Justiz

Rechtssatz für 2Ob172/71 2Ob183/80 (2Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0073512

Geschäftszahl

2Ob172/71; 2Ob183/80 (2Ob184/80); 2Ob18/08y; 2Ob243/13v

Entscheidungsdatum

22.01.2014

Norm

StVO §2 Abs1 Z19
StVO §88

Rechtssatz

Fahrzeugähnliches Kinderspielzeug (Tretroller) gilt nicht als Fahrzeug im Sinne der StVO.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 172/71
    Entscheidungstext OGH 21.10.1971 2 Ob 172/71
  • 2 Ob 183/80
    Entscheidungstext OGH 16.12.1980 2 Ob 183/80
    Veröff: ZVR 1982/2 S 5
  • 2 Ob 18/08y
    Entscheidungstext OGH 24.09.2008 2 Ob 18/08y
    Vgl; Beisatz: Tretroller sind zweirädrige „Fahrzeuge", die unmittelbar durch menschliche Kraft angetrieben werden. (T1)
    Veröff: SZ 2008/138
  • 2 Ob 243/13v
    Entscheidungstext OGH 22.01.2014 2 Ob 243/13v
    Auch; Beisatz: Bei einem Laufrad (für Kleinkinder) handelt es sich jedenfalls um ein „einem fahrzeugähnlichen Kinderspielzeug ähnliches Bewegungsmittel“ iSd § 88 Abs 2 erster Satz StVO. (T2); Veröff: SZ 2014/3

Schlagworte

Auto

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1971:RS0073512

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

26.02.2016

Dokumentnummer

JJR_19711021_OGH0002_0020OB00172_7100000_002

Rechtssatz für 2Ob220/77 2Ob243/13v

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0075449

Geschäftszahl

2Ob220/77; 2Ob243/13v

Entscheidungsdatum

22.01.2014

Norm

StVO §76a Abs1

Rechtssatz

Die ausdrückliche Widmung eines innerstädtischen Bereiches als Fußgängerzone bedeutet, daß dieser Bereich nach Möglichkeit von jedem Fahrzeugverkehr freigehalten werden und primär der Benützung durch Fußgänger dienen soll.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 220/77
    Entscheidungstext OGH 25.11.1977 2 Ob 220/77
    Veröff: ZVR 1978/284 S 343
  • 2 Ob 243/13v
    Entscheidungstext OGH 22.01.2014 2 Ob 243/13v
    Beisatz: Angesichts dieser vom Gesetz vorgesehenen gleichen Widmung von Gehsteig und Fußgängerzone liegt es nahe, hinsichtlich der Benützungsberechtigung Gehsteige und Fußgängerzonen grundsätzlich gleich zu behandeln. Hier: Befahren mit Laufrad durch Kleinkind. (T1)
    Beisatz: Selbst dann, wenn eine Fußgängerzone über eine „Fahrbahn“ und einen davon durch Randsteine, Bodenmarkierungen oder dergleichen abgegrenzten Gehsteig (§ 2 Abs 1 Z 10 StVO) verfügt, entspricht diese „Fahrbahn“ nicht der Begriffsbestimmung gemäß § 2 Abs 1 Z 2 StVO, weil sie eben als Teil der Fußgängerzone dauernd oder zeitweilig dem Fußgängerverkehr vorbehalten und somit gar nicht oder nur zeitweilig dem Fahrzeugverkehr gewidmet ist. (T2); Veröff: SZ 2014/3

Schlagworte

Auto

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1977:RS0075449

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

26.02.2016

Dokumentnummer

JJR_19771125_OGH0002_0020OB00220_7700000_002

Rechtssatz für 2Ob346/97i 2Ob18/08y 2O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0111362

