Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 10ObS12/87 10ObS47/87 1...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0085017

Geschäftszahl

10ObS12/87; 10ObS47/87; 10ObS31/88; 10ObS225/88; 10ObS109/89; 10ObS331/89; 10ObS415/89; 10ObS87/90; 10ObS120/90; 10ObS332/99t; 10ObS33/01b; 10ObS202/01f; 10ObS385/01t; 10ObS390/01b; 10ObS153/02a; 10ObS195/02b; 10ObS34/06g; 10ObS29/08z; 10ObS83/08s; 10ObS72/10a; 10ObS168/13y; 10ObS145/14t; 10ObS43/16w; 10ObS54/16p; 10ObS28/18t; 10ObS47/18m; 10ObS42/18a; 10ObS6/20k

Entscheidungsdatum

16.06.1987

Norm

ASVG §255 Abs3 Ca

Rechtssatz

Die Lage des Wohnortes des Versicherten ist, sofern medizinische Gründe einen Wohnortwechsels oder Pendeln nicht ausschließen, auf die Verweisbarkeit ebenso ohne Einfluss wie mangelnde Kenntnisse der deutschen Sprache.

Entscheidungstexte

  • 10 ObS 12/87
    Entscheidungstext OGH 16.06.1987 10 ObS 12/87
    Veröff: SSV-NF 1/4
  • 10 ObS 47/87
    Entscheidungstext OGH 08.09.1987 10 ObS 47/87
    Auch; Beisatz: Niemand darf sich darauf berufen, dass er nur eine andere Sprache als die deutsche Sprache beherrscht (jedenfalls insoweit er keiner sprachlichen Minderheit im Sinne des Art 8 B-VG angehört). (T1)
    Veröff: SZ 60/168 = JBl 1988,130 = SSV-NF 1/22 = ZAS 1989/3 S 16 (Wachter)
  • 10 ObS 31/88
    Entscheidungstext OGH 23.02.1988 10 ObS 31/88
  • 10 ObS 225/88
    Entscheidungstext OGH 20.09.1988 10 ObS 225/88
  • 10 ObS 109/89
    Entscheidungstext OGH 04.04.1989 10 ObS 109/89
    Veröff: SSV-NF 4/78
  • 10 ObS 331/89
    Entscheidungstext OGH 07.11.1989 10 ObS 331/89
    nur: Die Lage des Wohnortes des Versicherten ist, sofern medizinische Gründe einen Wohnortwechsels oder Pendeln nicht ausschließen, auf die Verweisbarkeit ohne Einfluss. (T2)
  • 10 ObS 415/89
    Entscheidungstext OGH 23.01.1990 10 ObS 415/89
    nur T2
  • 10 ObS 87/90
    Entscheidungstext OGH 13.03.1990 10 ObS 87/90
    nur T2
  • 10 ObS 120/90
    Entscheidungstext OGH 29.05.1990 10 ObS 120/90
  • 10 ObS 332/99t
    Entscheidungstext OGH 11.07.2000 10 ObS 332/99t
    Vgl auch; Veröff: SZ 73/110
  • 10 ObS 33/01b
    Entscheidungstext OGH 06.03.2001 10 ObS 33/01b
    Auch; Beisatz: Persönliche Momente wie der Umstand, dass die Versicherte in ihrem Haushalt für zwei Kinder zu sorgen hat, sind bei der Beurteilung der Invalidität nicht zu berücksichtigen. (T3)
  • 10 ObS 202/01f
    Entscheidungstext OGH 30.07.2001 10 ObS 202/01f
    Auch; nur T2
  • 10 ObS 385/01t
    Entscheidungstext OGH 16.04.2002 10 ObS 385/01t
