Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten, Fassung vom 22.07.2024

§ 0

Langtitel

Verordnung über die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016
StF: BGBl. II Nr. 201/2016

Änderung

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 395 aus 2019,

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 250 aus 2021,

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 415 aus 2021,

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des Land- und forstwirtschaftlichen Bundesschulgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 175 aus 1966,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 56 aus 2016,, insbesondere dessen Paragraphen 5,, 17 und 18, wird verordnet:

§ 1

Beachte für folgende Bestimmung

Jahrgangsweise gestaffeltes Inkrafttreten (vgl. § 2)

Text

Lehrpläne

Paragraph eins,
  1. Absatz einsFür die nachstehend genannten Höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten werden die in den jeweils angeführten Anlagen enthaltenen Lehrpläne erlassen:

1.

Höhere Lehranstalt für Landwirtschaft

Anlagen 1 und 1.1

2.

Höhere Lehranstalt für Wein- und Obstbau

Anlagen 1 und 1.2

3.

Höhere Lehranstalt für Garten- und Landschaftsgestaltung

Anlagen 1 und 1.3

4.

Höhere Lehranstalt für Gartenbau

Anlagen 1 und 1.4

5.

Höhere Lehranstalt für Landtechnik

Anlagen 1 und 1.5

6.

Höhere Lehranstalt für Forstwirtschaft

Anlagen 1 und 1.6

7.

Höhere Lehranstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Anlagen 1 und 1.7

8.

Höhere Lehranstalt für Lebensmittel- und Biotechnologie

Anlagen 1 und 1.8

9.

Höhere Lehranstalt für Umwelt- und Ressourcenmanagement

Anlagen 1 und 1.9

10.

Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie in der Landwirtschaft

Anlagen 1 und 1.10

11.

Dreijähriger Aufbaulehrgang der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft

Anlagen 2 und 2.1

12.

Dreijähriger Aufbaulehrgang der Höheren Lehranstalt für Forstwirtschaft

Anlagen 2 und 2.2

13.

Dreijähriger Aufbaulehrgang der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Anlagen 2 und 2.3

  1. Absatz 2Soweit an der Schule die erforderlichen schulautonomen Lehrplanbestimmungen nicht getroffen werden, sind diese von der zuständigen Schulbehörde zu erlassen.

§ 2

Text

Inkrafttreten

Paragraph 2,
  1. Absatz einsParagraph eins, Absatz eins, Ziffer eins bis 9 sowie die Anlagen 1, 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, 1.7, 1.8 und 1.9 treten hinsichtlich des römisch eins. Jahrganges mit 1. September 2016 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.
  2. Absatz 2Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 10 bis 12 sowie die Anlagen 2, 2.1, 2.2 und 2.3 treten hinsichtlich des römisch eins. Jahrganges mit 1. September 2017 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.
  3. Absatz 3Die Anlage 1, die Abschnitte römisch eins und römisch II der Anlage 1.1, die Abschnitte römisch eins und römisch II der Anlage 1.2, die Abschnitte römisch eins und römisch II der Anlage 1.3, die Abschnitte römisch eins und römisch II der Anlage 1.4, die Abschnitte römisch eins und römisch II der Anlage 1.5, die Abschnitte römisch eins und römisch II der Anlage 1.6, die Abschnitte römisch eins und römisch II der Anlage 1.7, die Abschnitte römisch eins und römisch II der Anlage 1.8, die Abschnitte römisch eins und römisch II der Anlage 1.9, die Anlage 2, die Abschnitte römisch eins und römisch II der Anlage 2.1, die Abschnitte römisch eins und römisch II der Anlage 2.2, sowie die die Abschnitte römisch eins und römisch II der Anlage 2.3 Anmerkung, offensichtlich ist immer „Abschnitt III“ gemeint) in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 250 aus 2021, treten hinsichtlich des römisch eins. Jahrganges mit 1. September 2021 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.
  4. Absatz 4Die nachstehend genannten Bestimmungen in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 415 aus 2021, treten (mit Ausnahme der Lehrpläne für den Religionsunterricht) wie folgt in Kraft:
    1. Ziffer eins
      Art. römisch eins Paragraph eins,, Anlage 1, Anlage 1.3 und Anlage 2 treten jeweils mit Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt in Kraft, und
    2. Ziffer 2
      Anlage 1.10 tritt hinsichtlich des römisch eins., römisch II. und römisch III. Jahrganges mit Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt, hinsichtlich des römisch IV. Jahrganges mit 1. September 2022, hinsichtlich des römisch fünf. Jahrganges mit 1. September 2023 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit 1. September der Folgejahre jahrgangsweise aufsteigend in Kraft.

§ 3

Text

Außerkrafttreten

Paragraph 3,
  1. Absatz einsParagraph eins, Absatz eins, Ziffer eins bis 8 der Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Lehrpläne für höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 331 aus 2004,, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 154 aus 2009, und die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 284 aus 2014,, sowie die Anlagen 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, 1.7 und 1.8 dieser Verordnung treten hinsichtlich des römisch eins. Jahrganges mit Ablauf des 31. August 2016 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit Ablauf des 31. August der Folgejahre jahrgangsweise auslaufend außer Kraft.
  2. Absatz 2Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 9 und 10 der Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Lehrpläne für höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 331 aus 2004,, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 154 aus 2009, und die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 284 aus 2014,, sowie die Anlagen 1.9 und 1.10 dieser Verordnung treten hinsichtlich des römisch eins. Jahrganges mit Ablauf des 31. August 2017 und hinsichtlich der weiteren Jahrgänge jeweils mit Ablauf des 31. August der Folgejahre jahrgangsweise auslaufend außer Kraft.
  3. Absatz 4Die Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Lehrpläne für höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 331 aus 2004,, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 154 aus 2009, und die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 284 aus 2014,, und die Anlage 1 dieser Verordnung treten mit Ablauf des 31. August 2020 außer Kraft.

Anl. 1

Beachte für folgende Bestimmung

zum gestaffelten Inkrafttreten vgl. § 2 Abs. 3

Text

Anlage 1 ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND GEMEINSAME UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE AN DEN HÖHEREN LAND- UND FORSTWIRTSCHAFTLICHEN LEHRANSTALTEN I. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Die höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten dienen im Rahmen der Aufgabe der österreichischen Schule (Paragraphen 2 und 9 des Land- und forstwirtschaftlichen Bundesschulgesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 175 aus 1966,) dem Erwerb höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung einer gehobenen Berufstätigkeit auf land- und forstwirtschaftlichem oder verwandtem Gebiet befähigt und zur Universitätsreife führt.

Diesem zweifachen Bildungsauftrag entsprechend sind in den Lehrplänen für die einzelnen Fachrichtungen der höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten neben den allgemeinbildenden Pflichtgegenständen fremdsprachliche, mathematische, naturwissenschaftliche, fachtheoretische, praktische, wirtschaftliche und rechtliche Pflichtgegenstände sowie Pflichtpraktika vorgesehen (Paragraph 17, Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz). Im Rahmen dieser Pflichtgegenstände erwerben die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte, allgemeine und konzeptionelle Wissen sowie spezielle Kenntnisse und das zur Berufsausübung erforderliche Verständnis von Fachtheorie und Fachpraxis (Fachkompetenz);
  • Strichaufzählung
    ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um sich Informationen zu verschaffen und neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren kreative Eigenleistungen für Problemlösungen zu erreichen und um Entscheidungen herbeizuführen (Methodenkompetenz);
  • Strichaufzählung
    die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz);
  • Strichaufzählung
    die Kompetenz, Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens in Deutsch und mindestens einer Fremdsprache in Wort und Schrift auszudrücken, zu argumentieren und situationsadäquat zu kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    durch integriertes Fremdsprachenlernen insbesondere im Fachbereich (Content and Language Integrated Learning – CLIL) das für das selbstständige und unselbstständige Berufsleben erforderliche Sprachwissen und die Fähigkeit der praxisgerechten Sprachanwendung (Fremdsprachenkompetenz).

Die Absolventinnen und Absolventen der höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten verfügen im Besonderen über

  • Strichaufzählung
    umfassende und spezialisierte Kenntnisse und Fertigkeiten in den Handlungsfeldern der Land- und Forstwirtschaft und deren Fachdisziplinen einschließlich der Informationstechnologie;
  • Strichaufzählung
    umfassende Kenntnisse von produktions-, verarbeitungs- und softwaretechnischen Methoden und praktische Fertigkeiten zur Lösung von Aufgaben der Ingenieurpraxis; sie können unter Beachtung der jeweiligen Voraussetzungen und Grenzen ihrer Einsatzmöglichkeiten auswählen und damit Ergebnisse und Lösungen erzielen;
  • Strichaufzählung
    betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kenntnisse und besitzen die Fähigkeit zum unternehmerischen Denken und Handeln (Entrepreneurship); sie können die Anliegen der Menschen im ländlichen Raum erkennen und die Wertschöpfung nachhaltig entwickeln sowie die Rechtsvorschriften der Berufspraxis anwenden;
  • Strichaufzählung
    ein breites Basiswissen in den Naturwissenschaften sowie ein umfassendes Qualitätsbewusstsein für Produkte und Prozesse; sie können ressourcen- und verantwortungsbewusst unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte handeln;
  • Strichaufzählung
    Kenntnisse für politische Prozesse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und sind den Werten der Demokratie verbunden; sie erkennen die Bedeutung des friedlichen Zusammenlebens von Bevölkerungsgruppen und Nationen, der Förderung von Benachteiligten in der Gesellschaft sowie des Schutzes der Umwelt und des ökologischen Gleichgewichts;
  • Strichaufzählung
    ein Orientierungswissen in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen, das sie befähigt, sich kritisch mit relevanten Themen der Gesellschaft und Umwelt auseinander zu setzen und durch ihre Mitwirkung Zugang zu den Werten zu finden, die die Lebens- und Arbeitswelt der Land- und Forstwirtschaft geprägt haben; sie können am öffentlichen Geschehen und regionalen Kulturleben teilhaben;
  • Strichaufzählung
    ein Basiswissen zur Interkulturalität in einer globalisierten Welt; sie sind sich der eigenen kulturellen Identität bewusst und können diese und andere Kulturen miteinander in Beziehung setzen sowie andere Individuen und deren Sichtweisen, Werthaltungen und Verhaltensweisen geschlechtersensibel wahrnehmen, verstehen und damit wertschätzend umgehen;
  • Strichaufzählung
    umfassende Kenntnisse, um marktadäquate Leistungen zu erbringen; sie können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich führen, sind befähigt, Projekte zu planen und zu leiten, innovative Lösungen im jeweiligen Fachbereich zu erarbeiten, komplexe fachliche oder berufliche Tätigkeiten – auch unter nicht vorhersehbaren wechselnden Rahmenbedingungen – in einem spezifischen Fachbereich zu beaufsichtigen und zu steuern sowie Entscheidungsverantwortung zu übernehmen;
  • Strichaufzählung
    ein Basiswissen, um komplexe soziale Situationen wahrzunehmen, sich mit dem eigenen Handeln und dem Handeln anderer kritisch und verantwortungsbewusst auseinanderzusetzen, Aufgaben im Lern- und Arbeitsumfeld selbstständig und im Team auszuführen, zur Entwicklung der eigenen Potenziale und der anderer Menschen beizutragen sowie Arbeitsprozesse zu koordinieren und zu leiten.

LERNERGEBNISSE DER LEHRPLANBEREICHE UND EINZELNER PFLICHTGEGENSTÄNDE LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBREICH GESELLSCHAFT UND RECHT

Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Geschichte und Politische Bildung, Recht die Bedeutung und die Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Recht analysieren und interpretieren.

Sie können

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit erläutern, historische Methoden anwenden, historische Ereignisse Epochen zuordnen sowie die Bedeutung historisch politischer Entwicklungen und Konflikte für die Gegenwart erfassen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen Stellung nehmen, die Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
  • Strichaufzählung
    den Beitrag der Medien zur Politikgestaltung einschätzen und politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intentionen hin kritisch untersuchen;
  • Strichaufzählung
    einfache Rechtsfragen aus Sicht der Betriebsleiterin und des Betriebsleiters, der Arbeitnehmerin und des Arbeitsnehmers sowie der Konsumentin und des Konsumenten klären;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Bestimmungen des Arbeits- und Gewerberechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen sowie die grundlegenden Rechtsvorschriften und Bestimmungen der fachrichtungsbezogenen Rechtsbereiche anwenden.

LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH SPRACHEN UND KOMMUNIKATION

Die Absolventinnen und Absolventen erwerben im Pflichtgegenstand Deutsch grundlegende Kenntnisse in den Fertigkeiten Lesen, Sprechen, Zuhören und Schreiben, die nicht nur Grundlagen für eine Beherrschung der Unterrichtssprache auf hohem Niveau sind, sondern auch die Bereiche Kunst und Kultur nahebringen.

Sie können

  • Strichaufzählung
    die Sprache situationsangemessen gebrauchen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in allen Sprechsituationen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Texte formal und inhaltlich erschließen und analysieren, die grundlegenden Sprachnormen anwenden; sie verfügen über einen umfassenden Wortschatz;
  • Strichaufzählung
    Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Texte redigieren sowie grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    zum Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen sowie gesellschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen.

Durch die intensive Beschäftigung mit Kunst und Kultur können sie zu künstlerischen, insbesondere literarischen Werken und Erscheinungen Stellung nehmen (literarische Rezeptionskompetenz) sowie Darstellungs- und Vermittlungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten (Medienkompetenz).

Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Englisch auf dem Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen situationsadäquat kommunizieren.

Sie können

  • Strichaufzählung
    die Fertigkeiten Hören, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen, Lesen und Schreiben vernetzt anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Fremdsprache dem Niveau entsprechend fließend, korrekt und wirkungsvoll einsetzen, die Fachsprache verstehen und sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen schriftlich und mündlich praxisgerecht ausdrücken; sie können sich angemessen auf die jeweiligen Adressatinnen und Adressaten beziehen.

Sie zeigen interkulturelle Kompetenz, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen Kultur und anderer Kulturen bewusst sind; sie können Unterschiede reflektieren und in beruflichen Situationen nutzen.

Die Absolventinnen und Absolventen können im Alternativen Pflichtgegenstand Zweite lebende Fremdsprache auf dem Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in vertrauten Situationen kommunizieren.

Sie können

  • Strichaufzählung
    die Fertigkeiten Hören, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen, Lesen und Schreiben vernetzt anwenden;
  • Strichaufzählung
    dem Niveau entsprechend in einfacher Form ohne Vorbereitung an vertrauten Gesprächen teilnehmen sowie Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebietes beschreiben und präsentieren und sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken.

LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH NATUR- UND FORMALWISSENSCHAFTEN

Die Lernergebnisse der Angewandten Physik und Angewandten Chemie sowie der Angewandten Biologie und Ökologie beinhalten grundlegende Kenntnisse der Fakten, Gesetze und Methoden. Sie bilden eine solide Grundlage für die fachspezifische Ausbildung und befähigen die Absolventinnen und Absolventen, sich kritisch mit relevanten Themen der Gesellschaft auseinander zu setzen und für den Schutz der Umwelt und des ökologischen Gleichgewichtes beizutragen.

Die Absolventinnen und Absolventen können

  • Strichaufzählung
    Vorgänge und Erscheinungsformen in der Natur und in der Land- und Forstwirtschaft beobachten, bewerten und beschreiben und die Ergebnisse auf Plausibilität prüfen;
  • Strichaufzählung
    die in den Naturwissenschaften häufig gebrauchten physikalischen und chemischen Größen nennen, ihre Bedeutung erklären und typisch in der Praxis auftretende Werte angeben;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Fachbegriffe, die Symbole und die Formelsprache der Chemie anwenden und damit chemische Reaktionen darstellen;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe von Atommodellen und mit dem Periodensystem der Elemente den Übergang vom Mikro- zum Makrokosmos nachvollziehen;
  • Strichaufzählung
    Stoffkreisläufe der Ökosphäre und die wesentlichen Parameter der Umweltbewertung identifizieren sowie einfache Luft-, Boden- und Wasseruntersuchungen planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    Schadstoffe, die durch anthropogenen Einfluss entstanden sind, den Verursachern zuordnen sowie Maßnahmen zur Schadstoffvermeidung und -verringerung nennen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und relevante Umweltfaktoren bestimmen sowie den Zusammenhang von Artenvielfalt und Stabilität in Ökosystemen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Konsequenzen von naturwissenschaftlichen Ergebnissen in Bezug auf Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung abschätzen und daraus Schlussfolgerungen für ihr Handeln ziehen, darstellen und begründen.

Die Lernergebnisse der Angewandten Mathematik zielen auf die Schaffung der theoretischen Grundlagen für die jeweiligen Fachgegenstände ab. Die Absolventinnen und Absolventen können zur Bearbeitung von Problemstellungen die erforderlichen Begriffe und Methoden anwenden, Sachverhalte beschreiben und analysieren. Sie können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern.

Sie können

  • Strichaufzählung
    in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ sowie „Analysis“ operieren, Ergebnisse im Kontext interpretieren, dokumentieren und fachlich argumentieren sowie den Transfer in andere Bereiche durchführen;
  • Strichaufzählung
    im Bereich „Stochastik“ ein geeignetes Modell der Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung finden sowie statistische Methoden und Verfahren einsetzen, Ergebnisse und Zusammenhänge interpretieren und in der Fachsprache argumentieren;
  • Strichaufzählung
    im Bereich der „Wirtschafts- und Finanzmathematik“ mit Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse, Grenz- und Stückkosten durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    in allen Bereichen elektronische Hilfsmittel und webgestützte mathematische Technologien situationsgerecht einsetzen.

Die Lernergebnisse der Angewandten Informatik befähigen die Absolventinnen und Absolventen, moderne Informationstechnologien sicher und kompetent im beruflichen Alltag anzuwenden und an den technologischen Entwicklungen einer vernetzten Gesellschaft teilzuhaben.

Die Absolventinnen und Absolventen können

  • Strichaufzählung
    im Bereich der „Informationssysteme“ Betriebssysteme konfigurieren, Standardsoftware installieren und Netzwerkressourcen nutzen sowie gesetzliche Rahmenbedingungen und Datensicherheit berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    im Bereich „Publikation und Kommunikation“ Dokumente unterschiedlicher Formate on- und offline nutzen, erstellen und publizieren sowie das Internet nutzen und über das Netz kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    Bilder erzeugen, bearbeiten und in verschiedenen Formaten speichern sowie bedarfsspezifisch auswählen;
  • Strichaufzählung
    im Bereich „Tabellenkalkulation“ mit geeigneten Funktionen Berechnungen durchführen, Diagramme erstellen und Datenbestände auswerten;
  • Strichaufzählung
    im Bereich „Datenbanken“ in Datenbankensystemen Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte erstellen.

LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH WIRTSCHAFT UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG, PERSONALE UND SOZIALE KOMPETENZEN

Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft die Geofaktoren sowie deren Wirkungsgefüge, die Ziele der Nachhaltigkeit sowie Nutzungskonflikte und Ökokrisen erläutern.

Sie können

  • Strichaufzählung
    wesentliche geografische Gliederungsmodelle sowie unterschiedliche raumorientierte Entwicklungskonzepte erklären und digitale Informationssysteme einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Systeme beurteilen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende volkswirtschaftliche Grundbegriffe erklären und verschiedene Wirtschaftssysteme vergleichen sowie volkswirtschaftliche Zusammenhänge analysieren;
  • Strichaufzählung
    Veränderungsprozesse der Wirtschaftsräume und deren wirtschaftliche, soziale und ökologische Auswirkungen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Grundfreiheiten der Europäischen Union (EU) sowie die wesentlichen Konvergenzen und Divergenzen erläutern.

Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Betriebswirtschaft und Rechnungswesen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen.

Sie können

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Kostenbegriffe erläutern, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln sowie deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragssteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung erläutern, einen einfachen Liquiditätsplan erstellen sowie die gesetzlichen Personalnebenkosten und den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären;
  • Strichaufzählung
    im Bereich „Entrepreneurship“ den Prozess einer Unternehmensgründung erläutern und die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    in ihren verschiedenen Rollen verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
  • Strichaufzählung
    durch die erworbene Sozial- und Personalkompetenz Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertschätzend führen und in betriebliche Prozesse integrieren.

Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Projekt- und Qualitätsmanagement Teilbereiche eines Qualitätsmanagementsystems für ein Unternehmen planen, die Dokumentation erstellen sowie die Bedeutung von Audits und Qualitätszertifikaten erläutern.

Sie können

  • Strichaufzählung
    Qualitäts- und Hygienemaßnahmen zur Erzielung eines höchstmöglichen Maßes an Produktsicherheit und Qualität für die Konsumentinnen und Konsumenten implementieren;
  • Strichaufzählung
    Rohstoffe der Zwischen- und Endproduktion sowie alle mit der Herstellung verbundenen Prozesse und Anlagen aus technologischer, wirtschaftlicher und ökologischer Sicht mit dem Ziel der Gewährleistung der Produktsicherheit betrachten;
  • Strichaufzählung
    Projekte in Teams planen, umsetzen, dokumentieren und anhand von Ergebnissen evaluieren.

LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LANDWIRTSCHAFT

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft können im Pflichtgegenstand Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    die pflanzliche Nahrungs- und Futtermittel-, Energie- und Rohstoffproduktion sowie die Kulturlandschaftspflege entsprechend den gültigen Standards planen und ausführen;
  • Strichaufzählung
    Boden- und Pflanzenanalysen sowie Dünge-, Fruchtfolge- und Bodennutzungspläne erstellen und bei Bedarf den sachgerechten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln umsetzen.

Sie können im Pflichtgegenstand Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    die Züchtung von Nutztieren, die artgerechte Haltung, die Tiergesundheit und den Tiertransport nach Berücksichtigung ökologischer und ethischer Prinzipien planen und sachgerecht nach den gültigen Standards ausführen.

Sie können im Pflichtgegenstand Biologische Landwirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung für die Erhaltung einer intakten Umwelt und die Versorgung mit gesunden und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln einschätzen und die Produktionsrichtlinien darstellen.

Sie können im Pflichtgegenstand Landtechnik und Bauen

  • Strichaufzählung
    landwirtschaftliche und technische Einrichtungen planen und optimal einsetzen sowie Reparatur- und Wartungsarbeiten durchführen und hinsichtlich Funktion und Eignung beurteilen.

Sie können agrarische Rohstoffe nach Qualitäts- und Hygienestandards verarbeiten sowie veredeln und dabei den aktuellen Stand der Technologie in der Landwirtschaft einsetzen.

LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH WEIN- UND OBSTBAU, TECHNOLOGIE

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wein- und Obstbau können

  • Strichaufzählung
    die ökologische und ökonomische Bedeutung des Wein- und Obstbaues sowie die biologischen, biochemischen und physiologischen Grundlagen zum Aufbau und Stoffwechsel von Rebstöcken und Obstpflanzen erklären und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Boden- und Pflanzenanalysen interpretieren sowie Pflanz-, Dünge- und Bewirtschaftungspläne erstellen;
  • Strichaufzählung
    Pflegemaßnahmen durchführen und den umweltgerechten, wirkungsvollen Pflanzenschutz gezielt und nachhaltig anwenden;
  • Strichaufzählung
    Lebensmittel aus Obst, Trauben und Gemüse chemisch, physikalisch, mikrobiologisch sowie sensorisch analysieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Herstellung von Lebensmitteln mit Hilfe von Mikroorganismen beschreiben und durchführen sowie Produktions- und Hygienekonzepte in entsprechenden HACCP-Systemen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    traditionelle und zeitgemäße Technologien zur Traubenverarbeitung wie auch der Obst- und Gemüseverarbeitung anwenden;
  • Strichaufzählung
    innovative Trauben- und Fruchtprodukte entwickeln, herstellen und vermarkten.

LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH GARTEN- UND LANDSCHAFTSGESTALTUNG

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Garten- und Landschaftsgestaltung können

  • Strichaufzählung
    die in der Garten- und Landschaftsgestaltung wichtigen Pflanzenarten und -sorten korrekt benennen und standortgerecht verwenden;
  • Strichaufzählung
    den Bodenaufbau sowie die physikalisch-chemischen Bodeneigenschaften für Zierpflanzen-, Gehölz- und Staudenproduktion erläutern;
  • Strichaufzählung
    private Gärten und öffentliche Freiräume unter Berücksichtigung landschaftsökologischer, landschaftsbaulicher und vegetationstechnischer Fragestellungen planen und errichten;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur erkennen, ansprechen und in Entwürfen und Plänen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen baulichen Entwurfselemente im Garten hinsichtlich gestalterischer, funktionaler und technischer Qualität und Angemessenheit beurteilen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Erscheinungsformen und Funktionen städtischer Freiräume und ihre Bedeutung im städtebaulichen und stadtökologischen Zusammenhang sowie aus Freizeit- und Erholungssicht erkennen und ansprechen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Prinzipien, Instrumente und Techniken der Gartendenkmalpflege anwenden;
  • Strichaufzählung
    Qualitätsstandards in Planung, Ausführung und Erhaltung von Freiräumen sichern sowie ökonomische und ökologische Sachverhalte beurteilen und abschätzen.

LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH GARTENBAU

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Gartenbau können

  • Strichaufzählung
    den Aufbau des Bodens sowie die physikalisch-chemischen Bodeneigenschaften für die Gehölz-, Stauden-, Zierpflanzen- und Gemüseproduktion erläutern;
  • Strichaufzählung
    Bodenanalysen interpretieren sowie Dünge-, Fruchtfolge- und Nutzungspläne erstellen;
  • Strichaufzählung
    gartenbauliche Produkte nach Stand der Technik vermehren, kultivieren und vermarkten;
  • Strichaufzählung
    die für die gartenbauliche Produktion geeigneten technischen und baulichen Einrichtungen auswählen, mögliche Kulturverfahren vergleichend beschreiben und nach betrieblichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Innenraumbegrünungen planen, umsetzen und Pflegekonzepte erstellen sowie Schnittblumen, andere Pflanzen und Materialien für floristische Zwecke verwenden;
  • Strichaufzählung
    die Bauweisen von Gewächshausanlagen für Produktion und Verkauf beschreiben, die Kosten einschätzen und Konzepte für einen effizienten Energieeinsatz erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    im Bereich der Versuchstechnik Versuche planen und durchführen sowie die Ergebnisse auswerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Darstellungsmethoden und -techniken der Gartengestaltung in einfachen Entwürfen anwenden.

LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LANDTECHNIK

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Landtechnik können

  • Strichaufzählung
    landwirtschaftliche Maschinen, Geräte und Anlagen entwickeln und konstruieren sowie maschinenbauliche Komponenten und Systeme berechnen und konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Komponenten der Elektro- und Automatisierungstechnik in landwirtschaftliche Maschinen auslegen und sie in das Gesamtsystem einbinden sowie technische Untersuchungen und Prüfaufgaben durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Fertigung von maschinenbaulichen Teilen und Landmaschinen planen und steuern;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Bodenbearbeitungssysteme, Sä- und Düngetechnik sowie Funktionsweise und Aufbau der Erntetechnik beschreiben, erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    technische Abnahmen und Kontrollen durchführen sowie technische Projekte steuern und dokumentieren.

LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH FORSTWIRTSCHAFT UND NATURRAUMMANAGEMENT

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Forstwirtschaft können

  • Strichaufzählung
    multifunktionale Waldökosysteme unter unterschiedlicher Zielsetzung und unter Berücksichtigung anderer Landnutzungsformen nachhaltig bewirtschaften;
  • Strichaufzählung
    Waldwirtschaftspläne erstellen und Waldbewertungen durchführen, die Waldverjüngung, Waldpflege und Holzernte planen, durchführen und kontrollieren sowie den Holzeinkauf und Holzhandel durchführen;
  • Strichaufzählung
    Forstschäden erheben und kartieren sowie Forstschutzmaßnahmen zu deren Vermeidung und Behebung planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    bei der Beurteilung, Planung und Ausführung von Maßnahmen der Wildbach- und Lawinenverbauung sowie beim Forststraßenbau und der Schutzwaldbewirtschaftung mitwirken;
  • Strichaufzählung
    die Produktion und Bereitstellung von Biomasse für energetische und stoffliche Zwecke planen und durchführen sowie bei deren Verwendung mitwirken;
  • Strichaufzählung
    bei Maßnahmen des Gewässer-, Natur- und Umweltschutzes mitwirken;
  • Strichaufzählung
    die wild- und fischökologische Situation beurteilen sowie die Jagd und Fischerei in den Betrieben planen und durchführen.

LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft und Ernährung können im Bereich der Landwirtschaft im Pflichtgegenstand Pflanzen- und Gartenbau

  • Strichaufzählung
    die pflanzliche Nahrungs- und Futtermittel-, Energie- und Rohstoffproduktion sowie die Kulturlandschaftspflege entsprechend den gültigen Standards planen und ausführen;
  • Strichaufzählung
    Boden- und Pflanzenanalysen sowie Dünge-, Fruchtfolge- und Bodennutzungspläne erstellen und bei Bedarf den sachgerechten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln umsetzen;
  • Strichaufzählung
    gartenbauliche Produkte vermehren, kultivieren und vermarkten;
  • Strichaufzählung
    Haus- und Ziergärten planen und gestalten.

Sie können im Pflichtgegenstand Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    die Züchtung von Nutztieren, deren artgerechte Haltung, die Tiergesundheit und den Tiertransport nach Berücksichtigung ökologischer und ethischer Prinzipien planen und sachgerecht nach den gültigen Standards ausführen.

Sie können im Pflichtgegenstand Biologische Landwirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung für die Erhaltung einer intakten Umwelt und die Versorgung mit gesunden und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln einschätzen und die Produktionsrichtlinien darstellen.

Die Absolventinnen und Absolventen können im Bereich der Ernährung in den Pflichtgegenständen Ernährung und Lebensmitteltechnologie sowie Lebensmittelverarbeitung

  • Strichaufzählung
    Speisen und Getränke nach ernährungsphysiologischen, lebensmitteltechnologischen und ökologisch-ökonomischen Grundsätzen planen, bewerten und deren Einsatzmöglichkeiten aufzeigen;
  • Strichaufzählung
    Verfahren der Lebensmittelherstellung, -verarbeitung und -konservierung unter Berücksichtigung qualitätssichernder Maßnahmen und rechtlicher Grundlagen unterscheiden und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Produkte aus agrarischen Rohstoffen und aus industrieller, gewerblicher und haushaltsmäßiger Erzeugung ernährungsphysiologisch, qualitativ, ökologisch und ökonomisch vergleichen sowie Folgerungen für eine bedarfsgerechte und nachhaltige Beschaffung ableiten;
  • Strichaufzählung
    Ernährungskonzepte, zielgruppenspezifische Speisepläne sowie Arbeits- und Hygienepläne unter Zugrundelegung fachspezifischer Software erstellen;
  • Strichaufzählung
    nach standardisierten Vorgaben individuelle Produkte gestalten, kennzeichnen, präsentieren und entsprechend spezifischer Kriterien bewerten;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Labormethoden in der Chemie, Biotechnologie und Mikrobiologie durchführen.

Sie können agrarische Rohstoffe nach Qualitäts- und Hygienestandards verarbeiten und veredeln und dabei den aktuellen Stand der Technologie in der Lebensmitteltechnologie einsetzen.

LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LEBENSMITTEL- UND BIOTECHNOLOGIE

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Lebensmittel- und Biotechnologie können

  • Strichaufzählung
    konkrete Qualitätsparameter von agrarischen Rohstoffen benennen, messen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen zur Verwendung und Verarbeitung ziehen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene für tierische und pflanzliche Lebensmitteln anwenden;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige Labormethoden in der Mikrobiologie, Chemie und Technologie durchführen;
  • Strichaufzählung
    technische Instandhaltung von einschlägigen Einrichtungen, Werkzeugen, Maschinen und Anlagen praktizieren;
  • Strichaufzählung
    pflanzliche und tierische Lebensmittel nach lebensmitteltechnologischen Kriterien verarbeiten sowie Milch und Milchprodukte entwickeln, herstellen und vermarkten;
  • Strichaufzählung
    Lebensmittel chemisch, mikrobiologisch, physikalisch sowie sensorisch analysieren und prüfen.

LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH UMWELT- UND RESSOURCENMANAGEMENT

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Umwelt- und Ressourcenmanagement können

  • Strichaufzählung
    Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses erkennen und darstellen;
  • Strichaufzählung
    über Wissen in der Energienutzung, insbesondere von alternativen Energieformen, im Klimaschutz und im Umgang mit Wasser verfügen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung und nachhaltige Nutzung wichtiger Naturressourcen für die landwirtschaftliche Produktion richtig einschätzen;
  • Strichaufzählung
    Risikomanagement in Bezug auf Naturgefahren und Klimawandel betreiben und nachhaltige Konzepte zum schonenden Umgang mit Ressourcen insbesondere im Hinblick auf Energiesparen und Abfallvermeidung entwickeln;
  • Strichaufzählung
    alternative Konzepte zur natürlichen Energiegewinnung identifizieren;
  • Strichaufzählung
    umwelttechnologische Untersuchungsmethoden auswählen und selbstständig Untersuchungs- und Messvorgänge durchführen;
  • Strichaufzählung
    analytisch Daten aus den Bereichen Boden, Wasser und Luft erfassen und beurteilen sowie auf ihre Umweltverträglichkeit überprüfen.

LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH INFORMATIONSTECHNOLOGIE IN DER LANDWIRTSCHAFT

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie in der Landwirtschaft können

  • Strichaufzählung
    landwirtschaftliche Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen sowie landwirtschaftliche Produktionsmaßnahmen planen, durchführen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die Abläufe und Anforderungen der pflanzlichen und tierischen Rohstoffproduktion sowie der Kulturlandschaftspflege für die Mechanisierung, Automatisierung und Digitalisierung beurteilen und in agrarischen Informations- und Systemtechniken umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Algorithmen, Datenstrukturen und Software für landwirtschaftliche Zwecke entwerfen, analysieren und implementieren;
  • Strichaufzählung
    Grundgesetze, Bauelemente, Grundschaltungen, Messverfahren und Schutzmaßnahmen der Elektrotechnik und Elektronik erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Komponenten der Elektro- und Automatisierungstechnik in landwirtschaftlichen Maschinen auslegen, in das Gesamtsystem der Steuerung und Regelung einbinden sowie technische Untersuchungen und Prüfaufgaben durchführen;
  • Strichaufzählung
    Computersysteme assemblieren und aufrüsten sowie deren Komponenten und ihr Zusammenwirken beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Betriebssysteme in ihrer Konzeption beurteilen, auswählen, installieren und warten;
  • Strichaufzählung
    Sicherheitskonzepte umsetzen, ausfallsichere, auch heterogene Systemarchitekturen realisieren und Netzwerkmanagement fachgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Funktionsweise von netzwerk- und echtzeitfähigen Mikrocontrollersystemen sowie technischen Bussystemen darstellen und für typische Problemstellungen der agrarischen Informationstechnik und Prozessdatenverarbeitung Lösungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Daten des landwirtschaftlichen Betriebes mit Datenbanken verwalten und analysieren; Datenbankarchitekturmodelle entwerfen, Abfragen mit standardisierten und strukturierten Abfragesprachen entwickeln sowie Schnittstellen und Contentmanagementsysteme installieren, konfigurieren und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Methoden des Projekt- und Qualitätsmanagements im Rahmen informationstechnischer Projekte anwenden sowie notwendige Planungs- und Integrationsstrategien entwickeln und umsetzen.

römisch II. ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Lehr- und Lernziele:

Grundlage für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel sowie die Bildungs- und Lehraufgaben und die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände. Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin ausgerichtet und so zu konkretisieren, dass aktuelle Herausforderungen in der Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur berücksichtigt werden können. Es sind Werthaltungen, Einstellungen und kreative Fähigkeiten zu fördern, um bestehende und zukünftige kulturelle, gesellschaftliche und technische Entwicklungen in der Land- und Forstwirtschaft innovativ gestalten zu können. Die einzelnen Lehrplaninhalte sind den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten und es ist dabei auf regionale Besonderheiten Bedacht zu nehmen.

Die lernergebnisorientierte Formulierung der Bildungs- und Lehraufgabe ermöglicht die Einordnung in das Qualifikationsprofil des Nationalen Qualifikationsrahmens gemäß dem Bundesgesetz über den Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR-Gesetz), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 14 aus 2016,, und des Europäischen Qualifikationsrahmens (Empfehlung des Rates 2017/C 189/03 zur Einrichtung des Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen, ABl. Nr. C 111 vom 06.05.2008 S. 1).

Die im Lehrplan angeführten zu erreichenden Bildungs- und Lehraufgaben der Unterrichtsgegenstände sind über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen. Die Reflexion ist als zentrales Instrument für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern.

In der Umsetzung der Bildungs- und Lehraufgaben ist der Erarbeitung von grundlegenden Erkenntnissen und Fertigkeiten der Vorzug gegenüber oberflächlicher Vielfalt zu geben. Diese Grundhaltung erfordert unter anderem exemplarisches Lehren und Lernen. Bei der Erreichung des allgemeinen Bildungsziels ist von der Vorbildung der Schülerinnen und Schüler auszugehen sowie eine praxisnahe Unterrichtsgestaltung anzustreben.

Die Anpassung des Unterrichts an den aktuellen Stand der Land- und Forstwirtschaft, Technik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen und didaktischen Kompetenzen stets eigenverantwortlich weiterentwickeln.

Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache – insbesondere der Unterrichtssprache – und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift sind alle Lehrkräfte verantwortlich.

Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, sind berufsspezifische Kompetenzen in Verbindung mit sprachlichen Kompetenzen zu sehen. Interkulturelles Lernen soll die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen verbessern. Das Prinzip interkulturellen Lernens ist eine Chance der Bereicherung für die Schülerinnen und Schüler zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.

Der Entwicklung der sozialen und personalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. Konstruktive Rückmeldungen sowie eine gezielte Steuerung der gruppendynamischen Prozesse sollen diese Entwicklung fördern.

Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit ist auf die Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu achten.

Unterrichtsqualität:

Die Schülerinnen und Schüler stehen als Persönlichkeiten im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang aller Beteiligten ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben. Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.

Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen sind zentrale Themen der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Bei der Unterrichtsgestaltung und Unterrichtserteilung ist auf die Grundprinzipien Prozessorientierung, systematische Evaluation und kontinuierliche Verbesserung besonders zu achten. Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.

Unterrichtsplanung:

Zur Erreichung des Bildungsziels und bei den didaktischen Planungen ist von der Vorbildung und den individuellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler auszugehen. Durch forschendes und entdeckendes Lernen sollen alle Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler gleichermaßen angeregt und gefördert werden. Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass das Interesse und die Motivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden kann. Prinzipiell sind Methodenvielfalt sowie Lehr- und Lernformen anzustreben, welche die Schülerinnen und Schüler zu Problemlösungskompetenz befähigen und vermehrt zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise hinführen.

Die Schülerinnen und Schüler sind in allen Unterrichtsgegenständen ihren Fähigkeiten gemäß zu fördern und zu fordern. Dazu tragen Unterrichtsformen bei, die von den Stärken und Ressourcen der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Die Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sollen verstärkt in Anspruch genommen werden. Dabei sind, nach Erfordernis, Informationsfeststellungen (Lernstandserhebungen, Lernfortschrittsanalysen) einzusetzen. Unterrichtskonzepte, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Lernwege dokumentieren und reflektieren können, wie beispielsweise Portfoliotechniken, unterstützen die Entwicklung zu selbstständigem Lernen und Arbeiten.

Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (zB Durchführung von Projekten, Fallstudien, Simulationen) führen die Schülerinnen und Schüler – einzeln und im Team – zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Dabei sollen neben der Vermittlung von Expertenwissen individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Die Lehrenden sind in diesem Prozess Wissensvermittlerinnen und Wissensvermittler.

Die zeitliche und inhaltliche Abstimmung der Lehr- und Lernziele zwischen den Unterrichtsgegenständen erfordert regelmäßige pädagogische Beratungen und die Koordination aller Lehrenden. Offene Lehr- und Lernformen sowie projektorientiertes Arbeiten und integriertes Fremdsprachenlernen sind zu forcieren.

Unterrichtstechnologie:

Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrags sollen unterschiedliche Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die für den beruflichen Alltag erforderliche Präsentations- und Medienkompetenz aufzubauen. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie die Verwendung fachspezifischer Software sind daher in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben. Der zweckmäßige Einsatz von Wörterbüchern und anderer Korrekturhilfen, von Nachschlagewerken, Gesetzestexten, Formelsammlungen, elektronischen Medien sowie weiterer in der Praxis üblicher Informationsträger ist sowohl im Unterricht als auch bei Leistungsfeststellungen vorzusehen. Der Einsatz von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie von elektronischen Kommunikationsforen soll die Unterrichtsorganisation ergänzen und unterstützen.

Unterrichtsorganisation:

Die Vielfalt von Unterrichtsmethoden erfordert größtmögliche Flexibilität in der Unterrichtsorganisation und organisatorische Unterstützung auf allen Ebenen (fächerübergreifender Unterricht, Projektunterricht und andere offene Lehr- und Lernformen). Exkursionen und Lehrausgänge dienen in Ergänzung des lehrplanmäßigen Unterrichts durch unmittelbaren und anschaulichen Kontakt zum wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Vorbereitung auf die berufliche Tätigkeit.

Unter Bedachtnahme auf das Stundenausmaß und die Lehrplaninhalte können pädagogisch sinnvolle Blockungen vorgesehen werden. Zusätzlich können verschiedene Kompetenz- oder Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrkräfte entsprechend ihrer Qualifikation unterrichtet werden. Eine enge Kooperation dieser Lehrkräfte hinsichtlich der Abstimmung der Lehrinhalte und der Leistungsbeurteilung ist erforderlich.

Der Unterricht ist in allen Unterrichtsgegenständen auf das allgemeine Bildungsziel der Schulart auszurichten. Um fächerübergreifende Kenntnisse und Fertigkeiten zu gewährleisten, sind pädagogische Beratungen aller Lehrenden eines Jahrganges bzw. des Ausbildungsganges zweckmäßig. Pädagogische Abstimmungen – hinsichtlich der Jahresplanungen, Kriterien der Leistungsbeurteilung – ermöglichen Synergien, verhindern unerwünschte Redundanzen und tragen zur Vergleichbarkeit der Anforderungen und Transparenz des Unterrichts bei. Besondere Bedeutung kommt auch der Abstimmung des fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichts zu.

Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):

Unter „Content and Language Integrated Learning (CLIL)“ versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Unterrichts in den Unterrichtsgegenständen „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“ unter Einbindung von Elementen der Fremdsprachendidaktik. Die Vermittlung der Fremdsprachenkompetenz hat integrativ so zu erfolgen, dass die Schülerinnen und Schüler im fachlichen und sprachlichen Bereich bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten sowie gleichzeitig bei fremdsprachlichen und kommunikativen Kompetenzen unterstützt werden. Die Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis und für ein internationales Berufsfeld wird durch integriertes Fremdsprachenlernen sichergestellt.

Unterrichtsprinzipien:

Der Schule sind Bildungs- und Erziehungsaufgaben („Unterrichtsprinzipien“) gestellt, die nicht einem Unterrichtsgegenstand zugeordnet werden können, sondern fächerübergreifend im Unterricht zu berücksichtigen sind. Die Unterrichtsprinzipien umfassen die Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, die Erziehung zu Unternehmergeist, die Gesundheitserziehung, die Wirtschafts- und Verbraucherinnenbildung, die Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung, die Sexualerziehung, die europapolitische Bildungsarbeit, die Medienarbeit und die Verkehrserziehung.

Ein weiteres Unterrichtsprinzip stellt die Entwicklung der sozialen Kompetenzen (soziale Verantwortung, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Führungskompetenz und Rollensicherheit) sowie der personalen Kompetenzen (Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, Stressresistenz sowie die Einstellung zu Sucht- und Konsumverhalten und zu lebenslangem Lernen) dar.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Deutsch:

Grundlage der Bildungs- und Lehraufgabe sind die Lernergebnisse des Pflichtgegenstandes Deutsch und das ihnen zugrundeliegende Kompetenzmodell, insbesondere die Differenzierung der Bereiche „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“ sowie „Schreiben“. In der Einbeziehung der Ebenen von Rezeption, Interaktion und Produktion erfahren die Bereiche eine Erweiterung und Vertiefung. Rezeptive, produktive und interaktive Fertigkeiten sind in allen Bereichen integrativ zu fördern.

Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und in Progression im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen (Textsortenkatalog) wider, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.

Didaktische Grundsätze der Unterrichtsgegenstände Englisch und Zweite lebende Fremdsprache:

Der Fremdsprachenunterricht geht von einer umfassenden Sicht von Sprachverwendung und Sprachenlernen aus. Die Lernergebnisse der Unterrichtsgegenstände Englisch und Zweite lebende Fremdsprache beinhalten die Fach-, Methoden-, Sprachmittlungs- und interkulturelle Kompetenz, die die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der rein sprachlichen Fertigkeiten darstellen.

Die verschiedenen Kompetenzbereiche („Hören“, „Lesen“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängend sprechen“, „Schreiben“ sowie „Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires“) sind vernetzt zu entwickeln.

Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen (Textsortenkatalog) wider, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.

Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der alltäglichen, öffentlichen und beruflichen Domäne stattfindet.

Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:

Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist auf praxisbezogene Aufgabenstellungen zu achten und die Handlungsdimensionen Modellieren, Transferieren, Operieren, Interpretieren, Dokumentieren, Argumentieren sowie Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.

Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sind zeitgemäße Technologien sowohl als Rechenwerkzeuge als auch als didaktische Medien für die Erarbeitung von Lerninhalten anzuwenden. Die Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht befähigt, die mathematische Symbolik und Fachsprache besser zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.

römisch III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN Allgemeine Bestimmungen:

Schulautonome Lehrplanbestimmungen (Paragraph 5, Absatz eins b, Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume in den Bereichen der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichtes (kompetenzorientierte Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Unterrichtsorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Ausrichtung nach dem jeweiligen Handlungsbedarf in der Schule oder in einer Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- und Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume soll sich in diesem Sinne nicht in isolierten Einzelmaßnahmen erschöpfen. Vielmehr bedarf es eines Konzeptes, das sich an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der anderen Schulpartner sowie am schulischen, allgemein-kulturellen, wirtschaftlichen und regionalen Umfeld orientiert.

Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und praktische Ausbildungsziel des Lehrplanes und auf die damit verbundenen gewerblichen sowie land- und forstwirtschaftlichen Berechtigungen, auf die Durchlässigkeit im Rahmen des Schulwesens und auf facheinschlägige Studienangebote Bedacht zu nehmen sowie die personellen und materiellen Möglichkeiten des Schulstandortes zu berücksichtigen.

Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel:

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können bei den Pflichtgegenständen sowie bei den alternativen Pflichtgegenständen Abweichungen von der Stundentafel – ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“ – unter Beachtung der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden:

  1. Ziffer eins
    Im gesamten Ausbildungsgang darf im Ausmaß von 15 Wochenstunden von der Stundentafel abgewichen werden, wobei ein Pflichtgegenstand um nicht mehr als drei Wochenstunden erhöht und auf nicht weniger als zwei Wochenstunden reduziert werden darf. Ausgenommen davon ist das Laboratorium, dieses kann auch einstündig geführt werden.
  2. Ziffer 2
    Die Gesamtstundenzahl der in den Lehrplanbereichen „Gesellschaft und Recht“, „Sprache und Kommunikation“, „Natur- und Formalwissenschaften“ sowie „Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen“ festgelegten Pflichtgegenstände kann insgesamt um bis zu drei Wochenstunden reduziert werden, um – im Ausmaß der Reduktion – in den genannten Lehrplanbereichen einen zusätzlichen Pflichtgegenstand einzuführen und das Stundenausmaß dieser Pflichtgegenstände zu erhöhen.
  3. Ziffer 3
    Vom Lehrplanbereich Punkt 5 können in der 5-jährigen Regelform maximal vier Wochenstunden in den Lehrplanbereich des Punktes 4, im 3-jährigen Aufbaulehrgang zusätzlich auch in den Lehrplanbereich des Punktes 3 verschoben werden.
  4. Ziffer 4
    In den Lehrplanbereichen der Punkte 5 und 6 können in jedem Jahrgang zwei zusätzliche Pflichtgegenstände mit mindestens zwei Wochenstunden – auch alternative Pflichtgegenstände – eingeführt und das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände erhöht werden.
  5. Ziffer 5
    Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können ab dem römisch III. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie ab dem römisch eins. Jahrgang des 3-jährigen Aufbaulehrganges eines Ausbildungsganges Schulschwerpunkte in den Lehrplanbereichen der Punkte 5 und 6 im Ausmaß von mindestens sechs Wochenstunden zur Vertiefung und Erweiterung des fachlichen Qualifikationsprofils gesetzt werden. Bestehen an einer Schule parallel geführte Jahrgänge, so können unterschiedliche schulautonome Vertiefungen vorgesehen und als Ergänzung zur Lehrplanbezeichnung aufgenommen werden.
  6. Ziffer 6
    In jedem (alternativen) Pflichtgegenstand ist es zulässig, die Aufteilung der Wochenstunden sowie der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffes auf die Jahrgänge abweichend vorzunehmen.
  7. Ziffer 7
    Die alternativen Pflichtgegenstände „Zweite lebende Fremdsprache“ und „Spezialgebiete“ können bei parallel geführten Jahrgängen innerhalb der 5-jährigen Regelform bzw. des 3-jährigen Aufbaulehrganges sowie auch zwischen der 5-jährigen Regelform und dem 3-jährigen Aufbaulehrgang übergreifend mit Wahlmöglichkeiten geführt werden. In „Spezialgebieten“ können pro Jahrgang mehrere Wahlmöglichkeiten (= Module) geführt werden, wobei in einem Jahrgang naturwissenschaftliche Schwerpunkte zu setzen sind. Die Bezeichnung des gewählten Moduls/der gewählten Module kann in Amtsschriften in Klammern gesondert angeführt werden.
  8. Ziffer 8
    Die Gesamtzahl aller in den Lehrplanbereichen (Punkte 2 bis 6) angeführten Pflichtgegenstände einschließlich alternativer Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung darf nicht mehr als 24 betragen.
  9. Ziffer 9
    Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der alternativen Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung darf in jedem Jahrgang 38 Wochenstunden nicht überschreiten und 32 Wochenstunden nicht unterschreiten.
  10. Ziffer 10
    Die Summe der Gesamtwochenstunden des Ausbildungsganges einschließlich der Verbindlichen Übung darf nicht über- oder unterschritten werden.
  11. Ziffer 11
    Die schulautonomen Abweichungen von der Stundentafel sind für einen gesamten Ausbildungsgang der 5-jährigen Regelform sowie des 3-jährigen Aufbaulehrganges festzulegen.

Festlegung der Pflichtgegenstände betreffend Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):

Als fremdsprachiger Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (vorzugsweise in fachtheoretischen Pflichtgegenständen, aber auch in allgemein bildenden und praktischen Pflichtgegenständen, ausgenommen jedoch die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“, „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“) ab dem römisch III. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie ab dem römisch II. Jahrgang des 3-jährigen Aufbaulehrganges mindestens 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ gleichmäßig über das Schuljahr verteilt in englischer Sprache zu unterrichten. Im römisch eins. und römisch II. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie im römisch eins. Jahrgang des 3-jährigen Aufbaulehrganges können bis zu 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ gleichmäßig über das Schuljahr verteilt in englischer Sprache unterrichtet werden. Die Festlegung der einzelnen Pflichtgegenstände im jeweiligen Jahrgang sowie deren Stundenausmaß hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen.

Unberührt davon bleibt gemäß Paragraph 16, Absatz 3, des Schulunterrichtsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 472 aus 1986,, die Möglichkeit, eine lebende Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) anzuordnen.

Verbindliche Übung:

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im römisch eins. Jahrgang der 5-jährigen Regelform eine Verbindliche Übung in Abstimmung mit einem oder mehreren angeführten Pflichtgegenständen im Ausmaß von höchstens zwei Wochenstunden vorgesehen werden.

Freigegenstände, Unverbindliche Übungen:

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können zusätzlich zu den bestehenden Freigegenständen und Unverbindlichen Übungen weitere Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie ein geändertes Wochenstundenausmaß für bestehende Freigegenstände und Unverbindliche Übungen vorgesehen werden.

Schulautonome Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes sowie Festlegung der besonderen didaktischen Grundsätze:

Die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff bestehender Unterrichtsgegenstände können zwischen den Jahrgängen bzw. Semestern verschoben werden. Werden neue Unterrichtsgegenstände geschaffen, sind jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff festzulegen. Wird das Stundenausmaß bestehender Unterrichtsgegenstände um mehr als eine Wochenstunde erhöht, sind zusätzliche Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen. Bei um mehr als eine Wochenstunde reduzierten Unterrichtsgegenständen sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe an das neu festgelegte Wochenstundenausmaß anzupassen. Die schulautonome Aufteilung bzw. Abänderung der Bildungs- und Lehraufgabe hat auf Querverbindungen zwischen den einzelnen Unterrichtsgegenständen, auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulwesens, auf die Bildungsaufgabe der Schulart (Paragraphen 2 und 9 Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz), auf das allgemeine Bildungsziel, auf die zentralen Lernergebnisse sowie auf das fachbezogene Qualifikationsprofil des Lehrplanes Bedacht zu nehmen.

Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können erforderlichenfalls für einzelne Unterrichtsgegenstände besondere didaktische Grundsätze festgelegt werden.

Übungsteile von Unterrichtsgegenständen:

Die im Lehrplan enthaltene Verteilung der Übungsstunden auf die einzelnen Jahrgänge oder das im Lehrplan vorgesehene Stundenausmaß der Übungen pro Jahrgang kann schulautonom abgeändert werden, wobei jedoch die Übungen in den einzelnen Pflichtgegenständen nicht zur Gänze entfallen dürfen.

römisch IV. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

a) Katholischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 571 aus 2003, in der jeweils geltenden Fassung.

b) Evangelischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 130 aus 2009, in der jeweils geltenden Fassung.

c) Altkatholischer Religionsunterricht

Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß Paragraph 7 a, des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.

d) Islamischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 234 aus 2011, in der jeweils geltenden Fassung.

e) Israelitischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 331 aus 2004,.

f) Neuapostolischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 108 aus 2016, in der jeweils geltenden Fassung.

g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Nr. 239 aus 1988, in der jeweils geltenden Fassung.

h) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 114 aus 2016, in der jeweils geltenden Fassung.

i) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 201 aus 2004, in der jeweils geltenden Fassung.

j) Buddhistischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 241 aus 2008, in der jeweils geltenden Fassung.

k) Freikirchlicher Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 194 aus 2014, in der jeweils geltenden Fassung.

l) Alevitischer Religionsunterricht

Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 14 aus 2014, in der jeweils geltenden Fassung.

römisch fünf. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN DER GEMEINSAMEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände

ETHIK

Bildungs- und Lehraufgabe

Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.

Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.

In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.

Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.

Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.

Bezugswissenschaften sind insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Religionswissenschaft, Theologie, Geschichte, Politologie, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Biologie.

Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.

Zentrale fachliche Konzepte

Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.

Aus den Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.

Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive:

Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.

Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen religiösen, kulturellen und sozialen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.

Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:

Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf religiöse und kulturelle Traditionen betrachtet und reflektiert.

Didaktische Grundsätze

Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:

Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften

Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.

Diskursorientierung

Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.

Diversitätsgebot

Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.

Fachdidaktische Aufbereitung

Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.

Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.

Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.

Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen

Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.

Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen

Die Schülerin/der Schüler kann

  • Strichaufzählung
    Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten.
  • Strichaufzählung
    sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.

Analysieren und Reflektieren

Die Schülerin/der Schüler kann

  • Strichaufzählung
    ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen.
  • Strichaufzählung
    Wissen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.

Argumentieren und Urteilen

Die Schülerin/der Schüler kann

  • Strichaufzählung
    moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen.
  • Strichaufzählung
    Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.

Interagieren und Sich-Mitteilen

Die Schülerin/der Schüler kann

  • Strichaufzählung
    eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen.
  • Strichaufzählung
    Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.

Handlungsoptionen entwickeln

Die Schülerin/der Schüler kann

  • Strichaufzählung
    durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert Stellung beziehen.
  • Strichaufzählung
    die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.

Anwendungsbereiche

Die im Lehrplan angeführten Anwendungsbereiche sind verbindlich zu unterrichten. Darüber hinaus soll der Ethikunterricht Raum für aktuelle Themen bieten.

Bei schulstufenübergreifenden Gruppen müssen in den gemeinsam geführten Schulstufen alle vorgesehenen Anwendungsbereiche unterrichtet werden. Die Reihung der Anwendungsbereiche obliegt der Lehrerin bzw. dem Lehrer.

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen. Dabei können weitere Bereichsethiken thematisiert oder Anwendungsbereiche schulstufenübergreifend behandelt werden, z. B. Sportethik, Wirtschaftsethik, Technikethik, Gesundheitsethik, Ethik von Arbeit und Freizeit.

römisch eins. Jahrgang (1. und 2. Semester)

Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte

Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung; Grundrechte, Kinderrechte

Soziale Beziehungen

Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft; Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur

Glück

Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung

Sucht und Selbstverantwortung

Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft

Natur und Wirtschaft

Globale und lokale Umweltthemen, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, KonsumentInnenethik, ethische Fragen in der Landwirtschaft, Gentechnologie

Religion und Weltanschauung

Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich; Religion und Staat

römisch II. Jahrgang

3. Semester – Kompetenzmodul 3

Prinzipien normativer Ethik

Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit

Medien und Kommunikation

Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation

Judentum, Christentum, Islam

Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien

4. Semester – Kompetenzmodul 4

Umgang mit Tieren

moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz, Tierwohl, Fleischkonsum, Tierversuche

Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens

Sex und Gender; moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion

Konflikte und Konfliktbewältigung

Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz

römisch III. Jahrgang

5. Semester – Kompetenzmodul 5

Grundkonzepte der Ethik

Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik

Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten

Entwicklung und aktuelle Situation; Umgang mit dem Fremden, Diversität und Interkulturalität

Krankheit und Gesundheit, Ende des Lebens

ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod, Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung

6. Semester – Kompetenzmodul 6

Identität und Moralentwicklung

Konzepte der Identität, Theorien der Moralentwicklung

Wirtschaft und Konsum

Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten

Fernöstliche Religionen und Weltanschauungen

Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus

römisch IV. Jahrgang

7. Semester – Kompetenzmodul 7

Positionen und Begriffe der Ethik

Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik

Moral und Recht

Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage

Sport

erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung

8. Semester – Kompetenzmodul 8

Religions- und Moralkritik

Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität

Technik und Wissenschaft

Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus

Schultypenspezifische Vertiefung

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester

Positionen und Begriffe der Ethik

Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik

Krieg und Frieden

Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht

Schultypenspezifische Vertiefung

In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.

10. Semester

Humanismus

säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung

GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen und Aufgaben der Geschichtswissenschaft beschreiben;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren;
  • Strichaufzählung
    wesentliche historische Veränderungsprozesse in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft erörtern;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen.

Bereich Politische Bildung

  • Strichaufzählung
    sich mit politischen Programmen der Parteien auseinandersetzen, unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen und deren Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft einschätzen;
  • Strichaufzählung
    politische und gesellschaftliche Herausforderungen analysieren;
  • Strichaufzählung
    die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren;
  • Strichaufzählung
    sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen.

Lehrstoff:

Geschichte:

Quellen und Methoden.

Vornationale Ordnungssysteme (griechische Polis), Änderungen des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.

Politische Bildung:

Politische Parteien und deren ideologischen Grundsätze, Funktionen der Parteien in der Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Wertvorstellungen und Wertekonflikte.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

  • Strichaufzählung
    wesentliche historische Veränderungsprozesse in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Individuum, Staat und Gesellschaft erörtern;
  • Strichaufzählung
    die Ursachen, die zur Entstehung von modernen Staaten und supranationalen Gebilden geführt haben, erklären und daraus Schlussfolgerungen ziehen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen.

Bereich Politische Bildung

  • Strichaufzählung
    Strukturen und Funktionsweise des österreichischen politischen Systems beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Entwicklung und Funktionsweise der österreichischen parlamentarischen Demokratie erklären und zu ihren Vorzügen begründet Stellung nehmen und mit anderen Demokratiemodellen und autoritären Systemen vergleichen;
  • Strichaufzählung
    österreichische und europäische Herausforderungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen;
  • Strichaufzählung
    sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
  • Strichaufzählung
    sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen und eigene politische Meinungen entwickeln und begründen.

Lehrstoff:

Geschichte:

Quellen und Methoden.

Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Menschenrechte), Staatenbildung.

Politische Bildung:

Politische Willensbildung in der Demokratie, direkte und indirekte Demokratie, Parlamentarismus und politische Debatte, Parteien, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien.

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

  • Strichaufzählung
    wesentliche historische Veränderungsprozesse in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Merkmale der wirkungsmächtigsten Ideologien des 19. Jahrhunderts beschreiben und dazu Stellung nehmen sowie ihre Entwicklungsgeschichte und ihre historischen Auswirkungen auf politische, wirtschaftliche und soziale Ordnungen darstellen und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens auswerten und bearbeiten.

Lehrstoff:

Geschichte:

Nationalismus und Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

  • Strichaufzählung
    die Verlaufsformen politischer, sozialer und kultureller Veränderungsprozesse analysieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Merkmale der wirkungsmächtigsten Ideologien des 20. Jahrhunderts beschreiben und dazu Stellung nehmen sowie ihre Entwicklungsgeschichte und ihre historischen Auswirkungen auf politische, wirtschaftliche und soziale Ordnungen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren und Phänomene politischer Instrumentalisierung und deren Gefahren einschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens auswerten und bearbeiten.

Lehrstoff:

Geschichte:

Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 1. Republik in Österreich.

Totalitäre Ideologien und Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus und Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 2. Republik in Österreich.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Politische Bildung

  • Strichaufzählung
    die Entstehung und Entwicklung der Europäischen Union, ihre Institutionen und Zuständigkeiten erklären und reflektieren;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Konvergenzen und Divergenzen europäischer Staaten und Regionen identifizieren sowie ergriffene Entwicklungs- und Lösungskonzepte nennen;
  • Strichaufzählung
    sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
  • Strichaufzählung
    als verantwortungsvolle Unionsbürgerinnen und -bürger handeln und Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen nehmen;
  • Strichaufzählung
    sich für Minderheiten- und Menschenrechte begründet einsetzen;
  • Strichaufzählung
    historische und aktuelle politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intention hin untersuchen und beurteilen.

Bereich Recht

  • Strichaufzählung
    die Struktur und Funktionsweise des österreichischen Verfassungsaufbaues erklären;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Arten von Rechtsakten erkennen und verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen;
  • Strichaufzählung
    einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenweg selbstständig stellen;
  • Strichaufzählung
    bei privaten und beruflichen Problemen gezielt Rechtsauskünfte einholen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
  • Strichaufzählung
    die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Rechtsvorschriften und -quellen benennen.

Lehrstoff:

Politische Bildung:

Europäisches Parlament, Wahlen zum Parlament der Europäischen Union, Einigungsprozess und Erweiterung der Europäischen Union, Europäische Parteien, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerrechte, Rassismus, Migration.

Recht:

Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, E-Government.

Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Politische Bildung

  • Strichaufzählung
    die Entstehung und Entwicklung internationaler Organisationen, ihre Institutionen und deren Aufgaben und Ziele erklären und reflektieren;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Konvergenzen und Divergenzen europäischer und außereuropäischer Staaten identifizieren sowie ergriffene Entwicklungs- und Lösungskonzepte nennen;
  • Strichaufzählung
    als verantwortungsvolle Unionsbürgerinnen und -bürger handeln und Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen nehmen;
  • Strichaufzählung
    sich für Minderheiten- und Menschenrechte begründet einsetzen;
  • Strichaufzählung
    historische und aktuelle politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intention hin untersuchen und beurteilen.

