Rechtssatz für 5Ob136/67 3Ob111/80 (3Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0009884

Geschäftszahl

5Ob136/67; 3Ob111/80 (3Ob112/80); 8Ob651/84; 7Ob642/85; 7Ob513/87; 1Ob643/87; 3Ob112/87; 4Ob523/90; 8Ob550/92; 10Ob84/97v; 2Ob275/99a; 7Ob222/00y; 9Ob133/04d; 7Ob31/06v; 6Ob266/11b

Entscheidungsdatum

16.02.2012

Rechtssatz

Ob ein selbständiger Bestandteil oder Zubehör vorliegt, entscheidet die Verkehrsauffassung. Fensterteile, die eigens nach Maß für das Haus angefertigt wurden und sich bereits auf der Liegenschaft befinden, sind als Bestandteile des auf der Liegenschaft erbauten Hauses anzusehen.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 136/67
    Entscheidungstext OGH 12.07.1967 5 Ob 136/67
    Veröff: SZ 40/104 = JBl 1968,569
  • 3 Ob 111/80
    Entscheidungstext OGH 24.06.1981 3 Ob 111/80
    Vgl auch; nur: Ob ein selbständiger Bestandteil oder Zubehör vorliegt, entscheidet die Verkehrsauffassung. (T1) Beisatz: Traversen, die als Dachstützen eingebaut werden sollen, sind dann, wenn die Arbeiten noch nicht in Angriff genommen worden sind, noch nicht Bestandteil der Liegenschaft, sondern Fahrnis. (T2)
  • 8 Ob 651/84
    Entscheidungstext OGH 23.05.1985 8 Ob 651/84
    nur T1; Veröff: SZ 58/89 = NZ 1987,65 = EvBl 1986/84 S 306 = JBl 1986,724 (zust Hoyer ) = RdW 1986,106
  • 7 Ob 642/85
    Entscheidungstext OGH 12.12.1985 7 Ob 642/85
    Beisatz: Hier: Unselbständiger oder selbständiger Bestandteil. (T3) Veröff: SZ 58/208 = JBl 1986,448
  • 7 Ob 513/87
    Entscheidungstext OGH 16.04.1987 7 Ob 513/87
    Auch; Beisatz: Hier: Im Zweifel ist nach der Verkehrsanschauung zu beurteilen, ob die Sache fest verbunden ist. (T4) Veröff: SZ 60/66 = EvBl 1987/143 S 533 = JBl 1987,779
  • 1 Ob 643/87
    Entscheidungstext OGH 21.10.1987 1 Ob 643/87
    nur T1; Veröff: ImmZ 1988,74
  • 3 Ob 112/87
    Entscheidungstext OGH 11.11.1987 3 Ob 112/87
    Beis wie T3
  • 4 Ob 523/90
    Entscheidungstext OGH 08.05.1990 4 Ob 523/90
    Vgl auch; nur T1; Beisatz: Auch auf diese Wertverminderung der Hauptsache ist Bedacht zu nehmen. (T5) Veröff: EvBl 1990/142 S 740 = JBl 1991,376 = RdW 1991,203
  • 8 Ob 550/92
    Entscheidungstext OGH 26.03.1992 8 Ob 550/92
    nur T1
  • 10 Ob 84/97v
    Entscheidungstext OGH 15.04.1997 10 Ob 84/97v
    nur T1; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 2 Ob 275/99a
    Entscheidungstext OGH 25.11.1999 2 Ob 275/99a
    nur T1
  • 7 Ob 222/00y
    Entscheidungstext OGH 27.04.2001 7 Ob 222/00y
    Auch; Beis wie T4
  • 9 Ob 133/04d
    Entscheidungstext OGH 03.12.2003 9 Ob 133/04d
    Vgl auch; nur T1; Beisatz: Hier: Tennisplatz. (T6)
  • 7 Ob 31/06v
    Entscheidungstext OGH 29.03.2006 7 Ob 31/06v
    Vgl auch; Beis wie T4
  • 6 Ob 266/11b
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 6 Ob 266/11b
    nur T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1967:RS0009884

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

28.03.2012

Dokumentnummer

JJR_19670712_OGH0002_0050OB00136_6700000_001

Rechtssatz für 5Ob560/84 3Ob105/91 6Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0009916

