Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 4Ob124/60 6Ob133/65 5Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0022222

Geschäftszahl

4Ob124/60; 6Ob133/65; 5Ob169/69; 1Ob240/69; 3Ob252/59; 5Ob134/71; 7Ob226/71; 2Ob106/73; 13Os39/73; 8Ob261/75; 7Ob635/77; 5Ob572/78; 4Ob351/78; 6Ob731/78; 4Ob18/79; 7Ob802/79; 8Ob507/80; 5Ob525/81; 7Ob678/81; 7Ob595/83; 4Ob549/82; 1Ob580/87; 1Ob593/87; 3Ob545/87; 8Ob538/89; 8Ob707/89; 5Ob512/91; 2Ob37/93; 7Ob183/97f; 1Ob2342/96k; 7Ob33/98y; 2Ob197/98d; 7Ob313/98z; 8Ob61/06p; 5Ob174/09p; 3Ob101/12t

Entscheidungsdatum

25.10.1960

Norm

ABGB §1175 A1

Rechtssatz

Eine Erwerbsgesellschaft bürgerlichen Rechtes liegt vor, wenn eine - sei es auch nur lose - Gemeinschaftsorganisation zum gemeinsamen Wirtschaftsbetrieb vereinbart ist, die jedem Partner gewisse Einwirkungsrechte oder Mitwirkungsrechte, wenigstens in den wichtigsten Angelegenheiten gewährt.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 124/60
    Entscheidungstext OGH 25.10.1960 4 Ob 124/60
    Veröff: SZ 33/112
  • 6 Ob 133/65
    Entscheidungstext OGH 22.12.1965 6 Ob 133/65
    Veröff: JBl 1966,364
  • 5 Ob 169/69
    Entscheidungstext OGH 27.08.1969 5 Ob 169/69
    Veröff: MietSlg 21245
  • 1 Ob 240/69
    Entscheidungstext OGH 11.12.1969 1 Ob 240/69
  • 3 Ob 252/59
    Entscheidungstext OGH 02.12.1959 3 Ob 252/59
  • 5 Ob 134/71
    Entscheidungstext OGH 16.06.1971 5 Ob 134/71
    Veröff: GesRZ 1973,50
  • 7 Ob 226/71
    Entscheidungstext OGH 19.01.1972 7 Ob 226/71
  • 2 Ob 106/73
    Entscheidungstext OGH 13.09.1973 2 Ob 106/73
    Veröff: EvBl 1974/51 S 126 = Arb 9156 = SozM IE,101
  • 13 Os 39/73
    Entscheidungstext OGH 29.11.1973 13 Os 39/73
    Ähnlich
  • 8 Ob 261/75
    Entscheidungstext OGH 03.03.1976 8 Ob 261/75
  • 7 Ob 635/77
    Entscheidungstext OGH 15.09.1977 7 Ob 635/77
  • 5 Ob 572/78
    Entscheidungstext OGH 18.04.1978 5 Ob 572/78
    Veröff: GesRZ 1978,169
  • 4 Ob 351/78
    Entscheidungstext OGH 24.10.1978 4 Ob 351/78
  • 6 Ob 731/78
    Entscheidungstext OGH 23.11.1978 6 Ob 731/78
  • 4 Ob 18/79
    Entscheidungstext OGH 13.03.1979 4 Ob 18/79
  • 7 Ob 802/79
    Entscheidungstext OGH 31.01.1980 7 Ob 802/79
    Veröff: SZ 53/20
  • 8 Ob 507/80
    Entscheidungstext OGH 11.09.1980 8 Ob 507/80
  • 5 Ob 525/81
    Entscheidungstext OGH 24.02.1981 5 Ob 525/81
  • 7 Ob 678/81
    Entscheidungstext OGH 10.12.1981 7 Ob 678/81
  • 7 Ob 595/83
    Entscheidungstext OGH 16.06.1983 7 Ob 595/83
    Auch
  • 4 Ob 549/82
    Entscheidungstext OGH 04.10.1983 4 Ob 549/82
    Veröff: RdW 1984,41
  • 1 Ob 580/87
    Entscheidungstext OGH 27.04.1987 1 Ob 580/87
    Vgl
  • 1 Ob 593/87
    Entscheidungstext OGH 24.06.1987 1 Ob 593/87
  • 3 Ob 545/87
    Entscheidungstext OGH 07.10.1987 3 Ob 545/87
    Veröff: JBl 1988,516 (Kerschner) = MietSlg XXXIX/44
  • 8 Ob 538/89
    Entscheidungstext OGH 31.05.1990 8 Ob 538/89
    Auch; Veröff: SZ 63/91
  • 8 Ob 707/89
    Entscheidungstext OGH 12.02.1991 8 Ob 707/89
    Veröff: JBl 1991,645 = ecolex 1991,536
  • 5 Ob 512/91
    Entscheidungstext OGH 22.03.1991 5 Ob 512/91
  • 2 Ob 37/93
    Entscheidungstext OGH 16.09.1993 2 Ob 37/93
  • 7 Ob 183/97f
    Entscheidungstext OGH 10.09.1997 7 Ob 183/97f
    Auch
  • 1 Ob 2342/96k
    Entscheidungstext OGH 15.12.1997 1 Ob 2342/96k
    Beisatz: Hier: Gemeinschaftlicher Erwerb einer Liegenschaft und gemeinschaftliche Errichtung eines Einfamilienhauses zu einer nach Art einer Familie gemeinsamer Benützung durch die Streitteile als zu diesem Zweck konkludente Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts. (T1)
  • 7 Ob 33/98y
    Entscheidungstext OGH 10.08.1998 7 Ob 33/98y
    Beisatz: Führung einer Landwirtschaft. (T2)
  • 2 Ob 197/98d
    Entscheidungstext OGH 13.08.1998 2 Ob 197/98d
  • 7 Ob 313/98z
    Entscheidungstext OGH 01.12.1998 7 Ob 313/98z
    Auch
  • 8 Ob 61/06p
    Entscheidungstext OGH 11.05.2006 8 Ob 61/06p
    Auch
  • 5 Ob 174/09p
    Entscheidungstext OGH 15.12.2009 5 Ob 174/09p
    Vgl
  • 3 Ob 101/12t
    Entscheidungstext OGH 14.06.2012 3 Ob 101/12t
    Vgl auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1960:RS0022222

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

16.08.2012

Dokumentnummer

JJR_19601025_OGH0002_0040OB00124_6000000_001

Rechtssatz für 2Ob70/70 2Ob334/70 2Ob2...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0031002

