Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 2Ob316/53 7Ob757/79 7Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0039178

Geschäftszahl

2Ob316/53; 7Ob757/79; 7Ob770/82; 6Ob523/84; 6Ob335/00h; 5Ob24/02v; 7Ob120/04d; 1Ob62/04f; 7Ob252/08x; 4Ob154/09i; 9ObA43/11f; 10Ob62/11g; 5Ob165/14x; 1Ob36/16z; 9ObA39/17a; 9ObA23/18z; 8ObA58/17p; 9Ob61/18p; 3Ob71/19s

Entscheidungsdatum

01.07.1953

Norm

ZPO §228 C4
ZPO §406 Aa

Rechtssatz

Das Recht oder Rechtsverhältnis muss zur Zeit der Klageerhebung oder wenigstens des Verhandlungsschlusses bestehen, wenn es auch augenblicklich etwa deshalb nicht wirksam ist, weil die daraus sich ergebenden Folgen an Bedingungen oder an eine Frist gebunden sind, Gegenstand der Klage kann demnach nicht ein erst künftig entstehendes Rechtsverhältnis oder ein etwa künftig entstehender Anspruch sein. Namentlich ist die Feststellungsklage nicht gegeben, um rein theoretisch alle denkbaren Möglichkeiten einer künftigen Rechtsverletzung auszuschließen. Die Feststellungsklage ist daher abzuweisen, wenn die zur Begründung eines Rechtsverhältnisses erforderliche Tatsache noch nicht eingetreten ist, ebenso vor Eintritt der Voraussetzungen an die das Gesetz das Entstehen eines Anspruches knüpft.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 316/53
    Entscheidungstext OGH 01.07.1953 2 Ob 316/53
  • 7 Ob 757/79
    Entscheidungstext OGH 18.10.1979 7 Ob 757/79
    Ähnlich; Beisatz: Das Vorliegen der Anspruchsvoraussetzungen ist zum Schluss der Verhandlung erster Instanz zu beurteilen. (T1)
  • 7 Ob 770/82
    Entscheidungstext OGH 11.11.1982 7 Ob 770/82
    nur: Gegenstand der Klage kann nicht ein etwa künftig entstehender Anspruch sein. (T2)
    Beis wie T1
    Veröff: SZ 55/177
  • 6 Ob 523/84
    Entscheidungstext OGH 10.05.1984 6 Ob 523/84
    Auch
  • 6 Ob 335/00h
    Entscheidungstext OGH 22.02.2001 6 Ob 335/00h
    Vgl auch; Beisatz: Als Rechtsverhältnis wird eine bestimmte, durch den vorgetragenen Sachverhalt konkretisierte rechtlich geregelte privatrechtliche Beziehung zwischen den Streitteilen verstanden, die im Zeitpunkt der Entscheidung bereits bestehen muss, um "gegenwärtig" zu sein. (T3)
  • 5 Ob 24/02v
    Entscheidungstext OGH 12.02.2002 5 Ob 24/02v
    Vgl auch; Beisatz: Das Fehlen einer gesetzlichen Anspruchsvoraussetzung kann nicht schlechthin mit dem Vorhandensein einer Bedingung gleichgesetzt werden. (T4)
    Veröff: SZ 2002/22
  • 7 Ob 120/04d
    Entscheidungstext OGH 16.06.2004 7 Ob 120/04d
    Auch
  • 1 Ob 62/04f
    Entscheidungstext OGH 12.10.2004 1 Ob 62/04f
    Vgl auch; nur T2; Beis wie T1
  • 7 Ob 252/08x
    Entscheidungstext OGH 13.05.2009 7 Ob 252/08x
    Auch; nur: Gegenstand der Klage kann nicht ein erst künftig entstehendes Rechtsverhältnis oder ein künftig entstehender Anspruch sein. Die Klage ist daher abzuweisen, wenn die zur Begründung des Rechtsverhältnisses erforderliche Tatsache noch nicht eingetreten ist; ebenso vor Eintritt der Voraussetzungen, an die das Gesetz das Entstehen eines Anspruchs knüpft. (T5)
    Beis wie T4
  • 4 Ob 154/09i
    Entscheidungstext OGH 19.01.2010 4 Ob 154/09i
    Auch; Beisatz: Gegenstand der Feststellung nach § 228 ZPO kann nur ein gegenwärtiges Recht oder Rechtsverhältnis sein. (T6)
    Veröff: SZ 2010/1
  • 9 ObA 43/11f
    Entscheidungstext OGH 30.01.2012 9 ObA 43/11f
    Vgl auch; Beisatz: Rein theoretische Befürchtungen genügen den Erfordernissen des § 228 ZPO in Bezug auf die „rechtlich‑praktische Bedeutung“ der begehrten Feststellung nicht. (T7)
  • 10 Ob 62/11g
    Entscheidungstext OGH 05.06.2012 10 Ob 62/11g
    Vgl auch
  • 5 Ob 165/14x
    Entscheidungstext OGH 27.01.2015 5 Ob 165/14x
    Auch; nur T5
  • 1 Ob 36/16z
    Entscheidungstext OGH 21.06.2016 1 Ob 36/16z
  • 9 ObA 39/17a
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 9 ObA 39/17a
  • 9 ObA 23/18z
    Entscheidungstext OGH 28.06.2018 9 ObA 23/18z
    Auch; Beis wie T6; Beis wie T7
  • 8 ObA 58/17p
    Entscheidungstext OGH 24.10.2018 8 ObA 58/17p
  • 9 Ob 61/18p
    Entscheidungstext OGH 30.10.2018 9 Ob 61/18p
    nur: Gegenstand der Klage kann demnach nicht ein erst künftig entstehendes Rechtsverhältnis oder ein etwa künftig entstehender Anspruch sein. (T8)
  • 3 Ob 71/19s
    Entscheidungstext OGH 23.05.2019 3 Ob 71/19s
    Vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1953:RS0039178

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

26.06.2019

Dokumentnummer

JJR_19530701_OGH0002_0020OB00316_5300000_002

Rechtssatz für 5Ob526/59 4Ob313/60 4Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0039202

Geschäftszahl

5Ob526/59; 4Ob313/60; 4Ob75/60; 4Ob10/61; 1Ob103/63; 5Ob336/66; 6Ob349/67; 5Ob169/69; 2Ob117/71; 8Ob85/72; 7Ob173/72; 1Ob94/73; 1Ob111/73; 4Ob534/74; 6Ob184/74; 1Ob773/78; 1Ob596/79; 8Ob214/79; 5Ob552/80; 1Ob584/80; 1Ob581/80; 1Ob774/81; 6Ob514/82; 7Ob14/82; 1Ob49/82; 7Ob627/86; 7Ob12/89; 7Ob32/89; 4Ob504/93; 9ObA127/94; 1Ob2201/96z; 5Ob501/96; 9ObA9/99k; 8ObA332/99b; 6Ob335/00h; 9ObA240/01m; 9Ob245/02y; 9Ob53/03i; 7Ob120/04d; 8ObA23/06z; 7Ob123/08a; 9ObA35/08z; 9Ob41/10k; 9ObA13/11v; 2Ob186/10g; 9ObA12/11x; 8ObA46/11i; 7Ob176/13b; 4Ob121/16x; 1Ob226/16s; 8Ob117/17i

Entscheidungsdatum

25.11.1959

Norm

ZPO §228 C3

Rechtssatz

Ein rechtliches Interesse an der alsbaldigen Feststellung eines Rechtes liegt dann vor, wenn infolge Verhaltens des Beklagten eine erhebliche objektive Ungewissheit über den Bestand des Rechtes entstanden ist und diese Ungewissheit durch die Rechtskraftwirkung des Feststellungsurteils beseitigt werden kann.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 526/59
    Entscheidungstext OGH 25.11.1959 5 Ob 526/59
  • 4 Ob 313/60
    Entscheidungstext OGH 29.03.1960 4 Ob 313/60
  • 4 Ob 75/60
    Entscheidungstext OGH 20.09.1960 4 Ob 75/60
  • 4 Ob 10/61
    Entscheidungstext OGH 28.02.1961 4 Ob 10/61
  • 1 Ob 103/63
    Entscheidungstext OGH 21.06.1963 1 Ob 103/63
  • 5 Ob 336/66
    Entscheidungstext OGH 12.01.1967 5 Ob 336/66
    Veröff: SZ 40/3
  • 6 Ob 349/67
    Entscheidungstext OGH 17.01.1968 6 Ob 349/67
    Veröff: MietSlg 20691
  • 5 Ob 169/69
    Entscheidungstext OGH 27.08.1969 5 Ob 169/69
    Veröff: MietSlg 21808
  • 2 Ob 117/71
    Entscheidungstext OGH 17.06.1971 2 Ob 117/71
  • 8 Ob 85/72
    Entscheidungstext OGH 04.07.1972 8 Ob 85/72
  • 7 Ob 173/72
    Entscheidungstext OGH 30.08.1972 7 Ob 173/72
    Veröff: MietSlg 24560
  • 1 Ob 94/73
    Entscheidungstext OGH 06.06.1973 1 Ob 94/73
  • 1 Ob 111/73
    Entscheidungstext OGH 04.07.1973 1 Ob 111/73
  • 4 Ob 534/74
    Entscheidungstext OGH 14.05.1974 4 Ob 534/74
    Veröff: SZ 47/63 = EvBl 1974/274 S 601 = JBl 1975,94 = NZ 1975,72
  • 6 Ob 184/74
    Entscheidungstext OGH 14.11.1974 6 Ob 184/74
    Auch
  • 1 Ob 773/78
    Entscheidungstext OGH 10.01.1979 1 Ob 773/78
  • 1 Ob 596/79
    Entscheidungstext OGH 16.05.1979 1 Ob 596/79
    Veröff: GesRZ 1980,37
  • 8 Ob 214/79
    Entscheidungstext OGH 22.11.1979 8 Ob 214/79
  • 5 Ob 552/80
    Entscheidungstext OGH 25.03.1980 5 Ob 552/80
  • 1 Ob 584/80
    Entscheidungstext OGH 30.04.1980 1 Ob 584/80
  • 1 Ob 581/80
    Entscheidungstext OGH 21.10.1980 1 Ob 581/80
  • 1 Ob 774/81
    Entscheidungstext OGH 02.12.1981 1 Ob 774/81
  • 6 Ob 514/82
    Entscheidungstext OGH 27.01.1982 6 Ob 514/82
  • 7 Ob 14/82
    Entscheidungstext OGH 01.07.1982 7 Ob 14/82
  • 1 Ob 49/82
    Entscheidungstext OGH 15.12.1982 1 Ob 49/82
  • 7 Ob 627/86
    Entscheidungstext OGH 02.10.1986 7 Ob 627/86
  • 7 Ob 12/89
    Entscheidungstext OGH 27.04.1989 7 Ob 12/89
    Veröff: ZVR 1990/93 S 246
  • 7 Ob 32/89
    Entscheidungstext OGH 14.12.1989 7 Ob 32/89
    Veröff: VersRdSch 1990,281 = RdW 1990,407
  • 4 Ob 504/93
    Entscheidungstext OGH 26.01.1993 4 Ob 504/93
    Auch
  • 9 ObA 127/94
    Entscheidungstext OGH 29.06.1994 9 ObA 127/94
    Beisatz: § 48 ASGG (T1)
  • 1 Ob 2201/96z
    Entscheidungstext OGH 29.04.1997 1 Ob 2201/96z
    Veröff: SZ 70/84
  • 5 Ob 501/96
    Entscheidungstext OGH 23.09.1997 5 Ob 501/96
    Auch; Veröff: SZ 70/186
  • 9 ObA 9/99k
    Entscheidungstext OGH 14.04.1999 9 ObA 9/99k
    Auch; Beisatz: Hier: Antrag gemäß § 54 Abs 2 ASGG. (T2)
  • 8 ObA 332/99b
    Entscheidungstext OGH 09.03.2000 8 ObA 332/99b
    Auch; Beis wie T2
  • 6 Ob 335/00h
    Entscheidungstext OGH 22.02.2001 6 Ob 335/00h
    Auch
  • 9 ObA 240/01m
    Entscheidungstext OGH 14.11.2001 9 ObA 240/01m
    nur: Ein rechtliches Interesse an der alsbaldigen Feststellung eines Rechtes liegt dann vor, wenn infolge Verhaltens des Beklagten eine erhebliche objektive Ungewissheit über den Bestand des Rechtes entstanden ist. (T3)
    Beisatz: Dieses rechtliche Interesse ist anhand der Behauptungen im Zusammenhalt mit der Klageerzählung zu prüfen, wobei es auf den erkennbaren wahren Sinn des Begehrens ankommt. (T4)
    Beisatz: Hier: Antrag gemäß § 54 Abs 1 ASGG. (T5)
  • 9 Ob 245/02y
    Entscheidungstext OGH 04.12.2002 9 Ob 245/02y
    Beisatz: Und künftige Rechtsstreitigkeiten verhindert werden. (T6)
  • 9 Ob 53/03i
    Entscheidungstext OGH 08.10.2003 9 Ob 53/03i
  • 7 Ob 120/04d
    Entscheidungstext OGH 16.06.2004 7 Ob 120/04d
  • 8 ObA 23/06z
    Entscheidungstext OGH 21.09.2006 8 ObA 23/06z
    Auch; Beisatz: Lehre und Rechtsprechung bejahen ein rechtliches Interesse an der alsbaldigen Feststellung dann, wenn ein aktueller Anlass zur präventiven Klärung des strittigen Rechtsverhältnisses besteht, was insbesondere dann der Fall ist, wenn das Rechtsverhältnis durch eine ernsthafte Unsicherheit gefährdet erscheint, etwa, wenn der Beklagte ein Recht des Klägers hartnäckig bestreitet. (T7)
  • 7 Ob 123/08a
    Entscheidungstext OGH 27.08.2008 7 Ob 123/08a
  • 9 ObA 35/08z
    Entscheidungstext OGH 08.10.2008 9 ObA 35/08z
    Vgl; Beisatz: Ein rechtliches Interesse liegt dann vor, wenn das begehrte Urteil zwischen den Streitparteien über einen allfälligen Leistungsanspruch hinaus geeignet ist, Grundlage für die weiteren Rechtsbeziehungen der Parteien untereinander zu sein, also durch den möglichen Leistungsanspruch der Feststellungsanspruch nicht voll ausgeschöpft wird. Dabei ist es gleichgültig, ob die mögliche Leistungsklage eine Klage auf Leistung oder Unterlassung ist. (T8)
  • 9 Ob 41/10k
    Entscheidungstext OGH 22.10.2010 9 Ob 41/10k
    Beis ähnlich wie T7
  • 9 ObA 13/11v
    Entscheidungstext OGH 27.07.2011 9 ObA 13/11v
    Vgl; Beis wie T8 nur: Ein rechtliches Interesse liegt dann vor, wenn das begehrte Urteil zwischen den Streitparteien über einen allfälligen Leistungsanspruch hinaus geeignet ist, Grundlage für die weiteren Rechtsbeziehungen der Parteien untereinander zu sein, also durch den möglichen Leistungsanspruch der Feststellungsanspruch nicht voll ausgeschöpft wird. (T9)
  • 2 Ob 186/10g
    Entscheidungstext OGH 29.09.2011 2 Ob 186/10g
    Veröff: SZ 2011/122
  • 9 ObA 12/11x
    Entscheidungstext OGH 25.10.2011 9 ObA 12/11x
    Vgl auch; Beis wie T9
  • 8 ObA 46/11i
    Entscheidungstext OGH 28.03.2012 8 ObA 46/11i
    Auch
  • 7 Ob 176/13b
    Entscheidungstext OGH 11.12.2013 7 Ob 176/13b
    Auch; Beis wie T8
  • 4 Ob 121/16x
    Entscheidungstext OGH 30.08.2016 4 Ob 121/16x
    Auch; Beis wie T9
  • 1 Ob 226/16s
    Entscheidungstext OGH 20.12.2016 1 Ob 226/16s
    Vgl; Beis wie T8; Beis wie T9
  • 8 Ob 117/17i
    Entscheidungstext OGH 25.10.2017 8 Ob 117/17i

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1959:RS0039202

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

19.12.2017

Dokumentnummer

JJR_19591125_OGH0002_0050OB00526_5900000_001

Rechtssatz für 6Ob131/65 2Ob282/66 7Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0043414