Geschäftszahl

2Ob346/97i; 2Ob18/08y; 2Ob243/13v

Entscheidungsdatum

22.01.2014

Norm

StVO §2 Abs1 Z19
StVO §76b
StVO §88 Abs1

Rechtssatz

Auf Wohnstraßen darf nur mit "fahrzeugähnlichem Kinderspielzeug" gespielt werden. Es muss sich daher um ein "Kinderfahrrad" handeln, das einen Felgendurchmesser von höchstens dreihundert mm aufweist und eine Höchstgeschwindigkeit von fünf km/h erreicht.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 346/97i
    Entscheidungstext OGH 17.12.1998 2 Ob 346/97i
  • 2 Ob 18/08y
    Entscheidungstext OGH 24.09.2008 2 Ob 18/08y
    Vgl; nur: Bei "fahrzeugähnlichem Kinderspielzeug" muss es sich um ein "Kinderfahrrad" handeln, das einen Felgendurchmesser von höchstens dreihundert mm aufweist und eine Höchstgeschwindigkeit von fünf km/h erreicht. (T1)
    Veröff: SZ 2008/138
  • 2 Ob 243/13v
    Entscheidungstext OGH 22.01.2014 2 Ob 243/13v
    Vgl; Beisatz: Bei einem Laufrad (für Kleinkinder) handelt es sich jedenfalls um ein „einem fahrzeugähnlichen Kinderspielzeug ähnliches Bewegungsmittel“ iSd § 88 Abs 2 erster Satz StVO. (T2); Veröff: SZ 2014/3

Schlagworte

-GZ-
mm, 5 km/h

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1998:RS0111362

Im RIS seit

16.01.1999

Zuletzt aktualisiert am

26.02.2016

Dokumentnummer

JJR_19981217_OGH0002_0020OB00346_97I0000_002

Rechtssatz für 2Ob18/08y 2Ob243/13v

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0124213

Geschäftszahl

2Ob18/08y; 2Ob243/13v

Entscheidungsdatum

22.01.2014

Norm

StVO §2 Abs1 Z19
StVO §88 Abs2

Rechtssatz

Micro-Scooter sind sowohl Bewegungsmittel, als auch fahrzeugähnlichem Kinderspielzeug (zum Beispiel Skate-, Snake- oder Kickboards) ähnlich. Die Benützer von Micro-Scootern dürfen Gehsteige oder Gehwege demnach nur dann befahren, wenn die in Paragraph 88, Absatz 2, StVO geregelten Voraussetzungen hiefür gegeben sind.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 18/08y
    Entscheidungstext OGH 24.09.2008 2 Ob 18/08y
    Veröff: SZ 2008/138
  • 2 Ob 243/13v
    Entscheidungstext OGH 22.01.2014 2 Ob 243/13v
    Vgl; Beisatz: Bei einem Laufrad (für Kleinkinder) handelt es sich jedenfalls um ein „einem fahrzeugähnlichen Kinderspielzeug ähnliches Bewegungsmittel“ iSd § 88 Abs 2 erster Satz StVO. (T1); Veröff: SZ 2014/3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2008:RS0124213

Im RIS seit

24.10.2008

Zuletzt aktualisiert am

26.02.2016

Dokumentnummer

JJR_20080924_OGH0002_0020OB00018_08Y0000_005

Rechtssatz für 2Ob18/08y 2Ob243/13v

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0124214

Geschäftszahl

2Ob18/08y; 2Ob243/13v

Entscheidungsdatum

22.01.2014

Norm

StVO §88 Abs2

Rechtssatz

Die Beurteilung, ob durch das Befahren von Gehsteigen und Gehwegen mit einem Micro-Scooter eine konkrete Gefährdung oder Behinderung der in Paragraph 88, Absatz 2, StVO genannten Verkehrsteilnehmer vorliegt, erfolgt nach den jeweiligen Umständen des Einzelfalls. Sie hängt von der Neigung oder Breite des Gehsteigs oder Gehwegs, sowie von der Fahrzeug- beziehungsweise der Benutzerfrequenz ab.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 18/08y
    Entscheidungstext OGH 24.09.2008 2 Ob 18/08y
    Veröff: SZ 2008/138
  • 2 Ob 243/13v
    Entscheidungstext OGH 22.01.2014 2 Ob 243/13v
    Auch; Beisatz: Hier: Befahren einer Fußgängerzone mit Laufrad durch Kleinkind. Fußgänger, die diesem ausweichen müssen, sind behindert iSd § 88 Abs 2 erster Satz StVO. (T1); Veröff: SZ 2014/3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2008:RS0124214

