Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 4Ob519/61 8Ob201/68 8Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0014010

Geschäftszahl

4Ob519/61; 8Ob201/68; 8Ob239/71; 4Ob343/72; 4Ob19/75; 3Ob120/78; 6Ob534/94; 7Ob43/98v; 7Ob347/99a; 9ObA133/05g; 4Ob84/09w; 7Ob179/09p; 7Ob14/11a; 4Ob102/15a; 7Ob114/18t; 5Ob203/18s

Entscheidungsdatum

09.01.1962

Norm

ABGB §861
ABGB §869

Rechtssatz

Das Erfordernis der inhaltlichen Bestimmtheit des Antrages bedeutet, dass die Leistungen, die der Offerent erhalten oder erbringen will, und wenn es sich um einen gegenseitigen Vertrag handelt, die Leistungen beider Teile, in solcher Weise bezeichnet werden müssen, dass sie sich aus dem Antrage selbst, bei Auslegung nach den §§ 914, 915 ABGB und bei Berücksichtigung der Verkehrssitte wie der gesetzlichen Dispositivnormen feststellen lassen, und zwar entweder unmittelbar oder mittelbar auf Grund späterer, im Antrage bezeichneter und nicht mehr schlechtweg vom Willen des Antragstellers abhängiger Ereignisse und Verhältnisse. Die Leistung muss mindestens bestimmbar sein.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 519/61
    Entscheidungstext OGH 09.01.1962 4 Ob 519/61
  • 8 Ob 201/68
    Entscheidungstext OGH 24.09.1968 8 Ob 201/68
  • 8 Ob 239/71
    Entscheidungstext OGH 14.09.1971 8 Ob 239/71
  • 4 Ob 343/72
    Entscheidungstext OGH 03.10.1972 4 Ob 343/72
    Veröff: SZ 45/102 = ÖBl 1973,112
  • 4 Ob 19/75
    Entscheidungstext OGH 21.05.1975 4 Ob 19/75
    nur: Das Erfordernis der inhaltlichen Bestimmtheit des Antrages bedeutet, dass die Leistungen, die der Offerent erhalten oder erbringen will, und wenn es sich um einen gegenseitigen Vertrag handelt, die Leistungen beider Teile, in solcher Weise bezeichnet werden müssen, dass sie sich aus dem Antrage selbst, bei Auslegung nach den §§ 914, 915 ABGB und bei Berücksichtigung der Verkehrssitte wie der gesetzlichen Dispositivnormen feststellen lassen. (T1); Beisatz: Musikervertrag mit alternativ formuliertem Anbot. (T2) Veröff: ZAS 1976,141 ( Hoyer ) = QuHGZ 9349
  • 3 Ob 120/78
    Entscheidungstext OGH 10.10.1978 3 Ob 120/78
    Vgl auch; nur T1
  • 6 Ob 534/94
    Entscheidungstext OGH 13.07.1994 6 Ob 534/94
    nur T1
  • 7 Ob 43/98v
    Entscheidungstext OGH 10.03.1998 7 Ob 43/98v
    Vgl; Beisatz: Hier: Versicherungsvertrag. (T3)
  • 7 Ob 347/99a
    Entscheidungstext OGH 12.07.2000 7 Ob 347/99a
    Auch; Beisatz: Die Frage der Bestimmtheit im Sinne des § 869 ABGB richtet sich nach dem jeweiligen beabsichtigten Geschäftstyp. Bestimmtheit ist auch bereits dann gegeben, wenn sich die vertraglichen Rechtsfolgen durch Auslegung sowie auf Grund des dispositiven Rechtes ermitteln lassen. (T4)
  • 9 ObA 133/05g
    Entscheidungstext OGH 31.08.2005 9 ObA 133/05g
    Auch; nur T1
  • 4 Ob 84/09w
    Entscheidungstext OGH 09.06.2009 4 Ob 84/09w
    Auch; Veröff: SZ 2009/77
  • 7 Ob 179/09p
    Entscheidungstext OGH 16.12.2009 7 Ob 179/09p
    Auch; Beisatz: Hier: Anhang 26 „Regelungen hinsichtlich des Transits und die direkte Abrechnung des indirekten Verkehrs" Pkt 1.1.3. (T5)
  • 7 Ob 14/11a
    Entscheidungstext OGH 06.07.2011 7 Ob 14/11a
    Auch
  • 4 Ob 102/15a
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 102/15a
    Vgl auch
  • 7 Ob 114/18t
    Entscheidungstext OGH 04.07.2018 7 Ob 114/18t
    Vgl; Wenn bei einer Lebensversicherung im Ablebensfall als Leistung ein zum Pensionszahlungsbeginn kapitalisierter (abgezinster) Wert künftiger Pensionszahlungen vereinbart wird und der Polizze und den Vertragsunterlagen kein Hinweis darauf zu entnehmen ist, welcher Abzinsungsfaktor (Diskontsatz) zur Anwendung gelangen soll, ist davon auszugehen, dass ein bestimmter also marktüblicher zugrunde zu legen ist. (T6)
  • 5 Ob 203/18s
    Entscheidungstext OGH 20.03.2019 5 Ob 203/18s
    Vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1962:RS0014010

