Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 11Os196/93 14Os88/97 14...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0097733

Geschäftszahl

11Os196/93; 14Os88/97; 14Os83/01; 14Os51/02; 13Os150/02; 15Os44/04; 12Os137/04; 11Os47/05d; 13Os84/07p; 11Os18/08v; 11Os111/09x; 12Os121/10a; 15Os150/10p; 15Os91/11p; 15Os52/11b; 13Os94/11i; 15Os36/11z; 12Os162/11g; 12Os37/12a; 15Os72/12w; 12Os125/12t; 15Os114/12x; 15Os136/12g; 12Os102/12k; 15Os166/12v; 15Os64/13w; 14Os137/13y; 14Os147/13v; 14Os69/14z; 15Os84/14p; 15Os137/14g; 12Os62/15g; 17Os15/15g; 11Os118/15k; 12Os77/15p; 11Os21/16x; 13Os134/15b (13Os135/15z, 13Os136/15x); 14Os144/15f; 14Os53/16z; 15Os40/17x; 14Os40/17i; 11Os68/17k; 14Os57/17i; 14Os12/18y (14Os13/18w); 14Os29/18y; 13Os19/18w; 12Os32/18z

Entscheidungsdatum

08.02.1994

Norm

StPO §126 Abs1 B
StPO §134
StPO §238
StPO §258 Ba
StPO §281 Abs1 Z4 B

Rechtssatz

Gemäß § 258 StPO kommt die Beweiswürdigung ausschließlich dem Gerichtshof zu, wobei die Richter sich auf Grund des Beweisverfahrens, des persönlichen Eindrucks von den Zeugen und vom Angeklagten sowie auf Grund ihrer Berufserfahrung und Lebenserfahrung über die Verlässlichkeit der Aussagen schlüssig zu werden haben. Das Gutachten eines Psychiaters oder Jugendpsychologen ist nur in besonders gelagerten Fällen erforderlich, so etwa bei festgestellter abwegiger Veranlagung in psychischer oder charakterlicher Hinsicht, bei in der Hauptverhandlung zutage getretenen Entwicklungsstörungen oder sonstigen Defekten, die ein für die Beurteilung der Glaubwürdigkeit erforderliches Fachwissen verlangen, das bei den Mitgliedern des erkennenden Senates nicht ohne weiters vorausgesetzt werden kann.

Entscheidungstexte

  • 11 Os 196/93
    Entscheidungstext OGH 08.02.1994 11 Os 196/93
  • 14 Os 88/97
    Entscheidungstext OGH 09.09.1997 14 Os 88/97
    nur: Gemäß § 258 StPO kommt die Beweiswürdigung ausschließlich dem Gerichtshof zu. Das Gutachten eines Psychiaters oder Jugendpsychologen ist nur in besonders gelagerten Fällen erforderlich, so etwa bei festgestellter abwegiger Veranlagung in psychischer oder charakterlicher Hinsicht, bei in der Hauptverhandlung zutage getretenen Entwicklungsstörungen oder sonstigen Defekten. (T1)
  • 14 Os 83/01
    Entscheidungstext OGH 04.09.2001 14 Os 83/01
    nur T1
  • 14 Os 51/02
    Entscheidungstext OGH 28.05.2002 14 Os 51/02
    nur: Gemäß § 258 StPO kommt die Beweiswürdigung ausschließlich dem Gerichtshof zu, wobei die Richter sich auf Grund des Beweisverfahrens, des persönlichen Eindrucks von Zeugen sowie ihrer Berufserfahrung und Lebenserfahrung über die Verlässlichkeit der Aussagen schlüssig zu werden haben. Das Gutachten eines Psychiaters oder Jugendpsychologen ist nur in besonders gelagerten Fällen erforderlich. (T2)
  • 13 Os 150/02
    Entscheidungstext OGH 18.12.2002 13 Os 150/02
    Auch
  • 15 Os 44/04
    Entscheidungstext OGH 24.06.2004 15 Os 44/04
    Auch
  • 12 Os 137/04
    Entscheidungstext OGH 22.03.2005 12 Os 137/04
    Auch
  • 11 Os 47/05d
    Entscheidungstext OGH 10.01.2005 11 Os 47/05d
    Auch
  • 13 Os 84/07p
    Entscheidungstext OGH 03.10.2007 13 Os 84/07p
    Auch; nur T1
  • 11 Os 18/08v
    Entscheidungstext OGH 01.04.2008 11 Os 18/08v
    Vgl auch; nur: Bei der Prüfung der Glaubwürdigkeit der Angaben eines Angeklagten handelt es sich um eine Frage der richterlichen Beweiswürdigung (§ 258 Abs 2 StPO), die in der Regel der Hilfestellung durch Sachverständigenbeweis nicht bedarf. (T3)
  • 11 Os 111/09x
    Entscheidungstext OGH 18.08.2009 11 Os 111/09x
    Vgl; Beisatz: Die Beurteilung, ob ein Gutachten ausreichend und schlüssig ist bzw ob ein Sachverständiger über die erforderlichen Fachkenntnisse zur Erstattung eines Gutachtens verfügt, obliegt als Beweisfrage dem erkennenden Gericht. Die Überzeugungskraft eines Befunds oder eines Gutachtens ist als Akt freier Beweiswürdigung einer Anfechtung entzogen (Ratz, WK-StPO § 281 Rz 351). (T4)
  • 12 Os 121/10a
    Entscheidungstext OGH 11.11.2010 12 Os 121/10a
    Vgl; Beisatz: Ein aussagepsychologisches Gutachten ist daher nur dann geboten, wenn durch Beweisergebnisse aktenmäßig belegte Ansatzpunkte für eine nicht realitätsorientierte Aussage, insbesondere etwa für eine Beeinflussung des Aussageverhaltens von unmündigen oder psychisch kranken Personen vorliegen. Ein Suchtgift‑ oder Alkoholmissbrauch ohne sonstige, das Aussageverhalten beeinflussende, für ein aussagepsychologisches Gutachten relevante Begleiterscheinungen bietet daher keine ausreichenden Anhaltspunkte für die Einholung einer derartigen Expertise. (T5)
  • 15 Os 150/10p
    Entscheidungstext OGH 15.12.2010 15 Os 150/10p
    Auch
  • 15 Os 91/11p
    Entscheidungstext OGH 17.08.2011 15 Os 91/11p
    Vgl; Beis ähnlich wie T5; Beisatz: Hier: Behauptete Projektion von sexuellen Übergriffen. (T6)
  • 15 Os 52/11b
    Entscheidungstext OGH 17.08.2011 15 Os 52/11b
    Auch; Beisatz: Wobei die Störungen erheblich sein und dem Grad des § 11 StGB nahekommen oder gegen die allgemeine Wahrnehmungs‑ und Wiedergebefähigkeit oder die Aussageehrlichkeit des Zeugen schlechthin sprechen müssen. (T7)
  • 13 Os 94/11i
    Entscheidungstext OGH 04.10.2011 13 Os 94/11i
    Auch
  • 15 Os 36/11z
    Entscheidungstext OGH 21.09.2011 15 Os 36/11z
    Vgl auch
  • 12 Os 162/11g
    Entscheidungstext OGH 31.01.2012 12 Os 162/11g
    Auch
  • 12 Os 37/12a
    Entscheidungstext OGH 26.06.2012 12 Os 37/12a
    Auch
  • 15 Os 72/12w
    Entscheidungstext OGH 22.08.2012 15 Os 72/12w
    Auch
  • 12 Os 125/12t
    Entscheidungstext OGH 10.10.2012 12 Os 125/12t
    Auch
  • 15 Os 114/12x
    Entscheidungstext OGH 17.10.2012 15 Os 114/12x
    Auch
  • 15 Os 136/12g
    Entscheidungstext OGH 21.11.2012 15 Os 136/12g
    Auch; Beis wie T7
  • 12 Os 102/12k
    Entscheidungstext OGH 11.04.2013 12 Os 102/12k
    nur: Die Beurteilung der Wahrheit und Richtigkeit der Aussagen von Zeugen ist ein Akt freier Beweiswürdigung, der ausschließlich dem Gericht zusteht, wobei die Richter sich aufgrund des Beweisverfahrens, des persönlichen Eindrucks von den Zeugen und vom Angeklagten sowie aufgrund ihrer Berufserfahrung und Lebenserfahrung über die Verlässlichkeit der Aussagen schlüssig zu werden haben. (T8)
  • 15 Os 166/12v
    Entscheidungstext OGH 20.03.2013 15 Os 166/12v
    Auch; nur ähnlich T2
  • 15 Os 64/13w
    Entscheidungstext OGH 26.06.2013 15 Os 64/13w
  • 14 Os 137/13y
    Entscheidungstext OGH 05.11.2013 14 Os 137/13y
    Vgl
  • 14 Os 147/13v
    Entscheidungstext OGH 05.11.2013 14 Os 147/13v
    Vgl
  • 14 Os 69/14z
    Entscheidungstext OGH 12.08.2014 14 Os 69/14z
    Auch
  • 15 Os 84/14p
    Entscheidungstext OGH 27.08.2014 15 Os 84/14p
    Auch
  • 15 Os 137/14g
    Entscheidungstext OGH 14.01.2015 15 Os 137/14g
    Auch; ähnlich nur T1
  • 12 Os 62/15g
    Entscheidungstext OGH 27.08.2015 12 Os 62/15g
    Auch; Beis wie T5; Beis wie T6; Beisatz: Diese Voraussetzungen sind vom Beschwerdeführer darzutun. (T9)
  • 17 Os 15/15g
    Entscheidungstext OGH 22.09.2015 17 Os 15/15g
    Auch
  • 11 Os 118/15k
    Entscheidungstext OGH 27.10.2015 11 Os 118/15k
    Auch
  • 12 Os 77/15p
    Entscheidungstext OGH 28.01.2016 12 Os 77/15p
    Auch
  • 11 Os 21/16x
    Entscheidungstext OGH 22.03.2016 11 Os 21/16x
    Auch; Beis wie T7
  • 13 Os 134/15b
    Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 134/15b
    Auch
  • 14 Os 144/15f
    Entscheidungstext OGH 14.09.2016 14 Os 144/15f
    Auch; Beisatz: Hier: Zur Beurteilung der Glaubwürdigkeit des Angeklagten. (T10)
  • 14 Os 53/16z
    Entscheidungstext OGH 20.10.2016 14 Os 53/16z
    Auch
  • 15 Os 40/17x
    Entscheidungstext OGH 24.05.2017 15 Os 40/17x
    Auch; Beis wie T5
  • 14 Os 40/17i
    Entscheidungstext OGH 04.07.2017 14 Os 40/17i
    Auch
  • 11 Os 68/17k
    Entscheidungstext OGH 08.08.2017 11 Os 68/17k
    Auch
  • 14 Os 57/17i
    Entscheidungstext OGH 05.09.2017 14 Os 57/17i
    Auch
  • 14 Os 12/18y
    Entscheidungstext OGH 06.03.2018 14 Os 12/18y
    Auch
  • 14 Os 29/18y
    Entscheidungstext OGH 10.04.2018 14 Os 29/18y
    Auch
  • 13 Os 19/18w
    Entscheidungstext OGH 09.05.2018 13 Os 19/18w
    Auch; Beis wie T10
  • 12 Os 32/18z
    Entscheidungstext OGH 19.04.2018 12 Os 32/18z
    Vgl

