1. Die Frage der Anwendung ausländischen Rechts ist bei Vorliegen von entsprechenden Anknüpfungspunkten vom Obersten Gerichtshof auch außerhalb der Revisionsausführungen von Amts wegen zu prüfen (RIS-Justiz RS0045126; Verschraegen in Rummel ABGB³, § 3 IPRG Rz 1).1. Die Frage der Anwendung ausländischen Rechts ist bei Vorliegen von entsprechenden Anknüpfungspunkten vom Obersten Gerichtshof auch außerhalb der Revisionsausführungen von Amts wegen zu prüfen (RIS-Justiz RS0045126; Verschraegen in Rummel ABGB³, Paragraph 3, IPRG Rz 1).
Der zu beurteilende Schuldschein wurde noch vor dem Inkrafttreten des Übereinkommens über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht (EVÜ) in Österreich am 1. 12. 1998 unterzeichnet. Die Kollisionsregeln des EVÜ sind auch im Verhältnis zu Staaten wie den USA anzuwenden, die diesem Übereinkommen nicht beigetreten sind, sie gelten aber nur für Vertragsverhältnisse, die nach seinem innerstaatlichen Inkrafttreten abgeschlossen wurden. Das Berufungsgericht hat für seine kollisionsrechtliche Beurteilung daher zutreffend noch die §§ 35 ff IPRG idF BGBl Nr 304/1978 herangezogen (§ 50 Abs 2 IPRG; Art 17 EVÜ). Die Begründung, die das Berufungsgericht im Ergebnis zur Anwendbarkeit des Sachrechts des US-Bundesstaats Illinois unter Berücksichtigung des auf nationale Banken anwendbaren US-Bundesrechts geführt hat, ist schlüssig und begegnet keinen begründeten Bedenken. Auch der Rekurswerber selbst zieht in diesem Punkt die Entscheidung des Berufungsgerichts nicht in Zweifel.Der zu beurteilende Schuldschein wurde noch vor dem Inkrafttreten des Übereinkommens über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht (EVÜ) in Österreich am 1. 12. 1998 unterzeichnet. Die Kollisionsregeln des EVÜ sind auch im Verhältnis zu Staaten wie den USA anzuwenden, die diesem Übereinkommen nicht beigetreten sind, sie gelten aber nur für Vertragsverhältnisse, die nach seinem innerstaatlichen Inkrafttreten abgeschlossen wurden. Das Berufungsgericht hat für seine kollisionsrechtliche Beurteilung daher zutreffend noch die Paragraphen 35, ff IPRG in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr 304 aus 1978, herangezogen (Paragraph 50, Absatz 2, IPRG; Artikel 17, EVÜ). Die Begründung, die das Berufungsgericht im Ergebnis zur Anwendbarkeit des Sachrechts des US-Bundesstaats Illinois unter Berücksichtigung des auf nationale Banken anwendbaren US-Bundesrechts geführt hat, ist schlüssig und begegnet keinen begründeten Bedenken. Auch der Rekurswerber selbst zieht in diesem Punkt die Entscheidung des Berufungsgerichts nicht in Zweifel.
2. Der Beklagte wiederholt in seinem Rekurs seinen den bereits in den Vorinstanzen eingenommenen Standpunkt, der drittfinanzierte Erwerb von Aktien der Muttergesellschaft der Dienstgeberin sei ein Anwendungsfall der §§ 3 und 4 Kautionsschutzgesetz und nach den vorliegenden Umständen auch im Verhältnis zum bloßen Kreditgeber nichtig. Im vorliegenden Verfahren ist die Frage, ob trotz der Maßgeblichkeit des fremden Sachrechts eine Anwendung dieser Bestimmung gegenüber der Beklagten im Sinne einer Eingriffsnorm überhaupt in Betracht kommt, nicht abschließend zu prüfen, weil - selbst wenn man diesen Standpunkt vertritt - die im Rechtsmittel dazu angebotenen inhaltlichen Ausführungen jedenfalls nicht überzeugen.2. Der Beklagte wiederholt in seinem Rekurs seinen den bereits in den Vorinstanzen eingenommenen Standpunkt, der drittfinanzierte Erwerb von Aktien der Muttergesellschaft der Dienstgeberin sei ein Anwendungsfall der Paragraphen 3 und 4 Kautionsschutzgesetz und nach den vorliegenden Umständen auch im Verhältnis zum bloßen Kreditgeber nichtig. Im vorliegenden Verfahren ist die Frage, ob trotz der Maßgeblichkeit des fremden Sachrechts eine Anwendung dieser Bestimmung gegenüber der Beklagten im Sinne einer Eingriffsnorm überhaupt in Betracht kommt, nicht abschließend zu prüfen, weil - selbst wenn man diesen Standpunkt vertritt - die im Rechtsmittel dazu angebotenen inhaltlichen Ausführungen jedenfalls nicht überzeugen.