Geschäftszahl

6Ob131/65; 2Ob282/66; 7Ob6/67; 5Ob182/67; 6Ob340/67 (6Ob341/67); 8Ob46/68; 5Ob41/68; 8Ob231/68; 5Ob118/68; 2Ob227/68; 8Ob20/69; 8Ob77/69; 5Ob108/69; 5Ob133/70; 2Ob225/70; 1Ob151/70; 1Ob266/70; 5Ob2/71; 8Ob63/71; 4Ob563/71; 1Ob212/71; 1Ob302/71; 8Ob312/71; 1Ob276/71; 8Ob102/72; 6Ob116/72; 6Ob160/72; 6Ob146/72; 7Ob232/72; 4Ob19/73; 4Ob519/73; 6Ob122/73; 7Ob86/73; 4Ob59/73; 5Ob140/73; 5Ob213/73; 7Ob31/74; 3Ob33/74; 4Ob6/74; 7Ob49/74; 7Ob56/74 (7Ob57/74); 4Ob31/74; 4Ob74/74 (4Ob75/74); 4Ob9/75; 8Ob94/75; 1Ob90/75; 4Ob588/75; 5Ob200/75; 5Ob885/76; 3Ob653/76 (3Ob654/76); 7Ob709/77; 6Ob778/77; 2Ob247/77; 2Ob281/77; 2Ob277/77; 2Ob42/78; 2Ob63/78; 8Ob192/78; 2Ob504/79; 2Ob505/79; 4Ob16/79; 2Ob35/79; 4Ob38/79; 5Ob557/80; 4Ob44/80; 5Ob637/80; 6Ob679/80; 6Ob556/81; 4Ob158/80 (4Ob159/80); 1Ob563/81; 5Ob15/81 (5Ob16/81); 5Ob733/81; 3Ob518/81; 8Ob284/81; 5Ob557/81; 6Ob784/83; 7Ob755/83; 8Ob577/85; 8Ob532/87; 10ObS14/88; 10ObS44/88; 10ObS173/88; 7Ob41/88; 2Ob501/89; 10ObS80/89; 7Ob27/89; 8Ob1545/89; 2Ob580/91; 9ObA165/94; 3Ob1562/95; 1Ob169/97b; 10ObS452/97m; 10ObS79/98k; 1Ob342/97v; 7Ob63/98k; 8ObA195/98d; 10ObS351/98k; 10ObS356/99x; 9Ob102/00s; 10ObS15/00d; 10ObS23/00f; 7Ob280/00b; 10ObS41/02f; 10ObS366/01y; 10ObS68/02a; 3Ob279/01b; 10ObS129/02x; 10ObS238/02a; 1Ob205/02g; 7Ob305/02g; 6Ob151/03d; 7Ob120/04d; 5Ob252/05b; 2Ob8/06z; 8Ob145/06s; 1Ob166/07d; 10ObS108/07s; 1Ob152/07w; 1Ob56/08d; 4Ob200/08b; 5Ob91/09g; 5Ob73/09k; 1Ob25/09x; 1Ob157/09h; 1Ob71/10p; 7Ob52/10p; 7Ob123/10d; 3Ob33/11s; 1Ob58/11b; 1Ob145/11x; 1Ob169/11a; 1Ob177/11b; 10ObS100/11w; 16Ok8/10; 3Ob230/11m; 8Ob54/12t; 1Ob97/12i; 7Ob224/12k; 10Ob13/13d; 10ObS54/13h; 4Ob21/13m; 10ObS61/13p; 1Ob53/13w; 1Ob71/13t; 1Ob99/13k; 10ObS90/13b; 5Ob252/12p; 9Ob52/13g; 10ObS138/13m; 16Ok5/13; 10ObS164/13k; 16Ok8/13 (16Ok9/13); 4Ob226/13h; 7Ob64/14h; 5Ob210/13p; 5Ob81/14v; 10ObS77/14t; 1Ob151/14h; 2Ob143/14i; 10ObS138/14p; 10Ob12/15k; 7Ob229/14y; 2Ob30/15y; 10Ob60/15v; 10ObS90/15f; 16Ok2/15b (16Ok8/15k); 16Ok9/15g; 1Ob39/15i; 9Ob27/15h; 6Ob111/15i; 10Ob32/16b; 3Ob221/16w; 1Ob27/17b; 7Ob59/17b; 1Ob205/17d; 3Ob15/18d; 1Ob92/18p; 7Ob115/18i; 8Ob119/18k; 9Ob68/18t; 9Ob12/19h; 9Ob24/19y

Entscheidungsdatum

12.05.1965

Norm

ZPO §503 Z2 C3b
AußStrG 2005 §66 AV

Rechtssatz

Die Prüfung, ob zur Gewinnung der erforderlichen Feststellungen noch weitere Beweise notwendig sind, ist ein Akt der Beweiswürdigung.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 131/65
    Entscheidungstext OGH 12.05.1965 6 Ob 131/65
    Vgl; Veröff: EvBl 1958/94
  • 2 Ob 282/66
    Entscheidungstext OGH 19.10.1966 2 Ob 282/66
  • 7 Ob 6/67
    Entscheidungstext OGH 18.01.1967 7 Ob 6/67
  • 5 Ob 182/67
    Entscheidungstext OGH 18.10.1967 5 Ob 182/67
  • 6 Ob 340/67
    Entscheidungstext OGH 21.12.1967 6 Ob 340/67
  • 8 Ob 46/68
    Entscheidungstext OGH 27.02.1968 8 Ob 46/68
  • 5 Ob 41/68
    Entscheidungstext OGH 17.04.1968 5 Ob 41/68
  • 8 Ob 231/68
    Entscheidungstext OGH 10.09.1968 8 Ob 231/68
  • 5 Ob 118/68
    Entscheidungstext OGH 11.09.1968 5 Ob 118/68
  • 2 Ob 227/68
    Entscheidungstext OGH 04.10.1968 2 Ob 227/68
  • 8 Ob 20/69
    Entscheidungstext OGH 04.02.1969 8 Ob 20/69
  • 8 Ob 77/69
    Entscheidungstext OGH 29.04.1969 8 Ob 77/69
  • 5 Ob 108/69
    Entscheidungstext OGH 07.05.1969 5 Ob 108/69
    Veröff: EvBl 1970/4 S 14
  • 5 Ob 133/70
    Entscheidungstext OGH 10.06.1970 5 Ob 133/70
  • 2 Ob 225/70
    Entscheidungstext OGH 09.07.1970 2 Ob 225/70
  • 1 Ob 151/70
    Entscheidungstext OGH 10.09.1970 1 Ob 151/70
  • 1 Ob 266/70
    Entscheidungstext OGH 10.12.1970 1 Ob 266/70
  • 5 Ob 2/71
    Entscheidungstext OGH 13.01.1971 5 Ob 2/71
  • 8 Ob 63/71
    Entscheidungstext OGH 27.04.1971 8 Ob 63/71
  • 4 Ob 563/71
    Entscheidungstext OGH 22.06.1971 4 Ob 563/71
  • 1 Ob 212/71
    Entscheidungstext OGH 26.08.1971 1 Ob 212/71
  • 1 Ob 302/71
    Entscheidungstext OGH 11.11.1971 1 Ob 302/71
  • 8 Ob 312/71
    Entscheidungstext OGH 23.11.1971 8 Ob 312/71
  • 1 Ob 276/71
    Entscheidungstext OGH 09.12.1971 1 Ob 276/71
  • 8 Ob 102/72
    Entscheidungstext OGH 30.05.1972 8 Ob 102/72
  • 6 Ob 116/72
    Entscheidungstext OGH 15.06.1972 6 Ob 116/72
  • 6 Ob 160/72
    Entscheidungstext OGH 31.08.1972 6 Ob 160/72
  • 6 Ob 146/72
    Entscheidungstext OGH 31.08.1972 6 Ob 146/72
  • 7 Ob 232/72
    Entscheidungstext OGH 25.10.1972 7 Ob 232/72
  • 4 Ob 19/73
    Entscheidungstext OGH 06.03.1973 4 Ob 19/73
  • 4 Ob 519/73
    Entscheidungstext OGH 27.03.1973 4 Ob 519/73
  • 6 Ob 122/73
    Entscheidungstext OGH 07.06.1973 6 Ob 122/73
  • 7 Ob 86/73
    Entscheidungstext OGH 06.07.1973 7 Ob 86/73
  • 4 Ob 59/73
    Entscheidungstext OGH 03.07.1973 4 Ob 59/73
  • 5 Ob 140/73
    Entscheidungstext OGH 17.10.1973 5 Ob 140/73
    Beisatz: Ob an einen Zeugen noch weitere Fragen zu stellen gewesen wären. (T1)
  • 5 Ob 213/73
    Entscheidungstext OGH 14.11.1973 5 Ob 213/73
  • 7 Ob 31/74
    Entscheidungstext OGH 07.03.1974 7 Ob 31/74
  • 3 Ob 33/74
    Entscheidungstext OGH 05.03.1974 3 Ob 33/74
  • 4 Ob 6/74
    Entscheidungstext OGH 05.03.1974 4 Ob 6/74
  • 7 Ob 49/74
    Entscheidungstext OGH 04.04.1974 7 Ob 49/74
  • 7 Ob 56/74
    Entscheidungstext OGH 09.05.1974 7 Ob 56/74
  • 4 Ob 31/74
    Entscheidungstext OGH 09.07.1974 4 Ob 31/74
  • 4 Ob 74/74
    Entscheidungstext OGH 14.01.1975 4 Ob 74/74
  • 4 Ob 9/75
    Entscheidungstext OGH 08.04.1975 4 Ob 9/75
  • 8 Ob 94/75
    Entscheidungstext OGH 18.06.1975 8 Ob 94/75
  • 1 Ob 90/75
    Entscheidungstext OGH 27.08.1976 1 Ob 90/75
  • 4 Ob 588/75
    Entscheidungstext OGH 23.09.1975 4 Ob 588/75
  • 5 Ob 200/75
    Entscheidungstext OGH 16.12.1975 5 Ob 200/75
  • 5 Ob 885/76
    Entscheidungstext OGH 07.12.1976 5 Ob 885/76
  • 3 Ob 653/76
    Entscheidungstext OGH 28.06.1977 3 Ob 653/76
  • 7 Ob 709/77
    Entscheidungstext OGH 24.11.1977 7 Ob 709/77
  • 6 Ob 778/77
    Entscheidungstext OGH 01.12.1977 6 Ob 778/77
  • 2 Ob 247/77
    Entscheidungstext OGH 15.12.1977 2 Ob 247/77
  • 2 Ob 281/77
    Entscheidungstext OGH 26.01.1978 2 Ob 281/77
  • 2 Ob 277/77
    Entscheidungstext OGH 23.02.1978 2 Ob 277/77
  • 2 Ob 42/78
    Entscheidungstext OGH 11.05.1978 2 Ob 42/78
  • 2 Ob 63/78
    Entscheidungstext OGH 01.06.1978 2 Ob 63/78
  • 8 Ob 192/78
    Entscheidungstext OGH 20.12.1978 8 Ob 192/78
  • 2 Ob 504/79
    Entscheidungstext OGH 13.03.1979 2 Ob 504/79
  • 2 Ob 505/79
    Entscheidungstext OGH 13.03.1979 2 Ob 505/79
  • 4 Ob 16/79
    Entscheidungstext OGH 13.03.1979 4 Ob 16/79
    Beisatz: Entscheidend ist, dass sich aus der angefochtenen Entscheidung die Gründe ergeben, die das Berufungsgericht im Rahmen seiner Beweiswürdigung veranlasst haben, von den beantragten Beweisen Abstand zu nehmen. (T2)
  • 2 Ob 35/79
    Entscheidungstext OGH 03.04.1979 2 Ob 35/79
  • 4 Ob 38/79
    Entscheidungstext OGH 12.06.1979 4 Ob 38/79
  • 5 Ob 557/80
    Entscheidungstext OGH 01.04.1980 5 Ob 557/80
  • 4 Ob 44/80
    Entscheidungstext OGH 29.04.1980 4 Ob 44/80
    Beisatz: Der auch im arbeitsgerichtlichen Verfahren nicht mit Revision bekämpft werden kann. (T3)
  • 5 Ob 637/80
    Entscheidungstext OGH 10.06.1980 5 Ob 637/80
  • 6 Ob 679/80
    Entscheidungstext OGH 27.08.1980 6 Ob 679/80
  • 6 Ob 556/81
    Entscheidungstext OGH 11.03.1981 6 Ob 556/81
    Vgl auch
  • 4 Ob 158/80
    Entscheidungstext OGH 07.04.1981 4 Ob 158/80
    Beis wie T3
  • 1 Ob 563/81
    Entscheidungstext OGH 03.06.1981 1 Ob 563/81
  • 5 Ob 15/81
    Entscheidungstext OGH 10.11.1981 5 Ob 15/81
  • 5 Ob 733/81
    Entscheidungstext OGH 17.11.1981 5 Ob 733/81
  • 3 Ob 518/81
    Entscheidungstext OGH 25.11.1981 3 Ob 518/81
    Vgl auch; Beisatz: Ist aber das Berufungsgericht der Meinung bestimmte Feststellungen könnten nicht (mehr) getroffen werden, gehört dies ebenso zu der einer Überprüfung durch den OGH entzogenen Beweiswürdigung wie die Ansicht, weitere Beweise könnten an dem festgestellten Sachverhalt nichts ändern. (T4)
  • 8 Ob 284/81
    Entscheidungstext OGH 15.04.1982 8 Ob 284/81
  • 5 Ob 557/81
    Entscheidungstext OGH 15.02.1983 5 Ob 557/81
  • 6 Ob 784/83
    Entscheidungstext OGH 20.10.1983 6 Ob 784/83
    Beisatz: Hier: Parteienvernehmung (T5)
  • 7 Ob 755/83
    Entscheidungstext OGH 22.12.1983 7 Ob 755/83
  • 8 Ob 577/85
    Entscheidungstext OGH 10.10.1985 8 Ob 577/85
  • 8 Ob 532/87
    Entscheidungstext OGH 27.08.1987 8 Ob 532/87
  • 10 ObS 14/88
    Entscheidungstext OGH 23.02.1988 10 ObS 14/88
  • 10 ObS 44/88
    Entscheidungstext OGH 26.04.1988 10 ObS 44/88
  • 10 ObS 173/88
    Entscheidungstext OGH 28.06.1988 10 ObS 173/88
  • 7 Ob 41/88
    Entscheidungstext OGH 15.12.1988 7 Ob 41/88
  • 2 Ob 501/89
    Entscheidungstext OGH 29.03.1989 2 Ob 501/89
  • 10 ObS 80/89
    Entscheidungstext OGH 09.05.1989 10 ObS 80/89
  • 7 Ob 27/89
    Entscheidungstext OGH 07.09.1989 7 Ob 27/89
  • 8 Ob 1545/89
    Entscheidungstext OGH 19.10.1989 8 Ob 1545/89
  • 2 Ob 580/91
    Entscheidungstext OGH 27.11.1991 2 Ob 580/91
  • 9 ObA 165/94
    Entscheidungstext OGH 28.09.1994 9 ObA 165/94
    Auch; Beisatz: Hier: Sachverständigenbeweis (T6)
  • 3 Ob 1562/95
    Entscheidungstext OGH 29.05.1995 3 Ob 1562/95
  • 1 Ob 169/97b
    Entscheidungstext OGH 15.07.1997 1 Ob 169/97b
    Auch; Beisatz: Insoweit das Berufungsgericht die Tatsachengrundlagen noch für ergänzungsbedürftig erachtet, kann dem nicht entgegengetreten werden, weil dem Obersten Gerichtshof, der nicht Tatsacheninstanz ist, die Prüfung, ob weitere Beweise aufzunehmen sind, verwehrt ist. (T7)
  • 10 ObS 452/97m
    Entscheidungstext OGH 13.01.1998 10 ObS 452/97m
    Auch
  • 10 ObS 79/98k
    Entscheidungstext OGH 10.03.1998 10 ObS 79/98k
    Auch; Beis wie T5
  • 1 Ob 342/97v
    Entscheidungstext OGH 30.06.1998 1 Ob 342/97v
    Vgl auch; Beisatz: Hält das Berufungsgericht, ausgehend von einer richtigen Rechtsansicht, die erstgerichtlichen Feststellungen für unzureichend und weitere Feststellungen für erforderlich, so kann der Oberste Gerichtshof, der nicht auch Tatsacheninstanz ist, dem nicht entgegentreten. (T8)
  • 7 Ob 63/98k
    Entscheidungstext OGH 10.08.1998 7 Ob 63/98k
    Beis wie T7
  • 8 ObA 195/98d
    Entscheidungstext OGH 11.02.1999 8 ObA 195/98d
    Veröff: SZ 72/23
  • 10 ObS 351/98k
    Entscheidungstext OGH 09.02.1999 10 ObS 351/98k
    Auch; Beis wie T5; Beis wie T6
  • 10 ObS 356/99x
    Entscheidungstext OGH 23.05.2000 10 ObS 356/99x
  • 9 Ob 102/00s
    Entscheidungstext OGH 28.06.2000 9 Ob 102/00s
  • 10 ObS 15/00d
    Entscheidungstext OGH 27.06.2000 10 ObS 15/00d
  • 10 ObS 23/00f
    Entscheidungstext OGH 27.06.2000 10 ObS 23/00f
    Beis wie T6
  • 7 Ob 280/00b
    Entscheidungstext OGH 22.11.2000 7 Ob 280/00b
    Auch
  • 10 ObS 41/02f
    Entscheidungstext OGH 19.03.2002 10 ObS 41/02f
    Auch; Beisatz: Die Frage, ob außer den bereits vorliegenden noch weitere Beweise zu demselben Beweisthema aufzunehmen gewesen wären, gehört zur Beweiswürdigung. (T9)
  • 10 ObS 366/01y
    Entscheidungstext OGH 16.04.2002 10 ObS 366/01y
    Auch
  • 10 ObS 68/02a
    Entscheidungstext OGH 18.06.2002 10 ObS 68/02a
    Auch; Beis wie T9; Beisatz: Und ist daher irrevisibel. (T10)
  • 3 Ob 279/01b
    Entscheidungstext OGH 26.06.2002 3 Ob 279/01b
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T8
  • 10 ObS 129/02x
    Entscheidungstext OGH 18.06.2002 10 ObS 129/02x
    Auch; Beis wie T9; Beis wie T10
  • 10 ObS 238/02a
    Entscheidungstext OGH 23.07.2002 10 ObS 238/02a
    Beis wie T10
  • 1 Ob 205/02g
    Entscheidungstext OGH 25.03.2003 1 Ob 205/02g
    Auch; Beisatz: Da der Oberste Gerichtshof nur Rechtsinstanz und nicht auch Tatsacheninstanz ist, kann bei ihm die Beweiswürdigung der Vorinstanzen nicht bekämpft werden. (T11)
  • 7 Ob 305/02g
    Entscheidungstext OGH 02.04.2003 7 Ob 305/02g
    Auch; Beis wie T10
  • 6 Ob 151/03d
    Entscheidungstext OGH 19.02.2004 6 Ob 151/03d
    Beis wie T7
  • 7 Ob 120/04d
    Entscheidungstext OGH 16.06.2004 7 Ob 120/04d
    Vgl auch; Beis wie T8
  • 5 Ob 252/05b
    Entscheidungstext OGH 24.01.2006 5 Ob 252/05b
    Vgl auch; Beis wie T4; Beis wie T11
  • 2 Ob 8/06z
    Entscheidungstext OGH 31.08.2006 2 Ob 8/06z
    Auch; Beis wie T11
  • 8 Ob 145/06s
    Entscheidungstext OGH 18.12.2006 8 Ob 145/06s
    Auch; Beisatz: Ist die dem Aufhebungsbeschluss zugrunde liegende Rechtsansicht richtig - oder wie hier gar nicht bekämpft - kann der Oberste Gerichtshof nicht überprüfen, ob und inwieweit die Verfahrensergänzung tatsächlich notwendig ist. (T12)
  • 1 Ob 166/07d
    Entscheidungstext OGH 11.09.2007 1 Ob 166/07d
    Auch; Beis wie T7; Beisatz: Hier zu § 66 AußStrG 2005. (T13)
  • 10 ObS 108/07s
    Entscheidungstext OGH 09.10.2007 10 ObS 108/07s
  • 1 Ob 152/07w
    Entscheidungstext OGH 18.12.2007 1 Ob 152/07w
    Beis wie T7
  • 1 Ob 56/08d
    Entscheidungstext OGH 16.09.2008 1 Ob 56/08d
    Auch; Beis wie T10
  • 4 Ob 200/08b
    Entscheidungstext OGH 15.12.2008 4 Ob 200/08b
    Auch; Beis wie T12
  • 5 Ob 91/09g
    Entscheidungstext OGH 12.05.2009 5 Ob 91/09g
    Vgl; Beis wie T7; Beis wie T8
  • 5 Ob 73/09k
    Entscheidungstext OGH 09.06.2009 5 Ob 73/09k
    Auch; Beisatz: Mit der Frage, welche konkreten Umstände eine Partei für den Nachweis einer bestimmten Tatsache darlegen müsse, insbesondere ob eine Parteienaussage dafür ausreicht, kann die Zulässigkeit des Revisionsrekurses nicht begründet werden. (T14)
  • 1 Ob 25/09x
    Entscheidungstext OGH 08.09.2009 1 Ob 25/09x
  • 1 Ob 157/09h
    Entscheidungstext OGH 08.09.2009 1 Ob 157/09h
    Auch; Beisatz: Hier: Außerstreitverfahren. (T15)
  • 1 Ob 71/10p
    Entscheidungstext OGH 10.08.2010 1 Ob 71/10p
  • 7 Ob 52/10p
    Entscheidungstext OGH 22.10.2010 7 Ob 52/10p
    Auch; Beis wie T13
  • 7 Ob 123/10d
    Entscheidungstext OGH 19.01.2011 7 Ob 123/10d
    Auch
  • 3 Ob 33/11s
    Entscheidungstext OGH 22.03.2011 3 Ob 33/11s
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T11
  • 1 Ob 58/11b
    Entscheidungstext OGH 28.04.2011 1 Ob 58/11b
    Auch; Beis wie T7
    Veröff: SZ 2011/57
  • 1 Ob 145/11x
    Entscheidungstext OGH 01.09.2011 1 Ob 145/11x
    Vgl auch; Beis wie T8; Vgl auch Beis wie T12
  • 1 Ob 169/11a
    Entscheidungstext OGH 29.09.2011 1 Ob 169/11a
    Auch; Beis wie T7
  • 1 Ob 177/11b
    Entscheidungstext OGH 29.09.2011 1 Ob 177/11b
    Vgl auch; Beis wie T8
  • 10 ObS 100/11w
    Entscheidungstext OGH 04.10.2011 10 ObS 100/11w
    Auch
  • 16 Ok 8/10
    Entscheidungstext OGH 12.12.2011 16 Ok 8/10
    Beis wie T6; Beisatz: Hier: Kartellverfahren. (T16)
    Veröff: SZ 2011/148
  • 3 Ob 230/11m
    Entscheidungstext OGH 22.02.2012 3 Ob 230/11m
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Sachverständigengutachten. (T17)
  • 8 Ob 54/12t
    Entscheidungstext OGH 30.05.2012 8 Ob 54/12t
  • 1 Ob 97/12i
    Entscheidungstext OGH 01.08.2012 1 Ob 97/12i
    Auch; Beis wie T15; Beis wie T17
  • 7 Ob 224/12k
    Entscheidungstext OGH 23.01.2013 7 Ob 224/12k
    Auch; Beis wie T11
  • 10 Ob 13/13d
    Entscheidungstext OGH 16.04.2013 10 Ob 13/13d
    Auch; Beis wie T8
  • 10 ObS 54/13h
    Entscheidungstext OGH 16.04.2013 10 ObS 54/13h
    Beis wie T17
  • 4 Ob 21/13m
    Entscheidungstext OGH 17.04.2013 4 Ob 21/13m
    Vgl; Beis wie T17
  • 10 ObS 61/13p
    Entscheidungstext OGH 28.05.2013 10 ObS 61/13p
    Auch; Beis wie T10; Beis wie T17
  • 1 Ob 53/13w
    Entscheidungstext OGH 29.04.2013 1 Ob 53/13w
    Auch; Beis wie T7; Beis wie T13; Beis wie T15
  • 1 Ob 71/13t
    Entscheidungstext OGH 27.06.2013 1 Ob 71/13t
    Auch
  • 1 Ob 99/13k
    Entscheidungstext OGH 27.06.2013 1 Ob 99/13k
    Auch
  • 10 ObS 90/13b
    Entscheidungstext OGH 23.07.2013 10 ObS 90/13b
    Vgl; Beisatz: Ob dem Sachverständigengutachten gefolgt werden kann oder ob ein weiteres einzuholen gewesen wäre, ist eine Frage der nicht revisiblen Beweiswürdigung. (T18)
  • 5 Ob 252/12p
    Entscheidungstext OGH 16.07.2013 5 Ob 252/12p
    Vgl auch; Beis wie T8
  • 9 Ob 52/13g
    Entscheidungstext OGH 27.09.2013 9 Ob 52/13g
    Vgl auch
  • 10 ObS 138/13m
    Entscheidungstext OGH 22.10.2013 10 ObS 138/13m
    Vgl; Beis wie T18
  • 16 Ok 5/13
    Entscheidungstext OGH 26.11.2013 16 Ok 5/13
    Vgl auch; Beis wie T16; Veröff: SZ 2013/114
  • 10 ObS 164/13k
    Entscheidungstext OGH 19.11.2013 10 ObS 164/13k
    Auch
  • 16 Ok 8/13
    Entscheidungstext OGH 14.02.2014 16 Ok 8/13
    Beis wie T16; Veröff: SZ 2014/9
  • 4 Ob 226/13h
    Entscheidungstext OGH 17.02.2014 4 Ob 226/13h
    Vgl auch; Beis wie T8
  • 7 Ob 64/14h
    Entscheidungstext OGH 07.05.2014 7 Ob 64/14h
    Auch; Beisatz: Fragen der Beweiswürdigung sind nicht revisibel. (T19)
  • 5 Ob 210/13p
    Entscheidungstext OGH 20.05.2014 5 Ob 210/13p
    Vgl auch; Beis wie T7; Beis wie T8
  • 5 Ob 81/14v
    Entscheidungstext OGH 30.06.2014 5 Ob 81/14v
    Auch
  • 10 ObS 77/14t
    Entscheidungstext OGH 15.07.2014 10 ObS 77/14t
    Auch; Beisatz: Ob ein sachverständiger Zeuge zu vernehmen ist, ist eine Frage der Beweiswürdigung. (T20)
  • 1 Ob 151/14h
    Entscheidungstext OGH 18.09.2014 1 Ob 151/14h
    Beisatz: Hier: Frage der Einholung einer Haarprobe. (T21)
  • 2 Ob 143/14i
    Entscheidungstext OGH 11.09.2014 2 Ob 143/14i
    Beis wie T4; Beisatz: Hier: Frage der Einholung einer Haarprobe der Mutter. (T22)
  • 10 ObS 138/14p
    Entscheidungstext OGH 25.11.2014 10 ObS 138/14p
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T18
  • 10 Ob 12/15k
    Entscheidungstext OGH 24.03.2015 10 Ob 12/15k
    Auch; Beis wie T18
  • 7 Ob 229/14y
    Entscheidungstext OGH 09.04.2015 7 Ob 229/14y
    Beis wie T19
  • 2 Ob 30/15y
    Entscheidungstext OGH 09.04.2015 2 Ob 30/15y
    Auch; Beis wie T11
  • 10 Ob 60/15v
    Entscheidungstext OGH 30.07.2015 10 Ob 60/15v
    Beis wie T18
  • 10 ObS 90/15f
    Entscheidungstext OGH 02.09.2015 10 ObS 90/15f
    Auch; Beis wie T18
  • 16 Ok 2/15b
    Entscheidungstext OGH 08.10.2015 16 Ok 2/15b
    Beis wie T16; Veröff: SZ 2015/109
  • 16 Ok 9/15g
    Entscheidungstext OGH 08.10.2015 16 Ok 9/15g
    Beis wie T6; Beis wie T16
  • 1 Ob 39/15i
    Entscheidungstext OGH 22.10.2015 1 Ob 39/15i
    Auch; Beisatz: Die Frage, inwieweit durch Aufnahme unmittelbarer Beweise ein zusätzlicher Erkenntnisgewinn zu erwarten ist, fällt in den den Tatsacheninstanzen vorbehaltenen Bereich der Beweiswürdigung. (T23)
    Beisatz: Hier: Zur Frage der Verwertbarkeit eines Prüfberichts der OeNB. (T24)
    Veröff: SZ 2015/115
  • 9 Ob 27/15h
    Entscheidungstext OGH 12.11.2015 9 Ob 27/15h
    Auch; Beis wie T23; Beis wie T24
  • 6 Ob 111/15i
    Entscheidungstext OGH 21.12.2015 6 Ob 111/15i
    Auch; Beis wie T23; Beis wie T24
  • 10 Ob 32/16b
    Entscheidungstext OGH 28.06.2016 10 Ob 32/16b
    Auch; Beis wie T11; Beis wie T19
  • 3 Ob 221/16w
    Entscheidungstext OGH 23.11.2016 3 Ob 221/16w
    Beis wie T9; Beis wie T10; Beis wie T23
  • 1 Ob 27/17b
    Entscheidungstext OGH 12.07.2017 1 Ob 27/17b
    Auch; Beis wie T11; Beis wie T14
  • 7 Ob 59/17b
    Entscheidungstext OGH 27.09.2017 7 Ob 59/17b
    Auch; Beis wie T11
  • 1 Ob 205/17d
    Entscheidungstext OGH 15.12.2017 1 Ob 205/17d
    Vgl auch; Beis wie T11; Beis wie T14
  • 3 Ob 15/18d
    Entscheidungstext OGH 21.02.2018 3 Ob 15/18d
    Beis wie T11
  • 1 Ob 92/18p
    Entscheidungstext OGH 17.07.2018 1 Ob 92/18p
  • 7 Ob 115/18i
    Entscheidungstext OGH 04.07.2018 7 Ob 115/18i
  • 8 Ob 119/18k
    Entscheidungstext OGH 24.10.2018 8 Ob 119/18k
  • 9 Ob 68/18t
    Entscheidungstext OGH 28.11.2018 9 Ob 68/18t
    Auch; Beis wie T8
  • 9 Ob 12/19h
    Entscheidungstext OGH 28.03.2019 9 Ob 12/19h
    Beis wie T15
  • 9 Ob 24/19y
    Entscheidungstext OGH 15.05.2019 9 Ob 24/19y
    Beisatz: Auch die Frage der Beweiskraft eines Sachverständigengutachtens gehört in das Gebiet der Beweiswürdigung und ist daher mit Revisionsrekurs nicht bekämpfbar. (T25)