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0097733

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

12.07.2018

Dokumentnummer

JJR_19940208_OGH0002_0110OS00196_9300000_002

Rechtssatz für 12Os178/94 13Os51/95 15...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0053697

Geschäftszahl

12Os178/94; 13Os51/95; 15Os162/10b; 15Os64/13w; 11Os151/16i

Entscheidungsdatum

16.03.1995

Norm

B-VG Art91 Abs2
StPO §342
StPO §345

Rechtssatz

Mag auch der aus § 342 StPO ableitbare Wegfall der Verpflichtung der Geschworenen zu einer (ihnen als Laienrichter nicht zumutbaren) schriftlichen Begründung ihrer Entscheidung in den Urteilsgründen einer zu § 281 Abs 1 Z 5 StPO analogen Urteilsanfechtung den Boden entziehen, so erweist sich der in § 345 Abs 1 StPO normierte Katalog von Nichtigkeitsgründen nach insoweit gefestigter oberstgerichtlicher Judikatur (12 Os 163/93) als auch aus der Sicht der MRK (und dazu ratifizierter Zusatzprotokolle) als verfassungskonforme und grundrechtskonforme Legalitätsgarantie. Stellt sich doch das Fehlen einer an § 270 Abs 2 Z 5 StPO orientierten Begründungspflicht im Geschworenengerichtsverfahren als zwingende Folge der Bestimmung des Art 91 Abs 2 B-VG dar, wonach bei den mit schweren Strafen bedrohten Verbrechen, die das Gesetz zu bezeichnen hat, sowie bei allen politischen Verbrechen und Vergehen Geschworene über die Schuld des Angeklagten entscheiden. Von einer verfassungsrechtlich bedenklichen Beschneidung entsprechender Urteilsanfechtung kann mithin nicht die Rede sein.

Entscheidungstexte

  • 12 Os 178/94
    Entscheidungstext OGH 16.03.1995 12 Os 178/94
  • 13 Os 51/95
    Entscheidungstext OGH 31.05.1995 13 Os 51/95
    Vgl auch
  • 15 Os 162/10b
    Entscheidungstext OGH 25.05.2011 15 Os 162/10b
    Vgl auch
  • 15 Os 64/13w
    Entscheidungstext OGH 26.06.2013 15 Os 64/13w
  • 11 Os 151/16i
    Entscheidungstext OGH 14.02.2017 11 Os 151/16i
    Auch; Beisatz: Es bestehen auch keine Bedenken hinsichtlich der Verfassungsmäßigkeit des bestehenden Systems der Berufung von Geschworenen. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1995:RS0053697

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

17.03.2017

Dokumentnummer

JJR_19950316_OGH0002_0120OS00178_9400000_001

Rechtssatz für 13Os98/95 14Os83/01 12O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0098297

Geschäftszahl

13Os98/95; 14Os83/01; 12Os52/03; 13Os82/04; 12Os128/05y; 11Os112/05p; 13Os84/07p; 15Os76/08b; 14Os104/08p; 11Os27/09v; 15Os84/09f; 11Os110/10a; 15Os38/11v; 11Os132/11p; 15Os72/12w; 15Os64/13w; 15Os108/13s; 15Os111/13g; 15Os137/14g; 14Os144/15f; 11Os68/17k; 13Os115/18p; 14Os12/19z; 12Os150/18b (12Os151/18z); 12Os93/19x

Entscheidungsdatum

16.08.1995

Norm

StPO §258 Abs2 Ba

Rechtssatz

Die Beurteilung der Wahrheit und Richtigkeit der Aussage von Zeugen ist als Prüfung der Glaubwürdigkeit und Beweiskraft der im Verfahren vorgeführten Beweismittel ein Akt freier Beweiswürdigung, der ausschließlich dem Gericht zusteht (§ 258 Abs 2 StPO). Zwar soll nicht übersehen werden, dass die Beurteilung der Aussagen unmündiger Zeugen besonderer Gründlichkeit bedarf, aber auch in diesen Fällen steht die Beurteilung der Glaubwürdigkeit solcher Zeugenaussagen, selbst wenn ausnahmsweise ein Sachverständigengutachten über die Beobachtungsfähigkeit und Wiedergabefähigkeit dieser Zeugen eingeholt worden sein sollte, ausschließlich dem erkennenden Gericht zu.

Entscheidungstexte

  • 13 Os 98/95
    Entscheidungstext OGH 16.08.1995 13 Os 98/95
  • 14 Os 83/01
    Entscheidungstext OGH 04.09.2001 14 Os 83/01
    Auch; Beisatz: Das Gutachten eines Kinder-(Jugend-)psychologen ist nur in besonders gelagerten Fällen einzuholen, wenn abwegige Veranlagungen in psychischer oder charakterlicher Hinsicht, Entwicklungsstörungen etc zu Tage treten und es deshalb geboten erscheint, Angaben dieses Zeugen unter einem dem Gericht nicht zugängigen Aspekt zu überprüfen. (T1)
  • 12 Os 52/03
    Entscheidungstext OGH 11.09.2003 12 Os 52/03
    Vgl auch; Beisatz: Die Beurteilung der Aussagetüchtigkeit eines Zeugen kommt gemäß § 258 StPO ausschließlich den Tatrichtern zu. (T2)
  • 13 Os 82/04
    Entscheidungstext OGH 06.10.2004 13 Os 82/04
    Auch
  • 12 Os 128/05y
    Entscheidungstext OGH 15.12.2005 12 Os 128/05y
    Auch
  • 11 Os 112/05p
    Entscheidungstext OGH 13.12.2005 11 Os 112/05p
    Auch; Beisatz: Die Beurteilung der Glaubwürdigkeit von Zeugen ist allein dem erkennenden Gericht vorbehalten (§ 258 Abs 2 StPO) und somit dem Sachverständigenbeweis schon grundsätzlich nicht zugänglich. (T3)
  • 13 Os 84/07p
    Entscheidungstext OGH 03.10.2007 13 Os 84/07p
    Auch; nur: Die Beurteilung der Wahrheit und Richtigkeit der Aussage von Zeugen ist als Prüfung der Glaubwürdigkeit und Beweiskraft der im Verfahren vorgeführten Beweismittel ein Akt freier Beweiswürdigung, der ausschließlich dem Gericht zusteht (§ 258 Abs 2 StPO). (T4)
    Beisatz: Nur in Ausnahmefällen, etwa bei Entwicklungsstörungen oder geistigen Defekten unmündiger oder jugendlicher Zeugen kommt insoweit die Hilfestellung durch einen Sachverständigen in Betracht (WK-StPO § 281 Rz 350). (T5)
  • 15 Os 76/08b
    Entscheidungstext OGH 21.08.2008 15 Os 76/08b
    nur T4; Beis wie T5
  • 14 Os 104/08p
    Entscheidungstext OGH 23.09.2008 14 Os 104/08p
    Auch; Beisatz: Die Beurteilung der Glaubwürdigkeit eines Zeugen ist allein Sache des erkennenden Gerichts. (T6)
  • 11 Os 27/09v
    Entscheidungstext OGH 24.03.2009 11 Os 27/09v
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T6; Beisatz: Das ebenfalls der freien Beweiswürdigung unterstehende Gutachten dient lediglich der Unterstützung des erkennenden Gerichts. (T7)
  • 15 Os 84/09f
    Entscheidungstext OGH 19.08.2009 15 Os 84/09f
    Beis wie T5; Beisatz: Anlässlich der Antragstellung wurden aber weder ein solcher seelischer oder geistiger Defektzustand noch Anhaltspunkte für habituelle Falschbezichtigungstendenzen der Zeugin konkret behauptet; sie waren auch durch die Verfahrensergebnisse nicht indiziert. (T8)
    Beisatz: Das erst im Rechtsmittel erstattete Vorbringen zur mangelnden Wahrnehmungs- und Wiedergabefähigkeit der Zeugin erweist sich wegen der auf den Antragszeitpunkt bezogenen Prüfung als unbeachtlich (Ratz, WK-StPO Rz 325). (T9)
  • 11 Os 110/10a
    Entscheidungstext OGH 28.09.2010 11 Os 110/10a
    Vgl auch
  • 15 Os 38/11v
    Entscheidungstext OGH 25.05.2011 15 Os 38/11v
    Vgl auch; nur ähnlich T4; Beis ähnlich wie T1; Beis ähnlich wie T5
  • 11 Os 132/11p
    Entscheidungstext OGH 17.11.2011 11 Os 132/11p
    Auch; Beis ähnlich wie T5
  • 15 Os 72/12w
    Entscheidungstext OGH 22.08.2012 15 Os 72/12w
    Auch; Beisatz: Die Frage der Schlüssigkeit einer Aussage ist Gegenstand der allein dem erkennenden Gericht zukommenden Beweiswürdigung. (T10)
  • 15 Os 64/13w
    Entscheidungstext OGH 26.06.2013 15 Os 64/13w
  • 15 Os 108/13s
    Entscheidungstext OGH 21.08.2013 15 Os 108/13s
    Beis wie T1
  • 15 Os 111/13g
    Entscheidungstext OGH 21.08.2013 15 Os 111/13g
    Beis wie T5
  • 15 Os 137/14g
    Entscheidungstext OGH 14.01.2015 15 Os 137/14g
    Auch; Beis ähnlich wie T1
  • 14 Os 144/15f
    Entscheidungstext OGH 14.09.2016 14 Os 144/15f
    Auch; Beisatz: Hier: Zur Beurteilung der Glaubwürdigkeit des Angeklagten. (T11)
  • 11 Os 68/17k
    Entscheidungstext OGH 08.08.2017 11 Os 68/17k
    Auch
  • 13 Os 115/18p
    Entscheidungstext OGH 16.01.2019 13 Os 115/18p
    Auch
  • 14 Os 12/19z
    Entscheidungstext OGH 21.05.2019 14 Os 12/19z
    Auch
  • 12 Os 150/18b
    Entscheidungstext OGH 27.06.2019 12 Os 150/18b
    nur T4
  • 12 Os 93/19x
    Entscheidungstext OGH 12.09.2019 12 Os 93/19x
    Vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1995:RS0098297

