Justiz

Rechtssatz für 7Ob246/99y 7Ob98/02s

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0112668

Geschäftszahl

7Ob246/99y; 7Ob98/02s

Entscheidungsdatum

09.09.2002

Norm

BWG §93
  1. BWG § 93 heute
  2. BWG § 93 gültig ab 15.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2015
  3. BWG § 93 gültig von 20.07.2015 bis 14.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2015
  4. BWG § 93 gültig von 01.01.2014 bis 19.07.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 184/2013
  5. BWG § 93 gültig von 01.09.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2011
  6. BWG § 93 gültig von 30.04.2011 bis 31.08.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/2010
  7. BWG § 93 gültig von 01.01.2011 bis 29.04.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 37/2010
  8. BWG § 93 gültig von 01.01.2011 bis 30.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2010
  9. BWG § 93 gültig von 01.01.2011 bis 30.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 66/2009
  10. BWG § 93 gültig von 01.07.2010 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 37/2010
  11. BWG § 93 gültig von 01.07.2010 bis 30.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2010
  12. BWG § 93 gültig von 01.07.2009 bis 30.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 66/2009
  13. BWG § 93 gültig von 01.10.2008 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 136/2008
  14. BWG § 93 gültig von 01.01.2008 bis 30.09.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 108/2007
  15. BWG § 93 gültig von 01.11.2007 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 60/2007
  16. BWG § 93 gültig von 11.07.2002 bis 31.10.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2002
  17. BWG § 93 gültig von 01.07.2002 bis 10.07.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2002
  18. BWG § 93 gültig von 01.04.2002 bis 30.06.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 97/2001
  19. BWG § 93 gültig von 21.04.2000 bis 31.03.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2000
  20. BWG § 93 gültig von 01.05.1999 bis 20.04.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 63/1999
  21. BWG § 93 gültig von 01.01.1999 bis 30.04.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 126/1998
  22. BWG § 93 gültig von 01.01.1997 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 753/1996
  23. BWG § 93 gültig von 23.08.1996 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 445/1996
  24. BWG § 93 gültig von 01.05.1995 bis 22.08.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 383/1995
  25. BWG § 93 gültig von 01.01.1994 bis 30.04.1995
  26. BWG § 93 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1993

Rechtssatz

Zu Paragraph 93, BWG vor und nach der Novelle BGBl 1996/445.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 246/99y
    Entscheidungstext OGH 10.11.1999 7 Ob 246/99y
    Veröff: SZ 72/170
  • 7 Ob 98/02s
    Entscheidungstext OGH 09.09.2002 7 Ob 98/02s

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1999:RS0112668

Dokumentnummer

JJR_19991110_OGH0002_0070OB00246_99Y0000_001

Rechtssatz für 7Ob98/02s 1Ob21/13i 4Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0116894

Geschäftszahl

7Ob98/02s; 1Ob21/13i; 4Ob243/12g; 6Ob49/13v

Entscheidungsdatum

04.07.2013

Norm

BWG idF BGBl 1993/532 §93 Abs2

Rechtssatz

Die Forderungen des Einlegers müssen unabhängig davon gleich hoch sein, ob sie vor oder nach Quotenausschüttung im Konkursverfahren geltend gemacht werden (so auch schon 7Ob106/02t).

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 98/02s
    Entscheidungstext OGH 09.09.2002 7 Ob 98/02s
  • 1 Ob 21/13i
    Entscheidungstext OGH 29.04.2013 1 Ob 21/13i
    Auch
  • 4 Ob 243/12g
    Entscheidungstext OGH 23.05.2013 4 Ob 243/12g
    Vgl auch
  • 6 Ob 49/13v
    Entscheidungstext OGH 04.07.2013 6 Ob 49/13v
    Vgl auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2002:RS0116894

Im RIS seit

09.10.2002

Zuletzt aktualisiert am

29.08.2013

Dokumentnummer

JJR_20020909_OGH0002_0070OB00098_02S0000_002

Rechtssatz für 7Ob98/02s 9Ob62/11z 8Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0116895

Geschäftszahl

7Ob98/02s; 9Ob62/11z; 8Ob110/11a; 1Ob240/11t; 1Ob125/12g; 7Ob104/12p; 8Ob73/12m; 10Ob27/13p; 10Ob39/13b; 9Ob45/13b

