Rechtssatz für 2Ob264/59 2Ob601/59 2Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0070929

Geschäftszahl

2Ob264/59; 2Ob601/59; 2Ob300/67; 1Ob299/71; 5Ob231/72; 4Ob34/99z; 1Ob75/09z; 2Ob122/17f

Entscheidungsdatum

03.05.2018

Norm

NZwG §1 Abs1 litd

Rechtssatz

Keine wirkliche Übergabe, wenn das Bankkonto vom Namen des Geschenkgebers allein auf den Namen des Geschenkgebers oder des Geschenknehmers übertragen wird, weil dadurch keine ausschließlich Verfügungsgewalt des Geschenknehmers begründet wird.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 264/59
    Entscheidungstext OGH 17.06.1959 2 Ob 264/59
    Veröff: SZ 32/81 = ÖBA 1961,387
  • 2 Ob 601/59
    Entscheidungstext OGH 02.12.1959 2 Ob 601/59
    Zweiter Rechtsgang zu 2 Ob 264/59
  • 2 Ob 300/67
    Entscheidungstext OGH 25.10.1967 2 Ob 300/67
    Beisatz: Einräumung der Mitzeichnungsberechtigung der Ehegattin für ein gemeinsames Bankkonto. (T1) Veröff: QuHGZ 1984/37 S 129
  • 1 Ob 299/71
    Entscheidungstext OGH 11.11.1971 1 Ob 299/71
    Beisatz: Liegenschaftsanteil (T2) Veröff: NZ 1973,103
  • 5 Ob 231/72
    Entscheidungstext OGH 10.01.1973 5 Ob 231/72
    Auch; Veröff: EvBl 1973/143 S 323
  • 4 Ob 34/99z
    Entscheidungstext OGH 23.02.1999 4 Ob 34/99z
    Vgl auch
  • 1 Ob 75/09z
    Entscheidungstext OGH 13.10.2009 1 Ob 75/09z
    Auch
  • 2 Ob 122/17f
    Entscheidungstext OGH 03.05.2018 2 Ob 122/17f
    verstärkter Senat
    Gegenteilig; Hinweis: Vgl jetzt aber 2 Ob 122/17f (verstSen). (T3); Veröff: SZ 2018/35

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1959:RS0070929

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

28.01.2020

Dokumentnummer

JJR_19590617_OGH0002_0020OB00264_5900000_001

Rechtssatz für 5Ob231/72 4Ob517/82 10O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0011213

Geschäftszahl

5Ob231/72; 4Ob517/82; 10Ob1522/88; 8Ob59/89; 4Ob34/99z; 1Ob75/09z; 4Ob151/11a; 1Ob1/15a; 2Ob122/17f

Entscheidungsdatum

03.05.2018

Rechtssatz

Wer einem Dritten die Verfügungsgewalt über sein Bankkonto dergestalt einräumt, dass auch dieser Dritte über das auf dem Konto erliegende Geld allein oder gemeinsam mit dem Kontoinhaber verfügen kann, hat das auf dem Konto gegenwärtig oder in Zukunft erliegende Geld dem Dritten noch keineswegs durch wirkliche Übergabe iSd Paragraph 943, ABGB übertragen vergleiche SZ 32/81). Die nachträgliche Zustimmung des Kontoinhabers zu einer durch den Dritten veranlassten Überweisung auf ein Konto des Dritten ist jedoch wie eine wirkliche Übergabe des entsprechenden Bargeldbetrages an ihn anzusehen.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 231/72
    Entscheidungstext OGH 10.01.1973 5 Ob 231/72
    Veröff: EvBl 1973/143 S 323
  • 4 Ob 517/82
    Entscheidungstext OGH 16.03.1982 4 Ob 517/82
    Beisatz: Hier ist nötig, dass der Schenker auf die weitere Verfügungsberechtigung verzichtet. Hier: Wertpapiere in Bankdepot für das lediglich eine Mitzeichnungsberechtigung eingeräumt wurde. (T1)
  • 10 Ob 1522/88
    Entscheidungstext OGH 28.06.1988 10 Ob 1522/88
    Auch; nur: Wer einem Dritten die Verfügungsgewalt über sein Bankkonto dergestalt einräumt, dass auch dieser Dritte über das auf dem Konto erliegende Geld allein oder gemeinsam mit dem Kontoinhaber verfügen kann, hat das auf dem Konto gegenwärtig oder in Zukunft erliegende Geld dem Dritten noch keineswegs durch wirkliche Übergabe iSd § 943 ABGB übertragen (vgl SZ 32/81). (T2)
  • 8 Ob 59/89
    Entscheidungstext OGH 21.03.1991 8 Ob 59/89
  • 4 Ob 34/99z
    Entscheidungstext OGH 23.02.1999 4 Ob 34/99z
    Vgl auch; nur: Wer einem Dritten die Verfügungsgewalt über sein Bankkonto dergestalt einräumt, dass auch dieser Dritte über das auf dem Konto erliegende Geld allein oder gemeinsam mit dem Kontoinhaber verfügen kann, hat das auf dem Konto gegenwärtig oder in Zukunft erliegende Geld dem Dritten noch keineswegs durch wirkliche Übergabe iSd § 943 ABGB übertragen. (T3)
  • 1 Ob 75/09z
    Entscheidungstext OGH 13.10.2009 1 Ob 75/09z
    Auch; nur T3
  • 4 Ob 151/11a
    Entscheidungstext OGH 19.10.2011 4 Ob 151/11a
    Vgl; Beisatz: Hier: Sanierung eines (allfälligen) Formmangels durch einen später nach außen tretenden Akt des Geschenkgebers. (T4)
  • 1 Ob 1/15a
    Entscheidungstext OGH 22.01.2015 1 Ob 1/15a
    Auch; Beisatz: Hier: Nachträgliche Zustimmung mittel erhobenem Daumen nach Bericht über die vorgenommene Transaktion. (T5)
  • 2 Ob 122/17f
    Entscheidungstext OGH 03.05.2018 2 Ob 122/17f
    verstärkter Senat
    Gegenteilig; Hinweis: Vgl jetzt aber 2 Ob 122/17f (verstSen). (T6); Veröff: SZ 2018/35

