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Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 Anl. 2

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016

Kundmachungsorgan

BGBl. II Nr. 204/2016 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 298/2016

Typ

V

§/Artikel/Anlage

Anl. 2

Inkrafttretensdatum

29.10.2016

Außerkrafttretensdatum

31.08.2019

Index

64/02 Bundeslehrer
70/02 Schulorganisation
70/07 Schule und Kirche

Beachte

Jahrgangsweise gestaffeltes Inkrafttreten (vgl. § 3 Abs. 1 und BGBl. II Nr. 298/2016):
29.10.2016 (I. Jahrgang)
1.9.2017 (II. Jahrgang)
1.9.2018 (III. Jahrgang)
1.9.2019 (IV. Jahrgang)
1.9.2020 (V. Jahrgang)

Text

Anlage 2 LEHRPLAN DER BILDUNGSANSTALT FÜR SOZIALPÄDAGOGIK

römisch eins. STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

 

 

Wochenstunden

 

Lehr-ver-pflich-tungs-gruppe

 

A.

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen

Jahrgang

 

 

 

 

 

römisch eins.

römisch zwei.

römisch drei.

römisch vier.

römisch fünf.

Summe

 

A.1

Pflichtgegenstände2

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion

2

2

2

2

2

10

(römisch drei)

 

2.

Sprachen und Kommunikation

 

 

 

 

 

 

 

 

2.1

Deutsch (einschließlich Sprecherziehung, Kinder- und Jugendliteratur, Lernhilfe)

3

3

3

3

3

15

römisch eins

 

2.2

Englisch

3

3

2

2

3

13

römisch eins

 

3.

Allgemeinbildung

 

 

 

 

 

 

 

 

3.1

Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung

2

2

1

0

2

7

römisch drei

 

3.2

Geografie und Wirtschaftskunde

2

0

2

2

0

6

römisch drei

 

3.3

Angewandte Mathematik

2

2

2

2

2

10

römisch eins

 

3.4

Physik

0

0

2

2

0

4

römisch drei

 

3.5

Chemie

0

2

2

0

0

4

römisch drei

 

3.6

Biologie und Ökologie

2

2

1

2

0

7

römisch drei

 

3.7

Gesundheit und Ernährung

1

1

0

0

0

2

römisch drei

 

3.8

Informatik und Medien

2

0

1

0

0

3

römisch zwei

 

4.

Sozialpädagogik – Theorie und Praxis

 

 

 

 

 

 

 

 

4.1

Pädagogik (einschl. Sozialpädagogik, Entwicklungspsychologie, Soziologie)

1

2

2

3

2

10

römisch zwei

 

4.2

Inklusive Pädagogik

0

0

1

2

2

5

römisch zwei

 

4.3

Didaktik (Handlungskonzepte und

-felder der Sozialpädagogik)

2

2

2

3

2

11

römisch zwei

 

4.4

Praxis der Sozialpädagogik

0

2

4

4

4

14

römisch drei

 

4.5

Sozialmanagement und Recht

0

0

1

2

3

6

römisch zwei

 

4.6

Lernbegleitung

0

2

0

0

0

2

römisch zwei

 

5.

Ausdruck, Gestaltung und Bewegung

 

 

 

 

 

 

 

 

5.1

Künstlerisch-kreativer Bereich

 

 

 

 

 

 

 

 

5.1.1

Bildnerische Erziehung

1

1

0

0

0

2

römisch vier a

 

5.1.2

Werkerziehung

1

1

0

0

0

2

römisch vier

 

5.1.3

Textiles Gestalten

1

1

0

0

0

2

römisch vier

 

5.1.4

Seminar BE, WE, TG

0

0

2

1

1

4

römisch vier, IVa3

 

5.2

Musikalischer Bereich

 

 

 

 

 

 

 

 

5.2.1

Musikerziehung

2

2

2

1

1

8

römisch vier a

 

5.2.2

Rhythmisch-musikalische Erziehung

0

1

1

1

0

3

römisch vier

 

5.2.3

Instrumentalunterricht4

2

1

1

1

0

5

römisch vier

 

5.3

Bewegungserziehung; Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

römisch vier a

 

Wochenstundenzahl Stammbereich

31

34

36

35

29

165

 

 

A.2

Schulautonomer Erweiterungsbereich

 

 

 

 

 

 

 

 

2.1

Didaktik (Handlungskonzepte und

-felder der Sozialpädagogik)5

0

0

0

1

1

2

römisch zwei

 

2.2

Erweiterungsseminar Ausdruck, Gestaltung und Bewegung6

0

0

0

0

2

2

römisch vier, IVa3

 

A.3

Verbindliche Übungen

 

 

 

 

 

 

 

 

3.1

Supervisorische Begleitung

0

0

0

0

1

1

römisch drei

 

3.2

Ernährung mit praktischen Übungen

1

0

0

0

0

1

römisch fünf

 

3.3

Darstellendes Spiel und Dramaarbeit

0

2

0

0

0

2

römisch fünf

 

 

Summe

1

2

0

1

4

8

 

 

Gesamtwochenstundenzahl

32

36

36

36

33

173

 

B.

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen7

 

B.1

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulautonome Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

B.2.

Unverbindliche Übungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulautonome unverbindliche Übungen

 

 

 

 

 

 

 

 

C.

Förderunterricht

 

 

 

 

 

 

 

 

___________________________
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des römisch drei. Abschnitts schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe entspricht – je nach inhaltlichem Schwerpunkt – den Gegenständen aus Cluster 5.
4 Die Festlegung der am Standort angebotenen Instrumente erfolgt durch die Schulleitung.
5 Die Schülerinnen und Schüler wählen nach standortspezifischem Angebot zwei der folgenden Erweiterungsbereiche im Umfang von je einer Wochenstunde. Ein Schwerpunkt ist am Standort ab mindestens 12 Schülerinnen und Schülern durchzuführen: Schulsozialpädagogik, Freizeitpädagogik, Interkulturelle Pädagogik, Gender und Diversity, schulautonomer Schwerpunkt
6 Die Schülerinnen und Schüler wählen – entsprechend dem schulautonomen Angebot – ein Erweiterungsangebot aus den künstlerisch-kreativen, musikalischen oder den bewegungserziehlichen Bereichen.
7 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen vergleiche Abschnitt römisch drei).

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Die Bildungsanstalten für Sozialpädagogik haben gemäß Paragraph 80, Absatz eins und unter Bedachtnahme auf Paragraph 2, des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern höhere sozialpädagogische Bildung sowie jene Berufsgesinnung, Berufswissen und Berufskönnen zu vermitteln, das für die Erziehungsaufgaben in Horten, Heimen, Tagesheimstätten und im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen sowie in der außerschulischen Jugendarbeit und in anderen sozialpädagogischen Berufsfeldern erforderlich sind und sie zur Universitätsreife zu führen.

Die gesellschaftliche Weiterentwicklung bedarf konkret des Erfüllens von Erziehungs-, Entwicklungs-, Bildungs-, Beratungs- und Förderaufgaben im sozialpädagogischen Arbeitsfeld und im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen.

Die Ausbildung an einer Bildungsanstalt für Sozialpädagogik vermittelt folgende allgemeine und berufsspezifische sowie soziale und personale Kompetenzen:

Die Absolventinnen und Absolventen können

  • Strichaufzählung
    sich mit der Sinnfrage, mit ethischen und sozialen Werten sowie mit der religiösen Dimension des Lebens auseinandersetzen,
  • Strichaufzählung
    sensibel und offen für philosophisch-existentielle und religiöse Fragestellungen sein,
  • Strichaufzählung
    sozial verantwortungsbewusst, respektvoll und wertschätzend handeln,
  • Strichaufzählung
    reflektiert mit kultur- und geschlechtsbezogenen Aspekten von Erziehung, Bildung und Beratung umgehen,
  • Strichaufzählung
    bereit zu Innovationen, Flexibilität und Mobilität sein,
  • Strichaufzählung
    ein breites Spektrum an Kommunikationsformen (verbal, non-verbal) einsetzen,
  • Strichaufzählung
    Arbeits- und Bildungskontexte leiten und beaufsichtigen, in denen auch nicht vorhersehbare Situationen und Problemlagen auftreten,
  • Strichaufzählung
    die eigene Leistung und die Leistung der von ihnen begleiteten Menschen überprüfen und weiterentwickeln,
  • Strichaufzählung
    im Alltags- und Berufsleben in Wort und Schrift sprachlich korrekt in der Unterrichtssprache sowie einer Fremdsprache situationsadäquat kommunizieren,
  • Strichaufzählung
    am Kulturschaffen und Kulturleben teilhaben,
  • Strichaufzählung
    Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe mathematischer Schlussweisen analysieren und modellieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln gewinnen, interpretieren und präsentieren,
  • Strichaufzählung
    sich auf der Basis eines fundierten Wissens im Bereich der Naturwissenschaften, der Technik und des Entrepreneurships sowie eines erweiterten Wissens in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen kritisch mit aktuellen und relevanten Themen der Gesellschaft auseinander setzen,
  • Strichaufzählung
    die politischen Prozesse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene überblicken und Verantwortung tragen für demokratische Prozesse, das friedliche Zusammenleben unter Berücksichtigung von Interkulturalität und Diversität sowie für Umwelt und ökologisches Gleichgewicht,
  • Strichaufzählung
    ihr umfassendes und vernetztes (pädagogisches) Wissen in Verbindung mit den praktischen Erfahrungen in ihrem beruflichen Handlungsfeld und ihrer persönlichen Lebenssituation reflektiert einsetzen,
  • Strichaufzählung
    besondere Kenntnisse berufsrechtlicher Grundlagen vor allem in den Bereichen Sicherheit, Haftung, Hygiene, Ausstattung, Erste Hilfe, Verkehrserziehung und (sexuelle) Gewalt situationsgerecht umsetzen,
  • Strichaufzählung
    mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umgehen und Gewalt vermeiden,
  • Strichaufzählung
    im Team selbstkritisch und kooperativ agieren,
  • Strichaufzählung
    lebenslanges Lernen als immanenten Bestandteil der eigenen Lebens- und Karriereplanung umsetzen und entsprechende Einstellungen und Kompetenzen bei den von ihnen begleiteten Menschen fördern,
  • Strichaufzählung
    reflektiert mit dem Spannungsfeld Normierung und individueller Entwicklung von Lernenden umgehen,
  • Strichaufzählung
    ihre Tätigkeit auf dem Fundament „wissenschaftliche Befunde“ und „reflexive, praktische Erfahrungen“ ausrichten,
  • Strichaufzählung
    Bildungsprozesse auf der Basis einer inklusiven Grundhaltung der individuellen Entwicklungs- und Lebenslage der Adressatinnen und Adressaten entsprechend gestalten,
  • Strichaufzählung
    ein vielfältiges Methodenrepertoire, das unterschiedliche Arbeits- Sozial- und Präsentationsformen umfasst, situationsadäquat einsetzen,
  • Strichaufzählung
    sozialpädagogische Einrichtungen unter Berücksichtigung von ökologischen und ökonomischen Zusammenhängen unter Einbeziehung moderner technischer Hilfsmittel sowie von Methoden des Qualitätsmanagements (Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung) bewerten und auswählen.

Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit multikulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.

römisch drei. SCHLAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN Allgemeine Bestimmungen:

Schulautonome Lehrplanbestimmungen (Paragraph 6, Absatz eins, SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.

Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Bildungsanstalten für Sozialpädagogik zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.

Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer verbindlich.

Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel (Besondere Bestimmungen):

Die Stundentafel ist im Stammbereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für Cluster 2 bis 5 ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom – ausgenommen von einer Reduzierung sind die Pflichtgegenstände „Religion“ sowie „Deutsch“, „Englisch“ und „Angewandte Mathematik“ (im Hinblick auf die standardisierte Form der abschließenden Prüfungen) – veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind:

  • Strichaufzählung
    Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (römisch eins. bis römisch fünf. Jahrgang) festzulegen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
  • Strichaufzählung
    Das Wochenstundenausmaß der einzelnen lehrplanmäßig festgelegten Pflichtgegenstände kann im Verlauf eines Ausbildungsganges um höchstens je eine Wochenstunde pro Pflichtgegenstand reduziert. Eine weitere Möglichkeit der Autonomie besteht darin, dass die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff im Ausmaß von einer Wochenstunde pro Pflichtgegenstand adaptiert werden kann, um auch für eine Schwerpunktsetzung zusätzliche Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen einzuführen oder das Stundenausmaß von vorgesehenen Pflichtgegenständen und Verbindlichen Übungen zu erhöhen. Es darf kein Pflichtgegenstand,Schulautonomer Erweiterungsbereich und keineVerbindliche Übung gänzlich entfallen. Ein Gesamtausmaß von höchstens 10 Wochenstunden darf nicht überschritten werden.
  • Strichaufzählung
    Die gegebenenfalls frei werdenden 10 Wochenstunden sind zur Einführung von höchstens drei zusätzlichen Pflichtgegenständen oder Verbindlichen Übungen mit jeweils mindestens zwei Wochenstunden zu verwenden.
  • Strichaufzählung
    Werden Wochenstunden in einzelnen Pflichtgegenständen und den Verbindlichen Übungen in einen anderen Jahrgang verschoben, sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffumschreibung zu adaptieren.
  • Strichaufzählung
    Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können angeboten werden.
  • Strichaufzählung
    Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen zusätzliche Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen eingeführt werden, haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen auch die Bildungs- und Lehraufgaben, die didaktischen Grundsätze und den Lehrstoff zu enthalten.
  • Strichaufzählung
    Wird das Wochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen und Verbindlichen Übungen abgeändert, sind adaptierte Bildungs- und Lehraufgaben, didaktische Grundsätze sowie der Lehrstoff schulautonom festzulegen.
  • Strichaufzählung
    Eine schulautonome Schwerpunktsetzung darf im Verlauf der gesamten Ausbildung nicht weniger als sechs Wochenstunden betragen. Bestehen an einer Schule parallel geführte Jahrgänge, so können jeweils gesonderte schulautonome Schwerpunktsetzungen festgelegt werden, wobei auf die (voraussichtliche) Anzahl der Schülerinnen und Schüler sowie der Jahrgänge Bedacht zu nehmen ist. Für schulautonome Schwerpunktsetzungen sind eine nähere Bezeichnung sowie die Bildungs- und Lehraufgaben festzulegen.
  • Strichaufzählung
    Wenn zusätzlich eine weitere lebende Fremdsprache auf einem niedrigeren Niveau als B2 (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) angeboten wird, ist dies in der Bezeichnung eines solchen Pflichtgegenstandes, eines Freigegenstandes oder einer Verbindlichen Übung anzuführen. Eine entsprechende Anpassung an das zu erreichende Niveau gemäß GER ist vorzunehmen und dessen Beschreibung in die Bildungs- und Lehraufgabe einzubeziehen, weiters sind gegebenenfalls die didaktischen Grundsätze und die Lehrstoffumschreibung zu adaptieren.
  • Strichaufzählung
    Wird von der Möglichkeit der schulautonomen Einführung des Integrierten Fremdsprachenlernens (Content and Language Integrated Learning – CLIL) Gebrauch gemacht, hat diesbezüglich die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß Paragraph 16, Absatz 3, Schulunterrichtsgesetz.
  • Strichaufzählung
    Die Summe der Wochenstunden der Pflichtgegenstände, der Gegenstände des schulautonomen Erweiterungsbereichs und Verbindlichen Übungen pro Jahrgang darf 38 Wochenstunden nicht überschreiten.
  • Strichaufzählung
    Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände, Gegenstände des Schulautonomen Erweiterungsbereichs und Verbindlichen Übungen von 173 darf nicht über- oder unterschritten werden.
  • Strichaufzählung
    Schulautonome Erweiterungsbereiche aus den Clustern „Sozialpädagogik – Theorie und Praxis“ und „Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“ sind ab mindestens 12 Schülerinnen und Schülern nach standortspezifischen Möglichkeiten anzubieten. Zusätzlich zu den in der Stundentafel im Custer „Sozialpädagogik – Theorie und Praxis“ genannten Erweiterungsbereichen können weitere schulautonome Erweiterungsbereiche festgelegt werden.
  • Strichaufzählung
    Für den Pflichtgegenstand „Erweiterungsseminar Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“ sind am Schulstandort entsprechende schulautonome Angebote festzulegen.

römisch vier. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Lehr- und Lernziele:

Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen im sozialpädagogischen Berufsfeld und im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.

Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiter entwickeln und dem neuen Geschlechterbild gerecht werden (Lernbegleiter und Lernbegleiterin, Lernberater und Lernberaterin, Coach, Moderatorin und Moderator). Von Lehrenden wird kompetenzorientiertes Unterrichten sowie entsprechende Diagnose- und Förderkompetenz erwartet. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.

Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der fünf Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.

Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren.

Umfassende Sprachförderung ist im Hinblick auf eine grundlegende bildungs- und gesellschaftspolitische Verantwortung in allen Unterrichtsgegenständen zu unterstützen.

Unterrichtsplanung:

Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.

Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Der Kompetenzaufbau hat systematisch, vernetzt und nachhaltig zu erfolgen. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.

Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden eines Jahrgangs bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.

Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).

Die nach Lernjahren gegliederten Lernziele sind in der Fachgruppe festzulegen, wobei die Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Darüber hinaus obliegt es den Lehrkräften individuelle Teilfertigkeiten und Teilfähigkeiten für die jeweiligen Schülerinnen und Schüler der einzelnen Jahrgänge oder Lerngruppen festzulegen und dafür geeignete Unterrichtskonzepte zu entwickeln.

Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.

Es ist sicher zu stellen, dass Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden und im Unterricht eingesetzt werden auch in Prüfungssituationen gleichartig zur Verfügung stehen.

Neben der Vermittlung von Fachwissen, der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen, wie sie in den allgemeinen Bildungszielen beschrieben sind, ist die Förderung von Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen (Empfehlung 2006/962/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen, Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006: Muttersprachliche Kompetenz, Fremdsprachliche Kompetenz, Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz, Computerkompetenz, Lernkompetenz – „Lernen lernen", soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz, Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz, Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit) von besonderer Bedeutung. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Die Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, zu unterstützen.

Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können empfiehlt es sich teambildende Maßnahmen zu treffen.

Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache und deren Weiterentwicklung in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) maßgeblich.

Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass die Lernenden einerseits bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten (fachlicher Bereich) als auch andererseits beim Erwerb von sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen unterstützt werden.

Unterrichtssituationen sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzung sowie einen konstruktiven Umgang mit Fehlern entwickeln können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen. Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung und Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.

Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert und methodengerecht zu wählen.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Deutsch:

Die Bereiche (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben, Reflexion, Sprachbewusstsein, Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld) sind gleichwertig und ergänzen einander im Unterricht. Die Gewichtung erfolgt durch die Lehrerinnen und Lehrer und soll den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden.

Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schülern in allen Jahrgängen

das Bewusstsein ihrer sprachlichen Vorbildfunktion im beruflichen Kontext erlangen können. Im Deutschunterricht ist auf mögliche Schwerpunkte der Schulstandorte einzugehen, insbesondere ist dem künstlerisch-kreativen Bereich der Sprache ausreichend Platz einzuräumen.

durch grammatisches und orthographisches Wissen befähigt werden, bewusst mit Sprache umzugehen. Sprach- und Schreibnormen werden als bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet.

die Möglichkeit haben, die in literarischen Texten vorhandenen Frauen- und Männerbilder kritisch zu reflektieren und im jeweiligen gesellschaftshistorischen Kontext wahrzunehmen, sich mit gesellschaftlichen und (inter-)kulturellen Zusammenhängen, Wertvorstellungen und persönlichen Erfahrungen auseinanderzusetzen und analytisches und kritisches Denken zu üben. Das Lesen und Verstehen von Texten, die schriftlich oder durch andere Medien vermittelt werden, bilden einen Schwerpunkt des Deutschunterrichtes. Dabei ist die Lektüre von Ganztexten unerlässlich. Zum Verständnis literarischer Strömungen ist die Kenntnis eines literaturhistorischen Grundrasters unerlässlich. Schwerpunktsetzungen sind individuell möglich.

Fachliche und fachdidaktische Prinzipien:

  • Strichaufzählung
    Die fachinterne Kooperation gilt als unverzichtbar.
  • Strichaufzählung
    Gekennzeichnete Schreibhaltungen und Textsorten sind im Hinblick auf die Vorbereitung zur standardisierten Reife- und Diplomprüfung lt. Lehrplan modulgemäß zu erfüllen.
  • Strichaufzählung
    Die Lektüre von Ganztexten wird empfohlen.
  • Strichaufzählung
    Besonderes Augenmerk ist auf aktuelle Medienkompetenz, sprachliches Vorbild und Präsentationskompetenz zu legen
  • Strichaufzählung
    Dem Berufsbezug ist (u. U. durch schwerpunktmäßige) Beschäftigung mit Kinder-und Jugendliteratur Rechnung zu tragen

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Englisch:

Die Gewichtung der gleichwertigen Kompetenzen (Hören, Lesen, Schreiben, zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen, Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) erfolgt durch die Lehrerinnen und Lehrer und soll den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden.

Die verschiedenen Kompetenzbereiche sind vernetzt zu entwickeln. Das Prinzip der Kompetenzorientierung wird in allen Bereichen umgesetzt. Die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Module sind aufbauend und werden in ihrem Anspruchsniveau und in ihrer Komplexität gesteigert. Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.

Den Schülerinnen und Schülern soll weiters die Möglichkeit geboten werden, im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate zu erwerben.

Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Sprachwochen, Praktika, Schulpartnerschaften, Schüleraustauschprogramme, internationale Projekte etc. gefördert werden.

Didaktische Grundsätze des Clusters „Allgemeinbildung“:

Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im sozialpädagogischen Berufsfeld ist in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis“ in jedem Gegenstand zu unterstützen.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung:

Durch exemplarischen Unterricht ist der Erwerb eines historischen Grundrasters sicherzustellen, wobei einerseits historische Vorgänge unter Beachtung ihrer Auswirkungen auf die Welt von heute betrachtet werden, andererseits werden ausgehend von Ereignissen der Gegenwart deren Ursachen aufgezeigt.

Die Vermittlung bzw. Verwendung von Fachsprache und unterschiedlichen Quellen und deren kritische Beurteilung ist Voraussetzung.

Bei historischen Längs- und Querschnitten sind lokale bis globale Dimensionen zu berücksichtigen.

Die Alltagsgeschichte ist unter besonderer Berücksichtigung der Situation der Familie und anderer sozialer und ethnischer Gruppen sowie der Geschlechterverhältnisse in Vergangenheit und Gegenwart zu vermitteln.

Die Schülerinnen und Schülern sind dabei zu unterstützen, Einsicht in politische Verhaltensweisen und Orientierungshilfe für persönliches politisches und soziales Engagement zu erlangen.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Geografie und Wirtschaftskunde:

Die Themenbereiche sind mit entsprechender topografischer Zuordnung zu behandeln,

Die sozialgeografischen und ökonomischen Themen sind geschlechter- und diversitätsrelevant zu behandeln.

Der Bezug zum Naturraum ist nach Möglichkeit herzustellen.

Die Vielfalt der Kulturräume als Bereicherung ist hervorzuheben.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:

Die einzelnen Module sind aufeinander aufbauend.

Die Inhalte und erworbenen Kompetenzen eines absolvierten Moduls sind Grundlage für alle nachfolgenden Module und sind daher abzusichern und zu festigen.

Exaktes Arbeiten und Argumentieren, planmäßiges und konsequentes Vorgehen beim Lösen von Aufgaben, zweckmäßiges Umgehen mit technischen Hilfsmitteln, Entwickeln von logischen Denkstrukturen durch Lösen mathematischer Probleme sind durchgängig in den Unterricht zu integrieren. Der Unterricht soll insbesondere vermitteln,

  • Strichaufzählung
    dass mathematisches Grundwissen und Denken bereits im Kleinkindalter und bei Mädchen und Knaben in gleicher Weise erfolgen sollte,
  • Strichaufzählung
    dass Argumentieren und Kommunizieren in Angewandter Mathematik charakteristische Tätigkeiten sind,
  • Strichaufzählung
    dass das Lösen von Aufgaben Freude und Selbstvertrauen bringen kann,
  • Strichaufzählung
    dass mathematisches Denken und mathematische Erkenntnisse in den unterschiedlichen Lebens-, Wissens- und Berufsbereichen angewendet werden können

Didaktische Grundsätze für alle naturwissenschaftlichen Pflichtgegenstände:

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen unterstützen ein Verstehen der Natur.

Exaktes Beobachten und fachlich richtiges Beschreiben soll konsequent geübt werden.

Für spezifische Themenstellungen können externe Fachleute zugezogen werden.

Ausgewogenheit zwischen der Vermittlung von fachlichen Inhalten und ihrer Umsetzungsmöglichkeit in der Praxis ist anzustreben.

Der Rhythmus der Jahreszeiten ist bei der Auswahl der Inhalte und Methoden im Unterricht zu berücksichtigen.

Nachhaltiges Handeln ist durch entsprechende Unterrichtsgestaltung im Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler zu verankern und nach Möglichkeit einzuüben.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Physik:

Die Physik hat für die Schülerinnen und Schüler in allen Modulen die Grundlagen für naturwissenschaftliche Beobachtung in anschaulichen Versuchen zu liefern.

Logisches Denken und Beobachtungsfähigkeit sind durch entsprechende Experimente und Aufgabenstellungen konsequent zu fördern.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Chemie:

Bezüge zu aktuellen Themen und Ereignissen sind nach Möglichkeit zu berücksichtigen.

Der Unterricht kann auch an außerschulischen Lernorten erfolgen.

Die chemische Basiskonzepte „Stoff-Teilchen-Konzept“, „Struktur-Eigenschaften-Konzept“, „Akzeptor-Donator-Konzept“ und „Energie-Konzept“ sind im Unterricht aufzugreifen.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Biologie und Ökologie:

Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    Wissen über wesentliche Aspekte der Funktionen des menschlichen Körpers, insbesondere der menschlichen Fruchtbarkeit und Sexualität und ein positives Körperbild entwickeln können,
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Gesunderhaltung des Körpers und einer gesunde Lebensführung erkennen können,
  • Strichaufzählung
    Achtung vor dem Wert des Lebens in all seinen Dimensionen und einen wertschätzenden Umgang mit der Natur erwerben können.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Ernährung und Gesundheit:

Über eigenes Erleben sollen die Schülerinnen und Schüler im Schulalltag zum bewussten Ernährungs- und Umweltverhalten (Nachhaltigkeit) hingeführt werden.

Die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern des Pflichtgegenstandes „Biologie und Umweltkunde“ und der verbindlichen Übung „Ernährung mit praktischen Übungen“ ist zu forcieren.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Grundlagen der Informatik und Medien:

Der Lehrstoff in den einzelnen Jahrgängen (Semestern) ist in den jeweiligen Kompetenzbereichen durch die Tiefe und die ausgewählten Beispiele auf die Bedürfnisse und die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler abzustimmen.

Durch das zielgerichtete Arbeiten an konkreten und praxisnahen Inhalten soll Kompetenz im Einsatz von Medien und von Informationstechnologien erworben werden.

Ziel des Unterrichts ist es,

  • Strichaufzählung
    Regel-, System- und Orientierungswissen bereit zu stellen, um den Schülerinnen und Schülern Perspektiven in einem sich rasch ändernden Bereich zu vermitteln;
  • Strichaufzählung
    besonderes Augenmerk auf Analyse und Lösung von Problemen zu legen, welche bei Medieneinsatz und -konsum für Schülerinnen und Schüler auftreten. Das umfasst sowohl technische als auch formale und inhaltliche Aspekte, im Besonderen im Hinblick auf Anforderungen im Bereich Informatik und Medien, die durch andere Unterrichtsgegenstände gestellt werden.
  • Strichaufzählung
    den kritischen und selbstbestimmten Gebrauch von Medien durch die Vermittlung von technischen, formalen und inhaltlichen Kompetenzen zu unterstützt.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Pädagogik (einschl. Sozialpädagogik, Entwicklungspsychologie, Soziologie):

Erfahrungsorientiertes und forschendes Lernen begünstigt den Erwerb von Kompetenzen und die Aneignung des Lehrstoffs und ist daher laufend in den Unterricht zu integrieren.

Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, exemplarisch, ganzheitlich und individualisierend umzusetzen.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Inklusive Pädagogik:

Wechselwirkungen zwischen individueller Entwicklung und Umwelt sind transparent zu machen und pädagogische Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

Das Einbringen aktueller Fragestellungen, die Auseinandersetzung mit Fachliteratur sowie Beobachtungen in konkreten Situationen durch die Schülerinnen und Schüler ist zu fördern.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Didaktik (Handlungskonzepte und –felder der Sozialpädagogik):

Im Unterricht soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden.

Die Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von Medien.

Die Aneignung didaktischer Fachsprache sowie ein Kennenlernen berufsbezogener Fachliteratur sind durch alle Jahrgänge hindurch begleitend gefordert.

Die permanente Reflexion ist als ständiges Unterrichtsprinzip für fachliche, personelle und soziale Kompetenzen anzuwenden.

Die Planung, Durchführung und Auswertung von erlebniszentrierten und projektorientierten Arbeitsformen sind Voraussetzung für den Transfer in die sozialpädagogische Praxis.

Die Aufbereitung der Unterrichtsinhalte orientiert sich an einem realistischen Berufsbild.

Die Unterrichtsstunden sind aus didaktischen Gründen möglichst zu blocken.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Praxis der Sozialpädagogik:

Im Praktikum soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden.

Die Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von Medien.

Die Planung, Durchführung und Auswertung von erlebniszentrierten und projektorientierten Arbeitsformen sind Voraussetzung für den Transfer in die sozialpädagogische Praxis.

Die Unterrichtsinhalte von Didaktik und Praxis sind durchgehend aufeinander abzustimmen.

Unterrichtsinhalte sollen auf aktuelle berufsfeldspezifische Entwicklungen Bezug nehmen und nach ethischen und sozialen Normen reflektiert werden.

Die Aufbereitung der Unterrichtsinhalte nimmt Bezug auf individuelle Beobachtungen und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler.

Der Unterricht stellt eine gezielte Vorbereitung auf die Tages- und Blockpraktika sicher und gewährleistet eine praktikumsbegleitende Beratung der Schülerinnen und Schüler.

Kontinuierliche Reflexion ist als ständiges Unterrichtsprinzip einzusetzen.

Schriftliche Arbeiten bezogen auf Unterricht und Praktikum dokumentieren den Lernzuwachs.

Individuelle Ausbildungsgespräche zum Unterricht und Praktikum sind zu führen.

Die Blockung der Unterrichtsstunden ist aus didaktischen Gründen erforderlich.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Sozialmanagement und Recht:

Im Unterricht soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden.

Die Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von Medien.

Unterrichtsinhalte sollen auf aktuelle berufsfeldspezifische Entwicklungen Bezug nehmen und nach ethischen und sozialen Normen reflektiert werden.

Die Blockung der Unterrichtsstunden ist aus didaktischen Gründen zu bevorzugen.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Lernbegleitung:

Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler befähigt werden,

  • Strichaufzählung
    Rückschlüsse aus der eigenen Lernsituation und dem eigenen Lernstil auf die Lernhilfe zu ziehen,
  • Strichaufzählung
    die Rolle der Berufsgruppe im Praxisfeld für die Begleitung von Lernprozessen zu reflektieren.

Didaktische Grundsätze des Clusters „Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“:

Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im sozialpädagogischen Berufsfeld wird in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik (Handlungskonzepte und –felder der Sozialpädagogik)“ und „Praxis der Sozialpädagogik“, in jedem Gegenstand unterstützt.

Didaktische Grundsätze des künstlerisch-kreativen Bereichs:

Der Unterricht ist so zu gestalten dass

  • Strichaufzählung
    durch Experimentieren und spielerisches Erproben die Freude am gestalterischen Tun geweckt wird,
  • Strichaufzählung
    die Schülerinnen und Schüler die eigene Arbeit in angemessener Fachsprache mündlich und in verschiedenen Formen der Präsentation darstellen können,
  • Strichaufzählung
    die theoretische Auseinandersetzung mit ästhetischen, technischen, ökonomischen, ökologischen und kulturhistorischen Aspekten von Architektur, Design und Umwelt soll von praktischer Tätigkeit ausgehen und sie begleiten.

Empfehlenswert ist dabei, wenn die Ergebnisse praktischer und theoretischer Auseinandersetzung jahrgangsgemäß und in repräsentativer Form zusammengestellt werden.

Auf ressourcenschonenden und ökologisch nachhaltigen Einsatz von Mitteln, Materialien und Werkzeugen ist zu achten, ebenso auf sicherheitstechnische Vorkehrungen.

Mehrstündige Unterrichtssequenzen in entsprechenden Fachunterrichtsräumen sind vorzusehen.

In jedem Jahrgang ist nach Möglichkeit zumindest eine Exkursion (ein Lehrausgang) in fach- und inhaltverwandte Einrichtungen durchzuführen.

Ein enges Ineinandergreifen praktischer und theoretischer Aspekte ist für die Wahrnehmungssensibilisierung, für Kreativität und soziales Lernen unabdingbar. Die Verbindung der einzelnen Bereiche bei der Unterrichtsgestaltung ist zwingend notwendig um das Prinzip der Rhythmik umsetzen zu können.

Didaktische Grundsätze für den Pflichtgegenstand Instrumentalunterricht:

Schülerinnen und Schüler gleicher Leistungsstufe sind nach Möglichkeit in einer Gruppe zusammenzufassen.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Bewegungserziehung, Bewegung und Sport:

Der Unterrichtsgegenstand Bewegungserziehung; Bewegung und Sport an den Bildungsanstalten für Sozialpädagogik hat die Aufgabe,

  • Strichaufzählung
    einerseits Schülerinnen und Schülern eine umfassende bewegungs- und sportbezogene Handlungskompetenz zu vermitteln und sie zu einer sportlich aktiven Lebensweise und zu einem verantwortungsbewussten Verständnis von Bewegung, Sport und Gesundheit zu befähigen,
  • Strichaufzählung
    andererseits die für das zukünftige Berufsfeld in Horten, Heimen und Tagesheimstätten für Kinder und Jugendliche sowie in der außerschulischen Jugendarbeit und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen und für die persönliche Entwicklung notwendigen berufsbezogenen Kompetenzen zu entwickeln und sicherzustellen.

Die bewegungs- und berufsbezogenen Kompetenzen sollen bei den Schülerinnen und Schülern in folgenden Kompetenzbereichen entwickelt werden: „Gesundheit“, „Spielerische Bewegungshandlungen“, „Erleben und Wagen“, „Leisten“, „Motorische Grundlagen“, „Darstellen und Gestalten“ und „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“.

Die berufsbezogenen Kompetenzen sind aufbauend vom römisch eins.-V. Jahrgang zu entwickeln. Dabei ist vornehmlich an praktische Situationen anzuknüpfen und die besonders enge Verflechtung des Bereiches „Bewegung und Sport“ mit der berufsbezogenen didaktisch-methodischen Ausbildung („Bewegungserziehung“) zu beachten.

Im Hinblick auf eine umfassende berufliche Kompetenz kommt dem Sicherheitsbewusstsein, sowie der Erlangung eines sicheren Schwimmkönnens auf der Grundlage des österreichischen Schwimmabzeichens (Helferschein) besondere Bedeutung zu.

Im Rahmen der schulorganisatorischen Gegebenheiten – etwa Schulveranstaltungen, schulbezogene Veranstaltungen, Feste, Feiern – sind vor allem die Bewegungsangebote und sportlichen Schwerpunkte im Zusammenhang mit den berufsspezifischen Lerninhalten auszuwählen (zB Skilauf, Anfängerschwimmen, kreative Spiele zur psychomotorischen Förderung, Entspannungsübungen).

Nach Maßgabe der Möglichkeiten sollen vielfältige Bewegungsangebote im Freien (Park, Wasser, Wiese, Wald, Eis, Schnee) erfolgen.

Didaktische Grundsätze des Unterrichtsgegenstandes Musikalische Praxis im schulautonomen Erweiterungsbereich Ausdruck, Gestaltung und Bewegung:

Die vielfältigen musikalischen Inhalte der vorangegangenen Module sind im Rahmen einer prozessorientierten Auseinandersetzung zu vertiefen, wobei Experiment, Improvisation und Gestaltung mit den musikalischen Grundphänomenen Klang – Dynamik – Zeit im Fokus stehen.

Unterrichtsmethoden:

Ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion ist einzusetzen. Auf den Aufbau von Methodenkompetenz ist besonderer Wert zu legen.

Berufsfeldorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht führen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten – in Einzel- und in Teamarbeit – sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln (kompetenzorientierter Unterricht). Dabei soll nicht nur Expertenwissen vermittelt, sondern vor allem individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Der gründlichen Erarbeitung und dem Training grundlegender Funktionen ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben.

