Rechtssatz für 6Ob656/82 4Ob507/90 6Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0059536

Geschäftszahl

6Ob656/82; 4Ob507/90; 6Ob55/20m

Entscheidungsdatum

20.05.2020

Norm

GmbHG nF §16

Rechtssatz

Mit der durch die GmbH - Novelle 1980 neu eingeführten Bestimmung des Paragraph 16, Absatz 2, GmbHG sollte die Möglichkeit geschaffen werden, Geschäftsführer auch dann abzuberufen, wenn sich hiefür bei der Beschlußfassung der Gesellschafter nicht die notwendige Stimmenmehrheit erzielen ließ, weil der Geschäftsführer gleichzeitig als Gesellschafter über die Hälfte aller Stimmen verfügte.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 656/82
    Entscheidungstext OGH 09.06.1982 6 Ob 656/82
    Veröff: SZ 55/86 = JBl 1983,262 = GesRZ 1982,253
  • 4 Ob 507/90
    Entscheidungstext OGH 30.05.1990 4 Ob 507/90
    Veröff: SZ 63/86 = GesRZ 1990,219 = RdW 1990,444 = ecolex 1990,686 = WBl 1990,383 (Aicher)
  • 6 Ob 55/20m
    Entscheidungstext OGH 20.05.2020 6 Ob 55/20m
    Vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0059536

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

21.07.2020

Dokumentnummer

JJR_19820609_OGH0002_0060OB00656_8200000_003

Rechtssatz für 1Ob318/50; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0028129

Geschäftszahl

1Ob318/50; 1Ob243/71; 5Ob18/76; 3Ob511/77; 5Ob640/78; 7Ob538/81; 5Ob4/82; 3Ob647/82; 7Ob718/83; 3Ob521/84; 5Ob83/87; 11Os50/90; 6Ob10/92; 4Ob555/94; 9ObA141/95; 4Ob2024/96t; 8Ob32/98h; 6Ob175/98y; 6Ob73/99z; 9ObA136/99m; 5Ob99/02y; 4Ob113/04b; 6Ob56/05m; 6Ob271/05d; 6Ob34/07d; 5Ob153/08y; 5Ob179/09y; 5Ob39/10m; 8ObA87/13x; 5Ob110/13g; 5Ob37/20g; 6Ob55/20m; 5Ob59/23x

Entscheidungsdatum

25.04.2023

Norm

ABGB §1009
GmbHG §25 Abs4
  1. GmbHG § 25 heute
  2. GmbHG § 25 gültig ab 01.01.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015
  3. GmbHG § 25 gültig von 01.08.2010 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2010
  4. GmbHG § 25 gültig von 01.01.1991 bis 31.07.2010 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 10/1991