Bereich Recht

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens benennen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- und strafgerichtlichen Verfahren erklären;
  • Strichaufzählung
    auf die grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen der fachrichtungsbezogenen Rechtsbereiche verweisen.

Lehrstoff:

Politische Bildung:

Internationale Institutionen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Migration, Fundamentalismus und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformationen und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge).

Recht:

Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- und Strafverfahren.

Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche für das Berufsfeld.

DEUTSCH

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

  • Strichaufzählung
    mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.

Bereich Sprechen

  • Strichaufzählung
    die Sprache situationsangemessen und partnergerecht verwenden, indem sie sprachsensibel formulieren;
  • Strichaufzählung
    Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden;
  • Strichaufzählung
    monologisch sprechen, indem sie Anliegen sprachlich differenziert vorbringen;
  • Strichaufzählung
    situationsadäquat präsentieren.

Bereich Lesen

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl sinnerfassend still als auch laut gestaltend lesen;
  • Strichaufzählung
    Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen.

Bereich Schreiben

  • Strichaufzählung
    Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und adressatenadäquat formulieren;
  • Strichaufzählung
    Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen zusammenfassen und strukturiert schriftlich wiedergeben.

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

  • Strichaufzählung
    Einblicke in unterschiedliche Lebenswelten gewinnen;
  • Strichaufzählung
    über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren;
  • Strichaufzählung
    typische Merkmale von literarischen Gattungen erfassen.

Bereich Sprachbewusstsein

  • Strichaufzählung
    grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthografie und Zeichensetzung erkennen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden;
  • Strichaufzählung
    mit Fehlern konstruktiv umgehen und häufige Fehlerquellen erkennen.

Lehrstoff:

Zuhören:

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen:

Kommunikation auf verschiedenen Sprachebenen, Sprechen in Standardsprache, Darstellung von einfachen Sachverhalten, einfaches Präsentieren, freies Sprechen und Erzählen, gendersensible Formulierung.

Lesen:

Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und -strategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung.

Schreiben:

Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überarbeiten), einfache Portfoliotechniken, informierende und berufsbezogene Textsorten wie einfaches Protokoll, Bericht, Exzerpt, Zusammenfassung, Inhaltsangabe, kreative Textformen.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:

Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, grundlegende literarische Gattungen, Entwicklung von Medienkompetenz.

Sprachbewusstsein:

Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, gendersensible Formulierung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Schularbeiten:

Zwei einstündige Schularbeiten.

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

  • Strichaufzählung
    mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.

Bereich Sprechen

  • Strichaufzählung
    Sprache situationsangemessen und partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen;
  • Strichaufzählung
    Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.

Bereich Lesen

  • Strichaufzählung
    Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie relevante und irrelevante Informationen unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    sich in der Medienlandschaft orientieren, indem sie das Medienangebot nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.

Bereich Schreiben

  • Strichaufzählung
    Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Texte themen- und adressaten- sowie situationsadäquat sachlich richtig verfassen;
  • Strichaufzählung
    Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    über die Aspekte der Berufs- und Lebenswelt reflektieren;
  • Strichaufzählung
    über Probleme aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren.

Bereich Sprachbewusstsein

  • Strichaufzählung
    grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;
  • Strichaufzählung
    Strategien zur Fehlervermeidung anwenden;
  • Strichaufzählung
    einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden.

Lehrstoff:

Zuhören:

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen:

Grundlagen der Rhetorik wie Sprech- und Redetechnik, Präsentationsarten, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Auswahl und Einsatz von Präsentationsmedien.

Lesen:

Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwicklung eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen.

Schreiben:

Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Exzerpt, Zusammenfassung, Erörterung, kreative Textformen, Redigieren von Textsorten.

Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:

Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten.

Sprachbewusstsein:

Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

  • Strichaufzählung
    mündlichen Darstellungen sicher folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.

Bereich Sprechen

  • Strichaufzählung
    Sprache situationsangemessen und partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben;
  • Strichaufzählung
    monologisch sprechen, indem sie Anliegen sprachlich differenziert vorbringen, Interessen vertreten und komplexe Inhalte unter Auswahl geeigneter Medien präsentieren.

Bereich Lesen

  • Strichaufzählung
    Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen;
  • Strichaufzählung
    sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.

Bereich Schreiben

  • Strichaufzählung
    Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Texte themen-, adressaten- und situationsadäquat sowie sachlich richtig verfassen und gendersensibel formulieren;
  • Strichaufzählung
    Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

  • Strichaufzählung
    Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren;
  • Strichaufzählung
    über Probleme aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren;
  • Strichaufzählung
    den Einfluss der Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen.

Bereich Sprachbewusstsein

  • Strichaufzählung
    Sprachnormen anwenden, indem sie fundierte Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;
  • Strichaufzählung
    einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren sowie Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden;
  • Strichaufzählung
    Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.

Lehrstoff:

Zuhören:

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen:

Fragetechniken, Planung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation, Auswahl und Einsatz von Präsentationsmedien.

Lesen:

Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmung von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien.

Schreiben:

Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten (Leserbrief, Meinungsrede) wie Manuskript für Präsentationen oder Referat, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.

Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:

Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst, Medien, literarisches Lernen durch die Beschäftigung mit ausgewählten literarischen Texten, Text- und Medienanalyse.

Sprachbewusstsein:

Anwendung von Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

  • Strichaufzählung
    mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.

Bereich Sprechen

  • Strichaufzählung
    Sprache situationsangemessen, partnergerecht und sozial verantwortlich verwenden, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden und sachgerecht argumentieren;
  • Strichaufzählung
    öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.

Bereich Lesen

  • Strichaufzählung
    sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren;
  • Strichaufzählung
    Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.

Bereich Schreiben

  • Strichaufzählung
    Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Texte gemäß ihrer Funktion verfassen;
  • Strichaufzählung
    Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren und zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen;
  • Strichaufzählung
    durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;
  • Strichaufzählung
    den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten.

Bereich Sprachbewusstsein

  • Strichaufzählung
    Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;
  • Strichaufzählung
    Fachtermini text-, adressaten- und situationsadäquat einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Strategien zur Fehlervermeidung beherrschen.

Lehrstoff:

Zuhören:

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen:

Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen.

Lesen:

Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien.

Schreiben:

Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende, meinungsbildende Textsorten wie Meinungsrede, Leserbrief, offener Brief, Empfehlung, Redigieren eigener und fremder Texte.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:

Sachliche kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten.

Sprachbewusstsein:

Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

  • Strichaufzählung
    mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.

Bereich Sprechen

  • Strichaufzählung
    Sprache situationsangemessen, partnergerecht und sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren sowie Gestaltungsmittel angemessen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.

Bereich Lesen

  • Strichaufzählung
    sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
  • Strichaufzählung
    Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.

Bereich Schreiben

  • Strichaufzählung
    Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich überarbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten;
  • Strichaufzählung
    Texte gemäß ihrer Funktion erfassen und geschlechtersensibel verfassen.

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren und gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen;
  • Strichaufzählung
    typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;
  • Strichaufzählung
    durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;
  • Strichaufzählung
    den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen.

Bereich Sprachbewusstsein

  • Strichaufzählung
    Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie in der Formenlehre umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;
  • Strichaufzählung
    Begriffe und Fachtermini text- und situationsadäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.

Lehrstoff:

Zuhören:

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen:

Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, angemessene Reaktionen auf Gesprächsbeiträge, Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Vorbringen und Verteidigen von gegensätzlichen Standpunkten.

Lesen:

Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Lesestrategien, Informationsbeschaffung.

Schreiben:

Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, Textanalyse, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:

Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, Gestaltung von Medienbeiträgen, Analyse von Literatur in ihrem literaturgeschichtlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Kontext.

Sprachbewusstsein:

Vertiefung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

  • Strichaufzählung
    mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.

Bereich Sprechen

  • Strichaufzählung
    Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;
  • Strichaufzählung
    öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen.

Bereich Lesen

  • Strichaufzählung
    sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
  • Strichaufzählung
    Texte hinsichtlich ihrer sprachlichen Gestaltung analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.

Bereich Schreiben

  • Strichaufzählung
    Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtersensibel formulieren;
  • Strichaufzählung
    Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten;
  • Strichaufzählung
    einfache wissenschaftliche Techniken anwenden, indem sie bibliographieren und zitieren.

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen;
  • Strichaufzählung
    über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren;
  • Strichaufzählung
    typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten;
  • Strichaufzählung
    durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen.

Bereich Sprachbewusstsein

  • Strichaufzählung
    Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie in der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln in der Orthografie und Zeichensetzung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Begriffe und Fachtermini text-, adressaten- und situationsadäquat anwenden.

Lehrstoff:

Zuhören:

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen:

Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, Nützen des sprachlichen Registers (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte), Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Abwägen von Argumenten, Entwicklung von Argumentationsstrategien.

Lesen:

Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Erkennen struktureller Merkmale wissenschaftlicher Texte, Informationsbeschaffung und -auswertung.

Schreiben:

Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Mitschrift, Exzerpt, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte, Literatur- und Quellenangaben, Zitierregeln.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:

Entwicklung eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text- und Medienanalyse.

Sprachbewusstsein:

Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mittel der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

  • Strichaufzählung
    mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.

Bereich Sprechen

  • Strichaufzählung
    Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;
  • Strichaufzählung
    öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen.

Bereich Lesen

  • Strichaufzählung
    sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
  • Strichaufzählung
    Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.

Bereich Schreiben

  • Strichaufzählung
    Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtersensibel formulieren;
  • Strichaufzählung
    Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

  • Strichaufzählung
    typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;
  • Strichaufzählung
    zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;
  • Strichaufzählung
    durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblicke in unterschiedliche Kunstformen gewinnen;
  • Strichaufzählung
    Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen und als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.

Bereich Sprachbewusstsein

  • Strichaufzählung
    Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;
  • Strichaufzählung
    Begriffe und Fachtermini text-, adressaten- und situationsadäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    Strategien zur Fehlervermeidung beherrschen;
  • Strichaufzählung
    die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.

Lehrstoff:

Zuhören:

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen:

Gezielter Einsatz sprachlicher Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte), Anwendung von Kommunikations- und Argumentationsstrategien.

Lesen:

Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Recherche, Quellenkritik.

Schreiben:

Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textinterpretation, Einführung in das wissenschaftliche Schreiben (Fachsprache, Zitierregeln, elaborierte Schreibstrategien), Redigieren eigener und fremder Texte.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:

Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen (Gestaltungsmittel, Intention und Wirkung) aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten.

Sprachbewusstsein:

Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

  • Strichaufzählung
    mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.

Bereich Sprechen:

  • Strichaufzählung
    Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächsgruppen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;
  • Strichaufzählung
    öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen.

Bereich Lesen

  • Strichaufzählung
    sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
  • Strichaufzählung
    Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.

Bereich Schreiben

  • Strichaufzählung
    Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtersensibel formulieren;
  • Strichaufzählung
    Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

  • Strichaufzählung
    typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;
  • Strichaufzählung
    durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;
  • Strichaufzählung
    Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen;
  • Strichaufzählung
    den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.

Bereich Sprachbewusstsein

  • Strichaufzählung
    Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;
  • Strichaufzählung
    Fachtermini text-, adressaten- und situationsadäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen;
  • Strichaufzählung
    die deutsche Sprache und ihre Varietäten einordnen und in ihrem Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.

Lehrstoff:

Zuhören:

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen:

Gezielter Einsatz von Argumentationsstrategien.

Lesen:

Beherrschen von Lesestrategien, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten.

Schreiben:

Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Leserbrief, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte, Textinterpretation.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:

Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text- und Medienanalyse.

Sprachbewusstsein:

Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit der Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zuhören

  • Strichaufzählung
    mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalt ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.

Bereich Sprechen

  • Strichaufzählung
    Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden;
  • Strichaufzählung
    Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen;
  • Strichaufzählung
    in Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;
  • Strichaufzählung
    öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen.

Bereich Lesen

  • Strichaufzählung
    sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
  • Strichaufzählung
    Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.

Bereich Schreiben

  • Strichaufzählung
    Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtersensibel formulieren;
  • Strichaufzählung
    Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.

Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien

  • Strichaufzählung
    typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;
  • Strichaufzählung
    zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;
  • Strichaufzählung
    durch Beschäftigung mit Kunstwerken Einblicke in unterschiedliche Kunstformen gewinnen;
  • Strichaufzählung
    Medien-, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen und als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.

Bereich Sprachbewusstsein

  • Strichaufzählung
    Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;
  • Strichaufzählung
    Fachtermini text-, adressaten-, situations- und medienadäquat anwenden;
  • Strichaufzählung
    Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen;
  • Strichaufzählung
    die deutsche Sprache und ihre Varietäten einordnen und in ihrem Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.

Lehrstoff:

Zuhören:

Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.

Sprechen:

Gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken.

Lesen:

Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung.

Schreiben:

Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte.

Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:

Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst, Kultur und Literatur.

Sprachbewusstsein:

Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

ENGLISCH

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    in alltäglichen und vertrauten Situationen die gebräuchlichsten Wendungen und Wörter verstehen;
  • Strichaufzählung
    den Hauptinhalt von einfachen, kurzen Hör- und Lesetexten zu vertrauten Themen aus dem Alltagsleben und berufsnahen Umfeld verstehen sowie konkrete, vorhersehbare Informationen herausfiltern;
  • Strichaufzählung
    kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen lesen und Ausschnitte in einfachen Sätzen mit eigener Wortwahl wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    sich in routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Tätigkeiten und Themen geht;
  • Strichaufzählung
    mit einfachen Wendungen und Sätzen über Themen des täglichen Lebens sprechen und von Ereignissen und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden.

Lehrstoff:

Allgemeine Kommunikationsthemen:

Alltäglicher Hintergrund und vertrautes Umfeld wie Alltagsleben, Familie, Freizeit, Ernährung, Schule.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen:

Berufliches Umfeld wie Berufe, einfache Arbeitsabläufe, Leben in der Gesellschaft.

Schriftliche Textsorten und Formate:

Interview, informeller Brief bzw. informelles E-Mail, Blog.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:

Wiederholung und Bildung grundlegender Sprachstrukturen, Aufbau und Erweiterung eines allgemeinen Wortschatzes, Grundlagen der Textproduktion.

Schularbeiten:

Zwei einstündige Schularbeiten.

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Hauptpunkte in Gesprächen und Hörtexten verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    Sachtexte im Wesentlichen verstehen, in denen einfache Alltags- oder Fachsprache vorkommt, und wichtige Informationen auffinden;
  • Strichaufzählung
    einfache Gespräche führen, dabei auch Interesse für das Gesagte zeigen und in einfachen Worten ihre Meinung zu einem bestimmten Thema sagen;
  • Strichaufzählung
    mit einfachen Wendungen und Sätzen über Tätigkeiten des Alltags und des Fachbereichs sprechen und schreiben;
  • Strichaufzählung
    eine eingeübte, kurze, einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema vortragen und auf einfaches Nachfragen reagieren;
  • Strichaufzählung
    einfache, zusammenhängende Texte zu mehreren vertrauten Themen verfassen, dabei einzelne, kürzere Teile verbinden und auch Gefühle und Reaktionen beschreiben.

Lehrstoff:

Allgemeine Kommunikationsthemen:

Vertrautes Umfeld wie soziale Beziehungen, Gesundheit, Reisen, Kommunikation.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen:

Einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte, berufliches Umfeld und Ausbildung.

Schriftliche Textsorten und Formate:

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschreibung, einfache Präsentationen.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:

Festigung und Erweiterung grundlegender Sprachstrukturen sowie eines allgemeinen Wortschatzes, Erarbeitung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die Hauptpunkte in Gesprächen und Hörtexten verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, und sowohl allgemeine Aussagen als auch spezifische Details erkennen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung unbekannter Wörter aus dem Zusammenhang erschließen und die Bedeutung des Satzes verstehen, wenn es sich um ein bekanntes Thema handelt;
  • Strichaufzählung
    Sachtexte zur Gänze verstehen, in denen einfache Alltags- oder Fachsprache vorkommt;
  • Strichaufzählung
    ohne Vorbereitung zu Gesprächen über vertraute Themen aktiv beitragen und auch Meinungen, Pläne und Absichten darlegen;
  • Strichaufzählung
    in einfachen zusammenhängenden Sätzen Sachverhalte und Abläufe von vertrauten Situationen des Alltags und des Fachbereichs mündlich und schriftlich strukturiert beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die neuen Medien als Basis für einfache schriftliche Arbeiten nutzen.

Lehrstoff:

Allgemeine Kommunikationsthemen:

Alltägliches Umfeld wie Freizeit, Ausbildung, Werte, Kommunikationsformen und soziale Netzwerke, Tourismus.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen:

Berufliches Umfeld wie einfache naturwissenschaftliche und fachliche Themen.

Schriftliche Textsorten und Formate:

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Broschüre.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:

Festigung und Erweiterung von Sprachstrukturen sowie eines allgemeinen Wortschatzes, Aufbau eines einfachen berufsbezogenen Wortschatzes, Erarbeitung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Sachinformationen über alltags- und berufsbezogene Themen verstehen und dabei Hauptaussagen sowie Einzelinformationen erkennen, sofern klar artikuliert und in der Standardsprache oder mit vertrautem Akzent gesprochen wird, wobei die Bedeutung wesentlicher unbekannter Wörter aus dem Kontext erschlossen werden kann;
  • Strichaufzählung
    Lese- und Hörtexte zu aktuellen Ereignissen und Themen aus Alltags- und Berufssituationen verstehen, die auch die Beschreibung von Emotionen miteinschließen;
  • Strichaufzählung
    Alltags- und Berufssituationen sprachlich bewältigen, auch wenn hin und wieder eine Wiederholung oder Erklärung einzelner Wörter notwendig ist und dabei auch als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler auftreten;
  • Strichaufzählung
    in Gesprächen zu vertrauten Themen ihre Meinung einbringen und begründen, Gefühle ausdrücken und auf Gefühlsäußerungen der Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner reagieren;
  • Strichaufzählung
    bestimmte Sachverhalte und Prozesse aus dem Alltag, der Kultur oder Gesellschaft wie auch aus dem Fachbereich einfach beschreiben, erklären und Fragen dazu stellen.

Lehrstoff:

Allgemeine Kommunikationsthemen:

Internationale und gesellschaftsrelevante Themen wie interkultureller Austausch, politisch relevante und aktuelle Themen, Jugendkultur.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen:

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie mündliche und schriftliche Stellenbewerbung, Berufspraktika.

Schriftliche Textsorten und Formate:

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, formeller Brief bzw. formelles E-Mail, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Lebenslauf.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:

Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und einfachen berufsbezogenen Wortschatzes, Anwendung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung und Erarbeitung grundlegender Unterscheidungsmerkmale von Stil und Register.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Sachinformationen über ein breites Spektrum alltags- und berufsbezogener Themen verstehen und dabei Hauptaussagen sowie Einzelinformationen erkennen, sofern klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung einiger wesentlicher unbekannter Wörter aus dem Kontext erschließen, wenn die Thematik vertraut ist;
  • Strichaufzählung
    umfassendere Anweisungen, Fragen und Auskünfte wie auf Reisen sowie einfache technische Informationen wie in Bedienungsanleitungen verstehen;
  • Strichaufzählung
    Sachverhalte und Prozesse aus dem Alltag wie auch aus dem Fachbereich schriftlich und mündlich erklären oder zusammenfassen;
  • Strichaufzählung
    über vertraute Themenbereiche sprechen und dabei auch Gefühle und Reaktionen beschreiben sowie Zustimmung, Ablehnung und Meinungen zum Ausdruck bringen;
  • Strichaufzählung
    vorbereitete Kurzpräsentationen durchführen und in einfachen zusammenhängenden Sätzen Diagramme beschreiben und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die neuen Medien zur alltäglichen und beruflichen Kommunikation in der Zielsprache nutzen.

Lehrstoff:

Allgemeine Kommunikationsthemen:

Internationale und gesellschaftsrelevante Themen wie interkulturelle Beziehungen, Diversität in der Gesellschaft, Leben und Lernen in einer global vernetzten Welt.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen:

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie Struktur und Wirkungsweise der österreichischen Land- und Forstwirtschaft, berufsbezogene Situationen.

Schriftliche Textsorten und Formate:

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Bericht, statistische Darstellungsformen, Präsentationen unter Verwendung digitaler Medien.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:

Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und berufsbezogenen Wortschatzes, Anwendung zunehmend komplexerer Textstrukturierung und grundlegender Stil- und Registermerkmale.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    den Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen und Aufnahmen aus diversen audiovisuellen Medien zu konkreten und abstrakten Themen sowie zu Themen des Fachbereichs folgen, wenn Standardsprache in normaler Geschwindigkeit gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    auf einen großen Passivwortschatz zurückgreifen und häufig gebrauchte Redewendungen verstehen;
  • Strichaufzählung
    komplexere Texte problemlos lesen und Lesetempo und Lesestil verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
  • Strichaufzählung
    mündlich und schriftlich im eigenen Fachgebiet und in vertrauten unmittelbaren und gesellschaftlichen Situationen detailliert und ausführlich informieren, zusammenfassen, Stellung nehmen und Standpunkte abwägen und begründen;
  • Strichaufzählung
    über eine größere Bandbreite von allgemeinen, berufs- oder fachbezogenen Themen – auch ohne Vorbereitung – berichten;
  • Strichaufzählung
    gegliedert und anschaulich über Ereignisse, Erfahrungen, Einstellungen und Haltungen sprechen und schreiben.

Lehrstoff:

Allgemeine Kommunikationsthemen:

Kulturelle, gesellschaftspolitische und aktuelle Themen wie Umwelt- und Lebensqualität, Globalisierung, Film und Medien, Werbestrategien.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen:

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie betriebswirtschaftliche Aspekte, Betriebsprofile, Praxisbeschreibungen, Betriebsbeschreibungen, Produktpräsentationen und Serviceleistungen.

Schriftliche Textsorten und Formate:

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Artikel.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:

Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und berufsbezogenen Wortschatzes, Aufbau eines grundlegenden wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung im Kontext der relevanten Textsorten, Anwendung grundlegender Stil- und Registermerkmale.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    längeren Redebeiträgen und komplexeren Argumentationen vertrauter Themen, sofern der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, folgen;
  • Strichaufzählung
    Fachdiskussionen im eigenen Spezialgebiet verstehen und den wesentlichen Punkten von Vorträgen, Gesprächen und Berichten folgen;
  • Strichaufzählung
    Sendungen zu aktuellen Themen in Standardsprache verstehen;
  • Strichaufzählung
    komplexe Texte aus Print- und Digitalmedien zu vertrauten, allgemeinen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen und Haltungen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    in anspruchsvolleren Fachartikeln wichtige Einzelinformationen auffinden;
  • Strichaufzählung
    Gespräche über viele Alltags- und Fachthemen oder über Interessengebiete weitgehend fließend und spontan führen;
  • Strichaufzählung
    ihren Standpunkt, Gedanken und Gefühle, Absichten und Wünsche klar zum Ausdruck bringen, auf Gegenargumente eingehen sowie verschiedene Vorschläge beurteilen;
  • Strichaufzählung
    vorbereitete Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten;
  • Strichaufzählung
    klare und verständliche Mitschriften und Protokolle oder Berichte anfertigen.

Lehrstoff:

Allgemeine Kommunikationsthemen:

Kulturelle, gesellschaftspolitische, aktuelle Themen wie globale, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, wissenschaftliche Innovationen und neue Technologien.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen:

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie Formen der Land- und Forstwirtschaft, Prozesse und Dienstleistungen der Fachrichtung.

Schriftliche Textsorten und Formate:

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Leserbrief.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:

Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und grundlegenden wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von verschiedenen Stil- und Registermerkmalen, Erkennen von Sprachvarianten.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache in normaler Geschwindigkeit verstehen, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen des alltäglichen, gesellschaftlichen und beruflichen Lebens geht;
  • Strichaufzählung
    den wesentlichen Punkten von Vorträgen, Gesprächen und Berichten auch innerhalb des Fachgebietes mit komplexer Sprache folgen;
  • Strichaufzählung
    Aufnahmen aus diversen audiovisuellen Medien zu bekannten als auch unbekannten Themen in Standardsprache verstehen und auch Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erkennen;
  • Strichaufzählung
    lange und komplexe Texte aus Print- und Digitalmedien zu vertrauten, allgemeinen und berufsspezifischen Themen im Detail verstehen und ihnen Informationen und Haltungen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    anspruchsvolle Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen;
  • Strichaufzählung
    spontan und fließend über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und dabei als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler fungieren;
  • Strichaufzählung
    klar und strukturiert Alltags- und Fachthemen schriftlich und mündlich erörtern, eigene Absichten äußern sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben;
  • Strichaufzählung
    komplexe Abläufe klar und strukturiert beschreiben und Anleitungen erteilen;
  • Strichaufzählung
    klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Alltags- und Fachthemen adressaten- und registeradäquat verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien anwenden.

Lehrstoff:

Allgemeine Kommunikationsthemen:

Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische und aktuelle Themen wie Mobilität und Interkulturalität, Life Long Learning, Ressourcenmanagement.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen:

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände, Aspekte der Nachhaltigkeit.

Schriftliche Textsorten und Formate:

Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschwerde, Abstract.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:

Festigung und Erweiterung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache in normaler Geschwindigkeit verstehen, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen des alltäglichen, gesellschaftlichen und beruflichen Lebens geht;
  • Strichaufzählung
    den wesentlichen Punkten von Vorträgen, Gesprächen und Berichten auch innerhalb des Fachgebietes mit komplexer Sprache folgen;
  • Strichaufzählung
    Aufnahmen aus diversen audiovisuellen Medien zu bekannten als auch unbekannten Themen in Standardsprache verstehen und auch Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erkennen;
  • Strichaufzählung
    lange und komplexe Texte aus Print- und Digitalmedien zu vertrauten, allgemeinen und berufsspezifischen Themen im Detail verstehen und ihnen Informationen und Haltungen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    anspruchsvolle Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen;
  • Strichaufzählung
    spontan und fließend über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und dabei als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler fungieren;
  • Strichaufzählung
    klar und strukturiert Alltags- und Fachthemen schriftlich und mündlich erörtern, eigene Absichten äußern sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben;
  • Strichaufzählung
    komplexe Abläufe klar und strukturiert beschreiben und Anleitungen erteilen;
  • Strichaufzählung
    klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Alltags- und Fachthemen adressaten- und registeradäquat verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien anwenden.

Lehrstoff:

Allgemeine Kommunikationsthemen:

Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische und aktuelle Themen.

Beruflich relevante Kommunikationsthemen:

Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext.

Schriftliche Textsorten und Formate:

Festigung der bekannten Textsorten und Formate.

Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:

Festigung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

ANGEWANDTE PHYSIK UND ANGEWANDTE CHEMIE

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie

  • Strichaufzählung
    Aufbau, Strukturen und Stoffeigenschaften von Materie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einen Überblick über physikalische sowie chemische Trennverfahren geben und praktischen Anwendungen zuordnen.

Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

  • Strichaufzählung
    den Aufbau des Periodensystems beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften der Elemente aus dem Periodensystem ableiten;
  • Strichaufzählung
    Bindungsarten und Nebenvalenzen beschreiben, Bindungstypen unterscheiden und Merkmale ableiten;
  • Strichaufzählung
    die Formelsprache der Chemie anwenden;
  • Strichaufzählung
    chemische Formeln für anorganische Verbindungen erstellen.

Bereich Chemische Reaktionen

  • Strichaufzählung
    chemische Grundgesetze anwenden;
  • Strichaufzählung
    Begriffe wie Atommasse, Molekülmasse und Mol definieren;
  • Strichaufzählung
    stöchiometrische Berechnungen durchführen und ihre praktische Anwendung ableiten;
  • Strichaufzählung
    den Energieumsatz chemischer Reaktionen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Säure-Base-Reaktionsgleichungen aufstellen und die Bildung von Salzen darstellen;
  • Strichaufzählung
    den pH-Wert definieren, berechnen und in Beziehung zu chemischen sowie biochemischen Reaktionen setzen;
  • Strichaufzählung
    Prinzip, Wirkung und Bedeutung von Pufferlösungen erklären;
  • Strichaufzählung
    Reaktionsgleichungen für die einzelnen Reaktionstypen erstellen und praktischen Beispielen zuordnen;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe der Oxidationszahlen die einzelnen Reaktionstypen unterscheiden.

Bereich Chemie ausgewählter Elemente und Verbindungen

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften, Gewinnung und Verwendung für das Berufsfeld relevanter Elemente beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Stoffkreisläufe ausgewählter chemischer Elemente beschreiben und ökologisch wichtige Aspekte darstellen;
  • Strichaufzählung
    Herstellungsverfahren, Eigenschaften und Verwendung anorganischer Verbindungen erklären.

Bereich Mechanik und Wärmelehre

  • Strichaufzählung
    das internationale Einheitensystem (SI-Einheiten) beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Bewegungen (Kinematik) beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Kräfte und ihre Wirkungen (Dynamik) erklären;
  • Strichaufzählung
    die Erhaltungsgrößen der Mechanik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    mechanische Schwingungen und Wellen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Thermodynamik sowie Wärme und Energie erklären;
  • Strichaufzählung
    die Hydro- und Aeromechanik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Rechenbeispiele zur Mechanik und Wärmelehre lösen.

Bereich Elektrizität

  • Strichaufzählung
    den elektrischen Stromkreis erklären;
  • Strichaufzählung
    die Messung elektrischer Größen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Elektrostatik erklären;
  • Strichaufzählung
    den Elektromagnetismus erklären;
  • Strichaufzählung
    Rechenbeispiele zur Elektrizität lösen.

Lehrstoff:

Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie:

Aufbau der Materie – Atome, Moleküle, Atommodelle, heterogene sowie homogene Stoffe, Elemente und Verbindungen, Aggregatzustände und deren Übergänge, Analyse und Synthese, Trennverfahren.

Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften:

Periodensystem – Aufbau, Elementsymbol, Eigenschaften der Elemente.

Chemische Bindung – Atom-, Ionen- und Metallbindung, Nebenvalenzbindungen, Erstellen von chemischen Formeln.

Chemische Reaktionen:

Stöchiometrische Gesetze, Massenwirkungsgesetz, Reaktionsgleichungen, Atommasse, Molekülmasse, Mol, Konzentrationsberechnungen von Lösungen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator.

Reaktionstypen – Säure-Basen-Reaktionen, Fällung und Komplexbildung, pH-Wert, Puffer, Redox-Reaktionen, Korrosion, Elektrolysen, galvanische Elemente.

Chemie der ausgewählten Elemente und Verbindungen:

Eigenschaften, Gewinnung, Verwendung, Stoffkreisläufe (Luft, Boden, Wasser), Dünger, Gefährdungspotenziale anorganischer Verbindungen.

Mechanik und Wärmelehre:

SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation, horizontaler und schräger Wurf), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen (Energie, Energiesatz, Impuls, Drehimpuls, Kreisel).

Schwingungen und Wellen (Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygensches Modell, Akustik, Doppler-Effekt), Wärme (Erscheinungsformen der Materie, kinetische Gastheorie, Phasenübergänge, Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmekraft- und Kältemaschinen, Kreisprozesse), Hydro- und Aeromechanik (hydrostatischer Druck, hydro- und aerostatischer Auftrieb, Strömungen, Druckverteilung in Strömungen, Strömungswiderstand).

Rechenbeispiele aus den Grundlagen und der technischen Mechanik, Schwingungen und Wellen sowie Wärmelehre.

Elektrizität:

Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen).

Elektrostatik (elektrische Ladung, Influenz, Coulombsches Gesetz, elektrisches Feld, Kondensator, Anwendungsbeispiele wie Faradayscher Käfig), Elektromagnetismus (Permanentmagnetismus, Elektromagnet, Anwendungsbeispiele zur Lorentzkraft, Induktion, Selbstinduktion).

Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre sowie zu elektrischen und magnetischen Feldern, fachspezifisch angewandte Beispiele.

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kohlenwasserstoffe und Derivate

  • Strichaufzählung
    die IUPAC Regeln bei der Benennung organischer Verbindungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Strukturformeln von Kohlenwasserstoffen und Derivaten darstellen und deren Eigenschaften ableiten;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Reaktionstypen organischer Verbindungen erkennen und Reaktionsgleichungen formulieren.

