Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 1Ob665/51 1Ob512/53 7Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0006638

Geschäftszahl

1Ob665/51; 1Ob512/53; 7Ob33/55; 2Ob237/58; 6Ob262/59; 5Ob9/62; 8Ob194/66; 5Ob97/67; 6Ob140/69; 7Ob96/69; 7Ob113/69; 8Ob198/70; 5Ob1/73; 6Ob213/73; 5Ob210/73 (5Ob211/73); 5Ob186/73; 7Ob48/74; 2Ob37/74; 1Ob522/76; 3Ob585/76; 1Ob738/77; 6Ob774/77 (6Ob775/77); 1Ob574/79; 5Ob594/83; 7Ob562/84; 1Ob607/86; 1Ob676/86; 8Ob668/86; 3Ob109/88; 6Ob1523/88; 7Ob618/90; 1Ob40/91; 4Ob520/93 (4Ob521/93); 8Ob2055/96f; 7Ob237/98y; 8Ob176/99m; 6Ob159/00a; 7Ob43/01a; 7Ob107/02i; 8Ob63/04d; 1Ob157/07f; 6Ob153/08f; 5Ob89/10i; 4Ob119/11w; 6Ob1/12h; 3Ob156/13g; 5Ob218/18x

Entscheidungsdatum

03.10.1951

Norm

ABGB §1425 VIII
AußStrG §2 Abs2 Z7 H4

Rechtssatz

Ein nach § 1425 ABGB erlegter Betrag ist, wenn eine Mehrheit von Ansprechern besteht, auszufolgen, wenn einverständliche Anträge vorliegen, oder aber auf Grund rechtskräftiger Entscheidungen, die gegen die übrigen Ansprecher erwirkt wurden. Eine rechtliche Untersuchung im Außerstreitverfahren über die Ausfolgungsfrage findet nicht statt (SZ 19/269).

