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Unternehmensgesetzbuch § 392
Gesamte Rechtsvorschrift
heute
/
Fassung vom 31.12.2006
§ 391 am 31.12.2006
§ 393 am 31.12.2006
Alle Fassungen
§ 392 heute
§ 392 gültig ab 01.01.2007
zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2005
§ 392 gültig von 01.03.1939 bis 31.12.2006
Diese Fassung ist nicht aktuell
Begleitende Dokumente
Hauptdokument
Kurztitel
Unternehmensgesetzbuch
Kundmachungsorgan
dRGBl. S 219/1897
Typ
BG
§/Artikel/Anlage
§ 392
Inkrafttretensdatum
01.03.1939
Außerkrafttretensdatum
31.12.2006
Abkürzung
UGB
Index
21/01 Handelsrecht
Text
§ 392.
Paragraph 392,
(1)
Absatz eins,
Forderungen aus einem Geschäfte, das der Kommissionär abgeschlossen hat, kann der Kommittent dem Schuldner gegenüber erst nach der Abtretung geltend machen.
(2)
Absatz 2,
Jedoch gelten solche Forderungen, auch wenn sie nicht abgetreten sind, im Verhältnisse zwischen dem Kommittenten und dem Kommissionär oder dessen Gläubigern als Forderungen des Kommittenten.
Anmerkung
Abs. 2: Aussonderungsrecht des Kommittenten im Konkurs des
Kommissionärs (§ 11 KO,
RGBl. Nr. 337/1914
).
Zuletzt aktualisiert am
18.08.2009
Gesetzesnummer
10001702
Dokumentnummer
NOR12021822
Alte Dokumentnummer
N2189729229S
European Legislation Identifier (ELI)
https://www.ris.bka.gv.at/eli/drgbl/1897/219/P392/NOR12021822
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