Bereich Petro- und Kunststoffchemie

  • Strichaufzählung
    Herstellungsverfahren von petrochemischen Produkten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Kunststoffsynthesen erläutern und Anwendungsbereiche von Kunststoffen nennen.

Bereich Geometrische Optik

  • Strichaufzählung
    die Gesetze der geometrischen Optik erklären;
  • Strichaufzählung
    optische Bauteile und Geräte beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Rechenbeispiele zur geometrischen Optik lösen.

Bereich Elektrizität

  • Strichaufzählung
    das technische Stromnetz beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Halbleiter und Halbleiterbauteile erklären;
  • Strichaufzählung
    Rechenbeispiele zur Elektrizität lösen.

Lehrstoff:

Kohlenwasserstoffe und Derivate:

Kohlenwasserstoffe (Alkane, Alkene, Alkine, cyclo-Alkane, aromatische Verbindungen, Isomerien, IUPAC Regeln), organische Reaktionstypen, Kohlenwasserstoffderivate, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen.

Petro- und Kunststoffchemie:

Petrochemie (Benzin, Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit).

Geometrische Optik:

Gesetze der geometrischen Optik (Reflexion, Brechung), optische Bauteile und Geräte (Spiegel, Prisma, Lupe, Mikroskop).

Rechenbeispiele zur Optik, fachspezifisch angewandte Beispiele.

Elektrizität:

Stromnetz (Wechselstromeffekte, Spule, Kondensator, Drehstromnetz, Transformator, Sicherheitseinrichtungen im Stromnetz, Wirkungen des Stromes auf den Menschen), Halbleiter (Halbleiterdiode, Transistor, Fotodiode, Solarzelle, Leuchtdiode – LED, Schaltungsbeispiele).

Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre, fachspezifisch angewandte Beispiele.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ester

  • Strichaufzählung
    Strukturformeln darstellen und Ester nach ihren Eigenschaften unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Vorkommen und Verwendung von Fetten und fettähnlichen Stoffen nennen;
  • Strichaufzählung
    Verseifung und Veresterung darstellen.

Bereich Kohlenhydrate

  • Strichaufzählung
    Chiralität und räumlichen Bau von Molekülen erkennen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Kohlenhydraten entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Vorkommen, Gewinnung, Verwendung und Eigenschaften von Kohlenhydraten beschreiben.

Bereich Organische Stickstoff-Verbindungen

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten organischen Stickstoff-Verbindungen darstellen und zuordnen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Proteinen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Vorkommen, Verwendung und Eigenschaften von Proteinen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Aufbau, Vorkommen und Bedeutung von Nukleinsäuren erklären.

Bereich Atom-, Kern- und Quantenphysik

  • Strichaufzählung
    elektromagnetische Wellen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Strahlen- und Wellenoptik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Kernkraft und Kernenergie erklären;
  • Strichaufzählung
    Radioaktivität erklären;
  • Strichaufzählung
    die Elementarteilchenphysik beschreiben.

Bereich Relativitätstheorie

  • Strichaufzählung
    die Spezielle Relativitätstheorie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Allgemeine Relativitätstheorie beschreiben.

Lehrstoff:

Ester:

Fette, fettähnliche Stoffe, Wachse, Fruchtester, Tenside-Emulgatoren, Verseifung und Veresterung (analytische und technologische Bedeutung), Eigenschaften von Estern.

Kohlenhydrate:

Monosaccharide (Arten, Aufbau, räumliche Anordnung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Di-, Oligo- und Polysaccharide (glykosidische Bindung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Eigenschaften der Kohlenhydrate.

Organische Stickstoff-Verbindungen:

Amine, Amide, Aminosäuren, Peptide, Proteine (Proteinstrukturen, biologische Funktionen, Beispiele), Reaktionen von Aminosäuren und Proteinen, Aufbau der DNA und RNA.

Atom-, Kern- und Quantenphysik:

Elektromagnetische Wellen (elektrischer Schwingkreis, Informationsübertragung, elektromagnetisches Spektrum), Strahlen- und Wellenoptik (Emission und Absorption von Licht, Wellenoptik, Laser), Kernkraft und Kernenergie (Atomkern, Energiefreisetzung durch Kernfusion und Kernspaltung), Radioaktivität (radioaktives Zerfallsgesetz, Strahlenwirkung und Strahlenschutz), Elementarteilchenphysik (Standardmodell, vier Fundamentalkräfte), fachspezifisch angewandte Beispiele.

Relativitätstheorie:

Spezielle Relativitätstheorie (Newtonsche Mechanik – Einsteinsche Relativitätstheorie, Raum-Zeit-Effekte, Masse und Energie), Allgemeine Relativitätstheorie (allgemeines Äquivalenzprinzip, Konzept der Raumkrümmung).

ANGEWANDTE BIOLOGIE UND ÖKOLOGIE

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;
  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Organismen und Teile von Organismen konservieren und präparieren;
  • Strichaufzählung
    sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.

Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

  • Strichaufzählung
    die Kennzeichen des Lebens beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Kennzeichen der unterschiedlichen Zelltypen vergleichen;
  • Strichaufzählung
    die Zelle als Grundbaustein des Lebens und als geordnetes System beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Zellmembran für den aktiven und passiven Stofftransport erläutern und mit Beispielen aus Lebewesen in Beziehung setzen;
  • Strichaufzählung
    die Lebensweisen von Mikroorganismen und deren Bedeutung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Bau und Funktion von Organsystemen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Anatomie und Morphologie ausgewählter Lebewesen beschreiben und vergleichen.

Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

  • Strichaufzählung
    den Energiehaushalt erläutern und auf Systeme übertragen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Stoffwechselvorgänge autotropher und heterotropher Lebewesen erklären;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten und ihre wesentlichen Funktionen für Lebewesen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Aufbau und Funktionsweise von Enzymen erklären und biologischen Beispielen zuordnen.

Bereich Ökologie

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Ökologie und ausgewählte Ökosysteme beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Lebewesen erkennen und mit Artnamen benennen;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang von Artenvielfalt und Stabilität in Ökosystemen erklären.

Bereich Bionik und Nanotechnologie

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Erkenntnisse der Bionik und Nanotechnologie erklären;
  • Strichaufzählung
    Beispiele aus der Bionik und der Nanotechnologie beschreiben.

Lehrstoff:

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Vom Molekül zur Zelle zum Organismus:

Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Fließgleichgewicht, Diffusion, Osmose, aktiver Stofftransport, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen:

ATP, Energieformen, Assimilationen, Dissimilationen, Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Enzyme.

Ökologie:

Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Energie- und Biomassepyramide, Biodiversität, Nachhaltigkeit, Humanökologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis.

Bionik und Nanotechnologie:

Bionische Entwicklungsprozesse, Beispiele aus der Natur für technische Umsetzungen.

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;
  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Organismen und Teile von Organismen konservieren und präparieren;
  • Strichaufzählung
    sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.

Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

  • Strichaufzählung
    Bau und Funktion von Organsystemen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Wachstums- und Entwicklungsvorgänge der Pflanzen beschreiben und erklären.

Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

  • Strichaufzählung
    Regulationssysteme von Lebewesen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Wachstums- und Entwicklungsvorgänge der Pflanzen beschreiben und erklären.

Bereich Ethologie

  • Strichaufzählung
    ethologische Grundbegriffe erklären;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Formen des Verhaltens erklären und das tierische Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen;
  • Strichaufzählung
    die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen.

Bereich Ökologie

  • Strichaufzählung
    ausgewählte Lebewesen erkennen und mit Artnamen benennen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Aspekte aus der Humanökologie darstellen und beurteilen.

Lehrstoff:

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Vom Molekül zur Zelle zum Organismus:

Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen:

Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.

Ethologie:

Grundlagen der Ethologie, Beispiele arttypischen Verhaltens.

Ökologie:

Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, ausgewählte Themenbereiche aus der Humanökologie.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;
  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Organismen und Teile von Organismen konservieren und präparieren;
  • Strichaufzählung
    sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.

Bereich Genetik und Evolution

  • Strichaufzählung
    Aufbau und Funktion von DNA und RNA erklären;
  • Strichaufzählung
    den Zellzyklus einer eukaryotischen Zelle erklären;
  • Strichaufzählung
    Genexpression erklären;
  • Strichaufzählung
    Ablauf und Bedeutung der Meiose für die Fortpflanzung erklären;
  • Strichaufzählung
    die Prozesse der klassischen Genetik erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Grundmechanismen der Mutationen sowie deren Auswirkungen erklären;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Prinzipien der Gentechnik erklären;
  • Strichaufzählung
    Grundprinzipien der Evolution erklären und wichtige Evolutionstheorien gegenüberstellen und bewerten.

Bereich Fortpflanzung und Vermehrung

  • Strichaufzählung
    verschiedene Vermehrungs- und Fortpflanzungsstrategien erklären;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Verfahren der Reproduktionsbiologie erklären und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    Methoden der Familienplanung erklären sowie deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen und verantwortungsvolles Verhalten in der Sexual-Partnerschaft erörtern.

Bereich Ökologie

  • Strichaufzählung
    ausgewählte Lebewesen erkennen und mit Artnamen benennen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen.

Lehrstoff:

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Genetik und Evolution:

Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression, Mutationen, Methoden und Anwendungsbeispiele der Gentechnik, Mechanismen der Evolution, Evolutionstheorie.

Fortpflanzung und Vermehrung:

Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen, menschliche Sexualität, Geschlechtskrankheiten, Reproduktionstechniken.

Ökologie:

Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch eins. und römisch II. Jahrgang jeweils 2 Wochenstunden.

ANGEWANDTE MATHEMATIK

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

  • Strichaufzählung
    den Mengenbegriff der anschaulichen Mengenlehre erfassen, die Symbolik und die grundlegenden Mengenoperationen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Zahlenmengen N, Z, Q und R und deren Eigenschaften und den Aufbau des Zahlensystems erfassen;
  • Strichaufzählung
    Zahlen und Intervalle auf der Zahlengeraden veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    den Betrag einer Zahl verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Zahlen im Dezimalsystem in Fest- und Gleitkommadarstellung ausdrücken und grundlegende Rechenoperationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    reelle Zahlen als Maßzahlen von Größen verstehen und die Maßzahlen von verschiedenen Einheiten umrechnen;
  • Strichaufzählung
    Vielfache und Teile von Einheiten mit den entsprechenden Zehnerpotenzen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen und anwenden sowie Ergebnisse in Prozentdarstellung kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    Überschlagsrechnungen durchführen und kontextbezogen runden sowie Rechenergebnisse abschätzen.

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    Terme mit Klammern und Brüchen vereinfachen;
  • Strichaufzählung
    Potenzgesetze mit ganzzahligen Exponenten verstehen, durch Beispiele veranschaulichen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis interpretieren;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungen durch Äquivalenzumformungen nach einer Variablen auflösen und die Definitions- und Lösungsmenge bestimmen;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungen mit Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis kontextbezogen deuten;
  • Strichaufzählung
    Formeln nach beliebigen Größen umformen;
  • Strichaufzählung
    Rechenregeln für das Operieren mit Ungleichungen ohne Fallunterscheidungen erfassen und diese anwenden;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen problembezogen aufstellen und durch Substituieren, Eliminieren und Gleichsetzen von Variablen lösen sowie grafisch in einem Koordinatensystem darstellen und lösen;
  • Strichaufzählung
    die Lösbarkeit von linearen Gleichungssystemen mit zwei Variablen argumentieren, an Beispielen veranschaulichen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen modellieren, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis kontextbezogen deuten;
  • Strichaufzählung
    den Lösungsbereich linearer Ungleichungen bestimmen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Daten strukturiert in Matrizen und Vektoren (eindimensionale Matrizen) zusammenfassen;
  • Strichaufzählung
    Addition, Subtraktion, Multiplikation von Matrizen und Multiplikation von Matrizen mit Zahlen in wirtschaftlich relevantem Kontext vor allem mit Technologieeinsatz durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die inverse Matrix mit Technologieeinsatz für die Lösung von Gleichungssystemen einsetzen.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen Größen verstehen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    mit den Begriffen der Funktion und der Umkehrfunktion argumentieren;
  • Strichaufzählung
    die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    eine Gleichung mit zwei Unbekannten als lineare Funktion deuten;
  • Strichaufzählung
    Funktionen (auch empirische Funktionen und Funktionen mit Sprungstellen) durch Wertetabellen und grafisch im rechtwinkeligen Koordinatensystem darstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;
  • Strichaufzählung
    lineare Funktionen aus verschiedenen Angaben mittels Funktionsgleichung und Funktionsterm darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Parameter einer linearen Funktion angeben, ablesen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Zwischenwerte einer Funktion linear interpolieren;
  • Strichaufzählung
    die Lage der Graphen zweier linearer Funktionen erläutern (Schnittpunkt, parallel und identisch);
  • Strichaufzählung
    von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf lineare Funktionen schließen;
  • Strichaufzählung
    lineare Funktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft und Technik aufstellen und erklären;
  • Strichaufzählung
    die Gleichungen der Umkehrfunktion berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung deuten;
  • Strichaufzählung
    den Schnittpunkt zweier linearer Funktionen bestimmen und auch kontextbezogen erläutern.

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

  • Strichaufzählung
    Aufgaben der Zinsrechnung modellieren, berechnen und anhand von Beispielen erklären;
  • Strichaufzählung
    lineare Funktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aus verschiedenen Angaben aufstellen und interpretieren.

Lehrstoff:

Zahlen und Maße:

Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten.

Algebra und Geometrie:

Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen und Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, lineare Ungleichungen, Matrizen.

Funktionale Zusammenhänge:

Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion.

Wirtschafts- und Finanzmathematik:

Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen.

Schularbeiten:

Zwei einstündige Schularbeiten.

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis interpretieren;
  • Strichaufzählung
    quadratische Gleichungen lösen und die verschiedenen Lösungsfälle argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Potenzgesetze mit rationalen Exponenten verstehen, sie begründen und in Beispielen veranschaulichen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Potenzfunktionen sowie daraus abgeleitete Funktionen darstellen und ihre Eigenschaften beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Schnittpunkt zweier Funktionen bestimmen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf Potenz- und Polynomfunktionen schließen;
  • Strichaufzählung
    im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren.

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

  • Strichaufzählung
    von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen und Polynomfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aufstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.

Lehrstoff:

Algebra und Geometrie:

Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen.

Funktionale Zusammenhänge:

Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion.

Wirtschafts- und Finanzmathematik:

Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    den Lösungsbereich linearer Ungleichungssysteme mit zwei Variablen bestimmen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    lineare Optimierung einer Zielfunktion mit geeignetem Technologieeinsatz durchführen, den Lösungsweg erklären und begründen sowie das Ergebnis interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis erklären;
  • Strichaufzählung
    den Sinus, Kosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck als Seitenverhältnisse interpretieren und die entsprechenden Werte zu vorgegebenen Winkeln bestimmen und umgekehrt;
  • Strichaufzählung
    den Sinus- und Kosinussatz für allgemeine Dreiecke in der Ebene in facheinschlägigen Aufgabenstellungen anwenden und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Abstände von Punkten in einem rechtwinkeligen Koordinatensystem berechnen;
  • Strichaufzählung
    Flächen von ebenen Figuren mit unterschiedlichen Rechenmethoden berechnen und die Wahl der jeweiligen Rechenmethoden argumentieren.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren;
  • Strichaufzählung
    den Schnittpunkt zweier Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    trigonometrische Funktionen darstellen und anhand des Einheitskreises argumentieren;
  • Strichaufzählung
    im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren.

Lehrstoff:

Algebra und Geometrie:

Lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im rechtwinkeligen und allgemeinen Dreieck, Flächenformeln, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem.

Funktionale Zusammenhänge:

Winkelfunktionen.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    die Rechengesetze für Logarithmen anwenden und durch Beispiele veranschaulichen und begründen;
  • Strichaufzählung
    Logarithmen mit Basis 10 und e umrechnen;
  • Strichaufzählung
    Exponentialgleichungen in relevanten Anwendungsbereichen lösen;
  • Strichaufzählung
    Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis interpretieren.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    mit den Begriffen der Funktion und der Umkehrfunktion argumentieren;
  • Strichaufzählung
    die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;
  • Strichaufzählung
    Exponential- und Logarithmusfunktionen darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren;
  • Strichaufzählung
    den Schnittpunkt zweier Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren;
  • Strichaufzählung
    im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Änderungsprozesse (Wachstum, Abnahme, Abklingen und Sättigung) mit Hilfe der Exponentialfunktion und der logistischen Funktion modellieren, deren Parameter bestimmen und im Kontext einsetzen;
  • Strichaufzählung
    diskrete begrenzte und unbegrenzte Zu- und Abnahmeprozesse mit den Begriffen der Systemdynamik beschreiben und die Auswirkungen der zugrundeliegenden Parameter interpretieren.

Lehrstoff:

Algebra und Geometrie:

Logarithmen.

Funktionale Zusammenhänge:

Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, Systemdynamik.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    den Begriff von Folgen und Reihen erfassen;
  • Strichaufzählung
    das Bildungsgesetz von geometrischen Folgen und Reihen wiedergeben und Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe geometrischer Folgen und Reihen Berechnungen durchführen.

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    den Begriff des Grenzwertes einer Folge verstehen und diesen grafisch intuitiv bestimmen.

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

  • Strichaufzählung
    Zinseszinsaufgaben mit ganz- und unterjähriger Verzinsungsperiode auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren und interpretieren sowie Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Rentenrechnungen und Schuldtilgung auf der Grundlage geometrischer Reihen modellieren, ausführen und interpretieren sowie Berechnungen mit Technologieeinsatz durchführen.

Lehrstoff:

Funktionale Zusammenhänge:

Folgenbegriff, geometrische Folgen und Reihen.

Analysis:

Grenzwert.

Wirtschafts- und Finanzmathematik:

Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit einer Funktion verstehen, den Grenzwert und das Stetigkeitsverhalten grafisch intuitiv bestimmen und auf den Übergang vom Differenzenquotienten auf den Differenzialquotienten anwenden;
  • Strichaufzählung
    elementare Grundfunktionen differenzieren und die Ableitung von aus diesen zusammengesetzten Funktionen mit Hilfe der Ableitungsregeln bestimmen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Ableitungsfunktionen erklären und sie zur Lösung von Aufgaben einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den Wert der Ableitungsfunktion einer beliebigen Funktion mit Technologieeinsatz berechnen;
  • Strichaufzählung
    Graphen von Ableitungsfunktionen von beliebigen Funktionen mit Technologieeinsatz darstellen;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang von lokalen Extremwerten und Wendepunkten mit der Ableitungsfunktion herstellen sowie Funktionsgraphen diskutieren und argumentieren (Definitionsmenge, Monotonie, Nullstellen und Krümmungsverhalten);
  • Strichaufzählung
    im Fachgebiet relevante Extremwertprobleme modellieren und transferieren, Rechnungen durchführen und Ergebnisse argumentieren;
  • Strichaufzählung
    von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen sowie Grundfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft und Technik aufstellen und interpretieren.

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

  • Strichaufzählung
    von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen und Polynomfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aufstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse, Betriebsoptimum, Kostenkehre, Grenzkosten und Stückkosten durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.

Lehrstoff:

Analysis:

Differenzen- und Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.

Wirtschafts- und Finanzmathematik:

Modelle der Kosten- und Preistheorie.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    Stammfunktionen von Potenzfunktionen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Graphen von Stammfunktionen von beliebigen Funktionen mit Technologieeinsatz darstellen;
  • Strichaufzählung
    das bestimmte Integral einer beliebigen Funktion mit Technologieeinsatz berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Berechnung von bestimmten Integralen mit Hilfe von Stammfunktionen anhand des Flächeninhaltsproblems veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    Integrale als multiplikative Größen aus Naturwissenschaft und Technik mit Grundfunktionen interpretieren sowie numerisch oder mit Technologieeinsatz berechnen;
  • Strichaufzählung
    Verfahren der numerischen Integration (Trapez-, Kepler-, Simpsonregel) anwenden.

Bereich Stochastik

  • Strichaufzählung
    Häufigkeitsverteilungen von eindimensionalen Daten grafisch darstellen sowie Zentralmaße und Streuungsmaße berechnen und interpretieren.

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

  • Strichaufzählung
    Integrale für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Grundfunktionen interpretieren sowie numerisch oder mit Technologieeinsatz berechnen;
  • Strichaufzählung
    mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.

Lehrstoff:

Analysis:

Integral, Stammfunktion.

Stochastik:

Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot.

Wirtschafts- und Finanzmathematik:

Modelle der Kosten- und Preistheorie.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

  • Strichaufzählung
    für Zufallsexperimente und Ereignisse Beispiele angeben;
  • Strichaufzählung
    die Definition der Wahrscheinlichkeit für Laplace-Experimente wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen relativer Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses (Gesetz der großen Zahlen) erfassen;
  • Strichaufzählung
    die Wahrscheinlichkeit für Ereignisse in Verbindung mit Laplace-Experimenten bestimmen und die Additions- und Multiplikationsregel auf aufeinander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Wahrscheinlichkeit von Ereignissen in mehrstufigen unabhängigen und abhängigen Zufallsversuchen mit der Multiplikations- und Additionsregel für Baumdiagramme berechnen;
  • Strichaufzählung
    Zufallsexperimente mit Hilfe der Binomialverteilung modellieren, daraus Wahrscheinlichkeiten berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    den Erwartungswert und die Varianz der Binomialverteilung berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Normalverteilung als Grundmodell für die Beschreibung von stetigen Zufallsgrößen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    die Werte einer Normalverteilung bestimmen und grafisch interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Intervallgrenzen für die jeweilige normalverteilte Zufallsvariable sowie die Parameter der Normalverteilung bei gegebener Wahrscheinlichkeit bestimmen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren;
  • Strichaufzählung
    stochastische Modelle auf Problemstellungen aus Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft anwenden;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Schätzungen für Erwartungswert und Standardabweichung der Normalverteilung aus Einzelstichproben und Stichproben mit Klassenteilung berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die lineare Regression und Korrelation sowie Ausgleichsfunktionen von zweidimensionalen Datenmengen anschaulich erklären, mit Technologieeinsatz bestimmen und die Ergebnisse interpretieren.

Lehrstoff:

Stochastik:

Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten.

Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung.

Regression und Korrelation, Ausgleichsfunktionen.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

  • Strichaufzählung
    für Aufgabenstellungen in fachlicher Vernetzung systematisch Modelle erstellen, mit diesen Modellen Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Rechenwege argumentieren;
  • Strichaufzählung
    mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.

Lehrstoff:

Wirtschafts- und Finanzmathematik:

Kosten- und Preistheorie mit komplexen Aufgabenstellungen.

Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

ANGEWANDTE INFORMATIK

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informatiksysteme

  • Strichaufzählung
    Hardware-Komponenten und deren Funktionen benennen und erklären, eine PC-Konfiguration bewerten und Anschaffungsentscheidungen treffen sowie einfache Fehler der Hardware erkennen, benennen und qualifizierte Supportmeldungen formulieren;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile marktüblicher Betriebssysteme benennen, ein Betriebssystem konfigurieren, benutzerdefinierte Einstellungen vornehmen, Daten verwalten, Software installieren und deinstallieren;
  • Strichaufzählung
    Netzwerkressourcen nutzen und Netzwerkkomponenten benennen und einsetzen und im Netzwerk auftretende Probleme erkennen, benennen und qualifizierte Supportmeldungen formulieren.

Bereich Publikation und Kommunikation

  • Strichaufzählung
    Daten eingeben, bearbeiten, formatieren, drucken sowie Dokumente erstellen und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Präsentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    das Internet nutzen, mittels E-Mail und über das Netz kommunizieren.

Bereich Tabellenkalkulation

  • Strichaufzählung
    für fachspezifische Aufgabenstellungen Tabellenkalkulationen verwenden;
  • Strichaufzählung
    als Entscheidungsgrundlage Tabellenkalkulationen nutzen;
  • Strichaufzählung
    Daten vorteilhaft eingeben, formatieren, bearbeiten und drucken;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen durchführen, einfache Funktionen einsetzen, Diagramme erstellen.

Lehrstoff:

Informatiksysteme:

Computerkomponenten, Speichermedien, Peripheriegeräte, Hardware für Internetzugang, Netzwerkkomponenten, Computerkauf, Systemeinstellungen und -updates, Fehleranalyse, Sicherheitseinstellungen, Dateieigenschaften und -formate, Codierung, Zahlendarstellung, Dateimanagement, Dateien und Ressourcen im Netzwerk, Programm- und Online-Hilfen, Recherchemöglichkeiten.

Publikation und Kommunikation:

Rationelles Eingeben von Text und Daten, Grafiken, Tabellen und Diagramme, Felder, Zeichen- und Absatzformate, Druckeinstellungen, Layout-Richtlinien, Grundlagen der Typographie, Objekte in Präsentationen, Animation, Grundbegriffe des Internets, Browsereinstellungen, Umgang mit Suchmaschinen, Mailkommunikation und Netiquette.

Tabellenkalkulation:

Eingeben von Daten, Zahlen- und Textformate, Formeln, einfache Funktionen, übersichtliche Gestaltung und Ausdruck von Tabellen, Datenmanipulation, Daten sortieren und filtern, Gestaltung von Diagrammen.

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Tabellenkalkulation

  • Strichaufzählung
    für komplexe Problemstellungen des Fachbereichs Tabellenkalkulationen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Datenbestände auswerten;
  • Strichaufzählung
    Daten austauschen;
  • Strichaufzählung
    komplexe (Entscheidungs-)Funktionen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    zur Automatisierung von Abläufen Tabellenkalkulationen nutzen.

Bereich Publikation und Kommunikation

  • Strichaufzählung
    umfangreiche Dokumente und Präsentationen unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Programme erstellen;
  • Strichaufzählung
    Bilder erzeugen, bearbeiten, in verschiedenen Formaten speichern und bedarfsspezifisch auswählen;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Online-Zusammenarbeit verstehen und wichtige Dienste für den Fachbereich nutzen;
  • Strichaufzählung
    soziale Netzwerke einsetzen, um mit Praxisbetrieben sowie Projektpartnern zusammenzuarbeiten.

Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft

  • Strichaufzählung
    Daten sichern, sie vor Beschädigung und unberechtigtem Zugriff schützen;
  • Strichaufzählung
    sich über gesetzliche Rahmenbedingungen informieren und diese berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung nehmen.

Lehrstoff:

Tabellenkalkulation:

Werkzeuge zur Datenanalyse, Datenbankfunktionen, Entscheidungsfunktionen, logische Operatoren, komplexe Funktionen und Diagramme, Import- und Exportmöglichkeiten, Formulare.

Publikation und Kommunikation:

Formatvorlagen, Normen, Index und Verzeichnisse, Seriendokumente, Verknüpfung von Dokumenten mit externen Daten, unterschiedliche Ausgabeformen, Bildbearbeitung und -optimierung für verschiedene Ausgabemedien, Bildformate, Cloud-Dienste, Online-Office-Anwendungen und Online-Speichermedien, Rechtevergabe bei Online-Ressourcen.

Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft:

Medien zur Datensicherung, Sicherungsprozesse, Komprimierung, Verschlüsselung, Datenschutz, Urheberrecht, Formen der Lizenzierung, Gefahren digitaler Medien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbank

  • Strichaufzählung
    Einsatzbereiche von Datenbanken beschreiben;
  • Strichaufzählung
    fachspezifische Aufgabenstellungen in Datenbanken abbilden;
  • Strichaufzählung
    in Datenbanksoftware Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte erstellen, ändern und löschen.

Bereich Publikation und Kommunikation

  • Strichaufzählung
    im Web publizieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Webplattformen einschätzen.

Bereich Informatiksysteme

  • Strichaufzählung
    einfache Algorithmen verstehen und erstellen.

Lehrstoff:

Datenbank:

Datenbankentwurf, Tabellen, Datentypen, Primärschlüssel/Fremdschlüssel, Formulare, Abfragen und Abfragetypen, Berichte, Beziehungen, Datenimport und -export.

Publikation und Kommunikation:

Struktur einer Webseite, Erstellen einfacher Webseiten mittels Vorlagen, Web-Usability, Objektmodelle bei Webseiten, aktuelle Technologien, Umwandlung von Dateien in webtaugliche Formate.

Informatiksysteme:

Einfache Abläufe, Struktogramm, Prozessbeschreibung.

FORSCHUNG UND INNOVATION

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forschung

  • Strichaufzählung
    die Grundprinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens erfassen;
  • Strichaufzählung
    Versuche planen, auswerten und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung erfassen und erklären.

Lehrstoff:

Forschung:

Wissenschaftstheoretische Grundfragen (Theorie und Empirie), Untersuchungsmethoden, Literatur- und Materialrecherchen, formale Aspekte und Fachsprache, Versuchsplanung und -dokumentation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forschung

  • Strichaufzählung
    selbstständig Ideen für einfache Forschungsfragen entwickeln, diese im Team planen und projektartig durchführen;
  • Strichaufzählung
    Versuche planen, auswerten und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Forschungsberichte analysieren und interpretieren.

Bereich Innovation

  • Strichaufzählung
    die Merkmale einer Innovation erklären und deren Chancen und Risiken abschätzen;
  • Strichaufzählung
    die einzelnen Phasen eines Produktlebenszyklus beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einige Kreativitäts- und Problemlösungstechniken nennen und anwenden.

Lehrstoff:

Forschung:

Forschungsberichte, Interpretieren von Tabellen und Grafiken, Erstellung von Fragebögen, Versuchsplanung und -dokumentation.

Innovation:

Begriff (Idee, Innovation), Innovationsmanagement, Produktphasen, Produktlebenszyklen, Kreativitätstechniken.

WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND GLOBALE ENTWICKLUNG, VOLKSWIRTSCHAFT

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geografie

  • Strichaufzählung
    kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und für unterschiedliche Frage- und Problemstellungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen und sich weltweit topografisch orientieren;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Klimageografie erklären und die Nutzung landschaftsökologischer Zonen analysieren;
  • Strichaufzählung
    Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln;
  • Strichaufzählung
    ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und exogenen Kräften erklären;
  • Strichaufzählung
    naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und ihre Differenzierung erklären.

Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

  • Strichaufzählung
    sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelten bewerten;
  • Strichaufzählung
    demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkungen zwischen städtischem und ländlichem Raum darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten;
  • Strichaufzählung
    wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und die Bedeutung für Österreich erklären.

Bereich Globale Entwicklung

  • Strichaufzählung
    demografische Prozesse und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren;
  • Strichaufzählung
    Unterschiede in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären;
  • Strichaufzählung
    Probleme von Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren;
  • Strichaufzählung
    Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen.

Lehrstoff:

Geografie:

Räumliche Orientierung – Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen, geoökologische Wirkungsgefüge – endogene und exogene Kräfte, Naturkatastrophen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung), naturräumliche Nutzungspotenziale.

Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs:

Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr), Strukturen der EU (Aufgaben, Organe), europäischer Binnenmarkt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion.

Globale Entwicklung:

Weltbevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Merkmale und Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer, Entwicklungszusammenarbeit und -theorien, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur, Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten.

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Volkswirtschaft

  • Strichaufzählung
    volkswirtschaftliche Grundbegriffe und einfache volkswirtschaftliche Zusammenhänge erklären;
  • Strichaufzählung
    volkswirtschaftliche Kennzahlen darstellen;
  • Strichaufzählung
    volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren benennen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft beschreiben.

Bereich Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung

  • Strichaufzählung
    verschiedene Wirtschaftssysteme und -ordnungen erläutern und erklären;
  • Strichaufzählung
    den sektorialen Wandel und seine wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen untersuchen;
  • Strichaufzählung
    die Grenzen des Wirtschaftswachstums umreißen;
  • Strichaufzählung
    die Einflussfaktoren auf Markt, Marktformen und Preisbildung sowie Gründe für Marktversagen erläutern.

Bereich Arbeit und Soziales

  • Strichaufzählung
    die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarkts und der Sozialpolitik erläutern und bewerten.

Lehrstoff:

Grundlagen der Volkswirtschaft:

Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Kennzahlen, volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital).

Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung:

Wirtschaftssysteme und -ordnungen (Markt-, Planwirtschaft), Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen, Marktformen, Preis, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.

Arbeit und Soziales:

Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik

  • Strichaufzählung
    den Konjunkturverlauf beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und globaler Ebene erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Rahmenbedingungen des Budgets erklären;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Geld- und Währungswesens beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte und Unternehmen aufzeigen.

Bereich Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume

  • Strichaufzählung
    die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Stellung des Europäischen Wirtschaftsraums in der Weltwirtschaft darstellen.

Lehrstoff:

Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik:

Konjunktur und Konjunkturpolitik (magisches Vieleck), Budget und Budgetpolitik, Geld- und Währungspolitik (Inflation, Verbraucherpreisindex).

Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume:

Außenhandels- und Zahlungsbilanz, europäische Wirtschaft, internationale Wirtschaftsorganisationen und -bündnisse.

BEWEGUNG UND SPORT

Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.

B. Alternative Pflichtgegenstände

Siehe Anlagen 1.1. bis 1.10.

C. Pflichtpraktikum Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die im Unterricht der fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenstände erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf die Berufspraxis anwenden und vertiefen;
  • Strichaufzählung
    einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben und Bereichen der Fachrichtung gewinnen;
  • Strichaufzählung
    Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren;
  • Strichaufzählung
    sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten;
  • Strichaufzählung
    durch die Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Berufs– und Arbeitsleben erwerben.

Organisationsform:

Das Pflichtpraktikum ist gemäß der in den jeweiligen Anlagen angeführten Stundentafeln durchzuführen. Zur Anrechenbarkeit ist das Pflichtpraktikum in einem der Zielsetzung der jeweiligen Fachrichtung entsprechenden Betrieb abzuleisten und es ist eine facheinschlägige Tätigkeit nachzuweisen. Die Schule leistet Hilfestellung beim Auffinden geeigneter Praktikumsstellen.

Der Kontakt mit dem Berufsleben bedarf einer sorgfältigen Vor- und Nachbereitung. Daher haben die Schülerinnen und Schüler nach jedem Praktikumsabschnitt einen selbst verfassten Praktikumsbericht über die ausgeübten Tätigkeiten und die erlebten Erfahrungen den betreuenden Lehrkräften vorzulegen, der in Form einer Nachbereitung entsprechend auszuwerten ist.

Im Hinblick auf die Erweiterung der sprachlichen und kulturellen Kompetenz sind Praktika in fremdsprachigen Ländern zu empfehlen.

D. Freigegenstände KONVERSATION IN LEBENDEN FREMDSPRACHEN

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.

Lehrstoff:

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.

Lehrstoff:

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.

Lehrstoff:

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.

Lehrstoff:

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.

Lehrstoff:

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.

Lehrstoff:

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.

Lehrstoff:

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

römisch fünf. Jahrgang Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.

Lehrstoff:

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

10. Semester: Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.

Lehrstoff:

Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.

ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    vertraute Wörter und einfache Sätze, die sich auf konkrete Sachverhalte zur eigenen Person und zur Familie beziehen, verstehen;
  • Strichaufzählung
    einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze sinnerfassend lesen und verstehen, wenn sie den Text mehrmals lesen;
  • Strichaufzählung
    einfache Zahlen verstehen;
  • Strichaufzählung
    sich auf einfache Art verständigen, wenn der Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen und bei der Formulierung hilft;
  • Strichaufzählung
    sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über die eigene Person und andere Menschen äußern und diesbezüglich einfache Fragen stellen und beantworten.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    einzelne Sätze und vertraute Wörter wie einfache Informationen zur eigenen Person, zur Familie und zur näheren Umgebung verstehen;
  • Strichaufzählung
    das Wesentliche von kurzen, klaren und relativ einfachen Mitteilungen verstehen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    einfache Zahlen und Preisangaben verstehen;
  • Strichaufzählung
    ganz kurze, einfache Texte oder Dialoge Satz für Satz lesen und verstehen und daraus die wichtigsten Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    sich auf einfache Art verständigen, wenn der Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen und bei der Formulierung hilft;
  • Strichaufzählung
    sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten Höflichkeitsformeln einsetzen und sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst sein;
  • Strichaufzählung
    auf einfachen Formularen Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen und kurze einfache Nachrichten wie Feriengrüße und Wendungen sowie einfache Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    bekannte Wörter, einfache Wendungen, einfache Aussagen und Fragen verstehen;
  • Strichaufzählung
    das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen wie Wegbeschreibungen und Anweisungen verstehen;
  • Strichaufzählung
    Zahlen, Preis- und einfache Zeitangaben verstehen;
  • Strichaufzählung
    sich auf einfache Art verständigen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht;
  • Strichaufzählung
    eine einfache Beschreibung von Vorlieben oder Abneigungen geben;
  • Strichaufzählung
    eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden;
  • Strichaufzählung
    kurze, einfache Notizen und Mitteilungen, E-Mails sowie Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    bekannte Wörter, einfache Wendungen, einfache Aussagen und Fragen verstehen;
  • Strichaufzählung
    aus einfachen Tonaufnahmen Informationen über vertraute Themen verstehen;
  • Strichaufzählung
    komplexere Zahlen, Preis- und Zeitangaben verstehen, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
  • Strichaufzählung
    einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen die wichtigsten Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    vertraute Alltagssituationen bewältigen wie Gespräche in Geschäften, Restaurants und an Schaltern, über vertraute Dinge wie Wohnsituation, Ausbildung und Tätigkeiten berichten;
  • Strichaufzählung
    eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden und ein kurzes Gespräch führen;
  • Strichaufzählung
    mündlich wie schriftlich eine kurze, einfache Beschreibung von Menschen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
  • Strichaufzählung
    auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    einfache Notizen und Mitteilungen, E-Mails, Grußkarten sowie Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen verstehen;
  • Strichaufzählung
    aus einfachen Tonaufnahmen Hauptpunkte über vertraute Themen verstehen;
  • Strichaufzählung
    komplexere Zahlen, Preis- und Zeitangaben verstehen, wenn sie mehrmals gehört werden;
  • Strichaufzählung
    einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    in einigen vertrauten, einfachen und routinemäßigen Situationen Informationen zu Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit direkt austauschen sowie einfache Vereinbarungen treffen;
  • Strichaufzählung
    eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden und ein kurzes Gespräch führen;
  • Strichaufzählung
    mündlich wie schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    vorbereitete, einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Themen aus dem Interessensgebiet Jugendlicher wie Freizeit, soziale Kontakte, Ausbildung, Ferien, Reisen, Tagesablauf, Unterkunft, Lebensgewohnheiten.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen, Reservierung, einfache Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen, einfache Informationsmaterialien.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen verstehen;
  • Strichaufzählung
    komplexere Zahlen, Preis- und Zeitangaben verstehen, wenn sie mehrmals gehört werden;
  • Strichaufzählung
    einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    in einigen vertrauten, einfachen und routinemäßigen Situationen Informationen zu Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit direkt austauschen sowie einfache Vereinbarungen treffen;
  • Strichaufzählung
    eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden und ein kurzes Gespräch führen;
  • Strichaufzählung
    mündlich wie schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln und über einen begrenzten Wortschatz verfügen, um vertraute Alltagssituationen zu bewältigen;
  • Strichaufzählung
    vorbereitete, einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Themen aus dem Erfahrungsbereich Jugendlicher sowie Lebenswirklichkeiten im Land der Zielsprache.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen und Berichte.

COMPUTERUNTERSTÜTZTE TEXTVERARBEITUNG

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informatiksysteme – Hard- und Software

  • Strichaufzählung
    Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme wie Papierstau und Tonermangel beheben;
  • Strichaufzählung
    Hardwarekomponenten und Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären.

Bereich Textverarbeitung

  • Strichaufzählung
    Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen-, Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche);
  • Strichaufzählung
    Bilder und grafische Elemente web- und drucktauglich einfügen und platzieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Präsentationen gestalten und Schriftstücke normgerecht erstellen.

Lehrstoff:

Informatiksysteme – Hard- und Software:

Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk, Computer und Peripheriegeräte, Textverarbeitungs- und Präsentationssoftware.

Textverarbeitung:

Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogrammes, Programm- und Onlinehilfen, normgerechte Dokumenterstellung, Gestaltung von Präsentationen und webtauglichen Formaten.

QUALITÄTSMANAGEMENT

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    Prozesse identifizieren und veranschaulichen, entwickeln und verbessern;
  • Strichaufzählung
    die für einen konkreten Betrieb erforderlichen Dokumente erstellen.

Lehrstoff:

Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können die Nachweise für eine erfolgreiche Zertifizierung als Mitarbeitende im Qualitätswesen erbringen.

Lehrstoff:

Anforderungen für die Zertifizierung.

BEWEGUNG UND SPORT

Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.

E. Unverbindliche Übungen MUSIKERZIEHUNG

römisch eins. bis römisch fünf. Jahrgang (Jahrgangsübergreifend):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    musiktheoretische Grundlagen wiedergeben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch ausdrücken (Singen ein- und mehrstimmiger Lieder und Chorwerke);
  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit Instrumenten umgehen.

Lehrstoff:

Notenlehre und Tonsysteme, Gesang, Musiktheorie und -geschichte, musikalische Formen und Gattungen.

Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.

Instrumente und Stimme.

Orchester und Ensembles.

BEWEGUNG UND SPORT

Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.

LERNTECHNIK UND TEAMBILDUNG

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lerntechnik

  • Strichaufzählung
    den eigenen Lern- und Arbeitsprozess planen und organisieren;
  • Strichaufzählung
    Lern- und Kreativitätstechniken erarbeiten und diese auf den aktuellen Lehrstoff auswählen;
  • Strichaufzählung
    ihr Leistungspotenzial im Hinblick auf eigenverantwortliches Lernen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Techniken zur Verbesserung der Merkfähigkeit und Konzentration identifizieren und gezielt einsetzen.

Bereich Teambildung

  • Strichaufzählung
    im Team arbeiten, Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    sich im Umgang mit anderen Personen wertschätzend, achtsam und gendergerecht verhalten und das eigene Verhalten sowie das anderer reflektieren;
  • Strichaufzählung
    die Faktoren der Kommunikation und ihre psychologischen und sozialen Grundlagen wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    verbale und nonverbale Kommunikation gezielt einsetzen sowie sensible und gewaltfreie Kommunikation praktizieren;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Rollen in einer Lern- oder Arbeitsgruppe beschreiben sowie Aufgaben und Funktionen zuverlässig übernehmen.

Lehrstoff:

Lerntechnik:

Lerntechniken und -strategien, Planung und Strukturierung (Wiederholen, Vorbereiten, Lernzielsetzung, Üben), Lerntypen, Lernstile, Lernmotivation, Lern- und Prüfungsstress, Konzentrations- und Gedächtnistraining.

Teambildung:

Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen), Erkennen von Zielen, Gesprächsregeln, Teamregeln, Aufgabenverteilung, Zeitplanung, Reflexion der Teamarbeit), Respekt und Wertschätzung, Regeln zur Konfliktbewältigung.

F. Förderunterricht Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können durch gezielte Förderung jene Kenntnisse und Fertigkeiten aufweisen, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Pflichtgegenstandes ermöglichen.

Lehrstoff:

Wie im jeweiligen Jahrgang bzw. Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.

Didaktische Grundsätze:

Die Bildungs- und Lehraufgabe erfordert Wiederholung und verstärkte Übung des Lehrstoffes des betreffenden Pflichtgegenstandes. Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung und/oder Ergänzung des Unterrichtes in den betreffenden Pflichtgegenständen verwendet werden.

Anl. 1.1

Beachte für folgende Bestimmung

zum gestaffelten Inkrafttreten vgl. § 2 Abs. 3

Text

Anlage 1.1 LEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR LANDWIRTSCHAFT I. STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

 

 

Wochenstunden

 

A.

Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahrgang

Summe

 

 

römisch eins.

römisch II.

römisch III.

römisch IV.

römisch fünf.

 

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

 

 

 

 

 

 

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

 

 

 

 

 

 

3.1

Deutsch2

3

4

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

 

 

 

 

 

 

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

5

3

-

-

-

8

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie3

5

3

-

-

-

8

4.3

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

4.4

Angewandte Informatik

2

2

-

-

-

4

5.

Landwirtschaft

 

 

 

 

 

 

5.1

Pflanzenbau3 4

-

3

3

5

5

16

5.2

Nutztierhaltung3 4

-

3

3

3

5

14

5.3

Biologische Landwirtschaft

-

-

-

-

2

2

5.4

Forstwirtschaft

-

-

3

-

-

3

5.5

Landtechnik und Bauen3

-

-

4

4

5

13

5.6

Ländliche Entwicklung

-

-

-

-

2

2

5.7

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.8

Laboratorium

2

2

-

-

-

4

5.9

Landwirtschaftliches Praktikum

4

4

5

-

-

13

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

 

 

 

 

 

 

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

3

2

-

-

-

5

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 5

-

2

4

5

4

15

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

-

2

2

-

4

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

2

2

2

6

 

Zweite lebende Fremdsprache6 7

 

 

 

 

 

 

 

Landwirtschaft – Spezialgebiete3 8

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtwochenstundenzahl

34

38

38

35

33

178

C.

Pflichtpraktikum

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen römisch II. und römisch III. Jahrgang

 

 

 

 

 

 

Abschnitt II: 14 Wochen zwischen römisch III. und römisch IV. Jahrgang

 

 

 

 

 

 

Abschnitt III: 4 Wochen zwischen römisch IV. und römisch fünf. Jahrgang

 

 

 

 

 

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

 

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

 

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

 

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

 

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

 

 

 

 

 

 

 

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

 

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

 

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht9

 

 

 

 

 

 

 

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

 

 

 

 

 

 

____________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im römisch II. oder römisch III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Inklusive biologischer Produktion.

5 Inklusive Übungsfirmen.

6 Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Landwirtschaft – Spezialgebiete“.

7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

8 Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

9 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im römisch eins. bis römisch IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

römisch II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch III. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände 2. GESELLSCHAFT UND RECHT

1. ETHIK

Siehe Anlage 1.

2.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT

Siehe Anlage 1.

3. SPRACHE UND KOMMUNIKATION 3.1 DEUTSCH

Siehe Anlage 1.

3.2 ENGLISCH

Siehe Anlage 1.

4. NATUR- UND FORMALWISSENSCHAFTEN 4.1 ANGEWANDTE PHYSIK UND ANGEWANDTE CHEMIE

Siehe Anlage 1.

4.2 ANGEWANDTE BIOLOGIE UND ÖKOLOGIE

Siehe Anlage 1.

4.3 ANGEWANDTE MATHEMATIK

Siehe Anlage 1.

4.4 ANGEWANDTE INFORMATIK

Siehe Anlage 1.

5. LANDWIRTSCHAFT 5.1 PFLANZENBAU

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Boden und Klima

  • Strichaufzählung
    wichtige Bodentypen und deren Eigenschaften im Hinblick auf die landwirtschaftliche Produktion beschreiben und bewerten;
  • Strichaufzählung
    aus konkreten Boden- und Klimadaten Schlüsse für die landwirtschaftliche Produktion ziehen;
  • Strichaufzählung
    für die landwirtschaftliche Produktion relevante Klimafaktoren erklären und analysieren.

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstbau

  • Strichaufzählung
    die Produktionsverfahren der gängigen Obstkulturen erklären und vergleichen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von Obst- und Obstprodukten erläutern.

Lehrstoff:

Boden und Klima:

Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile, Bodenleben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren und -daten.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstbau:

Produktionsverfahren Obstbau.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte:

Verwertung von Obst.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Boden und Klima

  • Strichaufzählung
    wichtige Bodentypen und deren Eigenschaften im Hinblick auf die landwirtschaftliche Produktion beschreiben und bewerten;
  • Strichaufzählung
    aus konkreten Boden- und Klimadaten Schlüsse für die landwirtschaftliche Produktion ziehen;
  • Strichaufzählung
    für die landwirtschaftliche Produktion relevante Klimafaktoren erklären und analysieren.

Bereich Anatomie und Physiologie

  • Strichaufzählung
    die für den Pflanzenbau bedeutenden Pflanzen in allen Entwicklungsstadien erkennen;
  • Strichaufzählung
    wesentliche anatomische Merkmale von Nutzpflanzen beschreiben und physiologische Vorgänge erklären.

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstbau

  • Strichaufzählung
    die Produktionsverfahren der gängigen Obstkulturen erklären und vergleichen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von Obst und Obstprodukten erläutern.

Lehrstoff:

Boden und Klima:

Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile, Bodenleben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren und -daten.

Anatomie und Physiologie:

Anatomie, Morphologie und Physiologie der Nutzpflanzen.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Obstbau:

Produktionsverfahren Obstbau.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte:

Verwertung von Obst.

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung

  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bodenbearbeitungssysteme und Geräte beschreiben und situationsbezogen die richtigen Entscheidungen treffen.

Bereich Kulturmaßnahmen Fruchtfolge

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Fruchtfolge für die Bodenfruchtbarkeit und Pflanzengesundheit erklären und einen nachhaltigen Fruchtfolgeplan unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Aspekte erstellen.

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der verschiedenen Pflanzennährstoffe erklären und ihre Dynamik im Boden beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten organischen und anorganischen Düngemitteln beschreiben, ökologisch bewerten, sachgerecht behandeln und anwenden.

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung:

Bodenbearbeitung.

Kulturmaßnahmen Fruchtfolge:

Fruchtfolge.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung:

Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Pflanzenproduktion.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der verschiedenen Pflanzennährstoffe erklären und ihre Dynamik im Boden beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten organischen und anorganischen Düngemitteln beschreiben, ökologisch bewerten, sachgerecht behandeln und anwenden.

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen identifizieren und Strategien zu deren Vorbeugung und Regulierung unter Einbeziehung ökologischer und ökonomischer Kriterien sowie rechtlicher Bestimmungen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen unterschiedlicher Pflanzenschutzmaßnahmen abschätzen und Pflanzenschutzmittel sachkundig anwenden.

Bereich Kulturmaßnahmen Saatgut

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Sämereien für die landwirtschaftliche Produktion erkennen und beschreiben.

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung:

Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.

Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz:

Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.

Kulturmaßnahmen Saatgut:

Samenkunde.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Pflanzenproduktion.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen identifizieren und Strategien zu deren Vorbeugung und Regulierung unter Einbeziehung ökologischer und ökonomischer Kriterien sowie rechtlicher Bestimmungen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen unterschiedlicher Pflanzenschutzmaßnahmen abschätzen und Pflanzenschutzmittel sachkundig anwenden.

Bereich Genetik und Züchtung – Saatgut

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Vererbung und die Eignung verschiedener Züchtungs- und Selektionsmethoden erklären und begründen;
  • Strichaufzählung
    die Sortenzulassung und Saatgutproduktion beschreiben.

Bereich Kulturmaßnahmen Saatgut

  • Strichaufzählung
    für einen bestimmten Standort die richtige Kultur und Sorte auswählen, die Saatgutmenge berechnen, einfache Saatgutuntersuchungen und den Anbau sachgerecht durchführen.

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz:

Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.

Genetik und Züchtung – Saatgut:

Züchtungsmethoden, Saatguteigenschaften, Sortenprüfung und -zulassung, Saatgutproduktion.

Kulturmaßnahmen Saatgut:

Saatgutauswahl und -untersuchungen, Saatgutanbau.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Pflanzenproduktion.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

  • Strichaufzählung
    die Produktionsverfahren der gängigen Getreidearten und von Mais darstellen und analysieren.

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Pflanzen des Grünlandes erkennen und beschreiben.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von pflanzlichen Produkten darstellen und deren Verwendung erläutern;
  • Strichaufzählung
    konkrete Qualitätsparameter der wichtigsten pflanzlichen Produkte benennen, erfassen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen für die Produktion, Verwendung und Verarbeitung ziehen.

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

  • Strichaufzählung
    unter Einbeziehung der Bodenuntersuchungsergebnisse und der rechtlichen Vorgaben eine Nährstoffplanung und Humusbilanzierung für einen Betrieb erstellen und analysieren.

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen:

Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Mais.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland:

Pflanzen des Grünlands.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte:

Qualitätsparameter von Getreide und Mais.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung:

Nährstoffplanung, Humusbilanz.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Pflanzenproduktion.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

  • Strichaufzählung
    die Produktionsverfahren der gängigen Hackfrüchte, Öl- und Eiweißpflanzen sowie Spezialkulturen darstellen und analysieren.

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Pflanzen des Grünlandes erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Nutzungsformen von Dauergrünland und Feldfutter darstellen, analysieren und verbessern.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von pflanzlichen Produkten darstellen und deren Verwendung erläutern;
  • Strichaufzählung
    konkrete Qualitätsparameter der wichtigsten pflanzlichen Produkte benennen, erfassen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen für die Produktion, Verwendung und Verarbeitung ziehen.

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

  • Strichaufzählung
    unter Einbeziehung der Bodenuntersuchungsergebnisse und rechtlichen Vorgaben eine Nährstoffplanung und Humusbilanzierung für einen Betrieb erstellen und analysieren.

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen:

Bestandesentwicklung und Kulturführung von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland:

Pflanzen des Grünlands, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte:

Qualitätsparameter von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung:

Nährstoffplanung, Humusbilanz.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Pflanzenproduktion.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

  • Strichaufzählung
    die Produktionsverfahren der gängigen Hackfrüchte, Öl- und Eiweißpflanzen sowie Spezialkulturen darstellen und analysieren.

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

  • Strichaufzählung
    die Nutzungsformen von Dauergrünland und Feldfutter darstellen, analysieren und verbessern.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von pflanzlichen Produkten darstellen und deren Verwendung erläutern;
  • Strichaufzählung
    konkrete Qualitätsparameter der wichtigsten pflanzlichen Produkte benennen, erfassen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen für die Produktion, Verwendung und Verarbeitung ziehen.

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen:

Bestandesentwicklung und Kulturführung von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland:

Pflanzen des Grünlands, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte:

Qualitätsparameter von Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Pflanzenproduktion.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch III. und römisch IV. Jahrgang je 1 Wochenstunde, im römisch fünf. Jahrgang 2 Wochenstunden.

5.2 NUTZTIERHALTUNG

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    wesentliche anatomische Merkmale von Tieren benennen;
  • Strichaufzählung
    auf Grund anatomischer Merkmale die Eignung für Züchtung und Nutzung einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    physiologische Vorgänge bei Tieren erklären;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    die Futtermittelqualität beurteilen und die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären.

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltstoffe in der Tierernährung, Futterinhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    auf Grund anatomischer Merkmale die Eignung für Züchtung und Nutzung einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    physiologische Vorgänge bei Tieren erklären;
  • Strichaufzählung
    mit den Grundlagen der Vererbung die Eignung verschiedener Zucht- und Selektionsmethoden und -programme erklären und begründen;
  • Strichaufzählung
    die Futtermittelqualität beurteilen und die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten.

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Futterwertmaßstäbe, Futterkonservierung, Einzel- und Mischfuttermittel, Futterzusatzstoffe, Futtermittelrecht, Versorgungsempfehlungen, Domestikation, Haustierrassen mit ökonomischer und ökologischer Bedeutung, vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen.

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    auf Grund anatomischer Merkmale die Eignung für Züchtung und Nutzung einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    physiologische Vorgänge bei Tieren erklären;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    mit den Grundlagen der Vererbung die Eignung verschiedener Zucht- und Selektionsmethoden bzw. -programme erklären und begründen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Ergebnisse der Zuchtwertschätzung und Exterieurbeurteilung interpretieren und einen Anpaarungsplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futterrationen erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen und planen;
  • Strichaufzählung
    den Gesundheitszustand von Tieren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Krankheiten, Stoffwechselstörungen, Mangelerscheinungen, Technopathien und einen Parasitenbefall erkennen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen setzen und vorbeugen.

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche tierische Produktionsverfahren beschreiben, vergleichen und nach ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren unter Berücksichtigung der Tiergerechtheit und der wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen beurteilen und planen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von tierischen Produkten darstellen, durchführen und deren Verwendung erläutern;
  • Strichaufzählung
    konkrete Qualitätsparameter der wichtigsten tierischen Produkte benennen, messen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen für die Verwendung und Verarbeitung ziehen;
  • Strichaufzählung
    sich über die jeweils geltenden Qualitätssicherungssysteme und Hygienebestimmungen informieren und diese umsetzen.

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Rinderviehhaltung und Milchvieh, Grundlagen der Vererbung, Vererbungsregeln, Vererbung tierischer Leistungen und Grundlagen der Züchtung, Zuchtmethoden, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren:

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte:

Qualitätsparameter, Hygienebestimmungen.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Nutztierhaltung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    auf Grund anatomischer Merkmale die Eignung für Züchtung und Nutzung einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    physiologische Vorgänge bei Tieren erklären;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    mit den Grundlagen der Vererbung die Eignung verschiedener Zucht- und Selektionsmethoden und -programme erklären und begründen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Ergebnisse der Zuchtwertschätzung und Exterieurbeurteilung interpretieren und einen Anpaarungsplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futterrationen erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen und planen;
  • Strichaufzählung
    den Gesundheitszustand von Tieren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die tierschutzgerechte Schlachtung beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    Krankheiten, Stoffwechselstörungen, Mangelerscheinungen, Technopathien und einen Parasitenbefall erkennen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen setzen bzw. vorbeugen.

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche tierische Produktionsverfahren beschreiben, vergleichen und nach ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren unter Berücksichtigung der Tiergerechtheit und der wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen beurteilen und planen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von tierischen Produkten darstellen, durchführen und deren Verwendung erläutern;
  • Strichaufzählung
    konkrete Qualitätsparameter der wichtigsten tierischen Produkte benennen, messen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen für die Verwendung und Verarbeitung ziehen;
  • Strichaufzählung
    sich über die jeweils geltenden Qualitätssicherungssysteme und Hygienebestimmungen informieren und diese umsetzen.

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Rinderviehhaltung und Milchvieh, Kälber- und Kalbinnenaufzucht, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren:

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte:

Qualitätsparameter, Hygienebestimmungen.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Nutztierhaltung.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    auf Grund anatomischer Merkmale die Eignung für Züchtung und Nutzung einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    physiologische Vorgänge bei Tieren erklären;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    mit den Grundlagen der Vererbung die Eignung verschiedener Zucht- und Selektionsmethoden bzw. -programme erklären und begründen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Ergebnisse der Zuchtwertschätzung und Exterieurbeurteilung interpretieren und einen Anpaarungsplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futterrationen erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen und planen;
  • Strichaufzählung
    den Gesundheitszustand von Tieren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die tierschutzgerechte Schlachtung beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    Krankheiten, Stoffwechselstörungen, Mangelerscheinungen, Technopathien und einen Parasitenbefall erkennen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen setzen und vorbeugen;
  • Strichaufzählung
    situationsbezogen die passenden Pflegemaßnahmen durchführen.

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche tierische Produktionsverfahren beschreiben, vergleichen und nach ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren unter Berücksichtigung der Tiergerechtheit und der wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen beurteilen und planen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von tierischen Produkten darstellen, durchführen und deren Verwendung erläutern;
  • Strichaufzählung
    konkrete Qualitätsparameter der wichtigsten tierischen Produkte benennen, messen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen für die Verwendung und Verarbeitung ziehen;
  • Strichaufzählung
    sich über die jeweils geltenden Qualitätssicherungssysteme und Hygienebestimmungen informieren und diese umsetzen.

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Rindermast, Mutterkuhhaltung, Schafe und Ziegen, Rassen, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren:

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte:

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Nutztierhaltung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    auf Grund anatomischer Merkmale die Eignung für Züchtung und Nutzung einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    physiologische Vorgänge bei Tieren erklären;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    mit den Grundlagen der Vererbung die Eignung verschiedener Zucht- und Selektionsmethoden und -programme erklären und begründen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Ergebnisse der Zuchtwertschätzung und Exterieurbeurteilung interpretieren und einen Anpaarungsplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futterrationen erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen und planen;
  • Strichaufzählung
    den Gesundheitszustand von Tieren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die tierschutzgerechte Schlachtung beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    Krankheiten, Stoffwechselstörungen, Mangelerscheinungen, Technopathien und einen Parasitenbefall erkennen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen setzen bzw. vorbeugen;
  • Strichaufzählung
    situationsbezogen die passenden Pflegemaßnahmen durchführen.

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche tierische Produktionsverfahren beschreiben, vergleichen und nach ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren unter Berücksichtigung der Tiergerechtheit und der wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen beurteilen und planen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von tierischen Produkten darstellen, durchführen und deren Verwendung erläutern;
  • Strichaufzählung
    konkrete Qualitätsparameter der wichtigsten tierischen Produkte benennen, messen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen für die Verwendung und Verarbeitung ziehen;
  • Strichaufzählung
    sich über die jeweils geltenden Qualitätssicherungssysteme und Hygienebestimmungen informieren und diese umsetzen.

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Schweinehaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren:

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte:

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Nutztierhaltung.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    auf Grund anatomischer Merkmale die Eignung für Züchtung und Nutzung einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    physiologische Vorgänge bei Tieren erklären;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    mit den Grundlagen der Vererbung die Eignung verschiedener Zucht- und Selektionsmethoden und -programme erklären und begründen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Ergebnisse der Zuchtwertschätzung und Exterieurbeurteilung interpretieren und einen Anpaarungsplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futterrationen erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen und planen;
  • Strichaufzählung
    den Gesundheitszustand von Tieren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die tierschutzgerechte Schlachtung beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    Krankheiten, Stoffwechselstörungen, Mangelerscheinungen, Technopathien und einen Parasitenbefall erkennen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen setzen bzw. vorbeugen;
  • Strichaufzählung
    situationsbezogen die passenden Pflegemaßnahmen durchführen.

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche tierische Produktionsverfahren beschreiben, vergleichen und nach ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren unter Berücksichtigung der Tiergerechtheit und der wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen beurteilen und planen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von tierischen Produkten darstellen, durchführen und deren Verwendung erläutern;
  • Strichaufzählung
    konkrete Qualitätsparameter der wichtigsten tierischen Produkte benennen, messen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen für die Verwendung und Verarbeitung ziehen;
  • Strichaufzählung
    sich über die jeweils geltenden Qualitätssicherungssysteme und Hygienebestimmungen informieren und diese umsetzen.

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Geflügel- und Pferdehaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren:

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte:

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Nutztierhaltung.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    auf Grund anatomischer Merkmale die Eignung für Züchtung und Nutzung einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    physiologische Vorgänge bei Tieren erklären;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    mit den Grundlagen der Vererbung die Eignung verschiedener Zucht- und Selektionsmethoden und -programme erklären und begründen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Ergebnisse der Zuchtwertschätzung und Exterieurbeurteilung interpretieren und einen Anpaarungsplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futterrationen erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen und planen;
  • Strichaufzählung
    den Gesundheitszustand von Tieren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die tierschutzgerechte Schlachtung beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    Krankheiten, Stoffwechselstörungen, Mangelerscheinungen, Technopathien und einen Parasitenbefall erkennen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen setzen bzw. vorbeugen;
  • Strichaufzählung
    situationsbezogen die passenden Pflegemaßnahmen durchführen.

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche tierische Produktionsverfahren beschreiben, vergleichen und nach ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren unter Berücksichtigung der Tiergerechtheit und der wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen beurteilen und planen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von tierischen Produkten darstellen, durchführen und deren Verwendung erläutern;
  • Strichaufzählung
    konkrete Qualitätsparameter der wichtigsten tierischen Produkte benennen, messen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen für die Verwendung und Verarbeitung ziehen;
  • Strichaufzählung
    sich über die jeweils geltenden Qualitätssicherungssysteme und Hygienebestimmungen informieren und diese umsetzen.

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren:

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte:

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch III. und römisch IV. Jahrgang je 1 Wochenstunde, im römisch fünf. Jahrgang 2 Wochenstunden.

5.3 BIOLOGISCHE LANDWIRTSCHAFT

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Biologischen Landwirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der biologischen Landwirtschaft regional und global einordnen;
  • Strichaufzählung
    die Ziele und Grundsätze der biologischen Landwirtschaft unterscheiden und bewerten.