Geschäftszahl

5Ob560/84; 3Ob105/91; 6Ob266/11b

Entscheidungsdatum

16.02.2012

Rechtssatz

Die Eigenschaft von Maschinen als selbständige Bestandteile einer Liegenschaft geht erst mit deren Trennung von der Liegenschaft verloren.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 560/84
    Entscheidungstext OGH 03.07.1984 5 Ob 560/84
    EvBl 1985/49 S 238 = JBl 1985,490 = SZ 57/126 = RdW 1987,321 ( s. Braumann )
  • 3 Ob 105/91
    Entscheidungstext OGH 27.11.1991 3 Ob 105/91
    EvBl 1992/62 S 275 = RdW 1992,178 = JBl 1992,515 ( Holzer ) = SZ 64/166
  • 6 Ob 266/11b
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 6 Ob 266/11b
    Vgl; Beisatz: Selbständige Bestandteile verlieren ihre Bestandteileigenschaft jedenfalls erst mit der körperlichen Trennung. Die körperliche Trennung ist dabei jedoch nur notwendige, nicht auch hinreichende Bedingung. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1984:RS0009916

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

28.03.2012

Dokumentnummer

JJR_19840703_OGH0002_0050OB00560_8400000_003

Rechtssatz für 6Ob266/11b

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0127631

Geschäftszahl

6Ob266/11b

Entscheidungsdatum

16.02.2012

Norm

ABGB §394 B
DMSG §1
  1. DMSG § 1 heute
  2. DMSG § 1 gültig ab 01.09.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 41/2024
  3. DMSG § 1 gültig von 01.01.2000 bis 31.08.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 170/1999
  4. DMSG § 1 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 473/1990

Rechtssatz

Wenngleich für den Umfang der Unterschutzstellung nach Paragraph eins, DMSG entscheidend ist, ob die betreffenden Sachen zivilrechtlich als Bestandteil oder Zubehör zu qualifizieren sind, hat daher eine derartige Unterschutzstellung zur Folge, dass eine „gesetzliche“ Zubehöreigenschaft im Sinne des zweiten Falles des Paragraph 294, letzter Halbsatz ABGB vorliegt. Insofern wird daher durch die Unterschutzstellung die Zubehöreigenschaft perpetuiert, ergibt sich doch aus den Denkmalschutzbestimmungen in ihrer Gesamtheit, dass die betreffenden Bestandteile bzw Zubehörsachen weiter dem Gebrauch der Hauptsache dienen sollen.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 266/11b
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 6 Ob 266/11b

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2012:RS0127631

Im RIS seit

02.04.2012

Zuletzt aktualisiert am

02.04.2012

Dokumentnummer

JJR_20120216_OGH0002_0060OB00266_11B0000_001

Rechtssatz für 6Ob266/11b

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0127632

Geschäftszahl

6Ob266/11b

Entscheidungsdatum

16.02.2012

Rechtssatz

Für die Anwendung der Nichtigkeitssanktion des Paragraph 879, ABGB auf bloße Realakte, etwa auf die Zerstörung denkmalgeschützter Sachen bleibt kein Raum. Die dort statuierte Nichtigkeitssanktion ist auf Rechtsgeschäfte bzw ‑ in analoger Erweiterung ‑ rechtsgeschäftsähnliche Handlungen zugeschnitten. Hingegen handelt es sich in anderen Fällen bei der Aufhebung der Zubehörwidmung nicht um einen bloßen Realakt, sondern eine ‑ rechtlicher Bewertung zugängliche ‑ Rechtshandlung. Soweit die Widmung als Zubehör bzw die Aufhebung einer derartigen Widmung durch Rechtshandlung erfolgt, ist aber die Anwendung des Paragraph 879, ABGB durchaus möglich.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 266/11b
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 6 Ob 266/11b

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2012:RS0127632

Im RIS seit

02.04.2012

Zuletzt aktualisiert am

02.04.2012

Dokumentnummer

JJR_20120216_OGH0002_0060OB00266_11B0000_002

Rechtssatz für 1Ob643/87; 8Ob549/91; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0009877

