Rechtssatz für 1Ob388/51 1Ob743/53 1Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0021871

Geschäftszahl

1Ob388/51; 1Ob743/53; 1Ob642/90; 4Ob121/92

Entscheidungsdatum

23.03.1993

Norm

ABGB §1168
  1. ABGB § 1168 heute
  2. ABGB § 1168 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916

Rechtssatz

Der Besteller kann den Werkvertrag, abgesehen von dem Falle einer ausdrücklichen vereinbarten Unwiderruflichkeit, jederzeit stornieren, allerdings gegen Schadloshaltung des Unternehmers. Dieser kann daher dann nicht auf Erfüllung des Werkvertrages dringen.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 388/51
    Entscheidungstext OGH 29.08.1951 1 Ob 388/51
  • 1 Ob 743/53
    Entscheidungstext OGH 15.10.1953 1 Ob 743/53
  • 1 Ob 642/90
    Entscheidungstext OGH 05.06.1991 1 Ob 642/90
    nur: Der Besteller kann den Werkvertrag, abgesehen von dem Falle einer ausdrücklichen vereinbarten Unwiderruflichkeit, jederzeit stornieren, allerdings gegen Schadloshaltung des Unternehmers. (T1) Veröff: SZ 64/71
  • 4 Ob 121/92
    Entscheidungstext OGH 23.03.1993 4 Ob 121/92
    Auch; Veröff: MR 1993,111 (M Walter) = GRURInt 1994,758

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1951:RS0021871

Dokumentnummer

JJR_19510829_OGH0002_0010OB00388_5100000_001

Rechtssatz für 4Ob340/78 4Ob397/79 4Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0038797

Geschäftszahl

4Ob340/78; 4Ob397/79; 4Ob121/92; 4Ob93/94; 4Ob2012/96b; 4Ob274/99v; 8Ob55/04b; 4Ob135/09w

Entscheidungsdatum

08.09.2009

Norm

ABGB §380
ABGB §1172
UrhG §24
UrhG §26
UrhG §31 Abs1
VerwGesG §1

Rechtssatz

Bei vertraglicher Einräumung von Werknutzungsrechten an einem erst zu schaffenden Werk - insbesondere auf Grund eines "Wahrnehmungsvertrages" mit einer Verwertungsgesellschaft - entstehen diese Rechte mangels einer abweichenden Vereinbarung mit der Vollendung des Werkes, ohne dass es noch einer besonderen rechtsbegründenden Handlung des Urhebers - etwa der Übergabe eines Werkstücks an den Beteiligten - bedürfte; für eine Unterscheidung zwischen (schuldrechtlichem) Verpflichtungsgeschäft und (dengleichen) Verfügungsgeschäft (Paragraph 380, ABGB) ist im Bereich des Urheberrechts kein Raum (mit ausführlicher Begründung).

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 340/78
    Entscheidungstext OGH 10.10.1978 4 Ob 340/78
    Veröff: SZ 51/134 = EvBl 1979/24 S 74 = ÖBl 1978,161 = GRURInt 1979,165
  • 4 Ob 397/79
    Entscheidungstext OGH 15.01.1980 4 Ob 397/79
    Zweiter Rechtsgang zu 4 Ob 340/78
  • 4 Ob 121/92
    Entscheidungstext OGH 23.03.1993 4 Ob 121/92
    Beisatz: Daran ändert es nichts, wenn die bisherigen Leistungen unvollständig bezeichnet werden und weitere Leistungen nicht mehr in Anspruch genommen werden. (T1)
  • 4 Ob 93/94
    Entscheidungstext OGH 18.10.1994 4 Ob 93/94
    Veröff: SZ 67/172
  • 4 Ob 2012/96b
    Entscheidungstext OGH 26.03.1996 4 Ob 2012/96b
    Auch
  • 4 Ob 274/99v
    Entscheidungstext OGH 23.11.1999 4 Ob 274/99v
    Auch; nur: Für eine Unterscheidung zwischen (schuldrechtlichem) Verpflichtungsgeschäft und (dengleichen) Verfügungsgeschäft (§ 380 ABGB) ist im Bereich des Urheberrechts kein Raum. (T2)
  • 8 Ob 55/04b
    Entscheidungstext OGH 24.09.2004 8 Ob 55/04b
    Auch; nur: Bei vertraglicher Einräumung von Werknutzungsrechten an einem erst zu schaffenden Werk - insbesondere auf Grund eines "Wahrnehmungsvertrages" mit einer Verwertungsgesellschaft - entstehen diese Rechte mangels einer abweichenden Vereinbarung mit der Vollendung des Werkes, ohne dass es noch einer besonderen rechtsbegründenden Handlung des Urhebers - etwa der Übergabe eines Werkstücks an den Beteiligten - bedürfte. (T3); Veröff: SZ 2004/140
  • 4 Ob 135/09w
    Entscheidungstext OGH 08.09.2009 4 Ob 135/09w
    Vgl auch; Veröff: SZ 2009/121