Bereich Pflanzliche Produktion in der Biologischen Landwirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Düngung und des Wirtschaftsdüngereinsatzes verstehen;
  • Strichaufzählung
    die biologische Fruchtfolgegestaltung und Bodenbewirtschaftung als Grundlage des erfolgreichen biologischen Pflanzenbaues planen und entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen der Beikrautregulierung und des Pflanzenschutzes nach ökologischen Gesichtspunkten analysieren.

Bereich Tierische Produktion in der Biologischen Landwirtschaft

  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtheit und arbeitswirtschaftlichen Aspekten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    artgerechte Futterrationen analysieren;
  • Strichaufzählung
    Tiergesundheit als Basis für wirtschaftlichen Erfolg erkennen.

Lehrstoff:

Grundlagen der Biologischen Landwirtschaft:

Strukturen Flächenausmaße, Betriebsstruktur, Ländervergleiche, Umsatzzahlen, Vermarktungswege.

Richtungen Geschichte der Biologischen Landwirtschaft, organisch-biologische und biologisch-dynamische Wirtschaftsweise, Codex-Betriebe, Bioverbandsstrukturen.

Ziele und Grundsätze Kreislaufwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit, Ressourcenmanagement, artgemäße und flächengebundene Tierhaltung, Biodiversitätsförderung, Gentechnikfreiheit, Herstellung hochwertiger Lebens- und Futtermittel, Erhaltung gefährdeter Pflanzen und Nutztierrassen, natürliche Regelmechanismen.

Pflanzliche Produktion der Biologischen Landwirtschaft:

Pflanzenernährung Wirtschaftsdüngeraufbereitung, Nährstoffkreisläufe, zugelassene Düngemittel.

Fruchtfolge und Bodenbewirtschaftung – Biologische Fruchtfolgegestaltung, Bedeutung der Leguminosen, Förderung des Bodenlebens, Verfahren der schonenden Bodenbewirtschaftung.

Beikrautregulierung und Pflanzenschutz – Alternative Methoden, Einsatz von Nützlingen, kulturhygienische Maßnahmen, erlaubte Pflanzenbehandlungsmittel.

Tierische Produktion in der Biologischen Landwirtschaft:

Tiergerechte Haltungssysteme Nutztierethologie, Tierbeobachtung, Tierbetreuung und Tiergerechtheitsindex, Stallbausysteme.

Fütterung Wiederkäuergerechte Fütterung, Weidemanagement, Grundfutterqualität, zulässige Futtermittel.

Tiergesundheit Alternative Behandlungsmethoden, Präventionsmaßnahmen, Homöopathie, Phytotherapie.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesetzliche Rahmenbedingungen in der Biologischen Landwirtschaft

  • Strichaufzählung
    eine Umstellungsplanung auf biologische Wirtschaftsweise entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Funktion und den Ablauf der Bio-Kontrolle erklären;
  • Strichaufzählung
    die Kennzeichnung von Bio-Produkten interpretieren;
  • Strichaufzählung
    einen landwirtschaftlichen Betrieb unter Berücksichtigung der Bio-Richtlinien führen.

Lehrstoff:

Gesetzliche Rahmenbedingungen in der Biologischen Landwirtschaft:

Umstellungsvorbereitung, Umstellungsfristen und -ware, Fortbildungsangebote.

Bio-Kontrolle Biozertifizierung, Kontrollstellen und Kontrollvertrag, Sanktionen, Verarbeitungsrichtlinien.

Bio-Kennzeichnung Bio-Kennzeichnungsverordnung, Logos.

Bio-Richtlinien EU-Bioverordnung, Codexkapitel, Förder- und Verbandsrichtlinien, privatrechtliche Vereinbarungen.

5.4 FORSTWIRTSCHAFT

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bedeutung des Waldes

  • Strichaufzählung
    die wirtschaftliche und ökologische Bedeutung des Waldes benennen und Zusammenhänge zwischen nachhaltiger und naturnaher Waldwirtschaft erklären.

Bereich Boden- und Klimafaktoren des Waldes

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Böden, Bodeneigenschaften und Klimafaktoren für die forstliche Produktion erklären und benennen.

Bereich Anatomie und Physiologie der Waldbäume

  • Strichaufzählung
    die Anatomie, Morphologie und Physiologie der Waldbäume beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Baum- und Holzarten erkennen und deren Weiterverwendung erklären.

Bereich Kulturmaßnahmen und Waldbau

  • Strichaufzählung
    die forstlichen Verjüngungsverfahren darstellen und die Entwicklungsphasen eines Waldbestandes charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    die Maßnahmen der Waldpflege beschreiben.

Bereich Forstschutz

  • Strichaufzählung
    Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter im Waldbau erkennen und Strategien zu deren Vorbeugung und Regulierung unter Einbeziehung ökologischer Kriterien und rechtlicher Bestimmungen umsetzen.

Lehrstoff:

Bedeutung des Waldes:

Begriffsbestimmung (Definition Wald), Betriebsstrukturen und -arten, Besitzverhältnisse, Wirkungen des Waldes (Nutz-, Schutz-, Wohlfahrts- und Erholungswirkung).

Boden- und Klimafaktoren des Waldes:

Lebensgemeinschaft Wald, Standortfaktoren, (Lage, Klima und Boden), Waldtypen.

Anatomie und Physiologie der Waldbäume:

Organe und Aufbau des Waldbaumes, Nadel- und Laubbäume.

Kulturmaßnahmen und Waldbau:

Naturverjüngungsverfahren, Betriebsformen, Hiebformen, Waldregionen Österreichs und Herkunftsgebiete, Pflanzenmaterial und -behandlung, Kunstverjüngung (Pflanzmethoden), Kultur- und Jungwuchspflege, Dickungspflege und Durchforstung.

Forstschutz:

Abiotische Schäden (Umweltschäden, Witterungsschäden), biotische Schäden (Pilze, Unkraut, Schadinsekten, Wildschäden), Umweltschäden, Schutzmaßnahmen, Waldhygiene.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holzernte und Forstaufschließung

  • Strichaufzählung
    die Unfallverhütungsvorschriften wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Faktoren einer ergonomischen Arbeitsgestaltung erklären;
  • Strichaufzählung
    bestandesschonende Holzernteverfahren erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise der wichtigsten forsttechnischen Geräte beschreiben und deren optimalen Einsatz bei der Waldarbeit planen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Waldaufschließung beschreiben.

Bereich Holzmesskunde, Holzausformung und -vermarktung

  • Strichaufzählung
    Rund- und Schichtholz nach qualitativen und quantitativen Gesichtspunkten erfassen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Regeln der Holzausformung anwenden;
  • Strichaufzählung
    den marktgerechten Verkauf des Produktes Holz organisieren.

Bereich Rechtliche und betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen

  • Strichaufzählung
    ertragskundliche Daten von Waldflächen erheben und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Waldkarten interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Waldwirtschaftspläne entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der waldbezogenen betriebswirtschaftlichen Kostenrechnung anwenden und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten forstrechtlichen Bestimmungen erörtern und deren Einfluss auf die Gesellschaft interpretieren.

Lehrstoff:

Holzernte und Forstaufschließung:

Arbeitssicherheit und Unfallschutz, Arbeitsmittel (Werkzeuge, Motorsäge), Fäll- und Entastungstechniken, Trennschnitte, Bringung (Rückemethoden, Seilbringung), Forststraßen- und Wegebau.

Holzmesskunde, Holzausformung und -vermarktung:

Holzabmaß, Qualitätsbeurteilung von Rundholz, Österreichische Holzhandelsusancen (ÖHHU), Schlussbrief.

Rechtliche und betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen:

Forstrecht, Erhebung eines Waldbestandes (Bestockungsgrad, Holzvorrat, Holzzuwachs, Ertragstafeln, Bonität), Nutzungsplanung, Deckungsbeitragsrechnung.

5.5 LANDTECHNIK UND BAUEN

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Größen der Mechanik erklären;
  • Strichaufzählung
    einfache statistische Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Begriffe und Methoden der Festigkeitslehre erklären;
  • Strichaufzählung
    einfache Festigkeitsberechnungen durchführen.

Bereich Technische und bautechnische Darstellungsmethoden und Normen

  • Strichaufzählung
    technische Darstellungen erläutern;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Normen angeben und beschreiben.

Bereich Werkstoffkunde

  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften der in der Landtechnik zum Einsatz kommenden wesentlichen Werkstoffe erklären;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz verschiedener Werkstoffe in Landmaschinen und Geräten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Eigenschaften von Treibstoffen und Schmiermitteln erklären und ausgewählte Herstellungsverfahren erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Ursachen der Werkstoffzerstörung erklären und Schutzmaßnahmen erläutern.

Bereich Maschinenelemente

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Maschinenelemente darstellen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Berechnungen an Maschinenelementen durchführen.

Bereich Elektrik und Elektronik

  • Strichaufzählung
    das Zusammenwirken elektrischer und elektronischer Bauelemente darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    elektrische Größen messen, berechnen und auswerten.

Lehrstoff:

Mechanik:

Statik, Dynamik, Festigkeitslehre.

Technische und bautechnische Darstellungsmethoden und Normen:

Darstellungsmethoden, Normen.

Werkstoffkunde:

Herstellung, Eigenschaften und Verwendung von Werkstoffen.

Maschinenelemente:

Darstellungsmethoden, Berechnungen.

Elektrik und Elektronik:

Elektrotechnik, Messung elektrischer Größen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Motorentechnik

  • Strichaufzählung
    verschiedene Kraftstoffe charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    die Kenndaten von Motoren interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsweise von Motoren erklären;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Bauteile darstellen und unterschiedliche Bauarten einordnen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweisen der Baugruppen erklären;
  • Strichaufzählung
    Wartungsaufgaben durchführen.

Bereich Triebwerkstechnik

  • Strichaufzählung
    Leistungsübertragungssysteme erklären, darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Antriebstechniken bewerten und beurteilen.

Lehrstoff:

Motorentechnik:

Bauarten, Aufbau, Funktionsweise, Kraftstoffe, Kenngrößen, Wartungs- und Reparaturarbeiten.

Triebwerkstechnik:

Kupplungen, Getriebe, Achsantriebe.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Triebwerkstechnik

  • Strichaufzählung
    Leistungsübertragungssysteme erklären, darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Antriebstechniken bewerten und beurteilen.

Bereich Fahrwerkstechnik

  • Strichaufzählung
    Bremsanlagen, Lenksysteme und Radaufhängungen darstellen und erklären;
  • Strichaufzählung
    Bauarten und Bezeichnungen von Rädern auswerten;
  • Strichaufzählung
    Prognosen über mögliche Bodenverdichtungen durch landwirtschaftliche Fahrzeuge erstellen.

Bereich Baustoffe

  • Strichaufzählung
    innovative und zeitgemäße Baustoffe beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichen Bau- und Bauzusatzstoffe, deren Eigenschaften und Grundlagen der Baustoffnormen erklären;
  • Strichaufzählung
    eine richtige Baustoffauswahl treffen und deren Anwendung im jeweiligen Bauabschnitt beurteilen.

Bereich Baurecht und Baukonstruktion

  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Vorschriften, Normen und Gesetze angeben;
  • Strichaufzählung
    normgerechte Zeichnungen von Bauteilen erstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichen bautechnischen Begriffe charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    bauphysikalische Zusammenhänge analysieren und bewerten.

Lehrstoff:

Triebwerkstechnik:

Kupplungen, Getriebe, Achsantriebe.

Fahrwerkstechnik:

Räder, Bereifung, Lenk- und Bremsanlagen.

Baustoffe:

Baumaterialien in der Landwirtschaft.

Baurecht und Baukonstruktion:

Bauteile und Baukonstruktionen, Bauplanung, Wirtschaftsgebäude, -räume und -anlagen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hydraulische Einrichtungen

  • Strichaufzählung
    den Aufbau, die Funktion und die Wartung von hydraulischen Einrichtungen darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    hydraulische Berechnungen durchführen.

Bereich Fahrwerkstechnik

  • Strichaufzählung
    Bremsanlagen, Lenksysteme und Radaufhängungen darstellen und erklären;
  • Strichaufzählung
    Bauarten und Bezeichnungen von Rädern auswerten;
  • Strichaufzählung
    Prognosen über mögliche Bodenverdichtungen durch landwirtschaftliche Fahrzeuge erstellen.

Bereich Baurecht und Baukonstruktion

  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Vorschriften, Normen und Gesetze anwenden;
  • Strichaufzählung
    normgerechte Zeichnungen von Bauteilen erstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichen bautechnischen Begriffe charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    bauphysikalische Zusammenhänge analysieren und bewerten.

Bereich Baupraxis

  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen im Bauablauf erklären;
  • Strichaufzählung
    für ein einfaches Bauvorhaben Einreichunterlagen für das Baubewilligungsverfahren gemäß Bauordnung zusammenstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Gebäude ausmessen und darstellen;
  • Strichaufzählung
    Baubestandteile darstellen und erklären;
  • Strichaufzählung
    Hoch- und Tiefbauten für die Landwirtschaft konstruieren.

Lehrstoff:

Hydraulische Einrichtungen:

Arbeitshydraulik, Regelhydraulik.

Fahrwerkstechnik:

Räder, Bereifung, Lenkanlagen, Bremsanlagen.

Baurecht und Baukonstruktion:

Bauteile und Baukonstruktionen, Bauplanung, Wirtschaftsgebäude, -räume und –anlagen.

Baupraxis:

Landwirtschaftliche Bauten.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik im Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten für den Pflanzenbau darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Einstell-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an Maschinen und Geräten für den Pflanzenbau durchführen;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den Technikeinsatz im Pflanzenbau erarbeiten.

Bereich Technik in der Tierhaltung

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten für die Tierhaltung darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Einstell-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an Maschinen und Geräten für die Tierzucht durchführen;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den Technikeinsatz in der Tierhaltung erarbeiten.

Bereich Energietechnische Einrichtungen

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten der Energietechnik darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Einstell-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an Maschinen und Geräten für die Energietechnik durchführen;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den Technikeinsatz in der Energietechnik erarbeiten.

Bereich Kosten und Formen der Mechanisierung

  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Möglichkeiten der Mechanisierung auswerten;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Mechanisierungsmodelle für den eigenen Betrieb entwerfen;
  • Strichaufzählung
    die Kosten der Mechanisierung berechnen;
  • Strichaufzählung
    einen Maschinenpark beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für die Mechanisierung erarbeiten.

Lehrstoff:

Technik im Pflanzenbau:

Pflanzmaschinen, Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung, zur Saat, zur Düngung, zur Pflanzenpflege, zum Pflanzenschutz und zur Halmfrucht- und Hackfruchternte.

Technik in der Tierhaltung:

Anlagen der Hofwirtschaft, Futterkonservierung.

Energietechnische Einrichtungen:

Energiegewinnung in der Landwirtschaft.

Kosten und Formen der Mechanisierung:

Formen, Kosten und Wirtschaftlichkeit der Mechanisierung.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik im Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten für den Pflanzenbau darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Einstell-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an Maschinen und Geräten für den Pflanzenbau durchführen;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den Technikeinsatz im Pflanzenbau erarbeiten.

Bereich Technik in der Tierhaltung

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten für die Tierhaltung darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Einstell-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an Maschinen und Geräten für die Tierzucht durchführen;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den Technikeinsatz in der Tierhaltung erarbeiten.

Bereich Energietechnische Einrichtungen

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten der Energietechnik darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Einstell-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an Maschinen und Geräten für die Energietechnik durchführen;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den Technikeinsatz in der Energietechnik erarbeiten.

Bereich Kosten und Formen der Mechanisierung

  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Möglichkeiten der Mechanisierung auswerten;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Mechanisierungsmodelle für den eigenen Betrieb entwerfen;
  • Strichaufzählung
    die Kosten der Mechanisierung berechnen;
  • Strichaufzählung
    einen Maschinenpark beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für die Mechanisierung erarbeiten.

Lehrstoff:

Technik im Pflanzenbau:

Pflanzmaschinen, Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung, zur Saat, zur Düngung, zur Pflanzenpflege, zum Pflanzenschutz und zur Halmfrucht- und Hackfruchternte.

Technik in der Tierhaltung:

Anlagen der Hofwirtschaft, Futterkonservierung.

Energietechnische Einrichtungen:

Energiegewinnung in der Landwirtschaft.

Kosten und Formen der Mechanisierung:

Formen, Kosten und Wirtschaftlichkeit der Mechanisierung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch fünf. Jahrgang 1 Wochenstunde.

5.6 LÄNDLICHE ENTWICKLUNG

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union (EU)

  • Strichaufzählung
    diesen als einen gemeinsamen Politikbereich der EU darstellen;
  • Strichaufzählung
    die GAP in den europäischen und nationalen Rahmen einordnen;
  • Strichaufzählung
    die beiden Komponenten gemeinsame Marktordnungen und ländliche Entwicklung auseinanderhalten;
  • Strichaufzählung
    die Rechtsgrundlagen und Vollzugsinstrumente der GAP wiedergeben, bewerten und anwenden.

Bereich Konkrete Umsetzung GAP

  • Strichaufzählung
    die angebotenen Förderinstrumentarien differenzieren und zuordnen;
  • Strichaufzählung
    diese Förderinstrumentarien als konkrete Umsetzung der gemeinsamen Agrarpolitik interpretieren;
  • Strichaufzählung
    deren Möglichkeiten und Auswirkungen auf die ländliche Entwicklung in Österreich erkennen und interpretieren.

Bereich Raumordnung und -planung

  • Strichaufzählung
    rechtliche Grundlagen der Raumordnung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das Beziehungsgefüge des ländlichen und städtischen Lebensraumes interpretieren.

Lehrstoff:

Gemeinsame Agrarpolitik:

Gemeinsame Agrarpolitik einschließlich deren historische Entwicklung und Aufbau der beiden Säulen der GAP, Grundlagen des Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems (InVeKoS) und Cross Compliance, Rechtsrahmen der ländlichen Entwicklung, gemeinsamer strategischer Rahmen – EU-Prioritäten für die ländliche Entwicklung, Umsetzungsbestimmungen.

Konkrete Umsetzung GAP:

Förderinstrumentarien – Österreichisches Programm für ländliche Entwicklung, Umsetzung von Sonderrichtlinien.

Raumordnung und -planung:

Gesetzliche Grundlagen, Kennzahlen, Instrumente der Raumordnung und -planung.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Raumordnung und -planung

  • Strichaufzählung
    örtliche Raumplanungsinstrumente lesen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    den Wert der grundlegenden Strukturen des ländlichen Raumes beurteilen.

Bereich Regionen und Kommunen

  • Strichaufzählung
    die Funktionen und Strukturen von lokalen und regionalen Einheiten wie Gemeinden, Planungsverbände erklären und anhand von konkreten Projekten analysieren und veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    die Finanzierungsgrundlagen von Gemeinden und Regionen erläutern.

Bereich Dienstleistungen im ländlichen Raum

  • Strichaufzählung
    Möglichkeiten und aktuelle Entwicklungen für Dienstleistungen im ländlichen Raum darstellen;
  • Strichaufzählung
    den Wert von Kultur- und Landschaftsgütern im ländlichen Raum erkennen.

Bereich Natur- und Umweltschutz

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von unterschiedlichen Natur- und Kulturlandschaften erklären;
  • Strichaufzählung
    die Aufgaben und Vorschriften des Naturschutzes benennen und die natürlichen Ressourcen sowie die Schutzmaßnahmen für die Landwirtschaft beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Schutzgebietskategorien beurteilen, unterscheiden und deren Auswirkungen abschätzen.

Lehrstoff:

Raumordnung und -planung:

Regionale Verwaltung, regionale Entwicklungskonzepte, soziologische Grundlagen und Strukturen, ländliche Infrastruktur, Bevölkerungsentwicklung, Orts- und Landschaftsgestaltung, Dorf- und Ortserneuerung, Siedlungsformen und -entwicklung, regionale Wirtschaft, Kultur im ländlichen Raum.

Regionen und Kommunen:

Aufgaben und Funktionen, Strukturen, Finanzausgleich, regionale und kommunale Infrastruktur (Ver- und Entsorgung, Mobilität), regionale Kooperationen und Projekte.

Dienstleistungen im ländlichen Raum:

Alternative Erwerbsformen, Erwerbskombinationen, Tourismus, Urlaub am Bauernhof, Nahversorgung, Sozialwesen, Erhalt von Kulturlandschaftsgütern.

Natur- und Umweltschutz:

Naturgebietsschutz, Abgrenzungskriterien, Landschaftsgestaltung, Vertragsnaturschutz, Einfluss des Menschen auf die Umwelt, aktuelle Umweltschutzprojekte aus der Region.

5.7 FORSCHUNG UND INNOVATION

Siehe Anlage 1.

5.8 LABORATORIUM

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

  • Strichaufzählung
    während des Laborbetriebes notwendige Sicherheitsmaßnahmen treffen;
  • Strichaufzählung
    beim verantwortungsvollen, sauberen und rationellen Umgang mit chemischen Stoffen gesundheitliche, ökologische und ökonomische Aspekte beachten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Laborgeräte und Hilfsmittel benennen;
  • Strichaufzählung
    Laborgeräte handhaben, warten und Fehlfunktionen erkennen;
  • Strichaufzählung
    Analyse- und Trennmethoden durchführen.

Bereich Probenahme und -vorbereitung

  • Strichaufzählung
    Proben fachgerecht ziehen und aufbereiten.

Bereich Stöchiometrie

  • Strichaufzählung
    stöchiometrische Rechenaufgaben mit Hilfe eigener Aufzeichnungen selbstständig und den Arbeitsvorschriften entsprechend durchführen.

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

  • Strichaufzählung
    Ionennachweise durchführen und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Lösungen herstellen und verdünnen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene physikalische und chemische Methoden anwenden, die Prinzipien erklären und ihre Anwendungsbereiche zuordnen.

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

  • Strichaufzählung
    chemische und physikalische Arbeitsmethoden vorschriftsgemäß anwenden und die Ergebnisse protokollieren, dokumentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    stöchiometrische Berechnungen bei der Laborarbeit einsetzen.

Lehrstoff:

Laborsicherheit und -technik:

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Probenahme und -vorbereitung:

Vorgangsweise, Materialien.

Stöchiometrie:

Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrationsberechnungen.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden:

Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, Maßanalyse, Dünnschichtchromatografie, pH-Meter, Konduktometrie, Gravimetrie, Kalorimetrie, Photometrie, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung:

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

  • Strichaufzählung
    während des Laborbetriebes notwendige Sicherheitsmaßnahmen treffen;
  • Strichaufzählung
    beim verantwortungsvollen, sauberen und rationellen Umgang mit chemischen Stoffen gesundheitliche, ökologische und ökonomische Aspekte beachten;
  • Strichaufzählung
    Laborgeräte handhaben, warten und Fehlfunktionen erkennen;
  • Strichaufzählung
    die Aufgabenerfüllung von Gift-, Abfall-, Abwasser- oder Umweltbeauftragten als wichtig identifizieren, um sachkundig und vorschriftsgemäß zu arbeiten.

Bereich Probenahme und -vorbereitung

  • Strichaufzählung
    Proben fachgerecht ziehen und aufbereiten.

Bereich Stöchiometrie

  • Strichaufzählung
    stöchiometrische Rechenaufgaben mit Hilfe eigener Aufzeichnungen selbstständig und den Arbeitsvorschriften entsprechend durchführen.

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

  • Strichaufzählung
    chemische und physikalische Untersuchungen vorschriftsgemäß durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene physikalische und chemische Methoden anwenden, die Prinzipien erklären und ihre Anwendungsbereiche zuordnen.

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

  • Strichaufzählung
    chemische und physikalische Arbeitsmethoden vorschriftsgemäß anwenden und die Ergebnisse protokollieren, dokumentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    stöchiometrische Berechnungen bei der Laborarbeit einsetzen.

Lehrstoff:

Laborsicherheit und -technik:

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und -vorbereitung:

Vorgangsweise, Materialien.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden:

pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, EDV-gestützte Messtechnik, Beispiele zur Maßanalyse wie Wasserhärte, Säurebestimmungen in Getränken, Nachweise von Kohlehydraten, Aminosäuren und Proteine, Fette, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel sowie Lebensmittel und Getränke, Synthese inklusive Reinheitsüberprüfung, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung:

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

  • Strichaufzählung
    während des Laborbetriebes notwendige Sicherheitsmaßnahmen treffen;
  • Strichaufzählung
    beim verantwortungsvollen, sauberen und rationellen Umgang mit chemischen Stoffen gesundheitliche, ökologische und ökonomische Aspekte beachten;
  • Strichaufzählung
    Laborgeräte handhaben, warten und Fehlfunktionen erkennen;
  • Strichaufzählung
    die Aufgabenerfüllung von Gift-, Abfall-, Abwasser- oder Umweltbeauftragten als wichtig identifizieren, um sachkundig und vorschriftgemäß zu arbeiten.

Bereich Probenahme und -vorbereitung

  • Strichaufzählung
    Proben fachgerecht ziehen und aufbereiten.

Bereich Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

  • Strichaufzählung
    chemische und physikalische Untersuchungen vorschriftsgemäß durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene physikalische und chemische Methoden anwenden, die Prinzipien erklären und ihre Anwendungsbereiche zuordnen.

Bereich Dokumentation und Methodenbewertung

  • Strichaufzählung
    chemische und physikalische Arbeitsmethoden vorschriftsgemäß anwenden und die Ergebnisse protokollieren, dokumentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    stöchiometrische Berechnungen bei der Laborarbeit einsetzen.

Lehrstoff:

Laborsicherheit und -technik:

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und -vorbereitung:

Vorgangsweise, Materialien.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden:

pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, EDV-gestützte Messtechnik, Beispiele zur Maßanalyse wie Wasserhärte, Säurebestimmungen in Getränken, Nachweise von Kohlehydraten, Aminosäuren und Proteine, Fette, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel sowie Lebensmittel und Getränke, Synthese inklusive Reinheitsüberprüfung, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung:

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

5.9 LANDWIRTSCHAFTLICHES PRAKTIKUM

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    Grundlagen des Pflanzen-, Obst- und Gemüsebaus wie Anbau, Pflege, Kulturführung, Ernte unterscheiden und anwenden sowie wesentliche anatomische Merkmale von Kulturpflanzen benennen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Bodenbearbeitungssysteme und Geräte benennen sowie situationsbezogen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten Düngemittel charakterisieren, ökologisch bewerten, sachgerecht behandeln und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Kulturpflanzen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Kompost herstellen, den Kompostierungsprozess überwachen und die Qualität des Kompostes beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Forstwirtschaft wie Bestandesgründung, Jungwuchspflege anwenden und wesentliche anatomische Merkmale von Forstpflanzen benennen;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Tierhaltung wie Pflege, Fütterung, Haltung, Herdenmanagement unterscheiden und anwenden sowie wesentliche anatomische Merkmale von Tieren benennen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Futtermittelqualität beurteilen und die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtigkeit, arbeitswirtschaftlichen Aspekten und Leistungsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    den Gesundheitszustand von Tieren beurteilen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von pflanzlichen und tierischen Produkten durchführen;
  • Strichaufzählung
    Qualitätssicherungsmaßnahmen, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften für die Verarbeitung und Vermarktung anwenden und umsetzen.

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Fertigungsverfahren für metallische und nichtmetallische Werkstoffe unterscheiden und auswählen;
  • Strichaufzählung
    Werkstoffe, Werkzeuge und Produkte erkennen, lagern und kennzeichnen;
  • Strichaufzählung
    Werk- und Hilfsstoffe für den beabsichtigten Verwendungszweck auswählen;
  • Strichaufzählung
    einfache Bauteile, Werkstücke aus verschiedenen Werkstoffen mit entsprechenden Werkzeugen, Maschinen und Geräten herstellen.

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz und Grünraumpflege, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Be- und Verarbeitung tierischer und pflanzlicher Produkte, Qualitäts- und Hygienemaßnahmen.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik:

Werkstättenordnung, Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Unfallschutz.

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    Grundlagen des Pflanzen-, Obst- und Gemüsebaus wie Anbau, Pflege, Kulturführung, Ernte unterscheiden und anwenden sowie wesentliche anatomische Merkmale von Kulturpflanzen benennen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Bodenbearbeitungssysteme und Geräte benennen sowie situationsbezogen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten Düngemittel charakterisieren, ökologisch bewerten, sachgerecht behandeln und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Kulturpflanzen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Kompost herstellen, den Kompostierungsprozess überwachen und die Qualität des Kompostes beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Tierhaltung wie Pflege, Fütterung, Haltung, Herdenmanagement unterscheiden und anwenden sowie wesentliche anatomische Merkmale von Tieren benennen;
  • Strichaufzählung
    aufgrund anatomischer Merkmale die Eignung für Züchtung und Nutzung einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Futtermittelqualität beurteilen und die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtigkeit, arbeitswirtschaftlichen Aspekten und Leistungsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Tierbeurteilungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse und Futterrationen interpretieren sowie entsprechende Schlussfolgerungen ableiten.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von pflanzlichen und tierischen Produkten durchführen;
  • Strichaufzählung
    Qualitätssicherungsmaßnahmen, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften für die Verarbeitung und Vermarktung anwenden und umsetzen.

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Fertigungsverfahren für metallische und nichtmetallische Werkstoffe anwenden;
  • Strichaufzählung
    Werkstoffe, Werkzeuge und Produkte erkennen, lagern und kennzeichnen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge, Maschinen und Geräte unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften sachgerecht bedienen;
  • Strichaufzählung
    Werk- und Hilfsstoffe für den beabsichtigten Verwendungszweck auswählen;
  • Strichaufzählung
    Bauteile und Werkstücke aus verschiedenen Werkstoffen nach normgerechten Zeichnungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    Messmittel verwalten, kalibrieren, justieren und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Traktorfahrttheorie und -praxis im Sinne der Lenkerberechtigung Gruppe F anwenden.

Bereich Forstwirtschaft

  • Strichaufzählung
    bestandespflegende und qualitätssteigernde Maßnahmen im Forst durchführen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten forsttechnischen Geräte warten, pflegen und instand halten;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge, Maschinen und Geräte sachgerecht und gesetzeskonform verwenden.

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz und Grünraumpflege, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte wie Milchgewinnung (Melken), Qualitäts- und Hygienemaßnahmen wie Melkhygiene.

Werkstätten, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik:

Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Maschinenkunde, Werkstoffverbindungen, Bohren, Drehen, Fräsen, Schleifen, Schmieden, Spitzen, Lochen, Trennen Schweißen, Unfallschutz.

Forstwirtschaft:

Forstwirtschaftliche Pflegemaßnahmen, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten an forsttechnischen Geräten, Einsatz der Motorsäge.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    Grundlagen des Pflanzen-, Obst- und Gemüsebaus wie Anbau, Pflege, Kulturführung, Ernte unterscheiden und anwenden sowie wesentliche anatomische Merkmale von Kulturpflanzen benennen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Bodenbearbeitungssysteme und Geräte benennen sowie situationsbezogen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten Düngemittel charakterisieren, ökologisch bewerten, sachgerecht behandeln und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Kulturpflanzen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Kompost herstellen, den Kompostierungsprozess überwachen und die Qualität des Kompostes beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Tierhaltung wie Pflege, Fütterung, Haltung, Herdenmanagement unterscheiden und anwenden sowie wesentliche anatomische Merkmale von Tieren benennen;
  • Strichaufzählung
    aufgrund anatomischer Merkmale die Eignung für Züchtung und Nutzung einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Futtermittelqualität beurteilen und die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtigkeit, arbeitswirtschaftlichen Aspekten und Leistungsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Tierbeurteilungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse und Futterrationen interpretieren sowie entsprechende Schlussfolgerungen ableiten.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von pflanzlichen und tierischen Produkten durchführen;
  • Strichaufzählung
    Qualitätssicherungsmaßnahmen, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften für die Verarbeitung und Vermarktung anwenden und umsetzen.

