Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 5Ob200/75 5Ob531/76 1Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0022686

Geschäftszahl

5Ob200/75; 5Ob531/76; 1Ob522/79; 5Ob769/80; 6Ob512/81; 4Ob558/81; 5Ob799/81; 6Ob783/81; 1Ob587/82; 2Ob2/84; 1Ob11/84; 6Ob1547/84; 2Ob544/85; 7Ob572/85; 8Ob526/87; 1Ob600/87; 7Ob708/87; 3Ob623/86; 5Ob627/88; 5Ob555/89; 2Ob596/89; 3Ob625/89; 5Ob515/90; 2Ob16/90; 4Ob512/90; 1Ob10/93; 3Ob545/94; 2Ob17/94 (2Ob18/94); 7Ob629/95; 1Ob2029/96f; 6Ob2174/96s; 8Ob371/97k; 6Ob280/97p; 9Ob114/98z; 9ObA215/98b; 9ObA289/98k; 3Ob51/98s; 1Ob14/00s; 8Ob253/99k; 1Ob278/99k; 10Ob167/00g; 6Ob308/00p; 1Ob93/00h; 7Ob301/00s; 6Ob292/00k; 9Ob31/01a; 10Ob38/00m; 1Ob151/01i; 6Ob53/01i; 1Ob129/02f; 9ObA200/02f; 3Ob304/02f; 2Ob131/03h; 2Ob193/03a; 7Ob276/03v; 6Ob145/03x; 5Ob155/03k; 9Ob66/04b; 10Ob76/05g; 3Ob295/05m; 5Ob275/06m; 1Ob226/07b; 2Ob262/07d; 1Ob233/07g; 4Ob75/08w; 8Ob15/09b; 5Ob38/05g; 5Ob52/09x; 1Ob68/09w; 1Ob74/09b; 3Ob39/11y; 9Ob59/10g; 9Ob11/11z; 17Ob11/11h; 1Ob63/11p; 7Ob170/11t; 9Ob50/11k; 4Ob67/12z; 1Ob172/12v; 7Ob162/12t; 7Ob189/12p; 1Ob23/13h; 8Ob125/13k; 1Ob148/14t; 1Ob199/14t; 4Ob18/15y; 10Ob84/15y; 1Ob240/15y; 1Ob69/16b; 6Ob90/17d; 5Ob9/18m; 6Ob234/17f; 3Ob191/17k; 2Ob115/18b; 1Ob120/18f; 8Ob92/18i; 3Ob175/18h; 3Ob187/18y; 1Ob236/18i; 7Ob164/18w; 9Ob58/18x

