Rechtssatz für 8Ob200/66 1Ob239/67 6Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043205

Geschäftszahl

8Ob200/66; 1Ob239/67; 6Ob39/70; 6Ob36/70; 5Ob136/70; 6Ob9/71; 6Ob229/71; 6Ob254/71; 5Ob308/71; 6Ob306/71; 6Ob191/72; 4Ob354/72; 3Ob235/75; 5Ob201/75; 5Ob256/75; 5Ob504/76; 3Ob44/76; 4Ob84/77; 4Ob85/77; 8Ob121/77; 6Ob783/80; 2Ob535/81; 8Ob525/82; 3Ob586/82; 3Ob596/82; 2Ob556/82; 5Ob684/82; 1Ob513/83; 4Ob48/83; 6Ob550/83; 9ObA87/91; 5Ob191/10i; 8ObA59/15g

Entscheidungsdatum

24.05.2016

Norm

ZPO §503 Z2 C3c
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Das Berufungsgericht ist nicht verpflichtet, die Zeugenaussagen oder Einzelheiten solcher Zeugenaussagen in den Entscheidungsgründen besonders hervorzuheben (RZ 1937,411). Es genügt daher, wenn das Berufungsgericht unter Hinweis auf bestimmte, vom Erstgericht vernommene Zeugen allgemein darauf hinweist, dass die getroffenen Feststellungen in der Aktenlage in überzeugender Weise gedeckt seien.

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 200/66
    Entscheidungstext OGH 06.09.1966 8 Ob 200/66
  • 1 Ob 239/67
    Entscheidungstext OGH 10.01.1968 1 Ob 239/67
  • 6 Ob 39/70
    Entscheidungstext OGH 25.02.1970 6 Ob 39/70
  • 6 Ob 36/70
    Entscheidungstext OGH 25.02.1970 6 Ob 36/70
  • 5 Ob 136/70
    Entscheidungstext OGH 18.06.1970 5 Ob 136/70
  • 6 Ob 9/71
    Entscheidungstext OGH 27.01.1971 6 Ob 9/71
    nur: Das Berufungsgericht ist nicht verpflichtet, die Zeugenaussagen oder Einzelheiten solcher Zeugenaussagen in den Entscheidungsgründen besonders hervorzuheben (RZ 1937,411). (T1)
  • 6 Ob 229/71
    Entscheidungstext OGH 13.10.1971 6 Ob 229/71
    nur T1
  • 6 Ob 254/71
    Entscheidungstext OGH 20.10.1971 6 Ob 254/71
    nur T1
  • 5 Ob 308/71
    Entscheidungstext OGH 01.12.1971 5 Ob 308/71
  • 6 Ob 306/71
    Entscheidungstext OGH 20.01.1972 6 Ob 306/71
    nur T1
  • 6 Ob 191/72
    Entscheidungstext OGH 21.09.1972 6 Ob 191/72
    nur T1
  • 4 Ob 354/72
    Entscheidungstext OGH 16.01.1973 4 Ob 354/72
  • 3 Ob 235/75
    Entscheidungstext OGH 28.10.1975 3 Ob 235/75
    nur T1
  • 5 Ob 201/75
    Entscheidungstext OGH 18.11.1975 5 Ob 201/75
    nur T1
  • 5 Ob 256/75
    Entscheidungstext OGH 26.01.1976 5 Ob 256/75
    nur T1
  • 5 Ob 504/76
    Entscheidungstext OGH 10.02.1976 5 Ob 504/76
    Auch; nur T1; Beisatz: Das Berufungsgericht ist nicht verhalten, bei der Überprüfung der bekämpften Beweiswürdigung alle Beweisergebnisse besonders zu erörtern und darzulegen. (T2)
  • 3 Ob 44/76
    Entscheidungstext OGH 11.05.1976 3 Ob 44/76
    Auch; nur T1; Beis wie T2
  • 4 Ob 84/77
    Entscheidungstext OGH 07.06.1977 4 Ob 84/77
    Auch; Beisatz: Maßgeblich ist vielmehr, dass das Berufungsgericht ohne Verletzung der Denkgesetze und ohne Widerspruch zum Akteninhalt darlegte, aus welchen Erwägungen es die Feststellungen des Erstgerichtes unbedenklich findet.
  • 4 Ob 85/77
    Entscheidungstext OGH 14.06.1977 4 Ob 85/77
    Veröff: Arb 9594
  • 8 Ob 121/77
    Entscheidungstext OGH 05.10.1977 8 Ob 121/77
    nur T1
  • 6 Ob 783/80
    Entscheidungstext OGH 17.12.1980 6 Ob 783/80
    nur T1
  • 2 Ob 535/81
    Entscheidungstext OGH 17.11.1981 2 Ob 535/81
    nur: Es genügt daher, wenn das Berufungsgericht unter Hinweis auf bestimmte, vom Erstgericht vernommene Zeugen allgemein darauf hinweist, dass die getroffenen Feststellungen in der Aktenlage in überzeugender Weise gedeckt seien. (T4)
  • 8 Ob 525/82
    Entscheidungstext OGH 17.06.1982 8 Ob 525/82
    Beis wie T3
  • 3 Ob 586/82
    Entscheidungstext OGH 20.10.1982 3 Ob 586/82
    Beisatz: Die Ausführungen eines Parteienvertreters im Rahmen einer Berufungsschrift sind daher kein wichtiges Beweisergebnis oder Beweiswürdigungsargument, auf das unbedingt eingegangen werden muß. (T5)
  • 3 Ob 596/82
    Entscheidungstext OGH 20.10.1982 3 Ob 596/82
  • 2 Ob 556/82
    Entscheidungstext OGH 09.11.1982 2 Ob 556/82
    nur T1
  • 5 Ob 684/82
    Entscheidungstext OGH 14.12.1982 5 Ob 684/82
  • 1 Ob 513/83
    Entscheidungstext OGH 24.01.1983 1 Ob 513/83
    nur T4
  • 4 Ob 48/83
    Entscheidungstext OGH 10.05.1983 4 Ob 48/83
    Auch; Beis wie T3
  • 6 Ob 550/83
    Entscheidungstext OGH 03.11.1983 6 Ob 550/83
    nur T1
  • 9 ObA 87/91
    Entscheidungstext OGH 24.04.1991 9 ObA 87/91
  • 5 Ob 191/10i
    Entscheidungstext OGH 24.01.2011 5 Ob 191/10i
    Auch; auch Beis wie T2; auch Beis wie T5
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1966:RS0043205

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

22.09.2016

Dokumentnummer

JJR_19660906_OGH0002_0080OB00200_6600000_001

Rechtssatz für 5Ob47/71 6Ob306/71 5Ob2...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043226

Geschäftszahl

5Ob47/71; 6Ob306/71; 5Ob269/71 (5Ob270/71 -5Ob274/71); 5Ob188/72; 3Ob109/75; 5Ob91/75; 8Ob121/77; 5Ob731/80; 6Ob676/81; 8Ob516/81; 6Ob586/82; 9ObA20/87; 5Ob191/10i; 8ObA59/15g

Entscheidungsdatum

24.05.2016

Norm

ZPO §503 Z2 C3c
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Das Berufungsgericht ist nicht verpflichtet, seine Entscheidung auf bestimmte Zeugenaussagen zu stützen oder alle Einzelheiten von Zeugenaussagen in den Entscheidungsgründen besonders hervorzuheben. Es reicht hin, wenn es die Gründe anführt, aus denen es eine Tatsache als erwiesen annimmt oder nicht.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 47/71
    Entscheidungstext OGH 10.03.1971 5 Ob 47/71
  • 6 Ob 306/71
    Entscheidungstext OGH 20.01.1972 6 Ob 306/71
  • 5 Ob 269/71
    Entscheidungstext OGH 01.02.1972 5 Ob 269/71
  • 5 Ob 188/72
    Entscheidungstext OGH 26.09.1972 5 Ob 188/72
  • 3 Ob 109/75
    Entscheidungstext OGH 27.05.1975 3 Ob 109/75
  • 5 Ob 91/75
    Entscheidungstext OGH 17.06.1975 5 Ob 91/75
  • 8 Ob 121/77
    Entscheidungstext OGH 05.10.1977 8 Ob 121/77
  • 5 Ob 731/80
    Entscheidungstext OGH 17.02.1981 5 Ob 731/80
    Auch
  • 6 Ob 676/81
    Entscheidungstext OGH 27.08.1981 6 Ob 676/81
    Auch; Beisatz: Hier: Sachverständigengutachten (T1)
  • 8 Ob 516/81
    Entscheidungstext OGH 03.09.1981 8 Ob 516/81
  • 6 Ob 586/82
    Entscheidungstext OGH 06.10.1982 6 Ob 586/82
  • 9 ObA 20/87
    Entscheidungstext OGH 01.07.1987 9 ObA 20/87
    nur: Es reicht hin, wenn es die Gründe anführt, aus denen es eine Tatsache als erwiesen annimmt oder nicht. (T1a)
    Bem: Änderung der versehentlich ein zweites Mal vergebenen T-Nummer "T1" auf "T1a" - Jänner 2020 (T1b)
  • 5 Ob 191/10i
    Entscheidungstext OGH 24.01.2011 5 Ob 191/10i
    Auch; Beisatz: Das Berufungsgericht ist nicht verpflichtet, auf jedes einzelne Beweisergebnis und Argument des Berufungswerbers einzugehen. (T2)
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1971:RS0043226

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

09.01.2020

Dokumentnummer

JJR_19710310_OGH0002_0050OB00047_7100000_002

Rechtssatz für 5Ob157/73 6Ob637/79 6Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0018335

Geschäftszahl

5Ob157/73; 6Ob637/79; 6Ob650/79; 7Ob716/81 (7Ob717/81); 1Ob650/88; 1Ob692/89; 9ObA8/91 (9ObA9/91); 4Ob45/91; 9Ob2065/96h; 1Ob342/97v; 10Ob61/99i; 3Ob10/98m; 8Ob295/99m; 7Ob328/99g; 7Ob265/01y; 1Ob238/02k; 3Ob85/02z; 5Ob77/03i; 8Ob4/07g; 3Ob44/09f; 1Ob10/09s; 8Ob89/10m; 9ObA36/11a; 4Ob193/13f; 4Ob217/13k; 8ObA59/15g

Entscheidungsdatum

24.05.2016

Rechtssatz

Die analoge Anwendung des Handelsvertreterrechtes auf Eigenhändler, die auf Grund eines Dauerschuldverhältnisses im eigenen Namen und für eigene Rechnung die von ihnen eingekauften Waren eines Unternehmers weiterkaufen, erscheint gerechtfertigt, wenn sie Auslegung der vereinbarten Vertragsbeziehungen ergibt, dass es sich tatsächlich und wirtschaftlich um die Begründung von Rechtsbeziehungen handelt, die denen zwischen Unternehmer und Handelsvertreter entsprechen, welche Rechtsansicht auch im deutschen Rechtsbereich insbesondere in Fällen vertreten wird, in denen dem Eigenhändler das Alleinverkaufsrecht für einen bestimmten Bezirk eingeräumt wurde vergleiche Schlegelberger HGB 5. Auflage Anmerkung 20 a zu Paragraph 84, HGB).

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 157/73
    Entscheidungstext OGH 24.10.1973 5 Ob 157/73
    Veröff: SZ 46/109 = JBl 1975,34 (teilweise kritisch Bydlinski)
  • 6 Ob 637/79
    Entscheidungstext OGH 28.11.1979 6 Ob 637/79
    Auch; Veröff: HS 11739
  • 6 Ob 650/79
    Entscheidungstext OGH 29.08.1979 6 Ob 650/79
    vgl
  • 7 Ob 716/81
    Entscheidungstext OGH 18.03.1982 7 Ob 716/81
    Auch
  • 1 Ob 650/88
    Entscheidungstext OGH 11.10.1988 1 Ob 650/88
    Auch
  • 1 Ob 692/89
    Entscheidungstext OGH 29.11.1989 1 Ob 692/89
    Veröff: SZ 62/184 = EvBl 1990/96 S 468 = ecolex 1990,22 = RdW 1990,285
  • 9 ObA 8/91
    Entscheidungstext OGH 10.04.1991 9 ObA 8/91
    nur: Die analoge Anwendung des Handelsvertreterrechtes auf Eigenhändler, die auf Grund eines Dauerschuldverhältnisses im eigenen Namen und für eigene Rechnung die von ihnen eingekauften Waren eines Unternehmers weiterkaufen, erscheint gerechtfertigt, wenn sie Auslegung der vereinbarten Vertragsbeziehungen ergibt, dass es sich tatsächlich und wirtschaftlich um die Begründung von Rechtsbeziehungen handelt, die denen zwischen Unternehmer und Handelsvertreter entsprechen. (T1) Veröff: RdW 1991,323 = WBl 1991,332 = Arb 10939
  • 4 Ob 45/91
    Entscheidungstext OGH 09.07.1991 4 Ob 45/91
    Vgl auch
  • 9 Ob 2065/96h
    Entscheidungstext OGH 17.12.1997 9 Ob 2065/96h
    Auch; nur T1
  • 1 Ob 342/97v
    Entscheidungstext OGH 30.06.1998 1 Ob 342/97v
    nur T1; Beisatz: Hier: HVertrG 1993. (T2)
  • 10 Ob 61/99i
    Entscheidungstext OGH 30.03.1999 10 Ob 61/99i
    nur T1
  • 3 Ob 10/98m
    Entscheidungstext OGH 25.08.1999 3 Ob 10/98m
    Vgl auch; Beisatz: Die hiefür maßgebenden Kriterien sind vor allem, dass der Händler zur Absatzförderung und Warenabnahme verpflichtet ist, eine entsprechende Verkaufs- und Kundendienstorganisation und ein angemessenes Lager unterhalten muss, sich an der Einführung neuer Modelle zu beteiligen hat und der Hersteller ein Weisungsrecht, die Befugnis zum jederzeitigen Zutritt zu den Geschäftsräumlichkeiten sowie ein Einsichtsrecht in die Bücher hat. (T3)
  • 8 Ob 295/99m
    Entscheidungstext OGH 25.05.2000 8 Ob 295/99m
    Auch
  • 7 Ob 328/99g
    Entscheidungstext OGH 15.09.2000 7 Ob 328/99g
    Auch; nur T1
  • 7 Ob 265/01y
    Entscheidungstext OGH 07.12.2001 7 Ob 265/01y
    Vgl auch; nur T1
  • 1 Ob 238/02k
    Entscheidungstext OGH 26.11.2002 1 Ob 238/02k
    Vgl; Beisatz: Hier: Die Rechtsstellung der beklagten Partei ist jener eines Handelsvertreters nicht derart angenähert, dass eine analoge Anwendung von Handelsvertreterrecht gerechtfertigt erscheint. Insbesondere fehlen folgende wesentliche Elemente eines Handelsvertretervertrags: Es wurde kein Wettbewerbsverbot vereinbart; die beklagte Partei führte in geringem Ausmaß Fremdprodukte; sie war in ihrer geschäftlichen Gestion frei und nicht in den Betrieb der klagenden Partei eingebunden; die klagende Partei hatte keinerlei Weisungs- und Kontrollrechte; für die Preisbildung bestanden keine zwingenden Vorschriften; es gab keinerlei Abnahmeverpflichtung. (T4)
  • 3 Ob 85/02z
    Entscheidungstext OGH 18.12.2002 3 Ob 85/02z
    Vgl auch; Beis wie T3; Beisatz: Dazu kommt, dass der Vertragshändler verpflichtet sein muss, seinem Vertragspartner bei Vertragsbeendigung seinen Kundenstamm zu überlassen. Dem steht es gleich, wenn dem Vertragspartner bloß tatsächlich ermöglicht wird, den vom Vertragshändler erworbenen Kundenstamm auch nach Auflösung des Vertragsverhältnisses kontinuierlich zu nutzen (vgl 3 Ob 10/98m mwN aus der Rsp). (T5); Beisatz: Weiters ist maßgebend, dass die dem Vertragshändler zustehende Handelsspanne auch bereits die Werterhöhung des good will beim Hersteller bei Überlassung eines kontinuierlichen Kundenstocks abgegolten hat (vgl SZ 62/184; 3 Ob 10/98m). Dabei kommt der prozentuellen Höhe des Rohaufschlags keine ausschlaggebende Bedeutung zu. Vielmehr muss nicht generell, sondern für die betreffende Branche ermittelt werden, ob eine Abdeckung des Wertzuwachses mit der Handelsspanne tatsächlich erfolgt ist. (T6)
  • 5 Ob 77/03i
    Entscheidungstext OGH 13.05.2003 5 Ob 77/03i
    nur T1
  • 8 Ob 4/07g
    Entscheidungstext OGH 31.01.2007 8 Ob 4/07g
    nur T1; Beis wie T3; Beis wie T5
  • 3 Ob 44/09f
    Entscheidungstext OGH 22.04.2009 3 Ob 44/09f
    nur T1; Beisatz: Hier: HVertrG 1993 analoge Anwendung des § 24. (T7); Beisatz: Maßgebliche Kriterien dafür sind vor allem ob ein Wettbewerbsverbot, Weisungs- und Kontrollrechte, Abnahmeverpflichtungen und Preisbindungsvorschriften bestehen, der Händler eine entsprechende Verkaufs- und Kundendienstorganisation und ein angemessenes Lager zu unterhalten und sich an der Einführung neuer Modelle zu beteiligen hat. (T8)
  • 1 Ob 10/09s
    Entscheidungstext OGH 05.05.2009 1 Ob 10/09s
    Auch; nur T1; Beis wie T3; Beisatz: Das Fehlen einzelner Elemente führt nicht zum Verlust eines Ausgleichsanspruchs. Maßgeblich ist im Sinn eines beweglichen Systems das Überwiegen der Elemente des Handelsvertretervertrags. (T9)
  • 8 Ob 89/10m
    Entscheidungstext OGH 25.05.2011 8 Ob 89/10m
    Auch; nur T1; Beis wie T7; Beisatz: Die Beurteilung, ob diese Kriterien in Bezug auf das Vertragsverhältnis der Streitteile in ausreichendem Maß erfüllt waren, um den Ausgleichsanspruch nach § 24 HVertrG zu begründen, ist eine nicht revisible Frage des Einzelfalls. (T10)
  • 9 ObA 36/11a
    Entscheidungstext OGH 29.08.2011 9 ObA 36/11a
    Vgl auch; nur T1
  • 4 Ob 193/13f
    Entscheidungstext OGH 17.02.2014 4 Ob 193/13f
    Vgl auch; Beis wie T8; Beis wie T9; Beis wie T10
  • 4 Ob 217/13k
    Entscheidungstext OGH 25.03.2014 4 Ob 217/13k
    Vgl auch; Beis wie T5; Beisatz: Dass ein Vertragshändler auch bei bloß faktischem Überlassen des Kundenstamms einen Ausgleichsanspruch nach § 24 HVertrG haben kann, führt nicht dazu, dass er ohne darauf gerichtete Vereinbarung zu einem solchen Überlassen verpflichtet wäre. (T11)
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch; Beis wie T9

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1973:RS0018335

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

22.09.2016

Dokumentnummer

JJR_19731024_OGH0002_0050OB00157_7300000_001

Rechtssatz für 4Ob100/78 2Ob171/81 3Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043175

Geschäftszahl

4Ob100/78; 2Ob171/81; 3Ob658/81; 8Ob563/86; 2Ob680/86 (2Ob681/86); 9ObA46/95; 8ObA2147/96k; 5Ob191/10i; 9ObA44/16k; 8ObA59/15g

Entscheidungsdatum

24.05.2016

Norm

ZPO §503 Z2 C3c
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Es gehört zum Wesen der freien Beweiswürdigung, dass die Tatsacheninstanz sich für eine von mehreren widersprechenden Darstellungen auf Grund ihrer Überzeugung, dass diese mehr Glaubwürdigkeit beanspruchen kann, entscheidet. Sie hat die Gründe insoweit auszuführen, dass ihnen entnommen werden kann, aus welchen Erwägungen sie diese Überzeugung gewonnen hat.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 100/78
    Entscheidungstext OGH 28.11.1978 4 Ob 100/78
  • 2 Ob 171/81
    Entscheidungstext OGH 13.10.1981 2 Ob 171/81
  • 3 Ob 658/81
    Entscheidungstext OGH 24.02.1982 3 Ob 658/81
    nur: Es gehört zum Wesen der freien Beweiswürdigung, dass die Tatsacheninstanz sich für eine von mehreren widersprechenden Darstellungen auf Grund ihrer Überzeugung, daß diese mehr Glaubwürdigkeit beanspruchen kann, entscheidet. (T1)
  • 8 Ob 563/86
    Entscheidungstext OGH 07.05.1986 8 Ob 563/86
    nur T1
  • 2 Ob 680/86
    Entscheidungstext OGH 29.09.1987 2 Ob 680/86
  • 9 ObA 46/95
    Entscheidungstext OGH 10.05.1995 9 ObA 46/95
    Auch; nur T1
  • 8 ObA 2147/96k
    Entscheidungstext OGH 24.07.1996 8 ObA 2147/96k
    nur T1
  • 5 Ob 191/10i
    Entscheidungstext OGH 24.01.2011 5 Ob 191/10i
    Vgl auch; Beisatz: Ausführungen zur Beweiskraft und zur Wahrscheinlichkeit stellen eine (in dritter Instanz unzulässige) Bekämpfung der Beweiswürdigung dar. (T2)
  • 9 ObA 44/16k
    Entscheidungstext OGH 21.04.2016 9 ObA 44/16k
    Auch; Beis wie T2
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1978:RS0043175

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

22.09.2016

Dokumentnummer

JJR_19781128_OGH0002_0040OB00100_7800000_001

Rechtssatz für 2Ob653/84 8Ob667/88 6Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0020910

Geschäftszahl

2Ob653/84; 8Ob667/88; 6Ob595/91; 7Ob265/01y; 8ObA299/01f; 8ObA290/01g; 16Ok18/04; 7Ob122/06a; 1Ob275/07h; 2Ob252/08k; 3Ob212/09m; 9ObA129/10a; 8ObA59/15g

Entscheidungsdatum

24.05.2016

Rechtssatz

Zur Rechtsnatur des Tankstellenvertrages (grundsätzliche Ausführungen zu den einzelnen Vertragstypen; hier: Qualifikation als Pachtvertrag).

