Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 1Ob569/76 (1Ob597/76) 1O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0008745

Geschäftszahl

1Ob569/76 (1Ob597/76); 1Ob671/76 (1Ob672/76); 6Ob659/76; 7Ob810/76; 6Ob521/77; 1Ob816/76; 1Ob548/77; 5Ob587/77; 6Ob650/77; 6Ob679/77; 3Ob649/77; 3Ob181/78; 7Ob703/79; 4Ob64/79; 3Ob524/79; 3Ob651/80; 6Ob684/81; 4Ob73/81 (4Ob74/81); 5Ob38/81; 6Ob813/82; 14Ob123/86 (14Ob124/86, 14Ob125/86); 9ObA518/88; 10ObS163/88; 10ObS322/89; 9ObA606/90; 5Ob47/92; 5Ob27/92; 5Ob28/92; 5Ob29/92; 5Ob41/92; 5Ob50/92; 5Ob54/92; 5Ob55/92; 5Ob56/92; 5Ob44/92; 5Ob51/92; 5Ob98/94; 6Ob2094/96a; 1Ob9/96; 1Ob2333/96m; 4Ob2309/96d; 10ObS92/98x; 1Ob391/97z; 1Ob90/98m; 1Ob81/98p; 7Ob152/00d; 10ObS23/02h; 10ObS125/02h; 10ObS135/07m; 7Ob168/08v; 10ObS35/09h; 4Ob57/10a; 4Ob174/11h; 4Ob101/16f; 7Ob125/16g; 8Ob32/18s; 8Ob31/18v; 8Ob40/18t; 8Ob27/18f; 8Ob49/18s

Entscheidungsdatum

12.05.1976

Norm

ABGB §5
ABGB §94

Rechtssatz

Gemäß § 5 ABGB wirken Gesetze nicht zurück, sie haben daher auf vorher erworbene Rechte keinen Einfluss. Daraus ergibt sich aber für den Fall, dass an ein Dauerrechtsverhältnis, wie die Ehe, eine Dauerrechtsfolge, wie die Unterhaltspflicht, geknüpft ist, dass in Ermangelung einer anderen Anordnung des Gesetzgebers die Rechtsfolgen, die an den zeitlichen Abschnitt der Tatbestandsverwirklichung vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes geknüpft waren, nach altem Recht, die Rechtsfolgen bezüglich des sich danach weiter verwirklichenden Tatbestandes aber nach dem neuen Gesetz zu beurteilen sind (Wolff in Klang 2 I 73).

