Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 3Ob174/49 3Ob68/55 7Ob1...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0006919

Geschäftszahl

3Ob174/49; 3Ob68/55; 7Ob183/66; 6Ob206/68; 7Ob228/72; 6Ob3/77; 6Ob15/77; 6Ob12/79; 6Ob6/81; 6Ob7/82; 6Ob15/83; 6Ob19/89; 6Ob5/91; 6Ob9/92; 8Ob13/92; 6Ob14/93; 6Ob8/94; 6Ob1045/94; 6Ob2/95; 6Ob1008/96; 6Ob35/07a; 6Ob168/07k; 6Ob167/07p; 6Ob32/15x; 6Ob212/16v

Entscheidungsdatum

07.09.1949

Norm

AußStrG §9 J3
AußStrG 2005 §2 Abs1 Z3 IE5
4.EVHGB Art9
GmbHG §41
FBG §15 Abs1

Rechtssatz

Die Registrierung von Beschlüssen einer GmbH kann von einem Gesellschafter nur mittels Nichtigkeitsklage, nicht aber mittels Rekurses im Verfahren außer Streitsachen angefochten werden.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 174/49
    Entscheidungstext OGH 07.09.1949 3 Ob 174/49
    Veröff: JBl 1949,529 = SZ 22/123
  • 3 Ob 68/55
    Entscheidungstext OGH 16.02.1955 3 Ob 68/55
    Veröff: EvBl 1955/315 S 513 = NZ 1957,169 = RZ 1955,96
  • 7 Ob 183/66
    Entscheidungstext OGH 03.11.1966 7 Ob 183/66
    Veröff: EvBl 1967/133 S 153 = NZ 1967,108
  • 6 Ob 206/68
    Entscheidungstext OGH 23.07.1968 6 Ob 206/68
    Beisatz: Dies gilt auch für den abberufenen Geschäftsführer; bis zur Klagsstattgebung ist seine Abberufung wirksam. (T1) Veröff: RZ 1969,136 = NZ 1969,15 = NZ 1969,42 = HS 6600
  • 7 Ob 228/72
    Entscheidungstext OGH 25.10.1972 7 Ob 228/72
    Beis wie T1 nur: Dies gilt auch für den abberufenen Geschäftsführer. (T2) Veröff: HS 8469(9)
  • 6 Ob 3/77
    Entscheidungstext OGH 02.05.1977 6 Ob 3/77
    Auch; Beisatz: Die Rechtsmittel, die einem Gesellschafter einer Gesellschafter mit beschränkter Haftung zustehen, sind im § 41 GmbHG genau umschrieben. (T3) Veröff: NZ 1980,11 = SZ 50/64
  • 6 Ob 15/77
    Entscheidungstext OGH 13.10.1977 6 Ob 15/77
    Beisatz: Rekurs des Masseverwalters bei Gesellschafterkonkurs. (T4)
  • 6 Ob 12/79
    Entscheidungstext OGH 17.10.1979 6 Ob 12/79
    Veröff: GesRZ 1981,110
  • 6 Ob 6/81
    Entscheidungstext OGH 16.09.1981 6 Ob 6/81
    Beis wie T2; Beisatz: Weil im § 41 GmbHG die Anfechtungsmöglichkeit abschließend geregelt ist. (T5) Veröff: NZ 1981,172
  • 6 Ob 7/82
    Entscheidungstext OGH 15.12.1982 6 Ob 7/82
    Beisatz: Hier: Registereintragung, welche eine andere Gesellschaft mbH betreffen, auch wenn deren Stammeinlagen zur Gänze seiner eigenen Gesellschaft mbH gehören. (T6)
  • 6 Ob 15/83
    Entscheidungstext OGH 03.11.1983 6 Ob 15/83
    Auch; Beis wie T2; Veröff: GesRZ 1984,219 = NZ 1985,152
  • 6 Ob 19/89
    Entscheidungstext OGH 21.12.1989 6 Ob 19/89
    Veröff: NZ 1991,13
  • 6 Ob 5/91
    Entscheidungstext OGH 12.03.1992 6 Ob 5/91
    Auch
  • 6 Ob 9/92
    Entscheidungstext OGH 14.05.1992 6 Ob 9/92
    Beisatz: Durch die Einführung des Art I des Firmenbuchgesetzes hat
    sich daran nichts geändert. (T7) Veröff: GesRZ 1992,290
  • 8 Ob 13/92
    Entscheidungstext OGH 29.04.1993 8 Ob 13/92
    Auch; Beisatz nur T1
  • 6 Ob 14/93
    Entscheidungstext OGH 26.08.1993 6 Ob 14/93
    Auch; Beisatz: Hier: Aktiengesellschaft (T8)
  • 6 Ob 8/94
    Entscheidungstext OGH 30.06.1994 6 Ob 8/94
    Beis wie T7
  • 6 Ob 1045/94
    Entscheidungstext OGH 21.12.1994 6 Ob 1045/94
    Beisatz: Rechtsmittelbefugnis des Genossenschafters. (T9)
  • 6 Ob 2/95
    Entscheidungstext OGH 22.06.1995 6 Ob 2/95
  • 6 Ob 1008/96
    Entscheidungstext OGH 11.04.1996 6 Ob 1008/96
    Beis wie T8
  • 6 Ob 35/07a
    Entscheidungstext OGH 16.03.2007 6 Ob 35/07a
    Beisatz: Dies gilt insbesondere auch für Beschlüsse über die Eintragung eines Geschäftsführers bzw eines Geschäftsführerwechsels und über die Eintragung von Satzungsänderungen, und zwar selbst dann, wenn strittige Vorfragen zu prüfen sind, also etwa die Frage, ob ein Gesellschafterbeschluss rechtswirksam zustandegekommen ist. (T10)
  • 6 Ob 168/07k
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 168/07k
    Auch; Beisatz: Hier: Auch dem Gesellschafter-Geschäftsführer kommt in seiner Stellung als Gesellschafter keine Rekurslegitimation im Verfahren außer Streitsachen zu. (T11)
  • 6 Ob 167/07p
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 167/07p
  • 6 Ob 32/15x
    Entscheidungstext OGH 27.04.2015 6 Ob 32/15x
    Auch; Beis wie T10
  • 6 Ob 212/16v
    Entscheidungstext OGH 22.12.2016 6 Ob 212/16v
    Vgl; Beis wie T2; Beis ähnlich wie T5

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1949:RS0006919

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

23.01.2017

Dokumentnummer

JJR_19490907_OGH0002_0030OB00174_4900000_001

Rechtssatz für 7Ob183/66 7Ob228/72 6Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0006938

Geschäftszahl

7Ob183/66; 7Ob228/72; 6Ob18/89; 6Ob19/89; 6Ob8/90; 6Ob14/07p; 6Ob35/07a; 6Ob168/07k; 6Ob167/07p; 6Ob32/15x; 6Ob154/18t; 6Ob102/19x

