Der Verwaltungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 14. Jänner 2004, Zl. 2002/08/0038-17, gemäß § 26a des Verwaltungsgerichtshofgesetzes 1985, BGBl. Nr. 10, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 124/2002, zu Recht erkannt:Der Verwaltungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 14. Jänner 2004, Zl. 2002/08/0038-17, gemäß Paragraph 26 a, des Verwaltungsgerichtshofgesetzes 1985, BGBl. Nr. 10, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 124 aus 2002,, zu Recht erkannt:
Die in BGBl. II Nr. 16/2003 gemäß § 26a VwGG kundgemachte Rechtsfrage wird wie folgt beantwortet:Die in Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 16 aus 2003, gemäß Paragraph 26 a, VwGG kundgemachte Rechtsfrage wird wie folgt beantwortet: Die in § 33 AlVG, BGBl. Nr. 609/1977, in der Fassung BGBl. I Nr. 179/1999, und § 36 AlVG, BGBl. Nr. 609/1977, in der Fassung BGBl. I Nr. 142/2000, sowie § 2 Notstandshilfeverordnung, BGBl. Nr. 352/1973, in der Fassung BGBl. Nr. 388/1989, und § 6 Notstandshilfeverordnung, BGBl. Nr. 352/1973, in der Fassung BGBl. Nr. 240/1996, angeordnete Berücksichtigung des Einkommens des Lebensgefährten bei Beurteilung der Notlage der im gemeinsamen Haushalt lebenden Lebensgefährtin im Zusammenhang mit der Gewährung von Notstandshilfe widerspricht nicht Art. 4 Abs. 1 der Richtlinie 79/7/EWG des Rates zur schrittweisen Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen im Bereich der sozialen Sicherheit vom 19. Dezember 1978 (Gleichbehandlungsrichtlinie), ABl. Nr. L 006 vom 10. Jänner 1979.Die in Paragraph 33, AlVG, Bundesgesetzblatt Nr. 609 aus 1977,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 179 aus 1999,, und Paragraph 36, AlVG, Bundesgesetzblatt Nr. 609 aus 1977,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 142 aus 2000,, sowie Paragraph 2, Notstandshilfeverordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 352 aus 1973,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr. 388 aus 1989,, und Paragraph 6, Notstandshilfeverordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 352 aus 1973,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr. 240 aus 1996,, angeordnete Berücksichtigung des Einkommens des Lebensgefährten bei Beurteilung der Notlage der im gemeinsamen Haushalt lebenden Lebensgefährtin im Zusammenhang mit der Gewährung von Notstandshilfe widerspricht nicht Artikel 4, Absatz eins, der Richtlinie 79/7/EWG des Rates zur schrittweisen Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen im Bereich der sozialen Sicherheit vom 19. Dezember 1978 (Gleichbehandlungsrichtlinie), ABl. Nr. L 006 vom 10. Jänner 1979. Auf die mit der Kundmachung eintretenden, in § 26a Abs. 4 VwGG genannten Rechtsfolgen wird verwiesen.Auf die mit der Kundmachung eintretenden, in Paragraph 26 a, Absatz 4, VwGG genannten Rechtsfolgen wird verwiesen.