Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 9Os113/75 9Os117/76 12O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0093232

Geschäftszahl

9Os113/75; 9Os117/76; 12Os82/80; 13Os2/81; 11Os35/81; 9Os158/82; 12Os44/85; 12Os12/89; 14Os130/95; 11Os145/07v; 14Os68/09w

Entscheidungsdatum

25.02.1976

Norm

StGB §127 B3

Rechtssatz

Der Gewahrsam ist gebrochen, mithin der Diebstahl vollendet, wenn die Sache wenigstens vor einer unverzüglichen Wahrnehmung seitens des Bestohlenen geborgen ist. Das ist schon dann der Fall, wenn die Sache am Körper, in der Kleidung oder zwecks späterer Wegschaffung auf dem Tatort, nämlich am Ort ihrer Ergreifung, versteckt wird (SSt XLII/58, 9 Os 61/71 ua).

Entscheidungstexte

  • 9 Os 113/75
    Entscheidungstext OGH 25.02.1976 9 Os 113/75
  • 9 Os 117/76
    Entscheidungstext OGH 10.11.1976 9 Os 117/76
    nur: Der Gewahrsam ist gebrochen, mithin der Diebstahl vollendet, wenn die Sache wenigstens vor einer unverzüglichen Wahrnehmung seitens des Bestohlenen geborgen ist. (T1)
  • 12 Os 82/80
    Entscheidungstext OGH 11.09.1980 12 Os 82/80
  • 13 Os 2/81
    Entscheidungstext OGH 26.03.1981 13 Os 2/81
    nur: Der Gewahrsam ist gebrochen, mithin der Diebstahl vollendet wenn die Sache zwecks späterer Wegschaffung auf dem Tatort, nämlich am Ort ihrer Ergreifung, versteckt wird. (T2); Beisatz: Sofern dem bisherigen Gewahrsamsinhaber das Versteck nicht bekannt ist. (T3)
  • 11 Os 35/81
    Entscheidungstext OGH 22.04.1981 11 Os 35/81
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Weiterhin gegebene - wenn auch eingeschränkte (Verhüllung durch Jacke) - Wahrnehmbarkeit der Sache, Verfolgung und Stellung des Täters wenige Meter außerhalb des Kaufhauses - Versuch. (T4)
  • 9 Os 158/82
    Entscheidungstext OGH 18.01.1983 9 Os 158/82
    nur T2
  • 12 Os 44/85
    Entscheidungstext OGH 25.04.1985 12 Os 44/85
    nur T1
  • 12 Os 12/89
    Entscheidungstext OGH 13.04.1989 12 Os 12/89
    nur T1; nur T2
  • 14 Os 130/95
    Entscheidungstext OGH 17.10.1995 14 Os 130/95
    Vgl auch
  • 11 Os 145/07v
    Entscheidungstext OGH 29.01.2008 11 Os 145/07v
    Vgl; Beisatz: Das Verstecken von Waren am Körper oder in einem mitgebrachten Behältnis bewirkt nur dann den Bruch des Gewahrsams des Berechtigten, wenn nicht besonders wirksame Sicherungsmaßnahmen (wie etwa ein elektronischer Alarm) die Sachwegnahme und damit den Gewahrsamsbruch noch nicht endgültig werden lassen (WK-StGB - 2 §§15, 16 Rz 227). (T5)
  • 14 Os 68/09w
    Entscheidungstext OGH 21.07.2009 14 Os 68/09w

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0093232

Zuletzt aktualisiert am

07.10.2009

Dokumentnummer

JJR_19760225_OGH0002_0090OS00113_7500000_001

Rechtssatz für 12Os117/78 10Os78/80 9O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0089988

Geschäftszahl

12Os117/78; 10Os78/80; 9Os76/85; 12Os94/88; 16Os9/89; 1Ob10/95; 13Os148/08a; 12Os185/08k; 11Os91/09f (11Os92/09b, 11Os93/09z); 14Os68/09w; 13Os148/10d; 12Os32/12s; 14Os61/18d

Entscheidungsdatum

05.10.1978

Norm

StGB §21
StGB §23

Rechtssatz

Die im § 21 (§ 23 StGB) StGB genannte Befürchtung verlangt ein hohes Maß an Wahrscheinlichkeit.

