Landesrecht konsolidiert Burgenland: Gesamte Rechtsvorschrift für Zuweisung dem Land Burgenland zufallenden Gebietsteile an die Gemeinden Jennersdorf und Sankt Martin an der Raab, Fassung vom 24.09.2026

§ 0

Langtitel

Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 23. Oktober 1974 über die Zuweisung der auf Grund des Landesverfassungsgesetzes vom 15. Juli 1974, LGBl. Nr. 35, dem Land Burgenland zufallenden Gebietsteile an die Gemeinden Jennersdorf und Sankt Martin an der Raab

StF: LGBl. Nr. 38/1974

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des Artikel römisch zwei, des Landesverfassungsgesetzes vom 15. Juli 1974, Landesgesetzblatt Nr. 35, über die Änderung der Landesgrenze zwischen dem Land Burgenland und dem Land Steiermark im Bereich des Rittscheinbaches und des Raabflusses wird verordnet:

§ 1

Text

Paragraph eins

Die dem Land Burgenland auf Grund des Artikel römisch eins, Paragraph eins, des Landesverfassungsgesetzes vom 15. Juli 1974, Landesgesetzblatt Nr. 35, zugefallenen Gebietsteile mit einem Gesamtflächenausmaß von 6084 m2 werden der im politischen Bezirk Jennersdorf gelegenen Gemeinde Jennersdorf zugewiesen.

§ 2

Text

Paragraph 2

Von den dem Land Burgenland auf Grund des Artikel römisch eins, Paragraph 2, des Landesverfassungsgesetzes vom 15. Juli 1974, LGBl. Nr. 35, zugefallenen Gebietsteilen wird das Grundstück Nr. 1686/18 der Katastralgemeinde Hohenbrugg-Weinberg mit einem Gesamtflächenausmaß von 243 m2 der im politischen Bezirk Jennersdorf gelegenen Gemeinde Jennersdorf zugewiesen, die restlichen Gebietsteile mit einem Gesamtflächenausmaß von

105.378 m2 werden der im politischen Bezirk Jennersdorf gelegenen Gemeinde Sankt Martin an der Raab zugewiesen.

§ 3

Text

Paragraph 3

Diese Verordnung tritt am 1. November 1974 in Kraft.