Entscheidungsdatum

16.12.1975

Norm

ABGB §1295 Ia3a
ABGB §1298
ABGB §1319
ZPO §503 E4c21

Rechtssatz

Grundsätzlich trifft den Geschädigten die Beweislast für den Kausalzusammenhang; dies gilt auch nach § 1298 ABGB. Die Beweislastumkehrung dieser Bestimmung betrifft nur den Verschuldensbereich.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 200/75
    Entscheidungstext OGH 16.12.1975 5 Ob 200/75
  • 5 Ob 531/76
    Entscheidungstext OGH 11.05.1976 5 Ob 531/76
  • 1 Ob 522/79
    Entscheidungstext OGH 31.01.1979 1 Ob 522/79
    Veröff: SZ 52/15
  • 5 Ob 769/80
    Entscheidungstext OGH 13.01.1981 5 Ob 769/80
  • 6 Ob 512/81
    Entscheidungstext OGH 08.07.1981 6 Ob 512/81
    Auch
  • 4 Ob 558/81
    Entscheidungstext OGH 01.12.1981 4 Ob 558/81
    Auch; Veröff: SZ 54/179
  • 5 Ob 799/81
    Entscheidungstext OGH 26.01.1982 5 Ob 799/81
    Auch; nur: Grundsätzlich trifft den Geschädigten die Beweislast für den Kausalzusammenhang; dies gilt auch nach § 1298 ABGB. (T1)
  • 6 Ob 783/81
    Entscheidungstext OGH 21.04.1982 6 Ob 783/81
    Auch
  • 1 Ob 587/82
    Entscheidungstext OGH 21.04.1982 1 Ob 587/82
    Veröff: SZ 55/53
  • 2 Ob 2/84
    Entscheidungstext OGH 31.01.1984 2 Ob 2/84
    nur T1; Veröff: SZ 57/27 = ZVR 1984/297 S 308
  • 1 Ob 11/84
    Entscheidungstext OGH 27.06.1984 1 Ob 11/84
    nur: Grundsätzlich trifft den Geschädigten die Beweislast für den Kausalzusammenhang. (T2)
  • 6 Ob 1547/84
    Entscheidungstext OGH 24.01.1985 6 Ob 1547/84
    Vgl auch
  • 2 Ob 544/85
    Entscheidungstext OGH 07.05.1985 2 Ob 544/85
    nur T1; Veröff: JBl 1986,576 (Deutsch)
  • 7 Ob 572/85
    Entscheidungstext OGH 11.07.1985 7 Ob 572/85
    nur: Die Beweislastumkehrung dieser Bestimmung betrifft nur den Verschuldensbereich. (T3)
    Veröff: SZ 58/127 = RdW 1985,307 = JBl 1986,173
  • 8 Ob 526/87
    Entscheidungstext OGH 26.02.1987 8 Ob 526/87
    Auch; nur T3; Veröff: WBl 1987,239
  • 1 Ob 600/87
    Entscheidungstext OGH 10.06.1987 1 Ob 600/87
    nur T3
  • 7 Ob 708/87
    Entscheidungstext OGH 12.11.1987 7 Ob 708/87
    nur T1
  • 3 Ob 623/86
    Entscheidungstext OGH 11.11.1987 3 Ob 623/86
    Veröff: JBl 1988,243
  • 5 Ob 627/88
    Entscheidungstext OGH 29.11.1988 5 Ob 627/88
    nur T3
  • 5 Ob 555/89
    Entscheidungstext OGH 18.04.1989 5 Ob 555/89
    nur T3; Beisatz: Haftungsansatzpunkt ist in jedem Fall die vom Gläubiger zu beweisende Nichterfüllung oder Schlechterfüllung. (T4) Veröff: ecolex 1991,306
  • 2 Ob 596/89
    Entscheidungstext OGH 19.12.1989 2 Ob 596/89
    nur T1; Beisatz: Im Falle einer Schutzgesetzverletzung im Sinne des § 1311 ABGB. (T5)
  • 3 Ob 625/89
    Entscheidungstext OGH 24.01.1990 3 Ob 625/89
  • 5 Ob 515/90
    Entscheidungstext OGH 30.01.1990 5 Ob 515/90
    Auch; Beis wie T4
  • 2 Ob 16/90
    Entscheidungstext OGH 14.03.1990 2 Ob 16/90
    nur T1
  • 4 Ob 512/90
    Entscheidungstext OGH 08.05.1990 4 Ob 512/90
    nur T2
  • 1 Ob 10/93
    Entscheidungstext OGH 25.08.1993 1 Ob 10/93
    Auch; Beisatz: Im Haftungsverfahren den Amtshaftungskläger. (T6)
    Veröff: SZ 66/97
  • 3 Ob 545/94
    Entscheidungstext OGH 28.06.1994 3 Ob 545/94
    nur T1; Beisatz: Verbleibende Unklarheiten gehen zu seinen Lasten. (T7)
  • 2 Ob 17/94
    Entscheidungstext OGH 22.12.1994 2 Ob 17/94
    nur T2
  • 7 Ob 629/95
    Entscheidungstext OGH 08.11.1995 7 Ob 629/95
    Auch; nur T2
  • 1 Ob 2029/96f
    Entscheidungstext OGH 11.03.1996 1 Ob 2029/96f
    Auch; nur T2
  • 6 Ob 2174/96s
    Entscheidungstext OGH 18.12.1996 6 Ob 2174/96s
  • 8 Ob 371/97k
    Entscheidungstext OGH 27.11.1997 8 Ob 371/97k
    Auch; nur T2
  • 6 Ob 280/97p
    Entscheidungstext OGH 16.10.1997 6 Ob 280/97p
    Beis wie T7
  • 9 Ob 114/98z
    Entscheidungstext OGH 10.06.1998 9 Ob 114/98z
    Auch
  • 9 ObA 215/98b
    Entscheidungstext OGH 21.10.1998 9 ObA 215/98b
    nur T2
  • 9 ObA 289/98k
    Entscheidungstext OGH 24.02.1999 9 ObA 289/98k
    nur T1
  • 3 Ob 51/98s
    Entscheidungstext OGH 15.09.1999 3 Ob 51/98s
    Beisatz: Bei erwiesenem Verschulden des Bevollmächtigten trifft den Geschädigten die Beweislast für den Kausalzusammenhang zwischen dem vertragswidrigen Verhalten und dem eingetretenen Schaden, auch wenn es sich um eine Unterlassung handelte. (T8)
  • 1 Ob 14/00s
    Entscheidungstext OGH 22.02.2000 1 Ob 14/00s
    Auch; Beis wie T6; Veröff: SZ 73/34
  • 8 Ob 253/99k
    Entscheidungstext OGH 11.05.2000 8 Ob 253/99k
    Auch; nur T2; Veröff: SZ 73/79
  • 1 Ob 278/99k
    Entscheidungstext OGH 21.06.2000 1 Ob 278/99k
    Beis ähnlich wie T8
  • 10 Ob 167/00g
    Entscheidungstext OGH 24.10.2000 10 Ob 167/00g
    Auch; nur T2
  • 6 Ob 308/00p
    Entscheidungstext OGH 14.12.2000 6 Ob 308/00p
    Auch; nur T2; Beisatz: Auch die Behauptungslast. (T9)
  • 1 Ob 93/00h
    Entscheidungstext OGH 19.12.2000 1 Ob 93/00h
    nur T3; Beisatz: Dies gilt für die Haftung aus Vertrag genauso wie aus § 1319 ABGB. (T10)
    Beisatz: Der Geschädigte hat nach § 1319 ABGB den Schaden, dessen Verursachung durch den Einsturz des Werks oder die Ablösung eines Teiles davon, den Besitz des Beklagten und die mangelhafte Beschaffenheit als Schadensursache zu behaupten und zu beweisen. Der Besitzer kann sich - gelingen dem Geschädigten diese Beweise - nur durch den Beweis entlasten, dass er Vorkehrungen getroffen hat, die vernünftigerweise nach der Auffassung des Verkehrs erwartet werden können. (T11)
  • 7 Ob 301/00s
    Entscheidungstext OGH 14.02.2001 7 Ob 301/00s
    nur T2
  • 6 Ob 292/00k
    Entscheidungstext OGH 22.02.2001 6 Ob 292/00k
    nur T1
  • 9 Ob 31/01a
    Entscheidungstext OGH 14.02.2001 9 Ob 31/01a
    Auch
  • 10 Ob 38/00m
    Entscheidungstext OGH 10.07.2001 10 Ob 38/00m
    Auch
  • 1 Ob 151/01i
    Entscheidungstext OGH 25.09.2001 1 Ob 151/01i
    Auch; Beisatz: Die Beweislast dafür, dass der Schaden bei gebotenem Verhalten nicht eingetreten wäre, trifft den Geschädigten auch im Fall der Anwendbarkeit des § 1298 ABGB. (T12)
    Veröff: SZ 74/159
  • 6 Ob 53/01i
    Entscheidungstext OGH 08.11.2001 6 Ob 53/01i
    Auch; Beisatz: Die Beweispflicht für mangelndes Verschulden an der Schlechtleistung trifft den Schuldner; dies gilt auch für die Verletzung der Aufklärungspflicht als Nebenleistungspflicht. (T13)
  • 1 Ob 129/02f
    Entscheidungstext OGH 25.06.2002 1 Ob 129/02f
    Vgl; Beisatz: Diese Haftung, die als "Verschuldenshaftung mit verschobener Beweislast" bezeichnet wird, ist in Wahrheit eine Gefährdungshaftung, von der sich der Halter nur durch den Beweis, alle zur Gefahrenabwehr erforderliche Sorgfalt angewendet zu haben, befreien kann. (T14)
    Beisatz: Eine solche Haftung kann unter Umständen auch bei fehlendem Verschulden eintreten. (T15)
    Veröff: SZ 2002/87
  • 9 ObA 200/02f
    Entscheidungstext OGH 04.12.2002 9 ObA 200/02f
    nur T3; Beis wie T4; Beisatz: Der Geschädigte hat daher zunächst die Pflichtverletzung und dann den dadurch verursachten Schaden zu beweisen. (T16)
  • 3 Ob 304/02f
    Entscheidungstext OGH 24.06.2003 3 Ob 304/02f
    Auch; nur T1
  • 2 Ob 131/03h
    Entscheidungstext OGH 10.07.2003 2 Ob 131/03h
    nur T1; Beisatz: Die Schlechterfüllung und die Kausalität der Schlechterfüllung für den Unfall sind daher vom Kläger zu beweisen. (T17)
  • 2 Ob 193/03a
    Entscheidungstext OGH 12.09.2003 2 Ob 193/03a
  • 7 Ob 276/03v
    Entscheidungstext OGH 14.01.2004 7 Ob 276/03v
    Beis wie T5; Beisatz: Hier: Unfall auf einer Sommerrodelbahn. (T18)
  • 6 Ob 145/03x
    Entscheidungstext OGH 19.02.2004 6 Ob 145/03x
  • 5 Ob 155/03k
    Entscheidungstext OGH 19.04.2004 5 Ob 155/03k
    Vgl auch
  • 9 Ob 66/04b
    Entscheidungstext OGH 15.09.2004 9 Ob 66/04b
  • 10 Ob 76/05g
    Entscheidungstext OGH 06.09.2005 10 Ob 76/05g
    Auch; Beis wie T12
  • 3 Ob 295/05m
    Entscheidungstext OGH 26.04.2006 3 Ob 295/05m
    Vgl auch; nur T3; Beis wie T13
  • 5 Ob 275/06m
    Entscheidungstext OGH 17.04.2007 5 Ob 275/06m
    nur T2; Beis wie T8
  • 1 Ob 226/07b
    Entscheidungstext OGH 26.02.2008 1 Ob 226/07b
    Auch; nur T1
  • 2 Ob 262/07d
    Entscheidungstext OGH 24.01.2008 2 Ob 262/07d
    nur T3
  • 1 Ob 233/07g
    Entscheidungstext OGH 10.06.2008 1 Ob 233/07g
    Auch; nur T1; Beisatz: Hier: Beratungsfehler eines Steuerberaters. (T19)
  • 4 Ob 75/08w
    Entscheidungstext OGH 10.06.2008 4 Ob 75/08w
    Veröff: SZ 2008/80
  • 8 Ob 15/09b
    Entscheidungstext OGH 23.02.2009 8 Ob 15/09b
    Auch; Beis ähnlich wie T10
  • 5 Ob 38/05g
    Entscheidungstext OGH 15.03.2005 5 Ob 38/05g
    nur T2; Beis wie T12; Beis ähnlich wie T8
  • 5 Ob 52/09x
    Entscheidungstext OGH 28.04.2009 5 Ob 52/09x
    Beis wie T18
  • 1 Ob 68/09w
    Entscheidungstext OGH 06.07.2009 1 Ob 68/09w
    Auch; nur T2; Beis wie T6
  • 1 Ob 74/09b
    Entscheidungstext OGH 08.09.2009 1 Ob 74/09b
    Auch
  • 3 Ob 39/11y
    Entscheidungstext OGH 22.03.2011 3 Ob 39/11y
    Auch; nur T2
  • 9 Ob 59/10g
    Entscheidungstext OGH 27.04.2011 9 Ob 59/10g
  • 9 Ob 11/11z
    Entscheidungstext OGH 28.06.2011 9 Ob 11/11z
  • 17 Ob 11/11h
    Entscheidungstext OGH 09.08.2011 17 Ob 11/11h
    Auch; Beisatz: Hier: Anwaltshaftung. (T20)
    Veröff: SZ 2011/105
  • 1 Ob 63/11p
    Entscheidungstext OGH 21.06.2011 1 Ob 63/11p
    nur T1; Vgl auch Beis wie T10
  • 7 Ob 170/11t
    Entscheidungstext OGH 28.03.2012 7 Ob 170/11t
  • 9 Ob 50/11k
    Entscheidungstext OGH 29.05.2012 9 Ob 50/11k
    Vgl auch
  • 4 Ob 67/12z
    Entscheidungstext OGH 02.08.2012 4 Ob 67/12z
    Vgl; Beisatz: Hier: fehlerhafte Anlageberatung. (T21)
  • 1 Ob 172/12v
    Entscheidungstext OGH 11.10.2012 1 Ob 172/12v
    Auch
  • 7 Ob 162/12t
    Entscheidungstext OGH 14.11.2012 7 Ob 162/12t
    nur T2; Auch Beis wie T8; Veröff: SZ 2012/116
  • 7 Ob 189/12p
    Entscheidungstext OGH 23.01.2013 7 Ob 189/12p
    nur T2; Veröff: SZ 2013/4
  • 1 Ob 23/13h
    Entscheidungstext OGH 07.03.2013 1 Ob 23/13h
    Vgl; Beis wie T9; Beis wie T16
  • 8 Ob 125/13k
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 8 Ob 125/13k
    Auch; Beisatz: Auch im Rahmen der Anwaltshaftung muss die Pflichtverletzung sowie der Kausalzusammenhang zwischen pflichtwidrigem Verhalten und schadensbegründendem Prozessverlust vom Geschädigten dargelegt und bewiesen werden. (T22)
  • 1 Ob 148/14t
    Entscheidungstext OGH 18.09.2014 1 Ob 148/14t
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Rechtsanwaltshaftung; non liquet hinsichtlich Kausalität der behaupteten Pflichtverletzung (Unterlassung der gebotenen Aufklärung). (T23)
  • 1 Ob 199/14t
    Entscheidungstext OGH 23.12.2014 1 Ob 199/14t
    Auch; Beis wie T22
  • 4 Ob 18/15y
    Entscheidungstext OGH 22.04.2015 4 Ob 18/15y
    Auch
  • 10 Ob 84/15y
    Entscheidungstext OGH 22.10.2015 10 Ob 84/15y
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T12; Beis ähnlich wie T16; Beis ähnlich wie T22
  • 1 Ob 240/15y
    Entscheidungstext OGH 22.12.2015 1 Ob 240/15y
  • 1 Ob 69/16b
    Entscheidungstext OGH 30.08.2016 1 Ob 69/16b
    nur T2
  • 6 Ob 90/17d
    Entscheidungstext OGH 21.12.2017 6 Ob 90/17d
    Vgl auch; Beisatz: Die Beweislastumkehr des § 1298 ABGB erstreckt sich auch auf die objektive Sorgfaltswidrigkeit. (T24)
  • 5 Ob 9/18m
    Entscheidungstext OGH 13.03.2018 5 Ob 9/18m
  • 6 Ob 234/17f
    Entscheidungstext OGH 28.02.2018 6 Ob 234/17f
    Auch; Beis wie T12; Beis wie T22; Beisatz: Wird bei einer Anwaltshaftung die Verletzung einer Aufklärungspflicht behauptet, dann muss der klagende Mandant nachweisen, dass er anders disponiert hätte, wenn er ordnungsgemäß aufgeklärt worden wäre; eine Negativ­feststellung diesbezüglich ginge zu seinen Lasten. (T25)
  • 3 Ob 191/17k
    Entscheidungstext OGH 23.05.2018 3 Ob 191/17k
    Vgl; Veröff: SZ 2018/39
  • 2 Ob 115/18b
    Entscheidungstext OGH 26.06.2018 2 Ob 115/18b
    nur T2
  • 1 Ob 120/18f
    Entscheidungstext OGH 17.07.2018 1 Ob 120/18f
    nur T2
  • 8 Ob 92/18i
    Entscheidungstext OGH 19.07.2018 8 Ob 92/18i
  • 3 Ob 175/18h
    Entscheidungstext OGH 21.09.2018 3 Ob 175/18h
  • 3 Ob 187/18y
    Entscheidungstext OGH 24.10.2018 3 Ob 187/18y
    Auch
  • 1 Ob 236/18i
    Entscheidungstext OGH 23.01.2019 1 Ob 236/18i
    Vgl auch; Beis wie T22; Beis wie T23; Beis wie T25
  • 7 Ob 164/18w
    Entscheidungstext OGH 30.01.2019 7 Ob 164/18w
    Auch; nur T2
  • 9 Ob 58/18x
    Entscheidungstext OGH 27.02.2019 9 Ob 58/18x

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1975:RS0022686

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

28.01.2020

Dokumentnummer

JJR_19751216_OGH0002_0050OB00200_7500000_003

Rechtssatz für 5Ob556/80 5Ob736/80 6Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0008525

Geschäftszahl

5Ob556/80; 5Ob736/80; 6Ob730/80; 5Ob548/81; 7Ob778/81; 5Ob23/81; 3Ob657/81; 7Ob546/82; 7Ob573/82; 1Ob643/82; 3Ob675/82; 8Ob564/82; 8Ob581/82; 3Ob553/83; 2Ob591/82; 6Ob642/84; 7Ob561/84; 1Ob699/84; 8Ob505/85; 3Ob548/85; 1Ob566/85; 3Ob622/86; 7Ob661/87; 3Ob600/87; 2Ob557/88 (2Ob558/88); 1Ob568/92; 1Ob2104/96k; 1Ob2245/96w; 2Ob285/97v; 1Ob237/98d; 9Ob143/99s; 1Ob154/99z; 10Ob222/00w; 1Ob286/00s; 9Ob248/01p; 6Ob322/01y; 6Ob7/02a; 9Ob125/04d; 9Ob46/06i; 1Ob158/08d; 3Ob231/09f; 1Ob26/11x; 1Ob57/11f; 1Ob32/12f; 1Ob111/12y; 1Ob60/13z; 8Ob125/13k; 1Ob245/15h; 1Ob148/17x