Nach § 3 Kautionsschutzgesetz darf der Abschluss oder die Aufrechterhaltung eines Dienstvertrags vom Dienstgeber nicht davon abhängig gemacht werden, dass dem Dienstgeber vom Dienstnehmer oder einem Dritten ein Darlehen gewährt wird, oder dass der Dienstnehmer oder ein Dritter sich mit einer Geldeinlage am Unternehmen des Dienstgebers als stiller Gesellschafter beteiligt. Gemäß § 4 Kautionsschutzgesetz sind Verträge über Darlehen oder Geschäftsbeteiligungen, die den Bestimmungen des § 3 leg cit widersprechen, nichtig.Nach Paragraph 3, Kautionsschutzgesetz darf der Abschluss oder die Aufrechterhaltung eines Dienstvertrags vom Dienstgeber nicht davon abhängig gemacht werden, dass dem Dienstgeber vom Dienstnehmer oder einem Dritten ein Darlehen gewährt wird, oder dass der Dienstnehmer oder ein Dritter sich mit einer Geldeinlage am Unternehmen des Dienstgebers als stiller Gesellschafter beteiligt. Gemäß Paragraph 4, Kautionsschutzgesetz sind Verträge über Darlehen oder Geschäftsbeteiligungen, die den Bestimmungen des Paragraph 3, leg cit widersprechen, nichtig.
Zweck der mit Nichtigkeitsanktion bewehrten Verbotsnorm des § 3 Kautionsschutzgesetzes ist es, den Dienstnehmer davor zu schützen, dass er dem Dienstgeber ein Darlehen oder stille Einlage gewährt und damit der Gefahr der Insolvenz des Dienstgebers ausgesetzt wird, nur um seinen Arbeitsplatz zu erhalten (RIS-Justiz RS0063461).Zweck der mit Nichtigkeitsanktion bewehrten Verbotsnorm des Paragraph 3, Kautionsschutzgesetzes ist es, den Dienstnehmer davor zu schützen, dass er dem Dienstgeber ein Darlehen oder stille Einlage gewährt und damit der Gefahr der Insolvenz des Dienstgebers ausgesetzt wird, nur um seinen Arbeitsplatz zu erhalten (RIS-Justiz RS0063461).
Kapitalbeteiligungen, die in § 3 Kautionsschutzgesetz nicht ausdrücklich genannt sind, werden davon prinzipiell nicht erfasst, weil ihnen die typische Umgehungseignung bezüglich der Regelungen über die Dienstkaution fehlt. Die Rechtsprechung hat nur dann die Normen des Kautionsschutzgesetzes auf andere als die explizit geregelten Fälle analog angewendet, wenn vom Arbeitgeber nicht nur eine dem Gesetzeswortlaut entsprechende Drucksituation geschaffen wurde, sondern das Geschäft auch den selben Effekt wie eine Darlehensgewährung oder stille Beteiligung bewirken sollte. Für Beteiligungen an Kapitalgesellschaften wird dies in Rechtsprechung und Literatur grundsätzlich verneint und lediglich für den Ausnahmefall einer besonderen Umgehungskonstruktion offen gelassen (Bürgschaft; RIS-Justiz RS0063439; RS0032297 ua; 9 ObA 107/09i; Geist, Beiträge der Arbeitnehmer zur Standortsicherung und Kautionsschutzgesetz, RdW 1995, 388 [393]; Kallab in ZellKomm² § 3 KautSchG Rz 2 ff; ebenso Mayr, Kautionsschutzgesetz, § 3 Erl 4).Kapitalbeteiligungen, die in Paragraph 3, Kautionsschutzgesetz nicht ausdrücklich genannt sind, werden davon prinzipiell nicht erfasst, weil ihnen die typische Umgehungseignung bezüglich der Regelungen über die Dienstkaution fehlt. Die Rechtsprechung hat nur dann die Normen des Kautionsschutzgesetzes auf andere als die explizit geregelten Fälle analog angewendet, wenn vom Arbeitgeber nicht nur eine dem Gesetzeswortlaut entsprechende Drucksituation geschaffen wurde, sondern das Geschäft auch den selben Effekt wie eine Darlehensgewährung oder stille Beteiligung bewirken sollte. Für Beteiligungen an Kapitalgesellschaften wird dies in Rechtsprechung und Literatur grundsätzlich verneint und lediglich für den Ausnahmefall einer besonderen Umgehungskonstruktion offen gelassen (Bürgschaft; RIS-Justiz RS0063439; RS0032297 ua; 9 ObA 107/09i; Geist, Beiträge der Arbeitnehmer zur Standortsicherung und Kautionsschutzgesetz, RdW 1995, 388 [393]; Kallab in ZellKomm² Paragraph 3, KautSchG Rz 2 ff; ebenso Mayr, Kautionsschutzgesetz, Paragraph 3, Erl 4).