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 653/84
    Entscheidungstext OGH 08.07.1986 2 Ob 653/84
    Veröff: EvBl 1987/55 S 242 = RdW 1987,11 = JBl 1987,41 = MietSlg XXXVIII/26
  • 8 Ob 667/88
    Entscheidungstext OGH 22.12.1988 8 Ob 667/88
    Beisatz: Entscheidend ist die Vertragsgestaltung des Einzelfalles. Dabei ist nicht die von den Parteien gewählte Bezeichnung maßgebend; es kommt vielmehr auf den Inhalt der eingeräumten Befugnisse und den Zweck des Geschäftes an. (T1)
  • 6 Ob 595/91
    Entscheidungstext OGH 12.09.1991 6 Ob 595/91
    Auch; Beisatz: Stationärvertrag (T2)
  • 7 Ob 265/01y
    Entscheidungstext OGH 07.12.2001 7 Ob 265/01y
    Auch; Beisatz: Hier: Alleinbezugsvertrag. (T3)
  • 8 ObA 299/01f
    Entscheidungstext OGH 28.03.2002 8 ObA 299/01f
    Vgl auch; Beisatz: Der Tankstellenbetreiber, der im Namen und auf Rechnung der Mineralölfirma deren Produkte vertreibt, unterliegt dem HVertrG. Soweit nur "anderstypische" Nebenpflichten zum Handelsvertreter-Hauptvertrag vorliegen, bleiben primär die Regelungen über den Hauptvertrag für die Beurteilung der Hauptpflichten aufrecht. (T4)
  • 8 ObA 290/01g
    Entscheidungstext OGH 28.03.2002 8 ObA 290/01g
    Vgl auch; Beis wie T4
  • 16 Ok 18/04
    Entscheidungstext OGH 20.12.2004 16 Ok 18/04
    Auch; Beis wie T4
  • 7 Ob 122/06a
    Entscheidungstext OGH 30.08.2006 7 Ob 122/06a
    Vgl; Beisatz: Einem Tankstellenpächter kommt in Bezug auf den Betrieb eines Tankstellen-Shops bei Eingliederung (als Eigenhändler oder Vertragshändler) in die Verkaufsorganisation des Mineralölunternehmens ein Ausgleichsanspruch gemäß § 24 HVertrG 2003 zu. (T5)
  • 1 Ob 275/07h
    Entscheidungstext OGH 30.09.2008 1 Ob 275/07h
    Vgl auch; Beisatz: Anwendbarkeit des § 24 HVertrG auch auf Tankstellenbetreibungsverträge. (T6)
  • 2 Ob 252/08k
    Entscheidungstext OGH 10.06.2009 2 Ob 252/08k
    Vgl; Beis wie T6
  • 3 Ob 212/09m
    Entscheidungstext OGH 24.02.2010 3 Ob 212/09m
    Auch
  • 9 ObA 129/10a
    Entscheidungstext OGH 25.10.2011 9 ObA 129/10a
    Vgl auch; Beis wie T6
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch; Beisatz: Analoge Anwendbarkeit des § 24 HVertrG auf Vertragsverhältnisse von Tankstellenpächtern, die in die Vertriebsorganisation der jeweiligen Mineralölgesellschaft ebenso eingegliedert sind wie Handelsvertreter. (T7)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1986:RS0020910

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

22.09.2016

Dokumentnummer

JJR_19860708_OGH0002_0020OB00653_8400000_001

Rechtssatz für 9Ob2065/96h 1Ob251/98p...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0109284

Geschäftszahl

9Ob2065/96h; 1Ob251/98p; 10Ob61/99i; 6Ob323/98p; 3Ob10/98m; 7Ob328/99g; 8Ob74/00s; 7Ob265/01y; 1Ob238/02k; 3Ob66/05k; 8Ob4/07g; 3Ob44/09f; 1Ob10/09s; 7Ob255/09i (7Ob256/09m); 9Ob32/11p; 8ObA59/15g

Entscheidungsdatum

24.05.2016

Rechtssatz

Wenngleich sich die Rechtsstellung des Vertragshändlers von der des Handelsvertreters insofern deutlich unterscheidet, als jener die Handelstätigkeit im eigenen Namen und auf eigene Rechnung entfaltet, weist der Händlervertrag doch auch Dienstleistungselemente auf. Der Vertragshändler muss derart in die Absatzorganisation seines Lieferanten eingegliedert sein, dass er wirtschaftlich in erheblichem Umfang dem Handelsvertreter vergleichbare Aufgaben zu besorgen und seinem Vertragspartner bei Vertragsbeendigung seinen Kundenstamm zu überlassen hat.

Entscheidungstexte

  • 9 Ob 2065/96h
    Entscheidungstext OGH 17.12.1997 9 Ob 2065/96h
  • 1 Ob 251/98p
    Entscheidungstext OGH 24.11.1998 1 Ob 251/98p
    nur: Der Vertragshändler muss derart in die Absatzorganisation seines Lieferanten eingegliedert sein, dass er wirtschaftlich in erheblichem Umfang dem Handelsvertreter vergleichbare Aufgaben zu besorgen und seinem Vertragspartner bei Vertragsbeendigung seinen Kundenstamm zu überlassen hat. (T1); Beisatz: Dem steht es gleich, wenn dem Vertragspartner bloß tatsächlich ermöglicht wird, den vom Vertragshändler erworbenen Kundenstamm auch nach Auflösung des Vertragsverhältnisses kontinuierlich weiter zu nutzen. (T2)
  • 10 Ob 61/99i
    Entscheidungstext OGH 30.03.1999 10 Ob 61/99i
    nur T1; Beis wie T2
  • 6 Ob 323/98p
    Entscheidungstext OGH 22.04.1999 6 Ob 323/98p
    nur T1
  • 3 Ob 10/98m
    Entscheidungstext OGH 25.08.1999 3 Ob 10/98m
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 7 Ob 328/99g
    Entscheidungstext OGH 15.09.2000 7 Ob 328/99g
  • 8 Ob 74/00s
    Entscheidungstext OGH 23.10.2000 8 Ob 74/00s
    nur T1
  • 7 Ob 265/01y
    Entscheidungstext OGH 07.12.2001 7 Ob 265/01y
    Vgl auch; nur T1
  • 1 Ob 238/02k
    Entscheidungstext OGH 26.11.2002 1 Ob 238/02k
    Vgl; Beisatz: Hier: Die Rechtsstellung der beklagten Partei ist jener eines Handelsvertreters nicht derart angenähert, dass eine analoge Anwendung von Handelsvertreterrecht gerechtfertigt erscheint. Insbesondere fehlen folgende wesentliche Elemente eines Handelsvertretervertrags: Es wurde kein Wettbewerbsverbot vereinbart; die beklagte Partei führte in geringem Ausmaß Fremdprodukte; sie war in ihrer geschäftlichen Gestion frei und nicht in den Betrieb der klagenden Partei eingebunden; die klagende Partei hatte keinerlei Weisungs- und Kontrollrechte; für die Preisbildung bestanden keine zwingenden Vorschriften; es gab keinerlei Abnahmeverpflichtung. (T3)
  • 3 Ob 66/05k
    Entscheidungstext OGH 24.08.2005 3 Ob 66/05k
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 8 Ob 4/07g
    Entscheidungstext OGH 31.01.2007 8 Ob 4/07g
    nur T1; Beis wie T2
  • 3 Ob 44/09f
    Entscheidungstext OGH 22.04.2009 3 Ob 44/09f
    Auch; nur T1; Beis wie T2
  • 1 Ob 10/09s
    Entscheidungstext OGH 05.05.2009 1 Ob 10/09s
    nur T1; Beis wie T2; Beisatz: Das Fehlen einzelner Elemente führt nicht zum Verlust eines Ausgleichsanspruchs. Maßgeblich ist im Sinn eines beweglichen Systems das Überwiegen der Elemente des Handelsvertretervertrags. (T4)
  • 7 Ob 255/09i
    Entscheidungstext OGH 27.01.2010 7 Ob 255/09i
    Auch; nur T1
  • 9 Ob 32/11p
    Entscheidungstext OGH 30.04.2012 9 Ob 32/11p
    Vgl auch
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1997:RS0109284

Im RIS seit

16.01.1998

Zuletzt aktualisiert am

22.09.2016

Dokumentnummer

JJR_19971217_OGH0002_0090OB02065_96H0000_004

Rechtssatz für 8ObA2083/96y 4Ob83/97b...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0106003

Geschäftszahl

8ObA2083/96y; 4Ob83/97b; 9ObA44/98f; 8ObS183/99s; 8ObS182/99v; 8Ob74/00s; 6Ob260/00d; 7Ob88/01v; 4Ob54/02y; 6Ob82/02f; 6Ob170/02x; 6Ob104/03t; 6Ob83/03d; 6Ob204/05a; 4Ob65/06x; 7Ob122/06a; 1Ob118/07w; 7Ob233/07a; 9ObA68/11g; 6Ob88/11a; 4Ob188/11t; 3Ob222/12m; 9Ob21/13y; 9ObA57/14v; 8ObA59/15g; 10Ob55/16k; 9Ob44/18p

Entscheidungsdatum

28.06.2018

Rechtssatz

Entscheidend für einen angemessenen Ausgleichsanspruch ist u.a., dass der Handelsvertreter neue Kunden zugeführt hat, unabhängig davon, ob dies seine ausschließliche oder vorwiegende Beschäftigung war. Die Beweislast für die Anspruchsvoraussetzungen des Ausgleichs trägt der Handelsvertreter. Gelingt ihm der Beweis für die Zuführung neuer Kunden und der Nachweis der getätigten Geschäftsabschlüsse, trifft ihn für die restlichen Anspruchsvoraussetzungen eine Beweiserleichterung. Den Unternehmer wiederum trifft die Behauptungslast und Beweislast dafür, dass die ihm durch den Handelsvertreter geschaffenen Verdienstchancen im Einzelfall über die Beendigung des Vertragsverhältnisses hinaus keinen Bestand haben oder haben werden.

Entscheidungstexte

  • 8 ObA 2083/96y
    Entscheidungstext OGH 24.07.1996 8 ObA 2083/96y
  • 4 Ob 83/97b
    Entscheidungstext OGH 18.03.1997 4 Ob 83/97b
    nur: Entscheidend für einen angemessenen Ausgleichsanspruch ist u.a., dass der Handelsvertreter neue Kunden zugeführt hat, unabhängig davon, ob dies seine ausschließliche oder vorwiegende Beschäftigung war. (T1)
    Beisatz: Ein angemessener Ausgleichsanspruch gebührt auch, wenn der Handelsvertreter bestehende Geschäftsverbindungen wesentlich erweitert hat. (T2)
  • 9 ObA 44/98f
    Entscheidungstext OGH 01.04.1998 9 ObA 44/98f
    nur T1; nur: Den Unternehmer wiederum trifft die Behauptungslast und Beweislast dafür, dass die ihm durch den Handelsvertreter geschaffenen Verdienstchancen im Einzelfall über die Beendigung des Vertragsverhältnisses hinaus keinen Bestand haben oder haben werden. (T3)
    Veröff: SZ 71/65
  • 8 ObS 183/99s
    Entscheidungstext OGH 09.09.1999 8 ObS 183/99s
    Auch; nur: Die Beweislast für die Anspruchsvoraussetzungen des Ausgleichs trägt der Handelsvertreter. Gelingt ihm der Beweis für die Zuführung neuer Kunden und der Nachweis der getätigten Geschäftsabschlüsse, trifft ihn für die restlichen Anspruchsvoraussetzungen eine Beweiserleichterung. Den Unternehmer wiederum trifft die Behauptungslast und Beweislast dafür, dass die ihm durch den Handelsvertreter geschaffenen Verdienstchancen im Einzelfall über die Beendigung des Vertragsverhältnisses hinaus keinen Bestand haben oder haben werden. (T4)
    Beisatz: Hier: Beweislastverteilung zwischen Handelsvertreter und Bundessozialamt im Verfahren wegen Insolvenzausfallgeld. (T5)
    Veröff: SZ 72/138
  • 8 ObS 182/99v
    Entscheidungstext OGH 25.11.1999 8 ObS 182/99v
    Auch; nur T4; Beis wie T5
  • 8 Ob 74/00s
    Entscheidungstext OGH 23.10.2000 8 Ob 74/00s
    nur: Den Unternehmer trifft die Behauptungslast und Beweislast dafür, dass die ihm durch den Handelsvertreter geschaffenen Verdienstchancen im Einzelfall über die Beendigung des Vertragsverhältnisses hinaus keinen Bestand haben oder haben werden. (T6)
  • 6 Ob 260/00d
    Entscheidungstext OGH 14.12.2000 6 Ob 260/00d
    nur T4; Beisatz: Den Unternehmer trifft auch die Behauptungslast und Beweislast dafür, dass im Zusammenhang mit der Vertragsbeendigung stehende Umstände die Nachteile des Handelsvertreters mindern. (T7)
  • 7 Ob 88/01v
    Entscheidungstext OGH 18.04.2001 7 Ob 88/01v
    Vgl auch
  • 4 Ob 54/02y
    Entscheidungstext OGH 09.04.2002 4 Ob 54/02y
    Vgl auch; nur T1
  • 6 Ob 82/02f
    Entscheidungstext OGH 18.04.2002 6 Ob 82/02f
    Vgl auch
  • 6 Ob 170/02x
    Entscheidungstext OGH 20.02.2003 6 Ob 170/02x
    Vgl
  • 6 Ob 104/03t
    Entscheidungstext OGH 10.07.2003 6 Ob 104/03t
    nur T3
  • 6 Ob 83/03d
    Entscheidungstext OGH 10.07.2003 6 Ob 83/03d
    Vgl auch
  • 6 Ob 204/05a
    Entscheidungstext OGH 03.11.2005 6 Ob 204/05a
    Vgl auch
  • 4 Ob 65/06x
    Entscheidungstext OGH 09.08.2006 4 Ob 65/06x
    Auch; nur: Die Beweislast für die Anspruchsvoraussetzungen des Ausgleichs trägt der Handelsvertreter. Gelingt ihm der Beweis für die Zuführung neuer Kunden und der Nachweis der getätigten Geschäftsabschlüsse, trifft ihn für die restlichen Anspruchsvoraussetzungen eine Beweiserleichterung. (T8)
  • 7 Ob 122/06a
    Entscheidungstext OGH 30.08.2006 7 Ob 122/06a
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Tankstellenshop. (T9)
  • 1 Ob 118/07w
    Entscheidungstext OGH 26.06.2007 1 Ob 118/07w
    nur T3
  • 7 Ob 233/07a
    Entscheidungstext OGH 28.11.2007 7 Ob 233/07a
    nur T4
  • 9 ObA 68/11g
    Entscheidungstext OGH 25.10.2011 9 ObA 68/11g
    nur T6
  • 6 Ob 88/11a
    Entscheidungstext OGH 21.12.2011 6 Ob 88/11a
    nur T3
  • 4 Ob 188/11t
    Entscheidungstext OGH 17.01.2012 4 Ob 188/11t
    Auch
  • 3 Ob 222/12m
    Entscheidungstext OGH 23.01.2013 3 Ob 222/12m
    Auch; nur T4
  • 9 Ob 21/13y
    Entscheidungstext OGH 31.07.2013 9 Ob 21/13y
    Auch; nur T4
  • 9 ObA 57/14v
    Entscheidungstext OGH 25.06.2014 9 ObA 57/14v
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch; Beisatz: Die Behauptungs- und Beweislast dafür, dass die ihm durch den Handelsvertreter geschaffenen Verdienstchancen im Einzelfall über die Beendigung des Vertragsverhältnisses hinaus keinen Bestand haben oder haben werden, trifft den Unternehmer. (T10)
  • 10 Ob 55/16k
    Entscheidungstext OGH 13.09.2017 10 Ob 55/16k
    Auch
  • 9 Ob 44/18p
    Entscheidungstext OGH 28.06.2018 9 Ob 44/18p
    Auch; Beisatz: Kein Ausgleichsanspruch gebührt dem Handelsvertreter, wenn der den Betrieb veräußernde Unternehmer tatsächlich keinen Vorteil aus dem neu geschaffenen Kundenstamm bei Veräußerung seines Unternehmens/Betriebs ziehen kann, weil etwa der Erwerber auf diesen Kundenstamm keinen Wert legt und dieser daher auch nicht in die Bemessung des Kaufpreises einfließt, weil der Erwerber nur an den Betriebsmitteln interessiert ist. Diesen (Gegen‑)Beweis hat der Geschäftsherr zu erbringen. (T11)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0106003

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

11.09.2018

Dokumentnummer

JJR_19960724_OGH0002_008OBA02083_96Y0000_005

Rechtssatz für 9Ob2065/96h 1Ob251/98p...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0109283

Geschäftszahl

9Ob2065/96h; 1Ob251/98p; 7Ob328/99g; 4Ob54/02y; 9Ob32/11p; 9Ob21/13y; 8ObA9/15d; 8ObA59/15g; 10Ob55/16k; 9Ob44/18p

Entscheidungsdatum

28.06.2018

Rechtssatz

Der Gesetzgeber hat dem Anspruch auf Gewährung einer angemessenen Entschädigung nach Paragraph 25, HVG eine typischerweise gegebene und daher vermutete Äquivalenzstörung zugrunde gelegt. Die besondere Vergütung soll die das Vertragsverhältnis überdauernden Vorteile, die dem Geschäftsherrn aus der vom Handelsvertreter zugeführten Kundschaft bleiben, abgelten. Eine missbräuchliche Ausbeutung der Tätigkeit des kundenzuführenden Handelsvertreters soll verhindert werden. Hier: Analoge Anwendung auf einen Vertragshändler (Kraftfahrzeug) gegenüber der Marktmacht internationaler Automobilkonzerne.

Entscheidungstexte

  • 9 Ob 2065/96h
    Entscheidungstext OGH 17.12.1997 9 Ob 2065/96h
  • 1 Ob 251/98p
    Entscheidungstext OGH 24.11.1998 1 Ob 251/98p
    nur: Der Gesetzgeber hat dem Anspruch auf Gewährung einer angemessenen Entschädigung nach § 25 HVG eine typischerweise gegebene und daher vermutete Äquivalenzstörung zugrunde gelegt. Die besondere Vergütung soll die das Vertragsverhältnis überdauernden Vorteile, die dem Geschäftsherrn aus der vom Handelsvertreter zugeführten Kundschaft bleiben, abgelten. (T1) Beisatz: An diese Wertung hat auch die analoge Anwendung des § 25 HVG auf Vertragshändler anzuknüpfen. (T2)
  • 7 Ob 328/99g
    Entscheidungstext OGH 15.09.2000 7 Ob 328/99g
  • 4 Ob 54/02y
    Entscheidungstext OGH 09.04.2002 4 Ob 54/02y
    Auch; Beisatz: Hier: § 24 HVertrG. (T3)
  • 9 Ob 32/11p
    Entscheidungstext OGH 30.04.2012 9 Ob 32/11p
    Auch; nur: Der Ausgleichsanspruch soll das Vertragsverhältnis überdauernde Vorteile, die dem Unternehmer aus der vom Handelsvertreter zugeführten Kundschaft bleiben, abgelten. (T4)
  • 9 Ob 21/13y
    Entscheidungstext OGH 31.07.2013 9 Ob 21/13y
    Vgl; nur T4
  • 8 ObA 9/15d
    Entscheidungstext OGH 28.04.2015 8 ObA 9/15d
    Vgl auch; nur T4; Veröff: SZ 2015/41
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch; nur T4
  • 10 Ob 55/16k
    Entscheidungstext OGH 13.09.2017 10 Ob 55/16k
    Auch
  • 9 Ob 44/18p
    Entscheidungstext OGH 28.06.2018 9 Ob 44/18p
    nur T4

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1997:RS0109283

Im RIS seit

16.01.1998

Zuletzt aktualisiert am

10.08.2018

Dokumentnummer

JJR_19971217_OGH0002_0090OB02065_96H0000_003

Rechtssatz für 9ObA24/08g 2Ob252/08k 9...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0124681

Geschäftszahl

9ObA24/08g; 2Ob252/08k; 9ObA35/09a; 4Ob188/11t; 3Ob222/12m; 9Ob21/13y; 8ObA59/15g; 9Ob44/18p

Entscheidungsdatum

28.06.2018

Norm

HVertrG §24 Abs1 Z2

Rechtssatz

Aus der Anspruchsvoraussetzung, dass dem Unternehmer auch nach der Beendigung des Handelsvertreterverhältnisses „erhebliche Vorteile" erwachsen müssen, folgt, dass mit den neu zugeführten Kunden eine Geschäftsverbindung entstanden sein muss, wobei Geschäftsverbindung die Aussicht auf weitere Geschäftsabschlüsse innerhalb eines überschaubaren Zeitraums bedeutet (Nocker, Ausgleichsanspruch Rz 311; 6 Ob 170/02x ua).

