Gegen dieses Urteil richtet sich die auf § 281 Abs 1 Z 5, 5a und 9 lit a und c StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten, die ihr Ziel verfehlt.Gegen dieses Urteil richtet sich die auf Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5, 5 a und 9 Litera a und c StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten, die ihr Ziel verfehlt.
Die Mängelrüge (Z 5) behauptet, das Erstgericht habe sich nicht hinreichend mit der den Anklagevorwurf bestreitenden Verantwortung des Angeklagten auseinander gesetzt, übergeht dabei aber die ausführliche Urteilserwägungen hiezu (US 12 ff). Sie macht solcherart sowie mit den Hinweisen darauf, die Verantwortung des Angeklagten sei „nachvollziehbar“ und die erstgerichtlichen Feststellungen wären mangelhaft, kein Begründungsdefizit geltend, sondern bekämpft ganz allgemein - im kollegialgerichtlichen Verfahren unzulässig - die Beweiswürdigung der Tatrichter nach Art einer Berufung wegen Schuld. Mit der Kritik an den Ausführungen des Erstgerichts zum Zeitpunkt der von den Angeklagten getroffenen Vereinbarung der Begehung arbeitsteiliger Einbruchsdiebstähle (US 8) spricht die Beschwerde keinen entscheidungswesentlichen, daher im Sinn der Z 5 beachtlichen Umstand an.Die Mängelrüge (Ziffer 5,) behauptet, das Erstgericht habe sich nicht hinreichend mit der den Anklagevorwurf bestreitenden Verantwortung des Angeklagten auseinander gesetzt, übergeht dabei aber die ausführliche Urteilserwägungen hiezu (US 12 ff). Sie macht solcherart sowie mit den Hinweisen darauf, die Verantwortung des Angeklagten sei „nachvollziehbar“ und die erstgerichtlichen Feststellungen wären mangelhaft, kein Begründungsdefizit geltend, sondern bekämpft ganz allgemein - im kollegialgerichtlichen Verfahren unzulässig - die Beweiswürdigung der Tatrichter nach Art einer Berufung wegen Schuld. Mit der Kritik an den Ausführungen des Erstgerichts zum Zeitpunkt der von den Angeklagten getroffenen Vereinbarung der Begehung arbeitsteiliger Einbruchsdiebstähle (US 8) spricht die Beschwerde keinen entscheidungswesentlichen, daher im Sinn der Ziffer 5, beachtlichen Umstand an.
Auch die Tatsachenrüge (Z 5a) geht fehl, weil sie erneut lediglich der eigenen leugnenden Verantwortung zum Durchbruch verhelfen will, indem der Beweiswert der Angaben vernommener Zeugen in Frage gestellt wird. Z 5a des § 281 Abs 1 StPO will aber nur geradezu unerträgliche Feststellungen zu entscheidenden Tatsachen (das sind schuld- oder subsumtionserhebliche Tatumstände, nicht aber im Urteil geschilderte Begleitumstände oder im Rahmen der Beweiswürdigung angestellte Erwägungen) und völlig lebensfremde Ergebnisse der Beweiswürdigung verhindern. Erhebliche Bedenken beim Obersten Gerichtshof zu erwecken gelingt der Rüge nicht, indem sie ohne konkreten Verweis auf aktenkundige Beweismittel den Urteilsannahmen bloß die eigene Auffassung gegenüberstellt.Auch die Tatsachenrüge (Ziffer 5 a,) geht fehl, weil sie erneut lediglich der eigenen leugnenden Verantwortung zum Durchbruch verhelfen will, indem der Beweiswert der Angaben vernommener Zeugen in Frage gestellt wird. Ziffer 5 a, des Paragraph 281, Absatz eins, StPO will aber nur geradezu unerträgliche Feststellungen zu entscheidenden Tatsachen (das sind schuld- oder subsumtionserhebliche Tatumstände, nicht aber im Urteil geschilderte Begleitumstände oder im Rahmen der Beweiswürdigung angestellte Erwägungen) und völlig lebensfremde Ergebnisse der Beweiswürdigung verhindern. Erhebliche Bedenken beim Obersten Gerichtshof zu erwecken gelingt der Rüge nicht, indem sie ohne konkreten Verweis auf aktenkundige Beweismittel den Urteilsannahmen bloß die eigene Auffassung gegenüberstellt.
