Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 4Ob340/59 4Ob353/59 9Os...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0079597

Geschäftszahl

4Ob340/59; 4Ob353/59; 9Os23/63; 4Ob353/80 (4Ob354/80); 4Ob392/85; 4Ob63/89; 4Ob151/89; 4Ob143/90; 4Ob137/91; 4Ob2/92; 9ObA1/92; 4Ob106/92; 4Ob75/95; 4Ob80/97m; 4Ob170/97x; 4Ob294/01s; 4Ob162/16a; 4Ob155/16x; 4Ob170/16b; 4Ob35/18b

Entscheidungsdatum

20.10.1959

Norm

UWG §14 B2

Rechtssatz

Es entspricht dem Zweck des UWG die Worte "Unternehmer" und "Unternehmen" immer im weiteren Sinn zu verstehen. Der Begriff des Unternehmers umfasst jede selbständige betriebene Tätigkeit, die auf Erwerb gerichtet ist oder die ohne Erwerbszwecke zu verfolgen, doch wirtschaftlichen Zwecken dient. Für die Aktivlegitimation nach § 14 UWG kommt es nicht auf die befugte Ausübung des Gewerbebetriebes an.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 340/59
    Entscheidungstext OGH 20.10.1959 4 Ob 340/59
    Veröff: ÖBl 1960,88
  • 4 Ob 353/59
    Entscheidungstext OGH 26.01.1960 4 Ob 353/59
    nur: Für die Aktivlegitimation nach § 14 UWG kommt es nicht auf die befugte Ausübung des Gewerbebetriebes an. (T1)
  • 9 Os 23/63
    Entscheidungstext OGH 12.11.1963 9 Os 23/63
    nur: Es entspricht dem Zweck des UWG die Worte "Unternehmer" und "Unternehmen" immer im weiteren Sinn zu verstehen. Der Begriff des Unternehmers umfaßt jede selbständige betriebene Tätigkeit, die auf Erwerb gerichtet ist oder die ohne Erwerbszwecke zu verfolgen, doch wirtschaftlichen Zwecken dient. (T2)
  • 4 Ob 353/80
    Entscheidungstext OGH 08.07.1980 4 Ob 353/80
    Beisatz: Fremdenverkehrsverband. (T3) nur T1; Veröff: ÖBl 1981,71 = GRURInt 1981,401
  • 4 Ob 392/85
    Entscheidungstext OGH 12.11.1985 4 Ob 392/85
    nur T1; Veröff: ÖBl 1987,50
  • 4 Ob 63/89
    Entscheidungstext OGH 23.05.1989 4 Ob 63/89
    nur T2; Beisatz: Hier: Für Herausgeber Unternehmereigenschaft verneint. (T4) Veröff: MR 1989,183
  • 4 Ob 151/89
    Entscheidungstext OGH 05.12.1989 4 Ob 151/89
  • 4 Ob 143/90
    Entscheidungstext OGH 23.10.1990 4 Ob 143/90
    nur T2; Beis wie T4; Beisatz: Die von Baumbach-Hefermehl vertretene Auffassung, daß es für die Unternehmereigenschaft genüge, stiller Gesellschafter (173 RdZ 200 EinlUWG) oder Kommanditist (1115 RdZ 12 zu § 13 dUWG) zu sein, kann jedenfalls nicht geteilt werden. (T5) Veröff: EvBl 1991/61 S 280 = WBl 1991,106 = MR 1991,20
  • 4 Ob 137/91
    Entscheidungstext OGH 17.12.1991 4 Ob 137/91
    nur T2; Veröff: SZ 64/177 = EvBl 1992/91 S 412 = ÖBl 1992,35 = WBl 1992,168 = ecolex 1992,250 f
  • 4 Ob 2/92
    Entscheidungstext OGH 14.01.1992 4 Ob 2/92
    Auch; nur T2
  • 9 ObA 1/92
    Entscheidungstext OGH 29.01.1992 9 ObA 1/92
    Veröff: WBl 1992,195
  • 4 Ob 106/92
    Entscheidungstext OGH 23.02.1993 4 Ob 106/92
    Vgl auch; Beisatz: Ein Selbständiger bleibt auch dann Unternehmer im Sinne des § 14 UWG, wenn er nur in einem fixen Werkvertragsverhältnis zu einem oder wenigen Kunden steht. (T6)
  • 4 Ob 75/95
    Entscheidungstext OGH 10.10.1995 4 Ob 75/95
    nur T1; Veröff: SZ 68/168
  • 4 Ob 80/97m
    Entscheidungstext OGH 22.04.1997 4 Ob 80/97m
    nur: Der Begriff des Unternehmers umfaßt jede selbständige betriebene Tätigkeit, die auf Erwerb gerichtet ist oder die ohne Erwerbszwecke zu verfolgen, doch wirtschaftlichen Zwecken dient. (T7)
  • 4 Ob 170/97x
    Entscheidungstext OGH 10.06.1997 4 Ob 170/97x
    nur T1
  • 4 Ob 294/01s
    Entscheidungstext OGH 29.01.2002 4 Ob 294/01s
    nur T2; Beisatz: Wer nur mit seinem Kapital an einem in Wettbewerb stehenden Unternehmen beteiligt ist, übt keine selbständige Tätigkeit aus; er tritt vielmehr entweder gar nicht oder allenfalls als Vertreter (Organ, Prokurist und dgl) des Unternehmensträgers auf. (T8)
  • 4 Ob 162/16a
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 162/16a
    Auch; nur T1
  • 4 Ob 155/16x
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 155/16x
    Auch; nur T1
  • 4 Ob 170/16b
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 170/16b
    Auch; nur T1
  • 4 Ob 35/18b
    Entscheidungstext OGH 22.03.2018 4 Ob 35/18b
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1959:RS0079597