Entscheidungstexte

  • 9 ObA 24/08g
    Entscheidungstext OGH 01.04.2009 9 ObA 24/08g
    Beisatz: Die Stammkundschaft ist somit von der übrigen Kundschaft abzugrenzen. „Stammkunden" sind Mehrfachkunden, das heißt diejenigen Kunden, die in einem überschaubaren Zeitraum, in dem üblicherweise mit Nachbestellungen zu rechnen ist, mehr als nur einmal ein Geschäft mit dem Unternehmer abgeschlossen haben oder - bei Wirtschaftsgütern mit einem längeren Bestellintervall wie im vorliegenden Fall - auch Einmalkunden, von denen unter den gegebenen Umständen innerhalb eines überschaubaren Zeitraums nach Vertragsende Wiederholungskäufe zu erwarten sind. (T1)
    Beisatz: So schon 6 Ob 170/02x. (T2)
  • 2 Ob 252/08k
    Entscheidungstext OGH 10.06.2009 2 Ob 252/08k
    Beis wie T1; Beisatz: Bei der Beurteilung eines Kunden danach, ob er als Stammkunde zu gelten hat, ist von objektiven Kriterien auszugehen. (T3)
    Beisatz: Hat ein Kunde im letzten Jahr vor der Beendigung des Vertragsverhältnisses mehrmals bei der selben Tankstelle getankt, ist zu erwarten, dass er diese Tankstelle auch in Zukunft regelmäßig aufsuchen wird. (T4)
    Beisatz: Der subjektiven Einschätzung von Kunden, Stammkunde zu sein, kommt für sich allein zwar grundsätzlich keine maßgebliche Bedeutung zu. Bei lebensnaher Würdigung indiziert sie jedoch, dass wenigstens die überwiegende Anzahl solcher Kunden auch tatsächlich Mehrfachkunden sind. (T5)
  • 9 ObA 35/09a
    Entscheidungstext OGH 03.03.2010 9 ObA 35/09a
    Vgl auch; Beis wie T1 nur: Stammkunden sind Mehrfachkunden, die in einem überschaubaren Zeitraum mehrmals Geschäfte abschließen. (T6)
  • 4 Ob 188/11t
    Entscheidungstext OGH 17.01.2012 4 Ob 188/11t
    Beis wie T1; Beisatz: Für das Entstehen eines Ausgleichsanspruchs genügt es, dass der Unternehmer diesen Kundenstamm auch noch nach Ende des Handelsvertreterverhältnisses nutzen kann. Solches ist etwa der Fall, wenn der Unternehmer die vom Kläger geschaffenen Geschäftsverbindungen für Folgegeschäfte nutzt, die (nach einem Wechsel des Zulieferers) Substitutionsgüter betreffen und die nicht als Erweiterung des Angebotssortiments über die vom Kläger provisionsberechtigt verkauften Produkte hinaus zu beurteilen sind. (T7)
  • 3 Ob 222/12m
    Entscheidungstext OGH 23.01.2013 3 Ob 222/12m
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T2; Beisatz: Da die dem Unternehmer nach Auflösung des Vertragsverhältnisses verbleibenden Vorteile erheblich sein müssen, muss das mit den neuen Stammkunden und ebenso mit den intensivierten Altkunden zu erwartende Geschäft überdies einen gewissen Umfang und eine gewisse Beständigkeit aufweisen. (T8)
  • 9 Ob 21/13y
    Entscheidungstext OGH 31.07.2013 9 Ob 21/13y
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch; Beis wie T6
  • 9 Ob 44/18p
    Entscheidungstext OGH 28.06.2018 9 Ob 44/18p
    Auch; Beis wie T8

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2009:RS0124681

Im RIS seit

01.05.2009

Zuletzt aktualisiert am

10.08.2018

Dokumentnummer

JJR_20090401_OGH0002_009OBA00024_08G0000_001

Rechtssatz für 2Ob412/56 2Ob706/56 5Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0042170

Geschäftszahl

2Ob412/56; 2Ob706/56; 5Ob546/59; 6Ob336/64; 5Ob283/65; 5Ob336/65; 8Ob4/68; 6Ob352/67; 1Ob54/68; 5Ob97/68; 6Ob109/68; 1Ob258/68; 1Ob106/69; 5Ob136/70; 6Ob238/70; 6Ob317/70; 1Ob111/71; 1Ob136/71; 1Ob239/71; 1Ob262/71; 6Ob254/71; 5Ob308/71; 5Ob53/73; 3Ob159/76 (3Ob160/76, 3Ob161/76); 4Ob85/77; 1Ob680/77; 8Ob506/78; 6Ob581/78; 5Ob644/79; 2Ob205/79; 1Ob656/80; 3Ob620/80; 4Ob133/81; 3Ob648/81; 8Ob525/82; 1Ob513/83; 3Ob681/82 (3Ob682/82); 6Ob640/83; 7Ob681/86; 7Ob630/89; 5Ob191/10i; 8ObA59/15g; 3Ob180/18v

Entscheidungsdatum

24.10.2018

Norm

ZPO §488
ZPO §503 Z2 C3c
  1. ZPO § 488 heute
  2. ZPO § 488 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Wenn das Berufungsgericht gegen die Beweiswürdigung des Erstgerichtes keine Bedenken hat, ist es nicht verpflichtet, auf die einzelnen Zeugenaussagen besonders einzugehen.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 412/56
    Entscheidungstext OGH 29.08.1956 2 Ob 412/56
  • 2 Ob 706/56
    Entscheidungstext OGH 16.01.1957 2 Ob 706/56
  • 5 Ob 546/59
    Entscheidungstext OGH 18.11.1959 5 Ob 546/59
  • 6 Ob 336/64
    Entscheidungstext OGH 17.02.1965 6 Ob 336/64
  • 5 Ob 283/65
    Entscheidungstext OGH 26.11.1965 5 Ob 283/65
  • 5 Ob 336/65
    Entscheidungstext OGH 13.01.1966 5 Ob 336/65
  • 8 Ob 4/68
    Entscheidungstext OGH 16.01.1968 8 Ob 4/68
  • 6 Ob 352/67
    Entscheidungstext OGH 15.02.1968 6 Ob 352/67
  • 1 Ob 54/68
    Entscheidungstext OGH 04.03.1968 1 Ob 54/68
  • 5 Ob 97/68
    Entscheidungstext OGH 10.04.1968 5 Ob 97/68
  • 6 Ob 109/68
    Entscheidungstext OGH 24.04.1968 6 Ob 109/68
  • 1 Ob 258/68
    Entscheidungstext OGH 14.11.1968 1 Ob 258/68
  • 1 Ob 106/69
    Entscheidungstext OGH 29.05.1969 1 Ob 106/69
  • 5 Ob 136/70
    Entscheidungstext OGH 18.06.1970 5 Ob 136/70
  • 6 Ob 238/70
    Entscheidungstext OGH 21.10.1970 6 Ob 238/70
  • 6 Ob 317/70
    Entscheidungstext OGH 03.02.1971 6 Ob 317/70
  • 1 Ob 111/71
    Entscheidungstext OGH 30.04.1971 1 Ob 111/71
  • 1 Ob 136/71
    Entscheidungstext OGH 27.05.1971 1 Ob 136/71
  • 1 Ob 239/71
    Entscheidungstext OGH 16.09.1971 1 Ob 239/71
  • 1 Ob 262/71
    Entscheidungstext OGH 14.10.1971 1 Ob 262/71
  • 6 Ob 254/71
    Entscheidungstext OGH 20.10.1971 6 Ob 254/71
  • 5 Ob 308/71
    Entscheidungstext OGH 01.12.1971 5 Ob 308/71
  • 5 Ob 53/73
    Entscheidungstext OGH 30.05.1973 5 Ob 53/73
  • 3 Ob 159/76
    Entscheidungstext OGH 18.01.1977 3 Ob 159/76
  • 4 Ob 85/77
    Entscheidungstext OGH 14.06.1977 4 Ob 85/77
    Veröff: Arb 9594
  • 1 Ob 680/77
    Entscheidungstext OGH 21.09.1977 1 Ob 680/77
  • 8 Ob 506/78
    Entscheidungstext OGH 14.03.1978 8 Ob 506/78
  • 6 Ob 581/78
    Entscheidungstext OGH 06.04.1978 6 Ob 581/78
    Auch
  • 5 Ob 644/79
    Entscheidungstext OGH 28.08.1979 5 Ob 644/79
  • 2 Ob 205/79
    Entscheidungstext OGH 12.02.1980 2 Ob 205/79
    Auch; Beisatz: Nicht verpflichtet, bei Begründung seiner Beweiswürdigung auf alle Ergebnisse des Beweisverfahrens einzugehen. (T1)
  • 1 Ob 656/80
    Entscheidungstext OGH 09.07.1980 1 Ob 656/80
    Beis wie T1
  • 3 Ob 620/80
    Entscheidungstext OGH 18.02.1981 3 Ob 620/80
  • 4 Ob 133/81
    Entscheidungstext OGH 15.12.1981 4 Ob 133/81
    Beis wie T1
  • 3 Ob 648/81
    Entscheidungstext OGH 24.02.1982 3 Ob 648/81
  • 8 Ob 525/82
    Entscheidungstext OGH 17.06.1982 8 Ob 525/82
  • 1 Ob 513/83
    Entscheidungstext OGH 24.01.1983 1 Ob 513/83
  • 3 Ob 681/82
    Entscheidungstext OGH 09.03.1983 3 Ob 681/82
  • 6 Ob 640/83
    Entscheidungstext OGH 28.04.1983 6 Ob 640/83
  • 7 Ob 681/86
    Entscheidungstext OGH 11.12.1986 7 Ob 681/86
  • 7 Ob 630/89
    Entscheidungstext OGH 19.10.1989 7 Ob 630/89
    Beis wie T1; Veröff: JBl 1990,175
  • 5 Ob 191/10i
    Entscheidungstext OGH 24.01.2011 5 Ob 191/10i
    Auch; Beisatz: Das Berufungsgericht ist nicht verpflichtet, auf jedes einzelne Beweisergebnis und Argument des Berufungswerbers einzugehen. (T2)
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch
  • 3 Ob 180/18v
    Entscheidungstext OGH 24.10.2018 3 Ob 180/18v
    Vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1956:RS0042170

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

11.12.2018

Dokumentnummer

JJR_19560829_OGH0002_0020OB00412_5600000_001

Rechtssatz für 2Ob158/56; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043131

Geschäftszahl

2Ob158/56; 7Ob186/57; 6Ob199/59; 6Ob216/59; 6Ob40/62; 6Ob336/64; 5Ob283/65; 5Ob336/65; 6Ob345/65; 6Ob373/66; 4Ob86/67; 1Ob248/67; 5Ob225/67; 8Ob4/68; 1Ob54/68; 6Ob304/68; 5Ob171/69; 4Ob48/69; 5Ob183/69; 5Ob254/69; 6Ob249/69; 4Ob609/69; 6Ob9/71; 8Ob49/71 (8Ob50/71); 7Ob73/71; 5Ob160/71; 1Ob262/71; 5Ob308/71; 1Ob300/71; 5Ob3/72; 5Ob338/71; 4Ob11/72 (4Ob12/72); 1Ob59/72; 4Ob354/72; 4Ob534/73; 7Ob86/73; 7Ob170/74 (7Ob171/74; 7Ob172/74); 2Ob216/74; 4Ob9/75; 7Ob50/77; 7Ob67/77; 7Ob698/77; 2Ob280/77; 6Ob815/77; 3Ob577/78; 8Ob89/78; 1Ob521/79; 4Ob562/80; 2Ob176/80 (2Ob177/80); 6Ob800/80; 6Ob563/81; 3Ob658/81; 1Ob529/82; 4Ob12/82; 7Ob732/82; 6Ob567/83; 5Ob516/85 (5Ob517/85); 2Ob513/86; 9ObA20/87; 7Ob538/88 (7Ob539/88; 7Ob540/88); 8Ob565/87; 8Ob656/88; 3Ob1506/90; 9ObA87/91; 10ObS2031/96s; 10ObS2049/96p; 8ObA248/97x; 8ObA266/98w; 9Ob274/98d; 1Ob8/99d; 10ObS43/99t; 9ObA232/00h; 9ObA267/00f; 10Ob298/00x; 10ObS302/02p; 10ObS59/03d; 2Ob281/05w; 7Ob60/09p; 5Ob191/10i; 10ObS135/13w; 8Ob122/14w; 9ObA78/15h; 9ObA44/16k; 8ObA59/15g; 5Ob81/19a

Entscheidungsdatum

31.07.2019

Norm

ZPO §503 Z2 C3c
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Auch die Rüge, dass sich das Berufungsgericht mit bestimmten Zeugenaussagen und anderen Beweisergebnissen nicht auseinandergesetzt habe, bedeutet in Wahrheit nur eine im Revisionsverfahren unzulässige Bekämpfung der Beweiswürdigung des Berufungsgerichtes.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 158/56
    Entscheidungstext OGH 06.06.1956 2 Ob 158/56
  • 7 Ob 186/57
    Entscheidungstext OGH 08.05.1957 7 Ob 186/57
  • 6 Ob 199/59
    Entscheidungstext OGH 10.09.1959 6 Ob 199/59
  • 6 Ob 216/59
    Entscheidungstext OGH 10.09.1959 6 Ob 216/59
  • 6 Ob 40/62
    Entscheidungstext OGH 07.02.1962 6 Ob 40/62
  • 6 Ob 336/64
    Entscheidungstext OGH 17.02.1965 6 Ob 336/64
  • 5 Ob 283/65
    Entscheidungstext OGH 26.11.1965 5 Ob 283/65
  • 5 Ob 336/65
    Entscheidungstext OGH 13.01.1966 5 Ob 336/65
  • 6 Ob 345/65
    Entscheidungstext OGH 16.03.1966 6 Ob 345/65
  • 6 Ob 373/66
    Entscheidungstext OGH 07.12.1966 6 Ob 373/66
  • 4 Ob 86/67
    Entscheidungstext OGH 31.10.1967 4 Ob 86/67
  • 1 Ob 248/67
    Entscheidungstext OGH 23.11.1967 1 Ob 248/67
  • 5 Ob 225/67
    Entscheidungstext OGH 20.12.1967 5 Ob 225/67
  • 8 Ob 4/68
    Entscheidungstext OGH 16.01.1968 8 Ob 4/68
  • 1 Ob 54/68
    Entscheidungstext OGH 04.03.1968 1 Ob 54/68
  • 6 Ob 304/68
    Entscheidungstext OGH 20.11.1968 6 Ob 304/68
  • 5 Ob 171/69
    Entscheidungstext OGH 25.06.1969 5 Ob 171/69
  • 4 Ob 48/69
    Entscheidungstext OGH 27.06.1969 4 Ob 48/69
    Veröff: Arb 8637
  • 5 Ob 183/69
    Entscheidungstext OGH 27.08.1969 5 Ob 183/69
  • 5 Ob 254/69
    Entscheidungstext OGH 08.10.1969 5 Ob 254/69
  • 6 Ob 249/69
    Entscheidungstext OGH 22.10.1969 6 Ob 249/69
  • 4 Ob 609/69
    Entscheidungstext OGH 13.01.1970 4 Ob 609/69
  • 6 Ob 9/71
    Entscheidungstext OGH 27.01.1971 6 Ob 9/71
  • 8 Ob 49/71
    Entscheidungstext OGH 23.03.1971 8 Ob 49/71
  • 7 Ob 73/71
    Entscheidungstext OGH 28.04.1971 7 Ob 73/71
    Beisatz: Rüge, das Berufungsgericht habe nicht die gesamten Beweisergebnisse berücksichtigt. (T1)
  • 5 Ob 160/71
    Entscheidungstext OGH 08.09.1971 5 Ob 160/71
  • 1 Ob 262/71
    Entscheidungstext OGH 14.10.1971 1 Ob 262/71
  • 5 Ob 308/71
    Entscheidungstext OGH 01.12.1971 5 Ob 308/71
  • 1 Ob 300/71
    Entscheidungstext OGH 17.12.1971 1 Ob 300/71
  • 5 Ob 3/72
    Entscheidungstext OGH 18.01.1972 5 Ob 3/72
  • 5 Ob 338/71
    Entscheidungstext OGH 18.01.1972 5 Ob 338/71
  • 4 Ob 11/72
    Entscheidungstext OGH 14.03.1972 4 Ob 11/72
    Veröff: Arb 8982
  • 1 Ob 59/72
    Entscheidungstext OGH 05.04.1972 1 Ob 59/72
  • 4 Ob 354/72
    Entscheidungstext OGH 16.01.1973 4 Ob 354/72
  • 4 Ob 534/73
    Entscheidungstext OGH 22.05.1973 4 Ob 534/73
  • 7 Ob 86/73
    Entscheidungstext OGH 06.07.1973 7 Ob 86/73
  • 7 Ob 170/74
    Entscheidungstext OGH 12.09.1974 7 Ob 170/74
  • 2 Ob 216/74
    Entscheidungstext OGH 10.10.1974 2 Ob 216/74
  • 4 Ob 9/75
    Entscheidungstext OGH 08.04.1975 4 Ob 9/75
    Beis wie T1
  • 7 Ob 50/77
    Entscheidungstext OGH 15.09.1977 7 Ob 50/77
    nur: Auch die Rüge, dass sich das Berufungsgericht mit bestimmten Zeugenaussagen nicht auseinandergesetzt habe, bedeutet in Wahrheit nur eine im Revisionsverfahren unzulässige Bekämpfung der Beweiswürdigung des Berufungsgerichtes. (T2)
  • 7 Ob 67/77
    Entscheidungstext OGH 15.12.1977 7 Ob 67/77
  • 7 Ob 698/77
    Entscheidungstext OGH 15.12.1977 7 Ob 698/77
  • 2 Ob 280/77
    Entscheidungstext OGH 09.02.1978 2 Ob 280/77
  • 6 Ob 815/77
    Entscheidungstext OGH 23.02.1978 6 Ob 815/77
  • 3 Ob 577/78
    Entscheidungstext OGH 09.05.1978 3 Ob 577/78
    Auch; Beis wie T1
  • 8 Ob 89/78
    Entscheidungstext OGH 28.06.1978 8 Ob 89/78
  • 1 Ob 521/79
    Entscheidungstext OGH 21.02.1979 1 Ob 521/79
  • 4 Ob 562/80
    Entscheidungstext OGH 11.11.1980 4 Ob 562/80
  • 2 Ob 176/80
    Entscheidungstext OGH 09.12.1980 2 Ob 176/80
  • 6 Ob 800/80
    Entscheidungstext OGH 15.01.1981 6 Ob 800/80
  • 6 Ob 563/81
    Entscheidungstext OGH 30.03.1981 6 Ob 563/81
    Vgl; Beisatz: Die Beurteilung, welchen Wert die für die rechtliche Beurteilung nicht maßgeblichen Feststellungen bei der Bewertung der Zeugenaussagen haben könnten, gehört in das Gebiet der im Revisionsverfahren unüberprüfbaren Beweiswürdigung. (T3)
  • 3 Ob 658/81
    Entscheidungstext OGH 24.02.1982 3 Ob 658/81
    Beisatz: Widersprüche zwischen bestimmten Zeugenaussagen und dem eingeholten Sachverständigengutachten. (T4)
  • 1 Ob 529/82
    Entscheidungstext OGH 03.03.1982 1 Ob 529/82
    nur T2
  • 4 Ob 12/82
    Entscheidungstext OGH 16.03.1982 4 Ob 12/82
  • 7 Ob 732/82
    Entscheidungstext OGH 27.01.1983 7 Ob 732/82
  • 6 Ob 567/83
    Entscheidungstext OGH 09.06.1983 6 Ob 567/83
  • 5 Ob 516/85
    Entscheidungstext OGH 16.04.1985 5 Ob 516/85
  • 2 Ob 513/86
    Entscheidungstext OGH 10.02.1987 2 Ob 513/86
  • 9 ObA 20/87
    Entscheidungstext OGH 01.07.1987 9 ObA 20/87
    Auch
  • 7 Ob 538/88
    Entscheidungstext OGH 28.04.1988 7 Ob 538/88
    nur T2
  • 8 Ob 565/87
    Entscheidungstext OGH 23.06.1988 8 Ob 565/87
  • 8 Ob 656/88
    Entscheidungstext OGH 25.01.1990 8 Ob 656/88
  • 3 Ob 1506/90
    Entscheidungstext OGH 28.02.1990 3 Ob 1506/90
    Auch
  • 9 ObA 87/91
    Entscheidungstext OGH 24.04.1991 9 ObA 87/91
  • 10 ObS 2031/96s
    Entscheidungstext OGH 09.04.1996 10 ObS 2031/96s
    Auch
  • 10 ObS 2049/96p
    Entscheidungstext OGH 23.04.1996 10 ObS 2049/96p
    Auch
  • 8 ObA 248/97x
    Entscheidungstext OGH 28.08.1997 8 ObA 248/97x
  • 8 ObA 266/98w
    Entscheidungstext OGH 22.10.1998 8 ObA 266/98w
  • 9 Ob 274/98d
    Entscheidungstext OGH 21.10.1998 9 Ob 274/98d
    Auch
  • 1 Ob 8/99d
    Entscheidungstext OGH 23.03.1999 1 Ob 8/99d
  • 10 ObS 43/99t
    Entscheidungstext OGH 30.03.1999 10 ObS 43/99t
    Auch
  • 9 ObA 232/00h
    Entscheidungstext OGH 04.10.2000 9 ObA 232/00h
  • 9 ObA 267/00f
    Entscheidungstext OGH 22.11.2000 9 ObA 267/00f
    Auch
  • 10 Ob 298/00x
    Entscheidungstext OGH 05.12.2000 10 Ob 298/00x
  • 10 ObS 302/02p
    Entscheidungstext OGH 17.09.2002 10 ObS 302/02p
  • 10 ObS 59/03d
    Entscheidungstext OGH 08.04.2003 10 ObS 59/03d
  • 2 Ob 281/05w
    Entscheidungstext OGH 13.07.2006 2 Ob 281/05w
    Auch
  • 7 Ob 60/09p
    Entscheidungstext OGH 29.04.2009 7 Ob 60/09p
  • 5 Ob 191/10i
    Entscheidungstext OGH 24.01.2011 5 Ob 191/10i
    Auch; Beisatz: Hier: Ausführungen zur Beweiskraft und zur Wahrscheinlichkeit. (T5)
  • 10 ObS 135/13w
    Entscheidungstext OGH 22.10.2013 10 ObS 135/13w
    Vgl
  • 8 Ob 122/14w
    Entscheidungstext OGH 19.12.2014 8 Ob 122/14w
    Auch; Beis wie T5
  • 9 ObA 78/15h
    Entscheidungstext OGH 24.06.2015 9 ObA 78/15h
    Auch
  • 9 ObA 44/16k
    Entscheidungstext OGH 21.04.2016 9 ObA 44/16k
    Auch
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch
  • 5 Ob 81/19a
    Entscheidungstext OGH 31.07.2019 5 Ob 81/19a