Im vorliegenden Verfahren geht es nicht einmal um eine Beteiligung an der Arbeitgebergesellschaft, sondern um den Erwerb börsennotierter Aktien ihrer Muttergesellschaft. Der Revisionswerber vertritt nun die Ansicht, dass in dieser Finanzinvestition nach den besonderen Umständen des Falls auch eine verdeckte Darlehensgewährung an die unmittelbare Dienstgeberin gesehen werden müsste; letztlich kommt es darauf für das Verfahrensergebnis aber nicht an.
Die Gewährung eines geldwerten Vorteils durch den Dienstnehmer im Sinn einer Mitarbeiterbeteiligung ist nämlich, wie auch die Revision einräumt, nicht an sich rechtswidrig, sondern nur im Zusammenwirken mit der in § 3 Kautionsschutzgesetz beschriebenen besonderen Drucksituation nichtig, nämlich wenn der Dienstgeber die Begründung oder Aufrechterhaltung des Dienstverhältnisses von der Beteiligung abhängig macht. Es soll verhindert werden, dass sich ein Dienstnehmer seinen Posten, auf den er im Regelfall zur Existenzsicherung angewiesen ist, durch finanzielle Leistungen sozusagen erkaufen muss.Die Gewährung eines geldwerten Vorteils durch den Dienstnehmer im Sinn einer Mitarbeiterbeteiligung ist nämlich, wie auch die Revision einräumt, nicht an sich rechtswidrig, sondern nur im Zusammenwirken mit der in Paragraph 3, Kautionsschutzgesetz beschriebenen besonderen Drucksituation nichtig, nämlich wenn der Dienstgeber die Begründung oder Aufrechterhaltung des Dienstverhältnisses von der Beteiligung abhängig macht. Es soll verhindert werden, dass sich ein Dienstnehmer seinen Posten, auf den er im Regelfall zur Existenzsicherung angewiesen ist, durch finanzielle Leistungen sozusagen erkaufen muss.
Ein „Abhängigmachen“ iSd § 3 Kautionschutzgesetzes liegt immer dann vor, wenn aufgrund des Arbeitgeberverhaltens aus Sicht eines verständigen und redlichen Arbeitnehmers konkret der Eindruck entsteht, er werde im Fall der Verweigerung der Darlehenshingabe gekündigt, entlassen, nicht aufgenommen oder verlängert. Das kann auch dann der Fall sein, wenn ein Arbeitgeber zu diesem Eindruck nicht aktiv beiträgt, sich aber bewusst eine übergroße Ängstlichkeit des Dienstnehmers um seinen Arbeitsplatz zu Nutze macht, um ihn zur Darlehensgewährung zu bewegen (Geist, aaO S 393).Ein „Abhängigmachen“ iSd Paragraph 3, Kautionschutzgesetzes liegt immer dann vor, wenn aufgrund des Arbeitgeberverhaltens aus Sicht eines verständigen und redlichen Arbeitnehmers konkret der Eindruck entsteht, er werde im Fall der Verweigerung der Darlehenshingabe gekündigt, entlassen, nicht aufgenommen oder verlängert. Das kann auch dann der Fall sein, wenn ein Arbeitgeber zu diesem Eindruck nicht aktiv beiträgt, sich aber bewusst eine übergroße Ängstlichkeit des Dienstnehmers um seinen Arbeitsplatz zu Nutze macht, um ihn zur Darlehensgewährung zu bewegen (Geist, aaO S 393).
Diese Voraussetzungen sind hier nicht gegeben. Der vorliegende Sachverhalt bietet keinen Anhaltspunkt für eine Verknüpfung des Angebots auf Teilnahme am Kapitalanlageplan der Muttergesellschaft mit der Aufrechterhaltung des Dienstverhältnisses des Beklagten zur Tochtergesellschaft.
Die Präsentation des Kapitalanlageplans sprach aus Sicht eines verständigen und redlichen Arbeitnehmers auch nicht unterschwellig Kündigungsängste an, sondern zielte auf die persönliche Eitelkeit, den Ehrgeiz und das Gewinnstreben der Kandidaten, indem der Aktienbezug als Vergünstigung für einen auserwählten Kreis von besonders geschätzten Mitarbeitern dargestellt wurde. Dienstnehmern, auf die ein Arbeitgeber keinen Wert legt und die daher zur Kündigung anstehen, werden in der Regel keine Vergünstigungen gewährt. Die in den schriftlichen Vertragsunterlagen enthaltene ausdrückliche Empfehlung, eine externe Finanzberatung einzuholen und auch die Familie in die Entscheidung einzubeziehen, hätte den Betroffenen auch die Möglichkeit geboten, von einer Teilnahme am Kaptialanlageplan aus (nötigenfalls vorgeschobenen) persönlichen Gründen Abstand zu nehmen, ohne damit dem Arbeitgeber Misstrauen oder Undank zu signalisieren.