Entscheidungstexte

  • 12 Os 117/78
    Entscheidungstext OGH 05.10.1978 12 Os 117/78
  • 10 Os 78/80
    Entscheidungstext OGH 20.05.1980 10 Os 78/80
    Vgl; Beisatz: Zumindest nicht bloß geringgradige Wahrscheinlichkeit. (T1)
  • 9 Os 76/85
    Entscheidungstext OGH 02.07.1986 9 Os 76/85
    Beisatz: Nach § 21 Abs 2 StGB ebenso wie nach Abs 1 leg cit. (T2)
  • 12 Os 94/88
    Entscheidungstext OGH 01.09.1988 12 Os 94/88
    Vgl auch
  • 16 Os 9/89
    Entscheidungstext OGH 23.06.1989 16 Os 9/89
  • 1 Ob 10/95
    Entscheidungstext OGH 22.11.1995 1 Ob 10/95
    Auch
  • 13 Os 148/08a
    Entscheidungstext OGH 05.11.2008 13 Os 148/08a
    Beisatz: WK-StGB - 2 Vorbem zu §§ 21 bis 25 Rz 4. (T3)
  • 12 Os 185/08k
    Entscheidungstext OGH 19.02.2009 12 Os 185/08k
  • 11 Os 91/09f
    Entscheidungstext OGH 23.06.2009 11 Os 91/09f
    Beisatz: Der bloße Hinweis des Erstrichters auf das Gutachten mit dem Schluss, es sei demnach „in concreto vermutlich" mit Sexualdelikten, schweren Körperverletzungen und Brandstiftungen zu rechnen, vermag die Notwendigkeit von Feststellungen für eine Unterbringung des Angeklagten in einer Anstalt gemäß § 21 StGB, die nach dem Gesetz ein hohes Maß an Wahrscheinlichkeit zur Voraussetzung hat, nicht zu ersetzen. (T4)
  • 14 Os 68/09w
    Entscheidungstext OGH 21.07.2009 14 Os 68/09w
    Auch
  • 13 Os 148/10d
    Entscheidungstext OGH 17.02.2011 13 Os 148/10d
    Beisatz: Hier: § 21 Abs 1 StGB. (T5)
  • 12 Os 32/12s
    Entscheidungstext OGH 15.05.2012 12 Os 32/12s
    Beisatz: Die bloße Wiedergabe des Gesetzestextes reicht nicht aus, um die hohe Wahrscheinlichkeit der Begehung von - näher zu beschreibenden - Prognosetaten zum Ausdruck zu bringen. (T6)
  • 14 Os 61/18d
    Entscheidungstext OGH 03.08.2018 14 Os 61/18d
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1978:RS0089988

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.09.2018

Dokumentnummer

JJR_19781005_OGH0002_0120OS00117_7800000_001

Rechtssatz für 11Os96/92 15Os118/97 11...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0092160

Geschäftszahl

11Os96/92; 15Os118/97; 11Os62/01; 11Os154/01; 14Os68/09w; 12Os159/09p; 15Os136/11f; 15Os68/13h; 11Os138/13y; 13Os27/16v; 14Os41/16k; 12Os56/17b; 12Os82/19d; 15Os135/19w

Entscheidungsdatum

03.11.1992

Norm

StGB §74 Z5
StGB §107 Abs1

Rechtssatz

Ob das Opfer durch die gefährliche Drohung in Furcht und Unruhe versetzt wurde, ist als Rechtsfrage unabhängig von dem tatsächlich bei den Bedrohten hervorgerufenen Eindruck nach einem objektiv-individuellen Maßstab zu beurteilen.

Entscheidungstexte

  • 11 Os 96/92
    Entscheidungstext OGH 03.11.1992 11 Os 96/92
  • 15 Os 118/97
    Entscheidungstext OGH 25.09.1997 15 Os 118/97
  • 11 Os 62/01
    Entscheidungstext OGH 04.09.2001 11 Os 62/01
    Auch
  • 11 Os 154/01
    Entscheidungstext OGH 05.03.2002 11 Os 154/01
    Auch
  • 14 Os 68/09w
    Entscheidungstext OGH 21.07.2009 14 Os 68/09w
    Vgl; nur: Die Eignung der Äußerungen, den Bedrohten in Furcht und Unruhe zu versetzen, ist Rechtsfrage. (T1)
  • 12 Os 159/09p
    Entscheidungstext OGH 18.12.2009 12 Os 159/09p
  • 15 Os 136/11f
    Entscheidungstext OGH 14.12.2011 15 Os 136/11f
    Auch
  • 15 Os 68/13h
    Entscheidungstext OGH 26.06.2013 15 Os 68/13h
  • 11 Os 138/13y
    Entscheidungstext OGH 10.12.2013 11 Os 138/13y
  • 13 Os 27/16v
    Entscheidungstext OGH 13.04.2016 13 Os 27/16v
  • 14 Os 41/16k
    Entscheidungstext OGH 14.09.2016 14 Os 41/16k
    Auch
  • 12 Os 56/17b
    Entscheidungstext OGH 17.08.2017 12 Os 56/17b
    Auch
  • 12 Os 82/19d
    Entscheidungstext OGH 12.08.2019 12 Os 82/19d
  • 15 Os 135/19w
    Entscheidungstext OGH 04.12.2019 15 Os 135/19w
    Vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1992:RS0092160

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

14.01.2020

Dokumentnummer

JJR_19921103_OGH0002_0110OS00096_9200000_001

Rechtssatz für 12Os26/94 14Os68/09w 14...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0093967

Geschäftszahl

12Os26/94; 14Os68/09w; 14Os48/15p

Entscheidungsdatum

14.04.1994

Norm

StGB §144

Rechtssatz

Erpressung durch gefährliche Drohung setzt nicht voraus, dass das Tatopfer tatsächlich in Furcht und Unruhe versetzt wird. Zur Herstellung des Tatbestandes der Erpressung nach § 144 Abs 1 StGB genügt vielmehr die objektive Eignung der im konkreten Fall als Nötigungsmittel eingesetzten Drohung, der bedrohten Person begründete Besorgnis einzuflößen (§ 74 Z 5 StGB); auf den tatsächlichen Eintritt einer nachhaltigen Beunruhigung des Tatopfers kommt es nicht an.