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 665/51
    Entscheidungstext OGH 03.10.1951 1 Ob 665/51
  • 1 Ob 512/53
    Entscheidungstext OGH 17.06.1953 1 Ob 512/53
  • 7 Ob 33/55
    Entscheidungstext OGH 19.01.1955 7 Ob 33/55
    Veröff: EvBl 1955/181 S 311
  • 2 Ob 237/58
    Entscheidungstext OGH 25.06.1958 2 Ob 237/58
  • 6 Ob 262/59
    Entscheidungstext OGH 16.09.1959 6 Ob 262/59
    Beisatz: Auch wenn der Ansprecher als gemäß § 308 Abs 1 EO berechtigter Überweisungsgläubiger einschreitet. (T1)
  • 5 Ob 9/62
    Entscheidungstext OGH 22.03.1962 5 Ob 9/62
  • 8 Ob 194/66
    Entscheidungstext OGH 05.07.1966 8 Ob 194/66
    Veröff: SZ 39/123
  • 5 Ob 97/67
    Entscheidungstext OGH 24.05.1967 5 Ob 97/67
  • 6 Ob 140/69
    Entscheidungstext OGH 18.06.1969 6 Ob 140/69
    nur: Ein nach § 1425 ABGB erlegter Betrag ist, wenn eine Mehrheit von Ansprechern besteht, auszufolgen, wenn einverständliche Anträge vorliegen, oder aber auf Grund rechtskräftiger Entscheidungen, die gegen die übrigen Ansprecher erwirkt wurden. (T2)
  • 7 Ob 96/69
    Entscheidungstext OGH 25.06.1969 7 Ob 96/69
    nur T2; Veröff: SZ 42/96 = EvBl 1970/9 S 18
  • 7 Ob 113/69
    Entscheidungstext OGH 02.07.1969 7 Ob 113/69
    Beisatz: In der gerichtlichen Entscheidung muss rechtskräftig festgestellt sein, dass die Erlagsgegner der Ausfolgung zuzustimmen verpflichtet sind. (T3) Veröff: EvBl 1970/3 S 13 = VersR 1970,656
  • 8 Ob 198/70
    Entscheidungstext OGH 22.09.1970 8 Ob 198/70
  • 5 Ob 1/73
    Entscheidungstext OGH 04.04.1973 5 Ob 1/73
    nur T2; Beisatz: Musterprozess gegen einzelne Erlagsgegner nur bei diesbezüglicher Übereinkunft aller Beteiligten. (T4) Veröff: EvBl 1973/269
    S 553
  • 6 Ob 213/73
    Entscheidungstext OGH 18.10.1973 6 Ob 213/73
    Beisatz: Hier: § 1425 ABGB, § 308 EO. Die Nichtbeachtung der ausdrücklichen Bestimmung des § 308 Abs 1 EO ist offenbar gesetzwidrig. Pfändung und Überweisung des Ausfolgungsanspruches ersetzt Zustimmung des Erlagsgegners. (T5); Veröff: SZ 46/107 = JBl 1974,625 (ablehnend Hoyer JBl 1974,626)
  • 5 Ob 210/73
    Entscheidungstext OGH 14.11.1973 5 Ob 210/73
    nur T2; Beis wie T3
  • 5 Ob 186/73
    Entscheidungstext OGH 21.11.1973 5 Ob 186/73
    nur T2
  • 7 Ob 48/74
    Entscheidungstext OGH 04.04.1974 7 Ob 48/74
    Veröff: Arb 9226 = SozM 3E,471
  • 2 Ob 37/74
    Entscheidungstext OGH 09.05.1974 2 Ob 37/74
    nur T2
  • 1 Ob 522/76
    Entscheidungstext OGH 07.04.1976 1 Ob 522/76
    nur T2
  • 3 Ob 585/76
    Entscheidungstext OGH 06.07.1976 3 Ob 585/76
  • 1 Ob 738/77
    Entscheidungstext OGH 22.12.1977 1 Ob 738/77
    nur T2
  • 6 Ob 774/77
    Entscheidungstext OGH 16.02.1978 6 Ob 774/77
    nur T2; Beis wie T3; Veröff: GesRZ 1978,82
  • 1 Ob 574/79
    Entscheidungstext OGH 18.04.1979 1 Ob 574/79
    nur T2; Veröff: SZ 52/61
  • 5 Ob 594/83
    Entscheidungstext OGH 03.05.1983 5 Ob 594/83
  • 7 Ob 562/84
    Entscheidungstext OGH 24.05.1984 7 Ob 562/84
    nur T2
  • 1 Ob 607/86
    Entscheidungstext OGH 01.10.1986 1 Ob 607/86
    nur T2
  • 1 Ob 676/86
    Entscheidungstext OGH 17.11.1986 1 Ob 676/86
    Auch; nur T2
  • 8 Ob 668/86
    Entscheidungstext OGH 12.02.1987 8 Ob 668/86
    nur T2; Veröff: WBl 1987,157 = RdW 1988,14