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1978:RS0038797

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

30.04.2013

Dokumentnummer

JJR_19781010_OGH0002_0040OB00340_7800000_001

Rechtssatz für 4Ob347/74 3Ob578/81 6Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0021678

Geschäftszahl

4Ob347/74; 3Ob578/81; 6Ob805/81; 2Ob668/84; 4Ob1522/88; 6Ob699/88; 4Ob121/92; 8Ob611/93; 4Ob2012/96b; 3Ob150/02h; 9Ob81/04h; 1Ob219/09a

Entscheidungsdatum

15.12.2009

Norm

ABGB §1151 IB
ABGB §1165 A
  1. ABGB § 1151 heute
  2. ABGB § 1151 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. ABGB § 1165 heute
  2. ABGB § 1165 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916

Rechtssatz

Der Begriff des "Werkes" im Sinne des Paragraph 1151, ABGB ist im weiteren Sinne zu verstehen; er umfaßt körperliche wie unkörperliche Erzeugnisse und Arbeitserfolge aller Art, ohne daß es dabei auf die Erfüllung irgendwelcher "Mindesterfordernisse" ankommt.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 347/74
    Entscheidungstext OGH 10.12.1974 4 Ob 347/74
    Veröff: ZfRV 1975,282 (mit Glosse von Michel Walter) = ÖBl 1975,43 (Kopierdienst) = EvBl 1975/148 S 297 = GRURInt 1975,251 (zustimmend Walter) = SZ 47/145
  • 3 Ob 578/81
    Entscheidungstext OGH 16.09.1981 3 Ob 578/81
    Auch; Beisatz: Anfertigung eines Rohentwurfes für Hotelwerbeprospekt. (T1)
  • 6 Ob 805/81
    Entscheidungstext OGH 18.11.1981 6 Ob 805/81
    Beisatz: Was als Werk den Gegenstand eines Werkvertrages bilden kann, wird im Gesetz nicht näher ausgeführt. Der Gesetzgeber hat darunter unter Hinweis auf den Sprachgebrauch ein Werk im weitesten Sinn, also nicht bloß körperliche Erzeugnisse, sondern auch irgend einen bestimmten anderen Erfolg verstanden. (T2) Veröff: SZ 54/173 = EvBl 1982/95 S 328
  • 2 Ob 668/84
    Entscheidungstext OGH 15.01.1985 2 Ob 668/84
    Auch; Beisatz: Schaffung ideeller unkörperlicher, also geistiger Werke (hier: Programmierervertrag). (T3) Veröff: EvBl 1985/79 S 402
  • 4 Ob 1522/88
    Entscheidungstext OGH 27.09.1988 4 Ob 1522/88
    Auch
  • 6 Ob 699/88
    Entscheidungstext OGH 24.11.1988 6 Ob 699/88
    nur: Der Begriff des "Werkes" im Sinne des § 1151 ABGB ist im weiteren Sinne zu verstehen; er umfaßt körperliche wie unkörperliche Erzeugnisse und Arbeitserfolge aller Art. (T4) Beisatz: Hier: Reparatur eines Motors. (T5)
  • 4 Ob 121/92
    Entscheidungstext OGH 23.03.1993 4 Ob 121/92
