Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Technischer Zeichner/Technische Zeichnerin-Ausbildungsordnung, Fassung vom 10.08.2020

§ 0

Langtitel

Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über die Berufsausbildung im Lehrberuf Technischer Zeichner/Technische Zeichnerin (Technischer Zeichner/Technische Zeichnerin- Ausbildungsordnung)
StF: BGBl. II Nr. 189/2007

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund der §§ 8, 24 und 27 des Berufsausbildungsgesetzes, BGBl. Nr. 142/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 5/2006, wird verordnet:

§ 1

Text

Lehrberuf Technischer Zeichner/Technische Zeichnerin

§ 1. (1) Der Lehrberuf Technischer Zeichner/Technische Zeichnerin ist mit einer Lehrzeit von dreieinhalb Jahren eingerichtet.

(2) Die in dieser Verordnung gewählten Begriffe schließen jeweils die männliche und weibliche Form ein. Im Lehrvertrag, Lehrzeugnis, Lehrbrief und im Lehrabschlussprüfungszeugnis ist der Lehrberuf in der dem Geschlecht des Lehrlings entsprechenden Form (Technischer Zeichner bzw. Technische Zeichnerin) zu bezeichnen.

§ 2

Text

Berufsprofil

§ 2. Durch die Berufsausbildung im Lehrbetrieb und in der Berufsschule soll der im Lehrberuf Technischer Zeichner/Technische Zeichnerin ausgebildete Lehrling befähigt werden, die nachfolgenden Tätigkeiten fachgerecht, selbstständig und eigenverantwortlich ausführen zu können:

1.

Anfertigen von Modellaufnahmen und Skizzen,

2.

Erstellen von normgerechten Fertigungszeichnungen von Bauteilen und Baugruppen in Vorderansicht, Draufsicht, Seitenansicht, Unteransicht, Rückansicht, isometrischer Ansicht und Perspektiven sowie von Plänen,

3.

Durchführen fachbezogener Berechnungen,

4.

Anwenden von Informationstechnologien wie CAD, Netzwerke, Internet, Intranet, Datenbanken,

5.

Projektorientiertes Arbeiten auf Grundlage von Kenntnissen des Projekt- und Qualitätsmanagements,

6.

Erstellen von facheinschlägigen Dokumentationen,

7.

Archivieren und Sichern von Zeichnungen und den dazugehörigen Dokumenten.

§ 3

Text

Berufsbild

§ 3. (1) Für die Ausbildung im Lehrberuf Technischer Zeichner/Technische Zeichnerin wird folgendes Berufsbild festgelegt. Die angeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sind spätestens in dem jeweils angeführten Lehrjahr beginnend derart zu vermitteln, dass der Lehrling zur Ausübung qualifizierter Tätigkeiten im Sinne des Berufsprofils befähigt wird, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen, Kontrollieren und Optimieren einschließt.

Pos.   1. Lehrjahr       2. Lehrjahr     3. Lehrjahr     4. Lehrjahr

1.     Kenntnis der      –               –               –

       Betriebs- und

       Rechtsform des

       Lehrbetriebes

____________________________________________________________

2.     Kenntnis des organisatorischen    –              –

       Aufbaus und der Aufgaben und

       Zuständigkeiten der einzelnen

       Betriebsbereiche

____________________________________________________________

3.     Einführung in die    Kenntnis der Marktposition und des

       Aufgaben, die        Kundenkreises des Lehrbetriebes

       Branchenstellung und

       das Angebot des

       Lehrbetriebs

____________________________________________________________

4.     Kenntnis über Arbeitsorganisation, Arbeitsplanung und

       Arbeitsgestaltung

____________________________________________________________

5.     Kenntnis über die ergonomische Gestaltung des

       Arbeitsplatzes

____________________________________________________________

6.     Handhaben und Instandhalten der zu verwendenden

       Werkzeuge, Maschinen, Geräte und Arbeitsbehelfe

____________________________________________________________

7.     Kenntnis der Werkstoffe und Hilfsstoffe, ihrer

       Eigenschaften, Verwendungsmöglichkeiten und

       Verarbeitungsmöglichkeiten

____________________________________________________________

8.     Einsatz von informationstechnischen Hilfsmitteln, wie

       Personalcomputer, PC-Netzwerke, Internet,

       Datenbanken, etc.