  • 3 Ob 109/88
    Entscheidungstext OGH 19.10.1988 3 Ob 109/88
    Auch; Beis wie T5 nur: Pfändung und Überweisung des Ausfolgungsanspruches ersetzt Zustimmung des Erlagsgegners. (T6); Beisatz: Der ablehnenden Kritik von Hoyer wurde nicht gefolgt. (T7)
  • 6 Ob 1523/88
    Entscheidungstext OGH 18.01.1990 6 Ob 1523/88
    nur T2
  • 7 Ob 618/90
    Entscheidungstext OGH 12.07.1990 7 Ob 618/90
    Auch
  • 1 Ob 40/91
    Entscheidungstext OGH 20.11.1991 1 Ob 40/91
    Auch; nur T2
  • 4 Ob 520/93
    Entscheidungstext OGH 13.07.1993 4 Ob 520/93
    Auch; nur: Eine rechtliche Untersuchung im Außerstreitverfahren über die Ausfolgungsfrage findet nicht statt. (T8)
  • 8 Ob 2055/96f
    Entscheidungstext OGH 18.04.1996 8 Ob 2055/96f
    nur T2; Beisatz: Wurde gegen einen Erlagsgegner ein in zweiter Instanz bestätigtes Urteil erwirkt, in welchem dieser schuldig erkannt wurde, in die Ausfolgung des Erlagsbetrages einzuwilligen und hat das Berufungsgericht in seiner Entscheidung unter Berufung auf § 502 Abs 1 ZPO ausgesprochen, dass die ordentliche Revision nicht zulässig sei, kann der Erlagsbetrag ausgefolgt werden. (T9)
  • 7 Ob 237/98y
    Entscheidungstext OGH 11.11.1998 7 Ob 237/98y
    Auch; Beis wie T6
  • 8 Ob 176/99m
    Entscheidungstext OGH 25.11.1999 8 Ob 176/99m
  • 6 Ob 159/00a
    Entscheidungstext OGH 28.06.2000 6 Ob 159/00a
  • 7 Ob 43/01a
    Entscheidungstext OGH 28.02.2001 7 Ob 43/01a
    Auch; nur T8
  • 7 Ob 107/02i
    Entscheidungstext OGH 12.06.2002 7 Ob 107/02i
    Auch; nur T1
  • 8 Ob 63/04d
    Entscheidungstext OGH 20.10.2004 8 Ob 63/04d
    Auch; nur T2; Beisatz: Erfolgt die Hinterlegung zugunsten mehrerer Personen, so darf an eine von ihnen nur ausgefolgt werden, wenn alle Hinterlegungsgegner der Ausfolgung zugestimmt haben. (T10)
  • 1 Ob 157/07f
    Entscheidungstext OGH 22.10.2007 1 Ob 157/07f
    Vgl auch; nur T2; Beisatz: Haben die Kläger keinen Anspruch gegen den Erleger, kann ihrem gegen die übrigen Ansprecher gerichteten Zustimmungsbegehren kein Erfolg beschieden sein. (T11)
  • 6 Ob 153/08f
    Entscheidungstext OGH 07.08.2008 6 Ob 153/08f
    Vgl; nur T8; Beis ähnlich wie T5; Beis ähnlich wie T6; Beisatz: Wurde dem betreibenden Gläubiger (Miterlagsgegner) ein Gerichtserlag, auf dessen Ausfolgung der Verpflichtete sonst Anspruch hätte, zur Einziehung überwiesen, so benötigt er zur Bewirkung einer Zahlung des Drittschuldners (der Ausfolgung) an ihn weder eine Einwilligung des Verpflichteten noch ein Urteil, das dessen fehlende Einwilligung ersetzen soll, wenn der Miterlagsgegner den zur Einziehung überwiesenen Ausfolgungsanspruch des Dritten in dessen Namen geltend macht. (T12)
  • 5 Ob 89/10i
    Entscheidungstext OGH 21.10.2010 5 Ob 89/10i
    Auch
  • 4 Ob 119/11w
    Entscheidungstext OGH 19.10.2011 4 Ob 119/11w
  • 6 Ob 1/12h
    Entscheidungstext OGH 12.01.2012 6 Ob 1/12h
    Beisatz: Die Ausfolgung eines Erlags nach § 2 Abs 2 Bundesgesetz über die Einziehung gerichtlicher Verwahrnisse BGBl 1963/281 unterliegt den Regeln der Ausfolgung eines Erlags nach § 1425 ABGB. (T13)
  • 3 Ob 156/13g
    Entscheidungstext OGH 19.02.2014 3 Ob 156/13g
    Vgl
  • 5 Ob 218/18x
    Entscheidungstext OGH 25.04.2019 5 Ob 218/18x
    Vgl; nur T8; Beis wie T5