Entscheidungsdatum

03.11.1966

Norm

AußStrG 2005 §2 Abs1 Z3 IE5
AußStrG §9 J3
FBG §15 Abs1
GmbHG §16
GmbHG §30b Abs3

Rechtssatz

Wird einem im Gesellschaftsvertrag zum Geschäftsführer bestellten Gesellschafter, der nach dem Vertrag nur aus wichtigen Gründen abberufen werden darf, die Geschäftsführung entzogen, so kann er die Verfügung des Registergerichtes oder der höheren Instanz, durch die die auf Grund des Beschlusses der Generalversammlung sich ergebende Eintragung angeordnet wird, nicht mit Rekurs anfechten.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 183/66
    Entscheidungstext OGH 03.11.1966 7 Ob 183/66
    EvBl 1967/133 S 153 = NZ 1967,108 = HS 5583
  • 7 Ob 228/72
    Entscheidungstext OGH 25.10.1972 7 Ob 228/72
    HS 8469 (9)
  • 6 Ob 18/89
    Entscheidungstext OGH 16.11.1989 6 Ob 18/89
  • 6 Ob 19/89
    Entscheidungstext OGH 21.12.1989 6 Ob 19/89
    NZ 1991,13
  • 6 Ob 8/90
    Entscheidungstext OGH 26.04.1990 6 Ob 8/90
    Beisatz hier: Abberufung eines "geborenen Liquidators" durch Beschluss der Gesellschafter. (T1) = ecolex 1990,484
  • 6 Ob 14/07p
    Entscheidungstext OGH 15.02.2007 6 Ob 14/07p
    Vgl auch; Beisatz: Aufsichtsratsmitgliedern einer GmbH kommt im Verfahren betreffend ihre Eintragung oder Löschung im Firmenbuch keine Rekurslegitimation zu. (T2)
  • 6 Ob 35/07a
    Entscheidungstext OGH 16.03.2007 6 Ob 35/07a
  • 6 Ob 168/07k
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 168/07k
    Auch; Beisatz: Hier: Keine Rekurslegitimation des Gesellschafter-Geschäftsführers gegen Eintragung seiner Abberufung. (T3)
  • 6 Ob 167/07p
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 167/07p
    Beisatz: Hier: Löschung als Geschäftsführer beruht auf seinem (behaupteten) Rücktritt. (T4); Beisatz: Dem Beschluss des Firmenbuchgerichts auf Eintragung der Abberufung kommt keine rechtsbegründende, sondern nur deklarative Wirkung zu. Sie äußert nur im Rahmen des §15UGB und des §17 Abs3GmbHG Rechtswirkungen und berührt die tatsächliche rechtliche Stellung eines allenfalls entgegen der wahren Rechtslage zu Unrecht in das Firmenbuch eingetragenen Geschäftsführers nicht. (T5)
  • 6 Ob 32/15x
    Entscheidungstext OGH 27.04.2015 6 Ob 32/15x
    Auch; Beis wie T3; Beis ähnlich wie T5; Beisatz: Die Abberufung des Geschäftsführers und die Neubestellung einer anderen Person zum Geschäftsführer bleibt solange bestehen, bis der Generalversammlungsbeschluss allenfalls durch Urteil umgestoßen wird. (T6)
  • 6 Ob 154/18t
    Entscheidungstext OGH 31.08.2018 6 Ob 154/18t
    Vgl; Beisatz: Ein Geschäftsführer ist dann rekurslegitimiert, wenn es um seine Eintragung als Geschäftsführer geht und die Wirksamkeit des Bestellungsvorgangs Gegenstand der Überprüfung durch das Firmenbuchgericht war. (T7)
  • 6 Ob 102/19x
    Entscheidungstext OGH 24.09.2019 6 Ob 102/19x
    Vgl; Beis wie T7

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1966:RS0006938

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.11.2019

Dokumentnummer

JJR_19661103_OGH0002_0070OB00183_6600000_001

Rechtssatz für 1Ob580/92 8Ob642/92 1Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0007232

Geschäftszahl

1Ob580/92; 8Ob642/92; 1Ob41/92; 7Ob596/93; 6Ob12/93; 4Ob504/94; 1Ob509/95; 4Ob524/95 (4Ob525/95); 6Ob1640/95; 9Ob1582/95; 1Ob1678/95; 1Ob1713/95; 10Ob1515/96; 7Ob2210/96t; 7Ob2242/96y; 4Ob2235/96x; 4Ob2367/96h; 7Ob136/97v; 6Ob5/97x; 1Ob2396/96a; 5Ob145/97b; 9Ob382/97k; 5Ob268/97s; 8Ob368/97v; 7Ob61/98s; 3Ob96/98h; 6Ob195/98i; 2Ob215/98a; 5Ob229/98g; 1Ob305/98d; 6Ob251/98z; 5Ob128/99f; 6Ob108/99x; 2Ob274/97a; 2Ob334/98a; 6Ob245/99v; 10Ob355/99z; 1Ob3/00y; 1Ob135/00k; 6Ob32/00z; 10Ob223/00t; 6Ob303/00b; 9Ob127/01v; 1Ob123/01x; 1Ob89/00x; 6Ob317/00m; 3Ob162/01x; 5Ob157/01a; 6Ob227/01b; 1Ob264/01g; 1Ob63/01y; 2Ob46/02g; 6Ob210/02d; 1Ob174/02y (1Ob185/02s); 6Ob62/02i; 1Ob249/02b; 6Ob53/03t; 5Ob280/02s; 7Ob86/03b; 7Ob200/03t; 3Ob296/03f; 7Ob51/04g; 7Ob91/04i; 6Ob59/04a; 7Ob255/05h; 9Ob22/06k; 6Ob41/06g; 10Ob25/06h; 5Ob120/07v (5Ob283/06p); 6Ob132/07s; 6Ob167/07p; 7Ob182/07a; 5Ob103/08w; 7Ob278/08w; 5Ob267/09i; 10Ob26/12i