Rechtssatz

Selbstkontrahieren des Vertreters ist nur dann zulässig, wenn es der Machtgeber gestattet hat beziehungsweise nachträglich genehmigt, oder wenn jede Gefährdung des Machtgebers ausgeschlossen ist.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 318/50
    Entscheidungstext OGH 14.06.1950 1 Ob 318/50
  • 1 Ob 243/71
    Entscheidungstext OGH 16.09.1971 1 Ob 243/71
    Veröff: SZ 44/141 = EvBl 1972/88 S 156
  • 5 Ob 18/76
    Entscheidungstext OGH 12.10.1976 5 Ob 18/76
    Vgl
  • 3 Ob 511/77
    Entscheidungstext OGH 19.04.1977 3 Ob 511/77
    Beisatz: Im Falle der Gefahr einer Interessenkollision ist das Insichgeschäft unzulässig und ungültig. (T1)
    Veröff: HS 10170
  • 5 Ob 640/78
    Entscheidungstext OGH 14.07.1978 5 Ob 640/78
    Vgl; Veröff: SZ 51/115
  • 7 Ob 538/81
    Entscheidungstext OGH 09.04.1981 7 Ob 538/81
    Beisatz: Hier: Komplementär einer Kommanditgesellschaft. (T2)
    Veröff: SZ 54/57 = GesRZ 1981,174
  • 5 Ob 4/82
    Entscheidungstext OGH 02.03.1982 5 Ob 4/82
    Auch; Beisatz: Ist das Selbstkontrahieren unzulässig, so fehlt dem Vertreter die Vertretungsmacht. (T3)
    Veröff: JBl 1984,315
  • 3 Ob 647/82
    Entscheidungstext OGH 15.12.1982 3 Ob 647/82
    Auch; Beisatz: Ohne solche Zustimmung des (der) Vertretenen kann ein Insichgeschäft nur dann zulässig sein, wenn dadurch die Gefahr einer Interessenkollision nicht einmal zu befürchten ist. (T4)
    Veröff: EvBl 1983/39 S 159
  • 7 Ob 718/83
    Entscheidungstext OGH 24.05.1984 7 Ob 718/83
    Auch; Beisatz: Beiziehung des in seinen Interessen gefährdeten Gesellschafters. (T5)
    Veröff: JBl 1985,618
  • 3 Ob 521/84
    Entscheidungstext OGH 09.01.1985 3 Ob 521/84
    auch; Beisatz wie T4
    Anm: Veröff: EvBl 1986/86 S 308 = GesRZ 1986,97
  • 5 Ob 83/87
    Entscheidungstext OGH 06.10.1987 5 Ob 83/87
    Auch; Beis wie T3; Beisatz: Hier: Machthaber des Verpfänders begründet Hypothek für seine Forderung. (T6)
    Veröff: NZ 1988,54; hiezu Hofmeister NZ 1988,56
  • 11 Os 50/90
    Entscheidungstext OGH 08.08.1990 11 Os 50/90
    Vgl auch
  • 6 Ob 10/92
    Entscheidungstext OGH 11.06.1992 6 Ob 10/92
    Veröff: SZ 65/86 = GesRZ 1992,289 = RdW 1992,340 = WBl 1992,402
  • 4 Ob 555/94
    Entscheidungstext OGH 20.09.1994 4 Ob 555/94
    Auch
  • 9 ObA 141/95
    Entscheidungstext OGH 22.11.1995 9 ObA 141/95
    Auch; Beis wie T1; Beisatz: § 48 ASGG. (T7)
  • 4 Ob 2024/96t
    Entscheidungstext OGH 16.04.1996 4 Ob 2024/96t
    Beisatz: Oder wenn das Selbstkontrahieren dem Vertretenen ausschließlich rechtliche Vorteile bringt. Ferner ist das Selbstkontrahieren gestattet, wenn keine Gefahr der Schädigung des Vertretenen besteht, insbesondere wenn die Ware oder Leistung einen Marktpreis oder Börsenpreis hat. (T8)
    Veröff: SZ 69/90
  • 8 Ob 32/98h
    Entscheidungstext OGH 12.02.1998 8 Ob 32/98h
