Rechtssatz für 3Ob31/26v; 10Ob4/26z; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0142803

Geschäftszahl

3Ob31/26v; 10Ob4/26z; 7Ob18/26m; 4Ob19/26m; 2Ob19/26x; 2Ob18/26z; 2Ob24/26g; 2Ob20/26v; 1Ob18/26t; 1Ob24/26z; 5Ob14/26h; 10Ob6/26v; 5Ob19/26v; 7Ob13/26a; 9Ob11/26x; 10Ob5/26x; 8Ob13/26h; 9Ob12/26v; 8Ob17/26x; 7Ob17/26i; 5Ob37/26s; 8Ob15/26b; 3Ob16/26p; 3Ob127/25k; 8Ob42/26y; 3Ob18/26g; 3Ob43/26h; 9Ob14/26p; 9Ob119/25b; 8Ob12/26m; 6Ob16/26k (6Ob17/26g; 6Ob19/26a; 6Ob20/26y; 6Ob28/26z; 6Ob40/26i); 3Ob23/26t; 5Ob13/26m; 9Ob13/26s; 1Ob98/26g; 4Ob57/26z; 7Ob65/26y; 10Ob23/26v; 8Ob97/26m

Entscheidungsdatum

24.09.2026

Norm

AEUV Lissabon Art267
Verordnung (EG) 715/2007 Art3 Z10
Verordnung (EG) 715/2007 Art5

Rechtssatz

Dem Gerichtshof der Europäischen Union werden gemäß Artikel 267, AEUV folgende Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt:

1. a) Sind Artikel 5, Absatz 2, in Verbindung mit Artikel 3, Nr 10 VO 715/2007/EG sowie Artikel 3, Durchführungs-VO 692/2008/EG dahin auszulegen, dass bei einem unter die VO 715/2007/EG fallenden Dieselfahrzeug, in dem Systeme der Abgasrückführung (AGR-System) und Abgasnachbehandlung (SCR-System) verbaut sind, für die Qualifikation als Abschalteinrichtung im Sinn des Artikel 3, Nr 10 VO 715/2007/EG darauf abzustellen ist, ob die Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems in seiner Gesamtheit (unter Einschluss aller jeweils vorhandener Systeme der Abgasrückführung und Abgasnachbehandlung) verringert wird, oder darauf, ob die Wirksamkeit einzelner Konstruktionsteile (zB „Thermofenster“, „Höhenabschaltung“, SCR-Katalysator) als jeweils eigene Emissionskontrollsysteme verringert wird?

b) Sind Artikel 3, Nr 10, Artikel 5, Absatz eins und 2 VO 715/2007/EG dahin auszulegen, dass für die Qualifikation als unzulässige Abschalteinrichtung die Verringerung der Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems unter gewöhnlichen Fahrbedingungen – sei es eines einzelnen Konstruktionsteils, sei es der Gesamtheit des Systems (siehe Frage 1. a) – allein entscheidend ist, oder ist zusätzlich erforderlich, dass zumindest einer der in Anhang römisch eins der VO 715/2007/EG angeführten Emissionsgrenzwerte überschritten wird?

2. Für den Fall, dass auf das Emissionskontrollsystem in seiner Gesamtheit abzustellen ist:

a) Ist Artikel 5, Absatz 2, in Verbindung mit Artikel 3, Nr 10 VO 715/2007/EG in Bezug auf die Behauptungslast dahin auszulegen, dass der Erwerber eines Dieselfahrzeugs seiner Behauptungslast zum Vorliegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung entspricht, wenn er vorbringt, dass ein Konstruktionsteil (zB „Thermofenster“ oder „Höhenabschaltung“) vorliegt, das die Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems unter gewöhnlichen Fahrbedingungen verringert, und trifft dann den Hersteller die Behauptungslast dafür, dass das Gesamtsystem insgesamt zu keiner Verringerung der Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems führt, oder muss der Käufer auch vorbringen, dass keine anderen Konstruktionsteile vorliegen, die den nachteiligen Effekt ausgleichen?

b) Ist Artikel 5, Absatz 2, in Verbindung mit Artikel 3, Nr 10 VO 715/2007/EG – im Fall der Behauptungslast des Käufers für das Gesamtsystem und der daraus im nationalen Recht resultierenden Beweislast – dahin auszulegen, dass eine nationale Regelung, die den Hersteller in diesem Fall zur Mitwirkung an der Ermittlung des Sachverhalts verpflichtet, nicht dem Unionsrecht, insbesondere dem Effektivitätsgrundsatz, entspricht, sodass unionsrechtlich insoweit der Hersteller die Beweislast zu tragen hat?

