Die Verweigerung der Eintragung in das Wählerverzeichnis (hier: für den NÖ Landtag) stellt, auch wenn nur formalrechtliche Gründe hiefür maßgebend waren, die Verletzung des verfassungsgesetzlich gewährleisteten Wahlrechtes dar und ist daher von der Zuständigkeit des VwGH ausgeschlossen (Hinweis E 2.2.1950, 2351/49, VwSlg 1222 A/1950, B 18.9.1950, 1239/50, VwSlg 1628 A/1950 und E VfGH 29.10.1930, VfSlg 1361, E VfGH 25.9.1950, VfSlg 1994, E VfGH 3.12.1965, VfSlg 5149).