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1956:RS0043131

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

22.03.2024

Dokumentnummer

JJR_19560606_OGH0002_0020OB00158_5600000_003

Rechtssatz für 7Ob174/99k 2Ob296/00v 7...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0112242

Geschäftszahl

7Ob174/99k; 2Ob296/00v; 7Ob134/01h; 7Ob128/02b; 7Ob157/02t; 7Ob111/02b; 7Ob269/02p; 10ObS109/03g; 4Ob257/03b; 9ObA81/07p; 1Ob9/07s; 5Ob73/09k; 2Ob51/11f; 9ObA158/15y; 9ObA17/16i; 9ObA9/16p; 8ObA59/15g; 1Ob69/16b; 9Ob44/18p; 1Ob56/21y

Entscheidungsdatum

21.04.2021

Rechtssatz

Bei der Frage, ob der beweispflichtigen Partei der Nachweis einer bestimmten Tatsache gelungen ist, insbesondere, ob der Haftpflichtversicherte eine Schadenszufügung in Kauf genommen hat, handelt es sich um eine Frage der Beweiswürdigung, die im Revisionsverfahren nicht mehr überprüfbar ist.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 174/99k
    Entscheidungstext OGH 23.06.1999 7 Ob 174/99k
  • 2 Ob 296/00v
    Entscheidungstext OGH 23.11.2000 2 Ob 296/00v
  • 7 Ob 134/01h
    Entscheidungstext OGH 11.07.2001 7 Ob 134/01h
    Vgl auch
  • 7 Ob 128/02b
    Entscheidungstext OGH 26.06.2002 7 Ob 128/02b
    Auch; nur: Bei der Frage, ob der beweispflichtigen Partei der Nachweis einer bestimmten Tatsache gelungen ist, handelt es sich um eine Frage der Beweiswürdigung, die im Revisionsverfahren nicht mehr überprüfbar ist. (T1)
  • 7 Ob 157/02t
    Entscheidungstext OGH 07.08.2002 7 Ob 157/02t
    Vgl auch; nur T1
  • 7 Ob 111/02b
    Entscheidungstext OGH 12.06.2002 7 Ob 111/02b
    nur T1
  • 7 Ob 269/02p
    Entscheidungstext OGH 15.01.2003 7 Ob 269/02p
    Auch; nur T1
  • 10 ObS 109/03g
    Entscheidungstext OGH 08.04.2003 10 ObS 109/03g
    Auch; nur T1
  • 4 Ob 257/03b
    Entscheidungstext OGH 20.01.2004 4 Ob 257/03b
    Auch; nur T1
  • 9 ObA 81/07p
    Entscheidungstext OGH 25.06.2007 9 ObA 81/07p
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Eignung von EDV-Ausdrucken als Beweismittel für die behauptete Lohnsteuerzahlung an das Finanzamt. (T2)
  • 1 Ob 9/07s
    Entscheidungstext OGH 05.06.2007 1 Ob 9/07s
    nur T1
  • 5 Ob 73/09k
    Entscheidungstext OGH 09.06.2009 5 Ob 73/09k
    nur T1; Beisatz: Mit der Frage, welche konkreten Umstände eine Partei für den Nachweis einer bestimmten Tatsache darlegen müsse, insbesondere ob eine Parteienaussage dafür ausreicht, kann die Zulässigkeit des Revisionsrekurses nicht begründet werden. (T3)
    Bem: Hier: Wohnrechtliches Außerstreitverfahren. (T4)
  • 2 Ob 51/11f
    Entscheidungstext OGH 28.03.2012 2 Ob 51/11f
    nur T1
  • 9 ObA 158/15y
    Entscheidungstext OGH 21.12.2015 9 ObA 158/15y
    Auch; nur T1
  • 9 ObA 17/16i
    Entscheidungstext OGH 25.02.2016 9 ObA 17/16i
    Auch
  • 9 ObA 9/16p
    Entscheidungstext OGH 25.02.2016 9 ObA 9/16p
    Auch
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch
  • 1 Ob 69/16b
    Entscheidungstext OGH 30.08.2016 1 Ob 69/16b
    Auch; nur T1
  • 9 Ob 44/18p
    Entscheidungstext OGH 28.06.2018 9 Ob 44/18p
    nur T1
  • 1 Ob 56/21y
    Entscheidungstext OGH 21.04.2021 1 Ob 56/21y
    nur T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1999:RS0112242

Im RIS seit

23.07.1999

Zuletzt aktualisiert am

25.06.2021

Dokumentnummer

JJR_19990623_OGH0002_0070OB00174_99K0000_001

Rechtssatz für 8Ob329/71 5Ob217/75 1Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0037964

Geschäftszahl

8Ob329/71; 5Ob217/75; 1Ob746/76; 7Ob34/77; 7Ob12/77; 7Ob67/80; 5Ob747/82; 8Ob89/83; 7Ob685/89; 10Ob2299/96b; 1Ob2297/96t; 1Ob214/99y; 6Ob76/04a; 7Ob51/05h; 2Ob179/06x; 2Ob123/06m; 8Ob79/07m; 5Ob223/08t; 5Ob154/09x; 5Ob248/09w; 5Ob32/11h; 9ObA15/12i; 5Ob213/13d; 7Ob112/15v; 7Ob139/15i; 8ObA59/15g; 2Ob159/16w; 6Ob185/17z; 2Ob135/20x; 2Ob164/20m; 1Ob228/21t

Entscheidungsdatum

14.12.2021

Rechtssatz

Dass das Gericht ordnungsgemäß ermittelte Beweisergebnisse, auch wenn sie über das Parteienvorbringen hinausgehen, seinem Urteil zu Grunde legen kann, besagt nicht, dass eine vom Erstgericht zwar getroffene, zufolge der von diesem vertretenen Rechtsansicht im Urteil aber nicht verwertete Feststellung ungeachtet des Umstandes, dass sich diese Feststellung nicht in den durch das Klagsvorbringen und die erhobenen Einwendungen gesteckten Rahmen fügt, im Rechtsmittelverfahren berücksichtigt werden müsse.

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 329/71
    Entscheidungstext OGH 14.12.1971 8 Ob 329/71
    Veröff: ZVR 1973/7 S 9
  • 5 Ob 217/75
    Entscheidungstext OGH 11.11.1975 5 Ob 217/75
    Auch; Beisatz: Zu berücksichtigen sind jedoch nur solche überschießende Beweisergebnisse, die in den Rahmen eines geltend gemachten Klagegrundes oder einer bestimmten Einwendung fallen. (T1)
  • 1 Ob 746/76
    Entscheidungstext OGH 10.11.1976 1 Ob 746/76
    Auch; Beis wie T1
  • 7 Ob 34/77
    Entscheidungstext OGH 12.05.1977 7 Ob 34/77
    Auch; Beis wie T1
  • 7 Ob 12/77
    Entscheidungstext OGH 23.06.1977 7 Ob 12/77
    Auch; Beis wie T1
  • 7 Ob 67/80
    Entscheidungstext OGH 15.01.1981 7 Ob 67/80
    Auch; Beis wie T1; Veröff: SZ 54/7 = ZVR 1981/255 S 344
  • 5 Ob 747/82
    Entscheidungstext OGH 07.12.1982 5 Ob 747/82
    Beis wie T1
  • 8 Ob 89/83
    Entscheidungstext OGH 27.10.1983 8 Ob 89/83
    Auch; Beis wie T1
  • 7 Ob 685/89
    Entscheidungstext OGH 14.12.1989 7 Ob 685/89
    Vgl auch; Beisatz: Sogenannte "überschießende" Feststellungen sind nur insoweit zu berücksichtigen, als sie in den Rahmen des geltend gemachten Klagegrundes oder der erhobenen Einrede fallen. (T2)
  • 10 Ob 2299/96b
    Entscheidungstext OGH 26.11.1996 10 Ob 2299/96b
    Auch; Beis wie T1
  • 1 Ob 2297/96t
    Entscheidungstext OGH 28.10.1997 1 Ob 2297/96t
    Auch; Beis wie T1
  • 1 Ob 214/99y
    Entscheidungstext OGH 25.01.2000 1 Ob 214/99y
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 6 Ob 76/04a
    Entscheidungstext OGH 27.05.2004 6 Ob 76/04a
    Vgl
  • 7 Ob 51/05h
    Entscheidungstext OGH 16.03.2005 7 Ob 51/05h
    Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T2
  • 2 Ob 179/06x
    Entscheidungstext OGH 21.09.2006 2 Ob 179/06x
    Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T2
  • 2 Ob 123/06m
    Entscheidungstext OGH 30.11.2006 2 Ob 123/06m
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T2
  • 8 Ob 79/07m
    Entscheidungstext OGH 11.10.2007 8 Ob 79/07m
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 5 Ob 223/08t
    Entscheidungstext OGH 25.11.2008 5 Ob 223/08t
    Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T2
  • 5 Ob 154/09x
    Entscheidungstext OGH 01.09.2009 5 Ob 154/09x
    Auch; Beis ähnlich wie T1; Beis ähnlich wie T2; Bem: Hier: Außerstreitiges Verfahren nach §§ 8 Abs 2, 37 Abs 1 Z 5 MRG. (T3)
  • 5 Ob 248/09w
    Entscheidungstext OGH 15.12.2009 5 Ob 248/09w
    Auch; Beis ähnlich wie T1; Beis ähnlich wie T2
  • 5 Ob 32/11h
    Entscheidungstext OGH 27.04.2011 5 Ob 32/11h
    Auch; Beis ähnlich wie T1; Beis ähnlich wie T2
  • 9 ObA 15/12i
    Entscheidungstext OGH 20.06.2012 9 ObA 15/12i
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 5 Ob 213/13d
    Entscheidungstext OGH 21.02.2014 5 Ob 213/13d
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 7 Ob 112/15v
    Entscheidungstext OGH 16.10.2015 7 Ob 112/15v
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T2
  • 7 Ob 139/15i
    Entscheidungstext OGH 16.12.2015 7 Ob 139/15i
    Beis wie T1; Beis wie T2
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch
  • 2 Ob 159/16w
    Entscheidungstext OGH 16.05.2017 2 Ob 159/16w
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T2
  • 6 Ob 185/17z
    Entscheidungstext OGH 25.10.2017 6 Ob 185/17z
    Auch; Beis wie T1
  • 2 Ob 135/20x
    Entscheidungstext OGH 17.09.2020 2 Ob 135/20x
    Beis wie T1; Beis wie T2; Beisatz: Hier: Verfahren über das Erbrecht nach § 161 ff AußStrG. (T4)
  • 2 Ob 164/20m
    Entscheidungstext OGH 28.01.2021 2 Ob 164/20m
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T2
  • 1 Ob 228/21t
    Entscheidungstext OGH 14.12.2021 1 Ob 228/21t
    Beis wie T1; Beis wie T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1971:RS0037964

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

07.03.2022

Dokumentnummer

JJR_19711214_OGH0002_0080OB00329_7100000_003

Rechtssatz für 6Ob323/69 1Ob12/71 6Ob3...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043185

Geschäftszahl

6Ob323/69; 1Ob12/71; 6Ob317/70; 1Ob19/73; 7Ob808/82 (7Ob809/82); 7Ob246/01d; 8ObA133/02w; 8ObA107/02x; 5Ob191/10i; 6Ob100/13v; 8ObA59/15g; 5Ob217/19a; 4Ob199/21z

Entscheidungsdatum

23.02.2022

Norm

ZPO §503 Z2 C3c
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Der Ausspruch des Berufungsgerichts "die erstrichterlichen Feststellungen erscheinen unbedenklich" ist knapp gehalten, lässt aber gerade noch erkennen, dass eine Überprüfung der Beweiswürdigung stattgefunden hat; dies schließt aber den Revisionsgrund des Paragraph 503, Ziffer 2, ZPO aus, da nicht davon ausgegangen werden kann, dass die Beweisrüge in zweiter Instanz überhaupt unerledigt geblieben sei.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 323/69
    Entscheidungstext OGH 04.02.1970 6 Ob 323/69
  • 1 Ob 12/71
    Entscheidungstext OGH 28.01.1971 1 Ob 12/71
  • 6 Ob 317/70
    Entscheidungstext OGH 03.02.1971 6 Ob 317/70
    Auch
  • 1 Ob 19/73
    Entscheidungstext OGH 21.02.1973 1 Ob 19/73
  • 7 Ob 808/82
    Entscheidungstext OGH 13.01.1983 7 Ob 808/82
  • 7 Ob 246/01d
    Entscheidungstext OGH 27.02.2002 7 Ob 246/01d
    Auch
  • 8 ObA 133/02w
    Entscheidungstext OGH 08.08.2002 8 ObA 133/02w
    Auch
  • 8 ObA 107/02x
    Entscheidungstext OGH 08.08.2002 8 ObA 107/02x
    Auch
  • 5 Ob 191/10i
    Entscheidungstext OGH 24.01.2011 5 Ob 191/10i
    Vgl auch; Beisatz: Das Berufungsgericht ist nicht verpflichtet, auf jedes einzelne Beweisergebnis und Argument des Berufungswerbers einzugehen. (T1)
  • 6 Ob 100/13v
    Entscheidungstext OGH 09.09.2013 6 Ob 100/13v
    Auch; Beisatz: Hier: Das Berufungsgericht hat auf einen etwa einseitigen Teil der insgesamt sieben Seiten umfassenden Beweiswürdigung des Erstgerichts verwiesen und ausgeführt, dass gegen die einschlägige Beweiswürdigung des Erstgerichts, die sich mit den Aussagen beider Parteien auseinandergesetzt und eine darauf basierende non‑liquet‑Feststellung getroffen hat, keine Bedenken bestehen. (T2)
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch
  • 5 Ob 217/19a
    Entscheidungstext OGH 20.02.2020 5 Ob 217/19a
    Vgl
  • 4 Ob 199/21z
    Entscheidungstext OGH 23.02.2022 4 Ob 199/21z
    Vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1970:RS0043185

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

09.06.2022

Dokumentnummer

JJR_19700204_OGH0002_0060OB00323_6900000_001

Rechtssatz für 4Ob54/02y 7Ob122/06a 4O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0116276

Geschäftszahl

4Ob54/02y; 7Ob122/06a; 4Ob189/07h; 6Ob248/07z; 8ObA45/08p; 2Ob252/08k; 9ObA49/09k; 9ObA129/10a; 9Ob32/11p; 9ObA123/13y; 8ObA59/15g; 8ObA55/16w; 8ObA17/19m; 4Ob26/22k

Entscheidungsdatum

29.03.2022

Norm

HVertrG §24

Rechtssatz

Wegen der notwendigerweise an den Besonderheiten des Einzelfalls auszurichtenden Ermittlung des Anspruchs nach Paragraph 24, HVertrG ist für pauschale Berechnungsweisen oder die Ermittlung der Höhe des Anspruchs nach festen Formeln grundsätzlich kein Raum. Dies gilt insbesondere auch für die sogenannte "Münchner Formel" zur Berechnung des Ausgleichsanspruchs des Vertragshändlers. Die Ergebnisse der Umfragen von Meinungsforschungsinstituten (demoskopische Umfragen) sind nach der ZPO - wenn auch dort nicht besonders erwähnte - zulässige Beweismittel.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 54/02y
    Entscheidungstext OGH 09.04.2002 4 Ob 54/02y
  • 7 Ob 122/06a
    Entscheidungstext OGH 30.08.2006 7 Ob 122/06a
    Vgl aber: nur: Wegen der notwendigerweise an den Besonderheiten des Einzelfalls auszurichtenden Ermittlung des Anspruchs nach § 24 HVertrG ist für pauschale Berechnungsweisen oder die Ermittlung der Höhe des Anspruchs nach festen Formeln grundsätzlich kein Raum. (T1)
    Beisatz: Es hat sich jedoch in der Judikatur und im Schrifttum als wesentliche Berechnungsbasis der Rückgriff auf den so genannten - nach der Billigkeit zu ermittelnden und eine entsprechende Abzinsung berücksichtigenden - Rohausgleich herausgebildet, wobei grundsätzlich auf das letzte Vertragsjahr abzustellen ist. Für die Ermittlung des Provisionsäquivalents ist der Anteil am Betrag 'Rohertrag minus Eigenhändlerkosten', der auf die Eigenwaren der Beklagten entfällt, zu berücksichtigen. Bei der Berechnung des Rohausgleichs sind aber nicht nur die Handelsspannen in Bezug auf Eigenwaren der Beklagten, sondern auch jene für Drittwaren zu berücksichtigen, wenn sich auch aus dem Vertrieb dieser Waren für den Geschäftsherrn ein erheblicher verbleibender Vorteil ergibt. Hier: Tankstellenshop. (T2)
  • 4 Ob 189/07h
    Entscheidungstext OGH 13.11.2007 4 Ob 189/07h
    nur T1; Bem: Zweiter Rechtsgang zu 4 Ob 54/02y. (T3)
  • 6 Ob 248/07z
    Entscheidungstext OGH 12.12.2007 6 Ob 248/07z
    Auch; nur T1; Beisatz: Im Hinblick auf die Komplexität der Materie und eine in wesentlichen Punkten gescheiterte Beweisführung hinsichtlich zu berücksichtigender Umstände war letztlich auch hier nur eine Festsetzung nach § 273 Abs 1 ZPO möglich. (T4)
  • 8 ObA 45/08p
    Entscheidungstext OGH 13.11.2008 8 ObA 45/08p
    Vgl; Beisatz: Hier: Tankstellenbetreiber. (T5)
    Beisatz: Die Berechnung des jeweiligen Ausgleichsanspruchs erfolgt einzelfallbezogen, sodass sich etwa allgemein gültige Prozentsätze für die einzelnen als anspruchsmindernd zu berücksichtigenden Faktoren nicht festsetzen lassen. (T6)
    Bem: Mit ausführlicher Darstellung der zweitstufigen Berechnung der Ausgleichszahlung. (T7)
  • 2 Ob 252/08k
    Entscheidungstext OGH 10.06.2009 2 Ob 252/08k
    Auch; nur T1; Beis wie T4 nur: Im Hinblick auf die Komplexität der Materie wird in aller Regel nur eine Festsetzung nach § 273 Abs 1 ZPO möglich sein. (T8)
  • 9 ObA 49/09k
    Entscheidungstext OGH 24.03.2010 9 ObA 49/09k
    Auch; nur T1; Beis wie T5; nur T8; Beisatz: Die Beurteilung des Ausgleichsanspruchs hängt von den jeweiligen Umständen des Einzelfalls ab. (T9)
    Veröff: SZ 2010/29
  • 9 ObA 129/10a
    Entscheidungstext OGH 25.10.2011 9 ObA 129/10a
    Vgl; Beis wie T5; Beis wie T9
  • 9 Ob 32/11p
    Entscheidungstext OGH 30.04.2012 9 Ob 32/11p
    Vgl auch; Beisatz: Die Dauer des Prognosezeitraums hängt von den Umständen des Einzelfalls ab; für „feste Formeln“ besteht insoweit kein Raum. (T10)
  • 9 ObA 123/13y
    Entscheidungstext OGH 29.10.2013 9 ObA 123/13y
    Auch; nur T1; Beis wie T10
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch; nur: Wegen der notwendigerweise an den Besonderheiten des Einzelfalls auszurichtenden Ermittlung des Anspruchs nach § 24 HVertrG ist für pauschale Berechnungsweisen oder die Ermittlung der Höhe des Anspruchs nach festen Formeln grundsätzlich kein Raum. (T11)
    Beis ähnlich wie T6
  • 8 ObA 55/16w
    Entscheidungstext OGH 24.08.2017 8 ObA 55/16w
    nur T1
  • 8 ObA 17/19m
    Entscheidungstext OGH 24.05.2019 8 ObA 17/19m
    nur T1
  • 4 Ob 26/22k
    Entscheidungstext OGH 29.03.2022 4 Ob 26/22k