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1973:RS0011213

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

28.01.2020

Dokumentnummer

JJR_19730110_OGH0002_0050OB00231_7200000_001

Rechtssatz für 9Ob151/04b 2Ob122/17f

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0119927

Geschäftszahl

9Ob151/04b; 2Ob122/17f

Entscheidungsdatum

03.05.2018

Rechtssatz

Die Erklärung des Geschenkgebers gegenüber der Depotbank, dass seine Enkelin ebenfalls hinsichtlich des Depots zeichnungsberechtigt sei, ist eine „wirkliche Übergabe" im Sinn des Paragraph 943, ABGB. Dass sich der Geschenkgeber die eigene Zeichnungsberechtigung erhält, um über die abreifenden Zinsen verfügen zu können, ändert nichts an der Schenkung der Wertpapiere.

Entscheidungstexte

  • 9 Ob 151/04b
    Entscheidungstext OGH 06.04.2005 9 Ob 151/04b
  • 2 Ob 122/17f
    Entscheidungstext OGH 03.05.2018 2 Ob 122/17f
    versärkter Senat
    Auch; Beisatz: verstS – hier: Einräumung einer Mitinhaberschaft an einem Wertpapierdepot. (T1); Veröff: SZ 2018/35

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2005:RS0119927

Im RIS seit

06.05.2005

Zuletzt aktualisiert am

28.01.2020

Dokumentnummer

JJR_20050406_OGH0002_0090OB00151_04B0000_001

Rechtssatz für 2Ob122/17f

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0132107

Geschäftszahl

2Ob122/17f

Entscheidungsdatum

03.05.2018

Rechtssatz

Wertpapiere auf einem Depot oder Guthaben auf einem Konto werden schon dadurch iSv Paragraph 943, ABGB, Paragraph eins, Litera d, NotAktsG wirklich übergeben, dass der Geschenkgeber dem Geschenknehmer – etwa durch Begründung einer Mitinhaberschaft – die rechtliche und tatsächliche Möglichkeit einräumt, darüber ohne sein weiteres Mitwirken zu verfügen. Das Einräumen einer ausschließlichen Verfügungsbefugnis ist nicht erforderlich.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 122/17f
    Entscheidungstext OGH 03.05.2018 2 Ob 122/17f
    Verstärkter Senat
    Veröff: SZ 2018/35

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2018:RS0132107

Im RIS seit

02.08.2018

Zuletzt aktualisiert am

28.01.2020

Dokumentnummer

JJR_20180503_OGH0002_0020OB00122_17F0000_001

Rechtssatz für 5Ob16/72; 1Ob105/75; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0011383