Im RIS seit

24.10.2008

Zuletzt aktualisiert am

26.02.2016

Dokumentnummer

JJR_20080924_OGH0002_0020OB00018_08Y0000_006

Rechtssatz für 2Ob243/13v

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0129284

Geschäftszahl

2Ob243/13v

Entscheidungsdatum

22.01.2014

Norm

StVO §76a Abs1
StVO §88 Abs2

Rechtssatz

Auf Fußgängerzonen ist unabhängig davon, ob sie über als solche abgegrenzte Gehsteige (Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 10, StVO) verfügen, Paragraph 88, Absatz 2, StVO anzuwenden. Daher sind dort Spiele und das Befahren mit fahrzeugähnlichem Kinderspielzeug und ähnlichen Bewegungsmitteln (wie etwa Laufrädern für Kleinkinder) zwar nicht generell, aber dann verboten, wenn hiedurch der Verkehr auf der Fahrbahn oder Fußgänger gefährdet oder behindert werden. Dabei ist unter dem „Verkehr auf der Fahrbahn“ in einer Fußgängerzone deren erlaubte Benützung durch Fahrzeuge (Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 19, StVO) iSd Paragraph 76 a, Absatz 5 bis 7 StVO zu verstehen.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 243/13v
    Entscheidungstext OGH 22.01.2014 2 Ob 243/13v
    Bem: Mit ausführlicher Darstellung der Lehre. (T1)
    Beisatz: Wenn Fußgängerzonen von Fußgängern dicht frequentiert werden, wird eine Vermeidung von deren Gefährdung oder Behinderung oft nur durch die Unterlassung von Spielen oder dem Befahren mit fahrzeugähnlichem Kinderspielzeug und ähnlichen Bewegungsmitteln zu gewährleisten sein. Je weniger Fußgängerverkehr herrscht, umso eher wird eine derartige Benützung von Fußgängerzonen durch Kinder ohne Behinderung oder Gefährdung von Fußgängern möglich und somit erlaubt sein. (T2)
    Beisatz: Maßgeblich sind die jeweiligen Umstände des Einzelfalls. (T3)
    Beisatz: Hier: Zweijähriger mit Laufrad in Fußgängerzone mit einheitlicher Fläche. Fußgänger, die diesem ausweichen müssen, sind behindert iSd § 88 Abs 2 erster Satz StVO. (T4); Veröff: SZ 2014/3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2014:RS0129284

Im RIS seit

24.03.2014

Zuletzt aktualisiert am

26.02.2016

Dokumentnummer

JJR_20140122_OGH0002_0020OB00243_13V0000_001

Rechtssatz für 2Ob367/50; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0035896

Geschäftszahl

2Ob367/50; 6Ob281/64; 2Ob187/67; 4Ob513/72; 5Ob136/72; 7Ob644/76; 7Ob811/76; 7Ob802/76 (7Ob803/76-7Ob807/76); 6Ob789/77 (6Ob790/77-6Ob798/77); 7Ob775/79; 7Ob585/82; 1Ob805/82; 8Ob79/85; 8Ob30/86; 1Ob627/91; 1Ob601/92; 1Ob614/95; 3Ob126/95; 9ObA290/98g; 7Ob272/99x; 9ObA101/00v; 8Ob67/03s; 9Ob62/03p; 8Ob68/03p; 9Ob63/03k; 3Ob128/03z; 7Ob259/04w; 8ObS7/06x; 1Ob19/10s; 3Ob162/12p; 2Ob6/13s; 9Ob27/13f; 2Ob243/13v; 1Ob52/15a; 3Ob103/20y; 3Ob216/22v; 1Ob200/23b