Entscheidungsdatum

09.06.1992

Norm

AußStrG idF WGN 1989 §15 Z1
AußStrG 2005 §66 AIB

Rechtssatz

Nach der Neuordnung des Revisionsrekursrechtes im Verfahren außer Streitsachen und dessen Anpassung an das Revisionsrecht der Zivilprozessordnung können behauptete Nichtigkeiten erster Instanz, die nicht auch dem Verfahren der zweiten Instanz anhaften, deren Vorliegen das Rekursgericht jedoch verneint hat, auch im Verfahren außer Streitsachen nicht mehr zum Gegenstand der Bekämpfung der rekursgerichtlichen Entscheidung gemacht werden.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 580/92
    Entscheidungstext OGH 09.06.1992 1 Ob 580/92
    Veröff: SZ 65/84 = JBl 1992,780
  • 8 Ob 642/92
    Entscheidungstext OGH 19.11.1992 8 Ob 642/92
  • 1 Ob 41/92
    Entscheidungstext OGH 20.04.1993 1 Ob 41/92
  • 7 Ob 596/93
    Entscheidungstext OGH 27.10.1993 7 Ob 596/93
  • 6 Ob 12/93
    Entscheidungstext OGH 22.09.1993 6 Ob 12/93
  • 4 Ob 504/94
    Entscheidungstext OGH 11.01.1994 4 Ob 504/94
  • 1 Ob 509/95
    Entscheidungstext OGH 27.02.1995 1 Ob 509/95
    Auch
  • 4 Ob 524/95
    Entscheidungstext OGH 28.03.1995 4 Ob 524/95
  • 6 Ob 1640/95
    Entscheidungstext OGH 28.09.1995 6 Ob 1640/95
  • 9 Ob 1582/95
    Entscheidungstext OGH 06.12.1995 9 Ob 1582/95
    Auch
  • 1 Ob 1678/95
    Entscheidungstext OGH 22.11.1995 1 Ob 1678/95
  • 1 Ob 1713/95
    Entscheidungstext OGH 22.11.1995 1 Ob 1713/95
    Vgl; Beisatz: Eine Nichtigkeit des erstinstanzlichen Verfahrens kann mit Revisionsrekurs nicht mehr geltend gemacht werden. (T1)
  • 10 Ob 1515/96
    Entscheidungstext OGH 20.02.1996 10 Ob 1515/96
    Auch; Beis wie T1
  • 7 Ob 2210/96t
    Entscheidungstext OGH 23.10.1996 7 Ob 2210/96t
  • 7 Ob 2242/96y
    Entscheidungstext OGH 09.10.1996 7 Ob 2242/96y
    Beisatz: Damit muss auch die Entscheidung des Rekursgerichts, mit der die Zuständigkeit des Erstgerichts bejaht wurde, als unanfechtbar angesehen werden, weil eine solche Entscheidung im Außerstreitverfahren die Verneinung einer Nichtigkeit des erstinstanzlichen Verfahrens durch das Rekursgericht enthält. (T2)
  • 4 Ob 2235/96x
    Entscheidungstext OGH 17.09.1996 4 Ob 2235/96x
    Vgl auch; Beisatz: Eine allfällige Nichtigkeit oder Mangelhaftigkeit des Verfahrens erster Instanz, die vom Rekursgericht verneint wurde, kann im Revisionsrekurs nicht mehr geltend gemacht werden. (T3)
  • 4 Ob 2367/96h
    Entscheidungstext OGH 17.12.1996 4 Ob 2367/96h
    Auch; Beis wie T3
  • 7 Ob 136/97v
    Entscheidungstext OGH 14.05.1997 7 Ob 136/97v
    Auch; Beis wie T3
  • 6 Ob 5/97x
    Entscheidungstext OGH 12.05.1997 6 Ob 5/97x
  • 1 Ob 2396/96a
    Entscheidungstext OGH 24.06.1997 1 Ob 2396/96a
    Vgl
  • 5 Ob 145/97b
    Entscheidungstext OGH 08.07.1997 5 Ob 145/97b
    Auch
  • 9 Ob 382/97k
    Entscheidungstext OGH 10.12.1997 9 Ob 382/97k
    Auch; Beisatz: Die Nichtbehandlung der dem erstgerichtlichen Verfahren anhaftenden Nichtigkeiten stellt jedoch einen wesentlichen Verfahrensmangel im Sinne des § 15 Z 2 AußStrG dar. (T4)
  • 5 Ob 268/97s
    Entscheidungstext OGH 09.12.1997 5 Ob 268/97s
    Vgl auch; Beis wie T3 nur: Eine allfällige Nichtigkeit des Verfahrens erster Instanz, die vom Rekursgericht verneint wurde, kann im Revisionsrekurs nicht mehr geltend gemacht werden. (T5)
  • 8 Ob 368/97v
    Entscheidungstext OGH 16.04.1998 8 Ob 368/97v
    Auch; Beis wie T1
  • 7 Ob 61/98s
    Entscheidungstext OGH 22.04.1998 7 Ob 61/98s
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 3 Ob 96/98h
    Entscheidungstext OGH 27.05.1998 3 Ob 96/98h
  • 6 Ob 195/98i
    Entscheidungstext OGH 16.07.1998 6 Ob 195/98i
    Auch
  • 2 Ob 215/98a
    Entscheidungstext OGH 13.08.1998 2 Ob 215/98a
    Beis wie T4; Beisatz: Dieser ist nur dann zu berücksichtigen, wenn er in einem zulässigen Rechtsmittel geltend gemacht wird. (T6)
  • 5 Ob 229/98g
    Entscheidungstext OGH 27.10.1998 5 Ob 229/98g
    Vgl; Beisatz: Eine dem Erstgericht unterlaufene Nichtigkeit, die vom Rekursgericht infolge des im Verfahren Außer Streit nicht geltenden Unmittelbarkeitsgrundsatzes beseitigt werden konnte (vgl MietSlg 58.466), kann im Revisionsrekursverfahren nicht mehr geltend gemacht werden. (T7)
  • 1 Ob 305/98d
    Entscheidungstext OGH 24.11.1998 1 Ob 305/98d
    Vgl; Beisatz: Beruht ein Verfahrensmangel oder eine Nichtigkeit auf einem vom Gericht zweiter Instanz dem Erstgericht im ersten Rechtsgang erteilten Auftrag, so handelt es sich hiebei um einen Mangel des Verfahrens zweiter Instanz beziehungsweise um eine dieser anzulastende Nichtigkeit des Verfahrens, was in dritter Instanz geltend gemacht werden kann. (T8) Veröff: SZ 71/198
  • 6 Ob 251/98z
    Entscheidungstext OGH 28.01.1999 6 Ob 251/98z
    Auch
  • 5 Ob 128/99f
    Entscheidungstext OGH 11.05.1999 5 Ob 128/99f
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 6 Ob 108/99x
    Entscheidungstext OGH 24.06.1999 6 Ob 108/99x
    Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T7
  • 2 Ob 274/97a
    Entscheidungstext OGH 01.07.1999 2 Ob 274/97a
    Auch; nur: Behauptete Nichtigkeiten erster Instanz, die nicht auch dem Verfahren der zweiten Instanz anhaften, deren Vorliegen das Rekursgericht jedoch verneint hat, können auch im Verfahren außer Streitsachen nicht mehr zum Gegenstand der Bekämpfung der rekursgerichtlichen Entscheidung gemacht werden. (T9); Beis wie T3