Eine im Zusammenhang mit Arbeitsverhältnissen allgemein unterstellte Drucksituation gegenüber Ansinnen und Wünschen des Arbeitgebers, um sich sein Wohlwollen zu erhalten und Karriereaussichten nicht zu gefährden, reicht aber für die Erfüllung des Tatbestandsmerkmals „Abhängigmachen des Dienstverhältnisses“ nach § 3 Kautionsschutzgesetz nicht aus. Würde man der Bestimmung das vom Beklagten angestrebte Verständnis unterlegen, wäre allein schon die Existenz eines Arbeitsverhältnisses für die Nichtigkeitssanktion ausreichend und das Merkmal des „Abhängigmachens“ praktisch überflüssig (9 ObA 107/09i; Geist, aaO S 392).Eine im Zusammenhang mit Arbeitsverhältnissen allgemein unterstellte Drucksituation gegenüber Ansinnen und Wünschen des Arbeitgebers, um sich sein Wohlwollen zu erhalten und Karriereaussichten nicht zu gefährden, reicht aber für die Erfüllung des Tatbestandsmerkmals „Abhängigmachen des Dienstverhältnisses“ nach Paragraph 3, Kautionsschutzgesetz nicht aus. Würde man der Bestimmung das vom Beklagten angestrebte Verständnis unterlegen, wäre allein schon die Existenz eines Arbeitsverhältnisses für die Nichtigkeitssanktion ausreichend und das Merkmal des „Abhängigmachens“ praktisch überflüssig (9 ObA 107/09i; Geist, aaO S 392).
Aus den vom Rekurswerber zitierten Entscheidungen 7 Ob 190/08d und 6 Ob 11/00s lässt sich für seinen Standpunkt überhaupt nichts gewinnen. Im erstgenannten Verfahren war die Aufnahme der Tätigkeit der Beklagten von einer Garantiebestellung im Rahmen eines Lizenzvertrags abhängig gemacht worden, das zweitgenannte Verfahren betraf die persönliche Haftungserklärung einer Prokuristin, die zwar im Interesse ihres Dienstgebers lag, aber nicht von diesem initiiert war und aus diesem Grund vom Obersten Gerichtshof gerade nicht als unwirksam beurteilt wurde.
Soweit der Rechtsmittelwerber sich in seiner Argumentation auf das Unterbleiben einer ausreichenden Aufklärung über die Risiken der Fremdfinanzierung, die gezielte Ausnützung psychologischer und gruppendynamischer Prozesse bei der Präsentation des Kapitalanlageplans und den für die Entscheidung aufgezwungenen Zeitdruck bezieht, spricht er durchaus gravierende Aspekte an, die jedoch nicht für ein „Abhängigmachen“ iSd § 3 Kautionsschutzgesetzes sprechen, sondern allenfalls für andere Anfechtungsgründe von Bedeutung sein können. Ob solche bestehen, wird allerdings nicht nach den Regeln des ABGB oder des KSchG, sondern nach dem Recht des Staats Illinois bzw des maßgeblichen US-amerikanischen Bundesrechts zu beurteilen sein und kann im derzeitigen Verfahrensstadium daher nicht geprüft werden.Soweit der Rechtsmittelwerber sich in seiner Argumentation auf das Unterbleiben einer ausreichenden Aufklärung über die Risiken der Fremdfinanzierung, die gezielte Ausnützung psychologischer und gruppendynamischer Prozesse bei der Präsentation des Kapitalanlageplans und den für die Entscheidung aufgezwungenen Zeitdruck bezieht, spricht er durchaus gravierende Aspekte an, die jedoch nicht für ein „Abhängigmachen“ iSd Paragraph 3, Kautionsschutzgesetzes sprechen, sondern allenfalls für andere Anfechtungsgründe von Bedeutung sein können. Ob solche bestehen, wird allerdings nicht nach den Regeln des ABGB oder des KSchG, sondern nach dem Recht des Staats Illinois bzw des maßgeblichen US-amerikanischen Bundesrechts zu beurteilen sein und kann im derzeitigen Verfahrensstadium daher nicht geprüft werden.
Der Umstand, dass der relevante Inhalt des anzuwendenden ausländischen Sachrechts in erster Instanz nicht unter gebotener Beteiligung der Parteien ermittelt wurde, musste zur Aufhebung des angefochtenen Urteils durch das Berufungsgericht führen. Dem Rekurs kommt daher keine Berechtigung zu.
Der Kostenvorbehalt gründet sich auf §§ 2 ASGG, 50 und 52 ZPO.Der Kostenvorbehalt gründet sich auf Paragraphen 2, ASGG, 50 und 52 ZPO.