Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 16. März 2012, G 126/11-12, dem Bundeskanzler zugestellt am 5. April 2012, zu Recht erkannt:
„§ 55 Abs. 1 lit. g und die Wortfolgen „ , im Fall der Parteistellung (§ 102 Abs. 1 lit. h) beizuziehen“ sowie „in allen behördlichen Verfahren nach diesem Bundesgesetz sowie“ in § 55 Abs. 4 sowie § 102 Abs. 1 lit. h des Wasserrechtsgesetzes 1959 (WRG), BGBl. 215 idF BGBl. I 87/2005 waren verfassungswidrig.“„§ 55 Absatz eins, Litera g und die Wortfolgen „ , im Fall der Parteistellung (Paragraph 102, Absatz eins, Litera h,) beizuziehen“ sowie „in allen behördlichen Verfahren nach diesem Bundesgesetz sowie“ in Paragraph 55, Absatz 4, sowie Paragraph 102, Absatz eins, Litera h, des Wasserrechtsgesetzes 1959 (WRG), BGBl. 215 in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, 87 aus 2005, waren verfassungswidrig.“