Geschäftszahl

1Ob643/87; 8Ob549/91; 6Ob266/11b; 6Ob127/17w; 8Ob74/24a

Entscheidungsdatum

27.02.2025

Rechtssatz

Selbständiger Bestandteil und Zubehör stehen einander rechtlich gleich.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 643/87
    Entscheidungstext OGH 21.10.1987 1 Ob 643/87
    ImmZ 1988,74
  • 8 Ob 549/91
    Entscheidungstext OGH 11.07.1991 8 Ob 549/91
  • 6 Ob 266/11b
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 6 Ob 266/11b
    Vgl; Beisatz: Es kommt auf die mitunter schwierige Abgrenzung zwischen selbständigen Bestandteilen und Zubehör nicht an, weil sich aus dieser Unterscheidung keine abweichenden Rechtsfolgen ergeben. (T1)
  • 6 Ob 127/17w
    Entscheidungstext OGH 29.08.2017 6 Ob 127/17w
    Beis wie T1; Veröff: SZ 2017/90
  • 8 Ob 74/24a
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 27.02.2025 8 Ob 74/24a

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0009877

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

11.06.2025

Dokumentnummer

JJR_19871021_OGH0002_0010OB00643_8700000_001

Rechtssatz für 3Ob185/59; 3Ob19/71; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0003689

Geschäftszahl

3Ob185/59; 3Ob19/71; 3Ob58/77; 3Ob134/78; 6Ob266/11b; 6Ob127/17w; 8Ob43/19k; 5Ob52/24v

Entscheidungsdatum

02.04.2025

Norm

ABGB §294 C
EO §252
  1. EO § 252 heute
  2. EO § 252 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 252 gültig von 01.07.1996 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 519/1995
  4. EO § 252 gültig von 01.08.1989 bis 30.06.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Zubehör im Sinne der Paragraphen 294, - 297 ABGB sind körperliche Sachen, die, ohne Bestandteil des unbeweglichen Gutes zu sein, nach dem Gesetz oder dem Willen des Eigentümers zum anhaltenden Gebrauch der Hauptsache bestimmt sind und zu ihr in räumliche Beziehung gebracht wurden. Bei der Frage, ob ein Unternehmenszubehör zugleich als Liegenschaftszubehör anzusehen ist, kommt es darauf an, ob die Liegenschaft dem Unternehmen gewidmet wurde und ob die Nebensache der Hauptsache tatsächlich dient. Die Zubehöreigenschaft hört auf, wenn die wirtschaftliche Dienstbestimmung endet, sei es, daß die Hauptsache ihren wirtschaftlichen Zweck ändert und ihr die Nebensache aus diesem Grund nicht mehr dienen kann, sei es, daß das Zubehör für einen anderen Zweck bestimmt wird. Eine vorübergehende Stillegung des Betriebes hebt aber die Zubehöreigenschaft nicht nicht auf. Nur eine dauernde Stillegung würde dies tun. Es kommt nicht darauf an, bei welcher exekutionsrechtlichen Behandlung der Gegenstände der größere Erlös erzielt werden könnte. Die Frage der Zubehöreigenschaft ist von dieser Frage völlig unabhängig. Der Zweck der Bestimmung des Paragraph 294, ABGB ist, die Zerschlagung einer wirtschaftlichen Einheit zu verhindern. Die wirtschaftliche Einheit ist solange gegeben, als weder die Zweckbestimmung der Hauptsache geändert wurde noch die Sachen einem anderen Zweck gewidmet worden sind.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 185/59
    Entscheidungstext OGH 26.05.1959 3 Ob 185/59
    EvBl 1959/249 S 439 = HBZ 1959/17 S 2 = BA 1960,241
  • 3 Ob 19/71
    Entscheidungstext OGH 03.03.1971 3 Ob 19/71
  • 3 Ob 58/77
    Entscheidungstext OGH 28.06.1977 3 Ob 58/77
    nur: Zubehör im Sinne der §§ 294 - 297 ABGB sind körperliche Sachen, die, ohne Bestandteil des unbeweglichen Gutes zu sein, nach dem Gesetz oder dem Willen des Eigentümers zum anhaltenden Gebrauch der Hauptsache bestimmt sind und zu ihr in räumliche Beziehung gebracht wurden. Bei der Frage, ob ein Unternehmenszubehör zugleich als Liegenschaftszubehör anzusehen ist, kommt es darauf an, ob die Liegenschaft dem Unternehmen gewidmet wurde und ob die Nebensache der Hauptsache tatsächlich dient. (T1)
  • 3 Ob 134/78
    Entscheidungstext OGH 21.11.1978 3 Ob 134/78
    nur T1
  • 6 Ob 266/11b
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 6 Ob 266/11b
    Vgl; Beisatz: Die Zubehöreigenschaft endet mit dem Wegfall einer der Voraussetzungen, insbesondere der Zubehörwidmung. Im Zweifel ist auch für die Beendigung der Zubehöreigenschaft auf die reale Entfernung abzustellen, weil erst diese die dauerhafte Aufhebung der bisherigen Widmung dokumentiert. (T2); Beisatz: Soweit die Widmung als Zubehör bzw die Aufhebung einer derartigen Widmung durch Rechtshandlung erfolgt, ist aber die Anwendung des § 879 ABGB durchaus möglich. (T3)
  • 6 Ob 127/17w
    Entscheidungstext OGH 29.08.2017 6 Ob 127/17w
    Auch; nur T2; Veröff: SZ 2017/90
  • 8 Ob 43/19k
    Entscheidungstext OGH 24.05.2019 8 Ob 43/19k
    Auch
  • 5 Ob 52/24v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 02.04.2025 5 Ob 52/24v
    vgl; Beisatz wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1959:RS0003689