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

07.05.2019

Dokumentnummer

JJR_19620109_OGH0002_0040OB00519_6100000_001

Rechtssatz für 8Ob83/75 8Ob506/81 7Ob7...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0062788

Geschäftszahl

8Ob83/75; 8Ob506/81; 7Ob761/81; 5Ob514/82; 4Ob12/09g; 4Ob102/15a

Entscheidungsdatum

14.05.1975

Norm

ZPO §502 HIII7
HVG §6 ID
HVG §29 IIe
MaklerG §14 Abs2

Rechtssatz

Der Alleinvermittlungsauftrag ist, wenn er ohne zeitliche Begrenzung ausgesprochen oder eine zu lange Frist vereinbart wurde, nicht unwirksam, sondern es gilt die unter Berücksichtigung der Umstände des Falles nach der Verkehrssitte und nach billigem Ermessen zu ermittelnde angemessene Zeitdauer.

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 83/75
    Entscheidungstext OGH 14.05.1975 8 Ob 83/75
    Veröff: SZ 48/60 = EvBl 1976/35 S 72
  • 8 Ob 506/81
    Entscheidungstext OGH 02.07.1981 8 Ob 506/81
    Vgl auch; Veröff: NZ 1982,76
  • 7 Ob 761/81
    Entscheidungstext OGH 14.01.1982 7 Ob 761/81
    Beisatz: Zeitdauer von einem Jahr angemessen. (T1)
  • 5 Ob 514/82
    Entscheidungstext OGH 05.04.1983 5 Ob 514/82
    Beisatz: Die Ausdehnung der Provisionspflicht auf Vertragsverlängerungen kann in ihren Auswirkungen dem Alleinvermittlungsauftrag verglichen werden, mit welchem dem Mäkler die Provision auch für den Fall zugesichert wird, dass der Vertrag ohne seine Mitwirkung zustande kommt. (T2)
  • 4 Ob 12/09g
    Entscheidungstext OGH 24.03.2009 4 Ob 12/09g
    Vgl; Beisatz: Hier: § 14 MaklerG. (T3); Beisatz: Daher keine erhebliche Rechtsfrage. (T4)
  • 4 Ob 102/15a
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 102/15a

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1975:RS0062788

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

02.10.2015

Dokumentnummer

JJR_19750514_OGH0002_0080OB00083_7500000_004

Rechtssatz für 5Ob108/75 1Ob556/78 4Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0032502

Geschäftszahl

5Ob108/75; 1Ob556/78; 4Ob559/81; 7Ob655/82; 4Ob22/83; 4Ob572/88; 8Ob553/89; 7Ob19/89; 1Ob1644/93; 2Ob581/94; 1Ob2342/96k; 7Ob265/00x; 7Ob214/03a; 4Ob8/04m; 7Ob62/04z; 8Ob31/05z; 6Ob31/06m; 9ObA54/06s; 5Ob7/08b; 5Ob70/10w; 1Ob254/12b; 5Ob9/13d; 5Ob235/13i; 2Ob210/13s; 4Ob102/15a; 8Ob95/17d; 5Ob221/17m; 5Ob73/19z; 4Ob17/20h; 6Ob124/20h; 10Ob3/21w; 10Ob35/20z