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2002:RS0116276

Im RIS seit

09.05.2002

Zuletzt aktualisiert am

03.06.2022

Dokumentnummer

JJR_20020409_OGH0002_0040OB00054_02Y0000_001

Rechtssatz für 2Ob324/58; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043268

Geschäftszahl

2Ob324/58; 6Ob71/63; 8Ob37/65; 6Ob345/65; 6Ob37/67; 5Ob153/67; 6Ob226/67; 1Ob273/67; 8Ob4/68; 1Ob64/68; 6Ob93/68; 2Ob59/68; 6Ob157/68; 6Ob165/68; 6Ob312/68; 6Ob249/69; 6Ob307/69; 5Ob17/70; 1Ob43/70; 6Ob96/70; 5Ob118/70; 1Ob12/71; 6Ob317/70; 1Ob111/71; 6Ob100/71; 1Ob108/71; 1Ob239/71; 6Ob101/72; 3Ob8/73; 1Ob19/73; 6Ob137/73 (6Ob138/73); 1Ob77/74; 6Ob534/76; 5Ob592/76 (5Ob563/76); 4Ob126/76; 8Ob192/77; 2Ob512/78 (2Ob513/78); 1Ob612/79; 1Ob656/80; 2Ob535/81; 2Ob190/81 (2Ob191/81); 3Ob99/82; 2Ob517/83; 10ObS165/94; 8ObA248/97x; 9ObA129/97d; 8Ob414/97h; 8ObA403/97s; 8ObA266/98w; 9Ob274/98d; 9ObA232/00h; 10Ob298/00x; 8ObA212/00k; 10ObS110/02b; 10Ob311/02m; 9ObA10/03s; 10ObS96/03w; 5Ob113/04k; 5Ob111/09y; 6Ob255/10h; 5Ob191/10i; 3Ob230/11m; 3Ob51/13s; 3Ob68/14t; 4Ob49/15g; 8Ob117/15m; 8ObA59/15g; 8ObA53/16a; 9ObA80/17f; 8Ob166/22b; 8ObA54/23h

Entscheidungsdatum

29.08.2023

Norm

ZPO §503 Z2 C3c
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Wenn auch das Berufungsgericht nicht verpflichtet ist, seine Überzeugung auf bestimmte Beweismittel zu stützen und insbesondere die einzelnen Aussagen oder Einzelheiten solcher Aussagen in den Entscheidungsgründen besonders zu nennen (RZ 1937,411), muss doch aus den Entscheidungsgründen hervorgehen, dass das Berufungsgericht seiner Pflicht, die Beweiswürdigung des Erstgerichtes zu überprüfen, nachgekommen ist, aus welchen Gründen es die vom Berufungswerber geltend gemachten Bedenken gegen die Beweiswürdigung des Erstgerichtes nicht teilt und warum es die vom Erstgericht festgestellten Tatsachen für wahr oder nicht für erwiesen angenommenen Tatsachen für unwahr hält.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 324/58
    Entscheidungstext OGH 19.12.1958 2 Ob 324/58
    Veröff: JBl 1959,238
  • 6 Ob 71/63
    Entscheidungstext OGH 25.04.1963 6 Ob 71/63
    nur: Wenn auch das Berufungsgericht nicht verpflichtet ist, seine Überzeugung auf bestimmte Beweismittel zu stützen und insbesondere die einzelnen Aussagen oder Einzelheiten solcher Aussagen in den Entscheidungsgründen besonders zu nennen (RZ 1937,411). (T1)
  • 8 Ob 37/65
    Entscheidungstext OGH 09.03.1965 8 Ob 37/65
  • 6 Ob 345/65
    Entscheidungstext OGH 16.03.1966 6 Ob 345/65
  • 6 Ob 37/67
    Entscheidungstext OGH 15.03.1967 6 Ob 37/67
    Ähnlich
  • 5 Ob 153/67
    Entscheidungstext OGH 06.09.1967 5 Ob 153/67
  • 6 Ob 226/67
    Entscheidungstext OGH 06.09.1967 6 Ob 226/67
  • 1 Ob 273/67
    Entscheidungstext OGH 21.12.1967 1 Ob 273/67
  • 8 Ob 4/68
    Entscheidungstext OGH 16.01.1968 8 Ob 4/68
    nur T1
  • 1 Ob 64/68
    Entscheidungstext OGH 21.03.1968 1 Ob 64/68
  • 6 Ob 93/68
    Entscheidungstext OGH 03.04.1968 6 Ob 93/68
    nur T1
  • 2 Ob 59/68
    Entscheidungstext OGH 30.03.1968 2 Ob 59/68
  • 6 Ob 157/68
    Entscheidungstext OGH 05.06.1968 6 Ob 157/68
    Veröff: NZ 1969,188
  • 6 Ob 165/68
    Entscheidungstext OGH 03.07.1968 6 Ob 165/68
  • 6 Ob 312/68
    Entscheidungstext OGH 04.12.1968 6 Ob 312/68
  • 6 Ob 249/69
    Entscheidungstext OGH 22.10.1969 6 Ob 249/69
    Auch
  • 6 Ob 307/69
    Entscheidungstext OGH 07.01.1970 6 Ob 307/69
    nur: Muß doch aus den Entscheidungsgründen hervorgehen, daß das Berufungsgericht seiner Pflicht, die Beweiswürdigung des Erstgerichtes zu überprüfen, nachgekommen ist, aus welchen Gründen es die vom Berufungswerber geltend gemachten Bedenken gegen die Beweiswürdigung des Erstgerichtes nicht teilt und warum es die vom Erstgericht festgestellten Tatsachen für wahr oder nicht für erwiesen angenommenen Tatsachen für unwahr hält. (T2)
  • 5 Ob 17/70
    Entscheidungstext OGH 28.01.1970 5 Ob 17/70
    nur T1
  • 1 Ob 43/70
    Entscheidungstext OGH 12.03.1970 1 Ob 43/70
  • 6 Ob 96/70
    Entscheidungstext OGH 15.04.1970 6 Ob 96/70
    Auch
  • 5 Ob 118/70
    Entscheidungstext OGH 08.07.1970 5 Ob 118/70
    Veröff: RZ 1970,222
  • 1 Ob 12/71
    Entscheidungstext OGH 28.01.1971 1 Ob 12/71
  • 6 Ob 317/70
    Entscheidungstext OGH 03.02.1971 6 Ob 317/70
    Auch
  • 1 Ob 111/71
    Entscheidungstext OGH 30.04.1971 1 Ob 111/71
  • 6 Ob 100/71
    Entscheidungstext OGH 05.05.1971 6 Ob 100/71
    nur T1
  • 1 Ob 108/71
    Entscheidungstext OGH 29.04.1971 1 Ob 108/71
  • 1 Ob 239/71
    Entscheidungstext OGH 16.09.1971 1 Ob 239/71
  • 6 Ob 101/72
    Entscheidungstext OGH 10.05.1972 6 Ob 101/72
    nur T1
  • 3 Ob 8/73
    Entscheidungstext OGH 30.01.1973 3 Ob 8/73
    nur T1
  • 1 Ob 19/73
    Entscheidungstext OGH 21.02.1973 1 Ob 19/73
    nur T2
  • 6 Ob 137/73
    Entscheidungstext OGH 28.06.1973 6 Ob 137/73
    nur T2
  • 1 Ob 77/74
    Entscheidungstext OGH 05.06.1974 1 Ob 77/74
    nur T2
  • 6 Ob 534/76
    Entscheidungstext OGH 25.03.1976 6 Ob 534/76
    nur T2
  • 5 Ob 592/76
    Entscheidungstext OGH 04.05.1976 5 Ob 592/76
    nur T2
  • 4 Ob 126/76
    Entscheidungstext OGH 01.02.1977 4 Ob 126/76
    nur T1
  • 8 Ob 192/77
    Entscheidungstext OGH 11.01.1978 8 Ob 192/77
  • 2 Ob 512/78
    Entscheidungstext OGH 23.02.1978 2 Ob 512/78
    Auch; nur T2
  • 1 Ob 612/79
    Entscheidungstext OGH 16.05.1979 1 Ob 612/79
  • 1 Ob 656/80
    Entscheidungstext OGH 09.07.1980 1 Ob 656/80
    nur T2
  • 2 Ob 535/81
    Entscheidungstext OGH 17.11.1981 2 Ob 535/81
    nur: Muß doch aus den Entscheidungsgründen hervorgehen, daß das Berufungsgericht seiner Pflicht, die Beweiswürdigung des Erstgerichtes zu überprüfen, nachgekommen ist. (T3)
  • 2 Ob 190/81
    Entscheidungstext OGH 15.12.1981 2 Ob 190/81
    Auch
  • 3 Ob 99/82
    Entscheidungstext OGH 08.09.1982 3 Ob 99/82
    nur T1
  • 2 Ob 517/83
    Entscheidungstext OGH 08.03.1983 2 Ob 517/83
    nur T3
  • 10 ObS 165/94
    Entscheidungstext OGH 19.07.1994 10 ObS 165/94
    Auch; nur T3
  • 8 ObA 248/97x
    Entscheidungstext OGH 28.08.1997 8 ObA 248/97x
  • 9 ObA 129/97d
    Entscheidungstext OGH 22.10.1997 9 ObA 129/97d
    Auch
  • 8 Ob 414/97h
    Entscheidungstext OGH 13.01.1998 8 Ob 414/97h
    Auch
  • 8 ObA 403/97s
    Entscheidungstext OGH 29.01.1998 8 ObA 403/97s
    nur T2
  • 8 ObA 266/98w
    Entscheidungstext OGH 22.10.1998 8 ObA 266/98w
    Auch
  • 9 Ob 274/98d
    Entscheidungstext OGH 21.10.1998 9 Ob 274/98d
    nur T2
  • 9 ObA 232/00h
    Entscheidungstext OGH 04.10.2000 9 ObA 232/00h
    nur T2
  • 10 Ob 298/00x
    Entscheidungstext OGH 05.12.2000 10 Ob 298/00x
    nur T2
  • 8 ObA 212/00k
    Entscheidungstext OGH 23.11.2000 8 ObA 212/00k
    nur T2
  • 10 ObS 110/02b
    Entscheidungstext OGH 16.04.2002 10 ObS 110/02b
    Auch; nur T2
  • 10 Ob 311/02m
    Entscheidungstext OGH 12.11.2002 10 Ob 311/02m
    Auch; nur T2
  • 9 ObA 10/03s
    Entscheidungstext OGH 26.02.2003 9 ObA 10/03s
    nur T3
  • 10 ObS 96/03w
    Entscheidungstext OGH 08.04.2003 10 ObS 96/03w
    nur T2
  • 5 Ob 113/04k
    Entscheidungstext OGH 25.05.2004 5 Ob 113/04k
    nur T3
  • 5 Ob 111/09y
    Entscheidungstext OGH 09.06.2009 5 Ob 111/09y
    Vgl; Beisatz: Die Entscheidung des Berufungsgerichts über eine Beweisrüge ist schon dann mängelfrei, wenn es dazu nachvollziehbare Überlegungen anstellt und in seinem Urteil festhält. (T4)
  • 6 Ob 255/10h
    Entscheidungstext OGH 28.01.2011 6 Ob 255/10h
    Vgl auch; Beis wie T4
  • 5 Ob 191/10i
    Entscheidungstext OGH 24.01.2011 5 Ob 191/10i
    Vgl auch; Beisatz: Das Berufungsgericht ist nicht verpflichtet, auf jedes einzelne Beweisergebnis und Argument des Berufungswerbers einzugehen. (T5)
  • 3 Ob 230/11m
    Entscheidungstext OGH 22.02.2012 3 Ob 230/11m
    Auch
  • 3 Ob 51/13s
    Entscheidungstext OGH 16.04.2013 3 Ob 51/13s
    Auch; Beis wie T4
  • 3 Ob 68/14t
    Entscheidungstext OGH 25.06.2014 3 Ob 68/14t
    Auch
  • 4 Ob 49/15g
    Entscheidungstext OGH 24.03.2015 4 Ob 49/15g
    Auch
  • 8 Ob 117/15m
    Entscheidungstext OGH 25.11.2015 8 Ob 117/15m
    Auch; Beis wie T4
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch
  • 8 ObA 53/16a
    Entscheidungstext OGH 30.08.2016 8 ObA 53/16a
    Auch
  • 9 ObA 80/17f
    Entscheidungstext OGH 27.09.2017 9 ObA 80/17f
    Auch; Beis wie T4
  • 8 Ob 166/22b
    Entscheidungstext OGH 16.12.2022 8 Ob 166/22b
    Vgl; Beis wie T4
  • 8 ObA 54/23h
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 29.08.2023 8 ObA 54/23h
    vgl; Beisatz nur wie T4

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1958:RS0043268

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.11.2023

Dokumentnummer

JJR_19581219_OGH0002_0020OB00324_5800000_002

Rechtssatz für 5Ob267/03f; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0118604

Geschäftszahl

5Ob267/03f; 7Ob247/06h; 5Ob137/08w; 1Ob198/09p; 6Ob161/10k; 6Ob121/10b; 8Ob4/11p; 9Ob82/10i; 5Ob206/10w; 8Ob98/10k; 3Ob46/11b; 6Ob109/11i; 4Ob93/12y; 6Ob153/12m; 6Ob25/12p; 9ObA4/13y; 1Ob135/14f; 10Ob46/15k; 7Ob158/15h; 16Ok9/15g; 8ObA59/15g; 4Ob102/17d; 2Ob151/16v; 5Ob171/18k; 5Ob170/18p; 5Ob137/18k; 3Ob246/18z; 7Ob49/19k; 8ObA17/19m; 1Ob43/19h; 9Ob80/19h; 1Ob181/21f; 4Ob39/21w; 10Ob26/22d; 10Ob44/22a; 2Ob220/22z; 5Ob43/23v; 2Ob52/23w; 4Ob195/23i

Entscheidungsdatum

25.01.2024

Norm

ZPO §503 C3c
ZPO §503 E4c5
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Besteht für die Wertermittlung durch einen Sachverständigen keine gesetzlich vorgeschriebene Methode, so unterliegt das von den Tatsacheninstanzen gebilligte Ergebnis eines Gutachtens keiner Nachprüfung durch den Obersten Gerichtshof, weil es um eine Tatfrage geht.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 267/03f
    Entscheidungstext OGH 09.12.2003 5 Ob 267/03f
  • 7 Ob 247/06h
    Entscheidungstext OGH 11.12.2006 7 Ob 247/06h
  • 5 Ob 137/08w
    Entscheidungstext OGH 14.07.2008 5 Ob 137/08w
    Auch; Beisatz: Als Tatfrage entziehen sich Fragen der Ermittlung des marktüblichen Mietzinses, die die Grundlage für die rechtliche Beurteilung bei der richterlichen Festsetzung des angemessenen Mietzinses bilden, der Überprüfung durch den Obersten Gerichtshof. (T1)
    Beisatz: Hier: Ermittlung der Angemessenheit des Hauptmietzinses im Sinne des § 12a Abs 2 MRG in Verbindung mit § 16 Abs 1 MRG. (T2)
  • 1 Ob 198/09p
    Entscheidungstext OGH 13.10.2009 1 Ob 198/09p
  • 6 Ob 161/10k
    Entscheidungstext OGH 01.09.2010 6 Ob 161/10k
  • 6 Ob 121/10b
    Entscheidungstext OGH 01.09.2010 6 Ob 121/10b
    Vgl auch
  • 8 Ob 4/11p
    Entscheidungstext OGH 22.02.2011 8 Ob 4/11p
    Auch; Veröff: SZ 2011/20
  • 9 Ob 82/10i
    Entscheidungstext OGH 24.11.2010 9 Ob 82/10i
    Beisatz: Es sei denn, dass gegen zwingende Denkgesetze verstoßen wird oder die vom Gericht gewählte Methode auf abstrakten Überlegungen ohne entsprechenden Tatsachenermittlungen basieren würde. (T3)
  • 5 Ob 206/10w
    Entscheidungstext OGH 08.03.2011 5 Ob 206/10w
    Vgl
  • 8 Ob 98/10k
    Entscheidungstext OGH 29.06.2011 8 Ob 98/10k
    Auch
  • 3 Ob 46/11b
    Entscheidungstext OGH 06.07.2011 3 Ob 46/11b
    Auch; Beis wie T3
  • 6 Ob 109/11i
    Entscheidungstext OGH 18.07.2011 6 Ob 109/11i
  • 4 Ob 93/12y
    Entscheidungstext OGH 18.09.2012 4 Ob 93/12y
  • 6 Ob 153/12m
    Entscheidungstext OGH 16.11.2012 6 Ob 153/12m
    Beisatz: Hier: Prüfung verbotener Einlagenrückgewähr durch Abschluss unangemessener Rechtsgeschäfte. Die vom Sachverständigen angewandte betriebswirtschaftliche Methode der Heranziehung eines Preisvergleichs kann nicht als inadäquat angesehen werden. (T4)
  • 6 Ob 25/12p
    Entscheidungstext OGH 27.02.2013 6 Ob 25/12p
    Beisatz: Eine Ausnahme bestünde nur dann, wenn eine grundsätzlich inadäquate Methode angewendet wurde. (T5)
    Beisatz: Hier. Unternehmensbewertung. (T6)
  • 9 ObA 4/13y
    Entscheidungstext OGH 24.04.2013 9 ObA 4/13y
  • 1 Ob 135/14f
    Entscheidungstext OGH 22.10.2015 1 Ob 135/14f
    Auch; Beis wie T3
  • 10 Ob 46/15k
    Entscheidungstext OGH 30.06.2015 10 Ob 46/15k
    Auch
  • 7 Ob 158/15h
    Entscheidungstext OGH 16.10.2015 7 Ob 158/15h
  • 16 Ok 9/15g
    Entscheidungstext OGH 08.10.2015 16 Ok 9/15g
    Auch; Beis wie T5; Beisatz: Hier: Anzuwendende Methode zur Feststellung einer missbräuchlichen Preisunterbietung („predatory pricing“). (T7)
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Beisatz: Eine Ausnahme besteht nur dann, wenn eine grundsätzlich inadäquate Methode angewendet wurde. (T8)
  • 4 Ob 102/17d
    Entscheidungstext OGH 27.07.2017 4 Ob 102/17d
    Beis wie T5
  • 2 Ob 151/16v
    Entscheidungstext OGH 28.09.2017 2 Ob 151/16v
    Beis wie T5; Beisatz: Hier: Übernahmspreis gemäß § 11 AnerbenG. (T9)
  • 5 Ob 171/18k
    Entscheidungstext OGH 06.11.2018 5 Ob 171/18k
  • 5 Ob 170/18p
    Entscheidungstext OGH 06.11.2018 5 Ob 170/18p
    Beis wie T1
  • 5 Ob 137/18k
    Entscheidungstext OGH 13.12.2018 5 Ob 137/18k
    Beis wie T3
  • 3 Ob 246/18z
    Entscheidungstext OGH 23.01.2019 3 Ob 246/18z
  • 7 Ob 49/19k
    Entscheidungstext OGH 24.04.2019 7 Ob 49/19k
    Beis wie T5
  • 8 ObA 17/19m
    Entscheidungstext OGH 24.05.2019 8 ObA 17/19m
    Beis wie T3
  • 1 Ob 43/19h
    Entscheidungstext OGH 30.04.2019 1 Ob 43/19h
    Beis wie T3; Beisatz: Die auf dem eingeholten Sachverständigengutachten beruhende Feststellung ist (im Rahmen der rechtlichen Beurteilung) einer Überprüfung durch den Obersten Gerichtshof aber ausnahmsweise dann zugänglich, wenn diese auf mit den Gesetzen der Logik oder der Erfahrung unvereinbaren Schlussfolgerungen beruht. (T10)
    Beisatz: Hier: Nacheheliches Aufteilungsverfahren. (T11)
  • 9 Ob 80/19h
    Entscheidungstext OGH 26.02.2020 9 Ob 80/19h
    Vgl; Beis wie T5
  • 1 Ob 181/21f
    Entscheidungstext OGH 16.11.2021 1 Ob 181/21f
  • 4 Ob 39/21w
    Entscheidungstext OGH 29.03.2022 4 Ob 39/21w
    Vgl
  • 10 Ob 26/22d
    Entscheidungstext OGH 13.09.2022 10 Ob 26/22d
    Vgl; Beisatz: Hier: Festsetzung einer Enteignungsentschädigung. (T12)
  • 10 Ob 44/22a
    Entscheidungstext OGH 13.12.2022 10 Ob 44/22a
    Vgl
  • 2 Ob 220/22z
    Entscheidungstext OGH 17.01.2023 2 Ob 220/22z
    Vgl; Beis wie T3
  • 5 Ob 43/23v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.04.2023 5 Ob 43/23v
  • 2 Ob 52/23w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 20.04.2023 2 Ob 52/23w
  • 4 Ob 195/23i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.01.2024 4 Ob 195/23i
    Beisatz wie T5

