Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 1Ob480/35 3Ob91/37 3Ob1...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0022224

Geschäftszahl

1Ob480/35; 3Ob91/37; 3Ob146/25; 3Ob294/25; 5Ob125/58; 1Ob796/38; 5Ob114/67; 7Ob124/71; 7Ob174/74; 1Ob662/86; 6Ob281/01v; 4Ob12/06b; 7Ob248/10m

Entscheidungsdatum

03.07.1935

Norm

AußStrG 2005 §1 A1
ABGB §1221
JN §1 DVb1cc

Rechtssatz

Über Ansprüche der Kinder gegen die Eltern auf Bestellung eines Heiratsgutes oder einer Ausstattung ist unter allen Umständen im Verfahren außer Streitsachen zu entscheiden.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 480/35
    Entscheidungstext OGH 03.07.1935 1 Ob 480/35
    Veröff: SZ 17/109
  • 3 Ob 91/37
    Entscheidungstext OGH 03.02.1937 3 Ob 91/37
    Beisatz: Auch wenn der Antrag vom Zessionar gestellt wird. (T1) Veröff: SZ 19/35
  • 3 Ob 146/25
    Entscheidungstext OGH 24.02.1925 3 Ob 146/25
    Ähnlich; Veröff: SZ 7/60
  • 3 Ob 294/25
    Entscheidungstext OGH 21.04.1925 3 Ob 294/25
    Ähnlich; Veröff: SZ 7/147
  • 5 Ob 125/58
    Entscheidungstext OGH 23.04.1958 5 Ob 125/58
    Beisatz: Aber Zuständigkeit der Bäuerlichen Schlichtungsstelle, wenn die den Dotierungsanspruch begründetende Eheschließung vor dem Inkrafttreten des Gesetzes BGBl Nr 85/1947 stattgefunden hat und es sich um einen ehemaligen Erbhof handelt. (T2)
  • 1 Ob 796/38
    Entscheidungstext OGH 11.01.1939 1 Ob 796/38
    Teilweise abweichend; nur: Unter allen Umständen im Verfahren außer Streitsachen. (T3) Beisatz: Streitiger Rechtsweg, wenn Anspruch auf Rechtsgeschäft (Ausstattungszusage) gestützt wird. (T4) Veröff: DREvBl 1939/178
  • 5 Ob 114/67
    Entscheidungstext OGH 28.06.1967 5 Ob 114/67
    Beis wie T4; Veröff: EFSlg 8406
  • 7 Ob 124/71
    Entscheidungstext OGH 14.07.1971 7 Ob 124/71
    Beis wie T4
  • 7 Ob 174/74
    Entscheidungstext OGH 12.09.1974 7 Ob 174/74
    Ohne Stellungnahme zu Beis wie T4
  • 1 Ob 662/86
    Entscheidungstext OGH 22.10.1986 1 Ob 662/86
    Veröff: EvBl 1987/25 S 116 = NZ 1988,41 = IPRE 2/209
  • 6 Ob 281/01v
    Entscheidungstext OGH 11.07.2002 6 Ob 281/01v
    Veröff: SZ 2002/93
  • 4 Ob 12/06b
    Entscheidungstext OGH 14.03.2006 4 Ob 12/06b
    Veröff: SZ 2006/37
  • 7 Ob 248/10m
    Entscheidungstext OGH 29.06.2011 7 Ob 248/10m
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1935:RS0022224

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

07.10.2011

Dokumentnummer

JJR_19350703_OGH0002_0010OB00480_3500000_001

Rechtssatz für 1Ob49/81 1Ob724/83 6Ob5...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0008733

Geschäftszahl

1Ob49/81; 1Ob724/83; 6Ob543/85; 1Ob584/85; 1Ob540/85; 3Ob544/86; 8Ob672/87; 7Ob551/88; 3Ob560/89; 1Ob27/90 (1Ob28/90); 5Ob98/94; 5Ob62/95; 6Ob2/96; 1Ob9/96; 1Ob2333/96m; 4Ob2309/96d; 1Ob138/97v; 5Ob469/97z; 5Ob18/03p; 4Ob12/06b; 4Ob192/06y; 8Ob89/06f; 6Ob19/09a; 1Ob234/09g; 7Ob178/10t; 7Ob191/10d; 5Ob12/12v; 3Ob224/12f; 4Ob11/14t; 4Ob10/14w; 4Ob9/14y; 4Ob57/14g; 3Ob127/14v; 9Ob50/14i; 2Ob216/14z; 3Ob172/15p; 1Ob249/15x; 6Ob43/18v