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1965:RS0043414

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

19.06.2019

Dokumentnummer

JJR_19650512_OGH0002_0060OB00131_6500000_003

Rechtssatz für 1Ob140/70 5Ob92/72 2Ob1...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0040838

Geschäftszahl

1Ob140/70; 5Ob92/72; 2Ob155/75; 1Ob307/75 (1Ob308/75); 5Ob529/76; 8Ob550/77; 1Ob30/78; 8Ob522/80; 1Ob711/80; 3Ob69/81; 5Ob28/82; 1Ob544/83; 1Ob26/83; 4Ob337/85; 6Ob626/87; 1Ob648/87; 3Ob534/87; 4Ob54/88; 4Ob26/89; 2Ob91/89; 2Ob531/92; 1Ob24/92; 5Ob549/93; 6Ob288/98s; 6Ob6/00a; 6Ob78/00i; 6Ob335/00h; 3Ob237/00z; 9Ob53/03i; 5Ob232/03h; 8Ob89/03a; 7Ob120/04d; 7Ob245/03k; 7Ob137/04d; 6Ob295/03f; 9ObA174/05m; 9ObA87/05t; 8ObA23/06z; 7Ob278/06t; 8Ob30/07f; 1Ob4/09h; 5Ob229/09a; 3Ob39/11y; 6Ob83/11s; 9Ob38/11w; 1Ob203/11a; 1Ob227/11f; 7Ob48/12b; 4Ob23/14g; 7Ob91/14d; 1Ob210/14k; 1Ob181/15x; 1Ob206/15y; 7Ob140/16p; 3Ob170/16w; 1Ob181/18a