Geschäftszahl

5Ob16/72; 1Ob105/75; 7Ob668/76; 6Ob553/77; 7Ob560/77; 3Ob16/77 (3Ob17/77); 3Ob558/78; 1Ob734/78; 7Ob631/80; 6Ob802/80; 4Ob522/80; 3Ob573/80; 1Ob567/81; 4Ob517/82; 5Ob681/83; 3Ob599/83; 2Ob608/83; 3Ob71/84 (3Ob72/84; 3Ob73/84; 3Ob74/84; 3Ob75/84); 14Ob96/86; 6Ob501/88; 6Ob575/88 (6Ob576/88; 6Ob577/88; 6Ob578/88); 4Ob560/89 (4Ob561/89-4Ob572/89); 7Ob506/92; 7Ob579/92; 5Ob21/94; 8Ob626/93; 4Ob516/95; 5Ob1022/96; 1Ob39/97k; 5Ob390/97g; 1Ob169/98d; 1Ob47/99i; 1Ob147/00z; 5Ob294/01y; 1Ob115/02x; 1Ob274/02d; 9Ob149/04h; 9Ob151/04b; 7Ob188/05f; 8Ob22/07d; 5Ob164/08s; 2Ob246/08b; 4Ob151/11a; 1Ob29/12i; 4Ob189/12s; 5Ob227/14i; 5Ob82/15t; 5Ob184/15t; 5Ob167/15t; 5Ob181/15a; 5Ob8/16m; 1Ob229/16g; 2Ob203/17t; 2Ob76/18t; 2Ob122/17f; 2Ob110/18t; 5Ob78/20m; 6Ob133/21h; 2Ob59/22y; 8Ob129/22m; 9Ob24/23d; 2Ob229/23z; 2Ob2/25w