Die Argumentation der Rechtsrüge (Z 9 lit a) erschöpft sich - unter Berufung auf den Zweifelsgrundsatz - in einer Bestreitung der Urteilsannahmen und ist solcherart nicht gesetzmäßig ausgeführt, weil dies das Festhalten am gesamten im Urteil konstatierten Sachverhalt, dessen Vergleich mit dem darauf angewendeten Gesetz und die Behauptung zur Voraussetzung hätte, dass das Gericht bei Beurteilung des Sachverhalts einem Irrtum unterlegen sei (RIS-Justiz RS0119583; Ratz, WK-StPO § 281 Rz 581, 584).Die Argumentation der Rechtsrüge (Ziffer 9, Litera a,) erschöpft sich - unter Berufung auf den Zweifelsgrundsatz - in einer Bestreitung der Urteilsannahmen und ist solcherart nicht gesetzmäßig ausgeführt, weil dies das Festhalten am gesamten im Urteil konstatierten Sachverhalt, dessen Vergleich mit dem darauf angewendeten Gesetz und die Behauptung zur Voraussetzung hätte, dass das Gericht bei Beurteilung des Sachverhalts einem Irrtum unterlegen sei (RIS-Justiz RS0119583; Ratz, WK-StPO Paragraph 281, Rz 581, 584).
Indem weiters (nominell Z 9 lit c, inhaltlich Z 10) mit der Kritik, aus dem Akt „ergäbe sich kein Hinweis auf ein gewerbsmäßiges Handeln“, zumal dem Angeklagten „nur ein Faktum vorgeworfen werde“ die Subsumtionsrüge ausgeführt wird, verkennt der Beschwerdeführer auch die Kriterien dieses Anfechtungsgrundes, der neben dem Festhalten am konstatierten Sachverhalt eine methodengerechte Argumentation erfordert. Die Beschwerde legt aber nicht dar, aus welchem Grund es für Annahme der Gewerbsmäßigkeit erforderlich sein sollte, dass die strafbare Handlung wiederholt werde und leitet nicht aus dem Gesetz ab, weshalb nicht eine Tat genügen sollte, bei der die begriffsessentielle Tendenz des Angeklagten, sich durch die wiederkehrende Begehung eine fortlaufende Einnahme (RIS-Justiz RS0107024, RS0091375) zu verschaffen, zum Ausdruck kommt.Indem weiters (nominell Ziffer 9, Litera c,, inhaltlich Ziffer 10,) mit der Kritik, aus dem Akt „ergäbe sich kein Hinweis auf ein gewerbsmäßiges Handeln“, zumal dem Angeklagten „nur ein Faktum vorgeworfen werde“ die Subsumtionsrüge ausgeführt wird, verkennt der Beschwerdeführer auch die Kriterien dieses Anfechtungsgrundes, der neben dem Festhalten am konstatierten Sachverhalt eine methodengerechte Argumentation erfordert. Die Beschwerde legt aber nicht dar, aus welchem Grund es für Annahme der Gewerbsmäßigkeit erforderlich sein sollte, dass die strafbare Handlung wiederholt werde und leitet nicht aus dem Gesetz ab, weshalb nicht eine Tat genügen sollte, bei der die begriffsessentielle Tendenz des Angeklagten, sich durch die wiederkehrende Begehung eine fortlaufende Einnahme (RIS-Justiz RS0107024, RS0091375) zu verschaffen, zum Ausdruck kommt.
Die Nichtigkeitsbeschwerde war daher - in Übereinstimmung mit der Stellungnahme (§ 24 StPO) der Generalprokuratur - bereits bei nichtöffentlicher Beratung sofort zurückzuweisen (§ 285d Abs 1 StPO), woraus sich die Zuständigkeit des Oberlandesgerichts zur Entscheidung über die Berufung und die Beschwerde ergibt (§§ 285i, 498 Abs 3 StPO). Die Nichtigkeitsbeschwerde war daher - in Übereinstimmung mit der Stellungnahme (Paragraph 24, StPO) der Generalprokuratur - bereits bei nichtöffentlicher Beratung sofort zurückzuweisen (Paragraph 285 d, Absatz eins, StPO), woraus sich die Zuständigkeit des Oberlandesgerichts zur Entscheidung über die Berufung und die Beschwerde ergibt (Paragraphen 285 i, 498, Absatz 3, StPO).
Die Kostenentscheidung gründet sich auf § 390a Abs 1 StPO.Die Kostenentscheidung gründet sich auf Paragraph 390 a, Absatz eins, StPO.