Bundesrecht konsolidiert: Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz § 8, Fassung vom 31.12.2001

Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz § 8

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz

Kundmachungsorgan

BGBl. Nr. 324/1977 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2001

Typ

BG

§/Artikel/Anlage

§ 8

Inkrafttretensdatum

01.08.2001

Außerkrafttretensdatum

30.06.2008

Abkürzung

IESG

Index

62 Arbeitsmarktverwaltung

Text

Pfändung, Verpfändung und Übertragung

Paragraph 8, (1) Die Exekutionsordnung, RGBl. Nr. 79/1896, regelt, inwieweit Ansprüche auf Insolvenz-Ausfallgeld übertragen, verpfändet und gepfändet werden können.

  1. Absatz 2,Im Falle der Pfändung, Verpfändung bzw. Übertragung gemäß Absatz eins,, bei denen der Insolvenz-Ausfallgeld-Fonds Drittschuldner ist, sind die diesbezüglichen Urkunden oder gerichtlichen Entscheidungen der nach Paragraph 5, Absatz eins bis 3 zuständigen Geschäftsstelle als anweisende Stelle im Sinne des Paragraph 295, der Exekutionsordnung zuzustellen.

Zuletzt aktualisiert am

28.07.2008

Gesetzesnummer

10008418

Dokumentnummer

NOR40019650

European Legislation Identifier (ELI)

https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1977/324/P8/NOR40019650