Entscheidungsdatum

17.02.1982

Norm

ABGB §5
EGZPO ArtI
IPRG §2
IPRG §3
IPRG §4
IPRG §50
ZPO §503 Z4 E3
ZPO §482 A

Rechtssatz

Verfahrensgesetze sind, sofern nicht ausdrücklich eine andere Regelung getroffen wurde, immer nach dem letzten Stand anzuwenden; die Vorschriften der §§ 3, 4 IPRG sind daher auch auf Sachverhalte anzuwenden, die sich vor dem Inkrafttreten des IPRG verwirklichten.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 49/81
    Entscheidungstext OGH 17.02.1982 1 Ob 49/81
    Veröff: SZ 55/17 = EvBl 1982/138 S 462 = JBl 1983,260; hiezu zustimmend Schurig JBl 1983,234
  • 1 Ob 724/83
    Entscheidungstext OGH 09.11.1983 1 Ob 724/83
    Auch
  • 6 Ob 543/85
    Entscheidungstext OGH 18.04.1985 6 Ob 543/85
    nur: Verfahrensgesetze sind, sofern nicht ausdrücklich eine andere Regelung getroffen wurde immer nach dem letzten Stand anzuwenden. (T1)
    Beisatz: Hier: § 2 IPRG (T2)
  • 1 Ob 584/85
    Entscheidungstext OGH 22.05.1985 1 Ob 584/85
    nur T1; Beisatz: Ein laufendes Verfahren ist daher, soweit nicht Übergangsvorschriften etwas anderes Bestimmen, vom Zeitpunkt des Inkrafttretens der jeweiligen neuen Vorschrift an nach dem neuen Verfahrensvorschriften fortzusetzen und zu beenden. (T3)
  • 1 Ob 540/85
    Entscheidungstext OGH 22.05.1985 1 Ob 540/85
    nur: Die Vorschriften der §§ 3, 4 IPRG sind auch auf Sachverhalte anzuwenden, die sich vor dem Inkrafttreten des IPRG verwirklichten. (T4)
  • 3 Ob 544/86
    Entscheidungstext OGH 15.10.1986 3 Ob 544/86
    Auch; nur T4; Veröff: IPRE 2/3
  • 8 Ob 672/87
    Entscheidungstext OGH 24.03.1988 8 Ob 672/87
    nur T4
  • 7 Ob 551/88
    Entscheidungstext OGH 19.05.1988 7 Ob 551/88
    Ähnlich; nur T1; Beisatz: Hier: Grundsätzlich führt weder eine Übergangsbestimmung, die Verfahrensvorschriften aufrechterhält, automatisch zur Aufrechterhaltung materiellrechtlicher Bestimmungen noch ist dies umgekehrt der Fall. (T5)
  • 3 Ob 560/89
    Entscheidungstext OGH 28.06.1989 3 Ob 560/89
  • 1 Ob 27/90
    Entscheidungstext OGH 19.12.1990 1 Ob 27/90
    Auch; nur T1; Beis wie T3
  • 5 Ob 98/94
    Entscheidungstext OGH 08.11.1994 5 Ob 98/94
  • 5 Ob 62/95
    Entscheidungstext OGH 16.05.1995 5 Ob 62/95
    nur T1; Beisatz: Hier: § 58 StmkGVG/§ 24 StmkGVG 1983 bzw § 31 StmkGVG 1993. (T6)
  • 6 Ob 2/96
    Entscheidungstext OGH 23.05.1996 6 Ob 2/96
    nur T1
  • 1 Ob 9/96
    Entscheidungstext OGH 22.08.1996 1 Ob 9/96
    nur T1; Veröff: SZ 69/186
  • 1 Ob 2333/96m
    Entscheidungstext OGH 16.12.1996 1 Ob 2333/96m
    nur T1
  • 4 Ob 2309/96d
    Entscheidungstext OGH 29.10.1996 4 Ob 2309/96d
    nur T1; Beisatz: Das dem Landesgrundverkehrsbeauftragten durch § 42 Abs 1 SbgGVG 1993 eingeräumte Klagerecht ist keine Verfahrensvorschrift, sondern eine materiellrechtliche Regelung. Dem Landesgrundverkehrsbeauftragten wurde damit ein Anspruch zuerkannt, den er vorher nicht hatte. (T7)
    Veröff: SZ 69/241
  • 1 Ob 138/97v
    Entscheidungstext OGH 15.07.1997 1 Ob 138/97v
    Veröff: SZ 70/145
  • 5 Ob 469/97z
    Entscheidungstext OGH 09.12.1997 5 Ob 469/97z
    nur T1
  • 5 Ob 18/03p
    Entscheidungstext OGH 11.02.2003 5 Ob 18/03p
    nur T1; Beisatz: Hier: § 52 Abs 1 Z 2 WEG 2002. (T8)
  • 4 Ob 12/06b
    Entscheidungstext OGH 14.03.2006 4 Ob 12/06b
    nur: Verfahrensgesetze sind, sofern nicht ausdrücklich eine andere Regelung getroffen wurde immer nach dem letzten Stand anzuwenden. (T9)