    Vgl auch; Beis wie T1; Beisatz: Hier: Art 34 und Art 4 WG Domizilierung eines Sichtwechsels beim Aussteller. (T9)
  • 6 Ob 175/98y
    Entscheidungstext OGH 29.10.1998 6 Ob 175/98y
    Beis wie T8; Beisatz: Analogie zu Kollisionsregeln der §§ 271 f ABGB über Rechtsgeschäfte Minderjähriger mit ihren Eltern oder Vormündern. (T10)
  • 6 Ob 73/99z
    Entscheidungstext OGH 15.12.1999 6 Ob 73/99z
    Vgl auch; Beis wie T8
  • 9 ObA 136/99m
    Entscheidungstext OGH 17.11.1999 9 ObA 136/99m
    Beis wie T8; Beisatz: Hier: Geschäftsführer einer GmbH. (T11)
  • 5 Ob 99/02y
    Entscheidungstext OGH 11.06.2002 5 Ob 99/02y
    Auch
  • 4 Ob 113/04b
    Entscheidungstext OGH 06.07.2004 4 Ob 113/04b
    Beisatz: Oder Machtgeber nur Vorteile zukommen. (T12)
  • 6 Ob 56/05m
    Entscheidungstext OGH 06.10.2005 6 Ob 56/05m
    Auch; Beisatz: Grundsätzlich verbietet § 25 Abs 4 GmbHG dem Geschäftsführer einer GmbH Geschäfte mit der Gesellschaft einschließlich des Selbstkontrahierens. Insichgeschäfte des Geschäftsführers können nur durch die (formlose) Zustimmung aller Gesellschafter saniert werden. (T13)
  • 6 Ob 271/05d
    Entscheidungstext OGH 01.12.2005 6 Ob 271/05d
    Beisatz: Ein Insichgeschäft ist zulässig, wenn der Vertretene das Rechtsgeschäft nachträglich genehmigt, etwa dadurch, dass er sich die Vorteile daraus zuwendet. (T14)
    Veröff: SZ 2005/178
  • 6 Ob 34/07d
    Entscheidungstext OGH 16.03.2007 6 Ob 34/07d
    Auch; Beis wie T13; Veröff: SZ 2007/36
  • 5 Ob 153/08y
    Entscheidungstext OGH 23.09.2008 5 Ob 153/08y
  • 5 Ob 179/09y
    Entscheidungstext OGH 25.03.2010 5 Ob 179/09y
    Beisatz: Insichgeschäfte sind nur insoweit zulässig, als keine Interessenkollision droht und der Abschlusswille derart geäußert wird, dass die Erklärung unzweifelhaft feststeht und nicht unkontrollierbar zurückgenommen werden kann. Sie sind zulässig, wenn das Geschäft dem Vertretenen nur Vorteile bringt, keine Gefahr der Schädigung des Vertretenen besteht oder dieser einwilligt. (T15) Beisatz: Soweit die Gefahr einer Interessenkollision droht, handelt der Machthaber bei Doppelvertretung ebenso wie bei Selbstkontrahieren im engeren Sinn insoweit ohne Vertretungsmacht. (T16)
  • 5 Ob 39/10m
    Entscheidungstext OGH 31.08.2010 5 Ob 39/10m
    Beis wie T15; Beis wie T16
  • 8 ObA 87/13x
    Entscheidungstext OGH 27.02.2014 8 ObA 87/13x
    Auch; Beis wie T13
  • 5 Ob 110/13g
    Entscheidungstext OGH 21.02.2014 5 Ob 110/13g
    Vgl auch; Beis wie T15; Beis wie T16; Beisatz: Die Einwilligung des Machtgebers heilt diesen Vertretungsmangel und wird insofern nicht als schenkungsvertragliche Willenserklärung, sondern als Vollmacht zum Insichgeschäft gewertet. (T17); Veröff: SZ 2014/12
  • 5 Ob 37/20g
    Entscheidungstext OGH 08.04.2020 5 Ob 37/20g
  • 6 Ob 55/20m
    Entscheidungstext OGH 20.05.2020 6 Ob 55/20m
    Vgl; Beis wie T13
  • 5 Ob 59/23x
    Entscheidungstext OGH 25.04.2023 5 Ob 59/23x