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 569/76
    Entscheidungstext OGH 12.05.1976 1 Ob 569/76
    JBl 1976,481
  • 1 Ob 671/76
    Entscheidungstext OGH 01.09.1976 1 Ob 671/76
    nur: Gemäß § 5 ABGB wirken Gesetze nicht zurück, sie haben daher auf vorher erworbene Rechte keinen Einfluss. (T1)
    Veröff: EvBl 1977/67 S 153
  • 6 Ob 659/76
    Entscheidungstext OGH 11.11.1976 6 Ob 659/76
  • 7 Ob 810/76
    Entscheidungstext OGH 02.12.1976 7 Ob 810/76
  • 6 Ob 521/77
    Entscheidungstext OGH 03.02.1977 6 Ob 521/77
    EvBl 1977/218 S 488
  • 1 Ob 816/76
    Entscheidungstext OGH 16.02.1977 1 Ob 816/76
    RZ 1977/108 S 214
  • 1 Ob 548/77
    Entscheidungstext OGH 16.03.1977 1 Ob 548/77
    Veröff: EvBl 1977/219 S 489 = JBl 1978,539
  • 5 Ob 587/77
    Entscheidungstext OGH 31.05.1977 5 Ob 587/77
    Ähnlich; Beisatz: Hier: Gesonderte Wohnungsnahme. (T2)
    Veröff: SZ 50/78 = EvBl 1978/17 S 70
  • 6 Ob 650/77
    Entscheidungstext OGH 23.05.1977 6 Ob 650/77
  • 6 Ob 679/77
    Entscheidungstext OGH 11.08.1977 6 Ob 679/77
    SZ 50/108
  • 3 Ob 649/77
    Entscheidungstext OGH 20.12.1977 3 Ob 649/77
    nur T1; Beisatz: § 92 ABGB aF. (T3)
  • 3 Ob 181/78
    Entscheidungstext OGH 02.05.1979 3 Ob 181/78
  • 7 Ob 703/79
    Entscheidungstext OGH 30.08.1979 7 Ob 703/79
    Beisatz: Unterhaltspflicht (Kind). (T4)
    Veröff: Slg 32693
  • 4 Ob 64/79
    Entscheidungstext OGH 11.09.1979 4 Ob 64/79
    Vgl; Beisatz: Rechtsfolgen des Geprüftseins als Dauertatbestand, wenn Ablegung noch vor neuem Recht erfolgte, nach neuem Recht ab dessen Wirksamwerden (§ 14 Abs 1 lit e BAG idF BGBl 1978/232). (T5)
    Veröff: Arb 9816 = DRdA 1980,54 = ZAS 1981,180 (mit Anmerkung von Czermak)
  • 3 Ob 524/79
    Entscheidungstext OGH 16.01.1980 3 Ob 524/79
  • 3 Ob 651/80
    Entscheidungstext OGH 26.08.1981 3 Ob 651/80
    nur T1
  • 6 Ob 684/81
    Entscheidungstext OGH 24.02.1982 6 Ob 684/81
    Auch; Beisatz: Die Wirksamkeit eines vor diesem Zeitpunkt ausdrücklich oder schlüssig erklärten Verzichtes muss daher nach dem damals geltenden Recht beurteilt werden. (T6)
    Veröff: EvBl 1982/127 S 435
  • 4 Ob 73/81
    Entscheidungstext OGH 30.03.1982 4 Ob 73/81
    nur: Daraus ergibt sich aber für den Fall, dass an ein Dauerrechtsverhältnis, wie die Ehe, eine Dauerrechtsfolge, wie die Unterhaltspflicht, geknüpft ist, dass in Ermangelung einer anderen Anordnung des Gesetzgebers die Rechtsfolgen, die an den zeitlichen Abschnitt der Tatbestandsverwirklichung vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes geknüpft waren, nach altem Recht, die Rechtsfolgen bezüglich des sich danach weiter verwirklichenden Tatbestandes aber nach dem neuen Gesetz zu beurteilen sind. (T7)
  • 5 Ob 38/81
    Entscheidungstext OGH 01.02.1983 5 Ob 38/81
    nur T7; Beisatz: Hier: Kündigung eines Darlehens nach § 19 Abs 2 WWG. (T8)
    Veröff: SZ 56/17 = JBl 1984,381 (zustimmend Hoyer)
  • 6 Ob 813/82
    Entscheidungstext OGH 16.06.1983 6 Ob 813/82
    nur T1; Veröff: Arb 10289
  • 14 Ob 123/86
    Entscheidungstext OGH 21.10.1986 14 Ob 123/86
    Beisatz: Nur die nach dem Inkrafttreten eines Gesetzes verwirklichten Sachverhalte sind nach dem neuen Gesetz zu beurteilen. Vorher geschehene Handlungen (und analog sonstige Sachverhalte) sowie vorher entstandene ("wohlerworbene") Rechte unterliegen weiterhin dem alten, bereits "außer Kraft getretenen" Gesetz. (T9)
  • 9 ObA 518/88
    Entscheidungstext OGH 24.10.1988 9 ObA 518/88
    nur T7; Veröff: SZ 61/217
  • 10 ObS 163/88
    Entscheidungstext OGH 20.09.1988 10 ObS 163/88
    nur T1; Beisatz: Soferne der Gesetzgeber keine ausdrückliche gegenteilige Anordnung trifft. (T10)
    Veröff: SSV-NF 2/95
  • 10 ObS 322/89
    Entscheidungstext OGH 07.11.1989 10 ObS 322/89
    Auch; nur T1; Beisatz: Wohlerworbene Rechte sollen geschont werden. (T11)
    Veröff: SSV-NF 3/134
  • 9 ObA 606/90
    Entscheidungstext OGH 29.08.1990 9 ObA 606/90
    nur T7; Beisatz: Formvorschriften wirken nicht zurück. (T12)
  • 5 Ob 47/92
    Entscheidungstext OGH 07.04.1992 5 Ob 47/92
    nur T1
  • 5 Ob 27/92
    Entscheidungstext OGH 07.04.1992 5 Ob 27/92
    nur T1; Veröff: NZ 1992,279; hiezu Hofmeister NZ 1992,282
  • 5 Ob 28/92
    Entscheidungstext OGH 07.04.1992 5 Ob 28/92
    nur T1
  • 5 Ob 29/92
    Entscheidungstext OGH 07.04.1992 5 Ob 29/92
    nur T1
  • 5 Ob 41/92
    Entscheidungstext OGH 07.04.1992 5 Ob 41/92
