Landesrecht konsolidiert Tirol

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Grundverkehrsgesetz 1996, Tiroler § 32

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Grundverkehrsgesetz 1996, Tiroler

Kundmachungsorgan

LGBl.Nr. 61/1996 zuletzt geändert durch LGBl.Nr. 130/2013

Typ

LG

§/Artikel/Anlage

§ 32

Inkrafttretensdatum

01.01.2014

Außerkrafttretensdatum

30.09.2016

Index

6800 Ausländergrunderwerb, Grundverkehr

Text

Paragraph 32,

Zulässigkeit der Grundbuchseintragung

  1. Absatz einsEin Recht an einem Grundstück im Sinne der Paragraphen 4,, 9 und 12 Absatz eins, darf im Grundbuch nur eingetragen werden, wenn dem Grundbuchsgesuch die entsprechende rechtskräftige Entscheidung nach Paragraph 24, Absatz eins, oder Paragraph 25, Absatz eins, oder die entsprechende Bestätigung nach Paragraph 25 a, Absatz eins, oder 2 oder im Falle des Paragraph 20, Absatz 2, zweiter Satz die Bieterbewilligung oder eine der im Paragraph 20, Absatz 2, erster Satz genannten Bestätigungen beigeschlossen ist.
  2. Absatz 2Absatz eins, gilt nicht, wenn
    1. Litera a
      der Rechtserwerb nach Paragraph eins, Absatz 2, nicht diesem Gesetz unterliegt;
    2. Litera b
      der Verbücherung ein rechtskräftiger Zuschlag oder ein rechtskräftiger Beschluss über die Annahme eines Überbotes zugrunde liegt;
    3. Litera c
      der Verbücherung ein Einantwortungsbeschluss nach Paragraph 178, des Außerstreitgesetzes oder eine Amtsbestätigung nach Paragraph 186, Absatz eins, des Außerstreitgesetzes zugrunde liegt, worin festgehalten ist, dass der Erbe oder der Vermächtnisnehmer zum Kreis der gesetzlichen Erben gehört.
  3. Absatz 3Das originär erworbene Eigentum an einem land- oder forstwirtschaftlichen Grundstück mit Ausnahme jenes durch Zuschlag darf im Grundbuch nur eingetragen werden, wenn dem Grundbuchsgesuch eine Bestätigung nach Paragraph 25 a, Absatz 3, erster Satz beigeschlossen ist.

Im RIS seit

10.12.2013

Zuletzt aktualisiert am

28.07.2017

Gesetzesnummer

20000005

Dokumentnummer

LTI40035360

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