  • 2 Ob 334/98a
    Entscheidungstext OGH 25.11.1999 2 Ob 334/98a
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 6 Ob 245/99v
    Entscheidungstext OGH 15.12.1999 6 Ob 245/99v
  • 10 Ob 355/99z
    Entscheidungstext OGH 11.01.2000 10 Ob 355/99z
    Vgl auch; nur T9
  • 1 Ob 3/00y
    Entscheidungstext OGH 28.03.2000 1 Ob 3/00y
  • 1 Ob 135/00k
    Entscheidungstext OGH 30.05.2000 1 Ob 135/00k
  • 6 Ob 32/00z
    Entscheidungstext OGH 28.06.2000 6 Ob 32/00z
  • 10 Ob 223/00t
    Entscheidungstext OGH 20.02.2001 10 Ob 223/00t
    Auch
  • 6 Ob 303/00b
    Entscheidungstext OGH 06.06.2001 6 Ob 303/00b
    Auch; nur T9; Beis wie T3; Beisatz: Dies gilt ebenso für die vom Rekursgericht bejahte Frage der Zulässigkeit des außerstreitigen Rechtsweges, weil eine solche Entscheidung die Verneinung einer Nichtigkeit des erstinstanzlichen Verfahrens durch das Rekursgericht enthält. (T10)
  • 9 Ob 127/01v
    Entscheidungstext OGH 23.05.2001 9 Ob 127/01v
    Auch; Beis wie T3
  • 1 Ob 123/01x
    Entscheidungstext OGH 29.05.2001 1 Ob 123/01x
  • 1 Ob 89/00x
    Entscheidungstext OGH 26.06.2001 1 Ob 89/00x
  • 6 Ob 317/00m
    Entscheidungstext OGH 05.07.2001 6 Ob 317/00m
    Vgl; Beis wie T3 nur: Eine allfällige Mangelhaftigkeit des Verfahrens erster Instanz, die vom Rekursgericht verneint wurde, kann im Revisionsrekurs nicht mehr geltend gemacht werden. (T11)
  • 3 Ob 162/01x
    Entscheidungstext OGH 11.07.2001 3 Ob 162/01x
    Vgl auch; Beis wie T5
  • 5 Ob 157/01a
    Entscheidungstext OGH 10.07.2001 5 Ob 157/01a
    Auch
  • 6 Ob 227/01b
    Entscheidungstext OGH 23.08.2001 6 Ob 227/01b
    nur: Es können behauptete Nichtigkeiten erster Instanz, die nicht auch dem Verfahren der zweiten Instanz anhaften, deren Vorliegen das Rekursgericht jedoch verneint hat, auch im Verfahren außer Streitsachen nicht mehr zum Gegenstand der Bekämpfung der rekursgerichtlichen Entscheidung gemacht werden. (T12)
  • 1 Ob 264/01g
    Entscheidungstext OGH 22.10.2001 1 Ob 264/01g
    nur T12
  • 1 Ob 63/01y
    Entscheidungstext OGH 26.06.2001 1 Ob 63/01y
  • 2 Ob 46/02g
    Entscheidungstext OGH 28.02.2002 2 Ob 46/02g
  • 6 Ob 210/02d
    Entscheidungstext OGH 29.08.2002 6 Ob 210/02d
  • 1 Ob 174/02y
    Entscheidungstext OGH 13.08.2002 1 Ob 174/02y
    nur T9
  • 6 Ob 62/02i
    Entscheidungstext OGH 12.12.2002 6 Ob 62/02i
  • 1 Ob 249/02b
    Entscheidungstext OGH 25.03.2003 1 Ob 249/02b
  • 6 Ob 53/03t
    Entscheidungstext OGH 24.04.2003 6 Ob 53/03t
  • 5 Ob 280/02s
    Entscheidungstext OGH 17.12.2002 5 Ob 280/02s
    Vgl auch; nur T9; Beisatz: Hier: Verfahren nach § 37 MRG. (T13)
  • 7 Ob 86/03b
    Entscheidungstext OGH 28.05.2003 7 Ob 86/03b
    Beis wie T11; Veröff: SZ 2003/62
  • 7 Ob 200/03t
    Entscheidungstext OGH 15.10.2003 7 Ob 200/03t
    Auch
  • 3 Ob 296/03f
    Entscheidungstext OGH 28.01.2004 3 Ob 296/03f
    Auch; Beis wie T3
  • 7 Ob 51/04g
    Entscheidungstext OGH 31.03.2004 7 Ob 51/04g
    Auch
  • 7 Ob 91/04i
    Entscheidungstext OGH 21.04.2004 7 Ob 91/04i
    Auch; Beis wie T11
  • 6 Ob 59/04a
    Entscheidungstext OGH 27.05.2004 6 Ob 59/04a
  • 7 Ob 255/05h
    Entscheidungstext OGH 09.11.2005 7 Ob 255/05h
    Auch; nur T9; Beis wie T3; Beis wie T10
  • 9 Ob 22/06k
    Entscheidungstext OGH 29.03.2006 9 Ob 22/06k
  • 6 Ob 41/06g
    Entscheidungstext OGH 29.06.2006 6 Ob 41/06g
    Auch; Beisatz: Ob dies auch nach der neuen Rechtslage (AußStrG 2005) zutrifft, bleibt dahin gestellt. (T14)
  • 10 Ob 25/06h
    Entscheidungstext OGH 03.10.2006 10 Ob 25/06h
    Vgl aber; Beisatz: Die in § 66 Abs 1 Z 1 AußStrG genannten Mängel können auch dann in einem Revisionsrekurs geltend gemacht werden können, wenn sie vom Rekursgericht verneint worden sind. Wegen der ausdrücklichen Anordnung in § 66 Abs 1 AußStrG und des Fehlens einer § 519 ZPO vergleichbaren Bestimmung gibt es keine Grundlage für die Annahme einer diesbezüglichen Rechtsmittelbeschränkung. (T15); Veröff: SZ 2006/146
  • 5 Ob 120/07v
    Entscheidungstext OGH 04.06.2007 5 Ob 120/07v
    Vgl aber; Beis wie T15
  • 6 Ob 132/07s
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 132/07s
    Gegenteilig; Beis wie T15; Veröff: SZ 2007/144
  • 6 Ob 167/07p
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 167/07p
    Gegenteilig; Beis wie T15; Bem: Siehe RS0121265; RS0120715. (T16)
  • 7 Ob 182/07a
    Entscheidungstext OGH 17.10.2007 7 Ob 182/07a
    Vgl aber; Beis wie T15; Beisatz: Hier: Verletzung des rechtlichen Gehörs. (T17)
  • 5 Ob 103/08w
    Entscheidungstext OGH 26.08.2008 5 Ob 103/08w
    Gegenteilig; Beis ähnlich wie T15; Beis wie T17
  • 7 Ob 278/08w
    Entscheidungstext OGH 11.02.2009 7 Ob 278/08w
    Auch; Veröff: SZ 2009/17
  • 5 Ob 267/09i
    Entscheidungstext OGH 20.04.2010 5 Ob 267/09i
    Vgl aber; Beis ähnlich wie T15; Beisatz: Hier: Übereinstimmende Bejahung der Zulässigkeit des außerstreitigen Rechtswegs durch beide Instanzen. (T18)
  • 10 Ob 26/12i
    Entscheidungstext OGH 24.07.2012 10 Ob 26/12i
    Gegenteilig; Beis wie T15; Bem wie T16; Veröff: SZ 2012/72