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.11.2019

Dokumentnummer

JJR_19950816_OGH0002_0130OS00098_9500000_001

Rechtssatz für 14Os51/02 14Os67/02 13O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0116565

Geschäftszahl

14Os51/02; 14Os67/02; 13Os104/02; 15Os6/03; 11Os55/03; 12Os35/03; 12Os72/03; 12Os35/04; 12Os5/04; 11Os34/04; 14Os53/04; 11Os36/04; 13Os135/03; 14Os137/04; 15Os132/04; 15Os19/05s; 12Os35/05x; 14Os36/05h; 14Os94/05p; 14Os110/05s; 14Os8/06t; 14Os131/05d; 13Os10/06d; 15Os68/06y; 11Os61/06i; 13Os84/06m; 11Os75/07z; 14Os139/07h; 13Os131/07z; 12Os27/07y; 11Os38/08k; 14Os92/08y (14Os93/08w); 12Os86/08a; 12Os31/07m; 12Os139/08w; 11Os185/08b; 13Os3/09d; 13Os10/09h; 13Os31/09x; 12Os96/08x; 14Os49/09a; 12Os138/09z; 15Os19/10y; 13Os32/10w; 11Os79/10t; 14Os111/10w; 11Os10/11x; 13Os13/11b; 15Os46/11w; 12Os76/11k; 11Os4/12s; 15Os5/12t; 15Os43/12f; 12Os52/12g; 13Os106/12f; 11Os2/13y; 15Os64/13w; 13Os53/13p; 11Os3/14x; 15Os75/14i; 15Os57/14t; 15Os104/14d; 15Os86/14g; 14Os109/14g; 14Os21/15t; 13Os8/15y; 13Os18/15v; 24Os7/14f; 12Os57/16y; 25Ds2/17m; 13Os124/18m; 15Os122/18g

Entscheidungsdatum

28.05.2002

Norm

DSt §49
StPO §281 Abs1 Z9 lita
StPO §281 Abs1 Z9 litb
StPO §281 Abs1 Z10 A

Rechtssatz

Die in der Rechtsrüge behauptete rechtliche Konsequenz ist aus dem Gesetz methodengerecht abzuleiten (WK-StPO § 281 Rz 588).

Entscheidungstexte

  • 14 Os 51/02
    Entscheidungstext OGH 28.05.2002 14 Os 51/02
  • 14 Os 67/02
    Entscheidungstext OGH 25.06.2002 14 Os 67/02
    Vgl auch
  • 13 Os 104/02
    Entscheidungstext OGH 16.10.2002 13 Os 104/02
  • 15 Os 6/03
    Entscheidungstext OGH 27.03.2003 15 Os 6/03
    Auch
  • 11 Os 55/03
    Entscheidungstext OGH 13.05.2003 11 Os 55/03
    Auch
  • 12 Os 35/03
    Entscheidungstext OGH 03.07.2003 12 Os 35/03
    Vgl auch
  • 12 Os 72/03
    Entscheidungstext OGH 31.07.2003 12 Os 72/03
  • 12 Os 35/04
    Entscheidungstext OGH 22.04.2004 12 Os 35/04
    Auch
  • 12 Os 5/04
    Entscheidungstext OGH 22.04.2004 12 Os 5/04
    Auch
  • 11 Os 34/04
    Entscheidungstext OGH 27.04.2004 11 Os 34/04
    Vgl auch
  • 14 Os 53/04
    Entscheidungstext OGH 25.05.2004 14 Os 53/04
    Vgl auch
  • 11 Os 36/04
    Entscheidungstext OGH 25.05.2004 11 Os 36/04
    Vgl auch
  • 13 Os 135/03
    Entscheidungstext OGH 06.10.2004 13 Os 135/03
    vgl auch
  • 14 Os 137/04
    Entscheidungstext OGH 30.11.2004 14 Os 137/04
    Auch
  • 15 Os 132/04
    Entscheidungstext OGH 02.12.2004 15 Os 132/04
    Auch
  • 15 Os 19/05s
    Entscheidungstext OGH 17.03.2005 15 Os 19/05s
  • 12 Os 35/05x
    Entscheidungstext OGH 02.06.2005 12 Os 35/05x
    Auch
  • 14 Os 36/05h
    Entscheidungstext OGH 10.05.2005 14 Os 36/05h
    Auch
  • 14 Os 94/05p
    Entscheidungstext OGH 20.09.2005 14 Os 94/05p
    Auch
  • 14 Os 110/05s
    Entscheidungstext OGH 22.11.2005 14 Os 110/05s
    Auch
  • 14 Os 8/06t
    Entscheidungstext OGH 17.02.2006 14 Os 8/06t
    Auch
  • 14 Os 131/05d
    Entscheidungstext OGH 17.02.2006 14 Os 131/05d
    Vgl auch
  • 13 Os 10/06d
    Entscheidungstext OGH 05.04.2006 13 Os 10/06d
    Vgl auch
  • 15 Os 68/06y
    Entscheidungstext OGH 05.10.2006 15 Os 68/06y
  • 11 Os 61/06i
    Entscheidungstext OGH 19.09.2006 11 Os 61/06i
    Auch; Beisatz: „Methodengerecht heißt folgerichtig aus dem Gesetz entwickelt." (T1)
  • 13 Os 84/06m
    Entscheidungstext OGH 11.10.2006 13 Os 84/06m
    Auch
  • 11 Os 75/07z
    Entscheidungstext OGH 21.08.2007 11 Os 75/07z
    Vgl auch
  • 14 Os 139/07h
    Entscheidungstext OGH 04.12.2007 14 Os 139/07h
    Auch
  • 13 Os 131/07z
    Entscheidungstext OGH 05.12.2007 13 Os 131/07z
    Auch
  • 12 Os 27/07y
    Entscheidungstext OGH 13.12.2007 12 Os 27/07y
    Auch; Beisatz: Bei Ausführung eines materiellrechtlichen Nichtigkeitsgrundes ist am gesamten wesentlichen Urteilssachverhalt festzuhalten, dieser mit dem darauf anzuwendenden Gesetz zu vergleichen und auf dieser Basis der Einwand zu entwickeln, dass das Erstgericht bei Beurteilung dieses Sachverhalts einem Rechtsirrtum unterlegen sei. (T2)
  • 11 Os 38/08k
    Entscheidungstext OGH 01.04.2008 11 Os 38/08k
    Auch
  • 14 Os 92/08y
    Entscheidungstext OGH 05.08.2008 14 Os 92/08y
    Vgl auch
  • 12 Os 86/08a
    Entscheidungstext OGH 17.07.2008 12 Os 86/08a
    Auch
  • 12 Os 31/07m
    Entscheidungstext OGH 15.05.2008 12 Os 31/07m
  • 12 Os 139/08w
    Entscheidungstext OGH 23.10.2008 12 Os 139/08w
    Beis wie T2
  • 11 Os 185/08b
    Entscheidungstext OGH 20.01.2009 11 Os 185/08b
  • 13 Os 3/09d
    Entscheidungstext OGH 19.02.2009 13 Os 3/09d
  • 13 Os 10/09h
    Entscheidungstext OGH 19.02.2009 13 Os 10/09h
    Auch
  • 13 Os 31/09x
    Entscheidungstext OGH 07.05.2009 13 Os 31/09x
    Auch
  • 12 Os 96/08x
    Entscheidungstext OGH 23.04.2009 12 Os 96/08x
  • 14 Os 49/09a
    Entscheidungstext OGH 23.06.2009 14 Os 49/09a
  • 12 Os 138/09z
    Entscheidungstext OGH 29.10.2009 12 Os 138/09z
  • 15 Os 19/10y
    Entscheidungstext OGH 17.03.2010 15 Os 19/10y
    Auch
  • 13 Os 32/10w
    Entscheidungstext OGH 17.06.2010 13 Os 32/10w
    Auch
  • 11 Os 79/10t
    Entscheidungstext OGH 17.08.2010 11 Os 79/10t
  • 14 Os 111/10w
    Entscheidungstext OGH 28.09.2010 14 Os 111/10w
  • 11 Os 10/11x
    Entscheidungstext OGH 17.03.2011 11 Os 10/11x
  • 13 Os 13/11b
    Entscheidungstext OGH 12.05.2011 13 Os 13/11b
    Auch
  • 15 Os 46/11w
    Entscheidungstext OGH 04.05.2011 15 Os 46/11w
    Vgl auch
  • 12 Os 76/11k
    Entscheidungstext OGH 15.11.2011 12 Os 76/11k
  • 11 Os 4/12s
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 11 Os 4/12s
    Vgl auch
  • 15 Os 5/12t
    Entscheidungstext OGH 29.02.2012 15 Os 5/12t
    Auch
  • 15 Os 43/12f
    Entscheidungstext OGH 30.05.2012 15 Os 43/12f
    Vgl auch
  • 12 Os 52/12g
    Entscheidungstext OGH 26.06.2012 12 Os 52/12g
    Vgl auch; Auch Beis wie T2
  • 13 Os 106/12f
    Entscheidungstext OGH 18.10.2012 13 Os 106/12f
    Auch
  • 11 Os 2/13y
    Entscheidungstext OGH 12.02.2013 11 Os 2/13y
    Auch
  • 15 Os 64/13w
    Entscheidungstext OGH 26.06.2013 15 Os 64/13w
  • 13 Os 53/13p
    Entscheidungstext OGH 02.07.2013 13 Os 53/13p
  • 11 Os 3/14x
    Entscheidungstext OGH 11.02.2014 11 Os 3/14x
  • 15 Os 75/14i
    Entscheidungstext OGH 27.08.2014 15 Os 75/14i
  • 15 Os 57/14t
    Entscheidungstext OGH 27.08.2014 15 Os 57/14t
    Auch; Beis wie T2
  • 15 Os 104/14d
    Entscheidungstext OGH 01.10.2014 15 Os 104/14d
    Auch
  • 15 Os 86/14g
    Entscheidungstext OGH 27.08.2014 15 Os 86/14g
    Auch
  • 14 Os 109/14g
    Entscheidungstext OGH 28.10.2014 14 Os 109/14g
    Auch
  • 14 Os 21/15t
    Entscheidungstext OGH 28.04.2015 14 Os 21/15t
  • 13 Os 8/15y
    Entscheidungstext OGH 15.04.2015 13 Os 8/15y
  • 13 Os 18/15v
    Entscheidungstext OGH 15.04.2015 13 Os 18/15v
  • 24 Os 7/14f
    Entscheidungstext OGH 09.09.2015 24 Os 7/14f
    Auch; Beisatz: Das gilt auch für die Geltendmachung materiell‑rechtlicher Nichtigkeit im Rahmen der Berufung nach § 49 DSt. (T3)
  • 12 Os 57/16y
    Entscheidungstext OGH 22.09.2016 12 Os 57/16y
  • 25 Ds 2/17m
    Entscheidungstext OGH 23.05.2017 25 Ds 2/17m
    Vgl auch
  • 13 Os 124/18m
    Entscheidungstext OGH 19.12.2018 13 Os 124/18m
    Auch
  • 15 Os 122/18g
    Entscheidungstext OGH 21.11.2018 15 Os 122/18g
    Auch

