Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 8Ob246/74 4Ob580/76 1Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0017649

Geschäftszahl

8Ob246/74; 4Ob580/76; 1Ob764/77; 2Ob509/89; 7Ob163/00x

Entscheidungsdatum

17.12.1974

Norm

ABGB §901 II5
ABGB §1168

Rechtssatz

Die allgemeinen Grundsätze betreffend den Wegfall der Geschäftsgrundlage sind auf den Werkvertrag nicht uneingeschränkt anzuwenden: Der Besteller kann sich gegenüber dem Entgeltanspruch des Unternehmers nicht auf das Nichtvorhandensein oder Wegfallen einer - wenngleich typischen - Vertragsvoraussetzung berufen, die sich auf Tatsachen der eigenen Sphäre bezieht (vgl Gschnitzer in Klang 2. Auflage IV 1. Halbband, 340).

Entscheidungstexte

  • 8 Ob 246/74
    Entscheidungstext OGH 17.12.1974 8 Ob 246/74
    Veröff: EvBl 1975/206 S 467 = SZ 47/149
  • 4 Ob 580/76
    Entscheidungstext OGH 14.12.1976 4 Ob 580/76
    nur: Die allgemeinen Grundsätze betreffend den Wegfall der Geschäftsgrundlage sind auf den Werkvertrag nicht uneingeschränkt anzuwenden. (T1) Beisatz: Hier: § 1168a ABGB (T2)
  • 1 Ob 764/77
    Entscheidungstext OGH 11.01.1978 1 Ob 764/77
    Vgl auch; Veröff: EvBl 1978/137 S 435
  • 2 Ob 509/89
    Entscheidungstext OGH 14.03.1989 2 Ob 509/89
    Veröff: JBl 1989,650 (Dullinger)
  • 7 Ob 163/00x
    Entscheidungstext OGH 26.07.2000 7 Ob 163/00x
    Auch; nur: Der Besteller kann sich gegenüber dem Entgeltanspruch des Unternehmers nicht auf das Nichtvorhandensein oder Wegfallen einer - wenngleich typischen - Vertragsvoraussetzung berufen, die sich auf Tatsachen der eigenen Sphäre bezieht. (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1974:RS0017649

Dokumentnummer

JJR_19741217_OGH0002_0080OB00246_7400000_001

Rechtssatz für 6Ob202/74 7Ob8/75 5Ob24...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0017504

Geschäftszahl

6Ob202/74; 7Ob8/75; 5Ob243/75; 1Ob566/76; 2Ob507/77; 7Ob564/77; 1Ob764/77; 1Ob581/78; 4Ob43/78; 5Ob553/79; 1Ob24/79; 1Ob770/79; 5Ob669/79; 7Ob549/80; 4Ob543/79; 6Ob777/80; 1Ob725/80; 6Ob514/81; 6Ob780/81; 1Ob504/82; 5Ob796/81; 1Ob778/81; 8Ob532/82; 1Ob575/83; 1Ob589/83 (1Ob590/83); 6Ob523/84; 1Ob34/84; 5Ob576/83; 2Ob505/85; 6Ob583/84; 3Ob598/85; 1Ob665/85; 7Ob542/86; 6Ob531/85 (6Ob532/85); 7Ob716/86; 3Ob502/87; 1Ob641/87; 7Ob696/87; 1Ob569/88; 2Ob509/89; 1Ob503/89; 8Ob684/89; 8Ob46/89; 6Ob571/91; 4Ob506/93; 3Ob2219/96m; 7Ob2189/96d; 4Ob255/97x; 7Ob348/97w; 8Ob112/99z; 7Ob163/00x; 7Ob211/99a; 3Ob98/00h; 8ObA72/03a; 1Ob95/08i; 7Ob192/12d; 5Ob152/14k

Entscheidungsdatum

19.12.1974

Norm

ABGB §901 II1
ABGB §1435
ABGB §1447 H

Rechtssatz

Eine Partei kann sich nicht auf das Nichtvorhandensein oder den Wegfall einer Vertragsvoraussetzung berufen, wenn diese sich auf Tatsachen der eigenen Sphäre (hier Kreditbeschaffung) bezieht; jeder Vertragspartner muss die Gefahr aller Umstände tragen, die sich in seinem Bereich ereignen (Koziol - Welser, Grundriss des bürgerlichen Rechts 3. Auflage, I 101).