    Auch; Beisatz: Hier: Graphische Arbeiten, selbst wenn durch sie Werke der bildenden Kunst im Sinne der §§ 1, 3 Abs 1 UrhG geschaffen werden. (T6) Veröff: MR 1993,111 (Walter) = WBl 1993,301 = GRURInt 1994,758
  • 8 Ob 611/93
    Entscheidungstext OGH 16.09.1993 8 Ob 611/93
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Aufzeigung der Möglichkeit der Energieeinsparung. (T7)
  • 4 Ob 2012/96b
    Entscheidungstext OGH 26.03.1996 4 Ob 2012/96b
    Auch; Beisatz: Hier: Tonaufnahmen - Erstellung des Masterbandes. (T8) Beisatz: Bildet den Gegenstand des Werkvertrages die Herstellung eines Werkes, an dem ein Immaterialgüterrecht besteht, hängt die Frage, ob dieses Recht nach Vollendung des Werkes dem Besteller oder dem Unternehmer zusteht, von der - ausdrücklichen oder stillschweigenden - Vereinbarung ab (Adler/Höller in Klang2, V 390); diese Frage ist nicht Gegenstand der Regeln über den Werkvertrag (Krejci aaO Rz 134). (T9)
  • 3 Ob 150/02h
    Entscheidungstext OGH 24.06.2003 3 Ob 150/02h
    Auch; nur T4; Beis wie T2; Beisatz: Das Werk kann sich auf bewegliche oder auf unbewegliche Sachen beziehen. (T10)
  • 9 Ob 81/04h
    Entscheidungstext OGH 03.08.2005 9 Ob 81/04h
    Vgl auch; Beisatz: Der Vertrag über die Lieferung einer bislang nicht existierenden, exakt auf die Bedürfnisse des Erwerbers zugeschnittenen „Indiviudalsoftware" ist nach bürgerlich-rechtlicher Qualifizierung als Werkvertrag anzusehen. (T11); Veröff: SZ 2005/109
  • 1 Ob 219/09a
    Entscheidungstext OGH 15.12.2009 1 Ob 219/09a
    Auch; nur T4; Beis ähnlich T2; Beisatz: Der Unterschied zum Auftragsvertrag besteht darin, dass ein „tatsächlicher" Erfolg, also eine reale Veränderung, herbeizuführen ist und nicht (primär) eine Veränderung der Rechtslage durch rechtsgeschäftliches Handeln. (T12)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1974:RS0021678

Zuletzt aktualisiert am

19.03.2010

Dokumentnummer

JJR_19741210_OGH0002_0040OB00347_7400000_004

Rechtssatz für 4Ob347/81; 4Ob414/82; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0077726

Geschäftszahl

4Ob347/81; 4Ob414/82; 4Ob76/89; 4Ob121/92; 4Ob53/93; 4Ob105/94; 4Ob2012/96b; 4Ob2093/96i; 4Ob2161/96i; 4Ob159/99g; 4Ob88/00w; 4Ob26/00b; 4Ob70/03b; 4Ob53/04d; 5Ob293/05g; 4Ob212/06i; 4Ob231/06h; 4Ob112/07k; 4Ob111/08i; 4Ob163/09p; 4Ob104/11i; 4Ob69/14x; 4Ob21/15i; 4Ob135/19k; 4Ob191/19w; 4Ob100/20i; 4Ob182/20y; 4Ob215/20a