Entscheidungstexte

  • 12 Os 26/94
    Entscheidungstext OGH 14.04.1994 12 Os 26/94
  • 14 Os 68/09w
    Entscheidungstext OGH 21.07.2009 14 Os 68/09w
    Auch; Beisatz: Für die Subsumtion unter §§ 144 f StGB ist es nicht erforderlich, dass die Drohung beim Bedrohten tatsächlich Besorgnis hervorruft. (T1)
  • 14 Os 48/15p
    Entscheidungstext OGH 17.11.2015 14 Os 48/15p
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0093967

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

08.01.2016

Dokumentnummer

JJR_19940414_OGH0002_0120OS00026_9400000_001

Rechtssatz für 12Os48/02 11Os9/06t 13O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0116500

Geschäftszahl

12Os48/02; 11Os9/06t; 13Os62/07b; 12Os95/07y; 14Os68/09w; 13Os152/09s; 14Os143/11b; 14Os39/14p; 15Os55/14y; 12Os47/15a; 14Os55/16v; 12Os61/16m; 12Os27/18i (12Os28/18m); 14Os69/19g; 15Os135/19w

Entscheidungsdatum

26.06.2002

Norm

StGB §21
StGB §107 Abs2

Rechtssatz

Eine gefährliche Drohung mit dem Tod, die beim Opfer die Besorgnis auslöst, es könnte tatsächlich getötet werden, ist eine Tat mit schweren Folgen und somit als Prognosetat im Sinn des § 21 StGB geeignet.

Entscheidungstexte

  • 12 Os 48/02
    Entscheidungstext OGH 26.06.2002 12 Os 48/02
  • 11 Os 9/06t
    Entscheidungstext OGH 14.03.2006 11 Os 9/06t
    Auch
  • 13 Os 62/07b
    Entscheidungstext OGH 01.08.2007 13 Os 62/07b
    Auch; Beisatz: Hier: Bedrohung von Familienangehörigen. (T1)
  • 12 Os 95/07y
    Entscheidungstext OGH 27.09.2007 12 Os 95/07y
  • 14 Os 68/09w
    Entscheidungstext OGH 21.07.2009 14 Os 68/09w
  • 13 Os 152/09s
    Entscheidungstext OGH 04.03.2010 13 Os 152/09s
  • 14 Os 143/11b
    Entscheidungstext OGH 13.12.2011 14 Os 143/11b
  • 14 Os 39/14p
    Entscheidungstext OGH 06.05.2014 14 Os 39/14p
    Vgl
  • 15 Os 55/14y
    Entscheidungstext OGH 08.07.2014 15 Os 55/14y
    Vgl
  • 12 Os 47/15a
    Entscheidungstext OGH 11.06.2015 12 Os 47/15a
  • 14 Os 55/16v
    Entscheidungstext OGH 02.08.2016 14 Os 55/16v
    Auch
  • 12 Os 61/16m
    Entscheidungstext OGH 14.07.2016 12 Os 61/16m
  • 12 Os 27/18i
    Entscheidungstext OGH 15.03.2018 12 Os 27/18i
  • 14 Os 69/19g
    Entscheidungstext OGH 03.09.2019 14 Os 69/19g
    Auch
  • 15 Os 135/19w
    Entscheidungstext OGH 04.12.2019 15 Os 135/19w
    Vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2002:RS0116500

Im RIS seit

26.07.2002

Zuletzt aktualisiert am

14.01.2020

Dokumentnummer

JJR_20020626_OGH0002_0120OS00048_0200000_001

Rechtssatz für 12Os36/04 13Os71/04 13O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0119370