    Veröff: SZ 2006/37
  • 4 Ob 192/06y
    Entscheidungstext OGH 21.11.2006 4 Ob 192/06y
    Auch; nur T1; Veröff: SZ 2006/172
  • 8 Ob 89/06f
    Entscheidungstext OGH 18.12.2006 8 Ob 89/06f
    Auch; nur T1; Beis wie T3; Beisatz: Eine „Rückwirkung" von Verfahrensgesetzen auf Verfahrensschritte, die - wie hier - zu einem Zeitpunkt vor Inkrafttreten einer neuen Verfahrensregelung gesetzt wurden, kommt hingegen ohne ausdrückliche gesetzliche Anordnung nicht in Betracht. (T10)
    Beisatz: Hier: Anwendung des - keine sukzessive Kompetenz vorsehenden - § 21 Gaswirtschaftsgesetz idF vor BGBl I Nr 106/2006 auf eine am 6.10.2004 eingebrachte Klage. (T11)
  • 6 Ob 19/09a
    Entscheidungstext OGH 26.03.2009 6 Ob 19/09a
    Vgl; Beis wie T10
  • 1 Ob 234/09g
    Entscheidungstext OGH 15.12.2009 1 Ob 234/09g
    nur T1; Beis wie T3; Beis wie T10
  • 7 Ob 178/10t
    Entscheidungstext OGH 22.10.2010 7 Ob 178/10t
    Auch
  • 7 Ob 191/10d
    Entscheidungstext OGH 24.11.2010 7 Ob 191/10d
    Auch
  • 5 Ob 12/12v
    Entscheidungstext OGH 24.04.2012 5 Ob 12/12v
    Auch; nur T1; Beis wie T10
  • 3 Ob 224/12f
    Entscheidungstext OGH 19.12.2012 3 Ob 224/12f
    Auch; nur T1; Beis wie T3; Beis wie T10
  • 4 Ob 11/14t
    Entscheidungstext OGH 17.02.2014 4 Ob 11/14t
    Auch; Beis wie T10
  • 4 Ob 10/14w
    Entscheidungstext OGH 17.02.2014 4 Ob 10/14w
    Auch; Beis wie T10; Beisatz: Hier: Wirksamkeit einer vor In‑Kraft‑Treten der Patent‑ und Markenrechtsnovelle 2014 eingebrachten Beschwerde bei Vertretung durch einen Patentanwalt. (T12)
  • 4 Ob 9/14y
    Entscheidungstext OGH 25.03.2014 4 Ob 9/14y
    Auch; Beis wie T10; Beis wie T12
  • 4 Ob 57/14g
    Entscheidungstext OGH 20.05.2014 4 Ob 57/14g
    Auch; Beis wie T10; Beis wie T12
  • 3 Ob 127/14v
    Entscheidungstext OGH 18.09.2014 3 Ob 127/14v
    Auch; nur T1; Beis wie T3; Beis wie T10; Beis wie T11; Veröff: SZ 2014/85
  • 9 Ob 50/14i
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 Ob 50/14i
    Auch; nur T1; nur T9; Beis wie T3; Beis wie T10; Beisatz: § 59 Abs 8 Wr BauO hat in der bis zum 31.12.2013 geltenden Fassung eine sukzessive Kompetenz der ordentlichen Gerichte festgelegt. Mit dem Verwaltungsgerichtsbarkeits-Anpassungsgesetz (LGBl 2013/35) ist diese Bestimmung entfallen. Nach dem neuen § 136 Wr BauO kann eine Beschwerde an das Verwaltungsgericht Wien erhoben werden. Eine explizite Übergangsbestimmung ist nicht vorhanden. Die vor dem 1.1.2014 begründete Kompetenz des ordentlichen Gerichts ist mit Geltungsbeginn der Novellierung der Wr BauO (mit 1.1.2014) nicht weggefallen. (T13)
    Bem: So bereits 3 Ob 127/14v; gegenteilig zu 4 Ob 103/14x. (T14)
  • 2 Ob 216/14z
    Entscheidungstext OGH 13.05.2015 2 Ob 216/14z
    Vgl; Beis wie T10; Beis wie T13; Bem: wie T14
  • 3 Ob 172/15p
    Entscheidungstext OGH 16.12.2015 3 Ob 172/15p
    Auch
  • 1 Ob 249/15x
    Entscheidungstext OGH 22.12.2015 1 Ob 249/15x
    nur T1; Beis wie T3; nur T9; Beis wie T10; Beisatz: Hier: Eine seit dem Inkrafttreten des § 261 ZPO idF BGBl I 2015/94 (4.8.2015) über eine Prozesseinrede abgesondert gefällte Entscheidung ist daher auch selbständig mit Rekurs anfechtbar. (T15)
  • 6 Ob 43/18v
    Entscheidungstext OGH 28.03.2018 6 Ob 43/18v
    Auch; nur T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0008733

