Artikel XXXIIArtikel römisch 32
Übergangsbestimmungen
(Anm.: aus BGBl. I Nr. 120/2005, zu den §§ 51, 87a und 88, RGBl. Nr. 111/1895)Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 120 aus 2005,, zu den Paragraphen 51, 87 a und 88, RGBl. Nr. 111 aus 1895,)
Soweit in diesem Bundesgesetz keine besonderen Regelungen getroffen werden, gilt:
(Anm.: Abs. 1 betrifft das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch)Anmerkung, Absatz eins, betrifft das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch)
(2)Absatz 2,§ 51 und § 87a JN in der Fassung des Handelsrechts-Änderungsgesetzes, BGBl. I Nr. 120/2005, sind auf Klagen anzuwenden, die nach In-Kraft-Treten dieses Bundesgesetzes bei Gericht eingebracht werden. Für Unternehmer wird der Gerichtsstand des Erfüllungsortes gemäß § 88 Abs. 2 JN in der Fassung des Handelsrechts-Änderungsgesetzes, BGBl. I Nr. 120/2005, begründet, wenn die Faktura nach In-Kraft-Treten des Handelsrechts-Änderungsgesetzes angenommen wurde.Paragraph 51 und Paragraph 87 a, JN in der Fassung des Handelsrechts-Änderungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 120 aus 2005,, sind auf Klagen anzuwenden, die nach In-Kraft-Treten dieses Bundesgesetzes bei Gericht eingebracht werden. Für Unternehmer wird der Gerichtsstand des Erfüllungsortes gemäß Paragraph 88, Absatz 2, JN in der Fassung des Handelsrechts-Änderungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 120 aus 2005,, begründet, wenn die Faktura nach In-Kraft-Treten des Handelsrechts-Änderungsgesetzes angenommen wurde.