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1950:RS0028129

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

28.11.2023

Dokumentnummer

JJR_19500614_OGH0002_0010OB00318_5000000_001

Rechtssatz für 1Ob109/03s; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0118175

Geschäftszahl

1Ob109/03s; 9Ob33/04z; 6Ob190/06v; 6Ob213/07b; 6Ob211/11i; 6Ob219/18a; 6Ob55/20m; 6Ob201/20g; 6Ob130/23w

Entscheidungsdatum

30.08.2023

Norm

GmbHG §16 Abs2
ZPO §502 Abs1 HI2
ZPO §502 Abs1 HIII8
UGB 147
  1. GmbHG § 16 heute
  2. GmbHG § 16 gültig ab 01.01.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2005
  3. GmbHG § 16 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/1997
  4. GmbHG § 16 gültig von 01.01.1991 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 10/1991
  1. ZPO § 502 heute
  2. ZPO § 502 gültig von 01.01.2031 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  3. ZPO § 502 gültig ab 01.01.2031 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  4. ZPO § 502 gültig von 01.05.2022 bis 31.12.2030 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  5. ZPO § 502 gültig von 01.01.2021 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  6. ZPO § 502 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  7. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004
  8. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  9. ZPO § 502 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002
  10. ZPO § 502 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  11. ZPO § 502 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  12. ZPO § 502 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 502 heute
  2. ZPO § 502 gültig von 01.01.2031 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  3. ZPO § 502 gültig ab 01.01.2031 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  4. ZPO § 502 gültig von 01.05.2022 bis 31.12.2030 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  5. ZPO § 502 gültig von 01.01.2021 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  6. ZPO § 502 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  7. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004
  8. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  9. ZPO § 502 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002
  10. ZPO § 502 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  11. ZPO § 502 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  12. ZPO § 502 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Die Frage, ob ein "wichtiger Grund" für die Abberufung von Gesellschafter-Geschäftsführern gegeben wäre, hängt so sehr von den Umständen des Einzelfalls ab, dass sie regelmäßig keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO bildet, der über den Einzelfall hinaus Bedeutung zukäme.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 109/03s
    Entscheidungstext OGH 17.10.2003 1 Ob 109/03s
  • 9 Ob 33/04z
    Entscheidungstext OGH 15.09.2004 9 Ob 33/04z
  • 6 Ob 190/06v
    Entscheidungstext OGH 09.11.2006 6 Ob 190/06v
    Beisatz: Die Frage, ob dem Abberufungsbegehren die sittliche Rechtfertigung fehlt, wenn dem Mitgesellschafter selbst schwerwiegende Malversationen vorwerfbar sind, ist nicht generell beantwortbar. Es kommt dabei auf Art und Schwere der Verfehlungen sowie auf den Umstand an, inwieweit die Verfehlungen der einzelnen Mitgesellschafter in einem Verhältnis zueinander stehen. Auch die Belange der Gesellschaft sind zu berücksichtigen. (T1)
  • 6 Ob 213/07b
    Entscheidungstext OGH 17.12.2008 6 Ob 213/07b
    Beisatz: Im Allgemeinen ist ein wichtiger Grund für die Abberufung dann gegeben, wenn die Umstände das Verbleiben des Geschäftsführers unzumutbar machen. Dabei sind, insbesondere in Hinblick auf die Interessen der Gesellschaft, die Gesamtumstände des Einzelfalls unter Abwägung der Interessen sämtlicher Gesellschafter zu würdigen. (T2); Beisatz: Zu würdigen ist auch das Schadenspotential der Fehlentwicklung, ihr vorübergehender oder dauernder Charakter. (T3); Beisatz: Hier: Erhebliche Rechtsfrage infolge Überschreitens des Bewertungsspielraums bei Abwägung der festgestellten Umstände bejaht. Die Tatsache, dass der Fremdgeschäftsführer der Holding-GmbH auch Vorsitzender der Privatstiftung (50%-Gesellschafterin der Holding-GmbH) ist und der festgestellte Vertrauensverlust der Gesellschaftergruppe des Klägers, bilden keinen Grund, der die weitere Tätigkeit des Fremdgeschäftsführers für die Gesellschaft unzumutbar machen würde. (T4)
  • 6 Ob 211/11i
    Entscheidungstext OGH 13.10.2011 6 Ob 211/11i
    Beis wie T2; Beis wie T3
  • 6 Ob 219/18a
    Entscheidungstext OGH 24.01.2019 6 Ob 219/18a
    Vgl; Beisatz: Hier: Liquidator. (T5)
  • 6 Ob 55/20m
    Entscheidungstext OGH 20.05.2020 6 Ob 55/20m
    Beis wie T2; Beisatz: Für das Vorliegen eines wichtigen Grundes für die Abberufung trifft den Kläger die Beweislast. (T6)
    Beisatz: Bei der Interessenabwägung ist der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz zu beachten. (T7)
  • 6 Ob 201/20g
    Entscheidungstext OGH 18.02.2021 6 Ob 201/20g
    Vgl; Beis wie T5; Beisatz: Hier: Abberufung eines Liquidators gemäß § 89 Abs 2 GmbHG. (T8)
  • 6 Ob 130/23w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 30.08.2023 6 Ob 130/23w
    Beisatz: Aus dem Recht des Gerichtes, einen Liquidator aus wichtigem Grund abzuberufen, lässt sich kein Weisungsrecht des Gerichtes dahingehend ableiten, wie dieser seine Tätigkeit auszuüben hat. (T9)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2003:RS0118175

Im RIS seit

16.11.2003

Zuletzt aktualisiert am

13.11.2023

Dokumentnummer

JJR_20031017_OGH0002_0010OB00109_03S0000_003