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.05.2025

Dokumentnummer

JJR_19590526_OGH0002_0030OB00185_5900000_001

Rechtssatz für 3Ob203/61; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0003765

Geschäftszahl

3Ob203/61; 5Ob210/73 (5Ob211/73); 7Ob651/76; 3Ob111/80 (3Ob112/80); 7Ob508/82; 6Ob266/11b; 8Ob43/19k; 4Ob99/19s; 17Ob5/24w; 5Ob52/24v; 8Ob74/24a

Entscheidungsdatum

02.04.2025

Norm

ABGB §294 A1
EO §252
  1. EO § 252 heute
  2. EO § 252 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 252 gültig von 01.07.1996 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 519/1995
  4. EO § 252 gültig von 01.08.1989 bis 30.06.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Zubehör einer Liegenschaft sind körperliche Sachen, die, ohne Bestandteil des unbeweglichen Gutes zu sein, nach dem Gesetz oder dem Willen des Eigentümers zum anhaltenden fortdauernden Gebrauch der Hauptsache bestimmt sind und zu diesem Zwecke zur Hauptsache in Beziehung gebracht werden (SZ 11/222).

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 203/61
    Entscheidungstext OGH 09.08.1961 3 Ob 203/61
  • 5 Ob 210/73
    Entscheidungstext OGH 14.11.1973 5 Ob 210/73
    Beisatz: Dies ist aber bei Möbel und Einrichtungsstücken eines Wohnhauses im Zweifel nicht der Fall. (T1)
  • 7 Ob 651/76
    Entscheidungstext OGH 03.02.1977 7 Ob 651/76
  • 3 Ob 111/80
    Entscheidungstext OGH 24.06.1982 3 Ob 111/80
    Beisatz: Baumaterial kann nicht Zubehör der Liegenschaft sein; es ist selbständige Fahrnis oder - nach Einbau - Bestandteil der Liegenschaft. (T2)
  • 7 Ob 508/82
    Entscheidungstext OGH 11.02.1982 7 Ob 508/82
  • 6 Ob 266/11b
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 6 Ob 266/11b
    Beisatz: Die Zubehöreigenschaft erfordert nach herrschender Auffassung die Widmung der Nebensache für Zwecke der Hauptsache zum fortdauernden Gebrauch sowie ein gewisses räumliches Naheverhältnis zwischen Haupt- und Nebensachen. (T3); Beisatz: Die Zubehöreigenschaft von Möbeln und Einrichtungsgegenständen richtet sich nach den Umständen des Einzelfalls. (T4); Beisatz: Hier: In Wandnischen „eingeputzte“ Wandbilder. (T5)
  • 8 Ob 43/19k
    Entscheidungstext OGH 24.05.2019 8 Ob 43/19k
    Auch; Beis wie T4
  • 4 Ob 99/19s
    Entscheidungstext OGH 24.10.2019 4 Ob 99/19s
    Vgl
  • 17 Ob 5/24w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 04.09.2024 17 Ob 5/24w
  • 5 Ob 52/24v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 02.04.2025 5 Ob 52/24v
  • 8 Ob 74/24a
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 27.02.2025 8 Ob 74/24a