Entscheidungsdatum

07.10.1980

Norm

AußStrG §229
EheG §81
EheG §82

Rechtssatz

Der Gegenstand des nach den Vorschriften der § 229 ff AußStrG durchzuführenden Regelungsverfahrens ist durch den Antrag der vormaligen Ehegatten bindend begrenzt: der Richter darf Anordnungen nur in Ansehung jener Sachen treffen, die ausdrücklich oder zumindest erkennbar Gegenstand des Antrages sind. Dabei gebietet jedoch die Billigkeit, dass bei der Entscheidung auch nur über einzelne der nach dem Gesetz der Aufteilung unterliegenden Vermögensteile die übrigen Vermögensverhältnisse der Ehegatten berücksichtigt werden; die Entscheidung hat sich immer materiell in die der Billigkeit entsprechende Gesamtaufteilung einzufügen. Es ist daher grundsätzlich das gesamte nach den §§ 81 und 82 EheG der Aufteilung unterliegende Vermögen zu erfassen und es sind alle im konkreten Fall für die Billigkeitserwägung bestimmenden Umstände zu erheben und zu berücksichtigen.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 556/80
    Entscheidungstext OGH 07.10.1980 5 Ob 556/80
  • 5 Ob 736/80
    Entscheidungstext OGH 04.11.1980 5 Ob 736/80
    Vgl; nur: Der Gegenstand des nach den Vorschriften der § 229 ff AußStrG durchzuführenden Regelungsverfahrens ist durch den Antrag der vormaligen Ehegatten bindend begrenzt: der Richter darf Anordnungen nur in Ansehung jener Sachen treffen, die ausdrücklich oder zumindest erkennbar Gegenstand des Antrages sind. (T1)
    Veröff: JBl 1982,321
  • 6 Ob 730/80
    Entscheidungstext OGH 15.10.1980 6 Ob 730/80
    nur: Es ist daher grundsätzlich das gesamte nach den §§ 81 und 82 EheG der Aufteilung unterliegende Vermögen zu erfassen und es sind alle im konkreten Fall für die Billigkeitserwägung bestimmenden Umstände zu erheben und zu berücksichtigen. (T2)
  • 5 Ob 548/81
    Entscheidungstext OGH 14.07.1981 5 Ob 548/81
    nur T1
  • 7 Ob 778/81
    Entscheidungstext OGH 03.12.1981 7 Ob 778/81
    Vgl; nur T1; Beisatz: An die ursprünglichen Vorstellungen der Parteien über die Art der Aufteilung waren weder sie noch das Gericht gebunden, weil jene Anordnungen zu treffen sind, die den Aufteilungsgrundsätzen am ehesten gerecht werden. (T3)
  • 5 Ob 23/81
    Entscheidungstext OGH 23.02.1982 5 Ob 23/81
  • 3 Ob 657/81
    Entscheidungstext OGH 24.03.1982 3 Ob 657/81
    Auch; Beisatz: Die Anträge der Parteien sind nur als das Gericht nicht bindende Aufteilungsvorschläge anzusehen. (T4)
  • 7 Ob 546/82
    Entscheidungstext OGH 29.04.1982 7 Ob 546/82
    nur T2
  • 7 Ob 573/82
    Entscheidungstext OGH 28.07.1982 7 Ob 573/82
    Auch; nur T1; Beisatz: Bedachtnahme auf außergerichtliche Aufteilung. (T5)
  • 1 Ob 643/82
    Entscheidungstext OGH 03.11.1982 1 Ob 643/82
    Veröff: SZ 55/163 = JBl 1983,316
  • 3 Ob 675/82
    Entscheidungstext OGH 16.02.1983 3 Ob 675/82
    nur T2; nur: Die Entscheidung hat sich immer materiell in die der Billigkeit entsprechende Gesamtaufteilung einzufügen. (T6)
    Beis wie T5
  • 8 Ob 564/82
    Entscheidungstext OGH 05.05.1983 8 Ob 564/82
  • 8 Ob 581/82
    Entscheidungstext OGH 05.05.1983 8 Ob 581/82
  • 3 Ob 553/83
    Entscheidungstext OGH 08.06.1983 3 Ob 553/83
    Beisatz: Der Antrag bestimmt den Verfahrensgegenstand quantitativ (hinsichtlich der der gerichtlichen Entscheidung unterworfenen Vermögensteile), ist aber qualitativ (hinsichtlich der zu treffenden Anordnungen) nur relativ bindend. (T7)
  • 2 Ob 591/82
    Entscheidungstext OGH 13.12.1983 2 Ob 591/82
    Auch; nur T1
  • 6 Ob 642/84
    Entscheidungstext OGH 15.11.1984 6 Ob 642/84
    nur: Der Gegenstand des nach den Vorschriften der § 229 ff AußStrG durchzuführenden Regelungsverfahrens ist durch den Antrag der vormaligen Ehegatten bindend begrenzt. (T8)
    Beis wie T7; Beisatz: Im Rechtsmittelverfahren hat sich daher die Beurteilung auf die im Rechtsmittelantrag bezeichneten Vermögensteile zu beschränken. (T9)
    Veröff: EvBl 1985/121 S 596
  • 7 Ob 561/84
    Entscheidungstext OGH 13.12.1984 7 Ob 561/84
    Auch; nur T1
  • 1 Ob 699/84
    Entscheidungstext OGH 16.01.1985 1 Ob 699/84
    nur T1; Beis wie T4
  • 8 Ob 505/85
    Entscheidungstext OGH 25.04.1985 8 Ob 505/85
    nur T1; Beis wie T3
  • 3 Ob 548/85
    Entscheidungstext OGH 12.06.1985 3 Ob 548/85
    nur T1; nur T2
  • 1 Ob 566/85
    Entscheidungstext OGH 26.06.1985 1 Ob 566/85
    nur T1
  • 3 Ob 622/86
    Entscheidungstext OGH 14.01.1987 3 Ob 622/86
    Auch; nur T6; Beisatz: Einräumung eines zeitlich befristeten Wohnungsrechtes der Antragstellerin entspricht der Sachlage. (T10)
  • 7 Ob 661/87
    Entscheidungstext OGH 24.09.1987 7 Ob 661/87
    Auch; nur T1
  • 3 Ob 600/87
    Entscheidungstext OGH 23.03.1988 3 Ob 600/87
    nur T1; Beis wie T7; Beisatz: Das Gericht ist nicht an die Formulierung der Anträge durch die Parteien gebunden (hier: Zuweisung der Ehewohnung). (T11)
  • 2 Ob 557/88
    Entscheidungstext OGH 28.06.1988 2 Ob 557/88
    nur T1
  • 1 Ob 568/92
    Entscheidungstext OGH 24.04.1992 1 Ob 568/92
    Auch; nur T1; Veröff: SZ 65/65
  • 1 Ob 2104/96k
    Entscheidungstext OGH 25.06.1996 1 Ob 2104/96k
    nur: Die Entscheidung hat sich immer materiell in die der Billigkeit entsprechende Gesamtaufteilung einzufügen. Es ist daher grundsätzlich das gesamte nach den §§ 81 und 82 EheG der Aufteilung unterliegende Vermögen zu erfassen und es sind alle im konkreten Fall für die Billigkeitserwägung bestimmenden Umstände zu erheben und zu berücksichtigen. (T12)
  • 1 Ob 2245/96w
    Entscheidungstext OGH 28.01.1997 1 Ob 2245/96w
    Auch; nur T2; Beisatz: Im Verfahren zur Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und der ehelichen Ersparnisse obliegt es gemäß § 2 Abs 2 Z 5 AußStrG dem Gericht, alle für die Billigkeitserwägung maßgebenden Umstände zu erforschen, mit den Parteien zu erörtern und mangels Außerstreitstellung seitens der Beteiligten durch die erforderlichen Beweisaufnahmen zu klären. (T13)
  • 2 Ob 285/97v
    Entscheidungstext OGH 25.09.1997 2 Ob 285/97v
    Auch; nur T1
  • 1 Ob 237/98d
    Entscheidungstext OGH 23.03.1999 1 Ob 237/98d
  • 9 Ob 143/99s
    Entscheidungstext OGH 01.09.1999 9 Ob 143/99s
    nur T8; Beisatz: Die Aufteilungsmasse wird durch die Parteienanträge bindend festgelegt. (T14)
  • 1 Ob 154/99z
    Entscheidungstext OGH 22.10.1999 1 Ob 154/99z
    Beis wie T7
  • 10 Ob 222/00w
    Entscheidungstext OGH 20.02.2001 10 Ob 222/00w
    Auch; nur T1; Beis wie T7 nur: Der Antrag bestimmt den Verfahrensgegenstand quantitativ (hinsichtlich der der gerichtlichen Entscheidung unterworfenen Vermögensteile). (T15)
    Beis wie T14
  • 1 Ob 286/00s
    Entscheidungstext OGH 24.04.2001 1 Ob 286/00s
    Auch; Veröff: SZ 74/70
  • 9 Ob 248/01p
    Entscheidungstext OGH 24.10.2001 9 Ob 248/01p
    Vgl auch; Beisatz: Der Antrag im Aufteilungsverfahren bestimmt den Verfahrensgegenstand (= Aufteilungsmasse) quantitativ hinsichtlich der der gerichtlichen Entscheidung unterworfenen Vermögensteile, ohne dass eine Bindung an den gestellten Aufteilungsantrag besteht. (T16)
  • 6 Ob 322/01y
    Entscheidungstext OGH 18.04.2002 6 Ob 322/01y
    Auch; Beis wie T16
  • 6 Ob 7/02a
    Entscheidungstext OGH 16.05.2002 6 Ob 7/02a
    Auch; nur T2; Beis wie T7; Veröff: SZ 2002/65
  • 9 Ob 125/04d
    Entscheidungstext OGH 02.02.2005 9 Ob 125/04d
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 9 Ob 46/06i
    Entscheidungstext OGH 07.06.2006 9 Ob 46/06i
    Auch; Beis wie T4; Veröff: SZ 2006/86
  • 1 Ob 158/08d
    Entscheidungstext OGH 21.10.2008 1 Ob 158/08d
    Auch
  • 3 Ob 231/09f
    Entscheidungstext OGH 25.11.2009 3 Ob 231/09f
    nur T8
  • 1 Ob 26/11x
    Entscheidungstext OGH 23.02.2011 1 Ob 26/11x
  • 1 Ob 57/11f
    Entscheidungstext OGH 31.03.2011 1 Ob 57/11f
    Auch; Veröff: SZ 2011/44
  • 1 Ob 32/12f
    Entscheidungstext OGH 23.03.2012 1 Ob 32/12f
    Auch
  • 1 Ob 111/12y
    Entscheidungstext OGH 11.10.2012 1 Ob 111/12y
    Vgl auch; Beis wie T15; Beis wie T16
  • 1 Ob 60/13z
    Entscheidungstext OGH 21.05.2013 1 Ob 60/13z
    Vgl; nur T2; Beis wie T15; Beis wie T16; Bem: Siehe RS0128864. (T17)
  • 8 Ob 125/13k
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 8 Ob 125/13k
    Auch
  • 1 Ob 245/15h
    Entscheidungstext OGH 25.02.2016 1 Ob 245/15h
    Beis ähnlich wie T13
  • 1 Ob 148/17x
    Entscheidungstext OGH 29.11.2017 1 Ob 148/17x
    Auch; Beis wie T4

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1980:RS0008525

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

08.02.2018

Dokumentnummer

JJR_19801007_OGH0002_0050OB00556_8000000_002

Rechtssatz für 6Ob839/81 4Ob530/82 2Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0057654

Geschäftszahl

6Ob839/81; 4Ob530/82; 2Ob636/86; 2Ob547/86 (2Ob548/86); 3Ob548/94; 4Ob11/99t; 7Ob267/98k; 8Ob188/01g; 7Ob297/03g; 1Ob33/10z; 1Ob138/11t; 1Ob46/13s; 8Ob125/13k