Entscheidungsdatum

28.10.1975

Norm

ABGB §1376
ABGB §1379

Rechtssatz

Ein Neuerungsvertrag im Sinne des § 1376 ff ABGB kommt zustande, wenn nach dem Willen der vertragschließenden Parteien das ursprüngliche Schuldverhältnis durch Änderung des Rechtsgrundes oder des Hauptgegenstandes durch ein neues ersetzt wird, in dem sie mit der Begründung des neuen die Aufhebung des alten verknüpfen.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 108/75
    Entscheidungstext OGH 28.10.1975 5 Ob 108/75
    Veröff: NZ 1977,44
  • 1 Ob 556/78
    Entscheidungstext OGH 17.03.1978 1 Ob 556/78
    Veröff: RZ 1978/88 S 193
  • 4 Ob 559/81
    Entscheidungstext OGH 21.09.1982 4 Ob 559/81
    Veröff: SZ 55/132
  • 7 Ob 655/82
    Entscheidungstext OGH 14.10.1982 7 Ob 655/82
    Veröff: SZ 55/152
  • 4 Ob 22/83
    Entscheidungstext OGH 13.03.1984 4 Ob 22/83
    Veröff: EvBl 1984/75 S 297
  • 4 Ob 572/88
    Entscheidungstext OGH 27.09.1988 4 Ob 572/88
    Beisatz: Hier: Konstitutives Anerkenntnis. (T1)
    Veröff: ÖBA 1989,537
  • 8 Ob 553/89
    Entscheidungstext OGH 29.06.1989 8 Ob 553/89
    Auch; Beisatz: Hier: Umwandlung eines partiarischen Darlehens in ein Darlehen mit Zinsenvereinbarung und bestimmter Fälligkeit. (T2)
    Veröff: WBl 1989,351
  • 7 Ob 19/89
    Entscheidungstext OGH 15.06.1989 7 Ob 19/89
  • 1 Ob 1644/93
    Entscheidungstext OGH 17.11.1993 1 Ob 1644/93
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Infolge Identität des Mietengegenstandes keine Auswechslung des Hauptgegenstandes. (T3)
  • 2 Ob 581/94
    Entscheidungstext OGH 24.11.1994 2 Ob 581/94
    Auch; Veröff: SZ 67/217
  • 1 Ob 2342/96k
    Entscheidungstext OGH 15.12.1997 1 Ob 2342/96k
    Auch; Beisatz: Die Novation setzt voraus, dass das ursprüngliche Rechtsverhältnis wirksam war. Andererseits erlischt die alte Schuld nur, wenn die neue Verbindlichkeit gültig zustande gekommen ist. (T4)
  • 7 Ob 265/00x
    Entscheidungstext OGH 23.01.2001 7 Ob 265/00x
    Vgl auch
  • 7 Ob 214/03a
    Entscheidungstext OGH 03.12.2003 7 Ob 214/03a
    Auch; Beisatz: Eine Änderung des Rechtsgrundes liegt vor, wenn der Entstehungsgrund des Anspruchs geändert wird; Hauptgegenstand ist der primäre Leistungsinhalt. Die bloße Vereinbarung einer Nebenbestimmung ohne Änderung des Rechtsgrundes oder des Hauptgegenstandes hat keine Novationswirkung, es liegt vielmehr eine bloße Schuldänderung im Sinne des § 1379 ABGB vor, welche das ursprüngliche Schuldverhältnis mit ganz bestimmten Änderungen hinsichtlich des Inhalts der Verpflichtung fortbestehen lässt und nicht wie bei der Novation das ursprüngliche Schuldverhältnis durch ein neues ersetzt. (T5)
  • 4 Ob 8/04m
    Entscheidungstext OGH 16.03.2004 4 Ob 8/04m
    Vgl; Beis wie T4 nur: Die Novation setzt voraus, dass das ursprüngliche Rechtsverhältnis wirksam war. (T6)
    Beisatz: Hier: Die Novation des als Scheingeschäft ursprünglich nichtigen Mietvertrags kommt daher nicht in Betracht, weil die Novation voraussetzt, dass das ursprüngliche Rechtsverhältnis wirksam war. (T7)
  • 7 Ob 62/04z
    Entscheidungstext OGH 31.03.2004 7 Ob 62/04z
    Beisatz: Ob eine Novation vorliegt oder nicht, ist eine Frage des Einzelfalles. (T8)
  • 8 Ob 31/05z