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1992:RS0007232

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

11.06.2015

Dokumentnummer

JJR_19920609_OGH0002_0010OB00580_9200000_001

Rechtssatz für 7Ob21/97g 3Ob96/98h 1Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0107248

Geschäftszahl

7Ob21/97g; 3Ob96/98h; 1Ob179/00f; 1Ob204/03m; 6Ob132/07s; 6Ob167/07p; 10Ob26/12i; 3Ob241/12f; 7Ob101/13y

Entscheidungsdatum

02.04.1997

Norm

AußStrG §14 A5
ZPO §519 Abs1 Z1 G

Rechtssatz

Die Rechtsmittelbeschränkung in § 519 Abs 1 Z 1 ZPO ist im Außerstreitverfahren anzuwenden, wenn Gegenstand dieses Verfahrens Sachanträge oder sonstige Rechtschutzbegehren sind (SZ 65/84 = JBl 1992, 780; 7 Ob 2242/96y).

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 21/97g
    Entscheidungstext OGH 02.04.1997 7 Ob 21/97g
  • 3 Ob 96/98h
    Entscheidungstext OGH 27.05.1998 3 Ob 96/98h
  • 1 Ob 179/00f
    Entscheidungstext OGH 25.07.2000 1 Ob 179/00f
  • 1 Ob 204/03m
    Entscheidungstext OGH 12.08.2004 1 Ob 204/03m
    Beisatz: Auch in dieser Verfahrensart gilt daher der Grundsatz, dass eine bereits vom Rekursgericht verneinte Nichtigkeit des Verfahrens bzw der Entscheidung erster Instanz nicht nochmals mit Revisionsrekurs geltend gemacht werden kann (so schon 1Ob179/00f). (T1); Veröff: SZ 2004/117
  • 6 Ob 132/07s
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 132/07s
    Gegenteilig; Beisatz: Im neuen Außerstreitverfahren kann eine vom Rekursgericht verneinte Nichtigkeit des erstinstanzlichen Verfahrens im Revisionsrekurs neuerlich geltend gemacht werden. (T2); Beisatz: Ein Revisionsrekurs ist daher auch insoweit meritorisch zu behandeln, als er weiterhin entschiedene Rechtssache geltend macht. (T3); Veröff: SZ 2007/144
  • 6 Ob 167/07p
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 167/07p
    Gegenteilig; Beis wie T2; Bem: Siehe RS0121265; RS0120715. (T4)
  • 10 Ob 26/12i
    Entscheidungstext OGH 24.07.2012 10 Ob 26/12i
    Gegenteilig; Beis wie T2; Bem wie T4; Veröff: SZ 2012/72
  • 3 Ob 241/12f
    Entscheidungstext OGH 13.03.2013 3 Ob 241/12f
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T4
  • 7 Ob 101/13y
    Entscheidungstext OGH 04.09.2013 7 Ob 101/13y
    Gegenteilig; Auch Beis wie T2; Ausch Beis wie T4;
    Beisatz: Hier: Der Bewohner wurde entgegen § 19a Abs 2 HeimAufg nicht zur mündlichen Verhandlung geladen. (T5)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1997:RS0107248

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

11.06.2015

Dokumentnummer

JJR_19970402_OGH0002_0070OB00021_97G0000_001

Rechtssatz für 4Ob12/06b 4Ob218/06x 6O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0120715

Geschäftszahl

4Ob12/06b; 4Ob218/06x; 6Ob276/06s; 6Ob132/07s; 6Ob167/07p; 4Ob165/07d; 1Ob189/07m; 8ObA33/08y; 1Ob208/10k; 4Ob160/11z; 8Ob72/12i; 4Ob150/12f; 6Ob7/13t

