Dagegen richtet sich die auf § 281 Abs 1 Z 4, 5, 5a und 9 lit a StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten, der keine Berechtigung zukommt.Dagegen richtet sich die auf Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 4, 5, 5 a und 9 Litera a, StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten, der keine Berechtigung zukommt.
Der Verfahrensrüge (Z 4) zuwider konnte der Schöffensenat die Vernehmung des Insolvenzverwalters als Zeugen zum Beweis dafür, „dass der eingetretene Schaden zu 100 % gutgemacht werden kann, dass ein Kaufvertrag mit einem sehr potenten Tiroler Investor im Februar oder März 2017 abgeschlossen werden wird sowie dass die Schadensgrenze von 300.000 Euro nicht erreicht werden wird“ und „zur Auskunft über die Höhe des Masseguthabens zum derzeitigen Zeitpunkt“ (ON 23 S 7 f), ohne Schmälerung von Verteidigungsrechten ablehnen. Denn die genannten Beweisthemen bezogen sich bloß auf eine beabsichtigte Reduktion der bereits erfolgten Vermögensverringerung im Sinn einer nachträglichen Schadensgutmachung (RIS-Justiz RS0113428; Kirchbacher in WK2 StGB § 156 Rz 10) und somit auf keinen für die Schuld- oder die Subsumtionsfrage erheblichen Umstand.Der Verfahrensrüge (Ziffer 4,) zuwider konnte der Schöffensenat die Vernehmung des Insolvenzverwalters als Zeugen zum Beweis dafür, „dass der eingetretene Schaden zu 100 % gutgemacht werden kann, dass ein Kaufvertrag mit einem sehr potenten Tiroler Investor im Februar oder März 2017 abgeschlossen werden wird sowie dass die Schadensgrenze von 300.000 Euro nicht erreicht werden wird“ und „zur Auskunft über die Höhe des Masseguthabens zum derzeitigen Zeitpunkt“ (ON 23 S 7 f), ohne Schmälerung von Verteidigungsrechten ablehnen. Denn die genannten Beweisthemen bezogen sich bloß auf eine beabsichtigte Reduktion der bereits erfolgten Vermögensverringerung im Sinn einer nachträglichen Schadensgutmachung (RIS-Justiz RS0113428; Kirchbacher in WK2 StGB Paragraph 156, Rz 10) und somit auf keinen für die Schuld- oder die Subsumtionsfrage erheblichen Umstand.
Das zur Fundierung des Antrags in der Beschwerde nachgetragene Vorbringen unterliegt dem Neuerungsverbot und ist daher unbeachtlich (RIS-Justiz RS0099117, RS0099618).
Die Beschwerdekritik (Z 5 nominell auch Z 9 lit a) an den Konstatierungen zur subjektiven Tatseite trifft nicht zu. Denn die Tatrichter haben die Feststellungen zum Schädigungsvorsatz – logisch und empirisch einwandfrei (RIS-Justiz RS0118317, Ratz, WK-StPO § 281 Rz 444) – auf das umfassende Geständnis des Angeklagten im Zusammenhalt mit dem objektiven Tathergang (wiederholte Entziehung von Gesellschaftsvermögen im Ausmaß von 1,3 Millionen Euro über mehrere Jahre bei bereits anhängigen Exekutionsverfahren gegen die Gesellschaft) gestützt (US 7 iVm 5). Mit eigenen Beweiserwägungen zur behaupteten Überzeugung des Angeklagten, dass sein auf „zehn Millionen Euro geschätztes Vermögen zur Gläubigerbefriedigung verkauft“ werden könne, und der pauschalen Behauptung eines diesbezüglich bereits abgeschlossenen Kaufvertrags bekämpft die Beschwerde bloß die Überzeugung der Tatrichter nach Art einer im kollegialgerichtlichen Verfahren nicht vorgesehenen Schuldberufung.Die Beschwerdekritik (Ziffer 5, nominell auch Ziffer 9, Litera a,) an den Konstatierungen zur subjektiven Tatseite trifft nicht zu. Denn die Tatrichter haben die Feststellungen zum Schädigungsvorsatz – logisch und empirisch einwandfrei (RIS-Justiz RS0118317, Ratz, WK-StPO Paragraph 281, Rz 444) – auf das umfassende Geständnis des Angeklagten im Zusammenhalt mit dem objektiven Tathergang (wiederholte Entziehung von Gesellschaftsvermögen im Ausmaß von 1,3 Millionen Euro über mehrere Jahre bei bereits anhängigen Exekutionsverfahren gegen die Gesellschaft) gestützt (US 7 in Verbindung mit 5). Mit eigenen Beweiserwägungen zur behaupteten Überzeugung des Angeklagten, dass sein auf „zehn Millionen Euro geschätztes Vermögen zur Gläubigerbefriedigung verkauft“ werden könne, und der pauschalen Behauptung eines diesbezüglich bereits abgeschlossenen Kaufvertrags bekämpft die Beschwerde bloß die Überzeugung der Tatrichter nach Art einer im kollegialgerichtlichen Verfahren nicht vorgesehenen Schuldberufung.