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1951:RS0006638

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

17.05.2019

Dokumentnummer

JJR_19511003_OGH0002_0010OB00665_5100000_001

Rechtssatz für 3Ob138/61 2Ob677/87 1Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0002976

Geschäftszahl

3Ob138/61; 2Ob677/87; 1Ob157/07f

Entscheidungsdatum

24.04.1961

Norm

EO §150

Rechtssatz

Verpflichtungen des Liegenschaftseigentümers aus der Bauordnung und den auf diese gestützten Verfügungen der Baubehörde haften auf der Liegenschaft als öffentlich-rechtliche Lasten und treffen jeden Eigentümer. Sie sind daher von einem Ersteher der Liegenschaft ohne Anrechnung auf das Meistbot zu übernehmen. Das trifft nur dann nicht mehr zu, wenn die Verpflichtung nicht mehr unmittelbar auf die Liegenschaft Bezug hat, sondern zu einer Geldschuld gewandelt wurde. Von da an hat der Eigentümerwechsel rechtliche Bedeutung; wer darnach Eigentümer wird, ist nicht mehr kostenpflichtig. Es ist aber nicht der Zeitpunkt der rechnungsmäßigen Feststellung des Betrages bei Ersatzvornahme maßgebend, sondern der Zeitpunkt, in dem die Arbeiten abgeschlossen wurden, weil erst in diesem Zeitpunkt die unmittelbar auf die Liegenschaft Bezug habende Verpflichtung zu einer tatsächlichen Leistung ihr Ende gefunden hat, weil die Leistung zur Gänze durch Ersatzvornahme erbracht wurde. Derjenige, der erst nach Beendigung der Ersatzarbeiten Eigentümer der Liegenschaft wurde, kann nicht mehr als persönlicher Schuldner für die Ersatzvornahme herangezogen werden (vgl VwGHSlg NF A 3390, 3714, 3983).

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 138/61
    Entscheidungstext OGH 24.04.1961 3 Ob 138/61
    Veröff: SZ 34/64 = ImmZ 1962,187
  • 2 Ob 677/87
    Entscheidungstext OGH 30.08.1988 2 Ob 677/87
    Veröff: JBl 1988,785
  • 1 Ob 157/07f
    Entscheidungstext OGH 22.10.2007 1 Ob 157/07f
    Beisatz: Der Ersteher eines Hauses, der dessen Baugebrechen behebt, erfüllt nämlich eine nach der Bauordnung ihn selbst treffende Verpflichtung, und nicht etwa eine Verpflichtung der Baubehörde. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1961:RS0002976

Dokumentnummer

JJR_19610424_OGH0002_0030OB00138_6100000_001

Rechtssatz für 8Ob175/77 6Ob511/83 7Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0104142

Geschäftszahl

8Ob175/77; 6Ob511/83; 7Ob52/83; 8Ob649/86; 6Ob700/87; 1Ob536/88; 2Ob677/87; 10Ob526/94; 4Ob518/96; 1Ob157/07f; 2Ob31/07h; 5Ob119/09z; 4Ob74/10a; 2Ob157/10t; 2Ob157/12w; 1Ob249/12t; 6Ob173/13d; 3Ob42/14v; 5Ob148/13w; 2Ob236/13i; 10Ob8/15x; 4Ob119/15a; 9Ob7/17w; 4Ob209/17i; 5Ob69/19m

Entscheidungsdatum

30.11.1977

Norm

ABGB §1042 A

Rechtssatz

Nach § 1042 ABGB ist der Aufwand zu ersetzen, den ein anderer nach dem Gesetze hätte machen müssen. Nur soweit die Pflicht des anderen reicht, kann Ersatz gefordert werden.