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.06.2018

Dokumentnummer

JJR_19820217_OGH0002_0010OB00049_8100000_001

Rechtssatz für 4Ob12/06b 4Ob218/06x 6O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0120715

Geschäftszahl

4Ob12/06b; 4Ob218/06x; 6Ob276/06s; 6Ob132/07s; 6Ob167/07p; 4Ob165/07d; 1Ob189/07m; 8ObA33/08y; 1Ob208/10k; 4Ob160/11z; 8Ob72/12i; 4Ob150/12f; 6Ob7/13t

Entscheidungsdatum

14.03.2006

Norm

AußStrG 2005 §66 Abs1 Z1 AIB
ZPO §519 Abs1 Z1 G
ZPO §528 A
ZPO §528 L

Rechtssatz

Selbst wenn der Revisionsrekurs gegen die Verneinung einer Nichtigkeit unzulässig sein sollte, wäre die Abänderung einer erstinstanzlichen Antragszurückweisung doch anders zu beurteilen. Hier fehlt jenes Element, das die Unzulässigkeit des Revisionsrekurses sonst (allenfalls) trägt: die höhere Richtigkeitsgewähr bei übereinstimmenden Entscheidungen der Vorinstanzen. Wenn sogar die Nichtigkeit eines erstinstanzlichen Verfahrens, die auf einem Auftrag des Rekursgerichtes beruht, an den Obersten Gerichtshof herangetragen werden kann, dann muss der dazu führende Beschluss des Rekursgerichtes selbst um so eher bekämpfbar sein.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 12/06b
    Entscheidungstext OGH 14.03.2006 4 Ob 12/06b
    Veröff: SZ 2006/37
  • 4 Ob 218/06x
    Entscheidungstext OGH 21.11.2006 4 Ob 218/06x
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Verfahren nach der ZPO, jedoch Darstellung der Rechtsprechung zu dieser Frage. (T1)
  • 6 Ob 276/06s
    Entscheidungstext OGH 21.12.2006 6 Ob 276/06s
    Vgl auch; Beis ähnlich T1; Beisatz: Hat das Rekursgericht in Abänderung der erstgerichtlichen Entscheidung eine Prozesseinrede verworfen und liegt kein anderer die Zulässigkeit ausschließender Grund des § 528 ZPO vor, kann der Oberste Gerichtshof zur Überprüfung der rekursgerichtlichen Entscheidung mit Revisionsrekurs angerufen werden. In einem solchen Fall kommt mangels vergleichbarer Ausgangssituation eine analoge Anwendung der Anfechtungsbeschränkungen des § 519 ZPO nicht in Betracht. (T2); Veröff: SZ 2006/192
  • 6 Ob 132/07s
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 132/07s
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Verfahren nach dem FBG. Im neuen Außerstreitverfahren kann eine vom Rekursgericht verneinte Nichtigkeit des erstinstanzlichen Verfahrens im Revisionsrekurs neuerlich geltend gemacht werden. (T3); Veröff: SZ 2007/144
  • 6 Ob 167/07p
    Entscheidungstext OGH 13.09.2007 6 Ob 167/07p