3. a) Sind Artikel 3, Nr 10, Artikel 4, Absatz 2,, Artikel 5, Absatz eins und Absatz 2, VO 715/2007/EG in Verbindung mit Artikel 3, Durchführungs-VO 692/2008/EG) dahin auszulegen, dass die Bauteile eines Dieselfahrzeugs, die das Emissionsverhalten voraussichtlich beeinflussen, so konstruiert, gefertigt und montiert sein müssen, dass die Einhaltung der in Anhang römisch eins der VO 715/2007/EG angeführten Emissionsgrenzwerte nicht nur bei den vorgeschriebenen Tests im Rahmen des Typgenehmigungsverfahrens (hier: Neuer Europäischer Fahrzyklus-Test), sondern auch unter tatsächlichen Fahrbedingungen bei normaler Nutzung des Fahrzeugs (im Realbetrieb) gewährleistet ist?

b) Falls die Frage 3. a) bejaht wird:

Ist Artikel 5, Absatz 2, in Verbindung mit Artikel 5, Absatz eins und Artikel 4, Absatz 3, VO 715/2007/EG dahin auszulegen, dass nicht der klagende Käufer, sondern der beklagte Fahrzeughersteller die Beweislast für die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte im Realbetrieb trägt?

Anmerkung

Siehe auch RS0135300, RS0135307, RS0135343 und RS0135338

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 31/26v
    Entscheidungstext OGH 25.03.2026 3 Ob 31/26v
    EuGH C-266/26 (T1)
  • 10 Ob 4/26z
    Entscheidungstext OGH 24.03.2026 10 Ob 4/26z
    Beisatz: Hier: Paralleles Vorabentscheidungsersuchen (T2)
    Anm: EuGH C-332/26
  • 7 Ob 18/26m
    Entscheidungstext OGH 25.03.2026 7 Ob 18/26m
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-369/26
  • 4 Ob 19/26m
    Entscheidungstext OGH 10.04.2026 4 Ob 19/26m
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-338/26
  • 2 Ob 19/26x
    Entscheidungstext OGH 26.03.2026 2 Ob 19/26x
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-395/26
  • 2 Ob 18/26z
    Entscheidungstext OGH 26.03.2026 2 Ob 18/26z
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-408/26
  • 2 Ob 24/26g
    Entscheidungstext OGH 26.03.2026 2 Ob 24/26g
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-418/26
  • 2 Ob 20/26v
    Entscheidungstext OGH 26.03.2026 2 Ob 20/26v
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-419/26
  • 1 Ob 18/26t
    Entscheidungstext OGH 08.04.2026 1 Ob 18/26t
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-428/26
  • 1 Ob 24/26z
    Entscheidungstext OGH 08.04.2026 1 Ob 24/26z
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-427/26
  • 5 Ob 14/26h
    Entscheidungstext OGH 14.04.2026 5 Ob 14/26h
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-429/26
  • 10 Ob 6/26v
    Entscheidungstext OGH 21.04.2026 10 Ob 6/26v
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-459/26
  • 5 Ob 19/26v
    Entscheidungstext OGH 14.04.2026 5 Ob 19/26v
    Anm: EuGH C-453/26
  • 7 Ob 13/26a
    Entscheidungstext OGH 25.03.2026 7 Ob 13/26a
    Anm: EuGH C-421/26
  • 9 Ob 11/26x
    Entscheidungstext OGH 23.04.2026 9 Ob 11/26x
    Anm: EuGH C 501/26.
  • 10 Ob 5/26x
    Entscheidungstext OGH 21.04.2026 10 Ob 5/26x
    Anm: EuGH C-487/26.
  • 8 Ob 13/26h
    Entscheidungstext OGH 22.04.2026 8 Ob 13/26h
    vgl; Beisatz wie T2: Modifizierte Fragestellung:
    1. b) Sind Art 3 Nr 10, Art 5 Abs 1 und 2 VO 715/2007/EG dahin auszulegen,
    i. dass es sich bei der Wendung in Art 3 Nr 10 VO 715/2007/EG „... unter Bedingungen, die bei normalem Fahrzeugbetrieb vernünftigerweise zu erwarten sind ...“
    - um einen Teil der Tatbestandsvoraussetzungen für das Vorliegen einer Abschalteinrichtung, oder
    - um eine diesbezügliche Ausnahmeregelung vom Bestehen einer Abschalteinrichtung oder Verbotsausnahme, welche erst beim Nachweis des Nichtvorliegens solcher Bedingungen die Zulässigkeit einer Abschalteinrichtung bewirkt, handelt?