    Auch; nur T2; Beisatz: Auch eine mit sechs Monaten befristete (Weitergewährung) Gewährung der Invaliditätspension zur Vorbereitung eines Wohnsitzwechsels kommt nicht in Betracht. (T4)
  • 10 ObS 390/01b
    Entscheidungstext OGH 16.04.2002 10 ObS 390/01b
    Vgl auch; Beisatz: Ebenso unzureichende Kenntnis der deutschen Sprache und Analphabetismus. (T5)
  • 10 ObS 153/02a
    Entscheidungstext OGH 28.05.2002 10 ObS 153/02a
    Vgl auch; nur T2
  • 10 ObS 195/02b
    Entscheidungstext OGH 14.01.2003 10 ObS 195/02b
    nur T2
  • 10 ObS 34/06g
    Entscheidungstext OGH 25.04.2006 10 ObS 34/06g
    vgl. auch; Beisatz: Gegen die Rechtsprechung, wonach eine nur unzureichende Kenntnis der deutschen Sprache einer Verweisung des Versicherten auf den österreichischen Arbeitsmarkt nicht entgegensteht, bestehen auch im Hinblick auf Art 1 1. ZPEMRK iVm Art 14 EMRK, die Bestimmungen des GlBG sowie über die Verpflichtung Österreichs aus dem ILO-Übereinkommen (Nr 111) über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf (BGBl 1973/111) keine Bedenken. (T6)
  • 10 ObS 29/08z
    Entscheidungstext OGH 10.06.2008 10 ObS 29/08z
    Vgl auch
  • 10 ObS 83/08s
    Entscheidungstext OGH 26.06.2008 10 ObS 83/08s
    Vgl auch
  • 10 ObS 72/10a
    Entscheidungstext OGH 01.06.2010 10 ObS 72/10a
    Auch
  • 10 ObS 168/13y
    Entscheidungstext OGH 19.11.2013 10 ObS 168/13y
    Auch; Beisatz: Von einem Versicherten ist grundsätzlich zu verlangen, dass er ‑ sofern nicht medizinische Gründe dem entgegenstehen ‑ durch entsprechende Wahl seines Wohnorts, allenfalls Wochenpendeln, die Bedingungen für die Erreichung des Arbeitsplatzes herstellt, die für Arbeitnehmer im Allgemeinen gegeben sind. (T7)
    Beisatz: Diese Grundsätze gelten in der Regel auch für die Verweisung auf Teilzeitarbeitsplätze. (T8)
  • 10 ObS 145/14t
    Entscheidungstext OGH 16.12.2014 10 ObS 145/14t
    Auch; Beis wie T7; Beis wie T8
  • 10 ObS 43/16w
    Entscheidungstext OGH 10.05.2016 10 ObS 43/16w
    Auch
  • 10 ObS 54/16p
    Entscheidungstext OGH 07.06.2016 10 ObS 54/16p
    Auch
  • 10 ObS 28/18t
    Entscheidungstext OGH 17.04.2018 10 ObS 28/18t
    Beis wie T8
  • 10 ObS 47/18m
    Entscheidungstext OGH 23.05.2018 10 ObS 47/18m
    Beis wie T7
  • 10 ObS 42/18a
    Entscheidungstext OGH 26.06.2018 10 ObS 42/18a
    Auch; Beisatz: Hier: Rehabilitationsgeld. (T8)
  • 10 ObS 6/20k
    Entscheidungstext OGH 16.04.2020 10 ObS 6/20k
    nur T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0085017

