Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 24. Juni 1999, Zl. V 32/98-5, dem Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft zugestellt am 13. Juli 1999, die Wortfolge „6. Sattnitzberge (SA)” in § 2 lit. B der Verordnung des Landeshauptmannes von Kärnten vom 9. Dezember 1992, Zl. 8W-Allg.-1/I/92, mit welcher zum Schutz von Wasservorkommen in Kärnten Schongebiete festgelegt werden (Kärntner Wasserschongebietsverordnung), LGBl. für Kärnten Nr. 148/1992, in der Fassung der Z 9 der Kundmachung der Landesregierung vom 12. Jänner 1993, Zl. Verf-21/11/1992, betreffend Berichtigung von Druckfehlern im Landesgesetzblatt für Kärnten, LGBl. für Kärnten Nr. 9/1993, als gesetzwidrig aufgehoben. Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 24. Juni 1999, Zl. römisch fünf 32/98-5, dem Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft zugestellt am 13. Juli 1999, die Wortfolge „6. Sattnitzberge (SA)” in Paragraph 2, lit. B der Verordnung des Landeshauptmannes von Kärnten vom 9. Dezember 1992, Zl. 8W-Allg.-1/I/92, mit welcher zum Schutz von Wasservorkommen in Kärnten Schongebiete festgelegt werden (Kärntner Wasserschongebietsverordnung), LGBl. für Kärnten Nr. 148 aus 1992,, in der Fassung der Ziffer 9, der Kundmachung der Landesregierung vom 12. Jänner 1993, Zl. Verf-21/11/1992, betreffend Berichtigung von Druckfehlern im Landesgesetzblatt für Kärnten, LGBl. für Kärnten Nr. 9 aus 1993,, als gesetzwidrig aufgehoben.