    nur T1
  • 5 Ob 50/92
    Entscheidungstext OGH 28.04.1992 5 Ob 50/92
    nur T1
  • 5 Ob 54/92
    Entscheidungstext OGH 28.04.1992 5 Ob 54/92
    nur T1
  • 5 Ob 55/92
    Entscheidungstext OGH 28.04.1992 5 Ob 55/92
    nur T1
  • 5 Ob 56/92
    Entscheidungstext OGH 26.05.1992 5 Ob 56/92
    nur T1
  • 5 Ob 44/92
    Entscheidungstext OGH 28.04.1992 5 Ob 44/92
    Auch; Beisatz: Hier: WGG 1979 (T13)
  • 5 Ob 51/92
    Entscheidungstext OGH 26.05.1992 5 Ob 51/92
  • 5 Ob 98/94
    Entscheidungstext OGH 08.11.1994 5 Ob 98/94
    nur T1; Beis wie T10
  • 6 Ob 2094/96a
    Entscheidungstext OGH 20.06.1996 6 Ob 2094/96a
    Auch; Beisatz: Rückforderungsanspruch des Untermieters nach § 26 Abs 3 MRG idF des 3. WÄG. (T14)
  • 1 Ob 9/96
    Entscheidungstext OGH 22.08.1996 1 Ob 9/96
    nur T1; Beis wie T9; Beis wie T10; Veröff: SZ 69/186
  • 1 Ob 2333/96m
    Entscheidungstext OGH 16.12.1996 1 Ob 2333/96m
    nur T1; Beis wie T9; Beis wie T10; Beisatz: Diese Bestimmung legt den zeitlichen Geltungsbereich eines kundgemachten Gesetzes fest. (T15)
  • 4 Ob 2309/96d
    Entscheidungstext OGH 29.10.1996 4 Ob 2309/96d
    nur T1; Beis wie T9; Beis wie T10; Beis wie T15
    Veröff: SZ 69/241
  • 10 ObS 92/98x
    Entscheidungstext OGH 28.04.1998 10 ObS 92/98x
    nur: Gemäß § 5 ABGB wirken Gesetze nicht zurück. (T16)
    Beis wie T9 nur: Nur die nach dem Inkrafttreten eines Gesetzes verwirklichten Sachverhalte sind nach dem neuen Gesetz zu beurteilen. (T17)
    Beis wie T10; Beis wie T15
  • 1 Ob 391/97z
    Entscheidungstext OGH 09.06.1998 1 Ob 391/97z
    Vgl auch; Veröff: SZ 71/98
  • 1 Ob 90/98m
    Entscheidungstext OGH 30.06.1998 1 Ob 90/98m
    nur T1; Beisatz: Und auf vorhergegangene Handlungen. (T16a)
    Bem: Änderung der versehentlich ein zweites Mal vergebenen Beisatznummer (T16) auf (T16a) - Juli 2016 (T16b)
    Beisatz: Hier: Bundesgesetz zum Schutz vor Gewalt in der Familie, BGBl 1996/759 (GeSchG). (T17a)
    Bem: Änderung der versehentlich ein zweites Mal vergebenen Beisatznummer (T17) auf (T17a) - Juli 2016 (T17b)
    Veröff: SZ 71/118
  • 1 Ob 81/98p
    Entscheidungstext OGH 25.08.1998 1 Ob 81/98p
    Ähnlich; Beisatz: Hier: § 28 BörseG: Für dessen Anwendbarkeit ist das Abschlussdatum des Geschäftes von Bedeutung. (T18) Veröff: SZ 71/138
  • 7 Ob 152/00d
    Entscheidungstext OGH 12.07.2000 7 Ob 152/00d
    nur T1; Beis wie T10; Beis wie T15; Beis wie T17
  • 10 ObS 23/02h
    Entscheidungstext OGH 19.03.2002 10 ObS 23/02h
    Veröff: SZ 2002/37
  • 10 ObS 125/02h
    Entscheidungstext OGH 16.04.2002 10 ObS 125/02h
  • 10 ObS 135/07m
    Entscheidungstext OGH 18.12.2007 10 ObS 135/07m
    Auch
  • 7 Ob 168/08v
    Entscheidungstext OGH 22.10.2008 7 Ob 168/08v
    Auch; Veröff: SZ 2008/157
  • 10 ObS 35/09h
    Entscheidungstext OGH 17.03.2009 10 ObS 35/09h
    Auch; Beisatz: Bei Dauerrechtsverhältnissen und Dauertatbeständen ist mangels anders lautender Übergangsbestimmungen für den Zeitraum bis zum Wirksamwerden der Novellierung die alte Rechtslage anzuwenden und ab dann die neue. (T19)
    Beisatz: Die Anspruchsberechtigung auf Kinderbetreuungsgeld ist nach der Konzeption der §§ 2 - 5 KBGG, die auf die laufende Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen (also nicht nur zu einem bestimmten Stichtag) abstellen, wie ein Dauerrechtsverhältnis zu behandeln. (T20)
  • 4 Ob 57/10a
    Entscheidungstext OGH 05.10.2010 4 Ob 57/10a
    Auch; nur T1; Beis wie T19; Beisatz: Hier: Änderung von § 25 Abs 1 stmk NaturschutzG. (T21)
  • 4 Ob 174/11h
    Entscheidungstext OGH 17.04.2012 4 Ob 174/11h
    Vgl; Beisatz: Hier: Haftung des Prospektkontrollors nach dem InvFG 2011. (T22)
  • 4 Ob 101/16f
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 4 Ob 101/16f
    Auch
  • 7 Ob 125/16g
    Entscheidungstext OGH 28.09.2016 7 Ob 125/16g
    Auch; nur T1; Beisatz: Hier eine von einer Gemeinde geschlossene Vereinbarung als Voraussetzung für die beabsichtigte Änderung des Flächenwidmungsplans. (T23)
  • 8 Ob 32/18s
    Entscheidungstext OGH 23.03.2018 8 Ob 32/18s
    nur T16
  • 8 Ob 31/18v
    Entscheidungstext OGH 23.03.2018 8 Ob 31/18v
    nur T16
  • 8 Ob 40/18t
    Entscheidungstext OGH 23.03.2018 8 Ob 40/18t
    nur T16
  • 8 Ob 27/18f
    Entscheidungstext OGH 27.04.2018 8 Ob 27/18f
    nur T16
  • 8 Ob 49/18s
    Entscheidungstext OGH 27.04.2018 8 Ob 49/18s
    nur T16

