Beachte
Zum Inkrafttreten des Gesetzes in den im Reichsrat vertretenen Königreichen und Ländern mit Ausnahme der Bukowina, von Tirol, mit Ausschluss der Sprengel der Gerichtshöfe von Trient und Roveredo, sowie von Vorarlberg, Salzburg, Kärnten, Krain und Dalmatien vgl. dessen § 2 Abs. 1 iVm. Art. I des Gesetzes, betreffend die Einführung einer neuen Notariatsordnung,
RGBl. Nr. 75/1871.
In den meisten anderen zunächst ausgenommenen Kronländern wurde das Gesetz in der Folge durch auf Grund des § 2 Abs. 2 erlassene Verordnungen in Kraft gesetzt; vgl. für Dalmatien die Verordnung
RGBl. Nr. 141/1872, für Vorarlberg die Verordnung
RGBl. Nr. 148/1872, für Kärnten und Krain die Verordnung
RGBl Nr. 168/1872 und für Salzburg die Verordnung
RGBl. Nr. 141/1899. In Tirol ist das Gesetz erst gemäß der – durch § 2 Abs. 2 lit. a der Notariatsordnung 1945 – NO. 1945,
StGBl. Nr. 104/1945, in Geltung belassenen – Verordnung über die Inkraftsetzung des Gesetzes, betreffend das Erfordernis der notariellen Errichtung einiger Rechtsgeschäfte, in Tirol,
dRGBl. I S 1195/1939, in Kraft getreten.
Titel
Gesetz vom 25. Juli 1871, betreffend das Erforderniß der notariellen Errichtung einiger Rechtsgeschäfte.
StF:
RGBl. Nr. 76/1871
Zuletzt aktualisiert am
12.06.2018