Thematische Schwerpunkte können in Abstimmung mit Berufsfeld, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus dem Berufsfeld tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblick in komplexe Zusammenhänge zu geben.

Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen:

Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Schülerinnen und Schülern geweckt und deren Eigenverantwortung gefördert wird.

Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.

Individuelle Begabungen und Potenziale sind zu fördern.

In Ergänzung zum lehrplanmäßigen Unterricht bzw. zur Vertiefung bestimmter Lehrplaninhalte sollen die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Schulveranstaltungen, schulbezogenen Veranstaltungen sowie künstlerischen und kulturellen Veranstaltungen zur Auseinandersetzung mit Kunst, Kultur, Bewegung und Sport motiviert werden.

Unterrichtsorganisation:

Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.

Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann ganz oder teilweise in Form eines Blockunterrichts erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Schülerinnen und Schülern jedenfalls eine sichere Beurteilung für jede Schülerin bzw. jeden Schüler getroffen werden kann. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.

Im Pflichtgegenstand „Praxis der Sozialpädagogik“ sind die regionalen Gegebenheiten und die zur Verfügung stehenden Praxis- und Ausbildungseinrichtungen zu berücksichtigen.

Unterrichtsqualität und Evaluation:

Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stärken ist Grundvoraussetzung für kompetenzorientierten und nachhaltigen Unterricht.

Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Unterrichtsentwicklung ist der zentrale Bestandteil der Schulentwicklung. Besonderes Augenmerk ist auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.

Zu Beginn jedes Unterrichtsjahres sind den Schülerinnen und Schülern die Lernziele und die geforderten Bereiche sowie die Formen der Leistungsfeststellung und die Kriterien der Leistungsbeurteilung bekanntzugeben. Der individuelle Lernfortschritt und das erreichte Kompetenzniveau sind mittels geeigneter Methoden bewusst zu machen. Eine entsprechende Feedbackkultur ist für das Gelingen nachhaltiger Lernprozesse aufzubauen.

Unterrichtstechnologie:

Elemente des E-Learning und Blended Learning können die Unterrichtsorganisation und fakultativ auch Prüfungssituationen unterstützen und ergänzen.

Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen.

Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.

Praxis der Sozialpädagogik:

Die Praxis an einer Bildungsanstalt für Sozialpädagogik ist als dislozierter Unterricht in ausgewählten Übungseinrichtungen und Institutionen der Sozialpädagogik als Tagespraxis oder als Blockpraxis zu organisieren.

Die Blockpraxis ist in Absprache mit den Pädagoginnen und Pädagogen der jeweiligen Einrichtung durch Praxislehrende zu begleiten und zu beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler gehen kein Dienstverhältnis ein und erhalten keine Entschädigung (Bezahlung).

Die Praxis dient der Umsetzung der in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen aufgebauten Kompetenzen in einer der oben genannten Einrichtungen.

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    erlangen jene Professionalität der Berufsausübung, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht,
  • Strichaufzählung
    können die in der Schule erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
  • Strichaufzählung
    gewinnen einen umfassenden Einblick in die Organisation der entsprechenden Einrichtungen,
  • Strichaufzählung
    wissen über Pflichten und Rechte der im sozialpädagogischen Berufsfeld Tätigen Bescheid und können die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen,
  • Strichaufzählung
    verhalten sich gegenüber der Leitung und den in der Einrichtung Beschäftigten korrekt und selbstsicher,
  • Strichaufzählung
    gewinnen aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen,
  • Strichaufzählung
    erlangen Einsicht in soziale Beziehungen sowie in betrieblich-organisatorische Zusammenhänge.

Auf die Vorbereitung und auf die Reflexion der Praxis ist besonderer Wert zu legen.

römisch fünf. UNTERRICHTSPRINZIPIEN

Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Unterrichtsprinzipien sind insbesondere:

  • Strichaufzählung
    Politische Bildung: Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken,
  • Strichaufzählung
    Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, sowie zur Weltoffenheit,
  • Strichaufzählung
    Europapolitische Bildungsarbeit: Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Bildungsstandards, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsinstrumente, Transparenzinstrumente – insbesondere in Zusammenhang mit Mobilitätsaufenthalten),
  • Strichaufzählung
    Gesundheitserziehung: Erziehung zu gesundheitsbewusstem, eigenverantwortlichem Handeln,
  • Strichaufzählung
    Interkulturelles Lernen zum gegenseitigen Verständnis, zum Erkennen von Unterschieden und Gemeinsamkeiten und zum Abbau von Vorurteilen,
  • Strichaufzählung
    Leseerziehung: umfassende Förderung sprachlicher Kompetenzen, Textrezeption und Textproduktion,
  • Strichaufzählung
    Medienbildung: Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien,
  • Strichaufzählung
    Sexualerziehung, indem in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten das Wissen um Sexualität vertieft und den Jugendlichen geholfen wird, ihre persönliche Identität und Wertvorstellungen zu entwickeln, in denen Sexualität als wichtiger, natürlicher und positiver Aspekt unseres Menschseins erfahrbar wird,
  • Strichaufzählung
    Umweltbildung: Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit,
  • Strichaufzählung
    Verkehrserziehung, indem in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten die persönliche Verkehrsteilnahme unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und rechtlichen Aspekten begleitet wird und im Besonderen auch die Gefahren von Alkoholisierung für sich und andere Verkehrsteilnehmer thematisiert werden,
  • Strichaufzählung
    Wirtschaftserziehung und Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung: kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft, unter besonderer Beachtung der Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung,
  • Strichaufzählung
    Entrepreneurship Education: Aufbau von Kompetenzen und Haltungen zum unternehmerischen Denken,
  • Strichaufzählung
    Lebenslanges Lernen als immanenter Bestandteil der Lebens- und Karriereplanung.

römisch sechs. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

(Bekanntmachung gemäß Paragraph 2, Absatz 2, des Religionsunterrichtsgesetzes)

1.       Katholischer Religionsunterricht: Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 298 aus 2016, in der geltenden Fassung.2. Evangelischer Religionsunterricht

Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Nr. 355 aus 1985,.

3.       Islamischer Religionsunterricht

Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 234 aus 2011, in der geltenden Fassung.

4.       Neuapostolischer Religionsunterricht

Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 108 aus 2016, in der geltenden Fassung.

5.       Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Nr. 239 aus 1988, in der geltenden Fassung.

6.       Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht

Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 201 aus 2004, in der geltenden Fassung.

7.       Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht

Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 114 aus 2016, in der geltenden Fassung.

8.       Buddhistischer Religionsunterricht

Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 241 aus 2008, in der geltenden Fassung.

9.       Freikirchlicher Religionsunterricht

Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 194 aus 2014, in der geltenden Fassung.

römisch sieben. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION

2.1 DEUTSCH, (einschl. Kinder- und Jugendliteratur, Lernhilfe)

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

  • Strichaufzählung
    Kerninformationen aus mündlichen Darstellungen entnehmen,
  • Strichaufzählung
    aktiv zuhören,
  • Strichaufzählung
    Redeabsichten benennen.

im Bereich „Sprechen“

  • Strichaufzählung
    situationsgemäß sprachlich reagieren,
  • Strichaufzählung
    Standardsprache und Umgangssprache unterscheiden und situationsgemäß einsetzen,
  • Strichaufzählung
    grundlegende Gesprächs- und Diskussionsformen anwenden.

im Bereich „Lesen“

  • Strichaufzählung
    still sinnerfassend lesen und laut gestaltend lesen sowie Texten Informationen entnehmen und Hauptaussagen benennen,
  • Strichaufzählung
    epische Kurzformen und deren strukturelle Merkmale unterscheiden und einordnen,
  • Strichaufzählung
    Texte subjektiv bewerten,
  • Strichaufzählung
    Textintentionen verstehen.

im Bereich „Sprachbewusstsein“

  • Strichaufzählung
    Wortarten und Wortbildungsmuster benennen und anwenden,
  • Strichaufzählung
    grundlegende orthographische Regeln nennen und anwenden,
  • Strichaufzählung
    grundlegende Regeln der Zeichensetzung nennen und anwenden,
  • Strichaufzählung
    häufige Fehler benennen und richtig stellen,
  • Strichaufzählung
    Wörterbücher und andere Nachschlagewerke verwenden.

im Bereich „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    Zusammenfassungen und Inhaltsangaben erstellen,
  • Strichaufzählung
    in Leserbriefen zu einfachen Themen Stellung nehmen,
  • Strichaufzählung
    Texte themen- und aufgabengerecht gestalten,
  • Strichaufzählung
    verschiedene Schreibhaltungen in Texten umsetzen,
  • Strichaufzählung
    Texte in entsprechendem situativem Kontext einbetten,
  • Strichaufzählung
    eigene Interessen und Sichtweisen darstellen und erläutern,
  • Strichaufzählung
    relevante Informationen entnehmen und mit eigenen Worten wiedergeben.

im Bereich „Reflexion“

  • Strichaufzählung
    Probleme aus der eigenen Erlebnis- und Erfahrungswelt beschreiben und erklären,
  • Strichaufzählung
    literarische Gattungs- und Textsortenmerkmale insbesondere der Kinder- und Jugendliteratur beschreiben und reflektieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Feedbackregeln anwenden,
  • Strichaufzählung
    auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Märchen und Geschichten für Kinder und Jugendliche aufbereiten,
  • Strichaufzählung
    einfache Texte gut betont und situationsadäquat vorlesen und vortragen.

Lehrstoff:

Bereich „Hören“:

Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog

Bereich „Sprechen“:

Gesprächsregeln, Paar- und Gruppengespräche, einfache Diskussionsformen, Referate, Rezitieren

Bereich „Lesen“:

Lesetechniken, Märchen, Sagen, Anekdote, Kurzgeschichte, Fabel, Parabel

Bereich „Sprachbewusstsein“:

Grundregeln der Rechtschreibung, Wort- und Satzanalyse, Wortfamilien, Wortfelder, gängige Fremdwörter

Bereich „Schreiben“:

Prozessorientiertes Schreiben, Blog, Posting, Lernjournal, Lesetagebuch, Korrekturübungen, Mindmapping, Clustern, Exzerpieren, Erzählung, Bericht, Märchenbearbeitungen, Kreatives Schreiben

Bereich „Reflexion“:

Epische Kurzformen, Jugendbücher

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“:

Feedbackkultur, Rollenspiele

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Dramatisieren, szenische Darstellung, Vorlesen, Erzählen

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

  • Strichaufzählung
    Redeabsichten benennen und einordnen,
  • Strichaufzählung
    Paraverbale und nonverbale Äußerungen wahrnehmen.

im Bereich „Sprechen“

  • Strichaufzählung
    Sprachsensibel formulieren,
  • Strichaufzählung
    Förderndes Feedback geben,
  • Strichaufzählung
    Standardsprache situationsgemäß einsetzen,
  • Strichaufzählung
    sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen,
  • Strichaufzählung
    Sprechtechniken nennen und anwenden.

im Bereich „Lesen“

  • Strichaufzählung
    relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden,
  • Strichaufzählung
    verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen,
  • Strichaufzählung
    Gedankenführung des Textes erfassen und nachvollziehen,
  • Strichaufzählung
    Inhalte differenziert wahrnehmen und benennen,
  • Strichaufzählung
    Bezüge zu eigenem Wissens- und Erfahrungssystem herstellen.

im Bereich „Sprachbewusstsein“

  • Strichaufzählung
    verschiedene Satzarten und Satzstrukturen nennen, anwenden und analysieren,
  • Strichaufzählung
    Rechtschreibung und Zeichensetzung richtig anwenden.

im Bereich „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    einen offenen Brief und Charakteristik erstellen,
  • Strichaufzählung
    Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen,
  • Strichaufzählung
    eigene und andere Meinungen darstellen und begründen,
  • Strichaufzählung
    Texte unter Einbeziehung von Informationstechnologien gestalten,
  • Strichaufzählung
    Mitschriften verfassen,
  • Strichaufzählung
    Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben,
  • Strichaufzählung
    Texte geschlechtergerecht und sprachsensibel verfassen.

im Bereich „Reflexion“

  • Strichaufzählung
    epochentypische Merkmale und Motive der mittelalterlichen Literatur nennen und zuordnen,
  • Strichaufzählung
    literarische Werke in ihrem historischen Kontext beschreiben und erklären,
  • Strichaufzählung
    fiktionale und nicht fiktionale Texte unterscheiden und einordnen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    als sprachliches Vorbild für Adressatinnen und Adressaten im sozialpädagogischen Berufsfeld agieren,
  • Strichaufzählung
    sprachsensibel formulieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Literatur für Kinder und Jugendliche nach ästhetischen und sprachlichen Kriterien beurteilen.

Lehrstoff:

Bereich „Hören“:

Rezeption von Schülerinnen und Schülern und Medienbeiträgen, Vortrag, Hörbuch, Radiobeiträge

Bereich „Sprechen“:

Diskussionsformen, Sprechtechniken, politisch korrektes Formulieren, einfaches Präsentieren, darstellerische Übungen, monologisches Sprechen

Bereich „Lesen“:

Lineare und nichtlineare Texte, fiktionale und nicht-fiktionale Texte

Bereich „Sprachbewusstsein“:

Satzanalyse, Rechtschreibportfolio

Bereich „Schreiben“:

Prozessorientiertes Schreiben, Strukturierungsübungen, Quellenangabe,

Bereich „Reflexion“:

Ausgewählte Beispiele aus der Literatur des Mittelalters, Bezüge zur Gegenwart, Kinder- und Jugendliteratur

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“:

Sprechübungen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Beurteilungskriterien für die Kinder- und Jugendliteratur

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Sprechen“

  • Strichaufzählung
    Stil und Sprachebenen unterscheiden und gezielt einsetzen,
  • Strichaufzählung
    Inhalte sprachlich angemessen vorbringen,
  • Strichaufzählung
    Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren,
  • Strichaufzählung
    sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren,
  • Strichaufzählung
    Äußerungen durch para- und nonverbale Ausdrucksmittel unterstützen.

im Bereich „Lesen“

  • Strichaufzählung
    Texte in Kontexten verstehen,
  • Strichaufzählung
    Medienangebote analysieren und kritisch bewerten,
  • Strichaufzählung
    Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen,
  • Strichaufzählung
    Werbestrategien nennen und bewerten,
  • Strichaufzählung
    Information aus unterschiedlichen Texten prüfen, vergleichen, verbinden.

im Bereich „Sprachbewusstsein“

  • Strichaufzählung
    Begriffe definieren und erläutern,
  • Strichaufzählung
    Varietäten des Deutschen unterscheiden,
  • Strichaufzählung
    variantenreichen Wortschatz anwenden,
  • Strichaufzählung
    schultypen- und fachrelevante Fachbegriffe nennen und anwenden,
  • Strichaufzählung
    den Sprachwandel in Beziehung zu gesellschaftlichen Entwicklungen setzen.

im Bereich „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    Textanalysen erstellen,
  • Strichaufzählung
    verschiedene Schreibhaltungen benennen und in Texten umsetzen,
  • Strichaufzählung
    Texte in entsprechendem situativem Kontext einbetten,
  • Strichaufzählung
    Texte themengerecht und ästhetischen Kriterien entsprechend gestalten,
  • Strichaufzählung
    eigene und fremde Texte formal und inhaltlich überarbeiten,
  • Strichaufzählung
    einfache wissenschaftliche Techniken anwenden,
  • Strichaufzählung
    Texte anhand nichtsprachlicher Gestaltungsmittel verfassen.

im Bereich „Reflexion“

  • Strichaufzählung
    epochentypische Merkmale und Motive der Literatur des Barock nennen und zuordnen,
  • Strichaufzählung
    literarische Werke in ihrem historischen Kontext analysieren,
  • Strichaufzählung
    Stilfiguren erkennen und benennen,
  • Strichaufzählung
    über den Informationswert von Medien, Kunst- und Literaturbetrieb reflektieren,
  • Strichaufzählung
    Einblick in andere Kulturen und Lebenswelten und ihr historisches und aktuelles Umfeld gewinnen.

Lehrstoff:

Bereich „Sprechen“:

Unterschiedliche Diskussionsformen und Gesprächsformen, einfache Moderationen, Präsentationstechniken, Recherche, Medieneinsatz, Handout, darstellerische Übungen

Bereich „Lesen“:

Recherche in Bibliotheken und Internet, Quellenkritik, Werbung, Zeitungen, Zeitschriften, Massenmedien

Bereich „Sprachbewusstsein“:

Übungen zur Vertiefung der Rechtschreibkompetenz Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit, Jugendsprache, Tendenzen der Gegenwartssprache, regionale Umgangssprache, Sprachgeschichte, Sprachwandel, Fachsprache

Bereich „Schreiben“:

prozessorientiertes Schreiben, Analyse von Sachtexten und literarischen Texten, Zitierregeln, wörtliches/indirektes Zitat, lineare und nichtlineare Texte

Bereich „Reflexion“:

Lyrik des Barock, ausgewählte zeitgenössische Texte, Medienkunde, Kinder- und Jugendliteratur

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

  • Strichaufzählung
    Kerninformationen entnehmen und verstehen,
  • Strichaufzählung
    Redeabsichten erkennen und einordnen,
  • Strichaufzählung
    paraverbale und nonverbale Äußerungen wahrnehmen und reflektieren.

im Bereich „Lesen“

  • Strichaufzählung
    sich mit Texten kritisch auseinandersetzen und diese bewerten,
  • Strichaufzählung
    Texte analysieren und interpretieren,
  • Strichaufzählung
    mögliche Intentionen und Aussagen erkennen und reflektieren.

im Bereich „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    Erörterungen verfassen,
  • Strichaufzählung
    literarische Texte und Sachtexte analysieren,
  • Strichaufzählung
    Texte als Ausdruck strukturierten Denkens verfassen,
  • Strichaufzählung
    eigene bzw. fremde Texte formal und inhaltlich über- und bearbeiten.

im Bereich „Reflexion“

  • Strichaufzählung
    epochentypische Merkmale und Motive der Literatur der Aufklärung sowie des Sturm und Drang nennen und zuordnen,
  • Strichaufzählung
    literarische Werke in ihrem historischen Kontext vergleichen,
  • Strichaufzählung
    gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
  • Strichaufzählung
    durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
  • Strichaufzählung
    zu gesellschaftlichen Problemen anhand literarischer Werke Stellung nehmen.

Lehrstoff:

Bereich „Hören“:

Rezeption von Schüler/innen-, Medienbeiträgen und darstellerischen Beiträgen

Bereich „Lesen“:

Ausgewählte Werke der Literatur sowie der Kinder- und Jugendliteratur

Bereich „Schreiben“:

Textgebundene, freie, literarische Erörterungen, Textüberarbeitungen

Bereich „Reflexion“:

philosophische Texte, bürgerliches Trauerspiel, ausgewählte Beispiele aus der Literatur der Aufklärung sowie des Sturm und Drang, Bezüge zur Gegenwart, Massenkultur, Hochkultur, Avantgarde

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

  • Strichaufzählung
    Kerninformationen aus mündlichen Darstellungen entnehmen,
  • Strichaufzählung
    aktiv zuhören,
  • Strichaufzählung
    Redeabsichten benennen.

im Bereich „Sprechen“

  • Strichaufzählung
    Anliegen sprachlich differenziert vorbringen,
  • Strichaufzählung
    komplexe Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.

im Bereich „Sprachbewusstsein“

  • Strichaufzählung
    die Rechtschreib- und Grammatikregeln anwenden.

im Bereich „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    Kommentare erstellen,
  • Strichaufzählung
    schriftlich Stellung nehmen und kommentieren,
  • Strichaufzählung
    Texte themen- und adressatenadäquat verfassen.

im Bereich „Reflexion“

  • Strichaufzählung
    epochentypische Merkmale und Motive der Literatur der Klassik sowie Romantik nennen und zuordnen,
  • Strichaufzählung
    literarische Werke in ihrem historischen Kontext vergleichen,
  • Strichaufzählung
    den Kulturbegriff diskutieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    verschiedene Präsentationsmethoden anwenden,
  • Strichaufzählung
    Gesprächsrunden leiten.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    sprachliche und literarische Kenntnisse auf das sozialpädagogische Berufsfeld übertragen und kreativ anwenden.

Lehrstoff:

Bereich „Hören“:

Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog

Bereich „Sprechen“:

Diskussionen, Präsentationen

Bereich „Sprachbewusstsein“:

Kontextgebundene Rechtschreib- und Grammatikübungen

Bereich „Schreiben“:

Kommentar, Stellungnahmen, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Motivationsschreiben

Bereich „Reflexion“:

Ausgewählte Beispiele aus der Literatur der Klassik und Romantik, Bezüge zur Gegenwart

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“:

Diskussionen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Dramatisieren von Texten oder fächerübergreifende Projekte

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

  • Strichaufzählung
    auch diffizile Gestaltungsmittel gesprochener Sprache (Satire, zynische oder sarkastische Bemerkungen) analysieren,
  • Strichaufzählung
    Redeabsichten in komplexeren Zusammenhängen erkennen und reflektieren.

im Bereich „Sprechen“

  • Strichaufzählung
    Sprechtechniken wirkungsvoll anwenden,
  • Strichaufzählung
    wirkungsvoll rezitieren,
  • Strichaufzählung
    Diskussionen kompetent leiten,
  • Strichaufzählung
    auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren.

im Bereich „Lesen“

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Weltsichten und Denkmodelle reflektieren,
  • Strichaufzählung
    Korrelation der formalen Aspekte mit dem Textinhalt erkennen und benennen.

im Bereich „Sprachbewusstsein

  • Strichaufzählung
    Reflektierter und sicherer Umgang mit Sprachnormen.

im Bereich „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    literarische Textanalysen und Interpretationen verfassen,
  • Strichaufzählung
    eigene und fremde Texte über- und bearbeiten,
  • Strichaufzählung
    Techniken des Bibliographierens und Zitierens sicher anwenden.

im Bereich „Reflexion“

  • Strichaufzählung
    epochentypische Merkmale und Motive der Literatur des Vormärz, Realismus, Naturalismus nennen und zuordnen,
  • Strichaufzählung
    literarische Werke in ihrem historischen Kontext reflektieren,
  • Strichaufzählung
    Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt vergleichen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Techniken und Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens anwenden.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Medien analysieren,
  • Strichaufzählung
    die Kriterien politisch korrekter Inhalte benennen und anwenden.

Lehrstoff:

Bereich „Hören“:

Satire, (politisches) Kabarett, Verbalstrategien, rhetorische Figuren

Bereich „Sprechen“:

Kreativer Umgang mit Lauten, Wörtern und Texten, Teambesprechungen, Elterngespräch

Bereich „Lesen“:

Ausgewählte Werke der Literatur

Bereich „Sprachbewusstsein“:

Prozessorientiertes Schreiben

Bereich „Schreiben“:

Kenntnisse analytischer Verfahren, Beschäftigung mit Sekundärliteratur, Portfolioarbeit, Zitierregeln, Bibliographieren, Kreatives Schreiben,

Bereich „Reflexion“:

Ausgewählte Beispiele aus der Literatur des Vormärz, Realismus, Naturalismus, Bezüge zur Gegenwart, Theaterbesuche

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“:

Zitieren, Bibliographieren, Internet- und Bibliotheksrecherche

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Kritische Auseinandersetzung mit Medien in Bezug auf Anderssein/ Inklusion, interkulturelles Lernen

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

  • Strichaufzählung
    Kerninformationen aus mündlichen Darstellungen entnehmen,
  • Strichaufzählung
    aktiv zuhören,
  • Strichaufzählung
    Redeabsichten benennen.

im Bereich „Sprechen“

  • Strichaufzählung
    passende Gesprächsformen in privaten, öffentlichen und beruflichen Situationen anwenden,
  • Strichaufzählung
    berufsbezogene Informationen einholen und geben.

im Bereich „Lesen“

  • Strichaufzählung
    verschiedene Techniken der Texterfassung und Textanalyse anwenden.

im Bereich „Sprachbewusstsein

  • Strichaufzählung
    sprachlichen Wandel in Texten benennen und erläutern.

im Bereich „Schreiben“ können die Schülerinnen und Schüler…

  • Strichaufzählung
    Meinungsrede und Empfehlung verfassen,
  • Strichaufzählung
    Texte themengerecht und anspruchsvoll gestalten,
  • Strichaufzählung
    Texte medien- und situationsbezogen gestalten,
  • Strichaufzählung
    komplexe Inhalte überzeugend und schlüssig formulieren.

im Bereich „Reflexion“

  • Strichaufzählung
    epochentypische Merkmale und Motive der Literatur der Jahrhundertwende nennen und zuordnen,
  • Strichaufzählung
    über den Informations- Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien, Kunst- und Literaturbetrieb reflektieren und Darstellungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten,
  • Strichaufzählung
    populärkulturelle Phänomene wahrnehmen, kommentieren und bewerten,
  • Strichaufzählung
    Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institution und Wirtschaftsfaktoren verstehen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    gesellschaftspolitische und berufsbezogene Themen kompetent erläutern und kommentieren,
  • Strichaufzählung
    im Team zielführend arbeiten.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Lernende beim Spracherwerb unterstützen,
  • Strichaufzählung
    Materialien zur Lernhilfe bewerten bzw. selbst erstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Hören“:

Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog

Bereich „Sprechen“:

Beratungs-, Bewerbungs- und Beschwerdegespräch, Gespräche, Telefonate, Interviews, Vortrag, Rollenspiel

Bereich „Lesen“:

Lineare und nichtlineare Texte, verschiedene Formen der Gegenwartskunst

Bereich „Sprachbewusstsein“:

Texte aus verschiedenen Epochen, Tendenzen der Gegenwartssprache

Bereich „Schreiben“:

Stilfiguren, Rezensionen, Diskussionen mit vorgegebenen Positionen, neue Medien,

Bereich „Reflexion“:

Filmanalyse, Literaturverfilmungen, Theaterinszenierungen,

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“:

Elternbrief, Leserbrief, offener Brief, Kommentar, Statement, Teamarbeit, Vortrag, Kurzpräsentationen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Korrekturübungen an Schüler/innentexten, Materialien zur Lernhilfe

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

  • Strichaufzählung
    Gestaltungsmittel gesprochener Sprache analysieren und reflektieren.

im Bereich „Sprechen“

  • Strichaufzählung
    komplexe Inhalte präsentieren.

im Bereich „Lesen“

  • Strichaufzählung
    intermediale und intertextuelle Bezüge herstellen.

im Bereich „Sprachbewusstsein

  • Strichaufzählung
    Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.

im Bereich „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    Textsorten eigenständig verfassen,
  • Strichaufzählung
    Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen.

im Bereich „Reflexion“

  • Strichaufzählung
    epochentypische Merkmale und Motive der Literatur des 20. und 21.Jahrhunderts nennen und zuordnen,
  • Strichaufzählung
    literarische Werke in ihren historischen Kontexten reflektieren und in Beziehung setzen,
  • Strichaufzählung
    gesellschaftspolitische Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
  • Strichaufzählung
    zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

-sprachsensibel formulieren.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Fachartikel verstehen und analysieren.

Lehrstoff:

Bereich „Hören“:

Hörspiel, Rede

Bereich „Sprechen“:

Öffentliche Präsentation

Bereich „Lesen“:

Textvergleiche, Film, Theater, Musical, Oper

Bereich „Sprachbewusstsein“:

Prozessorientiertes Schreiben, kritische Textarbeit, Wörterbücher, Rechtschreibprogramme

Bereich „Schreiben“:

Wiederholung der verschiedenen Textsorten, Portfolioarbeit

Bereich „Reflexion“:

Ausgewählte Beispiele der Literatur des 20.und 21.Jahrhunderts

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“:

Kommunikationstraining

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Fachliteratur

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Hören“

  • Strichaufzählung
    Gestaltungsmittel gesprochener Sprache reflektieren und anwenden.

im Bereich „Sprechen“

  • Strichaufzählung
    komplexe Inhalte monologisch und dialogisch präsentieren.

im Bereich „Lesen“

  • Strichaufzählung
    verschiedene Techniken der Texterfassung und Textanalyse vertiefend anwenden.

im Bereich „Reflexion“

  • Strichaufzählung
    literarische Werke in ihren historischen Kontexten reflektieren und in Beziehung setzen,
  • Strichaufzählung
    gesellschaftspolitische Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
  • Strichaufzählung
    zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen.

im Bereich „Sprachbewusstsein“

  • Strichaufzählung
    Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.

im Bereich „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    alle erlernten Textsorten eigenständig verfassen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    sprachsensibel formulieren.

Lehrstoff:

Bereich „Hören“:

Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog

Bereich „Sprechen“:

Präsentationen, Videoanalysen

Bereich „Lesen“:

Ausgewählte Beispiele der Literatur des 20.und 21.Jahrhunderts

Bereich „Reflexion“:

Lyrische, epische und dramatische Texte des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart, literarische Verfilmungen

Bereich „Sprachbewusstsein“:

Fehlerkategorien, Übungen zur Sprachrichtigkeit

Bereich „Schreiben“:

Vertiefung in den für die sRDP relevanten Textsorten

Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“:

Gespräche mit Team, Eltern, öffentlichen Einrichtungen

Geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen, belastete Begriffe, pejorative Bezeichnungen

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 3 Schularbeiten, max. vier Stunden,

römisch zwei. Jahrgang: 1-2 Schularbeiten, mindestens zwei Stunden, bei 2 Schularbeiten maximal drei Stunden im 3. Semester. 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester,

römisch drei. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 5. Semester. 1 zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

römisch vier. Jahrgang: 1-2 zweistündige Schularbeiten, (bei 2 kann 1 durch ein Portfolio ersetzt werden) im 7. Semester. 1 Schularbeit, mindestens zwei-, maximal dreistündig im 8. Semester,

römisch fünf. Jahrgang: 1 dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 vierstündige Schularbeit im 10. Semester.

2.2 ENGLISCH

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    erreichen in Englisch zumindest das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER. In den Fertigkeiten, „Hören“, „Lesen“, „Zusammenhängend Sprechen“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Schreiben“ können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

  • Strichaufzählung
    die Hauptpunkte verstehen, wenn es um Bereiche von ganz unmittelbarer Bedeutung geht und klare Standardsprache verwendet wird,
  • Strichaufzählung
    aus einfachen Geschichten und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen.

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    sich relativ leicht in Alltagssituationen und routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten geht,
  • Strichaufzählung
    einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen,
  • Strichaufzählung
    auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken und über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten.

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden,
  • Strichaufzählung
    Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen,
  • Strichaufzählung
    Arbeitstechniken anwenden, um den Wortschatz zu erweitern.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen in der Kinder- und Jugendbetreuung besonders geeignet sind.

Lehrstoff:

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler: Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Erlebnisse, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe

Bereich „Hören“:

Arbeitsanweisungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder- und Jugendliche

Bereich „Lesen“:

Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder, unkomplizierte Sachtexte, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:

Persönliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung, Kurzpräsentationen, Lieder, Reime, Spiele für Kinder und Jugendliche

Bereich „Schreiben“:

E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website, Hotelbuchung

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Basierend auf Kommunikationssituationen Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grundgrammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Fremd- und Lehnwörtern, Methoden für das Vokabellernen, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Lieder, Reime, Spiele, Kinder- und Jugendbücher

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

  • Strichaufzählung
    die Hauptpunkte in alltäglichen und vertrauten Situationen verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird,
  • Strichaufzählung
    aus einfachen Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen,
  • Strichaufzählung
    klar formulierte mündliche Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren.

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“)

  • Strichaufzählung
    sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessensgebiete äußern,
  • Strichaufzählung
    einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden,
  • Strichaufzählung
    einfache, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei von Erfahrungen und Eindrücken berichten.

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden,
  • Strichaufzählung
    sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Arbeitstechniken anwenden, um den Wortschatz zu erweitern,
  • Strichaufzählung
    Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen,
  • Strichaufzählung
    Kurzpräsentationen mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten,
  • Strichaufzählung
    konstruktives Feedback geben und annehmen,
  • Strichaufzählung
    einfache Aufgabenstellungen im Team erarbeiten.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen in der Kinder- und Jugendbetreuung besonders geeignet sind.

Lehrstoff:

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, berufliches Umfeld, Speisen und Ernährung, Gesundheit. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation

Bereich „Hören“:

Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, kurze Erzählungen

Bereich „Lesen“:

Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Einträge in soziale Netzwerke, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:

Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, Präsentationen

Bereich „Schreiben“:

E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Blogs, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Kinder- und Jugendbücher, Anleitungen zum Kreativen Gestalten, Spielanleitungen, Tagesablauf im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

  • Strichaufzählung
    die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen in vertrauten Situationen aus dem zukünftigen Berufsfeld, Schule und Freizeit verstehen, wenn Standardsprache verwendet wird,
  • Strichaufzählung
    aus einfachen Alltagstexten, literarischen Texten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen,
  • Strichaufzählung
    Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren.

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
  • Strichaufzählung
    sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen aus dem beruflichen und persönlichen Interessensgebiet äußern,
  • Strichaufzählung
    eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden,
  • Strichaufzählung
    persönliche Briefe schreiben und darin von Erfahrungen und Eindrücken berichten.

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden,
  • Strichaufzählung
    sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und einige Strategien zum Spracherwerb anwenden,
  • Strichaufzählung
    Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen,
  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten,
  • Strichaufzählung
    sich bei Teamarbeiten verantwortungsvoll einbringen und einen Beitrag leisten.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen im (sozial)pädagogischen Bereich besonders geeignet sind.

Lehrstoff:

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Erziehung, Gesundheit, Lernbereiche

Bereich „Hören“:

Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen

Bereich „Lesen“:

Vertiefung und Erweiterung: Anzeigen, Informationsbroschüren, narrative Texte, Gedichte, Spielanleitungen, Regeln, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:

Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen, sowie Diskussionen über diese Themen, berufsbezogene Themen, Aktivitäten, die im Berufsfeld in Verbindung mit englischer Sprache besonders geeignet sind: Lieder, Reime, Kinder- und Jugendbücher, einfache Anleitungen

Bereich „Schreiben“:

E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, Beschreibung von Spielbereichen in Institutionen der – und Jugendbetreuung, einfache argumentative Texte

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback: Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Spielbereiche in Institutionen der Kinder- und Jugendbetreuung, Gruppenstruktur

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

  • Strichaufzählung
    die Hauptinhalte komplexerer Texte und Tonaufnahmen zu konkreten Situationen aus dem persönlichen und beruflichen Bereich verstehen,
  • Strichaufzählung
    bei der Behandlung eines Themas die Argumentation verstehen,
  • Strichaufzählung
    in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen.

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und sich zu Plänen und Ansichten äußern und Erklärungen geben,
  • Strichaufzählung
    sich im eigenen Fachgebiet zu einem konkreten Themenspektrum klar ausdrücken und dazu Stellung nehmen,
  • Strichaufzählung
    höflich Überzeugungen und Meinungen, Zustimmung und Ablehnung ausdrücken,
  • Strichaufzählung
    eine Reihe von Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden,
  • Strichaufzählung
    im eigenen Sachgebiet mit einer gewissen Sicherheit größere Mengen von Sachinformationen zusammenfassen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden,
  • Strichaufzählung
    die sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und einige Strategien zum Spracherwerb anwenden,
  • Strichaufzählung
    die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen,
  • Strichaufzählung
    sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
  • Strichaufzählung
    aktiv in einem Team mitarbeiten und einen Beitrag zur Bewältigung der jeweiligen Aufgabenstellung leisten.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen und das Kennenlernen von Kulturen in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbetreuung besonders geeignet sind,
  • Strichaufzählung
    Lernumgebungen beschreiben.

Lehrstoff:

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbetreuung, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“:

Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen, Interviews

Bereich „Lesen“:

Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Websites, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:

Vertiefung und Erweiterung: Präsentationen, Buch-, Filmbesprechung, Diskussionen, persönliche und berufliche Pläne, Hoffnungen, Ziele, Träume, Gefühle, Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, Räume und Ausstattung, Spiel- und Bewegungsanleitungen

Bereich „Schreiben“

Vertiefung und Erweiterung: Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails/Briefe, Artikel, Bericht, Abläufe im Alltag sozialpädagogischer Berufsfelder, Räume und Ausstattung in sozialpädagogischen Einrichtungen

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: tägliche Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, Räume und Ausstattung

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

  • Strichaufzählung
    die Hauptinhalte komplexerer Texte und Tonaufnahmen zu konkreten Situationen aus dem persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Bereich verstehen,
  • Strichaufzählung
    bei der Behandlung eines Themas die Argumentation verstehen und/oder zusammenfassen,
  • Strichaufzählung
    in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen benennen,
  • Strichaufzählung
    Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine einfache Aufgabe zu lösen.

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    sich im eigenen Fachgebiet mit einer gewissen Sicherheit zu vertrauten Themen klar ausdrücken und einen Standpunkt vertreten,
  • Strichaufzählung
    über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und Erklärungen geben,
  • Strichaufzählung
    Überzeugungen und Meinungen, Zustimmung und Ablehnung zu einer Reihe von persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Themen ausdrücken,
  • Strichaufzählung
    eine Reihe von Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden,
  • Strichaufzählung
    die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden.

