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Unterbringungsgesetz § 42
Gesamte Rechtsvorschrift
heute
/
Fassung vom 30.06.2023
§ 41 am 30.06.2023
§ 43 am 30.06.2023
Alle Fassungen
§ 42 heute
§ 42 gültig ab 20.07.2023
zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2023
§ 42 gültig von 01.07.2023 bis 19.07.2023
zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/2022
§ 42 gültig von 26.04.2017 bis 30.06.2023
zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2017
§ 42 gültig von 18.03.2010 bis 25.04.2017
zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 18/2010
§ 42 gültig von 11.01.1997 bis 17.03.2010
zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 12/1997
§ 42 gültig von 01.01.1991 bis 10.01.1997
Diese Fassung ist nicht aktuell
Begleitende Dokumente
Hauptdokument
Kurztitel
Unterbringungsgesetz
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 155/1990
zuletzt geändert durch
BGBl. I Nr. 59/2017
Typ
BG
§/Artikel/Anlage
§ 42
Inkrafttretensdatum
26.04.2017
Außerkrafttretensdatum
30.06.2023
Abkürzung
UbG
Index
20/03 Erwachsenenschutz
Text
Schluß- und Übergangsbestimmungen
§ 42.
Paragraph 42,
(1)
Absatz eins,
Dieses Bundesgesetz tritt mit 1. Jänner 1991 in Kraft.
(2)
Absatz 2,
Die §§ 39a, 39b, 44 und 47 in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. I Nr. 12/1997
treten mit 1. Juli 1997 in Kraft.
Die Paragraphen 39 a, 39 b, 44 und 47 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 12 aus 1997, treten mit 1. Juli 1997 in Kraft.
(3)
Absatz 3,
Die §§ 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 19, 20, 21, 25, 26, 27, 28, 29, 29a, 30, 32, 32a, 33, 34, 34a, 35, 36, 37, 38, 38a, 39 und 41 sowie 43 und 47 in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. I Nr. 18/2010
treten mit 1. Juli 2010 in Kraft. Mit diesem Zeitpunkt tritt der jeweils örtlich zuständige Verein im Sinn des § 13 Abs. 1 als Vertreter eines Kranken an die Stelle des diesen bis dahin vertretenden Patientenanwalts. Die §§ 10 und 17 in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. I Nr. 18/2010
sind anzuwenden, wenn das Aufnahmeverfahren in der psychiatrischen Abteilung nach dem 30. Juni 2010 begonnen hat. § 27 in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. I Nr. 18/2010
ist anzuwenden, wenn der Beschluss nach dem 30. Juni 2010 verkündet wurde. § 28 und § 29a erster Fall in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. I Nr. 18/2010
sind anzuwenden, wenn der angefochtene Beschluss nach dem 30. Juni 2010 ergangen ist. § 29 Abs. 3 und § 29a zweiter Fall in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. I Nr. 18/2010
sind anzuwenden, wenn das Gericht den Beschluss, die Unterbringung für unzulässig zu erklären, nach dem 30. Juni 2010 fasst. § 32 in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. I Nr. 18/2010
ist auch auf Unterbringungen anzuwenden, die vor dem 1. Juli 2010 begonnen haben, doch beginnen die in dieser Bestimmung festgelegten Fristen frühestens am 1. Juli 2010 zu laufen.
Die Paragraphen 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 19, 20, 21, 25, 26, 27, 28, 29, 29 a, 30, 32, 32 a, 33, 34, 34 a, 35, 36, 37, 38, 38 a, 39 und 41 sowie 43 und 47 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 18 aus 2010, treten mit 1. Juli 2010 in Kraft. Mit diesem Zeitpunkt tritt der jeweils örtlich zuständige Verein im Sinn des Paragraph 13, Absatz eins, als Vertreter eines Kranken an die Stelle des diesen bis dahin vertretenden Patientenanwalts. Die Paragraphen 10 und 17 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 18 aus 2010, sind anzuwenden, wenn das Aufnahmeverfahren in der psychiatrischen Abteilung nach dem 30. Juni 2010 begonnen hat. Paragraph 27, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 18 aus 2010, ist anzuwenden, wenn der Beschluss nach dem 30. Juni 2010 verkündet wurde. Paragraph 28 und Paragraph 29 a, erster Fall in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 18 aus 2010, sind anzuwenden, wenn der angefochtene Beschluss nach dem 30. Juni 2010 ergangen ist. Paragraph 29, Absatz 3 und Paragraph 29 a, zweiter Fall in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 18 aus 2010, sind anzuwenden, wenn das Gericht den Beschluss, die Unterbringung für unzulässig zu erklären, nach dem 30. Juni 2010 fasst. Paragraph 32, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 18 aus 2010, ist auch auf Unterbringungen anzuwenden, die vor dem 1. Juli 2010 begonnen haben, doch beginnen die in dieser Bestimmung festgelegten Fristen frühestens am 1. Juli 2010 zu laufen.
(4)
Absatz 4,
Für das Inkrafttreten des 2. Erwachsenenschutz-Gesetzes,
BGBl. I Nr. 59/2017
(2. ErwSchG), gilt Folgendes:
Für das Inkrafttreten des 2. Erwachsenenschutz-Gesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 59 aus 2017, (2. ErwSchG), gilt Folgendes:
1.
Ziffer eins
Die §§ 4, 5, 6, 12, 13, 21, 35, 36, 37 und 39a in der Fassung des 2. ErwSchG treten mit 1. Juli 2018 in Kraft.
Die Paragraphen 4, 5, 6, 12, 13, 21, 35, 36, 37 und 39 a in der Fassung des 2. ErwSchG treten mit 1. Juli 2018 in Kraft.
2.
Ziffer 2
Die §§ 4, 5, 13 und 35 bis 37 in der Fassung des 2. ErwSchG sind auf Unterbringungen und medizinische Behandlungen anzuwenden, die nach dem 30. Juni 2018 begonnen werden.
Die Paragraphen 4, 5, 13 und 35 bis 37 in der Fassung des 2. ErwSchG sind auf Unterbringungen und medizinische Behandlungen anzuwenden, die nach dem 30. Juni 2018 begonnen werden.
3.
Ziffer 3
Die §§ 12 und 21 in der Fassung des 2. ErwSchG sind auf Verfahren anzuwenden, die nach dem 30. Juni 2018 anhängig werden.
Die Paragraphen 12 und 21 in der Fassung des 2. ErwSchG sind auf Verfahren anzuwenden, die nach dem 30. Juni 2018 anhängig werden.
4.
Ziffer 4
§ 39a in der Fassung des 2. ErwSchG ist auf Offenbarungen und Verwertungen nach dem 30. Juni 2018 anzuwenden.
Paragraph 39 a, in der Fassung des 2. ErwSchG ist auf Offenbarungen und Verwertungen nach dem 30. Juni 2018 anzuwenden.
Schlagworte
Schlussbestimmung
Im RIS seit
25.04.2017
Zuletzt aktualisiert am
19.09.2022
Gesetzesnummer
10002936
Dokumentnummer
NOR40192798
European Legislation Identifier (ELI)
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1990/155/P42/NOR40192798
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