Entscheidungsdatum

03.09.1970

Norm

ZPO §228 B1aa

Rechtssatz

Feststellung der Ersatzpflicht für künftige Schäden setzt voraus, dass zumindest bis zum Schluss der mündlichen Verhandlung ein Schaden bereits eingetreten ist und die Möglichkeit zukünftiger weiterer Schäden aus dem bereits eingetretenen Schadensereignis nicht ausgeschlossen werden kann. Ist dagegen ein Schaden bis zum Schluss der mündlichen Verhandlung nicht entstanden, dann fehlt es an einem rechtlichen Interesse an der alsbaldigen Feststellung der Schadenersatzpflicht.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 140/70
    Entscheidungstext OGH 03.09.1970 1 Ob 140/70
  • 5 Ob 92/72
    Entscheidungstext OGH 18.04.1972 5 Ob 92/72
    Veröff: JBl 1973,87
  • 2 Ob 155/75
    Entscheidungstext OGH 11.09.1975 2 Ob 155/75
    Vgl; Veröff: ZVR 1976/113 S 119 = JBl 1976,315
  • 1 Ob 307/75
    Entscheidungstext OGH 03.12.1975 1 Ob 307/75
  • 5 Ob 529/76
    Entscheidungstext OGH 11.05.1976 5 Ob 529/76
    Veröff: SZ 49/66
  • 8 Ob 550/77
    Entscheidungstext OGH 30.11.1977 8 Ob 550/77
    Vgl; Beisatz: § 1330 Abs 2 ABGB (T1)
    Veröff: ÖBl 1978,37
  • 1 Ob 30/78
    Entscheidungstext OGH 10.01.1979 1 Ob 30/78
    Vgl auch; Beisatz: Eine solche Feststellung kommt wegen der Besonderheit der gesetzlichen Regelung keinesfalls für einen künftigen Rückersatzanspruch des Rechtsträgers gegen sein Organ nach § 3 Abs 1 AHG in Betracht. (T2)
    Veröff: SZ 52/2 = JBl 1980,100
  • 8 Ob 522/80
    Entscheidungstext OGH 11.09.1980 8 Ob 522/80
    Auch
  • 1 Ob 711/80
    Entscheidungstext OGH 31.10.1980 1 Ob 711/80
  • 3 Ob 69/81
    Entscheidungstext OGH 08.07.1981 3 Ob 69/81
    Auch
  • 5 Ob 28/82
    Entscheidungstext OGH 15.06.1982 5 Ob 28/82
    Veröff: SZ 55/87
  • 1 Ob 544/83
    Entscheidungstext OGH 09.03.1983 1 Ob 544/83
    Abweichend; Beisatz: Haben sich schadensträchtige Vorfälle, durch die konkreter Schaden eintreten konnte, bereits ereignet und können sie sich leicht wiederholen, ist eine Klage auf Feststellung der Haftung zuzulassen, auch wenn noch kein feststellbarer Schaden eingetreten ist. (T3)
    Veröff: SZ 56/38
  • 1 Ob 26/83
    Entscheidungstext OGH 21.09.1983 1 Ob 26/83
    Abweichend; Beis wie T3; Beisatz: Oder in Zukunft ein Schaden auch ohne weiteres Zutun des Schädigers eintreten kann. (T4)
  • 4 Ob 337/85
    Entscheidungstext OGH 04.06.1985 4 Ob 337/85
    Auch
  • 6 Ob 626/87
    Entscheidungstext OGH 08.10.1987 6 Ob 626/87
    Abweichend; Beis wie T3
  • 1 Ob 648/87
    Entscheidungstext OGH 23.09.1987 1 Ob 648/87
    Abweichend; Beis wie T3; Veröff: SZ 60/180
  • 3 Ob 534/87
    Entscheidungstext OGH 02.09.1987 3 Ob 534/87
    Auch; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 4 Ob 54/88
    Entscheidungstext OGH 27.09.1988 4 Ob 54/88
    nur: Feststellung der Ersatzpflicht für künftige Schäden setzt voraus, dass zumindest bis zum Schluss der mündlichen Verhandlung ein Schaden bereits eingetreten ist und die Möglichkeit zukünftiger weiterer Schäden aus dem bereits eingetretenen Schadensereignis nicht ausgeschlossen werden kann. (T5)
  • 4 Ob 26/89
    Entscheidungstext OGH 04.04.1989 4 Ob 26/89
    Veröff: MR 1989,132 (Zanger) = JBl 1989,786 = ÖBl 1990,91
  • 2 Ob 91/89
    Entscheidungstext OGH 31.10.1989 2 Ob 91/89
    nur T5
  • 2 Ob 531/92
    Entscheidungstext OGH 29.04.1992 2 Ob 531/92
    Abweichend; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 1 Ob 24/92
    Entscheidungstext OGH 25.08.1992 1 Ob 24/92
    Abweichend; Beis wie T3
  • 5 Ob 549/93
    Entscheidungstext OGH 30.08.1994 5 Ob 549/93
    Vgl auch; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 6 Ob 288/98s
    Entscheidungstext OGH 22.04.1999 6 Ob 288/98s
    Abweichend; Beisatz: Es ist nicht erforderlich, dass bis zum Schluss der Verhandlung bereits ein Schaden eingetreten wäre. Es genügt, dass sich ein solcher Vorfall, der einen konkreten Schaden hätte auslösen können, bereits ereignet hat und sich wiederholen kann bzw wenigstens ein Schaden auch ohne weiteres Zutun des Schädigers eintreten kann. (T6)
  • 6 Ob 6/00a
    Entscheidungstext OGH 24.02.2000 6 Ob 6/00a
    Abweichend; Beis wie T6
  • 6 Ob 78/00i
    Entscheidungstext OGH 05.10.2000 6 Ob 78/00i
    Abweichend; Beis wie T3; Beis wie T6
  • 6 Ob 335/00h
    Entscheidungstext OGH 22.02.2001 6 Ob 335/00h
    Abweichend; Beisatz: Klagen auf Feststellung der Ersatzpflicht für künftige Schäden sind selbst dann zulässig, wenn noch kein feststellbarer Schade eingetreten ist und nur die Möglichkeit besteht, dass das schädigende Ereignis einen künftigen Schadenseintritt ermöglichen kann. In diesen Fällen wird das Feststellungsinteresse aus prozessökonomischen Gründen bejaht, obwohl streng genommen ein gegenwärtiges Rechtsverhältnis noch nicht vorliegt. (T7)
  • 3 Ob 237/00z
    Entscheidungstext OGH 19.12.2001 3 Ob 237/00z
    nur T5
  • 9 Ob 53/03i
    Entscheidungstext OGH 08.10.2003 9 Ob 53/03i
    Abweichend; Beis wie T7
  • 5 Ob 232/03h
    Entscheidungstext OGH 07.10.2003 5 Ob 232/03h
    Abweichend; Beis wie T7 nur: Klagen auf Feststellung der Ersatzpflicht für künftige Schäden sind selbst dann zulässig, wenn noch kein feststellbarer Schade eingetreten ist und nur die Möglichkeit besteht, dass das schädigende Ereignis einen künftigen Schadenseintritt ermöglichen kann. (T8)
  • 8 Ob 89/03a
    Entscheidungstext OGH 29.04.2004 8 Ob 89/03a
    Abweichend; Beis wie T8
  • 7 Ob 120/04d
    Entscheidungstext OGH 16.06.2004 7 Ob 120/04d
    Abweichend; Beis wie T3; Beis wie T7
  • 7 Ob 245/03k
    Entscheidungstext OGH 16.06.2004 7 Ob 245/03k
    Abweichend; Beis wie T7; Beis wie T8
  • 7 Ob 137/04d
    Entscheidungstext OGH 06.07.2004 7 Ob 137/04d
    Abweichend; Beis wie T8
  • 6 Ob 295/03f
    Entscheidungstext OGH 14.07.2005 6 Ob 295/03f
    Abweichend; Beisatz: Unter bestimmten Umständen ist es für die Annahme eines rechtlichen Interesses nicht erforderlich, dass ein Schade bis zum Schluss der Verhandlung eingetreten ist, und zwar dann, wenn sich das schädigende Ereignis, das den konkreten Schaden hatte auslösen können, bereits ereignet hat und der Schade auch ohne weiteres Zutun des Schädigers in der Zukunft eintreten kann. (T9)
  • 9 ObA 174/05m
    Entscheidungstext OGH 16.12.2005 9 ObA 174/05m
    Auch
  • 9 ObA 87/05t
    Entscheidungstext OGH 07.06.2006 9 ObA 87/05t
    Abweichend; Beis wie T6; Beis wie T7; Beisatz: In jüngerer Zeit wurde ein Feststellungsinteresse auch ohne Vorliegen besonders schadensträchtiger Ereignisse - neben deliktischer Haftung nach § 1330 ABGB oder nach dem Urheberrechtsgesetz - auch bei Vertragspflichtverletzungen (Beratungsfehler: 6 Ob 288/98s; unberechtigter Vertragsrücktritt: 6 Ob 335/00h; Anraten der Beteiligung an einem Aktienfonds als „sichere Pensionsanlage" bei zunächst negativer aber nicht endgültig absehbarer Entwicklung: 9 Ob 53/03i) anerkannt. (T10)
  • 8 ObA 23/06z
    Entscheidungstext OGH 21.09.2006 8 ObA 23/06z
    Abweichend; Beis wie T9; Beisatz: In diesen Fällen bejahe die Rechtsprechung das Feststellungsinteresse aus prozessökonomischen Gründen, obwohl streng genommen ein gegenwärtiges Rechtsverhältnis noch nicht vorliege. Die Feststellungsklage dient nicht nur dem Ausschluss der Gefahr der Anspruchsverjährung, sondern auch der Vermeidung späterer Beweisschwierigkeiten und der Klarstellung der Haftungsfrage. (T11)
    Beisatz: Mit Darstellung der Judikaturentwicklung zu diesem Rechtssatz. (T12)
    Beisatz: Hier: Die Beklagte bestreitet die Verletzung der Aufklärungspflicht, durch die die noch arbeitende Klägerin der Übertragung ihrer Anwartschaften auf Betriebspension auf die Pensionskasse vorgenommen habe. Als aktueller Anlass würden bereits eingetretene Pensionsverluste anderer, bereits ausgeschiedener Mitarbeiter (aus mangelnden Veranlagungserfolgen) ausreichen, zumal es sich um eine Risikogemeinschaft handelt, der auch die Klägerin angehört. (T13)
  • 7 Ob 278/06t
    Entscheidungstext OGH 11.12.2006 7 Ob 278/06t
    Abweichend; Beis wie T8; Beisatz: Ein „vorbeugendes Rechtschutzbegehren" wird für zulässig erachtet, wenn aufgrund des bestreitenden Verhaltens des Beklagten eine erhebliche Ungewissheit über den Bestand der Ersatzpflicht entstanden ist und diese Ungewissheit durch die Rechtskraftwirkung eines Feststellungsurteils beseitigt werden kann, die Feststellungsklage also der Klarstellung der Haftungsfrage dem Grunde nach dient. (T14)
  • 8 Ob 30/07f
    Entscheidungstext OGH 18.04.2007 8 Ob 30/07f
    Abweichend; Beis wie T9; Beisatz: Das Ergebnis der gutachterlichen Tätigkeit eines Sachverständigen steht erst mit Abschluss des Verfahrens endgültig fest; davor fehlt es bereits an einer wesentlichen Voraussetzung für eine „vorbeugende Feststellungsklage", nämlich dass sich das schädigende Ereignis, das einen konkreten Schaden hätte auslösen können, bereits ereignet hat. (T15)
  • 1 Ob 4/09h
    Entscheidungstext OGH 31.03.2009 1 Ob 4/09h
    Abweichend; Beis wie T8
  • 5 Ob 229/09a
    Entscheidungstext OGH 27.05.2010 5 Ob 229/09a
    Abweichend; Beis wie T3; Beis wie T6
  • 3 Ob 39/11y
    Entscheidungstext OGH 22.03.2011 3 Ob 39/11y
    Auch; nur T5
  • 6 Ob 83/11s
    Entscheidungstext OGH 16.06.2011 6 Ob 83/11s
    Abweichend; Beis wie T6
  • 9 Ob 38/11w
    Entscheidungstext OGH 27.07.2011 9 Ob 38/11w
    Abweichend; Beis wie T6 nur: Es ist nicht erforderlich, dass bis zum Schluss der Verhandlung bereits ein Schaden eingetreten wäre. Es genügt, dass sich ein solcher Vorfall, der einen konkreten Schaden hätte auslösen können, bereits ereignet hat. (T16)
    Beis wie T15
  • 1 Ob 203/11a
    Entscheidungstext OGH 24.11.2011 1 Ob 203/11a
    Abweichend; Beis wie T15
  • 1 Ob 227/11f
    Entscheidungstext OGH 22.12.2011 1 Ob 227/11f
    Abweichend
  • 7 Ob 48/12b
    Entscheidungstext OGH 17.10.2012 7 Ob 48/12b
    nur T5
  • 4 Ob 23/14g
    Entscheidungstext OGH 25.03.2014 4 Ob 23/14g
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T8
  • 7 Ob 91/14d
    Entscheidungstext OGH 10.09.2014 7 Ob 91/14d
    Abweichend; Beisatz: Während die frühere Judikatur das Interesse an der Feststellung für die Haftung künftiger Schäden nur dann zuerkannte, wenn bereits ein (Teil‑)Schaden eingetreten war, lässt die nunmehr herrschende Judikatur unter bestimmten Voraussetzungen auch die Feststellung einer (allfälligen) Ersatzpflicht für künftige Schäden aus einem bestimmten (zumindest potentiell schädigenden) Ereignis zu, wenn noch kein feststellbarer Schaden eingetreten ist. (T17)
  • 1 Ob 210/14k
    Entscheidungstext OGH 23.12.2014 1 Ob 210/14k
    Abweichend; Beis wie T9
  • 1 Ob 181/15x
    Entscheidungstext OGH 22.10.2015 1 Ob 181/15x
    Auch; Beisatz: Kein Feststellungsinteresse, wenn konkrete Umstände, die für denkbare zukünftige Schadenersatzansprüche von Bedeutung sein können und es objektiv zweckmäßig erscheinen lassen, sie schon vor Schadenseintritt zeitnah klären zu lassen, fehlen. (T18)
  • 1 Ob 206/15y
    Entscheidungstext OGH 24.11.2015 1 Ob 206/15y
    Beis wie T6; Beis wie T9; Beis wie T17
  • 7 Ob 140/16p
    Entscheidungstext OGH 31.08.2016 7 Ob 140/16p
    Abweichend; Beis wie T15
  • 3 Ob 170/16w
    Entscheidungstext OGH 23.11.2016 3 Ob 170/16w
    Auch; Beis wie T15
  • 1 Ob 181/18a
    Entscheidungstext OGH 21.11.2018 1 Ob 181/18a
    Beis wie T15

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1970:RS0040838

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

11.01.2019

Dokumentnummer

JJR_19700903_OGH0002_0010OB00140_7000000_001

Rechtssatz für 3Ob115/73 1Ob67/74 7Ob7...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0042333

Geschäftszahl

3Ob115/73; 1Ob67/74; 7Ob76/74; 4Ob604/75; 2Ob27/81; 7Ob120/04d; 7Ob33/05m; 7Ob175/06w; 1Ob208/07f; 5Ob210/13p

Entscheidungsdatum

26.06.1973

Norm

ZPO §496 Abs1 Z3
ZPO §503 Z4 E2c
ZPO §506 Abs1 Z2 Ca
ZPO §506 Cb4

Rechtssatz

Feststellungsmängel, welche das Berufungsgericht auf Grund einer zutreffenden rechtlichen Beurteilung als gegeben ansieht, müssen zur Aufhebung des angefochtenen Urteils führen (vgl Fasching IV, 326, SZ 23/175, SZ 23/372, RZ 1966,165).

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 115/73
    Entscheidungstext OGH 26.06.1973 3 Ob 115/73
  • 1 Ob 67/74
    Entscheidungstext OGH 08.05.1974 1 Ob 67/74
  • 7 Ob 76/74
    Entscheidungstext OGH 09.05.1974 7 Ob 76/74
  • 4 Ob 604/75
    Entscheidungstext OGH 21.10.1975 4 Ob 604/75
  • 2 Ob 27/81
    Entscheidungstext OGH 12.05.1981 2 Ob 27/81
    Vgl; Beisatz: Dem kann der OGH der nicht Tatsacheninstanz ist, nicht entgegentreten. (T1)
  • 7 Ob 120/04d
    Entscheidungstext OGH 16.06.2004 7 Ob 120/04d
    Vgl; Beis wie T1
  • 7 Ob 33/05m
    Entscheidungstext OGH 16.03.2005 7 Ob 33/05m
    Auch; Beis wie T1
  • 7 Ob 175/06w
    Entscheidungstext OGH 11.10.2006 7 Ob 175/06w
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 1 Ob 208/07f
    Entscheidungstext OGH 26.02.2008 1 Ob 208/07f
    Auch
  • 5 Ob 210/13p
    Entscheidungstext OGH 20.05.2014 5 Ob 210/13p
    Auch; Beis wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1973:RS0042333

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

23.07.2014

Dokumentnummer

JJR_19730626_OGH0002_0030OB00115_7300000_001

Rechtssatz für 5Ob91/73 7Ob182/73 4Ob5...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0036258

Geschäftszahl

5Ob91/73; 7Ob182/73; 4Ob552/75; 3Ob73/75; 6Ob72/75 (6Ob73/75); 2Ob206/75; 3Ob83/75 (3Ob164/75); 5Ob195/75; 1Ob210/75 (1Ob211/75); 7Ob255/75 (7Ob256/75); 1Ob620/76; 6Ob517/77; 7Ob532/77 (7Ob533/77); 2Ob267/77 (2Ob268/77; 3Ob127/78; 1Ob710/78; 8Ob192/78; 2Ob222/78; 6Ob581/79; 1Ob660/79; 2Ob149/80; 6Ob811/81; 8Ob529/81; 7Ob808/81; 5Ob652/82; 2Ob168/82; 1Ob756/82; 2Ob262/82; 1Ob584/83; 2Ob603/82 (2Ob604/82); 1Ob41/87; 3Ob1557/92 (3Ob1558/92, 3Ob1582/92, 3Ob1583/92); 1Ob117/03t; 9Ob36/04s; 7Ob120/04d; 9Ob47/05k; 7Ob277/05v; 4Ob50/06s; 4Ob5/07z; 16Ok5/07; 8Ob33/08y; 9Ob45/08w; 2Ob140/08i; 3Ob33/09p; 6Ob19/09a; 6Ob227/09i; 6Ob61/09b; 7Ob49/10x; 5Ob195/10b; 3Ob177/10s; 5Ob94/11a; 1Ob9/11x; 5Ob28/12x; 1Ob63/12i; 7Ob145/12t; 4Ob9/13x; 5Ob156/13x; 2Ob173/12y; 2Ob142/13s; 1Ob198/13v; 2Ob53/13b; 4Ob88/14s; 3Ob73/14b; 2Ob8/14m; 1Ob151/14h; 2Ob143/14i; 5Ob109/14m; 6Ob211/14v; 10ObS65/15d; 8Ob107/15s; 4Ob161/15b; 1Ob28/16y; 6Ob63/16g; 6Ob158/16b; 9Ob12/17f; 4Ob9/18d; 6Ob77/18v (6Ob78/18s); 7Ob81/18i; 7Ob112/18y; 9Ob73/18n