Entscheidungsdatum

14.03.2006

Norm

AußStrG 2005 §66 Abs1 Z1 AIB
ZPO §519 Abs1 Z1 G
ZPO §528 A
ZPO §528 L

Rechtssatz

Selbst wenn der Revisionsrekurs gegen die Verneinung einer Nichtigkeit unzulässig sein sollte, wäre die Abänderung einer erstinstanzlichen Antragszurückweisung doch anders zu beurteilen. Hier fehlt jenes Element, das die Unzulässigkeit des Revisionsrekurses sonst (allenfalls) trägt: die höhere Richtigkeitsgewähr bei übereinstimmenden Entscheidungen der Vorinstanzen. Wenn sogar die Nichtigkeit eines erstinstanzlichen Verfahrens, die auf einem Auftrag des Rekursgerichtes beruht, an den Obersten Gerichtshof herangetragen werden kann, dann muss der dazu führende Beschluss des Rekursgerichtes selbst um so eher bekämpfbar sein.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 12/06b
    Entscheidungstext OGH 14.03.2006 4 Ob 12/06b
    Veröff: SZ 2006/37
  • 4 Ob 218/06x
    Entscheidungstext OGH 21.11.2006 4 Ob 218/06x
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Verfahren nach der ZPO, jedoch Darstellung der Rechtsprechung zu dieser Frage. (T1)
  • 6 Ob 276/06s
    Entscheidungstext OGH 21.12.2006 6 Ob 276/06s
    Vgl auch; Beis ähnlich T1; Beisatz: Hat das Rekursgericht in Abänderung der erstgerichtlichen Entscheidung eine Prozesseinrede verworfen und liegt kein anderer die Zulässigkeit ausschließender Grund des § 528 ZPO vor, kann der Oberste Gerichtshof zur Überprüfung der rekursgerichtlichen Entscheidung mit Revisionsrekurs angerufen werden. In einem solchen Fall kommt mangels vergleichbarer Ausgangssituation eine analoge Anwendung der Anfechtungsbeschränkungen des § 519 ZPO nicht in Betracht. (T2); Veröff: SZ 2006/192
  • 6 Ob 132/07s
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 132/07s
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Verfahren nach dem FBG. Im neuen Außerstreitverfahren kann eine vom Rekursgericht verneinte Nichtigkeit des erstinstanzlichen Verfahrens im Revisionsrekurs neuerlich geltend gemacht werden. (T3); Veröff: SZ 2007/144
  • 6 Ob 167/07p
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 167/07p
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 4 Ob 165/07d
    Entscheidungstext OGH 13.11.2007 4 Ob 165/07d
    Vgl; Bem: Diese Entscheidung zur Unzulässigkeit der Revision nach Verneinung eines Prozesshindernisses durch das Berufungsgericht differenziert ebenfalls diesen Fall von der Abänderung einer vom Erstgericht ausgesprochenen Klagszurückweisung. (T4)
  • 1 Ob 189/07m
    Entscheidungstext OGH 29.01.2008 1 Ob 189/07m
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 8 ObA 33/08y
    Entscheidungstext OGH 10.07.2008 8 ObA 33/08y
    Vgl auch; Beisatz: Analoge Anwendung der Anfechtungsbeschränkungen des § 519 ZPO im Rekursverfahren verneint. (T5); Beisatz: Hier: Zuständigkeit nach Art 19 Nr 2 lit a EuGVVO vom Rekursgericht in Abänderung der erstinstanzlichen Entscheidung bejaht (unter Bezugnahme auf die Judikatur des EuGH zum „gewöhnlichen Arbeitsort"). (T6); Beisatz: Mit Auseinandersetzung mit der gegenteiligen Entscheidung 7 Ob 281/06h und Verweisen auf die herrschende Lehre. (T7); Beisatz: Zur neueren Rechtsprechung, welche eine analoge Anwendung der Anfechtungsbeschränkungen des § 519 ZPO im Rekursverfahren ablehhnt, vgl. auch RS0121604. (T8)
  • 1 Ob 208/10k
    Entscheidungstext OGH 23.02.2011 1 Ob 208/10k
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 4 Ob 160/11z
    Entscheidungstext OGH 20.12.2011 4 Ob 160/11z
    Vgl auch; Beis wie T2; Beisatz: Wenn das Rekursgericht nach einer Sachentscheidung des Erstgerichts eine erstmals im Rechtsmittel geltend gemachte Nichtigkeit verneint, ist dies in dritter Instanz nicht mehr aufgreifbar. Hat das Rekursgericht hingegen eine zurückweisende Entscheidung des Erstgerichts behoben und die Einrede verworfen, ist dies nach § 528 ZPO bekämpfbar; eine analoge Anwendung des § 519 ZPO kommt diesfalls nicht in Betracht. (T9); Veröff: SZ 2011/151
  • 8 Ob 72/12i
    Entscheidungstext OGH 28.06.2012 8 Ob 72/12i
    Vgl auch; Beisatz: Eine abändernde Entscheidung des Rekursgerichts, mit der das Vorliegen eines Prozesshindernisses verneint wird, ist unter den Bedingungen des § 528 ZPO anfechtbar. (T10)
  • 4 Ob 150/12f
    Entscheidungstext OGH 18.10.2012 4 Ob 150/12f
    Vgl auch; Vgl auch Beis wie T2
  • 6 Ob 7/13t
    Entscheidungstext OGH 08.05.2013 6 Ob 7/13t
    Vgl auch; Beis wie T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2006:RS0120715

Im RIS seit

13.04.2006

Zuletzt aktualisiert am

30.10.2013

Dokumentnummer

JJR_20060314_OGH0002_0040OB00012_06B0000_001

Rechtssatz für 10Ob25/06h 6Ob132/07s 6...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0121265

Geschäftszahl

10Ob25/06h; 6Ob132/07s; 6Ob167/07p; 7Ob182/07a; 6Ob165/08w; 5Ob103/08w; 3Ob245/08p; 9Ob40/08k; 8Ob159/08b; 10Ob57/08t; 7Ob278/08w; 10Ob58/08i; 5Ob137/09x; 6Ob181/09z; 5Ob173/09s; 5Ob267/09i; 5Ob167/10k; 1Ob44/11v; 6Ob96/11b; 2Ob192/11s; 2Ob228/11k; 3Ob73/12z; 10Ob26/12i; 10Ob38/12d; 2Ob217/12v (2Ob218/12s); 3Ob241/12f; 3Ob41/13w; 8Ob63/13t; 5Ob154/13b; 7Ob101/13y; 7Ob158/13f; 5Ob113/14z; 10Ob76/15x; 9Ob21/16b; 1Ob75/16k; 6Ob115/16d; 5Ob153/16k; 3Ob50/17z; 7Ob233/16i; 7Ob6/17h; 2Ob112/17k; 4Ob95/18a; 7Ob115/18i; 4Ob149/18t; 2Ob159/17x; 3Ob165/18p; 9Ob12/19h

Entscheidungsdatum

03.10.2006

Norm

AußStrG 2005 §66 Abs1 Z1 AIB

Rechtssatz

Die in § 66 Abs 1 Z 1 AußStrG genannten Mängel können auch dann in einem Revisionsrekurs geltend gemacht werden, wenn sie vom Rekursgericht verneint worden sind. Wegen der ausdrücklichen Anordnung in § 66 Abs 1 AußStrG und des Fehlens einer § 519 ZPO vergleichbaren Bestimmung gibt es keine Grundlage für die Annahme einer diesbezüglichen Rechtsmittelbeschränkung.