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2003:RS0118604

Im RIS seit

08.01.2004

Zuletzt aktualisiert am

02.04.2024

Dokumentnummer

JJR_20031209_OGH0002_0050OB00267_03F0000_001

Rechtssatz für 3Ob51/74; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0037972

Geschäftszahl

3Ob51/74; 3Ob184/74; 3Ob120/75; 5Ob217/75; 5Ob574/76 (5Ob575/76-5Ob585/76); 8Ob147/77; 8Ob78/78; 6Ob703/78; 8Ob609/78; 8Ob515/79; 7Ob753/79; 8Ob132/79 (8Ob133/79); 5Ob701/79; 2Ob208/79 (2Ob209/79); 2Ob551/80; 2Ob160/80; 7Ob58/80; 8Ob200/80; 8Ob520/80; 7Ob696/80; 2Ob62/81; 3Ob531/81; 1Ob641/81 (1Ob642/81; 1Ob643/81); 7Ob36/81; 6Ob641/81; 1Ob742/81; 6Ob820/81; 3Ob618/81; 6Ob591/81; 7Ob695/81; 3Ob104/81; 2Ob78/82; 3Ob596/82; 3Ob583/82; 8Ob120/82; 5Ob747/82; 7Ob46/82; 2Ob22/83; 7Ob736/82; 5Ob736/82; 4Ob366/83; 4Ob367/83; 7Ob660/83; 8Ob539/82; 7Ob581/83; 8Ob299/82; 2Ob553/83 (2Ob554/83); 6Ob549/83; 7Ob1501/85; 7Ob645/85; 8Ob526/85; 2Ob679/85; 14Ob101/86 (14Ob102/86); 2Ob35/86; 6Ob551/85; 7Ob501/87; 5Ob523/87; 7Ob6/87; 7Ob541/87; 9ObA20/87; 3Ob1024/87; 3Ob154/87; 10Ob523/87; 7Ob734/87; 7Ob564/88; 4Ob23/88; 7Ob601/88; 4Ob595/88; 8Ob504/88; 4Ob77/89; 3Ob558/89; 7Ob679/89; 7Ob710/89; 7Ob685/89; 2Ob545/89; 7Ob25/90; 1Ob3/91; 9ObA250/91; 5Ob134/91; 6Ob627/91; 4Ob49/93; 3Ob531/93; 10Ob509/93; 9ObA69/94; 4Ob74/94; 4Ob555/94; 3Ob553/94; 7Ob8/95; 4Ob529/95; 4Ob1512/96; 10Ob2063/96x; 10Ob2299/96b; 7Ob2361/96y; 4Ob2338/96v; 10Ob2470/96z; 8ObA21/97i; 2Ob2077/96x; 4Ob355/97b; 4Ob13/98k; 8Ob56/98p; 1Ob163/98x; 9ObA257/98d; 7Ob135/99z; 1Ob340/99b; 4Ob190/00w; 7Ob185/00g; 6Ob72/00g; 8ObA182/00y; 3Ob73/01h; 10ObS121/01v; 4Ob102/02g; 1Ob316/01d; 2Ob163/02p; 7Ob164/02x; 7Ob256/01z; 6Ob244/02d; 3Ob130/04w; 5Ob81/04d; 7Ob51/05h; 8Ob104/06m; 2Ob179/06x; 8Ob48/06a; 8Ob79/07m; 6Ob294/07i; 1Ob113/08m; 7Ob199/08b; 6Ob252/08i; 5Ob223/08t; 4Ob55/09f; 17Ob12/09b; 5Ob154/09x; 4Ob148/09g; 4Ob130/09k; 6Ob123/10x; 3Ob77/10k; 4Ob113/10m; 4Ob205/10s; 7Ob9/11s; 17Ob1/11p; 5Ob95/11y; 3Ob126/11t; 7Ob193/11z; 3Ob53/12h; 9ObA15/12i; 1Ob151/12f; 1Ob168/12f; 3Ob124/13a; 8Ob116/13m; 4Ob190/13i; 9ObA30/14y; 1Ob229/14d; 4Ob39/15m; 7Ob226/14g; 7Ob139/15i; 8ObA59/15g; 3Ob116/16d; 3Ob204/16w; 7Ob44/17x; 3Ob165/17m; 2Ob147/17g; 7Ob174/17i; 4Ob20/18x; 5Ob91/18w; 1Ob166/18w; 2Ob135/20x; 2Ob164/20m; 2Ob175/20d; 8Ob116/21y; 17Ob8/21g; 6Ob64/22p; 1Ob92/23w; 4Ob25/16d; 4Ob183/23z; 4Ob143/18k; 17Ob24/23p; 9ObA139/16f

Entscheidungsdatum

22.02.2024

Rechtssatz

Sogenannte "überschießende Feststellungen" der ersten Instanz - tatsächliche Feststellungen, die an sich nicht durch ein entsprechendes Prozessvorbringen gedeckt sind, können bei der rechtlichen Beurteilung nicht unberücksichtigt bleiben.

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 51/74
    Entscheidungstext OGH 02.04.1974 3 Ob 51/74
  • 3 Ob 184/74
    Entscheidungstext OGH 11.02.1975 3 Ob 184/74
    Veröff: ÖBl 1976,27
  • 3 Ob 120/75
    Entscheidungstext OGH 30.09.1975 3 Ob 120/75
    Auch
  • 5 Ob 217/75
    Entscheidungstext OGH 11.11.1975 5 Ob 217/75
    Vgl; Beisatz: Jedoch nur solche überschießende Beweisergebnisse, die in den Rahmen eines geltend gemachten Klagegrundes oder einer bestimmten Einwendung fallen. (T1)
  • 5 Ob 574/76
    Entscheidungstext OGH 13.07.1976 5 Ob 574/76
    Beis wie T1
  • 8 Ob 147/77
    Entscheidungstext OGH 09.11.1977 8 Ob 147/77
    Beis wie T1
  • 8 Ob 78/78
    Entscheidungstext OGH 31.05.1978 8 Ob 78/78
    Beis wie T1
  • 6 Ob 703/78
    Entscheidungstext OGH 07.09.1978 6 Ob 703/78
    Vgl; Beis wie T1
  • 8 Ob 609/78
    Entscheidungstext OGH 01.03.1979 8 Ob 609/78
    Beis wie T1
  • 8 Ob 515/79
    Entscheidungstext OGH 27.09.1979 8 Ob 515/79
  • 7 Ob 753/79
    Entscheidungstext OGH 07.11.1979 7 Ob 753/79
    Beisatz: Urteilsgrundlage bildet nämlich nicht nur das Vorbringen der Parteien, sondern auch die Ergebnisse der Beweisaufnahme also das gesamte vom Richter gesammelte Prozessmaterial. (T2)
  • 8 Ob 132/79
    Entscheidungstext OGH 06.12.1979 8 Ob 132/79
    Beis wie T1
  • 5 Ob 701/79
    Entscheidungstext OGH 12.02.1980 5 Ob 701/79
    Auch
  • 2 Ob 208/79
    Entscheidungstext OGH 20.05.1980 2 Ob 208/79
    Auch
  • 2 Ob 551/80
    Entscheidungstext OGH 16.09.1980 2 Ob 551/80
    Beis wie T1
  • 2 Ob 160/80
    Entscheidungstext OGH 14.10.1980 2 Ob 160/80
    Beis wie T1
  • 7 Ob 58/80
    Entscheidungstext OGH 13.11.1980 7 Ob 58/80
  • 8 Ob 200/80
    Entscheidungstext OGH 04.12.1980 8 Ob 200/80
    Vgl; Beis wie T1
  • 8 Ob 520/80
    Entscheidungstext OGH 04.12.1980 8 Ob 520/80
    Beis wie T1
  • 7 Ob 696/80
    Entscheidungstext OGH 19.03.1981 7 Ob 696/80
    Vgl; Beis wie T1
  • 2 Ob 62/81
    Entscheidungstext OGH 12.05.1981 2 Ob 62/81
    Veröff: SZ 54/70
  • 3 Ob 531/81
    Entscheidungstext OGH 10.06.1981 3 Ob 531/81
    Beis wie T1; Beis wie T2
  • 1 Ob 641/81
    Entscheidungstext OGH 26.08.1981 1 Ob 641/81
    Veröff: NZ 1982,154
  • 7 Ob 36/81
    Entscheidungstext OGH 17.09.1991 7 Ob 36/81
    Vgl; Beis wie T1
  • 6 Ob 641/81
    Entscheidungstext OGH 07.10.1981 6 Ob 641/81
  • 1 Ob 742/81
    Entscheidungstext OGH 16.12.1981 1 Ob 742/81
    Beisatz: Berufungsgericht darf daher überschießende Feststellungen des Erstgerichtes nicht außer Acht lassen. (T3)
  • 6 Ob 820/81
    Entscheidungstext OGH 23.12.1981 6 Ob 820/81
    Beis wie T1
  • 3 Ob 618/81
    Entscheidungstext OGH 20.01.1982 3 Ob 618/81
    Beis wie T1
  • 6 Ob 591/81
    Entscheidungstext OGH 24.03.1982 6 Ob 591/81
    Auch; Beisatz: Die Unterlassung einer Erörterung dieser Umstände mit den Parteien begründet keinen Verfahrensmangel. (T4)
  • 7 Ob 695/81
    Entscheidungstext OGH 02.04.1982 7 Ob 695/81
    Beisatz: Reichen aber die überschießenden Feststellungen zu der vom Rechtsmittelwerber angestrebten rechtlichen Beurteilung nicht aus, so kann das angefochtene Urteil nicht bloß zu dem Zweck aufgehoben werden, dass weitere über das Parteienvorbringen hinausgehende Feststellungen getroffen werden können (7 Ob 12/77, 7 Ob 47/78, 7 Ob 58/80). (T5)
  • 3 Ob 104/81
    Entscheidungstext OGH 14.04.1982 3 Ob 104/81
    Beis wie T2; Beis wie T1
  • 2 Ob 78/82
    Entscheidungstext OGH 20.04.1982 2 Ob 78/82
  • 3 Ob 596/82
    Entscheidungstext OGH 20.10.1982 3 Ob 596/82
  • 3 Ob 583/82
    Entscheidungstext OGH 20.10.1982 3 Ob 583/82
    Vgl; Beis wie T1
  • 8 Ob 120/82
    Entscheidungstext OGH 14.10.1982 8 Ob 120/82
    Beis wie T1
  • 5 Ob 747/82
    Entscheidungstext OGH 07.12.1982 5 Ob 747/82
    Beis wie T1
  • 7 Ob 46/82
    Entscheidungstext OGH 17.02.1983 7 Ob 46/82
    Vgl; Beis wie T1
  • 2 Ob 22/83
    Entscheidungstext OGH 22.02.1983 2 Ob 22/83
    Beis wie T1
  • 7 Ob 736/82
    Entscheidungstext OGH 24.03.1983 7 Ob 736/82
    Vgl; Beis wie T1
  • 5 Ob 736/82
    Entscheidungstext OGH 01.03.1983 5 Ob 736/82
    Vgl; Beis wie T1
  • 4 Ob 366/83
    Entscheidungstext OGH 12.07.1983 4 Ob 366/83
    Vgl; Beis wie T1; Beisatz: Maßgebend ist allein das Klagebegehren; überschießende Feststellungen bedeutungslos. (T6)
  • 4 Ob 367/83
    Entscheidungstext OGH 12.07.1983 4 Ob 367/83
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T6
  • 7 Ob 660/83
    Entscheidungstext OGH 01.09.1983 7 Ob 660/83
  • 8 Ob 539/82
    Entscheidungstext OGH 08.09.1983 8 Ob 539/82
    Vgl; Beis wie T1
  • 7 Ob 581/83
    Entscheidungstext OGH 01.09.1983 7 Ob 581/83
    Auch; Beis wie T1
  • 8 Ob 299/82
    Entscheidungstext OGH 15.12.1983 8 Ob 299/82
    Auch; Beis wie T1
  • 2 Ob 553/83
    Entscheidungstext OGH 17.01.1984 2 Ob 553/83
    Beis wie T1
  • 6 Ob 549/83
    Entscheidungstext OGH 07.06.1984 6 Ob 549/83
  • 7 Ob 1501/85
    Entscheidungstext OGH 21.02.1985 7 Ob 1501/85
    Veröff: JBl 1986,121
  • 7 Ob 645/85
    Entscheidungstext OGH 03.10.1985 7 Ob 645/85
    Vgl; Beis wie T1
  • 8 Ob 526/85
    Entscheidungstext OGH 27.11.1985 8 Ob 526/85
    Beis wie T1
  • 2 Ob 679/85
    Entscheidungstext OGH 21.01.1986 2 Ob 679/85
    Auch; Beis wie T1
  • 14 Ob 101/86
    Entscheidungstext OGH 01.07.1986 14 Ob 101/86
    Auch; Beis wie T1
  • 2 Ob 35/86
    Entscheidungstext OGH 09.09.1986 2 Ob 35/86
    Auch; Beis wie T1
  • 6 Ob 551/85
    Entscheidungstext OGH 06.11.1986 6 Ob 551/85
    Auch; Beis wie T5
  • 7 Ob 501/87
    Entscheidungstext OGH 29.01.1987 7 Ob 501/87
    Auch; Beis wie T1
  • 5 Ob 523/87
    Entscheidungstext OGH 24.02.1987 5 Ob 523/87
    Vgl; Beis wie T1; Beisatz: Hier: Vom Berufungsgericht amtswegig getroffene überschießende Feststellungen ohne entsprechendes Sachvorbringen können nicht berücksichtigt werden. (T7)
  • 7 Ob 6/87
    Entscheidungstext OGH 12.02.1987 7 Ob 6/87
  • 7 Ob 541/87
    Entscheidungstext OGH 14.05.1987 7 Ob 541/87
    Beis wie T1; Veröff: ÖBA 1987,918 (Koziol)
  • 9 ObA 20/87
    Entscheidungstext OGH 01.07.1987 9 ObA 20/87
    Auch; Beisatz: Soweit sie sich im Rahmen der Prozessbehauptungen halten. (T8)
  • 3 Ob 1024/87
    Entscheidungstext OGH 07.10.1987 3 Ob 1024/87
    Beis wie T1
  • 3 Ob 154/87
    Entscheidungstext OGH 16.12.1987 3 Ob 154/87
    Vgl; Beis wie T1
  • 10 Ob 523/87
    Entscheidungstext OGH 23.02.1988 10 Ob 523/87
    Vgl; Beis wie T1
  • 7 Ob 734/87
    Entscheidungstext OGH 25.02.1988 7 Ob 734/87
  • 7 Ob 564/88
    Entscheidungstext OGH 19.05.1988 7 Ob 564/88
    Vgl; Beis wie T8
  • 4 Ob 23/88
    Entscheidungstext OGH 31.05.1988 4 Ob 23/88
    Beis wie T1; Veröff: SZ 61/135 = ÖBl 1989,118
  • 7 Ob 601/88
    Entscheidungstext OGH 16.06.1988 7 Ob 601/88
    Vgl; Beis wie T8
  • 4 Ob 595/88
    Entscheidungstext OGH 15.11.1988 4 Ob 595/88
    Beis wie T1
  • 8 Ob 504/88
    Entscheidungstext OGH 24.11.1988 8 Ob 504/88
    Vgl; Beis wie T1
  • 4 Ob 77/89
    Entscheidungstext OGH 11.07.1989 4 Ob 77/89
    Beis wie T1; Veröff: ÖBl 1990,24
  • 3 Ob 558/89
    Entscheidungstext OGH 15.11.1989 3 Ob 558/89
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T5; Veröff: RZ 1992/59 S 155
  • 7 Ob 679/89
    Entscheidungstext OGH 30.11.1989 7 Ob 679/89
  • 7 Ob 710/89
    Entscheidungstext OGH 09.11.1989 7 Ob 710/89
  • 7 Ob 685/89
    Entscheidungstext OGH 14.12.1989 7 Ob 685/89
    Vgl; Beisatz: Sogenannte "überschießende" Feststellungen sind nur insoweit zu berücksichtigen, als sie in den Rahmen des geltend gemachten Klagegrundes oder der erhobenen Einrede fallen. (T9)
  • 2 Ob 545/89
    Entscheidungstext OGH 28.02.1990 2 Ob 545/89
    Auch; Beis wie T1; Veröff: JBl 1990,786
  • 7 Ob 25/90
    Entscheidungstext OGH 27.09.1990 7 Ob 25/90
    Vgl auch; Beis wie T1; Veröff: VersRdSch 1991,203
  • 1 Ob 3/91
    Entscheidungstext OGH 13.02.1991 1 Ob 3/91
    Auch; Beis wie T1; Veröff: ÖA 1992,90
  • 9 ObA 250/91
    Entscheidungstext OGH 04.12.1991 9 ObA 250/91
    Beis wie T1; Veröff: ZAS 1992/24 S 194 (Adamovich) = Arb 10981
  • 5 Ob 134/91
    Entscheidungstext OGH 10.03.1992 5 Ob 134/91
    Beis wie T1; Beis wie T9; Beisatz: Je weiter die Sachaufklärungspflicht des Gerichtes geht, desto weniger ist es gehindert, losgelöst vom Vorbringen der Parteien den wahren Sachverhalt zur Grundlage seiner Entscheidung zu machen (hier: Verfahren nach § 26 WEG). (T10)
    Veröff: WoBl 1992,208 (Call)
  • 6 Ob 627/91
    Entscheidungstext OGH 06.02.1992 6 Ob 627/91
    Veröff: JBl 1992,709
  • 4 Ob 49/93
    Entscheidungstext OGH 18.05.1993 4 Ob 49/93
    Beis wie T1
  • 3 Ob 531/93
    Entscheidungstext OGH 15.09.1993 3 Ob 531/93
    Vgl auch; Beis wie T5
  • 10 Ob 509/93
    Entscheidungstext OGH 14.10.1993 10 Ob 509/93
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T9
  • 9 ObA 69/94
    Entscheidungstext OGH 20.04.1994 9 ObA 69/94
    Auch; Beis wie T1
  • 4 Ob 74/94
    Entscheidungstext OGH 12.07.1994 4 Ob 74/94
    Auch; Beis wie T1
  • 4 Ob 555/94
    Entscheidungstext OGH 20.09.1994 4 Ob 555/94
    Beis wie T1
  • 3 Ob 553/94
    Entscheidungstext OGH 07.09.1994 3 Ob 553/94
    Beis wie T1
  • 7 Ob 8/95
    Entscheidungstext OGH 22.02.1995 7 Ob 8/95
    Vgl; Beis wie T1
  • 4 Ob 529/95
    Entscheidungstext OGH 25.04.1995 4 Ob 529/95
    Vgl aber; Beis wie T7
  • 4 Ob 1512/96
    Entscheidungstext OGH 30.01.1996 4 Ob 1512/96
    Auch; Beis wie T1
  • 10 Ob 2063/96x
    Entscheidungstext OGH 25.06.1996 10 Ob 2063/96x
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 10 Ob 2299/96b
    Entscheidungstext OGH 26.11.1996 10 Ob 2299/96b
    Vgl; Beis wie T1
  • 7 Ob 2361/96y
    Entscheidungstext OGH 29.01.1997 7 Ob 2361/96y
    Beis wie T1; Beis wie T9
  • 4 Ob 2338/96v
    Entscheidungstext OGH 17.12.1996 4 Ob 2338/96v
    Vgl; Beis wie T1; Beisatz: Werden der Entscheidung (unzulässige) überschießende Feststellungen zugrunde gelegt, so wird damit nicht gegen Verfahrensvorschriften verstoßen, sondern die Sache wird rechtlich unrichtig beurteilt. (T11)
  • 10 Ob 2470/96z
    Entscheidungstext OGH 15.04.1997 10 Ob 2470/96z
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T11
  • 8 ObA 21/97i
    Entscheidungstext OGH 23.05.1997 8 ObA 21/97i
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T8
  • 2 Ob 2077/96x
    Entscheidungstext OGH 20.11.1997 2 Ob 2077/96x
    Beis wie T1
  • 4 Ob 355/97b
    Entscheidungstext OGH 09.12.1997 4 Ob 355/97b
    Auch
  • 4 Ob 13/98k
    Entscheidungstext OGH 27.01.1998 4 Ob 13/98k
    Auch
  • 8 Ob 56/98p
    Entscheidungstext OGH 06.07.1998 8 Ob 56/98p
    Vgl; Beis wie T11
  • 1 Ob 163/98x
    Entscheidungstext OGH 27.10.1998 1 Ob 163/98x
    Auch; Beisatz: Aus der möglichen Berücksichtigung solcher überschießenden Feststellungen kann indes nicht der Schluss abgeleitet werden, der Erstrichter wäre verpflichtet gewesen, weitere, vom Klagevorbringen nicht gedeckten Feststellungen zu treffen. Es ist daher jedenfalls in einem nicht vom Untersuchungsgrundsatz beherrschten Verfahren kein Feststellungsmangel, wenn Feststellungen nicht getroffen werden, denen eine Behauptungsgrundlage fehlt. (T12)
  • 9 ObA 257/98d
    Entscheidungstext OGH 23.12.1998 9 ObA 257/98d
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T9
  • 7 Ob 135/99z
    Entscheidungstext OGH 14.07.1999 7 Ob 135/99z
    Vgl; Beis wie T1
  • 1 Ob 340/99b
    Entscheidungstext OGH 14.01.2000 1 Ob 340/99b
    Auch; Beisatz: Soweit sie in den Rahmen einer bestimmten Einwendung fallen. (T13)
  • 4 Ob 190/00w
    Entscheidungstext OGH 17.08.2000 4 Ob 190/00w
    Auch
  • 7 Ob 185/00g
    Entscheidungstext OGH 18.10.2000 7 Ob 185/00g
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T9
  • 6 Ob 72/00g
    Entscheidungstext OGH 23.10.2000 6 Ob 72/00g
    Auch; Beis wie T8
  • 8 ObA 182/00y
    Entscheidungstext OGH 15.02.2001 8 ObA 182/00y
    Vgl aber; Beisatz: Feststellungen, die im Parteivorbringen keinerlei Grundlage finden sind als "überschießend" nicht zu berücksichtigen. (T14)
    Veröff: SZ 74/22
  • 3 Ob 73/01h
    Entscheidungstext OGH 25.04.2001 3 Ob 73/01h
    Vgl auch; Beisatz: Ob sogenannte "überschießende" Feststellungen in den Rahmen des geltend gemachten Rechtsgrundes oder der Einwendungen fallen und daher nach der stRsp zu berücksichtigen sind, ist eine Frage des Einzelfalles. (T15)
  • 10 ObS 121/01v
    Entscheidungstext OGH 12.06.2001 10 ObS 121/01v
    Vgl aber; Beis wie T1; Beis wie T9
  • 4 Ob 102/02g
    Entscheidungstext OGH 28.05.2002 4 Ob 102/02g
    Vgl; Beis wie T1; Veröff: SZ 2002/72
  • 1 Ob 316/01d
    Entscheidungstext OGH 11.06.2002 1 Ob 316/01d
    Auch; Beis wie T11
  • 2 Ob 163/02p
    Entscheidungstext OGH 08.08.2002 2 Ob 163/02p
    Auch; Beis wie T15
  • 7 Ob 164/02x
    Entscheidungstext OGH 07.08.2002 7 Ob 164/02x
    Vgl; Beis wie T15
  • 7 Ob 256/01z
    Entscheidungstext OGH 09.10.2002 7 Ob 256/01z
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T15
  • 6 Ob 244/02d
    Entscheidungstext OGH 18.12.2003 6 Ob 244/02d
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T11
  • 3 Ob 130/04w
    Entscheidungstext OGH 29.06.2004 3 Ob 130/04w
    Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T9; Beis wie T15
  • 5 Ob 81/04d
    Entscheidungstext OGH 28.09.2004 5 Ob 81/04d
    Vgl; Beis wie T9; Beis wie T11
  • 7 Ob 51/05h
    Entscheidungstext OGH 16.03.2005 7 Ob 51/05h
    Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T6; Beis wie T7; Beis wie T9; Beis wie T11; Beis wie T14; Beis wie T15
  • 8 Ob 104/06m
    Entscheidungstext OGH 21.09.2006 8 Ob 104/06m
    Vgl aber; Beis wie T1; Beis wie T15
  • 2 Ob 179/06x
    Entscheidungstext OGH 21.09.2006 2 Ob 179/06x
    Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T6; Beis wie T7; Beis wie T9; Beis wie T11
  • 8 Ob 48/06a
    Entscheidungstext OGH 15.03.2007 8 Ob 48/06a
    Vgl auch; Beis wie T15; Beisatz: Abgesehen von Fällen krasser Fehlbeurteilung durch die zweite Instanz. (T16)
  • 8 Ob 79/07m
    Entscheidungstext OGH 11.10.2007 8 Ob 79/07m
    Vgl; Beis wie T6; Beis wie T7; Beis wie T9; Beis wie T14
  • 6 Ob 294/07i
    Entscheidungstext OGH 24.01.2008 6 Ob 294/07i
    Vgl auch; Beis wie T15; Beis wie T16
  • 1 Ob 113/08m
    Entscheidungstext OGH 11.08.2008 1 Ob 113/08m
    Vgl aber; Beis ähnlich wie T6; Beis ähnlich wie T7; Beis ähnlich wie T9; Beis ähnlich wie T14
  • 7 Ob 199/08b
    Entscheidungstext OGH 22.10.2008 7 Ob 199/08b
    Vgl; Beis ähnlich wie T1; Beis ähnlich wie T8; Beis ähnlich wie T9
  • 6 Ob 252/08i
    Entscheidungstext OGH 15.01.2009 6 Ob 252/08i
    Auch; Beis wie T9; Beis wie T15
  • 5 Ob 223/08t
    Entscheidungstext OGH 25.11.2008 5 Ob 223/08t
    Vgl; Beis ähnlich wie T1; Beis ähnlich wie T8; Beis ähnlich wie T9
  • 4 Ob 55/09f
    Entscheidungstext OGH 12.05.2009 4 Ob 55/09f
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T15
  • 17 Ob 12/09b
    Entscheidungstext OGH 14.07.2009 17 Ob 12/09b
    Vgl
  • 5 Ob 154/09x
    Entscheidungstext OGH 01.09.2009 5 Ob 154/09x
    Auch; Beis ähnlich wie T1; Bem: Hier: Außerstreitiges Verfahren nach §§ 8 Abs 2, 37 Abs 1 Z 5 MRG. (T17)
  • 4 Ob 148/09g
    Entscheidungstext OGH 08.09.2009 4 Ob 148/09g
    Auch
  • 4 Ob 130/09k
    Entscheidungstext OGH 29.09.2009 4 Ob 130/09k
    Vgl; Veröff: SZ 2009/127
  • 6 Ob 123/10x
    Entscheidungstext OGH 24.06.2010 6 Ob 123/10x
    Vgl; Beis wie T14; Beis wie T15
  • 3 Ob 77/10k
    Entscheidungstext OGH 30.06.2010 3 Ob 77/10k
    Auch; Beis wie T15
  • 4 Ob 113/10m
    Entscheidungstext OGH 31.08.2010 4 Ob 113/10m
    Vgl; Beis wie T1
  • 4 Ob 205/10s
    Entscheidungstext OGH 15.12.2010 4 Ob 205/10s
    Vgl auch; Beis wie T15
  • 7 Ob 9/11s
    Entscheidungstext OGH 09.03.2011 7 Ob 9/11s
    Gegenteilig; Beis wie T11
  • 17 Ob 1/11p
    Entscheidungstext OGH 23.03.2011 17 Ob 1/11p
    Vgl auch
  • 5 Ob 95/11y
    Entscheidungstext OGH 07.07.2011 5 Ob 95/11y
    Auch; Beis wie T11; Beis wie T15
  • 3 Ob 126/11t
    Entscheidungstext OGH 14.12.2011 3 Ob 126/11t
    Vgl aber; Auch Beis wie T6; Auch Beis wie T7; Auch Beis wie T9; Auch Beis wie T14
  • 7 Ob 193/11z
    Entscheidungstext OGH 21.12.2011 7 Ob 193/11z
    Vgl; Beis wie T11
  • 3 Ob 53/12h
    Entscheidungstext OGH 18.04.2012 3 Ob 53/12h
    Vgl aber; Auch Beis wie T6; Auch Beis wie T7; Auch Beis wie T9; Auch Beis wie T14
  • 9 ObA 15/12i
    Entscheidungstext OGH 20.06.2012 9 ObA 15/12i
    Vgl; Beis wie T1
  • 1 Ob 151/12f
    Entscheidungstext OGH 11.10.2012 1 Ob 151/12f
    Vgl; Beis wie T6
  • 1 Ob 168/12f
    Entscheidungstext OGH 13.12.2012 1 Ob 168/12f
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T2; Auch Beis wie T8; Beis wie T9
  • 3 Ob 124/13a
    Entscheidungstext OGH 21.08.2013 3 Ob 124/13a
    Auch; Beis wie T6; Beis wie T7; Beis wie T9; Beis wie T14
  • 8 Ob 116/13m
    Entscheidungstext OGH 29.11.2013 8 Ob 116/13m
    Beisatz ähnlich wie T6; Beisatz wie T9; Beisatz wie T11; Beisatz ähnlich wie T14
    Beisatz: Unzulässige überschießende Feststellungen sind unbeachtlich. (T18)
    Anm: Änderung der versehentlich ein zweites Mal vergebenen Beisatznummer T17 auf (T18) - März 2014 (T18a)
  • 4 Ob 190/13i
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 4 Ob 190/13i
    Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T11
  • 9 ObA 30/14y
    Entscheidungstext OGH 25.03.2014 9 ObA 30/14y
    Vgl aber; Beis wie T14
  • 1 Ob 229/14d
    Entscheidungstext OGH 22.01.2015 1 Ob 229/14d
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T11
  • 4 Ob 39/15m
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 39/15m
    Beis wie T15; Beis wie T16
  • 7 Ob 226/14g
    Entscheidungstext OGH 02.09.2015 7 Ob 226/14g
    Vgl aber; Beis wie T9; Beis wie T11; Beis wie T13; Beis wie T14
  • 7 Ob 139/15i
    Entscheidungstext OGH 16.12.2015 7 Ob 139/15i
    Auch
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch
  • 3 Ob 116/16d
    Entscheidungstext OGH 13.07.2016 3 Ob 116/16d
    Auch; Beis wie T15; Beis wie T16
  • 3 Ob 204/16w
    Entscheidungstext OGH 26.01.2017 3 Ob 204/16w
    Auch; Beis wie T9; Beis wie T13; Beis wie T15
  • 7 Ob 44/17x
    Entscheidungstext OGH 27.09.2017 7 Ob 44/17x
    Vgl aber; Beis wie T8; Beis wie T9
  • 3 Ob 165/17m
    Entscheidungstext OGH 25.10.2017 3 Ob 165/17m
    Vgl auch; Beis wie T15
  • 2 Ob 147/17g
    Entscheidungstext OGH 14.12.2017 2 Ob 147/17g
    Auch
  • 7 Ob 174/17i
    Entscheidungstext OGH 20.12.2017 7 Ob 174/17i
    tw abweichend; Beis wie T11; Beis wie T9
  • 4 Ob 20/18x
    Entscheidungstext OGH 20.02.2018 4 Ob 20/18x
    Auch; Beis wie T12
  • 5 Ob 91/18w
    Entscheidungstext OGH 18.07.2018 5 Ob 91/18w
    Auch; Beis wie T15; Beis wie T16
  • 1 Ob 166/18w
    Entscheidungstext OGH 26.09.2018 1 Ob 166/18w
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T9; Beis wie T13; Beis wie T15
  • 2 Ob 135/20x
    Entscheidungstext OGH 17.09.2020 2 Ob 135/20x
    Beis wie T11; Beisatz: Hier: Verfahren über das Erbrecht nach § 161 ff AußStrG. (T19)
  • 2 Ob 164/20m
    Entscheidungstext OGH 28.01.2021 2 Ob 164/20m
    Vgl; Beis wie T1
  • 2 Ob 175/20d
    Entscheidungstext OGH 28.01.2021 2 Ob 175/20d
    Vgl; Beis wie T9; Beisatz: Hier: Unstrittige Tatsachen und Vorbringen innerhalb des geltend gemachten Klagegrundes. (T20)
  • 8 Ob 116/21y
    Entscheidungstext OGH 29.11.2021 8 Ob 116/21y
    Beis wie T15; Beis wie T16
  • 17 Ob 8/21g
    Entscheidungstext OGH 31.01.2022 17 Ob 8/21g
    Vgl; Beis wie T11; Beis wie T15
  • 6 Ob 64/22p
    Entscheidungstext OGH 14.09.2022 6 Ob 64/22p
    vgl; Beisatz wie T1; Beisatz wie T9; Beisatz wie T11; Beisatz wie T22
  • 1 Ob 92/23w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.06.2023 1 Ob 92/23w
    vgl; Beisatz wie T15
    Beisatz: Hier: Die Kläger haben den Einwand des Beklagten, es sei kein Bedarf nachgewiesen worden, gerade auch nach Vorliegen des entsprechenden Beweisergebnisses, bestritten. (T21)
  • 4 Ob 25/16d
    Entscheidungstext OGH 23.02.2016 4 Ob 25/16d
    Beisatz wie T2
    Beisatz: Bei der Beurteilung, ob es sich um eine unzulässige überschießende Feststellung handelt, ist nicht darauf abzustellen, ob sich der vom Erstgericht getroffene Sachverhalt wörtlich mit den Parteienbehauptungen deckt, sondern nur zu prüfen, ob sich die Feststellungen im Rahmen des geltend gemachten Klagsgrundes oder der erhobenen Einwendungen halten. (T22)
  • 4 Ob 183/23z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 20.02.2024 4 Ob 183/23z
    vgl; Beisatz wie T22
  • 4 Ob 143/18k
    Entscheidungstext OGH 26.02.2019 4 Ob 143/18k
    vgl; Beisatz nur wie T22
  • 17 Ob 24/23p
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 22.02.2024 17 Ob 24/23p
    Beisatz wie T15
  • 9 ObA 139/16f
    Entscheidungstext OGH 24.03.2017 9 ObA 139/16f
    vgl; nur T22