Entscheidungsdatum

27.06.1973

Norm

ZPO §84 Abs2 I
ZPO §461
ZPO §502 A
ZPO §514 A

Rechtssatz

Die unrichtige Benennung eines Rechtsmittels hindert nicht dessen Behandlung in einer dem Gesetz entsprechenden Weise.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 91/73
    Entscheidungstext OGH 27.06.1973 5 Ob 91/73
  • 7 Ob 182/73
    Entscheidungstext OGH 24.10.1973 7 Ob 182/73
    Vgl; Beisatz: Ist in dem nur als Rekurs bezeichneten und ausgeführten Rechtsmittel eine Berufung nicht enthalten, kann das Rechtsmittel als Berufung behandelt werden. (T1)
  • 4 Ob 552/75
    Entscheidungstext OGH 24.06.1975 4 Ob 552/75
  • 3 Ob 73/75
    Entscheidungstext OGH 01.07.1975 3 Ob 73/75
    Beisatz: Hier: Revision statt Rekurs. (T2)
  • 6 Ob 72/75
    Entscheidungstext OGH 04.09.1975 6 Ob 72/75
    Auch; Beisatz: Hier: Behandlung eines Rekurses als Revision. (T3)
  • 2 Ob 206/75
    Entscheidungstext OGH 23.10.1975 2 Ob 206/75
  • 3 Ob 83/75
    Entscheidungstext OGH 08.07.1975 3 Ob 83/75
    Beisatz: Hier: Richtigerweise Rekurs. (T4)
  • 5 Ob 195/75
    Entscheidungstext OGH 04.11.1975 5 Ob 195/75
    Beisatz: Hier: "Revision" gegen Aufhebungsbeschluss (§ 519 Z 3 ZPO). (T5)
  • 1 Ob 210/75
    Entscheidungstext OGH 19.12.1975 1 Ob 210/75
  • 7 Ob 255/75
    Entscheidungstext OGH 18.03.1976 7 Ob 255/75
    Veröff: SZ 49/40 = EvBl 1976/273 S 630 = JBl 1976,541
  • 1 Ob 620/76
    Entscheidungstext OGH 30.06.1976 1 Ob 620/76
    Beisatz: Hier: Richtigerweise Rekurs (T6)
  • 6 Ob 517/77
    Entscheidungstext OGH 10.02.1977 6 Ob 517/77
  • 7 Ob 532/77
    Entscheidungstext OGH 30.06.1977 7 Ob 532/77
  • 2 Ob 267/77
    Entscheidungstext OGH 22.06.1978 2 Ob 267/77
  • 3 Ob 127/78
    Entscheidungstext OGH 12.09.1978 3 Ob 127/78
  • 1 Ob 710/78
    Entscheidungstext OGH 18.10.1978 1 Ob 710/78
    Beisatz: Behandlung des gegen eine Beschluss ergangenen Rechtsmittel als Berufung. (T7)
  • 8 Ob 192/78
    Entscheidungstext OGH 20.12.1978 8 Ob 192/78
    Beis wie T5
  • 2 Ob 222/78
    Entscheidungstext OGH 30.01.1979 2 Ob 222/78
  • 6 Ob 581/79
    Entscheidungstext OGH 25.04.1979 6 Ob 581/79
    Beisatz: Rekurs statt Revision (T8)
  • 1 Ob 660/79
    Entscheidungstext OGH 13.07.1979 1 Ob 660/79
  • 2 Ob 149/80
    Entscheidungstext OGH 11.11.1980 2 Ob 149/80
    Beisatz: Revision statt Rekurs (T9)
  • 6 Ob 811/81
    Entscheidungstext OGH 18.11.1981 6 Ob 811/81
  • 8 Ob 529/81
    Entscheidungstext OGH 17.12.1981 8 Ob 529/81
    Vgl; Beis wie T7; Beisatz: Das Rechtsmittel (Rekurs statt Berufung) der Beklagten, das auch eine Anfechtungserklärung, den Anfechtungsgrund der unrichtigen rechtlichen Beurteilung sowie einen Rechtsmittelantrag enthält, ist als Berufung gegen die als Zwischenurteil zu wertende Entscheidung des Erstgerichtes anzusehen. (T10)
  • 7 Ob 808/81
    Entscheidungstext OGH 18.02.1982 7 Ob 808/81
    Beisatz: Berufung statt Rekurs. (T11)
  • 5 Ob 652/82
    Entscheidungstext OGH 22.06.1982 5 Ob 652/82
  • 2 Ob 168/82
    Entscheidungstext OGH 28.09.1982 2 Ob 168/82
  • 1 Ob 756/82
    Entscheidungstext OGH 10.11.1982 1 Ob 756/82
    Beis wie T5
  • 2 Ob 262/82
    Entscheidungstext OGH 01.02.1983 2 Ob 262/82
    Beis wie T5
  • 1 Ob 584/83
    Entscheidungstext OGH 27.04.1983 1 Ob 584/83
  • 2 Ob 603/82
    Entscheidungstext OGH 26.04.1983 2 Ob 603/82
    Beis wie T5
  • 1 Ob 41/87
    Entscheidungstext OGH 21.10.1987 1 Ob 41/87
    Beis wie T9
  • 3 Ob 1557/92
    Entscheidungstext OGH 07.07.1992 3 Ob 1557/92
    Auch
  • 1 Ob 117/03t
    Entscheidungstext OGH 27.05.2003 1 Ob 117/03t
    Auch
  • 9 Ob 36/04s
    Entscheidungstext OGH 21.04.2004 9 Ob 36/04s
    Beisatz: Die Frage, ob ein Rechtsmittel oder Rechtsbehelf nur falsch bezeichnet oder ein der Zivilprozessordnung widersprechender Verfahrensschritt beabsichtigt wurde, kann nur durch Auslegung des Vorbringens im Einzelfall beantwortet werden. (T12)
  • 7 Ob 120/04d
    Entscheidungstext OGH 16.06.2004 7 Ob 120/04d
  • 9 Ob 47/05k
    Entscheidungstext OGH 24.10.2005 9 Ob 47/05k
    Auch; Beisatz: Das bloße Vergreifen in der Bezeichnung des Rechtsmittels gegen einen nicht abgesondert anfechtbaren Beschluss hat keine nachteiligen Folgen. Wenn der Rechtsmittelwerber den vorbehaltenen Rekurs nicht förmlich erhebt, sondern ihn faktisch einfach als besonderen Beschwerdepunkt im Rechtsmittel gegen eine abgesondert anfechtbare Entscheidung ausführt, so ist über ihn gleichwohl abzusprechen. (T13)
  • 7 Ob 277/05v
    Entscheidungstext OGH 14.12.2005 7 Ob 277/05v
  • 4 Ob 50/06s
    Entscheidungstext OGH 20.04.2006 4 Ob 50/06s
    Beis wie T13; Veröff: SZ 2006/62
  • 4 Ob 5/07z
    Entscheidungstext OGH 13.02.2007 4 Ob 5/07z
  • 16 Ok 5/07
    Entscheidungstext OGH 05.12.2007 16 Ok 5/07
    Auch; Beisatz: Eine „Rekursbeantwortung" der Bundeswettbewerbsbehörde als Amtspartei, in der sie inhaltlich das Begehren der Rekurswerberin unterstützt und sich daher in Wahrheit gegen die erstinstanzliche Entscheidung wendet, ist als Rekurs aufzufassen. (T14)
    Bem: So bereits 16 Ok 12/02. (T15)
    Veröff: SZ 2007/191
  • 8 Ob 33/08y
    Entscheidungstext OGH 28.04.2008 8 Ob 33/08y
    Auch; Beisatz: Hier: Behandlung eines „Rekurses" gegen einen in das Urteil aufgenommenen Beschluss, mit dem die Unzuständigkeitseinrede verworfen wurde, als falsch bezeichneter Teil der Berufung. (T16)
  • 9 Ob 45/08w
    Entscheidungstext OGH 09.07.2008 9 Ob 45/08w
    Beisatz: Hier: „Revisionsrekurs" gegen die Zurückweisung einer Berufung als verspätet. (T17)
  • 2 Ob 140/08i
    Entscheidungstext OGH 14.08.2008 2 Ob 140/08i
    Vgl; Beisatz: Hier: Als Revisionsrekurs zu wertender „Einspruch". (T18)
  • 3 Ob 33/09p
    Entscheidungstext OGH 25.02.2009 3 Ob 33/09p
    Beis wie T12
  • 6 Ob 19/09a
    Entscheidungstext OGH 26.03.2009 6 Ob 19/09a
    Vgl; Beisatz: Gemäß § 84 Abs 2 ZPO ist die unrichtige Benennung eines Rechtsmittels, eines Rechtsbehelfs oder von Gründen unerheblich, wenn das Begehren deutlich erkennbar ist. (T19)
    Beisatz: Diese Bestimmung bietet aber keine Grundlage für die Umdeutung einer Nichtigkeitsklage nach § 529 Abs 1 Z 2 ZPO in eine Berufung wegen Nichtigkeit. (T20)
    Beisatz: Diese Rechtsbehelfe mögen zwar im Wesentlichen das gleiche Ziel verfolgen, richten sich aber an verschiedene Gerichtsinstanzen und divergieren in ihren prozessualen Voraussetzungen. (T21)
  • 6 Ob 227/09i
    Entscheidungstext OGH 12.11.2009 6 Ob 227/09i
    Bem: Hier: Behandlung eines als Wiederaufnahme-Klage bezeichneten Schriftsatzes als Rekurs. (T22)
  • 6 Ob 61/09b
    Entscheidungstext OGH 17.12.2009 6 Ob 61/09b
    Vgl; Beisatz: Im Rekursverfahren ist ein formeller Rechtsmittelantrag für die meritorische Behandlung nicht notwendig, sofern sich - wie im vorliegenden Verfahren - das Rechtsschutzziel des Rekurswerbers aus den Rekursgründen völlig unzweifelhaft ergibt. (T23)
  • 7 Ob 49/10x
    Entscheidungstext OGH 21.04.2010 7 Ob 49/10x
  • 5 Ob 195/10b
    Entscheidungstext OGH 16.11.2010 5 Ob 195/10b
    Beis ähnlich wie T19; Bem: Hier: Frage, ob ein ausdrücklich als „Rekurs“ bezeichneter Schriftsatz in einen Widerspruch (§ 397 EO) umzudeuten ist. (T24)
  • 3 Ob 177/10s
    Entscheidungstext OGH 14.07.2011 3 Ob 177/10s
    Auch; Beis wie T4; Beis wie T6
    Veröff: SZ 2011/90
  • 5 Ob 94/11a
    Entscheidungstext OGH 07.07.2011 5 Ob 94/11a
    Beisatz: Hier: Richtigerweise außerordentlicher Revisionsrekurs im Grundbuchsverfahren. (T25)
  • 1 Ob 9/11x
    Entscheidungstext OGH 31.03.2011 1 Ob 9/11x
    Auch; Beis wie T3
  • 5 Ob 28/12x
    Entscheidungstext OGH 20.03.2012 5 Ob 28/12x
    Auch
  • 1 Ob 63/12i
    Entscheidungstext OGH 26.04.2012 1 Ob 63/12i
    Beis wie T4
  • 7 Ob 145/12t
    Entscheidungstext OGH 19.12.2012 7 Ob 145/12t
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Richtigerweise außerordentliche Revision. (T26)
  • 4 Ob 9/13x
    Entscheidungstext OGH 23.05.2013 4 Ob 9/13x
  • 5 Ob 156/13x
    Entscheidungstext OGH 28.08.2013 5 Ob 156/13x
    Beisatz: Hier: Als „Einspruch“ bezeichneter außerordentliche Revisionsrekurs des Betroffenen. (T27)
  • 2 Ob 173/12y
    Entscheidungstext OGH 29.05.2013 2 Ob 173/12y
  • 2 Ob 142/13s
    Entscheidungstext OGH 30.07.2013 2 Ob 142/13s
    Auch; Beis wie T5 nur: Hier: "Revision" gegen Aufhebungsbeschluss (§ 519 Z 2 ZPO). (T28)
  • 1 Ob 198/13v
    Entscheidungstext OGH 21.11.2013 1 Ob 198/13v
    Auch
  • 2 Ob 53/13b
    Entscheidungstext OGH 13.02.2014 2 Ob 53/13b
    Auch; Beis wie T4; Beis wie T5
  • 4 Ob 88/14s
    Entscheidungstext OGH 20.05.2014 4 Ob 88/14s
  • 3 Ob 73/14b
    Entscheidungstext OGH 21.05.2014 3 Ob 73/14b
  • 2 Ob 8/14m
    Entscheidungstext OGH 09.07.2014 2 Ob 8/14m
    Auch; Beisatz: Hier: Anfechtung der berufungsgerichtlichen Entscheidung im Umfang des Teilurteils Revision, im Umfang des Teilaufhebungsbeschlusses Rekurs. (T29)
  • 1 Ob 151/14h
    Entscheidungstext OGH 18.09.2014 1 Ob 151/14h
    Auch; Beisatz: Hier: außerordentlicher Revisionsrekurs. (T30)
  • 2 Ob 143/14i
    Entscheidungstext OGH 11.09.2014 2 Ob 143/14i
    Beis wie T26
  • 5 Ob 109/14m
    Entscheidungstext OGH 23.10.2014 5 Ob 109/14m
    Auch
  • 6 Ob 211/14v
    Entscheidungstext OGH 15.12.2014 6 Ob 211/14v
    Beis wie T18; Beis wie T30
  • 10 ObS 65/15d
    Entscheidungstext OGH 30.07.2015 10 ObS 65/15d
    Auch
  • 8 Ob 107/15s
    Entscheidungstext OGH 29.10.2015 8 Ob 107/15s
    Beis wie T30
  • 4 Ob 161/15b
    Entscheidungstext OGH 15.12.2015 4 Ob 161/15b
    Beisatz: Hier: Behandlung der außerordentlichen Revision, insofern damit der die Abweisung des Sicherungsbegehrens bestätigende Beschluss des Rekursgerichts angefochten wird, als außerordentlicher Revisionsrekurs. (T31)
  • 1 Ob 28/16y
    Entscheidungstext OGH 31.03.2016 1 Ob 28/16y
  • 6 Ob 63/16g
    Entscheidungstext OGH 26.04.2016 6 Ob 63/16g
    Vgl; Beis wie T30
  • 6 Ob 158/16b
    Entscheidungstext OGH 27.09.2016 6 Ob 158/16b
    Auch; Beis wie T17
  • 9 Ob 12/17f
    Entscheidungstext OGH 20.04.2017 9 Ob 12/17f
    Beis wie T26
  • 4 Ob 9/18d
    Entscheidungstext OGH 19.04.2018 4 Ob 9/18d
  • 6 Ob 77/18v
    Entscheidungstext OGH 24.05.2018 6 Ob 77/18v
  • 7 Ob 81/18i
    Entscheidungstext OGH 24.05.2018 7 Ob 81/18i
  • 7 Ob 112/18y
    Entscheidungstext OGH 04.07.2018 7 Ob 112/18y
  • 9 Ob 73/18n
    Entscheidungstext OGH 30.10.2018 9 Ob 73/18n
    Auch; Beis wie T19

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1973:RS0036258

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

05.12.2018

Dokumentnummer

JJR_19730627_OGH0002_0050OB00091_7300000_003

Rechtssatz für 1Ob610/95 6Ob2222/96z 1...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0102059

Geschäftszahl

1Ob610/95; 6Ob2222/96z; 1Ob2349/96i; 6Ob2341/96z; 1Ob2383/96i; 6Ob251/98z; 6Ob28/99g; 9ObA112/99g; 1Ob243/00t; 2Ob147/01h; 3Ob130/01s; 5Ob127/01i; 5Ob261/01w; 5Ob290/01k; 9Ob156/02k; 5Ob133/02y; 3Ob300/02t; 6Ob23/03f; 5Ob17/03s; 5Ob78/03m; 3Ob142/03h; 3Ob88/03t; 7Ob262/03k; 7Ob120/04d; 7Ob186/04k; 3Ob56/05i; 10Ob74/05p; 2Ob114/05m; 7Ob90/06w; 5Ob65/06d; 10Ob48/06s; 9ObA88/06s; 10Ob71/06y; 9Ob26/06y; 2Ob35/06w; 9Ob43/07z; 9Ob71/06s; 9Ob12/07s; 3Ob181/07z; 2Ob32/07f; 2Ob207/07s; 2Ob62/07t; 8Ob57/08b; 2Ob115/07m; 10Ob10/08f; 5Ob9/08x; 6Ob118/08h; 6Ob111/08d; 6Ob164/08y; 5Ob55/08m; 3Ob186/08m; 4Ob140/08d; 3Ob156/08z; 2Ob23/08h; 3Ob30/09x; 1Ob40/09b; 10ObS20/09b; 1Ob47/09g; 4Ob120/09i; 2Ob65/09m; 1Ob51/09w; 6Ob238/09g; 2Ob219/09h; 2Ob195/09d; 3Ob10/10g; 2Ob113/09w; 10ObS37/10d; 5Ob4/10i; 3Ob21/10z; 2Ob110/09d; 5Ob133/10k; 2Ob217/09i; 1Ob128/10w; 2Ob228/10h; 2Ob138/10y; 5Ob9/11a; 5Ob216/10s; 5Ob246/10b; 10Ob20/11f; 5Ob61/11y; 1Ob8/11z; 6Ob109/11i; 9Ob55/10v; 10Ob50/11t; 2Ob184/10p; 1Ob9/11x; 6Ob170/11k; 9ObA132/10t; 3Ob166/11z; 10Ob61/11k; 4Ob137/11t; 1Ob122/11i; 2Ob146/11a; 10Ob103/11m; 10Ob93/11s; 10ObS14/12z; 5Ob34/12d; 2Ob221/11f; 2Ob63/12x; 1Ob74/12g; 10Ob62/11g; 2Ob125/11p; 2Ob41/11k; 2Ob220/11h; 4Ob93/12y; 2Ob121/12a; 1Ob143/12d; 1Ob220/12b; 9ObA24/12p; 7Ob44/12i; 10Ob63/12f; 4Ob62/13s; 2Ob82/12s; 5Ob132/13t; 5Ob29/13w; 1Ob140/13i; 10Ob57/13z; 7Ob204/13w; 4Ob197/13v; 4Ob44/14w; 2Ob119/13h; 5Ob40/14i; 5Ob81/14v; 2Ob236/13i; 1Ob135/14f; 1Ob172/14x; 8ObS8/14f; 8ObA20/15x; 1Ob10/15z; 5Ob122/15z; 8ObA46/15w; 2Ob12/15a; 9Ob41/15t; 4Ob246/14a; 9ObA102/15p; 1Ob68/16f; 9ObA41/16v; 7Ob118/16b; 7Ob150/16h; 9ObA51/16i; 2Ob18/17m; 5Ob6/17v; 9ObA71/17g; 4Ob183/17s; 10ObS24/18d; 5Ob179/17k; 9ObA60/18s; 5Ob115/18z; 1Ob92/18p; 3Ob113/18s; 6Ob228/18z; 8Ob20/19b; 4Ob217/18t; 5Ob32/19w; 9Ob27/19i

Entscheidungsdatum

30.01.1996

Norm

AußStrG §14 D1a
AußStrG §62 Abs1 B1a
ZPO §502 HIV1
ZPO §508a
ZPO §528 A

Rechtssatz

Selbst wenn das Berufungsgericht - zu Recht - ausgesprochen hatte, die ordentliche Revision (oder der Rekurs an den Obersten Gerichtshof) sei zulässig, das Rechtsmittel aber dann nur solche Gründe geltend macht, deren Erledigung nicht von der Lösung erheblicher Rechtsfragen abhängt, ist die Revision (der Rekurs) trotz der Zulässigerklärung durch das Gericht zweiter Instanz zurückzuweisen (vergleiche 8 Ob 2/95).