Geschäftszahl

12Os36/04; 13Os71/04; 13Os102/04; 14Os3/05f; 14Os101/05t; 14Os112/05k; 13Os123/05w; 14Os96/05g; 14Os29/06f; 11Os53/06p; 12Os109/06f; 12Os89/06i; 11Os110/06w; 11Os117/06z; 12Os117/06g; 13Os116/06t; 11Os122/06k; 13Os144/06k; 11Os129/06i; 11Os53/07i; 13Os92/07i; 13Os84/07p; 13Os129/07f; 11Os135/07y; 12Os122/07v; 11Os130/07p; 12Os156/07v; 14Os42/08w; 13Os68/08m; 13Os39/08x; 13Os78/08g; 13Os90/08x; 11Os93/08y; 12Os31/07m; 11Os122/08p; 15Os145/08z; 14Os166/08f; 13Os3/09d; 13Os10/09h; 15Os192/08m; 12Os13/09t; 14Os68/09w; 14Os15/09a; 12Os3/10y; 13Os40/10x; 11Os6/10g; 14Os10/10t (14Os11/10i; 15Os143/10h; 12Os2/11b; 11Os166/10m; 15Os5/11s; 13Os30/11b; 14Os59/11z; 12Os135/11m; 11Os157/11i; 15Os157/11v; 15Os5/12t; 15Os29/12x; 12Os59/12m; 12Os52/12g; 11Os73/12p; 15Os59/12h; 13Os4/12f (13Os5/12b, 13Os11/12kq); 14Os124/12k; 12Os2/13f; 11Os65/13p; 13Os11/13m; 15Os85/13h; 17Os4/13m (17Os5/13h); 15Os80/14z; 17Os17/14z; 14Os82/14m; 13Os136/14w; 13Os29/15m; 13Os3/14m; 13Os18/15v; 11Os38/15w; 14Os51/15d; 13Os99/16g; 13Os91/16f; 13Os103/17x; 15Os82/18z

Entscheidungsdatum

23.09.2004

Norm

StPO §281 Abs1 Z5

Rechtssatz

Die Mängelrüge ist nur dann gesetzmäßig ausgeführt, wenn sie die Gesamtheit der Entscheidungsgründe berücksichtigt (WK-StPO § 281 Rz 394).