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

10.07.2020

Dokumentnummer

JJR_19870616_OGH0002_010OBS00012_8700000_003

Rechtssatz für 10ObS47/87 10ObS326/88...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0085034

Geschäftszahl

10ObS47/87; 10ObS326/88; 10ObS397/89; 10ObS46/92; 10ObS112/92; 10ObS244/92; 10ObS47/94; 10ObS2144/96h; 10ObS20/98h; 10ObS48/99b; 10ObS65/99b; 10ObS157/99g; 10ObS120/00w; 10ObS332/99t; 10ObS34/06g; 10ObS25/15x

Entscheidungsdatum

08.09.1987

Norm

ASVG §255 E

Rechtssatz

Beherrscht ein Versicherter zwar eine andere Sprache und Schrift, nicht aber die deutsche Sprache und die Lateinschrift, so ist für die Beurteilung seiner Invalidität nicht entscheidend, ob er fähig ist, die deutsche Sprache und die Lateinschrift zu erlernen.

Entscheidungstexte

  • 10 ObS 47/87
    Entscheidungstext OGH 08.09.1987 10 ObS 47/87
    Veröff: SZ 60/168 = JBl 1988,130 = ZAS 1989/3 S 16 (Wachter) = SSV-NF 1/22
  • 10 ObS 326/88
    Entscheidungstext OGH 06.12.1988 10 ObS 326/88
    Auch; Beisatz: Am österreichischen Arbeitsmarkt sind Kenntnisse der deutschen Sprache und Lateinschrift schon wegen der allgemeinen Schulpflicht selbstverständlich. Auch österreichische Staatsbürger, welche nicht lesen und schreiben können, können sich auf diesen Mangel nur berufen, wenn er auf ein geistiges Gebrechen (und nicht auf mangelnden Schulbesuch) zurückzuführen ist (hier: Analphabet). (T1)
  • 10 ObS 397/89
    Entscheidungstext OGH 19.12.1989 10 ObS 397/89
    Auch
  • 10 ObS 46/92
    Entscheidungstext OGH 10.03.1992 10 ObS 46/92
    Auch; Beis wie T1
  • 10 ObS 112/92
    Entscheidungstext OGH 26.05.1992 10 ObS 112/92
    Auch; Beisatz: Gilt auch für Unfallversicherung. (T2)
  • 10 ObS 244/92
    Entscheidungstext OGH 24.11.1992 10 ObS 244/92
    Auch; Beis wie T1
  • 10 ObS 47/94
    Entscheidungstext OGH 15.02.1994 10 ObS 47/94
  • 10 ObS 2144/96h
    Entscheidungstext OGH 11.06.1996 10 ObS 2144/96h
    Vgl auch; Beisatz: So wie sich niemand zur Begründung seiner Invalidität darauf berufen kann, daß er nur eine andere als die Lateinschrift (in welcher die gemäß Art 8 B-VG in Österreich geltende Staatssprache Deutsch geschrieben und gedruckt wird) schreiben oder lesen kann, muß dies auch grundsätzlich für einen des Lesens und Schreibens gänzlich (auch in seiner Muttersprache) nicht mächtigen Ausländer gelten. (T3)
  • 10 ObS 20/98h
    Entscheidungstext OGH 09.02.1998 10 ObS 20/98h
    Vgl auch
  • 10 ObS 48/99b
    Entscheidungstext OGH 16.03.1999 10 ObS 48/99b
    Vgl auch
  • 10 ObS 65/99b
    Entscheidungstext OGH 30.03.1999 10 ObS 65/99b
    Vgl auch
  • 10 ObS 157/99g
    Entscheidungstext OGH 14.12.1999 10 ObS 157/99g
    Vgl auch
  • 10 ObS 120/00w
    Entscheidungstext OGH 27.06.2000 10 ObS 120/00w
    Vgl auch; Beisatz: Allfällige, mit dem Gesundheitszustand des Versicherten (§§ 255 Abs 1 und 3, 273 Abs 1 ASVG) nicht im Zusammenhang stehende Ursachen einer Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit sind bei Prüfung der Invalidität nicht zu berücksichtigen und engen das Verweisungsfeld nicht ein. (T4)
  • 10 ObS 332/99t
    Entscheidungstext OGH 11.07.2000 10 ObS 332/99t
    Vgl auch; Veröff: SZ 73/110
  • 10 ObS 34/06g
    Entscheidungstext OGH 25.04.2006 10 ObS 34/06g
    Vgl auch; Beisatz: Gegen die Rechtsprechung, wonach eine nur unzureichende Kenntnis der deutschen Sprache einer Verweisung des Versicherten auf den österreichischen Arbeitsmarkt nicht entgegensteht, bestehen auch im Hinblick auf Art 1 1. ZPEMRK iVm Art 14 EMRK, die Bestimmungen des GlBG sowie über die Verpflichtung Österreichs aus dem ILO-Übereinkommen (Nr 111) über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf (BGBl 1973/111) keine Bedenken. (T5)
  • 10 ObS 25/15x
    Entscheidungstext OGH 24.03.2015 10 ObS 25/15x
    Vgl auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0085034

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

29.05.2015

Dokumentnummer

JJR_19870908_OGH0002_010OBS00047_8700000_001

Rechtssatz für 10ObS47/87 10ObS133/88...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0085050