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 610/95
    Entscheidungstext OGH 30.01.1996 1 Ob 610/95
  • 6 Ob 2222/96z
    Entscheidungstext OGH 05.12.1996 6 Ob 2222/96z
    Beisatz: Dieser Grundsatz ist mit Einschränkungen auch im Verfahren außer Streitsachen anzuwenden. (T1)
  • 1 Ob 2349/96i
    Entscheidungstext OGH 28.01.1997 1 Ob 2349/96i
  • 6 Ob 2341/96z
    Entscheidungstext OGH 05.12.1996 6 Ob 2341/96z
  • 1 Ob 2383/96i
    Entscheidungstext OGH 18.03.1997 1 Ob 2383/96i
    Auch
  • 6 Ob 251/98z
    Entscheidungstext OGH 28.01.1999 6 Ob 251/98z
    Beis wie T1
  • 6 Ob 28/99g
    Entscheidungstext OGH 25.03.1999 6 Ob 28/99g
  • 9 ObA 112/99g
    Entscheidungstext OGH 01.09.1999 9 ObA 112/99g
  • 1 Ob 243/00t
    Entscheidungstext OGH 24.10.2000 1 Ob 243/00t
    Auch; Beisatz: Der Oberste Gerichtshof hätte sich nur dann in der Sache auseinanderzusetzen gehabt, wenn der Kläger wenigstens eine für die Entscheidung präjudizielle Rechtsfrage von erheblicher Bedeutung angeschnitten hätte. Die Revision ist nämlich auch dann unzulässig, wenn das Berufungsgericht die Zulässigkeit der Revision mit Recht ausgesprochen hätte, der Revisionswerber dann aber nur solche Gründe geltend macht, deren Erledigung nicht von der Lösung erheblicher Rechtsfragen abhängt. (T2)
  • 2 Ob 147/01h
    Entscheidungstext OGH 21.06.2001 2 Ob 147/01h
    Vgl auch; Beis wie T2 nur: Der Oberste Gerichtshof hätte sich nur dann in der Sache auseinanderzusetzen gehabt, wenn der Kläger wenigstens eine für die Entscheidung präjudizielle Rechtsfrage von erheblicher Bedeutung angeschnitten hätte. (T3)
    Beisatz: Hier: Keine Beschwer des Revisionswerbers. (T4)
  • 3 Ob 130/01s
    Entscheidungstext OGH 09.10.2001 3 Ob 130/01s
    Auch
  • 5 Ob 127/01i
    Entscheidungstext OGH 13.11.2001 5 Ob 127/01i
    Ähnlich; Beisatz: Hier: Verfahren nach § 37 MRG. (T5)
  • 5 Ob 261/01w
    Entscheidungstext OGH 27.11.2001 5 Ob 261/01w
    Vgl; Beisatz: Wenn der Revisionswerber eine der beiden vom Berufungsgericht für die Zulässigkeit der Revision ins Treffen geführten Rechtsfragen in seinem Rechtsmittel nicht mehr aufgreift, hat sich die Zulässigkeit der Anrufung des Obersten Gerichtshofes nur an der zweiten angesprochenen Rechtsfrage zu orientieren. (T6)
  • 5 Ob 290/01k
    Entscheidungstext OGH 11.12.2001 5 Ob 290/01k
    Auch; Beis wie T5
  • 9 Ob 156/02k
    Entscheidungstext OGH 10.07.2002 9 Ob 156/02k
    Auch
  • 5 Ob 133/02y
    Entscheidungstext OGH 25.06.2002 5 Ob 133/02y
    Ähnlich
  • 3 Ob 300/02t
    Entscheidungstext OGH 18.12.2002 3 Ob 300/02t
    Auch
  • 6 Ob 23/03f
    Entscheidungstext OGH 20.02.2003 6 Ob 23/03f
  • 5 Ob 17/03s
    Entscheidungstext OGH 11.02.2003 5 Ob 17/03s
    Auch; Beis wie T5
  • 5 Ob 78/03m
    Entscheidungstext OGH 29.04.2003 5 Ob 78/03m
    Auch; Beis wie T5
  • 3 Ob 142/03h
    Entscheidungstext OGH 26.09.2003 3 Ob 142/03h
    Vgl; Beisatz: Hat der Revisionswerber eine in erster Instanz vorgebrachte rechtsvernichtende Tatsache in der Rechtsrüge seiner Berufung nicht mehr aufrecht erhalten, ist deren Vorliegen im Revisionsverfahren vom Obersten Gerichtshof nicht mehr zu prüfen. Insoweit fehlt es an der Präjudizialität der dargestellten Rechtsfrage. (T7)
  • 3 Ob 88/03t
    Entscheidungstext OGH 28.01.2004 3 Ob 88/03t
  • 7 Ob 262/03k
    Entscheidungstext OGH 17.03.2004 7 Ob 262/03k
  • 7 Ob 120/04d
    Entscheidungstext OGH 16.06.2004 7 Ob 120/04d
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 7 Ob 186/04k
    Entscheidungstext OGH 08.09.2004 7 Ob 186/04k
    Vgl auch; Beis wie T3
  • 3 Ob 56/05i
    Entscheidungstext OGH 23.05.2005 3 Ob 56/05i
  • 10 Ob 74/05p
    Entscheidungstext OGH 06.09.2005 10 Ob 74/05p
  • 2 Ob 114/05m
    Entscheidungstext OGH 20.10.2005 2 Ob 114/05m
    Beis wie T1
  • 7 Ob 90/06w
    Entscheidungstext OGH 26.04.2006 7 Ob 90/06w
  • 5 Ob 65/06d
    Entscheidungstext OGH 27.06.2006 5 Ob 65/06d
    Vgl; Beis wie T6
  • 10 Ob 48/06s
    Entscheidungstext OGH 17.08.2006 10 Ob 48/06s
    Vgl auch; Beisatz: Die vom Rekursgericht als erheblich im Sinn des § 62 Abs 1 AußStrG beurteilte Rechtsfrage wird im Rechtsmittel nicht angesprochen. Da der Oberste Gerichtshof aber nicht dazu berufen ist, theoretisch zu einer Rechtsfrage, deren Lösung durch die zweite Instanz vom Rechtsmittelwerber gar nicht bestritten wird, Stellung zu nehmen, ist auf diese Frage nicht weiter einzugehen. Daran hat auch die Reform des Außerstreitverfahrens durch das AußStrG BGBl I 2003/111 nichts geändert. (T8)
  • 9 ObA 88/06s
    Entscheidungstext OGH 27.09.2006 9 ObA 88/06s
  • 10 Ob 71/06y
    Entscheidungstext OGH 05.12.2006 10 Ob 71/06y
    Vgl auch; Beis wie T8
  • 9 Ob 26/06y
    Entscheidungstext OGH 02.03.2007 9 Ob 26/06y
    Vgl auch; Beis wie T8
  • 2 Ob 35/06w
    Entscheidungstext OGH 12.04.2007 2 Ob 35/06w
    Auch
  • 9 Ob 43/07z
    Entscheidungstext OGH 25.06.2007 9 Ob 43/07z
    Auch; Beis wie T3; Beisatz: Dies rechtfertigt die Zulässigkeit der Revision nur dann, wenn darin Rechtsfragen von erheblicher Bedeutung auch konkret releviert werden. (T9)
  • 9 Ob 71/06s
    Entscheidungstext OGH 28.09.2007 9 Ob 71/06s
    Auch; Beis wie T1
  • 9 Ob 12/07s
    Entscheidungstext OGH 28.09.2007 9 Ob 12/07s
    Auch; Beis wie T9
  • 3 Ob 181/07z
    Entscheidungstext OGH 23.10.2007 3 Ob 181/07z
    Auch
  • 2 Ob 32/07f
    Entscheidungstext OGH 29.11.2007 2 Ob 32/07f
    Vgl auch; Beis auch wie T3; Beis wie T9
    Veröff: SZ 2007/189
  • 2 Ob 207/07s
    Entscheidungstext OGH 14.02.2008 2 Ob 207/07s
  • 2 Ob 62/07t
    Entscheidungstext OGH 24.01.2008 2 Ob 62/07t
    Auch; Beis auch wie T3
  • 8 Ob 57/08b
    Entscheidungstext OGH 28.04.2008 8 Ob 57/08b
    Auch; Beis wie T9
  • 2 Ob 115/07m
    Entscheidungstext OGH 28.04.2008 2 Ob 115/07m
    Auch; Beis wie T3
  • 10 Ob 10/08f
    Entscheidungstext OGH 06.05.2008 10 Ob 10/08f
    Beis wie T9
  • 5 Ob 9/08x
    Entscheidungstext OGH 14.05.2008 5 Ob 9/08x
    Auch; Beisatz: Das gilt auch in außerstreitigen Verfahren nach § 37 MRG. (T10)
  • 6 Ob 118/08h
    Entscheidungstext OGH 07.07.2008 6 Ob 118/08h
  • 6 Ob 111/08d
    Entscheidungstext OGH 05.06.2008 6 Ob 111/08d
    Vgl; nur T8
  • 6 Ob 164/08y
    Entscheidungstext OGH 07.08.2008 6 Ob 164/08y
  • 5 Ob 55/08m
    Entscheidungstext OGH 26.08.2008 5 Ob 55/08m
    Bem: Hier: Verfahren nach § 22 WGG. (T11)
  • 3 Ob 186/08m
    Entscheidungstext OGH 03.10.2008 3 Ob 186/08m
    Auch
  • 4 Ob 140/08d
    Entscheidungstext OGH 14.10.2008 4 Ob 140/08d
  • 3 Ob 156/08z
    Entscheidungstext OGH 19.11.2008 3 Ob 156/08z
    Auch
  • 2 Ob 23/08h
    Entscheidungstext OGH 30.10.2008 2 Ob 23/08h
    Auch; Beis wie T2
  • 3 Ob 30/09x
    Entscheidungstext OGH 22.04.2009 3 Ob 30/09x
    Beis wie T2; Beis wie T9
  • 1 Ob 40/09b
    Entscheidungstext OGH 31.03.2009 1 Ob 40/09b
    Auch; Beisatz: Hier: Revisionsrekurs. (T12)
  • 10 ObS 20/09b
    Entscheidungstext OGH 21.04.2009 10 ObS 20/09b
  • 1 Ob 47/09g
    Entscheidungstext OGH 31.03.2009 1 Ob 47/09g
    Auch; Beisatz: Eine Revision ist nur dann im Sinne des § 502 Abs 1 ZPO zulässig, wenn der Revisionswerber die für die Entscheidung maßgeblichen erheblichen Rechtsfragen auch in seinen Rechtsmittelausführungen aufgreift. Er muss somit wenigstens in Ansätzen versuchen, eine erhebliche Rechtsfrage des materiellen Rechts oder des Verfahrensrechts aufzuwerfen, bei deren Beurteilung er von der Rechtsansicht der zweiten Instanz abweicht. (T13)
  • 4 Ob 120/09i
    Entscheidungstext OGH 08.09.2009 4 Ob 120/09i
    Auch
  • 2 Ob 65/09m
    Entscheidungstext OGH 03.09.2009 2 Ob 65/09m
  • 1 Ob 51/09w
    Entscheidungstext OGH 13.10.2009 1 Ob 51/09w
    Auch
  • 6 Ob 238/09g
    Entscheidungstext OGH 18.12.2009 6 Ob 238/09g
    Vgl
  • 2 Ob 219/09h
    Entscheidungstext OGH 18.12.2009 2 Ob 219/09h
  • 2 Ob 195/09d
    Entscheidungstext OGH 18.12.2009 2 Ob 195/09d
  • 3 Ob 10/10g
    Entscheidungstext OGH 24.03.2010 3 Ob 10/10g
    Beis wie T2
  • 2 Ob 113/09w
    Entscheidungstext OGH 17.02.2010 2 Ob 113/09w
    Auch; Auch Beis wie T2; Beis wie T4
    Veröff: SZ 2010/11
  • 10 ObS 37/10d
    Entscheidungstext OGH 13.04.2010 10 ObS 37/10d
    Beis wie T9
  • 5 Ob 4/10i
    Entscheidungstext OGH 27.05.2010 5 Ob 4/10i
    Vgl; Bem: Hier: Verfahren nach § 52 WEG 2002. (T14)
  • 3 Ob 21/10z
    Entscheidungstext OGH 30.06.2010 3 Ob 21/10z
    Auch; Beis wie T8; Beis ähnlich wie T2; Beis ähnlich wie T13
  • 2 Ob 110/09d
    Entscheidungstext OGH 06.05.2010 2 Ob 110/09d
    Auch; Auch Beis wie T1; Beisatz: Dieser Grundsatz gilt auch im außerstreitigen Verfahren jedenfalls dann, wenn im Revisionsrekurs eine erhebliche Rechtsfrage nicht einmal angesprochen wird. (T15)
    Auch Beis wie T8
  • 5 Ob 133/10k
    Entscheidungstext OGH 23.09.2010 5 Ob 133/10k
    Vgl; Beis wie T10
  • 2 Ob 217/09i
    Entscheidungstext OGH 15.09.2010 2 Ob 217/09i
  • 1 Ob 128/10w
    Entscheidungstext OGH 20.10.2010 1 Ob 128/10w
    nur: Selbst wenn das Berufungsgericht - zu Recht - ausgesprochen hatte, die ordentliche Revision sei zulässig, das Rechtsmittel aber dann nur solche Gründe geltend macht, deren Erledigung nicht von der Lösung erheblicher Rechtsfragen abhängt, ist die Revision trotz der Zulässigerklärung durch das Gericht zweiter Instanz zurückzuweisen. (T16)
  • 2 Ob 228/10h
    Entscheidungstext OGH 27.01.2011 2 Ob 228/10h
  • 2 Ob 138/10y
    Entscheidungstext OGH 03.03.2011 2 Ob 138/10y
  • 5 Ob 9/11a
    Entscheidungstext OGH 09.02.2011 5 Ob 9/11a
    Auch
  • 5 Ob 216/10s
    Entscheidungstext OGH 08.03.2011 5 Ob 216/10s
    Beis ähnlich wie T8
  • 5 Ob 246/10b
    Entscheidungstext OGH 29.03.2011 5 Ob 246/10b
    Auch; Beis wie T6; Beis ähnlich wie T7
  • 10 Ob 20/11f
    Entscheidungstext OGH 03.05.2011 10 Ob 20/11f
    Vgl auch
  • 5 Ob 61/11y
    Entscheidungstext OGH 27.04.2011 5 Ob 61/11y
    Auch; nur T16; Beis wie T7
  • 1 Ob 8/11z
    Entscheidungstext OGH 28.04.2011 1 Ob 8/11z
    Auch; Beisatz: Hier: Revisionsrekurs im außerstreitigen Verfahren. (T17)
  • 6 Ob 109/11i
    Entscheidungstext OGH 18.07.2011 6 Ob 109/11i
  • 9 Ob 55/10v
    Entscheidungstext OGH 27.07.2011 9 Ob 55/10v
    Auch; Beis wie T2
  • 10 Ob 50/11t
    Entscheidungstext OGH 30.08.2011 10 Ob 50/11t
    Auch
  • 2 Ob 184/10p
    Entscheidungstext OGH 14.07.2011 2 Ob 184/10p
    Auch Beis wie T1; Beis wie T15
  • 1 Ob 9/11x
    Entscheidungstext OGH 31.03.2011 1 Ob 9/11x
    Auch
  • 6 Ob 170/11k
    Entscheidungstext OGH 14.09.2011 6 Ob 170/11k
    Auch; Beis wie T15
  • 9 ObA 132/10t
    Entscheidungstext OGH 28.06.2011 9 ObA 132/10t
    Auch; nur T16; Beis wie T9
  • 3 Ob 166/11z
    Entscheidungstext OGH 12.10.2011 3 Ob 166/11z
    Auch; Beis wie T12
  • 10 Ob 61/11k
    Entscheidungstext OGH 20.12.2011 10 Ob 61/11k
    Auch
  • 4 Ob 137/11t
    Entscheidungstext OGH 20.12.2011 4 Ob 137/11t
    Auch
  • 1 Ob 122/11i
    Entscheidungstext OGH 01.09.2011 1 Ob 122/11i
    nur T16
  • 2 Ob 146/11a
    Entscheidungstext OGH 22.12.2011 2 Ob 146/11a
  • 10 Ob 103/11m
    Entscheidungstext OGH 14.02.2012 10 Ob 103/11m
    Auch; Beis wie T1
  • 10 Ob 93/11s
    Entscheidungstext OGH 14.02.2012 10 Ob 93/11s
    Auch
  • 10 ObS 14/12z
    Entscheidungstext OGH 12.04.2012 10 ObS 14/12z
    Auch; Beis wie T6; Beis wie T7; Beis wie T8
  • 5 Ob 34/12d
    Entscheidungstext OGH 24.04.2012 5 Ob 34/12d
    Vgl; Beis ähnlich wie T2
  • 2 Ob 221/11f
    Entscheidungstext OGH 08.03.2012 2 Ob 221/11f
  • 2 Ob 63/12x
    Entscheidungstext OGH 24.04.2012 2 Ob 63/12x
  • 1 Ob 74/12g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2012 1 Ob 74/12g
    Auch; Beis wie T8; Beis wie T15; Beis wie T17
  • 10 Ob 62/11g
    Entscheidungstext OGH 05.06.2012 10 Ob 62/11g
    Auch
  • 2 Ob 125/11p
    Entscheidungstext OGH 13.06.2012 2 Ob 125/11p
  • 2 Ob 41/11k
    Entscheidungstext OGH 24.04.2012 2 Ob 41/11k
    Auch; Auch Beis wie T3
    Veröff: SZ 2012/49
  • 2 Ob 220/11h
    Entscheidungstext OGH 28.06.2012 2 Ob 220/11h
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T15
  • 4 Ob 93/12y
    Entscheidungstext OGH 18.09.2012 4 Ob 93/12y
    Auch; Beis wie T17
  • 2 Ob 121/12a
    Entscheidungstext OGH 20.09.2012 2 Ob 121/12a
  • 1 Ob 143/12d
    Entscheidungstext OGH 15.11.2012 1 Ob 143/12d
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T8; Beis wie T15; Beis wie T17
  • 1 Ob 220/12b
    Entscheidungstext OGH 13.12.2012 1 Ob 220/12b
    Auch; Vgl auch Beis wie T8; Vgl auch Beis wie T15
  • 9 ObA 24/12p
    Entscheidungstext OGH 17.12.2012 9 ObA 24/12p
    Vgl auch
  • 7 Ob 44/12i
    Entscheidungstext OGH 19.12.2012 7 Ob 44/12i
    Auch; Beis wie T17
  • 10 Ob 63/12f
    Entscheidungstext OGH 29.01.2013 10 Ob 63/12f
    Beis wie T8; Beis wie T15
  • 4 Ob 62/13s
    Entscheidungstext OGH 23.05.2013 4 Ob 62/13s
    Auch; Ähnlich Beis wie T13; Beis wie T17
  • 2 Ob 82/12s
    Entscheidungstext OGH 21.02.2013 2 Ob 82/12s
    Auch; Beis wie T15
  • 5 Ob 132/13t
    Entscheidungstext OGH 16.07.2013 5 Ob 132/13t
    Auch; Ähnlich Beis wie T10; Beis wie T15; Beis wie T17
  • 5 Ob 29/13w
    Entscheidungstext OGH 20.06.2013 5 Ob 29/13w
    Auch; Beis wie T8
  • 1 Ob 140/13i
    Entscheidungstext OGH 19.09.2013 1 Ob 140/13i
    Auch
  • 10 Ob 57/13z
    Entscheidungstext OGH 17.12.2013 10 Ob 57/13z
    Vgl; Beis wie T8 nur: Die vom Rekursgericht als erheblich im Sinn des § 62 Abs 1 AußStrG beurteilte Rechtsfrage wird im Rechtsmittel nicht angesprochen. Da der Oberste Gerichtshof aber nicht dazu berufen ist, theoretisch zu einer Rechtsfrage, deren Lösung durch die zweite Instanz vom Rechtsmittelwerber gar nicht bestritten wird, Stellung zu nehmen, ist auf diese Frage nicht weiter einzugehen. (T18)
    Beis wie T15
  • 7 Ob 204/13w
    Entscheidungstext OGH 29.01.2014 7 Ob 204/13w
    Auch
  • 4 Ob 197/13v
    Entscheidungstext OGH 17.02.2014 4 Ob 197/13v
    Auch
  • 4 Ob 44/14w
    Entscheidungstext OGH 25.03.2014 4 Ob 44/14w
  • 2 Ob 119/13h
    Entscheidungstext OGH 13.02.2014 2 Ob 119/13h
    Auch
  • 5 Ob 40/14i
    Entscheidungstext OGH 23.04.2014 5 Ob 40/14i
    Auch; Beis wie T17
  • 5 Ob 81/14v
    Entscheidungstext OGH 30.06.2014 5 Ob 81/14v
    Vgl auch; Beis wie T8; Beis wie T10
  • 2 Ob 236/13i
    Entscheidungstext OGH 27.11.2014 2 Ob 236/13i
  • 1 Ob 135/14f
    Entscheidungstext OGH 22.10.2014 1 Ob 135/14f
    Auch
  • 1 Ob 172/14x
    Entscheidungstext OGH 27.11.2014 1 Ob 172/14x
    Auch; Beis wie T1; Beis wie T15; Beis wie T17
  • 8 ObS 8/14f
    Entscheidungstext OGH 24.03.2015 8 ObS 8/14f
  • 8 ObA 20/15x
    Entscheidungstext OGH 24.03.2015 8 ObA 20/15x
  • 1 Ob 10/15z
    Entscheidungstext OGH 23.04.2015 1 Ob 10/15z
    Auch
  • 5 Ob 122/15z
    Entscheidungstext OGH 14.07.2015 5 Ob 122/15z
    Vgl auch
  • 8 ObA 46/15w
    Entscheidungstext OGH 30.07.2015 8 ObA 46/15w
  • 2 Ob 12/15a
    Entscheidungstext OGH 06.08.2015 2 Ob 12/15a
  • 9 Ob 41/15t
    Entscheidungstext OGH 29.07.2015 9 Ob 41/15t
    Vgl auch; Beis wie T12; Beis wie T13
  • 4 Ob 246/14a
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 246/14a
    Auch; Beis wie T8; Beis wie T18
  • 9 ObA 102/15p
    Entscheidungstext OGH 28.10.2015 9 ObA 102/15p
  • 1 Ob 68/16f
    Entscheidungstext OGH 28.04.2016 1 Ob 68/16f
    Vgl auch
  • 9 ObA 41/16v
    Entscheidungstext OGH 25.05.2016 9 ObA 41/16v
    Beis wie T13
  • 7 Ob 118/16b
    Entscheidungstext OGH 06.07.2016 7 Ob 118/16b
    Auch
  • 7 Ob 150/16h
    Entscheidungstext OGH 31.08.2016 7 Ob 150/16h
    Vgl auch; Beis wie T8; Beis wie T15
  • 9 ObA 51/16i
    Entscheidungstext OGH 18.08.2016 9 ObA 51/16i
    Beisatz: Hier: Verfahren zur Erlassung einer einstweiligen Verfügung. (T19)
  • 2 Ob 18/17m
    Entscheidungstext OGH 23.02.2017 2 Ob 18/17m
    Auch; Beis wie T18
  • 5 Ob 6/17v
    Entscheidungstext OGH 26.09.2017 5 Ob 6/17v
    Vgl auch; Beis wie T18
  • 9 ObA 71/17g
    Entscheidungstext OGH 18.12.2017 9 ObA 71/17g
    Auch
  • 4 Ob 183/17s
    Entscheidungstext OGH 23.01.2018 4 Ob 183/17s
  • 10 ObS 24/18d
    Entscheidungstext OGH 14.03.2018 10 ObS 24/18d
    Auch
  • 5 Ob 179/17k
    Entscheidungstext OGH 15.05.2018 5 Ob 179/17k
    Beis wie T8; Beis wie T13; Beis wie T18
  • 9 ObA 60/18s
    Entscheidungstext OGH 28.06.2018 9 ObA 60/18s
  • 5 Ob 115/18z
    Entscheidungstext OGH 18.07.2018 5 Ob 115/18z
    Auch
  • 1 Ob 92/18p
    Entscheidungstext OGH 17.07.2018 1 Ob 92/18p
    Beis wie T15; Beis wie T17
  • 3 Ob 113/18s
    Entscheidungstext OGH 14.08.2018 3 Ob 113/18s
    Auch; Beis wie T13
  • 6 Ob 228/18z
    Entscheidungstext OGH 20.12.2018 6 Ob 228/18z
    Auch
  • 8 Ob 20/19b
    Entscheidungstext OGH 25.03.2019 8 Ob 20/19b
  • 4 Ob 217/18t
    Entscheidungstext OGH 26.03.2019 4 Ob 217/18t
    Beis wie T8
  • 5 Ob 32/19w
    Entscheidungstext OGH 25.04.2019 5 Ob 32/19w
    Beis wie T10
  • 9 Ob 27/19i
    Entscheidungstext OGH 23.07.2019 9 Ob 27/19i