Entscheidungsdatum

20.04.2021

Norm

UrhG §26
UrhG §33

Rechtssatz

Aus den Paragraphen 26,, 33 ff UrhG lässt sich der allgemeine Grundsatz ableiten, dass das Ausmaß der Befugnisse, die der Werknutzungsberechtigte durch den Werknutzungsvertrag erwirbt, im Zweifel nicht weiter auszulegen ist, als es für den praktischen Zweck der ins Auge gefassten Werknutzung erforderlich erscheint. Entscheidend ist daher die Frage nach dem Zweck des Vertrages, die ein wesentlicher Bestandteil jeder Vertragsauslegung ist und ebenso im Urheberrecht und hier gerade bei der Ermittlung der dem Verwerter übertragenen Rechte eine dominierende Bedeutung besitzt.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 347/81
    Entscheidungstext OGH 02.06.1981 4 Ob 347/81
    Veröff: ÖBl 1982,52 (Hiob) = GRURInt 1982,138
  • 4 Ob 414/82
    Entscheidungstext OGH 11.01.1983 4 Ob 414/82
    nur: Aus den §§ 26, 33 ff UrhG lässt sich der allgemeine Grundsatz ableiten, dass das Ausmaß der Befugnisse, die der Werknutzungsberechtigte durch den Werknutzungsvertrag erwirbt, im Zweifel nicht weiter auszulegen ist, als es für den praktischen Zweck der ins Auge gefassten Werknutzung erforderlich erscheint. (T1)
    Beisatz: Filmmusik (T2)
  • 4 Ob 76/89
    Entscheidungstext OGH 12.09.1989 4 Ob 76/89
    Auch; Beisatz: Dies gilt auch für einen Werkvertrag, mit dem ein Graphiker von einem anderen mit der Herstellung und Gestaltung eines bestimmten Schriftzuges überhaupt erst beauftragt worden ist. (T3)
    Veröff: ÖBl 1990,136 = MR 1989,210 (M Walter)
  • 4 Ob 121/92
    Entscheidungstext OGH 23.03.1993 4 Ob 121/92
    Veröff: WBl 1993,301 = MR 1993,111 (M Walter) = GRURInt 1994,758
  • 4 Ob 53/93
    Entscheidungstext OGH 08.06.1993 4 Ob 53/93
  • 4 Ob 105/94
    Entscheidungstext OGH 18.10.1994 4 Ob 105/94
    Beisatz: Ist der Auftrag für den Auftraggeber nur sinnvoll, wenn er allein berechtigt ist, das Arbeitsergebnis zu verwenden, dann schließt der zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer zustande gekommene Vertrag die Einräumung eines Werknutzungsrechtes mit ein. (T4)
  • 4 Ob 2012/96b
    Entscheidungstext OGH 26.03.1996 4 Ob 2012/96b
    Auch; nur T1
  • 4 Ob 2093/96i
    Entscheidungstext OGH 25.06.1996 4 Ob 2093/96i
    nur T1; Beisatz: Aus dem gleichen Gedanken heraus muss aber ein Vertrag, mit welchem der Urheber oder ein Werknutzungsberechtigter jemandem anderen das Recht einräumt, das Werk auf einzelne oder bestimmte, dem Urheber (oder Leistungsschutzberechtigten) vorbehaltenen Verwertungsarten zu benutzen, als Einräumung bloß einer Werknutzungsbewilligung (§ 24 Abs 1 Satz 1, § 74 Abs 7 UrhG) und nicht als Einräumung der Befugnis mit ausschließlicher Wirkung, also eines Werknutzungsrechtes (§ 24 Abs 1 Satz 2, § 74 Abs 7 UrhG), gewertet werden. (T5)
  • 4 Ob 2161/96i
    Entscheidungstext OGH 12.08.1996 4 Ob 2161/96i
    Vgl auch; nur T1; Beisatz: Buchstützen. (T6)
  • 4 Ob 159/99g
    Entscheidungstext OGH 22.06.1999 4 Ob 159/99g
    Auch; nur T1
  • 4 Ob 88/00w