    Entscheidungstext OGH 04.05.2005 8 Ob 31/05z
    Auch; Beisatz: Im Zweifel ist nicht zu vermuten, dass durch die Konstituierung der neuen Verbindlichkeit die alte getilgt werden soll, solange sie mit der neuen „noch wohl bestehen kann". (T9)
    Veröff: SZ 2005/66
  • 6 Ob 31/06m
    Entscheidungstext OGH 06.04.2006 6 Ob 31/06m
    Vgl auch; Beis wie T8; Beisatz: Der Novationswille wird nicht vermutet. Er muss dahin gehen, dass auf das alte Schuldverhältnis nicht mehr zurückgegriffen werden soll. (T10)
  • 9 ObA 54/06s
    Entscheidungstext OGH 12.07.2006 9 ObA 54/06s
    Beis wie T8
  • 5 Ob 7/08b
    Entscheidungstext OGH 22.01.2008 5 Ob 7/08b
    Auch; Beis ähnlich wie T3; Beis ähnlich wie T5; Beisatz: Es entspricht ständiger höchstgerichtlicher Rechtsprechung, dass die im Anlassfall vorgenommene bloße Änderung einer Nebenbestimmung, nämlich der Vertragsdauer, eine Schuldänderung im Sinn des § 1379 ABGB darstellt, nicht aber als Novation und damit Abschluss eines Neuvertrags zu qualifizieren ist. (T11)
  • 5 Ob 70/10w
    Entscheidungstext OGH 20.04.2010 5 Ob 70/10w
    Auch; Beis wie T8; Beisatz: Hier: Die Ausstellung einer neuen Mietvertragsurkunde rechtfertigt noch nicht die Annahme, dass das ursprüngliche Mietverhältnis nach der maßgeblichen Parteienabsicht durch ein neues ersetzt werden sollte. (T12)
  • 1 Ob 254/12b
    Entscheidungstext OGH 31.01.2013 1 Ob 254/12b
    Vgl auch
  • 5 Ob 9/13d
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 5 Ob 9/13d
    Vgl aber; Beisatz: Mit einer vereinbarten Konvertierung eines Fremdwährungskredits in eine andere Währung übt der Kreditgeber ein ihm vertraglich eingeräumtes Gestaltungsrecht aus, das zu einer Änderung des Vertragsgegenstands führt, nicht aber zu einer Novation. (T13)
  • 5 Ob 235/13i
    Entscheidungstext OGH 21.01.2014 5 Ob 235/13i
    Vgl
  • 2 Ob 210/13s
    Entscheidungstext OGH 02.10.2014 2 Ob 210/13s
    Auch; Beis wie T4; Beis ähnlich wie T5; Beis ähnlich wie T10
  • 4 Ob 102/15a
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 102/15a
    Auch; Beis wie T8
  • 8 Ob 95/17d
    Entscheidungstext OGH 28.09.2017 8 Ob 95/17d
    Auch; Beis wie T8
  • 5 Ob 221/17m
    Entscheidungstext OGH 10.04.2018 5 Ob 221/17m
    Beis wie T5; Beis wie T8; Beis wie T10
  • 5 Ob 73/19z
    Entscheidungstext OGH 24.09.2019 5 Ob 73/19z
    Vgl; Beis wie T8
  • 4 Ob 17/20h
    Entscheidungstext OGH 30.03.2020 4 Ob 17/20h
    Beis wie T5
  • 6 Ob 124/20h
    Entscheidungstext OGH 15.09.2020 6 Ob 124/20h
    Beis wie T5; Beis wie T9
  • 10 Ob 3/21w
    Entscheidungstext OGH 30.03.2021 10 Ob 3/21w
    Beis wie T5
  • 10 Ob 35/20z
    Entscheidungstext OGH 26.02.2021 10 Ob 35/20z
    Beis wie T5; Beis wie T10; Beisatz: Hier: Allein aus der Formulierung in den Schreiben der Beklagten, es sei aufgrund der Fälligstellung des Kredites „eine neue Regelung zu treffen“, kann der Abschluss eines Neuerungsvertrags nicht abgeleitet werden. Die Formulierung konnte nur dahin aufgefasst werden, dass die Beklagte grundsätzlich zu einer Vereinbarung über die Rückzahlungsmodalitäten im Sinn einer reinen Stundung bereit war. (T14)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1975:RS0032502