Entscheidungstexte

  • 10 Ob 25/06h
    Entscheidungstext OGH 03.10.2006 10 Ob 25/06h
    Beisatz: Im gegenständlichen Fall wurden die Zulässigkeit des Rechtsweges vom Rekursgericht und die Zulässigkeit des außerstreitigen Rechtsweges übereinstimmend von beiden Vorinstanzen in der Begründung ihrer Entscheidungen ausdrücklich bejaht. (T1)
    Veröff: SZ 2006/146
  • 6 Ob 132/07s
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 132/07s
    Beisatz: Ein Revisionsrekurs ist daher auch insoweit meritorisch zu behandeln, als er weiterhin entschiedene Rechtssache geltend macht. (T2)
    Veröff: SZ 2007/144
  • 6 Ob 167/07p
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 167/07p
    Beisatz: Bereits vom Rekursgericht verworfener Einwand der absoluten Nichtigkeit des Löschungsbeschlusses, da strittig ist, ob der zu löschende Geschäftsführer nach § 18 FBG überhaupt zu verständigen ist. (T3)
  • 7 Ob 182/07a
    Entscheidungstext OGH 17.10.2007 7 Ob 182/07a
    Beisatz: Hier: Verletzung des rechtlichen Gehörs. (T4)
  • 6 Ob 165/08w
    Entscheidungstext OGH 07.08.2008 6 Ob 165/08w
  • 5 Ob 103/08w
    Entscheidungstext OGH 26.08.2008 5 Ob 103/08w
    Beis wie T4
  • 3 Ob 245/08p
    Entscheidungstext OGH 17.12.2008 3 Ob 245/08p
    Auch; Beis wie T4
  • 9 Ob 40/08k
    Entscheidungstext OGH 28.01.2009 9 Ob 40/08k
    Auch; Beisatz: Der Zulässigkeit des Rechtsmittels steht nicht entgegen, dass die Zulässigkeit des Rechtswegs vom Rekursgericht bereits ausdrücklich bejaht wurde. (T5)
  • 8 Ob 159/08b
    Entscheidungstext OGH 27.01.2009 8 Ob 159/08b
    Beis wie T4
  • 10 Ob 57/08t
    Entscheidungstext OGH 27.01.2009 10 Ob 57/08t
    Auch; Beis wie T4
  • 7 Ob 278/08w
    Entscheidungstext OGH 11.02.2009 7 Ob 278/08w
    Auch; Beis wie T4
    Veröff: SZ 2009/17
  • 10 Ob 58/08i
    Entscheidungstext OGH 21.04.2009 10 Ob 58/08i
    Beis wie T4
  • 5 Ob 137/09x
    Entscheidungstext OGH 15.09.2009 5 Ob 137/09x
  • 6 Ob 181/09z
    Entscheidungstext OGH 18.09.2009 6 Ob 181/09z
    Vgl; Bem: Hier: Einwand der Zuständigkeit der Gerichte in Spanien gemäß Art 10 lit a EuEheVO. (T6)
  • 5 Ob 173/09s
    Entscheidungstext OGH 13.10.2009 5 Ob 173/09s
    Beisatz: Hier: Mangel der inländischen Gerichtsbarkeit (internationale Zuständigkeit). (T7)
  • 5 Ob 267/09i
    Entscheidungstext OGH 20.04.2010 5 Ob 267/09i
    Beis wie T5
  • 5 Ob 167/10k
    Entscheidungstext OGH 23.09.2010 5 Ob 167/10k
  • 1 Ob 44/11v
    Entscheidungstext OGH 28.04.2011 1 Ob 44/11v
    nur: Die in § 66 Abs 1 Z 1 AußStrG genannten Mängel können auch dann in einem Revisionsrekurs geltend gemacht werden, wenn sie vom Rekursgericht verneint worden sind. (T8)
    Beisatz: Hier: Internationale Streitanhängigkeit (Rechtshängigkeit). (T9)
    Veröff: SZ 2011/56
  • 6 Ob 96/11b
    Entscheidungstext OGH 14.09.2011 6 Ob 96/11b
    Vgl auch; Beisatz: Hier: International entschiedene Rechtssache. (T10)
  • 2 Ob 192/11s
    Entscheidungstext OGH 19.01.2012 2 Ob 192/11s
    nur T8; Veröff: SZ 2012/7
  • 2 Ob 228/11k
    Entscheidungstext OGH 15.05.2012 2 Ob 228/11k
    nur T8; Beis wie T7
    Veröff: SZ 2012/56
  • 3 Ob 73/12z
    Entscheidungstext OGH 15.05.2012 3 Ob 73/12z
    Auch; nur T8
  • 10 Ob 26/12i
    Entscheidungstext OGH 24.07.2012 10 Ob 26/12i
    Auch; Veröff: SZ 2012/72
  • 10 Ob 38/12d
    Entscheidungstext OGH 20.11.2012 10 Ob 38/12d
    Auch; Beis wie T1; Veröff: SZ 2012/124
  • 2 Ob 217/12v
    Entscheidungstext OGH 20.12.2012 2 Ob 217/12v
    nur T8; Beis wie T7; Beis wie T9
  • 3 Ob 241/12f
    Entscheidungstext OGH 13.03.2013 3 Ob 241/12f
  • 3 Ob 41/13w
    Entscheidungstext OGH 13.03.2013 3 Ob 41/13w
    Beisatz: Hier: Mangel der internationalen Zuständigkeit. (T11)
  • 8 Ob 63/13t
    Entscheidungstext OGH 30.07.2013 8 Ob 63/13t
    Auch; Beisatz: Eine sonstige, nicht unter § 66 Abs 1 Z 1 AußStrG subsumierbare und vom Rekursgericht verneinte Mangelhaftigkeit des Verfahrens erster Instanz kann aufgrund der klaren gesetzlichen Anordnung in § 66 Abs 1 Z 2 AußStrG nicht mehr im Revisionsrekurs geltend gemacht werden. (T12)
  • 5 Ob 154/13b
    Entscheidungstext OGH 28.08.2013 5 Ob 154/13b
    Beis wie T4
  • 7 Ob 101/13y
    Entscheidungstext OGH 04.09.2013 7 Ob 101/13y
    Auch; Beisatz: Hier: Der Bewohner wurde entgegen § 19a Abs 2 HeimAufG nicht zur mündlichen Verhandlung geladen. (T13)
  • 7 Ob 158/13f
    Entscheidungstext OGH 13.11.2013 7 Ob 158/13f
    Auch; nur T8; Beis wie T12
  • 5 Ob 113/14z
    Entscheidungstext OGH 25.07.2014 5 Ob 113/14z
    Auch; Beis wie T2
  • 10 Ob 76/15x
    Entscheidungstext OGH 01.10.2015 10 Ob 76/15x
    Beis wie T2
  • 9 Ob 21/16b
    Entscheidungstext OGH 25.05.2016 9 Ob 21/16b
    Auch; nur T8
  • 1 Ob 75/16k
    Entscheidungstext OGH 30.08.2016 1 Ob 75/16k
    Auch; Beisatz: Hier: Mangel der gesetzlichen Vertretung. (T14)
  • 6 Ob 115/16d
    Entscheidungstext OGH 29.11.2016 6 Ob 115/16d
    Auch; Beis wie T4
  • 5 Ob 153/16k
    Entscheidungstext OGH 19.12.2016 5 Ob 153/16k
    Auch
  • 3 Ob 50/17z
    Entscheidungstext OGH 29.03.2017 3 Ob 50/17z
  • 7 Ob 233/16i
    Entscheidungstext OGH 29.03.2017 7 Ob 233/16i
    Vgl; Beis wie T13
  • 7 Ob 6/17h
    Entscheidungstext OGH 29.03.2017 7 Ob 6/17h
    Beisatz: Hier: Unterbleiben der mündlichen Verhandlung nach § 19a HeimAufG. (T15)
  • 2 Ob 112/17k
    Entscheidungstext OGH 20.06.2017 2 Ob 112/17k
  • 4 Ob 95/18a
    Entscheidungstext OGH 11.06.2018 4 Ob 95/18a
    Auch
  • 7 Ob 115/18i
    Entscheidungstext OGH 04.07.2018 7 Ob 115/18i
    Auch; Beis wie T2
  • 4 Ob 149/18t
    Entscheidungstext OGH 23.08.2018 4 Ob 149/18t
  • 2 Ob 159/17x
    Entscheidungstext OGH 25.09.2018 2 Ob 159/17x
    Auch; Beis wie T11
  • 3 Ob 165/18p
    Entscheidungstext OGH 21.11.2018 3 Ob 165/18p
    Auch
  • 9 Ob 12/19h
    Entscheidungstext OGH 28.03.2019 9 Ob 12/19h
    nur T8