Entscheidungsdatum

23.12.1981

Norm

EheG §83

Rechtssatz

Trotz der festgestellten Einkommensverhältnisse von 1 : 2 zugunsten des Antragsgegners ist eine gleichteilige Aufteilung billig, weil auch die von den Parteien nicht besonders erwähnte und auch nicht besonders festgestellt, aber zweifellos erfolgte Haushaltsführung veranschlagt werden muss und weil vor allem nach dem festgestellten ehelichen Wirtschaftsplan das nicht über dem Durchschnitt liegende Familieneinkommen für die gemeinsamen Bedürfnisse der Lebensführung verbraucht wurde.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 839/81
    Entscheidungstext OGH 23.12.1981 6 Ob 839/81
  • 4 Ob 530/82
    Entscheidungstext OGH 20.04.1982 4 Ob 530/82
    nur: Trotz der festgestellten Einkommensverhältnisse von 1 : 2 zugunsten des Antragsgegners ist eine gleichteilige Aufteilung billig, weil auch die von den Parteien nicht besonders erwähnte und auch nicht besonders festgestellt, aber zweifellos erfolgte Haushaltsführung veranschlagt werden muss. (T1)
  • 2 Ob 636/86
    Entscheidungstext OGH 30.09.1986 2 Ob 636/86
  • 2 Ob 547/86
    Entscheidungstext OGH 02.12.1986 2 Ob 547/86
    Ähnlich; Beisatz: Hier: 50 : 50 bei alleinverdienendem Mann und haushaltsführender Frau. (T2)
  • 3 Ob 548/94
    Entscheidungstext OGH 28.06.1995 3 Ob 548/94
    Ähnlich; Beis wie T2
  • 4 Ob 11/99t
    Entscheidungstext OGH 04.02.1999 4 Ob 11/99t
    Vgl; nur T1
  • 7 Ob 267/98k
    Entscheidungstext OGH 28.05.1999 7 Ob 267/98k
    Ähnlich; nur T1
  • 8 Ob 188/01g
    Entscheidungstext OGH 15.11.2001 8 Ob 188/01g
    Vgl
  • 7 Ob 297/03g
    Entscheidungstext OGH 14.01.2004 7 Ob 297/03g
    Ähnlich; Beis wie T2
  • 1 Ob 33/10z
    Entscheidungstext OGH 20.04.2010 1 Ob 33/10z
    Ähnlich; Beis wie T2; Veröff: SZ 2010/37
  • 1 Ob 138/11t
    Entscheidungstext OGH 01.09.2011 1 Ob 138/11t
    Ähnlich; nur T1; Beis wie T2
  • 1 Ob 46/13s
    Entscheidungstext OGH 11.04.2013 1 Ob 46/13s
    Vgl auch
  • 8 Ob 125/13k
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 8 Ob 125/13k
    Vgl auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1981:RS0057654

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

04.03.2014

Dokumentnummer

JJR_19811223_OGH0002_0060OB00839_8100000_002

Rechtssatz für 6Ob807/82 6Ob609/82 6Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0057308

Geschäftszahl

6Ob807/82; 6Ob609/82; 6Ob667/83; 6Ob590/84; 8Ob508/85; 1Ob709/85; 7Ob514/86; 1Ob538/87; 4Ob533/87; 6Ob710/87; 1Ob517/88; 6Ob551/88; 8Ob615/88; 1Ob516/90; 1Ob591/91; 6Ob94/04y; 6Ob31/07p; 7Ob105/09f; 8Ob61/10v; 1Ob126/12d; 8Ob125/13k; 1Ob8/14d; 1Ob9/14a; 1Ob234/14i; 1Ob187/14b; 1Ob245/15h; 1Ob262/15h; 1Ob83/16m; 1Ob188/16b; 1Ob58/17m; 1Ob242/17w; 1Ob107/18v

Entscheidungsdatum

09.03.1983

Norm

EheG §82

Rechtssatz

Selbst wenn eine Liegenschaft gemäß § 82 Abs 1 Z 1 EheG nicht der Aufteilung unterliegen sollte, sind die von den Ehepartnern auf die Liegenschaft gemachten, wertsteigernden Aufwendungen im Rahmen der Aufteilung zu berücksichtigen.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 807/82
    Entscheidungstext OGH 09.03.1983 6 Ob 807/82
    Veröff: SZ 56/42
  • 6 Ob 609/82
    Entscheidungstext OGH 30.06.1983 6 Ob 609/82
  • 6 Ob 667/83
    Entscheidungstext OGH 15.12.1983 6 Ob 667/83
    Auch; Veröff: SZ 56/193
  • 6 Ob 590/84
    Entscheidungstext OGH 07.06.1984 6 Ob 590/84
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Wertsteigerung bei einer übernommenen Kleinlandwirtschaft. (T1)
  • 8 Ob 508/85
    Entscheidungstext OGH 10.07.1985 8 Ob 508/85
    Auch; Veröff: JBl 1986,118
  • 1 Ob 709/85
    Entscheidungstext OGH 28.01.1986 1 Ob 709/85
    Vgl
  • 7 Ob 514/86
    Entscheidungstext OGH 30.01.1986 7 Ob 514/86
  • 1 Ob 538/87
    Entscheidungstext OGH 13.05.1987 1 Ob 538/87
  • 4 Ob 533/87
    Entscheidungstext OGH 30.06.1987 4 Ob 533/87
    Auch
  • 6 Ob 710/87
    Entscheidungstext OGH 14.01.1988 6 Ob 710/87
    Vgl auch; Veröff: SZ 61/4
  • 1 Ob 517/88
    Entscheidungstext OGH 24.02.1988 1 Ob 517/88
  • 6 Ob 551/88
    Entscheidungstext OGH 05.05.1988 6 Ob 551/88
  • 8 Ob 615/88
    Entscheidungstext OGH 16.03.1989 8 Ob 615/88
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 1 Ob 516/90
    Entscheidungstext OGH 04.04.1990 1 Ob 516/90
    Veröff: RZ 1991/3 S 19
  • 1 Ob 591/91
    Entscheidungstext OGH 29.01.1992 1 Ob 591/91
    Beisatz: Dies gilt auch dann, wenn die in die Ehe eingebrachte Liegenschaft noch vor Heimtrennung verkauft wird. Tritt durch die bloße Erhaltung der Sache eines Eheteils eine Wertsteigerung derselben ein, die aber nicht auf den Anstrengungen oder dem Konsumverzicht der Eheleute, sondern auf der allgemeinen Preissteigerung von Liegenschaften beruht, dann ist dieser Wertzuwachs nicht als eheliche Errungenschaften anzusehen. (T2)
  • 6 Ob 94/04y
    Entscheidungstext OGH 24.06.2004 6 Ob 94/04y
    Vgl; Beisatz: Hier: Einbeziehung der durch die Arbeitsleistung beider früheren Ehepartner bewirkte Wertsteigerung der gesamten, dem Antragsteller verbleibenden Liegenschaft und nicht bloß der dort befindlichen Ehewohnung in das aufzuteilende Vermögen. (T3)
  • 6 Ob 31/07p
    Entscheidungstext OGH 21.02.2008 6 Ob 31/07p
  • 7 Ob 105/09f
    Entscheidungstext OGH 27.01.2010 7 Ob 105/09f
    Beisatz: Hier: Der von der Antragstellerin geleistete Beitrag zur ehelichen Lebensgemeinschaft und die von ihr auf sich genommenen Einschränkungen ermöglichten es dem Antragsgegner, die auf seiner Eigentumswohnung lastenden Schulden während der ehelichen Gemeinschaft um 30.000 EUR zu reduzieren und dadurch eine, von der Preisentwicklung am Liegenschafts- und Baumarkt unabhängige, Wertsteigerung nur in seinem Vermögen zu erreichen. Es entspricht auch bei dieser Konstellation durchaus der Billigkeit, die Antragstellerin ungeachtet der Rechtslage, dass die Ehewohnung nicht in die Aufteilungsmasse einzubeziehen ist, an diesem im Vermögen des Antragsgegners eingetretenen Wertzuwachs teilhaben zu lassen. (T4)
  • 8 Ob 61/10v
    Entscheidungstext OGH 22.09.2010 8 Ob 61/10v
    Auch; Beisatz: Dabei ist aber auch zu beachten, dass Investitionen durch Abnutzung in der Regel mit der Zeit wieder an Wert verlieren. (T5)
  • 1 Ob 126/12d
    Entscheidungstext OGH 01.08.2012 1 Ob 126/12d
    Auch
  • 8 Ob 125/13k
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 8 Ob 125/13k
    Auch
  • 1 Ob 8/14d
    Entscheidungstext OGH 27.02.2014 1 Ob 8/14d
    Auch
  • 1 Ob 9/14a
    Entscheidungstext OGH 27.03.2014 1 Ob 9/14a
    Auch
  • 1 Ob 234/14i
    Entscheidungstext OGH 23.12.2014 1 Ob 234/14i
    Auch
  • 1 Ob 187/14b
    Entscheidungstext OGH 19.03.2015 1 Ob 187/14b
    Beisatz: Für den Fall, dass die Liegenschaft auch unternehmerisch genutzt wird und dieser Teil klar abgrenzbar ist, ergibt sich daraus, dass nur der auf den privat genutzten Teil entfallende Wertzuwachs zu berücksichtigen ist. (T6)
  • 1 Ob 245/15h
    Entscheidungstext OGH 25.02.2016 1 Ob 245/15h
    Auch; Beis ähnlich wie T5; Beisatz: Hier: Zeitwert der Investitionen für den Zubau (ermittelt durch Abschläge vom Kostenaufwand für die Baumaßnahmen) als während der Ehe bewirkte Wertsteigerung der Liegenschaft. (T7)
  • 1 Ob 262/15h
    Entscheidungstext OGH 31.03.2016 1 Ob 262/15h
    Beis wie T4; Veröff: SZ 2016/43
  • 1 Ob 83/16m
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 1 Ob 83/16m
  • 1 Ob 188/16b
    Entscheidungstext OGH 23.11.2016 1 Ob 188/16b
    Beis wie T2
  • 1 Ob 58/17m
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 1 Ob 58/17m
  • 1 Ob 242/17w
    Entscheidungstext OGH 30.04.2018 1 Ob 242/17w
    Auch
  • 1 Ob 107/18v
    Entscheidungstext OGH 26.09.2018 1 Ob 107/18v

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1983:RS0057308

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

16.11.2018

Dokumentnummer

JJR_19830309_OGH0002_0060OB00807_8200000_002

Rechtssatz für 5Ob533/88 4Ob512/90 8Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0022700