____________________________________________________________

9.     Anwendung von Textverarbeitungs- und

       Tabellenkalkulationsprogrammen zur Erstellung von

       technischen Unterlagen wie zB Stücklisten und

       Dokumentationen

____________________________________________________________

10.    Kenntnis der Papiergrößen,        –              –

       Anwendung der Schriftfelder,

       Linienarten, Linienbreiten,

       Liniengruppen und Normschrift

____________________________________________________________

11.    Kenntnis der Normung und der      –              –

       Einschlägigen Normen

____________________________________________________________

12.    Kenntnis der darstellenden Geometrie an Hand     –

       technisch orientierter Beispiele

____________________________________________________________

13.    Anfertigen von Skizzen und Modellaufnahmen       –

____________________________________________________________

14.    Bemaßen von Zeichnungen mit Maßlinien, Maßhilfslinien,

       Maßzahlen sowie Anbringen von Fertigungszeichen und

       Montagezeichen (graphische Symbole)

____________________________________________________________

15.    Normgerechte Darstellung von Ansichten, Abwicklungen,

       Schnitten und Durchdringungen

____________________________________________________________

16.    Normgerechte Zeichnungserstellung in verschiedenen

       Maßstäben von Einzelbauteilen, Baugruppen sowie

       Erstellen von Gruppen- und

       Zusammenstellungszeichnungen von Hand und mit

       rechnergestützten Systemen

____________________________________________________________

17.    Facheinschlägige Berechnungen mit Formeln, Tabellen

       und Rechengeräten

____________________________________________________________

18.    Kenntnis des         Anwendung des rechnergestützten

       rechnergestützten    Zeichnens (CAD)

       Zeichnens (CAD)

____________________________________________________________

19.    Kenntnis des         Sichern und Archivieren von

       Sicherns und         Zeichnungen und den dazugehörigen

       Archivierens von     Dokumenten

       Zeichnungen und

       den dazugehörigen

       Dokumenten

___________________________________________________________

20.    Grundkenntnisse der               –              –

       betrieblichen Kosten,

       deren Beeinflussbarkeit

       und deren Auswirkungen

____________________________________________________________

21.    Kenntnis der Maßnahmen des        Mitarbeit beim

       Qualitätsmanagements              Qualitätsmanagement

____________________________________________________________

22.    –            Kenntnis des    Mitarbeit beim Projektmanagement

                    Projektmanage-

                    ments

____________________________________________________________

23.    Kenntnis der bei der Herstellung und Produktion

       verwendeten Werkstoffe, ihrer Bearbeitung und der

       angewandten Arbeitsvorgänge

____________________________________________________________

24.    Kenntnis der bei der Herstellung und Produktion

       angewandten Fertigungsmöglichkeiten, des

       betrieblichen Arbeitsablaufes und der betrieblichen

       Arbeitsvorgänge

____________________________________________________________

25.    Führen von Gesprächen mit Kunden und Lieferanten

       unter Beachtung der fachgerechten Ausdrucksweise

____________________________________________________________

26.    Kenntnis der einschlägigen englischen Fachausdrücke

____________________________________________________________

27.    Kenntnis und Anwendung der betrieblichen EDV (Hard-

       und Software)

____________________________________________________________

28.    Kenntnis der sich aus dem Lehrvertrag ergebenden

       Verpflichtungen (§§ 9 und 10 des

       Berufsausbildungsgesetzes)

____________________________________________________________

29.    Kenntnis über Inhalt und Ziel der Ausbildung sowie über

       wesentliche einschlägige Weiterbildungsmöglichkeiten

____________________________________________________________

30.    Die für den Lehrberuf relevanten Maßnahmen und

       Vorschriften zum Schutze der Umwelt:

Grundkenntnisse der betrieblichen Maßnahmen zum sinnvollen Energieeinsatz im berufsrelevanten Arbeitsbereich;

       Grundkenntnisse der im berufsrelevanten

       Arbeitsbereich Anfallenden Reststoffe und über deren

       Trennung, Verwertung sowie über die Entsorgung des

       Abfalls

____________________________________________________________

31.    Kenntnis der einschlägigen Sicherheitsvorschriften

       und Normen sowie der einschlägigen Vorschriften zum

       Schutz des Lebens und der Gesundheit

____________________________________________________________

32.    Kenntnis der Erstversorgung bei betriebsspezifischen

       Arbeitsunfällen

____________________________________________________________

33.    Grundkenntnisse der aushangpflichtigen

       arbeitsrechtlichen Vorschriften

____________________________________________________________

(2) Bei der Ausbildung in den fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten ist - unter besonderer Beachtung der betrieblichen Erfordernisse und Vorgaben - auf die Persönlichkeitsbildung des Lehrlings zu achten, um ihm die für eine Fachkraft erforderlichen Schlüsselqualifikationen bezüglich Sozialkompetenz (wie Offenheit, Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit), Selbstkompetenz (wie Selbsteinschätzung, Selbstvertrauen, Eigenständigkeit, Belastbarkeit), Methodenkompetenz (wie Präsentationsfähigkeit, Rhetorik in deutscher Sprache, Verständigungsfähigkeit in den Grundzügen der englischen Sprache) und Kompetenz für das selbstgesteuerte Lernen (wie Bereitschaft, Kenntnis über Methoden, Fähigkeit zur Auswahl geeigneter Medien und Materialien) zu vermitteln.

