Rechtssatz für 5Ob1/92

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0083211

Geschäftszahl

5Ob1/92

Entscheidungsdatum

17.12.1991

Rechtssatz

In der Zuschreibung eines Grundstückes, das sich früher ohnedies im Gutsbestand der Liegenschaft befunden hatte, als die Jahresmietwerte des Jahres 1914 festgesetzt wurden, und in der Übernahme der vom Organisator auf diesem Grundstück erbauten Garagen im Zusammenhang mit der Insolvenz des Organisators, liegt keiner der im Paragraph 3, Absatz 2, WEG 1975 erwähnten, aber auch keiner der sonst als Anlaß für die Neufestsetzung anerkannten Fälle.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 1/92
    Entscheidungstext OGH 17.12.1991 5 Ob 1/92

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1991:RS0083211

Dokumentnummer

JJR_19911217_OGH0002_0050OB00001_9200000_002

Rechtssatz für 5Ob1/92 5Ob214/98a

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0083107

Geschäftszahl

5Ob1/92; 5Ob214/98a

Entscheidungsdatum

15.09.1998

Rechtssatz

Selbst eine beachtliche Veränderung des Sachverhalts könnte nach der anzuwendenden Übergangsvorschrift des Paragraph 29, Absatz eins, Ziffer eins, WEG 1975 nicht nachträglich zum Umsteigen vom den Mindestanteil bestimmenden Schlüssel nach dem Verhältnis des Jahresmietzinses für 1914 auf den Nutzwertschlüssel gemäß der Neuordnung nach dem WEG 1975 führen, wenn Wohnungseigentum an der Liegenschaft schon vor dem 01.09.1975 begründet war. Da aber das Verfahren nach Paragraph 26, Absatz eins, Ziffer eins, WEG ein vom Amtswegigkeitsgrundsatz des Verfahrens außer Streitsachen beherrschtes ist und vor allem die Änderung im Sinne des Paragraph 3, Absatz 2, Ziffer 2 und Ziffer 3, WEG, der auch auf Altwohnungseigentum sinngemäß anzuwenden ist (Paragraph 29, Absatz eins, Ziffer eins, WEG 1975), vom Gericht (der Gemeinde) ohne Rücksicht auf die Disposition der Parteien zu beurteilen ist vergleiche MietSlg 39610/14), kann der bei der Gemeinde gestellte und vor Gericht aufrecht gehaltene Antrag mehrerer Miteigentümer und Wohnungseigentümer nicht bloß deshalb scheitern, weil sie sich auf ein Nutzwertfeststellungsgutachten beriefen und die Neufestsetzung bloß der "Nutzwerte" nach Paragraph 3, Absatz 2, WEG 1975 beantragten.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 1/92
    Entscheidungstext OGH 17.12.1991 5 Ob 1/92
  • 5 Ob 214/98a
    Entscheidungstext OGH 15.09.1998 5 Ob 214/98a
    Auch; nur: Selbst eine beachtliche Veränderung des Sachverhalts könnte nach der anzuwendenden Übergangsvorschrift des § 29 Abs 1 Z 1 WEG 1975 nicht nachträglich zum Umsteigen vom den Mindestanteil bestimmenden Schlüssel nach dem Verhältnis des Jahresmietzinses für 1914 auf den Nutzwertschlüssel gemäß der Neuordnung nach dem WEG 1975 führen, wenn Wohnungseigentum an der Liegenschaft schon vor dem 01.09.1975 begründet war. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1991:RS0083107

Dokumentnummer

JJR_19911217_OGH0002_0050OB00001_9200000_001

Rechtssatz für 5Ob38/79 5Ob1/92 5Ob83/...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0083187