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0008745

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

14.06.2018

Dokumentnummer

JJR_19760512_OGH0002_0010OB00569_7600000_001

Rechtssatz für 1Ob30/91 10Ob519/94 7Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0013916

Geschäftszahl

1Ob30/91; 10Ob519/94; 7Ob125/16g

Entscheidungsdatum

10.07.1991

Norm

ABGB §859
ABGB §867
B-VG Art18

Rechtssatz

Es ist in Rechtsprechung und Lehre grundsätzlich anerkannt, daß der verwaltungsrechtliche Vertrag, der eine Form nicht-obrigkeitlicher Hoheitsverwaltung ist, einer gesetzlichen Ermächtigung bedarf.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 30/91
    Entscheidungstext OGH 10.07.1991 1 Ob 30/91
    Veröff: SZ 64/92 = JBl 1992,35
  • 10 Ob 519/94
    Entscheidungstext OGH 06.02.1996 10 Ob 519/94
    Beisatz: Bei verwaltungsrechtlichen Verträgen geht es um Vereinbarungen über Rechte und Pflichten auf der Grundlage des öffentlichen Rechts zwischen einem Verwaltungsorgan in behördlicher Funktion und einem Privaten (Rechtsunterworfenen). (T1) Veröff: SZ 69/25
  • 7 Ob 125/16g
    Entscheidungstext OGH 28.09.2016 7 Ob 125/16g
    Beis wie T1; Beisatz: Hier eine von einer Gemeinde geschlossene Vereinbarung als Voraussetzung für die beabsichtigte Änderung des Flächenwidmungsplans. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1991:RS0013916

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

02.12.2016

Dokumentnummer

JJR_19910710_OGH0002_0010OB00030_9100000_002

Rechtssatz für 1Ob30/91 10Ob519/94 7Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0038475

Geschäftszahl

1Ob30/91; 10Ob519/94; 7Ob556/95; 1Ob2302/96b; 2Ob501/95; 2Ob7/99i; 3Ob181/12g; 7Ob125/16g; 2Ob36/17h

Entscheidungsdatum

10.07.1991

Norm

ABGB §859
ABGB §867
B-VG Art11
B-VG Art117
B-VG Art118
stmk KanalabgabenG 1955 allg

Rechtssatz

Es besteht keine generelle Wahlfreiheit zwischen öffentlich - rechtlichen und privatrechtlichen Handlungsformen, jedenfalls dort nicht, wo der Gesetzgeber zu erkennen gibt, dass die hoheitliche Gestaltung zwingend ist. Eine Gemeinde darf daher bei einem durch das stmk KanalabgabenG 1955 vorgeschriebenen hoheitlichen Handeln (Vorschreibung des Kanalisationsbeitrages mittels Bescheid) die Verpflichtung zur Entrichtung der Abgabe nicht in Vertragsform begründen. Die Befugnis der Gemeinde, die Abgabe im Rahmen ihres eigenen Wirkungsbereiches (Art 118 Abs 2 B - VG) mittels Bescheid vorzuschreiben, bezieht sich aber nicht auf Liegenschaften, deren Anschluss an das eigene Kanalnetz der Gemeinde bewilligt wurde, die aber außerhalb des Gemeindegebietes gelegen sind. Soweit die hoheitliche Regelung nicht Platz greift, führt die Gemeinde ihre wirtschaftliche Tätigkeit im Rahmen der Privatwirtschaftsverteilung (Art 116 Abs 2 B - VG) auf der Grundlage der Bestimmungen des Privatrechts durch.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 30/91
    Entscheidungstext OGH 10.07.1991 1 Ob 30/91
    Veröff: SZ 64/92 = JBl 1992,35
  • 10 Ob 519/94
    Entscheidungstext OGH 06.02.1996 10 Ob 519/94
    nur: Es besteht keine generelle Wahlfreiheit zwischen öffentlich - rechtlichen und privatrechtlichen Handlungsformen, jedenfalls dort nicht, wo der Gesetzgeber zu erkennen gibt, dass die hoheitliche Gestaltung zwingend ist. (T1); Beisatz: Hier: Nö KanalG 1977. (T2) Veröff: SZ 69/25
  • 7 Ob 556/95
    Entscheidungstext OGH 30.07.1996 7 Ob 556/95
    nur T1
  • 1 Ob 2302/96b
    Entscheidungstext OGH 25.02.1997 1 Ob 2302/96b
    nur T1
  • 2 Ob 501/95
    Entscheidungstext OGH 10.04.1997 2 Ob 501/95
    nur: Es besteht keine generelle Wahlfreiheit zwischen öffentlich - rechtlichen und privatrechtlichen Handlungsformen, jedenfalls dort nicht, wo der Gesetzgeber zu erkennen gibt, dass die hoheitliche Gestaltung zwingend ist. Die Befugnis der Gemeinde, die Abgabe im Rahmen ihres eigenen Wirkungsbereiches (Art 118 Abs 2 B-VG) mittels Bescheid vorzuschreiben, bezieht sich aber nicht auf Liegenschaften, deren Anschluss an das eigene Kanalnetz der Gemeinde bewilligt wurde, die aber außerhalb des Gemeindegebietes gelegen sind. Soweit die hoheitliche Regelung nicht Platz greift, führt die Gemeinde ihre wirtschaftliche Tätigkeit im Rahmen der Privatwirtschaftsverteilung (Art 116 Abs 2 B-VG) auf der Grundlage der Bestimmungen des Privatrechts durch. (T3)
  • 2 Ob 7/99i
    Entscheidungstext OGH 28.01.1999 2 Ob 7/99i
    Vgl; nur: Es besteht keine generelle Wahlfreiheit zwischen öffentlich - rechtlichen und privatrechtlichen Handlungsformen. (T4); Beisatz: Hier: Einforderung von "Platzgebühren" für Internatsunterbringung. (T5)
  • 3 Ob 181/12g
    Entscheidungstext OGH 23.01.2013 3 Ob 181/12g
    Auch; nur T1; Beisatz: Hier: Änderung eines Flächenwidmungsplans nach dem TROG 2006. (T6)
  • 7 Ob 125/16g
    Entscheidungstext OGH 28.09.2016 7 Ob 125/16g
    Auch; nur T1; Beisatz: Hier eine von einer Gemeinde geschlossene Vereinbarung als Voraussetzung für die beabsichtigte Änderung des Flächenwidmungsplans. (T7)
  • 2 Ob 36/17h
    Entscheidungstext OGH 27.04.2017 2 Ob 36/17h
    nur T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1991:RS0038475