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1961:RS0003765

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

11.06.2025

Dokumentnummer

JJR_19610809_OGH0002_0030OB00203_6100000_001

Rechtssatz für 7Ob637/86; 3Ob123/91; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0009825

Geschäftszahl

7Ob637/86; 3Ob123/91; 6Ob532/93; 6Ob266/11b; 4Ob57/23w; 5Ob52/24v

Entscheidungsdatum

02.04.2025

Rechtssatz

Zubehör teilt nur im Zweifel das rechtliche Schicksal der Hauptsache, sodaß im Zweifel die rechtsgeschäftliche Verfügung über die Hauptsache auch das Zubehör umfaßt.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 637/86
    Entscheidungstext OGH 11.09.1986 7 Ob 637/86
  • 3 Ob 123/91
    Entscheidungstext OGH 18.12.1991 3 Ob 123/91
    Beisatz: Gilt auch für selbständige Bestandteile. (T1)
  • 6 Ob 532/93
    Entscheidungstext OGH 28.04.1993 6 Ob 532/93
  • 6 Ob 266/11b
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 6 Ob 266/11b
    Beisatz: Diese für den Tausch in § 1047 ABGB und für den Kauf in § 1061 ABGB ausdrücklich angeordnete Auslegungsregel gilt auch für alle anderen schuldrechtlichen Geschäfte. (T2)
  • 4 Ob 57/23w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.06.2023 4 Ob 57/23w
    vgl; Beisatz wie T2
  • 5 Ob 52/24v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 02.04.2025 5 Ob 52/24v
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1986:RS0009825

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.05.2025

Dokumentnummer

JJR_19860911_OGH0002_0070OB00637_8600000_001

Rechtssatz für 6Ob266/11b; 5Ob52/24v

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0127633

Geschäftszahl

6Ob266/11b; 5Ob52/24v

Entscheidungsdatum

02.04.2025

Rechtssatz

Die räumliche Nähe bildet neben der Widmung eine selbständige Voraussetzung für die Zubehöreigenschaft. Maßgeblich ist hier jedoch stets die Verkehrsauffassung.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 266/11b
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 6 Ob 266/11b
    Beisatz: Einer ‑ wenn auch längerfristigen ‑ räumlichen Entfernung des Bestandteils bzw Zubehörs einer denkmalgeschützten Sache kann von der Verkehrsauffasung noch nicht die Bedeutung beigelegt werden, dass dadurch die Zubehöreigenschaft erlischt. Die Zubehöreigenschaft besteht vielmehr so lange fort, als eine Rückstellung nicht schlechthin ausgeschlossen ist. (T1)
  • 5 Ob 52/24v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 02.04.2025 5 Ob 52/24v
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2012:RS0127633

Im RIS seit

02.04.2012

Zuletzt aktualisiert am

13.05.2025

Dokumentnummer

JJR_20120216_OGH0002_0060OB00266_11B0000_003

Rechtssatz für 1Ob717/76; 6Ob266/11b; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0009823

Geschäftszahl

1Ob717/76; 6Ob266/11b; 5Ob52/24v; 1Ob108/25a

Entscheidungsdatum

09.09.2025

Rechtssatz

Zubehör, das mit einer Liegenschaft veräußert wird, geht als unbewegliche Sache mit der Verbücherung der Liegenschaft ins Eigentum des Erwerbers über.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 717/76
    Entscheidungstext OGH 14.10.1976 1 Ob 717/76
    NZ 1979,63
  • 6 Ob 266/11b
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 6 Ob 266/11b
    Beisatz: Eine gesonderte Übergabe des Zubehörs nach den für bewegliche Sachen geltenden Regeln ist nicht erforderlich. (T1)
  • 5 Ob 52/24v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 02.04.2025 5 Ob 52/24v
    vgl
  • 1 Ob 108/25a
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 09.09.2025 1 Ob 108/25a