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2002:RS0116565

Im RIS seit

27.06.2002

Zuletzt aktualisiert am

05.07.2019

Dokumentnummer

JJR_20020528_OGH0002_0140OS00051_0200000_001

Rechtssatz für 13Os127/03 14Os137/05m...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0118319

Geschäftszahl

13Os127/03; 14Os137/05m; 13Os129/06d; 11Os74/07b; 13Os74/07t; 13Os144/07m; 13Os124/08x; 11Os4/09m; 12Os28/10z; 11Os66/11g; 15Os64/13w; 12Os143/13s; 12Os35/14k; 12Os32/13t; 11Os74/14p; 14Os87/14x; 14Os126/14g; 13Os2/14i; 11Os33/15k; 14Os142/15m; 14Os7/16k; 11Os9/17h; 12Os81/17a; 12Os140/17f; 14Os11/18a (14Os99/18t); 14Os2/19d; 13Os24/19g

Entscheidungsdatum

24.09.2003

Norm

StPO §281 Abs1 Z4 B

Rechtssatz

Nur Beweisanträge zu (schuld- oder subsumtions-) erheblichen Tatsachen sind aus § 281 Abs 1 Z 4 StPO mit Nichtigkeit bewehrt. Die Erheblichkeit wird vom Obersten Gerichtshof im Verfahren über eine Nichtigkeitsbeschwerde geprüft. Diese Prüfung entfällt jedoch, wenn das Erstgericht selbst in den Entscheidungsgründen von der Erheblichkeit der unter Beweis gestellten Tatsache ausgegangen ist.

Entscheidungstexte

  • 13 Os 127/03
    Entscheidungstext OGH 24.09.2003 13 Os 127/03
  • 14 Os 137/05m
    Entscheidungstext OGH 17.02.2006 14 Os 137/05m
    Auch; nur: Nur Beweisanträge zu schuld- oder subsumtionserheblichen Tatsachen sind aus § 281 Abs 1 Z 4 StPO mit Nichtigkeit bewehrt. (T1)
  • 13 Os 129/06d
    Entscheidungstext OGH 24.01.2007 13 Os 129/06d
    Auch; nur T1; Beisatz: Der Antrag auf Einvernahme eines Zeugen zum Beweis dafür, dass vom Angeklagten keine Gefahr ausgeht und sohin keine Einweisung nach § 21 Abs 2 StGB nötig ist, betrifft keine für Schuld, Subsumtion oder Strafbefugnisgrenze erhebliche Tatsache und ist daher aus Z 4 und Z 11 erster Fall in Verbindung mit Z 4 unbeachtlich. (T2)
  • 11 Os 74/07b
    Entscheidungstext OGH 21.08.2007 11 Os 74/07b
    Auch; nur T1; Beisatz: Erhebliche Tatsachen sind solche, die nach Denkgesetzen und Lebenserfahrung nicht gänzlich ungeeignet sind, den Ausspruch über eine entscheidende Tatsache, das heißt für Schuldspruch oder Subsumtion relevante Tatsachenfeststellung zu beeinflussen (WK-StPO § 281 Rz 340). (T3)
  • 13 Os 74/07t
    Entscheidungstext OGH 03.10.2007 13 Os 74/07t
    Vgl auch
  • 13 Os 144/07m
    Entscheidungstext OGH 05.12.2007 13 Os 144/07m
    Auch; nur T1
  • 13 Os 124/08x
    Entscheidungstext OGH 01.10.2008 13 Os 124/08x
    Auch
  • 11 Os 4/09m
    Entscheidungstext OGH 17.02.2009 11 Os 4/09m
    Auch; Beis wie T3
  • 12 Os 28/10z
    Entscheidungstext OGH 08.04.2010 12 Os 28/10z
    Auch
  • 11 Os 66/11g
    Entscheidungstext OGH 30.06.2011 11 Os 66/11g
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 15 Os 64/13w
    Entscheidungstext OGH 26.06.2013 15 Os 64/13w
    Auch
  • 12 Os 143/13s
    Entscheidungstext OGH 03.04.2014 12 Os 143/13s
    Auch
  • 12 Os 35/14k
    Entscheidungstext OGH 08.05.2014 12 Os 35/14k
    Auch
  • 12 Os 32/13t
    Entscheidungstext OGH 03.07.2014 12 Os 32/13t
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 11 Os 74/14p
    Entscheidungstext OGH 16.09.2014 11 Os 74/14p
    Auch
  • 14 Os 87/14x
    Entscheidungstext OGH 28.10.2014 14 Os 87/14x
    Auch
  • 14 Os 126/14g
    Entscheidungstext OGH 20.01.2015 14 Os 126/14g
    Auch; Beis wie T3
  • 13 Os 2/14i
    Entscheidungstext OGH 15.04.2015 13 Os 2/14i
    Vgl
  • 11 Os 33/15k
    Entscheidungstext OGH 02.06.2015 11 Os 33/15k
    Vgl
  • 14 Os 142/15m
    Entscheidungstext OGH 26.01.2016 14 Os 142/15m
    Auch
  • 14 Os 7/16k
    Entscheidungstext OGH 08.03.2016 14 Os 7/16k
    Auch
  • 11 Os 9/17h
    Entscheidungstext OGH 04.07.2017 11 Os 9/17h
    Auch
  • 12 Os 81/17a
    Entscheidungstext OGH 21.09.2017 12 Os 81/17a
    Auch
  • 12 Os 140/17f
    Entscheidungstext OGH 18.01.2018 12 Os 140/17f
    Auch
  • 14 Os 11/18a
    Entscheidungstext OGH 11.09.2018 14 Os 11/18a
    Auch
  • 14 Os 2/19d
    Entscheidungstext OGH 21.05.2019 14 Os 2/19d
    Auch
  • 13 Os 24/19g
    Entscheidungstext OGH 24.04.2019 13 Os 24/19g
    Auch