    ii. dass für die Qualifikation als unzulässige Abschalteinrichtung die Verringerung der Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems unter gewöhnlichen Fahrbedingungen – sei es eines einzelnen Konstruktionsteils, sei es der Gesamtheit des Systems (siehe Frage 1. a)) – allein entscheidend ist, oder ist zusätzlich erforderlich, dass (zumindest) einer der in Anhang I der VO 715/2007/EG angeführten Emissionsgrenzwerte überschritten wird?
    2. c) Ist Art 5 Abs 2 in Verbindung mit Art 3 Nr 10 VO 715/2007/EG dahin auszulegen, dass die Behauptungs- und Beweislast für den konkreten Temperaturbereich, in dem eine im Fahrzeugmotor vorhandene Abschalteinrichtung in Form eines Thermofensters nicht aktiv ist, den Fahrzeughersteller trifft? (T3)
    Anm: EuGH C-493/26
  • 9 Ob 12/26v
    Entscheidungstext OGH 23.04.2026 9 Ob 12/26v
    Anm: EuGH C-503/26
  • 8 Ob 17/26x
    Entscheidungstext OGH 22.04.2026 8 Ob 17/26x
    vgl; Beisatz wie T2: Nur Frage 3. (T4)
    Anm: EuGH C-495/26
  • 7 Ob 17/26i
    Entscheidungstext OGH 25.03.2026 7 Ob 17/26i
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-420/26
  • 5 Ob 37/26s
    Entscheidungstext OGH 19.05.2026 5 Ob 37/26s
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-645/26
  • 8 Ob 15/26b
    Entscheidungstext OGH 22.04.2026 8 Ob 15/26b
    Beisatz wie T2: Das Vorabentscheidungsersuchen enthält folgende zusätzliche Frage:
    1. b) Sind Art 3 Nr 10, Art 5 Abs 1 und 2 VO 715/2007/EG dahin auszulegen, dass
    i. es sich bei der Wendung in Art 3 Nr 10 VO 715/2007/EG „
    ... unter Bedingungen, die bei normalem Fahrzeugbetrieb vernünftigerweise zu erwarten sind ...“
    - um einen Teil der Tatbestandsvoraussetzungen für das Vorliegen einer Abschalteinrichtung, oder
    - um eine diesbezügliche Ausnahmeregelung vom Bestehen einer Abschalteinrichtung oder Verbotsausnahme, welche erst beim Nachweis des Nichtvorliegens solcher Bedingungen die Zulässigkeit einer Abschalteinrichtung bewirkt, handelt? (T5)
    Anm: EuGH C-468/26
  • 3 Ob 16/26p
    Entscheidungstext OGH 09.04.2026 3 Ob 16/26p
    vgl; Beisatz wie T2: Hier: Vorabentscheidungsersuchen zur Qualifikation einer "Höhenabschaltung" (hier: Reduktion der Abgasrückführung ab einer Seehöhe von 1.000 Metern) als Abschalteinrichtung iSv Art 3 Z 10, Art 5 Abs 2 der VO 715/2007/EG sowie der Berechtigung eines Schadenersatzanspruchs wegen der Nichteinhaltung der in Anhang I der VO 715/2007/EG angeführten Emissionsgrenzwerte unter tatsächlichen Fahrbedingungen bei normaler Nutzung des Fahrzeugs (im Realbetrieb) ohne Vorliegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung (siehe RS0143693). (T6)
    Anm: EuGH C-335/26
  • 3 Ob 127/25k
    Entscheidungstext OGH 29.04.2026 3 Ob 127/25k
    Beisatz wie T2; Beisatz wie T6
    Beisatz: Das Vorabentscheidungsersuchen enthält folgende zusätzliche Frage:
    5. Ist Art 5 Abs 2 in Verbindung mit Art 3 Nr 10 VO 715/2007/EG dahin auszulegen, dass die Beweislast für den konkreten Temperaturbereich, in dem ein im Fahrzeugmotor verbautes „Thermofenster“ voll wirksam ist, den Fahrzeughersteller trifft und eine nationale Regelung, die den Fahrzeughersteller zur Mitwirkung an der Ermittlung des Sachverhalts verpflichtet, daher nicht dem Unionsrecht, insbesondere dem Effektivitätsgrundsatz genügt, zumal die Mitwirkungspflicht des Fahrzeugherstellers nicht erzwingbar ist, obwohl dieser typischerweise über die notwendigen technischen Informationen verfügt? (T7)
    Anm: EuGH C-586/26
  • 8 Ob 42/26y
    Entscheidungstext OGH 22.04.2026 8 Ob 42/26y
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-492/26
  • 3 Ob 18/26g
    Entscheidungstext OGH 29.04.2026 3 Ob 18/26g
    Beisatz wie T2; Beisatz wie T6
    Anm: EuGH C-601/26
  • 3 Ob 43/26h
    Entscheidungstext OGH 12.05.2026 3 Ob 43/26h