Entscheidungstexte

  • 12 Os 36/04
    Entscheidungstext OGH 23.09.2004 12 Os 36/04
  • 13 Os 71/04
    Entscheidungstext OGH 06.10.2004 13 Os 71/04
  • 13 Os 102/04
    Entscheidungstext OGH 06.10.2004 13 Os 102/04
    Vgl auch
  • 14 Os 3/05f
    Entscheidungstext OGH 10.05.2005 14 Os 3/05f
  • 14 Os 101/05t
    Entscheidungstext OGH 18.10.2005 14 Os 101/05t
    Vgl auch
  • 14 Os 112/05k
    Entscheidungstext OGH 22.11.2005 14 Os 112/05k
    Vgl auch
  • 13 Os 123/05w
    Entscheidungstext OGH 14.12.2005 13 Os 123/05w
    Vgl auch
  • 14 Os 96/05g
    Entscheidungstext OGH 04.04.2006 14 Os 96/05g
    Vgl auch
  • 14 Os 29/06f
    Entscheidungstext OGH 09.05.2006 14 Os 29/06f
    Vgl auch
  • 11 Os 53/06p
    Entscheidungstext OGH 01.08.2006 11 Os 53/06p
    Vgl auch
  • 12 Os 109/06f
    Entscheidungstext OGH 19.10.2006 12 Os 109/06f
  • 12 Os 89/06i
    Entscheidungstext OGH 19.10.2006 12 Os 89/06i
  • 11 Os 110/06w
    Entscheidungstext OGH 21.11.2006 11 Os 110/06w
  • 11 Os 117/06z
    Entscheidungstext OGH 21.11.2006 11 Os 117/06z
    Vgl auch
  • 12 Os 117/06g
    Entscheidungstext OGH 30.11.2006 12 Os 117/06g
  • 13 Os 116/06t
    Entscheidungstext OGH 20.12.2006 13 Os 116/06t
  • 11 Os 122/06k
    Entscheidungstext OGH 23.01.2007 11 Os 122/06k
  • 13 Os 144/06k
    Entscheidungstext OGH 07.03.2007 13 Os 144/06k
  • 11 Os 129/06i
    Entscheidungstext OGH 27.03.2007 11 Os 129/06i
  • 11 Os 53/07i
    Entscheidungstext OGH 25.09.2007 11 Os 53/07i
    Auch
  • 13 Os 92/07i
    Entscheidungstext OGH 03.10.2007 13 Os 92/07i
  • 13 Os 84/07p
    Entscheidungstext OGH 03.10.2007 13 Os 84/07p
    Auch
  • 13 Os 129/07f
    Entscheidungstext OGH 05.12.2007 13 Os 129/07f
    Auch
  • 11 Os 135/07y
    Entscheidungstext OGH 29.01.2008 11 Os 135/07y
    Auch
  • 12 Os 122/07v
    Entscheidungstext OGH 13.12.2007 12 Os 122/07v
  • 11 Os 130/07p
    Entscheidungstext OGH 29.01.2008 11 Os 130/07p
    Auch
  • 12 Os 156/07v
    Entscheidungstext OGH 13.03.2008 12 Os 156/07v
  • 14 Os 42/08w
    Entscheidungstext OGH 15.04.2008 14 Os 42/08w
    Auch
  • 13 Os 68/08m
    Entscheidungstext OGH 11.06.2008 13 Os 68/08m
  • 13 Os 39/08x
    Entscheidungstext OGH 11.06.2008 13 Os 39/08x
  • 13 Os 78/08g
    Entscheidungstext OGH 23.07.2008 13 Os 78/08g
  • 13 Os 90/08x
    Entscheidungstext OGH 23.07.2008 13 Os 90/08x
  • 11 Os 93/08y
    Entscheidungstext OGH 19.08.2008 11 Os 93/08y
    Auch
  • 12 Os 31/07m
    Entscheidungstext OGH 15.05.2008 12 Os 31/07m
  • 11 Os 122/08p
    Entscheidungstext OGH 16.09.2008 11 Os 122/08p
    Vgl
  • 15 Os 145/08z
    Entscheidungstext OGH 16.10.2008 15 Os 145/08z
    Vgl
  • 14 Os 166/08f
    Entscheidungstext OGH 16.12.2008 14 Os 166/08f
  • 13 Os 3/09d
    Entscheidungstext OGH 19.02.2009 13 Os 3/09d
  • 13 Os 10/09h
    Entscheidungstext OGH 19.02.2009 13 Os 10/09h
    Auch
  • 15 Os 192/08m
    Entscheidungstext OGH 24.06.2009 15 Os 192/08m
    Auch; Beisatz: Die Mängelrüge ist vorweg darauf hinzuweisen, dass die Behauptung einer offenbar unzureichenden oder gar fehlenden Begründung bzw einer Scheinbegründung (Z 5 vierter Fall) stets sämtliche beweiswürdigenden Erwägungen der Tatrichter in Ansehung der bekämpften Feststellung berücksichtigen muss (Ratz, WK-StPO § 281 Rz 455), widrigenfalls sie ihren gesetzlichen Bezugspunkt verfehlt. (T1)
  • 12 Os 13/09t
    Entscheidungstext OGH 26.03.2009 12 Os 13/09t
  • 14 Os 68/09w
    Entscheidungstext OGH 21.07.2009 14 Os 68/09w
  • 14 Os 15/09a
    Entscheidungstext OGH 23.06.2009 14 Os 15/09a
  • 12 Os 3/10y
    Entscheidungstext OGH 11.02.2010 12 Os 3/10y
  • 13 Os 40/10x
    Entscheidungstext OGH 17.06.2010 13 Os 40/10x
    Auch
  • 11 Os 6/10g
    Entscheidungstext OGH 22.06.2010 11 Os 6/10g
    Vgl auch
  • 14 Os 10/10t
    Entscheidungstext OGH 13.04.2010 14 Os 10/10t
  • 15 Os 143/10h
    Entscheidungstext OGH 15.12.2010 15 Os 143/10h
    Auch
  • 12 Os 2/11b
    Entscheidungstext OGH 25.01.2011 12 Os 2/11b
  • 11 Os 166/10m
    Entscheidungstext OGH 17.02.2011 11 Os 166/10m
    Vgl auch
  • 15 Os 5/11s
    Entscheidungstext OGH 16.03.2011 15 Os 5/11s
  • 13 Os 30/11b
    Entscheidungstext OGH 12.05.2011 13 Os 30/11b
    Auch
  • 14 Os 59/11z
    Entscheidungstext OGH 30.08.2011 14 Os 59/11z
    Auch
  • 12 Os 135/11m
    Entscheidungstext OGH 20.12.2011 12 Os 135/11m
  • 11 Os 157/11i
    Entscheidungstext OGH 19.01.2012 11 Os 157/11i
  • 15 Os 157/11v
    Entscheidungstext OGH 25.01.2012 15 Os 157/11v
    Vgl
  • 15 Os 5/12t
    Entscheidungstext OGH 29.02.2012 15 Os 5/12t
    Auch
  • 15 Os 29/12x
    Entscheidungstext OGH 30.05.2012 15 Os 29/12x
    Auch
  • 12 Os 59/12m
    Entscheidungstext OGH 26.06.2012 12 Os 59/12m
    Auch; Auch Beis wie T1
  • 12 Os 52/12g
    Entscheidungstext OGH 26.06.2012 12 Os 52/12g
    Vgl auch
  • 11 Os 73/12p
    Entscheidungstext OGH 28.06.2012 11 Os 73/12p
    Vgl auch
  • 15 Os 59/12h
    Entscheidungstext OGH 27.06.2012 15 Os 59/12h
    Auch
  • 13 Os 4/12f
    Entscheidungstext OGH 05.07.2012 13 Os 4/12f
    Auch; Beisatz: Es sind formelle Begründungsmängel hinsichtlich entscheidender Tatsachen geltend zu machen. (T2)
  • 14 Os 124/12k
    Entscheidungstext OGH 29.01.2013 14 Os 124/12k
    Auch
  • 12 Os 2/13f
    Entscheidungstext OGH 07.03.2013 12 Os 2/13f
    Auch
  • 11 Os 65/13p
    Entscheidungstext OGH 28.05.2013 11 Os 65/13p
  • 13 Os 11/13m
    Entscheidungstext OGH 16.05.2013 13 Os 11/13m
    Vgl auch
  • 15 Os 85/13h
    Entscheidungstext OGH 21.08.2013 15 Os 85/13h
    Auch
  • 17 Os 4/13m
    Entscheidungstext OGH 30.09.2013 17 Os 4/13m
    Auch
  • 15 Os 80/14z
    Entscheidungstext OGH 08.07.2014 15 Os 80/14z
    Vgl; Beis wie T2
  • 17 Os 17/14z
    Entscheidungstext OGH 11.08.2014 17 Os 17/14z
    Auch
  • 14 Os 82/14m
    Entscheidungstext OGH 11.09.2014 14 Os 82/14m
    Auch
  • 13 Os 136/14w
    Entscheidungstext OGH 25.02.2015 13 Os 136/14w
  • 13 Os 29/15m
    Entscheidungstext OGH 15.04.2015 13 Os 29/15m
  • 13 Os 3/14m
    Entscheidungstext OGH 14.03.2015 13 Os 3/14m
    Auch
  • 13 Os 18/15v
    Entscheidungstext OGH 15.04.2015 13 Os 18/15v
  • 11 Os 38/15w
    Entscheidungstext OGH 02.06.2015 11 Os 38/15w
    Auch
  • 14 Os 51/15d
    Entscheidungstext OGH 04.08.2015 14 Os 51/15d
    Vgl
  • 13 Os 99/16g
    Entscheidungstext OGH 12.10.2016 13 Os 99/16g
  • 13 Os 91/16f
    Entscheidungstext OGH 12.10.2016 13 Os 91/16f
  • 13 Os 103/17x
    Entscheidungstext OGH 11.10.2017 13 Os 103/17x
  • 15 Os 82/18z
    Entscheidungstext OGH 26.09.2018 15 Os 82/18z