Schlagworte

Parteivorbringen, überschießende Feststellungen, Mangelhaftigkeit, Unrichtige rechtliche Beurteilung

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1974:RS0037972

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

10.04.2024

Dokumentnummer

JJR_19740402_OGH0002_0030OB00051_7400000_003

Rechtssatz für 1Ob586/93; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0040318

Geschäftszahl

1Ob586/93; 7Ob543/94; 6Ob1579/94; 4Ob1520/95 (4Ob1521/95); 10Ob1608/95; 6Ob2030/96i; 4Ob2338/96v; 1Ob2297/96t; 8Ob56/98p; 2Ob147/98a; 6Ob105/98d; 5Ob334/98y; 7Ob135/99z; 3Ob127/99v; 9ObA112/99g; 1Ob214/99y; 10ObS253/99z; 6Ob220/00x; 8Ob198/00a; 7Ob185/00g; 6Ob277/00d; 10Ob29/01i; 8Ob57/01t; 2Ob102/01s; 3Ob73/01h; 1Ob195/00h; 4Ob102/02g; 7Ob164/02x; 7Ob256/01z; 2Ob17/03v; 4Ob61/03d; 6Ob145/03x; 3Ob239/03y; 8ObA38/04b; 3Ob130/04w; 7Ob51/05h; 3Ob224/05w; 3Ob259/05t; 8Ob104/06m; 2Ob179/06x; 2Ob253/06d; 2Ob123/06m; 6Ob132/06i; 2Ob274/06t; 8Ob79/07m; 8ObA54/07k; 7Ob233/07a; 2Ob115/07m; 6Ob42/08g; 1Ob113/08m; 7Ob199/08b; 2Ob204/08a; 2Ob219/08g; 2Ob236/08g; 4Ob55/09f; 6Ob71/09y; 17Ob12/09b; 5Ob154/09x; 4Ob130/09k; 8ObA7/10b; 4Ob50/10x; 3Ob77/10k; 8Ob43/10x; 4Ob131/10h; 4Ob113/10m; 2Ob41/10h; 7Ob9/11s; 5Ob32/11h; 5Ob95/11y; 4Ob137/11t; 7Ob193/11z; 2Ob30/11t; 9ObA15/12i; 1Ob168/12f; 8Ob116/13m; 4Ob190/13i; 5Ob213/13d; 2Ob30/14x; 5Ob118/13h; 5Ob82/14s; 1Ob229/14d; 8ObA29/15w; 2Ob59/15p; 4Ob39/15m; 7Ob91/15f; 2Ob144/15p; 7Ob226/14g; 7Ob112/15v; 1Ob226/15i; 7Ob139/15i; 8ObA59/15g; 1Ob153/16f; 4Ob266/16w; 9ObA139/16f; 6Ob126/16x; 2Ob159/16w; 2Ob147/17g; 7Ob174/17i; 4Ob16/18h; 9ObA18/17p; 9ObA40/18z; 6Ob165/19m; 3Ob54/20t; 4Ob57/20s; 2Ob173/19h; 2Ob135/20x; 3Ob59/21d; 17Ob8/21g; 6Ob64/22p; 9ObA98/22k; 4Ob195/22p; 2Ob47/23k; 1Ob92/23w; 10ObS75/23m; 6Ob191/23s; 4Ob25/16d; 4Ob183/23z; 4Ob143/18k; 17Ob24/23p

