Der - ungeachtet des Ausspruchs des Rekursgerichtes, dass der Revisionsrekurs gegen diesen Beschluss gemäß § 14 Abs 2 Z 2 AußStrG jedenfalls unzulässig sei - von der Betroffenen erhobene "außerordentliche Revisionsrekurs" ist, da er die der Betroffenen bewilligte Verfahrenshilfe betrifft, tatsächlich nach der genannten Bestimmung jedenfalls unzulässig. Diese Bestimmung ist hier maßgebend, weil mangels einer in den §§ 19 bis 25 JN enthaltenen diesbezüglichen Sonderregelung für das Rechtsmittelverfahren in Ablehnungssachen die Vorschriften des Verfahrens, in denen die Ablehnung erfolgt (di im vorliegenden Fall das zum Außerstreitrecht zählende Sachwalterschaftsverfahren) heranzuziehen sind (RIS-Justiz RS000600 mit zahlreichen Entscheidungsnachweisen).Der - ungeachtet des Ausspruchs des Rekursgerichtes, dass der Revisionsrekurs gegen diesen Beschluss gemäß Paragraph 14, Absatz 2, Ziffer 2, AußStrG jedenfalls unzulässig sei - von der Betroffenen erhobene "außerordentliche Revisionsrekurs" ist, da er die der Betroffenen bewilligte Verfahrenshilfe betrifft, tatsächlich nach der genannten Bestimmung jedenfalls unzulässig. Diese Bestimmung ist hier maßgebend, weil mangels einer in den Paragraphen 19 bis 25 JN enthaltenen diesbezüglichen Sonderregelung für das Rechtsmittelverfahren in Ablehnungssachen die Vorschriften des Verfahrens, in denen die Ablehnung erfolgt (di im vorliegenden Fall das zum Außerstreitrecht zählende Sachwalterschaftsverfahren) heranzuziehen sind (RIS-Justiz RS000600 mit zahlreichen Entscheidungsnachweisen).
Der Einwand der Betroffenen, die Bestellung (des Verfahrenshelfers) beziehe sich nach dem Wortlaut des Bewilligungsbeschlusses eindeutig auf Justizverwaltungsangelegenheiten, setzt sich darüber hinweg, dass die Zuordnung des gegenständlichen Verfahrenshilfeantrags zu den Justizverwaltungssachen - wie die Betroffene im Rekurs selbst einräumt - irrtümlich erfolgte, da Ablehnungsanträge Sache der Rechtsprechung sind (Danzl Komm Geo § 182 Anm 5 und 9 mwN). Dieser Irrtum ändert nichts daran, dass die Gewährung der Verfahrenshilfe nach der Aktenlage (nur) für das Ablehnungsverfahren erfolgte. Verfahrenshilfe in Justizverwaltungssachen ist im Gesetz nicht vorgesehen.Der Einwand der Betroffenen, die Bestellung (des Verfahrenshelfers) beziehe sich nach dem Wortlaut des Bewilligungsbeschlusses eindeutig auf Justizverwaltungsangelegenheiten, setzt sich darüber hinweg, dass die Zuordnung des gegenständlichen Verfahrenshilfeantrags zu den Justizverwaltungssachen - wie die Betroffene im Rekurs selbst einräumt - irrtümlich erfolgte, da Ablehnungsanträge Sache der Rechtsprechung sind (Danzl Komm Geo Paragraph 182, Anmerkung 5 und 9 mwN). Dieser Irrtum ändert nichts daran, dass die Gewährung der Verfahrenshilfe nach der Aktenlage (nur) für das Ablehnungsverfahren erfolgte. Verfahrenshilfe in Justizverwaltungssachen ist im Gesetz nicht vorgesehen.
Es war daher spruchgemäß zu entscheiden.
Darauf, ob das dem Obersten Gerichtshof erst am 1. 4. 2003 vorgelegte Rechtsmittel, das am 15. 2. 2002 beim Erstgericht einlangte, nachdem die Entscheidung des Rekursgerichts dem Verfahrenshelfer der Betroffenen am 23. 1. 2002 zugestellt worden war, nicht ohnehin auch als verspätet zurückgewiesen werden müsste, muss nicht mehr eingegangen werden.