Schlagworte

schulderheblichen, subsumtionserheblichen

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2003:RS0118319

Im RIS seit

24.10.2003

Zuletzt aktualisiert am

05.08.2019

Dokumentnummer

JJR_20030924_OGH0002_0130OS00127_0300000_001

Rechtssatz für 15Os134/03 13Os129/03 1...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0118123

Geschäftszahl

15Os134/03; 13Os129/03; 11Os152/03; 13Os26/04; 13Os7/04; 14Os71/04; 14Os82/04; 14Os67/04; 13Os104/04; 13Os135/03; 14Os115/04; 14Os100/04; 13Os33/05k; 14Os64/04; 11Os35/05i; 13Os83/05p; 13Os117/05p; 14Os103/05m; 11Os5/06d; 13Os12/06y; 14Os49/06x; 14Os58/06w; 11Os104/06p; 11Os101/06x; 13Os111/06g; 14Os35/07i; 11Os74/07b; 14Os111/07s; 11Os117/07a; 11Os134/07a; 14Os141/07b; 11Os159/07b; 12Os11/08x; 13Os84/08i; 11Os92/08a; 13Os113/09f; 11Os59/10a; 13Os120/10m; 15Os9/11d; 11Os165/11s; 15Os118/12k; 15Os64/13w; 11Os21/14v; 15Os7/14i; 11Os88/14x; 11Os123/14v; 11Os134/14m; 11Os51/15g; 12Os42/15s; 12Os36/15h; 11Os75/15m; 16Ok10/15d (16Ok11/15a; 16Ok12/15y; 16Ok13/15w); 12Os19/16k; 13Os134/15b (13Os135/15z, 13Os136/15x); 14Os144/15f; 14Os103/16b; 13Os141/16h; 14Os64/17v; 12Os54/17h; 13Os132/17m; 14Os15/18i

Entscheidungsdatum

30.10.2003

Norm

StPO §281 Abs1 Z4
StPO §345 Abs1 Z5

Rechtssatz

Eine Beweisführung mit dem Ziel, abzuklären, ob von bestimmten Beweisen eine weitere Aufklärung zu erwarten sei, läuft auf einen unzulässigen Erkundungsbeweis hinaus.

Entscheidungstexte

  • 15 Os 134/03
    Entscheidungstext OGH 30.10.2003 15 Os 134/03
  • 13 Os 129/03
    Entscheidungstext OGH 22.10.2003 13 Os 129/03
    Vgl auch
  • 11 Os 152/03
    Entscheidungstext OGH 20.01.2004 11 Os 152/03
  • 13 Os 26/04
    Entscheidungstext OGH 07.04.2004 13 Os 26/04
    Vgl auch
  • 13 Os 7/04
    Entscheidungstext OGH 07.04.2004 13 Os 7/04
    Vgl auch
  • 14 Os 71/04
    Entscheidungstext OGH 13.07.2004 14 Os 71/04
  • 14 Os 82/04
    Entscheidungstext OGH 10.08.2004 14 Os 82/04
    Beisatz: Im Stadium der Hauptverhandlung unzulässig. (T1)
  • 14 Os 67/04
    Entscheidungstext OGH 05.10.2004 14 Os 67/04
    Vgl auch
  • 13 Os 104/04
    Entscheidungstext OGH 06.10.2004 13 Os 104/04
    Vgl auch
  • 13 Os 135/03
    Entscheidungstext OGH 06.10.2004 13 Os 135/03
    Vgl auch
  • 14 Os 115/04
    Entscheidungstext OGH 16.11.2004 14 Os 115/04
    Vgl auch
  • 14 Os 100/04
    Entscheidungstext OGH 15.02.2005 14 Os 100/04
    Vgl auch
  • 13 Os 33/05k
    Entscheidungstext OGH 27.04.2005 13 Os 33/05k
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 14 Os 64/04
    Entscheidungstext OGH 10.05.2005 14 Os 64/04
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 11 Os 35/05i
    Entscheidungstext OGH 23.08.2005 11 Os 35/05i
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 13 Os 83/05p
    Entscheidungstext OGH 28.09.2005 13 Os 83/05p
    Auch
  • 13 Os 117/05p
    Entscheidungstext OGH 23.11.2005 13 Os 117/05p
    Vgl auch
  • 14 Os 103/05m
    Entscheidungstext OGH 19.12.2005 14 Os 103/05m
    Vgl auch
  • 11 Os 5/06d
    Entscheidungstext OGH 31.01.2006 11 Os 5/06d
    Vgl auch
  • 13 Os 12/06y
    Entscheidungstext OGH 03.05.2006 13 Os 12/06y
    Auch
  • 14 Os 49/06x
    Entscheidungstext OGH 11.07.2006 14 Os 49/06x
    Vgl auch
  • 14 Os 58/06w
    Entscheidungstext OGH 11.07.2006 14 Os 58/06w
    Vgl auch
  • 11 Os 104/06p
    Entscheidungstext OGH 19.12.2006 11 Os 104/06p
  • 11 Os 101/06x
    Entscheidungstext OGH 19.12.2006 11 Os 101/06x
    Vgl auch
  • 13 Os 111/06g
    Entscheidungstext OGH 20.12.2006 13 Os 111/06g
  • 14 Os 35/07i
    Entscheidungstext OGH 08.05.2007 14 Os 35/07i
    Beisatz: Eine Beweisführung mit dem Ziel, abzuklären, ob von bestimmten Beweisen eine weitere Aufklärung zu erwarten ist, ist zwar im Vorverfahren, nicht jedoch in der Hauptverhandlung zulässig (Erkundungsbeweis, WK-StPO § 281 Rz 330). (T2)
  • 11 Os 74/07b
    Entscheidungstext OGH 21.08.2007 11 Os 74/07b
    Vgl auch
  • 14 Os 111/07s
    Entscheidungstext OGH 16.10.2007 14 Os 111/07s
    Beis wie T2
  • 11 Os 117/07a
    Entscheidungstext OGH 23.10.2007 11 Os 117/07a
    Beis wie T1
  • 11 Os 134/07a
    Entscheidungstext OGH 18.12.2007 11 Os 134/07a
    Auch; Beis ähnlich wie T2
  • 14 Os 141/07b
    Entscheidungstext OGH 19.02.2008 14 Os 141/07b
  • 11 Os 159/07b
    Entscheidungstext OGH 29.01.2008 11 Os 159/07b
    Vgl auch
  • 12 Os 11/08x
    Entscheidungstext OGH 13.03.2008 12 Os 11/08x
    Auch; Beis wie T1
  • 13 Os 84/08i
    Entscheidungstext OGH 23.07.2008 13 Os 84/08i
    Vgl auch
  • 11 Os 92/08a
    Entscheidungstext OGH 19.08.2008 11 Os 92/08a
    Auch; Beis ähnlich wie T2
  • 13 Os 113/09f
    Entscheidungstext OGH 15.10.2009 13 Os 113/09f
    Auch; Beis ähnlich wie T2
  • 11 Os 59/10a
    Entscheidungstext OGH 22.06.2010 11 Os 59/10a
    Auch
  • 13 Os 120/10m
    Entscheidungstext OGH 18.11.2010 13 Os 120/10m
    Auch
  • 15 Os 9/11d
    Entscheidungstext OGH 29.06.2011 15 Os 9/11d
    Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T2
  • 11 Os 165/11s
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 11 Os 165/11s
    Auch
  • 15 Os 118/12k
    Entscheidungstext OGH 26.09.2012 15 Os 118/12k
    Auch
  • 15 Os 64/13w
    Entscheidungstext OGH 26.06.2013 15 Os 64/13w
  • 11 Os 21/14v
    Entscheidungstext OGH 11.03.2014 11 Os 21/14v
  • 15 Os 7/14i
    Entscheidungstext OGH 23.04.2014 15 Os 7/14i
    Auch; Beis wie T1
  • 11 Os 88/14x
    Entscheidungstext OGH 28.10.2014 11 Os 88/14x
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T2
  • 11 Os 123/14v
    Entscheidungstext OGH 25.11.2014 11 Os 123/14v
    Beis wie T1; Beisatz: Hier: Zeugenbeweis zum Beweis dafür, „wer der Täter war“. (T3)
  • 11 Os 134/14m
    Entscheidungstext OGH 13.01.2015 11 Os 134/14m
    Auch
  • 11 Os 51/15g
    Entscheidungstext OGH 02.06.2015 11 Os 51/15g
    Vgl; Beis wie T2
  • 12 Os 42/15s
    Entscheidungstext OGH 11.06.2015 12 Os 42/15s
    Vgl
  • 12 Os 36/15h
    Entscheidungstext OGH 09.07.2015 12 Os 36/15h
    Auch
  • 11 Os 75/15m
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 11 Os 75/15m
    Vgl
  • 16 Ok 10/15d
    Entscheidungstext OGH 20.01.2016 16 Ok 10/15d
    Beisatz: Hier: Hausdurchsuchung nach § 12 WettbG. (T4)
  • 12 Os 19/16k
    Entscheidungstext OGH 07.04.2016 12 Os 19/16k
  • 13 Os 134/15b
    Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 134/15b
    Auch
  • 14 Os 144/15f
    Entscheidungstext OGH 14.09.2016 14 Os 144/15f
  • 14 Os 103/16b
    Entscheidungstext OGH 29.11.2016 14 Os 103/16b
  • 13 Os 141/16h
    Entscheidungstext OGH 22.02.2017 13 Os 141/16h
  • 14 Os 64/17v
    Entscheidungstext OGH 05.09.2017 14 Os 64/17v
  • 12 Os 54/17h
    Entscheidungstext OGH 21.09.2017 12 Os 54/17h
  • 13 Os 132/17m
    Entscheidungstext OGH 31.01.2018 13 Os 132/17m
  • 14 Os 15/18i
    Entscheidungstext OGH 06.03.2018 14 Os 15/18i
    Auch

