Die Kriegsopferabgabe nach dem Vorarlberger Kriegsopferabgabegesetz 1952, LGBl. Nr. 11, in der hier anzuwendenden Fassung der LGBl. Nr. 1/1957, Nr. 18/1971, Nr. 15/1974 und Nr. 65/1987, ist eine Landesabgabe, deren Verwaltung von der Gemeinde im übertragenen Wirkungsbereich durchgeführt wird (vgl. hiezu Sausgruber, Das Vorarlberger Finanzrecht, Bregenz 1977, Seite 74). Die sachliche Zuständigkeit kommt daher in erster Instanz gem. § 61 Abs. 1 des Vorarlberger Gemeindegesetzes, LGBl. Nr. 45/1965, dem Bürgermeister zu; mangels anderer Regelung ist gemäß § 13 Abs. 1 lit. a des Vorarlberger Abgabenverfahrensgesetzes, LBGl. Nr. 23/1984 (AbgVG) die Landesregierung Berufungsinstanz.Die Kriegsopferabgabe nach dem Vorarlberger Kriegsopferabgabegesetz 1952, LGBl. Nr. 11, in der hier anzuwendenden Fassung der Landesgesetzblatt Nr. 1 aus 1957,, Nr. 18 aus 1971,, Nr. 15 aus 1974, und Nr. 65 aus 1987,, ist eine Landesabgabe, deren Verwaltung von der Gemeinde im übertragenen Wirkungsbereich durchgeführt wird vergleiche hiezu Sausgruber, Das Vorarlberger Finanzrecht, Bregenz 1977, Seite 74). Die sachliche Zuständigkeit kommt daher in erster Instanz gem. Paragraph 61, Absatz eins, des Vorarlberger Gemeindegesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 45 aus 1965,, dem Bürgermeister zu; mangels anderer Regelung ist gemäß Paragraph 13, Absatz eins, Litera a, des Vorarlberger Abgabenverfahrensgesetzes, LBGl. Nr. 23 aus 1984, (AbgVG) die Landesregierung Berufungsinstanz.