Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 7Ob676/86 7Ob510/89 6Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0008463

Geschäftszahl

7Ob676/86; 7Ob510/89; 6Ob46/02m; 5Ob43/07w; 1Ob128/17f

Entscheidungsdatum

23.10.1986

Norm

AußStrG §229 ff
EheG §55a
EheG §81

Rechtssatz

Bei einer anläßlich der einverständlichen Scheidung nach § 55 a EheG abgeschlossenen Vereinbarung, die in bezug auf einzelne Vermögensbestandteile wegen Unkenntnis eines Ehegatten unvollständig geblieben ist und über die keine einvernehmliche Regelung zu erzielen ist, steht das Aufteilungsverfahren nach den §§ 81 ff EheG und den §§ 229 ff AußStrG offen.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 676/86
    Entscheidungstext OGH 23.10.1986 7 Ob 676/86
  • 7 Ob 510/89
    Entscheidungstext OGH 02.02.1989 7 Ob 510/89
    Auch
  • 6 Ob 46/02m
    Entscheidungstext OGH 14.03.2002 6 Ob 46/02m
    Vgl; Beisatz: Hier: Beiden bekanntes Fruchtgenussrecht. (T1)
  • 5 Ob 43/07w
    Entscheidungstext OGH 08.05.2007 5 Ob 43/07w
  • 1 Ob 128/17f
    Entscheidungstext OGH 30.08.2017 1 Ob 128/17f
    Vgl auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1986:RS0008463

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

14.12.2017

Dokumentnummer

JJR_19861023_OGH0002_0070OB00676_8600000_001

Rechtssatz für 7Ob510/89 6Ob582/90 6Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0008464

Geschäftszahl

7Ob510/89; 6Ob582/90; 6Ob154/97h; 6Ob46/02m; 5Ob43/07w; 1Ob128/17f

Entscheidungsdatum

02.02.1989

Norm

ABGB §1389
AußStrG §229 ff
EheG §55a
EheG §81

Rechtssatz

Die Möglichkeit einer Antragstellung nach den §§ 81 ff EheG besteht jedenfalls dann, wenn die im Rahmen eines Scheidungsverfahrens abgeschlossene Aufteilungsregelung unvollständig blieb, weil ein Ehegatte an das Vorhandensein von ehelichen Ersparnissen nicht denken konnte (vgl JBl 1985,287)

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 510/89
    Entscheidungstext OGH 02.02.1989 7 Ob 510/89
  • 6 Ob 582/90
    Entscheidungstext OGH 12.07.1990 6 Ob 582/90
  • 6 Ob 154/97h
    Entscheidungstext OGH 26.05.1997 6 Ob 154/97h
  • 6 Ob 46/02m
    Entscheidungstext OGH 14.03.2002 6 Ob 46/02m
    Vgl; Beisatz: Hier: Beiden bekanntes Fruchtgenussrecht. (T1)
  • 5 Ob 43/07w
    Entscheidungstext OGH 08.05.2007 5 Ob 43/07w
    Auch
  • 1 Ob 128/17f
    Entscheidungstext OGH 30.08.2017 1 Ob 128/17f
    Vgl auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0008464

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

10.10.2017

Dokumentnummer

JJR_19890202_OGH0002_0070OB00510_8900000_001

Rechtssatz für 5Ob130/03h 7Ob303/06v 5...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0118640

Geschäftszahl

5Ob130/03h; 7Ob303/06v; 5Ob202/09f; 7Ob242/10d; 1Ob72/17w; 1Ob98/17v; 1Ob128/17f; 7Ob175/18p; 1Ob214/18d; 7Ob208/18s; 7Ob19/19y; 5Ob79/19g

Entscheidungsdatum

09.12.2003

Norm

AußStrG §14 Abs1 D1a
AußStrG 2005 §62 Abs1 B1a
ZPO §502 Abs1 HI1
ZPO §528 Abs1 A

Rechtssatz

Fragen, die durch die Anwendung bestehender Rechtsprechung in Verbindung mit Gesetzen der Logik zu klären sind, stellen keine erheblichen Rechtsfragen dar.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 130/03h
    Entscheidungstext OGH 09.12.2003 5 Ob 130/03h
  • 7 Ob 303/06v
    Entscheidungstext OGH 31.01.2007 7 Ob 303/06v
  • 5 Ob 202/09f
    Entscheidungstext OGH 11.02.2010 5 Ob 202/09f
    Auch
  • 7 Ob 242/10d
    Entscheidungstext OGH 19.01.2011 7 Ob 242/10d
    Vgl
  • 1 Ob 72/17w
    Entscheidungstext OGH 24.05.2017 1 Ob 72/17w
    Auch
  • 1 Ob 98/17v
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 1 Ob 98/17v
  • 1 Ob 128/17f
    Entscheidungstext OGH 30.08.2017 1 Ob 128/17f
  • 7 Ob 175/18p
    Entscheidungstext OGH 31.10.2018 7 Ob 175/18p
  • 1 Ob 214/18d
    Entscheidungstext OGH 21.11.2018 1 Ob 214/18d
    Auch
  • 7 Ob 208/18s
    Entscheidungstext OGH 21.11.2018 7 Ob 208/18s
  • 7 Ob 19/19y
    Entscheidungstext OGH 27.02.2019 7 Ob 19/19y
  • 5 Ob 79/19g
    Entscheidungstext OGH 31.07.2019 5 Ob 79/19g

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2003:RS0118640

Im RIS seit

08.01.2004

Zuletzt aktualisiert am

16.09.2019

Dokumentnummer

JJR_20031209_OGH0002_0050OB00130_03H0000_001

Rechtssatz für 10Ob17/04d 5Ob187/07x (5...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0120115