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2003:RS0118123

Im RIS seit

29.11.2003

Zuletzt aktualisiert am

04.04.2018

Dokumentnummer

JJR_20031030_OGH0002_0150OS00134_0300000_001

Rechtssatz für 12Os120/04 15Os157/04 1...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0119583

Geschäftszahl

12Os120/04; 15Os157/04; 12Os38/04; 12Os42/05a; 11Os52/05i; 12Os97/06s; 12Os122/06t; 13Os120/06f; 15Os14/07h; 14Os53/07m; 11Os75/07z; 11Os74/07b; 12Os94/07a; 13Os132/07x; 13Os106/07y; 13Os135/07p; 11Os161/07x; 12Os123/07s; 11Os147/07p; 11Os159/07b; 11Os130/07p; 13Os164/07b; 11Os155/07i; 11Os122/07m; 15Os160/07d; 12Os137/07z; 12Os11/08x; 14Os9/08t; 14Os174/07f; 11Os63/08m; 13Os69/08h; 11Os93/08y; 12Os69/08a; 12Os167/07m; 15Os87/08w; 11Os135/08z; 11Os161/08y; 12Os127/08f; 11Os27/09v; 12Os17/09f; 12Os174/08t; 12Os1/09b; 11Os39/09h; 14Os18/09t; 15Os14/09m; 12Os46/09w; 12Os25/09g; 12Os188/08a; 14Os41/09z; 15Os37/09v; 14Os42/09x; 11Os117/09d; 15Os163/09y; 14Os3/10p; 11Os59/10a; 15Os111/10b; 13Os106/10b; 13Os3/11g; 15Os174/10t; 15Os5/11s; 15Os76/10f (15Os77/10b); 11Os25/11b; 12Os48/11t; 14Os62/11s; 11Os18/12z; 13Os25/12v; 15Os119/12g; 11Os3/13w; 12Os164/12b; 12Os124/12w; 15Os64/13w; 13Os17/13v; 15Os164/13a; 11Os57/14p; 17Os44/14w; 15Os150/14v; 13Os97/16p; 12Os85/17t; 14Os101/17k; 12Os1/18s

Entscheidungsdatum

16.12.2004

Norm

StPO §281 Abs1 Z5a
StPO §345 Abs1 Z10a

Rechtssatz

Der formelle Nichtigkeitsgrund des § 281 Abs 1 Z 5a StPO greift seinem Wesen nach erst dann, wenn aktenkundige Beweisergebnisse vorliegen, die nach allgemein menschlicher Erfahrung gravierende Bedenken gegen die Richtigkeit der bekämpften Urteilsannahmen aufkommen lassen. Eine über die Prüfung erheblicher Bedenken hinausgehende Auseinandersetzung mit der Überzeugungskraft von Beweisergebnissen - wie sie die Berufung wegen Schuld des Einzelrichterverfahrens einräumt - wird dadurch nicht eröffnet.