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

01.06.2018

Dokumentnummer

JJR_19591020_OGH0002_0040OB00340_5900000_002

Rechtssatz für 4Ob314/82 4Ob331/87 4Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0077586

Geschäftszahl

4Ob314/82; 4Ob331/87; 4Ob162/16a; 4Ob155/16x; 4Ob170/16b; 4Ob35/18b

Entscheidungsdatum

04.05.1982

Norm

UWG §1 C3
UWG §1 C4

Rechtssatz

Die Frage der gewerberechtlichen Befugnis ist für die Beurteilung der Teilnahme am geschäftlichen Verkehr und für das Vorliegen eines Wettbewerbsverhältnisses ohne Bedeutung. Diese Teilnahme am Verkehr ist allein faktisch zu beurteilen.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 314/82
    Entscheidungstext OGH 04.05.1982 4 Ob 314/82
    Beisatz: Thermoservice (T1) Veröff: ÖBl 1982,124
  • 4 Ob 331/87
    Entscheidungstext OGH 05.05.1987 4 Ob 331/87
    nur: Die Frage der gewerberechtlichen Befugnis ist für die Beurteilung der Teilnahme am geschäftlichen Verkehr und für das Vorliegen eines Wettbewerbsverhältnisses ohne Bedeutung. (T2) Beisatz: Schachtboden (T3) Veröff: SZ 60/78 = MR 1987,146 = ÖBl 1988,6 = GRURInt 1988,432
  • 4 Ob 162/16a
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 162/16a
  • 4 Ob 155/16x
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 155/16x
  • 4 Ob 170/16b
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 170/16b
  • 4 Ob 35/18b
    Entscheidungstext OGH 22.03.2018 4 Ob 35/18b

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0077586

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

01.06.2018

Dokumentnummer

JJR_19820504_OGH0002_0040OB00314_8200000_001

Rechtssatz für 4Ob2037/96d 4Ob37/11m 4...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0104576

Geschäftszahl

4Ob2037/96d; 4Ob37/11m; 4Ob162/16a; 4Ob170/16b; 4Ob95/17z; 4Ob176/17m; 4Ob185/17k; 4Ob229/17f

Entscheidungsdatum

29.05.1996

Norm

UWG §20 Abs1

Rechtssatz

Wird eine Klageänderung mehr als sechs Monate, nachdem die Klägerin von der Werbeeinschaltung erfahren hat, vorgenommen, ist der durch die Klageerweiterung erstmals geltend gemachte, über das frühere Begehren hinausgehende Teil des Unterlassungsanspruches bereits verjährt.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 2037/96d
    Entscheidungstext OGH 29.05.1996 4 Ob 2037/96d
  • 4 Ob 37/11m
    Entscheidungstext OGH 21.06.2011 4 Ob 37/11m
    Vgl; Beisatz: Wenn anspruchsbegründender Sachverhalt eine – behauptetermaßen unzulässige – Ankündigung eines Gewinnspiels ist, ändert ein ergänzendes Vorbringen einer weiteren Einzelmaßnahme (hier: Ankündigung in einer weiteren Zeitungsausgabe) nicht den Klagegrund, sodass die Unterbrechungswirkung der Klage aufrecht bleibt. (T1)
  • 4 Ob 162/16a
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 162/16a
    Auch
  • 4 Ob 170/16b
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 170/16b
    Auch
  • 4 Ob 95/17z
    Entscheidungstext OGH 26.09.2017 4 Ob 95/17z
  • 4 Ob 176/17m
    Entscheidungstext OGH 24.10.2017 4 Ob 176/17m
    Auch
  • 4 Ob 185/17k
    Entscheidungstext OGH 21.11.2017 4 Ob 185/17k
  • 4 Ob 229/17f
    Entscheidungstext OGH 22.03.2018 4 Ob 229/17f

