Anlage 1 Verordnung der Bundesregierung über die Zusammenlegung der Bezirksgerichte Allentsteig, Gföhl, Groß-Gerungs, Haugsdorf, Kirchschlag in der Buckligen Welt, Litschau, Marchegg, Ottenschlag, Persenbeug, Raabs an der Thaya, Ravelsbach, Schrems, Spitz und Weitra sowie die Änderung der Sprengel der Bezirksgerichte Gänserndorf, Gmünd, Hollabrunn, Krems, Waidhofen an der Thaya, Wiener Neustadt, Ybbs und Zwettl
Auf Grund des § 8 Abs. 5 lit. d des Übergangsgesetzes vom 1. Oktober 1920 in der Fassung des BGBl. Nr. 368 vom Jahre 1925 wird mit Zustimmung der Niederösterreichischen Landesregierung verordnet:Auf Grund des Paragraph 8, Absatz 5, Litera d, des Übergangsgesetzes vom 1. Oktober 1920 in der Fassung des Bundesgesetzblatt Nr. 368 vom Jahre 1925 wird mit Zustimmung der Niederösterreichischen Landesregierung verordnet:
Artikel IArtikel römisch eins
Die Bezirksgerichte Allentsteig, Groß-Gerungs und Ottenschlag werden mit dem Bezirksgericht Zwettl, die Bezirksgerichte Gföhl und Spitz mit dem Bezirksgericht Krems, die Bezirksgerichte Haugsdorf und Ravelsbach mit dem Bezirksgericht Hollabrunn, das Bezirksgericht Kirchschlag in der Buckligen Welt mit dem Bezirksgericht Wiener Neustadt, die Bezirksgerichte Litschau, Schrems und Weitra mit dem Bezirksgericht Gmünd in Niederösterreich, das Bezirksgericht Marchegg mit dem Bezirksgericht Gänserndorf, das Bezirksgericht Persenbeug mit dem Bezirksgericht Ybbs und das Bezirksgericht Raabs an der Thaya mit dem Bezirksgericht Waidhofen an der Thaya zusammengelegt.
Artikel IIArtikel römisch zwei
Der Art. I der Verordnung der Bundesregierung, BGBl. Nr. 478/1971, über die Sprengel der in Niederösterreich gelegenen Bezirksgerichte, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. Nr. 28/ 1975, wird wie folgt geändert:Der Artikel römisch eins, der Verordnung der Bundesregierung, Bundesgesetzblatt Nr. 478 aus 1971,, über die Sprengel der in Niederösterreich gelegenen Bezirksgerichte, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. Nr. 28/ 1975, wird wie folgt geändert:
Die §§ 1, 9, 13, 17, 22, 29, 31, 37, 38, 42, 43, 47, 49 und 55 werden aufgehoben.Die Paragraphen eins, 9, 13, 17, 22, 29, 31, 37, 38, 42, 43, 47, 49 und 55 werden aufgehoben.
Der § 8 hat zu lauten:Der Paragraph 8, hat zu lauten:
„§ 8.Paragraph 8,
Der Sprengel des Bezirksgerichts Gänserndorf umfaßt folgende Gemeinden:
Gänserndorf, Aderklaa, Angern an der March, Auersthal, Bad Pirawarth, Deutsch-Wagram, Ebenthal, Groß-Schweinbarth, Hohenruppersdorf, Matzen-Raggendorf, Prottes, Schönkirchen-Reyersdorf, Spannberg, Strasshof an der Nordbahn, Velm-Götzendorf und Weikendorf sowie
Marchegg, Engelhartstetten, Lassee, Untersiebenbrunn und Weiden an der March.“
Der § 11 hat zu lauten:Der Paragraph 11, hat zu lauten:
„§ 11.Paragraph 11,
Der Sprengel des Bezirksgerichts Gmünd in Niederösterreich umfaßt folgende Gemeinden:
Gmünd, Großdietmanns, Hoheneich und Waldenstein;
Litschau, Eggern, Eisgarn, Haugschlag, Heidenreichstein und Reingers;
Schrems, Amaliendorf-Aalfang, Brand-Nagelberg, Kirchberg am Walde und Hirschbach sowie
Weitra, Bad Großpertholz, Großschönau, Moorbad Harbach, St. Martin und Unserfrau-Altweitra.“