Entscheidungsdatum

29.10.2013

Norm

BWG idF BGBl 1993/532 §93 Abs2
WAG 1996 §23b Abs2

Rechtssatz

Der Anspruch nach Paragraph 93, Absatz 2, BWG ist erst mit Legitimation fällig, nämlich mit dem Nachweis der Person und der Berechtigung.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 98/02s
    Entscheidungstext OGH 09.09.2002 7 Ob 98/02s
  • 9 Ob 62/11z
    Entscheidungstext OGH 29.03.2012 9 Ob 62/11z
    Vgl auch; Beisatz: Die Prüftätigkeit der Entschädigungseinrichtung nach § 23b Abs 2 dritter Satz WAG 1996 setzt neben dem Verlangen des Anlegers dessen Legitimierung voraus; die Unterstützungspflicht des Masseverwalters beseitigt diese Notwendigkeit nicht. (T1)
  • 8 Ob 110/11a
    Entscheidungstext OGH 28.03.2012 8 Ob 110/11a
    Vgl auch
  • 1 Ob 240/11t
    Entscheidungstext OGH 26.04.2012 1 Ob 240/11t
    Vgl auch
  • 1 Ob 125/12g
    Entscheidungstext OGH 01.08.2012 1 Ob 125/12g
    Vgl auch
  • 7 Ob 104/12p
    Entscheidungstext OGH 29.08.2012 7 Ob 104/12p
    Vgl; Vgl Beis wie T1
  • 8 Ob 73/12m
    Entscheidungstext OGH 19.12.2012 8 Ob 73/12m
    Vgl auch; Auch Beis wie T1
  • 10 Ob 27/13p
    Entscheidungstext OGH 23.07.2013 10 Ob 27/13p
    Auch; Beis wie T1 nur: Die Prüftätigkeit der Entschädigungseinrichtung nach § 23b Abs 2 dritter Satz WAG 1996 setzt neben dem Verlangen des Anlegers dessen Legitimierung voraus. (T2)
  • 10 Ob 39/13b
    Entscheidungstext OGH 12.09.2013 10 Ob 39/13b
    Beis wie T2
  • 9 Ob 45/13b
    Entscheidungstext OGH 29.10.2013 9 Ob 45/13b
    Vgl auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2002:RS0116895

Im RIS seit

09.10.2002

Zuletzt aktualisiert am

03.01.2014

Dokumentnummer

JJR_20020909_OGH0002_0070OB00098_02S0000_003

Rechtssatz für 7Ob98/02s 1Ob21/13i 4Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0116893

Geschäftszahl

7Ob98/02s; 1Ob21/13i; 4Ob243/12g; 9Ob37/13a; 6Ob49/13v; 10Ob16/13w; 2Ob228/12m; 10Ob39/13b; 7Ob74/13b; 4Ob159/13f

Entscheidungsdatum

20.01.2014

Norm

BWG idF BGBl 1993/532 §93 Abs2
WAG 1996 §23b Abs2

Rechtssatz

Der Anspruch nach Paragraph 93, Absatz 2, BWG soll nicht zu einer gesetzlich nicht vorgesehenen Begünstigung des Einlegers führen. Erhält nun der Berechtigte aus dem Konkurs seine auf ihn entfallende Quote ausgezahlt, so ist diese auf die S 200.000,-- anzurechnen, da ihm sonst mehr als die garantierten S 200.000,-- ungekürzt zukämen. Dies bedeutet, dass der zu ermittelnde Einlagensicherungsbetrag um jenen Prozentsatz zu mindern ist, mit dem bereits eine quotenmäßige Befriedigung der Ansprüche des Einlegers erfolgt ist.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 98/02s
    Entscheidungstext OGH 09.09.2002 7 Ob 98/02s
  • 1 Ob 21/13i
    Entscheidungstext OGH 29.04.2013 1 Ob 21/13i
    Auch
  • 4 Ob 243/12g
    Entscheidungstext OGH 23.05.2013 4 Ob 243/12g
    Auch
  • 9 Ob 37/13a
    Entscheidungstext OGH 25.06.2013 9 Ob 37/13a
    Auch
  • 6 Ob 49/13v
    Entscheidungstext OGH 04.07.2013 6 Ob 49/13v
    Auch
  • 10 Ob 16/13w
    Entscheidungstext OGH 23.07.2013 10 Ob 16/13w
    Auch; Beisatz: Diese Erwägungen treffen gleichermaßen auf die Ansprüche nach § 23b Abs 2 WAG 1996 zu, sodass auch der nach dieser Bestimmung gesicherte Betrag von 20.000 EUR um jenen Prozentsatz zu mindern ist, der der ausgeschütteten Quote entspricht. (T1)
  • 2 Ob 228/12m
    Entscheidungstext OGH 30.07.2013 2 Ob 228/12m
    Auch; Beis wie T1
  • 10 Ob 39/13b
    Entscheidungstext OGH 12.09.2013 10 Ob 39/13b
    Beis wie T1
  • 7 Ob 74/13b
    Entscheidungstext OGH 17.09.2013 7 Ob 74/13b
    Auch; Auch Beis wie T1
  • 4 Ob 159/13f
    Entscheidungstext OGH 20.01.2014 4 Ob 159/13f
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2002:RS0116893

