Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 10. März 1988, V 52, 134 und 148/87-10, dem Bundesminister für Justiz zugestellt am 10. Juni 1988, § 41 der Richtlinien für die Ausübung des Rechtsanwaltsberufes, für die Überwachung der Pflichten des Rechtsanwaltes und für die Ausbildung der Rechtsanwaltsanwärter (RL-BA 1977) vom 8. Oktober 1977, kundgemacht im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung'' vom 14. Dezember 1977 sowie im Anwaltsblatt 1977, S 476, gemäß Art. 139 B-VG als gesetzwidrig aufgehoben. Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 10. März 1988, römisch fünf 52, 134 und 148/87-10, dem Bundesminister für Justiz zugestellt am 10. Juni 1988, Paragraph 41, der Richtlinien für die Ausübung des Rechtsanwaltsberufes, für die Überwachung der Pflichten des Rechtsanwaltes und für die Ausbildung der Rechtsanwaltsanwärter (RL-BA 1977) vom 8. Oktober 1977, kundgemacht im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung'' vom 14. Dezember 1977 sowie im Anwaltsblatt 1977, S 476, gemäß Artikel 139, B-VG als gesetzwidrig aufgehoben.