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2006:RS0121265

Im RIS seit

02.11.2006

Zuletzt aktualisiert am

05.06.2019

Dokumentnummer

JJR_20061003_OGH0002_0100OB00025_06H0000_001

Entscheidungstext 6Ob167/07p

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Fundstelle

ecolex 2008/47 S 145 - ecolex 2008,145 = GeS 2008,57 (Fantur) = RdW 2008/105 S 145 - RdW 2008,145 = AnwBl 2008,483 = HS 38.115

Geschäftszahl

6Ob167/07p

Entscheidungsdatum

13.09.2007

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Pimmer als Vorsitzenden und durch die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Schenk sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schramm, Dr. Gitschthaler und Univ. Doz. Dr. Kodek als weitere Richter in der Firmenbuchsache der im Firmenbuch des Landesgerichts Feldkirch zu FN ***** eingetragenen B***** GmbH mit dem Sitz in A***** über den außerordentlichen Revisionsrekurs des (vormaligen) Geschäftsführers und Gesellschafters Hubert B*****, vertreten durch Dr. Bertram Grass und Mag. Christoph Dorner, Rechtsanwälte in Bregenz, gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Innsbruck als Rekursgericht vom 13. Juni 2007, GZ 3 R 56/07w-52, in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Der außerordentliche Revisionsrekurs wird mangels der Voraussetzungen des § 62 Abs 1 AußStrG zurückgewiesen (§ 15 FBG iVm § 71 Abs 3 AußStrG).

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

1. Der Revisionsrekurswerber, der nach wie vor Gesellschafter der B***** GmbH ist, meint, das Rekursgericht habe zu Unrecht seine Rekurslegitimation gegen seine vom Erstgericht beschlossene Löschung als Geschäftsführer der Gesellschaft verneint; der weitere Geschäftsführer der Gesellschaft habe im diesbezüglichen Antrag behauptet und lediglich durch eidesstättige Erklärungen bescheinigt, dass der Revisionsrekurswerber als Geschäftsführer zurückgetreten sei, was aber nicht den Tatsachen entspreche.

Der erkennende Senat hat erst jüngst seine bisherige Rechtsprechung bestätigt, wonach dem Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung gegen den Beschluss des Firmenbuchgerichts auf Eintragung seiner Abberufung keine Parteistellung und demnach auch kein Rekursrecht zukommt. Diese Eintragung ist nicht rechtsbegründend, sondern wirkt nur deklarativ. Sie äußert nur im Rahmen des § 15 UGB und des § 17 Abs 3 GmbHG Rechtswirkungen und berührt deshalb die tatsächliche rechtliche Stellung eines allenfalls entgegen der wahren Rechtslage zu Unrecht als abberufen in das Firmenbuch eingetragenen Geschäftsführers nicht. Vielmehr bleibt die Abberufung des Geschäftsführers und die Neubestellung einer anderen Person zum Geschäftsführer so lange bestehen, bis der Generalversammlungsbeschluss allenfalls durch Urteil umgestoßen wird (6 Ob 35/07a; 6 Ob 14/07p).

Der Revisionsrekurswerber wurde zwar nicht abberufen; seine Löschung als Geschäftsführer beruht vielmehr auf seinem (behaupteten) Rücktritt, der von den übrigen Gesellschaftern angenommen worden sein soll. Dies ändert aber nichts an den lediglich deklarativen Wirkungen der erfolgten Eintragung. Auch hier wird seine tatsächliche rechtliche Stellung nicht berührt. Es wird vielmehr Sache des Revisionsrekurswerbers sein, auf dem Zivilrechtsweg gegenüber den anderen Gesellschaftern feststellen zu lassen, dass - wie er behauptet - ein Rücktritt tatsächlich nicht erfolgt ist; eine Rekurslegitimation im Firmenbuchverfahren kommt ihm nicht zu.

2. Abgesehen davon, dass sich der Revisionsrekurswerber gar nicht auf seine Gesellschafterstellung beruft, würde ihm auch diese eine Rekurslegitimation nicht verschaffen (RIS-Justiz RS0006919).

3. Schließlich macht der Revisionsrekurswerber „absolute Nichtigkeit des Löschungsbeschlusses" geltend; das Erstgericht habe ihn entgegen § 18 FBG nicht zur Äußerung zum Eintragungsgesuch aufgefordert.

Diesen Einwand hat bereits das Rekursgericht verworfen, was nach der jüngeren Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs (4 Ob 12/06b = EvBl 2006/127; 6 Ob 132/07s) und der herrschenden Lehre seit Inkrafttreten des Außerstreitgesetzes BGBl I Nr 111/2003 (Fucik/Kloiber, AußStrG [2005] § 66 Rz 2; Zechner in Fasching/Konecny, ZPO² [2005] § 503 Rz 76; Klicka in Rechberger, AußStrG [2006] § 66 Rz 2; Nunner-Krautgasser, Zur Zulässigkeit des Revisionsrekurses: keine analoge Anwendung der Anfechtungsbeschränkungen des § 519 Abs 1 Z 1 ZPO im Rekursverfahren, Zak 2007/259) zwar seine Behandlung im Revisionsrekursverfahren nicht ausschließen würde. Es ist aber zum einen darauf zu verweisen, dass in der Literatur durchaus strittig ist, ob der zu löschende Geschäftsführer überhaupt nach § 18 FBG zu verständigen ist (dafür Burgstaller in Jabornegg, HGB [1997] § 18 FBG Rz 15; dagegen G. Kodek in Kodek/Nowotny/Umfahrer, FBG [2005] § 18 Rz 27 mit dem durchaus beachtlichen Argument, dass es hier nicht um ein firmenbuchrechtliches [eigenes] Recht des Geschäftsführers gehe, sondern ausschließlich darum, die Vertretungsverhältnisse der Gesellschaft offen zu legen). Und zum anderen würde auch die Wahrnehmung einer Nichtigkeit des erstinstanzlichen Verfahrens ein zulässiges Rechtsmittel voraussetzen, was hier aber gerade nicht der Fall ist.

Textnummer

E85283

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2007:0060OB00167.07P.0913.000

Im RIS seit

13.10.2007

Zuletzt aktualisiert am

25.11.2010

Dokumentnummer

JJT_20070913_OGH0002_0060OB00167_07P0000_000