Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 16. Juni 2014, G 96/2013-7, dem Bundeskanzler zugestellt am 31. Juli 2014, zu Recht erkannt:
„§ 55 Abs. 2 lit. g, die Wortfolgen “, im Fall der Parteistellung (§ 102 Abs. 1 lit. h) beizuziehen“ und “in allen behördlichen Verfahren nach diesem Bundesgesetz sowie“ in § 55 Abs. 5 sowie § 102 Abs. 1 lit. h des Wasserrechtsgesetzes 1959 (WRG 1959), BGBl. Nr. 215/1959 in der Fassung des BGBl. I Nr. 14/2011, waren verfassungswidrig.“„§ 55 Absatz 2, Litera g,, die Wortfolgen “, im Fall der Parteistellung (Paragraph 102, Absatz eins, Litera h,) beizuziehen“ und “in allen behördlichen Verfahren nach diesem Bundesgesetz sowie“ in Paragraph 55, Absatz 5, sowie Paragraph 102, Absatz eins, Litera h, des Wasserrechtsgesetzes 1959 (WRG 1959), Bundesgesetzblatt Nr. 215 aus 1959, in der Fassung des Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 14 aus 2011,, waren verfassungswidrig.“