    Beisatz wie T2; Beisatz wie T6
    Anm: EuGH C-621/26
  • 9 Ob 14/26p
    Entscheidungstext OGH 23.04.2026 9 Ob 14/26p
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-521/26
  • 9 Ob 119/25b
    Entscheidungstext OGH 23.04.2026 9 Ob 119/25b
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-494/26
  • 8 Ob 12/26m
    Entscheidungstext OGH 22.04.2026 8 Ob 12/26m
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-488/26
  • 6 Ob 16/26k
    Entscheidungstext OGH 22.04.2026 6 Ob 16/26k
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-479/26
  • 3 Ob 23/26t
    Entscheidungstext OGH 29.04.2026 3 Ob 23/26t
    Beisatz wie T2: Das Vorabentscheidungsersuchen enthält folgende zusätzliche Fragen:
    4. Sind die Ausführungen des Gerichtshofs der Europäischen Union in den Entscheidungen zu C-128/20, GSMB Invest, insbesondere Rn 43 f, und C-134/20, Volkswagen, insbesondere Rn 50 f, wonach der Begriff „normaler Fahrzeugbetrieb“ auf die Verwendung des Fahrzeugs unter normalen (tatsächlichen) Fahrbedingungen (bzw Nutzungsbedingungen bzw Betriebsbedingungen) verweist, „wie sie im Unionsgebiet üblich sind“, dahin zu verstehen, dass solche üblichen Bedingungen bereits dann vorliegen, wenn es irgendwo im Unionsgebiet einen Ort mit tatsächlichem Fahrbetrieb gibt, an dem diese Bedingungen immer wieder (mehrmals im Jahr) vorkommen?
    5. Sind die unionsrechtlichen Schutzgesetze im Sinn der Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union zu C-100/21, Mercedes-Benz Group, im Verein mit den Ausführungen des Gerichtshofs in der Entscheidung zu C-666/23, Volkswagen, insbesondere Rn 107, wonach das Unionsrecht einer Begrenzung der Entschädigung, die dem Erwerber eines mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung ausgestatteten Fahrzeugs zu zahlen ist, auf einen Betrag, der 15 % des Kaufpreises des Fahrzeugs entspricht, nicht entgegensteht, sofern diese Entschädigung eine angemessene Wiedergutmachung für den erlittenen Schaden darstellt, dahin auszulegen, dass auch eine exakte Feststellung der Entschädigung des Erwerbers in Form des objektiven Minderwerts des Fahrzeugs (insbesondere unter Heranziehung eines Sachverständigengutachtens) zulässig ist?
    Falls die Frage 5. bejaht wird:
    Gilt auch in diesem Fall für die Bemessung der Entschädigung die unionsrechtliche Schranke der Verhältnismäßigkeit zur Vermeidung einer ungerechtfertigten Bereicherung des Anspruchsberechtigten und wie ist in diesem Fall die Obergrenze der Entschädigung zu bestimmen? (T8)
    Anm: EuGH C-617/26
  • 5 Ob 13/26m
    Entscheidungstext OGH 19.05.2026 5 Ob 13/26m
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-657/26
  • 9 Ob 13/26s
    Entscheidungstext OGH 25.06.2026 9 Ob 13/26s
    Anm: EuGH C-819/26
  • 1 Ob 98/26g
    Entscheidungstext OGH 27.08.2026 1 Ob 98/26g
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-999/26
  • 4 Ob 57/26z
    Entscheidungstext OGH 06.08.2026 4 Ob 57/26z
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-933/26.
  • 7 Ob 65/26y
    Entscheidungstext OGH 24.06.2026 7 Ob 65/26y
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-778/26.
  • 10 Ob 23/26v
    Entscheidungstext OGH 21.04.2026 10 Ob 23/26v
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-541/26
  • 8 Ob 97/26m
    Entscheidungstext OGH 24.09.2026 8 Ob 97/26m
    Beisatz wie T2
    Anm: EuGH C-1077/26

Schlagworte

Diesel, Dieselskandal, Abschalteinrichtung, Thermofenster, Emissionskontrollsystem, Emissionsgrenzwerte, Neuer Europäischer Fahrzyklus-Test, NEFZ, Realbetrieb

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2026:RS0142803

Im RIS seit

13.04.2026

Zuletzt aktualisiert am

07.10.2026

Dokumentnummer

JJR_20260325_OGH0002_0030OB00031_26V0000_000