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2004:RS0119370

Im RIS seit

23.10.2004

Zuletzt aktualisiert am

05.07.2019

Dokumentnummer

JJR_20040923_OGH0002_0120OS00036_0400000_001

Rechtssatz für 12Os119/06a 12Os35/07z...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0122137

Geschäftszahl

12Os119/06a; 12Os35/07z; 15Os54/06i; 14Os22/08d; 13Os14/08w; 15Os56/08m; 14Os68/09w; 14Os42/09x; 12Os70/09z; 13Os33/09s; 12Os79/09y; 13Os183/08y; 13Os7/10v; 15Os32/10k; 13Os132/10a; 15Os183/10s; 13Os38/11d; 13Os76/11t; 12Os115/11w; 12Os76/11k; 14Os162/11x; 11Os23/12k; 13Os1113/12k; 13Os131/12g; 13Os54/13k; 13Os70/13p; 13Os22/13d; 15Os166/13w; 15Os136/13h; 14Os28/14w; 15Os31/14v; 14Os27/14y; 11Os50/15k; 14Os69/15a; 13Os114/15m; 13Os27/16v; 13Os61/16v; 11Os37/17x; 14Os21/17w; 13Os132/16k; 13Os68/17z; 14Os88/17y (14Os115/17v); 13Os1/18y; 13Os41/18f; 13Os102/18a; 14Os47/18w (14Os96/18a)

Entscheidungsdatum

03.05.2007

Norm

StGB §15
StGB §34 Abs1 Z13
StPO §281 Abs1 Z11
FinStrG §13

Rechtssatz

Mit der im Zuge der Neufassung der Z 11 des § 281 Abs 1 StPO durch das StRÄG 1987 erfolgten Aufnahme des zweiten Falles dieser Bestimmung in den Katalog der Nichtigkeitsgründe sollte die Möglichkeit geschaffen werden, (ohne Schmälerung des Anwendungsbereichs der Berufung) die fehlerhafte Beurteilung von Strafzumessungstatsachen im Nichtigkeitsverfahren zu relevieren. Die rechtliche Bedeutung der Abgrenzung zwischen versuchter und vollendeter Tat beschränkt sich auf die Frage des Vorliegens des (gemäß § 23 Abs 2 FinStrG auch im Finanzstrafverfahren zu beachtenden) Milderungsumstands des § 34 Abs 1 Z 13 StGB, womit darauf bezogene Feststellungen Strafzumessungstatsachen betreffen und solcherart dem Regelungsbereich des § 281 Abs 1 Z 11 zweiter Fall StPO zugehören.