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0009823

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

03.12.2025

Dokumentnummer

JJR_19761014_OGH0002_0010OB00717_7600000_001

Rechtssatz für 1Ob21/82; 1Ob37/82; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0009891

Geschäftszahl

1Ob21/82; 1Ob37/82; 1Ob39/82; 7Ob667/84; 8Ob651/84; 7Ob642/85; 1Ob1/86 (1Ob2/86); 1Ob643/87; 3Ob112/87; 4Ob523/90; 3Ob79/91; 1Ob547/92; 8Ob550/92; 8Ob642/93; 6Ob644/94; 10Ob84/97v; 6Ob94/01v; 8Ob287/01s; 3Ob179/03z; 7Ob89/07z; 6Ob266/11b; 7Ob28/18w; 5Ob52/24v; 8Ob74/24a; 1Ob108/25a

Entscheidungsdatum

09.09.2025

Rechtssatz

Der Begriff "Bestandteil" ist im ABGB nicht ausdrücklich geregelt oder auch nur erwähnt, aber in Rechtslehre und Rechtsprechung fest umrissen. Als Bestandteile bezeichnet man die Teile einer zusammengesetzten Sache; ist die Verbindung von Teilen mit der Hauptsache so eng, dass sie von dieser tatsächlich nicht oder nur durch eine unwirtschaftliche Vorgangsweise abgesondert werden könnten, spricht man von unselbständigen Bestandteilen, die sonderrechtsunfähig sind; lassen sich die Bestandteile hingegen tatsächlich und wirtschaftlich von der Restsache trennen, nennt man sie selbständige Bestandteile, die sonderrechtsfähig sind, also nicht notwendig das sachenrechtliche Schicksal der Hauptsache teilen müssen.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 21/82
    Entscheidungstext OGH 07.07.1982 1 Ob 21/82
    Veröff: EvBl 1983/126 S 465 = MietSlg 34030 = SZ 55/105
  • 1 Ob 37/82
    Entscheidungstext OGH 10.11.1982 1 Ob 37/82
    nur: Selbständige Bestandteile, die sonderrechtsfähig sind. (T1)
  • 1 Ob 39/82
    Entscheidungstext OGH 23.02.1983 1 Ob 39/82
    nur: Ist die Verbindung von Teilen mit der Hauptsache so eng, dass sie von dieser tatsächlich nicht oder nur durch eine unwirtschaftliche Vorgangsweise abgesondert werden könnten, spricht man von unselbständigen Bestandteilen, die sonderrechtsunfähig sind. (T2)
  • 7 Ob 667/84
    Entscheidungstext OGH 08.11.1984 7 Ob 667/84
    nur T2; Veröff: SZ 57/166
  • 8 Ob 651/84
    Entscheidungstext OGH 23.05.1985 8 Ob 651/84
    Beisatz: Entscheidend ist die Verkehrsauffassung (hier: Superädifikat über zwei Grundstücke, durch Mittelmauer getrennt; selbständige Verwertbarkeit beider Teile). (T3) Veröff: EvBl 1986/84 S 306 = JBl 1986,724 (zustimmend Hoyer) = NZ 1987,65 = SZ 58/89
  • 7 Ob 642/85
    Entscheidungstext OGH 12.12.1985 7 Ob 642/85
    nur T2; Beis wie T3; Beisatz: Es kommt darauf an ob und inwieweit eine Absonderung eine Beeinträchtigung oder Änderung der Substanz oder des Wesens zur Folge hätte. (T4) Veröff: RdW 1986,106 = SZ 58/208 = JBl 1986,448
  • 1 Ob 1/86
    Entscheidungstext OGH 05.03.1986 1 Ob 1/86
    Auch; nur T2; Veröff: JBl 1986,782
  • 1 Ob 643/87
    Entscheidungstext OGH 21.10.1987 1 Ob 643/87
    nur: Als Bestandteile bezeichnet man die Teile einer zusammengesetzten Sache; ist die Verbindung von Teilen mit der Hauptsache so eng, dass sie von dieser tatsächlich nicht oder nur durch eine unwirtschaftliche Vorgangsweise abgesondert werden könnten, spricht man von unselbständigen Bestandteilen, die sonderrechtsunfähig sind; lassen sich die Bestandteile hingegen tatsächlich und wirtschaftlich von der Restsache trennen, nennt man sie selbständige Bestandteile, die sonderrechtsfähig sind, also nicht notwendig das sachenrechtliche Schicksal der Hauptsache teilen müssen. (T5) Veröff: ImmZ 1988,74