Geschäftszahl

2Ob70/70; 2Ob334/70; 2Ob259/71 (2Ob260/71); 8Ob158/72; 2Ob278/76; 8Ob37/77 (8Ob38/77); 8Ob122/81; 2Ob92/81 (2Ob93/81); 2Ob135/82; 2Ob81/83; 2Ob69/83 (2Ob70/83); 2Ob38/84; 2Ob2/85; 2Ob3/85; 8Ob86/85; 2Ob48/86; 8Ob44/87; 2Ob90/88; 2Ob98/88; 2Ob22/92 (2Ob23/92); 6Ob565/92; 2Ob54/94; 2Ob2187/96y; 2Ob2053/96t; 7Ob33/98y; 2Ob135/03x; 2Ob156/06i; 2Ob238/07z; 2Ob191/07p; 2Ob14/18z

Entscheidungsdatum

02.04.1970

Norm

ABGB §1325 D6

Rechtssatz

Der Schaden, den ein selbständiger Erwerbstätiger infolge eines Unfalls erleidet, kann sich entweder im eingetretenen Verdienstentgang oder in den Kosten aufgenommener Ersatzkräfte ausdrücken. Es ist aber auch eine Kombination beider Gesichtspunkte denkbar, dass also trotz der Aufnahme von Ersatzkräften ein geringerer Verdienst erzielt wurde, als wenn der Betriebsinhaber selbst tätig gewesen wäre.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 70/70
    Entscheidungstext OGH 02.04.1970 2 Ob 70/70
    Veröff: EvBl 1970/261 S 459
  • 2 Ob 334/70
    Entscheidungstext OGH 17.12.1970 2 Ob 334/70
    nur: Der Schaden, den ein selbständiger Erwerbstätiger infolge eines Unfalls erleidet, kann sich entweder im eingetretenen Verdienstentgang oder in den Kosten aufgenommener Ersatzkräfte ausdrücken. (T1) Veröff: ZVR 1971/228 S 306
  • 2 Ob 259/71
    Entscheidungstext OGH 04.11.1971 2 Ob 259/71
    Zweiter Rechtsgang zu 2 Ob 70/70
  • 8 Ob 158/72
    Entscheidungstext OGH 05.09.1972 8 Ob 158/72
    Beisatz: Die Einkommenseinbuße, die ein selbständiger Gewerbetreibender verletzungsbedingt in seinem Betrieb erleidet, stellt einen Verdienstentgang im Sinne des § 1325 ABGB dar. (T2)
  • 2 Ob 278/76
    Entscheidungstext OGH 20.01.1977 2 Ob 278/76
    nur T1; Beisatz: Verheiratete Hausfrau. (T3) Veröff: RZ 1977/107 S 213 = ZVR 1977/299 S 370
  • 8 Ob 37/77
    Entscheidungstext OGH 30.03.1977 8 Ob 37/77
    nur T1
  • 8 Ob 122/81
    Entscheidungstext OGH 02.07.1981 8 Ob 122/81
    Vgl; Beis wie T2
  • 2 Ob 92/81
    Entscheidungstext OGH 17.11.1981 2 Ob 92/81
    nur T1; Beisatz: Taxiunternehmer (T4) Beis wie T2
  • 2 Ob 135/82
    Entscheidungstext OGH 21.09.1982 2 Ob 135/82
    Beisatz: Landwirt hat Anspruch auf Kosten einer Ersatzkraft auch bei vermehrtem Arbeitseinsatz der Familienangehörigen. (T5) Veröff: ZVR 1983/317 S 348
  • 2 Ob 81/83
    Entscheidungstext OGH 12.04.1983 2 Ob 81/83
    Auch; nur T1; Veröff: ZVR 1984/177 S 185
  • 2 Ob 69/83
    Entscheidungstext OGH 03.07.1984 2 Ob 69/83
    Beisatz: Ein bei einem Unfall verletzter, selbständig Erwerbstätiger kann vom schuldigen Schädiger entweder die durch den verletzungsbedingten teilweisen Wegfall seiner persönlichen Tätigkeit entstandene Verminderung des wirtschaftlichen Ertrages beziehungsweise Verhinderung einer sonst möglichen Steigerung desselben, also den Gewinnausfall, oder aber die Kosten der für ihn tätig gewordenen Ersatzkräfte, wodurch ein solcher Gewinnentgang verhindert wurde, unter dem Titel des "Verdienstentganges" nach § 1325 ABGB verlangen. (T6) Veröff: ZVR 1985/47 S 88
  • 2 Ob 38/84
    Entscheidungstext OGH 03.07.1984 2 Ob 38/84
    Auch; Beisatz: Selbständiger Erwerbstätiger kann Aufwand der notwendigen Ersatzkräfte als Verdienstentgang geltend machen. (T7)
  • 2 Ob 2/85
    Entscheidungstext OGH 12.02.1985 2 Ob 2/85