Entscheidungstexte

  • 12 Os 119/06a
    Entscheidungstext OGH 03.05.2007 12 Os 119/06a
    Verstärkter Senat
  • 12 Os 35/07z
    Entscheidungstext OGH 31.05.2007 12 Os 35/07z
    Vgl auch
  • 15 Os 54/06i
    Entscheidungstext OGH 08.08.2007 15 Os 54/06i
    Auch; nur: Die rechtliche Bedeutung der Abgrenzung zwischen versuchter und vollendeter Tat beschränkt sich auf die Frage des Vorliegens des (gemäß § 23 Abs 2 FinStrG auch im Finanzstrafverfahren zu beachtenden) Milderungsumstands des § 34 Abs 1 Z 13 StGB, womit darauf bezogene Feststellungen Strafzumessungstatsachen betreffen und solcherart dem Regelungsbereich des § 281 Abs 1 Z 11 zweiter Fall StPO zugehören. (T1)
    Beisatz: Das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Strafzumessungstatsachen kann nicht mit Mängelrüge, sondern ausschließlich mit Berufung angefochten werden. (T2)
  • 14 Os 22/08d
    Entscheidungstext OGH 15.04.2008 14 Os 22/08d
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Das Fehlen konkreter - die Zurechnung als vollendetes Verbrechen der betrügerischen Krida tragende - Feststellungen, ob und welche Gläubiger durch die Tathandlung tatsächlich einen Forderungsausfall erlitten haben begründet Nichtigkeit nach § 281 Abs 1 Z 11 zweiter Fall StPO. (T3)
  • 13 Os 14/08w
    Entscheidungstext OGH 23.04.2008 13 Os 14/08w
    Auch
  • 15 Os 56/08m
    Entscheidungstext OGH 05.06.2008 15 Os 56/08m
    Vgl; Beisatz: Ob aber der Erfolg allenfalls - zB weil der Risikozusammenhang fehlt - nicht objektiv zurechenbar ist, betrifft bei strafbaren Handlungen, die wie § 176 Abs 1 StGB auch hinsichtlich des Erfolgs Vorsatz erfordern, die für die Strafbemessung bedeutsame und demgemäß aus Z 11 zweiter Fall relevante Frage, ob nur Versuch und damit ein Milderungsgrund vorliegt. (T4)
  • 14 Os 68/09w
    Entscheidungstext OGH 21.07.2009 14 Os 68/09w
    Vgl; Beisatz: Mit der Behauptung eines inneren Widerspruchs (Z 5 dritter Fall) in Betreff der Anlasstat der schweren Erpressung, weil die Tatrichter an mehreren Stellen des Urteils (auch in der rechtlichen Beurteilung) misslungenen Versuch annahmen, die Tat aber unter §§ 144 Abs 1, 145 Abs 1 Z 1 erster Fall subsumierten, spricht der Beschwerdeführer keine entscheidende Tatsache, sondern eine dem Regelungsbereich des § 281 Abs 1 Z 11 zweiter Fall StPO zuzuordnende - hier zudem nicht relevante - Strafzumessungstatsache an. (T5)
  • 14 Os 42/09x
    Entscheidungstext OGH 21.07.2009 14 Os 42/09x
    Vgl; Beisatz: Hier: Schwerer Betrug nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1, Abs 3 StGB. Die Frage des tatsächlichen Eintritts eines Vermögensschadens ist - bei hier bejahtem und von der Beschwerde nicht in Abrede gestelltem Schädigungsvorsatz in Bezug auf einen 50.000 Euro übersteigenden Betrag - nicht schuld- oder subsumtionsrelevant. (T6)
  • 12 Os 70/09z
    Entscheidungstext OGH 02.07.2009 12 Os 70/09z
    Vgl; Beisatz: Die Abgrenzung zwischen Versuch und Vollendung betrifft hier (anders etwa bei behauptetem Rücktritt vom Versuch) keine entscheidende Tatsache iSd § 281 Abs 1 Z 5 StPO (vgl WK-StPO § 281 Rz 645). (T7)
  • 13 Os 33/09s
    Entscheidungstext OGH 19.11.2009 13 Os 33/09s
    Auch
  • 12 Os 79/09y
    Entscheidungstext OGH 26.11.2009 12 Os 79/09y
    Vgl; Beisatz: Hier: Sachbeschädigung nach §§ 15, 125, 126 Abs 1 Z 5 StGB. Unterbleiben der essentiellen Konstatierung des Vorsatzes, durch ihr Verhalten die Betriebssicherheit des Polizeifahrzeugs abstrakt zu gefährden oder dessen Funktionsfähigkeit zu beeinträchtigen. (T8)
  • 13 Os 183/08y
    Entscheidungstext OGH 17.12.2009 13 Os 183/08y
    Auch
  • 13 Os 7/10v
    Entscheidungstext OGH 04.03.2010 13 Os 7/10v
    Auch
  • 15 Os 32/10k
    Entscheidungstext OGH 21.04.2010 15 Os 32/10k
    Vgl auch
  • 13 Os 132/10a
    Entscheidungstext OGH 17.02.2011 13 Os 132/10a