Weshalb es der namentlichen Nennung der geschädigten Gläubiger und der Aufschlüsselung von Schadensanteilen einzelner Gläubiger im Urteil bedurft hätte, gibt die Beschwerde nicht bekannt. Ebensowenig erklärt sie, aus welchem Grund die Konstatierungen zur subjektiven Tatseite im Hinblick auf einen 300.000 Euro deutlich übersteigenden Befriedigungsausfall (US 6) in Bezug auf entscheidende Umstände nicht „ausreichend bestimmt“ sein sollen und es der Feststellung der konkreten Schadenshöhe bedurft hätte (vgl RIS-Justiz RS0116586 [T1 und T3], RS0099497 [insbesondere T16]). Bleibt im Übrigen anzumerken, dass nach dem – zur Verdeutlichung der Konstatierungen heranziehbaren (RIS-Justiz RS0116587) – Erkenntnis (§ 260 Abs 1 Z 1 StPO) der Schaden „cirka“ 1,3 Millionen Euro betrug (US 2).Weshalb es der namentlichen Nennung der geschädigten Gläubiger und der Aufschlüsselung von Schadensanteilen einzelner Gläubiger im Urteil bedurft hätte, gibt die Beschwerde nicht bekannt. Ebensowenig erklärt sie, aus welchem Grund die Konstatierungen zur subjektiven Tatseite im Hinblick auf einen 300.000 Euro deutlich übersteigenden Befriedigungsausfall (US 6) in Bezug auf entscheidende Umstände nicht „ausreichend bestimmt“ sein sollen und es der Feststellung der konkreten Schadenshöhe bedurft hätte vergleiche RIS-Justiz RS0116586 [T1 und T3], RS0099497 [insbesondere T16]). Bleibt im Übrigen anzumerken, dass nach dem – zur Verdeutlichung der Konstatierungen heranziehbaren (RIS-Justiz RS0116587) – Erkenntnis (Paragraph 260, Absatz eins, Ziffer eins, StPO) der Schaden „cirka“ 1,3 Millionen Euro betrug (US 2).
Die Tatsachenrüge (Z 5a) weckt mit dem gegen die Annahme vorsätzlichen Handelns gerichteten Hinweis auf das den Befriedigungsausfall übersteigende Vermögen des Angeklagten und dessen (durch einen „Optionsvertrag“ dokumentierte) „Bereitschaft“, dieses zwecks Gläubigerbefriedigung zu veräußern, keine erheblichen Bedenken des Obersten Gerichtshofs gegen die Richtigkeit des Ausspruchs über entscheidende Tatsachen.Die Tatsachenrüge (Ziffer 5 a,) weckt mit dem gegen die Annahme vorsätzlichen Handelns gerichteten Hinweis auf das den Befriedigungsausfall übersteigende Vermögen des Angeklagten und dessen (durch einen „Optionsvertrag“ dokumentierte) „Bereitschaft“, dieses zwecks Gläubigerbefriedigung zu veräußern, keine erheblichen Bedenken des Obersten Gerichtshofs gegen die Richtigkeit des Ausspruchs über entscheidende Tatsachen.
Soweit die Rechtsrüge (Z 9 lit a) substanzlosen Gebrauch der Soweit die Rechtsrüge (Ziffer 9, Litera a,) substanzlosen Gebrauch der
verba legalia in Ansehung der subjektiven Tatseite behauptet, legt sie nicht dar, weshalb es den dazu getroffenen Feststellungen (US 5 f) am gebotenen Sachverhaltsbezug fehlen sollte (RIS-Justiz RS0119090).
Die Nichtigkeitsbeschwerde war daher bereits bei der nichtöffentlichen Beratung sofort zurückzuweisen (§ 285d Abs 1 StPO), woraus die Zuständigkeit des Oberlandesgerichts zur Entscheidung über die Berufung folgt (§ 285i StPO).Die Nichtigkeitsbeschwerde war daher bereits bei der nichtöffentlichen Beratung sofort zurückzuweisen (Paragraph 285 d, Absatz eins, StPO), woraus die Zuständigkeit des Oberlandesgerichts zur Entscheidung über die Berufung folgt (Paragraph 285 i, StPO).
Die Kostenentscheidung beruht auf § 390a Abs 1 StPO.Die Kostenentscheidung beruht auf Paragraph 390 a, Absatz eins, StPO.