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 4 Ob 165/07d
    Entscheidungstext OGH 13.11.2007 4 Ob 165/07d
    Vgl; Bem: Diese Entscheidung zur Unzulässigkeit der Revision nach Verneinung eines Prozesshindernisses durch das Berufungsgericht differenziert ebenfalls diesen Fall von der Abänderung einer vom Erstgericht ausgesprochenen Klagszurückweisung. (T4)
  • 1 Ob 189/07m
    Entscheidungstext OGH 29.01.2008 1 Ob 189/07m
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 8 ObA 33/08y
    Entscheidungstext OGH 10.07.2008 8 ObA 33/08y
    Vgl auch; Beisatz: Analoge Anwendung der Anfechtungsbeschränkungen des § 519 ZPO im Rekursverfahren verneint. (T5); Beisatz: Hier: Zuständigkeit nach Art 19 Nr 2 lit a EuGVVO vom Rekursgericht in Abänderung der erstinstanzlichen Entscheidung bejaht (unter Bezugnahme auf die Judikatur des EuGH zum „gewöhnlichen Arbeitsort"). (T6); Beisatz: Mit Auseinandersetzung mit der gegenteiligen Entscheidung 7 Ob 281/06h und Verweisen auf die herrschende Lehre. (T7); Beisatz: Zur neueren Rechtsprechung, welche eine analoge Anwendung der Anfechtungsbeschränkungen des § 519 ZPO im Rekursverfahren ablehhnt, vgl. auch RS0121604. (T8)
  • 1 Ob 208/10k
    Entscheidungstext OGH 23.02.2011 1 Ob 208/10k
    Vgl auch; Beis wie T2
  • 4 Ob 160/11z
    Entscheidungstext OGH 20.12.2011 4 Ob 160/11z
    Vgl auch; Beis wie T2; Beisatz: Wenn das Rekursgericht nach einer Sachentscheidung des Erstgerichts eine erstmals im Rechtsmittel geltend gemachte Nichtigkeit verneint, ist dies in dritter Instanz nicht mehr aufgreifbar. Hat das Rekursgericht hingegen eine zurückweisende Entscheidung des Erstgerichts behoben und die Einrede verworfen, ist dies nach § 528 ZPO bekämpfbar; eine analoge Anwendung des § 519 ZPO kommt diesfalls nicht in Betracht. (T9); Veröff: SZ 2011/151
  • 8 Ob 72/12i
    Entscheidungstext OGH 28.06.2012 8 Ob 72/12i
    Vgl auch; Beisatz: Eine abändernde Entscheidung des Rekursgerichts, mit der das Vorliegen eines Prozesshindernisses verneint wird, ist unter den Bedingungen des § 528 ZPO anfechtbar. (T10)
  • 4 Ob 150/12f
    Entscheidungstext OGH 18.10.2012 4 Ob 150/12f
    Vgl auch; Vgl auch Beis wie T2
  • 6 Ob 7/13t
    Entscheidungstext OGH 08.05.2013 6 Ob 7/13t
    Vgl auch; Beis wie T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2006:RS0120715

Im RIS seit

13.04.2006

Zuletzt aktualisiert am

30.10.2013

Dokumentnummer

JJR_20060314_OGH0002_0040OB00012_06B0000_001