Geschäftszahl

10ObS47/87; 10ObS133/88; 10ObS326/88; 10ObS327/89; 10ObS397/89; 10ObS299/90; 10ObS32/91; 10ObS46/92; 10ObS148/92; 10ObS50/93; 10ObS218/94; 10ObS68/95; 10ObS201/95; 10ObS2144/96h; 10ObS2079/96z; 10ObS20/98h; 10ObS25/99w; 10ObS48/99b; 10ObS65/99b; 10ObS216/99h; 10ObS157/99g; 10ObS3/00i; 10ObS120/00w; 10ObS332/99t; 10ObS320/00g; 10ObS12/01i; 10ObS390/01b; 10ObS34/06g; 10ObS25/15x; 10ObS29/17p

Entscheidungsdatum

08.09.1987

Norm

ASVG §255 E
ASVG §273
ASVG idF SRÄG 2012 BGBl I 2013/3 §303 Abs2

Rechtssatz

Niemand darf sich darauf berufen, daß er nur eine andere Sprache als die deutsche Sprache beherrscht (jedenfalls insoweit er keiner sprachlichen Minderheit im Sinne des Art 8 B-VG angehört).

Entscheidungstexte

  • 10 ObS 47/87
    Entscheidungstext OGH 08.09.1987 10 ObS 47/87
    Veröff: SZ 60/168 = JBl 1988,130 = SSV-NF 1/22 = ZAS 1989/3 S 16 (Wachter)
  • 10 ObS 133/88
    Entscheidungstext OGH 14.06.1988 10 ObS 133/88
  • 10 ObS 326/88
    Entscheidungstext OGH 06.12.1988 10 ObS 326/88
    Beisatz: Am österreichischen Arbeitsmarkt sind Kenntnisse der deutschen Sprache und Lateinschrift schon wegen der allgemeinen Schulpflicht selbstverständlich. Auch österreichische Staatsbürger, welche nicht lesen und schreiben können, können sich auf diesen Mangel nur berufen, wenn er auf ein geistiges Gebrechen (und nicht auf mangelnden Schulbesuch) zurückzuführen ist (hier: Analphabet). (T1)
  • 10 ObS 327/89
    Entscheidungstext OGH 10.10.1989 10 ObS 327/89
    Auch
  • 10 ObS 397/89
    Entscheidungstext OGH 19.12.1989 10 ObS 397/89
    Auch
  • 10 ObS 299/90
    Entscheidungstext OGH 25.09.1990 10 ObS 299/90
    Vgl; Beis wie T1
  • 10 ObS 32/91
    Entscheidungstext OGH 29.01.1991 10 ObS 32/91
    Beis wie T1
  • 10 ObS 46/92
    Entscheidungstext OGH 10.03.1992 10 ObS 46/92
    nur: Niemand darf sich darauf berufen, daß er nur eine andere Sprache als die deutsche Sprache beherrscht. (T2) Beis wie T1; Beisatz: Mit grundsätzlichen Ausführungen auch unter Berücksichtigungen der deutschen Rechtsprechung und Lehre. (T3)
  • 10 ObS 148/92
    Entscheidungstext OGH 16.06.1992 10 ObS 148/92
    Auch; nur T2
  • 10 ObS 50/93
    Entscheidungstext OGH 18.03.1993 10 ObS 50/93
    nur T2
  • 10 ObS 218/94
    Entscheidungstext OGH 18.10.1994 10 ObS 218/94
    Vgl auch; Veröff: SZ 67/176
  • 10 ObS 68/95
    Entscheidungstext OGH 11.04.1995 10 ObS 68/95
  • 10 ObS 201/95
    Entscheidungstext OGH 31.10.1995 10 ObS 201/95
    Auch; nur T2
  • 10 ObS 2144/96h
    Entscheidungstext OGH 11.06.1996 10 ObS 2144/96h
    Auch; nur T2; Beisatz: So wie sich niemand zur Begründung seiner Invalidität darauf berufen kann, daß er nur eine andere als die Lateinschrift (in welcher die gemäß Art 8 B-VG in Österreich geltende Staatssprache Deutsch geschrieben und gedruckt wird) schreiben oder lesen kann, muß dies auch grundsätzlich für einen des Lesens und Schreibens gänzlich (auch in seiner Muttersprache) nicht mächtigen Ausländer gelten. (T4)
  • 10 ObS 2079/96z
    Entscheidungstext OGH 07.05.1996 10 ObS 2079/96z