Entscheidungsdatum

08.04.2024

Norm

ZPO §52 Abs2
ZPO §393 Abs4
  1. ZPO § 393 heute
  2. ZPO § 393 gültig ab 01.05.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  3. ZPO § 393 gültig von 01.08.1989 bis 30.04.2011 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Bei Bestätigung eines stattgebenden Zwischenurteiles ist über die Kosten des Rechtsmittelverfahrens nicht zu entscheiden.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 367/50
    Entscheidungstext OGH 06.09.1950 2 Ob 367/50
    Veröff: SZ 23/243
  • 6 Ob 281/64
    Entscheidungstext OGH 16.12.1964 6 Ob 281/64
  • 2 Ob 187/67
    Entscheidungstext OGH 21.09.1967 2 Ob 187/67
  • 4 Ob 513/72
    Entscheidungstext OGH 22.02.1972 4 Ob 513/72
  • 5 Ob 136/72
    Entscheidungstext OGH 26.09.1972 5 Ob 136/72
  • 7 Ob 644/76
    Entscheidungstext OGH 26.08.1976 7 Ob 644/76
  • 7 Ob 811/76
    Entscheidungstext OGH 02.12.1976 7 Ob 811/76
  • 7 Ob 802/76
    Entscheidungstext OGH 02.12.1976 7 Ob 802/76
  • 6 Ob 789/77
    Entscheidungstext OGH 20.04.1978 6 Ob 789/77
  • 7 Ob 775/79
    Entscheidungstext OGH 07.11.1979 7 Ob 775/79
  • 7 Ob 585/82
    Entscheidungstext OGH 29.04.1982 7 Ob 585/82
  • 1 Ob 805/82
    Entscheidungstext OGH 01.12.1982 1 Ob 805/82
    Auch
  • 8 Ob 79/85
    Entscheidungstext OGH 18.12.1985 8 Ob 79/85
    Auch
  • 8 Ob 30/86
    Entscheidungstext OGH 23.10.1986 8 Ob 30/86
    Auch
  • 1 Ob 627/91
    Entscheidungstext OGH 15.01.1992 1 Ob 627/91
    Auch; Veröff: SZ 65/7
  • 1 Ob 601/92
    Entscheidungstext OGH 26.11.1992 1 Ob 601/92
    Auch
  • 1 Ob 614/95
    Entscheidungstext OGH 17.10.1995 1 Ob 614/95
    Auch; Veröff: SZ 68/196
  • 3 Ob 126/95
    Entscheidungstext OGH 30.10.1996 3 Ob 126/95
    Auch
  • 9 ObA 290/98g
    Entscheidungstext OGH 23.12.1998 9 ObA 290/98g
    Vgl
  • 7 Ob 272/99x
    Entscheidungstext OGH 26.01.2000 7 Ob 272/99x
  • 9 ObA 101/00v
    Entscheidungstext OGH 17.05.2000 9 ObA 101/00v
    Vgl auch
  • 8 Ob 67/03s
    Entscheidungstext OGH 12.06.2003 8 Ob 67/03s
    Auch; Beisatz: Auch dann, wenn die zugelassene Revision gegen ein Zwischenurteil mangels Vorliegens einer Rechtsfrage gemäß § 502 Abs 3 ZPO zurückgewiesen wurde und der Gegner in der Revisionsbeantwortung auf die Unzulässigkeit des Rechtsmittels hingewiesen hat, ist die Entscheidung über die Kosten der Revisionsbeantwortung der Endentscheidung vorzubehalten. (T1)
  • 9 Ob 62/03p
    Entscheidungstext OGH 25.06.2003 9 Ob 62/03p
    Auch; Beis wie T1
  • 8 Ob 68/03p
    Entscheidungstext OGH 26.06.2003 8 Ob 68/03p
    Auch; Beis wie T1
  • 9 Ob 63/03k
    Entscheidungstext OGH 25.06.2003 9 Ob 63/03k
    Auch; Beis wie T1
  • 3 Ob 128/03z
    Entscheidungstext OGH 25.06.2003 3 Ob 128/03z
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 7 Ob 259/04w
    Entscheidungstext OGH 17.11.2004 7 Ob 259/04w
    Auch; Beis wie T1
  • 8 ObS 7/06x
    Entscheidungstext OGH 13.07.2006 8 ObS 7/06x
    Auch
  • 1 Ob 19/10s
    Entscheidungstext OGH 20.04.2010 1 Ob 19/10s
  • 3 Ob 162/12p
    Entscheidungstext OGH 19.12.2012 3 Ob 162/12p
    Auch; Beisatz: Hier: Zwischenurteil zur Verjährung nach § 393a ZPO. (T2)
  • 2 Ob 6/13s
    Entscheidungstext OGH 24.01.2013 2 Ob 6/13s
    Auch
  • 9 Ob 27/13f
    Entscheidungstext OGH 24.04.2013 9 Ob 27/13f
  • 2 Ob 243/13v
    Entscheidungstext OGH 22.01.2014 2 Ob 243/13v
    Auch; Veröff: SZ 2014/3
  • 1 Ob 52/15a
    Entscheidungstext OGH 17.09.2015 1 Ob 52/15a
    Auch
  • 3 Ob 103/20y
    Entscheidungstext OGH 23.09.2020 3 Ob 103/20y
    Beis wie T2
  • 3 Ob 216/22v
    Entscheidungstext OGH 15.12.2022 3 Ob 216/22v
  • 1 Ob 200/23b
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 08.04.2024 1 Ob 200/23b
    Beisatz wie T2
    Anm: Vgl auch RS0128615.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1950:RS0035896

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

14.05.2024

Dokumentnummer

JJR_19500906_OGH0002_0020OB00367_5000000_001