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

02.09.2021

Dokumentnummer

JJR_19751028_OGH0002_0050OB00108_7500000_005

Rechtssatz für 5Ob727/78 1Ob630/81 1Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0013954

Geschäftszahl

5Ob727/78; 1Ob630/81; 1Ob506/85; 2Ob728/86; 8Ob504/88; 7Ob514/94; 7Ob146/03a; 7Ob227/06t; 4Ob84/09w; 5Ob193/10h; 4Ob102/15a; 7Ob114/18t

Entscheidungsdatum

09.01.1979

Norm

ABGB §861
ABGB §869

Rechtssatz

Ein Vertrag ist nur dann hinreichend bestimmt, wenn sich die Leistungen aus dem Vertrag selbst, allenfalls unter Berücksichtigung der gesetzlichen Auslegungsregeln der §§ 914 und 915 ABGB feststellen lassen (so schon VorE 5 Ob 571, 572/76).

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 727/78
    Entscheidungstext OGH 09.01.1979 5 Ob 727/78
  • 1 Ob 630/81
    Entscheidungstext OGH 15.07.1981 1 Ob 630/81
    Veröff: SZ 54/112
  • 1 Ob 506/85
    Entscheidungstext OGH 27.02.1985 1 Ob 506/85
  • 2 Ob 728/86
    Entscheidungstext OGH 29.09.1987 2 Ob 728/86
  • 8 Ob 504/88
    Entscheidungstext OGH 24.11.1988 8 Ob 504/88
  • 7 Ob 514/94
    Entscheidungstext OGH 25.05.1994 7 Ob 514/94
  • 7 Ob 146/03a
    Entscheidungstext OGH 15.10.2003 7 Ob 146/03a
    Beisatz: Hier: Bestimmtheit/Bestimmbarkeit einer Prämienrabattnachforderungsklausel. (T1); Veröff: SZ 2003/121
  • 7 Ob 227/06t
    Entscheidungstext OGH 31.01.2007 7 Ob 227/06t
    Beis wie T1
  • 4 Ob 84/09w
    Entscheidungstext OGH 09.06.2009 4 Ob 84/09w
    Auch; Veröff: SZ 2009/77
  • 5 Ob 193/10h
    Entscheidungstext OGH 09.02.2011 5 Ob 193/10h
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Die Freistellungsverpflichtung nach § 9 Abs 3 BTVG muss den Hypothekargläubiger ‑ durchsetzbar ‑ zur Einwilligung in die Löschung in grundbuchsfähiger Form verpflichten. (T2)
  • 4 Ob 102/15a
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 102/15a
    Auch; Beisatz: Hier: zum Maklervertrag. (T3)
  • 7 Ob 114/18t
    Entscheidungstext OGH 04.07.2018 7 Ob 114/18t
    Beisatz: Wenn bei einer Lebensversicherung im Ablebensfall als Leistung ein zum Pensionszahlungsbeginn kapitalisierter (abgezinster) Wert künftiger Pensionszahlungen vereinbart wird und der Polizze und den Vertragsunterlagen kein Hinweis darauf zu entnehmen ist, welcher Abzinsungsfaktor (Diskontsatz) zur Anwendung gelangen soll, ist davon auszugehen, dass ein bestimmter also marktüblicher zugrunde zu legen ist. (T4)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1979:RS0013954

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

21.11.2018

Dokumentnummer

JJR_19790109_OGH0002_0050OB00727_7800000_001

Rechtssatz für 5Ob570/80 8Ob9/81 7Ob51...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0065241

Geschäftszahl

5Ob570/80; 8Ob9/81; 7Ob515/82; 5Ob509/92; 7Ob170/98w; 7Ob228/02h; 5Ob155/10w; 4Ob204/12x; 2Ob154/12d; 7Ob68/13w; 4Ob102/15a; 5Ob161/15k; 10Ob48/18h

Entscheidungsdatum

08.07.1980

Norm

KSchG §1

Rechtssatz

Es muss zur Beurteilung der Anwendbarkeit der Vorschrift über das Verbrauchergeschäft konkret geprüft werden, ob sich eine selbständige wirtschaftliche Tätigkeit einer Person in Bezug auf das konkrete Rechtsgeschäft mit einer bestimmten Person wegen der auch hiezu erforderlichen dauernden Organisation als unternehmerisch darstellt, weil die Beurteilung als Verbrauchergeschäft nur von dem funktionellen Verhältnis zwischen den Streitteilen abhängt.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 570/80
    Entscheidungstext OGH 08.07.1980 5 Ob 570/80
    Veröff: SZ 53/103 = EvBl 1981/5 S 17 = ImmZ 1981,268
  • 8 Ob 9/81
    Entscheidungstext OGH 09.04.1981 8 Ob 9/81
    Veröff: SZ 54/58 = EvBl 1981/189 S 548 = JBl 1982,313 (teilweise kritisch Iro)
  • 7 Ob 515/82
    Entscheidungstext OGH 21.10.1982 7 Ob 515/82
    Beisatz: Es kommt hiebei nicht auf eine bestimmte Betriebsgröße der Unternehmen des § 1 KSchG, ein Mindestkapital oder eine sonstige Mindestorganisation an. (T1)
  • 5 Ob 509/92
    Entscheidungstext OGH 10.03.1992 5 Ob 509/92
    Auch; Beisatz: Es kommt nicht auf die Dauer der unternehmerischen Tätigkeit, sondern auf die Notwendigkeit einer auf Dauer angelegten Betriebsorganisation an. (T2)
    Veröff: SZ 65/37 = JBl 1992,796 = ImmZ 1993,54
  • 7 Ob 170/98w
    Entscheidungstext OGH 27.01.1999 7 Ob 170/98w
    Vgl auch; Beisatz: Nach den Intentionen des Gesetzgebers sollen all jene Akte, die letztlich zu einem Leistungsaustausch zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher führen, in den Geltungsbereich dieser Norm fallen. (T3)
    Veröff: SZ 72/12
  • 7 Ob 228/02h
    Entscheidungstext OGH 11.12.2002 7 Ob 228/02h
    Vgl auch; nur: Die Beurteilung als Verbrauchergeschäft hängt nur von dem funktionellen Verhältnis zwischen den Streitteilen ab. (T4)
  • 5 Ob 155/10w
    Entscheidungstext OGH 21.10.2010 5 Ob 155/10w
  • 4 Ob 204/12x
    Entscheidungstext OGH 15.01.2013 4 Ob 204/12x
    Vgl auch; Beis wie T1; Beisatz: Hier: Unternehmerisches Handeln auf eBay. (T5)
    Veröff: SZ 2013/1
  • 2 Ob 154/12d
    Entscheidungstext OGH 24.01.2013 2 Ob 154/12d
  • 7 Ob 68/13w
    Entscheidungstext OGH 19.06.2013 7 Ob 68/13w
  • 4 Ob 102/15a
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 102/15a
  • 5 Ob 161/15k
    Entscheidungstext OGH 22.03.2016 5 Ob 161/15k
  • 10 Ob 48/18h
    Entscheidungstext OGH 17.07.2018 10 Ob 48/18h
    nur T4