    Auch; nur T1; Beis wie T5 nur: Auch bei vermehrtem Arbeitseinsatz der Familienangehörigen. (T8) Veröff: VersR 1986,1031 = GesRZ 1985,138; hiezu kritisch Harrer GesRZ 1985,130
  • 2 Ob 3/85
    Entscheidungstext OGH 02.07.1985 2 Ob 3/85
    Zweiter Rechtsgang zu 2 Ob 92/81
  • 8 Ob 86/85
    Entscheidungstext OGH 27.02.1986 8 Ob 86/85
    nur T1; Beis wie T5; Veröff: ZVR 1987/56 S 181
  • 2 Ob 48/86
    Entscheidungstext OGH 28.04.1987 2 Ob 48/86
    nur T1; Beis wie T6; Beis wie T8; Veröff: ZVR 1988/84 S 186
  • 8 Ob 44/87
    Entscheidungstext OGH 26.01.1988 8 Ob 44/87
    nur T1; Beisatz: Hier: Landwirt, der den Ersatz verminderter Einkünfte begehrte. (T9)
  • 2 Ob 90/88
    Entscheidungstext OGH 07.02.1989 2 Ob 90/88
    nur T1; Beis wie T5
  • 2 Ob 98/88
    Entscheidungstext OGH 23.05.1989 2 Ob 98/88
    nur T1; Beis wie T6
  • 2 Ob 22/92
    Entscheidungstext OGH 01.07.1992 2 Ob 22/92
    nur T1; Beis wie T5
  • 6 Ob 565/92
    Entscheidungstext OGH 04.02.1993 6 Ob 565/92
    nur T1; Beis wie T2
  • 2 Ob 54/94
    Entscheidungstext OGH 30.06.1994 2 Ob 54/94
    Beis wie T6
  • 2 Ob 2187/96y
    Entscheidungstext OGH 14.11.1996 2 Ob 2187/96y
    nur T1
  • 2 Ob 2053/96t
    Entscheidungstext OGH 20.03.1997 2 Ob 2053/96t
    nur T1
  • 7 Ob 33/98y
    Entscheidungstext OGH 10.08.1998 7 Ob 33/98y
    nur T1; Beis wie T7; Beisatz: Wird der Gewinnausfall durch die Mehrleistung von Angehörigen verhindert, können die fiktiven Kosten einer Ersatzkraft begehrt werden. (T10)
  • 2 Ob 135/03x
    Entscheidungstext OGH 26.06.2003 2 Ob 135/03x
    Beisatz: Hier: Mehrkosten aus der verletzungsbedingten Weitergabe der termingebundenen Werkausführung an einen Subunternehmer. (T11)
  • 2 Ob 156/06i
    Entscheidungstext OGH 22.02.2007 2 Ob 156/06i
    Auch; Beis wie T6; Beisatz: Umgekehrt bedeutet selbst ein nach Einsatz von Ersatzkräften gestiegener Reingewinn noch nicht, dass dem Geschädigten die Kosten der Ersatzkräfte nicht zur Gänze zu ersetzen sind. (T12); Beisatz: Erst wenn feststehen sollte, dass der tatsächliche Gewinn nach dem Einsatz von Ersatzkräften höher war als der fiktive Ertrag, stünde dem geschädigten Unternehmer der Ersatz nur in Höhe des um die Differenz zwischen tatsächlichem und fiktivem Reingewinn reduzierten Aufwandes für die Ersatzkräfte zu. (T13)
  • 2 Ob 238/07z
    Entscheidungstext OGH 14.02.2008 2 Ob 238/07z
    Beisatz: Die Kombinationsvariante ist auch in jenen Fällen zu befürworten, in denen unentgeltliche Leistungen Dritter oder Mehrleistungen des Verletzten eine Gewinnminderung zum Teil verhindern konnten. Dann sind die (fiktiven) Kosten einer Ersatzkraft bei der Ermittlung des Schadens aus der Reduzierung des Gewinns zu berücksichtigen. (T14); Beis wie T8; Beisatz: Als weitere Ersatzvariante kommen in jenen Fällen, in denen durch (Mehr-)Leistungen entweder des Verletzten oder Dritter (zum Beispiel Mitgesellschafter oder Angehöriger) ein Verdienstausfall zur Gänze verhindert wurde und eine subjektiv-konkrete Schadensberechnung beim verletzten Selbständigen zum Ergebnis Null führt, die Kosten einer fiktiven Ersatzkraft in Betracht. (T15)
  • 2 Ob 191/07p
    Entscheidungstext OGH 14.08.2008 2 Ob 191/07p
    Auch Beis wie T6; Beisatz: Hier: Unfallbedingter Verdienstausfall eines Kunstmalers. (T16); Veröff: SZ 2008/106
  • 2 Ob 14/18z
    Entscheidungstext OGH 26.02.2019 2 Ob 14/18z
    nur T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1970:RS0031002

