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Zusammenarbeit mit dem Internationalen Strafgerichtshof § 36
Gesamte Rechtsvorschrift
heute
/
Fassung vom 11.07.2025
§ 35 am 11.07.2025
§ 37 am 11.07.2025
Alle Fassungen
§ 36 heute
§ 36 gültig ab 01.10.2002
Begleitende Dokumente
Hauptdokument
Kurztitel
Zusammenarbeit mit dem Internationalen Strafgerichtshof
Kundmachungsorgan
BGBl. I Nr. 135/2002
Typ
BG
§/Artikel/Anlage
§ 36
Inkrafttretensdatum
01.10.2002
Außerkrafttretensdatum
Abkürzung
IStGH-ZG
Index
25/01 Strafprozess
Beachte
Abs. 1: Verfassungsbestimmung
Text
Bedingte Entlassung und Begnadigung
§ 36.
Paragraph 36,
(1)
Absatz eins,
(Verfassungsbestimmung) Über die bedingte Entlassung, eine Begnadigung oder die Herabsetzung der Strafe eines vom Internationalen Strafgerichtshof Verurteilten entscheidet der Internationale Strafgerichtshof.
(2)
Absatz 2,
Stellt die verurteilte Person einen Antrag auf bedingte Entlassung, Begnadigung oder Herabsetzung der Strafe, so ist dieser dem Bundesministerium für Justiz zur Weiterleitung an den Internationalen Strafgerichtshof vorzulegen.
(3)
Absatz 3,
Umstände, die für eine bedingte Entlassung, Begnadigung oder Herabsetzung der Strafe sprechen, sind dem Internationalen Strafgerichtshof von Amts wegen mitzuteilen.
Zuletzt aktualisiert am
27.03.2020
Gesetzesnummer
20002154
Dokumentnummer
NOR40034552
European Legislation Identifier (ELI)
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/i/2002/135/P36/NOR40034552
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