§ 4

Text

Lehrabschlussprüfung

Gliederung

§ 4. (1) Die Lehrabschlussprüfung gliedert sich in eine theoretische und in eine praktische Prüfung.

(2) Die theoretische Prüfung umfasst die Gegenstände Angewandte Mathematik und Fachkunde.

(3) Die theoretische Prüfung entfällt, wenn der Prüfungskandidat das Erreichen des Lehrziels der letzten Klasse der fachlichen Berufsschule oder den erfolgreichen Abschluss einer die Lehrzeit ersetzenden berufsbildenden mittleren oder höheren Schule nachgewiesen hat.

(4) Die praktische Prüfung umfasst die Gegenstände Prüfarbeit und Fachgespräch.

§ 5

Text

Theoretische Prüfung

Allgemeine Bestimmungen

§ 5. (1) Die theoretische Prüfung hat schriftlich zu erfolgen. Sie kann für eine größere Anzahl von Prüflingen gemeinsam durchgeführt werden, wenn dies ohne Beeinträchtigung des Prüfungsablaufes möglich ist. Die theoretische Prüfung kann auch in rechnergestützter Form erfolgen, wobei jedoch alle wesentlichen Schritte für die Prüfungskommission nachvollziehbar sein müssen.

(2) Die theoretische Prüfung ist grundsätzlich vor der praktischen Prüfung abzuhalten.

(3) Die Aufgaben haben nach Umfang und Niveau dem Zweck der Lehrabschlussprüfung und den Anforderungen der Berufspraxis zu entsprechen. Sie sind den Prüflingen anlässlich der Aufgabenstellung getrennt zu erläutern.

(4) Die schriftlichen Arbeiten des Prüflings sind entsprechend zu kennzeichnen.

§ 6

Text

Angewandte Mathematik

§ 6. (1) Die Prüfung hat Aufgaben aus den nachstehenden Bereichen zu umfassen:

1.

Längen- und Flächenberechnung,

2.

Volums- und Masseberechnung,

3.

Materialbedarfsberechnung,

4.

physikalische Berechnungen,

5.

Übersetzungen und Geschwindigkeiten.

(2) Das Verwenden von Rechenbehelfen, Tabellen und Formeln ist zulässig.

(3) Die Aufgaben sind so zu stellen, dass sie in der Regel in 60 Minuten durchgeführt werden können.

(4) Die Prüfung ist nach 80 Minuten zu beenden.

§ 7

Text

Fachkunde

§ 7. (1) Die Prüfung hat die stichwortartige Beantwortung von Aufgaben aus den nachstehenden Bereichen zu umfassen:

1.

Werkstoffe und Hilfsstoffe des Technischen Zeichners,

2.

Werkstoffe in der Herstellung und Produktion,

3.

Messverfahren in der Herstellung und Produktion,

4.

Maschinen und Maschinenelemente,

5.

Arbeitsverfahren des Technischen Zeichners,

6.

Arbeitsablauf und Fertigungsverfahren in der Herstellung und Produktion.

(2) Die Prüfung kann auch in programmierter Form mit Fragebögen geprüft werden. In diesem Fall sind aus jedem Bereich zehn Aufgaben zu stellen.

(3) Die Aufgaben sind so zu stellen, dass sie in der Regel in 90 Minuten durchgeführt werden können.

(4) Die Prüfung ist nach 105 Minuten zu beenden.

§ 8

Text

Praktische Prüfung

Prüfarbeit

§ 8. (1) Die Prüfung ist nach Angabe der Prüfungskommission in Form der Bearbeitung eines betrieblichen Arbeitsauftrages durchzuführen und hat folgende Arbeiten zu umfassen:

1.

Anfertigen einer Skizze,

2.

Erstellen einer normgerechten, rechnergestützten Zeichnung, unter Berücksichtigung der Ausbildung.

Die einzelnen Schritte bei der Ausführung der Aufgabe sind händisch oder rechnergestützt zu dokumentieren. Die Prüfungskommission kann dem Prüfling anlässlich der Aufgabenstellung entsprechende Unterlagen zur Verfügung stellen.

(2) Die Prüfungskommission hat unter Bedachtnahme auf den Zweck der Lehrabschlussprüfung und die Anforderungen der Berufspraxis jedem Prüfling eine Aufgabe zu stellen, die in der Regel in sieben Stunden ausgeführt werden kann. Hierbei ist der Arbeit gemäß Abs. 1 lit. a eine Dauer von zwei Stunden und der Arbeit gemäß Abs. 1 lit. b eine Dauer von fünf Stunden zu Grunde zu legen.