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

25.04.2019

Dokumentnummer

JJR_19700402_OGH0002_0020OB00070_7000000_001

Rechtssatz für 2Ob316/70 2Ob271/71 8Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0034202

Geschäftszahl

2Ob316/70; 2Ob271/71; 8Ob141/77; 8Ob62/80; 8Ob179/80; 2Ob7/82; 8Ob128/83; 2Ob3/85; 8Ob53/87; 2Ob102/88 (2Ob103/88); 2Ob106/89; 2Ob152/89; 2Ob22/93; 1Ob22/94 (1Ob23/94); 2Ob43/95; 9Ob363/97s; 2Ob49/98i; 2Ob68/95; 7Ob33/98y; 1Ob111/00f; 2Ob153/00i; 2Ob242/99y; 1Ob147/01a; 9Ob219/02z; 2Ob58/02x; 2Ob246/04x; 2Ob46/05m; 10Ob88/07z; 2Ob33/09f; 2Ob100/10k; 2Ob125/11p; 8Ob126/11d; 2Ob54/17f; 2Ob164/17g; 1Ob159/18s

Entscheidungsdatum

03.12.1970

Norm

ABGB §1480
ABGB §1489 I
ABGB §1489 III
ABGB §1497 III
ZPO §228 B1aa

Rechtssatz

Insoferne ein Urteil auf Feststellung der Schadenersatzpflicht auch die Verpflichtung zum Ersatz künftig fällig werdender Rentenbeträge in sich begreift, unterliegen dann diese künftig (dh nach dem Feststellungsurteil) verfallenden Renten neuerlich der dreijährigen Verjährung.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 316/70
    Entscheidungstext OGH 03.12.1970 2 Ob 316/70
    Veröff: SZ 43/222 = EvBl 1971/162 S 294 = ZVR 1971/103 S 131
  • 2 Ob 271/71
    Entscheidungstext OGH 27.01.1972 2 Ob 271/71
    Veröff: SZ 45/8 = EvBl 1972/222 S 435 = ZVR 1972/200 S 372 = JBl 1973,154
  • 8 Ob 141/77
    Entscheidungstext OGH 09.11.1977 8 Ob 141/77
  • 8 Ob 62/80
    Entscheidungstext OGH 26.06.1980 8 Ob 62/80
    Beisatz: Kosten einer Pflegeperson. (T1)
  • 8 Ob 179/80
    Entscheidungstext OGH 20.11.1980 8 Ob 179/80
    Beisatz: Kosten einer Haushaltshilfe. (T2)
  • 2 Ob 7/82
    Entscheidungstext OGH 23.02.1982 2 Ob 7/82
  • 8 Ob 128/83
    Entscheidungstext OGH 07.06.1984 8 Ob 128/83
    Veröff: ZVR 1985/50 S 92
  • 2 Ob 3/85
    Entscheidungstext OGH 02.07.1985 2 Ob 3/85
  • 8 Ob 53/87
    Entscheidungstext OGH 25.06.1987 8 Ob 53/87
  • 2 Ob 102/88
    Entscheidungstext OGH 07.02.1989 2 Ob 102/88
  • 2 Ob 106/89
    Entscheidungstext OGH 31.10.1989 2 Ob 106/89
  • 2 Ob 152/89
    Entscheidungstext OGH 19.12.1989 2 Ob 152/89
    Veröff: ZVR 1990/121 S 313
  • 2 Ob 22/93
    Entscheidungstext OGH 27.05.1993 2 Ob 22/93
    Veröff: ZVR 1994/40 S 120
  • 1 Ob 22/94
    Entscheidungstext OGH 29.08.1994 1 Ob 22/94
    Veröff: SZ 67/135
  • 2 Ob 43/95
    Entscheidungstext OGH 29.06.1995 2 Ob 43/95
  • 9 Ob 363/97s
    Entscheidungstext OGH 11.02.1998 9 Ob 363/97s
  • 2 Ob 49/98i
    Entscheidungstext OGH 26.02.1998 2 Ob 49/98i
  • 2 Ob 68/95
    Entscheidungstext OGH 19.03.1998 2 Ob 68/95
    Auch; Beisatz: Der Anspruch auf Ersatz jener Steuerbelastung, die nach dem gewöhnlichen Verlauf der Dinge zum Zeitpunkt des Schlusses der mündlichen Streitverhandlung erster Instanz für den Kläger zu erwarten ist, verjährt drei Jahre nach Ablauf jenes Monats, in dem die einzelnen Verdienstentgangsrenten fällig wurden. Hat der Kläger hingegen einen zusätzlichen Vermögensschaden dadurch erlitten, dass sich die im Vorprozess anzustellende steuerliche Zukunftsprognose aus besonderen, nach dem gewöhnlichen Verlauf der Dinge nicht zu erwartenden Umständen als unzutreffend herausgestellt hat, liegt insoweit ein weiterer Schaden vor, von dem der Geschädigte erstmals mit Vorschreibung des entsprechenden (Mehr-)Betrages durch das Finanzamt Kenntnis erlangt hat, weshalb erst ab diesem Zeitpunkt die Verjährungsfrist für diesen Teil der Abgabenschuld zu laufen beginnt. (T3)
  • 7 Ob 33/98y
    Entscheidungstext OGH 10.08.1998 7 Ob 33/98y
    Beisatz: Hier: Kosten für Ersatzarbeitskräfte. (T4)
  • 1 Ob 111/00f
    Entscheidungstext OGH 30.05.2000 1 Ob 111/00f
    Auch; Beis wie T1
  • 2 Ob 153/00i
    Entscheidungstext OGH 02.08.2000 2 Ob 153/00i
  • 2 Ob 242/99y
    Entscheidungstext OGH 22.03.2001 2 Ob 242/99y
  • 1 Ob 147/01a
    Entscheidungstext OGH 26.02.2002 1 Ob 147/01a
  • 9 Ob 219/02z
    Entscheidungstext OGH 16.10.2002 9 Ob 219/02z
    nur: Insoferne ein Urteil auf Feststellung der Schadenersatzpflicht auch die Verpflichtung zum Ersatz künftig fällig werdender Rentenbeträge in sich begreift, unterliegen dann diese künftig verfallenden Renten neuerlich der dreijährigen Verjährung. (T5); Beis wie T1; Beisatz: Unter "künftigen" Leistungen sind alle diejenigen gemeint, welche bei Einbringung der Feststellungsklage noch nicht fällig waren, also auch solche, welche zwischen Einbringung der Feststellungsklage und Zustellung des Feststellungsurteils angefallen sind. (T6) bzw (T7)
  • 2 Ob 58/02x
    Entscheidungstext OGH 21.05.2003 2 Ob 58/02x
  • 2 Ob 246/04x
    Entscheidungstext OGH 20.01.2005 2 Ob 246/04x
    Auch
  • 2 Ob 46/05m
    Entscheidungstext OGH 22.09.2005 2 Ob 46/05m
  • 10 Ob 88/07z
    Entscheidungstext OGH 06.11.2007 10 Ob 88/07z
    Beis wie T6 bzw T7
  • 2 Ob 33/09f
    Entscheidungstext OGH 25.06.2009 2 Ob 33/09f
    Beis wie T6; Beisatz: Der Rechtssatz bezieht sich nur auf die wiederkehrenden Ansprüche, die erst nach dem Wegfall der Unterbrechungswirkung fällig geworden sind; für diese beginnt dann jeweils ab Fälligkeit der einzelnen Ansprüche der Lauf der Verjährungsfrist des § 1480 ABGB. (T8)
  • 2 Ob 100/10k
    Entscheidungstext OGH 08.07.2010 2 Ob 100/10k
    Auch
  • 2 Ob 125/11p
    Entscheidungstext OGH 13.06.2012 2 Ob 125/11p
  • 8 Ob 126/11d
    Entscheidungstext OGH 24.10.2012 8 Ob 126/11d
  • 2 Ob 54/17f
    Entscheidungstext OGH 28.03.2017 2 Ob 54/17f
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T8
  • 2 Ob 164/17g
    Entscheidungstext OGH 22.03.2018 2 Ob 164/17g
    Vgl auch; Beis wie T2; Veröff: SZ 2018/25
  • 1 Ob 159/18s
    Entscheidungstext OGH 26.09.2018 1 Ob 159/18s
    nur T5

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1970:RS0034202

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

30.12.2019

Dokumentnummer

JJR_19701203_OGH0002_0020OB00316_7000000_001

Rechtssatz für 5Ob134/71 5Ob572/78 7Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0022210

Geschäftszahl

5Ob134/71; 5Ob572/78; 7Ob6/81; 5Ob525/80; 4Ob122/80; 7Ob595/83; 1Ob649/83 (1Ob650/83); 3Ob545/87; 2Ob50/89; 4Ob502/91; 8Ob707/89; 2Ob37/93; 8ObA284/97s; 7Ob33/98y; 2Ob197/98d; 2Ob200/98w; 6Ob93/01x; 6Ob326/02p; 9Ob140/04k; 5Ob174/09p; 6Ob36/12f; 8Ob42/14f; 1Ob219/15k; 6Ob45/18p; 10Ob53/18v; 6Ob117/18a; 1Ob112/18d