    Auch; Beisatz: Hiegegen kann auch nicht die nicht ausreichende Kenntnis der deutschen Sprache gegen die Verweisbarkeit auf einen bestimmten Arbeitsplatz im Inland ins Treffen geführt werden. (T5)
  • 10 ObS 20/98h
    Entscheidungstext OGH 09.02.1998 10 ObS 20/98h
    Vgl auch; Beis wie T5
  • 10 ObS 25/99w
    Entscheidungstext OGH 09.02.1999 10 ObS 25/99w
    Vgl auch; Beis wie T5; Beisatz: Weil allfällige mit dem Gesundheitszustand des Versicherten nicht im Zusammenhang stehende Ursachen einer Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit bei Prüfung der Invalidität nicht berücksichtigt werden können. (T6)
  • 10 ObS 48/99b
    Entscheidungstext OGH 16.03.1999 10 ObS 48/99b
    Auch; Beisatz: Die Unkenntnis der deutschen Sprache kann nicht gegen die Verweisbarkeit auf einen Arbeitsplatz ins Treffen geführt werden. (T7) Beis wie T6
  • 10 ObS 65/99b
    Entscheidungstext OGH 30.03.1999 10 ObS 65/99b
    Auch; Beis wie T7
  • 10 ObS 216/99h
    Entscheidungstext OGH 14.09.1999 10 ObS 216/99h
    Vgl auch
  • 10 ObS 157/99g
    Entscheidungstext OGH 14.12.1999 10 ObS 157/99g
    Auch; Beis wie T6; Beis wie T7
  • 10 ObS 3/00i
    Entscheidungstext OGH 21.03.2000 10 ObS 3/00i
    Auch; Beis wie T6
  • 10 ObS 120/00w
    Entscheidungstext OGH 27.06.2000 10 ObS 120/00w
    Vgl auch; Beis wie T6; Beis wie T7
  • 10 ObS 332/99t
    Entscheidungstext OGH 11.07.2000 10 ObS 332/99t
    Vgl auch; Veröff: SZ 73/110
  • 10 ObS 320/00g
    Entscheidungstext OGH 14.11.2000 10 ObS 320/00g
    Auch; nur T2; Beis wie T7
  • 10 ObS 12/01i
    Entscheidungstext OGH 08.05.2001 10 ObS 12/01i
    Vgl auch; nur T2; Beisatz: Umstände, die mit dem Gesundheitszustand, aber auch mit den berufsspezifischen Kenntnissen und Fähigkeiten nicht im Zusammenhang stehen, können Berufsunfähigkeit nicht begründen. (T8)
  • 10 ObS 390/01b
    Entscheidungstext OGH 16.04.2002 10 ObS 390/01b
    Vgl auch; nur T2; Beis ähnlich wie T8
  • 10 ObS 34/06g
    Entscheidungstext OGH 25.04.2006 10 ObS 34/06g
    Auch; Beisatz: Gegen die Rechtsprechung, wonach eine nur unzureichende Kenntnis der deutschen Sprache einer Verweisung des Versicherten auf den österreichischen Arbeitsmarkt nicht entgegensteht, bestehen auch im Hinblick auf Art 1 1. ZPEMRK iVm Art 14 EMRK, die Bestimmungen des GlBG sowie über die Verpflichtung Österreichs aus dem ILO-Übereinkommen (Nr 111) über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf (BGBl 1973/111) keine Bedenken. (T9)
  • 10 ObS 25/15x
    Entscheidungstext OGH 24.03.2015 10 ObS 25/15x
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T7
  • 10 ObS 29/17p
    Entscheidungstext OGH 21.03.2017 10 ObS 29/17p
    Auch; Beisatz: Für die Frage der Arbeitsmarktchancen kann eine mangelnde Beherrschung der deutschen Sprache ebenso wenig Berücksichtigung finden, wie ein ebenfalls dem persönlichen Verantwortungsbereich zuzurechnendes Fehlen durchschnittlicher fachlicher Kenntnisse (T10)
    Beisatz: Hier: Zu § 303 Abs 2 ASVG idF SRÄG 2012. (T11)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0085050

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

10.05.2017

Dokumentnummer

JJR_19870908_OGH0002_010OBS00047_8700000_002