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden,
  • Strichaufzählung
    sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und einige Strategien zum Spracherwerb anwenden,
  • Strichaufzählung
    aus Texten und Quellen die wichtigsten Informationen zusammenfassen,
  • Strichaufzählung
    die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen,
  • Strichaufzählung
    sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und benennen sowie die Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
  • Strichaufzählung
    die Erweiterung sprachlicher Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren,
  • Strichaufzählung
    in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen grob erarbeiten, Abläufe im Überblick planen und Vereinbarungen einhalten.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen und das Kennenlernen von Kulturen in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbetreuung besonders geeignet sind,
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Lernräume beschreiben und deren Bedeutung erklären,
  • Strichaufzählung
    Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen beschreiben.

Lehrstoff:

Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe im sozialpädagogischen Arbeitsfeld, Bildungsbereiche in unterschiedlichen Betreuungsformen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“:

Podcasts, Radionachrichten, Videos, Reportagen, Live-Interviews

Bereich „Lesen“:

Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Artikel, Berichte, kurze offizielle Dokumente, Informationsbroschüren, Websites, Blogs, Diagramme, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:

Vertiefung und Erweiterung: Buch-, Filmbesprechungen, Diskussionen, Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen

Bereich „Schreiben“:

Vertiefung und Erweiterung: Kommentare, Leserbriefe, Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Artikel, Berichte

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: Betreuungsalltag. Ernährung in verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen, Anleitungen für Bewegungsspiele, Innenräume, Außenräume, Exkursionen

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

  • Strichaufzählung
    in unterschiedlichen Arten von Texten die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen und benennen,
  • Strichaufzählung
    die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexeren Texte und Tonaufnahmen aus dem persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Bereich verstehen und zusammenfassen,
  • Strichaufzählung
    Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen,
  • Strichaufzählung
    weitgehend selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen.

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    sich im eigenen Fachgebiet mit einer gewissen Sicherheit klar ausdrücken und einen Standpunkt vertreten,
  • Strichaufzählung
    über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen strukturiert beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und Erklärungen geben,
  • Strichaufzählung
    Informationen zu einem breiten Spektrum an Themen des eigenen Interessens- und Fachbereichs aus verschiedenen Quellen sinnerfassend und strukturiert zusammenfassen,
  • Strichaufzählung
    Gespräche über allgemeine Themen oder über Interessensgebiete spontan führen, und dabei auch Standpunkte, Gefühle, Absichten oder Interessen zum Ausdruck bringen,
  • Strichaufzählung
    vorbereitete Präsentationen zu einem vertrauten Thema klar vortragen und auf Nachfragen spontan reagieren,
  • Strichaufzählung
    in schriftlicher Kommunikation im privaten und öffentlichen Bereich weitgehend adressaten- und situationsadäquat reagieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen,
  • Strichaufzählung
    sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Strategien zum Spracherwerb anwenden,
  • Strichaufzählung
    die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen,
  • Strichaufzählung
    sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und benennen sowie die Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
  • Strichaufzählung
    die Erweiterung sprachlicher Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren,
  • Strichaufzählung
    als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen,
  • Strichaufzählung
    in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Überblick planen und Vereinbarungen einhalten,
  • Strichaufzählung
    Informations- und Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die grundlegenden Konventionen des Zitierens anwenden.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Projekte planen, die für die Förderung von Sprachen und das Kennenlernen von Kulturen besonders geeignet sind,
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Lernräume beschreiben und deren Bedeutung erklären,
  • Strichaufzählung
    pädagogische Konzepte beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Entwicklungs- und Lernprozesse in pädagogischen Einrichtungen beobachten und beschreiben.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: Bildungspartnerschaft, Transitionen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“:

Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen

Bereich „Lesen“:

Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:

Vertiefung und Erweiterung: Buch-, Filmbesprechung, Simulationen wie Bewerbungsgespräche und Diskussionen zu berufsbezogenen Themen, Erziehungspartnerschaft, Projekte

Bereich „Schreiben“:

formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Erziehungspartnerschaft, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen mit Zusammenfassung und Bewertung von unterschiedlichen Quellen, Graphs, Charts, Cartoons, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen, Erziehungspartnerschaft, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

  • Strichaufzählung
    in unterschiedlichen Arten von Texten die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen und benennen,
  • Strichaufzählung
    die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Texte und Tonaufnahmen aus dem persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Bereich und Fachdiskussionen verstehen und zusammenfassen,
  • Strichaufzählung
    eine Vielfalt von Lesestrategien einsetzen, um das Verstehen zu sichern,
  • Strichaufzählung
    längere und komplexere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um Aufgaben zu lösen.

im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    sich zu allgemeinen Themen und im eigenen Fachgebiet klar ausdrücken und einen Standpunkt vertreten, Alternativen einander gegenüberstellen und mögliche Lösungsansätze entwickeln,
  • Strichaufzählung
    über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und deren persönliche Bedeutung hervorheben,
  • Strichaufzählung
    in schriftlicher und mündlicher Kommunikation im privaten und öffentlichen Bereich weitgehend adressaten- und situationsadäquat reagieren,
  • Strichaufzählung
    vorbereitete Präsentationen zu einem allgemeinen Thema klar vortragen und auf Nachfragen spontan reagieren,
  • Strichaufzählung
    Informationen zu einem breiten Spektrum an Themen des eigenen Interessens- und Fachbereichs aus verschiedenen Quellen sinnerfassend und strukturiert zusammenfassen,
  • Strichaufzählung
    klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen, dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele stützen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen,
  • Strichaufzählung
    sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Strategien zum Spracherwerb anwenden,
  • Strichaufzählung
    die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen,
  • Strichaufzählung
    sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und benennen sowie die Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
  • Strichaufzählung
    die Erweiterung sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren,
  • Strichaufzählung
    als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen,
  • Strichaufzählung
    in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Überblick planen und Vereinbarungen einhalten,
  • Strichaufzählung
    Informations- und Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die grundlegenden Konventionen des Zitierens anwenden.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    das in den berufsspezifischen Fächern erworbene Wissen in der Fremdsprache anwenden,
  • Strichaufzählung
    die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen analysieren,
  • Strichaufzählung
    pädagogische Konzepte beschreiben und erklären.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: inklusive Pädagogik, Bildungsbereiche im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“:

Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen

Bereich „Lesen“:

Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schülern entsprechende literarische Texte, Graphs und Charts

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:

Vertiefung und Erweiterung: Beschreibung von Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten, Graphs und Charts, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche

Bereich „Schreiben“:

formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Erziehungspartnerschaft, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle der Sozialpädagogik und Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen sowie Vergleich mit anderen Ländern, Erziehungspartnerschaft, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte

römisch fünf. Jahrgang-Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

  • Strichaufzählung
    in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen verstehen,
  • Strichaufzählung
    inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation und Präsentationen in einer Reihe von Situationen und zu einigermaßen vertrauten Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich verstehen, auch wenn diese von Muttersprachlern geführt werden,
  • Strichaufzählung
    selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen,
  • Strichaufzählung
    längere und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um Aufgaben zu lösen,
  • Strichaufzählung
    Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, lesen und im Wesentlichen verstehen, wenn sie ab und zu in Wörterbüchern nachschlagen können, um das Verständnis der verwendeten Terminologie zu überprüfen.

im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    sich zu einem breiten Themenspektrum klar ausdrücken und einen Standpunkt vertreten, Alternativen einander gegenüberstellen und mögliche Lösungsansätze entwickeln,
  • Strichaufzählung
    über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und deren persönliche Bedeutung hervorheben,
  • Strichaufzählung
    in schriftlicher und mündlicher Kommunikation im privaten und öffentlichen Bereich größtenteils adressaten- und situationsadäquat reagieren,
  • Strichaufzählung
    sich so spontan und fließend verständigen, sodass ein normales Gespräch mit einem Muttersprachler recht gut möglich ist,
  • Strichaufzählung
    sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und Ansichten begründen und verteidigen,
  • Strichaufzählung
    klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen, dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und Argumente stützen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen,
  • Strichaufzählung
    sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Strategien zum Spracherwerb anwenden,
  • Strichaufzählung
    die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen,
  • Strichaufzählung
    sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und reflektieren sowie die Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
  • Strichaufzählung
    die Erweiterung sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren,
  • Strichaufzählung
    als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen,
  • Strichaufzählung
    in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Detail planen und Vereinbarungen einhalten,
  • Strichaufzählung
    Informations- und Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die Konventionen des Zitierens anwenden.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    das in den berufsspezifischen Fächern erworbene Wissen in der Fremdsprache anwenden,
  • Strichaufzählung
    die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen analysieren und reflektieren,
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Zugänge und Arbeitsweisen in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern vergleichen,
  • Strichaufzählung
    die Schülerinnen und Schüler im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen im Erwerb der englischen Sprache unterstützen.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“

Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen

Bereich „Lesen“:

Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs und Charts

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:

Vertiefung und Erweiterung, mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Teamgespräche, Gespräche mit Beteiligten an internationalen Projekten

Bereich „Schreiben“:

Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Bildungspartnerschaft, Projekte, Bilder, Graphs und Charts

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle der Sozialpädagogik und Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen, Vergleich mit anderen Ländern, internationale Projekte, Entwicklungsarbeit, Hilfsprojekte, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Lebenswelten, Leben im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork, Erwartungen der Gesellschaft an die Sozialpädagogik

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“

  • Strichaufzählung
    in unterschiedlichen Arten von Texten zu konkreten und abstrakten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen verstehen,
  • Strichaufzählung
    inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation, Präsentationen und Vorträgen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen sowie Fachdiskussionen im eigenen Spezialgebiet, auch wenn diese von Muttersprachlern geführt werden,
  • Strichaufzählung
    sehr selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen,
  • Strichaufzählung
    lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um Aufgaben zu lösen,
  • Strichaufzählung
    Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, lesen und verstehen, wenn sie ab und zu in Wörterbüchern nachschlagen können, um das Verständnis der verwendeten Terminologie zu überprüfen.

im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“

  • Strichaufzählung
    sich zu einem breiten Themenspektrum klar und strukturiert ausdrücken und einen Standpunkt vertreten, Alternativen einander gegenüberstellen und mögliche Lösungsansätze entwickeln,
  • Strichaufzählung
    über Erfahrungen und Ereignisse detailliert und strukturiert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und deren persönliche Bedeutung hervorheben,
  • Strichaufzählung
    in schriftlicher und mündlicher Kommunikation im privaten und öffentlichen Bereich adressaten- und situationsadäquat reagieren,
  • Strichaufzählung
    sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit einem Muttersprachler recht gut möglich ist,
  • Strichaufzählung
    sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und Ansichten begründen und verteidigen,
  • Strichaufzählung
    klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen, dabei zentrale Punkte hervorheben, Argumente und Gegenargumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkte darlegen und durch geeignete Beispiele stützen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen,
  • Strichaufzählung
    sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Strategien zum Spracherwerb anwenden,
  • Strichaufzählung
    die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen,
  • Strichaufzählung
    sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und reflektieren sowie die Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
  • Strichaufzählung
    die Erweiterung sprachlicher Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren,
  • Strichaufzählung
    als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen,
  • Strichaufzählung
    in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Detail planen und Vereinbarungen einhalten,
  • Strichaufzählung
    Informations- und Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die Konventionen des Zitierens anwenden.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    das in den berufsspezifischen Fächern erworbene Wissen in der Fremdsprache anwenden,
  • Strichaufzählung
    die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen analysieren und reflektieren,
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Zugänge und Arbeitsweisen in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern einschätzen,
  • Strichaufzählung
    die Schülerinnen und Schüler im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen zielgerichtet im Erwerb der englischen Sprache unterstützen.

Lehrstoff:

Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/kulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur

Bereich „Hören“:

Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen

Bereich „Lesen“:

Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs und Charts

Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:

Vertiefung und Erweiterung: mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche, Elterngespräche, Bilder, Graphs und Charts

Bereich „Schreiben“:

Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Anträge, Broschüren, Entwicklungsarbeit und Hilfsprojekte, schriftliche Präsentation von Ideen, Projekten, Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten

Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zu unterschiedlichen Zugängen und Arbeitsweisen in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Lebenswelten, Leben im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork, Erwartungen der Gesellschaft an die Sozialpädagogik

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang : 2 einstündige Schularbeiten,

römisch zwei. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester,

römisch drei. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

römisch vier. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,

römisch fünf. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 8. Semester, 1 zwei oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester.

3. ALLGEMEINBILDUNG

3.1 GESCHICHTE UND SOZIALKUNDE, POLITISCHE BILDUNG

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

  • Strichaufzählung
    die Merkmale von Hochkulturen bzw. eigenständigen Kulturen benennen,
  • Strichaufzählung
    antike sowie frühmittelalterliche Staats- und Regierungsformen wiedergeben,
  • Strichaufzählung
    grundlegende gesellschaftliche Entwicklungen vergleichen und in einen Kontext einordnen,
  • Strichaufzählung
    politische Grundbegriffe erklären.

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

  • Strichaufzählung
    die fachspezifische Methodik beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Probleme der Periodisierung erkennen und beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Merkmale von Hochkulturen vergleichen,
  • Strichaufzählung
    kunst- und kulturhistorische Merkmale der Antike und des frühen Mittelalters erkennen und zuordnen,
  • Strichaufzählung
    die Entwicklung der Weltreligionen zusammenfassen und mit eigenen Worten erklären.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    demokratiepolitische Prozesse erkennen und vergleichen,
  • Strichaufzählung
    Diversitäten einzelner Völker, Staaten und Kulturen benennen und in eigenen Worten erklären,
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Texte und Materialien zusammenfassen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    historische Erlebniswelten erfahrbar machen.

Lehrstoff:

Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:

die Antike, das Frühmittelalter, Vergleich von Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen, politische Bildung

Bereich „Kultur und Wissenschaft“:

Quellen der Ur- und Frühgeschichte, der Antike, des Frühmittelalters, Hochkulturen, Periodisierung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Weltreligionen, Formen des Zusammenlebens, politische Bildung, Methodik, Quellenkunde

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Ur- und Frühgeschichte, Antike, Frühmittelalter, politische Bildung

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

  • Strichaufzählung
    den Aufbau einer mittelalterlichen Gesellschaft bzw. Herrschaftsstrukturen benennen,
  • Strichaufzählung
    die gegenseitigen Abhängigkeiten innerhalb einer Gesellschaft analysieren,
  • Strichaufzählung
    die europäische Staatenwelt in ihrer Entstehung erklären,
  • Strichaufzählung
    wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen und auf ihre politische und gesellschaftliche Bedeutung hin hinterfragen.

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

  • Strichaufzählung
    kulturhistorische sowie wissenschaftliche Entwicklungen der mittelalterlichen Welt erkennen und diese zuordnen,
  • Strichaufzählung
    die fachspezifische Methodik unter Anleitung anwenden.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Abhängigkeiten innerhalb einer Gesellschaft herausarbeiten,
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Texte und Materialien analysieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    historische Erlebniswelten erfahrbar machen.

Lehrstoff:

Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:

Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung

Bereich „Kultur und Wissenschaft“:

Romanik, Gotik, Renaissance, Humanismus, Barock

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Entwicklung einer frühneuzeitlichen Gesellschaft bzw. Herrschaftsstrukturen benennen,
  • Strichaufzählung
    die Entwicklung eines neuen Welt- und Menschenbilds erklären,
  • Strichaufzählung
    neue Wirtschaftsformen erkennen und ihre gesellschaftliche Bedeutung hinterfragen,
  • Strichaufzählung
    konfessionelle Gegensätze und deren Auswirkungen in möglichen Zusammenhängen erklären,
  • Strichaufzählung
    die europäische Staatenwelt in ihrer Entstehung vertiefend erklären.

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen Realpolitik und Kunst/Wissenschaft herstellen,
  • Strichaufzählung
    Epochenbegriffe und -wertungen hinterfragen,
  • Strichaufzählung
    neuzeitliche Entwicklungen und Entdeckungen einer neuen Geisteshaltung zuordnen,
  • Strichaufzählung
    die fachspezifische Methodik selbstständig anwenden.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    politische Argumentation darstellen und vergleichend kritisieren,
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Texte und Materialien vergleichen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    historische Erlebniswelten erfahrbar machen.

Lehrstoff:

Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:

Was ist neu an der Neuzeit?, Barock, Absolutismus, Aufklärung, politische Bildung

Bereich „Kultur und Wissenschaft“:

Aufklärung, höfische Kultur, Erfindungen und Entdeckungen, Weltbild um 1500

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Barock, Absolutismus, Aufklärung, politische Bildung

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Was ist neu an der Neuzeit?

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

  • Strichaufzählung
    revolutionäre Prozesse und Gegenbewegungen beurteilen,
  • Strichaufzählung
    neue politische und gesellschaftliche Ideen bewerten,
  • Strichaufzählung
    die europäische Staatenwelt in ihrer Entstehung analysieren.

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

  • Strichaufzählung
    die Industrielle Revolution und deren Auswirkungen interpretieren,
  • Strichaufzählung
    die Diversität kultureller Zentren analysieren,
  • Strichaufzählung
    die fachspezifische Methodik erläutern,
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Texte und Materialien beurteilen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    historische Erlebniswelten erfahrbar machen.

Lehrstoff:

Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:

Revolutionäre Prozesse am Ende des 18. Jahrhunderts, Napoleon, Liberalismus, Nationalismus, Restauration, Imperialismus, Kapitalismus, Sozialismus, Österreich im 19. Jahrhundert, politische Bildung

Bereich „Kultur und Wissenschaft“:

Österreich im 19. Jahrhundert, Wien als kulturelles Zentrum, Judentum und dessen kulturelle Manifestation

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Revolutionäre Prozesse am Ende des 18. Jahrhunderts, Österreich im 19. Jahrhundert, politische Bildung

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

  • Strichaufzählung
    Ursachen für den Ersten Weltkrieg begründen,
  • Strichaufzählung
    den Ausgang des Ersten Weltkriegs und dessen Folgen darstellen,
  • Strichaufzählung
    Ideologien der Zwischenkriegszeit gegenüberstellen,
  • Strichaufzählung
    Ursachen für den Zweiten Weltkrieg begründen.

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

  • Strichaufzählung
    den Aufbruch in die Moderne erläutern,
  • Strichaufzählung
    die gewählte fachspezifische Methodik begründen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    neue Darstellungsformen untersuchen und interpretieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    historische Erlebniswelten erfahrbar machen.

Lehrstoff:

Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:

Der Weg in den Ersten Weltkrieg, der Erste Weltkrieg und dessen Folgen, Zwischen-kriegszeit, der Zweite Weltkrieg, politische Bildung

Bereich „Kultur und Wissenschaft“:

Kunst als Spiegel der Gesellschaft, Aufbruch in die Moderne

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Kunst und Kultur rund um die Jahrhundertwende, politische Bildung, Mensch und Grundrechte

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Der Weg in den Ersten Weltkrieg, der Erste Weltkrieg und dessen Folgen, Zwischen-kriegszeit, der Zweite Weltkrieg, politische Bildung, Mensch und Grundrechte

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

  • Strichaufzählung
    die Welt nach 1945 darstellen,
  • Strichaufzählung
    Konflikte nach 1945 erklären,
  • Strichaufzählung
    gesellschaftspolitische Entwicklungen nach 1945 bewerten.

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

  • Strichaufzählung
    Medien als meinungsbildenden Faktor erkennen,
  • Strichaufzählung
    zur zeitgenössischen Kunst als möglichem Abbild der Gesellschaft Stellung nehmen,
  • Strichaufzählung
    Chancen und Gefahren wissenschaftlicher Entwicklung diskutieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Medieninhalte nach fachspezifischer Methodik bewerten,
  • Strichaufzählung
    aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges darstellen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    historische Erlebniswelten erfahrbar machen.

Lehrstoff:

Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:

die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges

Bereich „Kultur und Wissenschaft“:

Moderne und Postmoderne, Medien als historischer Faktor, gesellschaftliche Diversität, politische Bildung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

politische Modelle, die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus,

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“

  • Strichaufzählung
    Entwicklungen in der 2. Republik interpretieren,
  • Strichaufzählung
    die Welt nach 1989 erörtern,
  • Strichaufzählung
    zu Grundlagen, Wesen und Instrumente der Demokratie Stellung beziehen.

im Bereich „Kultur und Wissenschaft“

  • Strichaufzählung
    die Folgen der technisierten Welt bewerten.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    fachspezifische Texte und Materialien interpretieren,
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Medieninhalte entwickeln.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    historische Erlebniswelten erfahrbar machen.

Lehrstoff:

Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:

Ziffer 2 Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges

Bereich „Kultur und Wissenschaft“:

Medien im 21. Jahrhundert, Zeitgenössische Kunst und Kultur

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Ziffer 2 Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, EU, politische Bildung

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Ziffer 2 Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, EU, politische Bildung

3.2 GEOGRAFIE UND WIRTSCHAFTSKUNDE

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

  • Strichaufzählung
    kartografische Darstellungsformen unterscheiden,
  • Strichaufzählung
    topografische Begriffe einordnen,
  • Strichaufzählung
    Arbeiten mit kartografischen Medien, geografischem Bildmaterial, Grafiken und Diagramme durchführen,
  • Strichaufzählung
    einfache geografische und ökonomische Darstellungsformen interpretieren.

im Bereich „Naturräume“

  • Strichaufzählung
    die Grundzüge der Plattentektonik und ihre Auswirkungen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    die Entstehung von Jahreszeiten und Klimafaktoren begründen,
  • Strichaufzählung
    landschaftsbildende Kräfte zuordnen,
  • Strichaufzählung
    Klima- und Vegetationszonen und deren Nutzung in Beziehung setzen,
  • Strichaufzählung
    die Entstehung von Oberflächenformen analysieren,
  • Strichaufzählung
    Klimadiagramme interpretieren und den Klimazonen zuordnen,
  • Strichaufzählung
    Nutzungen und Gefährdungen natürlicher Lebensräume durch den Menschen analysieren.

im Bereich „Gesellschaft“

  • Strichaufzählung
    die Bevölkerungsentwicklung der Erde beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Umgang mit Ressourcen erklären,
  • Strichaufzählung
    regionale demografische Prozesse interpretieren,
  • Strichaufzählung
    Lebenswelten von Frauen und Männern beschreiben.

im Bereich „Ökonomie“

  • Strichaufzählung
    Einteilungsmöglichkeiten und Merkmale von Staaten nach deren Entwicklung interpretieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    einfache geografische Experimente durchführen,
  • Strichaufzählung
    aus der Beobachtung von Naturphänomenen Schlussfolgerungen ziehen.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung“:

kartografische Hilfsmittel, Zeitzonen, räumliche, ökologische soziale und ökonomische Disparitäten

Bereich „Naturräume“:

endogene und exogene Kräfte, Klima- und landschaftsökologische Zonen, wirtschaftliche Nutzung

Bereich „Gesellschaft“:

Bevölkerungsgeografie, demografische Prozesse

Bereich „Ökonomie“:

Entwicklungs-, Schwellen-, Industrieländer

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Geografische Hilfsmittel wie Globus, Karte oder Relief, Entstehung der Jahreszeiten, Klimaelemente, Wasserkreislauf

römisch drei. Jahrgang

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

  • Strichaufzählung
    topografische Begriffe systematisch ordnen,
  • Strichaufzählung
    kartografische Medien, geografisches Bildmaterial, Grafiken, Diagramme und Karten auswerten,
  • Strichaufzählung
    geografische und ökonomische Darstellungsformen bewerten.

im Bereich „Naturräume“

  • Strichaufzählung
    den Naturraum Österreichs beschreiben.

im Bereich „Gesellschaft“

  • Strichaufzählung
    Möglichkeiten der gesellschaftlichen Partizipation erklären,
  • Strichaufzählung
    regionale demografische Prozesse interpretieren,
  • Strichaufzählung
    Lebenswelten von Frauen und Männern analysieren,
  • Strichaufzählung
    die demografische Entwicklung der österreichischen Bevölkerung analysieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    den regionalen Natur-, Lebens- und Wirtschaftsraum charakterisieren,
  • Strichaufzählung
    die regionalen Besonderheiten des Standortes der sozialpädagogischen Einrichtung beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung“:

Großlandschaften, Bevölkerungsentwicklungen, Transit und Verkehr, Wirtschaftsstandorte am Beispiel Österreichs

Bereich „Naturräume“:

Großlandschaften, Klimaprovinzen, Nationalparks am Beispiel Österreichs

Bereich „Gesellschaft“:

Umgang mit Ressourcen, ökologischer Fußabdruck, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Partizipation in der Zivilgesellschaft insbesondere am Beispiel Österreich

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Gemeinde und Stadt im beruflichen Umfeld, regionale Besonderheiten des Standortes

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

  • Strichaufzählung
    kartografische Medien, geografisches Bildmaterial, Grafiken und Diagramme erläutern,
  • Strichaufzählung
    ökonomische Darstellungsformen bewerten.

im Bereich „Ökonomie“

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der Ökonomie erklären,
  • Strichaufzählung
    die ökonomische Entwicklung ausgewählter Staaten mit Hilfe von Kennzahlen vergleichen,
  • Strichaufzählung
    Standortfaktoren und Wirtschaftsdaten analysieren,
  • Strichaufzählung
    Wirtschaftssysteme und deren Umsetzung gegenüberstellen,
  • Strichaufzählung
    wirtschaftspolitische Entscheidungen interpretieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    die ökonomische und gesellschaftliche Bedeutung von sozialpädagogischen Einrichtungen begründen,
  • Strichaufzählung
    ökonomische und ökologische Prinzipien in den Berufsalltag übertagen.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung“:

ökonomisches Bildmaterial, Grafiken, Statistiken, Tabellen und Diagramme

Bereich „Ökonomie“:

Wirtschaftliche Grundbegriffe, Magische Vieleck der Volkswirtschaft, Wirtschafts- und Sozialpolitik, Sozialpartnerschaft, Steuer- und Budgetpolitik, Marktwirtschaft

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Bedürfnisse, Werbung, Nachhaltigkeit

römisch vier. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

  • Strichaufzählung
    kartografische Medien, geografisches Bildmaterial, Grafiken, Statistiken und Diagramme analysieren.

im Bereich „Gesellschaft“

  • Strichaufzählung
    Ursachen der Migration beschreiben,
  • Strichaufzählung
    die Multipluralität von verschiedenen soziokulturellen Lebenswelten bewerten,
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Zugänge zu Entwicklungszusammenarbeit / -politik erklären,
  • Strichaufzählung
    Chancen der Diversität analysieren.

im Bereich „Ökonomie“

  • Strichaufzählung
    die Gründungsidee und die Entwicklung der EU erläutern,
  • Strichaufzählung
    das politische und wirtschaftliche Regelwerk der EU verstehen,
  • Strichaufzählung
    regionale Disparitäten in Europa und ihre Folgen analysieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Chancen der Diversität beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung“:

Migration, Europa

Bereich „Gesellschaft“:

Migration, Diversität, Entwicklungspolitik / -zusammenarbeit

Bereich „Ökonomie“:

Europa: Entwicklungen, Institutionen, ausgewählte Wirtschaftssektoren, regionale Disparitäten, Binnenmarkt, Währungsunion, Grundfreiheiten

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Migration und Diversität

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung“

  • Strichaufzählung
    kartografische Medien, geografisches Bildmaterial, Grafiken, Statistiken und Diagramme systematisch analysieren.

im Bereich „Ökonomie“

  • Strichaufzählung
    die internationale Arbeitsteilung beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Chancen und Gefahren unterschiedlicher Arten der Globalisierung analysieren,
  • Strichaufzählung
    Arbeitsweisen des Kapitals erfassen,
  • Strichaufzählung
    wirtschaftspolitische Entscheidungen und Wirtschaftsdaten interpretieren,
  • Strichaufzählung
    Auswege aus ökonomischen Divergenzen darstellen,
  • Strichaufzählung
    Konsumverhalten reflektieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    lösungsorientiertes ökonomisches und ökologisches Bewusstsein entwickeln.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung“:

Weltwirtschaftsblöcke, Gewinner und Verlierer der Globalisierung

Bereich „Ökonomie“:

Globalisierung, Marktmodelle, Finanzmärkte

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Konsumethik, Werbung, Fairness im Handel

3.3 ANGEWANDTE MATHEMATIK

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Zahlen und Maße“

  • Strichaufzählung
    mit natürlichen, ganzen, rationalen, reellen Zahlen rechnen und ihre Zusammenhänge argumentieren,
  • Strichaufzählung
    Zahlen und Intervalle auf der Zahlengeraden darstellen und den Betrag einer Zahl erklären und bestimmen,
  • Strichaufzählung
    Zahlen im Dezimalsystem in Fest- und Gleitkommadarstellung ausdrücken und damit grundlegende Rechenoperationen durchführen,
  • Strichaufzählung
    Zahlenangaben in Prozent und Promille im Kontext anwenden,
  • Strichaufzählung
    Zahlen runden und Überschlagsrechnungen durchführen,
  • Strichaufzählung
    Zahlen als Maßzahlen von Größen interpretieren und umrechnen,
  • Strichaufzählung
    Verknüpfungen von Mengen (Durchschnitt, Vereinigung und Differenz) ermitteln, interpretieren und begründen, Mengendiagramme erstellen und interpretieren.

im Bereich „Algebra und Geometrie“

  • Strichaufzählung
    mit Variablen und Termen (Klammern, Binomischen Formeln und Brüchen) rechnen,
  • Strichaufzählung
    Rechenregeln für Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden,
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen lösen und die Lösungsmenge interpretieren,
  • Strichaufzählung
    Formeln nach einer ihrer Variablen umformen,
  • Strichaufzählung
    Probleme aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen in Form einer Gleichung modellieren und die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren,
  • Strichaufzählung
    Gleichungssysteme anwendungsbezogen aufstellen und lösen,
  • Strichaufzählung
    die Bedingungen für die Lösbarkeit von linearen Gleichungssystemen mit zwei Variablen argumentieren, grafisch veranschaulichen und interpretieren.

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

  • Strichaufzählung
    eine Funktion als eindeutige Zuordnung erklären,
  • Strichaufzählung
    Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen zwei Größen interpretieren und argumentieren,
  • Strichaufzählung
    die Funktionsgleichung für die lineare Funktion modellieren und interpretieren, den Graphen im Koordinatensystem darstellen und die Parameter für Steigung und Ordinatenabschnitt rechnerisch und grafisch ermitteln,
  • Strichaufzählung
    die Umkehrfunktion rechnerisch und grafisch ermitteln,
  • Strichaufzählung
    die Nullstelle der linearen Funktion berechnen, grafisch bestimmen und als Lösung einer linearen Gleichung interpretieren,
  • Strichaufzählung
    den Schnittpunkt zweier linearer Funktionen rechnerisch und grafisch ermitteln und interpretieren.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Modelle der mathematischen Lernhilfe in der Volksschule

  • Strichaufzählung
    Modelle für die Lernbegleitung unter Anleitung erarbeiten,
  • Strichaufzählung
    mathematisch orientierte Lernspiele und Anschauungsmaterial unter Anleitung erstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Zahlen und Maße“:

Zahlen und Zahlenmengen, Maßeinheiten, Prozentrechnung, Darstellung von Zahlen, Zehnerpotenz, Mengenlehre

Bereich „Algebra und Geometrie“:

Variablen und Terme, Gleichungen, Ungleichungen und Formeln, lineare Gleichungssysteme

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:

Zweidimensionales Koordinatensystem, Funktionen allgemein, lineare Funktionen, berufsfeldbezogene Funktionen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Lernfeld „Zahl“

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

  • Strichaufzählung
    Potenzgesetze mit rationalen Exponenten anwenden,
  • Strichaufzählung
    Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen,
  • Strichaufzählung
    Formeln umformen und interpretieren,
  • Strichaufzählung
    quadratische Gleichungen aufstellen, lösen und verschiedene Lösungsfälle argumentieren,
  • Strichaufzählung
    zur Lösung von Gleichungen höheren Grades Technologie angemessen einsetzen.

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

  • Strichaufzählung
    quadratische Funktionen darstellen, sowie ihre Eigenschaften interpretieren,
  • Strichaufzählung
    Nullstellen einer quadratischen Funktion berechnen,
  • Strichaufzählung
    Schnittpunkte zweier Funktionen grafisch bestimmen und berechnen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich „Algebra und Geometrie“:

Potenzen mit rationalen Exponenten, Formeln aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik, quadratische Gleichungen, Gleichungen höheren Grades

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:

Quadratische Funktionen, Anwendungen aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

  • Strichaufzählung
    Potenzfunktionen (vom Typ f(x) = c·xn mit ganzzahligem n), Polynomfunktionen und die Wurzelfunktion (f(x) = x1/2) darstellen sowie ihre Eigenschaften interpretieren und argumentieren.

im Bereich „Stochastik“

  • Strichaufzählung
    Daten erheben und den Unterschied bei der Bearbeitung von qualitativen und quantitativen Merkmalen erklären,
  • Strichaufzählung
    Datenmanipulierbarkeit argumentieren,
  • Strichaufzählung
    die beschreibende Statistik auf berufsfeldbezogene Untersuchungen anwenden,
  • Strichaufzählung
    Häufigkeiten (absolut, relativ und prozentuell) berechnen, grafisch darstellen und interpretieren und die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise in Anwendungsaufgaben argumentieren,
  • Strichaufzählung
    Mittelwerte und Streuungsmaße berechnen und interpretieren (Arithmetisches Mittel, Median, Modus, Standardabweichung, Spannweite, Quartile und Quartilsabstand),
  • Strichaufzählung
    Regression und Korrelation von zweidimensionalen Datenmengen erklären, mit Technologieeinsatz bestimmen und die Ergebnisse interpretieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die in den Bereichen „Zahlen und Maße“ und „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und verknüpfen.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Modelle der mathematischen Lernhilfe in der Volksschule

  • Strichaufzählung
    Modelle für die Lernbegleitung selbstständig erarbeiten,
  • Strichaufzählung
    mathematisch orientierte Lernspiele und Anschauungsmaterial selbstständig erstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:

Potenz- und Wurzelfunktionen

Bereich „Stochastik“:

Beschreibende Statistik, Regressionsanalyse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“ und „Funktionale Zusammenhänge“

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Lernfeld „Raum und Form“

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

  • Strichaufzählung
    Exponentialgleichungen (vom Typ ax = b bzw. e λx = c, wobei a, b, λ, c reelle Zahlen sind) mit Logarithmieren lösen,
  • Strichaufzählung
    logarithmische Rechengesetze erklären und anwenden,
  • Strichaufzählung
    für das Lösen von komplexeren Exponentialgleichungen Technologie adäquat einsetzen.

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

  • Strichaufzählung
    Graphen von Exponentialfunktionen (vom Typ f(x) = a bx +c; b ist eine positive reelle Zahl oder N(x)=N0·eλx+c) darstellen, mit ihren charakteristischen Eigenschaften erkennen und im Kontext deuten,
  • Strichaufzählung
    „Halbwertszeit“ und „Verdoppelungszeit“ ermitteln und die Begriffe im Kontext deuten,
  • Strichaufzählung
    die Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion darstellen,
  • Strichaufzählung
    anwendungsbezogene Aufgabenstellungen mithilfe der Logarithmusfunktionen zu den Basen e und 10 modellieren, lösen, grafisch darstellen und beschreiben,
  • Strichaufzählung
    lineare Funktionen und Exponentialfunktionen als Modelle für die Beschreibung von Zu- und Abnahmeprozessen vergleichen und sinnvoll einsetzen,
  • Strichaufzählung
    Berechnungen von praxisrelevanten Zu- und Abnahmeprozessen durchführen und die Ergebnisse dokumentieren und interpretieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

  • Strichaufzählung
    die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und verknüpfen.

Lehrstoff:

Bereich „Algebra und Geometrie“:

Exponentialgleichungen und Logarithmen

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:

Exponentialfunktion und Logarithmusfunktion, Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

  • Strichaufzählung
    die Definitionen von Vektor erklären,
  • Strichaufzählung
    zweidimensionale Vektoren im Koordinatensystem darstellen,
  • Strichaufzählung
    Addition, Subtraktion, Multiplikation mit einem Skalar durchführen,
  • Strichaufzählung
    zweidimensionale Vektoren geometrisch interpretieren und in praktischen Aufgabenstellungen anwenden,
  • Strichaufzählung
    Skalarprodukt von zweidimensionalen Vektoren berechnen und geometrisch interpretieren,
  • Strichaufzählung
    Sinus, Kosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck und im Einheitskreis als Seitenverhältnisse interpretieren und zugehörige Seiten und Winkel bestimmen,
  • Strichaufzählung
    rechtwinklige Dreiecke auflösen.