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0102059

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

09.09.2019

Dokumentnummer

JJR_19960130_OGH0002_0010OB00610_9500000_001

Rechtssatz für 6Ob273/99m 9Ob346/00y 6...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0113643

Geschäftszahl

6Ob273/99m; 9Ob346/00y; 6Ob117/02b; 5Ob136/02i; 7Ob120/04d; 9Ob111/04w; 6Ob216/06t; 3Ob15/09s; 7Ob224/09f; 8ObA61/10v; 7Ob171/10p; 7Ob240/10k; 7Ob21/11f; 8Ob69/10w; 16Ok8/10; 7Ob236/11y; 3Ob230/11m; 3Ob68/14t; 5Ob33/15m; 3Ob67/15x; 6Ob78/15m; 8ObA59/15g; 8ObA53/16a; 1Ob10/17b; 5Ob34/18p; 9Ob90/18b; 4Ob98/19v

Entscheidungsdatum

17.05.2000

Norm

ZPO §362
ZPO §503 A
ZPO §503 C3c

Rechtssatz

Die Vollständigkeit und Schlüssigkeit eines Sachverständigengutachtens und die allfällige Notwendigkeit einer Ergänzung oder eines Vorgehens nach § 362 Abs 2 ZPO fallen in den Bereich der vom Obersten Gerichtshof nicht überprüfbaren Beweiswürdigung. Wenn das Berufungsgericht den Sachverhalt für noch nicht ausreichend festgestellt erachtet und dies nicht auf einer irrigen Rechtsansicht beruht, kann der Oberste Gerichtshof, der nicht Tatsacheninstanz ist, der Verfahrensergänzung nicht entgegentreten.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 273/99m
    Entscheidungstext OGH 17.05.2000 6 Ob 273/99m
  • 9 Ob 346/00y
    Entscheidungstext OGH 10.01.2001 9 Ob 346/00y
    Vgl auch; Beisatz: Die Bemängelung des vom Erstgericht aufgenommenen Sachverständigenbeweises ist eine im Revisionsverfahren unzulässige Beweisrüge. (T1)
  • 6 Ob 117/02b
    Entscheidungstext OGH 11.07.2002 6 Ob 117/02b
    nur: Wenn das Berufungsgericht den Sachverhalt für noch nicht ausreichend festgestellt erachtet und dies nicht auf einer irrigen Rechtsansicht beruht, kann der Oberste Gerichtshof, der nicht Tatsacheninstanz ist, der Verfahrensergänzung nicht entgegentreten. (T2)
  • 5 Ob 136/02i
    Entscheidungstext OGH 12.09.2002 5 Ob 136/02i
    Vgl auch; nur: Die Vollständigkeit und Schlüssigkeit eines Sachverständigengutachtens und die allfällige Notwendigkeit einer Ergänzung oder eines Vorgehens nach § 362 Abs 2 ZPO fallen in den Bereich der vom Obersten Gerichtshof nicht überprüfbaren Beweiswürdigung. (T3)
  • 7 Ob 120/04d
    Entscheidungstext OGH 16.06.2004 7 Ob 120/04d
    nur T2
  • 9 Ob 111/04w
    Entscheidungstext OGH 13.10.2004 9 Ob 111/04w
    nur T3
  • 6 Ob 216/06t
    Entscheidungstext OGH 12.10.2006 6 Ob 216/06t
    Auch; Beis wie T1
  • 3 Ob 15/09s
    Entscheidungstext OGH 25.02.2009 3 Ob 15/09s
    nur T3
  • 7 Ob 224/09f
    Entscheidungstext OGH 16.12.2009 7 Ob 224/09f
    Auch; nur T2
  • 8 ObA 61/10v
    Entscheidungstext OGH 18.08.2010 8 ObA 61/10v
    Vgl auch; Beisatz: Die Frage, ob zum Beweis einer strittigen Tatsache ein (weiteres) Sachverständigengutachten erforderlich ist, fällt in den Bereich der irrevisiblen Beweiswürdigung. (T4)
  • 7 Ob 171/10p
    Entscheidungstext OGH 15.12.2010 7 Ob 171/10p
    Auch; nur T2
  • 7 Ob 240/10k
    Entscheidungstext OGH 19.01.2011 7 Ob 240/10k
    Auch; nur T2; Veröff: SZ 2011/6
  • 7 Ob 21/11f
    Entscheidungstext OGH 09.03.2011 7 Ob 21/11f
    Auch; nur T2
  • 8 Ob 69/10w
    Entscheidungstext OGH 22.03.2011 8 Ob 69/10w
    Auch
  • 16 Ok 8/10
    Entscheidungstext OGH 12.12.2011 16 Ok 8/10
    Vgl auch; Vgl aber Beis wie T1; Beisatz: Werden Feststellungen aufgrund eines Sachverständigengutachtens getroffen, kann der Oberste Gerichtshof die generelle Eignung der gewählten Methode überprüfen, nicht aber das Ergebnis der Anwendung einer an sich geeigneten Methode; siehe RS0127336. (T5)
    Beisatz: Hier: Kartellverfahren. (T6)
    Veröff: SZ 2011/148
  • 7 Ob 236/11y
    Entscheidungstext OGH 21.12.2011 7 Ob 236/11y
    Vgl auch
  • 3 Ob 230/11m
    Entscheidungstext OGH 22.02.2012 3 Ob 230/11m
    Auch
  • 3 Ob 68/14t
    Entscheidungstext OGH 25.06.2014 3 Ob 68/14t
    Auch
  • 5 Ob 33/15m
    Entscheidungstext OGH 28.04.2015 5 Ob 33/15m
    Vgl auch
  • 3 Ob 67/15x
    Entscheidungstext OGH 17.06.2015 3 Ob 67/15x
    Auch
  • 6 Ob 78/15m
    Entscheidungstext OGH 27.05.2015 6 Ob 78/15m
  • 8 ObA 59/15g
    Entscheidungstext OGH 24.05.2016 8 ObA 59/15g
    Auch
  • 8 ObA 53/16a
    Entscheidungstext OGH 30.08.2016 8 ObA 53/16a
    nur: Die Vollständigkeit und Schlüssigkeit eines Sachverständigengutachtens fallen in den Bereich der vom Obersten Gerichtshof nicht überprüfbaren Beweiswürdigung. (T7)
  • 1 Ob 10/17b
    Entscheidungstext OGH 28.06.2017 1 Ob 10/17b
    Auch
  • 5 Ob 34/18p
    Entscheidungstext OGH 10.04.2018 5 Ob 34/18p
    Auch; nur T3
  • 9 Ob 90/18b
    Entscheidungstext OGH 17.12.2018 9 Ob 90/18b
  • 4 Ob 98/19v
    Entscheidungstext OGH 13.06.2019 4 Ob 98/19v

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2000:RS0113643

Im RIS seit

16.06.2000

Zuletzt aktualisiert am

12.08.2019

Dokumentnummer

JJR_20000517_OGH0002_0060OB00273_99M0000_001

Entscheidungstext 7Ob120/04d

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Fundstelle

MietSlg 56.674

Geschäftszahl

7Ob120/04d

Entscheidungsdatum

16.06.2004

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Schalich als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Danzl, Dr. Schaumüller, Dr. Hoch und Dr. Kalivoda als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei L***** GmbH KG I, *****, vertreten durch Dillersberger & Atzl, Rechtsanwaltsgemeinschaft in Kufstein, gegen die beklagte Partei Peter H*****, vertreten durch Dr. Klaus Nuener Rechtsanwalt in Innsbruck, wegen Feststellung (Streitwert: EUR 100.000 sA), über den Rekurs der beklagten Partei gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Rekursgericht vom 22. März 2004, GZ 4 R 57/04w-18, womit infolge Rekurses der klagenden Partei der Beschluss des Landesgerichtes Innsbruck vom 20. Dezember 2003, GZ 8 Cg 65/03i-14, aufgehoben wurde, den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Der als "Revisionsrekurs" bezeichnete Rekurs wird zurückgewiesen.

Die beklagte Partei ist schuldig, der klagenden Partei die mit EUR 1.926,72 (darin enthalten EUR 321,12 USt) bestimmten Kosten des Rekursverfahrens binnen 14 Tagen zu ersetzen.

 

Text

Begründung:

 

Die Klägerin begehrt die Feststellung, dass der Beklagte der Klägerin für jeden Schaden hafte, der ihr durch allfällige Verjährung von Forderungen gegenüber der A***** GmbH aus der Leasing-Vereinbarung vom 16. 4./22. 12. 1998, abgeschlossen zwischen der Klägerin und der O***** GmbH, im Zusammenhang mit der "Errichtung der Tankstelle" und allen damit verbundenen Einrichtungen und Anlagen entstehe bzw entstanden sei. Der Beklagte sei von 1988 bis 23. 7. 2001 als einer von drei Geschäftsführern ihrer Komplementärin für das Tagesgeschäft und die Abwicklung der Leasingverträge zuständig gewesen. Die Klägerin habe den genannten Leasingvertrag über die Errichtung einer Großtankstelle abgeschlossen, sei aber aufgrund mangelnder Bonität der Leasingnehmerin lediglich bereit gewesen, von den gesamten Investitionskosten S 24,000.000 zu investieren. Den Restbetrag hätte die Leasingnehmerin durch Barzahlung selbst aufbringen sollen, wobei die den Finanzierungsbetrag von S 24,000.000 übersteigenden Baukosten nach dem Leasingvertrag in Form von Mietvorauszahlungen anteilig analog der Kostenaufstellung nach Auftragsvergabe fällig gewesen seien. Das vereinbarte Finanzierungsvolumen sei letztlich um insgesamt S 9,177.780,30 überschritten worden.

Entgegen der im Leasingvertrag getroffenen Regelung habe der Beklagte mit der Leasingnehmerin offenbar vereinbart, dass sie monatlich in Anrechnung auf diese Mehrkosten lediglich netto S 37.668,18 leiste. Neben diesen monatlichen Zahlungen sei zwischendurch auch eine einmalige Sonderzahlung über S 1,000.000 durch die Leasingnehmerin erfolgt. Mittlerweile sei der Leasingvertrag mit Zustimmung der Klägerin von Michael O***** und in weiterer Folge von der A***** GmbH übernommen worden. Nachdem sich die A***** GmbH geweigert habe, weitere Zahlungen zu leisten und auch im August 2001 die letzte (valorisierte) monatliche Sondertilgung von S 38.551,99 geleistet habe, habe die Klägerin gegen die A***** GmbH zu 4 C 332/02b des Bezirksgerichtes Kufstein Klage erhoben. Diese habe dort unter anderem eingewendet, dass alle Beträge, die über den vereinbarten Finanzierungsbetrag von S 24,000.000 hinausgehen, verjährt seien, weil die letzte Auftragsvergabe für die Ausstattung bereits am 16. 8. 1998 erfolgt und am 18. 8. 1998 eine Liste über alle abgeschlossenen Werkverträge erstellt gewesen sei, sodass die den Finanzierungsbetrag von S 24,000.000 übersteigenden Beträge mit diesem Datum fällig geworden und demgemäß am 16. 8. bzw 18. 8. 2001 verjährt seien.

Sollte dieser Verjährungseinwand zutreffen, würde die Klägerin einen Schaden bis zur Höhe des dort eingeklagten Betrages zuzüglich Nebenforderungen erleiden. Dafür wäre der Beklagte verantwortlich, weil es zum damaligen Zeitpunkt seine Aufgabe gewesen wäre, fällige Forderungen einzutreiben und der Verjährung entgegen zu treten. Er hätte daher seiner Geschäftsführungspflicht nicht entsprochen und wäre aus Vernachlässigung seiner Sorgfaltspflicht der Klägerin für den dadurch entstandenen Schaden ersatzpflichtig. Da ein Ende des Rechtsstreits beim Bezirksgericht Kufstein nicht absehbar sei und gegebenenfalls Ersatzansprüche gegenüber dem Beklagten selbst verjähren könnten, habe die Klägerin ein rechtliches Interesse an der alsbaldigen Feststellung der Haftung des Beklagten für allfällige Verjährungsfolgen, die der Klägerin aus dem gegenständlichen Leasingvertrag entstehen könnten.

Der Beklagte beantragte Klagsabweisung. Die Voraussetzungen für eine Feststellungsklage lägen nicht vor, weil bereits Leistungsklage erhoben werden könnte; die Klägerin sei nämlich im Verfahren 4 C 332/02b des Bezirksgerichtes Kufstein sehr wohl in der Lage, gegenüber der A***** GmbH eine Klage auf Zahlung von EUR 709.459,69 sA einzubringen. Außerdem sei die Klägerin nicht aktiv legitimiert, weil aus dem behaupteten Verhalten des Beklagten nur der Komplementärgesellschaft der Klägerin ein Schaden entstanden sein könnte.

Die Klägerin hielt dem entgegen, dass die Komplementärgesellschaft ihre Ansprüche gegenüber dem Beklagten an die Klägerin abgetreten habe. Darüber hinaus bestehe auch eine direkte Haftung der Geschäftsführer der Komplementär-GmbH gegenüber der KG analog § 25 GmbHG.

Das Erstgericht schränkte das Verfahren auf die Frage der Zulässigkeit der Feststellungsklage ein und wies das Klagebegehren mangels Feststellungsinteresses zurück. Der "klägerische Schadenersatzanspruch" verjähre kraft Spezialbestimmung im HGB in fünf Jahren. Für den Beginn der Verjährungsfrist müsse zumindest ein erster Teilschaden bei "zeitlich gedehnten" Schäden eingetreten sein. Zudem sei die Kenntnis dieses Teilschadens, des Ursachenzusammenhangs und der Verschuldensmomente notwendig. Welche Schäden von der Verjährungsgefahr betroffen seien, habe die Klägerin nicht vorgebracht. Dass die gesamte im Verfahren vor dem Bezirksgericht Kufstein geltend gemachte Forderung verjährt sein, habe die dortige Beklagte bislang nicht behauptet. Nach deren Vorbringen sei unklar, welche Forderungsteile verjährt sein sollten. Weshalb die getätigten Aufwendungen der Klägerin, welche von der A***** GmbH zu ersetzen seien, unter die dreijährige Verjährungsfrist des § 1486 Z 4 ABGB fallen sollten, sei für das Erstgericht nicht zu erkennen, weil "punkto Vertragssituation" nicht die mietrechtlichen Elemente überwögen; es gehe vielmehr primär um die Refinanzierung "klägerseits bestrittener Baukosten". Für derartige Aufwandersatzforderungen gelte vielmehr die 30jährige Verjährungsfrist. Etwas anderes könnte nur für die begehrten Zinsen gelten, worauf die Klägerin allerdings ihr Feststellungsinteresse nicht gestützt habe. Nach der Lehre reiche die bloße Möglichkeit künftiger Schäden für die Erhebung einer Feststellungsklage nicht aus, vielmehr müsse bereits ein Teilschaden eingetreten sein, was sich allerdings aus den Behauptungen der Klägerin nicht ergebe. Von einer Pflicht der Klägerin zur Einbringung einer Feststellungsklage könne jedenfalls keine Rede sein. Ob die Klägerin aktiv legitimiert sei könne dahingestellt bleiben, die hilfsweise Abtretung eines Schadenersatzanspruches seitens der Komplementärin der Klägerin an die Klägerin begründe allerdings die Aktivlegitimation.