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Fertigungsverfahren für metallische und nichtmetallische Werkstoffe unterscheiden und auswählen;
  • Strichaufzählung
    Werkstoffe, Werkzeuge und Produkte erkennen, lagern und kennzeichnen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge, Maschinen und Geräte unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften sachgerecht bedienen;
  • Strichaufzählung
    Werk- und Hilfsstoffe für den beabsichtigten Verwendungszweck auswählen;
  • Strichaufzählung
    Bauteile und Werkstücke aus verschiedenen Werkstoffen nach normgerechten Zeichnungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    Messmittel verwalten, kalibrieren, justieren und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Traktorfahrttheorie und -praxis im Sinne der Lenkerberechtigung Gruppe F anwenden.

Bereich Forstwirtschaft

  • Strichaufzählung
    bestandespflegende und qualitätssteigernde Maßnahmen im Forst durchführen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten forsttechnischen Geräte warten, pflegen und instand halten;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge, Maschinen und Geräte sachgerecht und gesetzeskonform verwenden.

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Kompostierung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Kulturschutz und Grünraumpflege, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte wie Milchgewinnung (Melken), Qualitäts- und Hygienemaßnahmen wie Melkhygiene.

Werkstätten, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik:

Be- und Verarbeitung von Werkstoffen, Materialkunde, Maschinenkunde, Werkstoffverbindungen, Bohren, Drehen, Fräsen, Schleifen, Schmieden, Spitzen, Lochen, Trennen Schweißen, Unfallschutz.

Forstwirtschaft:

Forstwirtschaftliche Pflegemaßnahmen, Durchführung von einfachen Wartungs-, Reparatur- und Servicearbeiten an forsttechnischen Geräten, Einsatz der Motorsäge.

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    passende Pflege- und Kulturmaßnahmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter im Pflanzenbau und in der Forstwirtschaft erkennen und Strategien zu deren Vorbeugung und Regulierung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    für einen bestimmten Standort die richtige Kultur und Sorte auswählen, die Saatgutmenge berechnen, einfache Saatgutuntersuchungen und den Anbau sachgerecht durchführen;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten Düngemittel charakterisieren, ökologisch bewerten, sachgerecht behandeln und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bodenbearbeitungssysteme und Geräte erkennen sowie situationsbezogen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    die Futtermittelqualität beurteilen und die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futtermittelrationen herstellen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtigkeit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    den Gesundheitszustand von Tieren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Krankheiten, Stoffwechselstörungen, Mangelerscheinungen, Technopathien und einen Parasitenbefall erkennen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen setzen und vorbeugen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von pflanzlichen und tierischen Produkten durchführen;
  • Strichaufzählung
    Qualitätssicherungsmaßnahmen, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften für die Verarbeitung und Vermarktung anwenden und umsetzen.

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge, Maschinen und Geräte unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften sachgerecht bedienen;
  • Strichaufzählung
    Werkstoffe, Werkzeuge und Produkte erkennen, lagern und kennzeichnen;
  • Strichaufzählung
    Werk- und Hilfsstoffe für den beabsichtigten Verwendungszweck auswählen;
  • Strichaufzählung
    weiterführende Werkstücke aus verschiedenen Werkstoffen nach normgerechten Zeichnungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    Bauarten, Aufbau und Funktionsweise von Maschinen und Geräten für den Pflanzen-, Obst- und Gemüsebau, die Nutztierhaltung und die Forstwirtschaft erklären, bedienen und einstellen;
  • Strichaufzählung
    Maschinen und Geräte pflegen, warten, instand halten und diverse Reparaturen durchführen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Mechanisierungsmodelle für einen Betrieb entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Elektroinstallationen zurichten und verlegen, Beleuchtungen an Maschinen und Geräten installieren und reparieren.

Bereich Forstwirtschaft

  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Bestandesgründung und -pflege planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    bestandesschonende Holzernteverfahren unter Berücksichtigung der wesentlichen Faktoren einer ergonomischen Arbeitsgestaltung durchführen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Holzsortimente erkennen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Regeln der Holzausformung anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise der wichtigsten forsttechnischen Geräte beschreiben und deren optimalen Einsatz bei der Waldarbeit planen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten forsttechnischen Geräte warten, pflegen und instand halten.

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

  • Strichaufzählung
    Versuche anlegen, durchführen, auswerten und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    relevante Betriebsdaten führen und erheben sowie Controllingmaßnahmen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Arbeitssicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften in der landwirtschaftlichen Produktion anwenden und Unterweisungen durchführen.

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte wie Milchgewinnung (Melken), Qualitäts- und Hygienemaßnahmen wie Melkhygiene, Vermarktung.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik:

Einstellung, Bedienung, Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten, Be- und Verarbeitung verschiedener Werkstoffe, Elektroinstallationen, Versuchsanlage, Unfallschutz.

Forstwirtschaft:

Bestandesgründung und -pflege, Schwach- und Starkholzernte, Holzausformung, Holzaufbereitung, Verwendung der Motorsäge, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion:

Versuchs- und Arbeitsplanung und Durchführung, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter im Pflanzenbau und in der Forstwirtschaft erkennen und Strategien zu deren Vorbeugung und Regulierung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    für einen bestimmten Standort die richtige Kultur und Sorte auswählen, die Saatgutmenge berechnen, einfache Saatgutuntersuchungen und den Anbau sachgerecht durchführen;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten organischen und anorganischen Düngemittel charakterisieren, ökologisch bewerten, sachgerecht behandeln und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bodenbearbeitungssysteme und Geräte erkennen und diese situationsbezogen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren bewerten und für die Züchtung und Nutzung einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    die Futtermittelqualität beurteilen und die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futterrationen erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtigkeit, arbeitswirtschaftlichen Aspekten und Leistungsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    den Gesundheitszustand von Tieren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Krankheiten, Stoffwechselstörungen, Mangelerscheinungen, Technopathien und einen Parasitenbefall erkennen und gegebenen Falls entsprechende Maßnahmen setzen und vorbeugen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von pflanzlichen und tierischen Produkten durchführen;
  • Strichaufzählung
    Qualitätssicherungsmaßnahmen, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften für die Verarbeitung und Vermarktung anwenden und umsetzen.

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge, Maschinen und Geräte unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften sachgerecht bedienen;
  • Strichaufzählung
    Werkstoffe, Werkzeuge und Produkte erkennen, lagern und kennzeichnen;
  • Strichaufzählung
    Werk- und Hilfsstoffe für den beabsichtigten Verwendungszweck auswählen;
  • Strichaufzählung
    weiterführende Werkstücke aus verschiedenen Werkstoffen nach normgerechten Zeichnungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    Bauarten, Aufbau und Funktionsweise von Maschinen und Geräten für den Pflanzen-, Obst- und Gemüsebau, die Nutztierhaltung und die Forstwirtschaft erklären, bedienen und einstellen;
  • Strichaufzählung
    Maschinen und Geräte pflegen, warten, instand halten und diverse Reparaturen durchführen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Mechanisierungsmodelle für einen Betrieb entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Elektroinstallationen zurichten und verlegen, Beleuchtungen an Maschinen und Geräten installieren und reparieren.

Bereich Forstwirtschaft

  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Bestandesgründung und -pflege planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    bestandesschonende Holzernteverfahren unter Berücksichtigung der wesentlichen Faktoren einer ergonomischen Arbeitsgestaltung durchführen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Holzsortimente erkennen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Regeln der Holzausformung anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise der wichtigsten forsttechnischen Geräte beschreiben und deren optimalen Einsatz bei der Waldarbeit planen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten forsttechnischen Geräte warten, pflegen und instand halten.

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

  • Strichaufzählung
    Versuche anlegen, durchführen, auswerten und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    relevante Betriebsdaten führen und erheben sowie Controllingmaßnahmen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Arbeitssicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften in der landwirtschaftlichen Produktion anwenden und Unterweisungen durchführen.

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung und -probenahme, Düngeraufbereitung, Düngung, Anbau und Pflanzung, Vermehrung, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Futterqualitätsbeurteilung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten, Tierbeurteilung, Klauenpflege.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Herstellung und Vermarktung tierischer und pflanzlicher Produkte wie Milchgewinnung (Melken), Qualitäts- und Hygienemaßnahmen wie Melkhygiene, Vermarktung.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik:

Einstellung, Bedienung, Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten, Be- und Verarbeitung verschiedener Werkstoffe, Elektroinstallationen, Versuchsanlage, Unfallschutz.

Forstwirtschaft:

Bestandesgründung und -pflege, Schwach- und Starkholzernte, Holzausformung, Holzaufbereitung, Verwendung der Motorsäge, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion:

Versuchs- und Arbeitsplanung und Durchführung, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

6. WIRTSCHAFT UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG,
PERSONALE UND SOZIALE KOMPETENZEN 6.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND GLOBALE ENTWICKLUNG, VOLKSWIRTSCHAFT

Siehe Anlage 1.

6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    den Erfolg von wirtschaftlichem Handeln darstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Produktionsfaktoren und deren Einflüsse auf die Leistungserstellung bewerten;
  • Strichaufzählung
    Informationen aus dem Grundbuch nutzen;
  • Strichaufzählung
    Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie erfassen.

Bereich Personalmanagement

  • Strichaufzählung
    grundlegende arbeitsrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen erklären;
  • Strichaufzählung
    Mitarbeitermotivation als Erfolgsfaktor darstellen.

Lehrstoff:

Grundlagen der Betriebswirtschaft:

Unternehmerisches Denken, Abgrenzung zu anderen Wissenschaften, Unternehmen (Wirtschaften, grundsätzliche Charakterisierung und Beurteilung, Typisierung), Produktionsfaktoren, Grundlagen der Bewertung, Grundbuch, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie.

Personalmanagement:

Grundlagen des Arbeitsrechts, Führungsstile und –instrumente.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    wesentliche Einflussfaktoren auf Beschaffungs- und Absatzvorgänge erklären und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Möglichkeiten bei Unregelmäßigkeiten im Zuge der Abwicklung von Kaufverträgen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile unterschiedlicher Zahlungsformen nennen und diese charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen beschreiben und deren Vor- und Nachteile beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Informationen aus dem Firmenbuch nutzen.

Bereich Steuern und Abgaben

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Steuern und Abgaben der Land- und Forstwirtschaft berechnen und erklären.

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    grundlegende Instrumente der Unternehmensführung erklären und anwenden.

Lehrstoff:

Grundlagen der Betriebswirtschaft:

Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Firmenbuch.

Steuern und Abgaben:

Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Sozialversicherung der Bauern, Einkommensteuer.

Entrepreneurship und Management:

Managementfunktionen, Managementtechniken und -konzepte.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

  • Strichaufzählung
    die Aufgaben, rechtliche Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären;
  • Strichaufzählung
    den Gewinn und Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgabenrechnung ermitteln;
  • Strichaufzählung
    die Grundstruktur der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anhand von Fallbeispielen darstellen.

Bereich Steuern und Abgaben

  • Strichaufzählung
    die Regelbesteuerung im Bereich der Umsatzsteuer in einem Unternehmen erklären und deren Auswirkungen beurteilen.

Lehrstoff:

Buchführung und Controlling:

Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einschließlich Nebenbücher, Einführung in die Doppelte Buchführung (Bilanz und Bilanzerstellung).

Steuern und Abgaben:

Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung).

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

  • Strichaufzählung
    laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung anhand von Originalbelegen in buchführungspflichtigen Unternehmen verbuchen und deren Auswirkungen auf Bilanz und GuV-Rechnung darstellen.

Bereich Steuern und Abgaben

  • Strichaufzählung
    die Sonderregelung der Umsatzsteuer in der Land- und Forstwirtschaft erklären und deren Auswirkungen beurteilen.

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Versicherungen der Land- und Forstwirtschaft beschreiben.

Bereich Personalmanagement

  • Strichaufzählung
    den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären sowie Löhne und Gehälter abrechnen und verbuchen.

Lehrstoff:

Buchführung und Controlling:

Verbuchung von Geschäftsfällen.

Steuern und Abgaben:

Umsatzsteuer (Binnenmarktregelung, gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung).

Entrepreneurship und Management:

Versicherungen, Risikomanagement.

Personalmanagement:

Personalverrechnung.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

  • Strichaufzählung
    einen einfachen Jahresabschluss (Steuerbilanz) für ein Einzelunternehmen erstellen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Kennzahlen anhand konkreter Daten unter Verwendung einer Formelsammlung berechnen und interpretieren.

Bereich Steuern und Abgaben

  • Strichaufzählung
    Steuererklärungen abfassen.

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Merkmale von Insolvenzverfahren erklären und deren Konsequenzen beurteilen.

Bereich Marketing

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe des Marketings erklären;
  • Strichaufzählung
    Instrumente der Marktforschung charakterisieren und Marktforschungsergebnisse unternehmensbezogen analysieren.

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

  • Strichaufzählung
    grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich entsprechend ihrer Rolle innerhalb der betrieblichen Organisation bearbeiten und erledigen;
  • Strichaufzählung
    eine Geschäfts- bzw. eine Produktidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einen vereinfachten Businessplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten der Aufbauorganisation von Unternehmen beschreiben und betriebliche Abläufe planen und organisieren;
  • Strichaufzählung
    operative Methoden des Qualitätsmanagements anwenden;
  • Strichaufzählung
    unternehmensrelevante Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Personalabrechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die laufenden Geschäftsfälle im Bereich Beschaffung und Absatz, Personalverrechnung und Zahlungsverkehr anhand von vorgegebenen Ablaufprozessen selbstständig verbuchen;
  • Strichaufzählung
    Finanzplanung und Finanzmanagement durchführen;
  • Strichaufzählung
    Bewerbungsschreiben verfassen und sich auf Bewerbungsgespräche vorbereiten;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    durch die erworbenen Sozial- und Personalkompetenzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und in betriebliche Prozesse integrieren;
  • Strichaufzählung
    durch den Einsatz von Fallstudien ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Buchführung und Controlling:

Inventur und Bewertung, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.

Steuern und Abgaben:

Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.

Entrepreneurship und Management:

Insolvenzverfahren.

Marketing:

Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen:

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Marketing

  • Strichaufzählung
    Marktmechanismen, im Besonderen von Agrarmärkten, beschreiben und deren Auswirkungen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    den Absatzmarkt und Absatzformen beschreiben und Schlüsse für die Unternehmung ziehen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente beschreiben und ein Marketingkonzept erstellen.

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

  • Strichaufzählung
    Kosten und Leistungen charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Betriebsüberleitungen anhand vorgegebener Daten durchführen;
  • Strichaufzählung
    einfache Betriebsabrechnungen anhand vorgegebener Daten durchführen;
  • Strichaufzählung
    mit gegebenen Daten einfache Kosten- und Preiskalkulationen durchführen.

Bereich Personalmanagement

  • Strichaufzählung
    die Zusammensetzung der Jahrespersonalkosten erfassen und diese auf Arbeitsstunden umlegen.

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

  • Strichaufzählung
    grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich entsprechend ihrer Rolle innerhalb der betrieblichen Organisation bearbeiten und erledigen;
  • Strichaufzählung
    einen vereinfachten Businessplan analysieren;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Abläufe planen, organisieren und kontrollieren;
  • Strichaufzählung
    die Wirksamkeit operativer Methoden des Qualitätsmanagements evaluieren;
  • Strichaufzählung
    unternehmensrelevante Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Personalabrechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die laufenden Geschäftsfälle im Bereich Beschaffung und Absatz, Personalverrechnung und Zahlungsverkehr anhand von vorgegebenen Ablaufprozessen selbstständig verbuchen;
  • Strichaufzählung
    Finanzplanung und Finanzmanagement durchführen;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    durch die erworbenen Sozial- und Personalkompetenzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und in betriebliche Prozesse integrieren;
  • Strichaufzählung
    durch den Einsatz von Fallstudien ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Marketing:

Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.

Kosten- und Planungsrechnung:

Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung.

Personalmanagement:

Stundensatzkalkulation.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen:

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

  • Strichaufzählung
    Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen;
  • Strichaufzählung
    Vollkostenkalkulationen durchführen und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen.

Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung

  • Strichaufzählung
    grundlegende Formen der Finanzierung im land- und forstwirtschaftlichen Unternehmen charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Kreditangebote vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Merkmale verschiedener Anlageformen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einfache Investitions- und Finanzpläne erstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen berechnen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Investitionsentscheidungen nach objektiven Kriterien begründen.

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    eine Geschäftsidee entwickeln und hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einen einfachen Businessplan erstellen und analysieren.

Lehrstoff:

Kosten- und Planungsrechnung:

Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).

Investitions- und Finanzierungsrechnung:

Formen der Investition und Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Investitions- und Finanzplan; Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.

Entrepreneurship und Management:

Unternehmensgründung, -auflösung, Businessplan.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    die Grundstruktur des Agrarförderungssystems beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Informationen über unternehmensrelevante Förderungsmöglichkeiten beschaffen und daraus Schlussfolgerungen ziehen;
  • Strichaufzählung
    aus den Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie betriebswirtschaftlich relevante Schlussfolgerungen ableiten und kritisch reflektieren.

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

  • Strichaufzählung
    einfache Betriebsplanungen auf Basis der Kosten- und Leistungsrechnung durchführen.

Lehrstoff:

Entrepreneurship und Management:

Ausgleichszahlungen und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie.

Kosten- und Planungsrechnung:

Betriebsplanung.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch IV. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden und im römisch fünf. Jahrgang 1 Wochenstunde.

6.3 PROJEKT- UND QUALITÄTSMANAGEMENT

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    Projektziele und Indikatoren der Zielerreichung formulieren;
  • Strichaufzählung
    den Ablauf eines Projektes darstellen und organisieren;
  • Strichaufzählung
    für ein konkretes Projekt Arbeitspakete und Meilensteine veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    Projekte laufend dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Rollen im Projekt identifizieren und kompetenzorientiert praktizieren;
  • Strichaufzählung
    Projektteams bilden und eine Projektkultur entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Projektmanagementwerkzeuge auflisten und für ein konkretes Projekt auswählen und anwenden.

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Projekte laufend dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    mit Projektpartnern in geeigneter Weise kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse von Projekten darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Durchführung des Projektes bewerten und die Ergebnisse überprüfen;
  • Strichaufzählung
    Projektanträge im Hinblick auf Ausschreibungen erstellen.

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung, Dokumentation.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

  • Strichaufzählung
    die Gründe für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems auflisten;
  • Strichaufzählung
    Regelwerke darstellen und operative Methoden anwenden;
  • Strichaufzählung
    Prozesse identifizieren und veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    praktische Beispiele aus der aktuellen Norm ableiten.

Lehrstoff:

Qualitätsmanagement:

Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.

8. Semester– Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

  • Strichaufzählung
    Teilbereiche eines Qualitätsmanagementsystems für ein Unternehmen planen;
  • Strichaufzählung
    notwendige Dokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Audits und Qualitätszertifikaten anhand von Beispielen erläutern;
  • Strichaufzählung
    eine Risikoanalyse laut aktueller Norm für ein Unternehmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Qualitätskriterien für wissenschaftliche Arbeiten anwenden.

Lehrstoff:

Qualitätsmanagement:

Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.

7. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.

B. Alternative Pflichtgegenstände ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    vertraute Wörter und einfache Sätze, die sich auf konkrete Sachverhalte zur eigenen Person und zur Familie beziehen, verstehen;
  • Strichaufzählung
    einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze sinnerfassend lesen und verstehen, wenn sie den Text mehrmals lesen;
  • Strichaufzählung
    einfache Zahlen verstehen;
  • Strichaufzählung
    sich auf einfache Art verständigen, wenn der Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen und bei der Formulierung hilft;
  • Strichaufzählung
    sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über die eigene Person und andere Menschen äußern und diesbezüglich einfache Fragen stellen und beantworten.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    einzelne Sätze und vertraute Wörter wie einfache Informationen zur eigenen Person, zur Familie und zur näheren Umgebung verstehen;
  • Strichaufzählung
    das Wesentliche von kurzen, klaren und relativ einfachen Mitteilungen verstehen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird;
  • Strichaufzählung
    einfache Zahlen und Preisangaben verstehen;
  • Strichaufzählung
    ganz kurze, einfache Texte oder Dialoge Satz für Satz lesen und verstehen und daraus die wichtigsten Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    sich auf einfache Art verständigen, wenn der Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen und bei der Formulierung hilft;
  • Strichaufzählung
    sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten Höflichkeitsformeln einsetzen und sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst sein;
  • Strichaufzählung
    auf einfachen Formularen Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen und kurze einfache Nachrichten wie Feriengrüße und Wendungen sowie einfache Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    bekannte Wörter, einfache Wendungen, einfache Aussagen und Fragen verstehen;
  • Strichaufzählung
    das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen wie Wegbeschreibungen und Anweisungen verstehen;
  • Strichaufzählung
    Zahlen, Preis- und einfache Zeitangaben verstehen;
  • Strichaufzählung
    sich auf einfache Art verständigen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht;
  • Strichaufzählung
    eine einfache Beschreibung von Vorlieben oder Abneigungen geben;
  • Strichaufzählung
    eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden;
  • Strichaufzählung
    kurze, einfache Notizen und Mitteilungen, E-Mails sowie Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    bekannte Wörter, einfache Wendungen, einfache Aussagen und Fragen verstehen;
  • Strichaufzählung
    aus einfachen Tonaufnahmen Informationen über vertraute Themen verstehen;
  • Strichaufzählung
    komplexere Zahlen, Preis- und Zeitangaben verstehen, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
  • Strichaufzählung
    einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen die wichtigsten Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    vertraute Alltagssituationen bewältigen wie Gespräche in Geschäfte, Restaurants und an Schaltern, über vertraute Dinge wie Wohnsituation, Ausbildung und Tätigkeiten berichten;
  • Strichaufzählung
    eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden und ein kurzes Gespräch führen;
  • Strichaufzählung
    mündlich wie schriftlich eine kurze, einfache Beschreibung von Menschen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
  • Strichaufzählung
    auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    einfache Notizen und Mitteilungen, E-Mails, Grußkarten sowie Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen verstehen;
  • Strichaufzählung
    aus einfachen Tonaufnahmen Hauptpunkte über vertraute Themen verstehen;
  • Strichaufzählung
    komplexere Zahlen, Preis- und Zeitangaben verstehen, wenn sie mehrmals gehört werden;
  • Strichaufzählung
    einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    in einigen vertrauten, einfachen und routinemäßigen Situationen Informationen zu Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit direkt austauschen sowie einfache Vereinbarungen treffen;
  • Strichaufzählung
    eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden und ein kurzes Gespräch führen;
  • Strichaufzählung
    mündlich wie schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    vorbereitete, einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Themen aus dem Interessensgebiet Jugendlicher wie Freizeit, soziale Kontakte, Ausbildung, Ferien, Reisen, Tagesablauf, Unterkunft, Lebensgewohnheiten.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen, Reservierung, einfache Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen, einfache Informationsmaterialien.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen verstehen;
  • Strichaufzählung
    komplexere Zahlen, Preis- und Zeitangaben verstehen, wenn sie mehrmals gehört werden;
  • Strichaufzählung
    einfachen Alltagstexten und sehr einfache Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    in einigen vertrauten, einfachen und routinemäßigen Situationen Informationen zu Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit direkt austauschen sowie einfache Vereinbarungen treffen;
  • Strichaufzählung
    eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden und ein kurzes Gespräch führen;
  • Strichaufzählung
    mündlich wie schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
  • Strichaufzählung
    auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln und über einen begrenzten Wortschatz verfügen, um vertraute Alltagssituationen zu bewältigen;
  • Strichaufzählung
    vorbereitete, einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Themen aus dem Erfahrungsbereich Jugendlicher sowie Lebenswirklichkeiten im Land der Zielsprache.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen und Berichte.

LANDWIRTSCHAFT – SPEZIALGEBIETE

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Physik und Angewandte Chemie

  • Strichaufzählung
    aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen und neue Entwicklungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaft zuordnen;
  • Strichaufzählung
    einfache physikalische und chemische Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    biochemische Prozesse erarbeiten und darstellen;
  • Strichaufzählung
    spezielle naturwissenschaftliche Messtechniken und Datenverarbeitungslösungen erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Geräten sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Angewandte Physik und Angewandte Chemie:

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie verschiedene Energieformen, spezielle Messtechniken, Datenverarbeitung, Nanotechnologie und Bionik (Fallbeispiele), biochemische Prozesse, Stoffkreisläufe und Umweltgefährdung durch Schadstoffe.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Biologie und Ökologie

  • Strichaufzählung
    aktuelle biologische und ökologische Fragestellungen und neue Entwicklungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaft zuordnen;
  • Strichaufzählung
    einfache biologische und ökologische Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    ökologische Prozesse beschreiben, vergleichen und dazu Stellung nehmen;
  • Strichaufzählung
    spezielle naturwissenschaftliche Messtechniken und Datenverarbeitungslösungen erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Geräten sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.

Lehrstoff:

Angewandte Biologie und Ökologie:

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Aktuelle biologische und ökologische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie Reproduktionsbiologie, gentechnische Methoden bei Pflanzen, Tieren und Menschen, Gentechnikanwendung in Lebensmittelproduktion und pharmazeutischer Industrie anhand von Fallbeispielen, agrarische und nicht agrarische Ökosysteme, Biodiversität, Biomonitoring, ökologische Auswirkungen der Energieproduktion.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    die für den Pflanzenbau und die Nutztierhaltung bedeutenden neuen Entwicklungen, Trends und Innovationen nach regionalen Aspekten einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit der Vernetzung des ökologischen und ökonomischen Systems erkennen und entsprechende Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit aufzeigen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungs- und Forschungsergebnisse in der Nutztierhaltung und im Pflanzenbau verstehen, auswerten und interpretieren.

Bereich Forstwirtschaft

  • Strichaufzählung
    die für die Forstwirtschaft bedeutenden neuen Entwicklungen, Trends und Innovationen sowie nach regionalen Aspekten einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit der Vernetzung des ökologischen und ökonomischen Systems erkennen und entsprechende Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit aufzeigen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungs- und Forschungsergebnisse in der Forstwirtschaft verstehen, auswerten und interpretieren.

Lehrstoff:

Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft:

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    die für den Pflanzenbau und die Nutztierhaltung bedeutenden neuen Entwicklungen, Trends und Innovationen sowie nach regionalen Aspekten einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit der Vernetzung des ökologischen und ökonomischen Systems erkennen und entsprechende Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit aufzeigen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungs- und Forschungsergebnisse in der Nutztierhaltung und im Pflanzenbau verstehen, auswerten und interpretieren.

Bereich Forstwirtschaft

  • Strichaufzählung
    die für die Forstwirtschaft bedeutenden neuen Entwicklungen, Trends und Innovationen sowie nach regionalen Aspekten einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit der Vernetzung des ökologischen und ökonomischen Systems erkennen und entsprechende Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit aufzeigen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungs- und Forschungsergebnisse in der Forstwirtschaft verstehen, auswerten und interpretieren.

Lehrstoff:

Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft:

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und –nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    die für den Pflanzenbau und dessen Produktionsverfahren bedeutenden neuen Entwicklungen, Trends und Innovationen sowie nach regionalen Aspekten einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit der Vernetzung des ökologischen und ökonomischen Systems erkennen und entsprechende Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit aufzeigen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungs- und Forschungsergebnisse im Pflanzenbau verstehen, auswerten und interpretieren.

Bereich Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    die für die Nutztierhaltung und deren Produktionsverfahren bedeutenden neuen Entwicklungen, Trends und Innovationen sowie nach regionalen Aspekten einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit der Vernetzung des ökologischen und ökonomischen Systems erkennen und entsprechende Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit aufzeigen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungs- und Forschungsergebnisse in der Nutztierhaltung verstehen, auswerten und interpretieren.

Lehrstoff:

Pflanzenbau, Nutztierhaltung:

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege- und Ernteverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    die für den Pflanzenbau und dessen Produktionsverfahren bedeutenden neuen Entwicklungen, Trends und Innovationen sowie nach regionalen Aspekten einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit der Vernetzung des ökologischen und ökonomischen Systems erkennen und entsprechende Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit aufzeigen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungs- und Forschungsergebnisse im Pflanzenbau verstehen, auswerten und interpretieren.

Bereich Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    die für die Nutztierhaltung und deren Produktionsverfahren bedeutenden neuen Entwicklungen, Trends und Innovationen sowie nach regionalen Aspekten einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit der Vernetzung des ökologischen und ökonomischen Systems erkennen und entsprechende Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit aufzeigen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungs- und Forschungsergebnisse in der Nutztierhaltung verstehen, auswerten und interpretieren.

Lehrstoff:

Pflanzenbau, Nutztierhaltung:

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege- und Ernteverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch III. und römisch fünf. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

C. Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 1.

D. Freigegenstände

Siehe Anlage 1.

E. Unverbindliche Übungen

Siehe Anlage 1.

F. Förderunterricht

Siehe Anlage 1.

Anl. 1.10

Beachte für folgende Bestimmung

zum gestaffelten Inkrafttreten vgl. § 2 Abs. 4

Text

Anlage 1.10 HÖHERE LEHRANSTALT FÜR INFORMATIONSTECHNOLOGIE IN DER LANDWIRTSCHAFT I. STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

 

 

Wochenstunden

 

A.

Pflichtgegenstände

 

 

 

 

Jahrgang

Summe

 

 

römisch eins.

römisch II.

römisch III.

römisch IV.

römisch fünf.

 

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

 

 

 

 

 

 

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

 

 

 

 

 

 

3.1

Deutsch2

4

3

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

 

 

 

 

 

 

4.1

Naturwissenschaften3

8

-

-

-

-

8

4.2

Angewandte Mathematik

4

3

2

2

2

13

4.3

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

5.

Informationstechnologie in der Landwirtschaft

 

 

 

 

 

 

5.1

Softwareentwicklung

3

3

2

2

-

10

5.2

Elektrotechnik und Elektronik

-

3

4

2

2

11

5.3

Agrarische Systemtechnik

-

-

4

3

4

11

5.4

Agrarische Informationssysteme4

-

2

3

3

3

11

5.5

Digitale Agrarprojekte und Projektmanagement

-

-

-

3

5

8

5.6

Medientechnik

2

2

-

-

-

4

5.7

Landtechnik

3

3

2

2

-

10

5.8

Landwirtschaftliche Produktion3 5

-

5

4

-

-

9

5.9

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.10

Laboratorium

-

2

2

2

3

9

5.11

Landwirtschaftliches und landtechnisches Praktikum

3

3

5

-

-

11

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung,
Personale und soziale Kompetenzen

 

 

 

 

 

 

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

-

-

-

2

2

4

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 6

-

-

-

3

5

8

6.3

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

-

2

2

4

 

Zweite lebende Fremdsprache7 8

 

 

 

 

 

 

 

Informationstechnologie in der Landwirtschaft – Spezialgebiete3 9

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

38

38

36

185

C.

Pflichtpraktikum

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen römisch II. und römisch III. Jahrgang

 

 

 

 

 

 

Abschnitt II: 14 Wochen zwischen römisch III. und römisch IV. Jahrgang

 

 

 

 

 

 

Abschnitt III: 4 Wochen zwischen römisch IV. und römisch fünf. Jahrgang

 

 

 

 

 

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

 

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

 

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

 

Qualitätsmanagement

-

-

-

2

2

4

 

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

 

 

 

 

 

 

 

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

 

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

 

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht

 

 

 

 

 

 

 

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

Elektrotechnik und Elektronik

 

 

 

 

 

 

 

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

 

 

 

 

 

 

___________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch III der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im römisch II. oder römisch III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Im römisch IV. und römisch fünf. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.

5 Inklusive biologischer Produktion.

6 Inklusive Übungsfirmen.

7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Informationstechnologie in der Landwirtschaft – Spezialgebiete“.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

9 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

römisch II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch III. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände 1. ETHIK

Siehe Anlage 1.

2. GESELLSCHAFT UND RECHT 2.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT

Siehe Anlage 1.

3. SPRACHE UND KOMMUNIKATION 3.1 DEUTSCH

Siehe Anlage 1.

3.2 ENGLISCH

Siehe Anlage 1.