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

  • Strichaufzählung
    das Bildungsgesetz von arithmetischen und geometrischen Folgen erklären und anwenden,
  • Strichaufzählung
    den Begriff der Reihe erklären,
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang von linearen Funktionen mit arithmetischen Folgen und von Exponentialfunktionen mit geometrischen Folgen bei der Beschreibung von Zu- und Abnahmevorgängen argumentieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und Querverbindungen argumentieren.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Modelle der mathematischen Lernhilfe beim Übergang von der Volkschule in die Sekundarstufe 1:

  • Strichaufzählung
    Modelle für die Lernbegleitung erarbeiten,
  • Strichaufzählung
    mathematisch orientierte Lernspiele und Anschauungsmaterial erstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Algebra und Geometrie“

Vektoren und Matrizen, Trigonometrie im rechtwinkeligen Dreieck

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

Folgen und Reihe

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Lernfeld „Muster und Reihenfolgen“, Lernfeld „Sortieren und Klassifizieren“

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

  • Strichaufzählung
    zweidimensionale Aufgabenstellungen mit Sinus- und Kosinussatz lösen und die Ergebnisse interpretieren.

im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“

  • Strichaufzählung
    trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß) darstellen und an Hand des Einheitskreises argumentieren,
  • Strichaufzählung
    anwendungsbezogene Problemstellungen mit geeigneten Funktionstypen (Polynomfunktion bis Grad 4) modellieren,
  • Strichaufzählung
    Nullstellen von Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen.

im Bereich „Analysis“

  • Strichaufzählung
    Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen auf der Basis eines intuitiven Begriffsverständnisses argumentieren,
  • Strichaufzählung
    die Begriffe Differenzenquotient (mittlere Änderungsrate) und Differentialquotient („momentane“ Änderungsrate) als Änderungsraten interpretieren und zur Lösung von Aufgaben einsetzen,
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Funktion und Ableitungsfunktion erklären,
  • Strichaufzählung
    Potenz-, Polynom- und einfache Exponentialfunktionen differenzieren (Summen-, Faktor-, Produkt- und Kettenregel) und das Ergebnis interpretieren,
  • Strichaufzählung
    Monotonieverhalten, Steigung der Tangente und Steigungswinkel, lokale Extrema, Krümmungsverhalten, Wendepunkte von Funktionen am Graphen ablesen, mithilfe der Ableitungen modellieren, berechnen, interpretieren und argumentieren,
  • Strichaufzählung
    Funktionsgleichungen aus anwendungsbezogenen Kontexten aufstellen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich „Algebra und Geometrie“:

Trigonometrie

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:

Trigonometrische Funktionen, Polynomfunktionen

Bereich „Analysis“:

Differentialrechnung, Umkehraufgaben

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Analysis“

  • Strichaufzählung
    Extremwertprobleme modellieren und transferieren, Berechnungen durchführen und Ergebnisse argumentieren (Nebenbedingungen: Text, Ähnlichkeit und Pythagoreischer Lehrsatz).

im Bereich „Stochastik“

  • Strichaufzählung
    den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff anwenden und interpretieren,
  • Strichaufzählung
    die Additions- und Multiplikationsregel auf unabhängige Ereignisse anwenden,
  • Strichaufzählung
    bedingte Wahrscheinlichkeiten für einfache Sachverhalte über Baumdiagramme darstellen und berechnen,
  • Strichaufzählung
    den Begriff der Zufallsvariablen erklären und damit Modelle bilden,
  • Strichaufzählung
    Kenngrößen (Erwartungswert und Varianz) einer Zufallsvariablen bestimmen und argumentieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“ und „Stochastik“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und verknüpfen.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Modelle der mathematischen Lernhilfe beim Übergang von der Sekundarstufe 1 in die Sekundarstufe 2:

  • Strichaufzählung
    Modelle für die Lernbegleitung erarbeiten,
  • Strichaufzählung
    mathematisch orientierte Lernspiele und Anschauungsmaterial erstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Analysis“:

Differentialrechnung: Extremwertprobleme

Bereich „Stochastik“:

Wahrscheinlichkeitsrechnung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“ und „Stochastik“

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Lernfeld „Zeit“

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Analysis“

  • Strichaufzählung
    den Begriff Stammfunktion erklären,
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion in deren grafischer Darstellung erkennen und beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen berechnen,
  • Strichaufzählung
    das bestimmte Integral auf der Grundlage eines intuitiven Grenzwertbegriffes als Grenzwert einer Ober- und Untersumme interpretieren,
  • Strichaufzählung
    das bestimmte Integral von Potenz- und Polynomfunktionen als orientierten Flächeninhalt berechnen und interpretieren.

im Bereich „Stochastik“

  • Strichaufzählung
    die Binomialverteilung und die Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren,
  • Strichaufzählung
    mit der Wahrscheinlichkeitsdichte und der Verteilungsfunktion der Normalverteilung modellieren,
  • Strichaufzählung
    Zufallsexperimente mit Hilfe der Binomialverteilung oder Normalverteilung modellieren, Wahrscheinlichkeiten berechnen, graphisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren, sowie die Wahl der Verteilung begründen,
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Erwartungswert und Standardabweichung in Bezug auf die Normalverteilungskurve erklären und veranschaulichen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“, „Stochastik“ „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“ erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen verknüpfen und gezielt einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich „Analysis“:

Grundlagen der Integralrechnung

Bereich „Stochastik“:

Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Lehrstoff aus allen Bereichen

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Algebra und Geometrie“

  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen Vektoren und trigonometrischen Aufgabenstellungen erklären und die Erkenntnisse in Anwendungsaufgaben sinnvoll einsetzen.

im Bereich „Analysis“

  • Strichaufzählung
    mit Hilfe der Differential- und Integralrechnung anwendungsbezogene Problemstellungen modellieren, berechnen, interpretieren und erklären,
  • Strichaufzählung
    Kompetenzen aus dem Gebiet der Funktionalen Zusammenhänge mit Kompetenzen aus dem Gebiet der Analysis zusammenführen.

im Bereich „Stochastik“

  • Strichaufzählung
    Kompetenzen aus dem Gebiet der Mengenlehre mit Kompetenzen aus dem Gebiet der Stochastik zusammenführen,
  • Strichaufzählung
    Kompetenzen aus dem Gebiet der Regressionsanalyse mit Kompetenzen aus dem Gebiet der funktionalen Zusammenhänge verknüpfen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“, „Stochastik“ „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“ und „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen verknüpfen und gezielt einsetzen sowie Querverbindungen argumentieren.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Modelle der mathematischen Lernhilfe in der Sekundarstufe 2:

  • Strichaufzählung
    Modelle für die Lernbegleitung erarbeiten,
  • Strichaufzählung
    mathematisch orientierte Lernspiele und Anschauungsmaterial erstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Algebra und Geometrie“:

Vertiefung der Vektorrechnung, Vertiefung der Trigonometrie

Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:

Vertiefung des Verständnisses über funktionale Zusammenhänge

Bereich „Analysis“:

Vertiefung der Integralrechnung, Vertiefung der Differentialrechnung

Bereich „Stochastik“:

Vertiefung der Wahrscheinlichkeitsverteilungen und der Regressionsanalyse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Lehrstoff aus allen Bereichen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Lernfeld „Häufigkeit und Zufall“, Zusammenschau der Lernfelder.

Portfolio zur mathematischen Lernhilfe Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang : 2 einstündige Schularbeiten,

römisch zwei. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester,

römisch drei. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

römisch vier. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,

römisch fünf. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester.

3.4 PHYSIK

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5, „Mechanik“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

  • Strichaufzählung
    physikalische Vorgänge und Erscheinungsformen in Natur und Technik beobachten und festhalten,
  • Strichaufzählung
    physikalische Größen beschreiben und Einheiten zuordnen,
  • Strichaufzählung
    die Maßzahl physikalischer Größen berechnen,
  • Strichaufzählung
    Ergebnisse auf Plausibilität prüfen.

im Bereich „Systeme“

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Bewegungsformen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Energieformen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Erhaltungsgrößen beschreiben.

im Bereich „Wechselwirkungen“

  • Strichaufzählung
    die Auswirkung von Kräften in alltäglichen Vorgängen qualitativ und quantitativ beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Vektoren als Werkzeuge zur Darstellung verwenden.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    Energieumwandlungen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    die Entwicklung von Weltbildern beschreiben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    einfache Datenreihen darstellen,
  • Strichaufzählung
    einfache Diagramme erstellen und interpretieren,
  • Strichaufzählung
    physikalische Fachartikel lesen und den Inhalt wiedergeben.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    physikalische Erscheinungen altersgerecht darstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:

Arbeitsweisen der Physik, internationales Einheitensystem, Größenordnungen, Stoffeigenschaften

Bereich „Systeme“:

Bezugssysteme, Bewegungsformen, Energieformen, Energieerhaltung, weitere Erhaltungsgrößen

Bereich „Wechselwirkungen“:

Kräfte und ihre Wirkungen

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:

Energie, Energieumwandlung, Leistung, Astronomie und Kosmologie

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Energiebedarf, Energieproblematik

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Mögliche Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: Himmelskörper, Fortbewegung, Messungen, einfache Maschinen

6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Thermodynamik“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

  • Strichaufzählung
    physikalische Vorgänge der Thermodynamik beobachten und festhalten,
  • Strichaufzählung
    physikalische Größen der Thermodynamik beschreiben und den Einheiten zuordnen,
  • Strichaufzählung
    die Maßzahl thermodynamischer Größen berechnen.

im Bereich „Wechselwirkungen“

  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen Temperatur und anderen physikalischen Größen erkennen.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Aggregatzustände und deren Änderungen darstellen und erläutern,
  • Strichaufzählung
    die Funktion von einfachen Wärmekraftmaschinen beschreiben.

im Bereich „Systeme“

  • Strichaufzählung
    Änderungen von thermodynamischen Zustandsgrößen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen den thermodynamischen Zustandsgrößen beschreiben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die physikalischen Besonderheiten der Energieform Wärme und deren Auswirkungen für den Alltag und die Gesellschaft erklären.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    physikalische Phänomene in einfachen Experimenten darstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:

Temperatur, spezifische Wärme, Aggregatzustände

Bereich „Wechselwirkungen“:

Hauptsätze der Wärmelehre, Aggregatzustände

Bereich „Entwicklungen & Prozesse“:

Aggregatzustände, Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmekraftmaschinen, Wetterkunde

Bereich „Systeme“:

Gasgesetze

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Wärmeisolierung, Treibhauseffekt

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Mögliche Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: Verdunstung, Verdampfung, Wetter

römisch vier. Jahrgang

7. Semester (Kompetenzmodul 7, „Schwingungen und Wellen“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

  • Strichaufzählung
    physikalische Größen der Wellenlehre den entsprechenden Naturerscheinungen zuordnen,
  • Strichaufzählung
    harmonische Schwingungen und Wellen beschreiben.

im Bereich „Wechselwirkungen“

  • Strichaufzählung
    die Interaktionen von Wellen mit Materie und die daraus resultierenden Erscheinungen erklären,
  • Strichaufzählung
    die Überlagerungen von Wellen und die daraus resultierenden Erscheinungen erklären.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    ausgewählte Methoden der Informations- und Energieübertragung mittels Wellen erklären.

im Bereich „Systeme“

  • Strichaufzählung
    das Schallspektrum in natürlichen und technischen Vorkommen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    das elektromagnetische Spektrum in einigen natürlichen und technischen Vorkommen erläutern.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen und Anwendungen der Wellenlehre auf die gesellschaftliche Entwicklung exemplarisch darstellen,
  • Strichaufzählung
    alltägliche Phänomene aus Akustik und Optik und deren physikalischen Grundlagen beschreiben.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Phänomene aus Akustik und Optik durch Experimente altersgerecht darstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:

Schwingungen und Wellen

Bereich „Wechselwirkungen“:

Akustik, Optik

Bereich „Entwicklungen & Prozesse“:

Übertragung von Informationen und Energie, akustische und optische Geräte

Bereich „Systeme“:

Schall-Spektrum, elektromagnetisches Spektrum

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Gesellschaftliche Bedeutung der Wellenlehre und ihrer Anwendungen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: optische Effekte, Optische Geräte, Musikinstrumente, Sicherheitsvorkehrungen bei akustischen und optischen Experimenten

8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Elektromagnetismus, Kernphysik“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

  • Strichaufzählung
    physikalische Größen der Elektrizitätslehre beschreiben und den entsprechenden Phänomenen zuordnen,
  • Strichaufzählung
    physikalische Vorgänge der Elektrizitätslehre beobachten und festhalten.

im Bereich „Wechselwirkungen“

  • Strichaufzählung
    die Erscheinungen von statischen und bewegten elektrischen Ladungen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Grundgrößen der Elektrizitätslehre beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften von Feldern beschreiben und vergleichen.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    ausgewählte Methoden der Informationsübertragung erklären.

im Bereich „Systeme“

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Wirkungsweise von elektrotechnischen Systemen beschreiben und erklären.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    aus unterschiedlichen Quellen fachspezifische Informationen auswählen und bewerten.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung planen,
  • Strichaufzählung
    Aspekte des Strahlenschutzes beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Phänomene aus der Elektrizitätslehre mit Experimenten altersgerecht darstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:

Elektrizitätslehre, Ladung, Leitfähigkeit, Widerstand

Bereich „Wechselwirkungen“:

Elektrostatik, Elektrodynamik, Elektromagnetismus

Bereich „Entwicklungen & Prozesse“:

Umwandlung von Materie, Verarbeitung, Übertragung und Speicherung von Informationen

Bereich „Systeme“:

Bereitstellung und Verwendung von elektrischer Energie, Halbleiter

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Aspekte der modernen Physik, Kernenergie, Strahlenschutz

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Unfallverhütung, Verhalten bei einem Unfall mit elektrischer Energie, Strahlenschutz, Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: einfacher Stromkreis, Magnetismus

3.5 CHEMIE

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3, „Grundlagen“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

  • Strichaufzählung
    Vorgänge und Erscheinungsformen in der Natur und alltäglichen Erlebniswelt in der chemischen Fachsprache beschreiben,
  • Strichaufzählung
    grundlegende Fachbegriffe, Symbole und die Formelsprache anwenden.

im Bereich „Wechselwirkungen“

  • Strichaufzählung
    den Massen-, Mengen- und Energieumsatz chemischer Reaktionen darstellen.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    die Entwicklung naturwissenschaftlicher Modelle am Beispiel der Atommodelle nachvollziehen,
  • Strichaufzählung
    die Veränderlichkeit naturwissenschaftlichen Wissens kommunizieren.

im Bereich „Systeme“

  • Strichaufzählung
    das Ordnungsprinzip des Periodensystems beschreiben und im Periodensystem enthaltene Informationen anwenden,
  • Strichaufzählung
    die Gefahrensymbole des internationalen Gefahrenzeichen-Systems erkennen und beschreiben,
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Gefahrensymbole erläutern und Schlussfolgerungen für die Anwendung gefährlicher Stoffe im Haushalt und zukünftigen Berufsfeld ziehen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    beim Experimentieren unter Anleitung in Gruppen zusammenarbeiten,
  • Strichaufzählung
    Daten erfassen und darstellen,
  • Strichaufzählung
    Ergebnisse präsentieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    einfache Experimente unter Beachtung von Sicherheitsaspekten durchführen,
  • Strichaufzählung
    die Ausführung dieser Experimente dokumentieren,
  • Strichaufzählung
    die Versuchsergebnisse interpretieren.

Lehrstoff:

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:

Einteilung von Stoffen, Trennverfahren, Moleküle darstellen (Molekülbaukasten)

Bereich „Wechselwirkungen“:

Gesetz von Erhaltung der Masse, exotherme, endotherme Reaktionen

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:

Entwicklung der Atommodelle, Atombau, Radioaktivität. Isotope

Bereich „Systeme“:

Atommasse, Molasse, Ordnungszahl, Metalle-Nichtmetalle, Abschätzen der Elektronegativität, Ionisierungsenergien, Atomradien, Elektronenkonfiguration

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

erste Erfahrungen mit dem Experimentieren

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Trennverfahren, Stoffeigenschaften

4. Semester (Kompetenzmodul 4, „Bindungen, Reaktionen“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

  • Strichaufzählung
    bestimmten Strukturen Eigenschaften zuordnen.

im Bereich „Wechselwirkungen“

  • Strichaufzählung
    die Ursachen für das Zustandekommen chemischer Bindungen erklären,
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Bindungstypen beschreiben.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    Beispiele für chemische Verbindungen und Reaktionen bezüglich deren praktischen Bedeutung in Alltag und Technik nennen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Experimente teilweise selbstständig ausführen und präsentieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    vertiefend einfache Experimente unter Beachtung von Sicherheitsaspekten durchführen,
  • Strichaufzählung
    die Ausführung dieser Experimente dokumentieren,
  • Strichaufzählung
    Versuchsergebnisse interpretieren.

Lehrstoff:

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:

Eigenschaften von Stoffen mit unterschiedlichen Gitterstrukturen (Atome, Ionen, Moleküle)

Bereich „Wechselwirkungen“:

Edelgaszustand, Ionenbindung, Elektronenpaarbindung, Metallbindung

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:

Wasser, Säuren-Basen,(pH-Farb-Indikator – Anwendung Schwimmbad) Redox-Reaktionen (Eisen- und Stahlerzeugung, Korrosion, Batterien)

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Versuche zu: Wasser als Lösungsmittel, Naturstoffe als Indikatoren, Korrosion von unedlen Metallen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Naturstoffe als pH-Farbindikatoren

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5, „Organische Rohstoffe und Produkte“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Kohlenstoffverbindungen erklären.

im Bereich „Systeme“

  • Strichaufzählung
    einfache Kohlenwasserstoffverbindungen nach den IUPAC-Regeln benennen.

im Bereich „Wechselwirkungen“

  • Strichaufzählung
    Strukturen von Kohlenwasserstoffverbindungen bestimmte Eigenschaften zuordnen.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der fossilen Rohstoffe begründen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    die mit der Nutzung der fossilen Brenn- und Rohstoffe verbundene Umweltproblematik beurteilen und reflektieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Experimente für Adressatinnen und Adressaten planen und die naturwissenschaftlichen Hintergründe erklären.

Lehrstoff:

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:

Alkane, Alkene, Alkine, Isomerie, funktionelle Gruppen

Bereich „Systeme“:

organische Verbindungen benennen, funktionelle Gruppen bestimmen

Bereich „Wechselwirkungen“:

polar – apolar, funktionelle Gruppen, Reaktionen (Polymerisation), Farben (chromophore Gruppen, konjugierte Doppelbindungen), Aromaten

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:

Erdöl, Kunststoffe, Treibstoffe,

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Umweltproblematik, erneuerbare Energien, Treibhauseffekt

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Versuche zu : Abwasserreinigung und Filtersystemen

6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Lebensmittel, Waschmittel“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe und Teilchen“

  • Strichaufzählung
    den Derivaten der Kohlenwasserstoffe die funktionellen Gruppen zuordnen.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    die Herstellung von ausgewählten Nahrungs- und Genussmitteln durch mikrobiologische Prozesse darstellen und erläutern.

im Bereich „Wechselwirkungen“

  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise eines Waschmittels erklären.

im Bereich „Systeme“

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Biochemie und Ernährung wiedergeben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit darlegen, begründen und beurteilen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Experimente für Adressatinnen und Adressaten selbstständig planen und die naturwissenschaftlichen Hintergründe erläutern.

Lehrstoff:

Bereich „Stoffe und Teilchen“:

Alkohole, Carbonsäuren, Aldehyde, Ketone, Ester, Kohlenhydrate

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:

Alkoholische Gärung, Essiggärung, Milchsäuregärung

Bereich „Wechselwirkungen“:

Tenside, Enzyme, optische Aufheller, Wasserenthärter, Wasserhärte

Bereich „Systeme“:

Photosynthese, Atmung, Kohlenhydrate, Fette, Proteine, Lebensmittel

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Bedeutung gesättigter und ungesättigter Fettsäuren sowie verschiedener Zucker in der Ernährung, Lebensmittelkennzeichnung, Lebensmittelinhaltsstoffe

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Auseinandersetzung mit sogenannten „Kinderlebensmitteln“

3.6 BIOLOGIE UND ÖKOLOGIE

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe richtig aussprechen, schreiben und erklären,
  • Strichaufzählung
    Bau und Funktion lebender Systeme auf verschiedenen Ebenen beschreiben und erklären,
  • Strichaufzählung
    Abbildungen mit Hilfe von Fachliteratur beschriften.

im Bereich „Wechselwirkungen“

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Mikroorganismen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    einfache hygienische Maßnahmen erläutern und begründen.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    Bau und Funktion der Geschlechtsorgane erklären,
  • Strichaufzählung
    Fortpflanzung und Entwicklung des Menschen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    ihre Meinung in Fragen der menschlichen Sexualität verbalisieren.

im Bereich „Systeme“

  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe zu Stoffwechsel- und Informationssystemen richtig aussprechen, schreiben und erklären,
  • Strichaufzählung
    biologische Strukturen auf einer Größenskala einordnen,
  • Strichaufzählung
    Bau und Funktion von Organen erklären und Fehlfunktionen ableiten,
  • Strichaufzählung
    Verhaltensweisen im Hinblick auf eine Gesunderhaltung des menschlichen Organismus bewerten,
  • Strichaufzählung
    Grundsätze einer ausgewogenen Ernährung beschreiben.

im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“

  • Strichaufzählung
    den Aufbau eines Mikroskops erklären,
  • Strichaufzählung
    ein mikroskopisches Präparat beschriften.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    ein einfaches Thema nach vorgegebenen Kriterien bearbeiten,
  • Strichaufzählung
    ein Handout nach vorgegebenen Kriterien anfertigen,
  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe richtig aussprechen, schreiben und zielgruppengerecht erklären.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Fragen von Adressatinnen und Adressaten reflektieren und altersgerecht beantworten,
  • Strichaufzählung
    Wissen über Hygienemaßnahmen in Alltagssituationen formulieren.

Lehrstoff:

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:

Zelle als kleinste Einheit des Lebens, Gewebe, Organ, Organsystem, Organismus

Bereich „Wechselwirkungen“:

Einzeller, Pilze, Bakterien, Viren, Aspekte der Hygiene

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:

Menstruationszyklus, Hormone, Fruchtbarkeit, Embryonalentwicklung, Familienplanung, sexuell übertragbare Krankheiten, Pubertät, Schwangerschaft, Verhütung, Pränataldiagnostik, Abtreibung

Bereich „Systeme“:

Menschliche Organsysteme, Atmung, Blutkreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Hormone, Nervensystem, Sinnesorgane, Krankheiten und deren Vermeidung, Krebsprävention, Hygiene, Erste Hilfe, Ernährung, Nahrungsbestandteile, Ernährungsformen, Essstörungen, Säuglingsnahrung, Stillen

Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“:

Heuaufguss, Herstellung eines Präparates, Mikroskopieren

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Referat, Diskussion

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Sinnesorgane, Puls fühlen, Hände waschen vor dem Essen, Experimente

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

  • Strichaufzählung
    Organismengruppen hinsichtlich Struktur und Funktion vergleichen.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    Organsysteme und ihre Entwicklung beschreiben und vergleichen,
  • Strichaufzählung
    Entwicklungen von Organen und/oder Organsystemen beschreiben.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    einfache naturwissenschaftliche Experimente nach Vorgaben durchführen.

Lehrstoff:

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:

Wirbellose Tiere, Wirbeltiere

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:

Atmungssystem der Tiere, Nervensystem der Tiere, Anatomie und Physiologie von Organsystemen, Entwicklung des Lichtsinnesorganes

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Kinder- und Jugendbücher, Naturlehrpfade, Fossiliensuche, Naturbeobachtung, Regenwurmzucht, Terrarium mit Stabheuschrecken

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

  • Strichaufzählung
    Gemeinsamkeiten von Organismengruppen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Pflanzenarten benennen.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    grundlegende physiologische Prozesse erklären.

im Bereich „Systeme“

  • Strichaufzählung
    Bau und Funktion von Pflanzenorganen erklären,
  • Strichaufzählung
    Standortansprüche vom Bau ableiten.

im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“

  • Strichaufzählung
    Naturmaterialien sammeln und ordnen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    einfache naturwissenschaftliche Experimente altersgerecht nach Vorgaben planen und durchführen.

Lehrstoff:

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:

Pilze, Merkmale von Pflanzen, Artenkenntnis von Pflanzen, Bäume, Geophyten, Nutzpflanzen, Giftpflanzen, strukturelle und funktionelle Gemeinsamkeiten

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:

Osmose, Diffusion, Fotosynthese, Atmung, Gärung

Bereich „Systeme“:

Wurzel, Spross, Blatt, Blüte, Lebensformen der Pflanzen, Frühblüher

Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“:

Herbar, Früchtesammlung, phänologische Beobachtungen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Keimversuche, Wachstumsversuche, Naturbeobachtung, der Baum im Jahreskreis

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

  • Strichaufzählung
    ökologische Grundbegriffe nennen und erklären,
  • Strichaufzählung
    den allgemeinen Aufbau eines Ökosystems erklären.

im Bereich „Entwicklungen und Prozess“

  • Strichaufzählung
    Kreisläufe in der Natur beschreiben und erklären.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    einfache Beobachtungsaufgaben altersgerecht erstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:

Biotop, Biozönose, Ökosystem, Nahrungspyramide, Nahrungsnetz, Produzenten, Konsumenten, Destruenten, Abiotische Faktoren, Biotische Faktoren, Parasitismus, Symbiose, Räuber-Beute-Beziehung, Tarnung

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:

Ökologische Stoffkreisläufe, Kreislauf der Gesteine

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Freilandbeobachtungen von Tieren und Pflanzen an Tümpel, Wiese, Wald, Museumsbesuche, Zoobesuche

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Systeme“

  • Strichaufzählung
    Kenntnisse ökologischer Grundlagen auf ausgewählte Ökosysteme übertragen,
  • Strichaufzählung
    menschliche Eingriffe in Ökosysteme und deren Folgen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile von menschlichen Eingriffen im Ökosystemen gegenüberstellen und diskutieren,
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Bewahrung natürlicher Lebensräumen beschreiben.

im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“

  • Strichaufzählung
    freilandökologische Arbeitsweisen beschreiben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Standpunkte von Interessensvertretern zu ökologischen Fragestellungen reflektieren und darstellen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Ver- und Gebrauchsmaterial in Bezug auf Nachhaltigkeit bewerten.
  • Strichaufzählung
    die Auswirkung von Ver- und Gebrauchsmaterial auf die Gesundheit analysieren und Alternativen formulieren,
  • Strichaufzählung
    umweltschonendes Verhalten in der Natur beschreiben und begründen.

Lehrstoff:

Bereich „Systeme“:

Wald, Meer, Moor, Boden, Korallenriff, Fließgewässer, Stehende Gewässer, Hochgebirge, Wüste, Landwirtschaft, Treibhauseffekt, Überfischung der Meere, Müllproblematik, Ökologischer Fußabdruck, Hormone im Grundwasser, Naturschutz, Nationalparks, Renaturierung

Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“:

Luftgütebestimmung mit Flechten, Biotopkartierung, Gewässergütebestimmung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Rollenspiel zur Errichtung eines Naturschutzgebietes, Straßenbau, Schigebiete, Energiegewinnung

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Einkauf von Werkmaterial, Spielzeug, Nahrungsmittel, Bekleidung, Papierherstellung, Gütesiegel, Recycling, angemessenes Verhalten wie Müll- und Lärmvermeidung, Brandschutz

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“

  • Strichaufzählung
    den molekularen Aufbau und die Struktur der Nukleinsäuren darstellen und erläutern.

im Bereich „Wechselwirkungen“

  • Strichaufzählung
    Formen und Ursachen von genetischen Veränderungen des Erbmaterials nennen,
  • Strichaufzählung
    Auswirkungen von genetischen Veränderungen auf die Organismen ableiten.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    grundlegende zellphysiologische Vorgänge mit Relevanz für das Erbgut erklären und bewerten,
  • Strichaufzählung
    Gesetzmäßigkeiten der Vererbung anhand ausgewählter Beispiele anwenden.

im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“

  • Strichaufzählung
    Methoden der Biotechnologie und Reproduktionsmedizin beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Methoden der Biotechnologie und Reproduktionsmedizin aus ethischer Sicht bewerten,
  • Strichaufzählung
    Konsequenzen der Biotechnologie und Reproduktionsmedizin für die Organismenwelt ableiten.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    ein komplexes Thema nach vorgegebenen Kriterien präsentieren,
  • Strichaufzählung
    ein Handout nach vorgegebenen Kriterien anfertigen,
  • Strichaufzählung
    zu einem Thema aktuellen Informationen sammeln, filtern und strukturieren,
  • Strichaufzählung
    auf der Grundlage von Fachinformationen eine eigene Meinung bilden und vertreten.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    mit Hilfe des erworbenen Fachwissens Verhaltensweisen im Umgang mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:

DNA, RNA, Chromosomen

Bereich „Wechselwirkungen“:

Mutationen, gonosomale Erbkrankheiten, autosomale Erbkrankheiten

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:

Proteinbiosynthese – der Weg vom Gen zum Merkmal, Genetischer Code, Mendelsche Regeln, Erbgänge, Stammbaumanalyse, Zwillingsforschung, Mitose, Meiose

Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“:

Gentechnik (gentechnisch veränderte Stoffe), gesetzliche Grundlagen, Kennzeichnungspflicht, Klonen, In Vitro Fertilisation, Leihmutterschaft, Präimplantationsdiagnostik, Stammzellen, Gentherapie, Pränataldiagnostik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Referat, Diskussion

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Ernährungsrichtlinien bei einem „Schmetterlingskind“

8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Evolution und Verhalten“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Wechselwirkungen“

  • Strichaufzählung
    übergeordnete Verhaltenskreise beschreiben und erklären.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    Theorien zur Entstehung und Entwicklung des Lebens beschreiben.

im Bereich „Naturwissenschaftliches Arbeiten“

  • Strichaufzählung
    Methoden der Verhaltensforschung beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Verhaltensweisen von Tieren beobachten und ein Protokoll erstellen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    aus unterschiedlichen Quellen fachspezifische Informationen auswählen und bewerten.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    ein naturwissenschaftliches Thema adressatinnen- und adressatengerecht aufbereiten und präsentieren.

Lehrstoff:

Bereich „Wechselwirkungen“:

Balzverhalten, Sozialverhalten, Sexualverhalten

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:

Evolution, Stammesgeschichte des Menschen, Darwin, Lamarck, Cuvier, Chemische und biologische Evolution, Fossilien, Urknalltheorie, Dinosaurier

Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeiten“:

Filmsequenzen, Beobachtung im Tiergarten, Ethogramme, Zwillingsforschung, Altersbestimmung von Fossilien, Erforschung der Bienensprache, Analyse von Tierbehausungen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Artgerechte Tierhaltung, menschliche Verhaltensweisen, Biographien berühmter Verhaltensforscher

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Besuch eines Tiergartens, Tierbeobachtung, Dinosaurier, Experimente

3.7 GESUNDHEIT UND ERNÄHRUNG

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Wechselwirkungen“

  • Strichaufzählung
    soziokulturelle Einflüsse auf die Ernährungsgewohnheiten erkennen.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    das eigene Ernährungsverhalten und das von Personen im beruflichen Umfeld durch Beobachtung und das Führen von Ernährungs- und Trinkprotokollen analysieren.

im Bereich „Systeme“

  • Strichaufzählung
    haushaltsorganisatorische Aufgaben eigenständig und sachgerecht umsetzen,
  • Strichaufzählung
    das Prinzip der Nachhaltigkeit erklären und anwenden.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    gesundheitsbewusstes, eigenverantwortliches Handeln entwickeln.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Ernährungsempfehlungen für aktuelle und bei Bedarf auch diätische Kostformen für die unterschiedlichen sozialpädagogischen Zielgruppen erstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Wechselwirkungen“:

Ess-, Trink-, Konsumverhalten, Ernährungsgewohnheiten, Säulen der Gesundheit, Grundlagen der ausgewogenen Ernährung

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:

Anleitung zur Führung von Ernährungsprotokollen bei Problemen mit Nahrungsmittelunverträglichkeit, Allergie, Gewicht

Bereich „Systeme“:

Einordnung der Nahrungsmittel nach ihrer Bedeutung für den Stoffwechsel, Lebensmittelqualität und deren Überprüfung, Abfallwirtschaft

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Nährstoffe und Stoffwechselprozesse

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Entstehung, Symptomatik und diätische Maßnahmen ausgewählter Erkrankungen

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Wechselwirkungen“

  • Strichaufzählung
    Wechselwirkungen von körperlichen und psychischen Vorgängen bezüglich Gesundheit und Krankheit aus ganzheitlicher Sicht beschreiben,
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Hygiene und dem Auftreten von Krankheit herstellen.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    Ursachen und Symptome häufiger Infektionskrankheiten im sozialpädagogischen Handlungsbereich beschreiben.

im Bereich „Systeme“

  • Strichaufzählung
    Merkmale von Essstörungen benennen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    vorbeugende psychohygienische und gesundheitsfördernde Maßnahmen anwenden,
  • Strichaufzählung
    Hygienemaßnahmen umsetzen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    die Adressatinnen und Adressaten zur Durchführung vorbeugender psychohygienischer und gesundheitsfördernder Maßnahmen anleiten.

Lehrstoff:

Bereich „Wechselwirkungen“:

WHO-Gesundheitsbegriff, Hygiene im Alltag und Beruf

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:

Ausgewählte bakterielle, virale und parasitäre Erkrankungen, Impfungen

Bereich „Systeme“:

Ursachen und Symptome der häufigsten Erkrankungen aus diesem Formenkreis, Vorsorgeuntersuchungen, Bedeutung von Sport und Bewegung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Lebensmittelhygiene, Betriebshygiene, Säulen der Gesundheit

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Entspannungsmethoden

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Wechselwirkungen“

  • Strichaufzählung
    den gesundheits- und krankheitsbedingten Einfluss genetischer Anlagen sowie von Umwelt- und Verhaltensfaktoren begründen.

im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“

  • Strichaufzählung
    Arbeitssituationen gesundheitsfördernd organisieren.

im Bereich „Systeme“

  • Strichaufzählung
    Ursachen und Symptome häufiger Krankheiten im sozialpädagogischen Handlungsbereich beschreiben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    in gesundheitsgefährdenden Situationen durch entsprechende Hilfemaßnahmen adäquat handeln.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Arbeitsbedingungen, Arbeitserfolg und Befinden erklären und die Adressatinnen und Adressaten zu entsprechendem Handeln anleiten.

Lehrstoff:

Bereich „Wechselwirkungen“:

Stressfaktoren, Stressbewältigung

Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:

Ergonomie

Bereich „Systeme“:

Familiäre und soziale Belastungen, Suchtgifte, Genussmittel,

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Grundlagen sicherheitstechnischer Maßnahmen und der Ersten Hilfe, Gesundheit am Arbeitsplatz

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Beispiele für Hilfestellungen an Adressatinnen und Adressaten.

3.8 GRUNDLAGEN DER INFORMATIK UND MEDIEN

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“

  • Strichaufzählung
    Hardware-Komponenten und deren Funktionen benennen und erklären,
  • Strichaufzählung
    eine PC-Konfiguration bewerten und Anschaffungsentscheidungen treffen sowie einfache Fehler der Hardware beheben,
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile marktüblicher Betriebssysteme benennen, Daten verwalten, Software installieren und deinstallieren und die Arbeitsumgebung einrichten und gestalten,
  • Strichaufzählung
    Netzwerkressourcen nutzen und Netzwerkkomponenten benennen.

im Bereich „Publikation und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Daten eingeben, bearbeiten, formatieren, drucken sowie (Serien)dokumente erstellen und bearbeiten,
  • Strichaufzählung
    Standardsoftware zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis auswählen und einsetzen,
  • Strichaufzählung
    Präsentationen erstellen,
  • Strichaufzählung
    das Internet sinnvoll nutzen, im Web publizieren und mittels E-Mail kommunizieren.

im Bereich „Tabellenkalkulation und Datenbanken“

  • Strichaufzählung
    in Tabellenkalkulationen Berechnungen durchführen, Entscheidungsfunktionen einsetzen, Diagramme erstellen, Daten austauschen und Datenbestände auswerten.

im Bereich „Medienbearbeitung“

  • Strichaufzählung
    Bilddateien erstellen und bearbeiten,
  • Strichaufzählung
    Ton- und Videodateien erstellen,
  • Strichaufzählung
    Bild-, Video- und Audiomaterial in einem für den Anwendungszweck geeigneten Format speichern.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    die erworbenen Kompetenzen im Berufsfeld anwenden.