Entscheidungsdatum

16.06.1971

Norm

ABGB §1175 A1

Rechtssatz

Der Vertrag über die Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts kann ausdrücklich oder stillschweigend geschlossen werden. Er bedarf auch nicht der Schriftform, sondern er kann mündlich geschlossen werden; er setzt aber die Absicht der am Gesellschaftsvertrag beteiligten Personen voraus, einen solchen Vertrag zu schließen.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 134/71
    Entscheidungstext OGH 16.06.1971 5 Ob 134/71
    Veröff: GesRZ 1973,50
  • 5 Ob 572/78
    Entscheidungstext OGH 18.04.1978 5 Ob 572/78
    Auch, Veröff: GesRZ 1978,169
  • 7 Ob 6/81
    Entscheidungstext OGH 19.02.1981 7 Ob 6/81
    Auch; nur: Der Vertrag über die Gründung einer GesBR kann ausdrücklich oder stillschweigend geschlossen werden. (T1) Beisatz: Konkludenter Abschluss kann nur bei Vorliegen typischer Merkmale vermutet werden. (T2) Veröff: GesRZ 1981,173
  • 5 Ob 525/80
    Entscheidungstext OGH 24.02.1981 5 Ob 525/80
    nur T1; Beisatz: Es müssen nach § 863 ABGB Umstände vorliegen, die keine Zweifel darüber aufkommen lassen, dass sich die Beteiligten über den Abschluß eines Gesellschaftsvertrages einig gewesen sind. (T3)
  • 4 Ob 122/80
    Entscheidungstext OGH 07.07.1981 4 Ob 122/80
    nur T1; Veröff: Arb 9996 = JBl 1982,330 VwGH 11.02.1980, 3132/78; Auch; Beis wie T3; Veröff: AnwBl 1981,122
  • 7 Ob 595/83
    Entscheidungstext OGH 16.06.1983 7 Ob 595/83
    nur T1
  • 1 Ob 649/83
    Entscheidungstext OGH 29.06.1983 1 Ob 649/83
    Auch; nur T1
  • 3 Ob 545/87
    Entscheidungstext OGH 07.10.1987 3 Ob 545/87
    nur T1; Beis wie T3; Veröff: JBl 1988,516 (Kerschner) = MietSlg XXXIX/44
  • 2 Ob 50/89
    Entscheidungstext OGH 25.04.1989 2 Ob 50/89
    nur T1; Beis wie T3; Veröff: SZ 62/71 = ZVR 1990/48 S 139 = RZ 1989/81 S 220 = JBl 1989,587 (Reich - Rohrwig)
  • 4 Ob 502/91
    Entscheidungstext OGH 29.01.1991 4 Ob 502/91
    nur T1; Beis wie T3; Veröff: JBl 1991,789
  • 8 Ob 707/89
    Entscheidungstext OGH 12.02.1991 8 Ob 707/89
    nur T1; Beis wie T3; Abweichend zu nur: Er setzt aber die Absicht der am Gesellschaftsvertrag beteiligten Personen voraus, einen solchen Vertrag zu schließen. (T4) Beisatz: Hier: Ob die Parteien tatsächlich einen solchen Vertrag abschließen wollten, ist nicht von wesentlicher Bedeutung. Der Inhalt der Einigung bestimmt die rechtliche Einordnung. (T5) Veröff: GesRZ 1991,219 = JBl 1991,645 = RdW 1991,261 = ecolex 1991,536
  • 2 Ob 37/93
    Entscheidungstext OGH 16.09.1993 2 Ob 37/93
    nur T1; Beis wie T3
  • 8 ObA 284/97s
    Entscheidungstext OGH 13.01.1998 8 ObA 284/97s
    nur T1; Beis wie T5; Beisatz: Es kommt nicht darauf an, ob sich die Parteien der rechtlichen Tragweite ihres Verhaltens bewusst waren, selbst die ausdrückliche Ablehnung der Gesellschaftsform schadet nicht. (T6)
  • 7 Ob 33/98y
    Entscheidungstext OGH 10.08.1998 7 Ob 33/98y
    Beis wie T3
  • 2 Ob 197/98d
    Entscheidungstext OGH 13.08.1998 2 Ob 197/98d
    Auch; nur: Der Vertrag über die Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts kann ausdrücklich oder stillschweigend geschlossen werden. Er bedarf auch nicht der Schriftform. (T7); Beisatz: Für die Annahme schlüssiger Willenserklärungen ist allerdings stets sorgfältig zu prüfen, ob mit Überlegung aller Umstände kein vernünftiger Grund zu zweifeln übrigbleibt, dass eine Gesellschaft vereinbart werden soll. Ob durch das Zusammenwirken zweier oder mehrerer Personen schlüssig eine Erwerbsgesellschaft bürgerlichen Rechts errichtet wurde, kann immer nur nach den Umständen des Einzelfalles beurteilt werden, wobei keine allzu strengen Maßstäbe an den gemeinschaftlich verfolgten Zweck der Gesellschaft anzulegen sind. (T8)
  • 2 Ob 200/98w
    Entscheidungstext OGH 15.10.1998 2 Ob 200/98w
    Auch; nur T7; Beis wie T8
  • 6 Ob 93/01x
    Entscheidungstext OGH 26.04.2001 6 Ob 93/01x
    Teilweise abweichend; nur T4; Beis wie T5; Beis wie T6
  • 6 Ob 326/02p
    Entscheidungstext OGH 20.02.2003 6 Ob 326/02p
    Auch
  • 9 Ob 140/04k
    Entscheidungstext OGH 15.12.2004 9 Ob 140/04k
    nur T1; Beis wie T8
  • 5 Ob 174/09p
    Entscheidungstext OGH 15.12.2009 5 Ob 174/09p
    Auch
  • 6 Ob 36/12f
    Entscheidungstext OGH 19.04.2012 6 Ob 36/12f
    nur T1
  • 8 Ob 42/14f
    Entscheidungstext OGH 26.05.2014 8 Ob 42/14f
    Auch; nur: Voraussetzung für die Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist ein ausdrücklich oder schlüssig zustande gekommener Gesellschaftsvertrag. (T9)
    Beisatz: Dafür ist notwendig, dass nach dem Parteiwillen ein über den typischen Rahmen einer Familiengemeinschaft hinausgehender Zweck verfolgt wird und eine Organisationsabsprache mit klar begrenztem Aufgabenbereich besteht. (T10)
  • 1 Ob 219/15k
    Entscheidungstext OGH 24.11.2015 1 Ob 219/15k
    Auch; nur T1; Beis wie T8; nur T9
    Beisatz: Hier: Noch zu den früheren Bestimmungen vor dem GesbR-Reformgesetz (BGBl I 2014/83). (T11)
  • 6 Ob 45/18p
    Entscheidungstext OGH 28.03.2018 6 Ob 45/18p
    Beisatz: Dies gilt auch für Änderungen des Gesellschaftsvertrags, den Wechsel von Gesellschaftern und den Beitritt neuer (weiterer) Gesellschafter. (T12)
  • 10 Ob 53/18v
    Entscheidungstext OGH 17.07.2018 10 Ob 53/18v
  • 6 Ob 117/18a
    Entscheidungstext OGH 26.09.2018 6 Ob 117/18a
    Auch; nur T1; Beis wie T3
  • 1 Ob 112/18d
    Entscheidungstext OGH 30.04.2019 1 Ob 112/18d
    Beis wie T10

Schlagworte

GesBR

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1971:RS0022210

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

22.07.2019

Dokumentnummer

JJR_19710616_OGH0002_0050OB00134_7100000_001

Rechtssatz für 2Ob208/75 2Ob68/76 8Ob2...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0030621

Geschäftszahl

2Ob208/75; 2Ob68/76; 8Ob210/79; 2Ob110/81 (2Ob111/81); 2Ob162/82; 2Ob38/84; 7Ob33/98y; 2Ob333/01m; 2Ob238/07z; 6Ob75/08k; 1Ob155/17a

Entscheidungsdatum

06.11.1975

Norm

ABGB §1325 D2a
ABGB §1325 D5

Rechtssatz

Die wirtschaftlich eingesetzte Arbeitskraft stellt einen selbständigen Wert dar, der bei Vernichtung dieser Arbeitskraft (zeitweise oder dauernd, gänzlich oder teilweise) vom Schädiger zu ersetzen ist, auch wenn der Verletzte die bisher empfangene Gegenleistung weiterhin von jemanden nicht in der Absicht, damit den Schädiger zu entlasten, erhält (hier: Ordensbruder, der für seine Arbeit aus dem Fonds der Ordensmitglieder erhalten wird).