Geschäftszahl

5Ob533/88; 4Ob512/90; 8Ob555/91; 2Ob2422/96g; 6Ob226/97x; 1Ob333/98x; 6Ob262/99v; 5Ob1/00h; 9Ob76/00t; 1Ob278/99k; 6Ob292/00k; 1Ob151/01i; 7Ob274/01x; 7Ob316/01y; 4Ob83/02p; 1Ob218/02v; 9Ob116/03d; 6Ob131/03p; 3Ob286/03k; 6Ob34/04z; 6Ob12/05s; 7Ob23/06t; 2Ob133/06g; 2Ob170/06y; 6Ob185/07k; 1Ob233/07g; 3Ob134/08i; 4Ob197/08m; 9Ob22/08p; 5Ob38/05g; 4Ob28/09k; 2Ob266/08v; 1Ob213/09v; 9Ob7/10k; 4Ob36/10p; 4Ob71/10k; 3Ob39/11y; 6Ob245/10p; 17Ob11/11h; 4Ob137/11t; 4Ob145/11v; 7Ob61/12i; 4Ob67/12z; 1Ob172/12v; 4Ob201/12f; 10Ob13/13d; 8Ob125/13k; 3Ob191/13d; 1Ob199/14t; 9Ob26/14k; 7Ob59/15z; 9Ob22/15y; 2Ob36/15f; 8Ob140/15v; 7Ob197/16w; 5Ob176/16t; 6Ob39/17d; 6Ob59/17w; 5Ob182/17a; 5Ob9/18m; 3Ob191/17k; 5Ob78/18h; 5Ob91/18w; 1Ob63/18y; 8Ob136/18k; 7Ob164/18w; 4Ob118/19k

Entscheidungsdatum

26.04.1988

Norm

ABGB §1295 Ia3a
ABGB §1295 IIf2
ABGB §1299 C
ABGB §1299 E

Rechtssatz

Der Kläger ist für die Behauptung beweispflichtig, dass der Schaden bei einem bestimmten und möglichen pflichtmäßigen Handeln des Rechtsanwaltes nicht eingetreten wäre.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 533/88
    Entscheidungstext OGH 26.04.1988 5 Ob 533/88
  • 4 Ob 512/90
    Entscheidungstext OGH 08.05.1990 4 Ob 512/90
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Kausalität der Versagung der ausländergrundverkehrsbehördlichen Genehmigung. (T1)
  • 8 Ob 555/91
    Entscheidungstext OGH 29.10.1992 8 Ob 555/91
    Auch
  • 2 Ob 2422/96g
    Entscheidungstext OGH 26.06.1997 2 Ob 2422/96g
    Auch
  • 6 Ob 226/97x
    Entscheidungstext OGH 12.02.1998 6 Ob 226/97x
  • 1 Ob 333/98x
    Entscheidungstext OGH 25.05.1999 1 Ob 333/98x
  • 6 Ob 262/99v
    Entscheidungstext OGH 25.11.1999 6 Ob 262/99v
    Vgl auch
  • 5 Ob 1/00h
    Entscheidungstext OGH 25.01.2000 5 Ob 1/00h
    Auch; nur: Der Kläger ist für die Behauptung beweispflichtig, dass der Schaden bei einem bestimmten pflichtmäßigen Handeln des Rechtsanwaltes nicht eingetreten wäre. (T2)
  • 9 Ob 76/00t
    Entscheidungstext OGH 26.04.2000 9 Ob 76/00t
    Auch; Beisatz: Der Kläger ist beweispflichtig, dass der Schaden bei Erfüllung der die Beklagte treffenden Warnpflicht und Aufklärungspflicht nicht eingetreten wäre. (T3)
  • 1 Ob 278/99k
    Entscheidungstext OGH 21.06.2000 1 Ob 278/99k
  • 6 Ob 292/00k
    Entscheidungstext OGH 22.02.2001 6 Ob 292/00k
    Beisatz: Bei erwiesenem schuldhaften Unterlassen einer Belehrung wird ein Anwalt dem Mandanten gegenüber nur schadenersatzpflichtig, wenn dieser beweisen kann, dass das schuldhafte rechtswidrige Verhalten des Rechtsanwaltes kausal für den eingetretenen Schaden war (so bereits 2 Ob 224/97y). (T4)
  • 1 Ob 151/01i
    Entscheidungstext OGH 25.09.2001 1 Ob 151/01i
    Auch; Beisatz: Den Kläger trifft die Behauptungslast und Beweislast dafür, dass der Schaden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht eingetreten wäre. (T5)
    Veröff: SZ 74/159
  • 7 Ob 274/01x
    Entscheidungstext OGH 07.12.2001 7 Ob 274/01x
  • 7 Ob 316/01y
    Entscheidungstext OGH 11.02.2002 7 Ob 316/01y
    Auch; Beis wie T4
  • 4 Ob 83/02p
    Entscheidungstext OGH 09.04.2002 4 Ob 83/02p
    nur T2; Beisatz: Der Rechtsanwalt hat keinen Anspruch auf Honorar, wenn der Mandant beweist, dass und aus welchen Gründen die Leistung wertlos ist. Weist der Mandant nach, dass der Rechtsanwalt eine für den Prozessausgang wesentliche Weisung nicht befolgt hat, so ist bereits damit die einer Nichterfüllung des Anwaltsvertrags gleichkommende Schlechterfüllung bewiesen, weil es zu den Hauptpflichten des Rechtsanwalts gehört, (gesetzmäßige) Weisungen seines Mandanten zu befolgen. In einem solchen Fall verliert der Rechtsanwalt seinen Honoraranspruch, wenn er nicht beweist, dass sein weisungswidriges Handeln für den Prozesserfolg unschädlich war. (T6)
    Veröff: SZ 2002/46
  • 1 Ob 218/02v
    Entscheidungstext OGH 28.10.2002 1 Ob 218/02v
  • 9 Ob 116/03d
    Entscheidungstext OGH 08.10.2003 9 Ob 116/03d
  • 6 Ob 131/03p
    Entscheidungstext OGH 27.11.2003 6 Ob 131/03p
  • 3 Ob 286/03k
    Entscheidungstext OGH 25.03.2004 3 Ob 286/03k
    nur: Der Kläger ist für die Behauptung beweispflichtig, dass der Schaden bei einem bestimmten und möglichen pflichtmäßigen Handeln nicht eingetreten wäre. (T7)
  • 6 Ob 34/04z
    Entscheidungstext OGH 27.05.2004 6 Ob 34/04z
  • 6 Ob 12/05s
    Entscheidungstext OGH 19.05.2005 6 Ob 12/05s
  • 7 Ob 23/06t
    Entscheidungstext OGH 31.05.2006 7 Ob 23/06t
  • 2 Ob 133/06g
    Entscheidungstext OGH 13.07.2006 2 Ob 133/06g
    Auch
  • 2 Ob 170/06y
    Entscheidungstext OGH 23.03.2007 2 Ob 170/06y
  • 6 Ob 185/07k
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 185/07k
  • 1 Ob 233/07g
    Entscheidungstext OGH 10.06.2008 1 Ob 233/07g
    Beisatz: Hier: Steuerberater. (T8)
  • 3 Ob 134/08i
    Entscheidungstext OGH 03.10.2008 3 Ob 134/08i
    Auch
  • 4 Ob 197/08m
    Entscheidungstext OGH 15.12.2008 4 Ob 197/08m
  • 9 Ob 22/08p
    Entscheidungstext OGH 24.02.2009 9 Ob 22/08p
    Auch; Beis wie T4
  • 5 Ob 38/05g
    Entscheidungstext OGH 15.03.2005 5 Ob 38/05g
    Vgl; Beisatz: Bei pflichtwidriger Unterlassung eines Rechtsanwalts wird dem Geschädigten der Nachweis der Kausalität des Verhaltens des Schädigers für den eingetretenen Schaden zugemutet. (T9)
  • 4 Ob 28/09k
    Entscheidungstext OGH 21.04.2009 4 Ob 28/09k
    Vgl; Veröff: SZ 2009/48
  • 2 Ob 266/08v
    Entscheidungstext OGH 16.07.2009 2 Ob 266/08v
    Auch; Beis wie T5
  • 1 Ob 213/09v
    Entscheidungstext OGH 15.12.2009 1 Ob 213/09v
  • 9 Ob 7/10k
    Entscheidungstext OGH 03.03.2010 9 Ob 7/10k
    Vgl auch
  • 4 Ob 36/10p
    Entscheidungstext OGH 11.05.2010 4 Ob 36/10p
    Auch; Veröff: SZ 2010/52
  • 4 Ob 71/10k
    Entscheidungstext OGH 08.06.2010 4 Ob 71/10k
    Auch; nur T7
  • 3 Ob 39/11y
    Entscheidungstext OGH 22.03.2011 3 Ob 39/11y
    Auch
  • 6 Ob 245/10p
    Entscheidungstext OGH 14.04.2011 6 Ob 245/10p
  • 17 Ob 11/11h
    Entscheidungstext OGH 09.08.2011 17 Ob 11/11h
    Auch; Beis wie T5; Veröff: SZ 2011/105
  • 4 Ob 137/11t
    Entscheidungstext OGH 20.12.2011 4 Ob 137/11t
    Vgl auch; nur T7; Beisatz: Hier: Unterlassene Warnung des Werkunternehmers (trotz vertraglich übernommener Prüfpflicht) bei Untauglichkeit der vom Werkbesteller beigestellten Pläne. (T10)
  • 4 Ob 145/11v
    Entscheidungstext OGH 28.02.2012 4 Ob 145/11v
    Auch; nur T7; Beis wie T5
  • 7 Ob 61/12i
    Entscheidungstext OGH 30.05.2012 7 Ob 61/12i
  • 4 Ob 67/12z
    Entscheidungstext OGH 02.08.2012 4 Ob 67/12z
    Vgl auch; Beisatz: Hier: fehlerhafte Anlageberatung. (T11)
  • 1 Ob 172/12v
    Entscheidungstext OGH 11.10.2012 1 Ob 172/12v
    Vgl
  • 4 Ob 201/12f
    Entscheidungstext OGH 28.11.2012 4 Ob 201/12f
  • 10 Ob 13/13d
    Entscheidungstext OGH 16.04.2013 10 Ob 13/13d
    Ähnlich; nur T7; Beis wie T5; Beisatz: Dieses Kriterium liegt unter dem Regelbeweismaß der ZPO, wonach für eine (Positiv‑)Feststellung eine „hohe“ Wahrscheinlichkeit erforderlich ist. (T12)
  • 8 Ob 125/13k
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 8 Ob 125/13k
    Auch; Beisatz: Auch im Rahmen der Anwaltshaftung muss die Pflichtverletzung sowie der Kausalzusammenhang zwischen pflichtwidrigem Verhalten und schadensbegründendem Prozessverlust vom Geschädigten dargelegt und bewiesen werden. (T13)
  • 3 Ob 191/13d
    Entscheidungstext OGH 22.01.2014 3 Ob 191/13d
    Auch; nur T7; Beis wie T5
  • 1 Ob 199/14t
    Entscheidungstext OGH 23.12.2014 1 Ob 199/14t
    Auch; Beis wie T13
  • 9 Ob 26/14k
    Entscheidungstext OGH 20.03.2015 9 Ob 26/14k
    Auch; nur T7; Beisatz: Es müsste daher nach dem Beweismaß der überwiegenden Wahrscheinlichkeit feststehen, dass dem Kläger der Inhalt der unterlassenen Ad-hoc-Meldung bei Publikation zur Kenntnis gelangt wäre. (T14)
    Beis wie T5
  • 7 Ob 59/15z
    Entscheidungstext OGH 02.07.2015 7 Ob 59/15z
  • 9 Ob 22/15y
    Entscheidungstext OGH 29.07.2015 9 Ob 22/15y
  • 2 Ob 36/15f
    Entscheidungstext OGH 16.12.2015 2 Ob 36/15f
    Auch; Beis wie T5
  • 8 Ob 140/15v
    Entscheidungstext OGH 17.08.2016 8 Ob 140/15v
    Auch; nur T7; Beis wie T5; Beisatz: Es genügt die überwiegende Wahrscheinlichkeit, dass der Schaden auf das Unterlassen des pflichtgemäßen Handelns zurückzuführen ist. (T15)
  • 7 Ob 197/16w
    Entscheidungstext OGH 30.11.2016 7 Ob 197/16w
    Auch
  • 5 Ob 176/16t
    Entscheidungstext OGH 01.03.2017 5 Ob 176/16t
    nur T7
  • 6 Ob 39/17d
    Entscheidungstext OGH 19.04.2017 6 Ob 39/17d
    Auch; Beis wie T5; Beis wie T15
  • 6 Ob 59/17w
    Entscheidungstext OGH 29.05.2017 6 Ob 59/17w
    Vgl auch; Beisatz: Bei einer unterlassenen oder unrichtigen Ad-Hoc-Meldung stellt sich die Kausalitätsprüfung so dar, dass zu fragen ist, ob der Kläger 1. bei Einhaltung der gebotenen Ad-Hoc-Meldepflicht vom Inhalt der Meldung erfahren hätte und 2. dann eine andere (oder keine) Veranlagungsentscheidung getroffen hätte. Beide Fragen sind auf der Tatsachenebene zu beantworten. (T16)
    Beisatz: Dafür, dass fehlende oder unrichtige Ad-Hoc-Meldungen ganz grundsätzlich nur für Anlegerentscheidungen kausal sein könnten, die binnen sechs Monaten getroffen werden, bestehen keine gesetzlichen Grundlagen. Auch die Frage, wie lange eine Ad-Hoc-Meldung auf der Website des Emittenten abrufbar sein muss, sagt noch nichts darüber aus, wie lange sie für die Investitionsentscheidung des Anlegers relevant sein kann. (T17)
  • 5 Ob 182/17a
    Entscheidungstext OGH 20.11.2017 5 Ob 182/17a
  • 5 Ob 9/18m
    Entscheidungstext OGH 13.03.2018 5 Ob 9/18m
    Auch; Beis wie T13
  • 3 Ob 191/17k
    Entscheidungstext OGH 23.05.2018 3 Ob 191/17k
    Auch; Beis wie T5; Veröff: SZ 2018/39
  • 5 Ob 78/18h
    Entscheidungstext OGH 12.06.2018 5 Ob 78/18h
    Vgl; Beis wie T6
  • 5 Ob 91/18w
    Entscheidungstext OGH 18.07.2018 5 Ob 91/18w
    Vgl auch
  • 1 Ob 63/18y
    Entscheidungstext OGH 17.07.2018 1 Ob 63/18y
    Beis wie T13; Beisatz: Hier: Unterlassung der Ablehnung eines Auftrags bzw der Geltendmachung von Ansprüchen durch einen Rechtsanwalt. (T18)
  • 8 Ob 136/18k
    Entscheidungstext OGH 26.11.2018 8 Ob 136/18k
  • 7 Ob 164/18w
    Entscheidungstext OGH 30.01.2019 7 Ob 164/18w
    nur T7
  • 4 Ob 118/19k
    Entscheidungstext OGH 24.10.2019 4 Ob 118/19k
    Beis wie T3; Beisatz: Hier: Der Beklagte hatte der Klägerin ein heißes Getränk übergeben. Der Becher fiel um, die Klägerin wurde von der auslaufenden Flüssigkeit am Bein verbrüht. Sie war vor der Gefahr eines heißen Getränks jedoch bereits von einer Dritten gewarnt worden und gab durch ihr Verhalten (Zurückstellen des heißen Bechers vor dem Umfallen) zu erkennen, die Gefahr erkannt zu haben. (T19)