Lehrstoff:

Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“:

Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Installation, Benutzer- und Dateiverwaltung, Netzwerke

Bereich „Publikation und Kommunikation“:

Erstellung, Bearbeitung und Formatierung von Dokumenten

Bereich „Tabellenkalkulation und Datenbanken“:

Erstellung und Bearbeitung von Datenbanken und Tabellen, Berechnungen und Diagramme

Bereich „Medienbearbeitung“:

Bildformate, Nachbearbeitung von Bildern, Ein- und Ausgabegeräte

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

professionelle Vor-und Nachbereitungen für die Praxis, Praxisdokumentationen, Elterninformationen, Gestaltung von Arbeitsblättern, Abrechnungen, Ein- und Ausgabenrechnung, Datensicherungen

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“

  • Strichaufzählung
    Daten sichern und vor Beschädigung und unberechtigtem Zugriff schützen,
  • Strichaufzählung
    sich über gesetzliche Rahmenbedingungen informieren und diese berücksichtigen,
  • Strichaufzählung
    die gesellschaftlichen Auswirkungen von Informationstechnologien erkennen und zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung nehmen.

im Bereich „Medienbearbeitung“

  • Strichaufzählung
    Ton- und Videodateien bearbeiten.

im Bereich „Publikation und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    für Jugendliche zugängliche Arbeitsstationen gegen missbräuchliche Verwendung absichern.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    die erworbenen Kompetenzen im Berufsfeld anwenden.

Lehrstoff:

Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“:

Datenschutzgesetz, Urheberrecht, Lizenzverträge, Shareware, Firewall, digitale Signatur

Bereich „Medienbearbeitung“:

Erstellung, Übertragung und Nachbearbeitung von Audio- und Videoaufnahmen

Bereich „Publikation und Kommunikation“:

Sicherung von Arbeitsstationen, Jugendschutz, Webfilter

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Film- bzw. Audioprojekte, Aufbau einer sicheren Arbeitsumgebung

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“

  • Strichaufzählung
    die Einsatzmöglichkeiten der Neuen Medien und gesellschaftliche und politische Auswirkungen sozialer Netzwerke abschätzen.

im Bereich „Medienbearbeitung“

  • Strichaufzählung
    ein Thema multimedial aufbereiten und präsentieren.

im Bereich „Publikation und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    das Internet sinnvoll nutzen, im Web publizieren.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    die erworbenen Kompetenzen im Berufsfeld anwenden.

Lehrstoff:

Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“:

Soziale Netzwerke, Cybermobbbing, Suchtverhalten

Bereich „Medienbearbeitung“:

Multimediale Präsentation

Bereich „Publikation und Kommunikation“:

E-Commerce, E-Banking, CMS-Systeme, webtaugliche Dateiformate

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Erstellung einer einfachen Webseite, Elternabend mit Medieneinsatz

4. SOZIALPÄDAGOGIK – THEORIE UND PRAXIS

4.1. PÄDAGOGIK, (einschl. Sozialpädagogik, Entwicklungspsychologie, Soziologie)

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der Pädagogik erklären.

im Bereich „Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    die Begriffe Sozialpädagogik, Soziale Arbeit und Sozialarbeit erklären,
  • Strichaufzählung
    Meilensteine der Geschichte der Sozialpädagogik darstellen.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Spielformen und deren Entwicklungsverläufe erklären.

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    themenbezogene Fachliteratur aus unterschiedlichen Quellen recherchieren und zitieren.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Grundbegriffe der Pädagogik und ihrer Bezugswissenschaften, Geschichte der Pädagogik und ihrer Richtungen, Verhältnis zwischen dem einzelnen Menschen und der sozialen Umwelt, das Verhältnis zwischen dem einzelnen Menschen und der Gesellschaft, Strukturen des Zusammenlebens

Bereich „Sozialpädagogik“:

Soziale Arbeit als Subsumtionsbegriff für Sozialpädagogik und Sozialarbeit, reaktive Sozialpädagogik, offensive Sozialpädagogik

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Spielformen, Kinderzeichnung, Entwicklung des kindlichen Spieles

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Zitierregeln, Literaturquellen, themenspezifische Literaturrecherchen

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    das Verhältnis von Theorie und Praxis veranschaulichen.

im Bereich „Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    die Geschichte der Sozialpädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Klassikerinnen und Klassiker der Sozialpädagogik darlegen.

im Bereich „Lernen“

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der pädagogischen Psychologie erklären.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    konkrete Situationen mit Hilfe unterschiedlicher Spieltheorien analysieren.

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    kurze Fachtexte exzerpieren.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

         Wechselwirkung von Theorie und Praxis

Bereich „Sozialpädagogik“:

         Grundlegende Vertreterinnen und Vertreter

Bereich „Lernen“:

Wissens- und Verhaltensgedächtnis, Lernstrategien, Lern- und Leitungsmotivation

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Spieltheorien, Alltagssituationen, Praxisgeschehen

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Kurztexte aus Fachzeitschriften

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    die Geschichte der Sozialpädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Sozialpädagogik in Österreich darlegen.

im Bereich „Lernen“

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der pädagogischen Psychologie situations- und kontextabhängig anwenden.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    historische und aktuelle Konzepte der Entwicklungspsychologie erklären.

im Bereich Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    Fachtexte zu einem Themenbereich vergleichen.

Lehrstoff:

Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“:

Sozialpädagogik in der Zwischenkriegszeit

Bereich „Lernen“:

Lernbiografie, Lernstörungen, selbstreguliertes Lernen

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Grundlegende Vertreterinnen und Vertreter

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeiten“:

Kurztexte aus Fachzeitschriften, Handbüchern

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    Grundlagenwissen aus der Erziehungsstilforschung veranschaulichen.

im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    Konzepte der Sozialpädagogik charakterisieren.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    historische und aktuelle Konzepte der Entwicklungspsychologie veranschaulichen,
  • Strichaufzählung
    Situationen aus dem Alltag und aus der Praxis mit historischen und aktuellen Konzepten der Entwicklungspsychologie analysieren,
  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der Soziologie beispielhaft darlegen.

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    ein Fachthema zielgruppenspezifisch aufbereiten.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Erziehungsstilforschung, Erziehungsmaßnahmen, Alltagssituationen, Praxisgeschehen

Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“:

Lebensweltorientierung, Lebensbewältigung, Sozialraumorientierung, Capability Approach

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

grundlegende Vertreterinnen und Vertreter

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Texte für Zielgruppen: Mitschülerinnen und Mitschüler, Eltern, Publikumszeitschrift

6.Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche pädagogische Konzepte vergleichen,
  • Strichaufzählung
    gesellschaftlichen Wandel als Begründung für pädagogisches Handeln darstellen.

im Bereich „Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    Konzepte der Sozialpädagogik anwendungsorientiert darstellen.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der Soziologie beispielhaft darstellen.

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    eine Rezension zu einem Fachbuch verfassen.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Montessoripädagogik, Erlebnispädagogik, Traumapädagogik, Industriegesellschaft, (Zweite) Moderne, Wissensgesellschaft

Bereich „Sozialpädagogik“:

Lebensbewältigung und soziale Aneignung

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Soziales Handeln, Rolle, Kultur, Macht

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Fachbücher unterschiedlicher Disziplinen

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    Konzepte der Sozialpädagogik an Beispielen aus dem sozialpädagogischen Handlungsfeld veranschaulichen.

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Menschenbilder als Begründung für pädagogisches Handeln reflektieren.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Einflussfaktoren auf die Entwicklung der frühen und mittleren Kindheit bewerten.

im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    fachspezifische Inhalte medial unterstützt präsentieren.

Lehrstoff:

Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“:

Lebensweltorientierung und Kinder- und Jugendhilfe, Sozialraumorientierung und Jugendarbeit

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Das Bild vom Menschen aus der Sicht unterschiedlicher Erklärungsansätze

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Sozioökonomische und psychosoziale Risiko- und Schutzfaktoren

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

traditionelle und neue Medien

8. Semester (Kompetenzmodul 8)

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    Konzepte der Sozialpädagogik in Verbindung mit Erklärungsansätzen aus Bezugswissenschaften veranschaulichen.

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    Motive und Folgen des persönlichen pädagogischen Handelns systematische reflektieren.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Konzepte der Entwicklungsbegleitung im Jugendalter anwendungsorientiert darstellen,
  • Strichaufzählung
    die Entwicklungsregulation im jungen Erwachsenenalter anwendungsorientiert darstellen.

im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    ein Konzept für die fachtheoretische Bearbeitung einer (sozial)pädagogischen Fragestellung verfassen.

Lehrstoff:

Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“:

Lebensbewältigung und Entwicklungspsychologie, Sozialraumorientierung und Soziologie

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Attributierungsmodelle

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Emerging Adulthood, Eltern-Kind-Beziehung, Peer-Beziehung, Partnerschaft, Berufseinstieg

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Fachpraktische und fachtheoretische Inhalte mit einander verbinden

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9, „Einführung in die Pädagogik (einschl. Psychologie und Philosophie)“:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    Konzepte der Sozialpädagogik unter Bezugnahme auf Perspektiven der Adressatinnen und Adressaten veranschaulichen.

im Bereich „Diversity“

  • Strichaufzählung
    Perspektiven der Adressatinnen und Adressaten der Sozialpädagogik unterscheiden und relevante Konzepte anwenden.

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    pädagogisches Handeln nach ethischen Grundlagen beurteilen.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Entwicklungskontexte im Erwachsenenalter beispielhaft darstellen.

im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    eine (sozial)pädagogische Fragestellung mit sozialwissenschaftlichen Methoden bearbeiten.

Lehrstoff:

Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“:

Capability Approach und Autonomie der Adressatinnen und Adressaten

Bereich „Diversity“:

Doing Gender

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Menschenrechte, Kinderrechte

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

soziale Beziehungen, Familie, Beruf, Arbeit, Gesundheit, Sterben und Tod

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

(Teilnehmende) Beobachtung, Fragebogen, Experteninterview, Leitfrageninterview, Dokumentenanalyse, einfache Methoden er Datenanalyse

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    soziologische Erklärungsansätze unter Bezugnahme auf die Perspektiven der Akteurinnen und Akteure der Sozialpädagogik erläutern.

im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    eine seminaristische Arbeit zu einer (sozial)pädagogischen Fragestellung verfassen.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Familiensoziologie, Jugendsoziologie, Organisationssoziologie

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Breites Themenspektrum

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit pro Semester,

römisch zwei. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester,

römisch drei. Jahrgang:1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

römisch vier. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,

römisch fünf. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündig Schularbeit (andere Dauer als im 10. Semester), 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit, (andere Dauer als im 9. Semester).

4.2 INKLUSIVE PÄDAGOGIK

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    sich mit dem Menschen mit Behinderung auseinandersetzen.

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe erklären.

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    Fachliteratur aus unterschiedlichen Quellen themenbezogen recherchieren und dokumentieren.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Rahmenbedingungen für Inklusion und Integration kritisch analysieren.

im Bereich „Intervention“

  • Strichaufzählung
    Auswirkungen von Behinderungen wahrnehmen und benennen.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Historische Entwicklung des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen

Bereich „Kommunikation und Sprache“:

Separation, Segregation – Integration, Inklusion – Exklusion,

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Bibliotheksrecherche, Internetrecherche, Unterschiedliche Lesetechniken

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Gesetzliche Voraussetzungen, strukturelle Voraussetzungen, personelle Voraussetzungen, Ressourcenanalyse

Bereich „Intervention“:

Kennen lernen unterschiedlicher Einrichtungen

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

  • Strichaufzählung
    Erscheinungsbilder und Verhalten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen wahrnehmen und beschreiben.

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

  • Strichaufzählung
    Fachsprache situationsadäquat anwenden.

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    Fachliteratur kritisch bewerten und vergleichen.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Rahmenbedingungen für die unterschiedlichen Entwicklungs- und Lernvoraussetzungen bzw. Begabungen erläutern.

Lehrstoff:

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:

Erscheinungsbilder und Verhalten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Bereich „Kommunikation und Sprache“:

Referate im Team

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Fachartikel, Medienbeiträge

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Personelle, zeitliche, räumliche Strukturen

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen verschiedener Normbegriffe erklären,
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen verschiedener Rahmenbedingungen auf die Entwicklungschancen von Menschen erkennen.

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe und ihr Umfeld erläutern,
  • Strichaufzählung
    non- und paraverbale Elemente in der Kommunikation deuten und einsetzen.

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    Fachliteratur kritisch bewerten.

im Bereich „Diversity“

  • Strichaufzählung
    Intentionen und Perspektiven der Inklusion/Integration reflektieren.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    organisatorische Vorgangsweisen bei der Anforderung von Unterstützungsmaßnahmen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    strukturelle Möglichkeiten entwicklungsfördernd und situationsadäquat gestalten.

im Bereich „Intervention“

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur individuellen Förderung unter Berücksichtigung der Ressourcen beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Deklaration der Menschenrechte, der UN-Charta über die Rechte der Kinder, Vergleich des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen in anderen Kulturen, Wechselwirkung: wissenschaftliche Erkenntnisse – gesellschaftspolitische Bedingungen – Entscheidungen, Wertgrundlagen, Normen, Menschenbild

Bereich „Kommunikation und Sprache“:

Normalisierung, Selbstbestimmung, Empowerment, Subsidiarität, unterstützende Kommunikation, non- und paraverbale Elemente bei der Kommunikation

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Fachartikel, Medienbeiträge

Bereich „Diversity“:

Modelle der Inklusion und Integration, Klassifikation der WHO

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Veränderung der Raumstrukturen, Auswahl von geeigneten Spielmaterialien, administrative Erfordernisse, gesetzliche Grundlagen, Hilfs- und Assistenzmodell, Kinder- und Jugendhilfe und Behindertengesetze, verschiedene Träger und Organisationen

Bereich „Intervention“:

Ressourcenorientierte Förderkonzepte

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

  • Strichaufzählung
    Erscheinungsbilder und Verhalten von Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen wahrnehmen und beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Methoden zur Unterstützung professionellen Handelns nennen.

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

  • Strichaufzählung
    Fachsprache situationsadäquat anwenden.

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    Fachliteratur kritisch bewerten und vergleichen.

im Bereich „Diversity“

  • Strichaufzählung
    Auswirkungen unterschiedlicher familiärer Lebensbedingungen erkennen.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Rahmenbedingungen für die unterschiedlichen Entwicklungs- und Lernvoraussetzungen bzw. Begabungen erläutern..

Lehrstoff:

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:

Erscheinungsbilder und Verhaltensäußerungen von Jugendlichen, (jungen) Erwachsenen, Beobachtungsmethoden, Supervision, Coaching

Bereich „Kommunikation und Sprache“:

Fachgespräche

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Fachartikel, Medienbeiträge

Bereich „Diversity“:

Bio-psycho-soziale Aspekte

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Personelle, zeitliche, räumliche Strukturen, Bindung und Beziehung

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

  • Strichaufzählung
    Klassifikationssysteme nennen und exemplarisch Störungen und Krankheitsbilder beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Aufgaben- und Verantwortungsbereiche der Pädagoginnen und Pädagogen von anderen Disziplinen abgrenzen.

im Bereich „Lernen“

  • Strichaufzählung
    interdisziplinäre Erkenntnisse situationsadäquat einbeziehen,
  • Strichaufzählung
    Kenntnisse aus unterschiedlichen Fachbereichen lösungsorientiert und situationsadäquat vernetzen,
  • Strichaufzählung
    Fachwissen vernetzen und einen Praxisbezug herstellen.

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    Fachliteratur recherchieren und analysieren.

Lehrstoff:

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:

Literatur, Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene und Angehörige, Gesundheitserhaltende Faktoren, Unterschiedliche Wissenschafts- und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Alltag

Bereich „Lernen“:

Bio-psycho-soziale Aspekte, personenbezogene Faktoren, Psychotherapieformen, systemischer Blick

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Fachzeitschriften, Fachliteratur, Studien

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

  • Strichaufzählung
    die Aufgaben- und Verantwortungsbereiche unterschiedlicher Berufsgruppen in der interdisziplinären Arbeit beschreiben.

im Bereich „Intervention“

  • Strichaufzählung
    Prozesse der Wahrnehmungsverarbeitung und deren mögliche Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes erkennen,
  • Strichaufzählung
    die spezielle Situation von Familien mit Kindern, Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen mit Behinderung reflektieren,
  • Strichaufzählung
    Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene und Familien beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:

Unterschiedliche Wissenschafts- und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Alltag

Bereich „Intervention“:

Beobachtung, Dokumentation, Gestaltung von Interaktion und Umfeld im Alltag von sozialpädagogischen Einrichtungen, Formen und Auswirkungen von Wahrnehmungsprozessen, Neurowissenschaften, Elterngespräche, Entwicklungsgespräche, Selbsthilfegruppen

4.3 DIDAKTIK, (Handlungskonzepte und -felder in der Sozialpädagogik)

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    Perspektiven für die berufliche Identität benennen.

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    Bildungsmittel recherchieren.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Grundlagen methodisch-didaktischen Denkens und Planens verstehen und benennen,
  • Strichaufzählung
    freizeitpädagogische Angebote für vorgegebene Situationen auswählen.

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe der Didaktik erklären,
  • Strichaufzählung
    die Vielfalt sozialpädagogischer Lebensräume sowie Adressatinnen und Adressaten darstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Entwicklungsaufgaben

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Fachsprache, Bildungsmittel für den Freizeitbereich

Bereich „Organisation Entwicklungs- und von Bildungsprozessen“:

Motivation, Planungsprinzipien von Bildungs- und Spielangeboten, Spiel- und Freizeitangebote für unterschiedliche Adressat/innengruppen

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:

Fachsprache, Überblick über die Arbeitsfelder der Sozialpädagogik, Aufgabenbereiche von Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Spezifika des Berufsbildes

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

  • Strichaufzählung
    Interaktionsprozesse theoriebezogen reflektieren,
  • Strichaufzählung
    Bedingungs- und Entscheidungsfelder für Bildungsprozesse erklären.

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    aktuelle Fachartikel sinnerfassend lesen,
  • Strichaufzählung
    Bildungsmittel zielorientiert auswählen.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    konkrete Maßnahmen zur Initiierung von Lernprozessen und Persönlichkeitsentwicklung auswählen,
  • Strichaufzählung
    Bildungsangebote methodisch-didaktisch entwerfen.

Lehrstoff:

Bereich „Kommunikation und Sprache“:

Feedbackmethoden für Gruppen, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Durchführung und Reflexion von Bildungsangeboten, Ansätze der Analyse und Reflexion von Bildungssituationen

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Fachzeitschriften, fachspezifische Quellen

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Formen der Alltags- und Festgestaltung, praktikumsbezogene Konzeptarbeit, Planung

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    Bildungsmittel für unterschiedliche Sozialformen zuordnen,
  • Strichaufzählung
    aktuelle Fachartikel sinnerfassend lesen und interpretieren.

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

  • Strichaufzählung
    entsprechende Kooperationsformen mit Angehörigen und anderen Systempartnerinnen und -partnern beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Konzepte für die Institutionen des Praktikums beschreiben.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Aufgaben, Rollen und Funktionen eines Teammitgliedes aufzeigen,
  • Strichaufzählung
    gruppenpädagogische Grundbegriffe darstellen.

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    Grundlagen zur Entwicklung sozialpädagogischer Handlungsfelder erklären.

Lehrstoff:

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Aktuelle Bildungsmittel für unterschiedliche Sozialformen, Fachzeitschriften, fachspezifische Quellen

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:

Kooperation mit Eltern und Erziehungsberechtigten, Methoden zum Setting der Kooperationsformen, Zusammenarbeit Schule und Tagesbetreuung, Konzepte

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Begriffe „Gruppe, Team“, Grundlagen zu Gruppenentwicklung, -leitung und Steuerung von Gruppenprozessen

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:

Überblick zur Entwicklung der Sozialpädagogik und Sozialen Arbeit

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

  • Strichaufzählung
    situationsadäquat Gesprächsführungstechniken anwenden,
  • Strichaufzählung
    eigenes Gesprächsverhalten reflektieren.

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    themenbezogene Fachliteratur und Bildungsmittel für das aktuelle Praktikum auswählen,
  • Strichaufzählung
    Qualitätskriterien für Bildungsmittel argumentieren.

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

  • Strichaufzählung
    eigenes und fremdes Leitungs- und Führungsverhalten wert- und normorientiert aufzeigen.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Konzepte der Gruppendynamik und -pädagogik theoriebezogen erläutern.

Lehrstoff:

Bereich „Kommunikation und Sprache“:

Einführung in Methoden und Modelle der Kommunikation und Gesprächsführung

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Bibliothek, Ludothek, Kriterien zur Spiel- und Medienbewertung

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:

Einflussfaktoren für Gruppenleitung

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Gruppendynamik und -pädagogik: Gruppen- und Teamentwicklung, Methoden der Gruppen- und Teamleitung, Einflussfaktoren für Rollen und Settings

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Lernen“

  • Strichaufzählung
    den Bildungsauftrag zur ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung in sozialpädagogischen Lebensräumen bestimmen.

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    themenbezogene Fachliteratur und Bildungsmittel für das aktuelle Praktikum auswählen und argumentieren,
  • Strichaufzählung
    Qualitätskriterien für Bildungsmittel argumentieren

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

  • Strichaufzählung
    Grundwissen über die Systempartnerinnen und –partner in Institutionen und im Umfeld einordnen.

im Bereich „Intervention“

  • Strichaufzählung
    Wirkungsfaktoren für Verhalten erkennen und beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Dokumentationsformen im pädagogischen Kontext anwenden,
  • Strichaufzählung
    den Bildungsauftrag zur ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung in sozialpädagogischen Lebensräumen bestimmen.

Lehrstoff:

Bereich „Lernen“:

Komplexität sozialpädagogischer Lebensräume, individuelle Zielarbeit, Ansätze der sozialpädagogischen Fallarbeit

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Bibliothek, Ludothek, Kriterien zur Spiel- und Medienbewertung, Fördermaterialien

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:

Professionen in sozialpädagogischen Einrichtungen und deren Umfeld, Arbeitsweisen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit

Bereich „Intervention“:

Nahraumanalyse, Einführung in die Methoden der Verhaltensbeobachtung und Verhaltensmodifikation, Berichts- und Dokumentationswesen

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    Fachtexte unter Nutzung verschiedener Informationsquellen zielgruppenorientiert verfassen.

im Bereich „Diversity“

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe zu Diversity und Genderpädagogik einordnen.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    allgemeine und spezielle präventive Modelle/Maßnahmen zur Gruppenstabilität erläutern.

im Bereich „Intervention“

  • Strichaufzählung
    Informationsflüsse angemessen evaluieren und synthetisieren,
  • Strichaufzählung
    entsprechende Kooperationskonzepte der Zusammenarbeit mit Systempartnerinnen und -partnern analysieren.

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    pädagogisches Handeln für die Komplexität und Vielfalt sozialpädagogischer Lebensräume sowie Adressatinnen und Adressaten theoriebezogen darstellen,
  • Strichaufzählung
    Konzepte zur Lebensbegleitung für Adressatinnen und Adressaten vergleichen.

Lehrstoff:

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Projektdokumentation, Textvergleich, arbeitsfeldspezifische Bildungsmittel

Bereich „Diversity“:

Grundlagen Diversity und Genderpädagogik

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Gruppendynamik, Themenzentrierte Interaktion

Bereich „Intervention“:

Verantwortungsbereiche, Konflikt: Entstehung, Bearbeitung, Lösungsstrategien

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:

Lebensraumanalyse und Falldarstellung, Überblick über sozialpädagogische Konzepte und Arbeitsweisen (Erlebnispädagogik, Grundlagen Case Management, Sozialpädagogische Diagnose, Empowerment

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

  • Strichaufzählung
    das eigene Rollenverständnis analysieren,
  • Strichaufzählung
    Perspektiven für die berufliche Identität weiterentwickeln.

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

  • Strichaufzählung
    Kommunikationstheorien beispielhaft erläutern.

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

  • Strichaufzählung
    auf Probleme in einem Team adäquat reagieren.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Konzepte zur Lebensbegleitung für Adressatinnen und Adressaten entwerfen.

im Bereich „Intervention“

  • Strichaufzählung
    Konflikte in unterschiedlichen sozialpädagogischen Settings konstruktiv bearbeiten.
  • Strichaufzählung
    Deeskalationsstrategien erklären.

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    ressourcenorientierte Rahmenbedingungen in der Erstellung sozialpädagogischer Handlungskonzepte berücksichtigen,
  • Strichaufzählung
    Grundwissen über die Systempartner/innen an Schulen und im Umfeld einordnen.

Lehrstoff:

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:

Qualitätskriterien professionellen Handelns, Bildungsbiografie

Bereich „Kommunikation und Sprache“:

Vertiefung der Theorien, Methoden und Modelle zur Kommunikation und Interaktion, wie Mediation, Beratung, gewaltfreie Kommunikation, Beziehungsgestaltung

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:

Teamarbeit

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Konzepte und Arbeitsweisen im Kontext ausgewählter sozialpädagogischer Arbeitsfelder

Bereich „Intervention“:

Methoden zur Konfliktbearbeitung und –lösung

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:

Grundbegriffe Interkultureller Pädagogik, Grundlagen zu Schulsozialpädagogik

römisch fünf. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

  • Strichaufzählung
    gesundheitsförderliche Strategien beschreiben und für sich anwenden.

im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“

  • Strichaufzählung
    Fachliteratur und Bildungsmittel bedarfsorientiert auswählen und einsetzen.

im Bereich „Diversity“

  • Strichaufzählung
    Grundwissen über Geschlechtsverhältnisse und die Entstehungsbedingungen von Geschlechterdifferenzen anwenden,
  • Strichaufzählung
    Handlungsperspektiven für den Umgang mit Vielfalt ableiten.

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    die Begleitung von lebensbezogenen Einschnitten, Übergängen und Abschieden bei sozialen Adressatinnen und Adressaten reflektieren.

Lehrstoff:

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:

Burnout, allgemeine Prävention, Psychohygiene, Funktionsweisen von Supervision

Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:

Themenspezifische Fachliteratur und Bildungsmittel

Bereich „Diversity“:

Grundlagen der Gender- und Diversityforschung, Umgang mit individuellen und transkulturellen Unterschieden

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:

Sensibilisierung für Beziehungsabbrüche, Trauerarbeit, Scheidung, Resilienz, Biografiearbeit

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Qualitätskriterien der sozialpädagogischen Arbeit einordnen,
  • Strichaufzählung
    sozialpädagogische Arbeit öffentlichkeitswirksam darstellen.

im Bereich „Intervention“

  • Strichaufzählung
    pädagogische Konzepte zur zielgruppenorientierten Präventionsarbeit erstellen.

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    krisenhafte Situationen adressatinnen- und adressatenbezogen analysieren.
  • Strichaufzählung
    Handlungsperspektiven für den Umgang mit Adressatinnen und Adressaten in ausgewählten Arbeitsfeldern ableiten.

Lehrstoff:

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Methoden und Verfahren zur Qualitätssicherung, Qualitätskriterien, Öffentlichkeitsarbeit

Bereich „Interventionen“:

Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt und Aggression, adressatinnen- und adressatenspezifische Deeskalations- und Nachbearbeitungsstrategien, Suchtprävention

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:

Theorien und Methoden zum Thema Krise und Krisenbewältigung, Spezifika sozialpädagogischer Arbeitsfelder wie Frauenhaus, Beratungsstellen, Menschen mit psychischen Erkrankungen, Senioren

Schularbeiten:

römisch eins. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit pro Semester,

römisch zwei. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester,

römisch drei. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 6. Semester,

römisch vier. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,

römisch fünf. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündig Schularbeit (andere Dauer als im 10. Semester), 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit, (andere Dauer als im 9. Semester).

4.4 PRAXIS DER SOZIALPÄDAGOGIK

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

  • Strichaufzählung
    Feedback geben,
  • Strichaufzählung
    Fachsprache anwenden.

im Bereich „Lernen“

  • Strichaufzählung
    Lernerfahrungen für das zukünftige Praktikum formulieren.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

  • Strichaufzählung
    Elemente von unterschiedlichen Planungsmodellen erklären,
  • Strichaufzählung
    schriftliche Planungen für ausgewählte Spiel- und Bildungsbereiche verfassen.

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    Formen der (außer)schulischen Tages- und Nachmittagsbetreuung darstellen,
  • Strichaufzählung
    vorbereitete Bildungsangebote umsetzen.

Lehrstoff:

Bereich „Kommunikation und Sprache“:

Mündliche und schriftliche Reflexionsmethoden, Selbst- und Fremdwahrnehmung

Bereich „Lernen“:

Modellverhalten

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“:

Planungsmodelle

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:

Exemplarische Konzepte und Charakteristika von Tages- und Nachmittagsbetreuungseinrichtungen, Angebote aus unterschiedlichen Spiel- und Bildungsbereichen, Verhalten von Spielleiterinnen und Spielleitern, Motivation

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

  • Strichaufzählung
    zeitliche, organisatorische und administrative Vorgaben einhalten,
  • Strichaufzählung
    Selbst- und Fremdwahrnehmung in Praxissituationen benennen.

im Bereich „Kommunikation und Sprache“

  • Strichaufzählung
    beobachtetes pädagogisches Verhalten beschreiben,
  • Strichaufzählung
    reflektierten Praxiserfahrungen verschriftlichen.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

  • Strichaufzählung
    schriftliche Planung nach vorgegebenen Kriterien erstellen,
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Bildungsangebote in Kleingruppen gestalten.

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    Struktur und Bildungsintention der Institution erklären,
  • Strichaufzählung
    Aufgaben von Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    sich am Tagesablauf aktiv beteiligen.

Lehrstoff:

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:

Vereinbarungen und Verbindlichkeiten vor und nach dem Praktikum/während des Praktikums

Bereich „Kommunikation und Sprache“:

Kriterien der Reflexion und Analyse, Methoden der Selbstwahrnehmung und -einschätzung

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“:

Planungsmodelle, strukturierte Bildungsangebote, adäquater Einsatz von Bildungsmitteln, Sozialformen

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:

Soziokulturelle und anthropogene Voraussetzungen, sozialpädagogische Aufgaben, Bildungsangebote für die Zielgruppe

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

  • Strichaufzählung
    zeitliche, organisatorische und administrative Vorgaben einhalten,
  • Strichaufzählung
    Handlungsoptionen erfassen.

im Bereich „Lernen“

  • Strichaufzählung
    Gelingensfaktoren darstellen,
  • Strichaufzählung
    Kriterien der Analyse und Reflexion unterscheiden,
  • Strichaufzählung
    konkrete Schlussfolgerungen für Entwicklungsaufgaben benennen.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

  • Strichaufzählung
    schriftliche Planungen unter spezieller Beachtung von Bedingungs- und Entscheidungsfeldern erstellen,
  • Strichaufzählung
    anthropogene Voraussetzungen differenziert darstellen.

im Bereich „Intervention“

  • Strichaufzählung
    alters- und entwicklungsangemessene Bildungsmittel zur Unterstützung von Entwicklungs- und Bildungsprozessen einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:

Vereinbarungen und Verbindlichkeiten vor und nach dem Praktikum/während des Praktikums, Arbeitshaltung, Modellfunktion

Bereich „Lernen“:

Einflussfaktoren, Entwicklungshorizont, persönliche

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“:

Präzisierung der Planungsmodelle, Erweiterung der Fachsprache, Leistungsdokumentation

Bereich „Intervention“:

Bildungsangebote für die Zielgruppe, Medien

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    eigene Haltungen in Interaktionen reflektiert darstellen.

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

  • Strichaufzählung
    Vereinbarungen im Kontext von Ausbildung und Praxisstelle ausführen,
  • Strichaufzählung
    Feedback als eigene Entwicklungsaufgabe formulieren.

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

  • Strichaufzählung
    in Ansätzen Projektelemente durchführen,
  • Strichaufzählung
    gruppendynamische Prozesse erklären,
  • Strichaufzählung
    kooperierende Arbeitsweisen für die Teamarbeit zeigen,
  • Strichaufzählung
    Perspektiven für die Entwicklung eigener Teamfähigkeit entwickeln.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

  • Strichaufzählung
    pädagogische Konzeptionen in der Planung beachten,
  • Strichaufzählung
    zusammenhängende prozessorientierte Bildungsangebote auswählen.

im Bereich „Intervention“

  • Strichaufzählung
    Arbeitsmethoden der Beobachtung anwenden.

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    berufs- und aufgabenbezogene Ressourcen und Grenzen der Praxisstelle einschätzen.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Berufsgesinnung, kasuistisches Tagebuch, Methoden zur Reflexion in Einzel- und Gruppensettings, Peer-Beratung

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:

Berufliche Anforderungen, Zeitmanagement, Organisationsaufgaben, Feedbackmethoden, Entwicklungsaufgaben

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:

Elemente von Projektarbeit, Datenschutz, Formen der Teamarbeit, Haltungen für Teamarbeit

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“:

Pädagogische Konzepte des Praxisfeldes, Wochenplanungen, Aufsichtspflicht

Bereich „Intervention“:

Methoden der Beobachtung und Evaluation

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:

Institutionelle Aufgaben, Aspekte von gelingenden Interaktionen in verschiedenen sozialen Settings

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

  • Strichaufzählung
    Selbst- und Fremdwahrnehmung in Praxissituationen differenziert benennen,
  • Strichaufzählung
    fachliche Rückmeldungen zur persönlichen Entwicklung einordnen und im Verhalten umsetzen.

im Bereich „Lernen“

  • Strichaufzählung
    Aspekte von beruflichen Sozialisationsleistungen nachweisen,
  • Strichaufzählung
    die Rollenerweiterung im Kontext des Praxisfeldes ableiten.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    schriftliche Planungen zielgruppenspezifisch erstellen.

im Bereich „Intervention“

  • Strichaufzählung
    situationsspezifische Methoden aus der Gesprächsführung anwenden,
  • Strichaufzählung
    theoretische Modelle als Grundlage für pädagogisches Handeln auswählen,
  • Strichaufzählung
    prozessorientierte pädagogische Arbeitsweisen begründen.

Lehrstoff:

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:

Gegenüberstellung eigene Sozialisation und Berufssozialisation

Bereich „Lernen“:

Vertiefte Auseinandersetzung mit der Rolle als Teammitglied, Aspekte des Führungsverhaltens in Gruppen, Erweiterung des pädagogischen Rollenverständnisses

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Institutionelle und pädagogische Rahmenbedingungen des Praxisfeldes

Bereich „Intervention“:

Methoden der Gesprächsführung, Verhaltensmodifikation, Zielarbeit, Gruppendynamik

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    persönliche Haltungen und Einstellungen mit den speziellen Anforderungen des Berufsfeldes synthetisieren.

im Bereich „Lernen“

  • Strichaufzählung
    arbeitsfeldspezifisches Wissen in schriftliche Arbeiten integrieren,
  • Strichaufzählung
    eine fachliche Auswertung von berufsfeldspezifischen Unterlagen erstellen.