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

22.05.2017

Dokumentnummer

JJR_19910710_OGH0002_0010OB00030_9100000_004

Rechtssatz für 1Ob526/92 8Ob557/93 10O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0014752

Geschäftszahl

1Ob526/92; 8Ob557/93; 10Ob530/94; 2Ob92/11k; 3Ob181/12g; 7Ob125/16g

Entscheidungsdatum

18.03.1992

Norm

ABGB §867
ABGB §879 CIIs

Rechtssatz

Ein Vertrag, der gegen das Gebot hoheitlichen Handelns verstößt, ist nach § 879 ABGB zu beurteilen.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 526/92
    Entscheidungstext OGH 18.03.1992 1 Ob 526/92
    Veröff: SZ 65/40
  • 8 Ob 557/93
    Entscheidungstext OGH 21.12.1995 8 Ob 557/93
    Ähnlich; Beisatz: Hier: Vertrag verstößt gegen die verfassungsrechtlichen Kostentragungsgrundsätze des § 2 F-VG. (T1) Veröff: SZ 68/248
  • 10 Ob 530/94
    Entscheidungstext OGH 22.05.1997 10 Ob 530/94
    Beis wie T1; Beisatz: Einem vertraglichen Verstoß gegen verfassungsrechtliche Gebote ist das Gewicht der (von Amts wegen wahrzunehmenden absoluten) Nichtigkeit beizumessen ist, wenn beide Vertragsteile Normadressaten sind und sonst keine andere Sanktion vorgesehen ist. (T2)
  • 2 Ob 92/11k
    Entscheidungstext OGH 30.08.2012 2 Ob 92/11k
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Verfassungsrechtlich unbedenkliche explizite Kostentragungsregelung durch § 3 Errichtungsgesetz 1973. (T3); Veröff: SZ 2012/81
  • 3 Ob 181/12g
    Entscheidungstext OGH 23.01.2013 3 Ob 181/12g
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Änderung eines Flächenwidmungsplans nach dem TROG 2006 mit Abschluss eines privatrechtlichen Verzichtsvertrags. (T4)
  • 7 Ob 125/16g
    Entscheidungstext OGH 28.09.2016 7 Ob 125/16g
    Beisatz: Hier eine von einer Gemeinde geschlossene Vereinbarung als Voraussetzung für die beabsichtigte Änderung des Flächenwidmungsplans. (T5)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1992:RS0014752

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

02.12.2016

Dokumentnummer

JJR_19920318_OGH0002_0010OB00526_9200000_001

Rechtssatz für 3Ob503/93 8ObA30/00w 7O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0017936

Geschäftszahl

3Ob503/93; 8ObA30/00w; 7Ob173/00t; 7Ob267/02v; 8ObS20/03d; 8ObA53/05k; 5Ob173/06m; 3Ob195/12s; 2Ob173/12y; 6Ob169/13s; 3Ob138/14m; 7Ob125/16g; 4Ob31/18i; 3Ob143/18b; 6Ob55/18h