Schlagworte

RA, hypothetischer Inzidentprozess

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1988:RS0022700

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

28.01.2020

Dokumentnummer

JJR_19880426_OGH0002_0050OB00533_8800000_001

Rechtssatz für 4Ob1630/95 4Ob230/97w 1...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0079235

Geschäftszahl

4Ob1630/95; 4Ob230/97w; 1Ob237/98d; 1Ob256/97x; 2Ob290/98f; 6Ob322/99t; 9ObA201/01a; 2Ob143/07d; 7Ob105/09f; 1Ob138/11t; 1Ob25/12a; 1Ob73/12k; 1Ob111/12y; 8Ob125/13k; 1Ob46/14t; 1Ob216/14t; 1Ob40/15m; 1Ob187/14b; 1Ob33/15g; 1Ob266/15x; 1Ob83/16m; 1Ob49/17p; 1Ob58/17m; 1Ob132/17v; 1Ob150/17s; 1Ob17/18h

Entscheidungsdatum

10.10.1995

Norm

EheG §83

Rechtssatz

Oberster Grundsatz bei der Aufteilung der Vermögenswerte ist die Billigkeit; sie fordert es, den auch auf der Mitarbeit des Ehegatten beruhenden Wertzuwachs zu berücksichtigen, der nur deshalb nicht in die Aufteilungsmasse fällt, weil er in einem Unternehmen entstanden ist.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 1630/95
    Entscheidungstext OGH 10.10.1995 4 Ob 1630/95
  • 4 Ob 230/97w
    Entscheidungstext OGH 09.09.1997 4 Ob 230/97w
    nur: Oberster Grundsatz bei der Aufteilung der Vermögenswerte ist die Billigkeit. (T1)
    Beisatz: Nach beispielsweise im Gesetz aufgezählten Kriterien, wobei die besonderen Verhältnisse des Einzelfalles zu berücksichtigen sind, damit eine durch die Vielgestaltigkeit der Lebensverhältnisse notwendige Differenzierung vorgenommen und eine dem natürlichen Gerechtigkeitsempfinden entsprechende Entscheidung gefällt werden kann (SZ 67/38 mwN). (T2)
  • 1 Ob 237/98d
    Entscheidungstext OGH 23.03.1999 1 Ob 237/98d
    nur T1; Beis wie T2
  • 1 Ob 256/97x
    Entscheidungstext OGH 27.01.1998 1 Ob 256/97x
    nur T1; Beis wie T2
  • 2 Ob 290/98f
    Entscheidungstext OGH 10.12.1999 2 Ob 290/98f
    nur T1; Beis wie T2
  • 6 Ob 322/99t
    Entscheidungstext OGH 20.01.2000 6 Ob 322/99t
    Vgl auch; nur T1
  • 9 ObA 201/01a
    Entscheidungstext OGH 20.02.2002 9 ObA 201/01a
    nur T1; Beis wie T2
  • 2 Ob 143/07d
    Entscheidungstext OGH 30.08.2007 2 Ob 143/07d
    nur T1
  • 7 Ob 105/09f
    Entscheidungstext OGH 27.01.2010 7 Ob 105/09f
    Auch; nur T1
  • 1 Ob 138/11t
    Entscheidungstext OGH 01.09.2011 1 Ob 138/11t
    nur T1
  • 1 Ob 25/12a
    Entscheidungstext OGH 01.03.2012 1 Ob 25/12a
    nur T1
  • 1 Ob 73/12k
    Entscheidungstext OGH 01.08.2012 1 Ob 73/12k
    Auch; nur T1
  • 1 Ob 111/12y
    Entscheidungstext OGH 11.10.2012 1 Ob 111/12y
    Auch; nur T1
  • 8 Ob 125/13k
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 8 Ob 125/13k
    Auch
  • 1 Ob 46/14t
    Entscheidungstext OGH 27.03.2014 1 Ob 46/14t
    Auch; nur T1
  • 1 Ob 216/14t
    Entscheidungstext OGH 27.11.2014 1 Ob 216/14t
    Auch; nur T1
  • 1 Ob 40/15m
    Entscheidungstext OGH 23.04.2015 1 Ob 40/15m
    Auch; nur T1
  • 1 Ob 187/14b
    Entscheidungstext OGH 19.03.2015 1 Ob 187/14b
    Auch; nur T1
  • 1 Ob 33/15g
    Entscheidungstext OGH 23.04.2015 1 Ob 33/15g
    nur T1
  • 1 Ob 266/15x
    Entscheidungstext OGH 25.02.2016 1 Ob 266/15x
    nur T1
  • 1 Ob 83/16m
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 1 Ob 83/16m
    Auch; nur T1
  • 1 Ob 49/17p
    Entscheidungstext OGH 16.03.2017 1 Ob 49/17p
    nur T1
  • 1 Ob 58/17m
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 1 Ob 58/17m
    Auch; nur T1
  • 1 Ob 132/17v
    Entscheidungstext OGH 12.07.2017 1 Ob 132/17v
    nur T1
  • 1 Ob 150/17s
    Entscheidungstext OGH 30.08.2017 1 Ob 150/17s
    nur T1
  • 1 Ob 17/18h
    Entscheidungstext OGH 21.03.2018 1 Ob 17/18h

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1995:RS0079235

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

16.05.2018

Dokumentnummer

JJR_19951010_OGH0002_0040OB01630_9500000_001

Rechtssatz für 9Ob195/97k 3Ob192/98a 9...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0108756

Geschäftszahl

9Ob195/97k; 3Ob192/98a; 9Ob42/99p; 8Ob71/99w; 2Ob18/00m; 9Ob35/00p; 7Ob30/00p; 5Ob288/01s; 10Ob42/03d; 7Ob52/04d; 7Ob212/04h; 7Ob145/06h; 6Ob164/06w; 2Ob181/07t; 3Ob231/09f; 1Ob46/13s; 8Ob125/13k; 1Ob33/15g; 1Ob110/17h; 1Ob180/18d

Entscheidungsdatum

10.09.1997

Norm

AußStrG §14 Abs1 C2b
AußStrG §14 Abs1 D1b
AußStrG §14 Abs1 D1d4
AußStrG §61 Abs1
EheG §83 Abs1

Rechtssatz

Die Ermittlung des Aufteilungsschlüssels ist eine Frage des Einzelfalles, die die Zulässigkeit der Revision nur im Falle einer auffallenden Fehlbeurteilung rechtfertigen könnte. Von einer solchen kann aber hier nicht die Rede sein.