Entscheidungstexte

  • 12 Os 120/04
    Entscheidungstext OGH 16.12.2004 12 Os 120/04
  • 15 Os 157/04
    Entscheidungstext OGH 17.02.2005 15 Os 157/04
    nur: Der formelle Nichtigkeitsgrund des § 281 Abs 1 Z 5a StPO greift seinem Wesen nach erst dann, wenn aktenkundige Beweisergebnisse vorliegen, die nach allgemein menschlicher Erfahrung gravierende Bedenken gegen die Richtigkeit der bekämpften Urteilsannahmen aufkommen lassen. (T1)
  • 12 Os 38/04
    Entscheidungstext OGH 01.03.2005 12 Os 38/04
  • 12 Os 42/05a
    Entscheidungstext OGH 02.06.2005 12 Os 42/05a
    nur T1
  • 11 Os 52/05i
    Entscheidungstext OGH 13.06.2006 11 Os 52/05i
  • 12 Os 97/06s
    Entscheidungstext OGH 21.09.2006 12 Os 97/06s
  • 12 Os 122/06t
    Entscheidungstext OGH 30.11.2006 12 Os 122/06t
    Vgl auch
  • 13 Os 120/06f
    Entscheidungstext OGH 20.12.2006 13 Os 120/06f
  • 15 Os 14/07h
    Entscheidungstext OGH 29.03.2007 15 Os 14/07h
    Auch; nur T1
  • 14 Os 53/07m
    Entscheidungstext OGH 12.06.2007 14 Os 53/07m
    Beisatz: Gegenstand der Tatsachenrüge sind Feststellungen, angesichts derer - gemessen an allgemeinen Erfahrungs- und Vernunftsätzen - eine Fehlentscheidung bei der Beweiswürdigung qualifiziert naheliegt, wogegen unterhalb dieser (besonderen) Erheblichkeitsschwelle die Beweiswürdigung allein den Tatrichtern vorbehalten bleibt. (T2)
  • 11 Os 75/07z
    Entscheidungstext OGH 21.08.2007 11 Os 75/07z
  • 11 Os 74/07b
    Entscheidungstext OGH 21.08.2007 11 Os 74/07b
    Auch; Beisatz: Der formelle Nichtigkeitsgrund nach Z 5a greift seinem Wesen nach erst dann, wenn Beweismittel, die in der Hauptverhandlung vorkamen oder vorkommen hätten können und dürfen, nach allgemein menschlicher Erfahrung gravierende Bedenken gegen die Richtigkeit der bekämpften Urteilsannahmen aufkommen lassen. (T3)
  • 12 Os 94/07a
    Entscheidungstext OGH 23.08.2007 12 Os 94/07a
    Beisatz: Die Tatsachenermittlung im kollegialgerichtlichen Verfahren bleibt dem aus einer Mehrzahl von Richtern bestehenden Spruchkörper erster Instanz vorbehalten, der unter dem Eindruck der unmittelbaren, mündlichen und kontradiktorischen Beweiserhebung entscheidet. Beweiswürdigende Detailerwägungen diesseits der Schwelle erheblicher Bedenklichkeit - wie in Erledigung einer Berufung wegen Schuld - sind dem Obersten Gerichtshof somit verwehrt und auch in einer Tatsachenrüge nicht statthaft. (T4)
  • 13 Os 132/07x
    Entscheidungstext OGH 05.12.2007 13 Os 132/07x
    Auch; nur T1
  • 13 Os 106/07y
    Entscheidungstext OGH 05.12.2007 13 Os 106/07y
    Auch; Beis wie T3
  • 13 Os 135/07p
    Entscheidungstext OGH 05.12.2007 13 Os 135/07p
    Vgl auch
  • 11 Os 161/07x
    Entscheidungstext OGH 29.01.2008 11 Os 161/07x
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T4; Beisatz: Hier: § 345 Abs 1 Z 10a StPO. (T5)
  • 12 Os 123/07s
    Entscheidungstext OGH 13.12.2007 12 Os 123/07s
    Vgl auch
  • 11 Os 147/07p
    Entscheidungstext OGH 29.01.2008 11 Os 147/07p
    Auch; Beisatz: Ein auf diesen formalen Nichtigkeitsgrund gestützter Einwand kann nur dann erfolgreich sein, wenn Feststellungen als Folge einer qualifiziert naheliegenden Fehlentscheidung bei der Beweiswürdigung erheblichen Bedenken ausgesetzt sind. Die diesem Nichtigkeitsgrund immanente Erheblichkeitsschwelle wird mit dem Vorbringen, die vom Angeklagten angestrebte Schlussfolgerung sei wahrscheinlicher oder überzeugender als die vom Erstgericht gezogene, nicht überschritten, sind doch die Tatrichter weder zu einer logisch zwingenden Begründung noch dazu verhalten, von mehreren möglichen Versionen die für den Beschwerdeführer günstigere zu wählen (WK-StPO § 281 Rz 449, 488 ff). (T6)
  • 11 Os 159/07b
    Entscheidungstext OGH 29.01.2008 11 Os 159/07b
    Auch
  • 11 Os 130/07p
    Entscheidungstext OGH 29.01.2008 11 Os 130/07p
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 13 Os 164/07b
    Entscheidungstext OGH 13.02.2008 13 Os 164/07b
    Beis wie T2
  • 11 Os 155/07i
    Entscheidungstext OGH 29.01.2008 11 Os 155/07i
    Beis wie T3; Beis wie T4
  • 11 Os 122/07m
    Entscheidungstext OGH 01.04.2008 11 Os 122/07m
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 15 Os 160/07d
    Entscheidungstext OGH 10.03.2008 15 Os 160/07d
    Vgl; Beis wie T2; Beis wie T5
  • 12 Os 137/07z
    Entscheidungstext OGH 13.03.2008 12 Os 137/07z
    Beis wie T2; Beis wie T3; Beis wie T5
  • 12 Os 11/08x
    Entscheidungstext OGH 13.03.2008 12 Os 11/08x
    Auch; Beis wie T4
  • 14 Os 9/08t
    Entscheidungstext OGH 17.04.2008 14 Os 9/08t
    Vgl auch; Beis wie T5; Beisatz: Der Nichtigkeitsgrund der Z 10a greift seinem Wesen nach erst, wenn sich „aus den Akten" nach allgemein menschlicher Erfahrung gravierende Bedenken gegen die Richtigkeit der im Wahrspruch der Geschworenen konstatierten Tatsachen ergeben. (T7)
  • 14 Os 174/07f
    Entscheidungstext OGH 15.04.2008 14 Os 174/07f
    Auch; nur T1
  • 11 Os 63/08m
    Entscheidungstext OGH 24.06.2008 11 Os 63/08m
    Beis wie T5
  • 13 Os 69/08h
    Entscheidungstext OGH 11.06.2008 13 Os 69/08h
    Beis wie T3; Beisatz: Somit solche Beweismittel, die intersubjektiv, gemessen an Erfahrungs- und Vernunftsätzen, eine unerträgliche Fehlentscheidung qualifiziert nahelegen. (T8)
  • 11 Os 93/08y
    Entscheidungstext OGH 19.08.2008 11 Os 93/08y
    Beis wie T3; Beis wie T4; Beis wie T8
  • 12 Os 69/08a
    Entscheidungstext OGH 19.06.2008 12 Os 69/08a
  • 12 Os 167/07m
    Entscheidungstext OGH 21.02.2008 12 Os 167/07m
    Vgl auch; nur T1; Beis ähnlich wie T3; Beisatz: Gegenstand der Tatsachenrüge sind Feststellungen, angesichts derer - gemessen an allgemeinen Erfahrungs- und Vernunftsätzen - eine Fehlentscheidung bei der Beweiswürdigung qualifiziert nahe liegt, die somit schlechterdings unerträglich sind (vgl WK-StPO § 281 Rz 391 und Rz 490). (T9)
  • 15 Os 87/08w
    Entscheidungstext OGH 21.08.2008 15 Os 87/08w
    Auch; nur T1; Beis wie T2; Beis wie T8
  • 11 Os 135/08z
    Entscheidungstext OGH 21.10.2008 11 Os 135/08z
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 11 Os 161/08y
    Entscheidungstext OGH 04.11.2008 11 Os 161/08y
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 12 Os 127/08f
    Entscheidungstext OGH 11.12.2008 12 Os 127/08f
    Beis wie T8
  • 11 Os 27/09v
    Entscheidungstext OGH 24.03.2009 11 Os 27/09v
    Beis wie T3; Beis wie T8; Beisatz: Eine über die Prüfung erheblicher Bedenken hinausgehende Auseinandersetzung mit der Überzeugungskraft von Beweisergebnissen - wie sie die Berufung wegen Schuld des Einzelrichterverfahrens einräumt - wird dadurch nicht ermöglicht. (T10)
  • 12 Os 17/09f
    Entscheidungstext OGH 19.02.2009 12 Os 17/09f
    Beis wie T9
  • 12 Os 174/08t
    Entscheidungstext OGH 15.01.2009 12 Os 174/08t
    Beis wie T6
  • 12 Os 1/09b
    Entscheidungstext OGH 19.02.2009 12 Os 1/09b
    Auch; Beis wie T5; Beis wie T7
  • 11 Os 39/09h
    Entscheidungstext OGH 21.04.2009 11 Os 39/09h
    Auch; Beis wie T9; Beisatz: Unterhalb dieser besonderen Erheblichkeitsschwelle ist die Beweiswürdigung allein den Tatrichtern vorbehalten. (T11)
  • 14 Os 18/09t
    Entscheidungstext OGH 21.04.2009 14 Os 18/09t
  • 15 Os 14/09m
    Entscheidungstext OGH 15.04.2009 15 Os 14/09m
    Vgl; Beisatz: Die Tatsachenrüge will nur schlechterdings unerträgliche Feststellungen zu entscheidenden Tatsachen und völlig lebensfremde Ergebnisse der Beweiswürdigung verhindern. (T12)
  • 12 Os 46/09w
    Entscheidungstext OGH 28.05.2009 12 Os 46/09w
  • 12 Os 25/09g
    Entscheidungstext OGH 26.03.2009 12 Os 25/09g
    Beis wie T4; Beis wie T8
  • 12 Os 188/08a
    Entscheidungstext OGH 26.03.2009 12 Os 188/08a
    Beisatz: Urteilsnichtigkeit nach § 345 Abs 1 Z 10a StPO ist daher gegeben, wenn die Laienrichter das ihnen nach § 258 Abs 2 zweiter Satz StPO gesetzlich zustehende Beweiswürdigungsermessen in geradezu unerträglicher Weise gebraucht haben und damit eine Fehlentscheidung bei der Beweiswürdigung qualifiziert nahe liegt (WK-StPO § 281 Rz 391, 470, 490). (T13)
  • 14 Os 41/09z
    Entscheidungstext OGH 12.05.2009 14 Os 41/09z
    Beis wie T8; Beis wie T11; Beis wie T12
  • 15 Os 37/09v
    Entscheidungstext OGH 19.08.2009 15 Os 37/09v
    Beis wie T8
  • 14 Os 42/09x
    Entscheidungstext OGH 21.07.2009 14 Os 42/09x
  • 11 Os 117/09d
    Entscheidungstext OGH 08.09.2009 11 Os 117/09d
    Auch; Beisatz: Hier: § 345 Abs 1 Z 10a StPO. (T14)
  • 15 Os 163/09y
    Entscheidungstext OGH 17.03.2010 15 Os 163/09y
    Beis wie T14
  • 14 Os 3/10p
    Entscheidungstext OGH 02.03.2010 14 Os 3/10p
    Vgl; Beis wie T10
  • 11 Os 59/10a
    Entscheidungstext OGH 22.06.2010 11 Os 59/10a
    Beis wie T10
  • 15 Os 111/10b
    Entscheidungstext OGH 15.09.2010 15 Os 111/10b
    Vgl auch
  • 13 Os 106/10b
    Entscheidungstext OGH 18.11.2010 13 Os 106/10b
    Auch
  • 13 Os 3/11g
    Entscheidungstext OGH 17.02.2011 13 Os 3/11g
    Auch
  • 15 Os 174/10t
    Entscheidungstext OGH 16.02.2011 15 Os 174/10t
  • 15 Os 5/11s
    Entscheidungstext OGH 16.03.2011 15 Os 5/11s
    Auch
  • 15 Os 76/10f
    Entscheidungstext OGH 16.02.2011 15 Os 76/10f
    Auch
  • 11 Os 25/11b
    Entscheidungstext OGH 14.04.2011 11 Os 25/11b
  • 12 Os 48/11t
    Entscheidungstext OGH 07.06.2011 12 Os 48/11t
  • 14 Os 62/11s
    Entscheidungstext OGH 30.08.2011 14 Os 62/11s
    Beis wie T5
  • 11 Os 18/12z
    Entscheidungstext OGH 15.03.2012 11 Os 18/12z
    Beis wie T8
  • 13 Os 25/12v
    Entscheidungstext OGH 05.07.2012 13 Os 25/12v
  • 15 Os 119/12g
    Entscheidungstext OGH 17.10.2012 15 Os 119/12g
    Auch; Beis wie T10
  • 11 Os 3/13w
    Entscheidungstext OGH 12.02.2013 11 Os 3/13w
    Auch; Beis wie T2
  • 12 Os 164/12b
    Entscheidungstext OGH 31.01.2013 12 Os 164/12b
  • 12 Os 124/12w
    Entscheidungstext OGH 31.01.2013 12 Os 124/12w
  • 15 Os 64/13w
    Entscheidungstext OGH 26.06.2013 15 Os 64/13w
  • 13 Os 17/13v
    Entscheidungstext OGH 16.05.2013 13 Os 17/13v
    nur T1
  • 15 Os 164/13a
    Entscheidungstext OGH 11.12.2013 15 Os 164/13a
  • 11 Os 57/14p
    Entscheidungstext OGH 26.08.2014 11 Os 57/14p
    Vgl
  • 17 Os 44/14w
    Entscheidungstext OGH 24.11.2014 17 Os 44/14w
    Auch
  • 15 Os 150/14v
    Entscheidungstext OGH 14.01.2015 15 Os 150/14v
    Auch; Beis wie T8; Beis wie T9; Beis wie T12; Beis wie T13
  • 13 Os 97/16p
    Entscheidungstext OGH 12.10.2016 13 Os 97/16p
  • 12 Os 85/17t
    Entscheidungstext OGH 16.11.2017 12 Os 85/17t
  • 14 Os 101/17k
    Entscheidungstext OGH 12.12.2017 14 Os 101/17k
    Auch
  • 12 Os 1/18s
    Entscheidungstext OGH 18.01.2018 12 Os 1/18s

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2004:RS0119583

Im RIS seit

15.01.2005

Zuletzt aktualisiert am

29.05.2018

Dokumentnummer

JJR_20041216_OGH0002_0120OS00120_0400000_001

Rechtssatz für 15Os8/06z 15Os26/06x 13...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0120634

Geschäftszahl

15Os8/06z; 15Os26/06x; 13Os105/06z; 15Os92/06b; 11Os137/06s; 13Os15/07s; 13Os38/07y; 15Os68/07z; 12Os7/08h; 12Os11/08x; 14Os50/08x; 13Os11/09f; 14Os48/10f; 11Os135/10b; 15Os150/10p; 15Os105/10w; 12Os33/11m; 15Os3/11x; 15Os38/11v; 11Os73/11m; 15Os52/11b; 12Os25/12m; 15Os15/12p; 14Os34/12z (14Os39/12k); 15Os72/12w; 15Os136/12g; 15Os166/12v; 11Os95/13z; 15Os64/13w; 13Os44/13i; 15Os108/13s; 14Os69/14z; 15Os84/14p; 15Os117/14s; 15Os158/14w; 13Os23/15d; 13Os74/15d; 11Os118/15k; 11Os21/16x; 12Os23/16y; 13Os134/15b (13Os135/15z, 13Os136/15x); 13Os25/16z; 14Os144/15f; 14Os53/16z; 13Os91/16f; 13Os120/16w; 13Os10/17w; 15Os40/17x; 13Os111/16x; 14Os12/18y (14Os13/18w); 13Os19/18w; 13Os61/18x; 12Os51/19t; 12Os83/19a; 12Os93/19x

Entscheidungsdatum

16.03.2006

Norm

StPO §126 Abs1 B
StPO §258 Abs2 A
StPO §258 Abs2 Ba
StPO §281 Abs1 Z4 B

Rechtssatz

Eine Beweisführung über die Beweiskraft von Beweisen, etwa zur Glaubwürdigkeit von Zeugen, ist grundsätzlich zulässig, jedoch kommt zur Beurteilung der Glaubwürdigkeit eines Zeugen die Hilfestellung durch einen Sachverständigen nur ausnahmsweise, etwa bei Entwicklungsstörungen oder geistigen Defekten unmündiger oder jugendlicher Zeugen, in Betracht (WK-StPO § 281 Rz 350).