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 208/75
    Entscheidungstext OGH 06.11.1975 2 Ob 208/75
    Veröff: SZ 48/119 = RZ 1976/84 S 155 = ZVR 1976/320 S 337
  • 2 Ob 68/76
    Entscheidungstext OGH 01.07.1976 2 Ob 68/76
    nur: Die wirtschaftlich eingesetzte Arbeitskraft stellt einen selbständigen Wert dar, der die Vernichtung dieser Arbeitskraft (zeitweise oder dauernd, gänzlich oder teilweise) vom Schädiger zu ersetzen ist. (T1)
  • 8 Ob 210/79
    Entscheidungstext OGH 20.12.1979 8 Ob 210/79
    Auch; Beisatz: Landwirtschaftlicher Facharbeiter und künftiger Hofübernehmer. (T2) Veröff: ZVR 1980/231 S 221
  • 2 Ob 110/81
    Entscheidungstext OGH 01.12.1981 2 Ob 110/81
    Auch; Beisatz: Verhinderte Instandsetzungsarbeiten an dem mit Ehegattin gemeinsam bewohnten Haus. (T3) Veröff: ZVR 1982/188
  • 2 Ob 162/82
    Entscheidungstext OGH 19.10.1982 2 Ob 162/82
    nur: Die wirtschaftlich eingesetzte Arbeitskraft stellt einen selbständigen Wert dar, der die Vernichtung dieser Arbeitskraft (zeitweise oder dauernd, gänzlich oder teilweise) vom Schädiger zu ersetzen ist, auch wenn der Verletzte die bisher empfangene Gegenleistung weiterhin von jemanden nicht in der Absicht, damit den Schädiger zu entlasten, erhält. (T4)
  • 2 Ob 38/84
    Entscheidungstext OGH 03.07.1984 2 Ob 38/84
    nur T1
  • 7 Ob 33/98y
    Entscheidungstext OGH 10.08.1998 7 Ob 33/98y
    nur T4; Beisatz: Für solche Hilfskräfte kann der sonst übliche Bruttolohn in Rechnung gestellt werden. (T5)
  • 2 Ob 333/01m
    Entscheidungstext OGH 10.01.2002 2 Ob 333/01m
    nur T1
  • 2 Ob 238/07z
    Entscheidungstext OGH 14.02.2008 2 Ob 238/07z
    Beisatz: Der Schädiger soll durch Mehrleistungen des Verletzten oder unentgeltliche Hilfe von Dritten nicht entlastet werden. (T6)
  • 6 Ob 75/08k
    Entscheidungstext OGH 07.07.2008 6 Ob 75/08k
    Auch; Beisatz: Hier: Die Mitwirkung am Ausbau des Hauses war von vornherein geplant und entsprach der (Lebens-)Planung des Klägers. Daher Anspruch auf Ersatz der Beträge, die er seinem Sohn dafür bezahlen musste, dass dieser diejenigen Innenausbauarbeiten vornahm, die ohne den von der beklagten Partei zu vertretenden Kunstfehler der Kläger selbst vorgenommen hätte. (T7)
  • 1 Ob 155/17a
    Entscheidungstext OGH 27.09.2017 1 Ob 155/17a
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Unterhaltsverfahren: Der Vater setzt seine Arbeitskraft für die Belange seines Klosters ein; Anspannung (zumindest) auf seinen Anspruch auf Arbeitslosengeld. (T8)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1975:RS0030621

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

18.12.2017

Dokumentnummer

JJR_19751106_OGH0002_0020OB00208_7500000_002

Rechtssatz für 8Ob228/78 6Ob508/79 8Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0022525

Geschäftszahl

8Ob228/78; 6Ob508/79; 8Ob93/80; 2Ob177/81; 2Ob160/82; 1Ob34/82 (1Ob35/82); 2Ob81/83; 8Ob44/87; 2Ob99/88; 2Ob104/88; 2Ob37/93; 8Ob1608/94; 4Ob2396/96y; 7Ob33/98y; 1Ob126/01p; 9Ob208/02g; 8Ob224/02b; 6Ob312/05h; 2Ob156/06i; 2Ob238/07z; 4Ob205/08p; 2Ob27/16h; 1Ob190/17y; 2Ob14/18z

Entscheidungsdatum

15.03.1979

Norm

ABGB §1295 Ia2
ABGB §1325 D2a
ABGB §1325 D6

Rechtssatz

Schlägt sich der unfallsbedingte Erwerbsausfall eines mitarbeitenden Gesellschafters einer Personengesellschaft in einem Gewinnausfall der Gesellschaft nieder, kann der verletzte Gesellschafter Ersatz des Gewinnausfalles nur in dem Ausmaß fordern, der seiner gesellschaftlichen Beteiligung entspricht. Für die anderen Gesellschafter, die auch einen Erwerbsausfall in Höhe ihrer Gewinnbeteiligung erleiden, ist dieser Ausfall nur ein mittelbarer Schaden, dessen Ersatz sie nicht verlangen können.