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1980:RS0065241

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

20.08.2018

Dokumentnummer

JJR_19800708_OGH0002_0050OB00570_8000000_005

Rechtssatz für 7Ob61/82 7Ob785/82 1Ob5...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0065309

Geschäftszahl

7Ob61/82; 7Ob785/82; 1Ob519/89; 3Ob547/93; 7Ob105/99p; 7Ob228/02h; 7Ob22/04t; 6Ob135/05d; 7Ob266/06b; 6Ob105/10z; 4Ob78/10i; 5Ob155/10w; 6Ob93/12p; 4Ob204/12x; 2Ob154/12d; 7Ob68/13w; 4Ob102/15a; 5Ob161/15k; 8Ob86/16d; 10Ob48/18h

Entscheidungsdatum

28.10.1982

Norm

KSchG §1

Rechtssatz

Eine bestimmte Betriebsgröße der Unternehmen des § 1 KSchG, ein Mindestkapital oder eine sonstige Mindestorganisation ist nicht erforderlich. Maßgeblich ist nur, dass sich eine selbständige wirtschaftliche Tätigkeit in Bezug auf das konkrete Rechtsgeschäft als unternehmerisch darstellt, weil die Beurteilung als Verbrauchergeschäft nur vom funktionellen Verhältnis zwischen den Streitteilen abhängt (so schon EvBl 1981/5, 7 Ob 515/82).

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 61/82
    Entscheidungstext OGH 28.10.1982 7 Ob 61/82
    Veröff: VersR 1984,998
  • 7 Ob 785/82
    Entscheidungstext OGH 16.12.1982 7 Ob 785/82
    nur: Eine bestimmte Betriebsgröße der Unternehmen des § 1 KSchG, ein Mindestkapital oder eine sonstige Mindestorganisation ist nicht erforderlich. (T1)
  • 1 Ob 519/89
    Entscheidungstext OGH 05.04.1989 1 Ob 519/89
    Vgl auch; Veröff: EvBl 1989/116 S 453 = RZ 1990/100 S 276
  • 3 Ob 547/93
    Entscheidungstext OGH 24.11.1993 3 Ob 547/93
  • 7 Ob 105/99p
    Entscheidungstext OGH 09.06.1999 7 Ob 105/99p
  • 7 Ob 228/02h
    Entscheidungstext OGH 11.12.2002 7 Ob 228/02h
    Vgl auch; nur: Die Beurteilung als Verbrauchergeschäft hängt nur vom funktionellen Verhältnis zwischen den Streitteilen ab. (T2)
  • 7 Ob 22/04t
    Entscheidungstext OGH 26.01.2005 7 Ob 22/04t
    Vgl auch
  • 6 Ob 135/05d
    Entscheidungstext OGH 14.07.2005 6 Ob 135/05d
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Unternehmensbezogene Kreditgeschäfte eines dabei noch aktiven Nebenerwerbslandwirts. (T3)
  • 7 Ob 266/06b
    Entscheidungstext OGH 14.02.2007 7 Ob 266/06b
    Beisatz: Hier: Mehrheitsgesellschafter ohne Geschäftsführerbefugnis. (T4)
    Veröff: SZ 2007/26
  • 6 Ob 105/10z
    Entscheidungstext OGH 24.06.2010 6 Ob 105/10z
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Gleichbeteiligte Gesellschafter‑Geschäftsführer mit Alleinvertretungsbefugnis sind jeweils als Unternehmer zu qualifizieren. (T5)
  • 4 Ob 78/10i
    Entscheidungstext OGH 31.08.2010 4 Ob 78/10i
    Veröff: SZ 2010/101
  • 5 Ob 155/10w
    Entscheidungstext OGH 21.10.2010 5 Ob 155/10w
  • 6 Ob 93/12p
    Entscheidungstext OGH 22.06.2012 6 Ob 93/12p
    Beisatz: Dabei sind jeweils die konkreten Umstände des Einzelfalls zu berücksichtigen. (T6)
  • 4 Ob 204/12x
    Entscheidungstext OGH 15.01.2013 4 Ob 204/12x
    Auch; Beisatz: Hier: Unternehmerisches Handeln auf eBay. (T7)
    Veröff: SZ 2013/1
  • 2 Ob 154/12d
    Entscheidungstext OGH 24.01.2013 2 Ob 154/12d
  • 7 Ob 68/13w
    Entscheidungstext OGH 19.06.2013 7 Ob 68/13w
  • 4 Ob 102/15a
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 102/15a
    Beis wie T6
  • 5 Ob 161/15k
    Entscheidungstext OGH 22.03.2016 5 Ob 161/15k
  • 8 Ob 86/16d
    Entscheidungstext OGH 30.05.2017 8 Ob 86/16d
    Beisatz: Es muss also konkret geprüft werden, ob sich eine selbständige wirtschaftliche Tätigkeit einer Person in Bezug auf das konkrete Rechtsgeschäft mit einer bestimmten Person als unternehmerisch darstellt. (T8)
  • 10 Ob 48/18h
    Entscheidungstext OGH 17.07.2018 10 Ob 48/18h