  • 3 Ob 112/87
    Entscheidungstext OGH 11.11.1987 3 Ob 112/87
    Auch; nur T2; Beis wie T3 nur: Entscheidend ist die Verkehrsauffassung. (T6) Beisatz: Bei Entfernungskosten von fünfundzwanzig Prozent bis zu fünfzig Prozent des Wertes von Fenstern und Türen ist nach der Verkehrsauffassung eine wirtschaftlich endgültige Verbindung anzunehmen. (T7)
  • 4 Ob 523/90
    Entscheidungstext OGH 08.05.1990 4 Ob 523/90
    nur T6; Beisatz: Die Abtrennung ist regelmäßig dann unwirtschaftlich, wenn Teilsache und Restsache zusammen weniger wert sind als die ungeteilt Sache. Auch auf diese Wertminderung der Hauptsache ist Bedacht zu nehmen. (T8) Veröff: EvBl 1990/142 S 740 = JBl 1991,376 = RdW 1991,203
  • 3 Ob 79/91
    Entscheidungstext OGH 28.08.1991 3 Ob 79/91
    Auch; Beis wie T4; Veröff: SZ 64/109
  • 1 Ob 547/92
    Entscheidungstext OGH 01.04.1992 1 Ob 547/92
    Auch; nur T2; Veröff: EvBl 1992/155 S 656 = RdW 1992,269
  • 8 Ob 550/92
    Entscheidungstext OGH 26.03.1992 8 Ob 550/92
    nur T2
  • 8 Ob 642/93
    Entscheidungstext OGH 18.11.1993 8 Ob 642/93
    Auch; nur T5; Beisatz: Hier: Wandgemälde, das im sogenannten Seccoverfahren hergestellt wurde, ist selbständiger Bestandteil. (T9)
  • 6 Ob 644/94
    Entscheidungstext OGH 07.12.1994 6 Ob 644/94
    nur T5
  • 10 Ob 84/97v
    Entscheidungstext OGH 15.04.1997 10 Ob 84/97v
    Auch; nur T2; Beis wie T6; Beisatz: hier: Dacheindeckungsteile und Fassadenteile (Trapezblechschalen) sind unselbständige Bestandteile. (T10)
  • 6 Ob 94/01v
    Entscheidungstext OGH 26.04.2001 6 Ob 94/01v
    Auch; nur T2; Beis wie T6
  • 8 Ob 287/01s
    Entscheidungstext OGH 28.11.2002 8 Ob 287/01s
    Auch; nur T2
  • 3 Ob 179/03z
    Entscheidungstext OGH 21.08.2003 3 Ob 179/03z
    Vgl auch; Beisatz: Unselbständige Bestandteile sind nicht sonderrechtsfähig. (T11)
  • 7 Ob 89/07z
    Entscheidungstext OGH 04.07.2007 7 Ob 89/07z
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Zur Frage, was unter „Verbindung" in den Besonderen Bedingungen für Haftpflichtversicherungen Zusatzbaustein „Erweitertes Produktehaftpflichtrisiko" Z 2, (VF 50112:03) zu verstehen ist. (T12)
  • 6 Ob 266/11b
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 6 Ob 266/11b
    Vgl; Beisatz: Hier: In Wandnischen „eingeputzte“ Wandbilder. (T13)
  • 7 Ob 28/18w
    Entscheidungstext OGH 21.03.2018 7 Ob 28/18w
    Auch
  • 5 Ob 52/24v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 02.04.2025 5 Ob 52/24v
    vgl
  • 8 Ob 74/24a
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 27.02.2025 8 Ob 74/24a
    Beisatz wie T11
  • 1 Ob 108/25a
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 09.09.2025 1 Ob 108/25a
    nur: Zubehör ist grundsätzlich sonderrechtsfähig und teilt nicht notwendig das sachenrechtliche Schicksal der Hauptsache. (T14)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0009891