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

  • Strichaufzählung
    Potentiale zur Weiterentwicklung der Berufsidentität argumentieren,
  • Strichaufzählung
    kooperative Arbeitsweisen im Team evaluieren.

im Bereich „Diversity“

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Entwicklungs- und Verhaltensdispositionen von Adressatinnen und Adressaten darstellen.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

  • Strichaufzählung
    Konzeptionen im Praxiskontext überprüfen,
  • Strichaufzählung
    Planung, Durchführung und Reflexion als pädagogische Einheit umsetzen.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Wertesysteme, Pädagogische Haltung, Pädagogische (Bildungs- und/oder Leistungs-) Aufträge

Bereich „Lernen“:

Vertiefungsgebiete professionellen Handelns, Potentialanalyse, Datenschutz, Fachsprache im Dokumentations- und Berichtswesen, Anamnese, Entwicklungsbericht

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:

Professionelles Nähe-Distanz-Verhältnis, Abgrenzungsproblematik, Rollenerwartungen

Bereich „Diversity“:

Erklärungswissen für Lebenslageanalyse, geschlechterrelevante Handlungswissen, Interkulturalität

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“:

Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Förder- und Entwicklungskonzepten, Organisations- und Arbeitskonzepte, Individualplanungen

römisch fünf. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

  • Strichaufzählung
    verbalisierte und verschriftlichte reflektierte Praxiserfahrungen auf der Metaebene in unterschiedlichen Settings kommunizieren.

im Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“

  • Strichaufzählung
    situationsspezifisch Methoden aus unterschiedlichen theoretischen Modellen der Gesprächsführung anwenden,
  • Strichaufzählung
    Ansätze für lösungsorientierte (Beratungs-)Modelle entwickeln.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

  • Strichaufzählung
    pädagogische Konzeptionen in die (Projekt)planung einbeziehen,
  • Strichaufzählung
    Auftrag und Zielsetzung von sozialpädagogischen Einrichtungen in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext einordnen,
  • Strichaufzählung
    Qualitäts(sicherungs)standards in Institutionen darstellen und veranschaulichen.

im Bereich „Intervention“

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Konfliktsituationen theoriegeleitet analysieren,
  • Strichaufzählung
    Präventionsmodelle für verschiedene Aufgaben- und Themenbereiche von sozialpädagogischer Arbeit erstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:

Kompetenzportfolio, Berufsethos

Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“:

Fachsprache, Beratungsmodelle

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“:

Qualitätsmerkmale von sozialpädagogischen Angeboten, Konzeptentwicklung und -vergleiche

Bereich „Intervention“:

Problemlösungsorienierte Arbeitsweisen, Aufgaben in multiprofessionellen Teams, Angehörigenarbeit, Fallverlaufskonferenzen

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    Einstellungen und Haltungen in pädagogischen Prozessen analysieren und reflektieren.

im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“

  • Strichaufzählung
    aus der Analyse der Praxisgenese Perspektiven für die eigene berufliche Identität ableiten.

im Bereich „Diversity“

  • Strichaufzählung
    das Konzept von Diversity für unterschiedliche sozialpädagogische Handlungsfelder begründen.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“

  • Strichaufzählung
    die Schwerpunkte der Schrittfolge von problemlösendem Handeln für prozessbezogene Kompetenzmuster erklären,
  • Strichaufzählung
    arbeitsfeldbezogene Kompetenzmuster für sozialpädagogische Handlungsfelder darstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Soziale Werte und Normen im gesellschaftlichen Kontext

Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:

Psychohygiene, Kompetenzmodelle, Leistungssysteme

Bereich „Diversity“:

Interdisziplinäre Zusammenarbeit, Angehörigenarbeit, Interkulturalität, sexuelle Orientierung

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“:

Planungs- und Analysekompetenz, Interaktions- und Kommunikationskompetenz, Reflexions- und Evaluationskompetenz, Fallkompetenz, Systemkompetenz

Praxiswochen:

Blockpraktika:

römisch zwei. Jahrgang: 1 Woche Blockpraktikum

römisch drei. Jahrgang: 2 Wochen Blockpraktikum

römisch vier. Jahrgang: 3 Wochen Blockpraktikum

(nach standortspezifischen Gegebenheiten jeweils entweder im ersten oder im zweiten Semester/im entsprechenden Kompetenzmodul)

römisch fünf. Jahrgang: 3 Wochen Blockpraktikum (im ersten Semester/Kompetenzmodul 9)

Ferialpraktikum: 2 Wochen (wahlweise zwischen römisch drei. und römisch vier. oder römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang)

4.5 SOZIALMANAGEMENT UND RECHT

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    international übliche Ansätze erkennen.

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

  • Strichaufzählung
    die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Profit- und Non-Profit-Organisationen benennen.

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    Leistungsangebote der Einrichtungen im regionalen Umfeld in Bezug auf ihre rechtlichen Grundlagen beschreiben.

im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    Einblick in das Rechtswesen gewinnen und zentrale Aspekte beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Kodex der Social Work Ethics und Values

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:

Dienstleistungen des Wohlfahrtsstaates

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:

Rechtsgrundlagen von Trägern von Einrichtungen Sozialer Arbeit

Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“:

Privatrecht

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

  • Strichaufzählung
    an Beispielen Prinzipien des Qualitätsmanagements erkennen und benennen.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Grundlagen des Marketings beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Strategien professioneller Öffentlichkeitsarbeit exemplarisch anwenden.

im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    Grundwissen aus dem Straf- und Suchtmittelrecht in Fallbeispielen anwenden.

Lehrstoff:

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:

Qualitätsmanagement

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Öffentlichkeitsarbeit, Marketing im Sozialbereich

Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“:

Strafrecht, Suchmittelrecht

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“

  • Strichaufzählung
    Grundsätze professioneller Unterstützungsmaßnahmen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Zuständigkeitsbereiche der Sozialer Arbeit an Beispielen aufzeigen.

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

  • Strichaufzählung
    sozialpolitische Entwicklungen hinterfragen und Maßnahmen bewerten,
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Definitionen von Sozialmanagement und deren Abgrenzung zu klassischen Managementtheorien nennen.

im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    Leistungsangebote der Einrichtungen im regionalen Umfeld mit individuellen Bedarfslagen abstimmen.

im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    Rechts-, Handlungs- und Geschäftsfähigkeit erklären.

Lehrstoff:

Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:

Berufsethik, Menschenrechte und Menschenwürde, Unterstützungsmanagement, Kinderrechtsgesetz, Jugendhilfegesetz, Behindertengesetz

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:

Sozialpolitik in Österreich, Managementtheorien, Sozialmanagement

Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:

sozialräumliche Angebote der Region

Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“:

Gerichtsbarkeit

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

  • Strichaufzählung
    Elemente des Projektmanagements in Fallbeispielen anwenden,
  • Strichaufzählung
    wesentliche Prinzipien öffentlicher und privater Finanzierung erkennen.

im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“

  • Strichaufzählung
    Marketingstrategien an Hand von Beispielen aus der Sozialen Arbeit erklären.

im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    bei Gewalt in der Familie die rechtliche Vorgehensweise und deren Folgen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    den rechtlichen Begriff der Obsorge in die Praxis übertragen,
  • Strichaufzählung
    Unterhaltsregelungen an Hand von Beispielen explizieren.

Lehrstoff:

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:

Konzepte des Projektmanagements, Veranstaltungsgesetz

Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:

Qualitätsmanagement

Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“:

Gewaltschutz, Familienrecht, Eherecht, Pflege- und Adoptionsrichtlinien

römisch fünf. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“

  • Strichaufzählung
    Diversity Management an Beispielen darlegen,
  • Strichaufzählung
    Evaluationsmethoden anwenden,
  • Strichaufzählung
    Personalentwicklungsmaßnahmen beschreiben.

im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“

  • Strichaufzählung
    von fallbezogenen Rechtsentscheidung sozialpädagogische Handlungskonsequenzen ableiten,
  • Strichaufzählung
    Aspekte der Aufsichtspflicht veranschaulichen,
  • Strichaufzählung
    pädagogische Maßnahmen in Folge des Jugendschutzgesetzes in Bezug auf Gefährdungstatbestände einleiten.

Lehrstoff:

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:

Konzepte aus dem Diversity Management, Evaluationsmethoden, Personalentwicklungsstrategien

Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“:

Jugendschutz, Jugendhilfe, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sachwalterschaftsrecht, Sozialrecht, Bewohnervertretung, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerrecht, Interessenvertretungen

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:

  • Strichaufzählung
    Evaluationsmethoden anwenden.

im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“:

  • Strichaufzählung
    pädagogische Maßnahmen in Bezug auf rechtliche Grundlagen analysieren.

Lehrstoff:

Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:

Evaluationsmethoden

Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“:

Jugendschutz, Jugendhilfe, Familienrecht, Kinderbetreuungsgesetz, Aufsichtspflicht

4.6 LERNBEGLEITUNG

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Grundlagen des Lernens“

  • Strichaufzählung
    aktuelle Ansätze der Gehirnforschung reflektieren,
  • Strichaufzählung
    Erkenntnisse der Lernforschung exemplarisch benennen.

im Bereich „Lernstile und Lerndidaktik“

  • Strichaufzählung
    Lernstile nach unterschiedlichen Methoden analysieren,
  • Strichaufzählung
    Lernstilbezogene Methoden persönlich anwenden.

im Bereich „Lernhilfe“

  • Strichaufzählung
    die Unterschiede von Lernhilfe, Nachhilfe und Unterricht benennen,
  • Strichaufzählung
    die Grundzüge des österreichischen Schulsystems erklären,
  • Strichaufzählung
    Materialien der fachspezifischen Lernhilfe bewerten.

Lehrstoff:

Bereich „Grundlagen des Lernens“:

Gehirnforschung, Lernforschung

Bereich „Lerndidaktik und Lernhilfe“:

Lernstilanalysen, zielgruppenspezifische Lernmethoden

Bereich „Lernhilfe“:

Lernhilfe im Kontext des Lernens, Grundlagen des österreichischen Schulsystems

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Lernstile und Lerndidaktik“

  • Strichaufzählung
    auf die Spezifika von Lernstilen individuell und in einer Gruppe eingehen,
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Lernorganisation erkennen,
  • Strichaufzählung
    Lernprozesse auf Grundlage spezifischer Methoden gezielt begleiten,
  • Strichaufzählung
    die Parameter der Lernorganisation anwenden.

im Bereich „Lernhilfe“

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Lernhilfe im sozialpädagogischen Berufsfeld zuordnen,
  • Strichaufzählung
    Materialien der fachspezifischen Lernhilfe anwenden.

Lehrstoff:

Bereich „Lernstile und Lerndidaktik“:

Methoden der Lernhilfe und des Lerncoachings, Lernatmosphäre, individuelle Lernpläne, Entspannung, Rahmenbedingungen des Lernens, Motivation

Bereich „Lernhilfe“:

Lernspiele, Lernsoftware, Fehlerhäufigkeiten, Fachliteratur

5. AUSDRUCK, GESTALTUNG UND BEWEGUNG

5.1 KÜNSTLERISCH-KREATIVER BEREICH

5.1.1 Bildnerische Erziehung

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild erfassen“

  • Strichaufzählung
    Bilder bzw. Produkte mit eigenen Worten beschreiben,
  • Strichaufzählung
    bildnerische Mittel und Techniken erkennen und benennen.

im Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“

  • Strichaufzählung
    Material, Technik und bildnerische Mittel zielgerichtet einsetzen,
  • Strichaufzählung
    Sachverhalte bildlich umsetzen.

im Bereich „Bild verwenden“

  • Strichaufzählung
    Gesehenes, Erlebtes und Gefühltes mit vorhandenen Bildern in elementarer Form vermitteln.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse in der Gruppe vorstellen.

im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Bilder situationsadäquat und zielgruppenorientiert beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich „Bild erfassen“:

Bildbetrachtung, grundlegende Kompositions- und Gestaltungslehre, Farbe und Farbtheorien

Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“:

Grunderfahrungen mit Material und Werkzeug, grundlegende grafische und malerische Techniken, Typografie und Layout, Studien vor dem Objekt, Skizze, Studie und Entwurf

Bereich „Bild verwenden“:

Bildgeschichte, Collage, Montage, Assemblage, Decollage, Ready Made, Object trouvé

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Präsentation, Inhalt, Auftreten, Körpersprache

Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“:

Planung von Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken und Materialien

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3, „Schwerpunkt Grafik“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild erfassen“

  • Strichaufzählung
    Ordnung, Struktur und Komposition in Bildern erkennen und benennen,
  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe anwenden.

im Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“

  • Strichaufzählung
    Bildlösungen finden und fachgerecht umsetzen,
  • Strichaufzählung
    Arbeitsprozesse allein und in der Gruppe planen und durchführen.

im Bereich „Bild verwenden“

  • Strichaufzählung
    Bilder in unterschiedlichen Kontexten erklären.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse argumentieren.

im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Bilder situationsadäquat und zielgruppenorientiert einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich „Bild erfassen“:

Bildorganisation, Ornament, Kunstbetrachtung, Bildgattungen

Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“:

Grundlegende grafische und malerische Techniken, elementare Druckgrafik

Bereich „Bild verwenden“:

Bild im Kontext

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Arbeitsprozess und -ergebnis

Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“:

Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken und Materialien

4. Semester (Kompetenzmodul 4, „Schwerpunkt Illustration“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild erfassen“

  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe verwenden und erklären,
  • Strichaufzählung
    Techniken erklären.

im Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“

  • Strichaufzählung
    verschiedene Darstellungsmethoden bewusst einsetzen.

im Bereich „Bild verwenden“

  • Strichaufzählung
    mit Bildern Assoziationen herstellen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Bilder als Kommunikationsmittel bewusst und zielgerichtet einsetzen.

im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Themen, Material und Techniken für eine Zielgruppe aufbereiten.

Lehrstoff:

Bereich „Bild erfassen“:

Bildbetrachtung, Kunstbetrachtung, Ikonografie

Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“:

Zeichen und Logo, Illustration, Bildgeschichte, Bilderbuch, Comic, Pop Up

Bereich „Bild verwenden“:

Assoziationsketten, Werbung, Propaganda, Bild-Text-Bezug

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Foto, Bildbearbeitung, Manipulation

Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“:

Themen- und Materialsammlungen für das sozialsozialpädagogische Berufsfeld

5.1.2 Werkerziehung

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

  • Strichaufzählung
    Werkzeuge benennen und unter Anleitung anwenden,
  • Strichaufzählung
    Materialien zuordnen und beschreiben und unter ökologischen Aspekten betrachten,
  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen verstehen.

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

  • Strichaufzählung
    Grundtechniken zur Herstellung und Gestaltung dreidimensionaler Objekte benennen und anwenden,
  • Strichaufzählung
    Grundlegende Gestaltungsprinzipien erproben.

im Bereich „Produkt verwenden“

  • Strichaufzählung
    formale, funktionale und materielle Qualitäten untersuchen und experimentell, spielerisch einsetzen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Gestaltungsprozesse beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe nennen.

Lehrstoff:

Bereich „Produkt erfassen“:

Werkzeugkunde, Unfallverhütung, Materialkunde und Werkstoffkunde

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“:

3-Dimensionales Gestalten: Skulpturale und plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Abdruckverfahren, Formen der Räumlichkeit vom Relief bis zur Vollplastik, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung im sozialpädagogischen Berufsfeld

Bereich „Produkt verwenden“:

Materialexperimente, Zerlegewerkstatt

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Präsentationsformen

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

  • Strichaufzählung
    Werkzeuge systematisch zuordnen, sicher und fachgerecht anwenden,
  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen,
  • Strichaufzählung
    Umwelt (Umfeld), Kunst und Kultur als Erfahrungsquelle für gestalterische Prozesse erkennen.

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen erfüllen und in einfacher Form weiterentwickeln,
  • Strichaufzählung
    Materialien und Grundtechniken für die Gestaltung dreidimensionaler Objekte einsetzen und erweitern.

im Bereich „Produkt verwenden“

  • Strichaufzählung
    formale, funktionale und materielle Qualitäten erkennen und zuordnen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe anwenden.

Lehrstoff:

Bereich „Produkt erfassen“:

Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“:

Einfache Problemlösungsaufgaben, lösungsorientiertes Handeln als Übung, skulpturale und plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Abdruckverfahren, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung im sozialpädagogischen Berufsfeld, Spielfiguren

Bereich „Produkt verwenden“:

Materialtestung, Funktionstest, ästhetische Betrachtungen, Werkbetrachtung, einfache Produktanalysen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

  • Strichaufzählung
    physikalische Bedingungen anhand von Werkstücken erkennen und reproduzieren,
  • Strichaufzählung
    Funktionsweisen erkennen und sich damit auseinandersetzen.

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. konzipieren“

  • Strichaufzählung
    Ideen visualisieren und Arbeitsschritte planen und entwickeln,
  • Strichaufzählung
    Materialien und Grundtechniken für die Gestaltung dreidimensionaler Objekte einsetzen und erweitern.

im Bereich „Produkt verwenden“

  • Strichaufzählung
    formale, funktionale und materielle Qualitäten erkennen und zuordnen,
  • Strichaufzählung
    Material sensibel und bewusst einsetzen.

im Bereich „Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Ideen und Konzepte in Fachsprache kommunizieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen der eigenen Werktätigkeit und dem Berufsfeld erkennen.

Lehrstoff:

Bereich „Produkt erfassen“:

Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen, Seifenblasen, Bewegungsumwandlung, Prinzipien der Mechanik, Spiele, Spielobjekte

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“:

Skizzen, Modelle, Entwürfe, Zeichnungen, keramisches Gebrauchsgut, Aufbaukeramik, Spielzeug, Schmuck, Fertigung von Klangkörpern, Hinweise zur Herstellung und Verwendung von Spielzeug und didaktischem Material, Materialkunde, Werkzeugkunde, Verfahren der wesentlichen Werkstoffe wie Papier, Holz, Ton, Metall

Bereich „Produkt verwenden“:

Zweckentenfremden, Umfunktionieren, Wühlkiste, Experiment, spielerisches Arbeiten, Materialaufbewahrung, Aufbewahrungsstrukturen, Materialsammlungen

Bereich „Interaktion und Kommunikation“:

Glossar

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Ideensammlung, einfaches Umsetzungskonzept

5.1.3 Textiles Gestalten

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen textilen Rohstoffen, Faserproduktion und flächenbildenden Verfahren verstehen und benennen.

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

  • Strichaufzählung
    Methoden zur Ideenfindung anwenden,
  • Strichaufzählung
    verschiedene Zugangsmöglichkeiten unterscheiden und auswählen,
  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Herstellung von textilen Flächen verstehen und anwenden,
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge und Materialien unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften sachgerecht einsetzen und benennen.

im Bereich „Produkt verwenden“

  • Strichaufzählung
    ihre Arbeit protokollieren, präsentieren und einsetzen,
  • Strichaufzählung
    verschiedene Materialien anhand ihrer Beschaffenheit sachgerecht einsetzen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    ihre Arbeitsergebnisse mit erworbenen Fachbegriffen in der Gruppe vorstellen,
  • Strichaufzählung
    einzelne Entwicklungsschritte wertschätzen und fördern,
  • Strichaufzählung
    die Freude am kreativen Handeln weiter entwickeln.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    die grundlegende Bedeutung von sozialsozialpädagogischem Handeln im Kontext des textilen Kulturschaffens erkennen,
  • Strichaufzählung
    das neu erlernte Wissen in Aufgabenfelder einordnen,
  • Strichaufzählung
    Rahmenbedingungen für Gestaltungsprozesse erkennen und situationsbezogen verändern.

Lehrstoff:

Bereich „Produkt erfassen“:

Materialkunde, fadenbildende, fadenverstärkende oder flächenbildende Verfahren

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“:

Brainstorming, Spiel und Experiment, Entdecken und Forschen. Arbeitsschritte, Methoden, Techniken, fadenbildende, fadenverstärkende, flächenbildende und körperbindende Verfahren, zB Filzen, Weben, Knüpfen

Bereich „Produkt verwenden“:

Arbeitsprotokoll, Präsentation von Prozessen, Produkten, praktischer Einsatz, kulturgeschichtliche Bezüge

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Beschreibung eines Arbeitsprozesses, Fachsprache, Selbst und Fremdeinschätzung des Arbeitsergebnisses

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Faserkunde (Materialcollagen und Sammlungen), textile Spiele (Fadenspiel)

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen textilen Rohstoffen, Faserproduktion und flächenbildenden Verfahren analysieren.

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

  • Strichaufzählung
    Methoden zur Ideenfindung erweiternd anwenden,
  • Strichaufzählung
    verschiedene Zugangsmöglichkeiten unterscheiden und auswählen,
  • Strichaufzählung
    flächengestaltende Verfahren entwerfen, planen und umsetzten,
  • Strichaufzählung
    spielerisch experimentelle Gestaltungen erproben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“_

  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse mit erworbenen Fachbegriffen in der Gruppe vorstellen,
  • Strichaufzählung
    einzelne Entwicklungsschritte wertschätzen und fördern,
  • Strichaufzählung
    sich auf unterschiedliche Gestaltungsansätze einlassen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    das neu erworbene Wissen in Aufgabenfelder einordnen,
  • Strichaufzählung
    Rahmenbedingungen für Gestaltungsprozesse erkennen und situationsbezogen verändern.

Lehrstoff:

Bereich „Produkt erfassen“:

unterschiedliche Verfahren und Eigenschaften erkennen

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“:

Muster, Ornamente, Motiv, Streuung, Raster, Rapport, Proportionen, freies Gestalten, flächengestaltende Verfahren: zB Stoffmal- und Stoffdrucktechniken, Textilfärbetechniken, Stickerei, Mola, Applikation, Patchwork

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Unterscheidung von Beschreibung, Interpretation und Dokumentation von Werkstücken

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Aufbereitung von Umsetzungsmöglichkeiten, Materialorganisation, Ordnungssysteme, Raumordnung, Improvisation, Adaption

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Produkt erfassen“

  • Strichaufzählung
    körperbindende Verfahren beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen kulturspezifischen Kleidernormen herstellen.

im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“

  • Strichaufzählung
    dreidimensionale Formen planen,
  • Strichaufzählung
    dreidimensionale Formen herstellen.

im Bereich „Produkt verwenden“

  • Strichaufzählung
    körperbindende Verfahren anwenden und dokumentieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    gestalterischen Erfahrungen zielgruppenorientiert anwenden.

Lehrstoff:

Bereich „Produkt erfassen“:

Dreidimensionale Objekte, Zusammenfügen von Flächen Textilkunst, geschlechter- und kulturrelevante Kleidernormen, Alltagskultur

Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“:

Skizze, Schnitt zeichnen, Materialbeschaffung, körperbindende Verfahren und dreidimensionale Formen aus Fasern, Fäden und Flächen, Nähen, Kleben, Kaschieren

Bereich „Produkt verwenden“:

Techniktransfer, Produktgestaltung, Mode

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Experimentieren mit dreidimensionalen Verfahren

5.1.4 Seminar Bildnerische Erziehung, Werkerziehung, Textiles Gestalten

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5)

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

  • Strichaufzählung
    Kunst als Teil der Bildproduktion erkennen und unterscheiden,
  • Strichaufzählung
    Bildinhalte Bildgattungen zuordnen,
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Funktionen von Raum und Objekt kennen,
  • Strichaufzählung
    Wahrnehmungsexperimente verstehen und erklären,
  • Strichaufzählung
    ökologische Aspekte von Materialien und Prozessen erklären.

im Bereich „Bild/Produkt machen bzw. konzipieren“

  • Strichaufzählung
    Bildfolgen generieren, Zusammenhänge erklären und neue herstellen,
  • Strichaufzählung
    zur Lösung von Gestaltungsaufgaben gezielt analoge und digitale Medien einsetzen,
  • Strichaufzählung
    wesentliche Arbeitsschritte einer Aufgabenstellung planen,
  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen mit erhöhten Anforderungen selbstständig durchführen,
  • Strichaufzählung
    körperbezogene Arbeiten entwerfen und planen,
  • Strichaufzählung
    körper- und themenbezogene Arbeiten umsetzen.

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

  • Strichaufzählung
    Bilder mit performativ-theatralischen Mitteln spielerisch darstellen,
  • Strichaufzählung
    ihre Arbeit in Bezug auf Form und Funktion analysieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Konzepte in der Gruppe diskutieren und abstimmen,
  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse vor einer Gruppe präsentieren.

im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    methodische Schritte zur Umsetzung von Bildthemen planen,
  • Strichaufzählung
    anlassbezogenes Gestalten im sozialpädagogischen Berufsfeld einsetzen,
  • Strichaufzählung
    vorhandene räumliche Gegebenheiten erkennen und situationsadäquat adaptieren,
  • Strichaufzählung
    Bezüge zwischen körperbezogenen Objekten, dem Alltag und der Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen herstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Bild/Produkt erfassen“:

Kunstbetrachtung, exemplarische stilistische Einordnungen, Sinneswahrnehmungen, Begriffe zu Raum und Architektur, Zusammenhang von Raumform, Raumausstattung und Raumwirkung, soziokulturelle, ökonomische und kulturhistorische Aspekte, Street Art, Land Art, Textil und Körper, ökologische Aspekte von Materialien und Prozessen, historische Entwicklungen

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:

Digitale Medien, Video, optische Täuschungen, Skizzen, Entwürfe, Pläne, Risse, Modelle, Puppenhäuser, Schuhschachtelräume, Miniaturinszenierungen, Tast-Kino, akustische und optische Objekte, künstlerische Objekte, Werk- und Schnittzeichnung, Be- und Verkleiden, Mode und Accessoires, Schmuck

Bereich „Bild/Produkt verwenden“:

Performative Darstellung, Foto und Film, Analyse von Produkten und Produktionsprozessen, Berücksichtigung von Funktionszusammenhängen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Ideenfindungsprozesse, Präsentation von Arbeitsergebnissen, Ausstellung, Aufführung, Performance

Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“:

Visuelle Aufbereitung von Themen, Möglichkeiten des Bauens unter Bedachtnahme auf Material, Materialverbindung, Gestaltung von Spielobjekten und Arbeitsräumen, Einrichtung, Raumstrukturierungen, Spielplatzgestaltung, Fest- und Feiergestaltungen, Spiele, Theater, Kleidung im Alltag

6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Schwerpunkt Körper, Raum, Experiment“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe kontextbezogen anwenden,
  • Strichaufzählung
    Bilder als Instrument der Manipulation erkennen,
  • Strichaufzählung
    Stilmittel der Kinderzeichnung erkennen und benennen,
  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen Gestalt, Funktion und Ausdruck herstellen.
  • Strichaufzählung
    mehrere Methoden zur Planung von textilen Arbeiten im Raum benennen.

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

  • Strichaufzählung
    experimentelle Verfahren als Impuls nutzen und selbstständige Bildlösungen finden,
  • Strichaufzählung
    Raumdarstellungsverfahren anwenden,
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften zuordnen um Wirkung und Ausdruck zu beeinflussen,
  • Strichaufzählung
    Techniken und Verfahren zur Herstellung und Gestaltung dreidimensionaler Objekte fachgerecht anwenden,
  • Strichaufzählung
    Gestaltungsprinzipien, Material und Werkstoff zielgerichtet einsetzen,
  • Strichaufzählung
    Textilien im Bezug zum Raum entwerfen, planen und darstellen,
  • Strichaufzählung
    adäquate Methode für textile Arbeiten im Raum auswählen,
  • Strichaufzählung
    textilen Arbeiten in Bezug zum Raum umsetzen.

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

  • Strichaufzählung
    Bilder als Impuls für eigenes Tun nutzen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    experimentelle Abläufe beschreiben und kommunizieren,
  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse mit fachlichem Hintergrund präsentieren,
  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse fachlich begründen und kommunizieren.

im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    einen Bezug herstellen zwischen der eigenen bildnerischen Praxis und dem Bereich „Gestalten“ im sozialpädagogischen Berufsfeld,
  • Strichaufzählung
    Gelerntes altersadäquat für entsprechende Zielgruppen aufbereiten.

Lehrstoff:

Bereich „Bild/Produkt erfassen“:

Kunstbetrachtung, Phänomene und Entwicklungsformen der Kinderzeichnung, Bühne, Inszenierung, Theater, Maske, Bedingungen von Raum im Zusammenhang mit Inszenierungen, Wohnbedürfnisse, textile Wohnformen, Textil in der Raumgestaltung, begehbare Objekte, Rauminstallation

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:

Experimentelle Verfahren, Körper und Raum, räumliche Konstruktionen, Perspektiven, Charakterstudien, Rahmenbedingungen für Inszenierungen, Kulisse, Puppenbau, Theateraccessoires, Requisiten, Masken, Wiederverwenden von Alltags- und Gebrauchsgegenständen, Raummodell, Maßstab, Farbe und Material, praktische Umsetzung aus dem Bereich „Bild bzw. Produkt erfassen“

Bereich „Bild/Produkt verwenden“:

Bildarchive, Sammlungen, Museen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Dokumentation von Arbeitsprozessen auch mit experimentellem Charakter, Aufführungen, Vorführungen, Präsentationen, Ausstellungen

Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“:

Erarbeiten von didaktischen Konzepten, Spielräume, Rückzugsbereiche, Fühlstraße

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7, „Was ist Kreativität?“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

  • Strichaufzählung
    Ziele und Motivationsansätze kreativen Gestaltens benennen und sozialpädagogische Konzepte und Methoden unterscheiden,
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Bereiche die im Rahmen von gestalterischen Aktivitäten möglich sind, analysieren,
  • Strichaufzählung
    Formen und Phasen kreativer Prozessen unterscheiden,
  • Strichaufzählung
    didaktische Methoden zur Motivation benennen.

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

  • Strichaufzählung
    Aktivitäten nach Motivationsansätzen und Zielen der Gestaltung planen,
  • Strichaufzählung
    materialbezogene Aktivitäten planen,
  • Strichaufzählung
    anlassbezogene Aktivitäten planen.

Lehrstoff:

Bereich „Bild/Produkt erfassen“:

Ziele kreativen Gestaltens, ästhetische Erziehung, prozessorientiertes Arbeiten, produktorientiertes Arbeiten, kompetenzorientiertes Arbeiten, Phasenanalyse eines kreativen Prozesses, sozialpädagogische, räumliche, zeitliche, materialbezogene Bedingungen von kreativen Prozessen

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:

Organisation und Durchführung von kreativen Prozessen bei vorgegebenen Aufgabenstellungen

8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Praxis und Vermittlung“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Zielgruppen im sozialpädagogischen Berufsfeld in ihren kreativen Möglichkeiten wahrnehmen,
  • Strichaufzählung
    soziale, räumliche und strukturelle Gegebenheiten in Institutionen wahrnehmen und einordnen.

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

  • Strichaufzählung
    Projekte für unterschiedliche sozialpädagogische Arbeitsfelder planen,
  • Strichaufzählung
    Lehr- und Hilfsmittel für spezielle Adressatinnen- und Adressatengruppen herstellen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Ergebnisse analysierend und reflektiert präsentieren.

Lehrstoff:

Bereich „Bild bzw. Produkt erfassen“:

Umfeldanalyse, Bedarfsanalyse, Raumanalyse

Bereich „Bild bzw. Produkt konzipieren bzw. machen“:

Zielgruppenanalyse, Material- und Ablaufplanung, Spiele, Anschauungsmaterialien

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Präsentation und Feedback

römisch fünf. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Sichtweisen zur Relativierung eigener Positionen nutzen.

im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“

  • Strichaufzählung
    eigenständig und selbstverantwortlich Arbeiten transformieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Projekte in Abstimmung mit anderen Unterrichtsgegenständen in der Praxis umsetzen.

Lehrstoff:

Bereich „Bild/Produkt erfassen“:

Vertiefung und Vernetzung der behandelten Inhalte, Überblick über Themenbereiche

Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:

Prozessorientiertes Arbeiten, Veränderung, Verbesserung von Arbeiten

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Umsetzung, Reflexion, Optimierung von Abläufen, interdisziplinäre Kommunikation

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

  • Strichaufzählung
    künstlerisch-wissenschaftliches Forschen vorbereiten und erproben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Projektplanungen und Aktivitäten reflektieren,
  • Strichaufzählung
    Wahrnehmungsübungen und Spiele in ihre Planungen einbeziehen.

im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    geplante Aktivitäten und Projekte in der Praxis oder im Klassenverband umsetzen.

Lehrstoff:

Bereich „Bild/Produkt verwenden“:

Kunsttheorien, Forschungsergebnisse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Nachhaltiges Lernen, Kommunikationsübungen und Spiele, Feedback und Reflexion

Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“:

Projektumsetzung und Analyse

5.2 MUSIKALISCHER BEREICH

5.2.1 Musikerziehung

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    die Sing- und Sprechstimme bewusst und gestaltend einsetzen,
  • Strichaufzählung
    einstimmig a cappella und mit Begleitung singen,
  • Strichaufzählung
    ein Vokalrepertoire melodisch und rhythmisch richtig sowie stilgerecht und textsicher singen,
  • Strichaufzählung
    im Violinschlüssel und nach Akkordsymbolen musizieren,
  • Strichaufzählung
    gerade von ungeraden Takten unterscheiden,
  • Strichaufzählung
    elementares Instrumentarium benennen und handhaben.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkung zwischen Musik und Bewegung wahrnehmen und darauf reagieren,
  • Strichaufzählung
    ein Metrum in Bewegung umsetzen.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Musik emotional-assoziativ hören und sich darüber mit geeignetem Fachvokabular äußern.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    selbstständig mit Medien umgehen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    das erworbene Liedgut systematisch ordnen,
  • Strichaufzählung
    elementare Musikinstrumente fachgerecht handhaben.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Grundlagen der Stimmbildung, kontinuierliche Erweiterung des Stimmumfanges, Schulung des Gehörs, Hinführung zur vokalen Mehrstimmigkeit, altersadäquates Vokalrepertoire, Metrum, Takt, Rhythmus, Tonsysteme, Intervalle

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Rhythmisch gebundene Texte in Bewegung umsetzen, einfache Kreistänze

Bereich „Hören und Erfassen“:

Grundlegende musikalische Parameter, bewusstes Hören

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Einsatz von Wiedergabegeräten, Einblicke in aktuelle Musiksoftware

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Ordnungskriterien für eine zweckmäßige Liedsammlung

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    die Stimme unter Anwendung stimmbildnerischer Grundlagen einsetzen und mehrstimmig a cappella und mit Begleitung singen,
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Beispiele aus dem berufsbezogenen Liedrepertoire singen, spielen und begleiten,
  • Strichaufzählung
    Hauptfunktionen erfassen,
  • Strichaufzählung
    mit Instrumenten improvisieren,
  • Strichaufzählung
    ein rhythmisches Ostinato entwickeln,
  • Strichaufzählung
    Motive erfinden und diese in verschiedenen Tonarten singen und spielen.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkung zwischen Musik und Bewegung wahrnehmen, verstehen und ausdrücken,
  • Strichaufzählung
    einfache Taktarten in Bewegung umsetzen.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Musik emotional-assoziativ hören und sich differenziert darüber äußern,
  • Strichaufzählung
    einfache formale und melodisch-harmonische Abläufe erkennen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    beim Musizieren einander zuhören, konstruktive Kritik üben und mit dieser umgehen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    elementare musiksozialpädagogische Arbeit beobachten und beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Stimmbildung und Atemtechnik, ein- und mehrstimmige Chorliteratur, praxisorientiertes Liedgut, Blattsingen im Oktavraum, einfache Kadenzen mit Dreiklängen und Dominantseptimakkorden, Materialsammlung zum Verklanglichen von Versen und Geschichten

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Körperinstrumente, Bewegung und Klanggesten einfacher Tanzformen

Bereich „Hören und Erfassen“:

Gehörbildung im Oktavraum, einfache Liedformen, Bau- und Funktionsweise von Instrumenten

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Feedback geben und nehmen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Protokollführung

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    ausgewählte Beispiele aus dem berufsbezogenen Liedrepertoire auswendig singen, spielen und begleiten,
  • Strichaufzählung
    Hauptfunktionen erfassen und anwenden,
  • Strichaufzählung
    mit einem rhythmischen Ostinato begleiten,
  • Strichaufzählung
    Themen erfinden und diese in verschiedenen Tonarten singen und spielen,
  • Strichaufzählung
    einfache Dirigierfiguren zuordnen und ausführen.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    sich mit Musik, Stimme, Sprache, Bewegung und Materialien ausdrücken.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    einfache formale und melodisch-harmonische Abläufe erkennen,
  • Strichaufzählung
    einfache Rhythmen erkennen und notieren,
  • Strichaufzählung
    sich mit einem vielfältigen Musikangebot kritisch auseinandersetzen,
  • Strichaufzählung
    Instrumente klanglich unterscheiden.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    eigene Schwächen erkennen und zielgerichtet verbessern,
  • Strichaufzählung
    Regeln erstellen und sich daran halten.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    ihre Wahrnehmungen differenziert formulieren und weitergeben.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Nachhaltiges Erarbeiten von Liedern, Ausbau der Stimmbildung und Atemtechnik, Dirigierfiguren

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Einsatz von Alltagsmaterialien in Bewegungsformen, Klanggesten, Fortsetzung und Erweiterung einfacher Tanzformen

Bereich „Hören und Erfassen“:

Gehörbildung, einfache Liedformen, Einblick in Konzertprogramme verschiedener Instrumentalensembles

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Selbstreflexion, Anleitungen zum zielgerechten Üben

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Fachvokabular, Auswahlkriterien für adressatinnen- und adressatengerechte Kompositionen

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    unter Anwendung stimmbildnerischer Grundlagen in einem erweiterten Tonumfang mehrstimmig a cappella und mit Begleitung singen,
  • Strichaufzählung
    ein erweitertes berufsbezogenes Liedrepertoire auswendig singen, spielen und begleiten,
  • Strichaufzählung
    Einsätze geben,
  • Strichaufzählung
    einfache Lieder notieren.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    sich mit Musik, Sprache, Bewegung und Materialien improvisierend ausdrücken.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    komplexere formale und melodisch-harmonische Abläufe erkennen,
  • Strichaufzählung
    Stimmtypen unterschiedlicher Musikrichtungen beschreiben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit aktuellen Medien umgehen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    elementare musiksozialpädagogische Arbeit planen,
  • Strichaufzählung
    Feste und Feiern mitgestalten.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Physiologische Grundlagen und Funktionsweise der Stimme, Grundprinzipien der Kinder- und Erwachsenenstimmbildung

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Improvisationsübungen, allgemeine Rhythmus- und Bewegungsmuster

Bereich „Hören und Erfassen“:

Einsetzen verschiedener Musikparameter, Erwerb und Dokumentation eines stilistisch vielseitigen Hörrepertoires, Formenlehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Internetrecherche

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Auswahlkriterien situationsgerechten Liedgutes, organisatorische Rahmenbedingungen für Feste und Feiern, Methoden der Liederarbeitung. Urheberrecht.