Geschäftszahl

5Ob38/79; 5Ob1/92; 5Ob83/95; 5Ob279/00s

Entscheidungsdatum

21.11.2000

Rechtssatz

Paragraph 3, Absatz 2, WEG 1975 bietet nunmehr eine ausdrückliche gesetzliche Grundlage für die schon bisher geübte Praxis sogenannter Umparifizierungen und Neuparifizierungen. Die Aufzählung der Fälle, in denen die Rechtskraft einer Nutzwertfestsetzungsentscheidung wegen Änderung des Sachverhaltes durchbrochen werden kann, ist nicht erschöpfend.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 38/79
    Entscheidungstext OGH 29.01.1980 5 Ob 38/79
    Veröff: EvBl 1980/84 S 269
  • 5 Ob 1/92
    Entscheidungstext OGH 17.12.1991 5 Ob 1/92
    Beisatz: Es können daher auch außerhalb der in § 3 Abs 2 WEG aufgezählten Voraussetzungen Vorgänge geeignet sein eine Neufestsetzung zu begründen, doch muß es sich um Umstände handeln, denen die Eignung zukommt, eine solche Verschiebung der Nutzwerte zu rechtfertigen. (T1)
  • 5 Ob 83/95
    Entscheidungstext OGH 07.06.1995 5 Ob 83/95
    Beisatz: Hier: Gegenstände des Zubehörwohnungseigentums können nämlich bei der Parifizierung (Nutzwertfestsetzung) nur durch einen Zuschlag bei der Ermittlung des Jahresmietwertes (Nutzwertes) des betreffenden Wohnungseigentumsobjektes Berücksichtigung finden. (T2)
  • 5 Ob 279/00s
    Entscheidungstext OGH 21.11.2000 5 Ob 279/00s
    Vgl auch; Beisatz: Die Rechtskraft des Nutzwertfestsetzungsbeschlusses beziehungsweise Nutzwertfestsetzungsbescheides soll durch eine Neufestsetzung nur im unbedingt notwendigen Ausmaß durchbrochen werden. (T3); Veröff: SZ 73/174

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1980:RS0083187

Dokumentnummer

JJR_19800129_OGH0002_0050OB00038_7900000_003

Rechtssatz für 5Ob288/63 5Ob31/65 5Ob1...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0083026

Geschäftszahl

5Ob288/63; 5Ob31/65; 5Ob187/68; 5Ob204/69; 5Ob70/75; 1Ob585/79; 5Ob38/79; 5Ob47/81; 5Ob23/87; 5Ob1/92; 5Ob83/95; 5Ob213/98d; 5Ob109/03w; 5Ob43/18m

Entscheidungsdatum

10.04.2018

Rechtssatz

Zulässigkeit einer neuerlichen Antragstellung nach Paragraph 2, WEG 1948 bei Änderung des Sachverhaltes.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 288/63
    Entscheidungstext OGH 10.10.1963 5 Ob 288/63
    Veröff: EvBl 1964/5 S 18 = MietSlg 15487(37) = ImmZ 1964,41
  • 5 Ob 31/65
    Entscheidungstext OGH 18.02.1965 5 Ob 31/65
    Beisatz: Nicht bei bloßer Widmungsänderung! (T1) Veröff: SZ 38/30 = ImmZ 1965,336 = MietSlg 17704(14)
  • 5 Ob 187/68
    Entscheidungstext OGH 28.08.1968 5 Ob 187/68
    Beis wie T1; Veröff: MietSlg 20628
  • 5 Ob 204/69
    Entscheidungstext OGH 10.09.1969 5 Ob 204/69
    Veröff: MietSlg 21732(48)
  • 5 Ob 70/75
    Entscheidungstext OGH 20.05.1975 5 Ob 70/75
    Beisatz: Zur Einleitung eines solchen Verfahrens genügt zwar eine diesbezügliche Behauptung des Antragstellers. Erweist sich diese Behauptung als unrichtig, so ist sein Antrag abzuweisen. (T2) Veröff: MietSlg 27560
  • 1 Ob 585/79
    Entscheidungstext OGH 02.05.1979 1 Ob 585/79
    Beisatz: Hier: WEG 1975 (T3)
  • 5 Ob 38/79
    Entscheidungstext OGH 29.01.1980 5 Ob 38/79
    Beisatz: Umparifizierung (T4) Veröff: EvBl 1980/84 S 269
  • 5 Ob 47/81
    Entscheidungstext OGH 22.12.1981 5 Ob 47/81
    Vgl auch; Veröff: MietSlg 33466 = MietSlg 33511(29)
  • 5 Ob 23/87
    Entscheidungstext OGH 03.03.1987 5 Ob 23/87
    Vgl auch; Beisatz: Es kann aber auch das nachträgliche Hervorkommen des wahren Sachverhaltes, der dem Gericht (der Schlichtungsstelle) bei der erstmaligen Nutzwertfestsetzung verborgen blieb, zur Antragstellung nach § 3 Abs 2 WEG berechtigen. (T5) Veröff: MietSlg XXXIX/14
  • 5 Ob 1/92
    Entscheidungstext OGH 17.12.1991 5 Ob 1/92
    Vgl auch; Beisatz: Durch die gesetzliche Determinierung sollte willkürlichen Neufestsetzungen ein wirksamer Riegel vorgeschoben werden. (T6)
  • 5 Ob 83/95
    Entscheidungstext OGH 07.06.1995 5 Ob 83/95
    Vgl auch
  • 5 Ob 213/98d
    Entscheidungstext OGH 09.02.1999 5 Ob 213/98d
    Vgl auch; Beis wie T5 nur: Es kann aber auch das nachträgliche Hervorkommen des wahren Sachverhaltes, zur Antragstellung nach § 3 Abs 2 WEG berechtigen. (T7)
  • 5 Ob 109/03w
    Entscheidungstext OGH 09.12.2003 5 Ob 109/03w
    Vgl; Beisatz: Eine Neufestsetzung der Jahresmietwerte der (vorhandenen) Wohnungseigentumsobjekte ist in sinngemäßer Anwendung des § 3 Abs 2 WEG 1975 (dem jetzt im Wesentlichen § 9 Abs 2 WEG 2002 entspricht) zulässig. (T8); Veröff: SZ 2003/157
  • 5 Ob 43/18m
    Entscheidungstext OGH 10.04.2018 5 Ob 43/18m
    Vgl auch; Beis wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1963:RS0083026