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 228/78
    Entscheidungstext OGH 15.03.1979 8 Ob 228/78
    Veröff: SZ 52/44 = ZVR 1979/225 S 278 = RZ 1979/57 S 206
  • 6 Ob 508/79
    Entscheidungstext OGH 14.11.1979 6 Ob 508/79
    nur: Schlägt sich der unfallsbedingte Erwerbsausfall eines mitarbeitenden Gesellschafters einer Personengesellschaft in einem Gewinnausfall der Gesellschaft nieder, kann der verletzte Gesellschafter Ersatz des Gewinnausfalles nur in dem Ausmaß fordern, der seiner gesellschaftlichen Beteiligung entspricht. (T1)
  • 8 Ob 93/80
    Entscheidungstext OGH 26.06.1980 8 Ob 93/80
  • 2 Ob 177/81
    Entscheidungstext OGH 15.12.1981 2 Ob 177/81
    Vgl
  • 2 Ob 160/82
    Entscheidungstext OGH 28.09.1982 2 Ob 160/82
    Beisatz: Für Verdienstentgang eines geschäftsführenden Gesellschafters einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist die Verminderung seines Gewinnanteiles an der Gesellschaft maßgebend. (T2)
    Veröff: JBl 1984,262
  • 1 Ob 34/82
    Entscheidungstext OGH 15.02.1983 1 Ob 34/82
    nur: Für die anderen Gesellschafter, die auch einen Erwerbsausfall in Höhe ihrer Gewinnbeteiligung erleiden, ist dieser Ausfall nur ein mittelbarer Schaden, dessen Ersatz sie nicht verlangen können. (T3)
    Veröff: SZ 55/190
  • 2 Ob 81/83
    Entscheidungstext OGH 12.04.1983 2 Ob 81/83
  • 8 Ob 44/87
    Entscheidungstext OGH 26.01.1988 8 Ob 44/87
  • 2 Ob 99/88
    Entscheidungstext OGH 13.09.1988 2 Ob 99/88
    Vgl aber; Beisatz: Bei einem den Gesellschaftern selbst treffenden Entgang der Abgeltung für persönliche Arbeitsleistungen handelt es sich um einen gemäß § 1325 ABGB zu ersetzenden Verdienstentgang. (T4)
  • 2 Ob 104/88
    Entscheidungstext OGH 25.04.1989 2 Ob 104/88
  • 2 Ob 37/93
    Entscheidungstext OGH 16.09.1993 2 Ob 37/93
  • 8 Ob 1608/94
    Entscheidungstext OGH 09.02.1995 8 Ob 1608/94
    Beis wie T2
  • 4 Ob 2396/96y
    Entscheidungstext OGH 13.05.1997 4 Ob 2396/96y
    Auch; Beisatz: Hier: Landwirteehepaar, das die Landwirtschaft im Rahmen einer bürgerlich-rechtlichen Gesellschaft betreibt. (T5) Veröff: SZ 70/93
  • 7 Ob 33/98y
    Entscheidungstext OGH 10.08.1998 7 Ob 33/98y
    nur T1; Beisatz: Dem verletzten Gesellschafter ist allein jener Schaden zu ersetzen, den dieser wegen einer Verminderung des ihm zustehenden Gewinnanteiles erlitten hat. Der Schaden, der sich in der Mehrleistung der anderen Gesellschafter niederschlägt kann nicht vom Verletzten selbst begehrt werden. (T6)
  • 1 Ob 126/01p
    Entscheidungstext OGH 29.05.2001 1 Ob 126/01p
    Auch; Beisatz: Nur der durch eine Körperverletzung geschädigte Gesellschafter-Geschäftsführer einer durch den temporären Ausfall seiner Arbeitskraft und die deshalb erforderliche Beschäftigung einer Aushilfskraft bloß mittelbar geschädigten GmbH hat Anspruch auf Ersatz der entgangenen Beteiligung am Gesellschaftsgewinn als Teil seines unmittelbaren Schadens. (T7)
  • 9 Ob 208/02g
    Entscheidungstext OGH 02.10.2002 9 Ob 208/02g
    Auch; nur T3
  • 8 Ob 224/02b
    Entscheidungstext OGH 07.11.2002 8 Ob 224/02b
    Vgl auch
  • 6 Ob 312/05h
    Entscheidungstext OGH 26.01.2006 6 Ob 312/05h
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Das wirtschaftliche Risiko des entgangenen Gewinns traf ohne Schadensverlagerung den Alleingesellschafter. Deliktische Rufschädigung, die sich nur gegen den Ruf des Gesellschafters und dessen Persönlichkeitsrecht richtete. (T8)
  • 2 Ob 156/06i
    Entscheidungstext OGH 22.02.2007 2 Ob 156/06i
    Beisatz: Der verletzte Gesellschafter ist zur Geltendmachung der von der Gesellschaft getragenen Kosten eingestellter Ersatzkräfte nicht aktiv legitimiert. (T9)
  • 2 Ob 238/07z
    Entscheidungstext OGH 14.02.2008 2 Ob 238/07z
    Abweichend zu Beis wie T6
  • 4 Ob 205/08p
    Entscheidungstext OGH 15.12.2008 4 Ob 205/08p
    Vgl; Beisatz: Zweck einer vertraglichen Vereinbarung zwischen den Kommanditisten und ihrer Steuerberaterin, die zugleich auch die Kommanditgesellschaft und deren Komplementärin in steuerrechtlichen Fragen vertrat und deren Jahresabschlüsse beim Finanzamt einreichte, ist (auch) die Sicherung und Erhaltung der Werthaltigkeit der Kommanditbeteiligungen. Aufwendungen der Kommanditisten, die der Vermeidung einer Insolvenz der Gesellschaft aufgrund zu hoher Privatentnahmen der Komplementärin und damit der Erhaltung und Werthaltigkeit ihrer Anteile gedient hätten, wären demnach vom Zweck des Vertrags und den damit verknüpften Warn- und Aufklärungspflichten erfasst. (T10)
  • 2 Ob 27/16h
    Entscheidungstext OGH 25.02.2016 2 Ob 27/16h
    Auch; Beis wie T2
  • 1 Ob 190/17y
    Entscheidungstext OGH 29.11.2017 1 Ob 190/17y
    Auch; Beis wie T2; Beisatz: Nichts anderes kann für den haftkausal erlittenen „vermögensrechtlichen Nachteil“ eines geschäftsführenden Alleingesellschafters gelten, der nach § 1 StEG 1969 zu ersetzen ist. (T11)
  • 2 Ob 14/18z
    Entscheidungstext OGH 26.02.2019 2 Ob 14/18z
    nur T1; Beis wie T2

Schlagworte

GmbH GesmbH

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1979:RS0022525

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

25.04.2019

Dokumentnummer

JJR_19790315_OGH0002_0080OB00228_7800000_001

Rechtssatz für 8Ob210/79 2Ob146/80 2Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0030658

Geschäftszahl

8Ob210/79; 2Ob146/80; 2Ob114/80; 2Ob110/81 (2Ob111/81); 8Ob86/85; 2Ob54/94; 7Ob33/98y; 2Ob333/01m; 2Ob238/07z; 6Ob75/08k

Entscheidungsdatum

20.12.1979

Norm

ABGB §1325 D2a
ABGB §1325 D6

Rechtssatz

Die wirtschaftlich eingesetzte Arbeitskraft stellt einen selbständigen Wert dar, der bei Vernichtung dieser Arbeitskraft (zeitweise oder dauernd, gänzlich oder teilweise) vom Schädiger zu ersetzen ist, auch wenn der Verletzte die bisher empfangene Gegenleistung weiterhin von jemanden nicht in der Absicht, damit den Schädiger zu entlasten, erhält. (hier: landwirtschaftlicher Facharbeiter und künftiger Hofübernehmer; die Minderung der Arbeitsleistung wird durch höheren persönlichen Einsatz seines Vater und durch Nachbarschaftshilfe gegen Entleihung von Maschinen zum Teil ausgeglichen.)