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    mehrstimmig a cappella und mit Begleitung singen,
  • Strichaufzählung
    ein berufsbezogenes Liedrepertoire auswendig singen, spielen und begleiten,
  • Strichaufzählung
    selbstständig Lieder erarbeiten, adaptieren und begleiten,
  • Strichaufzählung
    Sing- und Musiziergruppen leiten.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    sich mit Musik, Sprache, Bewegung und Materialien improvisierend ausdrücken.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Stimmtypen unterschiedlicher Musikrichtungen erkennen und in einen stilistischen Kontext stellen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    neue Medien zielgerichtet nutzen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Lieder altersadäquat vermitteln,
  • Strichaufzählung
    Feste und Feiern planen und mitgestalten,
  • Strichaufzählung
    Empfänger zu altersadäquatem Experimentieren und Musizieren sowie zu bewusstem Hören anregen und anleiten.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Transposition, Arrangement, Kontrafaktur, Zusammenhang von Sprache und Musik

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Grundprinzipien grafischer Notationsformen, komplexe Improvisationsübungen, Erweiterung allgemeiner Rhythmus- und Bewegungsmuster

Bereich „Hören und Erfassen“:

Erweiterung des Erwerbs und der Dokumentation eines stilistisch vielseitigen Hörrepertoires

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Einblicke in Sequenzing und Playbacksoftware, musikalische Angebote im Internet

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Physiologie der Stimme, Klang-Collage, themenbezogene Stimmungsbilder, pentatonische Improvisation, Methoden der Höranalyse

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    ein ausgewähltes Vokalrepertoire unterschiedlicher Musikrichtungen und Kulturen stilgerecht und textsicher singen,
  • Strichaufzählung
    ein erweitertes berufsbezogenes Liedrepertoire auswendig singen, spielen und begleiten.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    außermusikalische Inhalte mit musikalischen Mitteln darstellen.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Werke aus einem ausgewählten Hörrepertoire wiedererkennen und vergleichen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    sich differenziert über einen Musikgeschmack äußern und die Meinung anderer akzeptieren und respektieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    elementare musiksozialpädagogische Arbeit entwickeln,
  • Strichaufzählung
    ein musikalisches Repertoire situationsgerecht einbringen.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen, Prinzipien thematisch-motivischer Arbeit

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Improvisierende Klangmalerei

Bereich „Hören und Erfassen“:

Erweiterung des bisherigen Hörrepertoires, Programmmusik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Aktive und passive Musikkritik

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Fachdidaktische Kriterien für situationsgerechte Verwendung ausgewählter Musikstück, Lieder, Tänze, Hörbeispiele

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Musikstücke mit einem Ensemble gestalten und anleiten,
  • Strichaufzählung
    melodische und rhythmische Motive erfinden und bearbeiten,
  • Strichaufzählung
    ein ausgewähltes Vokalrepertoire unterschiedlicher Musikrichtungen und Kulturen stilgerecht und textsicher singen,
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung Österreichs im historischen und im aktuellen Musikleben erkennen.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    außermusikalische Inhalte mit musikalischen Mitteln differenziert darstellen.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Werke wiedererkennen, vergleichen und musikgeschichtlich zuordnen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit aktuellen Medien umgehen,
  • Strichaufzählung
    musikalischen Vorstellungen in der Gruppe artikulieren und umsetzen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Kriterien der Stimmbildung anwenden,
  • Strichaufzählung
    musikalische Angebote unter Berücksichtigung entwicklungspsychologischer und physiologischer Gegebenheiten gestalten,
  • Strichaufzählung
    aktiv an der Programmgestaltung für Feste und/oder Feiern mitarbeiten.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Einführung in die Ensembleleitung, einfache Ensembleliteratur, Lieder unterschiedlicher Stilistik Österreichs Musiklandschaft

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Bilderbuchgestaltung

Bereich „Hören und Erfassen“:

Stilkunde, Musikgeschichte

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Internet- und Bibliotheksrecherche, Anwendung gruppendynamischer Prozesse

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Verknüpfung zu Lehrinhalten des pädagogisch-didaktischen Fachbereiches

römisch fünf. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Kriterien der Stimmbildung eigenständig anwenden,
  • Strichaufzählung
    ein erweitertes Vokalrepertoire unterschiedlicher Musikrichtungen und Kulturen stilgerecht und textsicher singen.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Werke aus einem ausgewählten Hörrepertoire wiedererkennen, vergleichen,
  • Strichaufzählung
    musikgeschichtlich zuordnen und in einen kultur- und sozialhistorischen Kontext stellen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Ideen miteinander entwickeln und auf die Ideen anderer eingehen.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    das erlernte musikalische Repertoire situationsgerecht anwenden,
  • Strichaufzählung
    Projekte, Feste und Feiern planen und durchführen,

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Verwendung unterschiedlicher und mehrsprachiger Textsorten, Weiterführung der Improvisationsübungen

Bereich „Hören und Erfassen“:

Weiterentwicklung des stilistisch vielseitigen Hörrepertoires, Schwerpunkt außereuropäische Musik, musikgeschichtliche Inhalte

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Gestaltung musikalischer Projekte

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Planung und Durchführung von Projekten, Festen und Feiern, Methoden der Musikvermittlung

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Sing- und Sprechstimme sowie verschiedene Instrumente improvisierend einsetzen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    musikalische Inhalte angemessen präsentieren.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    gruppendynamische Abläufe mit musikalischen Mitteln steuern und harmonisieren,
  • Strichaufzählung
    mit unterschiedlichen Methoden ganzheitliche Zugänge zur Musik vermitteln.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Weiterführung der Improvisationsübungen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Präsentationstechniken

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Vergleich von Methoden der Musikvermittlung, Beeinflussung gruppendynamischer Abläufe mit musikalischen Mitteln

5.2.2 Rhythmisch-musikalische Erziehung

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    ihre Stimme wahrnehmen und gestaltend einsetzen,
  • Strichaufzählung
    mit Stimme und Instrumenten improvisieren und Bewegung begleiten.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Metrum, Takt, Rhythmus, Form, Dynamik erfassen und ausdrücken,
  • Strichaufzählung
    Geräusche und Klänge erkennen und zuordnen.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    ihre Sinne sensibilisieren und Wahrnehmungsbereiche differenzieren,
  • Strichaufzählung
    den eigenen Körper bewusst wahrnehmen und dies verbal ausdrücken,
  • Strichaufzählung
    sich unter Anleitung mit Musik und Bewegung ausdrücken,
  • Strichaufzählung
    Rhythmikmaterialien benennen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    sich an vereinbarte Regeln halten,
  • Strichaufzählung
    einander zuhören.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Bewegungsbegleitung, Einsatzcharakteristika von Stimme, Instrumenten und Medien

Bereich „Hören und Erfassen“:

Puls- und Rhythmusspiele, Dirigierspiele, Wahrnehmungsförderung

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Spannung und Entspannung als rhythmisches Prinzip, Materialaufgaben

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Regeln aufstellen, Gesprächsführung, Praxisgeschehen

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    das elementare Instrumentarium richtig benennen, handhaben und pflegen.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Musik emotional-assoziativ hören und sich darüber äußern.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    Beziehung und Wechselwirkung von Musik und Bewegung erfassen,
  • Strichaufzählung
    sich unter Anleitung zu freier und/oder gebundenen Tanzformen bewegen,
  • Strichaufzählung
    einfache Choreografien in verschiedenen Sozialformen entwickeln.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    mit den Mitteln der Rhythmik in unterschiedlichen Sozialformen in Interaktion treten und gemeinsam Lösungen finden,
  • Strichaufzählung
    verschiedene Rollen in kreativen und pädagogischen Prozessen einnehmen.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Ziele und Inhalte der Rhythmik verstehen,
  • Strichaufzählung
    selbst erlebte Rhythmikeinheiten reflektieren.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Elementare musikalische Formen, Orff-Instrumente

Bereich „Hören und Erfassen“:

Hörbeispiele aus verschiedenen Epochen und Kulturbereichen

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Fortbewegungsarten zu Vorstellungsbildern, elementare Tanzschritte, Verbindung von musikalischer Form und Bewegungsform, Improvisationsaufgaben, Parameter von Musik und Bewegung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Gruppendynamische Spiele, Anleiten einer Gruppe, nonverbale Kommunikation

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Ziele der Rhythmik, Fachbegriffe

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    verschiedene Instrumente und Mittel der Rhythmik kreativ einsetzen,
  • Strichaufzählung
    elementare Bewegungsbegleitung mit verschiedenen Instrumenten sowie Stimme anleiten.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    freie und gebundene Bewegungsformen zu unterschiedlicher Musik differenziert ausführen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    elementare Musikinstrumente und Rhythmikmaterialien zur Förderung der Interaktion und nonverbalen Kommunikation einsetzen.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    verschiedene Materialien zielgruppenorientiert und situationsgebunden anwenden,
  • Strichaufzählung
    Rhythmikeinheiten im Hinblick auf die Ziele differenziert reflektieren,
  • Strichaufzählung
    kurze Rhythmiksequenzen selbstständig planen und durchführen.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Orff-Instrumentarium, Körperinstrumente, Perkussionsinstrumente, Alltagsmaterialien, rhythmische Bausteine, Bewegungsbegleitung

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Grundbewegungsarten, Bewegungsimpulse

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Improvisationen mit allen Mitteln der Rhythmik und in unterschiedlichen Sozialformen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Materialerfahrungen, Rhythmikmaterialsammlung, Reflexionsgespräche, Rhythmiksequenzen

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Prinzipien der Bewegungsbegleitung mit Stimme und Instrumenten übertragen,
  • Strichaufzählung
    musikalische Verläufe anleiten.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Instrumenten einschätzen und diese situationsadäquat einsetzen

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    sich ausdauernd, differenziert und konzentriert mit rhythmisch-musikalischen Aufgaben auseinandersetzen.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Rhythmikeinheiten exemplarisch planen und durchführen,
  • Strichaufzählung
    Wechselbeziehung von Musik und Bewegung in Rhythmikeinheiten integrieren,
  • Strichaufzählung
    methodische Grundkenntnisse zum Erarbeiten von Lieder, Klanggeschichten und/oder Tänzen exemplarisch anwenden.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Rhythmusbausteine, musikalisch-rhythmische Ausdrucksmittel, Parameter der Rhythmik, Dirigierspiele, grafische Notation

Bereich „Hören und Erfassen“:

Klanggeschichten, Malen zur Musik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Praxisgeschehen, Reflexionen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Methoden der Rhythmik, Phasenwechsel und das rhythmische Prinzip, Musik und Bewegung als Säulen der Rhythmik, kritische Musik-, Text- und Liedauswahl, Praxisgeschehen

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Metrum, Takt, Rhythmus, Form, Dynamik differenziert unterscheiden, umsetzen und interpretieren.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    themenbezogene Choreografien entwickeln, umsetzen und präsentieren,
  • Strichaufzählung
    Bewegung in Musik umsetzen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    kooperativ, kommunikativ und teamorientiert handeln und Verantwortung übernehmen.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    rhythmisch-musikalische Schwerpunkte und Projekte zielgruppenadäquat planen, erarbeiten und präsentieren.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Rhythmisches Ensemblespiel, Gestaltungen mit Musik und Bewegung, Rhythmusphrasen

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Tanz- und Bewegungschoreografien mit und ohne Materialien, musikalische Begleitung von vorgegebener Bewegung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Projektorientiertes Arbeiten

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Spiel- und Angebotsvariationen, rhythmisch-musikalische Möglichkeiten in fächerübergreifenden Aktionen und Projekten, Zielgruppen-Analyse

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Rahmen und Grundlagen für musikalische Kompositionen und Improvisationen eigenständig entwickeln, anwenden und durchführen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Spannung und Entspannung im Sinne der Psychohygiene im persönlichen und beruflichen Kontext integrieren,
  • Strichaufzählung
    empathisch und wertschätzend agieren,
  • Strichaufzählung
    persönliche Meinungen situationsadäquat einbringen und annehmen.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    rhythmisch-musikalische Prozesse auf verschiedene Altersstufen mit unterschiedlichen Entwicklungsvoraussetzungen und Verhaltensdispositionen abstimmen,
  • Strichaufzählung
    sich mit Fachliteratur eigenständig auseinandersetzen, diese kritisch beurteilen und adäquat einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Gruppenimprovisationen, Grundlagen der freien Komposition

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Entspannungs- und Ruheaufgaben, Reflexionen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Verhaltensdispositionen, integrative Rhythmik, Rhythmik in der Sonder- und Heilpädagogik, angrenzende Fachbereiche, Fachliteratur

5.2.3 Instrumentalunterricht, (Gitarre/Akkordeon/Klavier/E-Piano)

GITARRE

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    das eigene Instrument richtig handhaben und pflegen,
  • Strichaufzählung
    einfache Notentexte und Akkordsymbole erfassen und umsetzen,
  • Strichaufzählung
    Lieder singen und begleiten und leichte Sololiteratur vortragen,
  • Strichaufzählung
    technische Fertigkeiten mit Ausdruck auf dem Instrument verbinden,
  • Strichaufzählung
    beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe melodisch und rhythmisch korrekt agieren.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    die Körperhaltung während des Musizierens reflektierend beobachten und gegebenenfalls korrigieren.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    elementare formale und harmonische Abläufe erfassen und erklären,
  • Strichaufzählung
    einfache Lieder nach dem Gehör singen, spielen und begleiten.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Stärken und Schwächen im Hinblick auf das instrumentale Spiel erkennen,
  • Strichaufzählung
    elementar improvisatorisch agieren.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Liedgut praxisorientiert auswählen.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Umsetzung von Akkordsymbolen, grundlegende Technik beider Hände, Kinderlieder, leichte Spielliteratur

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Korrekte Spielhaltung, Atemübungen

Bereich „Hören und Erfassen“:

Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde, einfache Kadenzen und Tonleitern, Dynamik, Tempo, einfache Schlagmuster und Akkordzerlegungen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Anlegen einer Liedersammlung

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    leichte Solo- und Ensembleliteratur unter Berücksichtigung grundlegender Vortragsbezeichnungen umsetzen und in der Gruppe vortragen,
  • Strichaufzählung
    adressatinnen- und adressatenorientierte Lieder auch auswendig singen und begleiten.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    die Hauptfunktionen erfassen,
  • Strichaufzählung
    Motive erfassen und wiedergeben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Übetechniken erläutern, begründen und individuell anwenden,
  • Strichaufzählung
    einander beim Musizieren aufmerksam zuhören.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    in der Praxis Lieder singen und diese begleiten.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Lieder, Barrégriffe, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo

Bereich „Hören und Erfassen“:

Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Solo- und Ensembleliteratur musikalisch gestalten,
  • Strichaufzählung
    einfache harmonische Vor- und Zwischenspiele realisieren.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    sich instrumental vor der Gruppe präsentieren.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Melodien nach dem Gehör harmonisieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    konstruktiv mit Kritik umgehen,
  • Strichaufzählung
    neue Medien reflektiert nutzen.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Melodien in praxisrelevante Tonarten transponieren,
  • Strichaufzählung
    einfache Lieder selbstständig erarbeiten und auswendig präsentieren.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Korrekte Haltung, Vorspieltraining

Bereich „Hören und Erfassen“:

Kadenzen mit Nebenstufen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    stilistisch unterschiedliche Solo – und Ensembleliteratur interpretieren,
  • Strichaufzählung
    Melodien unter Anleitung analysieren und mit Hauptstufen harmonisieren,
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Begleitmuster anwenden.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    den formalen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext beschreiben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe mit anderen interagieren.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Melodien zu Liedtexten erfinden und diese harmonisieren,
  • Strichaufzählung
    Lieder didaktisch aufbereiten.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen

Bereich „Hören und Erfassen“:

Formenlehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Improvisationsspiele

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    harmonische und melodische Vor- und Zwischenspiele gestalten,
  • Strichaufzählung
    ein breites Repertoire an stilistisch unterschiedlichen Begleitmustern und Patterns anwenden,
  • Strichaufzählung
    das Musizierrepertoire entsprechend der technischen Fertigkeiten ausdrucksvoll gestalten.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    Bewegungen begleiten,
  • Strichaufzählung
    improvisatorische Elemente anwenden.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    konstruktiv Kritik üben und erhaltenes Feedback in das eigene Spiel integrieren.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Lieder in vielfältiger Weise zielgruppenadäquat anpassen und vermitteln.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Weiterführung der Instrumentaltechnik

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    musiktheoretische und spieltechnische Fertigkeiten vernetzen,
  • Strichaufzählung
    sich improvisatorisch unter Zuhilfenahme alternativer Klangerzeugung musikalisch ausdrücken.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    den formalen und harmonischen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext analytisch erfassen und beschreiben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Musizieren als Mittel der Kommunikation innerhalb einer Gruppe anwenden.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Lieder eigenständig methodisch-didaktisch aufbereiten und in der Praxis erarbeiten,
  • Strichaufzählung
    ein Repertoire an Instrumentalstücken situationsgerecht einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten

Bereich „Hören und Erfassen“:

Weiterführung der Melodie- und Harmonielehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Analyse von Vorspielsituationen, Improvisationsübungen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters, Einführung in die Handhabung von E-Gitarre und E-Bass

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Sololiteratur und Lieder situationsbezogen auswählen, eigenständig erarbeiten und ausdrucksvoll vortragen.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Literatur des Instrumentes aufgrund von Hör- und Spielerfahrungen zeitlich ungefähr einordnen.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    sich als Musikausübende präsentieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    eine Führungsrolle in der Gruppe übernehmen,
  • Strichaufzählung
    beim gemeinsamen Musizieren flexibel und situationsbezogen innerhalb einer Gruppe reagieren.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    solistische Aufgaben übernehmen,
  • Strichaufzählung
    eigenständig musikalische Aktivitäten zielgruppenorientiert planen, umsetzen und reflektieren.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

Solostücke, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Epochen

Bereich „Hören und Erfassen“

Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele

Bereich „Bewegen und Darstellen“

Auftrittstraining, Präsentationstechnik, Auftritt im Praxisgeschehen und in der Öffentlichkeit

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

Einführung in die Ensembleleitung

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung

AKKORDEON

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    das eigene Instrument richtig handhaben und pflegen,
  • Strichaufzählung
    einfache Notentexte und Akkordsymbole erfassen und umsetzen,
  • Strichaufzählung
    berufsbezogene Lieder singen und begleiten und leichte Sololiteratur vortragen,
  • Strichaufzählung
    technische Fertigkeiten mit Ausdruck auf dem Instrument verbinden,
  • Strichaufzählung
    beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe melodisch und rhythmisch korrekt agieren.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    die eigene Körperhaltung während des Musizierens reflektierend beobachten und gegebenenfalls korrigieren.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    elementare formale und harmonische Abläufe nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext erfassen und erklären,
  • Strichaufzählung
    einfache Lieder nach dem Gehör singen, spielen und begleiten.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Stärken und Schwächen im Hinblick auf das instrumentale Spiel erkennen,
  • Strichaufzählung
    elementar improvisatorisch agieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Liedgut praxisorientiert auswählen.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Instrumentenkunde, korrekte Haltung, Balgführung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Umsetzung von Akkordsymbolen, grundlegende Technik beider Hände für Diskant- und Bassseite, Kinderlieder, leichte Spielliteratur

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Korrekte Spielhaltung, Atemübungen

Bereich „Hören und Erfassen“:

Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde, einfache Kadenzen und Tonleitern, Dynamik, Tempo, einfache Begleitmuster, Wechselbass

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Anlegen einer Liedersammlung

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    leichte Solo- und Ensembleliteratur unter Berücksichtigung grundlegender -Vortragsbezeichnungen umsetzen und in der Gruppe vortragen,
  • Strichaufzählung
    praxisorientierte Lieder auch auswendig singen und begleiten.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    die Hauptfunktionen hörend erfassen,
  • Strichaufzählung
    rhythmische und melodische Motive erfassen und wiedergeben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Übetechniken erläutern, begründen und individuell anwenden,
  • Strichaufzählung
    einander beim Musizieren aufmerksam zuhören.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    in der Praxis Lieder singen und diese begleiten.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Literatur unterschiedlicher Stilrichtungen, Ensembleliteratur, Lieder, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo

Bereich „Hören und Erfassen“:

Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Solo- und Ensembleliteratur musikalisch gestalten,
  • Strichaufzählung
    einfache harmonische Vor- und Zwischenspiele realisieren.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    sich instrumental vor der Gruppe präsentieren.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Melodien nach dem Gehör harmonisieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    konstruktiv mit Kritik umgehen,
  • Strichaufzählung
    neue Medien reflektiert nutzen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Melodien in praxisrelevante Tonarten transponieren,
  • Strichaufzählung
    einfache Lieder selbstständig erarbeiten und auswendig präsentieren.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Korrekte Haltung, Vorspieltraining

Bereich „Hören und Erfassen“:

Kadenzen mit Nebenstufen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    stilistisch unterschiedliche Solo – und Ensembleliteratur interpretieren,
  • Strichaufzählung
    Melodien unter Anleitung analysieren und mit Hauptstufen harmonisieren,
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Begleitmuster anwenden.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    den formalen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext beschreiben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe mit anderen interagieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Melodien zu Liedtexten erfinden und diese harmonisieren,
  • Strichaufzählung
    Lieder didaktisch aufbereiten.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen

Bereich „Hören und Erfassen“:

Formenlehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Improvisationsspiele

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    harmonische und melodische Vor- und Zwischenspiele gestalten,
  • Strichaufzählung
    ein breites Repertoire an stilistisch unterschiedlichen Begleitmustern und Patterns anwenden,
  • Strichaufzählung
    das Musizierrepertoire entsprechend der technischen Fertigkeiten ausdrucksvoll gestalten.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    Bewegungen begleiten,
  • Strichaufzählung
    improvisatorische Elemente anwenden.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    konstruktiv Kritik üben und erhaltenes Feedback in das eigene Spiel integrieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Lieder in vielfältiger Weise zielgruppenadäquat anpassen und vermitteln.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Weiterführung der Instrumentaltechnik

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    musiktheoretische und spieltechnische Fertigkeiten vernetzen,
  • Strichaufzählung
    sich improvisatorisch unter Zuhilfenahme alternativer Klangerzeugung musikalisch ausdrücken.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    den formalen und harmonischen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext analytisch erfassen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Musizieren als Mittel der Kommunikation innerhalb einer Gruppe anwenden.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Lieder eigenständig methodisch-didaktisch aufbereiten und in der Praxis erarbeiten,
  • Strichaufzählung
    ein Repertoire an Instrumentalstücken situationsgerecht einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten

Bereich „Hören und Erfassen“:

Weiterführung der Melodie- und Harmonielehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Analyse von Vorspielsituationen, Improvisationsübungen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Sololiteratur und Lieder situationsbezogen auswählen, eigenständig erarbeiten und ausdrucksvoll vortragen.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Literatur des Instrumentes aufgrund von Hör- und Spielerfahrungen zeitlich ungefähr einordnen.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    sich bei musikalischen Auftritten vor einer Gruppe präsentieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    eine Führungsrolle in der Gruppe übernehmen,
  • Strichaufzählung
    beim gemeinsamen Musizieren flexibel und situationsbezogen innerhalb einer Gruppe reagieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    solistische Aufgaben übernehmen,
  • Strichaufzählung
    eigenständig musikalische Aktivitäten zielgruppenorientiert planen, umsetzen und reflektieren.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Solostücke, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Stilrichtungen

Bereich „Hören und Erfassen“:

Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Auftrittstraining, Präsentationstechnik, Praxisgeschehen, öffentliche Auftritte

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Einführung in die Ensembleleitung

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung

KLAVIER/E-PIANO

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    das eigene Instrument richtig handhaben und pflegen,
  • Strichaufzählung
    einfache Notentexte und Akkordsymbole erfassen und umsetzen,
  • Strichaufzählung
    einfache Solostücke spielen,
  • Strichaufzählung
    technische Fertigkeiten mit Ausdruck auf dem Instrument verbinden,
  • Strichaufzählung
    beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe melodisch und rhythmisch korrekt agieren.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    die eigene Körperhaltung während des Musizierens reflektierend beobachten und gegebenenfalls korrigieren.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    elementare formale und harmonische Abläufe nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext erfassen und erklären,
  • Strichaufzählung
    einfache Lieder nach dem Gehör singen, spielen und begleiten.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Stärken und Schwächen im Hinblick auf das instrumentale Spiel erkennen,
  • Strichaufzählung
    elementar improvisatorisch agieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    berufsbezogene Lieder singen und begleiten.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, grundlegende Technik beider Hände, Phrasierung, Einführung in die Pedaltechnik, leichte Spielliteratur und Lieder

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Korrekte Spielhaltung, Atemübungen

Bereich „Hören und Erfassen“:

Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde Tonleitern, Dynamik, Tempo, einfache Begleitmuster

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Anlegen einer praxisorientierten Liedersammlung

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    leichte Solo- und Ensembleliteratur unter Berücksichtigung grundlegender Vortragsbezeichnungen umsetzen und in der Gruppe vortragen,
  • Strichaufzählung
    praxisorientierte Lieder auch auswendig singen und begleiten.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    die Hauptfunktionen hörend erfassen,
  • Strichaufzählung
    rhythmische und melodische Motive erfassen und wiedergeben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Übetechniken erläutern, begründen und individuell anwenden,
  • Strichaufzählung
    einander beim Musizieren aufmerksam zuhören.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    in der Praxis Lieder singen und diese begleiten.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Lieder, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo

Bereich „Hören und Erfassen“:

Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Solo- und Ensembleliteratur musikalisch gestalten,
  • Strichaufzählung
    einfache harmonische Vor- und Zwischenspiele realisieren.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    sich instrumental vor der Gruppe und in der Praxis präsentieren.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Melodien nach dem Gehör harmonisieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    konstruktiv mit Kritik umgehen,
  • Strichaufzählung
    neue Medien reflektiert nutzen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Melodien in praxisrelevante Tonarten transponieren,
  • Strichaufzählung
    einfache Lieder selbstständig erarbeiten und auswendig präsentieren.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Korrekte Haltung, Vorspieltraining

Bereich „Hören und Erfassen“:

Einfache Kadenzen, Stimmführungsregeln

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    stilistisch unterschiedliche Solo – und Ensembleliteratur interpretieren,
  • Strichaufzählung
    Melodien unter Anleitung analysieren und mit Hauptstufen harmonisieren,
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Begleitmuster anwenden.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    den formalen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext beschreiben.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe mit anderen interagieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Melodien zu Liedtexten erfinden und diese harmonisieren
  • Strichaufzählung
    Lieder didaktisch aufbereiten

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen

Bereich „Hören und Erfassen“:

Formenlehre, Kadenzen mit Haupt- und Nebenstufen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Improvisationsspiele

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    harmonische und melodische Vor- und Zwischenspiele gestalten,
  • Strichaufzählung
    ein breites Repertoire an stilistisch unterschiedlichen Begleitmustern und Patterns anwenden,
  • Strichaufzählung
    das Musizierrepertoire entsprechend der technischen Fertigkeiten ausdrucksvoll gestalten.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    Bewegungen begleiten,
  • Strichaufzählung
    Improvisatorische Elemente anwenden.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    konstruktiv Kritik üben und erhaltenes Feedback in das eigene Spiel integrieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Lieder in vielfältiger Weise zielgruppenadäquat anpassen und vermitteln.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Weiterführung der Instrumentaltechnik

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Methodik des Instrumentalspiels

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    musiktheoretische und spieltechnische Fertigkeiten vernetzen
  • Strichaufzählung
    sich improvisatorisch unter Zuhilfenahme alternativer Klangerzeugung musikalisch ausdrücken.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    den formalen und harmonischen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext analytisch erfassen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    Musizieren als Mittel der Kommunikation innerhalb einer Gruppe anwenden.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Lieder eigenständig methodisch-didaktisch aufbereiten und in der Praxis erarbeiten
  • Strichaufzählung
    ein Repertoire an Instrumentalstücken situationsgerecht einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten

Bereich „Hören und Erfassen“:

Weiterführung der Melodie- und Harmonielehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Analyse von Vorspielsituationen, Improvisationsübungen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Sololiteratur und Lieder situationsbezogen auswählen, eigenständig erarbeiten und ausdrucksvoll vortragen,

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Literatur des Instrumentes aufgrund von Hör- und Spielerfahrungen zeitlich ungefähr einordnen

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    sich bei musikalischen Auftritten vor einer Gruppe präsentieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    eine Führungsrolle in der Gruppe übernehmen
  • Strichaufzählung
    beim gemeinsamen Musizieren flexibel und situationsbezogen innerhalb einer Gruppe reagieren

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    solistische Aufgaben übernehmen,
  • Strichaufzählung
    eigenständig musikalische Aktivitäten zielgruppenorientiert planen, umsetzen und reflektieren.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Solostücke, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Epochen

Bereich „Hören und Erfassen“:

Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Auftrittstraining, Präsentationstechnik

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Einführung in die Ensembleleitung

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung

KEYBOARD

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    das grundlegende Equipment korrekt handhaben,
  • Strichaufzählung
    Notationsformen und Akkordsymbole erfassen und umsetzen,
  • Strichaufzählung
    einfache Popularmusik mit und ohne Begleitautomatik spielen,
  • Strichaufzählung
    technische Fertigkeiten mit Ausdruck auf dem Instrument verbinden,
  • Strichaufzählung
    beim Duo- und Ensemblespiel melodisch und rhythmisch korrekt agieren.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    einfache harmonische Abläufe nach dem Gehör und nach Notenvorlagen erfassen und am Instrument umsetzen,
  • Strichaufzählung
    einfache Stücke aus der Popularmusik spielen und begleiten.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    einfache improvisatorisch agieren,
  • Strichaufzählung
    Musiksammlung zur Popularmusik anlegen und systematisieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Adressatinnen und Adressaten unterschiedlichen Stimmumfanges begleiten.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Technischen Möglichkeiten, Akkordsymbole, Links-Rechts-Koordination, Koordination der Hände-Füße, Stücke aus dem Bereich Popularmusik (Jazz/Pop/Rock) in begrenzten Spielräumen, Duo- und Ensemblespiel

Bereich „Hören und Erfassen“:

Erweiterung des Tonraumes, Spiel in Dur und Molltonarten, nach Gehör und Notation, Dynamik und Tempovariationen, Akkordbegleitung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Improvisation in der Pentatonik, praxisorientierte Liedersammlung

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Begleitung von Kindern und Jugendlichen

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Auswahl an einfachen Stücken der Popularmusik ohne Begleitautomatik spielen,
  • Strichaufzählung
    verschiedener Begleitautomatiken einsetzen,
  • Strichaufzählung
    technische Möglichkeiten erweiternd anwenden.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Gefühle durch Improvisation transportieren,
  • Strichaufzählung
    Lehrwerke stilbildender Musikerinnen- und Musikerpersönlichkeiten nachempfinden und darauf reagieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Übetechniken erläutern, begründen und individuell anwenden,
  • Strichaufzählung
    in unterschiedlichen Formationen musizieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Songbegleitung im Bereich Popularmusik umsetzen,
  • Strichaufzählung
    einfache Improvisationen anleiten.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Keybordensemble, technische Möglichkeiten

Bereich „Hören und Erfassen“:

Klanggeschichten

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Grundtechniken auf den Tasten, Timing, Einsatz scheidender Pedale, intuitives Üben – repetierendes Üben – mentales Üben, Einführung in das Keyboardensemble

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Songaufbau, Improvisation in Gruppen

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Solo- und Ensembleliteratur im Bereich Jazz/Pop/Rock musikalisch gestalten,
  • Strichaufzählung
    allgemeinen Grundlagen der Popularmusik im Solo- und Ensemblespiel unter Anleitung anwenden.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Melodien nach dem Gehör harmonisieren.
  • Strichaufzählung
    Wissen im Bereich Soundkunde eigenständig erweitern.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    interaktives Zusammenspiel unter Anleitung ausführen.
  • Strichaufzählung
    alternative Performancemöglichkeiten zielgruppenadäquat auswählen,
  • Strichaufzählung
    öffentliche Auftritte in kleinerem Rahmen planen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Melodien in praxisrelevante Tonarten transponieren,
  • Strichaufzählung
    Popularmusik unterschiedlicher Stilrichtungen selbstständig erarbeiten und präsentieren.

Lehrstoff:

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Solo- und Ensembleliteratur unterschiedlicher Stilrichtungen aus Jazz, Pop und Rock

Bereich „Hören und Erfassen“:

Arbeit mit Sound-Banks und Sound-Libraries, Intervalllehre, Harmonielehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Übungen zum Überwinden des Lampenfiebers, Musikzieren im Rahmen von Festen und Feiern

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Vertiefende Anwendung der Intervalllehre und Harmonielehre, kontinuierliche Erweiterung eines Liedrepertoires

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    stilistisch unterschiedliche Solo – und Ensembleliteratur aus dem Bereich Popularmusik interpretieren,
  • Strichaufzählung
    Melodien unter Anleitung analysieren und mit Hauptstufen harmonisieren,
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Begleitmuster ohne Begleitautomatik anwenden.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    den formalen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notenmaterial beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Melodien zu Liedtexten erfinden und diese harmonisieren.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    beim Musizieren im Ensemble interagieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Popularliedgut methodisch-didaktisch zielgruppenspezifische aufbereiten.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen

Bereich „Hören und Erfassen“:

Anwendung der Formen- und Harmonielehre, Kadenzen mit Haupt- und Nebenstufen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Improvisationsspiel im Keyboard- sowie in gemischten Ensemble

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    ein erweitertes Repertoire an stilistisch unterschiedlichen Begleitmustern und Patterns anwenden.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    improvisatorische Elemente anwenden.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    interaktives Zusammenspiel planen und ausführen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Popularmusik variierend und zielgruppenadäquat aufbereiten

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik

Bereich „Hören und Erfassen“:

Klanggeschichten, melodische und rhythmische Improvisationen

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Popularmusik (Jazz/Pop/Rock) für zielgruppenspezifisches Ensemblespiel, adressatinnen- und adressatenorientierte Ensembles, adäquates Liedgut

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Methodenpool zur Liedvermittlung

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich„ Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    sich improvisatorisch unter Zuhilfenahme alternativer Klangerzeugung musikalisch ausdrücken.
  • Strichaufzählung
    technische Hilfsmittel in erweiterter Form eigenständig nützen.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    den formalen und harmonischen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext analytisch erfassen und ausführen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Popularmusik eigenständig methodisch-didaktisch unter Einbezug technischer Hilfsmittel aufbereiten.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Verklanglichung von Bildern und Texten, Üben in Loops, Umgang mit Masterkeyboard, Umgang mit Sequenzer- und Notationsprogammen

Bereich „Hören und Erfassen“:

Vierklangserweiterung, guide tones, tensions, voicings

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Theoretische Projektarbeit zu einem gewählten praxisorientierten Thema

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    im Solospiel und in verschiedenen Besetzungen unterschiedliche Styles darbieten.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    eine harmonische Analyse eines JPR-Stückes eigenständig erarbeiten.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    zielgruppenspezifisch Transkriptions- und Arrangement-Arbeiten eigenständig ausführen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    eigenständig Solo- und Ensemblespiel unterschiedlicher Instrumentationen zielgruppenorientiert planen, umsetzen und reflektieren,
  • Strichaufzählung
    ein interaktives musikalische Projekte mit Adressatinnen und Adressaten im Berufsfeld planen, durchführen und evaluieren.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:

Rock, Ballade, Salsa, Funk, Soul, Fusion

Bereich „Hören und Erfassen“:

Harmonielehre

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Erstellen von Leadsheets, Bearbeitungen für Ensembles und Bands

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Organisatorische und musikalische Leitung einer Ensemblegruppe, unterschiedliche Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, Ensemblespiel mit Menschen mit Behinderung im Keyboardensemble

BEWEGUNGSERZIEHUNG, BEWEGUNG UND SPORT

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

  • Strichaufzählung
    anatomische und physiologische Grundlagen des Körpers benennen,
  • Strichaufzählung
    Reaktionen des Körpers auf sportliche Aktivitäten an sich selbst und an anderen wahrnehmen und dazu Begründungen nennen.