4. NATUR- UND FORMALWISSENSCHAFTEN 4.1 NATURWISSENSCHAFTEN

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Kennzeichen der unterschiedlichen Zelltypen vergleichen;
  • Strichaufzählung
    die Zelle als Grundbaustein des Lebens und als geordnetes System beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Lebensweisen von Mikroorganismen und deren Bedeutung umreißen;
  • Strichaufzählung
    Bau und Funktion von Organsystemen wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die Anatomie und Morphologie ausgewählter Lebewesen beschreiben und vergleichen.

Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Stoffwechselvorgänge autotropher und heterotropher Lebewesen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Regulationssysteme von Lebewesen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Wachstums- und Entwicklungsvorgänge der Pflanzen beschreiben und erklären.

Bereich Ökologie

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Ökologie und ausgewählte Ökosysteme beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Lebewesen erkennen und mit Artnamen benennen;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang von Artenvielfalt und Stabilität in Ökosystemen erklären.

Bereich Genetik

  • Strichaufzählung
    Aufbau und Funktion von DNA und RNA erklären;
  • Strichaufzählung
    den Zellzyklus einer eukaryotischen Zelle erläutern;
  • Strichaufzählung
    Genexpression erklären;
  • Strichaufzählung
    Ablauf und Bedeutung der Meiose für die Fortpflanzung darstellen.

Bereich Fortpflanzung und Vermehrung

  • Strichaufzählung
    verschiedene Vermehrungs- und Fortpflanzungsstrategien erklären;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Verfahren der Reproduktionsbiologie erläutern und vergleichen.

Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

  • Strichaufzählung
    den Aufbau des Periodensystems beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften der Elemente aus dem Periodensystem ableiten;
  • Strichaufzählung
    Aufbau, Strukturen und Stoffeigenschaften von Materie umreißen;
  • Strichaufzählung
    Bindungsarten und Nebenvalenzen beschreiben, Bindungstypen unterscheiden und Merkmale ableiten;
  • Strichaufzählung
    die Formelsprache der Chemie anwenden;
  • Strichaufzählung
    chemische Formeln für anorganische Verbindungen erstellen.

Bereich Chemische Reaktionen

  • Strichaufzählung
    chemische Grundgesetze anwenden;
  • Strichaufzählung
    Begriffe wie Atommasse, Molekülmasse und Mol definieren;
  • Strichaufzählung
    stöchiometrische Berechnungen durchführen und ihre praktische Anwendung ableiten;
  • Strichaufzählung
    Reaktionsgleichungen für die einzelnen Reaktionstypen erstellen und praktischen Beispielen zuordnen;
  • Strichaufzählung
    den Energieumsatz chemischer Reaktionen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Säure-Base-Reaktionsgleichungen aufstellen und die Bildung von Salzen darstellen;
  • Strichaufzählung
    den pH-Wert definieren, berechnen und in Beziehung zu chemischen Reaktionen setzen;
  • Strichaufzählung
    Prinzip, Wirkung und Bedeutung von Pufferlösungen erklären;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe der Oxidationszahlen die einzelnen Reaktionstypen unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Reaktionsgleichungen für Redoxreaktionen erstellen und praktischen Beispielen zuordnen;
  • Strichaufzählung
    technische Anwendungen von Redoxreaktionen erklären und entsprechende Berechnungen durchführen.

Bereich Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate

  • Strichaufzählung
    die IUPAC-Regeln bei der Benennung organischer Verbindungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Strukturformeln von Kohlenwasserstoffen und Derivaten darstellen und deren Eigenschaften ableiten;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Reaktionstypen organischer Verbindungen erkennen und Reaktionsgleichungen formulieren;
  • Strichaufzählung
    Herstellungsverfahren von petrochemischen Produkten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Kunststoffsynthesen erläutern und Anwendungsbereiche von Kunststoffen nennen;
  • Strichaufzählung
    wichtige Naturstoffe erkennen und zuordnen.

Bereich Methoden in den Naturwissenschaften und Analytik

  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;
  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Durchführung von qualitativen und quantitativen Analysen beschreiben und stöchiometrische Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Organismen und Teile von Organismen konservieren und präparieren;
  • Strichaufzählung
    sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.

Bereich Physikalische Grundkonzepte

  • Strichaufzählung
    das internationale Einheitensystem (SI-Einheiten) wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Umwandlungen von Teilen und Vielfachen physikalischer Einheiten durchführen;
  • Strichaufzählung
    Bewegungen (Kinematik) beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Kräfte und ihre Wirkungen (Dynamik) erklären;
  • Strichaufzählung
    die Erhaltungsgrößen der Mechanik umreißen;
  • Strichaufzählung
    mechanische Schwingungen und Wellen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Thermodynamik sowie Wärme und Energie erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Hydro- und Aeromechanik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Rechenbeispiele mit physikalischen Sachkontexten lösen.

Lehrstoff:

Vom Molekül zur Zelle zum Organismus:

Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Stoffkreisläufe, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen:

ATP, Energieformen, Assimilation, Dissimilation, Verdauungssystem, Hormonsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.

Ökologie:

Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Biodiversität, Nachhaltigkeit, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Pflanzensoziologie.

Genetik:

Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression.

Fortpflanzung und Vermehrung:

Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen.

Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften:

Periodensystem, Elementsymbol, Atome, Atommodelle, Elemente und Verbindungen, heterogene und homogene Stoffgemische, Aggregatzustände und ihre Übergänge, Atom-, Ionen- und Metallbindung, Metall, Salze, Moleküle, Nebenvalenzbindungen, Aufstellen chemischer Formeln.

Chemische Reaktionen:

Atommasse, Molekülmasse, Mol, Stöchiometrische Gesetze und Berechnungen, Konzentrations-berechnungen von Lösungen, Reaktionsgleichungen, Reaktionstypen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator, Chemisches Gleichgewicht, Massenwirkungsgesetz, Säure-Basen-Reaktion, pH-Wert, Puffer, Redoxreaktion, Korrosion, Elektrolyse, galvanische Elemente.

Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate:

Kohlenwasserstoffe, Isomerien, IUPAC-Regeln, Kohlenwasserstoffderivate, organische Reaktionstypen, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen, Petrochemie (Benzin und Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit), Kohlenhydrate, Fette, Aminosäuren, Proteine.

Methoden in den Naturwissenschaften und Analytik:

Mikroskopische Techniken, Sammlungen, physikalische Trennverfahren, qualitative Analyse anorganischer Verbindungen, Gravimetrie, Maßanalyse, Instrumentalanalytik (Photometrie, pH-Messung, Leitfähigkeitsmessung), Datenübertragung auf PC und Auswertung, stöchiometrische Berechnungen.

Physikalische Grundkonzepte:

SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen; Schwingungen und Wellen (Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygenssches Modell, Optik, Akustik, Doppler-Effekt), Wärme, Hydro- und Aeromechanik. Rechenbeispiele mit physikalischen Sachkontexten.

Das Ausmaß der Übungen beträgt 1 Wochenstunde.

4.2 ANGEWANDTE MATHEMATIK

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

  • Strichaufzählung
    den Mengenbegriff und die grundlegenden Mengenoperationen zur Darstellung von mathematischen Sachverhalten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    mathematische Sachverhalte durch Aussagen präzise formulieren und die Booleschen Verknüpfungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Dezimalzahlen in Dualzahlen (und umgekehrt) konvertieren sowie in Dualzahlen rechnen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Zahlensystemen wiedergeben und die Erweiterung der Zahlenbereiche argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Zahlen auf der Zahlengeraden veranschaulichen, im Dezimalsystem in Fest- und Gleitkommadarstellung ausdrücken und damit grundlegende Rechenoperationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Zahlenangaben in Prozent verstehen, Ergebnisse in Prozentdarstellung kommunizieren und mit Grundwert, Prozentsatz und Prozentanteil arbeiten;
  • Strichaufzählung
    absolute und relative Fehler berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Maßzahlen von Größen in verschiedene Einheiten umrechnen, Vielfache und Teile von Einheiten mit den entsprechenden Zehnerpotenzen darstellen und Formeln des Fachgebietes numerisch auswerten;
  • Strichaufzählung
    komplexe Zahlen multiplizieren, dividieren und unterschiedliche Darstellungen komplexer Zahlen verstehen und anwenden.

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

  • Strichaufzählung
    die Grundrechnungsarten mit komplexen Zahlen ausführen und die Ergebnisse in der Gaußschen Zahlenebene interpretieren.

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    die Potenzgesetze verstehen, sie begründen und durch Beispiele veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    Terme vereinfachen, Formeln aus dem Fachgebiet nach vorgegebenen Größen umformen und die grundlegenden Rechenoperationen für Zahlen und Funktionen anwenden;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungen und Ungleichungen nach einer Variablen auflösen;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungssysteme in Matrizenform angeben;
  • Strichaufzählung
    Vektoren in rechtwinkeligen Koordinatensystemen darstellen, Linearkombinationen bestimmen und interpretieren.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    grundlegende Berechnungen an geometrischen Objekten durchführen;
  • Strichaufzählung
    den Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck als Seitenverhältnisse interpretieren, die entsprechenden Werte zu vorgegebenen Winkeln bestimmen und in facheinschlägigen Aufgabenstellungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Funktionen als Mittel zur Beschreibung von Zusammenhängen verstehen sowie Funktionen durch Wertetabellen und grafisch im rechtwinkeligen Koordinatensystem, auch mit technischen Hilfsmitteln, darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Gleichung einer Geraden in expliziter und impliziter Form aufstellen, deren Parameter berechnen und interpretieren, lineare Gleichungssysteme aufstellen und lösen, die Lösbarkeit argumentieren und die Lösungsfälle anhand von Beispielen veranschaulichen.

Lehrstoff:

Zahlen und Maße:

Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Mengenbegriff, Mengenoperationen.

Zahlenbereiche, Festkomma- und Gleitkommadarstellung, Potenzen und Wurzeln, Zahlensysteme, Konversion von Zahlen unterschiedlicher Zahlensysteme.

Überschlagsrechnung, Prozentrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten, absoluter und relativer Fehler, Potenzen mit rationalen Hochzahlen.

Komplexe Zahlen und Geometrie:

Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.

Algebra und Geometrie:

Rechnen mit Termen.

Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung, lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden, Matrizenschreibweise).

Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis, elementare Körper.

Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.

Darstellung, Ortsvektor, Betrag, Multiplikation mit Skalar, Addition und Subtraktion.

Funktionale Zusammenhänge:

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge, lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Lineare Interpolation.

Schularbeiten:

Zwei einstündige Schularbeiten.

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

  • Strichaufzählung
    den Begriff der Funktion und der Umkehrfunktion erklären, Eigenschaften von Funktionen erkennen und an Beispielen veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    die Gleichungen und Eigenschaften der elementaren Funktionen (lineare Funktion, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen) verstehen, die Funktionsparameter interpretieren und die Funktionsgraphen skizzieren;
  • Strichaufzählung
    Polynomfunktionen aufstellen und zur Interpolation verwenden;
  • Strichaufzählung
    die trigonometrischen Funktionen anhand des Einheitskreises erklären und die Parameter der allgemeinen Sinusfunktion interpretieren;
  • Strichaufzählung
    quadratische Gleichungen lösen und die verschiedenen Lösungsfälle unterscheiden sowie Gleichungen mit trigonometrischen Funktionen, Exponential- und Logarithmusfunktionen lösen;
  • Strichaufzählung
    die Rechengesetze für Potenzen und Logarithmen begründen und anwenden.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    logarithmische Skalierungen verstehen und anwenden.

Lehrstoff:

Zahlen und Funktionen:

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen, quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen.

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Quadratische Interpolation.

Funktionale Zusammenhänge:

Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen).

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

  • Strichaufzählung
    die Gleichungen und Eigenschaften der elementaren Funktionen (lineare Funktion, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen) verstehen, die Funktionsparameter interpretieren und die Funktionsgraphen skizzieren;
  • Strichaufzählung
    die trigonometrischen Funktionen anhand des Einheitskreises erklären und die Parameter der allgemeinen Sinusfunktion interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Rechengesetze für Potenzen und Logarithmen begründen und anwenden.

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

  • Strichaufzählung
    die Grundrechnungsarten mit komplexen Zahlen ausführen und die Ergebnisse in der Gaußschen Zahlenebene interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Darstellungsarten komplexer Zahlen (Komponentenform, Polarform, Exponentialform) wiedergeben und ineinander überführen;
  • Strichaufzählung
    Vektoren in rechtwinkeligen Koordinatensystemen darstellen, Linearkombinationen und Skalarprodukt bestimmen und interpretieren sowie das vektorielle Produkt von Vektoren im Raum bilden und es geometrisch interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Problemstellungen mit Hilfe von allgemeinen Dreiecken modellieren und lösen (Längen, Winkel, Flächeninhalte);
  • Strichaufzählung
    aus Stichprobenwerten Häufigkeitsverteilungen tabellarisch und grafisch darstellen, Lage- und Streuungsmaße bestimmen und interpretieren und ihre Auswahl argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Parameterdarstellungen in einfachen Fällen problembezogen anwenden.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    logarithmische Skalierungen verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Summe von Sinusschwingungen gleicher Frequenz durch eine allgemeine Sinusfunktion darstellen.

Bereich Differentialrechnung

  • Strichaufzählung
    die Bildungsgesetze von arithmetischen und geometrischen Folgen verstehen, diese anwenden und finanzmathematische Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Begriffe Grenzwert einer Folge, Konvergenz und Divergenz von Folgen und Reihen verstehen;
  • Strichaufzählung
    die elementaren Funktionen differenzieren und die Ableitung von zusammengesetzten Funktionen bestimmen.

Bereich Integralrechnung

  • Strichaufzählung
    Stammfunktionen von grundlegenden und im Fachgebiet relevanten Funktionen ermitteln, das bestimmte Integral berechnen und als orientierten Flächeninhalt interpretieren.

Lehrstoff:

Zahlen und Funktionen:

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen, quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen, Parameterdarstellung.

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Quadratische Interpolation.

Komplexe Zahlen und Geometrie:

Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.

Skalarprodukt, Orthogonalität, vektorielles Produkt, Geraden in R2 und R3 und Ebenen in R3.

Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.

Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.

Funktionale Zusammenhänge:

Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen), Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.

Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.

Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differentialrechnung:

Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen.

Integralrechnung:

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differentialrechnung

  • Strichaufzählung
    die Bildungsgesetze von arithmetischen und geometrischen Folgen verstehen, diese anwenden und finanzmathematische Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Begriffe Grenzwert einer Folge, Konvergenz und Divergenz von Folgen und Reihen verstehen;
  • Strichaufzählung
    die elementaren Funktionen differenzieren und die Ableitung von zusammengesetzten Funktionen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe der Ableitungen lokale Extremwerte und Wendepunkte bestimmen, Funktionen lokal durch lineare Funktionen approximieren sowie Funktionsgraphen hinsichtlich Monotonie, Konvexität, Nullstellen, Extremwerte, Wendepunkte und Polstellen interpretieren und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    in Natur und Technik auftretende Änderungsraten mit dem Differentialquotienten darstellen und die Differentialrechnung zur Lösung von Aufgaben des Fachgebietes einsetzen.

Lehrstoff:

Differentialrechnung:

Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.

Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Extremwerte, Wendepunkte.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

  • Strichaufzählung
    Stammfunktionen von grundlegenden und im Fachgebiet relevanten Funktionen ermitteln, das bestimmte Integral berechnen und als orientierten Flächeninhalt interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Differential- und Integralrechnung zur Lösung von Aufgaben des Fachgebietes einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Methoden der numerischen Mathematik mit unterstützenden technischen Hilfsmitteln zur näherungsweisen Bestimmung der Nullstellen von Funktionen und zur näherungsweisen Berechnung von bestimmten Integralen einsetzen.

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    Integralmittelwerte verstehen und anwenden.

Lehrstoff:

Integralrechnung:

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.

Iterationsverfahren zur Bestimmung von Nullstellen, numerische Integration.

Analysis:

Integralrechnung (Integralmittelwerte).

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    Funktionen in zwei Variablen geometrisch als Flächen im Raum interpretieren und anhand von Beispielen veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    partielle Ableitungen berechnen und mit Hilfe des Differentials Fehler abschätzen;
  • Strichaufzählung
    Funktionen in Taylorreihen und periodische Funktionen in Fourierreihen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    einfache Differenzengleichungen erster Ordnung lösen.

Bereich Fehlerrechnung

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Fehlerfortpflanzung verstehen und anwenden.

Lehrstoff:

Analysis:

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

Fehlerrechnung:

Fehlerquellen, Fehlerfortpflanzung.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Matrizen und Stochastik

  • Strichaufzählung
    den Begriff Zufallsexperiment verstehen und die Wahrscheinlichkeit zufälliger Ereignisse mit Hilfe der Definition für Wahrscheinlichkeiten nach Laplace bestimmen und die Additions- und Multiplikationsregel anwenden;
  • Strichaufzählung
    Daten strukturiert in Vektoren und Matrizen zusammenfassen und Berechnungen im Fachgebiet durchführen, den Begriff der Determinante und deren Bedeutung umreißen.

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung aufstellen und lösen.

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    Gleichungssysteme in Matrixform darstellen und mit Hilfe der inversen Matrix lösen.

Lehrstoff:

Matrizen und Stochastik:

Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz, bedingte Wahrscheinlichkeit.

Bezeichnungen, Addition, Multiplikation, Multiplikation mit einer Zahl, Rechenregeln, Determinante, lineare Gleichungssysteme in Matrizenform.

Analysis:

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Algebra und Geometrie:

Matrizen (inverse Matrix).

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

  • Strichaufzählung
    Zufallsexperimente mit Hilfe der Binomialverteilung modellieren;
  • Strichaufzählung
    die Normalverteilung als Grundmodell zur Beschreibung der Variation von metrischen Variablen ermitteln, Werte der Verteilungsfunktion bestimmen und zu vorgegebenen Verteilungsfunktionswerten die entsprechenden Quantile bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Schätzwerte für Verteilungsparameter bestimmen und Konfidenzintervalle für den Mittelwert und die Standardabweichung einer normalverteilten Zufallsvariablen berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Methode der kleinsten Quadrate verstehen, aus vorgegebenen Punkten eine passende Ausgleichsfunktion mittels Technologieeinsatz ermitteln und das Ergebnis interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Methode der linearen Regression anwenden.

Lehrstoff:

Stochastik:

Binomialverteilung, Normalverteilung.

Konfidenzintervalle, Signifikanz, Korrelationskoeffizient.

Ausgleichsrechnung mit der Methode der kleinsten Quadrate, Ausgleichsfunktionen, lineare Regression.

Fachbezogene Anwendungen.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mathematische Anwendungen

  • Strichaufzählung
    die erworbenen Fach- und Methodenkompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Mathematische Anwendungen:

Fachbezogene Anwendungen mit Vernetzung zu anderen fachtheoretischen Unterrichtsgegenständen.

Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

4.3 ANGEWANDTE INFORMATIK

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Publikation und Kommunikation

  • Strichaufzählung
    Daten eingeben, bearbeiten, formatieren, drucken sowie Dokumente erstellen und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Präsentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    das Internet nutzen, mittels E-Mail und über das Netz kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    umfangreiche Dokumente und Präsentationen unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Programme erstellen;
  • Strichaufzählung
    Bilder erzeugen, bearbeiten, in verschiedenen Formaten speichern und bedarfsspezifisch auswählen;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Online-Zusammenarbeit verstehen und wichtige Dienste für den Fachbereich nutzen;
  • Strichaufzählung
    soziale Netzwerke für die Zusammenarbeit mit Praxisbetrieben sowie Projektpartnern einsetzen.

Bereich Tabellenkalkulation

  • Strichaufzählung
    für fachspezifische Aufgabenstellungen Tabellenkalkulationen verwenden;
  • Strichaufzählung
    als Entscheidungsgrundlage Tabellenkalkulationen nutzen;
  • Strichaufzählung
    Daten vorteilhaft eingeben, formatieren, bearbeiten und drucken;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen durchführen, einfache Funktionen einsetzen, Diagramme erstellen;
  • Strichaufzählung
    für komplexe Problemstellungen des Fachbereichs Tabellenkalkulationen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Datenbestände auswerten;
  • Strichaufzählung
    Daten austauschen;
  • Strichaufzählung
    komplexe (Entscheidungs-)Funktionen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    zur Automatisierung von Abläufen Tabellenkalkulationen nutzen.

Lehrstoff:

Publikation und Kommunikation:

Rationelles Eingeben von Text und Daten, Grafiken, Tabellen und Diagramme, Felder, Zeichen- und Absatzformate, Druckeinstellungen, Layout-Richtlinien, Grundlagen der Typographie, Objekte in Präsentationen, Animation, Grundbegriffe des Internets, Browsereinstellungen, Umgang mit Suchmaschinen, Mailkommunikation und Netiquette.

Formatvorlagen, Normen, Index und Verzeichnisse, Seriendokumente, Verknüpfung von Dokumenten mit externen Daten, unterschiedliche Ausgabeformen, einfache Bildbearbeitung und -optimierung für verschiedene Ausgabemedien, Cloud-Dienste, Online-Office-Anwendungen und Online-Speichermedien, Rechtevergabe bei Online-Ressourcen.

Tabellenkalkulation:

Eingeben von Daten, Zahlen- und Textformate, Formeln, einfache Funktionen, übersichtliche Gestaltung und Ausdruck von Tabellen, Datenmanipulation, Sortierung und Filterung von Daten, Gestaltung von Diagrammen.

Werkzeuge zur Datenanalyse, Datenbankfunktionen, Entscheidungsfunktionen, logische Operatoren, komplexe Funktionen und Diagramme, Import- und Exportmöglichkeiten, Formulare.

5. INFORMATIONSTECHNOLOGIE IN DER LANDWIRTSCHAFT 5.1 SOFTWAREENTWICKLUNG

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Strukturierte Programmierung

  • Strichaufzählung
    einfache Problemstellungen metasprachlich beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Basisalgorithmen in Programmen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Programme mit Hilfe von Funktionen oder Prozeduren strukturieren und in einer höheren Programmiersprache umsetzen.

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

  • Strichaufzählung
    einfache Datenstrukturen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Datenstrukturen sortieren und darin ein Element suchen.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

  • Strichaufzählung
    im Rahmen der Programmentwicklung Fehler finden und beheben;
  • Strichaufzählung
    einfache Testfälle definieren und damit Programme systematisch testen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge zur Versionsverwaltung einsetzen.

Lehrstoff:

Strukturierte Programmierung:

Syntax, Anweisungen, Operatoren, Ausdrücke, skalare und zusammengesetzte Datentypen, Kontrollstrukturen, prozedurale Programmierung, Benennungskonventionen, Zugriffe auf Textdateien, Programmstrukturplan, Verarbeitung von Kommandozeilenparametern.

Algorithmen und Datenstrukturen:

Begriff des Algorithmus, Basisalgorithmen, Suchen, Sortieren, Hashing.

Softwareentwicklungsprozess:

Tests und Fehlersuche, Debugging, einfache integrierte Entwicklungsumgebungen, Versionsverwaltung.

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

  • Strichaufzählung
    komplexere Datenstrukturen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache rekursive Algorithmen formulieren und diese in Programmen umsetzen.

Bereich Objektorientierte Programmierung

  • Strichaufzählung
    einfache, klassenbasierte Programme in objektorientierten Programmiersprachen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Konzepte der Vererbung und des Polymorphismus erläutern;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Methoden der Datenspeicherung darstellen und externe Datenzugriffe realisieren.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

  • Strichaufzählung
    im Rahmen der objektorientierten Programmentwicklung Fehler finden und beheben;
  • Strichaufzählung
    einfache Testfälle definieren und damit objektorientierte Programme systematisch testen.

Lehrstoff:

Algorithmen und Datenstrukturen:

Umsetzung von Problemstellungen in rekursive Algorithmen, komplexe Datenstrukturen, einfach- und doppeltverkettete Listen, Stack, Queue.

Objektorientierte Programmierung:

Grundzüge der Objektorientierung, Klassen, Objekte, Datenkapselung, Schnittstellen, Vererbung und Polymorphismus, Fehlerbehandlung mit Exceptions, Verwendung von Klassenbibliotheken.

Softwareentwicklungsprozess:

Testen und Fehlersuche, Debugging.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

  • Strichaufzählung
    in Zeichenketten effizient suchen;
  • Strichaufzählung
    Such- und Sortieralgorithmen bezüglich Zeit und Speicherbedarf analysieren.

Bereich Anwendungsentwicklung

  • Strichaufzählung
    externe Programmbausteine in eigene Programme integrieren und eigene Programmbausteine zur Verfügung stellen;
  • Strichaufzählung
    den Computer als Werkzeug für fachspezifische Anwendungen einsetzen und mit Hilfe höherer Programmiersprachen Aufgaben ihres Fachgebietes methodisch lösen;
  • Strichaufzählung
    Programme mit grafischer Benutzeroberfläche entwickeln.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

  • Strichaufzählung
    im Rahmen der objektorientierten Programmentwicklung Fehler finden und beheben;
  • Strichaufzählung
    einfache Testfälle definieren und damit objektorientierte Programme systematisch testen.

Lehrstoff:

Algorithmen und Datenstrukturen:

Sortier- und Suchalgorithmen in Zeichenketten, Reguläre Ausdrücke, Laufzeitanalyse und Komplexität von Algorithmen, Optimierung.

Anwendungsentwicklung:

Generische Datentypen und Programmiertechniken, Serialisierung von Objekten, Text- und Binärdateien, Elemente von graphischen Benutzeroberflächen, Design, Layout, Eventhandling, Validierung von Benutzereingaben und Fehlerbehandlung, Auswahl und Einsatz von Bibliotheken, Erstellung von Bibliotheken.

Softwareentwicklungsprozess:

Testen und Fehlersuche, Debugging.

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmierung

  • Strichaufzählung
    in einer maschinennahen Sprache sowohl strukturiert als auch objektorientiert programmieren;
  • Strichaufzählung
    in einer maschinennahen Sprache Speicher verwalten.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

  • Strichaufzählung
    die Konzepte der Versionsverwaltung erläutern.

Lehrstoff:

Programmierung:

Maschinennahe prozedurale als auch objektorientierte Programmiersprachen, Präprozessor, Compiler, Linker, Zeiger, Speicherallokierung, Speicherfreigabe, Bitoperationen, Operatorenüberladung.

Softwareentwicklungsprozess:

Versionsverwaltung im Softwareentwicklungsprozess.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

  • Strichaufzählung
    Anwendungssysteme unter Verwendung von Nebenläufigkeit entwickeln;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe von Bibliotheken auf Datenquellen zugreifen.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Softwareentwicklungsvorgehensmodelle erläutern.

Lehrstoff:

Anwendungsentwicklung:

Anwendung aktueller Softwaretechnologien, Threads, Lebenszyklus, Race Conditions, Thread-Synchronisation, Zugriffe auf Datenbanken.

Softwareentwicklungsprozess:

Klassische und agile Softwareentwicklungsvorgehensmodelle.

römisch IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

  • Strichaufzählung
    unter Verwendung von Frameworks Anwendungssysteme für Desktop oder mobile Geräte oder Web entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Client-Server Anwendungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Daten mit Hilfe von strukturierten Datenformaten zwischen Anwendungen austauschen.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

  • Strichaufzählung
    Software unter dem Aspekt der Usability beurteilen und entwerfen.

Lehrstoff:

Anwendungsentwicklung:

Anwendung aktueller Softwaretechnologien, GUI-Entwicklung für Desktop oder mobile Geräte oder Webentwicklung, Mehrschichtarchitektur, Protokolle, strukturierte Datenformate, Daten-Schnittstellen, Design Patterns, Softwarearchitektur.

Softwareentwicklungsprozess:

Usability, visuelle Gestaltung und Dialoggestaltung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

  • Strichaufzählung
    unter Verwendung von Frameworks Anwendungssysteme für Desktop oder mobile Geräte oder Web entwickeln;
  • Strichaufzählung
    eigene Programmbibliotheken zur Verfügung stellen.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Entwurfsmuster der Softwareentwicklung erläutern;
  • Strichaufzählung
    Teststrategien für Anwendungen unter Berücksichtigung der eingesetzten Bibliotheken und Frameworks entwickeln sowie zur Qualitätssicherung in der Entwicklung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den Software-Lebenszyklus sowie Methoden und Werkzeuge zum Management des Software-Lebenszyklus erläutern und einsetzen.

Lehrstoff:

Anwendungsentwicklung:

Anwendung aktueller Softwaretechnologien, GUI-Entwicklung für Desktop oder mobile Geräte oder Webentwicklung.

Softwareentwicklungsprozess:

Design Patterns, Softwarearchitektur, Architekturmuster, Teststrategien, Unit-Tests, Systemtests, Integrationstests, Deployment, Build-Management, Bug- und Issuetracking, Dokumentationsgenerierung.

5.2 ELEKTROTECHNIK UND ELEKTRONIK

römisch II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik

  • Strichaufzählung
    die elementaren elektrotechnischen Grundgesetze auf lineare Gleichstromnetzwerke anwenden sowie Grundgrößen wie Spannungen, Stromstärken und Widerstände berechnen.

Bereich Elektrische Energietechnik

  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise verschiedener Primär- und Sekundärelemente erklären und die ideale Spannung berechnen;
  • Strichaufzählung
    Ersatzschaltungen für reale Spannungsquellen erstellen und berechnen;
  • Strichaufzählung
    Einsatz von Batterien und Akkus im landwirtschaftlichen Bereich wiedergeben.

Lehrstoff:

Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik:

Arten und Wirkungsweise von elektrischem Strom, Stromleitung in Festkörpern, Flüssigkeiten und Gasen, Spannung, Stromstärke, Stromdichte, Leiterwiderstand, Bemessung von Leiterquerschnitten, Temperaturverhalten von Widerständen, Korrosion elektrischer Kontakte, Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Grundschaltungen von Widerständen, Überlagerungsprinzip, Ersatzschaltbilder, Analyse von linearen Gleichstromnetzwerken.

Elektrische Energietechnik:

Gleichspannungsquellen Primär- und Sekundärelemente, Funktionsweise, Lade- und Entladeverhalten, Temperaturabhängigkeit, aktuelle Entwicklungen.

Berechnungen an idealen und realen Spannungsquellen, Ersatzschaltungen, technische Anwendungen in landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Größen und Gesetze im elektrischen und magnetischen Feld wiedergeben und verstehen;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen im elektrischen und magnetischen Feld durchführen;
  • Strichaufzählung
    das Zeitverhalten von Schaltvorgängen im Gleichstromkreis berechnen.

Bereich Elektronik – Bauteile

  • Strichaufzählung
    grundlegende Bauelemente der Elektronik wiedergeben und deren Wirkungsweise verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Kühlung von Halbleitern dimensionieren.

Lehrstoff:

Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik:

Elektrisches Feld Größen, Gesetze, Energie und Kräfte, Kapazität, Kondensator als Bauelement.

Magnetisches Feld Größen, Gesetze, magnetischer Kreis, Energie und Kräfte, Induktivität, Spule als Bauelement, Zeitverhalten von RL- und RC-Gliedern im Gleichstromkreis.

Elektronik – Bauteile:

Werkstoffe der Elektronik, Stromleitung in Halbleitern, Eigen- und Störstellenleitung, Dotierung, PN-Übergang.

Dioden Aufbau, Funktionsweise, Kennlinien, Kenndaten, Temperatureinfluss.

Transistoren Transistorarten, Funktionsweise, Kennlinien, Schaltverhalten, Optokoppler.

Thyristoren Aufbau, Funktionsweise, Kühlung von Halbleitern, Wärmetransport, thermischer Widerstand, Kühlkörperdimensionierung.

Fertigungstechnik elektronischer Schaltungen.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

römisch III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektronik – Schaltungstechnik

  • Strichaufzählung
    elektronische Grundschaltungen konzipieren und dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    lineare und nichtlineare Operationsverstärkerschaltungen dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    vorhandene elektrotechnische und elektronische Pläne lesen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Pläne mit Hilfe einer geeigneten Software erstellen sowie ergänzen.

Bereich Wechselstrom- und Drehstromtechnik

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Größen und Gesetze der Wechselstromtechnik wiedergeben und verstehen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Darstellungsformen von Wechselstromgrößen anwenden;
  • Strichaufzählung