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 210/79
    Entscheidungstext OGH 20.12.1979 8 Ob 210/79
    Veröff: ZVR 1980/231 S 221
  • 2 Ob 146/80
    Entscheidungstext OGH 04.11.1980 2 Ob 146/80
    Auch
  • 2 Ob 114/80
    Entscheidungstext OGH 17.02.1981 2 Ob 114/80
    nur: Die wirtschaftlich eingesetzte Arbeitskraft stellt einen selbständigen Wert dar, der bei Vernichtung dieser Arbeitskraft (zeitweise oder dauernd, gänzlich oder teilweise) vom Schädiger zu ersetzen ist. (T1); Beisatz: Ehefrau des zukünftigen Hofübernehmers. (T2)
  • 2 Ob 110/81
    Entscheidungstext OGH 01.12.1981 2 Ob 110/81
    Auch; Beisatz: Verhinderte Instandsetzungsarbeiten an dem mit Ehegattin gemeinsam bewohnten Haus. (T3) Veröff: ZVR 1982/188
  • 8 Ob 86/85
    Entscheidungstext OGH 27.02.1986 8 Ob 86/85
    Beisatz: Hier: Bäuerin wird durch Verwandte und Nachbarschaftshilfe entlastet. (T4) Veröff: ZVR 1987/56 S 151
  • 2 Ob 54/94
    Entscheidungstext OGH 30.06.1994 2 Ob 54/94
  • 7 Ob 33/98y
    Entscheidungstext OGH 10.08.1998 7 Ob 33/98y
    Beisatz: Für solche Hilfskräfte kann der sonst übliche Bruttolohn in Rechnung gestellt werden. (T5)
  • 2 Ob 333/01m
    Entscheidungstext OGH 10.01.2002 2 Ob 333/01m
    nur T1
  • 2 Ob 238/07z
    Entscheidungstext OGH 14.02.2008 2 Ob 238/07z
    Beisatz: Der Schädiger soll durch Mehrleistungen des Verletzten oder unentgeltliche Hilfe von Dritten nicht entlastet werden. (T6)
  • 6 Ob 75/08k
    Entscheidungstext OGH 07.07.2008 6 Ob 75/08k
    Auch; Beisatz: Hier: Die Mitwirkung am Ausbau des Hauses war von vornherein geplant und entsprach der (Lebens-)Planung des Klägers. Daher Anspruch auf Ersatz der Beträge, die er seinem Sohn dafür bezahlen musste, dass dieser diejenigen Innenausbauarbeiten vornahm, die ohne den von der beklagten Partei zu vertretenden Kunstfehler der Kläger selbst vorgenommen hätte. (T7)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1979:RS0030658

Zuletzt aktualisiert am

17.09.2008

Dokumentnummer

JJR_19791220_OGH0002_0080OB00210_7900000_001

Rechtssatz für 1Ob577/83 6Ob718/89 3Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0013156

Geschäftszahl

1Ob577/83; 6Ob718/89; 3Ob515/92; 7Ob33/98y; 7Ob179/98v; 5Ob7/99m

Entscheidungsdatum

31.08.1983

Norm

ABGB §825 A
ABGB §1175 B3

Rechtssatz

Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts unterscheidet sich von der schlichten Miteigentumsgemeinschaft durch den Willen der Beteiligten, die gemeinsame Sache nicht nur zu besitzen und zu verwalten, sondern auch durch organisiertes gemeinschaftliches Zusammenwirken zu nutzen. Die Gesellschaft ist damit auf gemeinsames Wirken, insbes gemeinsames Wirtschaften, das Miteigentum hingegen auf gemeinschaftliches Haben gerichtet.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 577/83
    Entscheidungstext OGH 31.08.1983 1 Ob 577/83
  • 6 Ob 718/89
    Entscheidungstext OGH 22.02.1990 6 Ob 718/89
    WBl 1990,277
  • 3 Ob 515/92
    Entscheidungstext OGH 17.03.1993 3 Ob 515/92
    Auch; Beisatz: Führung einer Landwirtschaft. (T1)
  • 7 Ob 33/98y
    Entscheidungstext OGH 10.08.1998 7 Ob 33/98y
    Beis wie T1
  • 7 Ob 179/98v
    Entscheidungstext OGH 09.02.1999 7 Ob 179/98v
  • 5 Ob 7/99m
    Entscheidungstext OGH 28.09.1999 5 Ob 7/99m
    Vgl auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1983:RS0013156

Dokumentnummer

JJR_19830831_OGH0002_0010OB00577_8300000_001

Rechtssatz für 2Ob2/85 7Ob33/98y 2Ob23...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0022491

Geschäftszahl

2Ob2/85; 7Ob33/98y; 2Ob238/07z

Entscheidungsdatum

12.02.1985

Norm

ABGB §1295 Ia2
ABGB §1325 D6
ABGB §1325 D7

Rechtssatz

Der verletzte Ehegatte (Familienbetrieb in Form eine offenen Handelsgesellschaft) hat Anspruch auf Ersatz des Mehraufwandes, den seine Ehefrau während der Dauer seiner Beeinträchtigung erbringen müsste. Kein mittelbarer Schaden.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 2/85
    Entscheidungstext OGH 12.02.1985 2 Ob 2/85
    Veröff: GesRZ 1985,138 (ablehnend Harrer, GesRZ 1985,130) = VersR 1986,1031
  • 7 Ob 33/98y
    Entscheidungstext OGH 10.08.1998 7 Ob 33/98y
    Ausdrücklich gegenteilig; Beisatz: Der verletzte Gesellschafter einer bürgerlichen Erwerbsgesellschaft ist nicht zur Geltendmachung des Ersatzes für Mehrleistungen seiner Ehefrau und Mitgesellschafterin legitimiert. (T1)
  • 2 Ob 238/07z
    Entscheidungstext OGH 14.02.2008 2 Ob 238/07z
    Auch

Schlagworte

OHG

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1985:RS0022491

Dokumentnummer

JJR_19850212_OGH0002_0020OB00002_8500000_001

Rechtssatz für 2Ob15/96 7Ob33/98y 2Ob3...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0109830

Geschäftszahl

2Ob15/96; 7Ob33/98y; 2Ob362/97t; 2Ob221/06y

Entscheidungsdatum

12.02.1998

Norm

ABGB §1480
ABGB §1489 III
ABGB §1325 D3

Rechtssatz

Verdienstentgang ist regelmäßig in Form einer Geldrente zu leisten. Er unterliegt hinsichtlich künftig entstehenden weiteren Verdienstentganges nur dann nicht der dreijährigen Verjährungsfrist des § 1489 ABGB, wenn er - gedeckt durch ein rechtzeitiges Feststellungsbegehren - zur Judikatobligation geworden ist.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 15/96
    Entscheidungstext OGH 12.02.1998 2 Ob 15/96
  • 7 Ob 33/98y
    Entscheidungstext OGH 10.08.1998 7 Ob 33/98y
    Vgl aber
  • 2 Ob 362/97t
    Entscheidungstext OGH 24.09.1999 2 Ob 362/97t
    Beisatz: Oder aufgrund eines konstitutiven Anerkenntnisses bzw eines Vergleiches mit novierender Wirkung der dreißigjährigen Verjährungsfrist unterliegt. (T1)
  • 2 Ob 221/06y
    Entscheidungstext OGH 28.06.2007 2 Ob 221/06y
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1998:RS0109830

Dokumentnummer

JJR_19980212_OGH0002_0020OB00015_9600000_001