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 202/74
    Entscheidungstext OGH 19.12.1974 6 Ob 202/74
  • 7 Ob 8/75
    Entscheidungstext OGH 23.01.1975 7 Ob 8/75
    Beisatz: Hier: Fortdauernde Beistellung eines Betriebsortes und Betriebskonzession für gekaufte Getränkeautomaten. (T1) Veröff: JBl 1976,145
  • 5 Ob 243/75
    Entscheidungstext OGH 03.02.1976 5 Ob 243/75
    Beisatz: Insbesondere kann sich eine Partei in der Regel nicht auf das Nichtvorhandensein einer, wenngleich typischen, Voraussetzung berufen, die sich auf Tatsachen der eigenen persönlichen Sphäre bezieht. (T2) Veröff: SZ 49/13 = EvBl 1976/193 S 398
  • 1 Ob 566/76
    Entscheidungstext OGH 21.09.1976 1 Ob 566/76
    Veröff: EvBl 1977/68 S 155
  • 2 Ob 507/77
    Entscheidungstext OGH 31.03.1977 2 Ob 507/77
    Veröff: MietSlg 29102
  • 7 Ob 564/77
    Entscheidungstext OGH 12.05.1977 7 Ob 564/77
    Ähnlich
  • 1 Ob 764/77
    Entscheidungstext OGH 11.01.1978 1 Ob 764/77
    Beisatz: Grundsätzlich muss also jeder Vertragsteil das Risiko eines Fehlschlages seiner Erwartungen tragen. (T3) Veröff: EvBl 1978/137 S 435
  • 1 Ob 581/78
    Entscheidungstext OGH 12.04.1978 1 Ob 581/78
    Veröff: JBl 1981,30
  • 4 Ob 43/78
    Entscheidungstext OGH 27.06.1978 4 Ob 43/78
    Veröff: Ind 1978 6,1120 = ZAS 1979,145 (mit Anmerkung von Koziol) = DRdA 1979/8 S 128 (mit Anmerkung von Neuwirth)
  • 5 Ob 553/79
    Entscheidungstext OGH 22.05.1979 5 Ob 553/79
    Beis wie T2; Beis wie T3
  • 1 Ob 24/79
    Entscheidungstext OGH 13.07.1979 1 Ob 24/79
  • 1 Ob 770/79
    Entscheidungstext OGH 14.12.1979 1 Ob 770/79
    Beis wie T3; Veröff: SZ 52/189
  • 5 Ob 669/79
    Entscheidungstext OGH 04.12.1979 5 Ob 669/79
    Beisatz: Beschaffung der Kaufpreissumme ist Sache des Käufers. (T4) Veröff: NZ 1981,85
  • 7 Ob 549/80
    Entscheidungstext OGH 13.03.1980 7 Ob 549/80
    nur: Eine Partei kann sich nicht auf das Nichtvorhandensein oder den Wegfall einer Vertragsvoraussetzung berufen, wenn diese sich auf Tatsachen der eigenen Sphäre (hier Kreditbeschaffung) bezieht. (T5)
  • 4 Ob 543/79
    Entscheidungstext OGH 25.03.1980 4 Ob 543/79
    Beisatz: Müllabfuhrvertrag (T6)
  • 6 Ob 777/80
    Entscheidungstext OGH 17.12.1980 6 Ob 777/80
    Beisatz: Und zwar aus nach den Auffassungen des redlichen Verkehrs ihm zuzurechnenden Gründen (hier: Weinlieferungsvertrag als Dauerschuldverhältnis). (T7)
  • 1 Ob 725/80
    Entscheidungstext OGH 14.01.1981 1 Ob 725/80
    Beis wie T3; Veröff: SZ 54/4 = JBl 1982,431
  • 6 Ob 514/81
    Entscheidungstext OGH 20.05.1981 6 Ob 514/81
    nur T5
  • 6 Ob 780/81
    Entscheidungstext OGH 20.01.1982 6 Ob 780/81
    Auch; nur T5
  • 1 Ob 504/82
    Entscheidungstext OGH 17.03.1982 1 Ob 504/82
    Vgl
  • 5 Ob 796/81
    Entscheidungstext OGH 20.04.1982 5 Ob 796/81
    Auch
  • 1 Ob 778/81