Entscheidungsdatum

22.02.2024

Rechtssatz

Das Gericht darf die bei seiner Beweisaufnahme hervorkommenden Umstände nur insoweit berücksichtigen, als sie im Parteivorbringen Deckung finden. Solche sogenannten "überschießenden" Feststellungen dürfen nur dann berücksichtigt werden, wenn sie sich im Rahmen des geltend gemachten Klagsgrundes oder der erhobenen Einwendungen halten.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 586/93
    Entscheidungstext OGH 25.08.1993 1 Ob 586/93
  • 7 Ob 543/94
    Entscheidungstext OGH 13.07.1994 7 Ob 543/94
  • 6 Ob 1579/94
    Entscheidungstext OGH 23.02.1995 6 Ob 1579/94
  • 4 Ob 1520/95
    Entscheidungstext OGH 21.02.1995 4 Ob 1520/95
  • 10 Ob 1608/95
    Entscheidungstext OGH 09.01.1996 10 Ob 1608/95
  • 6 Ob 2030/96i
    Entscheidungstext OGH 14.03.1996 6 Ob 2030/96i
    nur: Solche sogenannten "überschießenden" Feststellungen dürfen nur dann berücksichtigt werden, wenn sie sich im Rahmen des geltend gemachten Klagsgrundes oder der erhobenen Einwendungen halten. (T1)
  • 4 Ob 2338/96v
    Entscheidungstext OGH 17.12.1996 4 Ob 2338/96v
    nur T1; Beisatz: Werden der Entscheidung (unzulässige) überschießende Feststellungen zugrunde gelegt, so wird damit nicht gegen Verfahrensvorschriften verstoßen, sondern die Sache wird rechtlich unrichtig beurteilt. (T2)
  • 1 Ob 2297/96t
    Entscheidungstext OGH 28.10.1997 1 Ob 2297/96t
    nur T1
  • 8 Ob 56/98p
    Entscheidungstext OGH 06.07.1998 8 Ob 56/98p
    Vgl auch
  • 2 Ob 147/98a
    Entscheidungstext OGH 25.06.1998 2 Ob 147/98a
    Vgl auch
  • 6 Ob 105/98d
    Entscheidungstext OGH 10.09.1998 6 Ob 105/98d
  • 5 Ob 334/98y
    Entscheidungstext OGH 12.01.1999 5 Ob 334/98y
  • 7 Ob 135/99z
    Entscheidungstext OGH 14.07.1999 7 Ob 135/99z
    nur T1
  • 3 Ob 127/99v
    Entscheidungstext OGH 14.07.1999 3 Ob 127/99v
    nur T1; Beis ähnlich wie T2
  • 9 ObA 112/99g
    Entscheidungstext OGH 01.09.1999 9 ObA 112/99g
    nur T1
  • 1 Ob 214/99y
    Entscheidungstext OGH 25.01.2000 1 Ob 214/99y
    nur T1
  • 10 ObS 253/99z
    Entscheidungstext OGH 09.11.1999 10 ObS 253/99z
    Auch; nur T1
  • 6 Ob 220/00x
    Entscheidungstext OGH 05.10.2000 6 Ob 220/00x
  • 8 Ob 198/00a
    Entscheidungstext OGH 07.09.2000 8 Ob 198/00a
  • 7 Ob 185/00g
    Entscheidungstext OGH 18.10.2000 7 Ob 185/00g
  • 6 Ob 277/00d
    Entscheidungstext OGH 14.12.2000 6 Ob 277/00d
    Auch; Beis ähnlich wie T2
  • 10 Ob 29/01i
    Entscheidungstext OGH 20.02.2001 10 Ob 29/01i
    Vgl auch; Beisatz: Die Frage, ob vom Berufungsgericht "überschießende" Feststellungen berücksichtigt werden können, wenn sie sich im Rahmen des geltend gemachten Klagegrundes oder der erhobenen Einwendungen halten, hat grundsätzlich keine über den einzelnen Rechtsstreit hinausgehende Bedeutung (3 Ob 127/99v; 4 Ob 190/00w; 7 Ob 185/00g). (T3)
  • 8 Ob 57/01t
    Entscheidungstext OGH 29.03.2001 8 Ob 57/01t
  • 2 Ob 102/01s
    Entscheidungstext OGH 16.05.2001 2 Ob 102/01s
    Vgl auch; Beis wie T2; Beisatz: Ein "Zuviel" an Feststellungen kann schon begrifflich keinen Verfahrensmangel darstellen. (T4)
  • 3 Ob 73/01h
    Entscheidungstext OGH 25.04.2001 3 Ob 73/01h
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 1 Ob 195/00h
    Entscheidungstext OGH 29.05.2001 1 Ob 195/00h
    Auch; Beisatz: Soweit das Erstgericht auf Grund von Aussagen der zu diesem Vorbringen geführten Zeugen ergänzende weitergehende Feststellungen getroffen hat, bewegen sich diese jedenfalls im Rahmen dieses Vorbringens und sind daher zulässigerweise der Entscheidung zu Grunde gelegt worden. (T5)
  • 4 Ob 102/02g
    Entscheidungstext OGH 28.05.2002 4 Ob 102/02g
    Veröff: SZ 2002/72
  • 7 Ob 164/02x
    Entscheidungstext OGH 07.08.2002 7 Ob 164/02x
    Vgl; Beis wie T3
  • 7 Ob 256/01z
    Entscheidungstext OGH 09.10.2002 7 Ob 256/01z
    Vgl auch; nur T1; Beis wie T3
  • 2 Ob 17/03v
    Entscheidungstext OGH 27.02.2003 2 Ob 17/03v
  • 4 Ob 61/03d
    Entscheidungstext OGH 29.04.2003 4 Ob 61/03d
    nur: "Überschießende" Feststellungen dürfen nur dann berücksichtigt werden, wenn sie sich im Rahmen des geltend gemachten Klagsgrunds oder der erhobenen Einwendungen halten. (T6)
  • 6 Ob 145/03x
    Entscheidungstext OGH 19.02.2004 6 Ob 145/03x
    Auch; Beis wie T2
  • 3 Ob 239/03y
    Entscheidungstext OGH 26.05.2004 3 Ob 239/03y
  • 8 ObA 38/04b
    Entscheidungstext OGH 24.06.2004 8 ObA 38/04b
    Vgl auch; Beisatz: Eine Parteieneinvernahme kann ein entsprechendes Vorbringen nicht ersetzen. (T7)
  • 3 Ob 130/04w
    Entscheidungstext OGH 29.06.2004 3 Ob 130/04w
    Vgl auch
  • 7 Ob 51/05h
    Entscheidungstext OGH 16.03.2005 7 Ob 51/05h
    Beis wie T3; Beis wie T7
  • 3 Ob 224/05w
    Entscheidungstext OGH 24.11.2005 3 Ob 224/05w
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 3 Ob 259/05t
    Entscheidungstext OGH 25.01.2006 3 Ob 259/05t
    nur T1
  • 8 Ob 104/06m
    Entscheidungstext OGH 21.09.2006 8 Ob 104/06m
    nur T1; Beis wie T3
  • 2 Ob 179/06x
    Entscheidungstext OGH 21.09.2006 2 Ob 179/06x
    Auch
  • 2 Ob 253/06d
    Entscheidungstext OGH 30.11.2006 2 Ob 253/06d
    Auch; Beis wie T7
  • 2 Ob 123/06m
    Entscheidungstext OGH 30.11.2006 2 Ob 123/06m
    Beis wie T2; Beis wie T3
  • 6 Ob 132/06i
    Entscheidungstext OGH 16.03.2007 6 Ob 132/06i
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T3
  • 2 Ob 274/06t
    Entscheidungstext OGH 24.05.2007 2 Ob 274/06t
    Auch, Beis wie T3
  • 8 Ob 79/07m
    Entscheidungstext OGH 11.10.2007 8 Ob 79/07m
  • 8 ObA 54/07k
    Entscheidungstext OGH 11.10.2007 8 ObA 54/07k
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 7 Ob 233/07a
    Entscheidungstext OGH 28.11.2007 7 Ob 233/07a
    Auch; Beis wie T3
  • 2 Ob 115/07m
    Entscheidungstext OGH 28.04.2008 2 Ob 115/07m
    nur T1; Beis wie T3
  • 6 Ob 42/08g
    Entscheidungstext OGH 13.03.2008 6 Ob 42/08g
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 1 Ob 113/08m
    Entscheidungstext OGH 11.08.2008 1 Ob 113/08m
    Auch; Beis wie T2
  • 7 Ob 199/08b
    Entscheidungstext OGH 22.10.2008 7 Ob 199/08b
  • 2 Ob 204/08a
    Entscheidungstext OGH 17.12.2008 2 Ob 204/08a
    Vgl
  • 2 Ob 219/08g
    Entscheidungstext OGH 22.01.2009 2 Ob 219/08g
    Beis wie T3
  • 2 Ob 236/08g
    Entscheidungstext OGH 25.03.2009 2 Ob 236/08g
    Auch
  • 4 Ob 55/09f
    Entscheidungstext OGH 12.05.2009 4 Ob 55/09f
    Vgl; Beis ähnlich wie T3
  • 6 Ob 71/09y
    Entscheidungstext OGH 14.05.2009 6 Ob 71/09y
    Beis wie T3
  • 17 Ob 12/09b
    Entscheidungstext OGH 14.07.2009 17 Ob 12/09b
    Auch
  • 5 Ob 154/09x
    Entscheidungstext OGH 01.09.2009 5 Ob 154/09x
    Auch; Bem: Hier: Außerstreitiges Verfahren nach §§ 8 Abs 2, 37 Abs 1 Z 5 MRG. (T8)
  • 4 Ob 130/09k
    Entscheidungstext OGH 29.09.2009 4 Ob 130/09k
    Vgl; Veröff: SZ 2009/127
  • 8 ObA 7/10b
    Entscheidungstext OGH 23.03.2010 8 ObA 7/10b
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 4 Ob 50/10x
    Entscheidungstext OGH 11.05.2010 4 Ob 50/10x
    Vgl
  • 3 Ob 77/10k
    Entscheidungstext OGH 30.06.2010 3 Ob 77/10k
    Beis wie T3
  • 8 Ob 43/10x
    Entscheidungstext OGH 22.07.2010 8 Ob 43/10x
    Auch
  • 4 Ob 131/10h
    Entscheidungstext OGH 31.08.2010 4 Ob 131/10h
    Vgl auch
  • 4 Ob 113/10m
    Entscheidungstext OGH 31.08.2010 4 Ob 113/10m
    Auch; nur: Das Gericht darf die bei seiner Beweisaufnahme hervorkommenden Umstände nur insoweit berücksichtigen, als sie im Parteivorbringen Deckung finden. (T9)
  • 2 Ob 41/10h
    Entscheidungstext OGH 07.10.2010 2 Ob 41/10h
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 7 Ob 9/11s
    Entscheidungstext OGH 09.03.2011 7 Ob 9/11s
    Auch; Beis wie T2
  • 5 Ob 32/11h
    Entscheidungstext OGH 27.04.2011 5 Ob 32/11h
    Beis wie T2; Beis wie T3
  • 5 Ob 95/11y
    Entscheidungstext OGH 07.07.2011 5 Ob 95/11y
    Auch; Beis wie T2; Auch Beis wie T3
  • 4 Ob 137/11t
    Entscheidungstext OGH 20.12.2011 4 Ob 137/11t
    Vgl auch
  • 7 Ob 193/11z
    Entscheidungstext OGH 21.12.2011 7 Ob 193/11z
    Auch; nur T1
  • 2 Ob 30/11t
    Entscheidungstext OGH 19.01.2012 2 Ob 30/11t
    Auch
  • 9 ObA 15/12i
    Entscheidungstext OGH 20.06.2012 9 ObA 15/12i
    Beis wie T2; Beis wie T3
  • 1 Ob 168/12f
    Entscheidungstext OGH 13.12.2012 1 Ob 168/12f
    nur T1; nur T6
  • 8 Ob 116/13m
    Entscheidungstext OGH 29.11.2013 8 Ob 116/13m
    nur T6
  • 4 Ob 190/13i
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 4 Ob 190/13i
    nur T1; Beis wie T2
  • 5 Ob 213/13d
    Entscheidungstext OGH 21.02.2014 5 Ob 213/13d
    Vgl auch; Beis wie T8
  • 2 Ob 30/14x
    Entscheidungstext OGH 29.04.2014 2 Ob 30/14x
  • 5 Ob 118/13h
    Entscheidungstext OGH 25.07.2014 5 Ob 118/13h
    Auch
  • 5 Ob 82/14s
    Entscheidungstext OGH 04.09.2014 5 Ob 82/14s
    nur T1
  • 1 Ob 229/14d
    Entscheidungstext OGH 22.01.2015 1 Ob 229/14d
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T2
  • 8 ObA 29/15w
    Entscheidungstext OGH 28.04.2015 8 ObA 29/15w
    Vgl
  • 2 Ob 59/15p
    Entscheidungstext OGH 08.06.2015 2 Ob 59/15p
    Beisatz: Hier: Kläger stützt sich auf Vorbringen ausschließlich des Erstbeklagten, der am Revisionsverfahren nicht mehr beteiligt ist - „überschießende“ Feststellungen. (T10)
  • 4 Ob 39/15m
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 39/15m
    Beis wie T5
  • 7 Ob 91/15f
    Entscheidungstext OGH 02.07.2015 7 Ob 91/15f
    Vgl auch
  • 2 Ob 144/15p
    Entscheidungstext OGH 09.09.2015 2 Ob 144/15p
    Auch; Beis wie T2
  • 7 Ob 226/14g
    Entscheidungstext OGH 02.09.2015 7 Ob 226/14g
    Beis wie T2
  • 7 Ob 112/15v
    Entscheidungstext OGH 16.10.2015 7 Ob 112/15v
    Beis wie T2
  • 1 Ob 226/15i
    Entscheidungstext OGH 24.11.2015 1 Ob 226/15i
    Auch; Beis wie T3
  • 7 Ob 139/15i
    Entscheidungstext OGH 16.12.2015 7 Ob 139/15i
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch; Ähnlich nur T1
  • 1 Ob 153/16f
    Entscheidungstext OGH 27.09.2016 1 Ob 153/16f
    Vgl auch
  • 4 Ob 266/16w
    Entscheidungstext OGH 24.01.2017 4 Ob 266/16w
    Auch
  • 9 ObA 139/16f
    Entscheidungstext OGH 24.03.2017 9 ObA 139/16f
    auch; Beisatz wie T2; Beisatz wie T16
  • 6 Ob 126/16x
    Entscheidungstext OGH 19.04.2017 6 Ob 126/16x
    Auch; Beisatz: Hier: Wenn die Klägerin vorbringt, die Parteien hätten einen Kaufpreis von 300.000 EUR vereinbart ohne dabei ausdrücklich auf eine mündliche Vereinbarung zu rekurrieren, ist der Schluss nicht zulässig, sie habe sich ausdrücklich und ausschließlich auf schriftliche Vereinbarungen gestützt. (T11)
  • 2 Ob 159/16w
    Entscheidungstext OGH 16.05.2017 2 Ob 159/16w
    Beis wie T2
  • 2 Ob 147/17g
    Entscheidungstext OGH 14.12.2017 2 Ob 147/17g
    Auch
  • 7 Ob 174/17i
    Entscheidungstext OGH 20.12.2017 7 Ob 174/17i
    Beis wie T2
  • 4 Ob 16/18h
    Entscheidungstext OGH 20.02.2018 4 Ob 16/18h
    Auch
  • 9 ObA 18/17p
    Entscheidungstext OGH 24.05.2017 9 ObA 18/17p
    Auch; Beis wie T3
  • 9 ObA 40/18z
    Entscheidungstext OGH 28.06.2018 9 ObA 40/18z
  • 6 Ob 165/19m
    Entscheidungstext OGH 27.11.2019 6 Ob 165/19m
    Beisatz: Hier: Privatdarlehen zwischen Freunden. (T12)
  • 3 Ob 54/20t
    Entscheidungstext OGH 11.05.2020 3 Ob 54/20t
    Beis wie T5; nur T6; nur T9
  • 4 Ob 57/20s
    Entscheidungstext OGH 11.08.2020 4 Ob 57/20s
    Beis wie T2
  • 2 Ob 173/19h
    Entscheidungstext OGH 17.09.2020 2 Ob 173/19h
    Beis wie T2
  • 2 Ob 135/20x
    Entscheidungstext OGH 17.09.2020 2 Ob 135/20x
    Beis wie T2; Beis wie T3; Beisatz: Hier: Verfahren über das Erbrecht nach § 161 ff AußStrG. (T13)
  • 3 Ob 59/21d
    Entscheidungstext OGH 20.05.2021 3 Ob 59/21d
    Vgl; Beis wie T3
  • 17 Ob 8/21g
    Entscheidungstext OGH 31.01.2022 17 Ob 8/21g
    Vgl; Beis wie T2; Beis wie T3
  • 6 Ob 64/22p
    Entscheidungstext OGH 14.09.2022 6 Ob 64/22p
    vgl; nur T1; Beisatz wie T2; nur T6; Beisatz wie T16
  • 9 ObA 98/22k
    Entscheidungstext OGH 28.09.2022 9 ObA 98/22k
    Vgl; Beis wie T7
  • 4 Ob 195/22p
    Entscheidungstext OGH 18.10.2022 4 Ob 195/22p
    Beis wie T7
  • 2 Ob 47/23k
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 21.03.2023 2 Ob 47/23k
    Beisatz wie T3
    Beisatz: Wenn das Berufungsgericht davon ausgeht, dass die vom Erstgericht zur Aufklärung im Vorfeld bzw bei der Erteilung des Auftrags getroffenen Feststellungen vom Vorbringen der Beklagten, der Kläger habe auftragslos gehandelt und sie nicht auf die Folgen einer Kündigung des Alleinvermittlungsauftrags hingewiesen, nicht gedeckt seien, ist das jedenfalls vertretbar, weil sich das Vorbringen der Beklagten eindeutig nur auf die Folgen der Kündigung eines Alleinvermittlungsauftrags beschränkte. (T14)
  • 1 Ob 92/23w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.06.2023 1 Ob 92/23w
    vgl; Beisatz: Hier: Die Kläger haben den Einwand des Beklagten, es sei kein Bedarf nachgewiesen worden, gerade auch nach Vorliegen des entsprechenden Beweisergebnisses, bestritten. (T15)
  • 10 ObS 75/23m
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.07.2023 10 ObS 75/23m
    vgl; Beisatz wie T3
  • 6 Ob 191/23s
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 23.10.2023 6 Ob 191/23s
    vgl; Beisatz wie T2
  • 4 Ob 25/16d
    Entscheidungstext OGH 23.02.2016 4 Ob 25/16d
    Beisatz: Bei der Beurteilung, ob eine überschießende Feststellung vorliegt, ist nämlich nicht darauf abzustellen, ob sich der vom Erstgericht getroffene Sachverhalt wörtlich mit Parteienbehauptungen deckt, sondern nur zu prüfen, ob sich die Feststellungen im Rahmen eines geltend gemachten Klagsgrundes oder erhobener Einwendungen halten. (T16)
  • 4 Ob 183/23z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 20.02.2024 4 Ob 183/23z
    vgl; Beisatz wie T16
  • 4 Ob 143/18k
    Entscheidungstext OGH 26.02.2019 4 Ob 143/18k
    vgl; Beisatz wie T16; Beisatz wie T1
  • 17 Ob 24/23p
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 22.02.2024 17 Ob 24/23p
    Beisatz wie T3

Schlagworte

Parteivorbringen, überschießende Feststellungen

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1993:RS0040318

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

15.04.2024

Dokumentnummer

JJR_19930825_OGH0002_0010OB00586_9300000_001

Rechtssatz für 7Ob28/78; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043150

Geschäftszahl

7Ob28/78; 5Ob644/79; 5Ob742/79; 7Ob791/81; 3Ob648/81; 5Ob570/82; 5Ob598/82 (5Ob599/82); 3Ob99/82; 7Ob808/82 (7Ob809/82); 7Ob732/82; 3Ob83/84; 5Ob311/85 (5Ob312/85; 5Ob313/85); 2Ob643/84; 8Ob563/86; 7Ob564/86; 7Ob681/86; 14ObA66/87; 9ObA166/87 (9ObA167/87); 7Ob675/88; 3Ob628/89; 10ObS228/91; 1Ob39/91; 3Ob332/97p; 6Ob389/97t; 10Ob81/98d; 10Ob116/98a; 9ObA286/98v; 9ObA15/99t; 10Ob255/99v; 9ObA297/99p; 9ObA19/00k; 10Ob298/00x; 9ObA256/00p; 10ObS343/00i; 10Ob292/00i; 6Ob310/00g; 10ObS320/01h; 7Ob246/01d; 9Ob16/02x; 8Ob110/02p; 8ObA177/02s; 10Ob316/02x; 3Ob235/01g; 8ObA127/03i; 6Ob63/04i; 7Ob112/04b; 3Ob258/04v; 6Ob274/04v; 9ObA173/05i; 10Ob120/05b; 7Ob123/05x; 5Ob148/07m; 1Ob26/08t; 8Ob126/08z; 8Ob148/08k; 7Ob234/08z; 4Ob173/08g; 4Ob202/08x; 5Ob50/09b; 4Ob84/09w; 5Ob111/09y; 6Ob118/10m; 3Ob101/10i; 8ObA38/10m; 3Ob204/10m; 4Ob218/10b; 5Ob191/10i; 6Ob42/11m; 3Ob49/11v; 8Ob98/10k; 6Ob208/11y; 3Ob230/11m; 4Ob196/12w; 3Ob51/13s; 4Ob36/13t; 8Ob27/13y; 7Ob163/13s; 1Ob202/13g; 4Ob27/14w; 3Ob68/14t; 9ObA73/14x; 9Ob75/14s; 9ObA112/14g; 7Ob184/14f; 1Ob179/14a; 7Ob202/14b; 7Ob3/15i; 10Ob83/14z; 7Ob16/15a; 10ObS12/15k; 7Ob44/15v; 10Ob60/15v; 7Ob59/15z; 9ObA13/15z; 8Ob117/15m; 6Ob98/15b; 9ObA160/15t; 9ObA9/16p; 7Ob99/16h; 8ObA59/15g; 9ObA35/16m; 7Ob180/16w; 8ObA53/16a; 7Ob37/17t; 9ObA80/17f; 7Ob59/17b; 3Ob4/18m; 7Ob97/18t; 3Ob191/17k; 8ObA16/18p; 9ObA56/18b; 1Ob128/18g; 8Ob23/18t; 7Ob213/18a; 3Ob15/19f; 8Ob9/19k; 6Ob246/19y; 2Ob208/20g; 1Ob55/21a; 8ObA109/20t; 2Ob120/21t; 7Ob136/21g; 8ObA4/22d; 8Ob89/22d; 8Ob86/22p; 2Ob185/22b; 6Ob54/23v; 1Ob42/23t; 2Ob51/23y; 10ObS66/23p; 10ObS43/23f; 1Ob129/23m; 7Ob59/23m; 1Ob138/23k; 10ObS18/24f

Entscheidungsdatum

12.03.2024

Norm

ZPO §503 Z2 C3c
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Die Entscheidung des Berufungsgerichtes über eine Beweisrüge ist mangelfrei, wenn es sich mit dieser überhaupt befasst, die Beweiswürdigung des Erstgerichtes überprüft und nachvollziehbare Überlegungen über die Beweiswürdigung anstellt und in seinem Urteil festhält.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 28/78
    Entscheidungstext OGH 11.05.1978 7 Ob 28/78
  • 5 Ob 644/79
    Entscheidungstext OGH 28.08.1979 5 Ob 644/79
  • 5 Ob 742/79
    Entscheidungstext OGH 04.12.1979 5 Ob 742/79
    Veröff: EFSlg 34489
  • 7 Ob 791/81
    Entscheidungstext OGH 17.02.1982 7 Ob 791/81
  • 3 Ob 648/81
    Entscheidungstext OGH 24.02.1982 3 Ob 648/81
  • 5 Ob 570/82
    Entscheidungstext OGH 20.04.1982 5 Ob 570/82
    nur: Die Entscheidung des Berufungsgerichtes über eine Beweisrüge ist mangelfrei, wenn es nachvollziehbare Überlegungen über die Beweiswürdigung anstellt und in seinem Urteil festhält. (T1)
  • 5 Ob 598/82
    Entscheidungstext OGH 18.05.1982 5 Ob 598/82
  • 3 Ob 99/82
    Entscheidungstext OGH 08.09.1982 3 Ob 99/82
  • 7 Ob 808/82
    Entscheidungstext OGH 13.01.1983 7 Ob 808/82
  • 7 Ob 732/82
    Entscheidungstext OGH 27.01.1983 7 Ob 732/82