Landesrecht konsolidiert Tirol

Navigation im Suchergebnis

Grundverkehrsgesetz 1996, Tiroler § 32

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Grundverkehrsgesetz 1996, Tiroler

Kundmachungsorgan

LGBl.Nr. 61/1996 zuletzt geändert durch LGBl.Nr. 75/1999

Typ

LG

§/Artikel/Anlage

§ 32

Inkrafttretensdatum

31.12.1999

Außerkrafttretensdatum

31.12.2005

Index

6800 Ausländergrunderwerb, Grundverkehr

Text

Paragraph 32,

Zulässigkeit der Grundbuchseintragung

  1. Absatz einsEin Recht an einem Grundstück im Sinne der Paragraphen 4,, 9 und 12 Absatz eins, darf im Grundbuch nur eingetragen werden, wenn dem Grundbuchsgesuch der entsprechende rechtskräftige Bescheid nach Paragraph 24, Absatz eins, oder Paragraph 25, Absatz eins, oder die entsprechende Bestätigung nach Paragraph 25 a, Absatz eins, oder 2 oder im Falle des Paragraph 20, Absatz 2, zweiter Satz die Bieterbewilligung oder eine der im Paragraph 20, Absatz 2, erster Satz genannten Bestätigungen beigeschlossen ist.
  2. Absatz 2Absatz eins, gilt nicht, wenn
    1. Litera a
      der Rechtserwerb nach Paragraph eins, Absatz 2, nicht diesem Gesetz unterliegt;
    2. Litera b
      der Verbücherung ein rechtskräftiger Zuschlag, ein rechtskräftiger Beschluß über die Annahme eines Überbotes oder ein rechtskräftiger Beschluß über die Genehmigung einer Übernahme zugrunde liegt;
    3. Litera c
      der Verbücherung eine Einantwortungsurkunde oder eine Amtsbestätigung nach Paragraph 178, des Außerstreitgesetzes zugrunde liegt, in der nach Paragraph 15, festgehalten ist, daß der Erbe oder der Vermächtnisnehmer zum Kreis der gesetzlichen Erben gehört.

Im RIS seit

06.05.2020

Zuletzt aktualisiert am

06.05.2020

Gesetzesnummer

20000005

Dokumentnummer

LTI40044183

Navigation im Suchergebnis