Entscheidungstexte

  • 9 Ob 195/97k
    Entscheidungstext OGH 10.09.1997 9 Ob 195/97k
  • 3 Ob 192/98a
    Entscheidungstext OGH 16.09.1998 3 Ob 192/98a
  • 9 Ob 42/99p
    Entscheidungstext OGH 24.02.1999 9 Ob 42/99p
  • 8 Ob 71/99w
    Entscheidungstext OGH 08.07.1999 8 Ob 71/99w
  • 2 Ob 18/00m
    Entscheidungstext OGH 03.02.2000 2 Ob 18/00m
  • 9 Ob 35/00p
    Entscheidungstext OGH 31.05.2000 9 Ob 35/00p
  • 7 Ob 30/00p
    Entscheidungstext OGH 26.04.2000 7 Ob 30/00p
    nur: Die Ermittlung des Aufteilungsschlüssels ist eine Frage des Einzelfalles, die die Zulässigkeit der Revision nur im Falle einer auffallenden Fehlbeurteilung rechtfertigen könnte. (T1)
  • 5 Ob 288/01s
    Entscheidungstext OGH 26.02.2002 5 Ob 288/01s
    nur T1
  • 10 Ob 42/03d
    Entscheidungstext OGH 18.11.2003 10 Ob 42/03d
  • 7 Ob 52/04d
    Entscheidungstext OGH 26.05.2004 7 Ob 52/04d
    Auch; nur T1
  • 7 Ob 212/04h
    Entscheidungstext OGH 29.09.2004 7 Ob 212/04h
  • 7 Ob 145/06h
    Entscheidungstext OGH 21.06.2006 7 Ob 145/06h
  • 6 Ob 164/06w
    Entscheidungstext OGH 14.09.2006 6 Ob 164/06w
    Auch; Beisatz: Eine erhebliche Rechtsfrage liegt nur dann vor, wenn dargetan wird, dass die zweite Instanz bei Beurteilung dieses Einzelfalls von den allgemeinen Grundsätzen abgewichen ist und so den Ermessensspielraum überschritten hat, oder dass ihr in anderer Weise eine krass fehlerhafte Ermessensübung unterlaufen ist, die im Interesse der Wahrung der Rechtssicherheit einer Korrektur durch den Obersten Gerichtshof bedarf. (T2)
  • 2 Ob 181/07t
    Entscheidungstext OGH 14.02.2008 2 Ob 181/07t
    Auch
  • 3 Ob 231/09f
    Entscheidungstext OGH 25.11.2009 3 Ob 231/09f
    nur T1
  • 1 Ob 46/13s
    Entscheidungstext OGH 11.04.2013 1 Ob 46/13s
    Auch
  • 8 Ob 125/13k
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 8 Ob 125/13k
    nur: Die Ermittlung des Aufteilungsschlüssels ist eine Frage des Einzelfalles. (T3)
  • 1 Ob 33/15g
    Entscheidungstext OGH 23.04.2015 1 Ob 33/15g
    nur T3
  • 1 Ob 110/17h
    Entscheidungstext OGH 12.07.2017 1 Ob 110/17h
  • 1 Ob 180/18d
    Entscheidungstext OGH 17.10.2018 1 Ob 180/18d
    nur T3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1997:RS0108756

Im RIS seit

10.10.1997

Zuletzt aktualisiert am

23.01.2019

Dokumentnummer

JJR_19970910_OGH0002_0090OB00195_97K0000_002

Rechtssatz für 6Ob229/99s 9ObA201/01a...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0113732

Geschäftszahl

6Ob229/99s; 9ObA201/01a; 5Ob288/01s; 8Ob202/02t; 1Ob149/02x; 1Ob125/03v; 3Ob30/03p; 6Ob9/04y; 7Ob52/04d; 7Ob212/04h; 10Ob66/05m; 4Ob183/05y; 1Ob30/06b; 7Ob145/06h; 6Ob187/06b; 6Ob164/06w; 9Ob137/06x; 7Ob73/07x; 3Ob230/07f; 2Ob181/07t; 10Ob74/08t; 3Ob203/08m; 2Ob186/08d; 9Ob57/09m; 3Ob231/09f; 3Ob39/10x; 1Ob140/10k; 1Ob95/11v; 1Ob138/11t; 5Ob221/10a; 1Ob65/12h; 1Ob25/12a; 1Ob167/12h; 1Ob73/12k; 1Ob46/13s; 8Ob125/13k; 1Ob46/14t; 1Ob145/15b; 1Ob83/16m; 1Ob188/16b; 1Ob145/17f; 1Ob150/17s; 1Ob196/18g

Entscheidungsdatum

28.06.2000

Norm

AußStrG §14 Abs1 D1d4
AußStrG 2005 §62 Abs1 B1d4
ZPO §502 HI2
EheG §83 Abs1

Rechtssatz

Die nach dem Grundsatz der Billigkeit vorzunehmende Aufteilung hängt jeweils von den Umständen des Einzelfalles ab. Eine erhebliche Rechtsfrage liegt nur dann vor, wenn dargetan wird, dass die zweite Instanz bei Beurteilung dieses Einzelfalles in Überschreitung des Ermessensbereiches von den allgemeinen Grundsätzen abgewichen ist.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 229/99s
    Entscheidungstext OGH 28.06.2000 6 Ob 229/99s
  • 9 ObA 201/01a
    Entscheidungstext OGH 20.02.2002 9 ObA 201/01a
  • 5 Ob 288/01s
    Entscheidungstext OGH 26.02.2002 5 Ob 288/01s
  • 8 Ob 202/02t
    Entscheidungstext OGH 19.09.2002 8 Ob 202/02t
  • 1 Ob 149/02x
    Entscheidungstext OGH 30.09.2002 1 Ob 149/02x
    vgl.auch; Beisatz: Eine Entschädigung ist vielmehr erst dann als billig anzusehen, wenn sie von der Gemeinschaft der Normunterworfenen auf der Grundlage tragender Grundsätze der gesamten Rechtsordnung und der Umstände des Einzelfalls als gerecht empfunden wird. Diesem Maßstab im jeweiligen Einzelfall gerecht zu werden, ist eine Aufgabe, die der Gesetzgeber den Gerichten in vielen Einzelfragen der staatlichen Vollziehung anvertraut, weil sich das in den unterschiedlichen Einzelfällen Billige eben nicht im abstrakten Korsett generalisierender gesetzlicher Tatbestände definieren lässt. (T1)
    Veröff: SZ 2002/124
  • 1 Ob 125/03v
    Entscheidungstext OGH 27.05.2003 1 Ob 125/03v
    Auch; Beis wie T1; Beisatz: Eine erhebliche Rechtsfrage nach § 14 Abs 1 AußStrG liegt nur dann vor, wenn die zweite Instanz von allgemein maßgebenden Grundsätzen abgewichen ist und so den Ermessensspielraum überschritten hat oder ihr in anderer Weise eine krass fehlerhafte Ermessensübung unterlaufen ist, die im Interesse der Wahrung der Rechtssicherheit einer Korrektur durch den Obersten Gerichtshofs bedarf. (T2)
  • 3 Ob 30/03p
    Entscheidungstext OGH 28.01.2004 3 Ob 30/03p
    Vgl auch
  • 6 Ob 9/04y
    Entscheidungstext OGH 29.01.2004 6 Ob 9/04y
  • 7 Ob 52/04d
    Entscheidungstext OGH 26.05.2004 7 Ob 52/04d
    Beis wie T2
  • 7 Ob 212/04h
    Entscheidungstext OGH 29.09.2004 7 Ob 212/04h
    Auch; Beis wie T2
  • 10 Ob 66/05m
    Entscheidungstext OGH 18.10.2005 10 Ob 66/05m
    Auch
  • 4 Ob 183/05y
    Entscheidungstext OGH 04.10.2005 4 Ob 183/05y
  • 1 Ob 30/06b
    Entscheidungstext OGH 16.05.2006 1 Ob 30/06b
    Auch
  • 7 Ob 145/06h
    Entscheidungstext OGH 21.06.2006 7 Ob 145/06h
    Beis wie T2
  • 6 Ob 187/06b
    Entscheidungstext OGH 31.08.2006 6 Ob 187/06b
  • 6 Ob 164/06w
    Entscheidungstext OGH 14.09.2006 6 Ob 164/06w
    Beis wie T2
  • 9 Ob 137/06x
    Entscheidungstext OGH 20.12.2006 9 Ob 137/06x
  • 7 Ob 73/07x
    Entscheidungstext OGH 09.05.2007 7 Ob 73/07x
  • 3 Ob 230/07f
    Entscheidungstext OGH 30.01.2008 3 Ob 230/07f
    Auch
  • 2 Ob 181/07t
    Entscheidungstext OGH 14.02.2008 2 Ob 181/07t
    Auch
  • 10 Ob 74/08t
    Entscheidungstext OGH 09.09.2008 10 Ob 74/08t
    Vgl auch
  • 3 Ob 203/08m
    Entscheidungstext OGH 17.12.2008 3 Ob 203/08m
    Beis wie T1
  • 2 Ob 186/08d
    Entscheidungstext OGH 27.11.2008 2 Ob 186/08d
    Auch
  • 9 Ob 57/09m
    Entscheidungstext OGH 04.08.2009 9 Ob 57/09m
  • 3 Ob 231/09f
    Entscheidungstext OGH 25.11.2009 3 Ob 231/09f
    Beisatz: Höhe der Ausgleichszahlung (T3)
  • 3 Ob 39/10x
    Entscheidungstext OGH 24.03.2010 3 Ob 39/10x
  • 1 Ob 140/10k
    Entscheidungstext OGH 14.09.2010 1 Ob 140/10k
    Auch; Beis wie T2
  • 1 Ob 95/11v
    Entscheidungstext OGH 21.06.2011 1 Ob 95/11v
    Beis wie T3
  • 1 Ob 138/11t
    Entscheidungstext OGH 01.09.2011 1 Ob 138/11t
    Auch
  • 5 Ob 221/10a
    Entscheidungstext OGH 26.05.2011 5 Ob 221/10a
    Vgl; Beisatz: Eine Ausgleichszahlung ist nicht mit (scheinbar) mathematischer Genauigkeit festzusetzen. (T4)
  • 1 Ob 65/12h
    Entscheidungstext OGH 26.04.2012 1 Ob 65/12h
    Auch
  • 1 Ob 25/12a
    Entscheidungstext OGH 01.03.2012 1 Ob 25/12a
    Auch; Beis wie T3
  • 1 Ob 167/12h
    Entscheidungstext OGH 06.09.2012 1 Ob 167/12h
    Vgl
  • 1 Ob 73/12k
    Entscheidungstext OGH 01.08.2012 1 Ob 73/12k
    Vgl; Beis wie T4
  • 1 Ob 46/13s
    Entscheidungstext OGH 11.04.2013 1 Ob 46/13s
    Vgl auch; Beis wie T4
  • 8 Ob 125/13k
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 8 Ob 125/13k
    Ähnlich; Beisatz: Hier: Ermittlung des fiktiven Aufteilungsanspruchs im Schadenersatzprozess. (T5)
  • 1 Ob 46/14t
    Entscheidungstext OGH 27.03.2014 1 Ob 46/14t
    Vgl
  • 1 Ob 145/15b
    Entscheidungstext OGH 27.08.2015 1 Ob 145/15b
    Auch
  • 1 Ob 83/16m
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 1 Ob 83/16m
  • 1 Ob 188/16b
    Entscheidungstext OGH 23.11.2016 1 Ob 188/16b
    Vgl; Beis wie T4
  • 1 Ob 145/17f
    Entscheidungstext OGH 30.08.2017 1 Ob 145/17f
    Beis wie T2
  • 1 Ob 150/17s
    Entscheidungstext OGH 30.08.2017 1 Ob 150/17s
    Auch
  • 1 Ob 196/18g
    Entscheidungstext OGH 21.11.2018 1 Ob 196/18g
    Auch; Beisatz: Hier: Frage, welchem der Ehegatten das alleinige Mietrecht an der Ehewohnung zustehen solle. (T6)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2000:RS0113732

Im RIS seit

28.07.2000

Zuletzt aktualisiert am

10.01.2019

Dokumentnummer

JJR_20000628_OGH0002_0060OB00229_99S0000_001

Rechtssatz für 17Ob11/11h 8Ob125/13k 2...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0127136

Geschäftszahl

17Ob11/11h; 8Ob125/13k; 2Ob36/15f; 7Ob197/16w; 1Ob70/18b

Entscheidungsdatum

09.08.2011

Norm

ABGB §1295 IIf2
ABGB §13131 IIa

Rechtssatz

Die hypothetische Betrachtung, ob der Kläger bei sachgemäßer anwaltlicher Vertretung den Vorprozess gewonnen hätte, betrifft nicht nur Rechtsfragen, sondern auch Tatsachenfeststellungen. Die Frage, wie der Vorprozess richtigerweise geführt und entschieden werden hätte müssen, beantwortet das Regressgericht, das auch über die Durchführung der beantragten Beweisaufnahmen aus seiner Sicht und nach seinem Ermessen zu entscheiden hat, unter Würdigung aller Umstände nach freier Überzeugung. Das Regressgericht hat seiner Entscheidung den Sachverhalt zu Grunde zu legen, der dem Gericht des Vorverfahrens bei pflichtgemäßem Verhalten des Rechtsanwalts unterbreitet und von ihm aufgeklärt worden wäre.