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0065309

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

20.08.2018

Dokumentnummer

JJR_19821028_OGH0002_0070OB00061_8200000_001

Rechtssatz für 3Ob626/83 7Ob568/87 7Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0014693

Geschäftszahl

3Ob626/83; 7Ob568/87; 7Ob660/87; 9ObA2/90; 9ObA4/93; 7Ob514/94; 7Ob146/03a; 9ObA133/05g; 4Ob88/08g; 8Ob126/08z; 7Ob179/09p; 5Ob193/10h; 7Ob14/11a; 4Ob102/15a; 7Ob114/18t; 5Ob203/18s

Entscheidungsdatum

22.02.1984

Norm

ABGB §869

Rechtssatz

Bestimmt ist die Erklärung, wenn ihr die wesentlichen Rechtsfolgen, die der Erklärende anstrebt, entnehmbar sind, wobei eindeutige Bestimmbarkeit genügt; diese Voraussetzung gilt auch für bäuerliche Übergabsverträge.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 626/83
    Entscheidungstext OGH 22.02.1984 3 Ob 626/83
  • 7 Ob 568/87
    Entscheidungstext OGH 16.04.1987 7 Ob 568/87
    nur: Bestimmt ist die Erklärung, wenn ihr die wesentlichenRechtsfolgen, die der Erklärende anstrebt, entnehmbar sind. (T1)
  • 7 Ob 660/87
    Entscheidungstext OGH 15.10.1987 7 Ob 660/87
    nur: Bestimmt ist die Erklärung, wenn ihr die wesentlichenRechtsfolgen, die der Erklärende anstrebt, entnehmbar sind, wobei eindeutige Bestimmbarkeit genügt. (T2); Beisatz: So schon EvBl 1961/196. (T3)
  • 9 ObA 2/90
    Entscheidungstext OGH 14.03.1990 9 ObA 2/90
    nur T1
  • 9 ObA 4/93
    Entscheidungstext OGH 24.02.1993 9 ObA 4/93
    nur T2; Veröff: SZ 66/22
  • 7 Ob 514/94
    Entscheidungstext OGH 25.05.1994 7 Ob 514/94
  • 7 Ob 146/03a
    Entscheidungstext OGH 15.10.2003 7 Ob 146/03a
    nur T1; Beisatz: Bestimmtheit/Bestimmbarkeit einer Prämienrabattnachforderungsklausel. (T4); Veröff: SZ 2003/121
  • 9 ObA 133/05g
    Entscheidungstext OGH 31.08.2005 9 ObA 133/05g
    Auch; nur T1; Beisatz: Bestimmt ist eine Erklärung, wenn ihr die wesentlichen Rechtsfolgen, die der Erklärende anstrebt, entnehmbar sind (gemäßigte Rechtsfolgentheorie) und ihr Inhalt im Übrigen (eindeutig) bestimmbar ist. (T5)
  • 4 Ob 88/08g
    Entscheidungstext OGH 10.06.2008 4 Ob 88/08g
    Beis wie T5; Beisatz: Bei der Frage, ob ein Vergleichsanbot ausreichend bestimmt ist, wenn es zum Umfang der Bereinigungswirkung auf mündliche, nicht dokumentierte Gespräche hinweist, deren Inhalt nicht feststeht und das mehrere Deutungen zulässt, handelt es sich um eine Frage des Einzelfalls, der - vom hier nicht vorliegenden Fall grober Fehlbeurteilung abgesehen - keine über den zu beurteilenden Fall hinausgehende Bedeutung zukommt. (T6)
  • 8 Ob 126/08z
    Entscheidungstext OGH 13.11.2008 8 Ob 126/08z
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Stromtauschvertrag. (T7)
  • 7 Ob 179/09p
    Entscheidungstext OGH 16.12.2009 7 Ob 179/09p
    Auch; Beisatz: Hier: Anhang 26 „Regelungen hinsichtlich des Transits und die direkte Abrechnung des indirekten Verkehrs" Pkt 1.1.3. (T8)
  • 5 Ob 193/10h
    Entscheidungstext OGH 09.02.2011 5 Ob 193/10h
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Die Freistellungsverpflichtung nach § 9 Abs 3 BTVG muss den Hypothekargläubiger ‑ durchsetzbar ‑ zur Einwilligung in die Löschung in grundbuchsfähiger Form verpflichten. (T9)
  • 7 Ob 14/11a
    Entscheidungstext OGH 06.07.2011 7 Ob 14/11a
    Auch; nur T2
  • 4 Ob 102/15a
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 102/15a
    nur T2
  • 7 Ob 114/18t
    Entscheidungstext OGH 04.07.2018 7 Ob 114/18t
    Auch; Beisatz: Wenn bei einer Lebensversicherung im Ablebensfall als Leistung ein zum Pensionszahlungsbeginn kapitalisierter (abgezinster) Wert künftiger Pensionszahlungen vereinbart wird und der Polizze und den Vertragsunterlagen kein Hinweis darauf zu entnehmen ist, welcher Abzinsungsfaktor (Diskontsatz) zur Anwendung gelangen soll, ist davon auszugehen, dass ein bestimmter also marktüblicher zugrunde zu legen ist. (T10)
  • 5 Ob 203/18s
    Entscheidungstext OGH 20.03.2019 5 Ob 203/18s
    Auch; nur T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1984:RS0014693