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

06.06.2018

Dokumentnummer

JJR_19631010_OGH0002_0050OB00288_6300000_002

Rechtssatz für 5Ob32/87; ...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0082872

Geschäftszahl

5Ob32/87; 5Ob1/92; 5Ob2220/96y; 5Ob298/98d; 5Ob287/98m; 5Ob73/99t; 5Ob181/99z; 5Ob52/00h; 5Ob160/01t; 5Ob173/01d; 5Ob100/02w; 5Ob226/07g; 5Ob290/07v; 5Ob29/08p; 5Ob190/10t; 5Ob200/12s; 5Ob228/13k; 5Ob225/14w; 5Ob4/17z; 5Ob179/17k; 5Ob225/18a; 5Ob94/23v

Entscheidungsdatum

19.02.2024

Norm

WEG 1975 §1 Abs1
WEG 1975 §1 Abs2
WEG 1975 §3
WEG 1975 §5
WEG 1975 §26 Abs1 Z1
WEG 2002 §9 Abs2
WEG 2002 §9 Abs3
WEG 2002 §10
WEG 2002 §52 Abs1 Z1
  1. WEG 1975 § 26 gültig von 01.01.2000 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002
  2. WEG 1975 § 26 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  3. WEG 1975 § 26 gültig von 01.01.1997 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 7/1997
  4. WEG 1975 § 26 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 800/1993
  5. WEG 1975 § 26 gültig von 01.01.1983 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 370/1982
  1. WEG 2002 § 52 heute
  2. WEG 2002 § 52 gültig ab 01.01.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 222/2021
  3. WEG 2002 § 52 gültig von 01.08.2018 bis 31.12.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2018
  4. WEG 2002 § 52 gültig von 01.05.2011 bis 31.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  5. WEG 2002 § 52 gültig von 01.10.2006 bis 30.04.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 124/2006
  6. WEG 2002 § 52 gültig von 01.01.2005 bis 30.09.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 113/2003
  7. WEG 2002 § 52 gültig von 01.07.2002 bis 31.12.2004

Rechtssatz

Die Festsetzung der Nutzwerte hat in einem jeder Dispositionsbefugnis der Parteien entzogenen, jedoch auf Antrag einzuleitenden Verfahren für alle als Wohnungseinheiten in Betracht kommenden Objekte einer Liegenschaft ausgehend von der jeweiligen materiellen Rechtslage entsprechend der konkreten Widmung zu geschehen (auch 5 Ob 22/85).