(3) Die Prüfung ist nach acht Stunden zu beenden.

(4) Für die Bewertung sind folgende Kriterien maßgebend:

1.

Anordnung und Darstellung der Ansichten und Schnitte,

2.

Anordnung der Maß- und Hilfslinien,

3.

Bearbeitungs- und Behandlungshinweise,

4.

Maßangaben mit Toleranzen,

5.

fachgerechte Arbeitsweise.

§ 9

Text

Fachgespräch

§ 9. (1) Das Fachgespräch ist vor der gesamten Prüfungskommission abzulegen.

(2) Das Fachgespräch hat sich aus der praktischen Tätigkeit heraus zu entwickeln. Hierbei ist unter Verwendung von Fachausdrücken das praktische Wissen des Prüflings festzustellen. Der Prüfling hat fachbezogene Probleme und deren Lösungen darzustellen, die für den Auftrag relevanten fachlichen Hintergründe aufzuzeigen und die Vorgehensweise bei der Ausführung des Auftrags zu begründen. Die Prüfung ist in Form eines möglichst lebendigen Gesprächs mit Gesprächsvorgabe durch Schilderung von Situationen und Problemen zu führen.

(3) Die Themenstellung hat dem Zweck der Lehrabschlussprüfung und den Anforderungen der Berufspraxis des Prüflings zu entsprechen. Hierbei sind Materialproben, Werkzeuge, Demonstrationsobjekte oder Schautafeln heranzuziehen. Fragen über einschlägige Sicherheitsvorschriften, Schutzmaßnahmen und Unfallverhütung sind mit einzubeziehen.

(4) Das Fachgespräch soll für jeden Prüfling 15 Minuten dauern. Eine Verlängerung um höchstens zehn Minuten hat im Einzelfall zu erfolgen, wenn der Prüfungskommission ansonsten eine zweifelsfreie Bewertung der Leistung des Prüflings nicht möglich ist.

§ 10

Text

Wiederholungsprüfung

§ 10. (1) Die Lehrabschlussprüfung kann wiederholt werden.

(2) Wenn bis zu zwei Gegenstände mit „Nicht genügend“ bewertet wurden, ist die Wiederholungsprüfung auf die mit „Nicht genügend“ bewerteten Gegenstände zu beschränken.

(3) Wenn mehr als zwei Gegenstände mit „Nicht genügend“ bewertet wurden, ist die gesamte Prüfung zu wiederholen.

§ 11

Text

Eingeschränkte Zusatzprüfung

§ 11. Nach erfolgreich abgelegter Lehrabschlussprüfung im Lehrberuf Bautechnischer Zeichner/Bautechnische Zeichnerin kann gemäß § 27 Abs. 2 des Berufsausbildungsgesetzes eine eingeschränkte Zusatzprüfung im Lehrberuf Technischer Zeichner/Technische Zeichnerin abgelegt werden. Diese erstreckt sich auf den Gegenstand Fachgespräch. Für diese Zusatzprüfung gelten die §§ 9 und 10 sinngemäß.

§ 12

Text

Schlussbestimmungen und In-Kraft-Treten

§ 12. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 2007 in Kraft.

(2) Die Ausbildungsvorschriften für den Lehrberuf Technischer Zeichner, BGBl. Nr. 469/1988, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 177/2005, treten unbeschadet Abs. 4 mit Ablauf des 30. Juni 2007 außer Kraft.

(3) Die Prüfungsordnung für den Lehrberuf Technischer Zeichner, BGBl. Nr. 470/1988, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 268/2005, tritt unbeschadet Abs. 4 mit Ablauf des 30. Juni 2007 außer Kraft.

(4) Lehrlinge, die am 30. Juni 2007 im Lehrberuf Technischer Zeichner ausgebildet werden, können gemäß den in Abs. 2 angeführten Ausbildungsvorschriften bis zum Ende der vereinbarten Lehrzeit weiter ausgebildet werden und können innerhalb eines Jahres nach Ablauf der vereinbarten Lehrzeit zur Lehrabschlussprüfung gemäß der in Abs. 3 angeführten Prüfungsordnung antreten.

(5) Die Lehrzeiten, die im Lehrberuf Technischer Zeichner zurückgelegt wurden, sind auf die Lehrzeit im Lehrberuf Technischer Zeichner/Technische Zeichnerin gemäß dieser Verordnung voll anzurechnen.

(6) Eine erfolgreich abgelegte Lehrabschlussprüfung im Lehrberuf Technischer Zeichner gemäß Abs. 2 und 3 ersetzt die Lehrabschlussprüfung im Lehrberuf Technischer Zeichner/Technische Zeichnerin gemäß dieser Verordnung.