Der Umstand, dass der Antragsteller Entscheidungen des VwGH in materiell- oder verfahrensrechtlicher Hinsicht für unrichtig hält, stellt keine Grundlage dafür dar, eine Befangenheit der am Zustandekommen dieser Entscheidungen mitwirkenden Mitglieder des VwGH im Sinne des § 31 Abs. 1 Z 4 VwGG anzunehmen (vgl. VwGH 28.4.2025, So 2025/03/0004, mwN).Der Umstand, dass der Antragsteller Entscheidungen des VwGH in materiell- oder verfahrensrechtlicher Hinsicht für unrichtig hält, stellt keine Grundlage dafür dar, eine Befangenheit der am Zustandekommen dieser Entscheidungen mitwirkenden Mitglieder des VwGH im Sinne des Paragraph 31, Absatz eins, Ziffer 4, VwGG anzunehmen vergleiche VwGH 28.4.2025, So 2025/03/0004, mwN).