    Entscheidungstext OGH 21.04.1982 1 Ob 778/81
    nur: Jeder Vertragspartner muss die Gefahr aller Umstände tragen, die sich in seinem Bereich ereignen. (T8) Veröff: SZ 55/51
  • 8 Ob 532/82
    Entscheidungstext OGH 02.12.1982 8 Ob 532/82
    nur T5
  • 1 Ob 575/83
    Entscheidungstext OGH 23.03.1983 1 Ob 575/83
    Auch
  • 1 Ob 589/83
    Entscheidungstext OGH 13.04.1983 1 Ob 589/83
    Vgl; Beis wie T3
  • 6 Ob 523/84
    Entscheidungstext OGH 10.05.1984 6 Ob 523/84
    nur T5; Beisatz: Um so weniger kann sie sich auf den Wegfall einer Vertragsvoraussetzung berufen, wenn sie selbst diesen Wegfall durch ihr Verhalten herbeigeführt hat. (T9)
  • 1 Ob 34/84
    Entscheidungstext OGH 12.12.1984 1 Ob 34/84
    nur T5
  • 5 Ob 576/83
    Entscheidungstext OGH 20.12.1984 5 Ob 576/83
    Beisatz: Hier: Eheschließung und Geburt eines Kindes. (T10) Veröff: SZ 57/208
  • 2 Ob 505/85
    Entscheidungstext OGH 11.06.1985 2 Ob 505/85
    nur T5; Beis wie T3
  • 6 Ob 583/84
    Entscheidungstext OGH 11.07.1985 6 Ob 583/84
    nur T5; Beisatz: Es gehört nicht zu den geschäftstypischen Voraussetzungen eines Fertigteilhauskaufes, dass dieses auf einem dem Besteller als Eigentümer gehörenden Grundstück, geschweige denn auf einem dem Besteller unentgeltlich zugewendeten Baugrundstück errichtet wird. (T11)
  • 3 Ob 598/85
    Entscheidungstext OGH 15.01.1986 3 Ob 598/85
    nur T5
  • 1 Ob 665/85
    Entscheidungstext OGH 28.01.1986 1 Ob 665/85
  • 7 Ob 542/86
    Entscheidungstext OGH 24.04.1986 7 Ob 542/86
    nur T5; Beisatz: Das Risiko, dass der Kaufgegenstand wie geplant verwendet werden kann, trägt, sofern vertraglich nichts anders vereinbart wurde, grundsätzlich der Käufer. (T12)
  • 6 Ob 531/85
    Entscheidungstext OGH 12.06.1986 6 Ob 531/85
    Auch
  • 7 Ob 716/86
    Entscheidungstext OGH 15.01.1987 7 Ob 716/86
  • 3 Ob 502/87
    Entscheidungstext OGH 07.10.1987 3 Ob 502/87
    nur T5
  • 1 Ob 641/87
    Entscheidungstext OGH 21.10.1987 1 Ob 641/87
    nur T8; Beisatz: Die Risikoverteilung ergibt sich dabei aus dem Vertrag, dem Vertragszweck und dem anzuwendenden dispositiven Recht. (T13) Veröff: SZ 60/218 = EvBl 1988/31 S 207
  • 7 Ob 696/87
    Entscheidungstext OGH 21.01.1988 7 Ob 696/87
    Auch
  • 1 Ob 569/88
    Entscheidungstext OGH 15.06.1988 1 Ob 569/88
    Beis wie T3; Veröff: SZ 61/148 = RdW 1988,419 = JBl 1988,723 = ÖBA 1989,901 (Aicher)
  • 2 Ob 509/89
    Entscheidungstext OGH 14.03.1989 2 Ob 509/89
    Beis wie T9; Beis wie T13 nur: Die Risikoverteilung ergibt sich dabei aus dem Vertrag. (T14) Veröff: JBl 1989,650 (Dullinger)
  • 1 Ob 503/89
    Entscheidungstext OGH 26.04.1989 1 Ob 503/89
    Beis wie T3
  • 8 Ob 684/89
    Entscheidungstext OGH 27.10.1989 8 Ob 684/89
    nur T5; Veröff: RdW 1990,249 = ecolex 1991,386 (Reich - Rohrwig)
  • 8 Ob 46/89