Entscheidungsdatum

25.03.2025

Norm

ABGB §451a
ABGB §943
NotariatsaktG §1 Abs1 litd
NZwG §1 Abs1 litd

Rechtssatz

Die "wirkliche Übergabe" (Paragraphen 943, ABGB, 1 NZwG) muss sinnfällig nach außen bemerkbar und so beschaffen sein, dass aus ihr der Wille des Geschenkgebers hervorgeht, das Objekt der Schenkung sofort aus seiner Gewahrsame in den Besitz des Beschenkten zu übertragen.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 16/72
    Entscheidungstext OGH 28.03.1972 5 Ob 16/72
    Veröff: SZ 45/35 = NZ 1973,126
  • 1 Ob 105/75
    Entscheidungstext OGH 25.06.1976 1 Ob 105/75
    Beisatz: Hier Pfandrechtsbegründung. (T1)
    Anm: Veröff: SZ 48/75 = EvBl 1976/62 S 124
  • 7 Ob 668/76
    Entscheidungstext OGH 07.10.1976 7 Ob 668/76
    Beisatz: Dass der Geschenkgeber die geschenkte Sache geradezu von Hand zu Hand übergibt, ist nicht erforderlich. (Übergabe von Kleidungsstücken und Schmuckstücken, Aufforderung Bankguthaben abzuheben). (T2)
  • 6 Ob 553/77
    Entscheidungstext OGH 26.05.1977 6 Ob 553/77
    Beisatz: Wirkliche Übergang durch Übergabe einer urkundlichen Anweisung zur Verfügung über den Inhalt eines Schrankfaches. (T3)
  • 7 Ob 560/77
    Entscheidungstext OGH 30.06.1977 7 Ob 560/77
  • 3 Ob 16/77
    Entscheidungstext OGH 12.07.1977 3 Ob 16/77
  • 3 Ob 558/78
    Entscheidungstext OGH 23.05.1978 3 Ob 558/78
    Beisatz: Hier: Außerbücherliche Übergabe einer Liegenschaft. (T4)
    Veröff: RZ 1979/17 S 62
  • 1 Ob 734/78
    Entscheidungstext OGH 08.11.1978 1 Ob 734/78
    Veröff: JBl 1979,548
  • 7 Ob 631/80
    Entscheidungstext OGH 02.10.1980 7 Ob 631/80
  • 6 Ob 802/80
    Entscheidungstext OGH 10.12.1980 6 Ob 802/80
    Vgl
  • 4 Ob 522/80
    Entscheidungstext OGH 20.01.1981 4 Ob 522/80
  • 3 Ob 573/80
    Entscheidungstext OGH 25.02.1981 3 Ob 573/80
    Beis wie T2; Veröff: RZ 1982/22 S 61 = NZ 1982,65
  • 1 Ob 567/81
    Entscheidungstext OGH 08.04.1981 1 Ob 567/81
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Besitzanweisung (T5)
    Veröff: SZ 54/51 = JBl 1982,143
  • 4 Ob 517/82
    Entscheidungstext OGH 16.03.1982 4 Ob 517/82
    Veröff: EvBl 1982/137 S 461
  • 5 Ob 681/83
    Entscheidungstext OGH 22.11.1983 5 Ob 681/83
  • 3 Ob 599/83
    Entscheidungstext OGH 30.11.1983 3 Ob 599/83
  • 2 Ob 608/83
    Entscheidungstext OGH 27.11.1984 2 Ob 608/83
  • 3 Ob 71/84
    Entscheidungstext OGH 12.12.1984 3 Ob 71/84
  • 14 Ob 96/86
    Entscheidungstext OGH 03.05.1986 14 Ob 96/86
  • 6 Ob 501/88
    Entscheidungstext OGH 14.01.1988 6 Ob 501/88
    Vgl; Veröff: NZ 1989,66
  • 6 Ob 575/88
    Entscheidungstext OGH 19.05.1988 6 Ob 575/88
  • 4 Ob 560/89
    Entscheidungstext OGH 10.10.1989 4 Ob 560/89
    Beisatz: Der Ausdruck "wirkliche Übergabe" bedeutet nicht anderes als das Gegenteil der bloßen Zusicherung oder des bloßen Schenkungsversprechens. (T6)
    Veröff: NZ 1991,11
  • 7 Ob 506/92
    Entscheidungstext OGH 16.01.1992 7 Ob 506/92
    Beis wie T6; Beis wie T2; Veröff: ÖA 1992,746
  • 7 Ob 579/92
    Entscheidungstext OGH 17.09.1992 7 Ob 579/92
    Veröff: WBl 1993,95
  • 5 Ob 21/94
    Entscheidungstext OGH 01.02.1994 5 Ob 21/94
    Vgl auch; Beisatz: Im Grundbuchsverfahren genügt in der Vertragsurkunde ein Hinweis darauf, dass die wirkliche Übergabe (hier: ideeller Liegenschaftsanteile) bereits erfolgt ist; ein Notariatsakt ist dann entbehrlich. (T7)
  • 8 Ob 626/93
    Entscheidungstext OGH 28.04.1994 8 Ob 626/93