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 32/87
    Entscheidungstext OGH 22.03.1988 5 Ob 32/87
    Veröff: ImmZ 1988,356 = MietSlg XL/14
  • 5 Ob 1/92
    Entscheidungstext OGH 17.12.1991 5 Ob 1/92
    Beisatz: Hier: In sinngemäßer Anwendung auch auf Altwohnungseigentum (§ 29 Abs 1 Z 1 WEG). (T1)
  • 5 Ob 2220/96y
    Entscheidungstext OGH 24.09.1996 5 Ob 2220/96y
    Vgl auch; Beisatz: Die Wohnungseigentumstauglichkeit eines Objektes ist anlässlich der Nutzwertfestsetzung als Vorfrage zu prüfen. (T2)
  • 5 Ob 298/98d
    Entscheidungstext OGH 24.11.1998 5 Ob 298/98d
    Vgl auch; Beisatz: Weil das Gericht nach der rechtlich wirksamen Widmung der Zubehörteile zu den einzelnen Objekten die Nutzwerte festzusetzen hat, und § 37 Abs 3 Z 20 MRG, auf den § 26 Abs 2 WEG verweist, eine Verweisung auf den Rechtsweg ausdrücklich ausschließt, müssen strittige Vorfragen, auch wenn sie für sich im Rechtsweg ausgetragen werden könnten, im Verfahren nach § 26 WEG gelöst werden. (T3)
  • 5 Ob 287/98m
    Entscheidungstext OGH 24.11.1998 5 Ob 287/98m
    Vgl auch; nur: Die Festsetzung der Nutzwerte hat in einem jeder Dispositionsbefugnis der Parteien entzogenen Verfahren zu geschehen. (T4)
  • 5 Ob 73/99t
    Entscheidungstext OGH 23.03.1999 5 Ob 73/99t
  • 5 Ob 181/99z
    Entscheidungstext OGH 13.07.1999 5 Ob 181/99z
    Vgl; Beisatz: Eine Neufestsetzung der Nutzwerte ist möglich, wenn die Nutzfestsetzung von der wahren materiellen Rechtslage abweicht. Dies kann nur in einem Verfahren nach § 26 Abs 1 Z 1 WEG erfolgen. (T5)
  • 5 Ob 52/00h
    Entscheidungstext OGH 26.09.2000 5 Ob 52/00h
    Auch
  • 5 Ob 160/01t
    Entscheidungstext OGH 27.09.2001 5 Ob 160/01t
    Vgl auch; Beis wie T2; Veröff: SZ 74/165
  • 5 Ob 173/01d
    Entscheidungstext OGH 09.10.2001 5 Ob 173/01d
    Vgl auch; Beis wie T2; Veröff: SZ 74/170
  • 5 Ob 100/02w
    Entscheidungstext OGH 14.05.2002 5 Ob 100/02w
    Beisatz: Das Wesen einer solchen Regelungsstreitigkeit ist, dass das Gericht nicht an das Begehren im Antrag gebunden ist, sondern nach Einleitung des Verfahrens in einem jeder Dispositionsbefugnis der Parteien entzogenen Verfahren für alle als Wohnungseinheit in Betracht kommende Objekte einer Liegenschaft ausgehend von der jeweils materiellen Rechtslage entsprechend der konkreten Widmung eine Festsetzung der Nutzwerte vorzunehmen hat. (T6)
  • 5 Ob 226/07g
    Entscheidungstext OGH 01.04.2008 5 Ob 226/07g
    Beis wie T5; Beisatz: Nunmehr § 52 Abs 1 Z 1 WEG 2002. (T7)
    Beis ähnlich wie T6
  • 5 Ob 290/07v
    Entscheidungstext OGH 03.06.2008 5 Ob 290/07v
  • 5 Ob 29/08p
    Entscheidungstext OGH 14.07.2008 5 Ob 29/08p
  • 5 Ob 190/10t
    Entscheidungstext OGH 24.01.2011 5 Ob 190/10t
    Beisatz: Wobei allen Mit- und Wohnungseigentümern Parteistellung zukommt. (T8)
    Beisatz: Eine Teilnutzwert(neu)festsetzung ist rechtlich unmöglich. (T9)
  • 5 Ob 200/12s
    Entscheidungstext OGH 20.11.2012 5 Ob 200/12s
    Auch; nur T4; Beis ähnlich wie T6
  • 5 Ob 228/13k
    Entscheidungstext OGH 21.02.2014 5 Ob 228/13k
    Vgl auch; Beisatz: § 9 Abs 6 WEG normiert die Möglichkeit einer Nutzwertneufestsetzung im Einvernehmen aller Wohnungseigentümer einer Liegenschaft. Diese Bestimmung ermöglicht die im Grundbuchsverfahren zu beantragende Änderung der Nutzwerte ohne gerichtliche Neufestsetzung. (T10)
  • 5 Ob 225/14w
    Entscheidungstext OGH 24.03.2015 5 Ob 225/14w
  • 5 Ob 4/17z
    Entscheidungstext OGH 29.08.2017 5 Ob 4/17z
    Vgl auch
  • 5 Ob 179/17k
    Entscheidungstext OGH 15.05.2018 5 Ob 179/17k
    Vgl auch
  • 5 Ob 225/18a
    Entscheidungstext OGH 17.01.2019 5 Ob 225/18a
  • 5 Ob 94/23v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 19.02.2024 5 Ob 94/23v

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1988:RS0082872

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

16.04.2024

Dokumentnummer

JJR_19880322_OGH0002_0050OB00032_8700000_001