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0104576

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

06.06.2018

Dokumentnummer

JJR_19960529_OGH0002_0040OB02037_96D0000_001

Rechtssatz für 4Ob65/14h 4Ob180/14w 4O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0129497

Geschäftszahl

4Ob65/14h; 4Ob180/14w; 4Ob3/16v; 4Ob4/16s; 4Ob162/16a; 4Ob170/16b; 4Ob269/16m; 4Ob30/17s; 4Ob241/16v; 4Ob95/17z; 4Ob66/17k; 4Ob176/17m; 4Ob185/17k; 4Ob229/17f; 4Ob36/18z

Entscheidungsdatum

24.06.2014

Norm

UWG §1 Abs1 Z1 D5a

Rechtssatz

Der auf Rechtsbruch gestützte Unterlassungsanspruch setzt auf Sachverhaltsebene den Verstoß gegen eine (bestimmte) generelle abstrakte Norm voraus. Er besteht daher nur dann zu Recht, wenn die Beklagte dadurch verbotswidrig (und damit unlauter iSd § 1 UWG) gehandelt hat, dass sie gegen eine der im Sachvorbringen genannten Verbotsnormen verstoßen hat.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 65/14h
    Entscheidungstext OGH 24.06.2014 4 Ob 65/14h
  • 4 Ob 180/14w
    Entscheidungstext OGH 18.11.2014 4 Ob 180/14w
    Auch
  • 4 Ob 3/16v
    Entscheidungstext OGH 27.01.2016 4 Ob 3/16v
    Auch; Beisatz: Hier: Der in § 123 GewO idF vor dem BG BGBl I 48/2015 vorgesehene umfassende Gebietsschutz für Rauchfangkehrer war unionsrechtswidrig (siehe RS0129445). (T1)
  • 4 Ob 4/16s
    Entscheidungstext OGH 15.06.2016 4 Ob 4/16s
    Beisatz: Ein solcher Rechtsbruch kann auch in der Verletzung von Kennzeichnungsvorschriften liegen. Beisatz: Hier: KosmetikVO. (T2)
  • 4 Ob 162/16a
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 162/16a
  • 4 Ob 170/16b
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 170/16b
  • 4 Ob 269/16m
    Entscheidungstext OGH 21.02.2017 4 Ob 269/16m
    Auch; nur: Die Prüfung des Rechtsbruchs hat sich auf die im Sachvorbringen der klagenden Partei genannten Verbotsnormen zu beschränken. (T3)
  • 4 Ob 30/17s
    Entscheidungstext OGH 28.03.2017 4 Ob 30/17s
    Auch
  • 4 Ob 241/16v
    Entscheidungstext OGH 28.03.2017 4 Ob 241/16v
  • 4 Ob 95/17z
    Entscheidungstext OGH 26.09.2017 4 Ob 95/17z
    Auch
  • 4 Ob 66/17k
    Entscheidungstext OGH 24.08.2017 4 Ob 66/17k
    Auch
  • 4 Ob 176/17m
    Entscheidungstext OGH 24.10.2017 4 Ob 176/17m
    Auch
  • 4 Ob 185/17k
    Entscheidungstext OGH 21.11.2017 4 Ob 185/17k
    Auch
  • 4 Ob 229/17f
    Entscheidungstext OGH 22.03.2018 4 Ob 229/17f
  • 4 Ob 36/18z
    Entscheidungstext OGH 23.08.2018 4 Ob 36/18z
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2014:RS0129497

Im RIS seit

03.09.2014

Zuletzt aktualisiert am

07.11.2018

Dokumentnummer

JJR_20140624_OGH0002_0040OB00065_14H0000_001

Rechtssatz für 4Ob31/16m (4Ob253/15g, ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0130636

Geschäftszahl

4Ob31/16m (4Ob253/15g, 4Ob27/16y, 4Ob46/16t, 4Ob50/16f, 4Ob56/16p); 4Ob162/16a; 4Ob155/16x; 4Ob142/16k; 4Ob216/16t; 4Ob173/16v; 4Ob153/16b; 4Ob170/16b; 4Ob31/16m (4Ob27/16y, 4Ob46/16t, 4Ob50/16f, 4Ob56/16p, 4Ob232/16w); 4Ob12/17v; 4Ob30/17s; 4Ob71/17w; 4Ob90/17i; 4Ob95/17z; 4Ob176/17m; 4Ob125/18p; 3Ob57/19g

Entscheidungsdatum

30.03.2016

Norm

B-VG Art7
B-VG Art89 Abs2
B-VG Art140 Abs1
GSpG 1989 §2 Abs2
GSpG 1989 §2 Abs4
GSpG 1989 §3
GSpG 1989 §52 Abs1 Z1