    Beisatz: Hier: Blinder Erblasser wurde vom Bankbeamten befragt, ob er die Sparbücher auch wirklich schenken hatte wollen. (T8)
  • 4 Ob 516/95
    Entscheidungstext OGH 28.03.1995 4 Ob 516/95
    Beis wie T3; Beis wie T5; Beis wie T6; Beisatz: Auch: die Übergabe eines schenkungshalber ausgestellten Wechsels oder Schecks an den Beschenkten. (T9)
  • 5 Ob 1022/96
    Entscheidungstext OGH 13.03.1996 5 Ob 1022/96
    Vgl auch; Beis wie T7; Beisatz: Es bedarf nicht der Anführung konkreter Übergabsakte. (T10)
  • 1 Ob 39/97k
    Entscheidungstext OGH 25.02.1997 1 Ob 39/97k
    Auch
  • 5 Ob 390/97g
    Entscheidungstext OGH 30.09.1997 5 Ob 390/97g
    Beis wie T7; Veröff: SZ 70/194
  • 1 Ob 169/98d
    Entscheidungstext OGH 29.09.1998 1 Ob 169/98d
    Beis wie T6
  • 1 Ob 47/99i
    Entscheidungstext OGH 23.11.1999 1 Ob 47/99i
    Auch; Veröff: SZ 72/182
  • 1 Ob 147/00z
    Entscheidungstext OGH 28.11.2000 1 Ob 147/00z
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T6; Beisatz: "Wirkliche Übergabe" liegt vor, wenn neben dem Schenkungsvertrag ein anderer, von diesem verschiedener und als Übergabe erkennbarer Akt gesetzt wird, der nach außen in Erscheinung tritt und geeignet ist, dem Willen des Geschenkgebers Ausdruck zu verleihen, das Schenkungsobjekt aus dessen Gewahrsame in die des Beschenkten zu übertragen. (T11)
    Beisatz: Aus der Übergabe mittels Zeichen muss der Übergang der Forderung in das Vermögen und in die Verfügungsgewalt des Zuwendungsempfängers unzweifelhaft und nach außen erkennbar zu entnehmen sein. (T12)
    Beisatz: Welche Zeichen zu einer wirklichen Übergabe von Forderungen ausreichen, ist nach den Umständen des einzelnen Falls und dem Zweck, den Zuwender vor übereilten Entschließungen zu schützen, zu beurteilen. (T13)
  • 5 Ob 294/01y
    Entscheidungstext OGH 11.12.2001 5 Ob 294/01y
    Auch; Beis wie T7
  • 1 Ob 115/02x
    Entscheidungstext OGH 11.06.2002 1 Ob 115/02x
    Beis wie T6; Beis wie T11; Beis wie T13; Beisatz: Ob ein Dritter die Schenkung erkannt hat, ist nicht wesentlich, denn das Gesetz verlangt lediglich einem zum Schenkungsversprechen hinzutretenden sinnfälligen, nach außen hin erkennbaren Akt, aus dem der ernstliche Wille des Schenkers hervorgeht, den Gegenstand der Schenkung aus seiner Gewahrsame sogleich in die des Beschenkten zu übertragen. (T14)
  • 1 Ob 274/02d
    Entscheidungstext OGH 28.01.2003 1 Ob 274/02d
    Beis wie T12
  • 9 Ob 149/04h
    Entscheidungstext OGH 02.02.2005 9 Ob 149/04h
    Auch; Beis wie T4; Beis wie T11; Veröff: SZ 2005/12
  • 9 Ob 151/04b
    Entscheidungstext OGH 06.04.2005 9 Ob 151/04b
    Beis wie T14
  • 7 Ob 188/05f
    Entscheidungstext OGH 31.08.2005 7 Ob 188/05f
  • 8 Ob 22/07d
    Entscheidungstext OGH 21.05.2007 8 Ob 22/07d
    Beis wie T6; Veröff: SZ 2007/74
  • 5 Ob 164/08s
    Entscheidungstext OGH 26.08.2008 5 Ob 164/08s
  • 2 Ob 246/08b
    Entscheidungstext OGH 17.12.2008 2 Ob 246/08b
    Auch Beis wie T11
  • 4 Ob 151/11a
    Entscheidungstext OGH 19.10.2011 4 Ob 151/11a
    Beis wie T6
  • 1 Ob 29/12i
    Entscheidungstext OGH 01.03.2012 1 Ob 29/12i
  • 4 Ob 189/12s
    Entscheidungstext OGH 28.11.2012 4 Ob 189/12s
    Beis wie T6; Beisatz: Der vorliegende Fall ist dadurch gekennzeichnet, dass der Geschenkgeber einen Notar mit der Errichtung des Schenkungsvertrags beauftragte und diesem einen Liegenschaftsschlüssel übergab, den er an die Geschenknehmerin samt Vertragsentwurf weiterleitete. (T15)