Im RIS seit

09.10.2002

Zuletzt aktualisiert am

12.03.2014

Dokumentnummer

JJR_20020909_OGH0002_0070OB00098_02S0000_001

Rechtssatz für 7Ob246/99y 2Ob30/00a 7O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0112670

Geschäftszahl

7Ob246/99y; 2Ob30/00a; 7Ob106/02t; 6Ob128/02w; 7Ob98/02s; 1Ob215/13v

Entscheidungsdatum

23.01.2014

Norm

BWG idF BGBl 1993/532 §93 Abs2
BWG 1996 §93 Abs3
KWG §31
WAG 1996 idF BGBl 1999/63 §23b

Rechtssatz

Paragraph 93, Absatz 3, BWG spricht ausdrücklich vom "Einleger" beziehungsweise "aus einem legitimierten Konto berechtigten Einleger", der seinen "Anspruch nachweisen" muss. Nicht der in die Kontobezeichnung Aufgenommene und durch Zeichnungsberechtigung gegenüber der Bank Auftretende soll den Anspruch auf Auszahlung haben, sondern der "[berechtigte] Einleger". Gelingt dieser Nachweis, so hat die Zahlung durchaus auch an einen bloßen "wirtschaftlichen Eigentümer der Einlage", somit an eine Person, von welcher das auf dem Konto einbezahlte "Geld stammt", zu erfolgen. Dass der Gesetzgeber (des KWG wie auch des späteren BWG, und zwar bereits vor der insoweit nur Klarstellungsfunktion zukommenden Novelle BGBl 1996/445) von Anfang an stets - also nicht erst der EU-Richtlinie 94/19/EG folgend und diese umsetzend - Forderungen pro natürlicher Person und nicht pro gesicherter Einlage (Verbraucherkonto; Sparbuch) sichern wollte, ist bereits dem Wortlaut der diesbezüglichen Bestimmungen unzweifelhaft (Paragraph 6, ABGB) zu entnehmen.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 246/99y
    Entscheidungstext OGH 10.11.1999 7 Ob 246/99y
    Veröff: SZ 72/170
  • 2 Ob 30/00a
    Entscheidungstext OGH 07.12.2000 2 Ob 30/00a
    Vgl aber; Beisatz: Durch die Ausnahme in § 93 Abs 5 Z 10 BWG werden Schuldverschreibungen von der grundsätzlichen Einlagensicherungspflicht des § 93 Abs 2 Z 3 BWG zur Gänze wieder ausgenommen. (T1)
  • 7 Ob 106/02t
    Entscheidungstext OGH 07.08.2002 7 Ob 106/02t
    Beisatz: Anspruchsberechtigt ist daher nicht nur der verfügungsberechtigte Kontoinhaber, sondern auch eine andere Person, wenn sie sich legitimiert, das heißt ihre Identität offenlegt und den Nachweis antritt, dass der erliegende Betrag oder ein Teil davon wirtschaftlich aus ihrem Geld stammt. (T2) Beisatz: In der Fassung des §93 Abs 2 BWG vor der Novelle findet sich noch keine Einschränkung der Gestalt, dass das Konto, auf dem die gesicherte Einlage erliegt, legitimiert sein muss. Diese wird erst mit §93 BWG idF BGBl 1996/445 eingeführt, als angeordnet wurde, dass Mehrfachauszahlungen nur dann zulässig seien, wenn gesicherte Einlagen auf legitimierten Gemeinschaftskonten vorliegen oder wenn die aus einem legitimierten Konto berechtigten Einleger ihren Anspruch nachweisen. (T3) Beisatz: Dies bedeutet, dass nach §93 Abs2 BWG idF BGBl 1993/532 Mehrfachauszahlungen auch hinsichtlich anonymer Konten im Falle der entsprechenden Legitimierung der Berechtigten vorzunehmen sind. (T4); Veröff: SZ 2002/99
  • 6 Ob 128/02w
    Entscheidungstext OGH 29.08.2002 6 Ob 128/02w
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 7 Ob 98/02s
    Entscheidungstext OGH 09.09.2002 7 Ob 98/02s
    Auch; Beis wie T2; Beis wie T3; Beis wie T4
  • 1 Ob 215/13v
    Entscheidungstext OGH 23.01.2014 1 Ob 215/13v
    Vgl aber; Beisatz: Der Rechtssatz des Obersten Gerichtshof zu § 93 Abs 3 BWG idF vor der Novelle BGBl I 2008/136, wonach für den Bereich der Einlagensicherung nicht nur der „Einleger“ berechtigt ist, sondern auch andere Personen, die ihre Identität offen legen und nachweisen, dass ein Teil der Einlage wirtschaftlich von ihnen stammte (RIS‑Justiz RS0112670 [insb T2], ist auf die Anlegerentschädigung im Geltungsbereich des § 23b WAG 1996 mangels einer die Analogie rechtfertigenden Gesetzeslücke nicht anzuwenden. (T5)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1999:RS0112670