    Entscheidungstext OGH 11.04.1991 8 Ob 46/89
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Die grundverkehrsbehördliche Genehmigung des Kaufvertrages gehört nicht dem Risikobereich der beiden Parteien an, sie fällt in die neutrale Sphäre. (T15) Veröff: WBl 1991,243 = ÖBA 1991,759
  • 6 Ob 571/91
    Entscheidungstext OGH 06.06.1991 6 Ob 571/91
  • 4 Ob 506/93
    Entscheidungstext OGH 08.06.1993 4 Ob 506/93
    Veröff: SZ 66/70
  • 3 Ob 2219/96m
    Entscheidungstext OGH 19.06.1996 3 Ob 2219/96m
    nur T8
  • 7 Ob 2189/96d
    Entscheidungstext OGH 29.01.1997 7 Ob 2189/96d
    Beis wie T2
  • 4 Ob 255/97x
    Entscheidungstext OGH 07.10.1997 4 Ob 255/97x
    Auch; Beis wie T2
  • 7 Ob 348/97w
    Entscheidungstext OGH 26.03.1998 7 Ob 348/97w
    Vgl; Beisatz: Tatsachen der eigenen Sphäre sind kein wichtiger Grund, entgegen einem erklärten Kündigungsverzicht den Mietvertrag ohne Verstoß gegen Vertragspflichten vorzeitig aufzulösen; sie befreien auch nicht von der für den Fall vorzeitiger Kündigung vereinbarten Konventionalstrafe. (T16)
  • 8 Ob 112/99z
    Entscheidungstext OGH 09.09.1999 8 Ob 112/99z
    nur T5; Beis wie T9
  • 7 Ob 163/00x
    Entscheidungstext OGH 26.07.2000 7 Ob 163/00x
    Auch; nur: Eine Partei kann sich nicht auf das Nichtvorhandensein oder den Wegfall einer Vertragsvoraussetzung berufen, wenn diese sich auf Tatsachen der eigenen Sphäre bezieht; jeder Vertragspartner muss die Gefahr aller Umstände tragen, die sich in seinem Bereich ereignen. (T17)
  • 7 Ob 211/99a
    Entscheidungstext OGH 11.05.2000 7 Ob 211/99a
    Auch; nur: Eine Partei kann sich nicht auf das Nichtvorhandensein oder den Wegfall einer Vertragsvoraussetzung berufen, wenn diese sich auf Tatsachen der eigenen Sphäre bezieht. (T18); Beis wie T9; Beisatz: Ausgeschlossen sind auch Umstände, deren Wegfall vorhersehbar war. (T19)
  • 3 Ob 98/00h
    Entscheidungstext OGH 23.05.2001 3 Ob 98/00h
    Vgl auch; Beis wie T14; Beis wie T19; Beisatz: Hier: Durch Bürgerproteste frustrierte Aufwendung. (T20)
  • 8 ObA 72/03a
    Entscheidungstext OGH 18.09.2003 8 ObA 72/03a
    Beisatz: Hier: Es betrifft der Umstand der Betriebsfortführung, der mit den Erwartungen bei Abschluss des Sozialplanes nicht übereinstimmte, ausschließlich die Sphäre des Arbeitgebers. (T21)
  • 1 Ob 95/08i
    Entscheidungstext OGH 16.09.2008 1 Ob 95/08i
    Auch; nur T18
  • 7 Ob 192/12d
    Entscheidungstext OGH 19.12.2012 7 Ob 192/12d
    Auch; Veröff: SZ 2012/144
  • 5 Ob 152/14k
    Entscheidungstext OGH 18.11.2014 5 Ob 152/14k
    Vgl; Beisatz: Ein Rückforderungsanspruch nach § 1435 ABGB für Investitionen in das Bestandobjekt kommt nur dann in Frage, wenn die vorzeitige Auflösung des Dauerschuldverhältnisses ohne Verschulden des Mieters erfolgte. (T22)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1974:RS0017504