  • 5 Ob 227/14i
    Entscheidungstext OGH 24.03.2015 5 Ob 227/14i
    Vgl auch
  • 5 Ob 82/15t
    Entscheidungstext OGH 19.06.2015 5 Ob 82/15t
  • 5 Ob 184/15t
    Entscheidungstext OGH 30.10.2015 5 Ob 184/15t
    Beis wie T6
  • 5 Ob 167/15t
    Entscheidungstext OGH 30.10.2015 5 Ob 167/15t
    Beis wie T4; Beis wie T6
  • 5 Ob 181/15a
    Entscheidungstext OGH 30.10.2015 5 Ob 181/15a
  • 5 Ob 8/16m
    Entscheidungstext OGH 25.01.2016 5 Ob 8/16m
  • 1 Ob 229/16g
    Entscheidungstext OGH 20.12.2016 1 Ob 229/16g
    Beis wie T6; Beisatz: Hier: Schenkung eines Autos an im gemeinsamen Haushalt lebende Tochter infolge „wirklicher Übergabe“ durch tatsächliche Gebrauchsüberlassung; die beibehaltene Zulassung des Fahrzeugs auf den Schenker hinderte die Wirksamkeit der Schenkung nicht. (T16)
  • 2 Ob 203/17t
    Entscheidungstext OGH 28.11.2017 2 Ob 203/17t
    Beis wie T11
  • 2 Ob 76/18t
    Entscheidungstext OGH 25.04.2018 2 Ob 76/18t
    Vgl auch; Beis wie T11
  • 2 Ob 122/17f
    Entscheidungstext OGH Verstärkter Senat 03.05.2018 2 Ob 122/17f
    verstärkter Senat
    Auch; Beis wie T11; Beisatz: verstS – hier: Einräumung einer Mitinhaberschaft an einem Wertpapierdepot. (T17)
    Veröff: SZ 2018/35
  • 2 Ob 110/18t
    Entscheidungstext OGH 25.09.2018 2 Ob 110/18t
    Beis wie T11; Beis wie T13; Beisatz: Hier: Überweisung auf ein Bankkonto der Beschenkten. (T18)
  • 5 Ob 78/20m
    Entscheidungstext OGH 23.06.2020 5 Ob 78/20m
  • 6 Ob 133/21h
    Entscheidungstext OGH 15.11.2021 6 Ob 133/21h
    Vgl; Beis wie T4; Beisatz: Hier: Übergabe einer Liegenschaft. (T19)
  • 2 Ob 59/22y
    Entscheidungstext OGH 27.06.2022 2 Ob 59/22y
    Beis wie T11; Beisatz: Heilung des Formmangels der Schenkung durch Bekräftigung des Eigentums der Stiftung an der Liegenschaft durch deren – Jahre nach dem Schenkungsvertrag erfolgten – Aufnahme in der Stiftungszusatzurkunde in Notariatsaktsform sowie Verzicht auf das Fruchtgenussrecht. (T20)
  • 8 Ob 129/22m
    Entscheidungstext OGH 21.11.2022 8 Ob 129/22m
    Beis wie T14; Beisatz: Hier: Übergabe des Mietvertrags und der Schlüssel, verbunden mit dem Auftrag, sich als neue Eigentümerin um die Wohnungssanierung und Heizungsreparatur zu kümmern. (T21)
  • 9 Ob 24/23d
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 26.07.2023 9 Ob 24/23d
    vgl; Beisatz wie T4; Beisatz wie T11; Beisatz wie T13
  • 2 Ob 229/23z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 20.02.2024 2 Ob 229/23z
    Beisatz wie T6; Beisatz wie T14
    Beisatz: Hier: Übergabe der zuvor geräumten Wohnung samt Schlüssel (an Fruchtgenussberechtigten als Besitzmittler) und Verständigung der Hausverwaltung von der Übertragung. (T22)
    Beisatz: Die Beurteilung, ob nach den Tatsachenfeststellungen eine wirkliche Übergabe erfolgt ist, hängt von den Umständen des jeweiligen Einzelfalls ab und bildet damit grundsätzlich keine erhebliche Rechtsfrage im Sinn des § 502 Abs 1 ZPO. (T23)
  • 2 Ob 2/25w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.03.2025 2 Ob 2/25w
    Beisatz wie T1; Beisatz wie T4
    Beisatz: Hier: Schenkung einer Wohnung durch Schlüsselübergabe mit den Worten: „Ich schenke Ihnen meine Wohnung, geben Sie diesen Schlüssel nicht mehr her und passen Sie auf meine Wohnung auf.“ (T24)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1972:RS0011383