    Entscheidungstext OGH 12.04.2000 4 Ob 88/00w
    Auch; nur T1; Beisatz: Hier: Auftraggeber eines Werkes. (T7)
  • 4 Ob 26/00b
    Entscheidungstext OGH 12.04.2000 4 Ob 26/00b
    Auch; nur T1
  • 4 Ob 70/03b
    Entscheidungstext OGH 24.06.2003 4 Ob 70/03b
    Vgl auch; Beisatz: Steht fest, dass und welche Verwendungsarten die Streitteile vereinbart haben, so bedarf es keines Rückgriffs auf den Zweck der Auftragserteilung. (T8)
    Beisatz: Im vorliegenden Fall durfte die Beklagte Lichtbilder für Prospekte, Einladungen und Anzeigenkampagnen in verschiedenen Zeitungen verwenden. Es folgt daraus nicht, dass die Beklagte berechtigt gewesen wäre, die Aufnahmen im Internet zu verwenden. (T9)
  • 4 Ob 53/04d
    Entscheidungstext OGH 30.03.2004 4 Ob 53/04d
    Vgl auch; nur T1; Beisatz: Welche Befugnisse einem Schenkungsnehmer übertragen worden sind, ist im Zweifel nach dem praktischen Zweck der ins Auge gefassten Werknutzung zu bestimmen. (T10)
  • 5 Ob 293/05g
    Entscheidungstext OGH 04.04.2006 5 Ob 293/05g
    Beis wie T4
  • 4 Ob 212/06i
    Entscheidungstext OGH 21.11.2006 4 Ob 212/06i
    nur T1; Beisatz: Die Verwendung ihrer nach Vorgaben des Auftraggebers gegen Pauschalhonorar für Werbezwecke hergestellten Fotografien auch im Internet konnte für die Klägerin nicht überraschend sein, weil Reiseanbieter ihr Angebot regelmäßig nicht nur in gedruckten Katalogen oder Prospekten, sondern auch im Internet bewerben. (T11)
  • 4 Ob 231/06h
    Entscheidungstext OGH 19.12.2006 4 Ob 231/06h
    Auch; Beisatz: Mangels konkreter Vereinbarung ist der Umfang der Verwertungsrechte nach dem Zweck der jeweiligen Rechtsübertragung zu bestimmen. (T12)
  • 4 Ob 112/07k
    Entscheidungstext OGH 04.09.2007 4 Ob 112/07k
    Auch; Beis ähnlich wie T9; Bem.: Hier war Internetwerbung im Gegensatz zu T11 während der von 1993 bis Anfang 2000 anhaltenden Geschäftsbeziehung der Streitteile kein Thema. (T13)
  • 4 Ob 111/08i
    Entscheidungstext OGH 26.08.2008 4 Ob 111/08i
    Auch
  • 4 Ob 163/09p
    Entscheidungstext OGH 19.11.2009 4 Ob 163/09p
    Vgl
  • 4 Ob 104/11i
    Entscheidungstext OGH 17.01.2012 4 Ob 104/11i
    vgl auch; Beisatz: Hier: Porträtfotos einer „Schulfotografin“. (T14)
  • 4 Ob 69/14x
    Entscheidungstext OGH 23.04.2014 4 Ob 69/14x
    Vgl auch
  • 4 Ob 21/15i
    Entscheidungstext OGH 24.03.2015 4 Ob 21/15i
    nur T1; Beisatz: Hier: Computerprogramm. (T15)
  • 4 Ob 135/19k
    Entscheidungstext OGH 22.08.2019 4 Ob 135/19k
  • 4 Ob 191/19w
    Entscheidungstext OGH 21.02.2020 4 Ob 191/19w
    nur T1
  • 4 Ob 100/20i
    Entscheidungstext OGH 11.08.2020 4 Ob 100/20i
    Vgl
  • 4 Ob 182/20y
    Entscheidungstext OGH 10.12.2020 4 Ob 182/20y
    vgl; Beisatz wie T15
    Anm: Veröff: SZ 2020/118
  • 4 Ob 215/20a
    Entscheidungstext OGH 20.04.2021 4 Ob 215/20a

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1981:RS0077726

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

05.06.2023

Dokumentnummer

JJR_19810602_OGH0002_0040OB00347_8100000_002