Bundesrecht konsolidiert: Personenstandsgesetz-Durchführungsverordnung 2013 § 29, Fassung vom 29.09.2022

Personenstandsgesetz-Durchführungsverordnung 2013 § 29

Kurztitel

Personenstandsgesetz-Durchführungsverordnung 2013

Kundmachungsorgan

BGBl. II Nr. 324/2013

Typ

V

§/Artikel/Anlage

§ 29

Inkrafttretensdatum

01.11.2013

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

PStG-DV 2013

Index

41/03 Personenstandsrecht

Text

Beurkundung und Beglaubigung

§ 29.
  1. (1) Bei der Beglaubigung einer Urkunde nach § 53 Abs. 6 PStG 2013 durch die Bezirksverwaltungsbehörde oder der Überbeglaubigung durch den Landeshauptmann ist die Echtheit der Unterschrift und des Amtssiegels der Behörde, die die Urkunde ausgestellt oder beglaubigt hat, sowie die Eigenschaft des Unterzeichners zu bestätigen.
  2. (2) Die Eintragung eines schwebend unwirksamen Vaterschaftsanerkenntnisses (§ 147 Abs. 1 ABGB) erfolgt durch jene Personenstandsbehörde, die die letzte der erforderlichen Zustimmungserklärungen entgegengenommen hat.

Im RIS seit

07.11.2013

Zuletzt aktualisiert am

11.03.2015

Gesetzesnummer

20008627

Dokumentnummer

NOR40157710