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 175/77
    Entscheidungstext OGH 30.11.1977 8 Ob 175/77
  • 6 Ob 511/83
    Entscheidungstext OGH 20.10.1983 6 Ob 511/83
  • 7 Ob 52/83
    Entscheidungstext OGH 08.03.1984 7 Ob 52/83
    Auch; Beisatz: § 1042 ist beim Bestehen einer eigenen Schuld höchstens anwendbar, soweit sie der fremden subsidiär war. (T1) Veröff: ZVR 1985/7 S 14
  • 8 Ob 649/86
    Entscheidungstext OGH 12.03.1987 8 Ob 649/86
    Beisatz: Erfüllt der Zahlende aber nur eine eigene Schuld, dann ist diese Gesetzesbestimmung nicht anwendbar. (T2)
  • 6 Ob 700/87
    Entscheidungstext OGH 14.01.1988 6 Ob 700/87
    Auch; Beis wie T2
  • 1 Ob 536/88
    Entscheidungstext OGH 13.04.1988 1 Ob 536/88
    Veröff: SZ 61/89 = ÖA 1990,47
  • 2 Ob 677/87
    Entscheidungstext OGH 30.08.1988 2 Ob 677/87
    nur: Nach § 1042 ABGB ist der Aufwand zu ersetzen, den ein anderer nach dem Gesetze hätte machen müssen. (T3)
    Beis wie T2; Beis wie T1
    Veröff: JBl 1988,785
  • 10 Ob 526/94
    Entscheidungstext OGH 10.10.1994 10 Ob 526/94
    nur T3
  • 4 Ob 518/96
    Entscheidungstext OGH 26.02.1996 4 Ob 518/96
    nur T3; Beisatz: Diese Tatbestandsvoraussetzung des § 1042 ABGB gilt im übrigen nach ständiger Rechtsprechung auch bei der Erfüllung fremder Vertragspflichten. (T4)
  • 1 Ob 157/07f
    Entscheidungstext OGH 22.10.2007 1 Ob 157/07f
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Aufwand für baubehördlich aufgetragene Instandsetzungsarbeiten an einer Liegenschaft. (T5)
    Beisatz: Der Ersteher eines Hauses, der dessen Baugebrechen behebt, erfüllt nämlich eine nach der Bauordnung ihn selbst treffende Verpflichtung, und nicht etwa eine Verpflichtung der Baubehörde. (T6)
    Beisatz: Da die Kläger somit keine fremde Schuld erfüllt haben, kommt ein Ersatzanspruch gemäß § 1042 ABGB gegen die Gemeinde nicht in Frage. (T7)
  • 2 Ob 31/07h
    Entscheidungstext OGH 27.03.2008 2 Ob 31/07h
    Vgl
  • 5 Ob 119/09z
    Entscheidungstext OGH 10.11.2009 5 Ob 119/09z
    Auch
  • 4 Ob 74/10a
    Entscheidungstext OGH 13.07.2010 4 Ob 74/10a
    Vgl; Beisatz: Hier: Unterhalt. (T8)
  • 2 Ob 157/10t
    Entscheidungstext OGH 05.05.2011 2 Ob 157/10t
    Vgl; Veröff: SZ 2011/60
  • 2 Ob 157/12w
    Entscheidungstext OGH 29.11.2012 2 Ob 157/12w
    nur T3; Beisatz: Hievon ist jede vom Gesetz anerkannte Verpflichtung, auch eine solche vertraglicher Natur, erfasst. (T9)
    Veröff: SZ 2012/135
  • 1 Ob 249/12t
    Entscheidungstext OGH 14.03.2013 1 Ob 249/12t
    Auch; Beis wie T9
  • 6 Ob 173/13d
    Entscheidungstext OGH 28.11.2013 6 Ob 173/13d
  • 3 Ob 42/14v
    Entscheidungstext OGH 21.05.2014 3 Ob 42/14v
    Auch; Beisatz: Der Umfang des Regressanspruchs ist zweifach begrenzt, und zwar einerseits mit der Leistung des Verkürzten und andererseits mit dem Umfang der Verpflichtung des Bereicherten. (T10)
  • 5 Ob 148/13w
    Entscheidungstext OGH 20.05.2014 5 Ob 148/13w
    Auch; Beisatz: Ist die Höhe des Überschusses nicht strittig, kann im Verfahren nach § 52 Abs 1 Z 6 WEG iVm § 31 Abs 3 WEG auch der bloße Herausgabeanspruch durchgesetzt werden. (T11)
  • 2 Ob 236/13i
    Entscheidungstext OGH 27.11.2014 2 Ob 236/13i
    Vgl auch; Beis wie T4; Beis wie T9
  • 10 Ob 8/15x
    Entscheidungstext OGH 15.12.2015 10 Ob 8/15x
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 4 Ob 119/15a
    Entscheidungstext OGH 27.01.2016 4 Ob 119/15a
    Veröff: SZ 2016/6
  • 9 Ob 7/17w
    Entscheidungstext OGH 24.05.2017 9 Ob 7/17w
    Auch
  • 4 Ob 209/17i
    Entscheidungstext OGH 23.01.2018 4 Ob 209/17i
  • 5 Ob 69/19m
    Entscheidungstext OGH 31.07.2019 5 Ob 69/19m
    Beis wie T10

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1977:RS0104142

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

02.09.2019

Dokumentnummer

JJR_19771130_OGH0002_0080OB00175_7700000_003