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

  • Strichaufzählung
    Bereiche allgemeiner Spielfähigkeit benennen und anwenden,
  • Strichaufzählung
    bewegungsorientierte Spiele erklären,
  • Strichaufzählung
    die Merkmale von fairem/unfairem Verhalten erkennen und selbst fair spielen,
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Regeln eines Sportspiels bzw. Rückschlagspiels nennen.

im Bereich „Erleben und Wagen“

  • Strichaufzählung
    alternative Bewegungsräume nutzen,
  • Strichaufzählung
    Erfahrungen in alternativen Bewegungsräumen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    sich auf herausfordernde Situationen einlassen und dabei ihre Grenzen einschätzen.

im Bereich „Leisten“

  • Strichaufzählung
    grundlegende motorische Fertigkeiten in einem der Bereiche „Boden- und Gerätturnen, Leichtathletik, Schwimmen“ selber ausführen.

im Bereich „Motorische Grundlagen“

  • Strichaufzählung
    grundlegende konditionelle Fähigkeiten zeigen und benennen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    die Fachsprache anwenden,
  • Strichaufzählung
    Bewegungsspiele durchführen,
  • Strichaufzählung
    Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche im Pflichtschulalter beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich „Gesundheit“:

Erscheinungsbild, Körperhaltung, Beobachtung, Belastung und Erholung, Dosierung von Belastungen, Pulswert, -messung

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:

Kleine Spiele, freies Spiel, kooperative Spiele, Sportspiele, Regelkunde, Materialkunde, Spielpädagogik

Bereich „Erleben und Wagen“:

Bewegung und Spiel im Freien, Abenteuerspiele

Bereich „Leisten“:

Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten, Boden- und Gerätturnen, Bewegungsstation, Leichtathletik

Bereich „Motorische Grundlagen“:

Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Bewegungsspiele für Gleichaltrige, Bewegungsspiele für Kinder und Jugendliche im Pflichtschulalter

römisch zwei. Jahrgang:

3 Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

im Bereich „Gesundheit“

  • Strichaufzählung
    Haltungs- und Bewegungsauffälligkeiten beobachten,
  • Strichaufzählung
    Haltungs- und Bewegungsauffälligkeiten beschreiben und adäquate Maßnahmen benennen,
  • Strichaufzählung
    Übungen zur Haltungsschulung begründen.

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

  • Strichaufzählung
    die Merkmale und Arten von Spiel nennen,
  • Strichaufzählung
    bewegungsorientierte Spiele alleine sowie in der Gruppe organisieren,
  • Strichaufzählung
    sich über Bewegung verständigen und verschiedene Bewegungs- und Ausdrucksformen mit dem Körper zeigen.

im Bereich „Leisten“

  • Strichaufzählung
    grundlegende motorische Fertigkeiten in einem der Bereiche „Boden- und Gerätturnen, Leichtathletik, Schwimmen“ anwenden,
  • Strichaufzählung
    einfache Fertigkeiten auf gleitenden oder rollenden Geräten unter dem Aspekt der Sicherheit durchführen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    die Fachbegriffe anwenden,
  • Strichaufzählung
    bewegungsorientierte Spiele in Bezug auf das Praktikum planen.

Lehrstoff:

Bereich „Gesundheit“:

Präventive Maßnahmen, Beobachtung, Haltungsschulung

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:

Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Sozialformen, Spielgeräte, geschlechtersensible Aspekte bei Spiel und Sportangeboten, Sportspiele, Bewegungsgeschichte

Bereich „Leisten“:

Leichtathletik, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, Geschicklichkeitsparcours, Fallen und Stürzen, Sicherheitsregeln, Schutzmaßnahmen

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Planungsmodell für Bewegungsangebote für das aktuelle sozialsozialpädagogische Praktikum

4. Semester (Kompetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

  • Strichaufzählung
    den Wert von Vitalität und regelmäßiger Bewegung für das eigene Wohlbefinden argumentieren,
  • Strichaufzählung
    das eigene Bewegungsverhalten dokumentieren.

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

  • Strichaufzählung
    bewegungsorientierte Spiele für ausgewählte Zielgruppen einsetzen,
  • Strichaufzählung
    Methoden zur Motivationsförderung nennen,
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zum Entwickeln von Fair Play setzen,
  • Strichaufzählung
    die taktischen Grundelemente eines Sportspiels und Rückschlagspieles anleiten.

im Bereich „Erleben und Wagen“

  • Strichaufzählung
    herausfordernde neue Situationen selbst bewältigen und reflektieren.

im Bereich „Leisten“

  • Strichaufzählung
    sich mit anderen messen und vergleichen,
  • Strichaufzählung
    Selbsteinschätzung vornehmen.

im Bereich „Motorische Grundlagen“

  • Strichaufzählung
    grundlegende koordinative Fähigkeiten selbst ausführen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    die erweiterten Fachbegriffe anwenden,
  • Strichaufzählung
    bewegungsorientierte Spiele in Bezug auf das Praktikum nach gegebenen Kriterien planen,
  • Strichaufzählung
    durchgeführte Bewegungsangebote nach gegebenen Kriterien analysieren.

Lehrstoff:

Bereich „Gesundheit“:

Bewegungstagebuch, Präventionsmaßnahmen, Pausenspiele, Treppenspiele

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:

Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Sozialformen, Spielgeräte, geschlechtersensible Vermittlung von Bewegung, Spiel und Sport, Spielbeobachtung und Reflexion, Sportspiele, Rückschlagspiele

Bereich „Erleben und Wagen“:

Zirkuskünste, Selbstverteidigung, themenspezifische Bewegungstage

Bereich „Leisten“:

Sportfeste, kleine Turniere, Mehrkampf, Kräftemessen, Kämpfe in spielerischer Form,

Bereich „Motorische Grundlagen“:

Differenzierung, Gleichgewicht, Orientierung, Rhythmus, Reaktion

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Kriterien zur Planung, Analyse und Reflexion für das sozialsozialpädagogische Praktikum

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester (Kompetenzmodul 5):

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

  • Strichaufzählung
    das eigene Bewegungsverhalten beurteilen, bewerten und allenfalls verändern,
  • Strichaufzählung
    Gründe für einen aktiven Lebensstil anführen,
  • Strichaufzählung
    Techniken zur Entspannung beschreiben.

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

  • Strichaufzählung
    Bewegungsorientierte Spiele hinsichtlich ihrer emotionalen und sozialen Wirkung für das Individuum bewerten,
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Fertigkeiten für ein weiteres Sportspiel bzw. Rückschlagspiel beschreiben und zeigen,
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Regeln eines weiteren Sportspiels bzw. Rückschlagspiels anwenden.

im Bereich „Motorische Grundlagen“

  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkung von Wahrnehmung und Bewegung erklären,
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von vielfältigen Bewegungserfahrungen und Bewegungsmustern für die Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    ihre allgemeine sportliche Leistungsfähigkeit beurteilen und entwickeln.

im Bereich „Darstellen und Gestalten“

  • Strichaufzählung
    Bewegungsformen aus den Bereichen rhythmische Gymnastik – Tanz – Bewegungskünste verbinden und präsentieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Bewegungsräume, Geräte und Materialien auswählen und unter dem Aspekt der Sicherheit beurteilen,
  • Strichaufzählung
    geschlechterspezifische Unterschiede in der Bewegung erkennen und adäquate Angebote setzen,
  • Strichaufzählung
    individuellen Entwicklungsstand feststellen und Feedback geben,
  • Strichaufzählung
    die grundlegende Fachliteratur adäquat anwenden.

Lehrstoff:

Bereich „Gesundheit“:

Zusammenhang zwischen Ursachen und Folgen, Präventionsmaßnahmen, Entspannungstechniken

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:

erlebnisorientierte Übungen, psychomotorische Übungen, Sportspiele, Rückschlagspiele, Regelkunde

Bereich „Motorische Grundlagen“:

Motosozialpädagogische Übungen, Kenntnisse über Verlauf der Bewegungsentwicklung, vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Prinzip der Variation, Prinzip der Förderorientierung, einfache motorische Testverfahren

Bereich „Darstellen und Gestalten“:

Gymnastische Bewegungsformen ohne und mit Handgeräten, Akrobatik, Tanz, Equilibristik

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Materialien- und Gerätekunde, Sicherheitshinweise, Didaktik und Methodik, geschlechtergerechte Bewegungsangebote, Interessen bestimmter Altersgruppen am Sport, Auswahl der Inhalte, Themen, Materialien

6. Semester (Kompetenzmodul 6):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Fitness begründen und Übungsprogramme zu deren Verbesserung zusammenstellen,
  • Strichaufzählung
    Konzepte von gesundheits- und bewegungsfördernden Angebote beschreiben.

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Fertigkeiten für ein weiteres Sportspiel und Rückschlagspiel anwenden, Spielleitungsaufgaben bei Sportspielen und Rückschlagspielen übernehmen.

im Bereich „Leisten“

  • Strichaufzählung
    Leistungsfähigkeit einschätzen und weiterentwickeln.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    verschiedene Arbeitsmethoden und Organisationsformen für das Praktikum anwenden.

Lehrstoff:

Bereich „Gesundheit“:

Belastung und Erholung, Spannung und Entspannung, Fitnessfaktoren, Fitnesstest Übungsprogramme

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:

Erweiterung von Sportspielen, Rückschlagspielen, Regelkunde

Bereich „Leisten“:

Persönliche Zielsetzung, Feedback, Reflexion

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Selbst- und fremdbestimmte Angebote, methodische Wege, offene und angeleitete Bewegungseinheiten, Strukturen einer Bewegungseinheit, Phasenaufbau, Stundenbild, Ordnungs- und Betriebsformen

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester (Kompetenzmodul 7):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

  • Strichaufzählung
    Spiele variieren und diese Veränderungen begründen und umsetzen,
  • Strichaufzählung
    die taktischen Grundelemente eines weiteren Sportspiels und Rückschlagspieles beschreiben, anwenden und anleiten,
  • Strichaufzählung
    Wettkampf- und Turnierformen beschreiben und adäquat einsetzen.

im Bereich „Erleben und Wagen“

  • Strichaufzählung
    erlebnisorientierte Bewegungsangebote planen und umsetzen.

im Bereich „Leisten“:

  • Strichaufzählung
    grundlegende motorische Fertigkeiten im dritten Bereich „Boden- und Gerätturnen“, Leichtathletik“, „Schwimmen“ vermitteln.

im Bereich „Motorische Grundlagen“

  • Strichaufzählung
    Angebote zur Sensibilisierung und zur Förderung sensomotorischer Fähigkeiten für unterschiedliche Zielgruppen im sozialsozialpädagogischen Kontext auswählen und planen,
  • Strichaufzählung
    Bewegungsangebote zur Förderung motorischer Fähigkeiten für unterschiedliche Zielgruppen im sozialsozialpädagogischen Kontext auswählen und planen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Bewegung für die ganzheitliche Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen erklären,
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Bewegung zur Förderung von Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen im Kontext von Sozialer Arbeit erklären,
  • Strichaufzählung
    Methoden zur Gesundheitsförderung benennen und anwenden,
  • Strichaufzählung
    Elemente für ein Bewegungsprojekt in sozialsozialpädagogischen Handlungsfeldern zusammenstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:

Spielideen, Trendspiele, Regelkunde

Bereich „Erleben und Wagen“:

Abenteuerspiele, erlebnisorientierte Übungen, Bewegung und Spiel im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee mit und ohne Material

Bereich „Leisten“:

Boden- und Gerätturnen, Leichtathletik, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen

Bereich „Motorische Grundlagen“:

Psychomotorische und motosozialpädagogische Förderaspekte, Spiele für Zwischendurch, Förderangebote mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten, Vielseitigkeitsparcours

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport in den verschiedenen Lebensphase von Adressatinnen und Adressaten in sozialsozialpädagogischen Einrichtungen

8. Semester (Kompetenzmodul 8):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

  • Strichaufzählung
    in einer Gruppe kooperieren, Gruppenprozesse reflektieren und geeignete Maßnahmen zur Veränderung von Gruppenstrukturen setzen.

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

  • Strichaufzählung
    Spiele abändern und zielgruppenspezifisch anbieten,
  • Strichaufzählung
    Spiele erfinden, erklären und umsetzen,
  • Strichaufzählung
    einfache Spiel- und Wettbewerbsformen organisieren und leiten.

im Bereich „Erleben und Wagen“

  • Strichaufzählung
    herausfordernde Bewegungssituationen zielgruppenorientiert planen und umsetzen,
  • Strichaufzählung
    Gefahrensituationen und Verletzungsrisiken benennen, einschätzen und adäquat handeln.

im Bereich „Leisten“

  • Strichaufzählung
    die unterschiedliche Leistungsfähigkeit anderer wahrnehmen einschätzen.

im Bereich „Motorischen Grundlagen“

  • Strichaufzählung
    die elementaren Bewegungsbedürfnisse und -möglichkeiten der unterschiedlichsten Zielgruppen erkennen und entsprechende Angebote planen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Bewegungsangebote für die sozialsozialpädagogische Praxis planen und auswerten,
  • Strichaufzählung
    Elemente für ein Bewegungsprojekt in sozialsozialpädagogischen Handlungsfeldern zielgruppenspezifisch argumentieren,
  • Strichaufzählung
    die Freude am Spiel und der Bewegung methodisch mit den Adressatinnen/Adressaten von sozialsozialpädagogischer Arbeit reflektieren.

Lehrstoff:

Bereich „Gesundheit“:

Vertrauensspiele, Kooperations- und Kommunikationsspiel, Teamspiele

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:

Spielideen, Spielregeln, Trendspiele, Sportspiele, Regelkunde, Spielfeste

Bereich „Erleben und Wagen“:

Sportwochen, Sportfest, Ausrüstung, Ausstattung, Baderegeln, Pistenregeln, Sichern und Helfen

Bereich „Leisten“:

Beobachtungsbogen, einfache Diagnosecheck

Bereich „Motorischen Grundlagen“:

Vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Prinzip der Variation, Förderorientierung, Klettern

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Bewegtes Lernen, Elemente von Bewegungsprojekten

römisch fünf. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

  • Strichaufzählung
    entsprechende Maßnahmen und Angebote zur Bewegungsförderung setzen.

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

  • Strichaufzählung
    Spiel- und Bewegungstage konzipieren.

im Bereich „Leisten“

  • Strichaufzählung
    individuelle Interessen und Neigungen beschreiben,
  • Strichaufzählung
    sportliche Wettbewerbe anleiten.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    diverse Sportanlagen als Bewegungsanreize und Bewegungsraum nützen,
  • Strichaufzählung
    Bewegungsschulung zielgruppenspezifisch argumentieren.

Lehrstoff:

Bereich „Gesundheit“:

Analyse von Umwelten für Bewegungsangebote

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:

Konzeption von Sportevents

Bereich „Leisten“:

Interessens- und Neigungsanalyse, kleine Turniere

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Richtlinien, Fachsprache

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

  • Strichaufzählung
    Aspekte zur Bewegungsförderung im sozialpädagogischen Berufsfeld erklären.

im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“

  • Strichaufzählung
    Spiel- und Bewegungstage für eine spezifische Adressatinnen- und Adressatengruppe im sozialpädagogischen Berufsfeld planen.

im Bereich „Leisten“

  • Strichaufzählung
    adäquate Maßnahmen zur Förderung der Leistungsfähigkeit setzen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    konzeptive Ansätze zur Bewegungsschulung und Bewegungsförderung in sozialpädagogischen Einrichtungen darstellen.

Lehrstoff:

Bereich „Gesundheit“:

Berufsfeldspezifische Analyse von Bewegungsangeboten

Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:

Adressatinnen- und adressatenorientierte Spiel- und Bewegungsevents

im Bereich „Leisten“:

Fördermaßnahmen, Mehrkampf, Orientierungslauf

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

Bewegungserziehung als Teil sozialsozialpädagogischer Konzepte

A.2 Schulautonomer Erweiterungsbereich

2.1 DIDAKTIK, (Handlungskonzepte und -felder der Sozialpädagogik)

Der Schüler und die Schülerin wählt je nach standortspezifischem Angebot zwei der folgenden Erweiterungsbereiche:

  • Strichaufzählung
    Schulsozialpädagogik
  • Strichaufzählung
    Freizeitpädagogik
  • Strichaufzählung
    Interkulturelle Pädagogik
  • Strichaufzählung
    Gender und Diversity
  • Strichaufzählung
    Schulautonomer Schwerpunkt

2.1.1 Schulsozialpädagogik

römisch vier. oder römisch fünf. Jahrgang:

7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Rolle von Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen definieren,
  • Strichaufzählung
    Zuständigkeiten und formale und rechtliche Rahmenbedingungen von Schulsozialpädagogik identifizieren.

Lehrstoff:

Aufbau des österreichischen Schulwesens, Berufsgruppen im Kontext Schule und deren Aufgaben, Modelle der Schulsozialpädagogik, rechtliche Rahmenbedingungen im System Schule

8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Beratungsmodelle anwenden,
  • Strichaufzählung
    Grundlagenwissen aus der Gruppendynamik auf schulische Prozesse übertragen,
  • Strichaufzählung
    Methoden der Sozialpädagogik in den Schulkontext integrieren.

Lehrstoff:

Beratungs- und Kommunikationsmodelle, Gruppendynamik und soziales Lernen an Schulen, Methoden, verschiedene Systempartnerinnen und -partner

2.1.2 Interkulturelle Pädagogik

römisch vier. oder römisch fünf. Jahrgang:

7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    durch Bewusstwerdung interkultureller Identitätsunterschiede und inhärenter Konfliktpotentiale Handlungskompetenzen vertiefen,
  • Strichaufzählung
    zielgruppenadäquate Angebote im Hinblick auf Möglichkeiten der Integration von interkulturellem Lernen und interkulturellen Bildungsinhalten setzen.

Lehrstoff:

Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen, Umgang mit Erst- und Zweitsprache, sozialpädagogische Angebote als Medium interkulturellen Lernens

8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester)

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Grundlagenwissen aus der Gruppendynamik auf interkulturelle Prozesse übertragen,
  • Strichaufzählung
    Konzepte der Zusammenarbeit mit Angehörigen und anderen Systempartnerinnen und –partnern entwickeln und umsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Interkulturelle Pädagogik

Strukturierung und Organisation von speziellen Rahmenbedingungen, spezielle Probleme der Zusammenarbeit mit Systempartnerinnen und -partnern

2.1.3 Gender und Diversity

römisch vier. oder römisch fünf. Jahrgang:

7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    ihre eigene geschlechtsspezifische Sozialisation verstehen und beschreiben,
  • Strichaufzählung
    ihr eigenes geschlechterbezogenes Verhalten analysieren,
  • Strichaufzählung
    Konzepte von „Gender“ und „Diversity“ in das sozialpädagogische Handlungsfeld einbringen.

Lehrstoff:

Vertiefung in Grundlagen der Gender- und Diversityforschung, Mechanismen der Marginalisierung und Stigmatisierung, Konstruktion und Dekonstruktion

8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester)

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    methodisch-didaktisches Wissen im Gender- und im Diversitydiskurs anwenden,
  • Strichaufzählung
    Sensibilität für Diversity-Verhältnisse entwickeln.

Lehrstoff:

Transferpotentiale auf andere Gruppen, geschlechterrelevanter Umgang in spezifischen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern wie Frauenhaus, Beratungsstellen, Menschen mit psychischen Erkrankungen, geschlechter- und kulturrelevante soziale Diskriminierung

2.1.4 Freizeitpädagogik

römisch vier. oder römisch fünf. Jahrgang:

7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Theorien zur Freizeitpädagogik an Hand von Beispielen erklären,
  • Strichaufzählung
    aktuelle Freizeittrends kritisch bewerten.

Lehrstoff:

Vertiefung in Theorien zur Freizeit bzw. Freizeitpädagogik, präventive Interventionsmaßnahmen, Selbstorganisation von Freizeit, Menschenbild, aktuelle Freizeittrends

8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester)

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    freizeitpädagogische Angebote für unterschiedliche sozialpädagogische Handlungsfelder entwickeln,
  • Strichaufzählung
    freizeitpädagogische Angebote setzen.

Lehrstoff:

Freizeitangebote als Lernlandschaften, Partizipation, Planung, Durchführung, Evaluation, Animation, Aspekte der Erlebnispädagogik, Sozial-, Kultur- und Kommunikationserziehung, unterschiedliche Sozial- und Altersgruppen

2.2 ERWEITERUNGSSEMINAR AUSDRUCK, BEWEGUNG UND GESTALTUNG

2.2.1 Bildnerische Erziehung, Werkerziehung, Textiles Gestalten

römisch fünf. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt erfassen“

  • Strichaufzählung
    Produkte aus Kunst und Alltag unter Berücksichtigung gestalterischer, ökologischer und sozialer Kriterien analysieren und bewerten,
  • Strichaufzählung
    eigenständig eine Projektarbeit planen und gestalten,
  • Strichaufzählung
    themenbezogen recherchieren,
  • Strichaufzählung
    Zeitraster erstellen.

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

  • Strichaufzählung
    selbstständig eine Projektarbeit durchführen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    ein Projekt umfassend und reflektiert dokumentieren und präsentieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    das Potential der erworbenen Kompetenzen reflektieren und kommunizieren.

Lehrstoff:

Bereich „Bild/Produkt erfassen“:

Produktanalyse, Materialanalyse, Konsumkritik, Schwerpunkt prozessorientiertes Arbeiten,

Bereich „Bild/Produkt verwenden“:

Projektplanung

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Portfolio

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Bild/Produkt verwenden“

  • Strichaufzählung
    Präsentationen aus selbst gewählten Themenbereichen erstellen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    den sozialpädagogischen Wert von kreativen Aktivitäten im persönlichen Umfeld einschätzen,
  • Strichaufzählung
    fächerübergreifende Projekte, Feste und Feiern mittragen.

im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Aspekte der Nutzbarkeit eines Projekts im sozialpädagogischen Berufsfeld argumentieren.

Lehrstoff:

Bereich „Bild/Produkt verwenden“:

Anwenden von digitalen und/oder analogen Präsentationsprogrammen und Medien

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Nachhaltiges Lernen, Arbeitsmappen und Protokolle, fächerübergreifende Zusammenarbeit

Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“:

Bedeutung von künstlerischem Handeln in der Sozialpädagogik

2.2.2 Musikalische Praxis

römisch fünf. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    ihr Instrument im Ensemble zuverlässig einsetzen,
  • Strichaufzählung
    verschiedene Instrumente des ORFF Instrumentariums handhaben,
  • Strichaufzählung
    Notentexte rhythmisch und melodisch korrekt umsetzen,

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    Bewegungen und Tänze instrumental oder vokal improvisatorisch begleiten,
  • Strichaufzählung
    sich im Zusammenspiel von Musik, Sprache, Bewegung und Materialien improvisierend ausdrücken,
  • Strichaufzählung
    improvisatorisch musikalische Impulse setzen und Bewegungsabläufe initiieren.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    den formalen und harmonischen Aufbau von Musikstücken und Liedern nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext analytisch erfassen und beschreiben,

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe mit anderen interagieren,
  • Strichaufzählung
    nonverbale Kommunikationsformen nutzen, um in musikalische oder tänzerische Gestaltungen zu kommen,
  • Strichaufzählung
    beim gemeinsamen Musizieren flexibel reagieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Lieder und Stücke der jeweiligen Praxissituation anpassen,
  • Strichaufzählung
    aus einem breiten Musizier-Repertoire eine zielgruppenangepasste Auswahl treffen.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“:

Lieder unterschiedlicher Stilrichtungen und Kulturkreise, Spieltechnik des ORFF-Instrumentariums, vielfältige Instrumentalliteratur, Stimmbildung, Chorliteratur, Perkussionsinstrumente, Körperinstrumente

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Musik, Sprache, Bewegung, Materialien

Bereich „Hören und Erfassen“:

Weiterführung der Formen- und Harmonielehre, Vertiefung der Lehrinhalte zur allgemeinen Musikkunde und Instrumentenkunde

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Bausteine zur Improvisation

Bereich „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“:

Repertoirekunde, Methodik der Elementaren Musikpädagogik

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“

  • Strichaufzählung
    Lieder unterschiedlicher Stilrichtungen vielfältig begleiten, auch unter Einbeziehung von Perkussionsinstrumenten und Körperinstrumenten,
  • Strichaufzählung
    Musikstücke mit einer Gruppe selbstständig gestalten und anleiten.

im Bereich „Bewegen und Darstellen“

  • Strichaufzählung
    eigenständig rhythmisch-musikalische Projekte organisieren und realisieren,
  • Strichaufzählung
    improvisatorisch musikalische Impulse setzen und Bewegungsabläufe initiieren.

im Bereich „Hören und Erfassen“

  • Strichaufzählung
    Lieder nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext harmonisieren,
  • Strichaufzählung
    einfache Lieder selbst verfassen, Sprüche und Gedichte verklanglichen.

im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    eine Führungsrolle in der Gruppe übernehmen,
  • Strichaufzählung
    beim gemeinsamen Musizieren flexibel reagieren,
  • Strichaufzählung
    neue Medien zielgerichtet anwenden und einsetzen.

im Bereich „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    eigenständig musikalische Aktivitäten zielgruppenorientiert planen, umsetzen und reflektieren,
  • Strichaufzählung
    elementare musikpädagogische Arbeit selbstständig entwickeln,
  • Strichaufzählung
    auf einen Methodenvorrat der Liederarbeitung zurückgreifen, um in unterschiedlichen Praxissituationen angemessen und flexibel zu reagieren.

Lehrstoff:

Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“:

Ensembleliteratur, Einführung in die Ensembleleitung, Einführung in die Handhabung des E-Instrumentariums

Bereich „Bewegen und Darstellen“:

Improvisationsspiele

Bereich „Hören und Erfassen“:

Gedichte, Sprüche, Einblicke in unterschiedliche Improvisationstechniken

Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:

Ausbau der Präsentationstechniken, Nutzungsmöglichkeiten der musikalischen Angebote im Internet, Überblick und Anwendungsgebiete von Musiksoftware

Bereich „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“:

Erweiterung der Methodik der Liederarbeitung, Einführung in die Musikgeragogik

2.2.3 Bewegungserziehung; Bewegung und Sport

römisch fünf. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):

9.Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

Wahrnehmung und Bewegung

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung und Entwicklung der Wahrnehmung beschreiben,
  • Strichaufzählung
    die Einteilung der Wahrnehmungssysteme wiedergeben,
  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen Wahrnehmung und koordinativen Fähigkeiten beschreiben,
  • Strichaufzählung
    gezielte altersadäquate Förderprogramme planen und durchführen,

Psychosoziale Schutzfaktoren

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung und Wirkung von Entspannung erläutern,
  • Strichaufzählung
    altersadäquate und zielgruppenspezifische Techniken zur Entspannung planen und durchführen.

im Bereich „Erleben und Wagen“

  • Strichaufzählung
    ein fächerübergreifendes Projekt planen und zumindest teilweise durchführen,
  • Strichaufzählung
    wichtige methodische und organisatorische Überlegungen zur Vermeidung von Sportverletzungen erläutern,
  • Strichaufzählung
    Sportverletzungen erkennen, Symptome beschreiben und adäquate Erste Hilfe Maßnahmen anwenden.

im Bereich „Motorische Grundlagen“

  • Strichaufzählung
    Bewegungseinheiten zur Förderung konditioneller und koordinativer Fähigkeiten unter Berücksichtigung entwicklungspsychologischer Grundlagen im Kindes- und Jugendalter planen und durchführen.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    die grundlegende Bedeutung von Bewegung für die ganzheitliche Entwicklung der unterschiedlichen Zielgruppen im sozialpädagogischen Handlungsfeld erklären,
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang und die Bedeutung von Bewegung und Lernen darlegen und altersadäquate und individuelle Angebote planen und durchführen,
  • Strichaufzählung
    den respektvollen und verantwortungsvollen Umgang mit dem Naturraum vermitteln.

Lehrstoff:

Bereich „Gesundheit“:

Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsinsel, Arbeit mit Alltagsmaterial, Wahrnehmungsspiele in der Natur, Kimspiele, Fantasiereisen, Massagen, bewegte Entspannung, Bewegungsspiele, Wahrnehmungsspiele, progressive Muskelentspannung, Atmungsentspannung

Bereich „Erleben und Wagen“:

Sportfest, Sinnesfest, erlebnispädagogischer Tag, Nachtspiele, Klettergarten, Bewegungsangebote für Menschen mit Beeinträchtigung

Bereich „Motorische Grundlagen“:

altersgerechte und zielgruppenorientierte Bewegungsprogramme zur Förderung von Ausdauer, Kraft und Koordination

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport für Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene, Senioren, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, bewegtes Lernen (variantenreiche Angebote), Wahrnehmungsspiele im Freien, Outdoor Sportarten, erlebnispädagogische Spiele

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Gesundheit“

Haltungsauffälligkeiten

  • Strichaufzählung
    Haltungsschwächen und –schäden beschreiben,
  • Strichaufzählung
    Muskeldysbalancen erkennen und gezielte altersadäquate Übungssequenzen entwickeln und durchführen,
  • Strichaufzählung
    die Wirkung von gezielten Kräftigungs-, Dehnungs- und Mobilisierungsübungen erklären,
  • Strichaufzählung
    Wirbelsäule und Muskulatur funktionell richtig beanspruchen,
  • Strichaufzählung
    haltungsfördernde Maßnahmen erläutern,

gesundheits- und bewegungsfördernde Lebensräume

  • Strichaufzählung
    entsprechende Maßnahmen und Angebote zur Bewegungsförderung setzen.

im Bereich „Motorische Grundlagen“

  • Strichaufzählung
    Bewegungsprogramme gegen Zivilisationskrankheiten erläutern, planen, durchführen und reflektieren.

im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Bewegung im Kindes- und Jugendalter für die Erhaltung der Gesundheit bis ins hohe Alter erklären,
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Bewegung für die Erhaltung der Gesundheit bzw. Mobilität beim alten sowie für Menschen mit körperlich und/oder geistig beeinträchtigten Beeinträchtigungen erklären,
  • Strichaufzählung
    die Wirkung von gezielten Kräftigungs-, Dehnungs- und Mobilisierungsübungen erklären,

Lehrstoff:

Bereich „Gesundheit“:

Kräftigungs-, Dehnungs-, Mobilisierungsübungen, Funktionsgymnastik, Funktionszirkel, Stationenbetrieb, Bewegungslandschaften, Hindernisparcours, Aufwärmen, Muskelfunktionstest, Rückenhygiene, Beobachtungsmethoden, bewegte Pause, Pausenspiele, bewegtes Umfeld, Bewegung in der Freizeitgestaltung, Spiele im Freien, aktives Lernen

Bereich „Motorische Grundlagen“:

Altersgerechte und zielgruppenorientierte Spiele zur Förderung von Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination, Adipositas, Diabetes

Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:

Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport für Senioren sowie für Menschen mit körperlich und/oder geistig beeinträchtigten Beeinträchtigungen, Kräftigungs-, Dehnungs-, Mobilisierungsübungen, Funktionsgymnastik, Wassergymnastik, Bewegungsgeschichten, Osteoporosevorbeugung

A.3 Verbindliche Übungen

3.1 SUPERVISORISCHE BEGLEITUNG

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    von Fallgeschichten aus der eigenen Praxis pädagogische Konsequenzen für ihre Handlungsweise ableiten,
  • Strichaufzählung
    ihr eigenes Verhalten in ausgewählten Situationen kritisch prüfen.

Lehrstoff:

Methoden der Reflexion, Übungen zur Selbstwahrnehmung

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    komplexe Praxissituationen auf der Metaebene analysieren,
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von supervisorischer Begleitung als professionelle Unterstützung im Berufsalltag begründen.

Lehrstoff:

Methoden aus der systemischen Beratung, Methoden der Konfliktbearbeitung

3.2 ERNÄHRUNG MIT PRAKTISCHEN ÜBUNGEN

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Planung und Zubereitung von Speisen“

  • Strichaufzählung
    Grundtechniken der Nahrungszubereitung anwenden,
  • Strichaufzählung
    nach Rezeptvorlagen und Gebrauchsanweisungen unter Anleitung arbeiten,
  • Strichaufzählung
    qualitativ hochwertige Speisen und Getränke zielgruppenorientiert herstellen,
  • Strichaufzählung
    nach Vorlagen selbstständig arbeiten,
  • Strichaufzählung
    Einkäufe durchführen,
  • Strichaufzählung
    Speisen der Gemeinschaftsverpflegung ernährungsphysiologisch aufwerten.

im Bereich „Gesunde Ernährung“

  • Strichaufzählung
    Grundsätze der ganzheitlichen Ernährungsbildung als Teil der Gesundheitsförderung benennen.

im Bereich „Hygiene und Sicherheit“

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Hygienemaßnahmen in der Küche anwenden und begründen,
  • Strichaufzählung
    Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit, Hygiene und zum Umweltschutz beachten und beschreiben.

im Bereich „Esskultur und kultursensible Begleitung“

  • Strichaufzählung
    soziale Grundregeln bei der Ess- und Tischkultur in das eigene Verhalten integrieren,
  • Strichaufzählung
    durch entsprechende Gestaltung der Essatmosphäre die Gemeinschaft fördern,
  • Strichaufzählung
    individuelle und kulturelle Gewohnheiten bei der Nahrungszubereitung berücksichtigen.

Lehrstoff:

Bereich „Planung und Zubereitung von Speisen“:

Speisen- und Menüplanung, Haushaltsökonomie, Einkauf und Vorratshaltung, Grundzüge der Gemeinschaftsverpflegung, Verpflegungs- und Ausgabesysteme, Speisen- und Menüplanung. Ernährungsphysiologie, Haushaltsorganisation, Rezeptvorlagen und Gebrauchsanweisungen, regionale und saisonale Gesichtspunkte

Bereich „Gesunde Ernährung“:

Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit

Bereich „Hygiene und Sicherheit“:

Hygienemaßnahmen Küche, Pflege und Reinigung, Sicherheitsvorkehrungen und Unfallverhütung in der Küche

Bereich „Esskultur und kultursensible Begleitung“:

Essenszubereitung, Ess- und Tischkultur, Essensgewohnheiten

3.3 DARSTELLENDES SPIEL UND DRAMAARBEIT

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester (Kompetenzmodul 3):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Körper und Bewegung“

  • Strichaufzählung
    Körper und Bewegung gezielt als Gestaltungsmittel einsetzen,
  • Strichaufzählung
    Einsatz und Wirkung körpersprachlicher Mittel beurteilen.

im Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“

  • Strichaufzählung
    im experimentellen Umgang die spezifischen Gegebenheiten eines Spielortes erkunden,
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Arten des Sprechens zur Veränderung der Bedeutung von Sprechinhalten nutzen.

im Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“

  • Strichaufzählung
    für gruppenadäquate Inhalte eine angemessene künstlerische Form gestalten.

im Bereich „Theatrale Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Zugänge zu Themen und Texten erkunden.

im Bereich „Theaterspezifische Arbeitseisen“

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Arbeitsweisen in der Theaterarbeit erläutern.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    Stimme und Sprache bewusst als Gestaltungsmittel in berufsrelevanten Situationen, einsetzen

Lehrstoff:

Bereich „Körper und Bewegung“:

Gestik, Mimik, Pantomime, Sensibilisierung der Körperwahrnehmung, theatrale Erforschung gender- und kulturbezogener Körpermuster

Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“:

Verschiedene Raumnutzungen, Szenografie, Bühnengestaltung, Klangteppich, Geräuschkulisse, dramatische Funktion von Musik, mit Stimme, Sprache und Sprechen experimentieren

Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“:

Grundlagen dramaturgischer Arbeit, Theaterkonzepte

Bereich „Theatrale Kommunikation“:

Biografisches Theater, dokumentarisches Theater, Textverfremdung

Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“:

Bühnenform, Ensembles, Feedbackformen

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Experimentieren mit Gebrauchstexten

4. Semester (Kommpetenzmodul 4):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

im Bereich „Körper und Bewegung“

  • Strichaufzählung
    den Zeichencharakter von Kostümen und Requisiten beurteilen,
  • Strichaufzählung
    Bewegungschoreografien aus Spielanlässen entwickeln.

im Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“

  • Strichaufzählung
    aus verschiedenartigen Impulsen szenische Sequenzen entwickeln,
  • Strichaufzählung
    Musik und akustische Elemente gezielt als Gestaltungsmittel einsetzen.

im Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“

  • Strichaufzählung
    verschiedene theatrale Gestaltungs- und Strukturkonzepte erarbeiten.

im Bereich „Theatrale Kommunikation“

  • Strichaufzählung
    ein szenisches Ergebnis vor einem Publikum präsentieren.

im Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“

  • Strichaufzählung
    das spezifische Verhältnis zwischen Spielerinnen bzw. Spieler und Publikum aus beiden Perspektiven analysieren.

im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“

  • Strichaufzählung
    die szenische Umsetzung einer Textvorlage anleiten.

Lehrstoff:

Bereich „Körper und Bewegung“:

Gestaltung von Gegensätzen als Gruppierung im Raum

Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“:

Spielanlässe zur Stückentwicklung, Erforschung von Strukturelementen

Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“:

Improtheater, Stegreifspiel, Objekttheater, Jeux Dramatique

Bereich „Theatrale Kommunikation“:

Literaturtheater

Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“:

Theaterbesuch

Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:

Aufführungsplanung

B. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen

Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.

Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.

C. Förderunterricht

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.

Lehrstoff:

Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.

Im RIS seit

07.11.2016

Zuletzt aktualisiert am

27.12.2019

Gesetzesnummer

20009623

Dokumentnummer

NOR40187300

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