Entscheidungstexte

  • 15 Os 8/06z
    Entscheidungstext OGH 16.03.2006 15 Os 8/06z
  • 15 Os 26/06x
    Entscheidungstext OGH 08.06.2006 15 Os 26/06x
  • 13 Os 105/06z
    Entscheidungstext OGH 24.01.2007 13 Os 105/06z
  • 15 Os 92/06b
    Entscheidungstext OGH 22.01.2007 15 Os 92/06b
  • 11 Os 137/06s
    Entscheidungstext OGH 23.01.2007 11 Os 137/06s
  • 13 Os 15/07s
    Entscheidungstext OGH 07.03.2007 13 Os 15/07s
  • 13 Os 38/07y
    Entscheidungstext OGH 02.05.2007 13 Os 38/07y
  • 15 Os 68/07z
    Entscheidungstext OGH 08.08.2007 15 Os 68/07z
    Beisatz: Ein solcher Ausnahmefall ist im Antrag darzutun. (T1)
  • 12 Os 7/08h
    Entscheidungstext OGH 21.02.2008 12 Os 7/08h
  • 12 Os 11/08x
    Entscheidungstext OGH 13.03.2008 12 Os 11/08x
    Vgl
  • 14 Os 50/08x
    Entscheidungstext OGH 13.05.2008 14 Os 50/08x
    Auch; Beisatz: Die Beurteilung der Glaubwürdigkeit eines Zeugen obliegt dem Schöffengericht im Rahmen der ihm zukommenden freien Beweiswürdigung, wobei es nur ausnahmsweise der Hilfestellung eines Sachverständigen bedarf, etwa bei Entwicklungsstörungen oder geistigen Defekten unmündiger oder jugendlicher Zeugen. (T2)
  • 13 Os 11/09f
    Entscheidungstext OGH 16.04.2009 13 Os 11/09f
    Vgl; Beisatz: Hier: Aus welchem Grund hier zur - dem erkennenden Gericht vorbehaltenen (§ 258 Abs 2 StPO) - Beurteilung der Glaubwürdigkeit einer Zeugin die nur in Ausnahmefällen in Betracht kommende Hilfestellung durch einen Sachverständigen indiziert gewesen sei, blieb unerfindlich. (T3)
  • 14 Os 48/10f
    Entscheidungstext OGH 18.05.2010 14 Os 48/10f
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 11 Os 135/10b
    Entscheidungstext OGH 16.11.2010 11 Os 135/10b
    Vgl auch
  • 15 Os 150/10p
    Entscheidungstext OGH 15.12.2010 15 Os 150/10p
    Auch
  • 15 Os 105/10w
    Entscheidungstext OGH 10.11.2010 15 Os 105/10w
    Auch
  • 12 Os 33/11m
    Entscheidungstext OGH 29.03.2011 12 Os 33/11m
  • 15 Os 3/11x
    Entscheidungstext OGH 16.03.2011 15 Os 3/11x
  • 15 Os 38/11v
    Entscheidungstext OGH 25.05.2011 15 Os 38/11v
    Auch; Beis ähnlich wie T1
  • 11 Os 73/11m
    Entscheidungstext OGH 14.07.2011 11 Os 73/11m
  • 15 Os 52/11b
    Entscheidungstext OGH 17.08.2011 15 Os 52/11b
    Auch; Beisatz: Wobei die Störungen erheblich sein und dem Grad des § 11 StGB nahekommen oder gegen die allgemeine Wahrnehmungs‑ und Wiedergebefähigkeit oder die Aussageehrlichkeit des Zeugen schlechthin sprechen müssen. (T4)
  • 12 Os 25/12m
    Entscheidungstext OGH 12.04.2012 12 Os 25/12m
    nur: Hilfestellung durch einen Sachverständigen bei der Beurteilung der Glaubwürdigkeit von Zeugen kommt nur in Ausnahmefällen, etwa bei Entwicklungsstörungen oder geistigen Defekten unmündiger oder jugendlicher Zeugen, in Betracht. (T5)
  • 15 Os 15/12p
    Entscheidungstext OGH 28.03.2012 15 Os 15/12p
  • 14 Os 34/12z
    Entscheidungstext OGH 12.06.2012 14 Os 34/12z
    Vgl; Beisatz: Hier: Eine relevante Störung der allgemeinen Wahrnehmungs‑ und Wiedergabefähigkeit oder der Aussageehrlichkeit der Zeugin wird nicht behauptet. (T6)
  • 15 Os 72/12w
    Entscheidungstext OGH 22.08.2012 15 Os 72/12w
    Auch
  • 15 Os 136/12g
    Entscheidungstext OGH 21.11.2012 15 Os 136/12g
    Auch; Beis wie T4
  • 15 Os 166/12v
    Entscheidungstext OGH 20.03.2013 15 Os 166/12v
    Beis wie T2
  • 11 Os 95/13z
    Entscheidungstext OGH 23.07.2013 11 Os 95/13z
    Vgl auch
  • 15 Os 64/13w
    Entscheidungstext OGH 26.06.2013 15 Os 64/13w
  • 13 Os 44/13i
    Entscheidungstext OGH 16.05.2013 13 Os 44/13i
    Vgl auch
  • 15 Os 108/13s
    Entscheidungstext OGH 21.08.2013 15 Os 108/13s
  • 14 Os 69/14z
    Entscheidungstext OGH 12.08.2014 14 Os 69/14z
    Auch
  • 15 Os 84/14p
    Entscheidungstext OGH 27.08.2014 15 Os 84/14p
    Auch
  • 15 Os 117/14s
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 15 Os 117/14s
    Auch; Beisatz: Die Behauptung der Einnahme hochdosierter Medikamente durch die Zeugin im Zusammenspiel mit Suchtmitteln oder Alkohol zeigt keine dahingehenden konkreten Umstände auf. (T7)
  • 15 Os 158/14w
    Entscheidungstext OGH 18.02.2015 15 Os 158/14w
    Auch; Beis wie T4
  • 13 Os 23/15d
    Entscheidungstext OGH 15.04.2015 13 Os 23/15d
  • 13 Os 74/15d
    Entscheidungstext OGH 19.08.2015 13 Os 74/15d
  • 11 Os 118/15k
    Entscheidungstext OGH 27.10.2015 11 Os 118/15k
    Auch
  • 11 Os 21/16x
    Entscheidungstext OGH 22.03.2016 11 Os 21/16x
    Auch
  • 12 Os 23/16y
    Entscheidungstext OGH 07.04.2016 12 Os 23/16y
    Auch
  • 13 Os 134/15b
    Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 134/15b
  • 13 Os 25/16z
    Entscheidungstext OGH 13.04.2016 13 Os 25/16z
    Auch
  • 14 Os 144/15f
    Entscheidungstext OGH 14.09.2016 14 Os 144/15f
    Auch; Beisatz: Hier: Zur Beurteilung der Glaubwürdigkeit des Angeklagten. (T8)
  • 14 Os 53/16z
    Entscheidungstext OGH 20.10.2016 14 Os 53/16z
    Auch
  • 13 Os 91/16f
    Entscheidungstext OGH 12.10.2016 13 Os 91/16f
    Auch
  • 13 Os 120/16w
    Entscheidungstext OGH 25.01.2017 13 Os 120/16w
    Auch
  • 13 Os 10/17w
    Entscheidungstext OGH 25.01.2017 13 Os 10/17w
    Auch
  • 15 Os 40/17x
    Entscheidungstext OGH 24.05.2017 15 Os 40/17x
    Auch
  • 13 Os 111/16x
    Entscheidungstext OGH 22.02.2017 13 Os 111/16x
    Auch
  • 14 Os 12/18y
    Entscheidungstext OGH 06.03.2018 14 Os 12/18y
    Auch
  • 13 Os 19/18w
    Entscheidungstext OGH 09.05.2018 13 Os 19/18w
    Auch; Beis wie T8
  • 13 Os 61/18x
    Entscheidungstext OGH 27.06.2018 13 Os 61/18x
    Auch
  • 12 Os 51/19t
    Entscheidungstext OGH 09.05.2019 12 Os 51/19t
    Beis wie T7
  • 12 Os 83/19a
    Entscheidungstext OGH 12.09.2019 12 Os 83/19a
    Beis wie T1; nur T5
  • 12 Os 93/19x
    Entscheidungstext OGH 12.09.2019 12 Os 93/19x
    Vgl; Beis wie T1; nur T5

Schlagworte

Kontrollbeweise

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2006:RS0120634

Im RIS seit

15.04.2006

Zuletzt aktualisiert am

13.11.2019

Dokumentnummer

JJR_20060316_OGH0002_0150OS00008_06Z0000_001