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

26.06.2025

Dokumentnummer

JJR_19720328_OGH0002_0050OB00016_7200000_002

Rechtssatz für 2Ob122/17f; 2Ob2/25w; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0135410

Geschäftszahl

2Ob122/17f; 2Ob2/25w; 2Ob229/23z

Entscheidungsdatum

25.03.2025

Rechtssatz

Das Erfordernis der wirklichen Übergabe iSv Paragraph 943, ABGB und Paragraph eins, Litera d, NotariatsaktsG dient dem Übereilungsschutz.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 122/17f
    Entscheidungstext OGH 03.05.2018 2 Ob 122/17f
  • 2 Ob 2/25w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.03.2025 2 Ob 2/25w
    Beisatz: Hier: Schenkung einer Wohnung durch Schlüsselübergabe mit den Worten: „Ich schenke Ihnen meine Wohnung, geben Sie diesen Schlüssel nicht mehr her und passen Sie auf meine Wohnung auf.“ (T1)
  • 2 Ob 229/23z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 20.02.2024 2 Ob 229/23z
    Beisatz: Hier: Wirkliche Übergabe durch Räumung der Wohnung durch die Geschenkgeberin, Übergabe sämtlicher Schlüssel der Wohnung und Benachrichtigung der Hausverwaltung von der Schenkung. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2018:RS0135410

Im RIS seit

24.06.2025

Zuletzt aktualisiert am

26.06.2025

Dokumentnummer

JJR_20180503_OGH0002_0020OB00122_17F0000_000

Rechtssatz für 1Ob204/66; 8Ob346/66; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0011186

Geschäftszahl

1Ob204/66; 8Ob346/66; 5Ob81/70; 5Ob109/75; 7Ob780/79; 3Ob573/80; 6Ob819/82 (6Ob820/82); 8Ob212/82; 1Ob675/83; 7Ob579/92; 8Ob630/92; 4Ob516/95; 1Ob39/97k; 6Ob85/98p; 6Ob56/99z; 1Ob147/00z; 1Ob115/02x; 1Ob274/02d; 2Ob47/03f; 6Ob181/02i; 8Ob22/07d; 3Ob37/08z; 6Ob53/08z; 2Ob246/08b; 1Ob136/11y; 2Ob122/17f; 10Ob50/23k; 3Ob7/25p

Entscheidungsdatum

23.07.2025

Rechtssatz

Ein mit Losungswort versehenes Sparbuch wird durch Übergabe und Mitteilung des Losungswortes ins Eigentum des Übernehmers übertragen. Die schenkungsweise Zession einer Forderung bedarf der Form eines Notariatsaktes gemäß Paragraph eins, Absatz eins, Litera d, NZwG dann nicht, wenn eine wirkliche Übergabe im Sinne des Paragraph 427, ABGB stattgefunden hat (JB 142 alt).