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

25.06.2015

Dokumentnummer

JJR_19741219_OGH0002_0060OB00202_7400000_001

Rechtssatz für 7Ob8/75 5Ob889/76 1Ob59...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0017516

Geschäftszahl

7Ob8/75; 5Ob889/76; 1Ob596/78; 4Ob547/78; 7Ob570/81; 7Ob783/81; 1Ob687/81; 6Ob701/81; 1Ob562/82 (1Ob563/82); 1Ob687/82; 1Ob517/83 (1Ob518/83); 6Ob705/83; 1Ob523/84 (1Ob524/84); 1Ob529/84; 1Ob553/85; 2Ob505/85; 6Ob583/84; 3Ob609/85; 7Ob540/86; 7Ob716/86; 7Ob522/87 (7Ob523/87); 3Ob517/87; 2Ob509/89; 1Ob503/89; 6Ob1592/92; 9ObA306/98k; 7Ob211/99a; 8Ob312/00s; 4Ob108/06w; 4Ob20/11m; 7Ob66/14b

Entscheidungsdatum

23.01.1975

Norm

ABGB §901 II1

Rechtssatz

Bei der Geschäftsgrundlage handelt es sich um geschäftstypische Voraussetzungen, die jedermann mit einem solchen Geschäft verbindet und die nicht erst einer Vereinbarung bedürfen.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 8/75
    Entscheidungstext OGH 23.01.1975 7 Ob 8/75
    Veröff: JBl 1976,145
  • 5 Ob 889/76
    Entscheidungstext OGH 15.02.1977 5 Ob 889/76
  • 1 Ob 596/78
    Entscheidungstext OGH 26.04.1978 1 Ob 596/78
  • 4 Ob 547/78
    Entscheidungstext OGH 16.01.1979 4 Ob 547/78
    Veröff: JBl 1979,652
  • 7 Ob 570/81
    Entscheidungstext OGH 26.03.1981 7 Ob 570/81
  • 7 Ob 783/81
    Entscheidungstext OGH 03.12.1981 7 Ob 783/81
  • 1 Ob 687/81
    Entscheidungstext OGH 27.01.1982 1 Ob 687/81
    Auch
  • 6 Ob 701/81
    Entscheidungstext OGH 21.04.1982 6 Ob 701/81
    Auch
  • 1 Ob 562/82
    Entscheidungstext OGH 19.05.1982 1 Ob 562/82
    Beisatz: Abschluß einer Transportversicherung bei einem Beförderungsvertrag. (T1) Veröff: SZ 55/76 = JBl 1983,160 (Schwimann)
  • 1 Ob 687/82
    Entscheidungstext OGH 03.11.1982 1 Ob 687/82
    Vgl auch
  • 1 Ob 517/83
    Entscheidungstext OGH 13.04.1983 1 Ob 517/83
    nur: Bei der Geschäftsgrundlage handelt es sich um geschäftstypische Voraussetzungen, die jedermann mit einem solchen Geschäft verbindet. (T2)
  • 6 Ob 705/83
    Entscheidungstext OGH 13.10.1983 6 Ob 705/83
  • 1 Ob 523/84
    Entscheidungstext OGH 14.03.1984 1 Ob 523/84
    Zweiter Rechtsgang zu 1 Ob 562/82, 1 Ob 563/82
  • 1 Ob 529/84
    Entscheidungstext OGH 02.05.1984 1 Ob 529/84
    Vgl; Veröff: ImmZ 1984,290
  • 1 Ob 553/85
    Entscheidungstext OGH 08.05.1985 1 Ob 553/85
    Dritter Rechtsgang zu 1 Ob 562/82, 1 Ob 563/82
  • 2 Ob 505/85
    Entscheidungstext OGH 11.06.1985 2 Ob 505/85
  • 6 Ob 583/84
    Entscheidungstext OGH 11.07.1985 6 Ob 583/84
    nur T2; Beisatz: Die Frage der Typizität bestimmter Umstände hängt vom jeweiligen Vertragstypus ab. (T3)
  • 3 Ob 609/85