Das Rekursgericht gab dem dagegen erhobenen Rekurs der Klägerin Folge, hob den angefochtenen Beschluss auf, verwies die Rechtssache zur neuerlichen Verhandlung und Entscheidung an das Erstgericht zurück und sprach aus, der Wert des Entscheidungsgegenstandes übersteige EUR 20.0000 und der Rekurs an den Obersten Gerichtshof sei zulässig.

Entgegen der ständigen Rechtsprechung, wonach eine Feststellungsklage bei mangelndem rechtlichen Interesse an der alsbaldigen Feststellung durch Urteil abzuweisen und nicht mit Beschluss zurückzuweisen sei, habe das Erstgericht - offenbar bewusst - nur formell und nicht inhaltlich über das Feststellungsbegehren abgesprochen und dafür die Entscheidungsform des Beschlusses gewählt, weil es das Klagebegehren nicht ab- sondern zurückgewiesen habe. Ein offensichtliches "Vergreifen" in der Entscheidungsform liege daher nicht vor; müsse doch die Zurückweisung einer Klage tatsächlich mit Beschluss ergehen. Für die Frage der Zulässigkeit eines Rechtsmittels an die zweite Instanz spiele die vom Erstgericht gewählte Entscheidungsform (zwar) keine Rolle, weil sowohl Berufung als auch Rekurs zulässig seien und jeweils die gleiche Rechtsmittelfrist (§ 521a Abs 1 Z 3 ZPO) sowie Zweiseitigkeit vorgesehen sei. Unterschiede lägen jedoch in den Anfechtungsgründen, weil nach herrschender Ansicht die Beweiswürdigung im Rekursverfahren nicht angefochten werden könne, soweit das Erstgericht - wie hier - die Beweise unmittelbar aufgenommen habe. Sollte das Gericht zweiter Instanz die angefochtene erstgerichtliche Entscheidung als Urteil, den Rekurs der Klägerin als Berufung und die Rekursbeantwortung des Beklagten als Berufungsbeantwortung "umdeuten und auffassen", würden die Parteien mit dieser Ansicht (in der vom Rekursgericht im Einzelnen ausgeführten Weise) überrascht. Da eine Umdeutung der angefochtenen Entscheidung sowie der Rechtsmittelschriften im konkreten Fall somit nicht zulässig sei (weil dabei erheblich in die Rechte der Parteien zu deren Nachteil eingegriffen würde bzw im Falle der nachträglichen Gewährung aller im Berufungsverfahren den Parteien zukommenden Rechte ein "unlösbarer Konflikt" mit den aufgezeigten Grundsätzen und Bestimmungen des Prozessrechts entstünde), müsse der angefochtene Beschluss schon wegen der vom Erstgericht gewählten falschen Entscheidungsform aufgehoben und die Rechtssache an das Erstgericht zurückverwiesen werden.

Entgegen der Beurteilung des Erstgerichts sei aber auch nicht davon auszugehen, dass es schon nach dem Vorbringen der Klägerin an einem Feststellungsinteresse fehle. Konkreter Anlass für die von ihr begehrte Feststellung der Haftung des Beklagten sei der im Verfahren 4 C 322/02b des Bezirksgerichtes Kufstein von der dortigen Beklagten (A***** GmbH) erhobene Verjährungseinwand, der vorerst nur die "Zwischenzinsen" und "zahlreiche weitere Beträge" betroffen habe, wobei die "weiteren Beträge" (nach Erörterung durch das Erstgericht in der Tagsatzung vom 21. 11. 2002) mit den den vereinbarten Vertragswert von S 24,000.000 übersteigenden Mietvorauszahlungen im Ausmaß von S 6,850.434,86 abzüglich der geleisteten Zahlungen konkretisiert worden seien. Ob diese Mietvorauszahlungen unter § 1486 Z 4 ABGB fielen und deshalb der dreijährigen Verjährung unterlägen, sei hier nicht mit bindender Wirkung zu beurteilen, sondern Gegenstand des dortigen Verfahrens. Jedenfalls erscheine es aber nicht absolut ausgeschlossen, dass der diesbezügliche Verjährungseinwand der dort Beklagten erfolgreich sein könnte. Damit liege aber ein [feststellungsfähiges] bedingtes Rechtsverhältnis vor, wobei die Bedingung bei (zumindest teilweiser) Abweisung des auf Mietvorauszahlungen und Zwischenzinsen gestützten Klagebegehrens der Klägerin gegen die A***** GmbH aus dem Rechtsgrund der Verjährung im Verfahren vor dem Bezirksgericht Kufstein eintreten würde. Unzutreffend seien auch die Ausführungen des Erstgerichtes, wonach die Klägerin ihr Feststellungsinteresse nicht auch auf die von ihrer Klagsforderung im Verfahren vor dem Bezirksgericht Kufstein umfassten Zinsen gestützt habe. Unter Punkt 4 der Klage habe sie nämlich ausdrücklich vorgebracht, dass sie bei einem Zutreffen des Verjährungseinwandes der A***** GmbH einen Schaden bis zur Höhe des dort eingeklagten Betrages zuzüglich Nebensache erleiden würde.

Das Feststellungsinteresse der Klägerin könne also nicht schon aus dem Grund verneint werden, dass ihr noch kein Schaden entstanden sei und dass aus dem vor dem Bezirksgericht Kufstein behängenden Rechtsstreit gegen die A***** GmbH aus dem von der dort Beklagten erhobenen Verjährungseinwand kein Schaden konkret drohe. Ob die übrigen Voraussetzungen für die Bejahung eines Feststellungsinteresses vorlägen, insbesondere ob der Beklagte das von der Klägerin behauptete schadensverursachende Verhalten in vorwerfbarer Weise gesetzt habe, lasse sich an Hand des bisherigen Akteninhaltes und auf Basis der angefochtenen Entscheidung allerdings noch nicht beurteilen, sodass das Erstgericht diesbezüglich noch die entsprechenden Beweisaufnahmen durchzuführen haben werde.

Die Voraussetzungen für die Zulassung des Rekurses an den Obersten Gerichtshof nach § 528 Abs 2 ZPO (allenfalls auch § 519 Abs 1 Z 2 ZPO) lägen im Hinblick auf die aufgezeigte Problematik bei der Umdeutung des angefochtenen Beschlusses in ein Urteil sowie des Rekurses und der Rekursbeantwortung in Berufung und Berufungsbeantwortung vor, da der erkennende Senat mit seiner hier vertretenen Rechtsansicht von der herrschenden höchstgerichtlichen Rechtsprechung abweiche.

Gegen diesen Aufhebungsbeschluss richtet sich der als "Revisionsrekurs" bezeichnete Rekurs des Beklagten mit dem Antrag, das erstgerichtliche Entscheidung wieder herzustellen.

Die Klägerin beantragt, den Rekurs zurückzuweisen, in eventu, ihm nicht Folge zu geben.

 

Rechtliche Beurteilung

Der Rekurs ist entgegen dem - den Obersten Gerichtshof nicht bindenden - Ausspruch des Rekursgerichtes nicht zulässig, weil die vom Berufungsgericht als erheblich bezeichnete Rechtsfrage (iSd § 528 Abs 1 ZPO iVm § 527 Abs 2 letzter Satz ZPO) für die angefochtene Entscheidung nicht präjudiziell ist und sich daher gar nicht stellt (vgl RIS-Justiz RS0102059; Kodek in Rechberger² Rz 3 zu § 502 ZPO und Rz 1 zu § 508a ZPO).

Was die im angefochtenen Beschluss enthaltene Begründung für die Zulassung des vorliegenden Rekurses an den Obersten Gerichtshof (nach § 527 Abs 2 ZPO) betrifft, ist zunächst klarzustellen, dass die zitierte Judikatur, von der das Rekursgericht seiner Meinung nach abgewichen ist, folgende (hier jedoch nicht entscheidungswesentliche) Fragen betrifft:

Nach einhelliger Rsp des Obersten Gerichtshofes ändert ein Vergreifen in der Entscheidungsform (insb durch das Gericht zweiter Instanz) nichts an der Zulässigkeit eines [gegen eine solche Entscheidung erhobenen] Rechtsmittels oder dessen Behandlung (RIS-Justiz RS0036324; zuletzt: 3 Ob 253/03g mwN). Die unrichtige Bezeichnung eines Rechtsmittels ist daher ebenso belanglos (RIS-Justiz RS0036258; Kodek aaO vor § 461 Rz 13) wie das Vergreifen in der Entscheidungsform; wird doch dadurch weder die Zulässigkeit noch die Behandlung eines Rechtsmittels beeinflusst. In diesem Zusammenhang ist somit für die Beurteilung der Frage, ob ein Urteil oder ein Beschluss vorliegt, nicht die tatsächlich gewählte, sondern die im Gesetz vorgesehene Entscheidungsform maßgebend (1 Ob 117/03t mwN).

Der "Problematik bei der Umdeutung" (der angefochtenen Entscheidung, des dagegen erhobenen Rechtsmittels und seiner Beantwortung) kommt im vorliegenden Verfahren aber keine entscheidungswesentliche Bedeutung zu; wurde doch dem Rechtsmittel des Beklagten nicht (nur) aus dazu angestellten Überlegungen Folge gegeben und die Klagszurückweisung aufgehoben, sondern (auch) deshalb, weil das Gericht zweiter Instanz - entgegen der Auffassung des Erstgerichtes - zu folgender Beurteilung gelangte:

Das Feststellungsinteresse der Klägerin könne nicht schon deshalb verneint werden, weil ihr nach ihrem Vorbringen noch kein Schaden entstanden sei und ein solcher aufgrund des Verjährungseinwandes der vor dem Bezirksgericht Kufstein beklagten A***** GmbH auch nicht konkret drohe. Im derzeitigen Verfahrensstand lasse sich aber noch nicht beurteilen, ob auch die übrigen Voraussetzungen für die Bejahung des Feststellungsinteresses vorlägen, insb ob der Beklagte das behauptete schadensverursachende Verhalten in vorwerfbarer Weise gesetzt habe. Das Erstgericht werde daher diesbezüglich noch die entsprechenden Beweisaufnahmen durchzuführen haben (Seite 12 der Rekursentscheidung). In dieser (weiteren) Begründung des Aufhebungsbeschlusses ist das Rekursgericht aber - wie es selbst festhält - der "ständigen Rechtsprechung" zur Möglichkeit der Erhebung einer Feststellungsklage gefolgt:

Gemäß § 228 ZPO ist nur das Bestehen oder Nichtbestehen eines Rechtsverhältnisses feststellungsfähig. Zutreffend weist der Rekurs darauf hin, dass es sich dabei um ein gegenwärtiges, dh zum Zeitpunkt des Schlusses der mündlichen Streitverhandlung bereits bestehendes Rechtsverhältnis handeln muss. Bedingte Rechtsverhältnisse sind dann feststellungsfähig, wenn bereits alle Voraussetzungen vorliegen und nur die genau bestimmte Bedingung noch nicht eingetreten ist. Vor Eintritt der Voraussetzungen, an die das Gesetz das Entstehen eines Anspruches knüpft, ist die Feststellungsklage abzuweisen (RIS-Justiz RS0039178; Rechberger/Frauenberger in Rechberger2 Rz 4 zu § 228 ZPO; zuletzt: 5 Ob 24/02v mwN).

Für den Standpunkt des Rekurswerbers (der sich einerseits darauf beruft, die Feststellung der Ersatzpflicht für künftige Schäden setze nach herrschender Rsp voraus, dass zumindest bis zum Schluss der mündlichen Verhandlung ein Schaden eingetreten sei [was die Klägerin hier gar nicht behauptet habe], andererseits aber auch geltend macht, dass es der Klägerin auch im gegenständlichen Fall möglich wäre bzw möglich sein müsste, "konkrete Beträge [Anm: des noch gar nicht eingetretenen Schadens?] in Klage zu ziehen", sodass die Feststellungsklage infolge möglicher Leistungsklage abzuweisen sei) ist daraus aber nichts zu gewinnen.

Während die frühere Judikatur (vgl die ersten Entscheidungen in RIS-Justiz RS0040838; siehe jedoch zuletzt: 5 Ob 232/03h) das Interesse an der Feststellung für die Haftung künftiger Schäden nur dann zuerkannte, wenn bereits ein (Teil-)Schaden eingetreten war, wurde in der Folge (SZ 56/38) darauf abgestellt, dass zwar der Eintritt eines Schadens nicht erforderlich sei, aber schon derart schadensträchtige Vorfälle vorgekommen sein müssten, dass der Schadenseintritt eher zufällig unterblieben sei, und sich derartige Vorfälle mit möglichen Schäden jederzeit wiederholen könnten. In der Folge wurde ein Feststellungsinteresse auch ohne Vorliegen besonders schadensträchtiger Ereignisse - neben deliktischer Haftung nach § 1330 ABGB oder nach dem Urheberrechtsgesetz - auch bei Vertragspflichtverletzungen (Beratungsfehler: 6 Ob 288/98s; unberechtigter Vertragsrücktritt: 6 Ob 335/00h, jeweils RIS-Justiz RS0040838) anerkannt. Insbesondere wurde zu 6 Ob 335/00h ausgeführt:

"Dass auch Klagen auf Feststellung der Ersatzpflicht für künftige Schäden selbst dann zugelassen werden, wenn noch kein feststellbarer Schade eingetreten ist und nur die Möglichkeit besteht, dass das schädigende Ereignis einen künftigen Schadenseintritt ermöglichen kann, entspricht ständiger Rechtsprechung (es folgen weitere Zitate). In diesen Fällen bejaht die Rechtsprechung das Feststellungsinteresse aus prozessökonomischen Gründen, obwohl streng genommen ein gegenwärtiges Rechtsverhältnis noch nicht vorliegt (Fasching Lehrbuch2 Rz 1093). Lehre und Rechtsprechung bejahen ein rechtliches Interesse an der alsbaldigen Feststellung dann, wenn ein aktueller Anlass zur präventiven Klärung des strittigen Rechtsverhältnisses besteht, was insbesondere dann der Fall ist, wenn das Rechtsverhältnis durch eine ernsthafte Unsicherheit gefährdet erscheint, etwa wenn der Beklagte ein Recht des Klägers hartnäckig bestreitet (Fasching aaO Rz 1096, 1098; Rechberger/Frauenberger in Rechberger ZPO2 Rz 7 mwN). Die Feststellungsklage dient nicht nur dem Ausschluss der Gefahr der Anspruchsverjährung, sondern auch der Vermeidung späterer Beweisschwierigkeiten und der Klarstellung der Haftungsfrage. Sie soll vorbeugenden Rechtsschutz gewähren und ist daher immer schon dann zulässig, wenn aufgrund des Verhaltens des Beklagten eine erhebliche objektive Ungewissheit über den Bestand des Rechts entstanden ist und diese Ungewissheit durch die Rechtskraftwirkung des Feststellungsurteils beseitigt werden kann (RdW 1986, 81; RdW 1990, 407; SZ 70/84)."

Daran hat der Oberste Gerichtshof zuletzt (E v 8. 10. 2003, 9 Ob 53/03i) ausdrücklich festgehalten und auch in einer weiteren Entscheidung (5 Ob 232/03h vom 7. 10. 2003) ausgesprochen, dass Klagen auf Feststellung der Ersatzpflicht für künftige Schäden nach jüngerer Rechtsprechung selbst dann zulässig sind, wenn noch kein feststellbarer Schaden eingetreten ist und nur die Möglichkeit besteht, dass das schädigende Ereignis einen künftigen Schadenseintritt ermöglichen kann (RIS-Justiz RS0040838 [T8]).

Dass die dargestellten Voraussetzungen nach dem Vorbringen der Klägerin erfüllt sind (weil sich diese ua auch darauf beruft, sie würde im Fall eines erfolgreichen Verjährungseinwandes der [im Verfahren vor dem Bezirksgericht Kufstein beklagten] A***** GmbH einen vom Beklagten durch Verletzung seiner Geschäftsführerpflichten verschuldeten Schaden erleiden), hat das Rekursgericht in Übereinstimmung mit diesen Grundsätzen dargelegt und weiter ausgeführt, dass die Entscheidung des Erstgerichtes "auch" aus diesem Grund zur Verfahrensergänzung aufzuheben sei. Demnach kommt es aber nicht darauf an, ob sie "schon" wegen der gewählten falschen Entscheidungsform (Beschluss statt Urteil) aufzuheben und die Rechtssache an das Erstgericht zurückzuverweisen war: Ist die dem Aufhebungsbeschluss zugrunde liegende Rechtsansicht - wie hier die Beurteilung der Voraussetzungen einer Feststellungsklage nach § 228 ZPO - iSd höchstgerichtlichen Rsp richtig, und hält das Gericht zweiter Instanz die erstgerichtlichen Feststellungen für unzureichend und weitere Feststellungen für erforderlich, kann der Oberste Gerichtshof, der nicht Tatsacheninstanz ist, dem nämlich nicht entgegentreten (Kodek in Rechberger2 Rz 5 zu § 519 ZPO mwN; RIS-Justiz RS0042179; RS0042333 [T1]; RS0043414 [T8]; RS0113643 [T2]; 10 ObS 84/03f; zuletzt: 7 Ob 25/04h). Ob auch die übrigen Voraussetzungen für die Bejahung des Feststellungsinteresses vorliegen, wird erst aufgrund des - nach dem Auftrag des Rekursgerichtes verbreiterten - Tatsachensubstrates zu beurteilen sein.

Mangels erheblicher Rechtsfrage ist der Rekurs daher zurückzuweisen.

Die Kostenentscheidung gründet sich auf §§ 41, 50 ZPO. Die Klägerin hat auf die Unzulässigkeit des Rekurses hingewiesen.

Textnummer

E73544

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2004:0070OB00120.04D.0616.000

Im RIS seit

16.07.2004

Zuletzt aktualisiert am

25.04.2012

Dokumentnummer

JJT_20040616_OGH0002_0070OB00120_04D0000_000