Rechtssatz

Der Oberste Gerichtshof stellt gemäß Art 89 Abs 2 B‑VG (Art 140 B‑VG) an den Verfassungsgerichtshof den Antrag,

a) § 2 Abs 2 Glücksspielgesetz (GSpG) idF BGBl I 2010/54

b) § 2 Abs 4 Glücksspielgesetz (GSpG) idF BGBl I 2010/54,

c) § 3 Glücksspielgesetz (GSpG) idF BGBl I 2010/54,

d) § 52 Abs 1 Z 1 Glücksspielgesetz (GSpG) idF BGBl I 2010/54,

e) die §§ 5 und 8 NÖ Spielautomatengesetz 2011 jeweils idF LGBl 2013/98 7071-3, und

f) in § 30 Abs 1 Z 2 NÖ Spielautomatengesetz 2011 idF LGBl 2013/98 7071-3 die Ziffern „5“ und „8“

als verfassungswidrig aufzuheben, in eventu den Antrag,

a) das Glücksspielgesetz (GSpG) idF BGBl I 2015/118, sowie

b) das NÖ Spielautomatengesetz 2011 idF LGBl 2013/98 7071-3

jeweils zur Gänze als verfassungswidrig aufzuheben.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 31/16m
    Entscheidungstext OGH 30.03.2016 4 Ob 31/16m
  • 4 Ob 162/16a
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 162/16a
    Auch; Beisatz: Der Verfassungsgerichtshof hat die Anträge zurückgewiesen und in einem Parallelverfahren die Verfassungswidrigkeit des Glücksspielmonopols inhaltlich behandelt und verneint. (T1)
  • 4 Ob 155/16x
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 155/16x
    Auch; Beis wie T1
  • 4 Ob 142/16k
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 142/16k
    Auch; Beis wie T1
  • 4 Ob 216/16t
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 216/16t
    Auch; Beis wie T1
  • 4 Ob 173/16v
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 173/16v
    Auch; Beis wie T1
  • 4 Ob 153/16b
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 153/16b
    Auch; Beisatz: Der Verfassungsgerichtshof hat die Anträge zurückgewiesen und in einem Parallelverfahren die Verfassungswidrigkeit des Glücksspielmonopols inhaltlich behandelt und verneint. (T2)
  • 4 Ob 170/16b
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 170/16b
    Auch; Beisatz: Der Verfassungsgerichtshof hat die Anträge zurückgewiesen und in einem Parallelverfahren die Verfassungswidrigkeit des Glücksspielmonopols inhaltlich behandelt und verneint. (T3)
  • 4 Ob 31/16m
    Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 31/16m
    Auch; Beisatz: Der Verfassungsgerichtshof hat die Anträge zurückgewiesen und in einem Parallelverfahren die Verfassungswidrigkeit des Glücksspielmonopols inhaltlich behandelt und verneint. (T4)
  • 4 Ob 12/17v
    Entscheidungstext OGH 24.01.2017 4 Ob 12/17v
    Auch
  • 4 Ob 30/17s
    Entscheidungstext OGH 28.03.2017 4 Ob 30/17s
    Auch
  • 4 Ob 71/17w
    Entscheidungstext OGH 03.05.2017 4 Ob 71/17w
    Auch; Beis wie T1
  • 4 Ob 90/17i
    Entscheidungstext OGH 30.05.2017 4 Ob 90/17i
    Auch; Beis wie T1
  • 4 Ob 95/17z
    Entscheidungstext OGH 26.09.2017 4 Ob 95/17z
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T4; Beisatz: Verfahrensverstöße in einem erstinstanzlichen Konzessionsverfahren führen nicht zur Intransparenz und Unionsrechtswidrigkeit des Konzessionssystems an sich. (T5)
    Beisatz: Sowohl die Betriebspflicht (§ 5 Abs 4 NÖ SpielautomatenG; § 14 Abs 5 GSpG) als auch die „Fortbetriebspflicht“ (§ 5 Abs 6 NÖ SpielautomatenG) entsprechen dem Zweck des Spielerschutzes. (T6)
  • 4 Ob 176/17m
    Entscheidungstext OGH 24.10.2017 4 Ob 176/17m
    Auch; Beis wie T1
  • 4 Ob 125/18p
    Entscheidungstext OGH 17.07.2018 4 Ob 125/18p
    Auch
  • 3 Ob 57/19g
    Entscheidungstext OGH 20.03.2019 3 Ob 57/19g
    Vgl aber; Beis wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2016:RS0130636

Im RIS seit

21.04.2016

Zuletzt aktualisiert am

25.04.2019

Dokumentnummer

JJR_20160330_OGH0002_0040OB00031_16M0000_001