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 204/66
    Entscheidungstext OGH 08.09.1966 1 Ob 204/66
    Veröff: SZ 39/140 = EvBl 1967/83 S 95
  • 8 Ob 346/66
    Entscheidungstext OGH 13.12.1966 8 Ob 346/66
    nur: Die schenkungsweise Zession einer Forderung bedarf der Form eines Notariatsaktes gemäß § 1 Abs 1 lit d NZwG dann nicht, wenn eine wirkliche Übergabe im Sinne des § 427 ABGB stattgefunden hat (JB 142 alt). (T1) Beisatz: Schriftliche Verständigung des Schuldners. (T2)
  • 5 Ob 81/70
    Entscheidungstext OGH 08.04.1970 5 Ob 81/70
    nur T1; Beisatz: Übergabe der Abtretungsurkunde und Verständigung des Drittschuldners sind zusammen nicht notwendig. (EvBl 1963,465). (T3)
  • 5 Ob 109/75
    Entscheidungstext OGH 08.06.1975 5 Ob 109/75
    nur T1; Veröff: SZ 48/81 = EvBl 1976/24 S 46 = NZ 1977,138
  • 7 Ob 780/79
    Entscheidungstext OGH 22.11.1979 7 Ob 780/79
    nur T1; Beisatz: Hier: Anwartschaftsrecht gemäß §§ 23, 25 WEG 1975, Verständigung des Zessus als Behl WEO im Prozess gemäß § 25 WEG 1975 nach Schenkungsvertragsabschluss. (T4) Veröff: SZ 52/176 = JBl 1980,264 = NZ 1981,37
  • 3 Ob 573/80
    Entscheidungstext OGH 25.02.1981 3 Ob 573/80
    Vgl auch; Beisatz: Von einer bloßen Besitzauftragung kann nicht gesprochen werden, wenn die beiden Sparbücher mit dem Willen des Geschenkgebers tatsächlich in Besitz der Übernehmerin gelangten und vor ihr aus dem Zimmer des Geschenkgebers verbracht wurden. (T5) Veröff: RZ 1982/22 S 61 = NZ 1982,65
  • 6 Ob 819/82
    Entscheidungstext OGH 03.02.1983 6 Ob 819/82
    Auch
  • 8 Ob 212/82
    Entscheidungstext OGH 10.03.1983 8 Ob 212/82
    nur T1; Beisatz: Für gewöhnliche (nicht an den Besitz von Wertpapieren gebundene) Schuldforderungen werden etwa die Aushändigung der zum Beweis der abgetretenen Forderung dienenden Urkunden, die Verständigung des abgetretenen Schuldners durch den Zedenten oder die Übergabe der schriftlichen Abtretungsurkunde an den Beschenkten für ausreichend erachtet. (T6) Veröff: JBl 1984,378
  • 1 Ob 675/83
    Entscheidungstext OGH 14.12.1983 1 Ob 675/83
    nur T1
  • 7 Ob 579/92
    Entscheidungstext OGH 17.09.1992 7 Ob 579/92
    nur: Ein mit Losungswort versehenes Sparbuch wird durch Übergabe und Mitteilung des Losungswortes ins Eigentum des Übernehmers übertragen. (T7) Veröff: WBl 1993,95
  • 8 Ob 630/92
    Entscheidungstext OGH 22.10.1992 8 Ob 630/92
    Beisatz: Die Bekanntgabe des Losungswortes genügt nicht, wenn dem angeblich Beschenkten der Aufbewahrungsort des Sparbuches bekannt ist; eine "gemeinsame Gewahrsame" liegt bei bloßer Kenntnis des Aufbewahrungsortes des Sparbuches nicht vor. (T8)
  • 4 Ob 516/95
    Entscheidungstext OGH 28.03.1995 4 Ob 516/95
    nur T7
  • 1 Ob 39/97k
    Entscheidungstext OGH 25.02.1997 1 Ob 39/97k
    Auch; nur T7
  • 6 Ob 85/98p
    Entscheidungstext OGH 02.04.1998 6 Ob 85/98p
  • 6 Ob 56/99z
    Entscheidungstext OGH 22.04.1999 6 Ob 56/99z
    Auch; nur T7; Beisatz: Der Erwerb von Einlagen, die durch nicht vinkulierte oder (bloß) mittels Losungswort vinkulierte, auf Überbringung lautende Sparurkunden verkörpert sind, erfolgt nach sachenrechtlichen Regeln. (T9)
  • 1 Ob 147/00z
    Entscheidungstext OGH 28.11.2000 1 Ob 147/00z
    Auch; Beisatz: Bei schenkungsweiser Abtretung der Ansprüche des Treugebers gegen den Treuhänder aus der Treuhandschaft genügt die Verständigung des Treuhänders durch den Treugeber von der Zession als wirkliche Übergabe der Forderung durch Zeichen im Sinne des § 943 in Verbindung mit § 427 ABGB; eine solche Abtretung ist formwirksam. (T10)
  • 1 Ob 115/02x
    Entscheidungstext OGH 11.06.2002 1 Ob 115/02x
    Ähnlich; Beisatz: Hier: Übergabe der Wertpapierbons in Schenkungsabsicht unter Bekanntgabe des Losungswortes. (T11)
  • 1 Ob 274/02d
    Entscheidungstext OGH 28.01.2003 1 Ob 274/02d
    Auch; nur T1
  • 2 Ob 47/03f
    Entscheidungstext OGH 13.03.2003 2 Ob 47/03f
    Vgl auch; nur T7
  • 6 Ob 181/02i
    Entscheidungstext OGH 24.04.2003 6 Ob 181/02i
    nur T1
  • 8 Ob 22/07d
    Entscheidungstext OGH 21.05.2007 8 Ob 22/07d
    Beisatz: Die Identifizierungspflicht nach dem BWG spielt für die Beurteilung der Frage, ob die Schenkung eines Sparbuches wirksam zustandegekommen ist, keine Rolle. (T12); Veröff: SZ 2007/74
  • 3 Ob 37/08z
    Entscheidungstext OGH 10.04.2008 3 Ob 37/08z
    nur T7
  • 6 Ob 53/08z
    Entscheidungstext OGH 08.05.2008 6 Ob 53/08z
    nur T7; Beis wie T12; Beisatz: Hier: Typ 2-Sparbuch. Die vom Erblasser verfügte „Banksperre", die eine Auszahlung des Sparbuchs erst an die Vorlage einer Sterbeurkunde knüpfte, die bloße Übergabe des Sparbuchs und Nennung des Losungsworts ermöglichte dem Empfänger gerade keine unmittelbare Verfügung über das Sparguthaben. Im Hinblick auf diese Besonderheit könnte eine wirkliche Übergabe im Sinne des § 943 ABGB nur dann vorliegen, wenn der Erblasser sich mit der Übergabe jeder Dispositionsmöglichkeit über das Sparbuch begeben hätte und auch keine Möglichkeit mehr gehabt hätte, durch eine allfällige Rücknahme der Sperre die beim Sparbuch bestehenden Dispositionsmöglichkeiten zu beeinflussen. (T13)
  • 2 Ob 246/08b
    Entscheidungstext OGH 17.12.2008 2 Ob 246/08b
    nur T1; Vgl Beis wie T4; Beisatz: Hier: Verständigung des Schuldners durch in Anwesenheit der Rechtsvertreter der Parteien protokollierte Aussage in einem Prozess. (T14)
  • 1 Ob 136/11y
    Entscheidungstext OGH 26.07.2011 1 Ob 136/11y
    nur T7; Beisatz: Darüber hinaus setzt ein derartiger Eigentumserwerb eine entsprechende Schenkungsabrede voraus. (T15)
  • 2 Ob 122/17f
    Entscheidungstext OGH Verstärkter Senat 03.05.2018 2 Ob 122/17f
    verstärkter Senat
    Vgl aber; Beisatz: Vgl jetzt aber 2 Ob 122/17f (verstSen). (T16); Veröff: SZ 2018/35
  • 10 Ob 50/23k
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 19.11.2024 10 Ob 50/23k
    vgl; Beisatz: Hier: Entgeltliche Zession - keine Formnichtigkeit. (T17)
  • 3 Ob 7/25p
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 23.07.2025 3 Ob 7/25p
    nur T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1966:RS0011186

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

24.09.2025

Dokumentnummer

JJR_19660908_OGH0002_0010OB00204_6600000_001