Entscheidungsdatum

13.07.1994

Norm

ABGB §879 Abs2 Z4 DIII
ABGB §879 Abs3 E

Rechtssatz

Maßgeblich für die Beurteilung ist der Zeitpunkt des Vertragsabschlusses.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 503/93
    Entscheidungstext OGH 13.07.1994 3 Ob 503/93
    Veröff: SZ 67/123
  • 8 ObA 30/00w
    Entscheidungstext OGH 09.11.2000 8 ObA 30/00w
    Beisatz: Eine nachträgliche Änderung der Umstände kann Nichtigkeit grundsätzlich nicht begründen. (T1)
  • 7 Ob 173/00t
    Entscheidungstext OGH 27.04.2001 7 Ob 173/00t
    Beis ähnlich wie T1
  • 7 Ob 267/02v
    Entscheidungstext OGH 29.01.2003 7 Ob 267/02v
    Auch; Beisatz: Bei der Angemessenheitskontrolle nach § 879 Abs 3 ABGB ist objektiv auf den Zeitpunkt des Vertragsabschlusses abzustellen. (T2)
  • 8 ObS 20/03d
    Entscheidungstext OGH 16.07.2004 8 ObS 20/03d
  • 8 ObA 53/05k
    Entscheidungstext OGH 11.05.2006 8 ObA 53/05k
  • 5 Ob 173/06m
    Entscheidungstext OGH 29.08.2006 5 Ob 173/06m
    Beis wie T1
  • 3 Ob 195/12s
    Entscheidungstext OGH 19.12.2012 3 Ob 195/12s
    Auch; Beis wie T1
  • 2 Ob 173/12y
    Entscheidungstext OGH 29.05.2013 2 Ob 173/12y
  • 6 Ob 169/13s
    Entscheidungstext OGH 30.09.2013 6 Ob 169/13s
    Auch
  • 3 Ob 138/14m
    Entscheidungstext OGH 22.10.2014 3 Ob 138/14m
    Auch; Beis wie T1; Veröff: SZ 2014/98
  • 7 Ob 125/16g
    Entscheidungstext OGH 28.09.2016 7 Ob 125/16g
    Beisatz: Hier eine von einer Gemeinde geschlossene Vereinbarung als Voraussetzung für die beabsichtigte Änderung des Flächenwidmungsplans. (T3)
  • 4 Ob 31/18i
    Entscheidungstext OGH 20.02.2018 4 Ob 31/18i
  • 3 Ob 143/18b
    Entscheidungstext OGH 21.09.2018 3 Ob 143/18b
    Auch; Beis wie T1
  • 6 Ob 55/18h
    Entscheidungstext OGH 24.01.2019 6 Ob 55/18h
    Beisatz: Dies gilt auch bei Dauerschuldverhältnissen. (T4)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0017936

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

29.04.2019

Dokumentnummer

JJR_19940713_OGH0002_0030OB00503_9300000_003

Rechtssatz für 2Ob511/95 10Ob519/94 1O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0034713

Geschäftszahl

2Ob511/95; 10Ob519/94; 1Ob48/00s; 3Ob181/12g; 7Ob125/16g

Entscheidungsdatum

23.02.1995

Norm

ABGB §879 BIIo
AHG §1 Bb
oö BauO §22
oö ROG §23

Rechtssatz

Wenn die Privatwirtschaftsverwaltung gewählt wird, um der materiell gegebenen öffentlich - rechtlichen Bindung zu entgehen, so liegt Missbrauch der Form und daher ein essentieller Verstoß gegen die Grundsätze des Rechtsstaates vor, der gemäß § 879 Abs 1 ABGB zur Nichtigkeit der privatrechtlich getroffenen Vereinbarungen führt. Hier: Die Erstellung eines Bebauungsplanes, eines Flächenwidmungsplanes und auch eines Bebauungsvorschlages gehört zum Vollzug des oö ROG. Ebenso die Kosten von Verkehrswegen und Kanalanschlüssen.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 511/95
    Entscheidungstext OGH 23.02.1995 2 Ob 511/95
  • 10 Ob 519/94
    Entscheidungstext OGH 06.02.1996 10 Ob 519/94
    nur: Wenn die Privatwirtschaftsverwaltung gewählt wird, um der materiell gegebenen öffentlich - rechtlichen Bindung zu entgehen, so liegt Mißbrauch der Form und daher ein essentieller Verstoß gegen die Grundsätze des Rechtsstaates vor, der gemäß § 879 Abs 1 ABGB zur Nichtigkeit der privatrechtlich getroffenen Vereinbarungen führt. (T1); Beisatz: Die Kanaleinmündungsabgaben und die Kanalbenützungsgebühr nach dem NÖ KanalG 1977 sind Abgaben, die durch Hoheitsakt vorzuschreiben und einzubringen sind. (T2) Veröff: SZ 69/25
  • 1 Ob 48/00s
    Entscheidungstext OGH 30.05.2000 1 Ob 48/00s
    Vgl; Beisatz: Flächenwidmungspläne werden von den Gemeinden im Rahmen der Hoheitsverwaltung erlassen. "Baulandbestätigungen" sind der Sache nach schriftliche Auskünfte über Details aus dem Flächenwidmungsplan. (T3); Veröff: SZ 73/90
  • 3 Ob 181/12g
    Entscheidungstext OGH 23.01.2013 3 Ob 181/12g
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Änderung eines Flächenwidmungsplans nach dem TROG 2006 mit Abschluss eines privatrechtlichen Verzichtsvertrags. (T4)
  • 7 Ob 125/16g
    Entscheidungstext OGH 28.09.2016 7 Ob 125/16g
    Auch; Beisatz: Hier eine von einer Gemeinde geschlossene Vereinbarung als Voraussetzung für die beabsichtigte Änderung des Flächenwidmungsplans. (T5)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1995:RS0034713