Geschäftszahl

10Ob17/04d; 5Ob187/07x (5Ob188/07v); 1Ob128/17f

Entscheidungsdatum

28.06.2005

Norm

ZPO §212
ZPO §212a
ZPO §292 Abs2

Rechtssatz

§ 292 Abs 2 ZPO kann infolge der abschließenden Regelung der Protokollberichtigung in §§ 212, 498 Abs 2 ZPO auf Verhandlungsprotokolle nicht angewendet werden. Die sinngemäße Anwendung des § 212 ZPO, die § 212a Abs 2 Satz 1 ZPO für das Tonbandprotokoll vorsieht, bedeutet, dass den Parteien das Recht zusteht, auf eine ihrer Meinung nach unrichtige Protokollierung durch das Diktat des Verhandlungsleiters aufmerksam zu machen und - wenn die Anregung unberücksichtigt bleibt - ebenso Widerspruch zu erheben wie später gegen Fehler der Übertragung des Protokolls in Vollschrift. Ein Verlangen nach einer Berichtigung des Protokolls wegen eines Protokollierungsfehlers ist sofort zu stellen; kommt ihm das Gericht nicht nach, kann - wiederum im Verhandlungstermin - Widerspruch zu Protokoll erhoben werden.

Entscheidungstexte

  • 10 Ob 17/04d
    Entscheidungstext OGH 28.06.2005 10 Ob 17/04d
  • 5 Ob 187/07x
    Entscheidungstext OGH 15.04.2008 5 Ob 187/07x
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Der Antragsteller wäre gehalten gewesen, eine unrichtige Protokollierung sofort zu rügen. (T1); Beisatz: Ein (rechtzeitiger) Widerspruch hat die in § 215 Abs 1, § 498 Abs 2 ZPO vorgesehenen Rechtswirkungen. (T2)
  • 1 Ob 128/17f
    Entscheidungstext OGH 30.08.2017 1 Ob 128/17f

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2005:RS0120115

Im RIS seit

28.07.2005

Zuletzt aktualisiert am

10.10.2017

Dokumentnummer

JJR_20050628_OGH0002_0100OB00017_04D0000_001

Rechtssatz für 2Ob143/07d 4Ob66/13d 1O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0122774

Geschäftszahl

2Ob143/07d; 4Ob66/13d; 1Ob104/13w; 9Ob50/14i; 5Ob46/14x (5Ob41/15p); 1Ob57/16p; 10Ob77/16w; 9Ob33/17v; 1Ob110/17h; 1Ob128/17f; 3Ob222/17v; 9Ob56/18b; 9Ob31/18a; 5Ob185/18v; 5Ob170/18p

Entscheidungsdatum

30.08.2007

Norm

AußStrG 2005 §78 Abs2 Satz1

Rechtssatz

Das in § 78 Abs 2 Satz 1 AußStrG 2005 enthaltene Erfolgsprinzip rechtfertigt einen Kostenzuspruch, wenn in der Revisionsrekursbeantwortung auf die Unzulässigkeit des gegnerischen Rechtsmittels hingewiesen wurde.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 143/07d
    Entscheidungstext OGH 30.08.2007 2 Ob 143/07d
  • 4 Ob 66/13d
    Entscheidungstext OGH 23.05.2013 4 Ob 66/13d
  • 1 Ob 104/13w
    Entscheidungstext OGH 18.07.2013 1 Ob 104/13w
    Auch
  • 9 Ob 50/14i
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 Ob 50/14i
    Vgl aber; Beisatz: Kosten für die Revisionsrekursbeantwortung sind nicht zuzusprechen, wenn darin nicht jene Umstände dargelegt wurden, welche den Revisionsrekurs tatsächlich unzulässig machen. (T1)
  • 5 Ob 46/14x
    Entscheidungstext OGH 24.03.2015 5 Ob 46/14x
    Beis wie T1
  • 1 Ob 57/16p
    Entscheidungstext OGH 28.04.2016 1 Ob 57/16p
    Auch; Beisatz: Hier: Dies gilt auch für die Entscheidung im Provisorialverfahren gemäß § 402 Abs 4 iVm § 78 EO, § 50 ZPO iVm § 41 Abs 1 ZPO. (T2)
  • 10 Ob 77/16w
    Entscheidungstext OGH 25.11.2016 10 Ob 77/16w
    Auch
  • 9 Ob 33/17v
    Entscheidungstext OGH 25.07.2017 9 Ob 33/17v
    Auch; Beisatz: Hier: Erlagssache. (T3)
  • 1 Ob 110/17h
    Entscheidungstext OGH 12.07.2017 1 Ob 110/17h
  • 1 Ob 128/17f
    Entscheidungstext OGH 30.08.2017 1 Ob 128/17f
  • 3 Ob 222/17v
    Entscheidungstext OGH 20.12.2017 3 Ob 222/17v
  • 9 Ob 56/18b
    Entscheidungstext OGH 27.09.2018 9 Ob 56/18b
    Beis wie T1
  • 9 Ob 31/18a
    Entscheidungstext OGH 28.11.2018 9 Ob 31/18a
  • 5 Ob 185/18v
    Entscheidungstext OGH 06.11.2018 5 Ob 185/18v
    Vgl
  • 5 Ob 170/18p
    Entscheidungstext OGH 06.11.2018 5 Ob 170/18p

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2007:RS0122774

Im RIS seit

29.09.2007

Zuletzt aktualisiert am

30.01.2019

Dokumentnummer

JJR_20070830_OGH0002_0020OB00143_07D0000_003