Der § 19 hat zu lauten:Der Paragraph 19, hat zu lauten:
„§ 19.Paragraph 19,
Der Sprengel des Bezirksgerichts Hollabrunn umfaßt folgende Gemeinden:
Hollabrunn, Göllersdorf, Grabern, Guntersdorf, Nappersdorf-Kammersdorf, Sitzendorf an der Schmida und Wullersdorf;
Haugsdorf, Alberndorf im Pulkautal, Hadres, Mailberg, Pernersdorf und Seefeld-Kadolz sowie
Ravelsbach, Heldenberg, Hohenwarth-Mühlbach a. M., Maissau und Ziersdorf.“
Der § 25 hat zu lauten:Der Paragraph 25, hat zu lauten:
„§ 25.Paragraph 25,
Der Sprengel des Bezirksgerichts Krems an der Donau umfaßt die Stadt mit eigenem Statut Krems an der Donau und folgende Gemeinden:
Albrechtsberg an der Großen Krems, Bergern im Dunkelsteinerwald, Dürnstein, Furth bei Göttweig, Gedersdorf, Mautern an der Donau, Paudorf, Rohrendorf bei Krems, Rossatz, Senftenberg, Stratzing-Droß, Weinzierl am Walde und Weißenkirchen in der Wachau;
Gföhl, Jaidhof, Krumau am Kamp, Lichtenau im Waldviertel, Rastenfeld und St. Leonhard am Hornerwald sowie
Spitz, Aggsbach, Maria Laach am Jauerling und Mühldorf.“
Der § 53 hat zu lauten:Der Paragraph 53, hat zu lauten:
„§ 53.Paragraph 53,
Der Sprengel des Bezirksgerichts Waidhofen an der Thaya umfaßt folgende Gemeinden:
Waidhofen an der Thaya, Dobersberg, Gastern, Kautzen, Pfaffenschlag bei Waidhofen an der Thaya, Thaya, Vitis, Waidhofen an der Thaya-Land, Waldkirchen an der Thaya und Windigsteig sowie
Raabs an der Thaya, Dietmanns, Groß-Siegharts, Karlstein an der Thaya und Ludweis-Aigen.“
7.Ziffer 7 Der § 56 hat zu lauten:Der Paragraph 56, hat zu lauten:
„§ 56.Paragraph 56,
Der Sprengel des Bezirksgerichts Wiener Neustadt umfaßt die Stadt mit eigenem Statut Wiener Neustadt und folgende Gemeinden:
Bad Fischau-Brunn, Bromberg, Ebenfurth, Eggendorf, Erlach, Felixdorf, Gutenstein, Hochwolkersdorf, Hohe Wand, Katzelsdorf, Lanzenkirchen, Lichtenwörth, Markt Piesting, Matzendorf-Hölles, Miesenbach, Muggendorf, Pernitz, Rohr im Gebirge, Schwarzenbach, Sollenau, Theresienfeld, Waidmannsfeld, Waldegg, Walpersbach, Weikersdorf am Steinfelde, Wiesmath, Winzendorf-Muthmannsdorf, Wöllersdorf-Steinabrückl und Zillingdorf sowie
Kirchschlag in der Buckligen Welt, Bad Schönau, Hochneukirchen-Gschaidt, Hollenthon, Krumbach und Lichtenegg.“
Der § 58 hat zu lauten:Der Paragraph 58, hat zu lauten:
„§ 58.Paragraph 58,
Der Sprengel des Bezirksgerichts Ybbs umfaßt folgende Gemeinden:
Ybbs an der Donau, Bergland, Blindenmarkt, Neumarkt an der Ybbs, Petzenkirchen und St. Martin-Karlsbach sowie
Persenbeug-Gottsdorf, Dorfstetten, Hofamt Priel, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Nöchling, St. Oswald und Yspertal.“
Der § 60 hat zu lauten:Der Paragraph 60, hat zu lauten:
„§ 60.Paragraph 60,
Der Sprengel des Bezirksgerichts Zwettl umfaßt folgende Gemeinden:
Zwettl-Niederösterreich, Großgöttfritz, Schweiggers und Waldhausen;
Allentsteig, Echsenbach, Göpfritz an der Wild, Pölla und Schwarzenau;
Groß-Gerungs, Altmelon, Arbesbach, Langschlag und Rappottenstein sowie
Ottenschlag, Bärnkopf, Grafenschlag, Gutenbrunn, Kirchschlag, Kottes-Purk, Martinsberg, Sallingberg, Schönbach und Traunstein.“
Artikel IIIArtikel römisch drei
Diese Verordnung tritt mit dem 1. Jänner 1992 in Kraft.