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

03.12.2025

Dokumentnummer

JJR_19820707_OGH0002_0010OB00021_8200000_001

Rechtssatz für 1Ob501/83; 6Ob642/90; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0016534

Geschäftszahl

1Ob501/83; 6Ob642/90; 6Ob602/93; 10Ob42/00z; 6Ob266/11b; 4Ob39/16p; 6Ob192/21k; 7Ob31/22t; 9ObA70/22t; 8ObA79/23k; 4Ob179/24p; 3Ob121/25b

Entscheidungsdatum

24.09.2025

Norm

ABGB §879 Abs1 BI
ABGB §879 Abs1 BIIo
ABGB §879 Abs1 CI
ABGB §879 Abs1 CII/4
ABGB §879 Abs1 CIIs
  1. ABGB § 879 heute
  2. ABGB § 879 gültig ab 01.07.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 275/1992
  1. ABGB § 879 heute
  2. ABGB § 879 gültig ab 01.07.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 275/1992
  1. ABGB § 879 heute
  2. ABGB § 879 gültig ab 01.07.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 275/1992
  1. ABGB § 879 heute
  2. ABGB § 879 gültig ab 01.07.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 275/1992
  1. ABGB § 879 heute
  2. ABGB § 879 gültig ab 01.07.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 275/1992

Rechtssatz

Die Regelung des Paragraph 879, Absatz eins, ABGB gilt nicht nur für Verträge, sondern auch für einseitige Rechtsgeschäfte wie eine Kündigung.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 501/83
    Entscheidungstext OGH 27.04.1983 1 Ob 501/83
    Veröff: SZ 56/72
  • 6 Ob 642/90
    Entscheidungstext OGH 29.11.1990 6 Ob 642/90
  • 6 Ob 602/93
    Entscheidungstext OGH 21.10.1993 6 Ob 602/93
  • 10 Ob 42/00z
    Entscheidungstext OGH 23.03.2000 10 Ob 42/00z
  • 6 Ob 266/11b
    Entscheidungstext OGH 16.02.2012 6 Ob 266/11b
    Vgl; Beisatz: Hingegen können tatsächliche Handlungen, die nicht Rechtsgeschäfte sind, nicht im Sinne des § 879 ABGB nichtig sein. (T1)
    Beisatz: Soweit die Widmung als Zubehör bzw die Aufhebung einer derartigen Widmung durch Rechtshandlung erfolgt, ist aber die Anwendung des § 879 ABGB durchaus möglich. (T2)
  • 4 Ob 39/16p
    Entscheidungstext OGH 30.03.2016 4 Ob 39/16p
  • 6 Ob 192/21k
    Entscheidungstext OGH 06.04.2022 6 Ob 192/21k
  • 7 Ob 31/22t
    Entscheidungstext OGH 28.04.2022 7 Ob 31/22t
  • 9 ObA 70/22t
    Entscheidungstext OGH 14.07.2022 9 ObA 70/22t
  • 8 ObA 79/23k
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 11.01.2024 8 ObA 79/23k
    vgl; Beisatz: Hier: Entlassung ohne Zustimmung des Personalvertreterausschusses nach § 22 Abs 2 NÖ Gemeinde-Personalvertretungsgesetz (NÖ GPVG). (T3)
    Beisatz: Da § 22 Abs 2 NÖ GPVG verhindern will, dass das Dienstverhältnis eines Personalvertreters ohne vorherige Befassung des Personalvertreterausschusses beendet wird, muss der Verstoß gegen diese Vorschrift zur Unwirksamkeit der Entlassung führen. (T4)
  • 4 Ob 179/24p
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 11.04.2025 4 Ob 179/24p
  • 3 Ob 121/25b
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.09.2025 3 Ob 121/25b
    vgl

Schlagworte

Nichtigkeit eines Rechtsgeschäftes, Sittenwidrigkeit, Kündigung

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1983:RS0016534

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

03.12.2025

Dokumentnummer

JJR_19830427_OGH0002_0010OB00501_8300000_002