    Vgl; Beisatz: Auf Vorsatz abstellende Körperverletzungsdelikte sind gegenüber vorsätzlich begangenen Tötungsdelikten (stillschweigend) subsidiär, wenn ein einheitliches Tatgeschehen vorliegt, das Angriffsobjekt ident ist und Ersteres nur als Vorstufe des Letzteren anzusehen ist, also nicht darüber hinaus greift. Demzufolge ist bei allen gestuften Erfolgsqualifikationen ‑ somit auch im Verhältnis der Fälle 3 bis 5 des § 143 StGB ‑ im Fall des Todeseintritts nur die darauf abstellende Vorschrift anzuwenden, nicht aber auch die für die Herbeiführung einer schweren Körperverletzung aufgestellte Qualifikationsnorm. Auch die Qualifikationsnorm des § 143 dritter Fall StGB wird daher vom Verbrechen des Mordes infolge stillschweigender Subsidiarität verdrängt. Dass der Mord bloß versucht wurde, ändert daran nichts. (T9)
  • 15 Os 183/10s
    Entscheidungstext OGH 04.05.2011 15 Os 183/10s
    Vgl; Beis ähnlich wie T7
  • 13 Os 38/11d
    Entscheidungstext OGH 14.07.2011 13 Os 38/11d
    Auch
  • 13 Os 76/11t
    Entscheidungstext OGH 13.10.2011 13 Os 76/11t
    Auch; Beisatz: Hier: Keine Feststellungen zur Abgrenzung zwischen Versuch (§ 13 FinStrG) und Vollendung (§ 23 Abs 2 letzter Satz FinStrG, § 34 Abs 1 Z 13 StGB). (T10)
  • 12 Os 115/11w
    Entscheidungstext OGH 18.10.2011 12 Os 115/11w
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T7
  • 12 Os 76/11k
    Entscheidungstext OGH 15.11.2011 12 Os 76/11k
    Vgl auch; nur T1
  • 14 Os 162/11x
    Entscheidungstext OGH 06.03.2012 14 Os 162/11x
    Vgl; Beis wie T7
  • 11 Os 23/12k
    Entscheidungstext OGH 24.05.2012 11 Os 23/12k
    Vgl auch
  • 13 Os 1113/12k
    Entscheidungstext OGH 22.11.2012 13 Os 1113/12k
    Auch
  • 13 Os 131/12g
    Entscheidungstext OGH 02.07.2013 13 Os 131/12g
    Vgl auch
  • 13 Os 54/13k
    Entscheidungstext OGH 29.08.2013 13 Os 54/13k
    Auch
  • 13 Os 70/13p
    Entscheidungstext OGH 29.08.2013 13 Os 70/13p
    Vgl auch
  • 13 Os 22/13d
    Entscheidungstext OGH 02.07.2013 13 Os 22/13d
    Vgl
  • 15 Os 166/13w
    Entscheidungstext OGH 11.12.2013 15 Os 166/13w
    Auch; Beis wie T7
  • 15 Os 136/13h
    Entscheidungstext OGH 11.12.2013 15 Os 136/13h
    Beis wie T7
  • 14 Os 28/14w
    Entscheidungstext OGH 06.05.2014 14 Os 28/14w
    Vgl; Beis wie T7; Beisatz: Hier: Die Frage nach erfolgter Forderungsinitiative eines Gläubigers kann lediglich für die Abgrenzung zwischen versuchter und vollendeter betrügerischer Krida von Bedeutung sein. (T11)
  • 15 Os 31/14v
    Entscheidungstext OGH 23.04.2014 15 Os 31/14v
    Auch
  • 14 Os 27/14y
    Entscheidungstext OGH 12.08.2014 14 Os 27/14y
    Auch; Beis ähnlich wie T5; Beis ähnlich wie T6; Beis ähnlich wie T7
  • 11 Os 50/15k
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 11 Os 50/15k
    Auch; Beis wie T11
  • 14 Os 69/15a
    Entscheidungstext OGH 17.11.2015 14 Os 69/15a
    Auch; Beis wie T2
  • 13 Os 114/15m
    Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 114/15m
    Auch; Beis wie T10
  • 13 Os 27/16v
    Entscheidungstext OGH 13.04.2016 13 Os 27/16v
    Auch
  • 13 Os 61/16v
    Entscheidungstext OGH 06.09.2016 13 Os 61/16v
    Auch
  • 11 Os 37/17x
    Entscheidungstext OGH 21.03.2017 11 Os 37/17x
    Auch
  • 14 Os 21/17w
    Entscheidungstext OGH 23.05.2017 14 Os 21/17w
    Auch
  • 13 Os 132/16k
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 13 Os 132/16k
    Auch; nur T1; Beis wie T2
  • 13 Os 68/17z
    Entscheidungstext OGH 11.10.2017 13 Os 68/17z
    Auch
  • 14 Os 88/17y
    Entscheidungstext OGH 13.02.2018 14 Os 88/17y
    Auch
  • 13 Os 1/18y
    Entscheidungstext OGH 14.03.2018 13 Os 1/18y
    Auch
  • 13 Os 41/18f
    Entscheidungstext OGH 09.05.2018 13 Os 41/18f
    Auch
  • 13 Os 102/18a
    Entscheidungstext OGH 10.10.2018 13 Os 102/18a
    Auch
  • 14 Os 47/18w
    Entscheidungstext OGH 09.10.2018 14 Os 47/18w
    Auch; Beis wie T3

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2007:RS0122137

Im RIS seit

02.06.2007

Zuletzt aktualisiert am

22.11.2018

Dokumentnummer

JJR_20070503_OGH0002_0120OS00119_06A0000_001