Bundesrecht konsolidiert: Bundes-Verfassungsgesetz Art. 41, Fassung vom 31.07.1981

Bundes-Verfassungsgesetz Art. 41

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Bundes-Verfassungsgesetz

Kundmachungsorgan

BGBl. Nr. 1/1930 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 232/1945

Typ

BVG

§/Artikel/Anlage

Art. 41

Inkrafttretensdatum

19.12.1945

Außerkrafttretensdatum

31.07.1981

Abkürzung

B-VG

Index

10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)

Text

D. Der Weg der Bundesgesetzgebung.

Artikel 41.
  1. Absatz einsGesetzesvorschläge gelangen an den Nationalrat entweder als Anträge seiner Mitglieder oder als Vorlagen der Bundesregierung. Der Bundesrat kann Anmerkung, vergleiche Art. römisch III Absatz 3, BVG, StGBl. Nr. 232/1945) durch Vermittlung der Bundesregierung Gesetzesanträge im Nationalrat stellen.
  2. Absatz 2Jeder von 200.000 Stimmberechtigten oder von je der Hälfte der Stimmberechtigten dreier Länder gestellte Antrag (Volksbegehren) ist von der Bundesregierung dem Nationalrat zur geschäftsordnungsmäßigen Behandlung vorzulegen. Das Volksbegehren muß in Form eines Gesetzentwurfes gestellt werden.

Schlagworte

Initiativantrag, Regierungsvorlage, Gesetzesinitiative,
direkte Demokratie, Wahlberechtigter

Zuletzt aktualisiert am

10.01.2020

Gesetzesnummer

10000138

Dokumentnummer

NOR12002715

Alte Dokumentnummer

N1193018848R

European Legislation Identifier (ELI)

https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1930/1/A41/NOR12002715