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

02.12.2016

Dokumentnummer

JJR_19950223_OGH0002_0020OB00511_9500000_001

Rechtssatz für 4Ob155/97s 1Ob302/99i 2...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0107773

Geschäftszahl

4Ob155/97s; 1Ob302/99i; 2Ob253/00w; 2Ob25/01t; 1Ob169/00k; 2Ob309/01g; 2Ob272/02t; 4Ob13/04x; 7Ob322/04k; 8Ob133/04y; 6Ob34/05a; 7Ob140/05x; 2Ob279/05a; 2Ob53/06t; 10Ob74/06i; 2Ob219/05b; 2Ob196/06x; 2Ob10/07w; 2Ob48/07h; 2Ob215/07t; 2Ob90/07k; 8ObA35/08t; 3Ob99/08t; 2Ob251/07m; 7Ob195/08i; 1Ob178/08w; 7Ob43/09p; 2Ob275/08t; 3Ob191/09y; 8ObA46/09m; 3Ob272/09k; 7Ob246/09s; 6Ob248/09b; 2Ob210/09k; 3Ob173/10b; 2Ob103/10a; 5Ob6/11k; 1Ob68/11y; 2Ob13/11t; 3Ob21/12b; 2Ob36/12a; 2Ob150/12s; 2Ob65/12s; 4Ob105/13i; 2Ob191/12w; 2Ob31/13t; 2Ob109/15s; 4Ob58/16g; 7Ob125/16g; 9ObA94/17i; 1Ob29/18y; 5Ob34/18p; 5Ob57/18w

Entscheidungsdatum

27.05.1997

Norm

ZPO §502 Abs1 HI2

Rechtssatz

Dass ein völlig gleichartiger Sachverhalt vom Obersten Gerichtshof noch nicht entschieden wurde, begründet noch nicht das Vorliegen einer erheblichen Rechtsfrage (vergleiche WoBl 1993/54).