Entscheidungstexte

  • 17 Ob 11/11h
    Entscheidungstext OGH 09.08.2011 17 Ob 11/11h
    Beisatz: Das Regressgericht hat diesen Sachverhalt allerdings nicht von Amts wegen aufzuklären, sondern es obliegt den Parteien, diesen vorzutragen und die notwendigen Beweise dazu anzutreten. (T1)
    Veröff: SZ 2011/105
  • 8 Ob 125/13k
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 8 Ob 125/13k
    Auch; Beis wie T1
  • 2 Ob 36/15f
    Entscheidungstext OGH 16.12.2015 2 Ob 36/15f
    Auch; nur: Die Frage, wie der Vorprozess richtigerweise geführt und entschieden werden hätte müssen, beantwortet das Regressgericht, das auch über die Durchführung der beantragten Beweisaufnahmen aus seiner Sicht und nach seinem Ermessen zu entscheiden hat, unter Würdigung aller Umstände nach freier Überzeugung. Das Regressgericht hat seiner Entscheidung den Sachverhalt zu Grunde zu legen, der dem Gericht des Vorverfahrens bei pflichtgemäßem Verhalten des Rechtsanwalts unterbreitet und von ihm aufgeklärt worden wäre. (T2)
  • 7 Ob 197/16w
    Entscheidungstext OGH 30.11.2016 7 Ob 197/16w
    Auch
  • 1 Ob 70/18b
    Entscheidungstext OGH 17.10.2018 1 Ob 70/18b
    Beis wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2011:RS0127136

Im RIS seit

24.10.2011

Zuletzt aktualisiert am

07.11.2018

Dokumentnummer

JJR_20110809_OGH0002_0170OB00011_11H0000_001

Entscheidungstext 8Ob125/13k

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Fundstelle

Zak 2014/183 S 96 - Zak 2014,96 = AnwBl 2014,355 = EFSlg 139.017 = EFSlg 139.052 = EFSlg 140.385

Geschäftszahl

8Ob125/13k

Entscheidungsdatum

17.12.2013

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Spenling als Vorsitzenden sowie den Hofrat Hon.-Prof. Dr. Kuras, die Hofrätin Dr. Tarmann-Prentner und die Hofräte Mag. Ziegelbauer und Dr. Brenn als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei K***** D*****, vertreten durch Mag. Egon Stöger, Rechtsanwalt in Innsbruck, gegen die beklagte Partei Dr. M***** M*****, vertreten durch Mag. Paul Hechenberger, Rechtsanwalt in Innsbruck, wegen 62.000 EUR sA, über die außerordentliche Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Innsbruck als Berufungsgericht vom 18. Oktober 2013, GZ 1 R 151/13k-35, den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die außerordentliche Revision wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO).

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

1. Der Vorwurf des Klägers, das Berufungsgericht sei von den Feststellungen des Erstgerichts ohne Beweiswiederholung abgewichen und aktenwidrig davon ausgegangen, dass er erhebliches Vorbringen nicht erstattet habe, ist unberechtigt. Der Äußerung des Erstgerichts, der Kläger habe den Großteil seiner Freizeit für die Durchführung der Arbeiten an der ehelichen Liegenschaft geopfert, kommt schon deshalb keine eigenständige Bedeutung zu, weil das Erstgericht die Arbeiten im Einzelnen beschrieben und zudem festgehalten hat, dass die vom Kläger geleisteten Arbeitsstunden nicht feststellbar sind. Der Hinweis des Berufungsgerichts, dass sich die erwähnte Äußerung des Erstgerichts zur Freizeit des Klägers nur auf dessen Beschäftigungszeitraum beziehen könne, der ausgehend von den Feststellungen 18 Monate betragen habe, stellt keine Sachverhaltskorrektur dar.

2.1 Der Kläger nimmt die während der ehelichen Lebensgemeinschaft bewirkte Wertsteigerung der die Ehewohnung betreffenden Liegenschaft in unbestrittener Höhe von 62.000 EUR zur Gänze für sich in Anspruch.

Die Beurteilung des Berufungsgerichts, dass ausgehend vom Vorbringen des Klägers der Aufteilungsgegenstand nur in der investitionsbedingten Wertsteigerung der Liegenschaft bestanden habe, ist nicht korrekturbedürftig. Der Kläger gesteht in der außerordentlichen Revision selbst mehrfach zu, dass die Liegenschaft bzw der Verkaufserlös von der Aufteilungsmasse ausgenommen war.

2.2 Von der Rechtsprechung, dass Wertsteigerungen einer eingebrachten bzw geerbten Ehewohnung durch Investitionen während der ehelichen Lebensgemeinschaft angemessen zu berücksichtigen sind (RIS-Justiz RS0057308; 8 Ob 61/10v), ist das Berufungsgericht nicht abgewichen.

Richtig ist, dass (auch) bei der Entscheidung nur über einzelne der Aufteilung unterliegende Vermögensteile nach Maßgabe der Billigkeit die übrigen Vermögensverhältnisse der Ehegatten zu berücksichtigen sind (RIS-Justiz RS0008525). Dem vom Kläger dazu inhaltlich erhobenen Einwand, es müsse berücksichtigt werden, dass seine frühere Ehegattin die Liegenschaft aufgrund seiner wertsteigernden Tätigkeiten um einen höheren Betrag verkauft habe, wird mit der Aufteilung des unstrittigen Wertzuwachses durch die Investitionen des Klägers Rechnung getragen.

Die Ermittlung des fiktiven Aufteilungsanspruchs hängt typisch von den Umständen des Einzelfalls ab und stellt im Allgemeinen keine erhebliche Rechtsfrage dar (RIS-Justiz RS0113732). Warum die Entscheidung des Berufungsgerichts im Hinblick auf die Vermögensverhältnisse seiner früheren Ehegattin nicht der Billigkeit entsprechen soll, vermag der Kläger nicht stichhaltig zu begründen.

2.3 Die Entscheidung des Berufungsgerichts beruht auf der Beurteilung, dass der Kläger im vorliegenden Schadenersatzverfahren selbst von einer Gewichtung der Beiträge der Ehegatten zur Schaffung des ehelichen Vermögens zu gleichen Teilen ausgegangen sei. Im Anschluss an diese Ausführungen gelangte das Berufungsgericht zum Ergebnis, dass die Gewichtung der Beiträge (unter Berücksichtigung der Investitionen in die Liegenschaft in Form von Vermögen und Arbeitsleistungen) im Verhältnis 1 : 1 auch der Billigkeit entspreche (vgl RIS-Justiz RS0079235; RS0057654; 1 Ob 46/13s). Die Ermittlung des Aufteilungsschlüssels stellt ebenfalls eine Frage des Einzelfalls dar (RIS-Justiz RS0108756; 1 Ob 46/13s). Auch dazu zeigt der Kläger keine erhebliche Rechtsfrage auf, zumal er im Wesentlichen nur vorbringt, dass es nicht verständlich sei, warum das Berufungsgericht die Billigkeitsentscheidung „gleichteilig“ treffe.

3.1 Das Hauptargument des Klägers in der außerordentlichen Revision besteht darin, dass der Wertzuwachs der Liegenschaft nicht aufzuteilen, sondern - im Rahmen eines Vorwegabzugs - nur ihm allein zukomme, weil dieser überwiegend bzw zur Gänze auf seinen finanziellen und physischen Mitteln beruhe. Mit diesen Überlegungen zielt der Kläger auf die Feststellung ab, dass der von ihm geerbte Geldbetrag (in Höhe von 200.000 EUR) zu einem nicht genau feststellbaren, jedoch 100.000 EUR übersteigenden Teil für Investitionen in die eheliche Liegenschaft verwendet wurde.

3.2 Das Erstgericht hat den Umstand der Erbschaft des Klägers mit der Begründung in die Beurteilung miteinbezogen, dass ein pflichtgemäß handelnder Parteienvertreter eine Frage nach geerbtem oder geschenktem Vermögen gestellt hätte.

Bei dieser Beurteilung ist - ungeachtet der Frage, ob die mit geerbtem Geld angeschafften Werte im Ehevermögen abgrenzbar (vgl 7 Ob 109/97y; 2 Ob 314/01t) oder dafür gewidmet sind (vgl 1 Ob 86/13y) - zu beachten, dass im vorliegenden Schadenersatzprozess für die Frage des zu ersetzenden Schadens an die vorgeworfene Pflichtverletzung anzuknüpfen ist. Dazu ergibt sich, dass auch im Rahmen der Anwaltshaftung die Pflichtverletzung sowie der Kausalzusammenhang zwischen pflichtwidrigem Verhalten und schadensbegründendem Prozessverlust vom Geschädigten dargelegt und bewiesen werden muss (RIS-Justiz RS0022686; RS0022700). Das Berufungsgericht hat zutreffend ausgeführt, dass der Geschädigte für die Behauptung beweispflichtig ist, dass bei sachgerechter Vertretung im Vorprozess (hier im Aufteilungsverfahren) ein bestimmter Sachverhalt festgestellt, also ein bestimmter Prozessstoff zum Gegenstand des Verfahrens gemacht worden wäre (vgl RIS-Justiz RS0127136).

Die dem Beklagten von den Vorinstanzen angelastete Pflichtverletzung besteht in der verspäteten Einbringung des Aufteilungsantrags. Nach der Tatsachengrundlage war dem Beklagten im Aufteilungsverfahren nicht bekannt, dass der vom Kläger auf das gemeinsame Sparbuch gelegte Betrag von 200.000 EUR aus einer Erbschaft stammte; über die allgemeinen Aufteilungsgrundsätze wurde der Kläger vom Beklagten unterrichtet. Zur Darlegung einer die Erbschaft des Klägers betreffenden erweiterten Pflichtverletzung hätte sich dieser darauf berufen müssen, dass sich der Beklagte als pflichtgemäßer Rechtsanwalt in Vorbereitung des Aufteilungsantrags trotz der erfolgten Beratung und der mit dem Kläger geführten Gespräche nach einer allfälligen Erbschaft hätte erkundigen müssen. Dazu hat der Kläger im erstinstanzlichen Verfahren allerdings kein Vorbringen erstattet.

4. Insgesamt gelingt es dem Kläger nicht, mit seinen Ausführungen eine erhebliche Rechtsfrage iSd § 502 Abs 1 ZPO aufzuzeigen. Die außerordentliche Revision war daher zurückzuweisen.

Schlagworte

Familienrecht

Textnummer

E106590

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2013:0080OB00125.13K.1217.000

Im RIS seit

21.02.2014

Zuletzt aktualisiert am

03.02.2016

Dokumentnummer

JJT_20131217_OGH0002_0080OB00125_13K0000_000