    Entscheidungstext OGH 22.01.1986 3 Ob 609/85
    nur T2; Veröff: SZ 59/17
  • 7 Ob 540/86
    Entscheidungstext OGH 24.04.1986 7 Ob 540/86
  • 7 Ob 716/86
    Entscheidungstext OGH 15.01.1987 7 Ob 716/86
  • 7 Ob 522/87
    Entscheidungstext OGH 05.03.1987 7 Ob 522/87
    Auch; Veröff: SZ 60/42
  • 3 Ob 517/87
    Entscheidungstext OGH 02.12.1987 3 Ob 517/87
    Beisatz: Es gehört nicht zu den typischen Voraussetzungen eines Räumungsvergleiches, daß das Haus, in dem sich das Bestandobjekt befindet, schon verkauft ist, auch wenn im Mietvertrag ein entsprechender Kündigungsgrund vereinbart worden war. (T4)
  • 2 Ob 509/89
    Entscheidungstext OGH 14.03.1989 2 Ob 509/89
    nur T2; Veröff: JBl 1989,650 (Dullinger)
  • 1 Ob 503/89
    Entscheidungstext OGH 26.04.1989 1 Ob 503/89
  • 6 Ob 1592/92
    Entscheidungstext OGH 09.07.1992 6 Ob 1592/92
  • 9 ObA 306/98k
    Entscheidungstext OGH 25.11.1998 9 ObA 306/98k
    nur T2
  • 7 Ob 211/99a
    Entscheidungstext OGH 11.05.2000 7 Ob 211/99a
  • 8 Ob 312/00s
    Entscheidungstext OGH 25.01.2001 8 Ob 312/00s
    Beisatz: Hier: Wegfall der Steuerpflicht. (T5)
  • 4 Ob 108/06w
    Entscheidungstext OGH 09.08.2006 4 Ob 108/06w
    Auch; Beisatz: Das tatsächliche Bestehen einer weiteren (vereinbarten) Sicherheit kann nicht als typische Voraussetzung für die Abgabe einer Bürgschaftserklärung angesehen werden. (T6); Veröff: SZ 2006/116
  • 4 Ob 20/11m
    Entscheidungstext OGH 23.03.2011 4 Ob 20/11m
    Vgl auch; Beisatz: Die lang anhaltende Bonität eines Emittenten oder Garanten ist kein typischer Umstand eines Veranlagungsgeschäfts. (T7); Beisatz: Hier: Dragon FX Garant. (T8)
  • 7 Ob 66/14b
    Entscheidungstext OGH 21.05.2014 7 Ob 66/14b

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1975:RS0017516

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

30.07.2014

Dokumentnummer

JJR_19750123_OGH0002_0070OB00008_7500000_005

Rechtssatz für 2Ob509/89

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0017655

Geschäftszahl

2Ob509/89

Entscheidungsdatum

14.03.1989

Norm

ABGB §901 II5
ABGB §1168

Rechtssatz

Ein Architekt hat grundsätzlich einen Entgeltanspruch, auch wenn das Projekt deshalb nicht ausgeführt werden kann, weil es dem Auftraggeber nicht gelungen ist, den von ihm auf Grund des Vertrages zu veranlassenden Abschluß an das öffentliche Wegenetz zu erreichen.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 509/89
    Entscheidungstext OGH 14.03.1989 2 Ob 509/89
    Veröff: JBl 1989,650 (Dullinger)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0017655

Dokumentnummer

JJR_19890314_OGH0002_0020OB00509_8900000_001