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

07.05.2019

Dokumentnummer

JJR_19840222_OGH0002_0030OB00626_8300000_001

Rechtssatz für 8ObA34/05s 9ObA72/11w 8...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0120267

Geschäftszahl

8ObA34/05s; 9ObA72/11w; 8ObA39/14i; 4Ob102/15a; 9ObA22/19d; 5Ob149/20b; 4Ob63/21z

Entscheidungsdatum

06.10.2005

Norm

ABGB §863 GI

Rechtssatz

Bei einer „Wissenserklärung" geht es darum, dass die eine Partei der anderen oder beide Parteien übereinstimmend sich bloß ihre Vorstellungen über bestimmte Tatsachen mitteilen, jedoch keinen Willen dahin äußern, mit der Erklärung bestimmte Rechtsfolgen bewirken zu wollen.

Entscheidungstexte

  • 8 ObA 34/05s
    Entscheidungstext OGH 06.10.2005 8 ObA 34/05s
  • 9 ObA 72/11w
    Entscheidungstext OGH 28.06.2011 9 ObA 72/11w
    Auch
  • 8 ObA 39/14i
    Entscheidungstext OGH 27.05.2015 8 ObA 39/14i
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Meldung des Arbeitgebers nach § 22 BUAG. (T1)
  • 4 Ob 102/15a
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 102/15a
    Vgl
  • 9 ObA 22/19d
    Entscheidungstext OGH 15.05.2019 9 ObA 22/19d
  • 5 Ob 149/20b
    Entscheidungstext OGH 30.09.2020 5 Ob 149/20b
  • 4 Ob 63/21z
    Entscheidungstext OGH 20.04.2021 4 Ob 63/21z
    Vgl; Beisatz: Hier: Verbandsprozess; Klausel in den ABB einer Fluglinie, wonach der Kunde die Zuverfügungstellung persönlicher Daten für bestimmte Zwecke „anerkennt“. Dabei handelt es sich um eine Zustimmungsfiktion. An der Absicht der Fluglinie, dem Kunden einen entsprechenden Rechtsfolgewillen zu unterstellen, kann kein Zweifel bestehen [Klausel 14]. (T2)

Schlagworte

Luftfahrtunternehmen

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2005:RS0120267

Im RIS seit

05.11.2005

Zuletzt aktualisiert am

21.06.2021

Dokumentnummer

JJR_20051006_OGH0002_008OBA00034_05S0000_001