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 155/97s
    Entscheidungstext OGH 27.05.1997 4 Ob 155/97s
  • 1 Ob 302/99i
    Entscheidungstext OGH 23.11.1999 1 Ob 302/99i
  • 2 Ob 253/00w
    Entscheidungstext OGH 25.10.2000 2 Ob 253/00w
    Auch
  • 2 Ob 25/01t
    Entscheidungstext OGH 22.02.2001 2 Ob 25/01t
    Beisatz: Es ist nicht Aufgabe des Obersten Gerichtshofes bei jedem bisher von ihm noch nicht judizierten Krankheitsbild die Höhe des zu ersetzenden Schmerzengeldbetrags festzulegen. (T1)
  • 1 Ob 169/00k
    Entscheidungstext OGH 27.02.2001 1 Ob 169/00k
    Beisatz: Hier: Anwendungsbereich des Berggesetzes 1975. (T2)
  • 2 Ob 309/01g
    Entscheidungstext OGH 06.12.2001 2 Ob 309/01g
  • 2 Ob 272/02t
    Entscheidungstext OGH 21.11.2002 2 Ob 272/02t
  • 4 Ob 13/04x
    Entscheidungstext OGH 16.03.2004 4 Ob 13/04x
    Beisatz: Eine erhebliche Rechtsfrage liegt insbesondere dann nicht vor, wenn die für vergleichbare Sachverhalte entwickelten Grundsätze der Rechtsprechung auf den konkreten Sachverhalt anwendbar sind und ohne grobe Subsumtionsfehler auch angewendet wurden. (T3)
  • 7 Ob 322/04k
    Entscheidungstext OGH 26.01.2005 7 Ob 322/04k
  • 8 Ob 133/04y
    Entscheidungstext OGH 17.02.2005 8 Ob 133/04y
  • 6 Ob 34/05a
    Entscheidungstext OGH 17.03.2005 6 Ob 34/05a
  • 7 Ob 140/05x
    Entscheidungstext OGH 11.07.2005 7 Ob 140/05x
  • 2 Ob 279/05a
    Entscheidungstext OGH 12.06.2006 2 Ob 279/05a
  • 2 Ob 53/06t
    Entscheidungstext OGH 21.09.2006 2 Ob 53/06t
  • 10 Ob 74/06i
    Entscheidungstext OGH 30.01.2007 10 Ob 74/06i
  • 2 Ob 219/05b
    Entscheidungstext OGH 07.02.2007 2 Ob 219/05b
  • 2 Ob 196/06x
    Entscheidungstext OGH 23.03.2007 2 Ob 196/06x
  • 2 Ob 10/07w
    Entscheidungstext OGH 29.11.2007 2 Ob 10/07w
  • 2 Ob 48/07h
    Entscheidungstext OGH 17.12.2007 2 Ob 48/07h
  • 2 Ob 215/07t
    Entscheidungstext OGH 17.12.2007 2 Ob 215/07t
    Auch
  • 2 Ob 90/07k
    Entscheidungstext OGH 27.03.2008 2 Ob 90/07k
  • 8 ObA 35/08t
    Entscheidungstext OGH 27.05.2008 8 ObA 35/08t
    Auch; Beisatz: Dass eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu einem gleichartigen (oder hinreichend ähnlichen) Fall fehlt, begründet noch nicht das Vorliegen einer erheblichen Rechtsfrage. (T4)
  • 3 Ob 99/08t
    Entscheidungstext OGH 11.07.2008 3 Ob 99/08t
    Auch; Beis wie T3; Beisatz: Hier: Haftung einer Bank für die Richtigkeit einer Bestätigung nach § 10 Abs 3 GmbHG. (T5)
  • 2 Ob 251/07m
    Entscheidungstext OGH 04.09.2008 2 Ob 251/07m
  • 7 Ob 195/08i
    Entscheidungstext OGH 24.09.2008 7 Ob 195/08i
  • 1 Ob 178/08w
    Entscheidungstext OGH 16.09.2008 1 Ob 178/08w
    Beis wie T3
  • 7 Ob 43/09p
    Entscheidungstext OGH 03.06.2009 7 Ob 43/09p
  • 2 Ob 275/08t
    Entscheidungstext OGH 20.05.2009 2 Ob 275/08t
  • 3 Ob 191/09y
    Entscheidungstext OGH 25.11.2009 3 Ob 191/09y
    Beis wie T4
  • 8 ObA 46/09m
    Entscheidungstext OGH 21.12.2009 8 ObA 46/09m
    Beis wie T4
  • 3 Ob 272/09k
    Entscheidungstext OGH 27.01.2010 3 Ob 272/09k
    Vgl
  • 7 Ob 246/09s
    Entscheidungstext OGH 16.12.2009 7 Ob 246/09s
  • 6 Ob 248/09b
    Entscheidungstext OGH 14.01.2010 6 Ob 248/09b
    Vgl
  • 2 Ob 210/09k
    Entscheidungstext OGH 24.08.2010 2 Ob 210/09k
    Auch
  • 3 Ob 173/10b
    Entscheidungstext OGH 14.12.2010 3 Ob 173/10b
  • 2 Ob 103/10a
    Entscheidungstext OGH 17.02.2011 2 Ob 103/10a
    Auch
  • 5 Ob 6/11k
    Entscheidungstext OGH 09.02.2011 5 Ob 6/11k
    Beis wie T3
  • 1 Ob 68/11y
    Entscheidungstext OGH 28.04.2011 1 Ob 68/11y
  • 2 Ob 13/11t
    Entscheidungstext OGH 19.01.2012 2 Ob 13/11t
  • 3 Ob 21/12b
    Entscheidungstext OGH 14.03.2012 3 Ob 21/12b
    Auch
  • 2 Ob 36/12a
    Entscheidungstext OGH 20.11.2012 2 Ob 36/12a
  • 2 Ob 150/12s
    Entscheidungstext OGH 21.02.2013 2 Ob 150/12s
  • 2 Ob 65/12s
    Entscheidungstext OGH 14.03.2013 2 Ob 65/12s
    Auch
  • 4 Ob 105/13i
    Entscheidungstext OGH 23.09.2013 4 Ob 105/13i
  • 2 Ob 191/12w
    Entscheidungstext OGH 30.07.2013 2 Ob 191/12w
  • 2 Ob 31/13t
    Entscheidungstext OGH 17.06.2013 2 Ob 31/13t
    Beis wie T3
  • 2 Ob 109/15s
    Entscheidungstext OGH 02.07.2015 2 Ob 109/15s
  • 4 Ob 58/16g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 4 Ob 58/16g
  • 7 Ob 125/16g
    Entscheidungstext OGH 28.09.2016 7 Ob 125/16g
    Beis wie T3; Beisatz: Hier eine von einer Gemeinde geschlossene Vereinbarung als Voraussetzung für die beabsichtigte Änderung des Flächenwidmungsplans. (T6)
  • 9 ObA 94/17i
    Entscheidungstext OGH 27.02.2018 9 ObA 94/17i
    Auch
  • 1 Ob 29/18y
    Entscheidungstext OGH 21.03.2018 1 Ob 29/18y
  • 5 Ob 34/18p
    Entscheidungstext OGH 10.04.2018 5 Ob 34/18p
    Auch; Beis wie T1
  • 5 Ob 57/18w
    Entscheidungstext OGH 03.10.2018 5 Ob 57/18w
    Beis wie T3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1997:RS0107773

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

09.01.2019

Dokumentnummer

JJR_19970527_OGH0002_0040OB00155_97S0000_001