Im RIS seit

10.12.1999

Zuletzt aktualisiert am

10.04.2014

Dokumentnummer

JJR_19991110_OGH0002_0070OB00246_99Y0000_003

Rechtssatz für 8Ob545/82 6Ob641/85 5Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0010496

Geschäftszahl

8Ob545/82; 6Ob641/85; 5Ob271/01s; 7Ob98/02s; 1Ob169/13d; 6Ob233/16g

Entscheidungsdatum

22.12.2016

Rechtssatz

Es gibt im Anwendungsbereich der Treuhand etwa die uneigennützige oder fremdnützige und die eigennützige Treuhand (Verwaltungstreuhand beziehungsweise Sicherungstreuhand), je nachdem, ob der Treuhänder im Interesse des Treugebers tätig werden oder ihm diese Stellung auch oder nur in seinem Interesse gewährt werden soll; ferner ist zwischen offener und verdeckter oder stiller Treuhandschaft zu unterscheiden, bei ersterer ist zum Unterschied von der letztgenannten die Treuhänderstellung nach außen hin, im Rahmen einer Gesellschaft etwa den anderen Gesellschaftern gegenüber offengelegt, woraus sich im Einzelfall nach Maßgabe der Treuhandabrede auch Rechte und Pflichten gegenüber des Gesellschaftern ergeben können.

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 545/82
    Entscheidungstext OGH 16.09.1982 8 Ob 545/82
    Veröff: RZ 1983/12 S 65
  • 6 Ob 641/85
    Entscheidungstext OGH 04.06.1987 6 Ob 641/85
    Auch
  • 5 Ob 271/01s
    Entscheidungstext OGH 09.04.2002 5 Ob 271/01s
    Auch; nur: Es gibt im Anwendungsbereich der Treuhand etwa die uneigennützige oder fremdnützige und die eigennützige Treuhand (Verwaltungstreuhand beziehungsweise Sicherungstreuhand), je nachdem, ob der Treuhänder im Interesse des Treugebers tätig werden oder ihm diese Stellung auch oder nur in seinem Interesse gewährt werden soll. (T1); Veröff: SZ 2002/47
  • 7 Ob 98/02s
    Entscheidungstext OGH 09.09.2002 7 Ob 98/02s
    Vgl auch; Beisatz: Der fremdnützige Treuhänder handelt im eigenen Namen, aber auf fremde Rechnung. (T2)
  • 1 Ob 169/13d
    Entscheidungstext OGH 17.10.2013 1 Ob 169/13d
    Vgl auch; Veröff: SZ 2013/94
  • 6 Ob 233/16g
    Entscheidungstext OGH 22.12.2016 6 Ob 233/16g
    Auch; Beisatz: Unter der offenen Treuhand wird der Fall verstanden, dass die Treuhand nach außen hin offen gelegt wird. (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0010496

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

23.01.2017

Dokumentnummer

JJR_19820916_OGH0002_0080OB00545_8200000_002